Mittwoch, 15.07.2015

Ein Smartphone namens "Pet"

Die etwas betagteren IT-Nerds unter uns erinnern sich sicherlich noch an den amerikanischen Hersteller WWW: Commodore. Das US-Unternehmen hat uns Anfang der 80er Jahre den WWW: C64 gebracht, den ersten bezahlbaren Heimcomputer, den man in BASIC programmieren und an den Fernseher anschließen konnte. Noch davor hat Commodore den "Pet" auf den Markt gebracht: Der "Personal Electronic Transactor" wurde bereits 1977 gebaut und verkauft. 8-Bit-Prozessor, BASIC, Kassettenlaufwerk, eingebautes Display - auf diesem Rechner habe ich meine ersten Gehversuche unternommen.

Anzeige für den Pet: Bezahlbarer Homecomputer; Rechte: dpa/Picture Alliance
Anzeige für den Pet: Bezahlbarer Homecomputer


Das Haustier für die Hosentasche
Der Pet (Englisch für: Haustier) war solide verarbeitet, zuverlässig, bezahlbar und ein wunderbares Spielzeug. Kommerziell erfolgreich war Commodore allerdings erst später, mit dem C64 und dem Amiga. Zwischen 15 und 30 Millionen Geräte wurden verkauft. Genaue Zahlen kennt niemand. Danach herrschte Funkstille. 1994 ist das Unternehmen pleite gegangen. Doch jetzt meldet sich das Traditionsunternehmen überraschend auf einmal wieder: Commodore will in den kommenden Wochen in Europa ein Smartphone vorstellen, das den Namen "Pet" tragen und rund 300 Euro kosten soll.

Es soll sich um ein Android-Smartphone handeln, das von zwei italienischen Designern gestaltet wurde. Kunden sollen zwischen zwei Modellen wählen können: Ein Modell mit 16 GB und 2 GB RAM für rund 270 Euro und ein Modell mit 32 GB und 3 GB RAM für rund 330 Euro. Damit liegen die Geräte im mittleren Preissegment. Als besonderer Gag ist im Gerät ein Emulator für C64- und Amiga-Games enthalten. Man kann also mit dem Pet-Smartphone alte Spiele nutzen, die für C64 oder Amiga entwickelt wurden. Das dürfte eine Horde von Nostalgikern ansprechen, die gerne mal wieder mit ihren vor Jahrzehnten liebgewonnenen Spielen daddeln wollen.

Hersteller Commodore hat ein Smartphone namens
Hersteller Commodore hat ein Smartphone namens "Pet" angekündigt


Nette Spielerei für Nostalgiker
Eigentlich sehe ich keine großen Marktchancen für ein solches Gerät. Das Angebot im mittleren Preissegment ist alles andere als bescheiden. Doch ein bezahlbares 5,5-Zoll-Smartphone, das in der Lage ist, alte C64-Spiele abzuspielen, das hat was. Es dürfte viele geben, die sich so ein Smartphone als Zweitgerät leisten. Und sei es nur, um sich ab und zu in gute alte Zeiten versetzen zu lassen. Noch konsequenter wäre es natürlich gewesen, einen Pet-Simulator mitzuliefern. Und - als kostenpflichtiges Extra - die legendäre Gummi-Tastatur des Commodore Pet, die sich nur mit viel Geduld und kleinen Fingern bedienen ließ.

Welche Spiele für das geplante Smartphone fit gemacht werden sollen, steht noch nicht fest. Aber es werden wohl die beliebtesten und populärsten Titel sein. Ich verspreche: Ich werde mir das Gerät auf jeden Fall anschauen, wenn es auf den Markt kommt. Ich bin neugierig.

Der PET2001 war damals eine Sensation. Kleiner Tippfehler: "Personal Electronic Transactor", nicht "Transistor". Es gibt ausführliche Artikel bei Wikipedia.

Man staunt, wie viel diese einfachen Geräte konnten. Nur war alles grausig teuer. Beim BASIC-Interpreter störte mich, dass es keine lokalen Variablennamen gab.
Heute hat man es einfacher: Raspberry Pi besorgen und loslegen. Die paar Euronen hat man locker. Aber dafür hat man heute keine übrige Zeit mehr ;-)
Eigentlich sollte ich als Vergleich ein Notebook wählen: Monitor und Tastatur eingebaut, Massenspeicher auch.

