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4.12.08Gewohnheiten zu verändern, ist nicht leicht. Unsere sechs "Marathon-Familien" aber haben es geschafft. In den vergangenen zwölf Monaten wurden sie zu Klimaschützern. Mit großem Engagement und persönlichem Einsatz sind sie an die Aufgabe herangegangen, möglichst viel CO2 einzusparen. Sie haben ihren Stromverbrauch reduziert, die Heizung sparsamer eingesetzt und auf möglichst viele Fahrten mit dem Auto verzichtet.
Es war nicht immer leicht, wie man in diesem Blog in zahlreichen Einträgen nachlesen kann. Doch letztlich hat sich der Einsatz gelohnt: Bis zu 50 Prozent weniger CO2 lautet das stolze Ergebnis. Und da es bei einem Marathon bekanntlich schon ein Sieg ist, überhaupt ins Ziel zu kommen, erklären wir, der WDR und die EnergieAgentur NRW, alle sechs Familien zu Gewinnern.
Die Familien sind von WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz für ihren Einsatz geehrt worden. Damit endet offiziell der Klima-Marathon und auch dieser Blog. Die Familien Amprazis und Ayyildiz, die später in dem Marathon gestartet sind, werden allerdings noch bis März weitermachen. Über ihre Erlebnisse berichtet weiterhin Cosmo TV im WDR Fernsehen.
Wir danken allen Teilnehmern für ihr Engagement. Und vielleicht hat sich der ein oder andere von den Erfahrungen der WDR-Klimaschützer inspirieren lassen.
Bilder der Abschlussveranstaltung finden sich
hier.
von WDR.de um 11:32
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Lächerlich. Diese Klimahysterie ist lächerlich. "Das Klima" kann man nicht schützen, die Rolle des CO2 ist gering, der Mensch hat keinen Einfluß auf Klimaschwankungen. Denn seit Anbeginn der Erde gibt es Klimaschwankungen. Die statistischen Zahlen und Zeiträume für die "globale Temperatur" des IPCC sind beliebig.
Um der allgemeinen Klimahysterie mit Vernuft zu begegnen empfehle ich folgende Lektüre:
Dirk Maxeiner: "Hurra, wir retten die Welt!"
Hans-Werner Sinn: "Das grüne Paradoxon"
Kurt G. Büchel: "Der Klimaschwindel"
Haudraufundschluss am 15.01.09 15:49
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