Freitag, 26.08.2011
Google Maps informiert über Irene
Wie flexibel moderne Online-Tools wie Google Maps sind, zeigt sich oft in Krisenzeiten. Jetzt auch wieder: Hurrikan Irene bedroht die Ostküste der USA. Es gibt mittlerweile zahllose Onlinekarten, basierend auf Google Maps, die Betroffene umfassend und schnell informieren.
Google Maps eignet sich ideal dazu, denn zum einen ist der Kartendienst kostenlos verfügbar, nicht nur auf PCs, sondern auch auf Smartphones und Mobilgeräten. Zum anderen kann jeder mit relativ wenig Aufwand individuelle Karten erstellen, mit "Layern", das sind über der eigentlichen Karte liegende Informationen und Grafiken.
So gibt es eine
Onlinekarte, die genau zeigt, welche Bereiche von New York City evakuiert werden und wo Gefahr durch Hochwasser droht. Eine andere zeigt den vorausberechneten
Verlauf von Irene: Hier zieht der Sturm übers Land hinweg.
Der
Storm Surge Simulator zeigt, welche Folgen ein Sturm der verschiedenen Kategorien in Florida haben könnte und wo man sich sicher fühlen kann. Die Simulation zeigt, wie weit der Sturm möglicherweise Wasser ins Land drücken könnte und wie hoch es steigt. Personen und Häuser sind unterschiedlich gefährdet. Die Onlinekarte zeigt mit Hilfe farblicher Markierungen, welche Gegenden wie stark bedroht sind.
Google-Maps-Karten sind in diesem Zusammenhang wirklich praktisch: Jeder kennt Google Maps, jeder kommt damit klar. So kann man sich auf die eigentlichen Informationen konzentrieren.
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