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Alle Einträge der Familie KleinUnser "Klimamarathon" neigt sich dem Ende entgegen. Tatsächlich ist fast ein Jahr vergangen, seit wir mit dem "Klimasprint" in das Projekt gestartet sind. In den sieben Tagen ließ es sich leicht verschmerzen, mal nicht die Wäsche zu waschen oder das Auto in der Garage stehen zu lassen. Erst das über zwölf Monate andauernde Projekt sollte wirklich Aufschluss darüber geben, was an Energie eingespart und wieviel CO2-Austoß vermieden werden kann.
Zu Beginn der Aktion war auch noch nicht abzusehen, wie aktuell die Themen "Energiesparen" und "Klimawandel" im Laufe des Jahres 2008 noch werden sollten. Aber die sich laufend überbietenden Rekordmarken an den Tankstellen und die Preiserhöhungen der Energiekonzerne machten den "WDR-Klimamarathon" aktueller denn je.
Wenn wir für uns das Jahr Revue passieren lassen, so müssen wir feststellen, dass viele Dinge natürlich bereits vorab bekannt waren. Ob das nun "richtiges Lüften" ist, Räume nicht ungenutzt zu beleuchten oder das Kochwasser im Wasserkocher wesentlich effizienter zum Kochen zu bringen. Aber wer hält sich schon immer daran? Wir haben es ein Jahr lang versucht und können jetzt behaupten, dass wir diese "Kleinigkeiten" konsequent umsetzen. Wir haben den Trockner ausgelassen, und siehe da, die Wäsche trocknet auch auf der Leine. Wir haben die Raumtemperatur um ein Grad gesenkt und müssen nicht mit dickem Pullover und Wollsocken auf der Couch sitzen. In Sachen Komfort mussten wir also nicht sonderlich verzichten. Vieles ist halt Gewohnheit.
Natürlich waren auch ein paar Sachen neu für uns, die aber ohne Weiteres umzusetzen waren. Wie zum Beispiel den Kühlschrank von der Wand wegzunehmen, um die Luft dahinter zirkulieren zu lassen, oder das Spritspartraining. Obwohl es immer noch schmerzt, gegen Familie Schoch das Nachsehen gehabt zu haben.
Ganz toll ist unsere neue Solaranlage auf dem Dach, die wir im Zuge des Klimamarathons mit Unterstützung des WDR anschaffen konnten. Ohne Klimamarathon wäre die jetzt wohl nicht da oben. Der Ertrag von 936 Kilowattstunden in acht Monaten kann sich sehen lassen.
Und nochmal zum Auto: Rund 6.000 Kilometer weniger gefahren als im Vorjahr! Natürlich ist es ärgerlich, wenn man vom Bahnhof bis nach Hause vom Regen überrascht wird, und auf dem Fahrrad kommt man eher ins Schwitzen als hinter dem Steuer, aber das ein oder andere Mal schadet es nicht, auf das geliebte Auto zu verzichten.
Alles in Allem ist für uns mit dem Ende des Klimamarathons nicht Schluss. Wir werden weiter versuchen, unseren Energieverbrauch zu senken (bei der Anschaffung neuer Geräte, irgendwie doch Photovoltaik, schadstoffärmeres Auto) auch wenn der Komfort und/oder der Geldbeutel dem Grenzen setzt. Wir sind froh, dabei gewesen zu sein, auch wenn man uns ein Jahr lang auf die Finger bzw. auf die Zähler geschaut hat. Schließlich haben wir einiges erreicht für uns und für das Klima.
Wenn jeder (s)einen Beitrag leistet, ist auch etwas zu bewegen.
von Familie Klein um 13:31
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Zum SeitenanfangAuf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, regenerative Energien zu nutzen, haben wir uns mit der Anschaffung einer Photovoltaikanlage beschäftigt. Leider lässt sich unser Vorhaben nicht in die Tat umsetzen. Aufgrund unserer Dachausrichtung und der noch zur Verfügung stehenden Dachfläche sind die Voraussetzungen ziemlich ungünstig.
Schade, wir hatten uns schon ausgemalt, unseren Strombedarf selbst zu decken und noch etwas ins Netz einzuspeisen...
