Dienstag, 25.02.2014

Nachwuchs bei den Bonobos

Bonobos/Rechte: Julian Kusak Bonobo-Jungtier kuschelt mit Mama

Ganz dicht kuschelt sich das kleine Bonobo-Jungtier an den Bauch der Mutter. Die guckt allerdings noch etwas skeptisch in die Kamera. Kein Wunder - für Muttertier "Muhdeblu" aus dem WWW: Wuppertaler Zoo ist es der erste Nachwuchs. "Sie war zu Beginn etwas unruhig", so Zoo-Biologe Andreas Haeser-Kalthoff. Und so hatte man sich vorsorglich entschieden, das Menschenaffenhaus eine Zeitlang teilweise für Besucher zu sperren. Nun aber hat sich die Affendame daran gewöhnt, dass Menschen ihr bei der Aufzucht der noch namenlosen Kleinen zugucken.

Bonobos gelten neben Schimpansen als die engsten Verwandten des Menschen. Ihr natürlicher Lebensraum sind die tropischen Tieflandregenwälder im afrikanischen Kongo. Dort leben sie in den Baumwipfeln und ernähren sich von Früchten, Blättern aber auch von Insekten und kleinen Wirbeltieren. Im Wuppertaler Zoo teilen sie sich das Menschenaffenhaus mit Schimpansen, Orang-Utans und Gorillas.

Auch Gorilla-Bande ist wieder komplett

Gorilla Vimoto/ Rechte: Barbara Scheer + Vimoto ist auf dem Weg der Besserung Apropos Gorillas: Sorgenkind Vimoto ist auf dem Weg der Besserung. Das Oberhaupt des Gorilla-Clans war über Monate schwer erkrankt und musste zeitweise von seiner Gruppe entfernt behandelt werden. Lange Zeit war das Zooteam in großer Sorge um sein Leben. Eine Virusinfektion hatte dem Menschenaffen so schwer zugesetzt, dass er zwischenzeitlich mehrere Bluttransfusionen bekommen musste. Dazu wurde das große Tier immer wieder in Vollnarkose gelegt. Anfang Februar durfte Vimoto dann wieder zurück zu seinen Weibchen. "Er sei zwar noch nicht in Bestform", so der Zoo-Sprecher, wirke aber von Tag zu Tag stabiler.

Zooblog: Blog: Gorillas erholen sich wieder (17.01.2014)

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Freitag, 17.01.2014

Gorillas erholen sich wieder

Vitomo/Rechte: Zoo Wuppertal Vimoto geht es schon wieder besser. Raus - so wie auf diesem Archivbild - darf er allerdings noch nicht

Gute Nachrichten aus dem Wuppertaler Zoo. Die beiden Gorillas "Vimoto" und "Rosi", die Ende des vergangenen Jahres nach einem Rückfall mit akuten Durchfällen wieder vom Rest der Gruppe isoliert werden mussten, sind auf dem Weg der Besserung. Noch zur Jahreswende hatten die Tierärzte um das Leben der großen Affen gekämpft. Vimoto war Ende Dezember so schwach, dass er unter Vollnarkose eine Infusion bekommen musste.

Doch jetzt gibt der Zoo erst einmal Entwarnung. Nachdem Gorillaweibchen „Rosi" am Freitag (17.01.2014) nach einem letzten Gesundheitscheck wieder in die Affengruppe zurückkehren konnte, muss Silberrücken "Vimoto" sich noch einige Zeit lang hinter den Kulissen des Gorillageheges erholen.

Im Sommer 2013 waren die Tiere schwer erkrankt. Vimoto hatte sogar zwei Bluttransfusionen über sich ergehen lassen müssen. Dann hatten sich die Tiere wieder erholt, doch wenige Wochen später waren sie wieder schwer erkrankt. Lange hatte das Zooteam gerätselt, warum es bei den beiden Menschenaffen zu dem Rückfall gekommen war. Bei der intensiven Suche nach dem Erreger der erneuten Infektion ist Zootierarzt Arne Lawrenz nun zumindest einen Schritt weiter. Denn: Mithilfe des Institutes für Tropenmedizin in Hamburg konnte ein bakterieller Erreger identifiziert werden, der vermutlich die Rückfälle ausgelöst hat. Nun ist eine gezielte Behandlung möglich. Wann auch Vimoto wieder zurück zu seinen Damen kann, ist allerdings noch nicht sicher.

