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<title>Klimablog</title>
<link>http://wdrblog.de/klima/</link>
<description><![CDATA[Sechs Familien aus NRW berichten hier &uuml;ber ihre Erlebnisse w&auml;hrend des Klima-Marathons. Sie schreiben dar&uuml;ber, wie sie ihr Leben ver&auml;ndern, um innerhalb eines Jahres m&ouml;glichst viel CO2 einzusparen.]]></description>
<language>de</language>
<copyright>Copyright 2013</copyright>
<lastBuildDate>Thu, 04 Dec 2008 11:32:09 +0100</lastBuildDate>
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<title>Der Klima-Marathon ist im Ziel</title>
<description><![CDATA[<p>Gewohnheiten zu verändern, ist nicht leicht. Unsere sechs "Marathon-Familien" aber haben es geschafft. In den vergangenen zwölf Monaten wurden sie zu Klimaschützern. Mit großem Engagement und persönlichem Einsatz sind sie an die Aufgabe herangegangen, möglichst viel CO2 einzusparen. Sie haben ihren Stromverbrauch reduziert, die Heizung sparsamer eingesetzt und auf möglichst viele Fahrten mit dem Auto verzichtet. </p>

<p>Es war nicht immer leicht, wie man in diesem Blog in zahlreichen Einträgen nachlesen kann. Doch letztlich hat sich der Einsatz gelohnt: Bis zu 50 Prozent weniger CO2 lautet das stolze Ergebnis. Und da es bei einem Marathon bekanntlich schon ein Sieg ist, überhaupt ins Ziel zu kommen, erklären wir, der WDR und die EnergieAgentur NRW, alle sechs Familien zu Gewinnern. </p>

<p>Die Familien sind von WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz für ihren Einsatz geehrt worden. Damit endet offiziell der Klima-Marathon und auch dieser Blog. Die Familien Amprazis und Ayyildiz, die später in dem Marathon gestartet sind, werden allerdings noch bis März weitermachen. Über ihre Erlebnisse berichtet weiterhin Cosmo TV im WDR Fernsehen.</p>

<p>Wir danken allen Teilnehmern für ihr Engagement. Und vielleicht hat sich der ein oder andere von den Erfahrungen der WDR-Klimaschützer inspirieren lassen. </p>

<p>Bilder der Abschlussveranstaltung finden sich <a href="http://www.wdr.de/themen/wissen/umwelt/klimawandel/handeln/_mo/fotos_081204.jhtml">hier</a>.<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/12/der_klimamarath_1.html</link>
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<category></category>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 11:32:09 +0100</pubDate>

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<title>Ein Jahr als Klimaschützer</title>
<description><![CDATA[<p>Als wir die Mitteilung vom WDR erhielten, dass wir als Energiesparfamilie ausgewählt worden sind, kamen Überlegungen auf: "Auf was haben wir uns da eingelassen?" Aber es gab nun kein zurück mehr: Der Termin für die Besprechung mit Herrn Falk von der EnergieAgentur NRW und der WDR-Reporterin Katja Nellissen stand fest. Eigentlich waren wir doch ein sparsamer Haushalt - so dachten wir. Da konnte doch nicht mehr viel eingespart werden.</p>

<p>Nach der Hausbegehung mit dem Energieberater stand fest: Es gab auch bei uns viel Einsparpotenzial. Dann mal los...</p>

<p>Nach der Anschaffung von sehr vielen Schalt-Steckerleisten und dem Austausch sämtlicher Glüh- gegen Energiesparlampen, der Abschaffung des Gefrierschranks, dem Herunterregeln der Raumtemperaturen und dem Einführen diverser Verhaltensregeln für uns und unsere Kinder kam noch als Großmaßnahme der Austausch der rückwärtigen einfachverglasten Fenster gegen moderne Wärmeschutzfenster.</p>

<p>Selbst energiesparendes Autofahren haben wir bei einem Spritspartraining des ADAC in Zusammenarbeit mit dem WDR gelernt. So gesehen hat sich für unsere Familie im letzten Jahr im Alltag sehr viel verändert. Nun sind wir aber heilfroh, diese Schritte gewagt zu haben. Ein Leben ohne Energiesparen ist für uns nicht mehr vorstellbar. Selbst auf Bekannte hat das Fieber übergegriffen.</p>

<p>Wir hoffen, im Bewusstsein unserer Kinder einen Grundstock zum umweltschonenden Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Natur gelegt zu haben. Für uns selbst wird das Bewusstsein ein Leben lang vorhalten.</p>

<p>Für den Weg dorthin sind wir dem WDR für die geleistete Unterstützung außerordentlich dankbar.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/12/ein_jahr_als_kl_1.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 08:35:25 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Der Marathon ist zu Ende</title>
<description><![CDATA[<p>Im Rückblick ist das "Jahr des Energiesparens" recht schnell vergangen. Dies dachte man besonders, wenn Frau Nelissen sich wieder zum Interview ankündigte. Nach anfänglichen Bedenken, was wir denn nur im Radio erzählen sollten, ergaben sich doch für uns recht viele Baustellen, die übrigens noch nicht alle beseitigt sind.</p>

<p>Gearbeitet haben wir zum Beispiel recht gut an der Einschränkung des Stromverbrauchs. Neue Energiespar-Birnen, bewusstes Löschen jeglicher Lampen, die unnötig leuchten, sowie das Ausschalten elektrischer Geräte im Standby tragen zur Stromeinsparung bei. Wichtig war wohl auch der Austausch einer Pumpe in der Heizungsanlage.</p>

<p>Ein Bereich, der verbessert werden muss, ist die Energieersparnis beim Auto. Aufgrund unserer Wohnlage ist dies häufig recht schwierig umzusetzen. Wir arbeiten jedoch daran und hoffen durch Aufwenden finanzieller Mittel neue Technologien des Energiesparens im Kfz-Bereich zu nutzen.</p>

<p>Ein weiterer positiver Effekt des Marathons ist die Sensibilisierung unserer Kinder für Energiesparfragen. Wir haben sie mit den Techniken vertraut gemacht, und häufig klappt es auch recht gut. Jedes einzelne Kind hat natürlich seine Vorlieben, und manchmal hapert es mit dem Sparen (z.B. beim warmen Duschen, der Duschdauer und wieder beim Autofahren).</p>

<p>In Zukunft werden wir hoffentlich beim Energiesparen am Ball bleiben und weitere  Einsparmöglichkeiten ausloten. Übrigens sind wir letzte Woche zu einem Ökostromanbieter gewechselt, um auch in diesem Bereich ein Zeichen zu setzen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/12/der_marathon_is.html</link>
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<category>Familie Kipp</category>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:04:02 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Kein wirkliches Ende</title>
<description><![CDATA[<p>Unser "Klimamarathon" neigt sich dem Ende entgegen. Tatsächlich ist fast ein Jahr vergangen, seit wir mit dem "Klimasprint" in das Projekt gestartet sind. In den sieben Tagen ließ es sich leicht verschmerzen, mal nicht die Wäsche zu waschen oder das Auto in der Garage stehen zu lassen. Erst das über zwölf Monate andauernde Projekt sollte wirklich Aufschluss darüber geben, was an Energie eingespart und wieviel CO2-Austoß vermieden werden kann.</p>

<p>Zu Beginn der Aktion war auch noch nicht abzusehen, wie aktuell die Themen "Energiesparen" und "Klimawandel" im Laufe des Jahres 2008 noch werden sollten. Aber die sich laufend überbietenden Rekordmarken an den Tankstellen und die Preiserhöhungen der Energiekonzerne machten den "WDR-Klimamarathon" aktueller denn je.</p>

