Sonntag, 30.03.2014

25 Jahre WWW | 2013: NSA schnüffelt überall

Einen Spaßverderber gibt's wohl auf jeder Party. Das 1989 von Blog: Tim Berners-Lee in bester Absicht auf den Weg gebrachte World Wide Web kennt leider auch einen - und der wird mit Steuergeldern gefüttert. Seit den Enthüllungen von Edward Snowden im Sommer 2013 ist klar: Die Blog: NSA beschnüffelt alles und jeden. Das Netz scheint der größte Tummelplatz für die Schlapphüte der Monsterbehörde. Die NSA schneidet alles mit, speichert alles, knackt alles - ohne Rücksicht auf Verluste.

snowden.jpg
Eins der wenigen Fotos von Edward Snowden


Edward Snowden hat einen Stein ins Rollen gebracht
Zu verdanken haben wir all die Erkenntnisse über die Schnüffelprogramme der NSA dem Blog: Whistleblower Edward Snowden. Der muss seitdem um Leib und Leben fürchten - verkehrte Welt. Seit Monaten dringen immer wieder neue Erkenntnisse über die Spionageaktivitäten an die Öffentlichkeit, meist in Kooperation mit der britischen WWW: Tageszeitung The Guardian.

Die NSA belauscht Datenleitungen von großen Onlinediensten wie Yahoo, AOL oder Facebook. Die NSA belauscht Skype-Gespräche, knackt Verschlüsselungen, spioniert in Spielekonsolen, lenkt Cookies um, klinkt sich in Smartphones ein, liest E-Mails mit, speichert Metadaten von Web-Usern - nichts ist vor den neugierigen Blicken der NSA sicher. Recht und Gesetz sind ausgehebelt. Das empört nicht nur Fachleute, Journalisten und Politiker, sondern auch Blog: Intellektuelle und Schriftsteller. Viel gebracht hat die weltweite Empörung allerdings nicht.

Autorenaufruf; Rechte: F.A.Z.
Aufruf von 560 Autoren: Schluss mit der Spioname


Ende der Enthüllungen nicht in Sicht
Immerhin: Weil auch US-Bürger ausspioniert wurden, hat es Proteste in den USA gegeben. WWW: Ein Bericht einer Expertenkommision aus dem Weißen Haus kritisiert viele der Machenschaften. Das fünfköpfige Gremium hat die Praktiken der NSA untersucht und fordert folgerichtig "entscheidende Reformen" bei den Überwachungsprogrammen. Ungewohnt klar und deutlich wird angesprochen, was überhaupt nicht geht, was stört und was sich dringend ändern muss. Einige der Aspekte hat Präsident Obama berücksichtigt, aber längst nicht alle. Er hat die Blog: NSA zurückgepfiffen - aber nur ein bisschen.

Ein Ende der Enthüllungen und der Affäre ist nicht in Sicht. Grund genug, alle Informationen dazu mal zu ordnen und chronologisch zu sortieren. Der Heise-Verlag hat eine gelungene WWW: Zeitleiste (Timeline) der NSA-Affäre ins Netz gestellt. Hier kann man die wichtigsten Ereignisse Revue passieren lassen - und die entsprechenden Artikel lesen. Ein echter Gewinn und eine prima Ergänzung zum Blog: Special NSA Files Decoded des britischen Guardian.

zeitleiste.png
Zeitleiste der NSA-Affäre

Die nicht enden wollenden Enthüllungen über die Aktivitätem der NSA haben Folgen. Die Menschen vertrauen dem Web nicht mehr. Cloud-Dienste haben an Ansehen eingebüßt, selbst Verschlüsselung gilt nicht mehr als unknackbar und sicher. Vieles hat sich durch Snowdens Enthüllungen geändert. Große Onlinedienste wie AOL, Microsoft, Google und Co. verschlüsseln ihre eigenen Daten besser und achten darauf, dass die NSA nicht mehr im großen Stil Daten abhören kann. Auch viele Nutzer verschlüsseln ihre Daten besser, achten mehr darauf, welche Software und Apps sie nutzen. Die NSA das Web entscheidend verändert - leider nicht im positiven Sinne.

25 Jahre WWW: Das ist Grund zum Feiern. Wir bringen hier in Digitalistan jeden Tag einen kurzen Eintrag mit Geschichten, Anekdoten und Hintergründen zur Entwicklung des World Wide Web. Jeden Tag ein anderes Jahr. Blog: Hier gibt's die Übersicht: 25 Jahre WWW.

