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Alle Einträge der Familie Schoch... schon wieder ein Jahr vorbei!
Im November 2007 erreichte uns die Nachricht, dass unsere Familie ausgewählt wurde, am WDR-Klimamarathon teilzunehmen. Mit einem Klimasprint, dem Versuch, in einer Woche soviel Energie wie möglich einzusparen, hat unser Projekt begonnen.
Aus der Sprintphase wurde der Marathon, und wir haben einiges gelernt. Kein Licht brennt länger als nötig, unsere Raumtemperatur beträgt maximal 19° C, und der Umgang mit dem Auto ist sparsamer geworden. Wir haben dadurch nicht nur den CO2-Ausstoß gesenkt, sondern auch einige Euros gespart. Seit Jahren konnten wir erstmals unseren Stromverbrauch senken und haben trotz des Bezugs von etwas teurerem Naturstrom eine Rückerstattung von unserem Energieversorger erhalten.
Durch den Einsatz von Thermometern und der klaren Zielsetzung, dass 19° C Raumtemperatur ausreichend sind, haben wir unsere Heizung in diesem Herbst/Winter erstmals am 20.11.08 aufgedreht. Wir werden in den letzten Tagen des Marathons nochmal alles geben und hoffen, unser gestecktes Ziel von 20 Prozent Einsparung zu erreichen.
von Familie Schoch um 15:09
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Zum SeitenanfangNach dem Rückschlag mit der Lüftungsanlage haben wir mit unserem Energieberater den Entschluss gefasst, unsere Elektrogeräte nochmals genau unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls auszutauschen. Auf dem Prüfstein stehen Geräte, die täglich benutzt werden, also Herd/Backofen, Waschmaschine und Trockner.
Momentan kochen wir mit einem Ceranfeld, hier hat Herr Mobers uns zu einem Induktionskochfeld geraten. Desweiteren haben wir unsere Waschmaschine und den Trockner an ein Energiekosten-Messgerät angeschlossen. Unser Waschmaschine verbraucht je nach Temperatur ca.0,571-1,654 KW, unser Trockner bis zu 4,5 KW.
Nachdem wir in einem Fachgeschäft beraten wurden, haben wir uns entschlossen, das restliche
Budget für ein Induktionskochfeld und einen Trockner mit Wärmepumpentechnik auszugeben.
Ein Trockner mit Wärmepumpentechnik verbraucht nur 1,9 KW, beim Induktionskochfeld sparen wir bis zu 20 % Strom im Jahr. Ich denke, durch den Austausch der Geräte kommen wir unserem Sparziel wieder ein Stückchen näher.
von Familie Schoch um 17:18
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Zum SeitenanfangWir sind mit dem Auto nach Dänemark gefahren. Ist schlecht für unsere CO2-Bilanz, aber klimafreundliche Alternativen für vier Personen, einen Hund und reichlich Gepäck gibt es nicht wirklich. Es hat uns in den wunderschönen Ort Blavand an der Westküste Dänemarks verschlagen. In punkto Klimaschutz sind die Dänen schon sehr weit, bis 2030 soll die Hälfte des nationalen Stromverbrauchs von der Windkraft gedeckt werden. Gegen Ende dieses Jahres sollen es bereits etwas mehr als 20 Prozent sein.
Ein bedeutender Stromlieferant und wichtigstes Experimentierfeld ist Horns Riff an der jütländischen Westküste, unweit von Esbjerg. Mit seinen 80 Türmen und einer Leistung von 160 Megawatt wird der größte Offshore-Windmühlen-Park der Welt 150.000 Haushalte mit Strom versorgen.
