Donnerstag, 13.02.2014

Sichere Alternativen zu WhatsApp

Es ist ein Teufelskreis: Es gibt eine ganze Reihe von Alternativen zu WhatsApp - aber niemand nutzt sie, und zwar vor allem, weil sie bisher niemand nutzt. Also bleiben alle bei WhatsApp, obwohl dieser Messenger eine lange Geschichte an Sicherheitslücken und schludrigem Umgang mit Daten vorweisen kann: vom Telefonbuchabgleich über die unzureichende Verschlüsselung bis zum WDR: Speichern schon gelöschter Nachrichten.

Aber man muss ja irgendwann einmal anfangen, also folgt an dieser Stelle ein Überblick über die aktuelle Konkurrenz. Nicht mit dabei: Messenger wie WeChat oder LINE, die WhatsApp mit rund 400 Millionen und rund 300 Millionen Nutzern dicht auf den Fersen sind. Denn wirklich sichere Alternativen sind nur Messenger, die eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bieten. Da sind im Moment vor allem drei Kandidaten interessant.


Threema - wo sich WhatsApp-Nutzer zu Hause fühlen

Threema; Rechte: Threema
Der bekannteste unter den sicheren Messengern: Threema aus der Schweiz.

WWW: Threema war eine der ersten Apps, die mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung viel Aufsehen erzeugt haben. Sie gehört zu den meistverkauften Messengern, sowohl im iTunes Store fürs iPhone als auch für Android-Geräte bei Google Play.

Wer WhatsApp nutzt, schafft den Umstieg problemlos. Sämtliche Funktionen vom Versand von Kurznachrichten über Fotos und Videos bis zum eigenen Standort finden sich bei Threema wieder - seit kurzem auch der bei WhatsApp beliebte Gruppenchat. Nur die Aufnahme neuer Kontakte kann komplizierter sein, wenn man sein Adressbuch nicht hochladen möchte. Dann wird es nötig, sich gegenseitig zum Beispiel per E-Mail oder SMS die Threema-IDs zuzuschicken. Wer es ganz sicher möchte, muss sich persönlich treffen und gegenseitig QR-Codes vom Smartphone abfotografieren.

Sicherheit hat eben einen komplizierten Preis - und einen finanziellen genauso: Threema kostet für iOS-Nutzer zurzeit 1,79 Euro, für Android-Nutzer 1,60 Euro.


myENIGMA - so weit, so Threema

myENIGMA; Rechte: myENIGMA
Wer Nutzer für sich gewinnen möchte, muss auch optisch glänzen. Das gelingt myENIGMA nicht.

Auch die Macher von WWW: myENIGMA sitzen in der Schweiz und liefern mit ihrem Messenger ein Konkurrenzprodukt zu Threema - das genauso funktioniert, aber kostenlos ist. myEnigma gibt es neben einer iOS- und Android-Version auch für das Blackberry.

Kompliziert ist bei myENIGMA vor allem die Anmeldung: Registrieren müsst ihr euch mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse - und bekommt dann nacheinander eine SMS und eine E-Mail mit Bestätigungscodes zugeschickt. Beim ersten Login fragt myENIGMA nach einem Passwort - das führt zu Verwirrung, weil man noch gar kein Passwort festlegen musste. In Wirklichkeit wünscht sich myENIGMA den Bestätigungscode aus der E-Mail.

Auch insgesamt wirkt myENIGMA gegenüber Threema grafisch etwas von gestern und in der Bedienung etwas zu schwerfällig, um wirklich viele Nutzer für sich zu gewinnen.


Telegram - ein sicherer Messenger aus Russland

Telegram; Rechte: Telegram
Telegram glänzt als Open-Source-Messenger und mit einer guten Optik.

Neu im Rennen ist ein sicherer Messenger von den Machern des russischen Facebooks "VK". WWW: Telegram ist vor allem interessant, weil es zum Teil Open Source ist: Der Quellcode der App ist WWW: öffentlich verfügbar - Sicherheitslücken oder Hintertüren würden schnell entdeckt.

Telegram lässt sich einfach bedienen, sieht schick aus und glänzt gegenüber Threema und myENIGMA mit weiteren Funktionen. Unterhaltungen mit den eigenen Kontakten lassen sich zum Beispiel "sicher" führen. Nachrichten werden dann vom Server des Anbieters gelöscht, sobald sie zugestellt wurden. Nachteil: Sie laufen dann getrennt von den regulären Unterhaltungen - das kann für Verwirrung sorgen.

Großartig ist aber vor allem: Telegram lässt sich mit einem Konto auf gleich mehreren Geräten bedienen, und zwar nicht nur auf iOS- und Android-Smartphones, sondern auch auf dem Tablet, über Webversionen im Browser oder auf dem großen Computer. Das bietet kein anderer großer Messenger in dieser Bandbreite.


