Donnerstag, 16.07.2015

Egal, wie schnell der Internetanschluss ist - er ist zu langsam

Wie lange braucht ihr, um einen Song runterzuladen? In welcher Auflösung könnt ihr Videos gucken? Kurz gefragt: Wie schnell ist euer Internetanschluss? Die meisten sagen: Egal, wie schnell - er ist zu langsam. Was Breitband angeht, liegen wir in Deutschland mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10,2 MBit/s nur auf Platz 26 weltweit. Für die WDR Servicezeit bin ich deshalb gerade in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs, WDR: um die Probleme zu dokumentieren, die das Nutzern und Unternehmen macht.

Statistik zum Breitbandausbau; Rechte: Statista
Mit durchschnittlich 10,2 MBit/s sind die Internetanschlüsse in Deutschland zu langsam für die Weltspitze - wir landen damit international auf Platz 26.

Beispiel eins: die Grafikerin aus Mönchengladbach. Brigitta Settels wohnt in Wanlo und arbeitet von zu Hause aus. Sie ist auf schnelles und stabiles Netz angewiesen, weil sie große Dateien an Druckereien verschicken muss. Trotzdem hat sie lange Zeit mit einem Anschluss gelebt, über den sie nur 1 MB pro Minute verschicken konnte. Für eine 200 MB große Druckdatei hieß das: mehr als drei Stunden warten. Settels war zum Teil so verzweifelt, dass sie nachts mit ihrem Auto durch die Straßen gefahren ist, auf der Suche nach einem ungeschützten WLAN, um darüber ihre Dateien zu verschicken. Mittlerweile ist Wanlo per Richtfunk ans Netz angeschlossen, was dem Ort einigermaßen verträgliche Geschwindigkeiten bringt.

Beispiel zwei: der Bauernhof im Münsterland. Familie Stumpf hat sich ihren Anschluss ans moderne Glasfasernetz in Olfen selbst organisiert. Eigentlich war nicht vorgesehen, dass ihr Bauernhof angeschlossen wird. Der Betreiber hat sich für ein paar Hundert Euro aber darauf eingelassen. Einzige Voraussetzung: Familie Stumpf musste 300 Meter von der Landstraße, an der gerade eine Glasfaserleitung für schnelles Internet verlegt wird, bis zu ihrem Bauernhof selbst buddeln.

Beispiel drei: das Gewerbegebiet in Wesel. Dort sitzt ein Unternehmen, das Kühltürme baut und dafür Baupläne verschicken muss, die zum Teil in den dreistelligen Megabyte-Bereich gehen. Das Unternehmen hat lange mehrere Leitungen mit 2 MBit/s gebündelt, was oft trotzdem nicht ausreichte. Für Videokonferenzen sind die Mitarbeiter zu befreundeten Unternehmen gegangen, um Dateien zu verschicken zum Teil zu sich selbst nach Hause - und zwar ins Wohngebiet auf der anderen Straßenseite, das mit schnellem Internet per Kabel versorgt ist. Mittlerweile hat auch dieses Unternehmen auf Richtfunktechnik umgestellt und ist einigermaßen zufrieden. Andere Unternehmen im Gewerbegebiet dagegen haben weiter Probleme und zahlen zum Teil viele Hundert Euro, um in einer angemessenen Geschwindigkeit ins Netz zu kommen.

Bagger auf Feld; Rechte: WDR/Dennis Horn
Familie Stumpf hat sich einen alten Bauernhof im Münsterland gekauft - und 300 Meter weit gebuddelt, um ans Glasfasernetz ihrer Stadt angeschlossen zu werden.

Beispiel vier: das 5-Sterne-Hotel in Bad Laasphe. Das Hotel hat viele internationale Gäste, die überhaupt kein Verständnis für eine schlechte Internetanbindung haben. Es gibt dort immer wieder Beschwerden, weil alles vorhanden ist, was ein Luxushotel so ausmacht - nur eben kein schnelles Internet, das im Ausland aber Standard ist.

Beispiel fünf: das Neubaugebiet in Wachtendonk. Dort haben uns Einwohner ihr Leid geplagt, die beim Bau noch die Hoffnung hatten, mit 16 MBit/s ins Netz gehen zu können - was übrigens oft schon in Familien mit nur einem Kind Engpässe mit sich bringt. Kurz vor dem Einzug erfuhren die Anwohner dann, dass sich kein Betreiber gefunden hat, der investieren wollte und deshalb nur die Telekom für die Grundversorgung mit 2 MBit/s aufkommt. Es ist das Jahr 2015, und selbst die Politik scheint noch achselzuckend hinzunehmen, dass Neubaugebiete nicht ordentlich angeschlossen werden. Im Viertel nebenan übrigens liegt Glasfaser fürs Kabelfernsehen. Das Angebot von Unitymedia für den Anschluss eines Hauses inklusive Tiefbauarbeiten: rund 12.000 Euro.

