Dienstag, 08.07.2014

Fußball im Netz

Der Ball ist rund und er soll ins Netz. Damit er dort landet, lassen sich Fußballer einiges einfallen. Und wenn das Runde dann im Eckigen ist (oder eben nicht), landet nochmal alles im digitalen Netz. Blogger-Kollege Simon Sturm hat mit einigen Blog: Netztrends vorgelegt, jetzt gibt es meine Fortsetzung. Was bis(s)her geschah...

Um mitzufiebern und im Notfall lautstark zu buhen, muss man Fußball natürlich erstmal verstehen. Nachhilfe gibt es dafür von der Maus im Film "WWW: Fußball wörtlich genommen".

Fußballfloskeln; Rechte: WDR

Da versteht jedes Kind, was es heißt, wenn es "im Gehäuse klingelt". Wobei unser Super-Torwart Manuel Neuer es bisher kaum hat klingeln lassen. Im Gegenteil. Er hat sogar ganz aktiv zahlreiche Tore verhindert - was auch im Netz Anklang gefunden hat.

Neuer schießt ein Tor; Rechte: WDR/Horn

Neuer gg FR; Rechte: WDR/Horn

Neuer Presse; Rechte: WDR/Horn

Dass Deutschland die WM gewinnt, ist übrigens kein Wunschdenken, sondern pure Mathematik und nicht in Frage zu stellen, wie ein WDR-Mitarbeiter in geheimer Mission herausgefunden hat, wie WWW: dieses Video beweist.

Wenn es dennoch nicht klappen sollte mit dem Weltmeistertitel und der Fußballerkarriere, gibt es zum Glück immer noch einige Alternativen, wie WWW: Mesut Özil schon 2010 gezeigt hat.

Özil rappt; Rechte: WDR/Horn

Mesut Özil ist übrigens einer von rund 330 internationalen Fußballspielern bei Twitter und hat über 6,1 Millionen Follower. Zum Vergleich: Ronaldo hat fast 30 Millionen, Lukas Podolski 1,3 Millionen. Der ist aber vor allem auf seiner offiziellen Sportler-Seite bei Facebook aktiv.

Podolski Facebook; Rechte: WDR/Horn

Podolski Facebook; Rechte:

Schweinsteiger, der sich von der Presse gerne fern hält, hat sich vor dem Halbfinale gegen Brasilien nun übrigens auch geäußert. Er sagt, der intelligenteste Trainer gewinnt. Und das ist definitiv nicht der algerische Trainer. Der ist ja nun einmal raus...

Rach und Algerien; Rechte: WDR/Horn

... aber auch wenn das Spiel WWW: Per Mertesacker ziemlich in Wallungen gebracht hat...

Mertesacker; Rechte: WDR/Horn

... hält er, was er verspricht ("Ich lege mich gleich in eine Eistonne"). Und Jogi Löw hält sich daran, seine Mannschaft von Spiel zu Spiel weiterzubringen. Wenn auch nicht immer mit sauberen Methoden. Man erinnere sich an WWW: das kleine Geschenk, das er Ronaldo mit in die Kabine gegeben hat. Immerhin kann er sich jetzt wieder darum kümmern, neue WDR: Modetrends zu schaffen, während die WWW: deutsche Nationalelf sich vorbereitet und Kräfte sammelt.

Montage Löw und CO; Rechte: WDR/Horn

Wichtig für die deutschen Siege sind natürlich nicht nur eine gute Taktik und beste Kondition, sondern auch treue Fans, wie zum Beispiel Sängerin Rihanna. Nach dem Gruppenspiel zwischen Deutschland und Ghana postete sie ein WWW: Foto mit Miroslav Klose.

Ich denke, unsere Jungs werden sich durchbeißen. Nicht ganz so wörtlich, wie der WWW: ivorische Torwart es gemacht hat...

Ivory Coast Keeper; Rechte: WDR/Horn

... und schon gar nicht wie Suárez bei seinem "Biss zum Achtelfinale". Uruguays Stürmer tauchte danach als Vampir von Twilight, als Hund mit Flohschutz um den Hals, als Zombie und Weißer Hai im Netz auf.

suarez Biss; Rechte: WDR/Horn

Zwar hatte er sich sowohl nach seiner Beißattacke in der Premier League 2013 via Twitter, als auch jetzt beim Italiener Giorgio Chiellini auf seiner WWW: Homepage entschuldigt, aber so eine Welle spart die Deutsche Nationalmannschaft sich lieber. Statt dessen gibt es gut gelaunte Selfies von Thomas Müller und Kollegen. Wobei, die Zähne von Müller könnten Suárez durchaus Konkurrenz machen.

