Montag, 03.06.2013
Ein WLAN wäscht das andere
Los geht's: Die Telekom startet in dieser Woche ihr "WLAN to go". Dieses Projekt haben wir euch
zur CeBIT schon vorgestellt: Wer seinen Anschluss zu Hause fremden Nutzern zur Verfügung stellt, die in der Nähe sind, bekommt dafür Zugang zu allen anderen Anschlüssen der Gemeinschaft.
Das Prinzip "WLAN to go": Ein Router baut zwei verschiedene Funknetzwerke auf.
Ab morgen will die Telekom die Router dafür verkaufen, die parallel zum WLAN für zu Hause ein zweites öffentliches WLAN aufbauen sollen. Genau das soll auch für "ein Maximum an Sicherheit" sorgen, so die Telekom.
Das Angebot im Gegenzug: Wer sein eigenes WLAN anderen Nutzern zur Verfügung steht, bekommt selbst Zugriff auf rund acht Millionen Hotspots von Telekom und Fon weltweit. Davon gibt es allein in Deutschland rund 12.000 Stück, unter anderem an den meisten Hauptbahnhöfen. Die Telekom will so bis 2016 rund 2,5 Millionen zusätzliche WLAN-Hotspots aufbauen.
Wer darf welche Hotspots nutzen? - eine kleine Übersicht der Telekom
Das ist ein schönes Prinzip: So kommen wir der Vision vom komplett vernetzten Deutschland ein Stück näher, und ich kann mir gut vorstellen, dass andere Anbieter nachziehen. Denn für die fällt damit auch der Betrieb eigener teurer Hotspots weg, wenn die eigenen Kunden das übernehmen.
Aber ein paar Bauchschmerzen bleiben, und bei denen geht es ums Thema Netzneutralität: "WLAN to go" gehört wie "Entertain" zu den Diensten,
die von der Telekom nicht mitgerechnet werden, wenn bald die Drosselung ab 75 GB an den Start geht. Wer das Angebot also annimmt, sorgt mit dafür, dass uns die Netzneutralität langsam flöten geht. Eine Zwickmühle.
Nanu, was ist das denn für eine Idee? Wer haftet dann für das Schindluder, das mit den frei zugänglichen WLANs getrieben wird? Bezahlt die Telekom jedesmal die paar tausend Euro Abmahngebühren? Es trifft jetzt schon massenhaft Unschuldige, die von den Abmahnhaien als "Störer" zur Kasse gebeten werden, weil ein Fremder ihr WLAN für illegales Filesharing missbraucht hat.
Herbert Kaiser am 3.06.13 19:07
@Herbert Kaiser: Laut der Deutschen Telekom haftet der Anschlussinhaber nicht für zum Beispiel Urheberrechtsverletzungen, die über die WLAN-to-go-Anschlüsse begangen werden. Da bin ich wie Sie allerdings tatsächlich auf die ersten Problemfälle gespannt.
Dennis Horn am 5.06.13 16:28
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Sonntag, 02.06.2013
IFTTT: Mein allzeit bereiter Butler im Internet
Eigentlich sind Computer dazu da, uns lästige Arbeiten abzunehmen. Sie sollen Dinge berechnen, Daten speichern oder uns mit Informationen versorgen. Wenn sie darüber hinaus lästige Routineaufgaben übernehmen oder für mehr Komfort sorgen, ist das natürlich immer eine feine Sache.
Ich mag das, wenn Rechner oder Smartphone auf Knopfdruck etwas erledigen, was sonst viel Aufwand ist, wenn Dinge sich automatisieren lassen. Allerdings muss ich zugeben: Wer programmieren kann, wer also in der Lage ist, für eben solche Zwecke kleine Programme oder
Skripte zu schreiben, ist klar im Vorteil. Denn viele Routineaufgaben lassen sich eben nur so realisieren: Indem man dem Computer mitteilt, was er tun soll. Am besten Schritt für Schrtt.
