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Klimawandel
BlogSechs Familien aus NRW berichten hier über ihre Erlebnisse während des Klima-Marathons. Sie schreiben darüber, wie sie ihr Leben verändern, um innerhalb eines Jahres möglichst viel CO2 einzusparen.
Familie Kipp lebt in Vreden im Münsterland in einem freistehenden Einfamilienhaus mit 195 Quadratmetern Wohnfläche. Vater Ulrich (48) und Mutter Rita (47) sind beide Lehrer, die Töchter Rahel (13) und Hannah (16) gehen noch zur Schule. Sohn Simon (19) arbeitet als Tischler. Vor allem die hohe Stromrechnung war es, die Ulrich Kipp auf die Idee brachte, das jetzt endlich in punkto Energiesparen etwas getan werden müsse. Die Kipps verbrauchen jedes Jahr rund 7000 Kilowattstunden, etwa ein Drittel mehr als die deutsche Durchschnittsfamilie.
Für den Klima-Marathon haben sich die einzelnen Familienmitglieder ganz unterschiedliche Strategien zurechtgelegt, um Energie einzusparen. Weniger Fernsehen, weniger Zeit vor dem Computer verbringen, kälter Duschen und die Heizung runterstellen sind einige der Ideen. Ob die Kipps das über die ganze Distanz des Marathons durchhalten, muss sich zeigen.
Familie Kipp tritt gegen Familie Ervens-Conrads an.
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