Eine Alternative wäre, eine geeignete Dachfläche anzumieten oder sich mit einem Nachbarn zusammen zu schließen. Wir werden sehen.
von Familie Klein um 11:49
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Zum SeitenanfangVor zwei Wochen waren Energieberater Dirk Mobers und Antje Althoff vom WDR wieder mal zu Besuch. Diesmal stand ein Blower-Door-Test auf dem Programm. Herr Mobers hat auch gleich Verstärkung in Form des Kollegen Joachim Decker mitgebracht. Blower-Door-Test ... haben wir schon mal gehört. Gerade wenn man vor kurzem gebaut hat. Viele Bauträger bieten diesen Test in Ihrem Leistungskatalog an. Klar, Blower-Door-Test hat was mit Luftstrom, Über- bzw. Unterdruck zu tun, um Schwachstellen in der Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle zu entdecken. Aber wie so etwas genau abläuft, war uns schleierhaft.
Der Aufbau ging recht flott vonstatten. Eine der Terrassentüren wurde präpariert, d.h. dort wurde eine Art Zeltstoff eingespannt, in dessen Ausparung ein großer Ventilator einegesetzt wurde. Mit diesem Motor wurde ein Unterdruck von 50 pascal erzeugt. Für den Menschen ist dieser Unterdruck nicht spürbar. Aber er ermöglicht es, mit einer Art Räucherstäbchen luftdurchlässige Stellen zu erkennen. Mit einem Messgerät konnten die Energieberater dann an diesen Stelle die Stärke des Luftstroms feststellen.
So sieht er aus, der Blower-Door-Test
Um es vorweg zu nehmen: Herr Mobers war mit dem ermittelten Wert für unser Haus ganz zufrieden. Die üblichen Schwachstellen wie Rollokästen oder auch die ein oder andere Steckdose wurden auch bei uns entlarvt. Viel mehr ärgerte uns, dass wohl die Fußfetten des Dachstuhls nicht ordnungsgemäß mit dem Mauerwerk verbunden wurden. Den Luftzug konnte man auf dem Dachboden mit bloßer Hand feststellen.
Deshalb macht man einen solchen Blower-Door-Test, so erzählte uns Jochim Decker, im besten Falle zwei Mal. Das erste Mal, wenn die äußere Hülle des Gebäudes steht und bevor der Innenausbau beginnt. Man kommt dann eben noch überall leicht dran. Und ein zweites Mal, wenn die Innenausbauten abgeschlossen sind.
Einige der entdeckten Schwachstellen werden wir mit Acryl und Silikon ausbessern. An anderen Stellen, z.B. hinter den Rigipswänden, werden zunächst nichts machen können. Aber bei der nächsten größeren Renovierung, werden wir an diesen schwer zugänglichen Stellen nochmal genau hinschauen und ausbessern, um Schäden in der Bausubstanz bzw. mögliche Schimmelbildung zu verhindern. Festgestellt haben wir, dass die Dinge, die wir selbst gemacht haben, speziell bei der Dämmung des Dachbodens, keine Luftdurchlässigkeit zugelassen haben!
Bei der Gelegenheit hat sich Herr Mobers die Einstellung unserer im März installierten Solaranlage angeschaut. Und siehe da: Sie war nicht optimal eingestellt. Der Durchlauf war durch die Pumpeneinstellung zu schnell. Durch den langsameren Durchlauf kann sich nun die Temperatur durch die Sonneneinstrahlung eher erhöhen und somit mehr Ertrag liefern. Natürlich muss man dann bei starker Sonneneinstrahlung in den Sommermonaten den Durchlauf wieder erhöhen, damit nicht zu hohe Temperaturen erreicht werden. Mal sehen, ob sich durch die Maßnahme die Ertragswert der Anlage verbessert.
Nach der tollen Erfahrung mit der Solaranlage im Rahmen des Klimamarathons, denken wir nun über den Betrieb einer Photovoltaikanlage nach. Diesen Gedanken hatten wir auch schon in der Bauphase gehegt, aber wieder verworfen. Der Klimamarathon hat bei uns schon einiges bewirkt und bewegt, was man nicht nur an Verbrauchszahlen ablesen kann, sondern auch im Bewusstsein feststellt.
von Familie Klein um 9:36
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Ein Projekt, das von einer Gruppe junger Menschen angestoßen wurde, die gemeinsam zwei Wochen in der Arktis verbracht haben, bekommt im Moment immer mehr internationale Aufmerksamkeit.
Nachdem die 18 Jugendlichen aus 9 verschiedenen Ländern dort oben am Nordpol sehr einschneidende Erlebnisse machten, haben sie ein gemeinsames Projekt entwickelt, welches unabhängig von jeglichen Organisationen ist.
Das Green Finger Project.
Nun sind sie auf der Suche nach vielen Menschen, Gruppierungen und anderen Interessierten, die sich an dem Projekt beteiligen möchten bzw. einfach nur schnell ein GF Foto machen wollen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses wunderbare Projekt unterstützen würdet! Es ist eine einfache und klare Sache, um Politiker zu überzeugen.
