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Klimawandel
BlogGewohnheiten zu verändern, ist nicht leicht. Unsere sechs "Marathon-Familien" aber haben es geschafft. In den vergangenen zwölf Monaten wurden sie zu Klimaschützern. Mit großem Engagement und persönlichem Einsatz sind sie an die Aufgabe herangegangen, möglichst viel CO2 einzusparen. Sie haben ihren Stromverbrauch reduziert, die Heizung sparsamer eingesetzt und auf möglichst viele Fahrten mit dem Auto verzichtet.
Es war nicht immer leicht, wie man in diesem Blog in zahlreichen Einträgen nachlesen kann. Doch letztlich hat sich der Einsatz gelohnt: Bis zu 50 Prozent weniger CO2 lautet das stolze Ergebnis. Und da es bei einem Marathon bekanntlich schon ein Sieg ist, überhaupt ins Ziel zu kommen, erklären wir, der WDR und die EnergieAgentur NRW, alle sechs Familien zu Gewinnern.
Die Familien sind von WDR-Hörfunkdirektor Wolfgang Schmitz für ihren Einsatz geehrt worden. Damit endet offiziell der Klima-Marathon und auch dieser Blog. Die Familien Amprazis und Ayyildiz, die später in dem Marathon gestartet sind, werden allerdings noch bis März weitermachen. Über ihre Erlebnisse berichtet weiterhin Cosmo TV im WDR Fernsehen.
Wir danken allen Teilnehmern für ihr Engagement. Und vielleicht hat sich der ein oder andere von den Erfahrungen der WDR-Klimaschützer inspirieren lassen.
Bilder der Abschlussveranstaltung finden sich
hier.
von WDR.de um 11:32
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Lächerlich. Diese Klimahysterie ist lächerlich. "Das Klima" kann man nicht schützen, die Rolle des CO2 ist gering, der Mensch hat keinen Einfluß auf Klimaschwankungen. Denn seit Anbeginn der Erde gibt es Klimaschwankungen. Die statistischen Zahlen und Zeiträume für die "globale Temperatur" des IPCC sind beliebig.
Um der allgemeinen Klimahysterie mit Vernuft zu begegnen empfehle ich folgende Lektüre:
Dirk Maxeiner: "Hurra, wir retten die Welt!"
Hans-Werner Sinn: "Das grüne Paradoxon"
Kurt G. Büchel: "Der Klimaschwindel"
Haudraufundschluss am 15.01.09 15:49
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Zum SeitenanfangAls wir die Mitteilung vom WDR erhielten, dass wir als Energiesparfamilie ausgewählt worden sind, kamen Überlegungen auf: "Auf was haben wir uns da eingelassen?" Aber es gab nun kein zurück mehr: Der Termin für die Besprechung mit Herrn Falk von der EnergieAgentur NRW und der WDR-Reporterin Katja Nellissen stand fest. Eigentlich waren wir doch ein sparsamer Haushalt - so dachten wir. Da konnte doch nicht mehr viel eingespart werden.
Nach der Hausbegehung mit dem Energieberater stand fest: Es gab auch bei uns viel Einsparpotenzial. Dann mal los...
Nach der Anschaffung von sehr vielen Schalt-Steckerleisten und dem Austausch sämtlicher Glüh- gegen Energiesparlampen, der Abschaffung des Gefrierschranks, dem Herunterregeln der Raumtemperaturen und dem Einführen diverser Verhaltensregeln für uns und unsere Kinder kam noch als Großmaßnahme der Austausch der rückwärtigen einfachverglasten Fenster gegen moderne Wärmeschutzfenster.
Selbst energiesparendes Autofahren haben wir bei einem Spritspartraining des ADAC in Zusammenarbeit mit dem WDR gelernt. So gesehen hat sich für unsere Familie im letzten Jahr im Alltag sehr viel verändert. Nun sind wir aber heilfroh, diese Schritte gewagt zu haben. Ein Leben ohne Energiesparen ist für uns nicht mehr vorstellbar. Selbst auf Bekannte hat das Fieber übergegriffen.
