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Alle Einträge der Familie KippIm Rückblick ist das "Jahr des Energiesparens" recht schnell vergangen. Dies dachte man besonders, wenn Frau Nelissen sich wieder zum Interview ankündigte. Nach anfänglichen Bedenken, was wir denn nur im Radio erzählen sollten, ergaben sich doch für uns recht viele Baustellen, die übrigens noch nicht alle beseitigt sind.
Gearbeitet haben wir zum Beispiel recht gut an der Einschränkung des Stromverbrauchs. Neue Energiespar-Birnen, bewusstes Löschen jeglicher Lampen, die unnötig leuchten, sowie das Ausschalten elektrischer Geräte im Standby tragen zur Stromeinsparung bei. Wichtig war wohl auch der Austausch einer Pumpe in der Heizungsanlage.
Ein Bereich, der verbessert werden muss, ist die Energieersparnis beim Auto. Aufgrund unserer Wohnlage ist dies häufig recht schwierig umzusetzen. Wir arbeiten jedoch daran und hoffen durch Aufwenden finanzieller Mittel neue Technologien des Energiesparens im Kfz-Bereich zu nutzen.
Ein weiterer positiver Effekt des Marathons ist die Sensibilisierung unserer Kinder für Energiesparfragen. Wir haben sie mit den Techniken vertraut gemacht, und häufig klappt es auch recht gut. Jedes einzelne Kind hat natürlich seine Vorlieben, und manchmal hapert es mit dem Sparen (z.B. beim warmen Duschen, der Duschdauer und wieder beim Autofahren).
In Zukunft werden wir hoffentlich beim Energiesparen am Ball bleiben und weitere Einsparmöglichkeiten ausloten. Übrigens sind wir letzte Woche zu einem Ökostromanbieter gewechselt, um auch in diesem Bereich ein Zeichen zu setzen.
von Familie Kipp um 10:04
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Zum SeitenanfangUnser Versorger hat unsere Jahresabrechnung geschickt und sowohl unser Gas- als auch unser Stromverbrauch sind deutlich zurückgegangen. Die Motivation in der Familie hat hoffentlich damit weiteren Schwung erhalten. Unser Ziel für 2008 liegt aber bei einer weiteren deutlichen Absenkung.
von Familie Kipp um 16:13
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Zum SeitenanfangHeute war Frau Nelissen bei uns zu Besuch, um sich vor Ort einen Überblick zu verschaffen, wie unsere Motivationslage im Energiesparmarathon zurzeit ist. Die Kinder müssen schon des öfteren an die Ziele der Aktion erinnert werden und brauchen Anschub, Energie weiter einzusparen.
von Familie Kipp um 11:40
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Zum SeitenanfangObwohl der Fachhändler uns dringend abgeraten hat Energiesparbirnen in Lampen mit Bewegungsmelder zu installieren, haben wir es dennoch versucht und sind mit der Funktionsweise sehr zufrieden. Der Helligkeitsgrad reicht uns völlig.
von Familie Kipp um 10:05
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Also ich für meinen Teil habe auch im Außenbereich Energiesparlampen angebracht und bin damit auch sehr zufrieden, denn ich möchte ja nicht die Straße ausleuchten, sondern nur im Dunkeln meinen Schlüssel in der Tasche finden ;)
Christian am 23.01.08 19:38
Zum Anfang dieses Eintrags
Zum SeitenanfangWir haben den Energiesparsprint abgeschlossen. Jedes Familienmitglied hat ein kurzes Fazit gezogen.
Rahel: „Manchmal war es schon sehr kalt, aber das Stromsparen spart ja Geld und
das kann ich dann für andere Dinge ausgeben!“
Ihren Computer hat Rahel vermisst
Hannah: „Die computerlosen Zeiten waren schon hart, aber ich finde es gut dass wir
etwas für die Umwelt tun.“
Simon: „Ich habe in dieser Woche gemerkt, wie abhängig wir von Strom und Gas
sind. Es war manchmal schon sehr kalt im Haus, aber ich hoffe unser
Einsatz lohnt.“
Rita: „Der Vorteil des Energiesparsprints liegt darin, dass wir bewusster Quellen der
Energieverschwendung aufspüren. Wir löschen die Lichter konsequenter und
fahren die Heizkörper nachts herunter. Auch nutzen wir das Auto weniger
bedenkenlos. Negativ anzumerken ist, dass einige Familienmitglieder
aufgrund der „Friererfahrung“ der Woche nun erkältet sind.“
Ulrich: „Wir saßen häufig beisammen und suchten nach weiteren Einsparpotenzialen.