Müller Selfie; Rechte: WDR/Horn

Aber jetzt erstmal viel Erfolg beim Spiel gegen Brasilien. Das Gute ist: Auch hier gibt es (sprach-)wissenschaftliche Beweise, dass Deutschland gewinnt.

Scolari Montage; Rechte: WDR/Horn

Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog und jeden Dienstag in der WWW: WDR5 LebensArt im Radio.

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Freitag, 04.07.2014

LinkLounge

Jetzt ist der Sommer endlich da, und dann ereilt uns die Nachricht, dass es am Wochenende wieder regnen soll. Am Wetter können wir ja bekanntlich nichts ändern, aber wir können uns die Zeit zumindest mit netten Links vertreiben. Heute daher eine Auswahl meiner aktuellen LiebLinks mit einer Mischung aus: #wissenswert und #sinnfrei!

LiebLink 1

Die Journalistin und Bloggerin Esther Honig aus Kansas City hat ein WWW: Vorher/Nachher-Projekt der anderen Art gestartet und schickte ihr Porträt über eine Freelancer-Plattform an 40 Designer aus über 25 Ländern. Ihre Bitte: Macht mich schön! Das Resultat sind diese mit Photoshop bearbeiteten Bilder. Sie zeigen, wie Esther Honig nach dem Schönheitsideal des jeweiligen Landes aussehen würde.

LiebLink 2

Giulia Enders ist Medizinstudentin und hat sich in das unansehnlichste Organ verliebt, das wir so mit uns rumtragen: den Darm. In ihrem Sachbuch "WWW: Darm mit Charme", welches sich auch in der von ihr selbst gelesenen Hörbuch-Version empfiehlt, erschließt sie uns eine ganz neue Welt über unser "unterschätztes Organ" und räumt mit lästigen Befindlichkeiten auf.




LiebLink 3

"Freund yxz gefällt Seite xy" - diese Meldungen sind uns allen bekannt und informieren uns auf Facebook, sobald einer unserer Freunde eine gewisse Seite mit einem „Gefällt mir" versehen hat.
Allerdings gefällt mir die Vorstellung gar nicht, dass alle immer sehen können, welche Seite mir gerade gefällt. Manche Frage, die da laut werden, möchte ich mir dann gerne ersparen. Zum Beispiel wieso, weshalb, warum mir nun die Facebook-Seite eines Brautmodengeschäftes gefällt.
Damit ist jetzt Schluss! Wie diese mitteilsame Funktion ausgeschaltet wird, ist WWW: hier nachzulesen.

LiebLink 4

Prokrastination at it's best. Die Website The Useless Web bringt euch per Klick auf die unnötigsten und doch amüsanten Webseiten, die sich im WWW so tummeln. Wundervoller Zeitvertreib: WWW: Take me to a useless website PLEASE


LiebLink 5

45 Slaves work for you! Das ist meine Bilanz nachdem ich die Umfrage auf WWW: Slaveryfootprint gemacht habe. Durch mein tägliches Leben und die Dinge, die ich ganz selbstverständlich benutze, unterstütze ich die Versklavung der Menschen, die an der Herstellung beteiligt waren. Natürlich schmeiße ich jetzt nicht all diese Dinge weg, aber zumindest schafft Slaveryfootprint ein Bewusstsein dafür und zeigt, welche Unternehmen maßgeblich an der Versklavung beteiligt sind.

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Donnerstag, 03.07.2014

Wer sich schützt, ist besonders verdächtig

Die NSA hält uns ausnahmslos alle für potenzielle Terroristen, Dich, mich, Deine Familie, meine Familie, alle Freunde, Freunde der Freunde, den Verkäufer um die Ecke. Wir werden alle anlasslos und vollständig überwacht. Gefährlich sind wir alle, einige hält die NSA aber sogar für besonders gefährlich. Wer nun denkt, nur wer besondere Schlagwörter benutzt, in Arabisch schreibt oder bestimmte Kontakte pflegt, der bekäme ein rotes Fähnchen an seine virtuelle Akte, der täuscht sich. In Wahrheit macht sich jeder oberverdächtig, der seine Anonymität im Netz wahren möchte - etwa, indem er Anonymisierungs-Tools verwendet, sich also eine virtuelle Tarnkappe aufsetzt.

Zwiebel; Rechte: dpa/Picture Alliance
Die Zwiebel steht für das Anonymisierungstool Tor

Quellcode legt die Schnüffeleien offen
WDR und NDR liegen Auszüge des Quellcodes vom NSA-Schnüffelprojekt mit dem Namen Blog: XKeyScore vor. Experten können hier sehen, wie der größte Schnüffelapparat der Menschheitsgeschichte funktioniert, nach welchen Kriterien spioniert wird - die ARD: Tagesschau hat berichtet. Im Programmcode ist explizit die IP-Adresse eines deutschen Servers aufgeführt, dieser Server wird besonders intensiv überwacht. Die vorliegenden Daten führen zu einem Studenten aus Erlangen, der privat einen Server für das Anonymisierungsnetzwerk WWW: Tor betreibt und diesen öffentlich zur Verfügung stellt - wie viele Menschen überall in der Welt.

