Mittwoch, 22.05.2013
Facebook will Hashtags einführen
Spätestens, seitdem der Hashtag
#aufschrei für den angesehenen Internetpreis
Grimme Online Award nominiert ist, dürfte klar sein: Hashtags helfen beim Ordnen von Gedanken und Nachrichtenströmen, sind beim Aufspüren von News oder Informationen behilflich und sind ganz allgemein eine praktische Sache. Hashtags sind eine Erfindung der Twittersphäre und erweisen sich im Alltag als praktisch. Gäbe es auch die Möglichkeit, Blogeintrage oder Postings in sozialen Netzwerken entsprechend zu verschlagworten - die Welt wäre ein bisschen schöner.
Der Beweis: Softwareentwickler können ab sofort Hashtags definieren
Hashtags kommen - und helfen ordnen
Und siehe da: Wie es aussieht, tüftelt Facebook wohl tatsächlich an einem eigenen Hashtag-System, berichten zumindest einige
Blogs, die sich intensiv mit den Möglichkeiten in und auf Facebook beschäftigen. Da hat niemand in die Glaskugel geschaut oder einem Entwickler über die Schulter, sondern einen intensiven Blick in das aktuelle "Software Development Kit" (SDK) für Facebook geworfen. Das ist eine Art Softwarepaket für App-Entwickler, die mit Facebook zusammenarbeiten. Da kann man immer sehen, welche Funktionen zur Verfügung gestellt werden.
Seit Kurzem gibt es eben auch ganz konkrete
Hinweise, dass man bald Hashtags definieren kann. Offensichtlich hat sich Facebook eine Menge vorgenommen. Auch sogenannte "Hovercards" sind vorgesehen: Fährt man künftig mit der Maus über einen Hashtag in einem Statusupdate oder Beitrag, erscheint eine Tafel, in der dann weitere Postings oder auch verknüpfte Gruppen zu sehen sind. Ein weiterer Mausklick - und man ist da. Hashtags sollen also helfen, die auf Facebook ohnehin vorhandenen Infos und Daten noch besser zu verknüpfen. Jeder wird solche Hashtags definieren können, womöglich sogar nachträglich.
Demnächst auch in der Facebook-App: Hashtags im sozialen Netzwerk
Geld verdienen mit präzis geschalteten Anzeigen
Dass sich Hashtags in der Twitter-Welt bewährt haben, daran besteht kein Zweifel. Ohne Hashtags wäre es deutlich schwieriger, aus dem Nachrichtenstrom die passenden Informationen herauszufiltern. Darüber hinaus werden Hashtags mittlerweile von vielen Usern schlau eingesetzt, um Projekte zu labeln und organisieren. Einen ganz ähnlichen Effekt könnten Hashtags in Facebook haben - und hier gibt es deutlich mehr zu ordnen. Die Arbeit machen im Wesentlichen die User, darüber werden sich Mark Zuckerberg und seine Mitarbeiter freuen.
Aber auch Anzeigen lassen sich mit Hashtags besser verkaufen: Anzeigenkunden könnten gezielt Anzeigen schalten, die nur erscheinen sollen, wenn ein bestimmtes Schlagwort markiert ist (oder sogar mehrere). Das erhöht die Treffergenauigkeit, und damit auch den Schaltpreis, denn je präziser eine bestimmte Anzeige passt, desto mehr kann das Werbenetzwerk (in diesem Fall Facebook) dafür verlangen. Es geht also keineswegs nur um Komfort für die User, sondern auch ums Geldverdienen.
Was für ein Schmarn. Schlagwörter gab es schon immer, was heutezutage schon eine Nachricht wert ist.. ne ne ne
Karl-Gustav am 22.05.13 19:52
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Mittwoch, 22.05.2013
Xbox One: Die Konsole, die die Konsolen begräbt
Es gibt diese eine Frage, die ich mir zuletzt immer wieder gestellt habe: Brauchen wir überhaupt noch Spielekonsolen? Warum soll ich mir dieses teure Stück Hardware ins Wohnzimmer stellen? Die richtig fetten Spiele laufen schließlich seit Jahren auch auf dem PC - und den kann ich auch gleich zum Arbeiten, Mailen und Surfen einsetzen. Und für zwischendurch reicht auch eine Runde Angry Birds per Smartphone oder Tablet.