Spiele? Ach was! Nützlich war bei der PET/CBM-Serie vor allem der User-Port, den man gerne benutzte. Den hat das neue "Pet" natürlich nicht.

Bertram in Mainz am 15.07.15 21:47

Mein Herz schlägt höher und kann mir gut vorstellen, dieses Smartphone als Zweitgerät anzuschaffen. Aber etwas fehlt: Der schwarze Joystick mit roten Knüppel und Knöpfen! - Wie soll man auf dem Smartphone bloß "Track & Field" spielen? Aber im Ernst: "Defender of Crown", "Paperboy", "Gauntlet", "Test Drive", "Pit Stop II" etc. - oder einfach mal wieder ein Text Adventure. Was auf keinen fehlen darf ist "The Little Computer People" - hier hab ich nie herausgefunden, wie man das Männchen via Befehl dazu bewegt seine Klamotten zu wechseln oder einfach mal ins Bett zu gehen. Freu mich jedenfalls und hoffe sehr das die Spiele problemlos geladen werden können - aber bitte auf die klassische C64 Art mit Regenbogen Farbenden Ladebildern. Ja, der "Brotkasten" war seine Zeit damals wirklich meilenweit voraus. :-D

C64 Generation Micha am 16.07.15 8:14

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Dienstag, 14.07.2015

Gibt mir ein "M", gibt mir ein "P", gib mir eine "3"

Ich bin noch aus der Generation WWW: Walkman. Für alle, die mit MP3 groß geworden sind, muss ich das wohl näher erläutern: Walkmans sind tragbare Kassettenrekorder. Als diese kompakten Geräte auf den Markt gekommen sind, waren alle begeistert. Denn zum ersten Mal war es möglich, unterwegs selbst zusammengestellte Musiklisten zu hören.

Doch der Erfolg des Walkman währte nur ein paar Jahre, der von MP3 dauert bis heute an. Am 14. Juli 1995, vor genau 20 Jahren, war die Geburtsstunde für den Industriestandard ISO/IEC 11172-3. Sagt Euch nix? Dann vielleicht die etwas populärere Umschreibung MPEG Audio Layer III. Oder eben - ganz kurz - MP3.

MP3 hat die Musikwelt umgekrempelt; Rechte: dpa/Picture Alliance
MP3 hat die Musikwelt umgekrempelt


Der Erfinder ist nicht zum Millionär geworden
Erdacht wurde MP3 nicht etwa im Silicon Valley, wie man vielleicht vermuten könnte, sondern am Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen. Dort wurden schon eine Menge interessanter Dinge erdacht und entwickelt, aber MP3 gehört eindeutig zu den Stars. Man hat sich auch gleich auf die Endung .mp3 geeinigt. Neben der beeindruckenden Soundqualität mit Sicherheit einer der wichtigen Erfolgsfaktoren für MP3. Ein eingängiger, leicht einprägsamer Begriff hilft, dass alle darüber sprechen.

Einer der Väter von MP3 ist WWW: Karlheinz Brandenburg (und auch von AAC, Advanced Audio Coding, das unter anderem von Apple verwendet wird). Ich habe Karlheinz Brandenburg mehrfach getroffen, auf verschiedenen Veranstaltungen. Ein überaus bescheidener Mann. Stolz auf seinen Zögling, nicht unbedingt stolz auf sich. Reich gemacht hat ihn seine Erfindung nicht, denn der MP3-Standard wurde zur freien Verfügung gestellt. Im Silicon Valley hätte man daraus sicher ein Start-up gemacht - und bergeweise Kohle gescheffelt.

Karlheinz Brandenburg gilt als Vater von MP3; Rechte: dpa/Picture Alliance
Karlheinz Brandenburg gilt als Vater von MP3


Dichte Musikdateien ohne Qualitätsverlust
Faktisch haben andere mit MP3 Geld verdient. Bis heute. Vor allem aber ist es MP3 gelungen, den Musikmarkt aufzuwirbeln. Erst durch MP3 ist es möglich geworden, nahezu ohne Qualitätsverluste Musik in kompakte Dateien zu packen. Ich kann mich gut an die ersten Musikportale von der Telekom erinnern, wo man komplette Musikalben runterladen konnte. Bei 128 KBit/Sekunde (gebündeltes ISDN) war ein komplettes Album in weniger als 30 Minuten geladen. Das war wirklich revolutionär. Heute hat man einzelne Musiktitel innerhalb von Sekunden geladen - oder man lädt erst gar nicht, sondern hört die Musik gleich als Stream.