Sichere Messenger werden zum größeren Markt

Vielleicht ist es der Überwachungsskandal, der dafür sorgt, dass sich auf dem Markt der sicheren Messenger gerade viel tut. iOS- und Android-Nutzer können zum Beispiel auch auf WWW: ChatSecure zurückgreifen, das Unterhaltungen in Facebook oder Google Hangouts verschlüsseln kann, aber für einige zusätzliche Funktionen Plug-ins benötigt - was die Bedienung dann wieder unnötig kompliziert macht und Normalnutzer abschreckt.

WWW: whistle.im ist ein Messenger aus Deutschland, der in der Betaphase steckt und dessen Entwicklung zuletzt etwas eingeschlafen schien. Zu Beginn der Entwicklung hatte der Chaos Computer Club whistle.im außerdem WWW: als "Fuckup as a Service" in der Luft zerrissen. Und auch WWW: Heml.is befindet sich noch in der Entwicklung.

Es wäre schön, wenn der Markt so lebendig bleibt - auch wenn die Vorstellung, einmal WhatsApp vom Thron zu stoßen, wohl noch länger eine Illusion bleiben wird.


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Donnerstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

Ihr habt (wie fast alle anderen auch) Jabber (+OTR) vergessen :/
Rein ZUFAELLIGERweise (echt jetzt!) hab ich dazu neulich was in meinem Blog gepostet ;)

- Micha

Michael am 13.02.14 12:37

Ein sicherer Messanger und Russland in einem Satz?

Dieter am 13.02.14 13:47

Telegram ist nicht gerade unumstritten: http://unhandledexpression.com/2013/12/17/telegram-stand-back-we-know-maths/

Juergen am 13.02.14 14:15


Bitte hört mit "threema QR-Codes" per eMail zu versenden auf. Die QR-Codes sind gegen Man-in-the-Middle-Attacken und wenn man diese per eMail unverschlüsselt schickt, führt man das Bemühen von Sicherheit ins Absurdum.

Also abfotografieren oder eben nicht. Wenn man den QR-Code nicht ausgetauscht hat, ändert das nichts an der Verschlüsselung an sich. Nur eben, es könnte jemand von Beginn an in der Mitte sitzen und mitlesen.

Frank Stohl am 13.02.14 15:42

Warum soll für die Kommunikation via Threema die Kontaktaufnahme komplizierter sein? Sobald jemand seine Kontakte mit den Threema-Servern verschlüsselt synchronisiert, kann er alle Anwender sehen, die Threema ebenfalls nutzen (sofern diese Ihre Handynummer und nicht nur die E-Mail-Adresse angegeben haben). Des Weiteren kann man andere Anwender ganz einfach anhand der Treema ID finden.

Den Schlüssel-Fingerabdruck bzw. QR-Code kann man mit dem neuen Kontakt manuell austauschen, muss man aber nicht!

Zudem wird demnächst auf der CeBIT ein weiterer Messenger mit dem Namen "Chiffry" vorgestellt, der ebenfalls eine End-zu-End-Verschlüsselung verspricht und aus Deutschland stammt.

Josef am 13.02.14 15:53

@Dieter: ja.

@Juergen: Aber gerade das halte ich auch für eine Stärke von Telegram: Gerade solche Einblicke werden ja auch deshalb besser möglich, weil es sich um Open Source handelt.

@Frank Strohl: Wo steht denn, dass der QR-Code per E-Mail verschickt werden muss? Oben schreibe ich doch, dass es ums Abfotografieren geht.

@Josef: Danke für den Tipp zu Chiffry - das gucke ich mir mal an!

Dennis Horn am 13.02.14 16:27

Es fehlt "die Mutter" der Messenger. Der BlackBerry Messenger ist seit einigen Monaten auch für IOS und Android verfügbar und gehört zu den sichersten Messengern überhaupt. Er bietet die gleichen Funktionen wie WA. Ab der kommenden Version 2.0 wird auch das Senden von Dateien (also nicht nur Sound, Video, und Texte) möglich sein. BBM enthält zudem eine Channelfunktion. Eine Art Tumblr in der BBM Welt. Kontakt zu Freunden bekommt man über die individuellen PIN jedes Nutzers oder man lässt einfach die eigenen Kontakte nach Nutzern durchsuchen. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

Florian am 13.02.14 17:47

Mir fehlt Line Messenger in der Auflistung. Der soll laut Support auch verschluesseln.

BrollyLSSJ am 20.02.14 9:57

@BrollyLSSJ: Auch WhatsApp verschlüsselt - allerdings unzureichend. In die Liste haben wir die Messenger aufgenommen, die offensiv mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung werben.

