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Computer
Jörg Schieb
12.10.07
Vorgestern habe ich noch begeistert festgestellt, dass ein großer deutscher Provider seinen Server-Park peu ā peu und irgendwann vollständig mit Ökostrom betreiben will. Gut so. Im Zuge der Recherchen bin ich über eine japanische Webseite gestolpert,
Eco Ego heißt sie, die einem auf wirklich wunderbare Art und Weise beibringt, was hemmungslos Energie verschwendet - und was gut für die Umwelt ist.
Eco Ego ist herrlich anzusehen. Ein liebevoll gestaltetes Flash-Spiel, wunderbar animiert. Erinnert mich ein bisschen an
Samorost. Der Spieler kann der putzigen Figur in seinem niedlichen Heim entweder das Leben versüßen, etwa durch Einschalten der Klimaanlage, wenn es zu heiß ist, was dann aber auch gleich der Umwelt schadet. Oder er kann dafür sorgen, dass sich Eco Ego klimatechnisch vorbildlich verhält. Dafür gibt es dann Pluspunkte. Wer nicht aufpasst, zerstört die Umwelt. Das geht schneller, als man denkt.
Am Ende gibt es Tipps, worauf man beim Energiesparen achten sollte. Klasse gemacht. Ohne belehrenden Zeigefinger. Der Weboscar geht diese Woche nach Japan. Das Spielchen ist in Englisch. Kann man aber mühelos verstehen. Versprochen.
Klasse Spielidee. Nur leider etwas schwer zu bedienen, schlecht lesbar.
R. Klein am 13.10.07 7:35
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