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Alle Beiträge aus DortmundEr schaut aus, als hätte er einen gestreiften Schlafanzug übergezogen. Der noch namenlose kleine Tapir ist das jüngste Mitglied der großen Tapirgruppe im Dortmunder Zoo. Ende März kam der Kleine hier zur Welt und ist nun schon die Nummer 21 in der Tapirfamilie. Das etwa ferkelgroße Tier bringt schätzungsweise acht bis neun Kilo auf die Waage und wird sich später nur von Grünzeug ernähren. Seine Eltern Indra und Kuni sind erfahren in der Jungtieraufzucht. Sieben Mal haben sie in Dortmund schon Nachwuchs zur Welt gebracht. "Ein Zeichen dafür, dass das Paar sehr gut miteinander harmoniert", erklärt die stellvertretende Zoodirektorin Ilona Schappert. Der kleine Tapir soll schon bald einen Namen bekommen und der soll möglischt spanisch klingen, da Flachlandtapire aus Südamerika stammen. Im Angebot sind Rodrigo, Rafael, Raulo oder Ramiro.
Seit wenigen Tagen darf das Tapirbaby erstmals in seinem Gehege auf Entdeckungstour ziehen. Später soll es in einer friedlichen WG mit Tapiren, Ameisenbären und Wasserschweinen zusammenleben. Ausgewachsene Tapire können ein Gewicht von 150 bis 250 Kilogramm auf die Waage bringen. Nur die Jungtiere tragen den schönen Streifen-Look. Später haben die Tiere ein schwarzbraunes Fell. Ihr Lebensraum in Südamerika sind die tropischen Regenwälder.
Frühlingsluft schnuppern [Lokalzeit Dortmund (03.04.09)]
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Das Löwenpärchen "Lukas" und "Moreni" hat im
Dortmunder Zoo erneut für Nachwuchs gesorgt. Vor vier Wochen, am 18. Januar, erblickten die Löwendrillinge das Licht der Welt. Die zwei Katzen und ihr Bruder sind wohlauf. "Ihnen geht es sehr gut", freut sich Direktor Frank Brandstätter. Namen haben die kleinen Raubtiere noch nicht. "Die Namen bestimmt nicht der Zoo, sondern die Paten legen sie fest", sagt der Direktor. Wer eine Patenschaft übernehmen möchte, könne sich direkt beim Zoo melden.
Löwenmutter "Moreni" lässt ihre Kleinen derzeit nicht aus den Augen. "Sie versteckt sie gut", sagt Brandstätter. Gelegentlich nehme die Mutter ihre drei aber auch zu Ausflügen mit ins Gehege - und dann können Besucher einen Blick auf die Löwendrillinge werfen. Das würde vielleicht auch der 13-jährige Löwenvater "Lukas" tun - der jedoch hat von Löwenmutter "Moreni" ein Platzverbot erteilt bekommen. "Moreni" lässt zur Zeit kein Männchen in die Nähe ihrer Kinder.
Zuletzt wurden 2007 Löwenbabys im Dortmunder Zoo geboren. Wie der Zufall es will: Damals waren es auch zwei Katzen und ein Kater. Sie leben inzwischen im Grömitzer Zoo. Die neuen Drillinge können spätestens zu Ostern im Außengehege bewundert werden.
Zum SeitenanfangNachwuchs bei den Giraffen im Dortmunder Zoo: Ein kleiner Giraffenbulle verstärkt die Gruppe von drei langhalsigen Weibchen und einem Bullen. Er ist Halbwaise, Vater "Mugambi" war im März 2007 gestorben. Mutter "Rahima" sei aber wohlauf und kümmere sich fürsorglich, teilte der Tierpark am Donnerstag mit. Der Jungbulle wurde am Montag geboren und läuft bereits durch das Gehege. Für den Nachwuchs wird noch ein Pate gesucht, der ihm einen Namen geben darf - vorausgesetzt er zahlt 1.000 Euro in die Zookasse ein. Der Name müsse allerdings wegen der Richtlinien des Zuchtbuches mit "U" beginnen und afrikanisch sein.
Zum SeitenanfangNach zehn Jahren Pause hält der Dortmunder Zoo wieder ein Baumkänguru. "Lumi" ist ein zwei Jahre altes Weibchen und Ende Dezember aus Melbourne nach Deutschland gekommen, sagte eine Sprecherin des Dortmunder Zoos am Dienstag.
Die kleinen "Goodfellow-Baumkängurus" ähneln von Fell und Körperbau ihren springenden Artgenossen in Australien, verbringen ihre Zeit aber nicht nur am Boden, sondern klettern auf Bäume. Dabei bewegen sie sich beim Klettern aber nach Angaben des Zoos «eher unbeholfen». Am Boden wiederum "hoppeln" sie wie Kaninchen.