Wir hoffen, im Bewusstsein unserer Kinder einen Grundstock zum umweltschonenden Umgang mit den begrenzten Ressourcen der Natur gelegt zu haben. Für uns selbst wird das Bewusstsein ein Leben lang vorhalten.
Für den Weg dorthin sind wir dem WDR für die geleistete Unterstützung außerordentlich dankbar.
von Familie Ervens-Conrads um 8:35
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Zum SeitenanfangIm Rückblick ist das "Jahr des Energiesparens" recht schnell vergangen. Dies dachte man besonders, wenn Frau Nelissen sich wieder zum Interview ankündigte. Nach anfänglichen Bedenken, was wir denn nur im Radio erzählen sollten, ergaben sich doch für uns recht viele Baustellen, die übrigens noch nicht alle beseitigt sind.
Gearbeitet haben wir zum Beispiel recht gut an der Einschränkung des Stromverbrauchs. Neue Energiespar-Birnen, bewusstes Löschen jeglicher Lampen, die unnötig leuchten, sowie das Ausschalten elektrischer Geräte im Standby tragen zur Stromeinsparung bei. Wichtig war wohl auch der Austausch einer Pumpe in der Heizungsanlage.
Ein Bereich, der verbessert werden muss, ist die Energieersparnis beim Auto. Aufgrund unserer Wohnlage ist dies häufig recht schwierig umzusetzen. Wir arbeiten jedoch daran und hoffen durch Aufwenden finanzieller Mittel neue Technologien des Energiesparens im Kfz-Bereich zu nutzen.
Ein weiterer positiver Effekt des Marathons ist die Sensibilisierung unserer Kinder für Energiesparfragen. Wir haben sie mit den Techniken vertraut gemacht, und häufig klappt es auch recht gut. Jedes einzelne Kind hat natürlich seine Vorlieben, und manchmal hapert es mit dem Sparen (z.B. beim warmen Duschen, der Duschdauer und wieder beim Autofahren).
In Zukunft werden wir hoffentlich beim Energiesparen am Ball bleiben und weitere Einsparmöglichkeiten ausloten. Übrigens sind wir letzte Woche zu einem Ökostromanbieter gewechselt, um auch in diesem Bereich ein Zeichen zu setzen.
von Familie Kipp um 10:04
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Zum SeitenanfangUnser "Klimamarathon" neigt sich dem Ende entgegen. Tatsächlich ist fast ein Jahr vergangen, seit wir mit dem "Klimasprint" in das Projekt gestartet sind. In den sieben Tagen ließ es sich leicht verschmerzen, mal nicht die Wäsche zu waschen oder das Auto in der Garage stehen zu lassen. Erst das über zwölf Monate andauernde Projekt sollte wirklich Aufschluss darüber geben, was an Energie eingespart und wieviel CO2-Austoß vermieden werden kann.
Zu Beginn der Aktion war auch noch nicht abzusehen, wie aktuell die Themen "Energiesparen" und "Klimawandel" im Laufe des Jahres 2008 noch werden sollten. Aber die sich laufend überbietenden Rekordmarken an den Tankstellen und die Preiserhöhungen der Energiekonzerne machten den "WDR-Klimamarathon" aktueller denn je.
Wenn wir für uns das Jahr Revue passieren lassen, so müssen wir feststellen, dass viele Dinge natürlich bereits vorab bekannt waren. Ob das nun "richtiges Lüften" ist, Räume nicht ungenutzt zu beleuchten oder das Kochwasser im Wasserkocher wesentlich effizienter zum Kochen zu bringen. Aber wer hält sich schon immer daran? Wir haben es ein Jahr lang versucht und können jetzt behaupten, dass wir diese "Kleinigkeiten" konsequent umsetzen. Wir haben den Trockner ausgelassen, und siehe da, die Wäsche trocknet auch auf der Leine. Wir haben die Raumtemperatur um ein Grad gesenkt und müssen nicht mit dickem Pullover und Wollsocken auf der Couch sitzen. In Sachen Komfort mussten wir also nicht sonderlich verzichten. Vieles ist halt Gewohnheit.