<p>Wenn wir für uns das Jahr Revue passieren lassen, so müssen wir feststellen, dass viele Dinge natürlich bereits vorab bekannt waren. Ob das nun "richtiges Lüften" ist, Räume nicht ungenutzt zu beleuchten oder das Kochwasser im Wasserkocher wesentlich effizienter zum Kochen zu bringen. Aber wer hält sich schon immer daran? Wir haben es ein Jahr lang versucht und können jetzt behaupten, dass wir diese "Kleinigkeiten" konsequent umsetzen. Wir haben den Trockner ausgelassen, und siehe da, die Wäsche trocknet auch auf der Leine. Wir haben die Raumtemperatur um ein Grad gesenkt und müssen nicht mit dickem Pullover und Wollsocken auf der Couch sitzen. In Sachen Komfort mussten wir also nicht sonderlich verzichten. Vieles ist halt Gewohnheit.<br />
 <br />
Natürlich waren auch ein paar Sachen neu für uns, die aber ohne Weiteres umzusetzen waren. Wie zum Beispiel den Kühlschrank von der Wand wegzunehmen, um die Luft dahinter zirkulieren zu lassen, oder das Spritspartraining. Obwohl es immer noch schmerzt, gegen Familie Schoch das Nachsehen gehabt zu haben.</p>

<p>Ganz toll ist unsere neue Solaranlage auf dem Dach, die wir im Zuge des Klimamarathons mit Unterstützung des WDR anschaffen konnten. Ohne Klimamarathon wäre die jetzt wohl nicht da oben. Der Ertrag von 936 Kilowattstunden in acht Monaten kann sich sehen lassen.</p>

<p>Und nochmal zum Auto: Rund 6.000 Kilometer weniger gefahren als im Vorjahr!  Natürlich ist es ärgerlich, wenn man vom Bahnhof bis nach Hause vom Regen überrascht wird, und auf dem Fahrrad kommt man eher ins Schwitzen als hinter dem Steuer, aber das ein oder andere Mal schadet es nicht, auf das geliebte Auto zu verzichten.</p>

<p>Alles in Allem ist für uns mit dem Ende des Klimamarathons nicht Schluss. Wir werden weiter versuchen, unseren Energieverbrauch zu senken (bei der Anschaffung neuer Geräte, irgendwie doch Photovoltaik, schadstoffärmeres Auto) auch wenn der Komfort und/oder der Geldbeutel dem Grenzen setzt. Wir sind froh, dabei gewesen zu sein, auch wenn man uns ein Jahr lang auf die Finger bzw. auf die Zähler geschaut hat. Schließlich haben wir einiges erreicht für uns und für das Klima.<br />
Wenn jeder (s)einen Beitrag leistet, ist auch etwas zu bewegen.<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/12/kein_wirkliches.html</link>
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<category>Familie Klein</category>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:31:30 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Endspurt</title>
<description><![CDATA[<p>... schon wieder ein Jahr vorbei!<br />
Im November 2007 erreichte uns die Nachricht, dass unsere Familie ausgewählt wurde, am WDR-Klimamarathon teilzunehmen. Mit einem Klimasprint, dem Versuch, in einer Woche soviel Energie wie möglich einzusparen, hat unser Projekt begonnen. </p>

<p>Aus der Sprintphase wurde der Marathon, und wir haben einiges gelernt. Kein Licht brennt länger als nötig, unsere Raumtemperatur beträgt maximal 19° C, und der Umgang mit dem Auto ist sparsamer geworden. Wir haben dadurch nicht nur den CO2-Ausstoß gesenkt, sondern auch einige Euros gespart. Seit Jahren konnten wir erstmals unseren Stromverbrauch senken und haben trotz des Bezugs von etwas teurerem Naturstrom eine Rückerstattung von unserem Energieversorger erhalten.</p>

<p>Durch den Einsatz von Thermometern und der klaren Zielsetzung, dass 19° C Raumtemperatur ausreichend sind, haben wir unsere Heizung in diesem Herbst/Winter erstmals am 20.11.08 aufgedreht. Wir werden in den letzten Tagen des Marathons nochmal alles geben und hoffen, unser gestecktes Ziel von 20 Prozent Einsparung zu erreichen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/11/enspurt_novembe.html</link>
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<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 15:09:38 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Schade, keine Photovoltaikanlage!</title>
<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, regenerative Energien zu nutzen, haben wir uns mit der Anschaffung einer Photovoltaikanlage beschäftigt. Leider lässt sich unser Vorhaben nicht in die Tat umsetzen. Aufgrund unserer Dachausrichtung und der noch zur Verfügung stehenden Dachfläche sind die Voraussetzungen ziemlich ungünstig.<br />
Schade, wir hatten uns schon ausgemalt, unseren Strombedarf selbst zu decken und noch etwas ins Netz einzuspeisen...<br />
Eine Alternative wäre, eine geeignete Dachfläche anzumieten oder sich mit einem Nachbarn zusammen zu schließen. Wir werden sehen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/11/keine_photovaol.html</link>
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<category>Familie Klein</category>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 11:49:01 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Blower-Door-Test - was ist das?</title>
<description><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen waren Energieberater Dirk Mobers und Antje Althoff vom WDR wieder mal zu Besuch. Diesmal stand ein Blower-Door-Test auf dem Programm. Herr Mobers hat auch gleich Verstärkung in Form des Kollegen Joachim Decker mitgebracht. Blower-Door-Test ... haben wir schon mal gehört. Gerade wenn man vor kurzem gebaut hat. Viele Bauträger bieten diesen Test in Ihrem Leistungskatalog an. Klar, Blower-Door-Test hat was mit Luftstrom, Über- bzw. Unterdruck zu tun, um Schwachstellen in der Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle zu entdecken. Aber wie so etwas genau abläuft, war uns schleierhaft.</p>

<p>Der Aufbau ging recht flott vonstatten. Eine der Terrassentüren wurde präpariert, d.h. dort wurde eine Art Zeltstoff eingespannt, in dessen Ausparung ein großer Ventilator einegesetzt wurde. Mit diesem Motor wurde ein Unterdruck von 50 pascal erzeugt. Für den Menschen ist dieser Unterdruck nicht spürbar. Aber er ermöglicht es, mit einer Art Räucherstäbchen luftdurchlässige Stellen zu erkennen. Mit einem Messgerät konnten die Energieberater dann an diesen Stelle die Stärke des Luftstroms feststellen. <br />
<img alt="Mobers und Klein beim Blower-Door-Test; Rechte: Klein" src="http://wdrblog.de/klima/Bild044.jpg" width="400" height="300" caption="So sieht er aus, der Blower-Door-Test" /></p>

<p>Um es vorweg zu nehmen: Herr Mobers war mit dem ermittelten Wert für unser Haus ganz zufrieden. Die üblichen Schwachstellen wie Rollokästen oder auch die ein oder andere Steckdose wurden auch bei uns entlarvt. Viel mehr ärgerte uns, dass wohl die Fußfetten des Dachstuhls nicht ordnungsgemäß mit dem Mauerwerk verbunden wurden. Den Luftzug konnte man auf dem Dachboden mit bloßer Hand feststellen. </p>

<p>Deshalb macht man einen solchen Blower-Door-Test, so erzählte uns Jochim Decker, im besten Falle zwei Mal. Das erste Mal, wenn die äußere Hülle des Gebäudes steht und bevor der Innenausbau beginnt. Man kommt dann eben noch überall leicht dran. Und ein zweites Mal, wenn die Innenausbauten abgeschlossen sind.</p>

<p>Einige der entdeckten Schwachstellen werden wir mit Acryl und Silikon ausbessern. An anderen Stellen, z.B. hinter den Rigipswänden, werden zunächst nichts machen können. Aber bei der nächsten größeren Renovierung, werden wir an diesen schwer zugänglichen Stellen nochmal genau hinschauen und ausbessern, um Schäden in der Bausubstanz bzw. mögliche Schimmelbildung zu verhindern. Festgestellt haben wir, dass die Dinge, die wir selbst gemacht haben, speziell bei der Dämmung des Dachbodens, keine Luftdurchlässigkeit zugelassen haben!</p>

<p>Bei der Gelegenheit hat sich Herr Mobers die Einstellung unserer im März installierten Solaranlage angeschaut. Und siehe da: Sie war nicht optimal eingestellt. Der Durchlauf war durch die Pumpeneinstellung zu schnell. Durch den langsameren Durchlauf kann sich nun die Temperatur durch die Sonneneinstrahlung eher erhöhen und somit mehr Ertrag liefern. Natürlich muss man dann bei starker Sonneneinstrahlung in den Sommermonaten den Durchlauf wieder erhöhen, damit nicht zu hohe Temperaturen erreicht werden. Mal sehen, ob sich durch die Maßnahme die Ertragswert der Anlage verbessert.   </p>

