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15 Jahre alt, 300 Kilo schwer und die neue Attraktion des
Wuppertaler Zoos: Lars ist nicht irgendein Eisbär, sondern der Vater von Berlins Superstar Knut. Was Lars noch zum perfekten Glück fehlt: die Frau an seiner Seite.
Angetreten ist Lars als Nachfolger des verstorbenen Wuppertaler Eisbären Boris. Den hat er schon nach wenigen Tagen an seiner neuen Wirkungsstätte in der Publikumsgunst weit übertroffen. Wenn Lars Kunststückchen mit Pflegerin Anja Hillen übt, sich aufrichtet und seine imposante Erscheinung in ganzer Körpergröße präsentiert, jubeln die Zuschauer ihm so zu wie Kinofans einem Hollywood-Helden. Pflegerin Hillen schwärmt von ihm denn auch wie von einem Filmstar: Er ging direkt ins Wasser, er taucht super gerne, er ist ein absolut toller Bär. Für die Besucher ist das ganz toll."
Auch Wuppertals Zoodirektor Ulrich Schürer schwärmt natürlich von seinem neuen Kassenmagneten: "Lars ist ein sehr umgängliches Tier offenbar. Schon am ersten Tag ist er freiwillig zurück in den Stall gekommen. Ich nehme an, er ist sehr verfressen und deshalb ist es gar nicht schwierig, ihn zu dirigieren." Das war im Berliner "Familienverbund" wohl etwas schwieriger: Dort galt Papa Lars als Gefahr für Sohnemann Knut.
"Eisbär Lars zog an die Wupper [Lokalzeit Bergisches Land]
Nur eines fehlt dem neuen Star des Wuppertaler Zoos noch zu seinem tierischen Glück: eine Frau an seiner Seite. Eine Kandidatin ist schon in Sicht: Eisbärin Jerka, die noch getrennt von ihm lebt. In einigen Tagen werden sie sich kennenlernen. Im günstigsten Fall werden aus dieser Begegnung ein paar neue
Knuts erwachsen.
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Sein Tod kam für alle völlig überraschend, obwohl der gewichtige Gorillamann "Tam Tam" mit seinen 38 Jahren bereits ein stattliches Alter erreicht hatte. Während einer harmlosen Zahnbehandlung starb er nach einer Vollnarkose, teilte der Zoo Wuppertal am Freitag (24.07.09) mit. Beim Aufwachen aus der Narkose habe "Tam Tam", Chef im
Gorilla-Gehege, keine Auffälligkeiten gezeigt. "Gegenüber den Tierpflegern hatte er schon wieder sein dominantes Verhalten", berichtete der Zoo. Kurz darauf hätten die Pfleger den Affen aber leblos in seinem Gehege gefunden. Die genaue Todesursache des Gorilla-Anführers soll in den nächsten Tagen ein Spezialinstitut feststellen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Gorillas liegt laut Zoo zwischen 35 und 40 Jahren. Das älteste Tier in menschlicher Obhut sei über 50 Jahre alt geworden.
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Kaum ist das neue
Pinguingehege eröffnet, kann der
Wuppertaler Zoo einen zweiten Publikumsmagneten präsentieren: Ein derzeit noch namensloses, aber sehr quirliges Löwenbaby-Quartett. Vor fünf Wochen wurden die vier - ein Männchen und vier Mädchen - von der Löwin "Kisangani" zur Welt gebracht.
Für die Löwenmutter ist es bereits der fünfte gemeinsame Wurf mit Löwenvater "Massai". Für die Wuppertaler Tierpfleger war es eine Überraschung, dass die 13-jährige Löwin erneut trächtig geworden war.
Noch bringen die vier Junglöwen nur zwischen 4,5 und 5,1 Kilogramm auf die Waage. (Zum Vergleich: Vater "Massai" wiegt knapp 200 Kilogramm.) Doch schon jetzt ließen sich die vier auf ihrer Entdeckunsgtour durchs Gehege nur widerwillig bändigen und sorgten auch für die ein oder andere Kratzspur auf den Armen der Pfleger.
Spätestens, wenn rohes Fleisch die derzeitige Hauptnahrung Löwenmilch ersetzt, wird der Kuschelfaktor deutlich nachlassen. Die vier neuen Bewohner der Anlage, in der nun 11 Löwen zusammenleben, werden derzeit noch zusammen mit Vater und Mutter getrennt vom Rest der Gruppe gehalten und können von Besuchern zeitweise durch eine dicke Glasscheibe beobachtet werden. Weil die ein Hektar große Anlage auf Dauer nicht groß genug für alle Tiere ist, wird der Zoo sich noch in diesem Jahr Gedanken über einen Umzug der vier machen müssen.
