Donnerstag, 23.01.2014

Fairphone oder Failphone?

Über das Fairphone ist zuletzt viel geschrieben worden. Hier in Digitalistan haben wir schon im Sommer Blog: über die Planungen für das Gerät berichtet. In den vergangenen Tagen gab es dann in vielen Medien ausführliche Testberichte, die alle zu einem ähnlichen Ergebnis kamen: Das Fairphone ist ein solides Smartphone, das man am besten in die Schublade "untere Mittelklasse" steckt. Man kann also durchaus etwas mit dem Gerät anfangen.

Fairphone; Rechte: WDR/Horn
Schon die braune Hülle soll offenbar zeigen: Hier geht's ökologisch und fair zu. Das Unboxing macht ähnlich viel Spaß wie bei Geräten der großen Konkurrenz.

Dass das Fairphone solide ist, kann ich unterschreiben, nachdem ich das Gerät nun eine Woche lang im Einsatz hatte: Es gab keine Probleme, keine Abstürze, das Gerät ist "gut genug". Natürlich ist es überhaupt nicht vergleichbar mit Smartphones, die Apple oder Google auf den Markt bringen. Es ist schwerer, klobiger, altmodischer, die Software ist veraltet, die eingebaute Kamera reicht höchstens für kleine Schnappschüsse. Aber ich glaube, das sind alles Punkte, die für viele Nutzer entweder unter "Geschmackssache" oder unter "egal" fallen. Hauptsache, das Gerät lässt sich gut nutzen - und das tut es.

Was ich allerdings schade finde, ist, dass bei vielen Berichten die großen Fragezeichen fehlen, die noch immer hinter dem Fairphone stecken. Oft wird von Umweltschutz und Rohstoffen gesprochen, wenn es um das Gerät geht - seltener aber von den Arbeitsbedingungen bei der Herstellung.

Fairphone; Rechte: WDR/Horn
Das Fairphone: schwer, klobig, altmodisch - und in der Herstellung offenbar noch immer problematisch.

Der Technikblogger Mark Möller hat genauer zu den Arbeitsbedingungen recherchiert und zeigt in seinem Artikel WWW: "Fairphone Fairytale", "dass Fließbandarbeiter, die für Apples Zulieferer Foxconn arbeiten, den doppelten Mindestlohn ihrer Region bekommen, und Arbeiter am Fairphone-Band nur den einfachen Mindestlohn ihrer Region. Wem also das Wohl der Arbeiter am Herzen liegt, ist bei Apple besser bedient."

Ein Blick in den Artikel lohnt sich. Er liefert einen tieferen Einblick in die Bedingungen bei der Smartphone-Herstellung - und zeigt, was die Fairphone-Macher WWW: auch einräumen müssen: Ein hundertprozentig faires Smartphone - das geht zurzeit einfach nicht.


Mehr zum Thema
WDR: WDR Servicezeit: Fairphone - Vorreiter oder Tropfen auf den heißen Stein?


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Donnerstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

Lieber Herr Horn, ist es eigentlich als Gebührenzahler zuviel verlangt, wenn Sie als Experte mal in solchen Sendungen wie der grade laufenden Servicezeit den plappernden Moderator darauf hinweisen, dass *keine Mailkonten* "gehackt" wurden, wenn man von den 16 Mio. Datensätzen mit Mailadressen und Passwörtern schwadronieren will????

Derart viel Desinformation, wie in den letzten Tagen von unseren "Leitmedien" produziert und als Angstmacherei verbreitet wurde, gehört in die Tonne, aber nicht auf den Monitor! Wie sollen unsere Mitbürger jemals Kompetenz entwickeln können? Oder ist das eigentlich gar nicht gewünscht??

vaikl am 23.01.14 18:40

Sehe ich es richtig, dass dieser Blog-Eintrag nur geschrieben wurde, um auf den Blog-Eintrag von Mark Möller hinzuweisen!? Zumindest kann ich keinen anderen substanziellen Inhalt erkennen.

Julian am 24.01.14 0:14

@vaikl: Solche Dinge entstehen manchmal in Livesituationen - der Hinweis wäre aber tatsächlich angebracht gewesen, da muss ich Ihnen recht geben.

@Julian: Es gibt hier im Blog ja öfter Linktipps, also Beiträge, die auf andere Inhalte hinweisen. Und die Diskussion darüber, wie fair das Fairphone bei den Arbeitsbedingungen ist, ist eben ein zentraler Punkt in der Diskussion gerade.