Natürlich waren auch ein paar Sachen neu für uns, die aber ohne Weiteres umzusetzen waren. Wie zum Beispiel den Kühlschrank von der Wand wegzunehmen, um die Luft dahinter zirkulieren zu lassen, oder das Spritspartraining. Obwohl es immer noch schmerzt, gegen Familie Schoch das Nachsehen gehabt zu haben.
Ganz toll ist unsere neue Solaranlage auf dem Dach, die wir im Zuge des Klimamarathons mit Unterstützung des WDR anschaffen konnten. Ohne Klimamarathon wäre die jetzt wohl nicht da oben. Der Ertrag von 936 Kilowattstunden in acht Monaten kann sich sehen lassen.
Und nochmal zum Auto: Rund 6.000 Kilometer weniger gefahren als im Vorjahr! Natürlich ist es ärgerlich, wenn man vom Bahnhof bis nach Hause vom Regen überrascht wird, und auf dem Fahrrad kommt man eher ins Schwitzen als hinter dem Steuer, aber das ein oder andere Mal schadet es nicht, auf das geliebte Auto zu verzichten.
Alles in Allem ist für uns mit dem Ende des Klimamarathons nicht Schluss. Wir werden weiter versuchen, unseren Energieverbrauch zu senken (bei der Anschaffung neuer Geräte, irgendwie doch Photovoltaik, schadstoffärmeres Auto) auch wenn der Komfort und/oder der Geldbeutel dem Grenzen setzt. Wir sind froh, dabei gewesen zu sein, auch wenn man uns ein Jahr lang auf die Finger bzw. auf die Zähler geschaut hat. Schließlich haben wir einiges erreicht für uns und für das Klima.
Wenn jeder (s)einen Beitrag leistet, ist auch etwas zu bewegen.
von Familie Klein um 13:31
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Zum Seitenanfang... schon wieder ein Jahr vorbei!
Im November 2007 erreichte uns die Nachricht, dass unsere Familie ausgewählt wurde, am WDR-Klimamarathon teilzunehmen. Mit einem Klimasprint, dem Versuch, in einer Woche soviel Energie wie möglich einzusparen, hat unser Projekt begonnen.
Aus der Sprintphase wurde der Marathon, und wir haben einiges gelernt. Kein Licht brennt länger als nötig, unsere Raumtemperatur beträgt maximal 19° C, und der Umgang mit dem Auto ist sparsamer geworden. Wir haben dadurch nicht nur den CO2-Ausstoß gesenkt, sondern auch einige Euros gespart. Seit Jahren konnten wir erstmals unseren Stromverbrauch senken und haben trotz des Bezugs von etwas teurerem Naturstrom eine Rückerstattung von unserem Energieversorger erhalten.
Durch den Einsatz von Thermometern und der klaren Zielsetzung, dass 19° C Raumtemperatur ausreichend sind, haben wir unsere Heizung in diesem Herbst/Winter erstmals am 20.11.08 aufgedreht. Wir werden in den letzten Tagen des Marathons nochmal alles geben und hoffen, unser gestecktes Ziel von 20 Prozent Einsparung zu erreichen.
von Familie Schoch um 15:09
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Zum SeitenanfangAuf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, regenerative Energien zu nutzen, haben wir uns mit der Anschaffung einer Photovoltaikanlage beschäftigt. Leider lässt sich unser Vorhaben nicht in die Tat umsetzen. Aufgrund unserer Dachausrichtung und der noch zur Verfügung stehenden Dachfläche sind die Voraussetzungen ziemlich ungünstig.
Schade, wir hatten uns schon ausgemalt, unseren Strombedarf selbst zu decken und noch etwas ins Netz einzuspeisen...
Eine Alternative wäre, eine geeignete Dachfläche anzumieten oder sich mit einem Nachbarn zusammen zu schließen. Wir werden sehen.
von Familie Klein um 11:49
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Zum SeitenanfangVor zwei Wochen waren Energieberater Dirk Mobers und Antje Althoff vom WDR wieder mal zu Besuch. Diesmal stand ein Blower-Door-Test auf dem Programm. Herr Mobers hat auch gleich Verstärkung in Form des Kollegen Joachim Decker mitgebracht. Blower-Door-Test ... haben wir schon mal gehört. Gerade wenn man vor kurzem gebaut hat. Viele Bauträger bieten diesen Test in Ihrem Leistungskatalog an. Klar, Blower-Door-Test hat was mit Luftstrom, Über- bzw. Unterdruck zu tun, um Schwachstellen in der Luftdurchlässigkeit der Gebäudehülle zu entdecken. Aber wie so etwas genau abläuft, war uns schleierhaft.