<p>Nach der tollen Erfahrung mit der Solaranlage im Rahmen des Klimamarathons, denken wir nun über den Betrieb einer Photovoltaikanlage nach. Diesen Gedanken hatten wir auch schon in der Bauphase gehegt, aber wieder verworfen. Der Klimamarathon hat bei uns schon einiges bewirkt und bewegt, was man nicht nur an Verbrauchszahlen ablesen kann, sondern auch im Bewusstsein feststellt.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/10/blowerdoortest.html</link>
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<category>Familie Klein</category>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 09:36:30 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Elektrogroßgeräte</title>
<description><![CDATA[<p>Nach dem Rückschlag mit der Lüftungsanlage haben wir mit unserem Energieberater den Entschluss gefasst, unsere Elektrogeräte nochmals genau unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls auszutauschen. Auf dem Prüfstein stehen Geräte, die täglich benutzt werden, also Herd/Backofen, Waschmaschine und Trockner. </p>

<p>Momentan kochen wir mit einem Ceranfeld, hier hat Herr Mobers uns zu einem Induktionskochfeld geraten. Desweiteren haben wir unsere Waschmaschine und den Trockner an ein Energiekosten-Messgerät angeschlossen. Unser Waschmaschine verbraucht je nach Temperatur ca.0,571-1,654 KW, unser Trockner bis zu 4,5 KW.</p>

<p>Nachdem wir in einem Fachgeschäft beraten wurden, haben wir uns entschlossen, das restliche<br />
Budget für ein Induktionskochfeld und einen Trockner mit Wärmepumpentechnik auszugeben.<br />
Ein Trockner mit Wärmepumpentechnik verbraucht nur 1,9 KW, beim Induktionskochfeld sparen wir bis zu 20 % Strom im Jahr. Ich denke, durch den Austausch der Geräte kommen wir unserem Sparziel wieder ein Stückchen näher. </p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/09/elektrogrossger.html</link>
<guid>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/09/elektrogrossger.html</guid>
<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 17:18:33 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Unser Urlaub im Detail</title>
<description><![CDATA[<p><strong>Tag 1</strong><br />
Einzug ins Hausboot: Es erfolgte eine ausführliche Einweisung in die Handhabung des Bootes sowie in Schifffahrtsregeln. Anschließend fuhren (traten) wir die Ruhr hinauf bis etwa auf Höhe von Menden. <img alt="Elisabeth schwimmt in der Ruhr; Rechte: Ervens" src="http://wdrblog.de/klima/bootsfahrt9_200q.jpg" width="200" height="150" align=right caption="Reinspringen, und schon ist man sauber" />Vorher hatten wir in Mülheim am Wassermuseum festgemacht und die nötige Verpflegung in der Stadt eingekauft. Bei Menden haben wir auf dem Boot übernachtet. Da die Ruhr relativ sauber ist, gab es auch kein Problem mit dem Waschen. Man brauchte nur kurz reinzuspringen, und schon war man sauber. Da wie die ganze Woche das Wetter durchwachsen und die Temperaturen relativ niedrig waren, kam uns das Wasser nicht ganz so kalt vor.</p>

<p><strong>Tag 2:</strong><br />
Abfahrt von Menden nach dem Frühstück an Bord. Zuerst war's noch ganz lustig, aber gegen Mittag, etwa auf der Hälfte der Strecke bis Kettwig, wurde der Gegenwind immer stärker, so dass wir trotz Zwei-Personen-Antrieb und Hilfsmotor kaum noch von der Stelle kamen. Es gab am Ufer ein Seniorenheim, dessen Bewohner uns mitleidig ansahen - denn sie waren zu Fuß schneller als wir auf der Ruhr.<br />
Nach ca. drei Stunden intensivem Treten waren wir endlich an der Schleuse Kettwig angelangt und ziemlich schlecht gelaunt wegen der wirklich anstrengenden Treterei. Wir beschlossen deshalb, zwei Nächte am Liegeplatz des Bootklubs Kettwig zu bleiben um etwas auszuspannen.<br />
<img alt="Blick aus dem Heckfenster; Rechte: Ervens" src="http://wdrblog.de/klima/bootsfahrt4_400q.jpg" width="400" height="300" caption="Trüber Ausblick nach einem anstrengenden Tag" /></p>

<p></p>

<p><strong>Tag 3:</strong><br />
Ruhetag in Essen. Wir waren trotz Regens bei 18°C im Grugabad - war trotzdem toll. Natürlich haben wir auch die Essener City erkundet.</p>

<p><strong>Tag 4:</strong><br />
Ablegen und ruhrabwärts: Zuerst kam die Kettwiger Schleuse nach 15 Minuten Fahrzeit. Nach der Schleuse und den ersten Metern merkten wir, dass der Wind noch immer so stark blies wie vor zwei Tagen. Nur diesmal von hinten. So konnte man das Fahren richtig genießen - ohne große Anstrengung die Ruhr hinab. (Petra haben wir unterwegs auf dem Ruhrradweg aussteigen lassen, damit sie an der Strecke entlang joggen konnte.) Wir sind mit einigen Stopps bis Mülheim gefahren. Selbst im Hafenbecken konnte man ohne Probleme baden.<br />
<img alt="Petra Ervens in einer Schleuse; Rechte: Ervens" src="http://wdrblog.de/klima/bootsfahrt3_400q.jpg" width="400" height="300" caption="In der Schleuse" /></p>

<p><br />
<strong>Tag 5:</strong><br />
Da wir nun schon im Heimathafen lagen, brauchten wir nur noch das Boot aufzuräumen und konnten uns dann auf die Heimreise begeben.</p>

<p><strong>Resumee:</strong><br />
Nach anfänglichem Frust durch den starken Gegenwind überwiegt letztendlich die Freude über die tolle Tour. Wir überlegen, ob man das mal wiederholen sollte.</p>

<p>Danke WDR!</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/09/unser_urlaub_im.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:30:50 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Energieparend Boot fahren</title>
<description><![CDATA[<p>Da wir im Januar 2008 den Klimasprint, der eine Woche dauerte, "gewonnen" hatten, erhielten wir vom WDR als Preis eine "energiesparende Urlaubswoche" mit einem Hausboot mit Tretantrieb.</p>

<p>Dieser Tretantrieb wird von einem kleinen Motor unterstützt, welcher von zwei Kfz-Batterien gespeist wird. Die Aufladung der Batterien erfolgt entweder am Steg per 230V-Anschluss oder durch die auf dem Bootdach angebrachten Solarzellen. Zum Vorwärtskommen benutzt man zwei "Fahrradantriebe": Man sitzt  auf Fahrradsätteln und tritt kräftig in die Pedale.</p>

<p><img alt="Petra, Elisabeth und Konstatin Ervens-Conrads an Bord des Bootes; Rechte: Ervens" src="http://wdrblog.de/klima/Bootsfahrt_7_400q.jpg" width="400" height="300" caption="An Bord des Schiffes" /></p>

<p> <br />
Der Startort der Tour war der Heimathafen in Mülheim an der Ruhr. Wir fuhren dann durch Mülheim ruhraufwärts bis Menden zur ersten Übernachtung auf dem Boot. Dann am nächsten Tag ging die Reise extrem anstrengend bis hinter die Schleuse Kettwig. Dort pausierten wir einen Tag. Zum Schluss gings wieder ruhrabwärts bis zum Heimathafen.<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/09/energieparend_b.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 15:30:47 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Stromsparen ist unser Alltag geworden</title>
<description><![CDATA[<p>Wenn wir daran denken, wie wir früher über das Thema Stromsparen gedacht haben, dann ist das eine kleine Revolution für uns. Ohne auf die normalsten Dinge des Alltags verzichten zu müssen, kann man doch sehr viel Energie sparen, wenn man auf Kleinigkeiten achtet, die doch sehr viel bewirken. </p>

