Dienstag, 26.05.2015

Google I/O: Android überall

Entwickler zu sein war auch schon mal einfacher. Man muss nicht nur Software entwickeln, die möglichst vielen gefällt und zudem wasserdicht ist, man muss auch noch auf das richtige Pferd setzen. Denn gleichzeitig für Google, Apple und Microsoft entwickeln, das bekommt praktisch kein Unternehmen hin. Die eigenen Ressourcen sind endlich und wollen gut eingeteilt werden. Deswegen werben die Großen der Branche regelmäßig auf Entwicklerkonferenzen für ihre Ideen, ihre neuen Produkte, ihre Betriebssysteme und Onlinedienste. Sie wollen die Entwickler von ihren Plänen begeistern und sie zum Mitmachen animieren.

Google I/O: Tickets zur Veranstaltung wurden verlost; Rechte: Google
Google I/O: Tickets zur Veranstaltung wurden verlost


Android in allen Geräten
Entwickler sind also grundsätzlich eine äußerst begehrte Spezies. Trotzdem müssen sie ordentlich dafür bezahlen, um bei so einer Konferenz überhaupt dabei sein zu dürfen. Im Fall der am Donnerstag (28.05.2015) in San Francisco startenden WWW: Google I/O werden rund 900 Dollar pro Ticket fällig. Geld spielt in einem solchen Zusammenhang keine Rolle? Das stimmt: Denn kommen darf nur, wer außerdem vorher von Google ausgelost wurde. Weil nämlich mehr Entwickler Interesse haben als gleichzeitig betreut werden können, entscheidet das Los. Kein Scherz! Man braucht also das nötige Kleingeld und eine Portion Glück, um sich für neue Ideen rekrutieren zu lassen.

Wer es leibhaftig auf die Google I/O schafft, darf sich immerhin auf viele spannende Vorträge und Veranstaltungen freuen. Es bewegt sich eine Menge im Google-Universum. Der Onlinekonzern wird nicht müde, seinen Wirkungskreis ständig zu erweitern. Die selbstfahrenden Autos zum Beispiel. Die haben zwar noch den Hauch von Science-fiction, sind aber trotzdem bereits ziemlich real. Und was treibt die Autos an? Android! Womöglich wird auch der Nachfolger der nicht ganz so erfolgreichen Datenbrille Google Glass vorgestellt. Ebenfalls mit Android. Auch Smartwatches spielen eine Rolle. Und was hält die auf Trab? Natürlich Android. Außerdem wird ein neues Android für Smartphones und Tablets vorgestellt. Android M genannt - alias "Macadamia Nut Cookie".

Android Logo; Rechte: Google
Android dringt in alle möglichen Lebensbereiche vor


Betriebssystem für das Internet der Dinge
Besonders interessant scheint mir die Android-Version zu sein, die derzeit unter dem Codenamen WWW: Brillo entwickelt wird. Brillo ist ein eigenes Betriebssystem für das Internet der Dinge. Es ist abzusehen, dass immer mehr Geräte in unserem Alltag vernetzt sind, mit dem Internet verbunden. Auch dafür braucht es ein Betriebssystem. Google will eins anbieten. Es liegt nahe, dass Google zuerst seine eigenen Geräte wie Blog: Thermostate oder Rauchmelder der Marke Nest damit ausstattet. Doch dabei wird es nicht bleiben.

Damit auch kleine und stromsparende Geräte unterstützt werden können, reichen Brillo bereits 32 bis 64 Megabyte Arbeitsspeicher aus. Je mehr Geräte mit so einem Betriebssystem ausgestattet sind, umso leichter können sich die Geräte untereinander austauschen und unterhalten. Bislang ist das noch ein Problem, weil nahezu jedes Gerät mit eigener Software kommt. Allerdings bedeutet der flächendeckende Einsatz eines Betriebssystems im solchen Geräten auch ein Risiko: Sicherheitslecks würden viele Geräte auf einmal betreffen. Vom Datenschutz mal ganz abgesehen.

Das passiert wenn ein Kühlschrank sich mit einer Waschmaschine unterhält. Der Kühlschrank: "Stell Dir mal vor, die hat schon wieder abgelaufenes Joghurt bei mir im oberen Rega!". Die Waschmaschine: "Ist doch noch gar nichts, letzte Woche hat sie eine befleckt Männerunterhose gewaschen. Dabei ist sie doch Single!"

Der Alte am 26.05.15 21:14


Zu: "Damit auch kleine und stromsparende Geräte unterstützt werden können, reichen Brillo bereits 32 bis 64 Megabyte Arbeitsspeicher aus."