—> mehr Infos hier: wwfarktistour.wordpress.com
Dort gibt es unter der Kategorie Arktistour auch Erlebnisbreichte und Fotos aus der Arktis, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!!!
Klimaschützer am 30.10.08 0:53
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Zum SeitenanfangEndlich ist sie da, unsere Solaranlage. Nachdem der erste Montagetermin wetterbedingt geplatzt war, funktionierte zum zweiten Termin alles reibungslos. Die Lieferung der Anlage erfolgte bereits eine Woche zuvor. Das "Paket" wurde erstmal in der Garage zwischengelagert.
Am Tag der Montage wurden die beiden Kollektoren - immerhin je 46 kg schwer und mit den Maßen 216x116x10 Zentimeter - per Aufzug auf die Dachfläche befördert. Antje Althoff vom WDR und Dirk Mobers, unser Energieberater von der Energiagentur NRW, waren live dabei, um sich das "Spektakel" mit eigenen Augen anzuschauen.
Im Vorfeld haben das beauftragte Unternehmen und Herr Mobers die günstigste Position für die gut 5 Quadratmeter Kollektorfläche festgelegt. Auf Grund unserer Dachkonstruktion sind die Kollektoren nun nach Südosten ausgerichtet, d.h. von morgens bis mittags sind sie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt, wenn dann die Sonne scheint...
Die Befestigung der Kollektoren war recht schnell abgeschlossen und es ging nach dem Dachdurchbruch drinnen weiter. Unsere Heizungsanlage befindet sich samt Solarspeicher auf dem Dachboden. Den Speicher hatten wir uns vorsorglich bereits angeschafft. Denn nachträglich so ein Ding auf den Dachboden zu bekommen, wäre ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen geworden. So hatten die Installateure nach dem Durchbruch keine langen Wege mehr im Inneren, trotzdem wurde es Abend, bis die Anlage dann in Betrieb gehen konnte.
Ja und nun sind bereits die ersten 100 kwh aus der Sonne gewonnen worden! Dank eines Wärmemengenzählers können wir jederzeit den Ertrag der Anlage feststellen. Wir sind absolut froh mit unserer Warmwasseraufbereitung nun keinen CO²- Austausch mehr zu verursachen, zumindest in der Zeit von Mai bis September, so hoffen wir.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die Unterstützung des WDR nochmal ganz herzlich.
von Familie Klein um 11:18
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Zum SeitenanfangSo, nun liegen uns die Angebote für die Solaranlage seit einiger Zeit vor. Bevor aber der Zuschlag erteilt werden konnte, wurden die Angebote eingehend durch den Energieberater Dirk Mobers geprüft. Nach zahlreichen Rückfragen und Rücksprachen zwischen den Anbieter und Herrn Mobers haben wir nun den Auftrag erteilt. Nach Ostern soll montiert werden.
Die endgültige Position der Kollektoren auf unserem Dach konnte noch nicht genau bestimmt werden, da bei dem Ortstermin auf Grund der Regenfälle eine Begehung des Daches nicht möglich war. Platz ist aber ausreichend vorhanden.
Vom Timing passte es sehr gut, da wir dann pünktlich zum Frühlingsbeginn die hoffentlich intensiven Sonnenstrahlen nutzen können.
Obwohl wir unseren Kraftstoffverbrauch bereits um mehr als 40 % gesenkt haben, wollen wir wieter an der Schraube drehen. Vor ein paar Tagen haben wir nochmal in unseren Fahrradfuhrpark investiert. Wenn nun das Wetter besser wird, haben wir uns vorgenommen, öfter die Räder zu nutzen und nicht mit dem Auto zu fahren.
Beste Grüsse von den Kleins
von Familie Klein um 9:36
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Zum SeitenanfangDer Wunsch nach einer Solaranlage zur Aufbereitung des Brauchwassers wurde von unserem Energieberater Herrn Mobers als sinnvolle Investition unterstützt. Nun haben wir mehrere Firmen zur Abgabe eine Angebotes aufgefordert. Ein Handwerker mit Fachgebiet Solartechnik hat sich auch schon einen Überblick vor Ort verschafft. Noch warten wir aber gespannt auf die Angebote. Da wir die Maßnahme für März geplant haben, werden wir jetzt noch einmal nachhaken, wo denn die Angebote bleiben. Andernfalls müssen wir halt noch weitere Firmen anschreiben.
Im Allgemeinen stellen wir fest, dass wir doch langsam mehr und mehr in die alten Muster verfallen. Dies äußert sich z.B. darin, dass jetzt doch wieder ab und an das Licht brennt, obwohl sich gerade niemand in dem Raum aufhält.