Offenbar hat sich auch Microsoft seine Gedanken darüber gemacht: Schon die Xbox 360 hat in den vergangenen Jahren immer stärker die Nutzer bedient, denen es nicht nur ums Zocken ging. In Redmond hat Microsoft gestern Abend offiziell den Nachfolger vorgestellt, und der ist tatsächlich keine reine Konsole mehr: Die Xbox One ist eine Multimedia-Maschine mit Spieleanschluss - eine neue Zentrale fürs Wohnzimmer.
Achtkernprozessor, 8 GB Arbeitsspeicher, 500 GB Festplatte, Blu-ray-Player und als Betriebssysteme ein Mix aus Xbox OS und Windows - das ist die neue Xbox One.
Die Zukunft gehört der Sprach- und Gestensteuerung
Schon bei der Präsentation haben sich die Macher auf ganz andere Dinge als auf Spiele konzentriert - zum Beispiel darauf, dass sich die neue rechteckige Kiste im edlen Klavierschwarz sehr einfach bedienen lässt: Die Xbox One kommt mit Sprachsteuerung. Ein einfaches "Xbox on" soll reichen, um die Maschine zu starten. Und dann: "Wann läuft 'Top Gear'?" "Schalte um auf WDR!" "Was gucken sich meine Freunde an?" - per Sprachbefehl lassen sich Fernsehen, Spiele, Skype und mehr kontrollieren.
Auch der Gestensteuerung Kinect hat Microsoft ein Update verpasst: Ganz im Minority-Report-Style reicht es, mit der Hand durch die Luft zu wischen, um durch die Inhalte auf dem Bildschirm zu scrollen, oder die Hände auseinanderzuziehen, um näher ranzuzoomen. Das Infrarotsystem der Kinect kann außerdem erkennen, wie viele Personen sich im Raum befinden - und deren Gesichtsausdrücke interpretieren. Die nächste Datenschutzdiskussion ist damit schon programmiert.
Fernsehen, Internet, Videochat und mehr in One
Allgemein wirkt die Xbox One sehr durchdacht: Sie führt Fernsehen, Internet und Videochat zusammen, ist an die Cloud angebunden und lässt sich als Spielekonsole oder Bluray-Player nutzen. Alle Anwendungen lassen sich parallel öffnen. Das könnte vor allem fürs Fernsehen interessant werden: Microsoft hat anklingen lassen, dass es mit der Xbox One auch mehr Impulse für interaktives Fernsehen geben will. Immerhin lässt sie sich auch per Second Screen steuern, also per Smartphone oder Tablet.
Auch die weiteren Einzelheiten,
die Christian Stöcker bei einem Besuch in Redmond für SPIEGEL ONLINE notiert hat, klingen nach einem spannenden Paket.
Spiele sind nur noch ein Teil der neuen Xbox One
Was Spiele angeht, hat sich Microsoft noch zurückgehalten. Da war von einer besseren Künstlichen Intelligenz die Rede, von mehr Details und realistischeren Bildern. Was auf der Bühne in Redmond zu sehen war, sah auch tatsächlich gut aus, darunter einige Titel von EA Sports oder das neue "Call of Duty: Ghosts". Am Ende blieb aber offen, ob es sich dabei um die fertigen Spiele handelt - oder um gerenderte Szenen für die Präsentation.
EA Sports bietet einen ersten Einblick in die Grafik, die aus der neuen Ignite-Engine der Xbox One stammen soll.
Microsoft verspricht 15 exklusive Titel, acht davon komplett neu produziert für die Xbox One. Wie sich diese Spiele am Ende aber anfühlen, erfahren wir wohl frühestens auf der weltgrößten Spielemesse, der E3 im Juni in Los Angeles.