Der alte C64 hatte 64 KB als Arbeitsspeicher! Die Intelligenz zum Steuern von Geräten hätte er damit locker. Mikrocontroller kommen mit noch viel weniger aus. Ich frage mich oft, wieso jede Rechenleistung, jeder Speicherplatz in kürzester Zeit nicht mehr reicht.

Ich hoffe doch, dass die Geräte bei ihrer eigentlichen Aufgabe bleiben. Oder weckt uns der Wecker in Zukunft mit den Sonderangeboten im Supermarkt? Die Kaffeemaschine zeigt uns Werbung für eine neue Kaffeesorte? Das Smartphone überwacht unser Verhalten, um Depressionen frühzeitig zu erkennen? Ach so, das mit den Depressionen wird ja schon ernsthaft erwogen, ist keine Fiktion der fernen Zukunft.

Wir müssen aufpassen, dass die Geräte nicht zu viel können! Betriebssysteme für Haushaltsgeräte sollten grundsätzlich Open Source sein. Sonst sind da vielleicht ein paar "Heinzelmännchen" eingebaut, die nicht uns dienen, sondern ihren wirklichen Besitzern!

Bertram in Mainz am 26.05.15 21:40

Behaupten das man ein "Datenschuetzer"ist und schueffeleien gegenueber kritisch-um dann praktisch unkritisch,nur weil die Technik dafuer "fasziniert,darueber zu bericht.Wie geht das zusammen Herr Schieb?

HaHaHa am 27.05.15 6:51

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Dienstag, 26.05.2015

Wie schnell surft NRW?

Als ich vor gut einem Jahr umgezogen bin, hatte mein Vermieter ein Problem: Er musste eine Wohnung auf dem Dorf loswerden, zu der keine Glasfaserleitung führt, in der es keine LTE-Abdeckung gibt und in der ich jedes einzelne Byte aus dem Netz per Handschlag begrüßen konnte. Dass es in diesem Dorf keinen Supermarkt gibt, war für mich jahrelang kein Ding. Aber das langsame Internet - das hat mich fertig gemacht.

Karte von Nordrhein-Westfalen; Rechte: Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur
Gelb markiert sind die Orte, an denen mehr als 95 Prozent der Haushalte mit einer Geschwindigkeit von über 16 MBit/s ins Netz kommen - in Nordrhein-Westfalen vor allem im westlichen Ruhrgebiet über Düsseldorf bis in den Raum Köln/Bonn.

Dieses Dorf liegt nicht in der Einöde, sondern genau im Speckgürtel zwischen Köln und Düsseldorf. Aber die Wohnung loszuwerden, war ein Problem, wie mir mein Vermieter vor ein paar Tagen noch schrieb. Vor allem junge Interessenten hätten die langsame Internetverbindung als Argument gegen die Wohnung angeführt. Was ich verstehe.

Ich habe eine lange Leidensgeschichte mit Geschwindigkeiten von höchstens 2 MBit/s hinter mir. YouTube-Videos liefen bei mir jahrelang nicht ruckelfrei, sondern nur, wenn ich sie nach dem Start direkt wieder gestoppt habe, bis der graue Ladebalken voll war. Einzelne Songs runterzuladen, dauerte Minuten. Und Fotos zu verschicken, also den im Gegensatz zum Downstream noch viel langsameren Upstream zu nutzen - ein Grauen.

Viele Dinge, die heute technisch möglich wären, werden durch zu langsame Anschlüsse verhindert: von der eigenen Cloud zu Hause über Smarthome-Anwendungen bis zum Streamen von Filmen und Serien. Deutschland hinkt hinterher. Was die Geschwindigkeit im Netz angeht, schaffen wir es nicht einmal in die Top 10, Blog: sondern auf einen peinlichen Platz 29. Bei uns verlieren Firmen viel Geld, weil das Netz zu lahm ist. Und ich als Privatperson warte und warte und warte - und werde zum Teil wahnsinnig.

Glasfaserkabel; Rechte: picture-alliance/dpa/Peter Kneffel
Die einzige wirklich zukunftssichere Lösung wäre, überall Glasfaser zu verlegen. Doch die Anbieter reizen oft lieber ihre alten Kupferleitungen bis aufs Letzte aus.

Wie steht es um den Breitbandausbau in Deutschland - und in Nordrhein-Westfalen? War die Politik mit ihren schwammigen Breitbandplänen bisher zu nachlässig? Sind die Internetanbieter investitionsfaul und reizen die alten Leitungen bis aufs letzte Bit aus, statt in moderne Netze zu investieren? Diesen Fragen werde ich im Sommer in der Servicezeit-Reportage fürs WDR Fernsehen auf den Grund gehen.