Eines hat aber nach wie vor Bestand: Der Trockner bleibt aus. Er ist nämlich kaputt. Keilriemen gerissen!
von Familie Klein um 17:05
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Zum SeitenanfangUm mehr über die Möglichkeiten des Bezugs von Ökostrom zu erfahren, haben wir unseren lokalen Energieversorger aufgesucht. Dort hat man sich sehr viel Zeit für uns genommen. Die Kritik an der legalen Praxis der Umbenennung von Atom- und Kohlestrom in Ökoenergie ist hinlänglich bekannt. So eine Mogelpackung wollten wir natürlich nicht und wollte man uns auch nicht anbieten. Unser Energieversorger bietet aber ein Stromprodukt an, bei dem die Kunden über einen Preisaufschlag direkt Investitionen in erneuerbare Energien (mit-) finanzieren. Alles wieder eine Frage des Geldes!
Eins ist jedoch klar: Je mehr Kunden Ökostrom nachfragen, desto mehr wird Strom aus Atom-und Kohlekraftwerken verdrängt. Doch wie kann im europaweitem Leitungssystem zwischen Öko- und konventionellem Strom unterschieden werden?
von Familie Klein um 11:48
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Zum SeitenanfangDie kurzfristigen kleinen Energiesparmaßnahmen haben wir in der einen Woche brav umgesetzt. Das Ergebnis bestätigt das Sprichwort "Kleinvieh macht auch Mist" und fördert die Motivation, die ein oder andere energieverschwenderische Gewohnheit abzustellen. Jetzt aber geht es an die langfristigen bzw. investiven Maßnahmen.
Herr Mobers, unser Energieberater, hat uns drei Maßnahmen vorgestellt. Zuerst schlug er vor, auf Ökostrom umzusteigen. So können wir zwar keinen Strom sparen, aber jede Menge CO2-Ausstoß reduzieren. Unser lokaler Energieversorger bietet Ökostrom an. Einen Termin haben wir dort auch schon vereinbart.
Desweiteren sollen wir unserem Haus einen Blower-Door-Test unterziehen. Idealerweise verbunden mit einer Thermographie. Anhand des Blower-Door-Tests/ Thermographie kann festgestellt werden, wo Kälte in das Gebäude eintritt bzw. Wärme nach außen dringt.
Als größte Maßnahme möchten wir in Zukunft unser Warmwasser über eine thermische Solaranlage beziehen. Da wir schon über einen Solar-Warmwasser-Speicher verfügen und dieser sich samt Heizungsanlage auf dem Dachboden befindet, sind die Voraussetzungen für das Anbringen der Solaranlage geschaffen. Mit einer Kollektorenfläche von 5 bis 6 Quadratmetern könnten wir den Bedarf an Energie für das Warmwasser wohl decken. Dies hätte den Vorteil, dass wir in den Sommermonaten die Heizungsanlage komplett ausschalten könnten. Für die Umsetzung stellt uns der WDR 3.000 Euro zur Verfügung.
von Familie Klein um 17:14
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Der Ökostrom vom lokalen Energieversorger kann eine Mogelpackung sein. Oft wird einfach Strom, der auch in der Vergangenheit schon aus regenerativen Energien erzeugt wurde (z.B. Wasserkraft), teurer verkauft, ohne dass der Versorger seinen Mix wirklich ändert. Sie sollten sich also erkundigen in wie weit dieser Anbieter aktuell in Neuanlagen investiert. Tut er das nicht wären die bundesweiten Ökostromanbieter Greenpeace-Energy, EWS oder Naturstrom eine Alternative. Diese Anbieter investieren einen bestimmten Anteil der Einnahmen an Neuanlagen, oder haben sich verpflichtet Neukunden innerhalb von 5 Jahren mit Strom aus Neuanlagen zu versorgen.
Simon Siemering am 11.12.07 1:37
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Zum SeitenanfangAls Frau Althoff und Herr Mobers dann eintreffen, lassen wir die Woche Revue passieren. Unheimlich spannend fanden wir die Woche und gar nicht so unangenehm. Klar mussten wir uns umstellen, aber es sind eher die eingefahren Gewohnheiten, die man aufbrechen muss. Unserem Umweltbewusstsein hat es sicher gut getan. Und eigentlich sind wir bereit noch mehr zu tun.