Wir haben jetzt vier Drehtage für unsere Reportage über den Breitbandausbau hinter uns und allein in dieser Zeit Geschichten erlebt, die mich verzweifeln lassen. Vermieter bekommen ihre Wohnungen nicht los, weil das Internet zu lahm ist. In Familien gibt es täglich Streit, wenn die Bandbreite sinkt. Unternehmen müssen fehleranfällig und teuer mit Stift und Papier arbeiten, weil sie nicht schnell genug ins Netz kommen. Anwohnern auf dem Land werden teure LTE-Verträge aufgeschwatzt - um dann festzustellen, dass es beim Telefonieren Aussetzer gibt und das Datenvolumen von 15 GB schon nach ein paar Tagen verbraucht ist. Videochats, Filme streamen, große Software-Updates runterladen - was heute völlig normal sein sollte, ist mit vielen Anschlüssen gar nicht möglich.

Ich weiß garnicht, warum alle Welt nach mehr Internet schreit.
Ist doch klar, wenn es mehr Geschwindigkeit gibt, wird noch mehr online gemacht.
Also passt es dann wieder nicht.
Hat schon mal Jemand ausgerechnet, wieviel Belastung die gigantischen Serverparks ausmachen? Wieviel Strom (und CO²) verbraucht wird?
Muss denn Jeder heute Alles im Internet machen, bis hin zum Kino-Film schauen?

Ich war gestern im neuen Terminator-Film - offline - so richtig im Kino.
Die Seitenhiebe Richtung Google und Facebook waren nicht zu übersehen.
Wir ahnen es kaum, aber wir sind kurz vor einem echten "Skynet" .....

Kai am 16.07.15 12:26

In der Grafik liegt D auf Platz 29 mit 8,8 Mbit/s. Im Text werden andere Werte verwendet (Platz 26 und 10,2 Mbit/s)?

Hinweis am 16.07.15 13:14

Und man hatte es eigentlich schon 1989 gewusst, dass es für ein Klicki-Bunti-Web niemals ausreichend Bandbreite für Alle geben wird. Irgendein kleiner Dritt-TV-Sender möchte immer noch mehr peinlich-gähnend langweiliges Programm streamen...

vaikl am 16.07.15 15:06

Es ist schon tragisch wie es um die Internetversorgung in Deutschland steht. Witzig finde ich aber die Kritiker des Internet welche das Internet nutzen.

Der Alte am 16.07.15 16:13

@Hinweis: Danke für selbigen. Wir haben ganz einfach versehentlich das Bild der alten Statistik von Ende 2014 eingebunden - statt der aktuellen.

Dennis Horn am 16.07.15 16:20

@Der Alte:
Es gibt ja auch noch eine Handvoll Menschen, welche einfach nur dienstlich Informationen aus dem Internet ziehen, die kurz und knapp sind.
Ich sprach in meinem Kommentar ja von denen, welche ganze Filme und Musikbibliotheken streamen und mit dem Sitznachbarn im Bus über whatsapp "kommunizieren". Das finde ich übertrieben und wenn man sich umschaut, haben die Leute kaum noch einen Blick für das Wesentliche.
Überall ist das Smartphone im Einsatz und oft sinnfrei.
Wie neulich im Kino, als meine Sitznachbarn während des Filmes permanent auf Facebook unterwegs waren.
Alleine das Displayleuchten störte gewaltig.
Muss das denn sein?

Kai am 17.07.15 12:18

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Mittwoch, 15.07.2015

Ein Smartphone namens "Pet"

Die etwas betagteren IT-Nerds unter uns erinnern sich sicherlich noch an den amerikanischen Hersteller WWW: Commodore. Das US-Unternehmen hat uns Anfang der 80er Jahre den WWW: C64 gebracht, den ersten bezahlbaren Heimcomputer, den man in BASIC programmieren und an den Fernseher anschließen konnte. Noch davor hat Commodore den "Pet" auf den Markt gebracht: Der "Personal Electronic Transactor" wurde bereits 1977 gebaut und verkauft. 8-Bit-Prozessor, BASIC, Kassettenlaufwerk, eingebautes Display - auf diesem Rechner habe ich meine ersten Gehversuche unternommen.

