Dienstag, 19.05.2015

Techniksünden mit dem Handy

Ich habe mein Handy schon zweimal versenkt. Einmal im Urlaub, als ich es in der Bauchtasche vergessen hatte und beim Wildwasserrafting komplett nass geworden bin. Und einmal, als ich es ausnahmsweise in der hinteren Hosentasche hatte und es mir ins Klo geplumpst ist.

Handy-Display mit Spiderapp; Rechte: WDR/Horn

Nach dem Wildwasserrafting habe ich drei Stunden später, zurück im Hotel, mit dem Fön versucht, das Innenleben wieder trocken zu bekommen. Vergeblich. Das Handy war Schrott und alle Daten futsch. Seitdem mache ich regelmäßig Backups. Beim zweiten Tauchgang wusste ich schon besser, wie es geht. Ich habe sofort den Akku rausgenommen, um einen Kurzschluss zu vermeiden und das Handy auf einem Tuch trocknen lassen. Mehrere Tage. Und Tatsache. Es lief wieder. Nur die Farben waren irgendwie komisch. Und die Streifen auf dem Display haben mir auch nicht gefallen.

Mit meinem neuen Handy gehe ich vorsichtiger um. Und um von vorne herein Techniksünden zu vermeiden, habe ich mich von Handy-Fachmann Ermal Krasniqi von einem Kölner Handy-Express-Reparaturshop beraten lassen und mit Professor Hans Stahl von der FH Köln gesprochen.

Handy im Reisbad; Rechte: WDR/Horn

Beim Joggen trage ich mein Handy in der hinteren Tasche der Laufshorts. Wenn es regnet, packe ich es vorher in eine Plastiktüte. Ermal Krasniqi warnt aber vor jeglicher Form der Feuchtigkeit. Auch in einer Tüte kann das Handy regelrecht mitschwitzen. "Egal, ob man es beim Kochen neben den Herd legt, beim Duschen zum Musikhören mit ins Bad nimmt, im Regen telefoniert oder es zum Display-Putzen anhaucht - Feuchtigkeit kriecht latent in die kleinen Handyöffnungen, vom Kopfhörereingang über die USB-Ports. Daran geht das Handy nicht zwingend sofort kaputt, aber auf Dauer sammelt sich die Feuchtigkeit im Gerät und kann am Ende zum Wasserschaden führen." Dabei können die Kontaktpunkte und die Platine verkalken und einen Kurzschluss abbekommen.

Erste Hilfe bei Wasser
In solchen Fällen hilft es, das Handy sofort auszuschalten und Akku sowie Gerät einzeln auf einem Tuch zu trocken. Gut sind eine Fensterbank mit Luftbewegung oder leichte Wärme über Heizungen oder hinter einer Fensterscheibe. Angeblich soll es auch helfen, das Handy in eine Schale mit Reis zu legen, denn Reis entzieht ja bekanntlich Wasser. Fönen sollte man das Handy nicht. Denn übermäßige Hitze mögen Handys auch nicht.

Sonneneinstrahlung
Apropos Hitze: alles über Raumtemperatur tut einem Handy auf Dauer nicht gut. Ich lege mein Smartphone im Biergarten ja gerne einfach auf den Tisch, oder auf der Picknickdecke neben mich. Nicht gut, sagt Ermal Krasniqi. Die Platine und der Akku laufen heiß und es kann zu Fehlfunktion im Display kommen. Das Glas bzw. Plastik des Displays, das LCD und der Touch sind geschichtet miteinander verklebt. Ab einer Temperatur von ca. 50 Grad können sie anschmelzen, bei noch mehr Hitze können einige Displays sogar Blasen werfen. Auf Dauer kann das heißen, dass die Farben sich verändern und die elektronischen Komponenten Schäden davon tragen. Professor Stahl rät zur Abkühlung, das Handy in den Schatten zu legen, wo ein leichter Luftzug herrscht. Noch besser beendet man im Hintergrund laufende Apps oder schaltet das Gerät eine Weile ganz aus. Der Tipp, der häufig im Internet zu finden ist, sein Handy dann in den Kühlschrank zu legen, ist aber Quatsch. Unterkühlung tut ebenso wenig gut.

Handyreparatur express-repair24; Rechte: WDR/Horn

Staubfänger
Wenn ich nicht gerade im Park sitze, trage ich das Handy in der Hosentasche. Da wird es zwar nicht unbedingt zu heiß, aber es kann mechanisch überbeansprucht werden, so Professor Stahl - sprich verbiegen oder bersten. Und kleinste Staubpartikel können in die Öffnungen rutschen. Ermal Krasniqi sagt, wenn man dann das Ladegerät einsteckt, drückt man den Staub regelrecht zusammen. Auch davon kann auf Dauer das Handy kaputt gehen.