Herr Mobers präsentiert uns die nackten Zahlen. Vorab verrät er uns aber, dass er eine Prognose zu unseren Verbrauchszahlen angestellt hat. Mit Stolz vernehmen wir dann, dass Herr Mobers sich, wenn auch knapp, verschätzt hat. Die tatsächlichen Verbrauchszahlen liegen noch unter seinen Prognosen. Beim Strom haben wir den Verbrauch um 38 %, beim Gas um 18 % gesenkt. Den Spitzenwert haben wir beim Kraftstoff erzielt: Satte 49 % konnten wir reduzieren.
In der Summe macht das gute 30 % Energieeinsparung aus. Wir sind überrascht über die Werte und freuen uns über das gute Ergebnis. Für den kurzen Zeitraum hatten wir nicht mit einem solch großen Einsparpotenzial gerechnet. Dabei haben wir eigentlich ganz normal weitergelebt und keine größeren Entbehrungen in Kauf nehmen müssen. Es hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt, und wir sind motiviert weiter zu machen.
Herr Mobers stellt dann auch gleich die möglichen langfristigen Maßnahmen für den Klima-Marathon vor. Darunter auch die Anbringung einer thermischen Solaranlage. Davon haben wir schon während der Bauphase geträumt und alle Vorbereitungen getroffen. Aus verschiedenen Gründen haben wir es bislang nicht umsetzen können. Es gibt also noch einiges zu tun.
von Familie Klein um 17:04
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Zum SeitenanfangNun ist die Woche Klimasprint fast vorbei. Wir haben einiges umgestellt, ein paar Dinge verändert und angeschafft. Insgesamt 25 Maßnahmen haben wir in der einen Woche bereits umgesetzt. Aber bringt das in der Summe wirklich so viel? Wir sind nicht restlos überzeugt. Vor allem haben wir keinen blassen Schimmer wie viel wir tatsächlich weniger verbraucht haben.
Umso mehr freuen wir uns auf den Besuch von Frau Althoff und Herrn Mobers. Bevor der Besuch kommt wird noch schnell der Wagen getankt. Nicht nur, dass wir die gefahrenen Kilometer um nahezu die Hälfte reduziert haben, auch der Verbrauch konnte um mehr als einen halben Liter pro 100 km gesenkt werden. Das hat uns schon überrascht. So kann es weitergehen.
von Familie Klein um 14:55
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Zum SeitenanfangMeine Frau ärgert sich über die Anzahl von Wäscheständern, die nun in unserem Haus verteilt die Wäsche trocknen. Denn die Nutzung des Trockners werden wir uns wohl komplett verkneifen. Aber auch ich habe heute schon geflucht, muss ich eingestehen. Da ich eine halbe Stunde am Bahnsteig bei vier Grad Außentemperatur vergebens auf die Bahn gewartet habe. Und dabei haben die noch nicht mal gestreikt.
Alles in allem, lässt sich aber zur Halbzeit bilanzieren, dass viele Sachen einfach nur Gewohnheit sind. So haben wir uns schnell an das richtige Stoßlüften gewöhnt und auch an das niedrigtourige Autofahren (wenn wir mal Auto fahren...). Es muss auch nicht immer alles ganz hell erleuchtet sein, und kürzer duschen spart nicht nur Energie, sondern auch Zeit.
Von daher empfinden wir diese Woche Klimasprint gar nicht so als unangenehm, im Gegenteil, durch den bewussteren Umgang mit den Ressourcen verdängt man die kleinen Unannehmlichkeiten mit dem guten Gefühl etwas für die Umwelt getan zu haben.
von Familie Klein um 17:01
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Kürzer duschen und Energiesparlampen gezielt einsetzen, niedertourig Auto fahren und Stromfressern (Standby-Geräten) den Saft abdrehen - all dies ist für mich akzeptierbar. Aber in den Aktionen der beiden Familien sehe ich außer einem Publicity-Gag keinen weiteren Sinn. Wenn Energiesparen zum Gesundheitsrisiko wird (Heizung abdrehen) und man auf den gliebten Kaffee verzichtet, um ein paar Cent zu sparen, halte ich dies für eine lächerliche Farce. Menschen haben es im Laufe der Geschichte geschafft, sich das Leben durch den Einsatz der Technik zu erleichtern. Das ist gut so und soll auch so bleiben. Es ist die Aufgabe der Industrie, dafür zu sorgen, dass die betreffenden Geräte sparsam funktionieren. Ich sehe nicht ein, als Konsument immer den Kopf für verfehlte Konzepte der Industrie hinhalten zu müssen. Mit ihren überzogenen Sparaktionen machen sich die beiden Familien lediglich zu Erfüllungsgehilfen einer hysterischen Politik des technologischen Rückschritts und damit zum Narren.