Der Aufbau ging recht flott vonstatten. Eine der Terrassentüren wurde präpariert, d.h. dort wurde eine Art Zeltstoff eingespannt, in dessen Ausparung ein großer Ventilator einegesetzt wurde. Mit diesem Motor wurde ein Unterdruck von 50 pascal erzeugt. Für den Menschen ist dieser Unterdruck nicht spürbar. Aber er ermöglicht es, mit einer Art Räucherstäbchen luftdurchlässige Stellen zu erkennen. Mit einem Messgerät konnten die Energieberater dann an diesen Stelle die Stärke des Luftstroms feststellen.
Um es vorweg zu nehmen: Herr Mobers war mit dem ermittelten Wert für unser Haus ganz zufrieden. Die üblichen Schwachstellen wie Rollokästen oder auch die ein oder andere Steckdose wurden auch bei uns entlarvt. Viel mehr ärgerte uns, dass wohl die Fußfetten des Dachstuhls nicht ordnungsgemäß mit dem Mauerwerk verbunden wurden. Den Luftzug konnte man auf dem Dachboden mit bloßer Hand feststellen.
Deshalb macht man einen solchen Blower-Door-Test, so erzählte uns Jochim Decker, im besten Falle zwei Mal. Das erste Mal, wenn die äußere Hülle des Gebäudes steht und bevor der Innenausbau beginnt. Man kommt dann eben noch überall leicht dran. Und ein zweites Mal, wenn die Innenausbauten abgeschlossen sind.
Einige der entdeckten Schwachstellen werden wir mit Acryl und Silikon ausbessern. An anderen Stellen, z.B. hinter den Rigipswänden, werden zunächst nichts machen können. Aber bei der nächsten größeren Renovierung, werden wir an diesen schwer zugänglichen Stellen nochmal genau hinschauen und ausbessern, um Schäden in der Bausubstanz bzw. mögliche Schimmelbildung zu verhindern. Festgestellt haben wir, dass die Dinge, die wir selbst gemacht haben, speziell bei der Dämmung des Dachbodens, keine Luftdurchlässigkeit zugelassen haben!
Bei der Gelegenheit hat sich Herr Mobers die Einstellung unserer im März installierten Solaranlage angeschaut. Und siehe da: Sie war nicht optimal eingestellt. Der Durchlauf war durch die Pumpeneinstellung zu schnell. Durch den langsameren Durchlauf kann sich nun die Temperatur durch die Sonneneinstrahlung eher erhöhen und somit mehr Ertrag liefern. Natürlich muss man dann bei starker Sonneneinstrahlung in den Sommermonaten den Durchlauf wieder erhöhen, damit nicht zu hohe Temperaturen erreicht werden. Mal sehen, ob sich durch die Maßnahme die Ertragswert der Anlage verbessert.
Nach der tollen Erfahrung mit der Solaranlage im Rahmen des Klimamarathons, denken wir nun über den Betrieb einer Photovoltaikanlage nach. Diesen Gedanken hatten wir auch schon in der Bauphase gehegt, aber wieder verworfen. Der Klimamarathon hat bei uns schon einiges bewirkt und bewegt, was man nicht nur an Verbrauchszahlen ablesen kann, sondern auch im Bewusstsein feststellt.
von Familie Klein um 9:36
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Ein Projekt, das von einer Gruppe junger Menschen angestoßen wurde, die gemeinsam zwei Wochen in der Arktis verbracht haben, bekommt im Moment immer mehr internationale Aufmerksamkeit.
Nachdem die 18 Jugendlichen aus 9 verschiedenen Ländern dort oben am Nordpol sehr einschneidende Erlebnisse machten, haben sie ein gemeinsames Projekt entwickelt, welches unabhängig von jeglichen Organisationen ist.