Dennis Horn am 24.01.14 6:44

Gegenfrage-wieviele Foxconn Sklaven haben sich die letzten 2 Jahre aus dem Fenster gestuerzt,oder sonstwie umgebracht,wieviele Foxconn Mitarbeiter wurden zwangsweise von den Behoerden vom Studium\aus der Schule zum Arbeitseinsatz bei Foxconn beordert-und fuer wie viele Mitarbeiter von Fairphone galt dies?Wie so oft lauert hier hinter einer eigendlich berechtigten Frage nach der Bezahlung nur ein Lobbying"pro fauler appel"!Appel ist genau einer DER Firmen-denen Umweltstandards und Arbeitsbedingungen total am ***** vorbeigehen!Arbeitsbedingungen werden nur dann ein Thema und soweit die Oeffentlichkeit versehentlich Einblick erhaelt.Dafuer werden dann halt bei Tempo und Arbeitstress hinter verschlossenen Tueren weiter die Daumenschrauben angezogen.

Gegenfrage am 24.01.14 9:18

@Gegenfrage: Ein schwieriger Vergleich, denn in den Fabriken von Foxconn werden seit vielen Jahren Millionen Smartphones hergestellt. Vom Fairphone dagegen gibt es bisher nur 25.000 Stück. Es geht auch nicht um Apple. Es geht um Differenzierung: Das Fairphone muss sich auch an der selbst geschürten Erwartungshaltung messen lassen.

Dennis Horn am 26.01.14 5:09

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Donnerstag, 23.01.2014

Da komm ich wech: .ruhr startet

Normalerweise ist das Internet eine weltweite Angelegenheit. Das macht schon das erste "W" in "WWW" deutlich: World Wide Web. Grenzenlose Kommunikation, mit all seinen Vor- und Nachteilen. Aber eine gewisse Ordnung muss sein, eine Unterteilung in Regionen und Gebiete ist mitunter nützlich. Deshalb gibt es die unterschiedlichen Endungen für Internetadressen. Jedes Land hat bekanntlich eine eigene Top Level Domain (TLD), wir unser ".de". Doch weil die WWW: ICAAN neue Top Level Domains WWW: genehmigt hat, also neue Endungen, erwarten uns nun auch Endungen wie .bayern oder .nrw. Eine Regionalisierung im Netz.

Die neue .ruhr Domain; Rechte: dotruhr.de
.ruhr gestartet: Die Endung zur Region


Verbundenheit zur Region ausdrücken
Noch sind die meisten regionalen TLDs nicht am Start. Es geht aber dieses Jahr los. In der Realität bereits angekommen hingegen ist WWW: .ruhr. Ab sofort können Markeninhaber, danach (ab 25.02.) Firmen, Vereine und Institutionen und anschließend (ab 27.03.) jeder Domains mit der Endung .ruhr reservieren und benutzen. Dazu ist es nicht mal zwingend erforderlich, in der Region ansässig zu sein oder zu wohnen. So eine Adresse kann nützlich sein, wenn man seine Verbundenheit zum Ruhrgebiet ausdrücken möchte, etwa als regional bekannter Anbieter, aber auch als Bürger des Ruhrgebiets. stadt.ruhr, verein.ruhr, mein-name.ruhr, produkt.ruhr, projekt.ruhr - es ist eine Menge denkbar.

Für Internetprovider sind neue Top Level Domains immer ein gutes Geschäft: Wer eine Adresse reservieren möchte, muss dafür bezahlen, meist einige Euro im Jahr. Je mehr Top Level Domains (Internetendungen) zur Auswahl stehen, desto größer ist das Angebot und desto mehr Domains werden reserviert. Für die Provider bedeutet das eine Menge Umsatz. Allerdings profitieren auch die User: Für alle, die gerne eine gut einprägsame Internetadresse (Domain) hätten, sind neue Top Level Domains eine gute Chance. Denn möglicherweise ist die kurze, wohl klingende Adresse noch nicht vergeben. Deswegen stürzen sich gerade in der Anfangszeit viele aufs neue Angebot.

Der frühe Vogel pickt den Wurm
Wer also ernsthaft mit dem Gedanken spielt, sich eine Domain mit der Endung .ruhr zu sichern, sollte früh aktiv werden und versuchen, die gewünschte Adresse zu reservieren. Sonst machen es andere. Inhaber von Markenrechte und Firmen haben gewisse Privilegien, damit sich niemand unrechtsam eine Adresse schnappen kann. Mit .ruhr startet die Regionalisierung des Netz. Das kann durchaus sinnvoll sein. Suchmaschinen können anhand der Endung den regionalen Bezug erkennen und bei einer Suche, wenn relevant, entsprechende Angebote bevorzugen.

