Sonntag, 08.03.2015

Meine App macht das schon

Es gibt mittlerweile Apps für jeden Zweck. Nicht nur auf dem Smartphone oder Tablet, sondern auch im Web. Und dabei geht es längst nicht mehr nur darum, Informationen aus dem Netz zu holen und anzuzeigen. Viele Apps gehen schon deutlich weiter: Wenn wir es wollen (und zulassen), dann überwachen und kontrollieren die Apps auch unseren Alltag.

Mit dem Onlinedienst IFTTT zum Beispiel, den wir hier in Blog: Digitalistan schon mehrfach vorgestellt haben, lassen sich mühelos Prozesse automatisieren, etwa automatisch E-Mails verschicken, Twitter-Nachrichten absetzen oder in Abhängigkeit von anderen Ereignissen auch schon mal Glühbirnen zu Hause an- oder abschalten. Apps greifen in unser Leben ein. Selbst die Geburtstagskerze WWW: kann man von einer App ausblasen lassen.

DoButton: Alles Mögliche automatisiert erledigen - per Knopfdruck; Rechte: IF
Per Knopfdruck Dinge erledigen


Wenn alles automatisiert wird
Aber wollen wir das? Wollen wir alles delegieren - und schaffen wir das überhaupt? Wer in der einen App die automatische Beleuchtung regelt und in der anderen die Temperatur zu Hause, in wieder einer anderen die Kommunikation organisiert oder vielleicht sogar die Einkäufe regelt, der wird früher oder später den Überblick verlieren. Garantiert. Denn die Daten sind weder zentral gespeichert noch werden sie zentral verwaltet oder administriert. Das Ergebnis: Obwohl wir es uns gerne etwas komfortabler machen wollen, werden die Dinge komplizierter. Spätestens dann, wenn wir die Abläufe ändern wollen, die wir einmal eingestellt haben.

Wer einmal mit Blog: Philips Hue experimentiert hat, weiß, was ich meine: Wann die Hue-Lampe im Wohnzimmer anspringt und in welcher Farbe sie leuchtet, lässt sich alles in der App einstellen. Zum Beispiel, wenn wir nach Hause kommen. Oder beim Eintreffen einer E-Mail. Aber irgendwann mag man das nicht mehr, findet es vielleicht albern, dass die Stehlampe bei jeder eintrudelnden Mail blinkt. Aber wo soll man das ändern? In der Hue-App? In IFTTT? Sogar noch woanders? Die Dinge verselbständigen sich.


Zu faul die Geburtstagskerzen auszublasen? Macht nichts: Gibt's eine App für...


Apps reden mit Apps
Für jede Zweck und Bedarf eine App, die alles regelt: Das erzeugt nicht nur Trägheit, sondern vor allem auch Abhängigkeit. Wenn die lieb gewonnenen Prozesse nicht mehr funktionieren, wissen wir nicht, was wir tun sollen. Ich weiß: Dieses Argument kommt immer wieder. Können wir noch selbst-denkend durch eine fremde Stadt fahren, wenn wir gewohnt sind, dass uns ein Navigationssystem lenkt? Ein bisschen verlernt man es schon. Deshalb sollte man in jedem Einzelfall abwägen, wie groß die Gefahr der Abhängigkeit ist.

Bei Dingen, die unser privatestes Leben betreffen, sollte es jedenfalls aufhören. Wir werden heute schon von Social Networks darauf hingewiesen, wenn jemand Geburtstag hat. Es reicht, mit der Person verbunden zu sein. Ob gut befreundet oder locker verbunden - das spielt keine Rolle. Künftig könnten Apps automatisch zum Geburtstag gratulieren - und umgekehrt könnten Apps und Agenten des Geburtstagskinds sich ebenso automatisch und artig bedanken. Apps reden mit Apps, basierend auf Daten, die aus den sozialen Netzwerken kommen.

Möchte ich nicht. Und Ihr?