Im Frühjahr soll die braun-beige und rund 80 Zentimeter große "Lumi" einen Partner erhalten. Die ursprüngliche Heimat der kleinen Kängurus sind die Bergwälder Neuguineas. Wegen Brandrodungen und anderer Gefahren sind die kleinen Tiere aber mittlerweile vom Aussterben bedroht. "Lumi" können die Zoo-Besucher ab sofort sehen. Sie lebt in einem ehemaligen Orang-Utan-Gehege. Europaweit gibt es nach Angaben des Dortmunder Zoos höchstens zehn Baumkängurus. Der Dortmunder Zoo hält derzeit rund 1500 Tiere 240 verschiedener Arten.
Zum SeitenanfangDer vermutlich älteste Leopard der Welt ist am Montag im Dortmunder Zoo gestorben. Das auf den Namen "Amur" getaufte Tier sei an Altersschwäche eingegangen, berichtete die Stadt Dortmund am Donnerstag. Mit 23 Jahren sei er der älteste jemals verzeichnete Amur-Leopard gewesen. Bis vor wenigen Jahren lebte "Amur" noch mit einem weiblichen Tier zusammen und zeugte im Jahr 2000 sogar noch einmal erfolgreich Nachwuchs. In den letzten Jahren habe er dann aber das Alleinsein genossen.
Zum SeitenanfangNur kurze Zeit nach ihrem Umzug in eine altersgerechte Umgebung ist einer der weltweit ältesten Flachland-Tapire gestorben. Die 28-Jährige "Clara" sei bereits am 5. September "sanft eingeschlafen", teilte die Stadt Dortmund mit. Erst im Frühjahr hatte das Tier in der ehemaligen Nashornanlage ihr neues Quartier bezogen. Mit dem Rest ihrer Verwandtschaft, den beiden Tapiren „Kuni“ und „Indra“ wollte "Clara" in ihren letzten Lebensjahren nichts mehr zu tun haben. Stattdessen entwickelte sie eine für Tapire eher ungewöhnliche Zuneigung zu Menschen und genoss nach Aussage des Zoos die regelmäßigen Streicheleinheiten von Zoobesuchern und Tierpflegern.
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Dem
Zoo Dortmund ist die Nachzucht einer selten in Tierparks gehaltenen Vogelart gelungen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, wurde bei den aus Südamerika stammenden Liktormaskentyrannen eine erfolgreiche Brut mit zwei Nestern festgestellt. Vor rund einem Jahr war die Vogelart ins Amazonashaus des Zoos eingezogen. Dort herrscht ein den südamerikanischen Tropen gleichendes Klima. Die Tagesdurchschnittstemperatur beträgt 28 Grad, die relative Luftfeuchte liegt dauernd bei 90 Prozent.
Ihren Namen tragen die Liktormaskentyrannen den Angaben zufolge völlig zu Recht: Die Vögel mit ihrer auffallend schwefelgelben Brust und einer schwarz-weißen Kopfmaske sollen in der Gemeinschaft oft unverträglich sein und sich auch gegen größere Tiere durchsetzen können. Wegen des Nachwuchses wurden die Vögel vorübergehend in einem separaten Bereich untergebracht. Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Art erstreckt sich von Panama südwärts bis Brasilien östlich der Andenregion und Nord-Bolivien. Dort leben die Vögel in Gewässernähe.
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Dortmunder Zoo hat seinen Ruf als weltweit führende Zuchteinrichtung für Große Ameisenbären erneut unter Beweis gestellt. Am Dienstag kam dort der 53. Ameisenbär zur Welt.
Seine Eltern sind Chakira, die 2003 aus dem Reid Park in Tucson zur Blutauffrischung nach Dortmund kam und Alberto, der 1997 aus Venezuela nach Dortmund kam. Für Chakira ist es das dritte Kind. Alberto ist Vater von 18 Jungtieren. "Alexandro", wie der Ameisenbär getauft wurde, mache einen kräftigen Eindruck und sei sofort auf den Rücken seiner Mutter geklettert, wo er die nächsten sechs Monate zum Säugen verbringe, teilte der Dortmunder Zoo mit. Der Große Ameisenbär ist das Wappentier des Dortmunder Zoos. Die zuvor als schwierig geltende Art wurde hier tiefgreifend erforscht und die Haltungsbedingungen sowie Fütterung der Art optimal ausgearbeitet, so dass der Zoo Dortmund bereits in den siebziger Jahren weltweit für Aufsehen sorgte, als ihm die ersten ,serienmäßigen' Nachzuchten des Großen Ameisenbären gelangen.
