Freitag, 07.11.2014

Amazons Lautsprecher, der eine Wanze ist

Amazon-Chef Jeff Bezos kann es einfach nicht lassen. Anstatt sich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren, den Versand und Verkauf von Produkten, ob nun physisch oder digital, baut er mehr oder weniger ausgefallene Geräte und versucht diese, an den Mann und an die Frau zu bringen. In der Regel allerdings mit eher mäßigem Erfolg. Nur der eBook-Reader Kindle erfreut sich großer Popularität, die meisten anderen Geräte sind verkaufstechnisch gesehen ein Desaster, etwa Blog: Amazons Smartphone Fire Phone. Jetzt hat Amazon einen Hightech-Lautsprecher vorgestellt, der eine Menge können soll, aber auch ein Gefühl von George Orwell versprüht.

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Amazon Echo überwacht den kompletten Raum


Amazon Echo bekommt alles mit
Denn der rund 200 Dollar teure Lautsprecher ist nicht in erster Linie ein Lautsprecher, sondern eine Abhörstation mit Anbindung ans Internet. Amazon Echo - so heißt das tiefschwarze Objekt, das man sich in den Raum stellt und kabellos mit dem Internet verbunden ist - hört immer mit, belauscht jedes gesprochene Wort. Sogar wenn sich Menschen im Raum unterhalten, soll Echo das verstehen können, denn es könne ja eine Anweisung gesprochen werden. Sprachbefehle werden an Amazon-Server zur Analyse geschickt, denn es erfordert eine hohe Rechenleistung, gesprochene Anweisungen, die über simple Befehle wie "Bildschirm aus" hinausgehen, zu interpretieren und auszuführen.

Echo kann sogar Witze machen

Genau darum geht es: Echo soll komplexe Anweisungen verstehen, irgendwann sogar so komplexe wie der Bordcomputer bei Raumschiff Enterprise. In dem Produktvideo hat man den Eindruck, dass Echo das bereits kann. Wie viele Teelöffel sind ein Esslöffel? Echo antwortet: Drei. Welcher Tag ist heute? Donnerstag. Selbst Witze kann Echo auf Wunsch erzählen. An ähnlichen Systemen arbeiten auch Google, Apple und Microsoft mit WWW: Google Now, WWW: Apple Siri oder WWW: Microsoft Cortana.

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Auch Apple Siri versucht, alle möglichen Fragen zu beantworten

Aktiv wird Amazon Echo erst, wenn ein Aktivierungswort gesprochen wurde, normalerweise ist das "Alexa" (unter diesem Namen führt Amazon ein Überwachungssystem im Internet, wo zum Beispiel die Aktivitäten aller Webseiten im Netz registriert werden, aber auch das Surfverhalten von Internetusern ausgewertet wird). Man kann aber auch jedes andere, beliebige Stichwort zum Aufwachen vorgeben. Und das macht klar: Echo hört in der Tat mit - sonst könnte das System nicht bemerken, wenn das Zauberwort gesprochen wird. Was im Hintergrund an Daten übertragen wird, lässt sich nicht feststellen.

Versteht Echo wirklich jedes Wort?

In dem Promovideo versteht Echo jedes Wort. Ich bezweifle stark, dass die wirkliche Erkennung auch nur annähernd so gut gelingt, denn das ist nicht Stand der Technik. Echo spielt auf Wunsch Musik (hier kann Amazon verdienen, denn Musik lässt sich verkaufen), liest Wikipedia-Artikel vor, kann Wörter buchstabieren und Fragen beantworten. Das alles sieht erst mal interessant und auch reizvoll aus. Um das große Thema Datensicherheit macht das Promovideo einen großen Bogen. Es wird komplett ausgespart. Ich finde nicht, dass man die Menschen heute, anderthalb Jahre nach NSA, derart für dumm verkaufen kann.

Die Box wird zunächst nur in den USA verkauft - für den deutschen Markt ist sie noch nicht angekündigt. Das dürfte auch etwas dauern, denn die Spracherkennung auf aufwendig und eine schwierige Sache. Außerdem stellen wir hier in Deutschland unangenehme, aber berechtigte Fragen. Etwa zur Datensicherheit. Da bleibt Amazon jede Antwort schuldig.