Kurt Diedrich
kurt diedrich am 7.12.07 13:26
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Zum SeitenanfangEs ist schon bemerkenswert, den ganzen Tag kreisen die Gedanken nur noch um das eine Thema: "Klimaschutz". Jede Handlung wird nunmehr im Vorraus auf Ihre Umweltverträglichkeit überprüft: "Muss ich wirklich in den anderen Raum?" Wenn ja: "Muss ich dort wirklich das Licht einschalten?"
Auch für den kleinen David bleibt die Glotze aus
Erstaunlich, wie schnell man sich an diffuse Lichtverhältnisse gewöhnt. Auch die niedrigere Raumtemperatur kommt einem nach drei Tagen schon gar nicht mehr so kalt vor. Klar, man würde schon gerne noch mal duschen, aber nix da, was sein muss, muss sein! Spaß bei Seite. Weniger geduscht haben wir natürlich nicht, aber kürzer und nicht ganz so warm wie sonst. Auch der Fernseher, der bei uns sowieso erst zum Sandmännchen angeschaltet wird, ist längst nicht so lang im Einsatz. Aber dadurch spart man sich auch das Fluchen über das Programmangebot.
von Familie Klein um 18:24
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Zum SeitenanfangIn der Vorweihnachtszeit gibt es in unserer Familie eine Tradition: Meine Frau bringt das ganze Haus in weihnachtlichen Glanz. Mehrere Kartons mit der Aufschrift "Weinachtsdeko" habe ich dafür vom Dachboden geholt. Darin enthalten: Lichterketten für nahezu jedes Fenster, verschiedenste Tannenbäume, eine ganze Herde Rentiere, Schneemänner, Weihnachtsmänner, Engel, Tannenzapfen, Eiszapfen, etc. Normalerweise dekoriert meine Frau jedes Zimmer mit viel Liebe und bringt uns alle in vorweihnachtliche Stimmung. Ein Brauch, den wir sehr lieb gewonnen haben, nicht erst, seitdem unsere Kinder dabei sind.
Doch dieses Jahr ist alles anders! Wir befinden uns im Klimasprint. Daher war für uns direkt klar, es darf zwar geschmückt werden, aber alles was CO2-Ausstoß verursacht, bleibt vorerst aus. Eine Maßnahme, die uns nicht leicht fällt, jedoch zwingend notwendig erschien.
Am späten Nachmittag schaut wie versprochen der Heizungsmonteur vorbei. Er hat auch schon Isoliermaterial für die Rohrleitungen mitgebracht und bringt diese gleich an. Gemeinsam schauen wir uns die Heizungsanlage an. Der Störfall von gestern lässt sich auch mit dem Fachmann nicht aufklären. Wahrscheinlich hat die Anlage in dem Moment, als der Energieberater sich die Heizung angeschaut hat, die wöchentliche Aufheizung gegen mögliche Legionellen-Bakterien durchgeführt. Daher der Eindruck, dass die Anlage die Temperaturen zu hoch fährt. Trotzdem nehmen wir noch Änderungen an der Anlage vor: Die Nachtabsenkung wird eingestellt und die Warmwassertemperatur um 5 Grad gesenkt. Damit holen wir bestimmt wieder ein paar Kilo CO2 raus.
Übrigens: Ganz kurz haben wir die Lichterketten dann doch eingeschaltet, man muss ja testen, ob noch alles funktioniert und auch schön aussieht. Dann aber fix das Licht aus und die Kerzen angezündet.
von Familie Klein um 17:02
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Ob Kerzen fürs Klima besser sind, wage ich zu bezweifeln!
gisela am 6.12.07 10:35
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Zum SeitenanfangZu Hause angekommen, wurden als erstes die Lampen ausgetauscht. Ein gutes Gefühl, wenn man jetzt den Lichtschalter betätigt. Auch wenn man sich daran gewöhnen muss, dass die Energiesparlampen einige Zeit brauchen, bis sie ihre volle Leuchtkraft abgeben.
Ein weniger gutes Gefühl hatten wir bei der Raumtemeperatur, die wir bei unserer Rückkehr vorfanden. Eiskalt war unser Haus. Ein Blick auf die Heizungsanlage gab schnell Gewissheit. Die Heizungsanlage war aus. Aber warum? Mit dem Handbuch kam ich erstmal nicht weiter. Auch die Reset-Taste löste keine Reaktion aus. Also kurzerhand den Heizungsmonteur angerufen. Und siehe da, kaum hatte ich ihn ander Strippe, löste das Drücken der Reset-Taste die Warmwasseraufbereitung aus.