Für die Gamer gibt es übrigens auch eine wirklich schlechte Nachricht: Die neue Xbox ist nicht abwärts kompatibel. Wer jahrelang Geld für Xbox-360-Spiele ausgegeben hat, kann sie nicht auf die neue Konsole umziehen. Microsoft setzt hier einen klaren Schnitt.
Xbox One oder PlayStation 4 oder Wii U?
Reine Ankündigungen sind immer schwierig: Wie die Sprachsteuerung der neuen Xbox wirklich funktioniert, wie die neuen Spiele wirklich aussehen, wie gut Fernseher und Konsole wirklich zusammenwachsen - das werden wir alles erst in ein paar Monaten erfahren. Die vielen verschiedenen Konfigurationen und Anschlüsse auf dem Fernsehmarkt könnten uns in Deutschland auch schnell einen Strich durch die Rechnung machen. Was funktioniert und was nicht, lässt sich also noch nicht so einfach sagen.
Trotzdem legt Microsoft hier beeindruckend vor - und bringt sich damit als dritter Konsolengigant in Stellung. Nintendo versucht es schon seit Monaten mit der Wii U, die sich aber nur schleppend verkauft. Sony setzt mit der PlayStation 4 eher auf die Gamer: auf grafisch spektakuläre Spiele und auf soziale Funktionen. Im Kampf um den Konsolenthron frage ich mich schon, ob das allein am Ende reichen wird.
Bei der Vorstellung in Redmond ist die Xbox One noch hinter Glas geblieben - nur wenige Journalisten hatten bisher die Möglichkeit, das Gerät länger zu testen.
Microsoft könnte tatsächlich ein echter Wurf gelingen - gerade weil die neue Xbox nicht nur eine Gamerkiste ist. Sie ist eine Konsole, die die Konsolen begräbt. Und im Grunde ist sie ein Gerät, über das wir sogar schon monatelang spekuliert haben. Bisher dachte nur kaum jemand daran, dass es von Microsoft kommt. Die Xbox One ist genau das Gerät, das viele als Fernseher von Apple erwartet haben: eine Schaltzentrale fürs Wohnzimmer.
Ein paar der wichtigsten Fragen sind übrigens noch offen: Microsoft hat noch kein Wort dazu verloren, wann die Xbox One erscheint - und wie teuer sie wird. Nur so viel: "Später in diesem Jahr" soll es soweit sein. Das wird ein spannendes Weihnachtsgeschäft.
Die Präsentation hat mich absolut nicht vom Hocker gerissen. Die Kinect-Steuerung war ganz gut und hat sicherlich zukunftspotential, auch wenn man sich da sicher einige Gedanken machen muss ob man eine Kamera die ununterbrochen mit der Cloud verbunden ist in seinem Zimmer stehen haben möchte. Wahrscheinlich geht Microsoft neben den tollen Hollywood/Publisher Kooperationen auch noch eine lukrative Zusammenarbeit mit den amerikanischen Geheimdiensten ein für die Kameras.
So oder so ist die "Konsole" einfach nur auf den amerikanischen Markt zugeschnitten mit seinen Verbindungen zum Fernsehen, welches in Amerika einen großen Stellenwert hat. Während dem NFL Spiel nebenbei sein Fantasyteam managen oder Spielzüge nachspielen, grandios. Braucht kein Mensch. In Europa werden ein großteil Funktionen zumal nicht funktionieren, weil es einfach nicht angeboten werden wird.
Dann wird auch noch der Gebrauchtspielemarkt geregelt und nur gegen Gebühr freigeschaltet, wahrscheinlich zum Vollpreis.
Möhre am 22.05.13 22:06
Weiterhin ist wegen der anderen Architektur natürlich keine Abwärtskompatibilität vorhanden, man bietet aber auch nicht an ältere Spiele per Stream oder so zu erhalten.
Der Online-Zwang ist zwar zum Glück nicht so verheerend eingetroffen, doch wenn man wirklich alle Funktionen nutzen will ist er real. Zumal den Entwicklern angeboten wird Ressourcen in die Cloud auszulagern, wodurch man ähnlich wie beim zurecht kritisierten Simcity trotzdem Always on sein muss.
