Dienstag, 04.02.2014

Selfie mit Fisch

Angeln, damit verbindet man Ruhe, Natur, Mensch und (später totes) Tier. Stundenlang warten. In der Einöde. Vor allem aber keine Technik. Stimmt nicht ganz, denn längst gibt es auch dafür eine App - fürs Angeln, um genau zu sein. Ein guter Fang wird geteilt, das Selfie mit Fisch wird hochgeladen bei Facebook, Twitter oder einer anderen Online-Community für Angelfischerei, auf Youtube werden Clips etwa WWW: zum Zanderangeln über 125.000 mal angeklickt .

Screenshot Knoten-Tutorial; Rechte: WDR/Moog Einen guten Knoten muss man vorher üben

Bevor es aber soweit kommt, liefern diverse Apps die nötigen Infos zur Vorbereitung. Zum Beispiel mit der umfangreichen App "Angeln!" (WWW: iOS/WWW: Android). Es gibt Anleitungen zum Binden von Knoten, ein Fischlexikon, aber auch Infos zu Schonzeiten für die Beute. Der "Köder des Monats" darf nicht fehlen.

Den aktuellen Wetterbericht und Vorhersage für den Wunsch-Angelort liefert die App "WWW: Beissindex". Und den jeweiligen WWW: Beissindex natürlich auch. Zum Fischvergleich ein eigenes "Fangbuch" kann anlegen, wer sich einloggt.

13kg Hecht in der App go fish; Rechte: WDR/Moog 13kg-Hecht von Wolfgang

"Fisch und ich"-Fotos hochladen kann man auch bei der go-fish App (nur WWW: iOS) nur nach vorheriger Registrierung. Aber immerhin, auch ohne kann man sich die Erfolge der registrierten Nutzer ansehen. User "Wolfgang" aus Düsseldorf hat einen 13kg-Hecht bezwungen und steht damit auf Rang 2 der "Big Match"-Liste. Der genaue Fangort und Köder nebst Fotobeweis können eingesehen werden.

Ein paar Trockenübungen - übrigens auch bei schlechtem Empfang - lassen sich mit Reel Fishing (WWW: iOS/WWW: Android) absolvieren. Bei hübscher Grafik und glucksenden Wassergeräuschen kann hier Jagd auch Süßwasserfische gemacht werden. Gefangene Fische werden dann natürlich nicht ausgeweidet, sondern können optional später jederzeit in einem integrierten Aquarium bewundert werden.

Screenshot Reel Fishing App; Rechte: WDR/Moog Geschicklichkeit gefragt

Kostenpflichtig aber wenigstens werbefrei kann man sich per Smartphone auch auf die Prüfung zum Angelschein vorbereiten (WWW: iOS/WWW: Android). Dafür gibt es einen Lern- und Prüfungsmodus zu Themen wie Fisch- und Gewässerkunde, Naturschutz und mehr.

Irgendwann gehört man dann womöglich zu den ganz Großen auf dem Gebiet. Einige von denen bespielen selbstverständlich eigene Youtube-Kanäle, darunter auch Szenemedien, die dort Klick-Hits wie "WWW: Raubfischangeln im Hochsommer" oder "WWW: Welsangeln im Rhonetal". Gefragt ist auch der Discounter-WWW: Angelsettest. Barsch, Wels und Hecht sind im deutschsprachigen Raum Youtube-Stars, so viel ist klar.

Wer keinen Fisch fangen möchte, kann sich ansonsten auch einen falten. Zum Beispiel aus einem 20-Euro-Schein.

Wie wäre es mal mit einer App, die alle unterschiedlichen Arten von Köder darstellt, abhängig vom Fisch, der gerade vorbei schwimmt - also via Fischbestimmungsfunktion per Kamera. Dann könnte der Angler sein Hardcore-Outdoor-Handy an den Haken hängen und alle wären gespannt, wer mehr und größere Fische fängt: iPhones oder Androids.

Dominik am 4.02.14 9:13

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Dienstag, 04.02.2014

Facebook weiß, was du morgen essen wirst

Kaum zu glauben, wie schnell so etwas gehen kann: Vor zehn Jahren kannte niemand Facebook - heute gibt es 1,2 Milliarden Mitglieder in Mark Zuckerbergs Netzwerk. Und es werden noch immer mehr, trotz der andauernden Kritik wegen Datenschutzproblemen. Manche kehren dem Onlinedienst zwar mittlerweile den Rücken, aber noch steigen die Benutzerzahlen.