Die Heizung funktioniert nicht
Soweit so gut. Mit dem Heizungsmonteur habe ich dann gleich einen Termin ausgemacht. Die Heizung lief wieder, als kurz darauf Herr Mobers, der Energieberater, anrief. Ich berichtete ihm, dass unsere Heizungsanlage ausgefallen war. Darüber überrascht räumte er ein, dass die Indizien gegen ihn sprechen würden. Hat er doch gestern als einziger die Heizungsanlage bedient und versucht, die Einstellung zu optimieren. Ganz aufklären konnten wir den "Störfall" letztlich nicht. War aber auch nicht weiter tragisch. Schließlich haben wir so jede Menge Energie eingespart.
von Familie Klein um 18:03
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Zum SeitenanfangWir haben die Vielzahl an Infos sacken lassen und wollten nun hoch motiviert ans Werk gehen. Da sowieso Weihnachtseinkäufe auf dem Plan standen, haben wir bei der Gelegenheit auch gleich einen Abstecher zum Baumarkt gemacht. Unsere beiden Kinder Lisa und David haben wir in die Obhut der Großeltern gegeben. Die sich übrigens mit der Bahn (!) zum Aachener Weihnachtsmarkt aufmachen wollten. Die Klimaschutzidee hat also auch schon die ältere Generation erreicht.
Stephanie Klein montiert Energiesparlampen
Die Weihnachtseinkäufe konnten wir recht schnell erledigen in Anbetracht dessen, dass zig Leute sich das selbe vorgenommen hatten. Es lag aber auch daran, dass meine Frau und ich uns einig waren, dass es für die Kinder nicht unbedingt batteriebetriebenes Spielzeug sein muss.
Dann ging es zu Fuß (!) zum Baumarkt, um sich mit Energiesparlampen einzudecken. Zu Hause hatte ich feinsäuberlich notiert, wo welche Wattzahl und Fassungsgröße benötigt wird. Dass die Energiesparlampen andere Formen und damit Ausmaßen hatten, machte mich dann doch ein wenig unsicher. Nach langem Hin und Her hatten wir schließlich sieben Sparlampen im Korb und machten uns auf zur Kasse. Dort nannte uns die Kassiererin den Zahlbetrag. Meine Frau und ich schauten uns fragend an, "meint die etwa uns?". 43,65 Euro für sieben Energiesparlampen? Klar waren wir gemeint. Klimaschutz ist halt nicht umsonst. Aber es amortisiert sich ja mit den Jahren und wirkt sofort.
von Familie Klein um 14:36
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Also ich denke, dass man ja nicht gleich alle auf einmal ersetzen muss und dann ist der finanzielle Aufwand auch nicht an einem Tag so groß, denn das schreckt wirklich ab und man muss schon von vorn herein wissen, dass sich die Lampen innerhalb von 2 Jahren ungefähr wieder amotisiert haben, wie es auch erwähnt wurde. Und auf lange Sicht kann man mit Ihnen auch sehr viel Strom sparen
Christian am 18.12.07 1:25
Bitte auf Wiedervorlage zur Wiederveröffentlichung legen, vielleicht im Jahr 2030. Das wird dann zur Erheiterung noch größerer Bevölkerungsteile beitragen, als das heute der Fall ist.
Hans Ph. Neidhardt am 4.12.07 17:22
Glückwunsch an den WDR und die Familien für den äußerst gelungenen Blog.
Wir haben ganz ähnliche Erfahrungen gemacht. Für Energiesparlampen gibt es aber leider noch viele, viele Hindernisse:
- Wir haben viele Leuchten, wo Energiesparlampen wegen ihres größeren Volumens einfach nicht hineinpassen.
- Was machen wir mit den ganzen Halogenstrahlern und Leuchten?
- Im Vorratskeller, im Flur und vor allem im Außenbereich haben wir nach Tests auf Energiesparlampen verzichtet. Die sind erst richtig hell, wenn man schon durch den Flur durch ist, aus dem Keller wieder draußen oder der Bewegungsmelder schon wieder abgeschaltet hat.
Nun bin ich gespannt auf weitere Erfahrungen!
Michael am 4.12.07 13:54
Zum Anfang dieses Eintrags
Zum SeitenanfangWir sind dann noch mit dem Auto zur Tankstelle gefahren, und Herr Mobers hat mir eine Gratisstunde in CO2-armen-Fahren gegeben. Und ich dachte, ich würde schon früh schalten (bei 2.000 Umdrehungen). Jetzt soll ich bereits bei 1.500 Umdrehungen schalten. Eigentlich kein Problem, eine reine Gewohnheitssache, wenn der Mensch nicht so ein Gewohnheitstier wäre...