Die Dänen machen sich in diesem Bereich selbst Konkurrenz. Bereits 2001 standen sie an der Weltspitze. Damals stellten sie im Öresund vor Kopenhagen 20 Mühlen ins Wasser. Die 40 Megawatt reichen aus, um 35.000 Wohnungen mit Elektrizität zu versorgen. Dieser Rekord bestand nicht lange. Nur gut ein Jahr später, am 29. Juli 2002, wurde 14 Kilometer von der westjütländischen Küste entfernt die erste Vestas-2-Turbine in Betrieb genommen. Am 12. Dezember wird die achtzigste angeschlossen. Mit ihrer Leistung von 160 Megawatt decken sie zwei Prozent des dänischen Stromverbrauchs oder etwa zehn Prozent der Windkraft-Produktion ab. Während in Deutschland über alternative Energien und Abschaltung von Atomkraftwerken nachgedacht wird, wird in Dänemark bereits erfolgreich an einer atomfreien Zukunft gearbeitet.
von Familie Schoch um 16:44
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Zum SeitenanfangVor einiger Zeit haben wir an dieser Stelle über das Vorhaben, eine dezentrale Lüftungsanlage einzubauen, berichtet. Da wir eine Eigentumswohnung haben, können wir gewisse Umbaumaßnahmen nur nach Rücksprache und Genehmigung der Miteigentümer realisieren. Um es kurz zumachen: Wir haben die Genehmigung für die Umbaumaßnahme nicht erhalten und müssen uns jetzt was anderes einfallen lassen, um unsere Ziele bis zum Ende des Marathons zu erreichen.
von Familie Schoch um 16:34
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Zum SeitenanfangNach der Kurzschulung durch unseren Energieberater Dirk Mobers zum Thema klimafreundliches Autofahren, hatten wir am letzten Wochenende ein professionelles Spritspar-Training beim ADAC in Weilerswist. Das Training startetet mit einer Einführungsrunde, in der ein spezieller Bordcomputer reichlich Daten verarbeitet hat.
Im theoretischen Teil des Trainings sind die gewonnenen Daten ausgewertet worden, leider habe ich mein Fahrverhalten etwas zu optimistisch eingeschätzt. Nach einigen Tipps vom Profi und dem Ziel, jetzt alles besser zu machen, haben wir eine weitere Runde mit dem ADAC-Fahrzeug gedreht. Man glaubt es kaum, doch wenn man vorausschauend fährt und die Drehzahl niedrig hält, sind Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich.
Folgendes sollte beim sparsamen Autofahren beachtet werden:
- Motor starten ohne Betätigung des Gaspedals
- mit niedrigen Drehzahlen fahren
- Vorausschauend fahren
- Bei Wartezeiten ab zehn Sekunden Motor abstellen
- Reifendruck um 0,2 Bar erhöhen
- Unnötigen Ballast von Bord nehmen
- Aufbauten entfernen, wenn Sie nicht gebraucht werden
von Familie Schoch um 16:27
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Zum SeitenanfangDer Letzte macht das Licht aus! Wohl eher nicht!
Mir fällt doch immer wieder auf, wenn's nicht ans eigene Portemonnaie geht, wird einfach nicht drauf geachtet. Ich spiele ein Mal pro Woche in einer Turnhalle Fußball. Das Team, das vor uns spielt, geht, ohne das Licht auszumachen. Wir ziehen uns um, und siehe da, wieder passiert nichts. Wenn ich nach einigen Minuten aus der Halle in die Umkleide gehe: Festbeleuchtung in allen Räumen. Also, kleine Ehrenrunde und alles ausgeschaltet. Nach anderthalb Stunden ab unter die Dusche, und....? Heizkörper stehen auf Volldampf, Fenster alle auf Kipp.