Das alles, was der WDR hier mal wieder als Tatsachenbehauptung in die Welt schleudert, beruht auf eine einzige Aussage: Und zwar die von einem Herrn Edward Snowden. Sorry, ich kenne den Typen nicht. Für mich ist er zunächst mal nichts weiter als ein Landesverräter, der hoffentlich dafür auch zur Verantwortung gezogen wird.

Hein am 30.03.14 21:24

Dann soll das also nicht wahr sein was der WDR da "schleudert" Hein? Blöd
nur, dass es selbst von der NSA nicht geleugnet wird! Ihrem Beitrag kann ich also entnehmen, dass Sie diese kriminellen Praktiken gut heißen, obwohl Herr Snowdon nur das getan hat, was hier in Deutschland jeder Bürger von Gesetz wegen tun muss: Straftaten anzeigen, wenn sie ihm bekannt werden. Aber geltendes Recht scheint für Sie, Hein, ziemlich uninteressant zu sein. Hoffentlich werden Sie dafür mal zur Verantwortung gezogen.

Jürgen am 30.03.14 21:54

Genau Hein. Und Oskar Schindler war ja auch nur ein Vaterlandsverräter, oder? - Bei solchen Kommentaren wird mir echt schlecht. Wir sollten doch froh sein, dass jemand den Mut hat auszupacken. Dafür kann man dem Mann gar nicht dankbar genug sein. Die "Verbrecher" sind wohl eher die "Anderen" an dem Skandal beteiligten.

Pat am 30.03.14 21:57

Wer Snowden nicht ernst nimmt, ist entweder geistig unsagbar schlicht, hat ein Problem mit seiner eigenen Persönlichkeit oder wurde bezahlt.
Aber das wurde unter vernünftigen Leuten noch nie ernsthaft diskutiert.
Snowden hat, mehr als jeder andere vorher, den Friedensnobelpreis verdient.

Leider werden Gästebücher zunehmend zum Tummelplatz von Leuten ohne positive Sozialprognose, die mit ihrer Wut über ihr eigenes Scheitern und ihre gesellschaftliche Isolation solche Haßpostings absondern.
Dabei hängen sie sich gerne an Diskussionen um bekannte und allgemein positiv beurteilte Persönlichkeiten, um einen hohen Aufmerksamkeitsfaktor zu erreichen. Der Effekt war auch schon bei Assange zu beobachten.
Mit einer "Meinungsäußerung" hat das nicht im Entferntesten zu tun.
Eher mit dem Ruf nach Hilfe.

Leider gibt es die Software dieses Boards nicht her, daß, wie bei Domian, ein Psychologe zurückrufen kann.

Arme Seelen halt.


Gert am 30.03.14 22:19

"Seitdem wir wissen, dass die US-Geheimdienste praktisch alles mitlesen, nutzt niemand das Web mehr so wie vorher." - Sagt wer? Der WDR? Wie unendlich dumm muß man eigentlich sein, zu glauben, die Geheimdienste in aller Welt würden nicht alles an Informationen sammeln, was sie bekommen können? Einige der Kommentatoren hier gehören offensichtlich auch dazu. Nach dem Vorschlag, ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen warte ich jetzt nur noch darauf, daß er zum neuen Messias der Menschheit gemacht wird. Mein Gott, ist mir schlecht ob derart großer Naivität.

Georg am 31.03.14 12:50

Na endlich - das vielgepriesene www. ist in der Wirklichkeit angekommen. Adieu, du vor Naivität und Ignoranz strotzende Vorstellung vom Netz als Tummelplatz der Friede, Freude, Eierkuchen- Gemeinde, die allen Ernstes immer noch (!!!) der Meinung ist, das Ganze sei eine bunte Spielwiese, auf der jeder, der sie betritt, sofort zum Gutmenschen mutiert (bzw. mutieren MUSS, damit der Kindergarten so schön bleibt, wie er übrigens nie war)!
Das ist so ziemlich das Einzige, für das man zwielichtigen Wichtigtuern wie Snowden und Assange dankbar sein kann.

JJK am 31.03.14 13:59

Lustig nur das alle nur in Richtung USA schauen-dabei ist laengst bekannt das ALLE westlichen Staaten mehr oder weniger vergleichbare Schnueffelprogramme am laufen haben.Das diese in einigen Fallen nicht so technisch ausgereift sind macht es nicht besser.Siehe u.a. eine der letzten Meldungen bei SPON:"Wie die Tageszeitung "Le Monde" berichtet, haben Frankreichs Geheimdienste offenbar über Jahrzehnte die Bevölkerung abgehört - profitiert haben sie dabei von der Hilfe der Telefongesellschaft France Télécom, die seit 2012 unter dem Namen Orange firmiert. Die Zeitung stellt fest: "Der Zugang ist total, umfassend und außerhalb jeder Kontrolle."Ach ja-Brasilien das sich so aufgeplustert hatte hoert ebenfalls massiv ab!Es fehlen nur leider in den anderen Laendern weitere "Snowden".