Dennis Horn am 20.02.14 10:12

Threema ist es !
Aber leider gibt es keine anderen Versionen als apple und Android.
Mindestens Blackberry und Windowsphone fehlen ! :-/

Olaf am 20.02.14 11:12

Laut Threema-Homepage ist Jabber+OTR für Mobile Geräte ungeeignet.
Zitat Homepage (https://threema.ch/de/faq.html)

"Warum nicht einfach OTR?

Bei OTR muss der Konversationspartner für den Aufbau einer Session online sein, damit ein Schlüsselaustausch stattfinden kann. Das ist für Mobile-to-Mobile-Messaging ungeeignet — insbesondere auf Plattformen, wo Apps nicht im Hintergrund laufen sollten (wie iOS)."

Lasse

Lasse Kolb am 20.02.14 19:40

Herr Horn, wenn sie die Kommentare schon lesen könnten sie zumindest die darin korrigierten Fehler in ihrer ursprünglichen Publikation verbessern.

Die Aussage: "Nur die Aufnahme neuer Kontakte ist etwas komplizierter: Dafür muss man vorher gegenseitig Entschlüsselungscodes per E-Mail oder SMS tauschen - oder sich persönlich treffen und gegenseitig QR-Codes vom Smartphone abfotografieren." ist faktisch falsch und zeigt dass Sie die App nicht ausprobiert und somit unzureichend recherchiert haben.

Ganz deutlich: Das scannen des QR Codes ist ein zusätzlicher Schutz gegen Man in the Middle Attacken. Die Verschlüsselung der Nachrichtung alle anderen Funktionen sind ohne weiteres möglich wenn man die Nutzer-ID einer Person kennt oder Threema erlaubt das Telefonbuch zu nutzen (optional).

Bitte korrigieren Sie diese Aussage im Haupttext, viele Leute lesen die Kommentare nicht.

Auch ist der Quellcode von Telegram nur teilweise verfügbar.

Marcus am 21.02.14 14:49

@marcus: wo Du recht hast, hast Du recht :-)

Jörg am 21.02.14 14:57

Da kann ich Marcus nur zustimmen!

Man muss gar nichts per Email oder SMS austauschen !

Georg am 21.02.14 19:49

Telegram ist leider vollkommen open source. Alle Teile, die benötigt werden, die Schnittstellen von/für Telegram zu nutzen, um auch anderen APPs die Kommunikation mit dem Netzwerk zu ermöglichen sind frei verfügbar. Das hat für die Macher den charmanten Vorteil, dass es relativ zügig auch APPs für so ziemlich jedes OS geben kann (neben den selbsteigenen und damit offiziellen APPs). Indessen sind die serverseitigen Teile noch immer nicht offen, was auf der Webseite auch bestätigt wird: https://telegram.org/faq#q-why-not-open-source-everything

Diak am 23.02.14 1:15

Da ist dem ersten Satz meiner Aussage doch glatt ein 'nicht' abhanden gekommen. Ich bitte um Entschuldigung.

Diak am 23.02.14 1:18

@Marcus: Sie haben recht. Ich habe die entsprechende Passage zu Threema geändert, damit es nicht missverständlich ist. Zu Telegram schreibe ich ja: Der Quellcode der App ist frei verfügbar - der des Servers in der Tat nicht.

Dennis Horn am 24.02.14 12:28

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Mittwoch, 12.02.2014

Twitter wird aufgehübscht

Auch Twitter ist seit einer Weile an der Börse, so wie Facebook, Google und viele andere, die sich im großen Haifischbecken Internet tummeln. Doch wer an der Börse ist, der kann sich keine Trägheit leisten. Deshalb kündigen börsennotierte Unternehmen immer öfter und immer schneller Neuheiten an. Twitter ist da keine Ausnahme. WWW: Gerade erst hat es erste dezente Veränderungen am Layout und Design von Twitter gegeben, da kündigt Twitter nicht weniger als ein komplettes Redesign an.

Twitter Redesign; Rechte: Twitter
Twitter Redesign: Aufgeräumter und weniger wie Twitter


Neues Layout bringt mehr Übersicht
Bislang gibt es lediglich ein Video vom geplanten neuen Design. Was auffällt: Das neue Layout erinnert stark an Google+ und Facebook. Für jeden Tweet gibt es eine eigene Karte, deren Größe sich an Länge und Inhalt des Tweets orientiert. Den klassischen, geraden Twitter-Newsfeed gibt es nicht mehr, zumindest wenn das geplante Layout obligatorisch werden sollte. Mehr Raum für Werbung und gesponsorte Posts also und mehr Möglichkeiten für Rich Media, Fotos und Videos inklusive. Twitter hat sicher eine Menge vor mit dem Layout und führt es nicht allein der besseren Übersichtlichkeit halber ein.