Zum SeitenanfangDie größte Königspinguin-Zuchtgruppe Deutschlands ist im Wuppertaler Zoo in ein neues Zuhause umgezogen. Im Beisein von Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) wurde die Anlage am Montag (23.03.09) eröffnet. Nach Angaben des Zoos handelt es sich um eine der größten und modernsten Pinguinanlagen in Europa. Einmalig ist der rund 15 Meter lange Acrylglastunnel, durch den Besucher die 32 Königs- und Eselspinguine beim Tauchen und Schwimmen in 2,5 Meter Wassertiefe beobachten können.
Den Tieren steht in der Anlage eine Landfläche von 100 Quadratmetern zur Verfügung, außerdem gibt es ein Tauch- und Schwimmbecken mit 220.000 Litern Wasser. Damit sich die Pinguine in ihrer neuen Bleibe wohlfühlen, wurde die Anlage nach Zooangaben dem subantarktischen Lebensraum der Tiere angepasst. Spezielle Filter sorgen demnach für die besondere Reinheit der Luft, die Temperatur liegt konstant bei sechs bis acht Grad. Der Bau der rund drei Millionen Euro teuren Anlage wurde durch die finanzielle Unterstützung einer Wuppertaler Unternehmerfamilie ermöglicht. Mit 3,15 Millionen Euro ist es die bislang größte Einzelspende, die ein deutscher Zoo bislang erhalten hat.
Zum SeitenanfangDie Elefantenfamilie im Wuppertaler Zoo hat schon wieder Nachwuchs bekommen.
Tamo heiße der Kleine, das bedeute "der stramme Junge", teilte der Tierpark am Montag mit. Die Mutter, die Afrikanische Elefantin Sweni, brachte ihren 97 Kilogramm schweren Sohn am frühen Sonntagmorgen zur Welt.
Das erst 90 Zentimeter große Elefantenkalb ist nach Bongi, Kibo und Tika das vierte, das innerhalb von zweieinhalb Jahren im Wuppertaler Zoo das Licht der Welt erblickte. Gemeinsamer Vater ist der Elefantenbulle Tusker.
Mehr aktuelle Bilder des Elefantenbabys im Wuppertaler Zoo sehen Sie
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Und bei der Lokalzeit Bergisches Land
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Zum SeitenanfangNach vierjähriger Pause wurde in Wuppertal am 15. November wieder ein Jungtier bei den Brillenlanguren geboren. Ihren Namen verdanken die eleganten Affen ihren auffallenden weißen Augenringen. Diese blätterfressende Affenart aus den Regenwäldern Malaysias bringt nach siebenmonatiger Tragzeit ein goldgelbes Jungtier zur Welt. Es sieht damit ganz anders aus als die Erwachsenen, die ein grau-schwarzes Fell haben. Das Jungtier wird vom ersten Tag an von allen Gruppenmitgliedern abwechselnd herumgetragen. Außer in Wuppertal sind diese schwierig zu ernährenden Affen in Europa nur noch in einem Zoo in England zu sehen. In ihrem Ursprungsgebiet sind die Tiere durch die fortschreitende Zerstörung der Regenwälder und durch Bejagung bedroht. Mit diesem Nachwuchs ist die Wuppertaler Gruppe auf zehn Tiere angewachsen.
Auch bei den Bartaffen, einer anderen, in Asien beheimateten Tierart gibt es Nachwuchs zu vermelden Mit seinem runzligen rosafarbenen Gesicht, das noch kein Anzeichen des späteren bei Männchen und Weibchen prächtigen Bartwuchses erahnen lässt, steht das am 18.Oktober geborene Jungtier im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der 9 Mitglieder umfassenden Gruppe. Bartaffen gehören zu den Makaken und kommen mit nur noch ca. 3.000 Tieren in den Regenwäldern des Nilgirigebirges in Südwestindien vor. Der Zoo Wuppertal gehört nach eigenen Angaben zu den erfolgreichsten Haltern und Züchtern dieser Art – in europäischen Zoos leben insgesamt ca. 220 Tiere.
Zum SeitenanfangSeit ein paar Tagen tollt ein kleines Zebrafohlen zusammen mit seiner Mutter auf der Afrikaanlage des Wuppertaler Zoos herum. Für Stute `Regina` ist es das siebte Fohlen und Hengst `Max` ist damit bereits 23facher Vater. Das noch namenlose Fohlen durfte bei dem schönen Herbstwetter früher als üblich auf die Außenanlage.