Weltweit erreichbar sind die Internetangebote trotzdem. Weitere Top Level Domains mit regionalen Aspekt werden folgen. Das Ruhrgebiet hat den Anfang gemacht.

Richtig, bei den bislang aufgerufenen Preisen, die mind. um den Faktor 4 über üblichen TLDs liegen, ist dieses Business rein auf die Markennamen-Angsthasen zugeschnitten, die den Grabbern das Geschäft vermiesen müssen. Hat schon was von geplanter Ausnutzung von Marken-Notlagen, das Ganze...

vaikl am 23.01.14 22:32

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Dienstag, 21.01.2014

Musik-Streaming 2.0

Musik als Stream wird immer populärer. Zu einem festen Monatspreis auf Millionen von Musiktiteln zugreifen zu können, das hat zweifellos seinen Reiz. Viele Streamingsdienste bieten auch kostenlos Zugang zur Musik, werbefinanziert. Bei Spotify seit einigen Tagen sogar WWW: zeitlich unbefristet, zumindest im Browser. Völlige Freiheit, ganz ohne Werbung, gibt es natürlich nur im bezahlten Dienst. Aber auch andere Streamingdienste gewinnen immer mehr treue Hörer, etwa Rdio, Deezer, Juke, last.fm oder andere.

Spotify Homepage; Reche: Spotify
Spotify bietet Künstlern jetzt auch Möglichkeiten, Artikel zu verkaufen


Merchandise-Artikel auf Spotify
Klassische Download-Dienste für Musik haben es derzeit schwer. iTunes mag eine Ausnahme sein, der Laden brummt richtig. Aber selbst das wirklich nicht gerade kleine Portal WWW: Musicload von der Telekom soll WWW: eingestellt werden: Derzeit sucht die Telekom noch mögliche Partner, die den Dienst übernehmen könnten. Die besten Zeiten hat Musicload aber definitiv hinter sich. iTunes und Googles Play Store beweisen: Es macht einfach Sinn, Hardware und Inhalte miteinander zu verbinden. Die beste Art, Kunden an sich zu binden.

Musiker sind allerdings nicht die größten Fans der Streamingportale. Denn es liegt in der Natur der Sache, dass nur Krümel-Umsätze bei ihnen ankommen, wenn in Streamingdiensten Musik abgespielt wird. Deshalb ist der neueste Schachzug von Spotify nicht dumm: Musiker haben ab sofort die Möglichkeit, neben ihrer Musik auch Merchandise-Artikel anzubieten. Spotify bietet diese neue Möglichkeit kostenlos an, es wird keine Verkaufsprovision einbehalten. Da Spotify über eine große Reichweite verfügt, dürfte das für viele Künstler interessant sein. Zumal kein separater Spotify-Shop nötig ist, die Künstler können auch aus Spotify auf vorhandene Verkaufsstrukturen verweisen.

Musicload Homepage; Rechte: Musicload
Musicload: Das Musik-Portal der Telekom steckt in der Krise


Auch Kim Dotcom will mitmischen
Ein bisschen bedenklich ist vielleicht, dass sich nun auch Kim Dotcom alias Kim Schmitz in die Welt der Streamingportale stürzt. Der umstrittene IT-Unternehmer hat in der Vergangenheit Filesharing-Portale wie Megaupload ins Leben gerufen - und reichlich juristischen Ärger bekommen, wegen Urheberrechtsverstößen im großen Stil. Sein letztes Projekt Blog: Mega war nicht so umstritten, aber auch nicht so erfolgreich. Jetzt will Kim Dotcom mit einem Musik-Streamingdienst namens WWW: Baboom erfolgreich sein. Bislang gibt es nur ein Album dort: WWW: Good Times - und das ist auch noch von ihm selbst.

Baboom sollen nach Kim Dotcoms eigenen Aussagen Spotify und iTunes Konkurrenz machen. Klar, die beiden Marktführer im Onlinemusik-Business sind gerade gut genug, sich mit Baboom messen zu lassen. Wie es gelingen soll, diesen beiden Schwergewichten nachzueifern und ihnen womöglich sogar das Leben schwer zu machen, diese Frage bleibt erst mal unbeantwortet. Das Portal bietet eben derzeit nur ein einziges Album an. Immerhin kostenlos.


Kim Dotcom auf der Bühne: Musik machen die anderen

Ich werde den Teufel tun und mir so ein Streaming-Abo an den Hals hängen oder werbeverseucht Musik via Stream zu hören. Ich kaufe lieber Tonträger - die rippe ich mir dann noch als Backup auf Festplatte und bin mit erworbener, mir dauerhaft zur Verfügung stehende Musik glücklich

Sven am 21.01.14 17:02

Weshalb gleich was kaufen?
Mit einem Programm wie "Radiosure" kann ich Tausende Radiosender auf der Welt hören und bei Bedarf auch aufzeichnen.