Ich glaube, ich wünsche mir die gute alte Telefonzelle zurück!

Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog und jeden Dienstag in der WWW: WDR5 LebensArt im Radio.

Sehr hilfreicher Beitrag.
Vielen Dank!☺
Ich verwende seit Jahren noch zusätzlich eine sog. "Otterbox", diese panzert das Gerät ab und selbst Stürze können ihm nichts mehr anhaben. Am Clip trage ich das Telefon bequem an einer Gürtelschlaufe und es ist so immer schnell griffbereit.

Wolfgang am 19.05.15 9:07

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Montag, 18.05.2015

Google will noch mehr Kohle machen

Wir Deutschen sind besonders treu: Mehr als 90 Prozent aller Suchanfragen laufen in Deutschland über Google. Seit Jahren schon. Und es ändert sich auch nichts daran, obwohl wir wissen, dass die NSA mithört, obwohl bekannt ist, dass Google besonders ungeniert Daten sammelt - und trotz der interessanten Alternativen, die es durchaus zu Google gibt. Deswegen dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn Google mehr oder weniger macht was es will. Wie das WWW: Wall Street Journal berichtet, will Google in der mobilen Suche einen "Buy"-Button einbauen. Dann kann man Waren noch schneller bestellen.

Google Schild; Rechte: dpa/Picture Alliance
Google will seine Macht weiter ausbauen


Das Internet ist zum Kaufen da
Auftauchen soll der Kaufen-Button immer dann, wenn man nach einem Produkt gesucht hat. Man kann dann nicht nur Infos über das Produkt abrufen, sondern es auch direkt kaufen. Das allerdings wird nicht in den eigentlichen Suchtreffern möglich sein (den so genannten "organischen" Suchtreffern), sondern im Bereich mit den gesponserten Treffern, da wo die bezahlten Anzeigen auftauchen. Wer also eine Anzeige für ein Produkt schaltet, kann eine Infoseite anbieten - und zusätzlich eine Möglichkeit zum Kaufen. So können die Anbieter dann ohne Umwege direkt Kohle machen. Google will die neue Funktion zunächst in den USA einführen - und dort auch ausprobieren.

Doch früher oder später kommt der Buy-Button auch garantiert zu uns. Das dürfte dann die Wettbewerbshüter der EU interessieren, die Blog: sich bereits an Google Shopping stören. Die neue Kauffunktion sehen Insider als klare Kampfansage an Verkaufsportale wie eBay oder Amazon. Die werden nicht sonderlich begeistert sein, wenn die Leute daran gewöhnt werden, direkt aus der Suchmaschine ihres Vertrauens heraus kaufen zu können - ohne den "Umweg" über das Portal zu nehmen. Das bedeutet einen deutlichen Kontrollverlust (und mehr Abhängigkeit), selbst für die großen Portale - für die Kleinen sowieso.

Google überall: Der User entkommt der Macht nicht; Rechte: dpa/Picture Alliance
Google überall: Der User entkommt der Macht nicht


Das Internet ist zum Kaufen da
Man könnte den Eindruck bekommen, das Internet wäre nur noch zum Kaufen da. Alle wollen das große Geld machen. Genug ist nie genug: Google hat 2014 rund 66 Milliarden Dollar mit Werbung verdient. 66 Milliarden! Aber: Es reicht nicht. Es müssen unbedingt noch weitere Funktionen her, die Dollars machen. Keine Funktionen, die den Suchkomfort erhöhen, bessere Ergebnisse bringen oder Schwachsinn aus dem Netz verbannen, sondern Funktionen, die einen noch schneller, noch bequemer einkaufen lassen. Im Silicon Valley huldigen sie halt am liebsten dem WWW: griechischen Gott Hermes. WWW: Athene wird vernachlässigt.

Die Griechen sollten den Namen "Hermes" schützen lassen, sie wären endlich aus dem Schneider!

LiFe am 19.05.15 12:47

Ich schmeiss mich gleich unter den Tisch vor Lachen.Ja,was glauben Sie denn Herr Schieb warum jemand eine Companie betreibt?Weil er "Sozialarbeit"machen will und ein "guter Mensch"ist?
Es geht um Macht und Geld und wer nicht schneller rennt als die Anderen,die ihm auf den Hacken sitzen-der verschwindet vom Markt."Ohne Moos nix los"-sagte schon meine Omma ;)

Ach je am 19.05.15 19:11

Internet wird Deadwood - das hätte es eher getroffen; Google ist dabei auch noch austauschbar, kann durch ein unbedeutendes Web-Phänomen von heut auf morgen implodieren, ohne nennenswerte Folgen -naja bis auf die bedauerlichen Investoren...
Um Geld zu verstehen hilft Nachhilfe in Gravitationslehre, bis hin zu den schwarzen Löchern; der wahre Kenner setzt auf dunkle Materie: Arbeit.

