Mittwoch, 27.08.2014

Details übers iPhone 6 enthüllt

Wenn Apple einen Termin festlegt, an dem die Öffentlichkeit über irgendwas informiert wird, dann kocht die Gerüchteküche über. Im WWW: Web und ganz besonders in den WWW: Social Media. Fakt ist: Am 9. September präsentiert Apple sein neues iPhone. Wahrscheinlich. Klar, dass jedes noch so kleine Detail im Netz diskutiert wird. Wie groß, wie schwer, wie viel Speicher, wie teuer, welche neuen Funktionen?

Jetzt hat ein Blogger in einem Video alle Details über das neue iPhone 6 geleakt, behauptet er. Wer das Video gesehen hat, der hat eine klare Vorstellung davon, wie das neue iPhone 6 aussieht, was es kann, was man damit anstellen kann... Anschauen lohnt sich - ich war überrascht. Versprochen.

Unlustig

Sam Sung am 27.08.14 12:14

und nicht das der Vizepräsident des BfV auusgerechnet auf der "Sommerakademie der Datenschützer" in Kiel schon wieder den Dummfug der VDS propagierte?Zudem noch Unterstuetzung von BSI(!)-Vize Andreas Könen erhielt?Die GdP klatschte natuerlich auch wieder Beifall.Auch das erneut hinter verschlossenen Tueren am Entwurf des IT-Sicherheitsgesetz gebastelt wird,das jede Menge ueble Dinge enthaelt.Netzpolitik nennt es zu Recht:"De Maizières IT-Sicherheitssimulationsgesetz"Voelliger Unfug wird darin auch mit dem §202c StGB getrieben,der statt abgeschafft,noch verschaerft werden soll.Passt doch irgendwie mit dem Ankauf von FinSpy bei der GammaGroup nicht so wirklich zusammen.Schon garnicht mit dem Versuch der "Eigenentwicklung eines Bundes Trojaners".Darueber wuerde man gerne mal etwas lesen-nicht ueber unwichtige Gimmicks!

DAS soll WICHTIG sein? am 27.08.14 13:02

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Mittwoch, 27.08.2014

15.000-Dollar-Technik - in einer App

Es gibt eine neue App aus dem Hause Instagram, die für viel Furore sorgen könnte. Sie heißt WWW: Hyperlapse, ist neu für iOS zu haben, und macht aus wackeligen Aufnahmen mit dem Smartphone sanfte Kamerafahrten. Das Gyroskop des Smartphones dient als Bildstabilisator. Als Nutzer können wir noch regeln, ob die Aufnahme mit normaler oder bis zu zwölffacher Geschwindigkeit laufen soll.


Beim Techmagazin WIRED gibt es diese ersten Aufnahmen von Instagram Hyperlapse zu sehen.

Weitere Beispiele gibt es von WWW: Mashable und WWW: The Verge. Wie diese App entstanden ist und wie Instagram es geschafft hat, diese Rechenleistung mit dem Smartphone umzusetzen, WWW: lest ihr bei WIRED - und das Magazin bringt es auf den Punkt: Hyperlapse wirkt wie eine 15.000-Dollar-Technik für Zeitraffer-Videos - verpackt in nur einer App. Auch Microsoft arbeitet an einer solchen Software - hat sich den ersten großen Wurf aber jetzt von Instagram wegschnappen lassen.

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Dienstag, 26.08.2014

Amazon kauft Twitch ... wen!?

Dass es passiert, war lange klar. Dass es so passiert, ist eine Überraschung: Nach all den großen Übernahmen der letzten Zeit von Instagram über Tumblr bis WhatsApp geht der Streamingdienst WWW: Twitch für 970 Millionen US-Dollar an Amazon - WWW: das ist jetzt offiziell. Dabei hatte es wochenlang Spekulationen über Verhandlungen mit Google gegeben. Auch Yahoo! und Microsoft waren interessiert - WWW: und hätten angeblich sogar noch mehr investiert.

Twitch; Rechte: Twitch
Welches Spiel darf's sein? Bei Twitch schaut man anderen Nutzern beim Zocken zu. Zehntausende Fans verfolgen gerade zum Beispiel die Livestreams zu "League of Legends".

Twitch ist einer dieser Dienste, WWW: von dem viele jetzt das erste Mal hören und den es vor etwas über drei Jahren noch nicht einmal gab - und das, obwohl er für fast eine Milliarde US-Dollar über den Tisch geht. Der Dienst ist 2011 aus dem Streamingdienst Justin.tv hervorgegangen und seitdem zum "YouTube für Spiele-Livestreams" geworden. Er erreichte zuletzt jeden Monat weltweit rund 55 Millionen Nutzer.

Wer einen Livestream bei Twitch aufruft, bekommt die Übertragung des Spiels zu sehen, außerdem ein Bild des Nutzers - und ein Chatfenster, über das man sich mit den anderen Fans austauschen kann. Einige Spieler haben Tausende Zuschauer, wenn über Twitch ganze E-Sport-Turnierspiele übertragen werden, sind Hunderttausende live dabei.

Beliebt sind außerdem das Spreedrunning, bei dem Nutzer in Nullkommanix komplette Spiele von vorn bis hinten durchzocken, kreative Experimente, in denen ganze Spielewelten auf den Kopf gestellt werden, oder Übertragungen von Minecraft-Spielen, bei denen Zuschauer die Klötzchenwelten anderer Nutzer kennenlernen - damit ist Gronkh immerhin Blog: der erfolgreichste YouTuber Deutschlands geworden.


Wenn euch Twitch völlig neu ist: Mit diesem Video stellt sich der Streamingdienst zurzeit bei YouTube vor.

Erfolg haben bei Twitch nicht nur die Profizocker, sondern auch Nutzer, die ihre Spiele mit Humor kommentieren. Es geht nicht nur wie beim Sport darum, wer gewinnt und wer verliert. Kreativität und Comedy machen einen großen Teil aus. Viele schauen die Livestreams auch, um an ihrem eigenen Können zu arbeiten. Und wie YouTube bringt auch Twitch ganz neue Stars hervor - WWW: was sich auch hier anfühlt wie eine Parallelwelt.

Twitch ist seit seinem Start auf jeden Fall zu einem Riesen geworden - es gehört heute zu den 15 Onlinediensten, die weltweit den meisten Datenverkehr verursachen. Twitch beeinflusst mit Sicherheit auch viele Nutzer, die sich nach dem Erscheinen neuer Spiele erst einmal per Livestream darüber informieren, ob sich der Kauf auch lohnt. Und Twitch ist vermutlich auch erst der Anfang einer großen Livestream-Ära.

Spannend wird jetzt, was Amazon daraus macht. Twitch soll zwar unabhängig bleiben, mit seinem Namen, mit seinen Mitarbeitern, mit seinen Büros. Es könnte aber gut sein, dass der Dienst zu einer Art Werbeplattform wird: Wer interessiert zuguckt, ist auch schneller dabei, ein Spiel zu kaufen - natürlich über Amazon. Den Verkaufslink dazu könnte es dann in Zukunft direkt neben dem Livestream geben.

Für Amazon könnte Twitch außerdem ein strategischer Schritt sein, wenn es ums Wohnzimmer geht: Google und Apple haben schon lange die Marktführerschaft, was mobile Geräte vom Smartphone bis zum Tablet angeht. WWW: Der Kampf ums Wohnzimmer ist aber noch nicht entschieden. Dort, wo die Zocker mit ihren Konsolen zu Hause sind, nämlich auf dem großen Fernseher, kann sich Amazon noch immer einnisten.

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