Im Klartext: Deutsche User, die Gebrauch von der populären Verschlüsselungs-Technologie machen, gelten offensichtlich nicht nur als besonders interessant für die NSA, sondern auch als besonders verdächtig - sonst würde man nicht einen solchen Aufwand betreiben. Die NSA notiert alles mit, was der Server macht. Ein eindrucksvoller und unumstößlicher Beleg dafür, dass vorsätzlich und im großen Stil Grundrechte deutscher Bürger missachtet werden, schließlich gibt es ein Telekommunikationsgeheimnis. Das ist deswegen ein Skandal, weil Tor zu nutzen oder darüber eine Verschlüsselung oder Anonymisierung bereitzustellen nicht verboten, sondern ausdrücklich erlaubt ist. Trotzdem spioniert die NSA.


So funktionierten VPN-Netzwerke


Justiz und Politik müssen reagieren
Wie die Untersuchungen ergeben haben, ermittelt die NSA genau, wer den Tor-Dienst auch benutzt. Offensichtlich reicht es sogar schon, die WWW: Webseite des Tor-Projekts aufzurufen, um von der amerikanischen Behörde mit Argusaugen überwacht zu werden. Man könnte argumentieren, es würden doch einfach nur Daten gespeichert - für einen guten Zweck. Terrorismusbekämpfung und so. Doch wer das sagt, ist nicht nur blauäugig (und macht sich keine Vorstellungen, was mit den Daten alles angestellt werden kann und angestellt wird), sondern ignoriert zudem, dass gegen geltendes Recht verstoßen wird und Grundrechte missachtet werden, etwa das Recht auf Privatsphäre oder das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, um nur zwei Beispiele zu nennen. Diese Rechte dürfen nicht einfach so zur Disposition gestellt werden.

Die neuen Erkenntnisse überraschen nicht inhaltlich. Dass die NSA keine Mühen scheut, Verschlüsselungen zu knacken und Anonymisierungsdienste wie Tor zu kompromittieren oder wenigstens die User identifizieren zu können, war bekannt. Doch jetzt gibt es Belege dafür, dass deutsche Nutzer ganz konkret betroffen sind. Belastendere Belege kann es kaum geben. Das zwingt Behörden, Justiz und Politik, aktiv zu werden. Anderenfalls kann man sich auch gleich selbst ein Hundehalsband um den Hals legen und einen Eid auf die amerikanische Verfassung schwören.

Das ist ein nach der Nachricht von dem Erlanger Betreiber einer anonymen Surfadresse der durch die NSA beobachtet wurde ein aktuelles Thema. Noch wichtiger wäre es für User dieses Dienstes ob die auch ins Fadenkreuz der NSA agelangt sind. Ich nicht, aber im Fall das man so etwas benutzt schon einmal wichtig. Oder bin ich schon verdächtig weil ich hier schreibe und Herr Schieb auf der schwarzen Liste der NSA steht ? Das war nur ein Scherz, aber den Amis kann man wie es scheint alles zutrauen. Nur durch die Tatsache das es Publik gemacht wird und Übersetzungsverwechslungen gibt. Im Ernst, nach den ganzen Veröffentlichungen der letzten Zeit zu diesem Thema, so langsam machen sich die Amis lächerlich weil sie an den falschen Strängen mithören. Da wo die Musik spielt sind sie scheinbar taub.

MG am 3.07.14 21:09

Dem Deutschen ist Merkels ignoranz doch egal da er selbst ignorant ist. Wie sonst sind Umfragen dazu zu erklären. Leute verkommen zu Konsumzombies. In Bussen und Bahnen starren die gebannt auf ihre Smartphones und nehmen ihre Umwelt bestenfalls eingeschränkt wahr. Massenspiongage die Grundrechte verletzt? Wenn kümmerts, Mutti macht das doch gut, wie alte Omis und Opis sagen, steht doch in der Bild. Nicht mal der unfähige Generalbundesanwalt Range will wegen der Massenspionage ermitteln.

Sanktionen gegen "böse" Russen, aber Amis dürfen hier machen was die wollen, mit Hilfe der "Pressestelle der Nato" ("Die Anstalt", ZDF) - der Springerpresse.
Wir sind verloren, Ignoranz machts möglich.