Längst gibt es Musikstandards, die als überlegen gelten, etwa Ogg Vorbis oder der Apple Lossless Audio Codec (ALAC) - mit noch besserer Soundqualität bei geringerem Speicherbedarf. Trotzdem ist die Bedeutung von MP3 ungebrochen. Ob Musik, Radiosendungen oder Podcasts: MP3 ist das Dateiformat der Wahl. Grund genug, MP3 zum Geburtstag zu gratulieren - und noch jede Menge weitere Jahre in bester Gesundheit zu wünschen.

Man stelle sich vor, Äppel hätte mp3 erfunden. Ein schrecklicher Gedanke.

Der Alte am 14.07.15 16:52

Herr Karlheinz Brandenburgs Erfindung hat ihn nicht zum Millionär gemacht, aber Wertschätzung für seine Leistung hat er erfahren dürfen, denke ich. Dass er ein bescheidener Mensch geblieben ist zeugt von Zufriedenheit. Wer als Entwickler in eine Firma tätig ist und technische Neuheiten erarbeitet, dann ist es doch verständlich, dass Erfindungen der Firma gehören. Oft haben Mitarbeiter, ein Team an Entwicklungen partipiziert. Ganz anders verhält es sich, wenn jemand privat auf neue Ideen stößt, der wird es recht schwer haben, wie er alleine die finanzielle Hürde stemmt. Und sollte es ihm gelingen, Patent anzumelden, so ist es nicht gesagt, dass er Erfolg bei der Umsetzung haben wird.

LiFe am 14.07.15 17:21

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Montag, 13.07.2015

Digitale Postkarten real verschicken

Ich habe eine ganze Kiste voller Postkarten. Manche sind wunderschön, haben tolle Panorama- oder Tierbilder auf der Vorderseite und einen persönlichen Text. Manche Motive und Grußzeilen gehen gar nicht. Manchmal kann man den Text nicht mehr lesen, weil Regen die Schrift verwischt hat. Wasserflecken vom Meer, ein Ring von der Kaffeetasse oder Eselsohren bringen die meisten Karten aber erst richtig zum Leben. Mittlerweile kriege ich nicht mehr so viele Postkarten. Eher sind es Fotos per WhatsApp oder Einträge bei Facebook, die ich zufällig sehe. Wieso nicht einfach beides miteinander verbinden: Ein eigenes Handyfoto mit einer einer echten Postkarte?

Postkartensammlung; Rechte: WDR/Horn
Meine geliebte Postkartensammlung

Mit Postkarten-Apps geht das. So umgeht man auch das Problem mit den hässlichen Motiven und muss weder einen Laden mit Karten noch einen Briefkasten suchen. Aber macht digitales Schreiben genauso viel Spaß? Wie teuer ist die moderne Urlaubspost und wann kommt sie beim Empfänger an?

Ich lade mir drei Apps zum Testen im heimischen WLAN runter: Urlaubsgruß, Trapoca und Pocamax. Es gibt noch diverse weitere Angebote, sowohl für Android-Telefone als auch für iPhones. Am besten räumt man aber vor dem Download ein wenig sein Handy auf, damit genug Platz für die App und für neue Urlaubsbilder da ist. Und schon geht's los: App öffnen, ein oder mehrere Fotos auf die Vorderseite laden, Karte virtuell umdrehen, Text eintippen, Adresse eintragen, zahlen und schon geht die Karte auf Reisen.

Postkarten-Apps; Rechte: Google Play Store/iTunes/Horn
Postkarten-Apps gibt es wie Sand am Meer

Wer seine Kontakte im Handy inklusive Adresse gespeichert hat, kann bei den meisten Apps Name und Adresse des Empfängers importieren. Ich muss und möchte sie von Hand eintippen. Bei Pokamax geht das zum Beispiel erst, wenn ich ein Kundenkonto angelegt habe. Die App Urlaubsgruß erlaubt mir die Gestaltung auch erstmal ohne Login. Sie ist intuitiv, nett aufgebaut und am Ende kann ich per Touchscreen eine handgemachte Unterschrift oder einen Smiley einfügen. So bekommt die Karte eine halbwegs "echte" Note. Im Warenkorb liegt nun mein fertiges Werk. Ich muss nur noch per Kreditkarte oder Online-Banking bezahlen. Und dabei zögere ich kurz.