Promovideo von Amazon: Das soll Echo alles können

Das Ding wird ähnlich wie bei neueren Smartphones als erste Stufe eine eingebaute Mini-Spracherkennung haben, die nur das Stichwort versteht und erst danach die eigentlich (größtenteils auf Servern draußen) laufende wirklich Logik aktiviert. Das heißt: Ja, elektrisch gesehen hört das Ding immer mit (wie jedes Gerät mit einem Mikrofon), aber VERSTEHEN tut es erstmal nur seinen Namen.

Es wäre echt schön, wenn man bei den Fakten bleiben würde. Da gibt es immer noch genug zu kritisieren, aber dieses ständige reißerische "Wolf!"-Rufen führt nur dazu, dass irgendwann keiner mehr hinhört. Ist doch jetzt schon so, der Aufmerksamkeitswert dieses Themas ist schon verbrannt worden für ein paar mehr Klicks auf irgendwelche Artikel.

Dazu zählen auch Wort wie "Wanze" im Titel. Etwas, das ich extra kaufe, damit es auf mich hört, ist keine "Wanze". Das Ding ist nicht mehr und nicht weniger eine Wanze als jedes Mobil- oder Festnetztelefon oder jeder Laptop mit eingebautem Mikrofon.

Ach, egal.

joh am 7.11.14 12:21

Ich glaube ueberhaupt nicht an Spracherkennung. Die British Telecom hat das (leider!) in ihrer Servicehotline. Man soll das Problem in das Telefon sprechen. Funktioniert natuerlich nicht, sogar das einfache Sprechen von Zahlen und Geburtsdaten wird nicht erkannt. Ich sage dann dreimal "ALAN TURING!" in den Hoerer. Das wird natuerlich auch nicht erkannt, da das System die Ironie nicht versteht, da es den Turing-Test nicht bestehen wuerde. Aber immerhin nimmt nach den drei "Versuchen" ein Mensch ab. In dem Zusammenhang erscheint mir der Lautsprecher ein sinnfreies Gadget, das allerdings dank permanenter Verbindung zum Rechenzentrum unnoetig Internetbandbreite frisst.

Inglaterra am 7.11.14 12:54

Wenn ich das Wort "smart" höre und lese, kann kommt mir die Galle hoch. Smart ist nichts anderes als Wanze. Ob Handy, ob dessen Software, ob Lautsprecher und Co.. Bald wollen die Hersteller Kameras und Mikro in jedes Elektronik-Gerät einbauen, damit auch der letzte Idiot nicht mehr den Schalter klicken muß, sondern es im Sprachmodus befehlen kann. Darauf hat die Welt gewartet. Bald wird es ein Verkaufsargument sein, daß einen die Zahnbürste nicht überwacht. In Zukunft muß man beim Elektronikkauf erst von einem Fachmann das Gerät auf Wanzen, Kameras und Funkquellen untersuchen lassen. Ich sehe es schon kommen, daß Kunden in einen Markt gehen und dort nur Geräte aus der Antike kaufen möchten, weil sie dann sicher sein können, in ihrem Haus nicht abgehört und gefilmt zu werden. Ich freue mich schon auf die zukünftigen youtube-Filmchen, wenn einen der Rasierer beim Rasieren der Sackhaare aufgenommen hat und den Film frei durch die Gegend funkt.

Einfach geil, diese schöne Technikwelt.

Andreas am 7.11.14 17:21

Es wird Euch nicht wundern, wenn ich sage, daß US-Geheimdienste bereits an Kameradrohnen in Fliegengröße arbeiten. Lt. WB arbeitet die CIA seit Jahren an Möglichkeiten, durch Mauerwerk blicken zu können. Sie wollen damit feststellen, wer im Haus ist, bevor sie ihre Drohnenbomben auslösen. In Zukunft, mit Drohnen von Privatpersonen, den Paketdrohnen von Amazon und so weiter, hat der Luftkrieg bereits begonnen.