Das Hauptaugenmerk einer Konsole sollte einfach die Spiele sein, deswegen hat mir die Präsentation von Sony weitaus besser gefallen, und deswegen war auch die Wii die meistverkaufteste Konsole der letzten Generation(auch wenn die WiiU gerade kläglich scheitert, aber dafür kommen auch keine großen Spiele raus...).
Übrigens sah die Grafik der Xbox ziemlich mies aus, selbst ein 2 Jahres altes BF3 schlägt COD:Ghosts um Längen.
Und hier noch eine gute Zusammenfassung der Präsentation:
http://www.youtube.com/watch?v=KbWgUO-Rqcw
Möhre am 22.05.13 22:16
Die Gängelungen der User scheinen mir extrem. Manches wird noch diskutiert. Manches kommt vielleicht, vielleicht auch nicht. Sicher ist: Man testet immer auch aus, was sich die User gefallen lassen. Außerdem werden große Eingriffe nie in einem Schritt durchgedrückt, sondern langsam von Version zu Version.
Beobachtung der User per Kamera, das hätte man noch vor ein paar Jahren als Witz ins Kabarett bringen können! Wahrscheinlich wird man erst mal nicht allzu aggressiv beobachten. Wenn sich die User daran gewöhnt haben, ändert man in ein paar Jahren das Vorgehen.
Meine dringende Bitte an die Fachjournalisten: Gängelungen der Anwender rigoros beanstanden! Sonst haben wir in einigen Jahren Geräte, die alles dürfen, bei dem wir nichts mehr dürfen. Man strebt überall aggressive Kundenbindung, Online-Zwang und Abo-Modelle an, auch bei Musik und Software.
Bertram in Mainz am 22.05.13 22:45
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Dienstag, 21.05.2013
flickr reloaded mit 1 TB
Wer dachte, der Onlinedienst Yahoo könnte womöglich von der IT-Landkarte verschwinden, der hat sich getäuscht. Seitdem Ex-Google-Managerin
Marissa Meyer das Ruder führt, tut sich eine Menge beim einstigen Shootingstar der Branche.
Yahoo kauft den Blogdienst tumblr für 1,1 Milliarden Dollar und bringt so Bewegung in den Markt. Und jetzt wird auch noch der populäre, inhaltlich und auch ansonsten mittlerweile leider aber doch auch arg angestaubte Online-Fotodienst
flickr tüchtig aufgemöbelt.
Das flickr: Online-Fotoalbum mit vielen Funktionen
1 TB Speicherplatz reicht für 500.000+ Fotos
Schon lange bevor man Fotos bei Facebook, Google+ und Co. hochladen und verteilen konnte, war flickr da. flickr war das erste Online-Fotoalbum überhaupt. Man kann hier Fotos hochladen, auch in maximaler Auflösung, die Fotos bearbeiten, taggen und mit Freunden teilen. Doch seitdem das auch bei Facebook und Co. geht, ist flickr ein wenig in Vergessenheit geraten. Profis und anspruchsvolle Fotografen nutzen nach wie vor flickr, aber das reicht nicht, um damit genug Geld zu verdienen. Wer als Onlinedienst erfolgreich sein will, braucht die Massen. Also möglichst viele Besucher.
Diese Regel hat Marissa Meyer wohl bei Google nicht nur gelernt, sondern auch verinnerlicht und sich deshalb zu einem bemerkenswerten Schritt durchgerungen: flickr bietet jetzt jedem User 1 TB kostenlosen Speicherplatz an. Unglaublich! Ein Terabyte, das sind 1.000 GByte, ein Mehrfaches dessen, was man bei anderen Onlinediensten kostenlos an Speicherplatz bekommt. Genug, um 500.000 Fotos aus dem Smartphone zu speichern, in voller und maximaler Auflösung. Oder 280.000 Fotos, die ich mit meiner hochwertigen Spiegelreflexkamera mache. Gratis. Einfach so.