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Donnerstag, 02.01.2014

Rückfall bei Wuppertaler Gorillas


Vitomo Da war Gorilla Vimoto noch gesund: Der Silberrücken im Freigehege

Den Gorillas Vimoto und Rosi geht es wieder schlechter. Am Donnerstag (02.01.2014) wurde der Silberrücken erneut in Narkose gelegt werden, um eine Infusion zu bekommen.

Erst kurz vor Weihnachten hatte das Team des WWW: Wuppertaler Zoos erleichtert die Rückkehr von Gorilla Vimoto zu seiner Affengruppe vermeldet. Nach einer monatelangen Krankengeschichte, bei der man zeitweise um das Leben des Tieres fürchtete, befand sich das Gorillaoberhaupt wieder auf dem Weg der Besserung und durfte die Krankenstation verlassen. Doch kurz vor Silvester erkrankten Vimoto und sein Weibchen Rosi erneut an akutem Durchfall. Das Team um Zoodirektor und Tierarzt Arne Lawrenz ist seitdem in Alarmbereitschaft. Um die Infektionsgefahr zu minimieren, wurden die Tiere vom Rest der Gruppe getrennt. Die erkrankten Affe haben stark abgbaut und Gewicht verloren. Jetzt hofft man im Zoo, dass sie wieder auf die Beine kommen.

Wochenlang rang Vimoto mit dem Tod

Im Sommer 2013 hatte sich die Gorilla-Gruppe mit einem hartnäckigen Magen-Darm-Virus angesteckt. Während sich die Weibchen schnell wieder erholten, hatte es Vimoto schwer erwischt. Er wurde immer schwächer, fraß kaum und infizierte sich zusätzlich mit einem weiteren Erreger. Der Silberrücken schwebte schließlich in akuter Lebensgefahr, sodass sich Zootierarzt Arne Lawrenz zu einer Bluttransfusion entschloss. Eine heikle Angelegenheit, denn niemand konnte wissen, wie der geschwächte Körper des Tieres auf das fremde Blut reagieren würde. Als sich der Zustand nach der ersten Transfusion nicht besserte, wurde wenig später sogar noch eine zweite Blutübertragung eingeleitet. Noch wochenlang musste das Clan-Oberhaupt danach allein auf seiner Krankenstation bleiben - und kam zunächst tatsächlich wieder zu Kräften.

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Samstag, 21.12.2013

Gorilla Vimoto ist wieder gesund


vimotogesund_blog.jpg Vimoto blickt sehnsüchtig aus der Krankenstation

Aufatmen im Wuppertaler Zoo: Gorilla Vimoto hat endlich sein Krankenlager verlassen und durfte wieder zurück zu seiner Affensippe. Lange hatte das Zooteam um das Leben des großen Silberrückens gebangt.

Video: Blog: Vimoto zurück im Schoße der Familie [Lokalzeit Bergisches Land]

Wochenlang rang Vimoto mit dem Tod

Im Sommer 2013 hatte sich die Gorilla-Gruppe mit einem hartnäckigen Magen-Darm-Virus angesteckt. Während sich die Weibchen schnell wieder erholten, hatte es Vimoto schwer erwischt. Er wurde immer schwächer, fraß kaum und infizierte sich zusätzlich noch mit einem gefährlichen Keim. Der Silberrücken schwebte schließlich in akuter Lebensgefahr, sodass sich Zootierarzt Arne Lawrenz zu einer riskanten Bluttransfusion entschloss. Eine heikle Angelegenheit, denn niemand wusste, wie der geschwächte Körper des Tieres auf das fremde Blut reagieren würde. Als sich der Zustand nach der ersten Transfusion nicht besserte, wurde wenig später sogar noch eine zweite Blutübertragung eingeleitet. Noch wochenlang musste das Clan-Oberhaupt danach allein auf seiner Krankenstation bleiben - und kam tatsächlich wieder zu Kräften.


vitomo_blog.jpg Ganz so stattlich wie auf diesem älteren Bild sieht Vimoto noch nicht aus. Aber die Pfleger sind guter Hoffnung

Jetzt stolziert der Silberrücken wieder vor seinen Weibchen

Er habe seinen Pflegern schon deutlich gezeigt, dass er wieder raus wollte, so Arne Lawrenz. "Die Sehnsucht nach seinen Mädels war schon sehr groß", erzählt auch Pfleger Thomas Hammers. Und dann der große Augenblick: Der Schieber zu seinem alten Gehege öffnete sich, selbstbewusst trat der große Affe ein, stolzierte durch den Raum und präsentierte sich den Weibchen. Die hielten allerdings erst einmal Abstand. Jetzt muss Vimoto erst einmal dafür sorgen, dass die Rangordnung ganz bald wieder hergestellt ist.