<p>Anhand der Daten, die wir vergleichen, merken wir, dass erstens das Portmonee entlastet wird und zweitens der Umwelt geholfen wird. Bei den heutigen Energiepreisen bleibt uns eigentlich auch gar keine Alternative.<br />
Diesen Weg, den wir eingeschlagen haben, werden wir fortführen. Das kann nur die Zukunft sein.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/07/strom_sparen_is.html</link>
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<category>Familie Ayyildiz</category>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 13:27:40 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Energiesparalltag der Familie Amprazis</title>
<description><![CDATA[<p>Hallo Ihr Energiesparer und die, die es noch werden wollen,</p>

<p>es ist gar nicht so einfach, Energie einzusparen, wenn die Kinder Ferien haben und sich am liebsten am Computer oder vor der Spielkonsole aufhalten. Bei dem schlechten Wetter wird die Wäsche auch nicht trocken, aber der Trockner verbraucht zu viel Strom. Daher muss die Wäsche auf dem Dachboden aufgehängt werden.</p>

<p>Unser Staubsauger ist schon länger nicht benutzt worden. Wir fegen nur noch, mit einem antistatischen Besen. Ich hoffe, die Mühe lohnt sich und wir werden es bei der nächsten Stromrechnung sehen. Wasser zum Kochen wird erst im Wasserkocher heiß gemacht, das spart einiges an Strom ein. Aber unser Wasserkocher gibt bald den Geist auf. Ein neues Model muss her. Wir müssen uns im Fachhandel beraten lassen, um ein Energiesparmodell zu kaufen.</p>

<p>Katerina hat jetzt eine Elektro-Gitarre und möchte sich einen Verstärker kaufen, ob es da auch Geräte gibt, die nicht so viel Strom verbrauchen? Na mal abwarten.</p>

<p>Das war ein kleiner Einblick in unseren Energiesparalltag. Werden sich die Nachbarn bald über die laute Musik der E-Gitarre beschweren? <br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/07/energiesparalta.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 14:16:02 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Klimaschutz im Urlaub</title>
<description><![CDATA[<p>Wir sind mit dem Auto nach Dänemark gefahren. Ist schlecht für unsere CO2-Bilanz, aber klimafreundliche Alternativen für vier Personen, einen Hund und reichlich Gepäck gibt es nicht wirklich. Es hat uns in den wunderschönen Ort Blavand an der Westküste Dänemarks verschlagen. In punkto Klimaschutz sind die Dänen schon sehr weit, bis 2030 soll die Hälfte des nationalen Stromverbrauchs von der Windkraft gedeckt werden. Gegen Ende dieses Jahres sollen es bereits etwas mehr als 20 Prozent sein.</p>

<p>Ein bedeutender Stromlieferant und wichtigstes Experimentierfeld ist Horns Riff an der jütländischen Westküste, unweit von Esbjerg. Mit seinen 80 Türmen und einer Leistung von 160 Megawatt wird der größte Offshore-Windmühlen-Park der Welt 150.000 Haushalte mit Strom versorgen.</p>

<p>Die Dänen machen sich in diesem Bereich selbst Konkurrenz. Bereits 2001 standen sie an der Weltspitze. Damals stellten sie im Öresund vor Kopenhagen 20 Mühlen ins Wasser. Die 40 Megawatt reichen aus, um 35.000 Wohnungen mit Elektrizität zu versorgen. Dieser Rekord bestand nicht lange. Nur gut ein Jahr später, am 29. Juli 2002, wurde 14 Kilometer von der westjütländischen Küste entfernt die erste Vestas-2-Turbine in Betrieb genommen. Am 12. Dezember wird die achtzigste angeschlossen. Mit ihrer Leistung von 160 Megawatt decken sie zwei Prozent des dänischen Stromverbrauchs oder etwa zehn Prozent der Windkraft-Produktion ab. Während in Deutschland über alternative Energien und Abschaltung von Atomkraftwerken nachgedacht wird, wird in Dänemark bereits erfolgreich an einer atomfreien Zukunft gearbeitet.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/07/klimaschutz_im.html</link>
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<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:44:36 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Good-Bye dezentrale Lüftungsanlage</title>
<description><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle über das Vorhaben, eine dezentrale Lüftungsanlage einzubauen, berichtet. Da wir eine Eigentumswohnung haben, können wir gewisse Umbaumaßnahmen nur nach Rücksprache und Genehmigung der Miteigentümer realisieren. Um es kurz zumachen: Wir haben die Genehmigung für die Umbaumaßnahme nicht erhalten und müssen uns jetzt was anderes einfallen lassen, um unsere Ziele bis zum Ende des Marathons zu erreichen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/05/goodbey_dezentr.html</link>
<guid>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/05/goodbey_dezentr.html</guid>
<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 16:34:14 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Die Solaranlage ist da!</title>
<description><![CDATA[<p>Endlich ist sie da, unsere Solaranlage. Nachdem der erste Montagetermin wetterbedingt geplatzt war, funktionierte zum zweiten Termin alles reibungslos. Die Lieferung der Anlage erfolgte bereits eine Woche zuvor. Das "Paket" wurde erstmal in der Garage zwischengelagert.<br />
Am Tag der Montage wurden die beiden Kollektoren - immerhin je 46 kg schwer und mit den Maßen 216x116x10 Zentimeter - per Aufzug auf die Dachfläche befördert. Antje Althoff vom WDR und Dirk Mobers, unser Energieberater von der Energiagentur NRW, waren live dabei, um sich das "Spektakel" mit eigenen Augen anzuschauen.</p>

<p>Im Vorfeld haben das beauftragte Unternehmen und Herr Mobers die günstigste Position für die gut 5 Quadratmeter Kollektorfläche festgelegt. Auf Grund unserer Dachkonstruktion sind die Kollektoren nun nach Südosten ausgerichtet, d.h. von morgens bis mittags sind sie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, wenn dann die Sonne scheint...</p>

<p>Die Befestigung der Kollektoren war recht schnell abgeschlossen und es ging nach dem Dachdurchbruch drinnen weiter. Unsere Heizungsanlage befindet sich samt Solarspeicher auf dem Dachboden. Den Speicher hatten wir uns vorsorglich bereits angeschafft. Denn nachträglich so ein Ding auf den Dachboden zu bekommen, wäre ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen geworden. So hatten die Installateure nach dem Durchbruch keine langen Wege mehr im Inneren, trotzdem wurde es Abend, bis die Anlage dann in Betrieb gehen konnte.</p>

<p>Ja und nun sind bereits die ersten 100 kwh aus der Sonne gewonnen worden! Dank eines Wärmemengenzählers können wir jederzeit den Ertrag der Anlage feststellen. Wir sind absolut froh mit unserer Warmwasseraufbereitung nun keinen CO²- Austausch mehr zu verursachen, zumindest in der Zeit von Mai bis September, so hoffen wir. </p>

<p>Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Unterstützung des WDR nochmal ganz herzlich.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/05/die_solaranlage.html</link>
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<category>Familie Klein</category>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:18:38 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Der Marathon hat begonnen</title>
<description><![CDATA[<p>Die erste Woche war im Verhältnis zu der Zeit, die wir vor uns haben, relativ leicht. Anfangs ist die Begeisterung groß, da alle darauf achten, so gut es geht. Richtig Energie sparen wir aber mit der Zeit. Wenn der eine oder andere das nicht so genau nimmt, dann gibt es doch Diskussionsbedarf. Langfristig ist es  für uns eine Mammut-Aufgabe, das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben. Wir sind aber optimistisch, dass wir das hinkriegen. Den Anfang  haben wir gemacht - und die normalen Lampen durch Energielampen ersetzt.<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/04/der_marathon_ha.html</link>
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<category>Familie Ayyildiz</category>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 23:51:47 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Unglaublicher Spritspareffekt!</title>
<description><![CDATA[<p>Nun ist es schon fünf Monate her, dass wird mit dem Energiesparen angefangen haben. Die verschiedenen Einsparpotenziale - so dachten wir - sind uns bekannt. Nun gab es das Angebot des WDR in Zusammenarbeit mit dem ADAC, ein so genanntes Klimaschutztraining (früher Spritspartraining) durchzuführen.</p>