Innerhalb von gerade mal zehn Jahren so viele Menschen von sich zu überzeugen, das verdient Respekt. Das Produkt scheint also anzukommen. Facebook gehört zu den am häufigsten besuchten Webseiten überhaupt. In Deutschland liegt Facebook in Sachen Internet-Traffic auf Platz 2 - direkt hinter Google. Weltweit gehört Facebook zu den Top 5 Websites. Da Aufmerksamkeit die wichtigste Währung im Internet ist, bedeutet das: Facebook ist eine relevante wirtschaftliche Größe im Netz.

Mark Zuckerberg; Rechte: dpa/Picture Alliance
Mark Zuckerberg hat Facebook gegründet und damit Milliarden verdient


Das blaue "f" ist überall
Es ist also eine Menge passiert, seit am 4. Februar 2004 der Startschuss für das Projekt "Gesichtsbuch" gefallen ist. Auch wenn viele einen großen Bogen um Facebook machen: Facebook hat das Gesicht des Webs geprägt. Man stolpert überall über das blaue "f", auch wenn man Facebook nicht nutzt. Genau in diesem Punkt hat Facebook das Web verändert: Früher waren nicht alle möglichen Webseiten mit einem bestimmen Onlineangebot verknüpft, seit Facebook ist das üblich. Viele andere Dienste sind denselben Weg gegangen, ob Twitter, Google+, Pinterest und mehr - wenn auch nicht alle so erfolgreich wie Facebook.

Dieser Erfolg ist gleichzeitig Teil des Problems. Denn durch die omnipräsente Verlinkung bekommt Facebook jede Menge Daten zugespielt, nämlich von allen, die Webseiten mit blauem "f" ansteuern. Selbst von Nicht-Mitgliedern werden Daten gesammelt - ob sie wollen oder nicht. Cookies machen es möglich. Um diese schwer zu kontrollierende Datensammelwut einzuschränken, gibt es jetzt bereits viele Webangebote, die Facebook nur dann verlinken, wenn der Benutzer es ausdrücklich erlaubt - so zum Beispiel auch WDR.de. Man muss also erst gestatten, dass die typischen Like-Buttons erscheinen. Eine gute Lösung.

Schatten vor Facebook-Logo; Rechte: dpa/Picture Alliance
Facebook hat das Gesicht des Webs verändert


Das größte Problem bei Facebook: Big Data
Problematisch ist bei Facebook vor allem das, was unsichtbar im Hintergrund passiert. Kaum jemand weiß besser als Facebook, wie wir ticken - zumindest, wenn wir Facebook benutzen. Facebook weiß, was seine Mitglieder mögen, welche Musik, welche Filme, welche Themen, wo sich die Mitglieder aufhalten und bewegen, wo sie zu Hause sind und mit wem sie befreundet sind, mit wem sie kommunizieren - und worüber. Und die User liefern die Daten frei Haus. Die Facebook-App liefert besonders viele Daten, auch den Aufenthaltsort.

Moderne Algorithmen können heute mühelos und in kürzester Zeit Milliarden Datensätze verarbeiten. Man mag sich gar nicht vorstellen, was Facebook alles mit den Daten anstellen kann. Der Onlineshop Amazon kann mittlerweile voraussehen, was jemand in WWW: Zukunft bestellen wird/will, also bereits bevor jemand den Bestellen-Button drückt. Facebook kennt ungleich mehr Details über uns. Da liegt die Vermutung nahe, dass Facebook auch deutlich mehr weiß, zum Beispiel, wo wir morgen essen gehen - und wann, und mit wem. Auch wen wir treffen und wo, könnte Facebook vermutlich antizipieren. Alles wohl nur eine Frage der zur Verfügung stehenden Daten.

Das kann einem schon Sorgen machen. Vor allem, wenn man bedenkt, wie schnell sich die technischen Möglichkeiten entwickeln. Was wird also in zehn Jahren möglich sein? Was wird Facebook in zehn Jahren alles über uns wissen? Deswegen muss man Facebook nicht gleich den Rücken kehren. Wichtig ist es deswegen, darüber nachzudenken, welche Spielregeln für Facebook künftig gelten sollen. Nicht nur im Interesse von Datenschutz und Schutz der Privatsphäre, sondern generell. Denn wir wissen zwar, was in der Zahnpasta drin ist - aber nicht, was in Facebook steckt.