Einfaches Prinzip: Wenn dies geschieht, dann mache das
Programmieren ganz ohne Programmierkenntnisse
Doch es geht auch ohne Programmierkenntnisse und Informatikdiplom. Denn es gibt den wirklich vorzüglichen, aber komischerweise nur wenigen Leuten bekannten Onlinedienst
IFTTT. Eine Art Online-Butler, der auf Wunsch jede Menge Routeinaufgaben erledigt. Die "Ifft" ausgesprochene kryptische Abkürzung steht für "If this than that". Auf deutsch: Wenn dies, dann das. Und genau das macht IFTTT: Der Dienst überprüft, ob eine bestimmte Situation eintritt und erledigt dann eine bestimmte Aufgabe, meist in Kombination mit Onlinediensten oder sozialen Netzwerken.
Mit IFTTT lassen sich jede Menge typische Alltagsaufgaben automatisieren und Onlinedienste miteinander zu verknüpfen. Wenn eine neue E-Mail mit Anhang eintrifft, speichere den Anhang in der persönlichen Dropbox. Wenn ich ein neues Foto mit Instagram veröffentliche, zeige das auch auf Facebook, Twitter und lade es im
Online-Notizbuch hoch. Wenn Regen angekündigt ist, schicke mir eine E-Mail oder persönliche Twitter-Nachricht mit Regenwarnung. Wenn es ein neues kostenloses eBook für den Kindle gibt, dann schicke mir eine SMS-Nachricht. Wenn ich mein Profilfoto auf Facebook ändere, dann korrigiere automatisch auch das in meinem Twitter-Account - oder umgekehrt.
Es gibt derzeit 62 Ereignis-Channels, auf die IFTTT flexibel reagieren kann
IFTTT kann auf viele Situationen individuell reagieren
Wenn A, dann B - das ist das simple Prinzip. Die Liste der Möglichkeiten ist (nahezu) unendlich - und, hat man sich erst einmal eingearbeitet, auch faszinierend. Das Schöne an IFTTT ist: Man kann sich seine "Rezepte" (so heißt das hier) bequem durch Klicken im Baukastensystem zusammenstellen. Die Wenn-Situation wird als "Trigger" bezeichnet, die Dann-Situation als "Aktion". IFTTT ist unglaublich flexibel, kennt zahllose Trigger und noch mehr mögliche Aktionen, damit lässt sich eine Menge automatisieren, nicht nur in der Onlinewelt, sondern mittlerweile sogar zu Hause oder direkten auf oder in den eigenen Geräten.
Und diese Entwicklung ist spannend: Da immer mehr Geräte mit dem Internet verbunden sind, sich über das Internet ansprechen oder kontrollieren lassen, lassen sich auch immer mehr Geräte mit Hilfe von IFTTT steuern. Bestes Beispiel: Die
Glühbirne Philips Hue. Die lässt sich per WLAN mit dem Internet verbinden und dann Helligkeit, Lichtfarbe und einiges mehr per Smartphone oder am PC steuern. Oder jetzt auch per IFTTT: Wenn es draußen dunkel ist, schalte das Licht ein. Wenn die Sonne untergeht, verwende oranges Licht im Wohnzimmer. Bekommt man eine E-Mail von einer bestimmten Person, blinkt die Lampe kurz. So etwas ist mit IFTTT tatsächlich machbar -
hier sind einige Beispiele.
Internet der Dinge: Lampen mit Smartphone oder PC fernsteuern
Spannende Möglichkeiten: Angebot wird ständig ausgebaut
So nach und nach bindet IFTTT immer mehr Onlinedienste ein, so dass sich immer mehr mit dem Internet verbundene Geräte damit steuern lassen, etwa das Fitnessarmband
Jawbone Up. Mit IFTTT lassen sich automatisch die Fitnessprogramme ins eigene Google-Spreadsheet übertragen. Oder man speichert die Besuche im Fitness-Club (mit Foursquare registriert) in seinem Jawbone-Stream. Und wenn man eine Weile nicht trainiert hat, wird man automatisch daran erinnert, doch noch mal loszulesen... Alles möglich.