<p>Das nutzten meine Frau und ich und begaben uns am Mittwoch (16.04.08) nach Weilerswist. Der Kurs dauerte etwa vier Stunden und ich nehme es vorweg: Ein unglaublicher Effekt stellte sich ein. (Und ich als Kfz-Mechatroniker dachte zu wissen, wie man ein Fahrzeug verbrauchsoptimiert bewegt.)</p>

<p>Beim Taining standen je zwei Familienteilnehmern ein Trainer mit einem Fahrzeug (Honda Accord, 2,2 Liter Diesel) zur Verfügung. Wir fuhren im Raum Weilerswist/Brühl jeweils zwei identische ca. 17 km lange Strecken. Zuerst ließ uns der Trainer fahren, so wie wir dachten, dass sich der minimale Kraftstoffverbrauch einstellen würde. Anschließend gab es eine Theorie-Einheit zum Thema.</p>

<p>Dann wurde dieselbe Runde nochmals mit dem Wissen aus dem Unterricht gefahren. Danach konnten wir anhand der Computeraufzeichnungen schier Unglaubliches feststellen. Als Beispiel die Fahrten meiner Frau:<br />
1. Runde: 17,34 km, Verbrauch: 7,05 L./100 km, Zeit für die Runde: 14:58min.<br />
2. Runde: 17,32 km, Verbrauch: 5,01 L./100 km, Zeit für die Runde: 15:16min.</p>

<p>Das Bemerkenswerte ist: Fast die gleiche Zeit, nur eben 2 Liter/100km sparsamer. Was auch ich niemals für möglich gehalten hätte: Dass man wirklich lernen kann, spritsparend zu fahren und das bei keinerlei Zeitverlust!</p>

<p>Nun, wir haben natürlich auch mit unserem Toyota Fahrzeug versucht, den Verbrauch zu senken: Es klappt. Vorher betrug der Durchschnittsverbrauch pro 100 Kilometer 7 Liter, nun nur noch 5,7 pro 100 Kilometer.</p>

<p>Ich denke, ein solches Training kann man JEDEM empfehlen. Es spart nicht nur Kraftstoff, sondern auch der Verschleiß des Fahrzeugs wird geringer, und man fährt wesentlich entspannter.</p>

<p>Der Hauptgründe für die Kraftstoffersparnis kann man am Datenblatt erkennen:<br />
Schnell auf Fahrgeschwindigkeit beschleunigen, schnell hochschalten, Drehzahl niedrig halten und vorausschauend fahren und möglichst wenig bremsen - Sicherheit geht vor.<br />
Zum Thema Sicherheit: Wenn man im Windschatten eines LKW auf der Autobahn fährt, geht der Verbrauch auf ca. 4,5 L./100km runter. Aber bitte nicht nachmachen!</p>

<p>Man lernt also nie aus...</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/04/weiter_sparen.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 13:24:01 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Energiesparen im Alltag</title>
<description><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, am eigenen Körper zu erleben, was für ein Gewohnheitstier der Mensch doch ist. Wir haben uns schon so daran gewöhnt, energiebewusst zu leben, dass wir schon vieles automatisch machen.</p>

<p>Der Rechner wird zum Beispiel jetzt sofort runtergefahren, wenn derjenige, der zuletzt dran war, fertig ist, und auch über eine Steckdosenleiste komplett ausgeschaltet. Früher haben wir ihn schon mal angelassen, weil ja vielleicht in ein paar Stunden der ein oder andere seine E-Mails kontrolliern wollte, was aber meistens letztendlich vergessen wurde.</p>

<p>Wenn sich einer von uns im Wohnzimmer aufhält und der nächste reinkommt, dann kommt als erstes die Frage, hast Du das Licht im Flur wieder ausgemacht.</p>

<p>Wir sind gespannt, wie lange das anhält, aber momentan sind wir noch sehr motiviert. Letzte Woche hat Anna einen neuen Wischer geholt, damit wir nicht mehr den Staubsauger benutzen müssen. Wir haben ja überall entweder Laminat, Parkettboden oder Fliesen, aber trotzdem vorher immer gesaugt, weil es einfacher ist.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/04/energiesparen_i.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 13:48:32 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Wahnsinn! 54% Energieeinsparung in einer Woche</title>
<description><![CDATA[<p>Wir können es immer noch nicht fassen! Das ist der Oberhammer! Die komplette Familie war ja wirklich sehr motiviert. Wir haben uns gegenseitig angespornt, indem wir uns immer wieder gefragt haben: Sind die Lampen, die nicht benötigt werden, aus, ist die Heizung runtergedreht, wenn keiner im Raum ist usw.</p>

<p>Aber dass wir so extrem sparen würden, hat keiner von uns erwartet. Wir haben ja so mit 20 bis 30 Prozent gerechnet, besser gesagt, erhofft. Aber dass es 54 Prozent sind, damit haben wir nicht gerechnet. Jetzt sind wir natürlich noch motivierter und wollen so in Zukunft weitermachen. Das Geld, das wir dann hoffentlich bei der Jahresstromabrechnung erstattet bekommen werden, wird dann in den nächsten Urlaub investiert.</p>

<p>Wir fordern alle auf mitzumachen. Ihr seht ja, dass es möglich ist, mit ein bisschen Willen und Disziplin, ist es wirklich nicht so schwer.</p>

<p>Schöne Grüße<br />
Familie Amprazis</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/04/wahnsinn_54_ene.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 17:42:41 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Spritspar-Training</title>
<description><![CDATA[<p>Nach der Kurzschulung durch unseren Energieberater Dirk Mobers zum Thema klimafreundliches Autofahren, hatten wir am letzten Wochenende ein professionelles Spritspar-Training beim ADAC in Weilerswist. Das Training startetet mit einer Einführungsrunde, in der ein spezieller Bordcomputer reichlich Daten verarbeitet hat.</p>

<p>Im theoretischen Teil des Trainings sind die gewonnenen Daten ausgewertet worden, leider habe ich mein Fahrverhalten etwas zu optimistisch eingeschätzt. Nach einigen Tipps vom Profi und dem Ziel, jetzt alles besser zu machen, haben wir eine weitere Runde mit dem ADAC-Fahrzeug gedreht. Man glaubt es kaum, doch wenn man vorausschauend fährt und die Drehzahl niedrig hält, sind Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich.<br />
     <br />
Folgendes sollte beim sparsamen Autofahren beachtet werden:<br />
- Motor starten ohne Betätigung des Gaspedals  <br />
- mit niedrigen Drehzahlen fahren<br />
- Vorausschauend fahren<br />
- Bei Wartezeiten ab zehn Sekunden Motor abstellen<br />
- Reifendruck um 0,2 Bar erhöhen<br />
- Unnötigen Ballast von Bord nehmen<br />
- Aufbauten entfernen, wenn Sie nicht gebraucht werden<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/04/sprit_spar_trai.html</link>
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<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Tue, 01 Apr 2008 16:27:50 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Die Sparwoche</title>
<description><![CDATA[<p>Es ist uns nicht immer leicht gefallen, auf jeden Punkt zu achten, z.B am Waschbecken kaltes Wasser zu benutzen statt warmes oder immer den Standby-Modus auszuschalten usw.. Wir haben zwei Fernseher und achten jetzt mehr darauf, wenn überhaupt nur einen Fernseher einzuschalten. Die Kinder haben öfters draußen gespielt. Die Wäsche stecken wir jetzt nicht mehr in den Trockner, sondern trocknen sie auf Wäscheleinen. Einfach ist es uns zwar nicht gefallen, aber im Großen und Ganzen hat es gut geklappt. Wir sind sehr gespannt, wie viel Energie wir in diesem kurzen Zeitraum sparen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/die_sparwoche.html</link>
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<category>Familie Ayyildiz</category>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 13:22:35 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Lale Salurs Spartipps</title>
<description><![CDATA[<p>Es ist schon erstaunlich, am eigenen Leib zu erkennen, was für ein Gewohnheitstier der Mensch ist. Viele Tipps von der Energieberaterin Lale Salur waren für uns nicht neu, aber wir haben sie nicht befolgt. Wir wussten zum Beispiel, dass Energiesparlampen weniger Strom verbrauchen. Aber erst hat uns der Preis abgeschreckt und dann kam natürlich die Bequemlichkeit dazu, Glühbirnen erst auszutauschen, wenn sie durchgebrannt sind. Jeder weiß, dass beim Standby die Geräte Strom verbrauchen, weil sie nicht wirklich aus sind. Aber wenn man mit diesem Messgerät sieht, wie viel Watt das ausmacht und Dir auch noch vorgerechnet wird, wie viel Euro im Jahr dadurch verschwendet werden, macht eine schaltbare Steckerleiste schon Sinn.</p>