Die Facebook-Story: Interessante Doku zum Thema

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Sonntag, 02.02.2014

"Die Bundeskanzlerin ist keine Top-Terroristin"

Seit es die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden zur NSA-Affäre gibt, verlangt vor allem die Netzgemeinde nach Konsequenzen, mindestens aber nach Aufklärung seitens der Bundesregierung. Bislang größtenteils erfolglos. Kommt nun Bewegung in die Sache? Denn am Montag (03.02.2014) hat der Hackerverein WWW: Chaos Computer Club eigenen Angaben zufolge Strafanzeige gegen die Bundesregierung und die Chefs deutscher Geheimdienste stellen. Durch die NSA-Affäre sei die Bundesregierung zum Unterstützer der NSA-Spionage geworden. Im Interview mit WDR: 1LIVE hat die Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz erklärt, weshalb die Anzeige aus ihrer Sicht verhindere, dass Deutschland als "Bananenrepublik" wahrgenommen werde.

Frau Kurz, gegen wen richtet sich die Anzeige genau?
Wir haben die Chefs der inländischen Geheimdienste namentlich in dieser Strafanzeige erwähnt, wie auch die Bundesregierung und den Innenminister Thomas de Maizière. Denn die Analyse der Gesetzeslage sagt, dass es verboten ist, in Deutschland Beihilfe zu leisten zu geheimdienstlicher Agententätigkeit oder auch den Privat- oder Lebensbereich von Menschen zu verletzen. Und wir finden, wir leben nicht in einer Bananenrepublik, sondern wir haben Gesetze und da muss der Generalbundesanwalt tätig werden.

Homepage des Chaos Computer Clubs; Rechte: Alex Nieschwietz
Der CCC ist die größte europäische Hackerverinigung

Ein Grund, der immer für die ganze Überwachung genannt wird, ist die Terrorbekämpfung. Wie soll die sonst stattfinden, wenn nicht mit so intensiver Überwachung?
Ich denke, die Bekämpfung von Terrorismus steht schon lange nicht mehr im Fokus dieser Massenüberwachung. Denn ich glaube, die Deutschen glauben auch nicht, dass ihre Bundeskanzlerin eine Top-Terroristin ist, die aus Terrorgründen überwacht wird. Oder auch die Organisationen wie das EU-Parlament, die Botschaften, die Treffen der G20, also der Führer der Welt, das Abhören von Wirtschaftsorganisationen wie der OPEC. Ich glaube, diese Geschichte, dass es hier um Terrorismus geht, glauben die Bürger nicht mehr. Es geht hier um knallharte Wirtschaftsspionage und ich denke, da sollten die Behörden tätig werden.

In welchem Rahmen fänden Sie eine Überwachung der Bürger vertretbar?
Ich denke, wenn ein konkreter Verdacht besteht, würde sicherlich eine Mehrheit in der Bevölkerung sagen, ja, da wollen wir, dass ermittelt wird. Aber eine anlasslose, quasi allgegenwärtige Überwachung die sollte so nicht stattfinden - und nicht nur Überwachung, es ist ja auch das Hacken von Computern und Mobiltelefonen, also offensive Angriffe. Ich denke auch, dass vor allem deutsche Behörden, namentlich die deutschen Geheimdienste, da nicht kollaborieren sollten, schon gar nicht gegen unsere Gesetze.

Wenn diese Anzeige ins Rollen kommt, was wollen Sie konkret erreichen, beziehungsweise was wird aus ihrer Sicht im besten Fall passieren?
Im besten Fall wird der Generalbundesanwalt Ermittlungen aufnehmen und belegen oder widerlegen können, dass gegen Gesetze verstoßen wurde, oder eben nicht. Dann geht es natürlich darum, dass vor allen Dingen auch Informationen ermittelt werden. Wir also ein Mehr an Informationen haben, weil bisher haben wir immer alles nur aus der Zeitung.

Wo können diese ganzen Ermittlungen enden? Müssten eventuell Leute ihren Hut nehmen? Müssten neue Gesetze her? Was stellen Sie sich vor?
Mich würde nicht stören, wenn die Verantwortlichen Verantwortung übernehmen. Ich glaube, dass viele deutsche Mitbürger auch nicht mehr glauben, dass jahrelang keiner was gewusst hat. Und vor allem auch nicht mehr hinnehmen wollen, dass nichts passiert und man nur, wenn das Telefon der Kanzlerin angehört wird, mal einen bösen Anruf macht. Wir haben Gesetze und ich bin überzeugt davon, dass wir die auch zur Anwendung bringen müssen.

Einen Namen haben Sie schon genannt: Thomas de Maizière. Was glauben Sie, wie groß ist die Rolle der Kanzlerin in dieser Affäre?
In erster Linie ist sie natürlich Betroffene. Aber nicht nur sie. Nur die Tatsache, dass wir von dem abgehörten Handy in der Zeitung lesen konnten und auch eine indirekte Bestätigung erhalten haben, dass es so war, heißt ja nicht, dass sie die Einzige ist. Sie müsste es eigentlich zur Chefsache machen, um dieses lakaienhafte "keine-Kritik-üben", den Amerikanern, aber auch den Briten gegenüber, zu beenden. Letztlich ist das natürlich eine Staatsaffäre.