Ich gebe zu: Ein bisschen verspielt sollte man schon sein, um IFTTT mal auszuprobieren. Aber man wird belohnt. Denn es gibt auch wirklich sinnvolle und nützliche Dinge, die sich mit IFTTT erledigen lassen, die anderenfalls richtig lange dauern. Man denke nur daran, wie einfach es ist, mit IFTTT Sicherheitskopien von Daten oder Fotos anfertigen zu lassen - automatisch, im Hintergrund. Dass sich nun elegant auch noch Geräte miteinander verknüpfen lassen, ist einfach nur klasse.
IFTTT gibt es schon eine ganze Weile. Registrierung und Nutzung sind kostenlos - es spricht also wirklich nichts dagegen, IFTTT mal auszuprobieren. Die Möglichkeiten, was man mit IFTTT alles überwachen und steuern kann, nimmt nahezu wöchentlich zu. Natürlich muss man die nötigen Zugangsdaten für die Onlinedienste hinterlassen, mit denen man zusammenarbeiten möchte. Wer zum Beispiel automatisch etwas auf seiner Facebook-Seite veröffentlichen will, der muss auch sein Facebook-Konto mit IFTTT verknüpfen (und IFTTT vertrauen).
Ich finde den Dienst zwar grundsätzlich ganz nett, mein Favorit sind allerdings immer noch meine selbstgeschriebenen Skripte oder Programme, da ich sie viel Flexibler einsetzen kann. So hat mein Server z.B. immer einen Blick auf meine Whatsapp Gruppen. Mit einem bestimmten Präfix vor den Nachrichten können andere Teilnehmer mir so gezielt Informationen zukommen lassen. Auch ein wenig künstliche Intelligenz habe ich mit eingebunden.
Kleine Unstimmigkeit: Ohne Programmierkentnisse kein Informatikdiplom, habe ich jedoch kein Informatikdiplom, so kann ich laut des Artikels auch nicht programmieren ;)
(Das kann ich nicht bestätigen, da ich bereits als Grundschüler einen Chat entwickelt habe)
Ganz nett am 2.06.13 17:31
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Freitag, 31.05.2013
Beim Discounter mit dem Smartphone zahlen
Bargeldlos bezahlen ist in. Viele zücken an der Kasse ihre EC-Karte, manche eine Kreditkarte, doch immer öfter kommt auch das Smartphone zum Einsatz. Davon zumindest träumen nicht wenige Handyhersteller und Zahlungsdienste, die im Smartphone schon eine ernsthafte Konkurrenz zum Plastikgeld sehen (wollen). Deshalb sind viele moderne Smartphones (mit Ausnahme des iPhone) heute bereits serienmäßig mit einem NFC-Chip (Near Field Communication) ausgestattet. Der ist vor allem dafür vorgesehen, drahtlos Daten auszutauschen - etwa am Kassenterminal. Hält man das Gerät wenige Zentimeter vor ein dafür vorgesehenes Empfangsteil, landen die Zahldaten im Kassensystem und alles ist bezahlt. Abgewickelt über Bezahldienste wie Google Wallet, Paypal und Co.
Praktisch - doch in der Praxis sieht man solche Zahlungssysteme kaum. Sie wollen sich bislang nicht so wirklich durchsetzen. Der Handel hat allerdings durchaus Freude am bargeldlosen Zahlungsverkehr und tüftelt jetzt an eigenen Lösungen, damit es weiter geht. Der Discounter Netto hat vor wenigen Tagen eine eigene App herausgebracht, die es für iOS, Android und Windows Phone gibt - und die es erlaubt, in über 4.100 Filialen in Deutschland bargeldlos zu bezahlen. So zumindest das Versprechen. Auch Edeka geht diesen Weg, erst mal in Berlin und Hamburg. Zahlen mit den Smartphone soll sich im Alltag bewähren.