Die im Wuppertaler Zoo lebenden Tiere sind so genannte Böhmzebras, eine Unterart des Steppenzebras. Sie leben in kleinen Familiengruppen. Diese bestehen aus einem Hengst, mehreren Stuten und dem gemeinsamen Nachwuchs.Böhmzebras stammen aus den Savannen Ostafrikas, wo sie jährlich weite Wanderungen unternehmen. Aufgrund von Bejagung sowie der zunehmenden Besiedlung ihres Lebensraumes hat der Bestand von Steppenzebras stark abgenommen. Zwar sind Böhmzebras von allen Zebra-Unterarten nach wie vor die häufigsten Zebras, allerdings leben nach Angaben des Wuppertaler Zoos drei Viertel des Bestandes in den Nationalparks Kenias und Tansanias, also in einem vergleichsweise kleinen Areal.
Zum SeitenanfangEs waren lange bange Nächte für das Elefantenpflegerteam um Zootierarzt Arne Lawrenz im Wuppertaler Zoo. Bei der hochträchtigen Elefantenkuh Sabie war zwar schon die Fruchtblase geplatzt, doch die Wehen wollten einfach nicht einsetzen. Dies war eine sehr kritische Lage, da das Kalb auf dem Weg nach draußen durch einen anderthalb Meter langen Geburtskanal rutschen muss.
Ist diese Röhre ungeschmiert, kann das Elefantenbaby dort stecken bleiben und sterben", erklärt Lawrenz. Schlimmstenfalls könnte dies auch den Tod der Mutter bedeuten. Doch in Wuppertal ging alles gut. In der Nacht zum Freitag (13.07.07) kam Elefantenmädchen Tika schließlich gesund zur Welt.
Das es doch noch eine glückliche Geburt wurde, schreibt der Zootierarzt vor allem auch der guten Vorbereitung durch die Pfleger zu. "Unsere Tiere sind gut trainiert. Wir haben ihre Kondition gestärkt und viel Gymnastik mit ihnen gemacht. Wir können zwar nicht das Pressen mit ihnen trainieren, aber mit gezielten Übungen ihre Muskulatur stärken." Dank einer rektalen Massage und einem Wehenmittel ging am Ende alles sehr schnell. Innerhalb von 20 Minuten war Tika da.
Mit einer Schulterhöhe von 82 Zentimetern und einem Gewicht von 75 Kilo ist das Elefantenbaby übrigens ein echter Zwerg. Gewöhnlich können Elefantenkälber bei der Geburt locker ein Gewicht von 150 Kilogramm auf die Waage bringen.
"Nach einer Stunde stand die kleine Tika bereits, zwei Stunden später hing sie schon an Mamas ZitzeDie Kleine ist so fit, dass wir sie morgen schon den Besuchern zeigen können", freut sich Arne Lawrenz. Auch Elefantenkuh Sabie hat schon einige Erfahrung in Sachen Nachwuchs. Schließlich ist sie die fürsorgliche Tante der beiden anderen Kälber, die innerhalb der letzten zwei Jahre im Wuppertaler Zoo zur Welt kamen.
Auch der Rest der Elefantenherde kommt jetzt ständig zum Nachwuchs-Gucken. "Die Zoobesucher beschweren sich schon, dass sie keine Elefanten mehr sehen, aber die fünf Tiere quetschen sich alle auf 35 Quadratmetern, um Tika zu beobachten."
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Der
Zoo Wuppertal freut sich über einen besonders fortpflanzungsfreudigen Seelöwenbullen. Wie der Tierpark am Mittwoch mitteilte, hat der 21-jährige Seelöwe Pepe innerhalb der vergangenen 18 Jahre mit verschiedenen Weibchen 36 Kinder gezeugt. Sein jüngster Sprössling wurde am 6. Juni im Zoo geboren. Mutter ist diesmal die fünfjährige Seelöwin Cosima, die aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn nach Wuppertal kam.
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Es ist heiß. Die Hitze flimmert über dem Gras. Gespannt hockt er zwischen den hohen Halmen, ist zum Sprung bereit. Seine pendelnde Schwanzspitze verrät es. "Massai", der Wuppertaler Zoolöwe, hat zum ersten Mal Gras unter den Tatzen.
WDR.de hat sich Deutschlands größtes Löwengehege
am Eröffnungstag aus der Nähe angeschaut.