Aber glauben Sie denn nicht, dass, während wir gerade sprechen sogar, die NSA längst an weiteren Abhörmethoden arbeitet, von denen wir noch gar nichts ahnen?
Das würde ich vermuten. Ich denke, dass der ganze Skandal 2014 weiter geht. Es ist ja erst ein Bruchteil der Dokumente öffentlich geworden. Wir werden da sicherlich noch mehr hören. Das ist ein Grund mehr, warum der Generalbundesanwalt Ermittlungen aufnehmen muss. Denn es ist ja davon auszugehen, dass es weiter geht. Zum anderen bin ich auch der Meinung, dass letztlich die Behörden, die dafür zuständig sind, auch zur Spionageabwehr, versagt haben. Und darüber muss man öffentlich diskutieren.

Wie ist Ihre Meinung zu Edward Snowden? Wie sollte man mit ihm jetzt umgehen? Sollte man ihn nach Deutschland holen oder ist das keine gute Idee?
Wir fordern im Rahmen der Strafanzeige, dass er als jemand, der zur Sache eine Menge beitragen kann, auch vernommen wird. Wir fordern den Generalbundesanwalt auf, Informationen, die Edward Snowden hat, auch für dieses Ermittlungsverfahren zu nutzen. Ich denke, letztlich verdanken ihm nicht nur wir Deutschen, sondern ein großer Teil der Weltöffentlichkeit, dass wir von dieser massenhaften Überwachung überhaupt erfahren haben und diese Debatte überhaupt stattfindet.

Diese Politiker verstehen nur eine Sprache: Die Wut des Wählers an der Wahlurne! Ich wundere mich, dass der größte Spionageskandal aller Zeiten sich nicht mal in den Wahlergebnissen äußert. Offenbar finden wir alle diese Überwachung in Ordnung?

Nehmen wir mal an, die PIRATEN wären mit 5,2% in den Bundestag eingezogen. Da würden alle Parteien sofort putzmunter! Die Union würde behaupten, Datenschutz wäre schon in der Bibel erwähnt, und die CDU/CSU hätte das immer vertreten. SPD und Linke würden behaupten, schon die Anfänge der Arbeiterbewegung hätten auch Datenschutz vertreten, lange bevor es Daten im heutigen Sinn gab. Die Grünen würden behaupten, Umweltschutz wäre immer auch Datenschutz gewesen.

Es liegt an uns Wählern, was wir uns gefallen lassen! Sind wir bis zur Europawahl aufgewacht? Ohne "Tritt in den Hintern" per Stimmzettel ändert sich nichts!

Bertram in Mainz am 3.02.14 10:30

@Bertram...Leider übersiehst Du dabei, daß 95% der Menschen auf der Welt, gleichmäßig verteilt auf alle Länder, unfaßbar dumm oder wenigstens total desinteressiert sind. Anders lassen sich die Zuschauerzahlen auf den Vormittagsprogrammen der privaten TV auch gar nicht erklären. ;)
Du brauchst erst eine Änderung des Wahlrechts, damit Leute nicht zu Themen abstimmen können/dürfen/müssen, die sie sowieso nicht interessieren oder deren Tragweite sie nicht mal im Ansatz erkennen.
Frag doch mal, was die Leute um dich herum von Datenschutz und Privatsphäre halten.

Demokratie muß man nicht wollen, sondern können.
Da ist uns z.B. die Schweiz um Lichtjahre voraus.
Dort wird sachbezogen abgestimmt. Jeder kann mitmachen, aber niemand muß.
Ein EU-Beitritt oder die Einführung des Euro ohne die Zustimmung der Bürger wäre da absolut unvorstellbar.
Die immer kritisierten niedrigen Beteiligungen sind sogar noch ein Beweis dafür.
Es stimmt nur der ab, der sich vorher mit dem Thema beschäftigt hat.

Herr Hartwig am 3.02.14 11:54

@Alex Nieschwitz

Es wäre nett, wenn sie den Artikel um einen direkten Link zur Unterstützung dieser Idee bereichern würden.
Auch ich interpretiere das Verhalten von Merkel und speziell Pofalla als Landesverrat.
Es kann nicht sein, das Leute im Auftrag des Souverains so gegen ihren Amtseid handeln.
Und ich wüßte gerne auch die genauen Beweggründe dieser Personen dahinter.
Das ist nicht mehr deren Privatsache.