Ich spiele schon seit einigen Jahren in der Halle, aufgefallen ist mir diese Energieverschwendung aber erst in den letzten Wochen. Hat sich halt einiges geändert, und man betrachtet jetzt einiges mit anderen Augen.
von Familie Schoch um 16:40
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Zum SeitenanfangAls größte Maßnahme haben wir uns für den Einbau einer dezentralen Lüftungsanlage entschieden. Hiermit erreichen wir ein optimales Raumklima, ohne zu lüften. Dadurch werden wir Heizenergie einsparen. Nachdem uns ein Vertreter der Herstellerfirma beraten hat,
müssen wir einiges erledigen, um mit der Umsetzung zu beginnen. Da es sich um eine bauliche Veränderung handelt, müssen wir die Erlaubnis unsere Miteigentümer einholen. Unser Energieberater Herr Mobers kümmert sich derweil um den Förderantrag, der Einbau wird vom Land NRW unterstützt. Wenn der Papierkram erledigt ist, kann mit dem Einbau begonnen werden.
von Familie Schoch um 11:35
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Zum SeitenanfangNach den alltäglichen Sparmaßnahmen werden wir nun unser Budget für klimaschonende Geräte ausnutzen. Unser Energieberater hatte uns unter anderem einen neuen Durchlauferhitzer verordnet. Der hydraulische musste raus und ein voll elektronischer sollte rein.
Durch den Umbau hoffen wir, gut zwanzig Prozent Strom einzusparen.
Nach Prüfung der Angebote ist heute der Tag des Umbaus gekommen. Pünktlich auf die Minute fand sich der Handwerker bei uns ein und hat Ruckzuck das Gerät ausgetauscht. Die Kosten liegen bei 700 Euro, und es entsteht kein Schmutz beim Austausch des Geräts.
Durch die gradgenaue Temperatureinstellung kann das Duschvergnügen ohne große Einstellerei beginnen, beim Einseifen kann das Wasser abgedreht werden und ist nach dem Aufdrehen gradgenau wieder bereit. Weitere Maßnahmen stehen an, dazu in den nächsten Tagen mehr.
von Familie Schoch um 9:59
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Zum SeitenanfangDer erfolgreiche Start in die Langzeitstrecke liegt nun schon etwas zurück. Wie schon im Vorfeld erwähnt, gibt es noch einiges zu tun. Wir sind dabei, die uns nahegelegten wertvollen Tipps unseres Energieberaters Mobers umzusetzen. Das ganze sieht im Moment so aus, dass wir zunächst einmal Angebote reinholen bezüglich des Durchlauferhitzers und einiger Öko-Stromanbieter. Ich denke, das wir da schon so ziemlich das gefunden haben, was wir uns vorstellen.
An unserem Verhalten zu Hause, um Strom und Heizenergie einzusparen, läuft alles noch ziemlich genau wie in der Sprintwoche, außer natürlich, dass wir das Waschen wieder angefangen haben. Ich würde fast sagen, es läuft von den Kleinsten bis zu uns Großen echt vorbildlich!
Auch an die Kälte, die in unserer Wohnung herrscht, haben wir uns alle gewöhnt und empfinden das mittlerweile als normal. Aufregend und echt spannend in der letzten Woche war, dass uns ein Team des ARD-Morgenmagazins besucht hat, um über den Klimamarathon und die Ereignisse der letzten Wochen auch im Fernsehen zu berichten. Diese Angelegenheit war für uns ein echtes Highlight! Die Frühaufsteher haben es ja vielleicht schon verfolgen können, und alle anderen haben die Möglichkeit, einen weiteren Bericht in der Aktuellen Stunde des WDR zu sehen.
von Familie Schoch um 17:59
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Zum SeitenanfangIn einem langen Gespräch hat uns Herr Mobers darüber aufgeklärt, was für Maßnahmen wir ergreifen können, um auch zukünftig Energie einzusparen.
Da unser Warmwasser über einen hydraulischen Durchlauferhitzer erzeugt wird, werden wir diesen nun durch einen elektronischen ersetzen. Durch diese Maßnahme sparen wir ca. 20% Wasser und Strom. Desweiteren werden wir demnächst Öko-Strom beziehen, um unseren CO2-Ausstoß zu verringern. Ein ADAC-Spritspar-Training für meinen Mann, der übrigens ca. 1.5 Liter auf 100 Kilometer durch Energiesparendes Fahren einsparen konnte, wird ebenfalls fällig sein.