Frank Kampmann am 19.05.15 20:49

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Montag, 18.05.2015

Gemütliches Deutschland: Alle anderen sind schneller im Netz

Worüber spricht man im Ausland, wenn von Deutschland die Rede ist? Über unsere Autobahnen. Kein anderes Land auf der Welt bietet Schnellstraßen ohne Tempolimit. Dass man da auch nur ständig im Stau steht, ahnt ja keiner. Wer von schnellen Autobahnen auf ebenso schnelle Trassen fürs Internet schließt, liegt allerdings völlig daneben. In Sachen DSL-Tempo ist Deutschland nämlich - na ja, nicht Schlusslicht oder Bummelletzter, aber eben auch alles andere als vorne mit dabei. Nicht mal unter die Top 10 hat es Deutschland geschafft. Es kommt noch dicker: Deutschland liegt auf Platz 29.

Der Netzwerkausbau schreitet nicht zügig genug voran; Rechte: dpa/Picture Alliance
Der Netzwerkausbau schreitet nicht zügig genug voran


Ein armseliges Ergebnis
Ein armseliges Ergebnis, das uns da der Onlinedienstleister WWW: Akamai in einem aktuellen Bericht präsentiert. Auf Platz 1 demnach Südkorea, auf Platz 2 Hongkong, auf Platz 3 Japan, auf Platz 4 Schweden, gefolgt von Schweiz, Niederlande, Lettland, Irland, Tschechische Republik und Finnland. Die USA belegen Platz 17. Erst viel weiter hinten dann Deutschland - auf Platz 29. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das durchschnittliche(!) DSL-Tempo. Südkorea brilliert mit 22,2 MBit/Sekunde, wir schaffen gerade mal 8,8 MBit/Sekunde, wie diese WWW: Übersicht von Statista zeigt.

Wer nun denkt: "Macht doch nichts: Ich brauche sowieso nur 2 MBit/Sekunde für meine Mails und die paar Webseiten", der mag für sich persönlich vielleicht recht haben. Aber für die Volkswirtschaft ist es ein Desaster. Viele Angebote sind bei uns nicht denkbar, die technisch möglich wären, weil es am nötigen Tempo fehlt. Netflix auf dem Land? Undenkbar. Viele User können froh sein, wenn die Youtube-Videos nicht ruckeln. Denn der statistische Durchschnitt bedeutet schließlich, dass auf alle, die mit 100 MBit/Sekunden online unterwegs sind (etwa dank schnellen Kabelverbindungen), mindestens zehn Mal so viele Pechvögel mit 1 MBit/Sekunde kommen.

Infografik: Deutsches Web: Zu langsam für die Weltspitze  | Statista


Es muss ein Klick durch die Gesellschaft gehen
Die aktuelle Statistik belegt eindrucksvoll, dass wir in Deutschland noch immer nicht erkannt haben, dass in die Infrastruktur der Zukunft investiert werden muss. Wer heute im Mittelfeld liegt, der liegt morgen abgeschlagen am Ende, wenn nichts passiert. Wer aufsteigen will, der muss sich sogar doppelt anstrengen. Doch, was geschieht bei uns? Außer ein paar Blog: vagen und völlig unverbindlichen Plänen für einen angeblichen Breitband-Ausbau geschieht nichts. Da wird leidenschaftlich über die Autobahn-Maut gestritten - und die Zukunft verlieren wir aus dem Blick.

Wer wissen will, wie schnell sein Onlinezugang eigentlich ist, kann WWW: diesen Test hier machen. Vor allem bei Mobilanschlüssen gibt es hier häufig demütigende Ergebnisse. Von UMTS und LTE bleibt jedenfalls nicht viel in der Innenstadt. Das von den Providern gern versprochene Tempo von 50 oder gar 100 MBit/Sekunde wird praktisch nie erreicht. Klar: Es drängen alle ins Netz - aber es wird nicht genügend ausgebaut. Wenn das so weiter geht, bekommen wir ein riesiges Problem. Doch vermutlich möchte die Politik auch dieses Thema lieber aussitzen. So wie bei den meisten Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen.


DSL-Test an einem turboschnellen Kabelanschluss

Es ist schon erstaunlich, dass ich in der Wüste Nevadas in einem Ort, nicht grösser als 10 Häuser, schnelleres Internet hatte als bei mir Zuhause (30KM vom Ruhrgebiet entfernt) Ebenso gab es dort in der Tankstelle freies WLAN.