<p>Auch der Kauf des Luftfeuchtigkeitsmessgeräts hat sich bewährt. Jetzt wissen wir genau, wann die Luft im Raum verbraucht ist, und lüften dementsprechend. Natürlich Stoßlüften: das Fenster ganz aufmachen und nicht auf Kipp stellen. Auch eigentlich logisch ist, dass Wasser mit dem Wasserkocher schneller heiß ist als auf der Herdplatte. Außer weniger Strom braucht man auch weniger Zeit.</p>

<p>Wir haben uns jetzt viele Sachen, auf die wir in der Sprintsparwoche extrem geachtet haben, angewöhnt. Unsere Kinder duschen schneller und nicht so heiß anstatt zu baden.<br />
Ich schalte den Fernseher und die Receiver auch dann komplett aus, wenn ich weiß, dass ich eine halbe Stunde später etwas schauen möchte. Wir schalten alle Lampen in den Zimmern, in denen wir uns nicht mehr aufhalten, sofort beim Verlassen aus. Früher hat das Licht im Flur ständig gebrannt und unser 300-Watt Deckenfluter im Wohnzimmer ist nur noch Dekoration (weil ich zu faul bin, ihn zu entsorgen).</p>

<p>Anna wäscht jetzt ein bisschen kälter. Sie benutzt den Trockner fast nur noch in dringenden Fällen, ansonsten wird alles auf dem Wäscheständer getrocknet. Wir sind auf jeden Fall sehr motiviert und wollen so viel wie möglich einsparen. Außerdem wollen wir den Titel Klimaretter 2008 bekommen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/lale_salurs_spa.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 11:31:32 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Alle sprechen über die Klimaretter</title>
<description><![CDATA[<p>Alle, die uns kennen, sind schon darauf gespannt zu sehen, ob und wieviel wir in der Sprintsparwoche gespart haben. Das spornt uns natürlich noch mehr an, und wir sind auch ein klein bisschen stolz darauf, dass in unserem Bekanntenkreis jetzt noch intensiver über Energiesparen gesprochen wird.</p>

<p>Wir wollten eigentlich schon immer mal die Schwachpunkte unseres Hauses ausfindig machen und haben jetzt die Möglichkeit ausgenutzt, zusammen mit der Energieberaterin Lale Sallur, das gesamte Haus zu inspizieren. Wir werden jetzt eine Firma beauftragen, die uns die Schwachpunkte aufzeigt und dann überlegen wir uns gemeinsam, welche Investitionen am nötigsten sind.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/alle_sprechen_u_1.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 14:48:50 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Die neuen Fenster sind drin</title>
<description><![CDATA[<p>Heute waren die Handwerker vor Ort und haben angefangen, die alten Fenster aus- und die neuen einzubauen. Bis morgen wird erstmal durchgehend gearbeitet. Von problemlos kann man zwar nicht sprechen, aber die Fenster sind schon mal drin.</p>

<p><img alt="Mann bricht Fensterrahmen aus der Wand; Rechte: Ervens" src="http://wdrblog.de/klima/ervens_rausfenster.jpg" width="200" height="300" align='right' caption="Die alten Fenster müssen raus" /></p>

<p>Es gab Dreck ohne Ende, weil es sehr stürmisch war, es gab mehrere Löcher (fehlende Fenster) im Haus, und auch die Haustür stand meistens offen, da immer irgendetwas aus dem Lieferwagen geholt werden musste. So konnte sich der Dreck schön gleichmäßig im ganzen Haus verteilen. Natürlich kam es auch wie es kommen musste: Die Rolladenkästen fielen beim Ausbau auseinander und somit mussten diese auch noch ersetzt werden. Wir haben uns dann entschieden bei drei von vier Fenstern aus Kostengründen erst gar keine Rolladen mehr einzubauen. Trotzdem mussten die Löcher noch isoliert und verkleidet werden.</p>

<p>Dazu kam noch, dass die Fensterbänke "am Ende" waren, diverse Wandteile sich beim Ausbau gelöst hatten und diverse Maueranschlüsse konstruiert werden mussten. Was uns sofort aufgefallen ist: Es ist wesentlich ruhiger in den Räumen. Erst jetzt merken wir, wie der Wind vorher durch die Undichtigkeiten hereinzog und wie viel wärmer es zu sein scheint (und auch ist).<br />
<img alt="Das Haus der Ervens'; Rechte: Ervens.jpg" src="http://wdrblog.de/klima/ervens_fensterhaus.jpg" width="400" height="300" caption="Das Haus der Ervens' noch mit den alten Fenstern" /><br />
Es tauchen immer wieder Berichte auf, dass bei gut gedämmten Häusern der Schimmelbefall zunehmen soll. Deshalb haben wir uns auf den Rat von Herrn Falk hin ein Feuchtigkeitsmessgerät gekauft. Das zeigt bisher aber noch normale Werte an.<br />
Nun müssen an den Fensteröffnungen die Restarbeiten durchgeführt werden, und ein großer Schritt zum Energiesparen ist vollzogen...<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/es_hat_geklappt.html</link>
<guid>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/es_hat_geklappt.html</guid>
<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 17:00:08 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Unsere erste Sparwoche</title>
<description><![CDATA[<p>So, die ersten Schritte sind gemacht: Wir kochen unseren Tee nicht mehr traditionell mit dem so genannten "Caydanlik", sondern mit unserem neuen Wasserkocher mit kombinierter Teekanne. Mal sehen, was das bringt!<br />
 <br />
Die zweite Veränderung: Badewanne ade! Es lebe die Dusche! Auch unser Sohn Kaan hat sich jetzt mit diesem Schicksal abgefunden. <br />
Soweit fürs Erste. Bis bald. <br />
Familie Ayyildiz</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/unsere_erste_sp.html</link>
<guid>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/unsere_erste_sp.html</guid>
<category>Familie Ayyildiz</category>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 13:11:46 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Angebote geprüft und Auftrag erteilt</title>
<description><![CDATA[<p>So, nun liegen uns die Angebote für die Solaranlage seit einiger Zeit vor. Bevor aber der Zuschlag erteilt werden konnte, wurden die Angebote eingehend durch den Energieberater Dirk Mobers geprüft. Nach zahlreichen Rückfragen und Rücksprachen zwischen den Anbieter und Herrn Mobers haben wir nun den Auftrag erteilt. Nach Ostern soll montiert werden. </p>

<p>Die endgültige Position der Kollektoren auf unserem Dach konnte noch nicht genau bestimmt werden, da bei dem Ortstermin auf Grund der Regenfälle eine Begehung des Daches nicht möglich war. Platz ist aber ausreichend vorhanden.<br />
Vom Timing passte es sehr gut, da wir dann pünktlich zum Frühlingsbeginn die hoffentlich intensiven Sonnenstrahlen nutzen können.</p>

<p>Obwohl wir unseren Kraftstoffverbrauch bereits um mehr als 40 % gesenkt haben, wollen wir wieter an der Schraube drehen. Vor ein paar Tagen haben wir nochmal in unseren Fahrradfuhrpark investiert. Wenn nun das Wetter besser wird, haben wir uns vorgenommen, öfter die Räder zu nutzen und nicht mit dem Auto zu fahren.</p>

<p>Beste Grüsse von den Kleins   </p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/so_nun_liegen_u.html</link>
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<category>Familie Klein</category>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 09:36:26 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Mein Leben als Klimaretter</title>
<description><![CDATA[<p>Energiesparen ist schon eine tolle Sache, zumal dadurch das Klima geschützt wird.<br />
Doch bringt das den Alltag ziemlich durcheinander. Ich bin immer daran gewöhnt, dass es bei uns Zuhause immer schön warm ist und dass das Licht auch ständig an ist. In der letzten Woche aber hat sich alles ziemlich geändert. Wir haben darauf geachtet, dass die Heizung nicht auf Dauerbetrieb steht, und wenn es anfing zu Dämmern, haben wir Kerzen in der Küche angemacht.</p>

