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Computer
Jörg Schieb
25.10.07
In den USA kann man sich so ziemlich
alles patentieren lassen. Auch Ideen und Konzepte - und seien sie noch so schlicht. Amazon zum Beispiel hat sich vor einigen Jahren die so genannte "1-Klick-Bestellung" patentieren lassen. Die Methode also, eine Ware mit nur einem einzigen Klick im Onlineshop auszuwählen und gleich zu bestellen. Immerhin: Nach einer Beschwerde hat das US-Patentamt dieses Patent nun zum Glück weitgehend wieder einkassiert.
Bemerkenswerter ist ein
Patentantrag von Microsoft. Microsoft will künftig bei Probanden, die Microsoft-Software testen, die Gehirnströme messen, in Fachkreisen als EEG bekannt. Warum auch nicht? Dann wird halt gemessen, ob man sich über zu kleine Schriften aufregt, ob chaotische Menüstrukturen für einen erhöhten Aufregepegel sorgen oder ob vielleicht angenehme Hintergrundbilder für eine entspannte Arbeitsatmosphäre sorgen. Wer weiß. Das Prinzip ist grundsätzlich gar nicht neu. Microsoft will es sich trotzdem patentieren lassen.
Irgendwann, so der Patentantrag, wäre es sogar denkbar, dass die Software selbst aus den Reaktionen seiner Benutzer Rückschlüsse zieht - und sich entsprechend anders präsentiert oder andere Funktionen zeigt. Das ist natürlich sehr vage und klingt ein wenig nach Science-fiction. Klar, dass so etwas im Web Geläster provoziert. Schon wird ein Microsoft skizziert, das die Gedanken seiner User ausspioniert.
Ganz so schlimm wird es aber wohl nicht kommen. ;-)
Übrigens: Im Mittelalter war das Lesen und Schreiben eine geheimnisvolle Kunst, die nur von speziell ausgebildeten Gelehrten, allen voran den Kirchen betrieben wurde.
Stellen Sie sich vor, man hätte damals das Lesen und Schreiben patentiert. Und der Patentinhaber hätte entschieden, wer das machen darf und wer nicht.
Frage: Wo wären wir heute?
Exakt genau so sieht es zur Zeit in der "Informationstechnologie", sprich IT aus.
Willkommen Zukunft, kann ich da nur sagen.
Gruß
Thom
Thomas Schlicht am 26.10.07 9:51
Sehr geehrter Herr Schieb,
schließe an Ihren Artikel an "Mircosoft kann Gedanken lesen und interpretieren" Auch in Deutschland ist diese Technik schon verbreitet, so dass es bereits andere Computerfirmen gibt z.B. Appel. Dabei handelt es ich auch um Computersoftware bzw. intelligente Computerprogramme, die Erinnerungen anhand von Nervenimpulsen mittels EEG-Frequenzen aufbereiten können. Es handelt sich dabei vermutlich um Computer der Quantentechnik, die nicht sichtbare Schnittestelle mit denen die Probanden verknüpft sind, unterliegt noch der Geheimhaltung. Um Gedanken lesen zu können ist es notwendig Sequenzen an diesen Probanden zu senden, der Computer ist mit einem Generator verbunden und verstärkt sine Sequenzen je nach Reichweite des Probanden. Es ist möglich mit den Sequenzen alles an Nervenpotenzial zu beeinflussen und zu reizen. Jeder Nerv des Körpers erfüllt eine Funktion, dieser moderner Computertechnik beienflusst werden kann.
Lt Aussagen des WHO, sind dieser Sequenzen in höherer Dosis gesundheitsgefährdent und sollen auf Dauer M.Parkinson verursachen.
Es gibt in Deutschland mehrere Probanden die an solch einem Computer mehr oder weniger freiwillig angeschlossen sind über eine hightec-Schnittstelle und gelten als unfreiwliige Probanden sehen Sie auch die Internetpräsens www.helpproband.de oder www.fedame.de
Viele Grüße
Matthias Fengels
Fengels Matthias am 2.06.08 17:31
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