Das muß gerichtlich aufgearbeitet werden.

Herr Hartwig am 3.02.14 12:16

Die ganze Abhörgeschichte ist doch ganz legal.Die Bundesrepublik hat noch gar keinen Friedenvertrag sondern immer noch Waffenstillstand.Wenn es in der Republik mal politisch ganz extrem kommt, können die " Mächte " eingreifen .Jeder sollte sich mal unter soverinität Bundesrepublik alles genau durchlesen

Horst am 3.02.14 12:55

Ach je-da hat der Horst die 2+4 Vertraege nicht gelesen und ist auf diese olle Kamellen von ReeechtsauSSen hereingefallen!Richtig ist nur-seit Anbeginn der BRD existieren Geheime Vetraege die den Allierten erlauben uns abzuschnorcheln.Nach der Wende erneut bekraeftigt.Siehe die Veroeffentlichungen von Prof. Dr. Josef Foschepoth Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte Freiburg.Hat sich nur nie jemand aus den Regierungen darum geschert was da alles abgesaugt wird.Tatsache ist,das seitdem nach der Wende der Stasi Spion James Hall in der NSA Aussenstation Berlin aufgeflogen ist und die Akten dazu unter Panzerbewachung 1993 aus der Stasi Unterlagen Behoerde abgeholt wurden-jede Regierung haette Wissen muessen was da abgeht!@Herr Hartwig-deine These mit der Dummheit deiner Mitmenschen erinnert nur leider all zu sehr an den Rigorismus der RAF/Katholischen Kirche/Islamisten=ICH bin der Inhaber der allein seeligmachenden Wahrheit.

Kein Horst am 3.02.14 14:21

@Kein Horst
Die Wahrheit erinnert eigentlich immer an die Wahrheit. Das hat sie so an sich. Wieso dann aber ein "leider" von Ihnen?

@Alex Nieschwitz
Ich interessiere mich auch für Näheres zu dem Thema.
Wie wäre es denn mit einer Linksammlung dazu?
Solche mutigen Leute sollte man tatkräftig unterstützen.
Eigentlich machen die die Arbeit, die von unserer Regierung erledigt werden sollte.

Gert am 3.02.14 19:20

Wie schwachsinnig dumm können manche nur sein, wenn sie glauben, dass es Abhören erst seit 'gestern' gibt. Deshalb haben auch sämtliche frühere Regierungen den Meineid auf die Verfassung geschworen!! In der Politik wird doch sowieso nur gelogen...oder ist das auch eine Neuigkeit??
Wünsche allen etwas weniger Naivität, um die Machenschaften unserer fast kriminellen Politiker reeller zu beurteilen.

Kritiker am 3.02.14 23:22

Wie schwachsinnig dumm können manche nur sein, wenn sie glauben, dass es Abhören erst seit 'gestern' gibt. Deshalb haben auch sämtliche frühere Regierungen den Meineid auf die Verfassung geschworen!! In der Politik wird doch sowieso nur gelogen...oder ist das auch eine Neuigkeit??
Wünsche allen etwas weniger Naivität, um die Machenschaften unserer fast kriminellen Politiker reeller zu beurteilen.

Kritiker am 3.02.14 23:23

Wie schwachsinnig dumm können manche nur sein, wenn sie glauben, dass es Abhören erst seit 'gestern' gibt. Deshalb haben auch sämtliche frühere Regierungen den Meineid auf die Verfassung geschworen!! In der Politik wird doch sowieso nur gelogen...oder ist das auch eine Neuigkeit??
Wünsche allen etwas weniger Naivität, um die Machenschaften unserer fast kriminellen Politiker reeller zu beurteilen.

Kritiker am 3.02.14 23:24

Wenn demnächst auch noch Bananen in Deutschland angebaut werden, erfüllt Deutschland alle Voraussetzungen für diese Bezeichnung, alles andere ist heute schon gegeben!!

Kritiker am 3.02.14 23:27

Seit wann ist der Unfug WAR den die Katholische Kirche verbreite,die RAF,,oder die Salafisten?Auch deine These mit den"mindestens 95% der Menschen weltweit"die dumm und\oder "desinteressiert"ist da sehr "steil"-wo gibt es die belastbaren Statistischen Untersuchungen dazu?Kleiner Zusatz Tip am Rande:Wie sehr waerest DU bereit dich von jemanden Ueberzeugen zu lassen dein Verhalten/Einstellung zu aendern-wenn dich dein Gegenueber staendig als Dumm bezeichnete,oder dir mangelndes Interesse unterstellt ?

@Gert am 5.02.14 10:11

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