Anzeige für den Pet: Bezahlbarer Homecomputer; Rechte: dpa/Picture Alliance
Anzeige für den Pet: Bezahlbarer Homecomputer


Das Haustier für die Hosentasche
Der Pet (Englisch für: Haustier) war solide verarbeitet, zuverlässig, bezahlbar und ein wunderbares Spielzeug. Kommerziell erfolgreich war Commodore allerdings erst später, mit dem C64 und dem Amiga. Zwischen 15 und 30 Millionen Geräte wurden verkauft. Genaue Zahlen kennt niemand. Danach herrschte Funkstille. 1994 ist das Unternehmen pleite gegangen. Doch jetzt meldet sich das Traditionsunternehmen überraschend auf einmal wieder: Commodore will in den kommenden Wochen in Europa ein Smartphone vorstellen, das den Namen "Pet" tragen und rund 300 Euro kosten soll.

Es soll sich um ein Android-Smartphone handeln, das von zwei italienischen Designern gestaltet wurde. Kunden sollen zwischen zwei Modellen wählen können: Ein Modell mit 16 GB und 2 GB RAM für rund 270 Euro und ein Modell mit 32 GB und 3 GB RAM für rund 330 Euro. Damit liegen die Geräte im mittleren Preissegment. Als besonderer Gag ist im Gerät ein Emulator für C64- und Amiga-Games enthalten. Man kann also mit dem Pet-Smartphone alte Spiele nutzen, die für C64 oder Amiga entwickelt wurden. Das dürfte eine Horde von Nostalgikern ansprechen, die gerne mal wieder mit ihren vor Jahrzehnten liebgewonnenen Spielen daddeln wollen.

Hersteller Commodore hat ein Smartphone namens
Hersteller Commodore hat ein Smartphone namens "Pet" angekündigt


Nette Spielerei für Nostalgiker
Eigentlich sehe ich keine großen Marktchancen für ein solches Gerät. Das Angebot im mittleren Preissegment ist alles andere als bescheiden. Doch ein bezahlbares 5,5-Zoll-Smartphone, das in der Lage ist, alte C64-Spiele abzuspielen, das hat was. Es dürfte viele geben, die sich so ein Smartphone als Zweitgerät leisten. Und sei es nur, um sich ab und zu in gute alte Zeiten versetzen zu lassen. Noch konsequenter wäre es natürlich gewesen, einen Pet-Simulator mitzuliefern. Und - als kostenpflichtiges Extra - die legendäre Gummi-Tastatur des Commodore Pet, die sich nur mit viel Geduld und kleinen Fingern bedienen ließ.

Welche Spiele für das geplante Smartphone fit gemacht werden sollen, steht noch nicht fest. Aber es werden wohl die beliebtesten und populärsten Titel sein. Ich verspreche: Ich werde mir das Gerät auf jeden Fall anschauen, wenn es auf den Markt kommt. Ich bin neugierig.

Der PET2001 war damals eine Sensation. Kleiner Tippfehler: "Personal Electronic Transactor", nicht "Transistor". Es gibt ausführliche Artikel bei Wikipedia.

Man staunt, wie viel diese einfachen Geräte konnten. Nur war alles grausig teuer. Beim BASIC-Interpreter störte mich, dass es keine lokalen Variablennamen gab.
Heute hat man es einfacher: Raspberry Pi besorgen und loslegen. Die paar Euronen hat man locker. Aber dafür hat man heute keine übrige Zeit mehr ;-)
Eigentlich sollte ich als Vergleich ein Notebook wählen: Monitor und Tastatur eingebaut, Massenspeicher auch.

Spiele? Ach was! Nützlich war bei der PET/CBM-Serie vor allem der User-Port, den man gerne benutzte. Den hat das neue "Pet" natürlich nicht.

Bertram in Mainz am 15.07.15 21:47

Mein Herz schlägt höher und kann mir gut vorstellen, dieses Smartphone als Zweitgerät anzuschaffen. Aber etwas fehlt: Der schwarze Joystick mit roten Knüppel und Knöpfen! - Wie soll man auf dem Smartphone bloß "Track & Field" spielen? Aber im Ernst: "Defender of Crown", "Paperboy", "Gauntlet", "Test Drive", "Pit Stop II" etc. - oder einfach mal wieder ein Text Adventure. Was auf keinen fehlen darf ist "The Little Computer People" - hier hab ich nie herausgefunden, wie man das Männchen via Befehl dazu bewegt seine Klamotten zu wechseln oder einfach mal ins Bett zu gehen. Freu mich jedenfalls und hoffe sehr das die Spiele problemlos geladen werden können - aber bitte auf die klassische C64 Art mit Regenbogen Farbenden Ladebildern. Ja, der "Brotkasten" war seine Zeit damals wirklich meilenweit voraus. :-D

C64 Generation Micha am 16.07.15 8:14

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Dienstag, 14.07.2015

Gibt mir ein "M", gibt mir ein "P", gib mir eine "3"

Ich bin noch aus der Generation WWW: Walkman. Für alle, die mit MP3 groß geworden sind, muss ich das wohl näher erläutern: Walkmans sind tragbare Kassettenrekorder. Als diese kompakten Geräte auf den Markt gekommen sind, waren alle begeistert. Denn zum ersten Mal war es möglich, unterwegs selbst zusammengestellte Musiklisten zu hören.