Große Ameisenbären sind in Mittel- und Südamerika beheimatet, ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Belize und Guatemala bis ins nördliche Argentinien. Die Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von etwas mehr als einem Meter, der buschige Schwanz wird nochmals 65 bis 90 Zentimeter lang. Ihr Gewicht kann bis 60 Kilogramm betragen. Kennzeichen ist der lange, dünne Kopf mit einer kleinen Mundöffnung. Mit seiner 60 Zentimeter langen Zunge erbeutet ein Ameisenbär am Tag schätzungsweise 35.000 der Tiere, durch die er zu seinem Namen kam.
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Im
Zoo Dortmund hat ein kleiner Giraffenbulle das Licht der Welt erblickt. Er gehört zur seltenen Art der Angola-Giraffen. Sein Vater, Zuchtbulle "Mugambi",
war erst vor knapp drei Wochen überraschend an Herzversagen gestorben. Mit dem Kalb ist die Dortmunder Herde nun wieder auf vier Tiere angewachsen, wie die Stadt am Montag mitteilte. Die Bemühungen um die Zucht der seltenen Giraffenart waren zuletzt von Rückschlägen begleitet: Seit 2003 starben insgesamt sechs Giraffen.
Wie die Stadt weiter mitteilte, haben im April die jungen Löwen-Drillinge Aslan, Ayla und Ana sowie das schöne Wetter dem Zoo einen neuen Besucherrekord beschert. Mit rund 97.000 Besuchern konnte der Zoo die höchste Besucherzahl in einem Monat seit zehn Jahren
verbuchen. Die vier Jahre alte Löwendame "Moreni" und der elfjährige Löwenkater "Lukas" hatten Mitte Januar für den ersten Löwennachwuchs in Dortmund seit 17 Jahren gesorgt.
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Die Bemühungen um die Zucht der seltenen Angola-Giraffen im Dortmunder Zoo werden weiter vom Pech verfolgt. Am Dienstag (17.04.07) starb überraschend der erst sechs Jahre alte Giraffenbulle "Mugambi". Die Todesursache ist unklar, wie die Stadt mitteilte.
Damit sind in Dortmund seit 2003 insgesamt sechs Giraffen verstorben, davon zwei aus Altersgründen, zwei durch Krankheit und eine durch einen Unglücksfall.
Das Tier lag am Morgen leblos in seinem Gehege. Ein Versuch der Tierpfleger, den Kreislauf wieder in Gang zu bringen, scheiterte. Der Kadaver soll nun von einem Tierarzt in Arnsberg untersucht werden, um die Todesursache herauszufinden. Der Zoo hält derzeit noch drei Giraffenweibchen. Eines davon ist von "Mugambi" schwanger. Der Nachwuchs wird nach etwa 15 Monaten Tragzeit im Mai oder Juni erwartet. "Der Zoo bemüht sich intensiv, einen Nachfolger als Zuchtbullen für Mugambi zu bekommen", sagte ein Sprecher.Der Zoo Dortmund hält Angola-Giraffen seit 1986. Neben dem Zoo Lissabon (Portugal) ist der Dortmunder Zoo
nach eigenen Angaben bislang der einzige Züchter dieser Giraffen außerhalb Afrikas.
Zum SeitenanfangWährend der Frühling Einzug hält, befindet sich "Clara" schon im Herbst ihres Lebens. "Clara" ist einer der ältesten lebenden Flachlandtapire der Welt und feiert heute ihren 28. Geburtstag – ein Methusalem-Alter für Tapire.
"Clara" ist eine echte Westfälin, sie wurde bereits im
Dortmunder Zoo geboren. Die alte Dame ist inzwischen ausgesprochen ruhebedürftig und darf daher ganz alleine ein Gehege bewohnen. Sie residiert zur Zeit in einem Teil der alten Nashornanlage – im wahrsten Sinne des Wortes also bei der „buckligen Verwandtschaft“, denn mit Nashörnern sind die urtümlich anmutenden Tapire noch am ehesten verwandt.
Drei Arten Tapire gibt es in Südamerika, nur eine Art, der ebenfalls im Zoo Dortmund vorhandene Schabracken-Tapir, lebt in Südostasien. Während letztere eine schmucke Schwarzweißzeichnung tragen, sind Flachlandtapire eher langweilig braun. Doch das stört „Clara“ am allerwenigsten. Während sie friedlich in der Sonne liegt, grast ihr Clan auf der Südamerikawiese des Zoos. Der Zoo Dortmund ist erfolgreicher Züchter dieser Säugetiere. Regelmäßig stellt sich Nachwuchs ein. Spätestens im nächsten Jahr soll es wieder so weit sein.