Leider sind in meinem Kommentar Fehler gewesen, und 2x sollte er übrigens auch nicht veröffentlicht werden - tut mir leid - hier ist die berichtigte Fassung: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Schon jeder und jede, der und die auch nur 1 Stunde Bahn oder Bus fährt, kann erkennen, dass das Nutzen eines Schmachtfons nichts anderes ist als eine schwere Suchterkrankung, welche auf dem besten Wege ist, eine schlimme Volksseuche zu werden, die zu allen anderen Übeln auch bereits dabei ist, die (zwischen-)menschliche Kommunikation ebenso zu zerstören wie alle Anstands- und Höflichkeitsregeln. Deswegen kann es nicht darum gehen, welche sog. "Apps" schädlich sind oder nicht. Denn diese Diskussion verschleiert die Wahrheit und verhindert die einzig richtige Wahrnehmung des Schmachtfons als das, was es ist: Ein Suchtmittel. Genauso gut könnte man mit einem Alkoholiker darüber diskutieren, ob er statt des schädlichen Korn nicht doch besser den nicht schädlichen Jägermeister trinken sollte!

Suchtfrei. am 8.03.15 18:45


Wer kontrolliert alle diese digitalen Heinzelmännchen? Wer die programmiert, hat die Macht! Wer die Macht über Programme und Daten hat, der hat auch Macht über die Person.

Es wird immer Computerfreaks geben, die sich die digitalen Heinzelmännchen zu sinnvollen Dienern machen. Im Normalfall wird es umgekehrt sein. Der Normalo kümmert sich um nichts. Im schlimmsten Fall lässt er sich treiben von den "Vorschlägen", die der vermeintliche Diener macht.

Die meisten dieser Heinzelmännchen sind programmiert von Leuten, die uns etwas verkaufen wollen. Es sind gar nicht unsere Heinzelmännchen! Es sind die Heinzelmännchen der Verkäufer! Sie haben die Aufgabe, Daten über uns zu sammeln und trickreich etwas zu verkaufen, das wir sonst nicht gekauft hätten.

Ist das eine zu negative Sicht? Es kommt darauf an. Wenn wir uns von Werbung einlullen lassen, hat der Andere Macht über uns. Das gilt genauso für Radio, Fernsehen oder Post.

Vorsicht, es naht das "Internet der Dinge"! Dann wird es richtig ernst!

Bertram in Mainz am 8.03.15 20:30

Danke für die Warnung!

Ich hab gleich mal die WDR-APP gelöscht!

Jetzt geht's mit viel besser - ich kann endlich wieder selbst denken und frei Atmen!

Jetzt aber mal echt: Wer nicht merkt, dass die Kerzen-Ausblas-App eine Scherz-App ist, ähnlich der ganzen Furz-Apps, der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann!

Und Ob ich die Temperatur am Thermostat, der Heizungssteuerung einstelle oder eben an der App - wen juckt das?

Die Apps und die Smartphones sind nicht so erfolgreich, weil sie Dinge verkomplizieren, sondern eben auch vereinfachen! Ob das immer gelingt, kann man im Einzelfall diskutieren.

Aber generell jeden Nutzer solcher Geräte und Apps als blökende Schafe hinzustellen, finde ich wirklich sportlich. Das impliziert nämlich, dass die Leute zu blöd sind, zu entscheiden, ob, was und wann sie etwas nutzen!

Mit dem sinnvollen Benutzen von Geräten, Diensten und Medien ist es halt wie mit allem anderen: Sie machen die Schlauen schlauer und die Dummen dümmer...

Mark Allelein am 9.03.15 17:11

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Donnerstag, 05.03.2015

Vertrauensampel für Hard- und Software

Kein Tag vergeht, an dem nicht mehrere Sicherheitslecks bekannt werden, die User verunsichern. Gerade erst wurde ein Leck im Safari-Browser von Apple und dem Standard-Browser von Google Android entdeckt. Das Problem: Auf vielen Geräten wird das Leck bleiben. Denn viele Android-Geräte, vor allem die älteren, lassen sich gar nicht oder nur schwer aktualisieren, für manch andere werden einfach keine Updates mehr angeboten.

Das iPad der ersten Generation zum Beispiel: Gerade mal fünf Jahre alt - aber schon zum alten Eisen gehörend, denn iOS5 war die letzte Generation der Betriebs-Software, die Apple für diese iPad-Generation herausgebracht hat. Neuere Versionen des Betriebssystems können auf dem iPad 1 nicht aufgespielt werden. Selbst wenn man wollte: Es geht nicht.