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Donnerstag, 17.10.2013

Neuer Spielgefährte für Eisbärin Anori

Eisbaer Luka/Rechte: Zoo Wuppertal Neuer Eisbär in Wuppertal: 243-Kilo-Brocken Luka

Eisbär Luka hat seit Donnerstag Wuppertaler Boden unter den Tatzen. Der stattliche Eisbär ist mit seinen zwei Jahren der passende Spielkamerad für die in Wuppertal geborene und gleichaltrige Anori - so jedenfalls hat sich das der Wuppertaler Zoo gedacht und den Bären aus einem niederländischen Zoo nach NRW geholt.

Eisbärin Anori/Rechte: WDR/Goebel + Anori im Juni 2012 Bis jetzt haben sich Anori und der Neue nur einmal kurz durch die Gitterstäbe gesehen. Eine Zusammenführung der beiden will gut vorbereitet sein. Denn: Die im Januar 2012 geborene Anori ist ein Mamakind, die bislang nur mit ihrer Mutter Vilma zusammenlebte und übrigens eine Halbschwester des berühmten Berliner Eisbären Knut. Jetzt soll der 243 Kilo-Brocken erst einmal in Ruhe sein neues Gehege kennenlernen. Apropos Gehege: Die Eisbären in Wuppertal leben in der alten Anlage sehr beengt. Auch ein Grund dafür, warum Eisbärin Vilma bald den Zoo verlassen wird. Sie soll in einen anderen Tierpark umgesiedelt werden. Langfristig muss und will der Zoo etwas an der Haltung der Polarbären verbessern.

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Donnerstag, 29.08.2013

Bluttransfusion für Gorilla Vimoto

Vitomo/Rechte Zoo Wuppertal Strotzte früher vor Kraft: Silberrücken Vimoto

Der Zustand des kranken Gorillas im Wuppertaler Zoo ist immer noch besorgniserregend. Die Zooleitung hat am Donnerstag (29.08.2013) entschieden, dem geschwächten Affen mit einer Bluttransfusion zu helfen. Tierarzt und Zoodirektor Arne Lawrenz war die Anspannung am Mittag anzumerken. Denn mit der Bluttransfusion betrat das Zooteam Neuland. Niemand konnte vorhersagen, wie das Tier am Ende tatsächlich auf das Fremdblut reagieren würde.

Weibchen Rosi musste Blut spenden

Da es keine Blutspendebanken für Affen gibt, musste dem Wuppertaler Gorillaweibchen Rosi das Blut abgezapft werden. Die Wahl war auf Rosi gefallen, weil sie sich zuvor am Fuß verletzt hatte und für einen Verbandswechsel ohnehin in Narkose gelegt werden musste. Eine Stunde liefen die Blutbeutel voll. Das Blut wurde anschließend dem kranken Vimoto zugeführt, der dafür ebenfalls in Vollnarkose gelegt werden musste.

Das Risiko, dass das Tier das Fremdblut nicht vertragen würde, war groß. Der Gorilla hätte unmittelbar nach der Bluttransfusion an einem Schock sterben können. Am Nachmittag dann vorübergehendes Aufatmen im Zooteam. Vimoto hatte den Eingriff überstanden. Nun müssen Arne Lawrenz und sein Team abwarten, in wieweit der Eingriff den kranken Silberrücken tatsächlich wieder auf die Beine bringen kann.

Der 18-jährige Gorilla war vor Wochen an einer Virusinfektion stark erkrankt. Fast alle anderen Tiere seines Clans waren ebenfalls erkrankt, nur Vimoto hatte sich von den Strapazen der Krankheit nicht erholt.
WDR:
Gorilla Vimoto noch nicht über den Berg [Lokalzeit Bergisches Land, 30.08.2013]

WDR: Vimoto erhielt riskante Bluttransfusion [Lokalzeit Wuppertal, 29.08.2013]

Blog: Vimoto ringt mit dem Tod [Zooblog, 28.08.2013]

WDR: Bluttransfusion für Gorilla Vimoto? [Lokalzeit Wuppertal, 28.08.2013]

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Mittwoch, 28.08.2013

Gorilla Vimoto ringt mit dem Tod


Gorilla Vitomo/Rechte: Zoo Wuppertal Bild aus vergangenen Tagen: Da war Silberrücken Vimoto noch gesund

Um Silberrücken Vimoto steht es sehr schlecht. Der große Gorilla leidet an einer schweren Vireninfektion, die tödlich für ihn enden könnte. "Wenn sich sein Zustand heute weiter verschlechtert, müssen wir eine Bluttransfusion einleiten, die ebenfalls mit großen Risiken für das Tier verbunden ist", so Zoodirektor und Tierarzt Arne Lawrenz am Mittwoch (28.08.2013) zu WDR.de. Der 18-jährige Vimoto wird gerade rund um die Uhr bewacht.