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Erst in den letzten Tagen gab Jaguar-Mutter Chica im
Dortmunder Zoo erstmals den Blick auf ihren Zwillingsnachwuchs frei, den sie vor rund sechs Wochen geboren hat. Während Chica jeglichen Annäherungsversuch der Dortmunder Tierpfleger mit aggressivem Fauchen und demonstrativem Ausfahren ihrer Krallen beantwortet, präsentiert sie ihre beiden Kleinen den Besuchern inzwischen direkt vor der großen Glasscheibe des Geheges. Vater der Jungtiere (ein Männchen, ein Weibchen) ist Jaguar-Kater Bukas.
Im Gegensatz zur einheitlich schwarz gefärbten Mutter sind beide Jungtiere wie ihr Vater gefleckt. Der im Saarland geborene Bukas und die 2004 aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn nach Dortmund umgezogene Chica hatten bereits vor zwei Jahren erstmals Nachwuchs, ein Weibchen namens Antonia. Für die beiden jetzt geborenen Jaguarkinder sucht der Zoo Dortmund noch Paten.
Zum SeitenanfangIm Dortmunder Zoo haben am 12. Januar 2007 drei Löwenbabys das Licht der Welt erblickt. "Wir sind sehr stolz auf die Geburt der kleinen Raubkatzen", sagte ein Sprecher der Stadt. Denn erstmals nach 17 Jahren kann der Tierpark wieder Löwennachwuchs vermelden. Eltern der Drillinge sind der elfjährige Lukas und seine vierjährige Partnerin Moreni. Die beiden kleinen Mädchen und ihr Bruder sind wohlauf, Namen haben sie noch nicht. Die drei Kleinen befinden sich derzeit in der "Kinderstube" des Raubtierhauses, die durch ein Fenster auch für Besucher einsehbar ist. Sie seien ausschließlich bei der Mutter, die ihren Nachwuchs nicht aus den Augen lasse, hieß es. Im Zoo geht man davon aus, dass die kleinen Löwen die Stars der Sommersaison sein werden.
Zum SeitenanfangIm Zoo Dortmund ist am Montag die neue Nashornanlage durch Oberbürgermeister Langemeyer eröffnet worden. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, finanzierte die Stadt den Bau der Außenanlagen mit 400 000 Euro. Die Kosten für den Bau des Nashornhauses in Höhe von rund 450 000 Euro wurden durch Spenden und öffentliche Gelder abgedeckt. Nach dem über ein Jahr dauernden Umbau erfüllt die Anlage nun die Anforderungen an eine artgerechte Tierhaltung.
Allein die 3.000 Quadratmeter große Außenanlage ist fünfmal so groß wie bisher. Die vergangenen 30 Jahre waren die Nashörner in einem umgebauten Ponystall-Provisorium untergebracht. Jetzt können Nashorn-Oma Nielsine (40) und Nashorn-Opa Snoopy (30) ihren Lebensabend in einem dank einer großen Sonnenkuppel lichtdurchfluteten Raum genießen. Nach der offiziellen Eröffnung der neuen Anlage sollen bald weitere Tiere folgen - als erster Neuzugang kam vor einigen Tagen bereits die ebenfalls recht betagte 38-jährige Nashornkuh Natala hinzu. Langfristig will der Dortmunder Zoo eine eigene Zuchtgruppe aufbauen.
Zum SeitenanfangHaben Sie schon mal ein Husumer Protestschwein (auch: Dänisches Protestschwein) gesehen? Ist auch schwierig, denn weltweit gibt es nur noch rund 150 Exemplare dieser seltenen Haustierrasse. Vor wenigen Tagen sind drei Ferkel aus dem
Tierpark Jaderberg in den
Dortmunder Zoo umgezogen. Charakteristisch für die aus Schleswig-Holstein stammende Rasse ist die rot-weiße Färbung, die den Schweinen zu ihrem ungewöhnlichen Namen verhalf: Im 19. Jahrhundert war es der dänischen Minderheit in Norddeutschland nicht gestattet, ihre eigene rot-weiße Flagge zu zeigen.
Aus Protest gegen diese Regelung nutzten damals vor allem in der Husumer Gegend viele dänischstämmige Bauern die rot-weißen Schweine quasi als Ersatzflagge im Garten. Der ungewöhnliche Farbschlag entstand aus der Einkreuzung verschiedener Rassen mit dem Angler Sattelschwein. Mitte der 1960er war die Rasse fast völlig ausgestorben, weil sie in der industriellen Landwirtschaft mehr und mehr von modernen Hochleistungsrassen verdrängt wurde. Das Husumer Protestschwein bleibt eher klein und kommt auf ein Maximalgewicht von 350 Kilogramm. Der Erhalt dieser Rasse wird auch von der Landesregierung Schleswig-Holstein unterstützt.
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