<p>Das fand ich sogar richtig schön, denn es war gemütlich. Ich musste mit meiner langen Duscherei aufhören und durfte auch nicht mein geliebtes Glätteisen benutzen. So schlimm war das aber auch nicht, schließlich tat ich das ja alles für eine guten Zweck!</p>

<p>Ich bin überrascht, wie ernst meine Familie diese Energie-Spar-Woche nimmt. Der Fernseher z.B. wird jetzt immer komplett ausgeschaltet, und auch die Waschmaschine läuft kaum (das führt zwar leider dazu, dass mein Kleiderschrank immer leerer wird, aber wir sparen Energie...).<br />
Wir haben jetzt auch ganz tolle Energiesparlampen und Steckdosenleisten, die man komplett ausschalten kann.</p>

<p>Ich denke auch, dass wir, wenn wir so weitermachen, Klimaretter des Jahres werden können. Und das ist gut für uns, und vielleicht können wir auch durch dieses Projekt Vorbild für andere Familien sein.</p>

<p>Katerina Amprazi</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/mein_leben_als_1.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 13:29:20 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Familie Amprazis (Cosmo TV, Funkhaus Europa)</title>
<description><![CDATA[<p>Ioannis Amprazis (40), Anna Andronikou (40) und die drei Kinder Katerina (16), Niko (14) und Alexandra (2) sind waschechte Bochumer &mdash; mit griechischen Wurzeln. Bei den Amprazis ist immer was los. Am Nachmittag, wenn die beiden Großen aus der Schule kommen, übt Katerina auf ihrer Gitarre, Niko spielt mit der kleinen Schwester, während die Mama in der Küche das Essen zubereitet. Oft kommt Besuch vorbei. &bdquo;Wir sind eine typisch griechische Familie, haben ein offenes Haus&rdquo;, sagt Anna Andronikou.</p>

<p>Papa Ioannis arbeitet als Schichtführer in einer Firma, die elektronische Bauteile programmiert. In seiner Freizeit betreut er die Damen-Fußballmannschaft des SV Hellas Bochum. Hier spielt auch Tochter Katerina. Seine Frau arbeitet in einer Grundschule als Betreuerin. </p>

<p>Alles, was den Alltag erleichtert, läuft bei Familie Amprazis auf Hochtouren: Waschmaschine, Trockner, beide Autos, und das Licht ist eigentlich immer an. Die Familie lebt in einer Viereinhalb-Zimmer- Wohnung in Bochum-Werne. Das Haus, Baujahr 1906, haben sie vor sechs Jahren gekauft. Die anderen drei Wohnungen vermieten sie. Vater Amprazis macht der Energiepass für das Haus Sorgen, und Mutter Anna möchte endlich weniger Nebenkosten zahlen. &bdquo;Vielleicht wäre dann ja auch mal wieder ein Urlaub drin.&rdquo; <br />
<em>Familie Amprazis tritt gegen Familie Ayyildiz an.</em><br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/familie_amprazi.html</link>
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<category>Familie Amprazis</category>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 17:25:11 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Familie Ayyildiz (Cosmo TV, Funkhaus Europa)</title>
<description><![CDATA[<p>Energieverschwenderalltag bei Familie Ayyildiz: Morgens gönnt sich jeder erst mal ein heißes Bad, der Samowar köchelt den ganzen Tag vor sich hin, der Trockner läuft unentwegt. Doch die Ayyildiz wollen sich bessern:  Sie alle wollen Energie sparen - soviel wie möglich.  Die türkischstämmige Familie ist gespannt auf die Tipps von Energieberaterin Lale Salur. Sie soll ihnen zeigen, wie sie im Alltag und in ihrer 70 Quadratmeter großen Eigentumswohnung schon durch kleine Veränderungen den Stromfressern den Garaus machen können.  </p>

<p>Die Motivation der Ayyildiz ist groß: Vater Selahattin (41) und Mutter Hülya 35 wollen ihren Kindern Bayak (11) und Kaan (8) ein Vorbild sein und die Umwelt für ihre Kinder schonen. Seit 15 Jahren sind die Ayyildiz verheiratet. Der Vater arbeitet als Rohrschlosser und ist leidenschaftlicher  FC-Köln-Fan. Mutter Hülya ist die Familienmanagerin: Sie schmeißt den Haushalt - durch Walken hält sie sich fit. Bayak will Filmemacherin oder Balletttänzerin werden. Jeder Energiesparsünde wird sie mit der Kamera festhalten. Bei Bruder Kaan (8) dreht sich alles um Fußball.   <br />
<em>Familie Ayyildiz tritt gegen Familie Amprazis an.</em></p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/familie_ayyildi.html</link>
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<category>Familie Ayyildiz</category>
<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 17:23:29 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Handwerker</title>
<description><![CDATA[<p>So, nun ist es soweit! Die Verzögerungen beim Termin zum Fenstereinbau halten an. Jetzt rief tatsächlich das Herstellerwerk bei mir an und fragte, ob es egal wäre, wenn die Fenster "was kleiner wären als vorgesehen". Der Werkstattmeister hätte sich "versägt".</p>

<p>Na ja, nun ist der Termin zum Einbau in die 11. Kalenderwoche gelegt worden. So werde ich mit dem Isolieren auch dann erst beginnen, damit das Haus nur einmal dreckig wird.<br />
Ansonsten helfen uns beim Heizen natürlich das gute Wetter und ständige Plusgrade.</p>

<p>Nach meiner auskurierten Grippe fahre ich nun wieder jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das Autofahren dahin hat uns natürlich ein paar Kilometer zuviel auf den Kilometerzähler geschrieben, aber es hat sich nicht  vermeiden lassen.</p>

<p>Dies als kleiner Zwischenbericht der Lage. Nun hoffen wir mal, dass es ab dem 10. März richtig losgeht... oder besser gesagt losgehen KANN.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/03/handwerker.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 11:43:19 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Der Letzte macht das Licht aus!</title>
<description><![CDATA[<p>Der Letzte macht das Licht aus! Wohl eher nicht!<br />
Mir fällt doch immer wieder auf, wenn's nicht ans eigene Portemonnaie geht, wird einfach nicht drauf geachtet. Ich spiele ein Mal pro Woche in einer Turnhalle Fußball. Das Team, das vor uns spielt, geht, ohne das Licht auszumachen. Wir ziehen uns um, und siehe da, wieder passiert nichts. Wenn ich nach einigen Minuten aus der Halle in die Umkleide gehe: Festbeleuchtung in allen Räumen. Also, kleine Ehrenrunde und alles ausgeschaltet. Nach anderthalb Stunden ab unter die Dusche, und....? Heizkörper stehen auf Volldampf, Fenster alle auf Kipp. </p>

<p>Ich spiele schon seit einigen Jahren in der Halle, aufgefallen ist mir diese Energieverschwendung aber erst in den letzten Wochen. Hat sich halt einiges geändert, und man betrachtet jetzt einiges mit anderen Augen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/02/der_letzte_mach.html</link>
<guid>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/02/der_letzte_mach.html</guid>
<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:40:07 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Die dezentrale Lüftungsanlage</title>
<description><![CDATA[<p>Als größte Maßnahme haben wir uns für den Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage entschieden. Hiermit erreichen wir ein optimales Raumklima, ohne zu lüften. Dadurch werden wir Heizenergie einsparen. Nachdem uns ein Vertreter der Herstellerfirma beraten hat, <br />
müssen wir einiges erledigen, um mit der Umsetzung zu beginnen. Da es sich um eine bauliche Veränderung handelt, müssen wir die Erlaubnis unsere Miteigentümer einholen. Unser Energieberater Herr Mobers kümmert sich derweil um den Förderantrag, der Einbau wird vom Land NRW unterstützt. Wenn der Papierkram erledigt ist, kann mit dem Einbau begonnen werden.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/02/die_dezentrale.html</link>
<guid>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/02/die_dezentrale.html</guid>
<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 11:35:47 +0100</pubDate>