Dirk Mobers gibt Kersten Schoch Tipps
Was uns im Vorfeld zwar unbekannt war, aber nach Erklärung sehr interessant wurde, ist eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Durch diese wird bei kontinuierlichem Luftwechsel ständig verbrauchte, feuchte Luft gegen frische, saubere Außenluft, die nahezu auf Zimmertemperatur gebracht wird, getauscht. Somit spart man Heizenergie und hat permanent einen optimalen Luftwechsel.
Also auch das wird wohl in naher Zukunft eine Maßnahme für uns werden.
An dieser Stelle muss man erwähnen, dass wir durch den WDR für die Umsetzung dieser Möglichkeiten unterstützt werden, worüber wir uns natürlich wahnsinnig freuen und uns hiermit als komplette Familie Schoch herzlich dafür bedanken!!!
Tja, gestern noch über die ganze Sache geschmunzelt, und ab heute sind wir dann tatsächlich in die Langstrecke gestartet! Was da heißt, dass wir von Frau Althoff und Herrn Mobers über ein ganzes Jahr begleitet werden, um am Ende dieser Zeit nochmal Bilanz über unseren Energieverbrauch zu ziehen. Wir freuen uns darauf und werden sicherlich immer wieder darüber berichten, wie es bei uns läuft
Viele Grüße Familie Schoch
von Familie Schoch um 17:11
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Zum SeitenanfangEs ist soweit, die Woche ist um! Wir sind gespannt wie ein Flitzebogen, was uns wohl erwartet!?
Es klingelt! Frau Althoff von WDR 2 und unser Energieberater Herr Mobers kommen.
Eine herzliche Begrüßung! Doch nun wollen wir der Wahrheit ins Auge sehen. Zugegebenerweise haben wir uns im Vorfeld den Zählerstand angeschaut und eine kleine Hochrechnung gemacht. Dieses Ergebnis zaubert ein Lächeln in unsere Gesichter, hoffentlich auch in das von Herrn Mobers.
Der Tag der Wahrheit für die Schochs: Energieberater Dirk Mobers und WDR2-Reporterin Antje Althoff ziehen Bilanz
Zählerstände sind schon aufgeschrieben und die Auto`s voll getankt.
Endlich! Die erste Maschine Wäsche ist auch schon gewaschen, und ich kann gar nicht in Worte fassen, wie schön es war, mal wieder mit richtig heißem Wasser zu duschen und vor allem es die ganze Zeit dabei laufen zu lassen!
Nach einem eingehenden Gespräch über die Umsetzung und die Erfahrungswerte, hat sich Herr Mobers alles notiert, die Spannung steigt, und wir sind echt aufgeregt!
Und siehe da, es hat sich gelohnt! Wir haben in der letzten Woche tatsächlich ca. 50% Energie einsparen können! Unfassbar, was ein paar Sparbirnen, Steckerleisten und vor allem das richtige Lüften so ausmachen. Wir sind sprachlos, und sogar Herr Mobers ist geplättet!
Das erhoffte Lächeln ist da, und er scheint wirklich zufrieden zu sein.
von Familie Schoch um 16:53
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Zum SeitenanfangDas Energiesparen ist im vollen Gange. Die Wäsche stapelt sich, die Waschmaschine wird diese Woche nicht laufen und der Trockner schon mal gar nicht.Schließlich wollen wir ja ein gutes Ergebnis erreichen! Wie schon berichtet, machen bei uns wirklich alle gut mit.
Bei den Schochs stapelt sich die Wäsche
Energiesparlampen, Steckerleisten, Heizung runter gedreht usw. Das alles ist erledigt, aber da gibt es ja noch das Auto! Da mein Mann im Außendienst ist, kann er so gut wie gar nicht darauf verzichten, mit dem Auto zu fahren. Somit ist er schon fleißig dabei, an seinem Fahrstil zu arbeiten, um den Verbrauch zu senken. Ich bin gespannt, inwieweit das klappt.