Die Netto-App gibt es für Android, iOS und Windows Phone
App ist Einkaufszettel, QR-Scanner und Geldbörse in einem
Es kommt also Bewegung in die Sache. Ich wollte wissen, ob und wie das funktioniert und habe mir die
Netto-App direkt besorgt. Die App selbst ist natürlich schnell geladen und installiert. Man kann damit die nächstgelegene Filiale finden, man kann Einkaufslisten führen, Coupons speichern und einlösen und vieles andere mehr. Alles Kundenbindungsprogramme, die mich nicht sonderlich interessieren. Ich will mit der App bezahlen.
Dafür muss man sich registrieren, klar. Das geht erfreulicherweise nicht nur auf der Webseite des Discounters, sondern auch direkt aus der App heraus. Zuerst ist eine Registrierung bei Netto erforderlich, danach eine weitere Registrierung beim Zahlungssystem der Post, denn darüber werden die späteren Belastungen abgewickelt. Was vielen nicht gefallen dürfte: Hier muss man nicht nur alle möglichen persönlichen Daten eingeben, sondern auch seine Personalausweisnummer verraten - und ein Bankkonto angeben. Es wird derzeit nur Lastschrift angeboten. Kreditkarten oder moderne Zahlungssysteme wie Paypal werden bislang nicht unterstützt. Aber immerhin: Ein Anfang.
Deeplink: Bezahlen mit dem Smartphone - verschiedene Methoden im Test
Bezahlen an der Kasse klappt erstaunlich schnell
Nach der Registrierung erhält man einen 4-stelligen Code zugeschickt, per SMS. Der muss in der App zur Bestätigung eingegeben werden, dass die Mobilfunknummer stimmt. Doch danach in die nächste Filiale stürmen und bargeldlos einkaufen ist nicht. Denn erst mal muss auch noch das Bankkonto bestätigt werden - und dafür braucht es etwas Geduld. Denn die Postbank überweist einen Cent aufs Konto, im Buchungstext wird dann ein weiterer Code übermittelt. Auch der muss in die App (oder auf der Webseite) eingetragen werden. Ist das erfolgt, ist die App "heiß" geschaltet und man kann bezahlen. Aber eben erst nach einigen Tagen, was ich schade finde.
Bis zu 250 EUR können App-Benutzer pro Woche mit dem Smartphone ausgeben. Das ist das Limit - mehr ist nicht. Aber der erste Testeinkauf sollte sowieso kleiner ausfallen. Ein paar Getränke, ein paar Süßigkeiten - mehr nicht. Alles in den Einkaufswagen geworfen, wie üblich an der Kasse aufs Band gelegt und der Kassiererin gesagt: "Ich möchte mit meinem Smartphone bezahlen!" Die Antwort: "Oh!" Allzu viele hatten das wohl noch nicht gemacht, aber sie hat es trotzdem hinbekommen: "Da brauche ich Ihre ID!" Recht hat sie, denn der Kunde muss aktiv werden. Er muss zum Smartphone greifen, die App starten, seinen PIN eingeben - und dann die Filiale bestimmen, in der er sich gerade aufhält und einkauft. Denn um die ID zu erzeugen, muss die App das wissen.
Den Einkauf am besten schon vorher vorbereiten - dann geht's an der Kasse schneller
Vorbereitung ist alles - und wird dringend empfohlen
Wer sich keine mordlüsternen Blicke einfangen will von allen, die in der Schlange hinter einem stehen, ist deshalb gut beraten, schon vor dem Einkauf in der App die Filliale(n) einzutragen, in der/denen er gerne einkauft. Die kann man dann bequem aus einer Liste auswählen, was viel schneller geht. Also Filiale bestimmen und ID abrufen - das kann man sogar kurz vor dem Bezahlen schon machen, aber nicht allzu lange vorher, denn der ID-Code ist individuell erzeugt und nur fünf Minuten gültig.