Dafür brauche ich schon jetzt eure Hilfe. Bevor wir drehen, wollen wir herausfinden: Wie schnell soll das Internet bei euch zu Hause sein - und wie schnell ist es wirklich? Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele von euch einen kleinen Geschwindigkeitstest bei sich zu Hause starten - WDR: die Infos dazu findet ihr direkt auf WDR.de. Sobald Ergebnisse da sind, erfahrt ihr es natürlich auch hier in Digitalistan.


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Dienstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

Hallo!
Ich komme mit einer Übertragung von 1-2 MB/s super aus.
Dies reicht vollkommen aus , auch für Musik-Download ( das ist doch wurscht ob Ich für einen song 0,5 oder 3 Sekunden benötige, was machst du mit der gesparten Zeit; genauso wie ein Rase mit 120 durch die Baustelle fährt und eine Minute Zeit spart, mit dem erhöhten Risiko ander Menschen zu gefährden).
Was ist Zeit? - macht euch lieber Gedanken über die Ewigkeit? ofder wollt ihr EWIG verloren gehen?
Nach der Zeit kommt die EWIGKEIT

asaph am 27.05.15 8:46

@asaph Herzlichen Glückwunsch, wenn Sie mit wenig zufrieden sind. Aber schließen Sie bitte nicht von sich auf andere.

In einem Mehrpersonen-Haushalt mit Kindern kommt man damit eben nicht mehr aus, da hilft auch keine Geduld. Man kann sich heutzutage leider nicht mehr aussuchen, wieviel Daten im Monat so über die Leitung rauschen, wenn man nicht in der digitalen Steinzeit lebt. Das bischen Musik nebenbei ist Pillepalle, und Vergleiche von IT mit Verkehr waren schon immer fehl am Platz, vor allem, wenn sie völlig am eigentlichen Thema vorbeigehen.

Heute werden Filme und Serien gestreamt, Youtube oder ganze Fernsehsender im Webbrowser geschaut, Anwendungen/Spiele auf Konsole/PC übers Netz geladen und gepatched, und die Wolkenhimmel von Adobe/Apple/Microsoft et. al. sorgen dafür, dass der Upstream nicht unterbelastet bleibt. Wenn man dann noch mobiles Arbeiten per RDP/VNC hinzunimmt und das alles gleichzeitig benutzen will, dann sind 100 MB/s noch adäquat für die nächsten 3-5 Jahre.

foolcat am 27.05.15 10:37

@asaph : 1- 3 sec für ein song werden grob geschätzt "50.000er dsl" sein.evtl. nur "30.000er dsl".ich hingegen kann mit meinem 2000 er dsl von diesem schlaraffenland in dem sie sich bewegen nur träumen.
ich lade "...für ein song" ca. 30 sekunden bis mitunter 45 sekunden.ich brauche um aktuelle spiele nutzen zu können updates die leitung allein mehrere stunden.teilweise tage!! Tage!!..und dann kann niemand mehr ins internet gehen weil die leitung aufs äußerste belegt ist.das selbe wenn youtube benutzt wird.
ich möchte darauf hinweisen, dass ständig über ausbau gesprochen wird aber ich habe 2014 eine geschwindigkeit zur verfügung die vor 15 jahren eingeführt wurde.meine persönliche situation aussen vor muss doch der gesammte zustand netztes und die allgemeine geschwindigkeit ein anstoss zum nachdenken sein.ich wünsche wirklich niemandem ein dermassen langsammes internet zumal es heutzutage wirklich kein hexenwerk ist entsprechend gegen zu steuern.

Mstylz am 27.05.15 13:55

Ich kann nur gequält lachen.... Telekom
Wir in 59519 Möhnesee/Ortsteil Wamel surfen im Niedrigbereich. Wir können nicht mal im D-1-Netz unser Mobiltelefon nutzen. Man muss zum versenden einer SMS auf die Strasse laufen und das Handy gen Himmel halten. Nach vielen Versuchen geht die SMS dann ab. Telefonieren unmöglich. Auf der hiesigen Schützenhalle wurde vor einigen Jahren ein Sendemast installiert um den Mobilfunkempfang/Internetrate zu verbessern/bereitzustellen. Der Schützenverein erhält seit der Installierung 3000 Euro im Jahr, nur ist der Sendemast bis heute tot, nicht angeschlossen/betriebsbereit.
Arme Telekom, armes Deutschland. Da wird nur Kohle gemacht in Ballungsgebieten, Großstädten. Alles andere ist Niemandsland.