Programmcode; Rechte: dpa/Picture Alliance
Jede Software hat Fehler - aber den Schaden hat immer der User


Ohne jede Gewährleistung
Vor einigen Tagen habe ich ein Gespräch mit WWW: Frank Rieger geführt, der einer der Sprecher des Chaos Computer Club ist. Frank hat da einen völlig richtigen Satz gesagt: Die Hersteller von Hard- und Software werden nicht ausreichend in die Pflicht genommen. Es gibt praktisch keine Anforderungen an die Qualität der ausgelieferten Software. Sicherheit spielt keine Rolle. Ob eine Software gut gemacht ist oder nicht, ob sie Standards einhält oder nicht ist völlig egal. Selbst ob der Hersteller bekannt gewordene Lecks schließt, ist aus formaler und juristischer Sicht bedeutungslos.

Das ist schon ein Skandal. Alle anderen Produkte müssen Normen genügen. Die Hersteller müssen Gewährleistung bieten - und liefern. Taugt etwas nicht, kann man umtauschen. Oder sein Geld zurück verlangen. Und wenn Schaden entsteht, den Hersteller auch in Haftung nehmen. Natürlich: Solche Kriterien bei Software festzulegen, ist nicht einfach. Aber es gar nicht erst zu versuchen, ist zweifellos eine Kapitulationserklärung an die mächtige Industrie. Wie kann es sein, dass ein fünf Jahre altes iPad in punkto Sicherheit nicht mehr auf den neuesten Stand gebracht werden kann? Die letzte Aktualisierung gab es im Mai 2012. Vor drei Jahren!

Vertrauensampel für IT-Produkte; Rechte: dpa/Picture Alliance
Vertrauensampel für IT-Produkte


Meine Idee: Eine Vertrauensampel
Wie viele Hardwaregeräte gibt es, die Probleme mit der Software haben, etwa Router, Access Points oder Drucker? Hier müssten Firmware-Updates gemacht werden, die viele Menschen gar nicht hinbekommen - oder die schlichtweg gar nicht angeboten werden. Und die zahlende Kundschaft muss mit den Sicherheitsmängeln leben, wohl oder übel. Sie werden in aller Regel nicht mal davon in Kenntnis gesetzt.

Ich schlage daher die Einführung einer Vertrauensampel vor. Auf jedem Produkt, das Software enthält, muss eine IT-Sicherheits-Ampel aufgebracht sein. Denn die Kunden sollen wenigstens wissen, was sie erwartet. Grün bedeutet: Der Hersteller informiert seinen Kunden über Sicherheitsmängel und beseitigt diese mindestens noch fünf Jahre lang. Kostenlos. Gelb bedeutet: Der Hersteller informiert den Kunden nicht proaktiv, bietet aber mindestens noch drei Jahre lang kostenlos Sicherheitsupdates an. Rot bedeutet: Keine Infos. Keine Garantie für Updates.

Nahezu alle Softwareprodukte hätten heute eine rote Ampel auf der Verpackung. Wollen wir das? Ich glaube doch, eigentlich nicht.

Eine"Ampel"?Das war doch wohl ein verfruehter Aprilscherz-oder Herr Schieb?Unsere Software war nie sicher-dank USA\NSA nur 128bit Verschluesselung jahrelang erlaubt+Hintertueren in Verschluesselungs Software.Es laufen heute immer noch zig servermit 128bit.Mittlerweile "Secure boot"+UEFI und keine Moeglichkkeit mehr ein eigenes BIOS zu installieren.Die achso vollmundig angekuendigte Vollverschluesselung von GOOGLE und Appel-Google ist schon zurueckgerudert..nach dem "freundlichem Anruf"eines Dienstes?Die ach so "smarten phones"die Sie so toll finden und immer wieder propagieren haben ein hidden OS das der user auch nicht durch einen jailbreak entfernen kann=Hintertuer fuer NSA&Co.!Also hoeren sie auf nach Ampeln zu rufen.Rufen Sie besser danach das alle Jungen Menschen zusammen mit Mama und Pappa+Oma und Opa auf die Strasse gehen um die Politiker zu stoppen!Gerade erst macht sich Oettinger in Bruessel wieder"stark"gegen Netzneutralitaet und fuer VDS!

HaHaHa am 7.03.15 9:05

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Montag, 02.03.2015

Joggingapps gegen den inneren Schweinehund

Es ist und bleibt eine der größten Herausforderungen: joggen zu gehen. Selbst mit allem Zippzapp von App über Pulsmessung bis zur cloudbasierten Analyse bleibt der innere Schweinehund ein Faktor, den man absolut nicht unterschätzen darf. Falls es euch auch so geht: Vielleicht helfen euch ein paar alternative Joggingapps dagegen.