Da ich mein eigenes Auto habe, bin ich mit diesem auch viel unterwegs. Meistens im Stadtverkehr, also überwiegend kurze Wege.
Ich versuche also einfach mal das Auto stehen zu lassen und Wege z.B. mit dem Bus zu erledigen. Wir haben einen Ausflug mit den Kids zum Weihnachtsmarkt gemacht, da muss ich sagen, war das Busfahren sehr entspannend, was wohl daran lag, dass man genügend Zeit und keinen Druck hatte. Ansonsten ist diese Sache sehr gewöhnungsbedürftig, da unser Alltag immer sehr stressig ist. Es ist eben eher zeitaufwendig, und Zeit hab' ich leider meistens nicht.
Trotzdem holen wir die Brötchen morgens zu Fuß beim Bäcker um die Ecke, anstatt wie sonst mit dem Auto zu fahren, nur weil sie bei einem anderen, der weiter entfernt liegt, besser schmecken. Auch die Wege zum Fußballplatz etc. werden eingespart. Schauen wir mal, was am Ende der Woche dabei raus kommt.
Liebe Grüße Familie Schoch
von Familie Schoch um 10:16
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Zum SeitenanfangWir haben uns einiges vorgenommen und mit der Umsetzung angefangen. Nach Möglichkeit werden die E-Geräte ganz ausgeschaltet. Keine Lampe brennt länger als nötig, und zum Waschen wird nur noch kaltes Wasser benutzt.
Kalt duschen ist nicht unser Ding, aber beim Einseifen wird das Wasser abgedreht. Auch unsere Kinder helfen fleißig mit, Energie einzusparen und unterstützen das Projekt mit
Spaß an der Sache. Laura verzichtet sogar auf Ihr Nachtlicht! Langsam stellen wir fest, dass uns die Sache immer mehr in Fleisch und Blut übergeht. Obwohl man hier und da auch schon mal ein kleines "Mein Gott, ja!" hört, sobald jemand den anderen ermahnt, etwas vergessen zu haben.
Es ist schon etwas kühler bei uns, da wir die Raumtemperatur um zwei Grad gesenkt haben. Schauen wir mal, was die nächsten Tage so bringen. Auf alle Fälle bleiben wir dran und versuchen unser Möglichstes umzusetzen.
von Familie Schoch um 16:48
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Man sollte sich immer einen unabhänigen Energieberater suchen!Also keinen Schreiner der einem Fenster verkauft oder Heizungsbauer die einem direkt eine neue Heizanlage verkaufen wollen.
Pitton Jürgen am 3.05.08 18:58
Ich finde das sehr gut, ich sage meiner Tochter (16 Jahre) schon seit Jahren sie möchte wenn sie das Zimmer verläßt das Licht ausschalten. Außerdem versuchen wir uns Geräte anzuschaffen die wenig Strom verbrauchen und wir schalten die Fernsehgeräte ganz aus! Weiter so und Gruss aus Dortmund
Ralf Temme am 5.12.07 1:26
Zum Anfang dieses Eintrags
Zum SeitenanfangMit Frau Althoff im Baumarkt... Ich würde es immer wieder machen! Schon die Fahrt dahin war sehr lustig. Wir hatten einiges zu lachen. Zum Beispiel über meine Umsetzung des Fahrstils, den Herr Mobers empfohlen hat. Ich würde sagen, das ist komplett nach hinten losgegangen.
Dieses Hochschalten, während man noch das Gefühl hat, man sei noch gar nicht am fahren, liegt mir überhaupt nicht. Aber aller Anfang ist ja bekanntlich schwer.
So ab in den Baumarkt. Zuerst einmal treffen wir auf meinen Mann, mit dem wir uns verabredet hatten, da er dort beruflich zu tun hat. Einkaufszettel raus, Verkäufer ran und los in die Elektroabteilung. Es fand eine eingehende Beratung über günstige und teure Energiesparlampen statt. Aufgrund fehlender Erfahrung haben wir uns dann für die günstigere Variante entschieden.