Lahmarsch am 27.05.15 22:18

Ich kann nur gequält lachen.... Telekom
Wir in 59519 Möhnesee/Ortsteil Wamel surfen im Niedrigbereich. Wir können nicht mal im D-1-Netz unser Mobiltelefon nutzen. Man muss zum versenden einer SMS auf die Strasse laufen und das Handy gen Himmel halten. Nach vielen Versuchen geht die SMS dann ab. Telefonieren unmöglich. Auf der hiesigen Schützenhalle wurde vor einigen Jahren ein Sendemast installiert um den Mobilfunkempfang/Internetrate zu verbessern/bereitzustellen. Der Schützenverein erhält seit der Installierung 3000 Euro im Jahr, nur ist der Sendemast bis heute tot, nicht angeschlossen/betriebsbereit.
Arme Telekom, armes Deutschland. Da wird nur Kohle gemacht in Ballungsgebieten, Großstädten. Alles andere ist Niemandsland.

Funklos am 27.05.15 22:20

Deutschlands führende Politikerin bezeichnet das Internet als "Neuland". Ist es da ein Wunder, dass Deutschland derart hinterherhinkt? Flächendeckendes schnelles Internet muss schlichtweg ein einklagbares Grundrecht sein. Schon heute geht nichts mehr ohne Netz und daran wird sich auch nichts ändern, wenn die Politiker vor der "neuen Technik" erschreckt zurückweichen.

Es ist diskriminierend, wenn Menschen auf dem Land nicht den gleichen Zugang zum Netz haben wie die in der Stadt. Die Infrastruktur darf nicht Konzernen überlassen werden, deren einziger Zweck es ist, Geld zu verdienen. Der Netzausbau muss weg von wirtschaftlichen Interessen der Betreiber und hin zu einer öffentlich rechtlichen Grundversorgung.

Deutschland verpasst den Anschluss im wahrsten Sinne des Wortes. Armes Neuland.

Marc B. am 28.05.15 11:23

@Marc B.: Wobei man dazu auch immer den Kontext betrachten muss, in dem Merkel von "Neuland" gesprochen hat. Gemeint war vermutlich: rechtliches Neuland. Betrachtet man das Tempo, in dem Gesetze zum Teil der Realität nachgezogen werden, finde ich das auch gar nicht so falsch. Trotzdem: Der Satz verleitet dazu, ihn anders zu verstehen - besser, er wäre nie gefallen.

Dennis Horn am 28.05.15 12:51

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Sonntag, 24.05.2015

NSA: "We are always listening"

Macht doch nichts, wenn die NSA alles mitbekommt - vielleicht sogar jedes Gespräch belauscht. Oder doch? So lange man nicht selbst konkret oder spürbar betroffen ist, halten die meisten die ständige Überwachung für vertretbar. Das ändert sich allerdings, wenn die Beobachtung bemerkt wird: Plötzlich ist es nicht mehr angenehm, Gegenstand einer Überwachung zu sein. Genau das ist der Hintergedanke der Aktion WWW: wearealwayslistening.com. Die Macher kleben uralte Diktiergeräte unter die Tische von Bars und Restaurants in New York City. Beschriftet mit "Property of NSA" (Eigentum der NSA).

Die Diktiertgeräte sind leicht zu entdecken - und die Besucher der Lokale sollen sie auch entdecken. Ihnen soll bewusst werden, dass sie überall und jederzeit überwacht werden können. Auf der Homepage finden sich diverse kurze Videos, die zeigen, wie die Aufnahmegeräte unter Tische geklebt werden. Allerdings handelt es sich dabei keineswegs um Attrappen, sondern um funktionstüchtige Geräte, die auch wirklich Aufnahmen anfertigen. Mitunter werden Mitschnitte der aufgenommenen Gespräche veröffentlicht, die in der WWW: Soundcloud hinterlegt wurden. Macht doch schließlich nichts, wenn man von der NSA belauscht wird - oder etwas doch?

Diktiergeräte unterm Tisch: New York City wird belauscht; Rechte: WDR
Diktiergeräte unterm Tisch: New York City wird belauscht

Totalüberwachung scheint für immer mehr Menschen gar nichts Schlimmes mehr zu sein. Offenbar erscheint eine vermeintliche Sicherheit wichtiger. Das Schlimme ist gar nicht der einzelne Skandal. Das eigentliche Problem ist der allgemeine Trend zum Obrigkeitsstaat, und zwar überall. Aber das interessiert niemanden. Wir werfen grundlegende Grundrechte einfach weg! Und wir begreifen nicht mal, dass wir etwas Wertvolles verlieren!

Bertram in Mainz am 27.05.15 0:08

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