Ob es klug ist, das Layout an die Gewohnheiten der User anzupassen? Auf der einen Seite erleichtert das neue Layout Einsteigern das Leben. Zweifellos. Auf der anderen Seite dürfte es erfahrene Benutzer eher abstoßen, die es gerne einfach haben. Keep it simpel - das wird scheinbar immer unwichtiger. Allerdings nutzen erfahrene User ohnehin eher Tweetdeck oder Apps, um Twitter zu nutzen. Hier ändert sich durch das neue Layout natürlich erst mal gar nichts.


Tecnonetblog liefert erste Einblicke in das neue Design und Layout


Wann geht's los?
Bislang ist das neue Layout noch nicht offiziell. Nur eine kleine ausgewählte Zahl von Usern bekommt das neue Design zu sehen, berichten Fach-Blogs. Ob schon bald jeder das neue Design zu sehen bekommt oder ob es allen optional zur Auswahl steht, das weiß derzeit noch niemand. Twitter kommentiert die aktuellen Diskussionen um das neue Layout nicht. Aber man kann wohl mit Fug und Recht davon ausgehen, dass es kommt - schon in wenigen Tagen.

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Mittwoch, 12.02.2014

Firefox will Kasse machen

Der kostenlos erhältliche Firefox-Browser erfreut sich großer Beliebtheit, insbesondere bei uns in Deutschland. Es gibt ja auch gute Gründe, die für den Firefox sprechen: Der Browser ist schnell und zuverlässig und es steckt keine Firma dahinter wie bei Internet Explorer, Chrome oder Safari, sondern eine Stiftung (Mozilla Foundation). Das schafft ein gewisses Vertrauen. Nur die wenigsten wissen allerdings, dass sich Firefox durch Einnahmen von Google finanziert. Google zahlt jedes Jahr Millionenbeträge dafür, dass Firefox der Suchmaschine neue Besucher schickt, zuletzt WWW: 311 Millionen Dollar.

Werbung bei Tab-Übersicht; Rechte: Mozilla Foundation
Firefox will künftig in dieser Übersicht Werbung zeigen

Doch jetzt will die Mozilla Foundation einen weiteren Einnahmekanal schaffen, wie die Macher in diesem WWW: Blogeintrag ankündigen. Künftig sollen Werbetreibende die Möglichkeit haben, auf der Übersichtsseite "Neuer Tab" Anzeigen zu schalten. Dort erscheinen normalerweise Screenshots bereits geöffneter Tabs - aber eben dann auch Anzeigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein User auf ein Fenster klickt, das neugierig macht oder vertraut vorkommt, ist nicht mal gering.

Offiziell wird das so verkauft: Die neue Initiative soll Usern helfen, für sie relevante Inhalte zu finden. Das klingt nach dem üblichen PR-Sprech der Onlineriesen, finde ich. Gerade Firefox-User könnten auf solche Methoden allerdings allergisch reagieren, jedenfalls viele. Google Chrome wird das vielleicht mehr User in die Arme treiben.


Wer war noch mal der Hersteller von Google Chrome? War das nicht auch ein Unternehmen, das Geld mit Werbung macht? Warum sollten also FF User zu Google Chrome wechseln?
Es zeigt doch nur, dass auch FF und die Mozilla Org etwas vom großen Werbegeldkuchen abbekommen möchten.

Thomas am 12.02.14 14:52

Firefox will Geld verdienen & das kann ich verstehen. Bis zu ein Gewisse punkt, nur die art & weise ist mir nicht rechtens.

Fest steht für mich, wenn ich mich davon gestort fühle wird Mein nutzen von Firefox mega schnell beendet. Schade eigentlich weil die Browser ist wirklich gut. Ich wird mich jetzt informieren mussen welche Browsern sonst für mich im frage komme. IE auf jedenfall nicht.

Es bleibt zu hoffen das soviele user das nicht für gut finden & Firefox deren Rucken kehren. Denn mussen wir sehen wie lange es dauert bis die Verantwortlichen deren Fehler einsehen.

Vielleicht habe ich gluck & Mein Benutzung von Adblocker wirkt dagegen.

Tcha es war denke ich nur ein frage des zeit bis Mozilla auf solche ideen kamm. Schade Schade. Ich gebe Liebe Freiwillig ein Spende als mich mit sowas zu rum Ärgern & wer weiss vielleicht da steckt genau diese Gedanken dahinter!?

Grüße aus OWL.

Peter Jarvis am 12.02.14 16:28

Darum mache ich mir keine Sorgen,da ich eine "gehaertete Version"des FF benutze-den JonDoFox zusammen mit JonDo(ex. JAP).Beim JDF wird es dies mit Sicherheit nicht geben und erst Recht nicht mit dem JonDobrowser der noch konsequenter auf Sicherheit getrimmt wird.

Robin am 13.02.14 13:18

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