Kann mir irgend jemand plausibel erklären, was Berlin oder das Brandenburger Tor mit Star Wars zu tun haben? Eigentlich sollte der Trip in die Hauptstadt der Höhepunkt unserer Reise sein. Doch in Berlin angekommen, müssen wir uns irgendwie erst einmal aklimatisieren. Nach zwei Wochen ehrlicher Ost-Idylle jetzt das kommerzielle Touristen-Chaos, dem wir uns letztlich auch beugen - nur zu Dokumentationszwecken, versteht sich.
Irgendwie fühlt sich Berlin diesmal anders an als sonst. Und ich weiß immer noch nicht, woran es liegt. Ist es die Tatsache, dass die Rückfahrt kurz bevorsteht und damit das Ende unserer Ost-Tour? Sind es einfach die Eindrücke der letzten zwei Wochen, die in einem sehr krassen Gegensatz zum Treiben hier stehen? Oder sind wir mittlerweile so im Ost-Rausch, dass wir uns im Westen einfach nicht mehr wohl fühlen können?
Vielleicht liegt es auch ganz simpel an unserer ersten Station, dem Brandenburger Tor. Hier wimmelt es von Touristen aus aller Welt und aus Bersenbrück bei Osnabrück - wie Max, Jens, Christopfer und Peter, die Jan für seine Schalte bei 1LIVE einspannt.
Jan berichtet aus Berlin [1LIVE | 23.07.2009 | nachmittags]
Fest steht: Das kann noch nicht das Ende unserer Tour gewesen sein. Auch nicht das Ende dieses Blog-Eintrags. Stattdessen würd ich gern noch ein paar sinnlose Fakten zu unserer Reise loswerden: Während ich tanke, wischt Jan immer die Windschutzscheibe. Wenn es eine Hymne für diesen Trip gibt, dann "Jungle Drum" von Emiliana Torrini. Wenn es eine Sache gibt, die uns in Hotels wichtig ist, dann ist es WLAN - dafür lassen wir uns sogar neue Zimmer geben. In diesem Sinne: Gute N8 aus einem Berliner Hotel mit Highspeed-Internet.
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