flickr bietet ab sofort 1 TB kostenlosen Speicherplatz
Neues Layout holt die Fotos in den Vordergrund
Doch flickr hat nicht nur den kostenlos verfügbaren Speicherplatz dramatisch erhöht, sondern auch andere Beschränkungen aufgehoben, die flickr-User bislang hatten, die nicht den kostenpflichtigen Premium Pro-Dienst gebucht haben. Es gibt kein Upload-Limit mehr bei der Anzahl der Fotos, man kann auch hochaufgelöste Fotos hochladen (und Videos, bis zu 200 MByte) und vieles andere mehr. Das alte Pro-User-Modell wird abgeschafft. Trotzdem gibt es noch
Bezahlmodelle: Für 50 Dollar im Jahr verschwinden alle Anzeigen auf der flickr-Seite und man hat etwas mehr Analyse-Tools an der Hand, für 500 Dollar im Jahr bekommt man 2 TB Speicherplatz.
Doch flickr hat auch sein Erscheinungsbild (Layout) verändert - und zwar dramatisch. Fotos stehen nun im Vordergrund und erscheinen von Anfang an großflächig. Leerräume sind im Layout verschwunden. Man findet sich besser zurecht und sieht mehr von den Fotos - das ist äußerst praktisch. Die üblichen flickr-Funktionen zum Verwalten der Fotos sind erhalten geblieben, das dürfte alle anspruchsvollen Fotografen freuen, die flickr genau deswegen gerne benutzen. Doch flickr konkurriert mit Facebook, Google+ und Co. und muss versuchen, mehr "Lebensgefühl" (Emotionen) überzubringen. Das gelingt mit dem Layout ausgesprochen gut. Fotos lassen sich jetzt besser teilen und kommentieren. Es gib auch eine neue Android-App von flickr, die genau diese Funktionen in den Vordergrund stellt.
Relaunch ist gelungen
Ich finde: Der Relaunch ist gelungen. Layout und Bedienung haben sich dramatisch verbessert, es stehen mehr nützliche Tools und Funktionen zur Verfügung, die flickr zu Facebook, Google+ und Co. aufholen lassen. Die neuen Apps unterstützen das. Und einen TB kostenlosen Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, ist mehr als ein Coup. Es ist eine Art Versprechen: Bei uns kannst Du unkompliziert alle Deine Fotos hochladen und musst Dir keine Gedanken um Speicherplatz zu machen. Dass Yahoo/flickr das mit Werbung refinanziert, ist neu - aber wird zweifellos von den Usern akzeptiert. Der Gegenwert ist ja schließlich enorm.
Und endlich gibt es damit eine gesunde Alternative zu Facebook. Denn viele möchten eigentlich nicht alles bei nur einem SocialMedia-Dienst hinterlegen.
Irgendwie scheint alles drauf hinauszulaufen, das der Nutzer seine Daten extern lagern soll. Im Umkehrschluss muss er den Dienst im Internet aufrufen um an seine Files zu kommen. Das generiert wiederum Werbeeinblendungen und der Kreis schließt sich...
Oli am 21.05.13 13:30
Zitat: "Und endlich gibt es damit eine gesunde Alternative zu Facebook. Denn viele möchten eigentlich nicht alles bei nur einem SocialMedia-Dienst hinterlegen."
Kann ich leider nicht nachvollziehen. Wer fotografiert und flickr benutzt, lädt Fotos nicht in soziale Netzwerke - um sie nur dort zu hinterlegen. Das hat man sowieso auf ner (meist) externen Festplatte.
Für Leute, die fotografieren, ist dieses neue Layout von flickr einfach nur die Hölle. Da bringen auch die 1TB nichts, wenn man nicht ordentlich arbeiten kann und Stunden verbringt, damit sich die Seite mal lädt oder wieder unterbrochen wird...
Mein Fazit: Ist total nach hinten los gegangen. Aber war ja schon immer so - immer mehr, mehr, mehr. Statt sich mal treu zu bleiben.
Sorry, mein Unmut richtet sich mehr gegen flickr und dieser Beitrag von Dir ist einfach nur ein wenig ... ??? da fehlen mir die Worte...
Steffi am 22.05.13 1:49
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