Alles also nicht ganz einfach, zumindest beim ersten Mal. Wenn man den Ablauf kennt (und auch die Kassierer), geht es jedoch recht schnell und zügig. Dann reicht es tatsächlich, den 4-stelligen Code mitzuteilen, mehr muss man nicht machen. Der Einkauf ist dann bezahlt und abgeschlossen. Wenige Minuten später erscheint der Einkauf in der App und natürlich wird auch gleich das Geld vom Konto abgebucht.
Auch Edeka experimentiert mit einer Smartphone-App zum Bezahlen
Discounter sammelt jede Menge Daten über Kunden
Fazit nach dem Testeinkauf: Hat man das System erst mal verstanden und auch kapiert, wie man sich vorbereitet, ist der Einkauf wirklich denkbar schnell erledigt. Im Idealfall schneller als mit Bargeld und ganz sicher auch schneller als mit EC-Karte. Es sei denn, man stellt sich etwas ungeschickt an oder die Technik spielt nicht mit, was ja immer passieren kann. Aber grundsätzlich ein gut durchdachtes System, das auch ziemlich sicher ist: Das eigene Smartphone ist durch einen PIN gesichert, und die ID kann niemand an der Kasse mithören und beim nächsten Einkauf wieder verwenden, denn die ID ist nur einmal und wenige Minuten gültig. Clever.
Was zeigt: Es braucht nicht immer Hightech wie NFC-Chips, um etwas Neues an den Start zu bringen. Und: Gute Ideen können auch aus Deutschland kommen. Das finde ich sehr erfreulich. Ob ich jetzt immer mit dem Smartphone bezahle? Würde ich öfter machen, wenn ich nicht gezwungen würde, das per Lastschrift zu bezahlen, ich würde Kreditkarte bevorzugen. Abgesehen davon hat die Sache noch einen weiteren Haken: Der Einkauf mit der Netto-App ist natürlich nicht sonderlich anonym. Der Discounter sammelt jede Menge Daten über seine Kunden, kennt jeden eingekauften Yoghurt-Becher. Das muss auch nicht unbedingt sein. Da sollte man die Wahl haben, ob man das möchte oder nicht.
Mir kann doch niemand erzählen, dass das schneller Geheimsprache als mit Bargeld? Beim aldi mit einer fitten Kassiererin dauert der Vorgang in Bar vielleicht 4-5 Sekunden. Schneller KANN das mit Handy nicht gehen.. Mumpitz.
R. Klein am 1.06.13 23:00
Alles neumodischer Schnickschnack! Wenn die Bezahlsysteme nicht funktionieren, muss ich trotzdem Bargeld dabei haben. Also direkt mit Bargeld zahlen und keine Leute nerven. Wie oft steht man länger an der Kasse, weil bei den Leuten vor einem die Karte nicht funktioniert?! Dann heißt es entweder auf den Einkauf verzichten, zur Bank laufen, wieder rein und bezahlen oder bares hinlegen. Ich brauche seit 44 Jahren keine EC Karte oder Handy zum bezahlen, warum also jetzt damit anfangen.
Stephan am 2.06.13 8:03
Hm, was Schnelligkeit betrifft: Paywave und Paypass (kontaktlose Kreditkarten)! Ans Terminal gehalten, drei Sekunden warten, fertig. Bis 100 $ ohne PIN, Bank hat grosszuegige Haftung bei Missbrauch. Es ist also nicht so dass es 'schnell bargeldlos' nicht gaebe. Aber sicherer waere natuerlich besser, und schnell zugleich. Da sehe ich im Handy-Bezahlen durchaus Vorteile und Potential, sofern man es mir nicht im privaten Bereich aufdraengt, und meint, ich solle auch Freunden Geld gegen Gebuehr ueberweisen, statt kostenlos per Bankueberweisung (siehe mein voriger Post)...
chris26 am 2.06.13 15:52
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