Doch der Erfolg des Walkman währte nur ein paar Jahre, der von MP3 dauert bis heute an. Am 14. Juli 1995, vor genau 20 Jahren, war die Geburtsstunde für den Industriestandard ISO/IEC 11172-3. Sagt Euch nix? Dann vielleicht die etwas populärere Umschreibung MPEG Audio Layer III. Oder eben - ganz kurz - MP3.

MP3 hat die Musikwelt umgekrempelt; Rechte: dpa/Picture Alliance
MP3 hat die Musikwelt umgekrempelt


Der Erfinder ist nicht zum Millionär geworden
Erdacht wurde MP3 nicht etwa im Silicon Valley, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen. Dort wurden schon eine Menge interessanter Dinge erdacht und entwickelt, aber MP3 gehört eindeutig zu den Stars. Man hat sich auch gleich auf die Endung .mp3 geeinigt. Neben der beeindruckenden Soundqualität mit Sicherheit einer der wichtigen Erfolgsfaktoren für MP3. Ein eingängiger, leicht einprägsamer Begriff hilft, dass alle darüber sprechen.

Einer der Väter von MP3 ist WWW: Karlheinz Brandenburg (und auch von AAC, Advanced Audio Coding, das unter anderem von Apple verwendet wird). Ich habe Karlheinz Brandenburg mehrfach getroffen, auf verschiedenen Veranstaltungen. Ein überaus bescheidener Mann. Stolz auf seinen Zögling, nicht unbedingt stolz auf sich. Reich gemacht hat ihn seine Erfindung nicht, denn der MP3-Standard wurde zur freien Verfügung gestellt. Im Silicon Valley hätte man daraus sicher ein Start-up gemacht - und bergeweise Kohle gescheffelt.

Karlheinz Brandenburg gilt als Vater von MP3; Rechte: dpa/Picture Alliance
Karlheinz Brandenburg gilt als Vater von MP3


Dichte Musikdateien ohne Qualitätsverlust
Faktisch haben andere mit MP3 Geld verdient. Bis heute. Vor allem aber ist es MP3 gelungen, den Musikmarkt aufzuwirbeln. Erst durch MP3 ist es möglich geworden, nahezu ohne Qualitätsverluste Musik in kompakte Dateien zu packen. Ich kann mich gut an die ersten Musikportale von der Telekom erinnern, wo man komplette Musikalben runterladen konnte. Bei 128 KBit/Sekunde (gebündeltes ISDN) war ein komplettes Album in weniger als 30 Minuten geladen. Das war wirklich revolutionär. Heute hat man einzelne Musiktitel innerhalb von Sekunden geladen - oder man lädt erst gar nicht, sondern hört die Musik gleich als Stream.

Längst gibt es Musikstandards, die als überlegen gelten, etwa Ogg Vorbis oder der Apple Lossless Audio Codec (ALAC) - mit noch besserer Soundqualität bei geringerem Speicherbedarf. Trotzdem ist die Bedeutung von MP3 ungebrochen. Ob Musik, Radiosendungen oder Podcasts: MP3 ist das Dateiformat der Wahl. Grund genug, MP3 zum Geburtstag zu gratulieren - und noch jede Menge weitere Jahre in bester Gesundheit zu wünschen.

Man stelle sich vor, Äppel hätte mp3 erfunden. Ein schrecklicher Gedanke.

Der Alte am 14.07.15 16:52

Herr Karlheinz Brandenburgs Erfindung hat ihn nicht zum Millionär gemacht, aber Wertschätzung für seine Leistung hat er erfahren dürfen, denke ich. Dass er ein bescheidener Mensch geblieben ist zeugt von Zufriedenheit. Wer als Entwickler in eine Firma tätig ist und technische Neuheiten erarbeitet, dann ist es doch verständlich, dass Erfindungen der Firma gehören. Oft haben Mitarbeiter, ein Team an Entwicklungen partipiziert. Ganz anders verhält es sich, wenn jemand privat auf neue Ideen stößt, der wird es recht schwer haben, wie er alleine die finanzielle Hürde stemmt. Und sollte es ihm gelingen, Patent anzumelden, so ist es nicht gesagt, dass er Erfolg bei der Umsetzung haben wird.

LiFe am 14.07.15 17:21

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