Das entpuppte sich allerdings zu Hause als großer Fehler! Statt einer schönen warmen Lichtquelle, haben wir nun kaltes Krankenhausflair daheim. Nichts für ungut, aber wir werden dies schnellstmöglich wieder ändern, zumindest in den am meisten genutzten Räumen.
Wir haben uns des weiteren noch ein paar Steckerleisten mit Schalter angeschafft und auf Empfehlung von Herrn Mobers ein Hygrometer, das uns jetzt immer über die Luftfeuchtigkeit in unserer Wohnung informiert ( optimal sind 40-60%).
Wir warten mit Spannung auf das Einsparergebnis.
von Familie Schoch um 17:03
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Zum SeitenanfangEin mit Spannung erwarteter Tag ist zu Ende gegangen. Nach einigen Telefonaten haben wir endlich WDR2-Reporterin Frau Althoff kennen gelernt und uns davon überzeugen können, dass sie wie im Vorfeld schon erahnt ein sehr sympathischer Mensch ist.
Nach einem eingehenden Gespräch über unsere Familie starteten wir direkt mit den ersten Aufnahmen.
Das war sehr aufregend, da wir überhaupt keine Erfahrung damit hatten.
Zu Besuch: Reporterin und Energieberater
Nach einiger Zeit kam unser Energieberater Herr Mobers dazu.
Von Ihm erhielten wir, Raum für Raum unserer Wohnung, wertvolle Tipps in Bezug auf Energiesparmaßnahmen. Es stellte sich heraus, dass wir das ein oder andere schon richtig machen, es aber trotzdem noch genug zu beanstanden gibt. Ich sage nur ständig auf kipp gestellte Fenster, fast nirgendwo eine Energiesparlampe und permanentes Standby an allen Geräten.
Nach vielen Messungen durch unseren Herrn Mobers ist uns erstmal richtig bewusst geworden, wie viel Energie wir eigentlich unnötigerweise verschwenden.
Wir haben uns für die kommende Woche einiges vorgenommen, werden es umsetzen, und sind schon jetzt auf den Erfolg gespannt.
Viele liebe Grüße,
Familie Schoch
von Familie Schoch um 19:04
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Hallo Ihr Vier,
herzlichen Glückwunsch zu eurem ersten Auftritt im Radio, Respekt !
Ich hab schon vom Guido gehört, dass ihr in der ersten Woche einiges gespart habt. Bin mal gespannt, welche Energiesparlampen euch empfohlen werden. Dort soll es ja auch große Unterschiede in der Qualität und Leistung geben.
Gruß
Christian Kayser
Christian Kayser am 3.12.07 9:26
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Zum Seitenanfang„Ich dachte, ich hör’ nicht richtig!“ Kersten Schoch schüttelt den Kopf, ihr Mann Guido grinst und nimmt sie in den Arm. Er hat sich und seine Familie beim WDR-Klima-Marathon angemeldet – ohne dass seine Frau etwas davon wusste. Aber Kersten Schoch ist eine unkomplizierte Frau und stimmte sofort zu. „Jetzt sind wir dabei. Schön!“
Das Ehepaar Schoch lebt mit den beiden Kindern Laura (10) und Robin (5) und Hund Gina in einer Eigentumswohnung in Oberhausen. Die 90 Quadratmeter große Wohnung mit Garten hat das Paar vor zwei Jahren gekauft. Der 31-Jährige arbeitet im Außendienst, ist viel unterwegs. Seine Frau (31) ist gelernte Friseurin, jobbt zurzeit in einem Modegeschäft. Den Schochs ist das Thema Energiesparen wichtig, im Alltag allerdings hapert es oft mit der Umsetzung. Mit dem Klima-Marathon will die Familie das jetzt ändern.
Familie Schoch tritt gegen Familie Klein an.
von Familie Schoch um 12:55
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