Virusinfektion setzte wochenlang auch anderen Affen zu

Schon seit Wochen ist das Tierpflegerteam imWWW: Wuppertaler Zoo in Sorge um die Gorillagruppe. Die Virusinfektion setzte wochenlang auch anderen Mitgliedern der Affenherde zu. Die Tiere litten an Durchfall und Appetitlosigkeit. Durchfallerkrankungen bei Affen können durchaus tödlich sein. Während die anderen Affen sich langsam auf dem Weg der Besserung befinden, verschlechtert sich der Zustand von Clan-Oberhaupt Vimoto seit einigen Tagen rapide.

Blut- und Kotproben waren in den vergangenen Wochen von mehreren Instituten und Labors auf Krankheitserreger untersucht worden, der Zoo hatte sogar ein eigenes kleines Labor in der Veterinärstation eingerichtet. Erst wurde der sogenannte Coronavirus als wahrscheinlicher Verursacher der Epidemie festgestellt. Coronaviren sind im Tierreich durchaus verbreitet und auch bei Menschen unter anderem als Erreger von Diarrhoe bekannt. Jetzt steht allerdings fest, dass Vimoto noch von einem zweiten Erreger befallen ist.

Große Sorge um Vimoto

"Vimoto ist sehr schwach. Er frisst höchstens zwei Weintrauben und muss sich danach schon wieder hinlegen. Er ist zu schwach, um zu sitzen. Wir hoffen, dass am Ende nicht noch seine Organe versagen. Wir brauchen jetzt unbedingt rote Blutkörperchen", sagt Lawrenz und klingt sehr besorgt. Am Donnerstag (30.08.2013) müsse ein anderes Weibchen aus der Gruppe in Narkose gelegt werden. Dem wolle man dann Blut abnehmen, in der Hoffnung, dass Vimoto es verträgt. Vielleicht die letzte Chance für den Silberrücken.

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Montag, 12.08.2013

Es ist ein Mädchen!

Elefantenbaby/Rechte: dpa Erster Ausflug ins Freie für das kleine Elefantenbay

Schon wieder Elefantennachwuchs in Wuppertal. Mit dem kleinen Dickhäuter, der am Sonntag (11.08.2013) im WWW: Wuppertaler Zoo zur Welt kam, wurde dort nun schon der achte Elefant geboren. Mutter "Punda" brachte das Kalb nach einer Tragzeit von 674 Tagen zur Welt. Das ist übrigens rekordverdächtig. "So lange dauerte in Europa noch keine Elefantenträchtigkeit", so Zoosprecher André Stadler. Das neueste Mitglied der Elefantentruppe hat auch schon einen Namen: "Pina-Nessie" - in Anlehnung an die weltberühmte Wuppertaler Tänzerin und Choreografin Pina Bausch und an eine der Tierpflegerinnen, die am Tag der Elefantengeburt ebenfalls Geburtstag hatte.

Elefantenbaby/Rechte: dpa + Pina mit Mutter Erst im Mai 2013 war in der Wuppertaler Herde der kleine Bulle WDR: "Moyo" zur Welt gekommen. Über die nahen Geburtstermine ist man im Zoo froh. "Die können prima miteinander spielen. Das ist bei Tieren genauso wichtig wie bei uns Menschen. Stellen Sie sich vor, ein Sechsjähriger hätte nur 16-Jährige zum Spielen." Ihren künftigen Spielgefährten Moyo hat die Kleine bislang aber nur durch ein Gitter beschnuppern dürfen. Noch ist sie im Herdenverband mit ihrer Mutter und den älteren Geschwistern "Bongi" und "Shawu".

Was Pina-Nessie auf die Waage bringt, kann das Zooteam bislang nur schätzen. "Rund 140 Kilo könnten es schon sein." Das aber wird schnell mehr, denn neben schlafen und spielen, gehört das Trinken zur Hauptbeschäftigung der kleinen Elefanten.

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Juli 2014

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