</item>

<item>
<title>Aschermittwoch</title>
<description><![CDATA[<p>Heute ist Aschermittwoch. Die aktuellen Verbräuche und der Kilometerstand des Autos wurden Herrn Falk von der Energieagentur gemailt. Nun werden wir diese Woche mal sehen, wie es mit der Bestellung der Fenster aussieht. Momentan pfeift der Wind ganz schön, und das merken wir dann sofort in den rückwärtigen Räumen an der Kälte. Mit neuen Fenstern sollte das besser werden.</p>

<p>Über Karneval waren wir zu einem Kurzurlaub in der Pfalz, zu dem wir mit Zug und Bus gefahren sind. Wir haben wesentlich weniger mitgenommen, als wenn wir mit dem Auto gefahren wären. Trotzdem - eine ganz schöne Schlepperei. Wir würden es aber genauso machen, denn schließlich gibt es keinen Stau bei der Bahn (von den Streiks mal abgesehen), es kommt weniger Hektik auf und letztendlich hat es den Kindern (und uns) Spaß gemacht, so zu reisen. Und natürlich haben wir enorm viel Kraftstoff gespart.<br />
</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/02/aschermittwoch.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 17:44:49 +0100</pubDate>

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<title>Angebote sichten</title>
<description><![CDATA[<p>Der Wunsch nach einer Solaranlage zur Aufbereitung des Brauchwassers wurde von unserem Energieberater Herrn Mobers als sinnvolle Investition unterstützt. Nun haben wir mehrere Firmen zur Abgabe eine Angebotes aufgefordert. Ein Handwerker mit Fachgebiet Solartechnik hat sich auch schon einen Überblick vor Ort verschafft. Noch warten wir aber gespannt auf die Angebote. Da wir die Maßnahme für März geplant haben, werden wir jetzt noch einmal nachhaken, wo denn die Angebote bleiben. Andernfalls müssen wir halt noch weitere Firmen anschreiben.</p>

<p>Im Allgemeinen stellen wir fest, dass wir doch langsam mehr und mehr in die alten Muster verfallen. Dies äußert sich z.B. darin, dass jetzt doch wieder ab und an das Licht brennt, obwohl sich gerade niemand in dem Raum aufhält.<br />
Eines hat aber nach wie vor Bestand: Der Trockner bleibt aus. Er ist nämlich kaputt. Keilriemen gerissen! </p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/angebote_sichte.html</link>
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<category>Familie Klein</category>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 17:05:23 +0100</pubDate>

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<title>Jahresabrechnung</title>
<description><![CDATA[<p>Unser Versorger hat unsere Jahresabrechnung geschickt und sowohl unser Gas- als auch unser Stromverbrauch sind deutlich zurückgegangen. Die Motivation in der Familie hat hoffentlich damit weiteren Schwung erhalten. Unser Ziel für 2008 liegt aber bei einer weiteren deutlichen Absenkung.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/jahresabrechnun.html</link>
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<category>Familie Kipp</category>
<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 16:13:02 +0100</pubDate>

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<title>Technische Umsetzung</title>
<description><![CDATA[<p>Nach den alltäglichen Sparmaßnahmen werden wir nun unser Budget für klimaschonende Geräte ausnutzen. Unser Energieberater hatte uns unter anderem einen neuen Durchlauferhitzer verordnet. Der hydraulische musste raus und ein voll elektronischer sollte rein.<br />
Durch den Umbau hoffen wir, gut zwanzig Prozent Strom einzusparen.</p>

<p>Nach Prüfung der Angebote ist heute der Tag des Umbaus gekommen. Pünktlich auf die Minute fand sich der Handwerker bei uns ein und hat Ruckzuck das Gerät ausgetauscht. Die Kosten liegen bei 700 Euro, und es entsteht kein Schmutz beim Austausch des Geräts.</p>

<p>Durch die gradgenaue Temperatureinstellung kann das Duschvergnügen ohne große Einstellerei beginnen, beim Einseifen kann das Wasser abgedreht werden und ist nach dem Aufdrehen gradgenau wieder bereit. Weitere Maßnahmen stehen an, dazu in den nächsten Tagen mehr.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/technische_umst.html</link>
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<category>Familie Schoch</category>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 09:59:33 +0100</pubDate>

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<title>Entscheidungsfindung</title>
<description><![CDATA[<p>Am Freitag (18.01.08) war Herr Falk von der Energieagentur NRW zu Besuch. Das ganze entwickelte sich dahinghend, dass wir das gesamte Haus nochmals bis in den letzten Winkel besichtigt haben, um auch ja keine vorhandene Energieschleuder zu vergessen. </p>

<p>Letztendlich sind wir zu folgendem Ergebnis gekommen: Wir möchten die Einfachverglasung auf der Rückseite des Hauses loswerden und durch doppelverglaste Fenster ersetzen (durch eine Firma). Alle anderen Maßnahmen werden wir selbst angehen. Dazu gehört, dass ein paar Meter blanke Heizungsleitungen im Keller isoliert werden, ebenso wie ein nicht benötigtes Kellerfenster aus Stahl.<br />
 <br />
Die Kellerdecke werden wir mit Styrodur dämmen (mal sehen wie lange der Kleber braucht, bis ich die Platten nicht mehr an der Decke fixieren muss). Das Garagentor wird innen ebenfalls gedämmt und am Boden mit einer Zugluftdichtung versehen. Das wäre die Dämmung von unten. <br />
Von oben aus gesehen wird der Dachboden mit reichlich dicken Dämmplatten und mit Spanplattenauflage "bearbeitet". Das erschien günstiger als Sparrendämmung, da erstens der Dachboden nur als Lagerraum benötigt wird und zweitens ca. 2/3 der Dachfläche  über den schrägen Wänden der 1. Etage liegen und daher nicht so einfach mit einbezogen werden können.</p>

<p>Fazit: Nächste Woche wird nochmals Material gekauft und dann gehts los...</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/entscheidungsfi_1.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 11:32:44 +0100</pubDate>

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<title>Besuch vom WDR</title>
<description><![CDATA[<p>Heute war Frau Nelissen bei uns zu Besuch, um sich vor Ort einen Überblick zu verschaffen, wie unsere Motivationslage im Energiesparmarathon zurzeit ist. Die Kinder müssen schon des öfteren an die Ziele der Aktion erinnert werden und brauchen Anschub, Energie weiter einzusparen.  </p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/besuch_vom_wdr.html</link>
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<category>Familie Kipp</category>
<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 11:40:27 +0100</pubDate>

</item>

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<title>Im neuen Jahr</title>
<description><![CDATA[<p>So, nun befinden wir uns auf der langen Marathonstrecke. Vieles, was wir im Sprint angewendet hatten, haben wir beibehalten, wie z.B. nur dann die Heizung aufdrehen, wenn sich auch wirklich jemand im Raum aufhält.</p>

<p>Weiterhin haben wir uns von unserem alten Auto getrennt und ein (für uns) Neues angeschafft. Diesmal handelt es sich um ein Benzinfahrzeug, und wir hoffen natürlich, dass sich der Kraftstoffverbrauch in Grenzen hält.</p>

<p>Am Freitag wird Herr Falk von der Energieagentur NRW uns besuchen und wir werden dann das weitere Vorgehen und das Durchführen weiterer Maßnahmen besprechen.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/im_neuen_jahr.html</link>
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<category>Familie Ervens-Conrads</category>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 11:50:26 +0100</pubDate>

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<title>Energiesparlampen im Außenbereich</title>
<description><![CDATA[<p>Obwohl der Fachhändler uns dringend abgeraten hat Energiesparbirnen in Lampen mit Bewegungsmelder zu installieren, haben wir es dennoch versucht und sind mit der Funktionsweise sehr zufrieden. Der Helligkeitsgrad reicht uns völlig.</p>]]></description>
<link>http://wdrblog.de/klima/archives/2008/01/energiesparlamp.html</link>
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<category>Familie Kipp</category>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:05:59 +0100</pubDate>

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