Hoffentlich ereilt uns nicht irgendwann mit dem internet das gleiche Problem wie mit den Brücken. (Sanierungsfall)

yx99 am 19.05.15 7:31

Es ist schon erstaunlich, dass ich in der Wüste Nevadas in einem Ort, nicht grösser als 10 Häuser, schnelleres Internet hatte als bei mir Zuhause (30KM vom Ruhrgebiet entfernt) Ebenso gab es dort in der Tankstelle freies WLAN.

Hoffentlich ereilt uns nicht irgendwann mit dem internet das gleiche Problem wie mit den Brücken. (Sanierungsfall)

yx99 am 19.05.15 7:31

Deutschland wird noch lange hinterher hinken. Zu viele von den Ballungzentren weit entfernte Gebiete dümpeln vor sich hin. Die Einzigen, die da Besserung bringen könnten, sind die Kabelnetzbetreiber.
Die schaffen auch im strukturschwachen (Hoch-) Sauerland Geschwindigkeiten von 1ßß M/Bit und darüber.
Bis die Telekom da nachgebessert hat dürften wohl noch ein paar Jahrzente ins Land gehen.

Kai Winter am 19.05.15 10:54

Deutschland wird noch lange hinterher hinken. Zu viele von den Ballungzentren weit entfernte Gebiete dümpeln vor sich hin. Die Einzigen, die da Besserung bringen könnten, sind die Kabelnetzbetreiber.
Die schaffen auch im strukturschwachen (Hoch-) Sauerland Geschwindigkeiten von 1ßß M/Bit und darüber.
Bis die Telekom da nachgebessert hat dürften wohl noch ein paar Jahrzente ins Land gehen.

Kai Winter am 19.05.15 10:56

Hier haben sie jetzt endlich auch Kabel gezogen leider lässt mich Vodafone erst 2016 aus dem Vertrag raus und somit dümpel ich noch nen Jahr mit meinen (an Sonnigen Tage) 6000er DSL rum :)

Dieter am 19.05.15 17:31

Solange die einzigen, die *wirklichen* Netzausbau betreiben können, diejenigen sind, die am meisten daran verdienen wenn die Netzneutralität komplett abgeschafft sind (lies: Hybride aus Inhalte- und Netzanbieter, wie Kabelfirmen, Telekom, etc.), wird ein wirklicher Netzausbau nicht passieren.

Ich zahle gerne mehr für ein schnelles Internet. Aber nicht, wenn ich dann überall links und rechts gegängelt werde: "Wie, Youtube/Netflix soll nicht ruckeln? Bestellen Sie doch lieber Entertain!" - "Nein, Whatsapp unterstützen wir nicht, aber eine SMS-Flat für 4,99€ extra können Sie haben." - "Der Traffic zu Spotify ist in Ihrem Mobilfunkvertrag inklusive, aber der zu iTunes / der von der WDR-App kostet extra." Und so weiter, und so weiter ... Wer lässt sich so verarschen? Kostet eBay auch bald extra?

Ich wünsche mir 100MBit mit 20MBit upstream und würde dafür sofort 50€/Monat zahlen - *wenn* die 100MBit vollständig netzneutral nutzbar wären und nicht vom Inhalt oder Traffic abhängig.

Frank am 19.05.15 21:51

Was macht es für einen Sinn, in ein immer mehr von Geheimdiensten kontaminiertes Netz zu investieren, in dem es keine Privatsphäre mehr gibt, in dem alles überwacht wird? Wer kritisch nachfragt bzw. demonstriert gilt als "low level terrorist". Wer mehr Pech hat, kommt auf die "no fly-List". Das ist noch nicht die höchste Stufe.

Michael am 19.05.15 22:28

Was macht es für einen Sinn, in ein immer mehr von Geheimdiensten kontaminiertes Netz zu investieren, in dem es keine Privatsphäre mehr gibt, in dem alles überwacht wird? Wer kritisch nachfragt bzw. demonstriert gilt als "low level terrorist". Wer mehr Pech hat, kommt auf die "no fly-List". Das ist noch nicht die höchste Stufe.

Michael am 19.05.15 22:32

Gleich zu Eingang der Bruellwitzkommentar.Tatsaechlich surfen die Leute in Nevada im Mittel mit gerade 3.19 megabits\sec.Die FCC"haette gerne"4 megabits\sec - tatsaechlich erreicht werden aber nur"49 percent of Americans fail to meet the FCC's minimum broadband standard of 4 megabits per second for downloads and 1 megabits per second for uploads."So-nun kannste dich hinlegen und weitertraeumen"wie schoen es waere einmal im leben es zu schaffen in die Wueste von nevada zu kommen.."Auch Michael schafft es einen Kommentar abzuliefern der jeglichen Sinn vermissen laesst.Thema verfehlt.Setzen.Note Ungenuegend.

Ach je am 27.05.15 6:37

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