Nun ja am 31.03.14 16:16

Zur Erinnerung lt.Meldung von ZON:"532.685 Personen hat der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen in seiner Amtsdatei gespeichert."532.685 Personen x 16 Bundesländer = 8.522.960 (klar ist die Zahl ungenau)Einwohnerzahl aktuell ca. 82.000.000 also unter dem Strich sind das etwas mehr als 10%, der Bürger in Deutschland die überwacht werden.Wäre interessant zu erfahren wie viele der
532.685 Personen auch wissen das Daten über sie gespeichert werden.Und ob die dann auch alle meinen "sie hätten ja nichts zu verbergen".Wie waere es wenn wir nun mal alle auf die Strasse gehen und den Herrschaften Dampf machen?

Aha am 31.03.14 16:30

Es nutzt nichts, wenn die Krampfer hier unter wechselnden Nicks immer den selben "Snowden ist ein Verräter und ich habs als Einziger gemerkt..."- Sermon absondern.
Das fällt auf.
Solche Leute sind immer ganz leicht an Grammatik und Dialektik zu entlarven.

Übrigens auch ein trauriges Kapitel nach 25 Jahren WWW.
Das Web übernimmt zunehmend Aufgaben der Bahnhofsmission und des Sorgentelefons.
Für Tausende von Vereinsamten ist das Web der einzige Kontakt zu der angstmachenden analogen Welt da draußen.

Mir tun solche Leute zwar schon irgendwie leid, aber ich hoffe im Interesse aller Leute, die sich ernsthaft im Web informieren und auch auseinandersetzen wollen, daß diese Problemkinder in Bälde dauerhaft in den gerade entstehenden lebensumfassenden virtuellen Welten von Google& Co. verschwinden und ihren Frust an Drachen, Orks und Aliens ablassen.

Hauptsache, ich seh sie weder hier noch auf der Straße.

Georg am 31.03.14 17:40

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Samstag, 29.03.2014

25 Jahre WWW | 2012: Wearables

Ich muss zugeben, dass ich nicht mit Sicherheit sagen kann ob das ultra mobile Internet, das wir zum Beispiel ums Handgelenk in einem Armband, oder in einer Uhr mit Internetfunktion tragen, wirklich ein Meilenstein der letzten 25 Jahre WWW ist. Das muss sich nämlich erst noch zeigen. Aber Tech-Firmen wie Google oder Apple und auch Sportausstatter wie Nike glauben dran.

Der erste große Wearable-Player: Google

2012 jedenfalls war es, als mit Google zum ersten mal ein richtig großer Player angekündigte auf Wearables zu setzen. Die sogenannte Datenbrille Google WWW: Glass soll uns einen permanenten Blick auf das WWW möglich machen. Weggucken, oder zumindest in die Hosentasche stecken: unmöglich! Bislang gibt es Google Glass noch nicht im freien Verkauf, nur Entwickler und Journalisten können die Brille ausprobieren.

So sieht Google Glass aus; Rechte: Alex Nieschwietz
Ein Mini-Bildschirm am Gestell von Google Glass zeigt Informationen an

Dabei fällt vor allem auf: Google Glass ist hässlich und kann nichts revolutionär Neues. Da hilft auch die Nachricht nicht, dass Google sich, was das Brillen-Design angeht, jetzt vom Luxus-Brillenlabel Ray Ban WWW: helfen lassen will: Denn für das stylistische Opfer das bringe, wenn ich Google Glass trage, möchte ich wenigsten mit unschlagbaren Apps entschädigt werden. Apps, die einen permanenten Mini-Bildschirm vor dem Gesicht rechtfertigen. Sonst glaube ich nicht daran, dass Google Glass ein Meilenstein wird.

Wearables bislang: Vor allem für Sportler

Dann schon eher Fitnessbänder. Denn eigentlich ist die Idee gar nicht schlecht: Ein unauffälliges Armband zählt Schritte, misst den Puls, oder sogar den Kalorienverbrauch. Am Ende wird das ganze mit einem Smartphone synchronisiert und kann dem User sagen, ob er sich gesund ernährt, oder mehr bewegen muss. Mit Fitnessbändern wie dem Jawbone Up oder dem Nike Fuelband funktioniert das auch schon ganz gut.