Das ist für das Familienleben durchaus förderlich. Hoffentlich ist die Familie
für den Marathon langfristig zu motivieren.“
von Familie Kipp um 14:56
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Zum SeitenanfangDer Anfangselan verlässt so langsam die Familie. Wir haben überlegt, wie wir die Euphorie noch bis zum Ziel nutzen können. Noch immer achten wir verstärkt darauf, Strom und Gas einzusparen. Es ist schon erstaunlich, wie abhängig wir von den Energiequellen sind.
Rahel friert
Beim Schneechaos vor zwei Jahren haben wir drei Tage ohne Strom und Wärme aushalten müssen. Dies kommt uns manchmal in Erinnerung, aber wir wollen hier im Sprint nicht noch einmal so in der Kälte sitzen. Wir heizen also die Zimmer soweit es notwendig ist, fahren die Temperaturen schon 2-3° C kälter als üblich. Es ist zu fragen, ob wir diese Haltung über einen längeren Zeitraum durchhalten können.
Die Mädchen schlagen vor, in den Ferien immer wegzufahren, denn das würde doch in unserem Haushalt die beste Energiebilanz liefern. Na ja, schön wäre es ja...
von Familie Kipp um 17:11
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Zum SeitenanfangWir versuchen weiter, Strom, Gas und Benzin zu sparen. Dennoch fordert die dunkle Jahreszeit abends helle Räume, sonst schlägt die Dunkelheit aufs Gemüt.
Die Teilnahme am Wettbewerb sorgt im Freundes- und Bekanntenkreis für eine erneute Auseinandersetzung mit dem Energieverbrauch und dem Klimawandel. Der Vergleich von Strom-, Gas- und Wasserverbrauch bringt so manchen Aha-Effekt. Wir hätten nicht gedacht, dass diese Aktion in unserem engeren Umfeld auf so eine positive Resonanz stößt.
Und der Fernseher bleibt aus
Ich habe mir Kataloge von Anbietern für Elektronik- und Technikbedarf besorgt. Vielleicht lohnt es doch, in Energiesparvarianten zu investieren.
von Familie Kipp um 14:49
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Zum SeitenanfangHeute wird es sehr deutlich, dass wir unseren Gasverbrauch kaum weiter einschränken wollen. Alle in der Familie sind der Meinung, dass so geheizt werden muss, dass man sich in Küche, Bad, Wohnzimmer und an den Schreibtischen wohlfühlen kann. Wir brauchen Wärme.
Das Stromsparen spielt sich ein. Die Kinder nehmen die Stand-by-Verbindungen immer vom Netz und ihr Ehrgeiz, möglichst viel Energie zu sparen, ist immer noch hoch. Ich beende jetzt die Eintragung für heute und nehme meinen PC komplett vom Netz. Das habe ich früher nie getan.
von Familie Kipp um 15:13
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Zum SeitenanfangUnsere Kinder, Simon (19), Hannah (16) und Rahel (13), entwickeln sich zu wahren Energiespartalenten. Alle "Stromfresser" sind vom Netz genommen. Das Haus ist dunkel. Die Nachbarn fragen schon, was denn los sei. Wir sparen an allen Ecken und Enden, aber wir wissen noch nicht so genau, ob wir auf dem richtigen Weg sind.
Wir sitzen zu fünft beim Kaffee. Das gibt es sonst wirklich nur selten. Rahel weigert sich vehement, Energiesparlampen zu installieren. Ihr scheint die Lichtquelle zu dunkel. Unsere Energiesparidee fordert noch eine Menge Überzeugungsarbeit. Mal sehen, wie es weitergeht.
von Familie Kipp um 7:20
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Zum SeitenanfangFamilie Kipp lebt in Vreden im Münsterland in einem freistehenden Einfamilienhaus mit 195 Quadratmetern Wohnfläche. Vater Ulrich (48) und Mutter Rita (47) sind beide Lehrer, die Töchter Rahel (13) und Hannah (16) gehen noch zur Schule. Sohn Simon (19) arbeitet als Tischler. Vor allem die hohe Stromrechnung war es, die Ulrich Kipp auf die Idee brachte, das jetzt endlich in punkto Energiesparen etwas getan werden müsse. Die Kipps verbrauchen jedes Jahr rund 7000 Kilowattstunden, etwa ein Drittel mehr als die deutsche Durchschnittsfamilie.
Für den Klima-Marathon haben sich die einzelnen Familienmitglieder ganz unterschiedliche Strategien zurechtgelegt, um Energie einzusparen. Weniger Fernsehen, weniger Zeit vor dem Computer verbringen, kälter Duschen und die Heizung runterstellen sind einige der Ideen. Ob die Kipps das über die ganze Distanz des Marathons durchhalten, muss sich zeigen.
Familie Kipp tritt gegen Familie Ervens-Conrads an.
von Familie Kipp um 12:56
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