Postkarten-Apps Collage; Rechte: Google Play Store/iTunes/Horn
Drei Apps, drei Preise für den Versand

Der Spaß soll mich 1,69 Euro plus Kreditkartengebühr kosten. Knapp zwei Euro für Etwas, das ich vorher nicht einmal in der Hand halte? Ich will den Vorgang abbrechen, aber dann entscheide ich mich doch dafür. Denn mal ehrlich, eine hässliche Postkarte, die seit gefühlt fünf Jahren im Kartenständer steht, kostet auch oft einen Euro. Plus Briefmarke. Plus Rennerei. Also klicke ich auf Kaufen und Senden. Immerhin bekommt jetzt jeder ein persönliches Motiv. Ich kann die Karte jederzeit vorbereiten - im Bus, am Strand - und im Hostel schicke ich sie dann per WLAN ab. Den Text speichere ich übrigens als Vorlage, statt mir zehn Mal mit den gleichen Sätzen die Finger wundzuschreiben. So spare ich eben Zeit statt Geld. Im Urlaub ist jede Sekunde zur Entspannung wichtig. Ich muss nur aufpassen, dass ich beim Copy & Paste keinen Fehler mache und den Text für meinen Freund auf die Karte an Mama und Papa drucken lasse.

Wetter gut, Essen lecker, ich schicke euch Sonne, liebe Grüße.

Trapoca will ich auch noch kurz ausprobieren. Ich knipse ein neues Bild von meiner Aussicht und bekomme dabei den Hinweis, im Querformat zu fotografieren. Klick, Bild im Kasten. Aber eine rote Ampel warnt mich, dass die Druckqualität des Foto nicht gut ist. Also ändere ich in den Einstellungen zunächst die Bildqualität und drücke nochmal auf den Auslöser. Ampel grün, perfekt. Ich kann zum Schluss sogar das Versanddatum festlegen. Theoretisch könnte ich also schon vor dem Urlaub die Karten vorbereiten, der Versand würde dann automatisch laufen. Praktisch, aber gemogelt. Für mich ein No-Go.

Tipps für den Versand von digitalen Postkarten:
1. Apps zu Hause downloaden, vergleichen und schon einmal registrieren
2. Vorher den Handyspeicher aufräumen, um Platz für neue Fotos zu haben
3. Fotoqualität in den Einstellungen auf die höchsten Pixel stellen
3. Die Adressen der Empfänger im Handy speichern oder notieren
4. Beim Fotografieren auf die Motivauswahl achten.

Die aktuelle Diskussion um die Panoramafreiheit zeigt, dass nicht jedes Gebäude und jede Sehenswürdigkeit, wie zum Beispiel der Eiffelturm in Paris, fotografiert, veröffentlicht und dann weiterverwendet werden darf. Das Gute bei den digitalen Postkarten ist aber, dass sie in Papierform beim Empfänger landen, ihren Sammlerwert damit behalten und die Fotos ansonsten auf dem Handy des Machers bleiben (sollten).

Panoramafreiheit_in_Europa; Rechte: Maximilian Dörrbecker/Chumwa/Commons/Wikimedia
Panoramafreiheit in Europa; Rechte: Maximilian Dörrbecker/Chumwa

Ich freue mich schon auf meine nächste Postkarte. Die erste digital erschaffene, von mir selbst, an mich selbst. Ich bin gespannt, wann sie hier ankommt. Vielleicht bin ich dann schon im Urlaub ...

Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog und jeden Dienstag in der WWW: WDR5 LebensArt im Audio: Radio.

Da sehe ich noch ein Problem: Man gibt dem Anbieter Namen mit Adressen der Empfänger. Vielleicht mag das mancher Empfänger gar nicht. Kann man sich darauf verlassen, dass Namen plus Adressen nicht an die Werbewirtschaft verkauft werden?

Es ginge auch so: Bild im passenden Format im Fotogeschäft ausdrucken und als ganz normale Postkarte verschicken. Hoffentlich hält der Kleber der Marke auf diesem speziellen Untergrund. Also erst noch testen, besser gleich Klebestift verwenden, dann testen. Aber das alles wollte man ja vermeiden ...

Also doch ganz altmodisch Bilder in passender Dateigröße als E-Mail-Anhang verschicken. Eigentlich ist das gar nicht altmodisch, sondern richtig praktisch. Wenn aber Oma keine E-Mail-Adresse hat? Au weia!

Bertram in Mainz am 13.07.15 20:28

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