Spätestens seit Jan Böhmermanns Song für Peter Tauber bekannt: "Zombies, Run!"

Da wäre zum Beispiel WWW: "Zombies, Run!" - für einige schon heute ein Klassiker. Die App entführt euch in eine Welt, in der ein gefährliches Virus fast alle Menschen dahingerafft hat. Die wenigen Überlebenden müssen regelmäßig die dicken Mauern ihrer Städte verlassen, um sich etwas zu essen zu suchen - doch draußen lauern Zombies. Deshalb müssen genau die Menschen raus, die eins besonders gut können: laufen.

"Zombies, Run!" ist ein Mix aus Laufapp und Horrorspiel. Die Läufer müssen bestimmte Missionen erledigen, immer auf der Flucht vor den Zombies. Alle Geschichten, die ihr dabei erlebt, lassen sich später auf der Website der App noch einmal nachlesen. Dazu gehört auch die Laufstrecke, die ihr absolviert habt. Dafür müsst ihr natürlich auf eine Tiefenanalyse eurer Vitalfunktionen verzichten, die andere Apps bieten. Außerdem werden für den Zombiespaß knapp 4 Euro fällig - für eine App vergleichsweise teuer.

Sind euch Zombies zu fiktiv, könnt ihr beim Laufen auch etwas Geld für den guten Zweck erwirtschaften. WWW: MovingTwice ist eine moderne Version des Sponsorlaufs. Unternehmen versprechen einen bestimmten Betrag für jeden gelaufenen Kilometer, den die App aufzeichnet. Das Geld geht dann an Organisationen wie "Plant for the Planet" oder die Stiftung Rechnen - im Gegenzug bekommt ihr die Logos der spendenden Unternehmen eingeblendet, was immer auch einen schalen Werbebeigeschmack hinterlässt.

Jogger; Rechte: Runtastic
Runtastic verwandelt eure Joggingrunde in einen Ausbruch aus Alcatraz.

Der Nachteil beim Laufen: Man läuft immer dieselben Orte ab und hat im schlimmsten Fall immer dieselbe Musik auf den Ohren. Runtastic hält mit seiner Erweiterung WWW: "Story Running" dagegen. Es handelt sich dabei um eine Reihe von Hörspielen, für die ihr jeweils 1 Euro als In-App-Kauf hinlegen müsst. Alle sind rund 40 Minuten lang. Eins davon führt euch zum Beispiel ins legendäre Gefängnis Alcatraz.

Die ersten paar Minuten aller Geschichten starten langsam, damit ihr euch entspannt einlaufen könnt. Je spannender die Szenen werden, desto hektischer aber die Musik - sodass ihr im besten Fall auch schneller lauft. Die Geschichten sind also so aufgebaut, dass sie sich für ein Intervalltraining eignen: mit schnellen und mit entspannten Phasen - wie bei allen vorgestellten Apps vorausgesetzt, ihr lasst euch davon mitreißen.


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Dienstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

So ein bisschen Selbstkontrolle schadet nicht, wenn man ein paar Punkte beachtet. Das Wichtigste ist die Lokalität der Daten! Gerade das ist bei solchen Apps wohl nicht gegeben.

Ich arbeite am liebsten mit ganz gewöhnlichen Zahlen. Einfache Zettel sind irgendwie praktischer als ein Computer oder ein mobiles Gerät. Ich verwende gerne 5 "Messwerte", streiche den größten und den kleinsten, bilde den Mittelwert der 3 übrigen. Bei mehreren Reihen kann man an den Computer gehen in eine vorbereitete Tabellenkalkulation.

Praktisch ist es, wenn man nicht alles im Detail aufschreibt. Bei stabilen "Messgrößen" reicht es, ab und zu eine "Kontrollmessung" zu machen. Kritische Größen werden laufend beobachtet, alle 5 oder auch 7 Werte (=1 Woche) gibt es ein Zwischenmittel.

Wenn ich morgens raus soll (uääh!) oder abend trotz voller Arbeitslust alles abbrechen soll (was, schon fast 24 Uhr?), da hilft keine App. Da hilft nur eine gewöhnliche Uhr und hartes Training ;-)

Bertram in Mainz am 5.03.15 22:03

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