Das Green Finger Project.
Nun sind sie auf der Suche nach vielen Menschen, Gruppierungen und anderen Interessierten, die sich an dem Projekt beteiligen möchten bzw. einfach nur schnell ein GF Foto machen wollen.
Ich würde mich freuen, wenn ihr dieses wunderbare Projekt unterstützen würdet! Es ist eine einfache und klare Sache, um Politiker zu überzeugen.
—> mehr Infos hier: wwfarktistour.wordpress.com
Dort gibt es unter der Kategorie Arktistour auch Erlebnisbreichte und Fotos aus der Arktis, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen!!!
Klimaschützer am 30.10.08 0:53
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Zum SeitenanfangNach dem Rückschlag mit der Lüftungsanlage haben wir mit unserem Energieberater den Entschluss gefasst, unsere Elektrogeräte nochmals genau unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls auszutauschen. Auf dem Prüfstein stehen Geräte, die täglich benutzt werden, also Herd/Backofen, Waschmaschine und Trockner.
Momentan kochen wir mit einem Ceranfeld, hier hat Herr Mobers uns zu einem Induktionskochfeld geraten. Desweiteren haben wir unsere Waschmaschine und den Trockner an ein Energiekosten-Messgerät angeschlossen. Unser Waschmaschine verbraucht je nach Temperatur ca.0,571-1,654 KW, unser Trockner bis zu 4,5 KW.
Nachdem wir in einem Fachgeschäft beraten wurden, haben wir uns entschlossen, das restliche
Budget für ein Induktionskochfeld und einen Trockner mit Wärmepumpentechnik auszugeben.
Ein Trockner mit Wärmepumpentechnik verbraucht nur 1,9 KW, beim Induktionskochfeld sparen wir bis zu 20 % Strom im Jahr. Ich denke, durch den Austausch der Geräte kommen wir unserem Sparziel wieder ein Stückchen näher.
von Familie Schoch um 17:18
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Zum SeitenanfangTag 1
Einzug ins Hausboot: Es erfolgte eine ausführliche Einweisung in die Handhabung des Bootes sowie in Schifffahrtsregeln. Anschließend fuhren (traten) wir die Ruhr hinauf bis etwa auf Höhe von Menden.
Vorher hatten wir in Mülheim am Wassermuseum festgemacht und die nötige Verpflegung in der Stadt eingekauft. Bei Menden haben wir auf dem Boot übernachtet. Da die Ruhr relativ sauber ist, gab es auch kein Problem mit dem Waschen. Man brauchte nur kurz reinzuspringen, und schon war man sauber. Da wie die ganze Woche das Wetter durchwachsen und die Temperaturen relativ niedrig waren, kam uns das Wasser nicht ganz so kalt vor.
Tag 2:
Abfahrt von Menden nach dem Frühstück an Bord. Zuerst war's noch ganz lustig, aber gegen Mittag, etwa auf der Hälfte der Strecke bis Kettwig, wurde der Gegenwind immer stärker, so dass wir trotz Zwei-Personen-Antrieb und Hilfsmotor kaum noch von der Stelle kamen. Es gab am Ufer ein Seniorenheim, dessen Bewohner uns mitleidig ansahen - denn sie waren zu Fuß schneller als wir auf der Ruhr.
Nach ca. drei Stunden intensivem Treten waren wir endlich an der Schleuse Kettwig angelangt und ziemlich schlecht gelaunt wegen der wirklich anstrengenden Treterei. Wir beschlossen deshalb, zwei Nächte am Liegeplatz des Bootklubs Kettwig zu bleiben um etwas auszuspannen.
Tag 3:
Ruhetag in Essen. Wir waren trotz Regens bei 18°C im Grugabad - war trotzdem toll. Natürlich haben wir auch die Essener City erkundet.