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Zum SeitenanfangDer
Zoo Wuppertal eröffnet am Donnerstag das
größte Löwengehege in einem deutschen Tierpark.
Die Anlage für die sieben afrikanischen Löwen ist ein Hektar groß und gleicht einer afrikanischen Steppe mit verwitterten Felsen. Außerdem wurde das Gelände für die sibirischen Tiger erweitert, berichtete Zoodirektor Ulrich Schürer am Mittwoch. Die beiden sibirischen Tigerkater "Mandschu" und "Wassja", Geschenke aus dem Zoo der Partnerstadt Schwerin und aus dem Moskauer Zoo, können nach Wuppertaler Angaben auch aus einer Unterwasser-Perspektive betrachtet werden. Insgesamt hat die Erweiterung des Zoos etwa 11,5 Millionen Euro gekostet. Sie wurde als Maßnahme der Regionale 2008 vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert.
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Ein weibliches Jungtier ist im Gehege der Davidshirsche im
Wuppertaler Zoo geboren worden. Das Kitz ist seit vielen Jahren das erste Jungtier dieser bedrohten Hirschart, über das sich der Zoo Wuppertal freuen kann. Die Nachzucht dieser ursprünglich im Nordosten Chinas beheimateten Hirsche, die auch Milus genannt werden, ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt dieser Art. Die Tiere waren im Freiland bereits ausgerottet und nur noch in Zoologischen Gärten zu finden. Dank guter Zuchterfolge konnte 1985 mit der Wiederausbürgerung von Milus in China begonnen werden.
Auch bei den Rentieren gab es vor zweieinhalb Wochen weiblichen Nachwuchs. Die Kitze der Rentiere gehören zu den Jungtieren, die schon kurz nach der Geburt ihren Müttern folgen können. Rentiere werden in ihrer Heimat im Norden Europas und Russlands sowie im Norden des Amerikanischen Kontinents von Wölfen, Vielfraßen und Luchsen gejagt und müssen deshalb in der Lage sein, mit ihrer Herde vor Feinden zu flüchten und auf den Wanderungen zu neuen Futtergründen mitzuhalten.
Ein männliches Kalb kam am 02.05. bei den Weißlippenhirschen zur Welt. Kennzeichnend für diese seltene Hirschart aus dem Hochgebirge des südwestlichen Chinas und Tibets ist die weiße Färbung ihrer Ober- und Unterlippe. Weißlippenhirsche werden in Europa nur in wenigen Zoologischen Gärten gepflegt. Im Zoo Wuppertal ist die Nachzucht in den letzten Jahren regelmäßig gelungen.
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Seit ein paar Tagen tollt ein kleines Zebrafohlen in der Afrikaanlage des
Wuppertaler Zoos herum. Am 3. Februar wurde die derzeit noch namenlose kleine Stute von Mutter "Iboja" geboren, die damit ihr erstes Fohlen aufzieht. Das Jungtier stammt vom Zuchthengst "Max", der bereits zum 21. Mal Vater wurde. Die so genannten Böhmzebras stammen aus den Savannen Ostafrikas, wo sie bis in 4.500 Meter Höhe anzutreffen sind. Die Herdenverbände setzen sich entweder aus vielen Stuten und einem Leithengst oder aus rein männlichen Junggesellengruppen zusammen.
Nachwuchs gibt es auch bei den aus dem Himalaya stammenden Mishmi-Takins, die in NRW nur im Wuppertaler Zoo gehalten werden. Am 22. Februar kam nach 2005 nun bereits das zweite Mishmi-Takin Kalb zur Welt. Die Eltern „Fifty“ und „Roli“ wurden 2001 geboren und sind ein Geschenk des Tierparks Berlin.
Takins sind auch unter dem Namen Gnuziege oder Rindergämse bekannt und haben tatsächlich von allen namensgebenden Tieren etwas. Der Kopf erinnert an ein Gnu, die Füße an Ziegen und der Körperbau ähnelt dem eines Moschusochsen. Manch einer entdeckte auch noch weitere Ähnlichkeiten. „Er hat das Gesicht eines an Mumps erkrankten Elches und das abfallende Hinterteil einer Tüpfelhyäne“, schrieb der Zoologe Georg Schaller 1977. Der Mishmi-Takin ist eine von drei Unterarten und kommt in den Regenwäldern Burmas an der Grenze zu China vor. Neben dem ungewöhnlichen Aussehen zeichnet er sich noch durch eine weitere Besonderheit aus: Bei drohender Gefahr warnen sich die Tiere mit einem hustenählichen Laut.
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