Viele davon sind nonstop Musik ohne Werbung oder sonstige Pausen.
Einige setzen allerdings gelegentlich einen Jingle, der an den eingestellten Sender erinnert.
Sogar die Genres lassen sich wählen.
Alles kostenfrei und völlig legal.
Genau wie "richtiges Radio"; nur eben statt drahtlos eben übers Internet.

Probiert doch mal
"Jazz Radio Blues"
"Goldtrax 80´"
oder "TanzFM".

Gute Samplingraten, gute Titelauswahlen und beileibe kein Dudelfunk wie bei den meisten Lokalsendern, wo es keine Sekunde Stille gibt und auch die Ansagen mit Dauergetrommel unterlegt sind.
Von den geqälten Quakstimmen durch die unsäglich überbenutzte Kompressorfunktion ganz zu schweigen.

Ich höre kaum noch was Anderes.

Gert am 21.01.14 17:37


Mein Streaming-Dienst heiß "Radio" und kann überall anonym kostenlos gehört werden (abgesehen von der so oder so fälligen GEZ-Gebühr). Ich wundere mich über den Erfolg der Streamingdienste. Müssen sie doch konkurrieren mit Radio, CDs, Downloads, Internet-Radio. Außerdem hat der Tag nur 24 Stunden, und man will ja nicht überall immer Musik.

Man geht leicht in die Kostenfalle. Nur ein paar Euro pro Monat? Ja, aber mal 12 und mal die Zahl der Jahre. Dafür kann man schon etliche CDs kaufen, rippen, in die MP3-Sammlung einverleiben. Bei Streaming hat man nichts, wenn man irgendwann kündigt. Der Traum der Anbieter!

Streaming ist auch ineffizient. Normalerweise werden runtergeladene Daten im Browser-Cache gespeichert oder explizit auf Datenträger. Bei Streaming wird genau das unterbunden. Bei jedem Hören wird neu übertragen. Kostet Energie und Akku-Lebensdauer. In Zukunft fressen Videos und das "Internet der Dinge" dann richtig Netzkapazität, subventioniert vom Steuer- und Gebührenzahler.

Bertram in Mainz am 21.01.14 20:38

Höre öfters Radio per Internet... und andauernd passiert es: Ton bleibt still für mehrere Sekunden, im Display meines Gerätes steht 'rebuffering, please wait'. Das dann ständig bei Musiktiteln, die ich in meiner 'Sammlung' habe? Dazu nur zwei Worte: Nein Danke!
Ich kaufe wie gewohnt CDs, manchmal auch einen Download bei Itunes oder Amazon o.ä.. Dann habe ich den Song/das Album in meiner Sammlung und bin für flüssigen Musikgenuss auch nicht abhängig davon, wieviele Nutzer meine Internetleitung sonst noch so mitbenutzen, geschweige denn meine Musik auch dann zu hören, wenn ich gerad durchs Outback fahre und es keinen Mobilfunkempfang gibt. Von den datenmengenabhängigen Gebühren der tollen angebotenen Pseudo-'Flats' im Mobilbereich ganz zu schweigen...

Chris26 am 22.01.14 4:22

In professionell gemachte Musik muss der Musiker Lebenszeit und oft auch Geld (Instrumente, Studio etc.) investieren. Wenn sich das aber wegen der im saloppen Tonfall nebenbei erwähnten Brotkrumen nicht mehr lohnt, werden wir uns eben irgendwann mit Hobbymusikern abgeben müssen. Merchandise ist irgendwann nämlich ausgeschöpft. Wieviel T-Shirts, Uhren, Ohrringe und was weiß ich für ein Zeug will ein Musiker denn erst vertickern müssen, damit er überhaupt erst in der Lage ist, Lebenszeit in die Erschaffung professionell gemachter Musik investieren kann?

Gleiches gilt für auch Filme und Literatur. Wer ein vernünftiges Produkt abliefern will, muss vorher investieren. Man geht ja auch zu einem Arzt, der entsprechend Zeit und Geld in seine Ausbildung investiert hat, und nicht zu einem Hobbymediziner, der nebenher praktiziert, oder? Warum wird den Künstlern, die uns unterhalten, ständig so ans Bein gepinkelt?

Ich finde, es ist ziemlich kurzsichtig, was da so hochgejubelt wird.

Dirk am 22.01.14 10:26

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