Tag 4:
Ablegen und ruhrabwärts: Zuerst kam die Kettwiger Schleuse nach 15 Minuten Fahrzeit. Nach der Schleuse und den ersten Metern merkten wir, dass der Wind noch immer so stark blies wie vor zwei Tagen. Nur diesmal von hinten. So konnte man das Fahren richtig genießen - ohne große Anstrengung die Ruhr hinab. (Petra haben wir unterwegs auf dem Ruhrradweg aussteigen lassen, damit sie an der Strecke entlang joggen konnte.) Wir sind mit einigen Stopps bis Mülheim gefahren. Selbst im Hafenbecken konnte man ohne Probleme baden.
Tag 5:
Da wir nun schon im Heimathafen lagen, brauchten wir nur noch das Boot aufzuräumen und konnten uns dann auf die Heimreise begeben.
Resumee:
Nach anfänglichem Frust durch den starken Gegenwind überwiegt letztendlich die Freude über die tolle Tour. Wir überlegen, ob man das mal wiederholen sollte.
Danke WDR!
von Familie Ervens-Conrads um 15:30
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Zum SeitenanfangDa wir im Januar 2008 den Klimasprint, der eine Woche dauerte, "gewonnen" hatten, erhielten wir vom WDR als Preis eine "energiesparende Urlaubswoche" mit einem Hausboot mit Tretantrieb.
Dieser Tretantrieb wird von einem kleinen Motor unterstützt, welcher von zwei Kfz-Batterien gespeist wird. Die Aufladung der Batterien erfolgt entweder am Steg per 230V-Anschluss oder durch die auf dem Bootdach angebrachten Solarzellen. Zum Vorwärtskommen benutzt man zwei "Fahrradantriebe": Man sitzt auf Fahrradsätteln und tritt kräftig in die Pedale.
Der Startort der Tour war der Heimathafen in Mülheim an der Ruhr. Wir fuhren dann durch Mülheim ruhraufwärts bis Menden zur ersten Übernachtung auf dem Boot. Dann am nächsten Tag ging die Reise extrem anstrengend bis hinter die Schleuse Kettwig. Dort pausierten wir einen Tag. Zum Schluss gings wieder ruhrabwärts bis zum Heimathafen.
von Familie Ervens-Conrads um 15:30
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Zum SeitenanfangWenn wir daran denken, wie wir früher über das Thema Stromsparen gedacht haben, dann ist das eine kleine Revolution für uns. Ohne auf die normalsten Dinge des Alltags verzichten zu müssen, kann man doch sehr viel Energie sparen, wenn man auf Kleinigkeiten achtet, die doch sehr viel bewirken.
Anhand der Daten, die wir vergleichen, merken wir, dass erstens das Portmonee entlastet wird und zweitens der Umwelt geholfen wird. Bei den heutigen Energiepreisen bleibt uns eigentlich auch gar keine Alternative.
Diesen Weg, den wir eingeschlagen haben, werden wir fortführen. Das kann nur die Zukunft sein.
von Familie Ayyildiz um 13:27
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Zum SeitenanfangHallo Ihr Energiesparer und die, die es noch werden wollen,
es ist gar nicht so einfach, Energie einzusparen, wenn die Kinder Ferien haben und sich am liebsten am Computer oder vor der Spielkonsole aufhalten. Bei dem schlechten Wetter wird die Wäsche auch nicht trocken, aber der Trockner verbraucht zu viel Strom. Daher muss die Wäsche auf dem Dachboden aufgehängt werden.
Unser Staubsauger ist schon länger nicht benutzt worden. Wir fegen nur noch, mit einem antistatischen Besen. Ich hoffe, die Mühe lohnt sich und wir werden es bei der nächsten Stromrechnung sehen. Wasser zum Kochen wird erst im Wasserkocher heiß gemacht, das spart einiges an Strom ein. Aber unser Wasserkocher gibt bald den Geist auf. Ein neues Model muss her. Wir müssen uns im Fachhandel beraten lassen, um ein Energiesparmodell zu kaufen.
Katerina hat jetzt eine Elektro-Gitarre und möchte sich einen Verstärker kaufen, ob es da auch Geräte gibt, die nicht so viel Strom verbrauchen? Na mal abwarten.
Das war ein kleiner Einblick in unseren Energiesparalltag. Werden sich die Nachbarn bald über die laute Musik der E-Gitarre beschweren?
von Familie Amprazis um 14:16
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