Fitnessband Jawbone Up!; Rechte: Alex Nieschwietz
In den Fitnessbändern sind Sensoren eingebaut, die z.B. Bewegungsdaten sammeln


Allerdings sind solche Fitnessbänder vor allem etwas für (Freizeit-)Sportler. Deshalb glaube ich, dass in Zukunft die Wearables einschlagen werden, die uns mehr Freizeit von anderen Bildschirmen verschaffen werden. Das mag auf den ersten Blick seltsam klingen, aber wie wäre ein Armband, dass uns per Vibration sagt, ob eine neue Facebook-Nachricht oder E-Mail im Posteingang ist? Es würde uns mehr Freizeit vom Smartphone verschaffen und bei wichtigen Besprechungen oder Verabredungen mit Freunden nicht ablenken. Und es würde den Griff in die Jeanstasche überflüssig machen, genau wie ein ständig griffbereit liegendes Smartphone. Das ist eine - wie ich finde - tolle Vorstellung.

Mehr Bildschirm-freie Zeit durch Wearables?

In diese Richtung geht das, was Samsung mit seinen Smartwatches vor hat, und auch bei Apple WWW: vermutet das Netz schon seit Monaten, wie eine iWatch aussehen könnte, die möglicherweise noch dieses Jahr auf den Markt kommt. Dabei ist klar: Sie soll Funktionen des Smartphones auslagern, auf einen kleinen Bildschirm am Handgelenk. Und somit wären Wearables ein Meilenstein in der Geschichte des WWW: Nämlich die ersten Geräte die dafür gemacht sind, uns Abstand von Bildschirmen zu verschaffen, weil das WWW sowieso schon überall um uns herum ist.

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Freitag, 28.03.2014

25 Jahre WWW | 2011: Minecraft und Nyan Cat

Alle paar Jahre gelingt Spieleentwicklern der ganz große Wurf. Sie bringen dann ein Spiel auf den Markt, an das man sich noch lange erinnert und jede Menge Nachahmer findet. Ein prägendes Spiel im besten Sinne. Dazu gehört definitiv das Open World Game WWW: Minecraft. Im November 2011 ist das Spiel auf dem PC an den Start gegangen - und ist eingeschlagen wie eine Bombe. Mittlerweile gibt es auch Versionen für Android, iOS und Raspberry Pi, eine Version für die Xbox 360 ist in Planung. Über 33 Millionen Mal soll sich Minecraft mittlerweile verkauft haben.

Dabei ist Minecraft erfrischend anders. Der Spieler muss mit Hilfe von würfelförmigen Blöcken Konstruktionen in einer virtuellen Welt bauen, im weitesten Sinne wie mit Lego-Steinen. Doch das ist nur der konstruierende Teil. Der Spieler kann die virtuelle Welt auch erkunden, er kann und muss gegen Monster kämpfen und Ressourcen sammeln. Außerdem lassen sich seine Blockkunstruktionen zu anderen Gegenständen verarbeiten. Und das alles ohne ein fest vorgegebenes Spielziel. Noch heute kann man Minecraft spielen - selbstverständlich vor allem über das Internet. Denn insbesondere das Miteinander macht den Reiz von Minecraft aus.


Überaus erfolgreich trotz Klötzchengrafik

2011 ist aber auch das Jahr, in dem im Web zum ersten Mal WWW: Nyan Cat aufgetaucht ist. Übersetzt bedeutet "Nyan Cat" so viel wie Miau-Katze. Ein Internet-Phänomen und längst Teil der Netzkultur. Nyan Cat ist eine aus zwölf Einzelbildern (Frames) bestenede 8-Bit-GIF-Animation einer fliegenden Katze, die einen Regenbogen hinter sich her zieht. Später ist die Katze noch mit einem nervigen Sound unterlegt worden und auf verschiedenen Webseiten aufgetaucht. Wer gar nicht genug bekommen kann von Nyan Cat, kann sich auch ein zehnstündiges(!) Youtube-Video anschauen. Damit lässt sich also locker jeder Arbeitstag überbrücken...


Nyan Cat: 10 Stunden nonstop Nyan, Nyan, Nyan...

Was den ungeheuren Erfolg von Nyan Cat ausmacht, die WWW: hier zum ersten Mal veröffentlicht wurde, lässt sich eigentlich gar nicht sagen. Der Sound ist nur nervig, die 8-Bit-Grafik hässlich, einen tieferen Sinn gibt es nicht. Aber genau das sind vielleicht die besten Voraussetzungen dafür, um Kultstatus zu erlangen.

25 Jahre WWW: Das ist Grund zum Feiern. Wir bringen hier in Digitalistan jeden Tag einen kurzen Eintrag mit Geschichten, Anekdoten und Hintergründen zur Entwicklung des World Wide Web. Jeden Tag ein anderes Jahr. Blog: Hier gibt's die Übersicht: 25 Jahre WWW.

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