An der Tankstelle wird der Luftdruck auf "Kurz-vorm-Platzen" erhöht, von wegen Rollwiderstand, und ab geht's nach Hause. Ebenso lohnend, wie anstrengend so eine Energieberatung! Auf jeden Fall haben wir nun jede Menge Tipps und Anregungen bekommen, um im Klimawettbewerb loszusprinten.
von Familie Klein um 16:32
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Zum SeitenanfangHeute soll es losgehen: Mit dem Besuch des Energieberaters Herrn Mobers starten wir in den Klimasprint. Schnell noch alle Fenster zu, das Radio aus und die Raumtemperatur kontolliert, man will ja schließlich einen guten Eindruck machen.
Aber schon bei der Begrüßung müssen wir feststellen, dass unser Besuch ganz analytisch und schonungslos den Blick schweifen lässt auf der Suche nach den vermeintlichen Klimakillern. Die Hausführung beginnt in der Küche. Der Kühlschrank wird als erstes begutachtet: "Ein neueres Modell, Temperatur im Kühlbereich vorbildlich, ebenso im Gefrierfach. Aber zu nah an der Wand!" Das lässt sich schnell ändern, um der Luftzirkulation mehr Platz zu verschaffen. Das war ja einfach!
Energieberater Dirk Mobers
Die Küchenlampe ist mit herkömmlichen Birnen versehen. "Da sollten Energiesparlampen rein", sagt Herr Mobers. "Die Spülmaschine nur voll laufen lassen und bloß nicht das Geschirr von Hand spülen", sind Tipps ganz nach unserem Geschmack. Mit zwei kleinen Kinder kommen wir eh nicht in die Verlegenheit. Auf geht's ins Wohnzimmer. Dem Energieberater gefällt unsere Lampe über dem Esstisch. "Aber nur anschalten, wenn man am Tisch sitzt." Uns gefällt die Lampe auch sehr gut, wahrscheinlich haben wir deshalb nicht darauf geachtet, dass Halogenlampen nicht gerade energiesparend sind.
Am Tempel der Familienunterhaltung, am Fernseher und den Audiogeräten, kommt es dann ganz dicke: Obwohl alle Geräte ausgeschaltet sind, okay der Sat.-Receiver ist auf Standby, ziehen sie zusammen permanent mehr als 10 Watt aus der Dose. Da waren wir schon platt, weil wir stets darauf achten, dass die Geräte auch wirklich ausgeschaltet sind und nicht auf Standby stehen. Selbst Lisa hat dies schon verinnerlicht. Aber laut Herrn Mobers kein Problem, eine schaltbare Steckerleiste kann hier im Nu Abhilfe schaffen. Hätte man auch selbst drauf kommen können.
Die Standleuchte hinter dem Fernseher sorgt für ein breites Grinsen bei Herrn Mobers, endlich ist er auf Energiesparlampen gestoßen. "Geht doch!" Ehrlich gesagt, waren die beim Kauf schon drin. Egal, der Umwelt tut's jedenfalls gut.
In der oberen Etage, sprich in den Schlafräumen und im Bad, finden sich keine Energiesparlampen, so dass wir schnell auf dem Dachboden angekommen sind, wo sich die Heizungsanlage befindet. "Die ist nicht optimal eingestellt", mussten wir dann von Herrn Mobers hören. In Gedanken wähle ich schon die Nummer unseres Heizungsmonteurs.
von Familie Klein um 12:08
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Zum SeitenanfangSie haben sich ihren Traum vom Eigenheim erfüllt: 132 Quadratmeter Wohnfläche plus Garten: Stephanie und Ingo Klein. Seit einem Jahr wohnen sie in dem schmucken Einfamilienhaus in Herzogenrath. Drumherum ist alles noch ein bisschen wüst, das Neubaugebiet noch lange nicht fertig. „Egal, wir fühlen uns hier wohl“, sagen beide.
Stephanie (28) und Ingo (32) sind seit drei Jahren verheiratet und haben zwei Kinder. Lisa (3) geht in den Kindergarten, David (9 Monate) hält Mama Stephanie zu Hause auf Trab. Beide Eltern sind Kommunalbeamte bei der Stadt Herzogenrath. Beim WDR-Klima-Marathon freuen sich die Kleins am meisten auf den Besuch des Energieberaters. Sie hoffen, von ihm wichtige Tipps zu bekommen, wie man ohne viel Aufwand und ohne große Kosten Energie sparen kann. Langfristig haben die Kleins aber ein höheres Ziel: Sie wollen ihren Kindern ein Vorbild sein und sie in einer intakten Umwelt groß werden lassen.
Familie Klein tritt gegen Familie Schoch an.
von Familie Klein um 12:56
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