Sebastians am 3.07.14 21:56

wenn die Politiker jetzt nicht mal langsam aktiv werden, könnte man ja mal erwägen die wieder abzuwählen..., so ganz demokratisch...
Auf jeden Fall muss das geplante Freihandelsabkommen SOFORT auf Eis gelegt werden, um den AMIs mal zu zeigen, dass mit uns auch nicht zu Spaßen ist...
Schön wäre es...

Marcel am 4.07.14 14:42

Gottseidank gibt es noch die NSA - die sich darum Sorgen macht, wie es mit dem Terroristen-Netzwerk steht! Wieso sich da die Leute, besonders die jungen, echauffieren, die jeden privaten Nonsens bloggen, jedwede blöden Fotos ins Netz stellen, begreife ich nicht! Man muss damit rechnen, dass derartige Veröffentlichungen das Interesse Dritter wecken - wer davor Angst hat, der sollte doch selbst den Stecker ziehen und wieder nur per Brieflein kommunizieren. Auch die allseits gepflegte Unsitte, ständig aufs Smartphone zu stieren, oder damit zu hantieren - birgt Gefahren - wohl aber kaum für den schlichten, soliden User. Immer ganz ruhig bleiben - wer auf den Pfaden der Tugend wandelt, der muss sicher nichts Schlimmes befürchten - auch nicht von den gefürchteten Amis! Die Journalisten des Öffentlich-Rechtlichen keinesfalls - die sind wissen ja genau, wo ihr Geld her kommt und wohin zur Zeit der "Mainstreamhase" läuft...

Maria A. am 4.07.14 19:45

So, so. Da stehen wir Deutschen also unter Generalverdacht Terroristen zu sein. Dann drehe ich (persönlich) jetzt mal den Spieß um und stelle ALLE Amerikaner und deren Einrichtungen auf Deutschem Boden unter Generalverdacht der Spionage. Den Amis mal ganz direkt die ROTE KARTE zeigen. Aber 2/3tel von Deutschland schläft im Moment ja sowieso und ist mehr in Brasilien als hier zugegen. Sonst war es immer die Politik die während der WM Gesetze erlassen hatte die sonst nie durchgegangen wären, und dieses mal ist es eben ..., Ami go Home!
Mit unfreundlichen Grüßen in Richtung USA
ein Generalverdächtiger

Peter Müller am 5.07.14 8:21

Wie naiv sind eigentlich die Nutzer eines TOR-Netzwerkes oder von Verschlüsselung? Glauben sie wirklich, damit der Aufmerksamkeit der Geheimdienste (und ich meine damit ALLE!) zu entgehen?

Der Alte am 5.07.14 17:29


Wenn wir uns diese Überwachung gefallen lassen, ist das praktisch die Zustimmung zu einem Ermächtigungsgesetz. Das steht dann nicht auf Papier, es wird einfach praktiziert und als normal betrachtet. Wenn man diese Überwachung vor einem Jahr als Vermutung bei einem Psychiater geäußert hätte, man hätte sicher einen Verfolgungswahn attestiert bekommen.

Seltsam, Proteste gibt es immer nur am Anfang einer Modewelle. Je weiter die Entwicklung läuft, desto geringer wird der Protest. Inzwischen sind die Datenschützer in der Defensive. Man muss sich verteidigen, wenn man gegen Überwachung argumentiert.

Glaubt man wirklich, dieser gigantische Apparat wird nur gegen ein paar Terroristen eingesetzt? Hier geht es um Größeres. Wirtschaftsspionage, Ausschnüffeln von Verhandlungspositionen. Man könnte leicht Wahlen beeinflussen, wenn man im Wahlkampf gezielt Informationen lanciert. Der einfache Bürger bekommt die Folgen zu spüren, auch wenn man ihn nicht direkt überwacht.

Bertram in Mainz am 6.07.14 0:47

Ach je-da ist nichts an"sourcecode"von XKeyscore geleakt!Das sind ein paar Zeilen aus einem selector.Also eine Eingabeschnittstelle um Abfragen eingeben zu koennen.Zudem wurde auch nicht der Betreiber selber ueberwacht,auch das ist Journalistischer Unfug\Unwissen-sondern sein"Authorithy server"den alle Tor clients abfragen.Was da auch oefter als"mail Ueberwachung und mitlesen von mails"interpretiert wurde ist einfach nur eine Zeile mit der man die Tor bridges localisieren will. Also dies hier" and email_body('https://bridges.torproject.org/' : c++ ".Klar ist auch das ALLE diese Dienste,ob nun NSA,BND oder GCHQ zerschlagen gehoeren.die Gegenwehr durch "verscheiern\verschluesseln"etc. reicht nicht aus!Das eigendliche Poblem muss auf Politischer Ebene angegangen werden-also bitte 1.mio auf die Strasse hier mal ganz fix!

Robin am 9.07.14 9:51

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