All das führt aber nicht zu irgendeiner Freiheit, sondern bringt uns zurück in die Steinzeit. Jeder Mensch auf der Straße wird zukünftig freiwillig eine Burka tragen, um nicht erkannt zu werden. Im eigenen Haus von Elektronik umzingelt, die ein Mikro/Kamera inne haben könnte. Weg damit! Alles aus dem Keramikfilter (für Newbies: Kaffeekanne, Keramikfilter drauf, oben kochendes Wasser rein, unten läuft es raus in die Tasse).

Wenn Überwachung Grenzen überschreitet, grenzt sie das gesamte Leben aller Menschen ein, die Schutz suchen, den es nicht gibt.

Andreas am 7.11.14 17:58

Ps. Mittlerweile bringen sich bereits Schulkinder mit sechs Jahren um, weil sie im Netz gebasht werden. Früher nannte man das Schulhofklopperei. Das Netz hat jedes Maß verloren. Und die Monopolisten sind zu meiden! Es reicht mit den Datenkraken und dem Ausmaß an Vernichtung! Das WWW wurde für andere Zwecke erfunden, als sich nur noch mit Abschaum, Kriminellen, Kinderpornos, Nazis, Überwachung, Ausforschung und Co. zu befassen.

Wenn das so bleibt, wird das WWW nicht wachsen, sondern sich verkleinern, weil sich die Menschen ausklinken. In Deutschland sind 23% der Bevölkerung noch nie im Netz gewesen. Haben sie was richtig gemacht? Waren sie klug?

Andreas am 7.11.14 18:31

Hört doch mit der Technikfeindlichkeit auf -wenn Menschen Devices zur Bequemlichkeit erfinden ist das doch ein Fortschritt...
Und wenn diese Vorrichtungen Arbeitsplätze in China sichern umso besser!
Ich freue mich sch auf eine entsprechende Folge TBBT-so in der Art wie Howard Wollowitz Kontakt zu SIRi aufnimmt,grins

Martin Däniken am 16.11.14 16:32

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Donnerstag, 06.11.2014

Whatsapp ist blau: Die Haken-Affäre

Whatsapp ist die App, der Millionen vertrauen. 600 Millionen, um genau zu sein. Trotz aller Datenschutzbedenken gewinnt der mittlerweile zum Facebook-Konzern gehörende Chat-Dienst immer mehr Nutzer. Success feeds success: Wer nicht außen vor bleiben will, muss mitmachen, wo alle sind. So ist das halt. Doch jetzt kommt Whatsapp wieder mal ins Gerede. Datenschützer sind empört, denn Whatsapp hat eine Funktion eingeführt, die auf den ersten Blick sinnvoll und nützlich klingt, die es allerdings in sich hat.

Über 600 Millionen Nutzer; Rechte: dpa/Picture Alliance
Whatsapp hat eine neue Funktion eingeführt und handelt sich damit Ärger ein


Blaue Häkchen als Lesebestätigung
Whatsapp hat eine Lesebestätigung eingeführt. Viele werden jetzt denken: Das soll neu sein? Das ist neu. Denn die allseits bekannten grünen Häkchen hinter einer Nachricht sind keine Lesebestätigung. Der erste grüne Haken bedeutet, dass die Nachricht erfolgreich an die Whatsapp-Server übertragen wurde. Der zweite grüne Haken hingegen signalisiert, dass die Nachricht erfolgreich auf das Gerät des Empfängers übermittelt werden konnte, das Ziegerät also eingeschaltet und online ist. Doch der zweite grüne Haken bedeutet nicht, dass die Nachricht auch gelesen wurde - was viele bislang aber dachten.

In Wahrheit bedeutet der zweite grüne Haken aber nur, die Nachricht ist in der Whatsapp-App des Empfänger angekommen. Selbst wenn diese im Hintergrund aktiv ist. Gelesen haben muss der Empfänger die Nachricht aber nicht. Deshalb haben die Entwickler die Whatsapp-App aufgebohrt und nun eine faktische Lesebestätigung eingeführt: Hat der Empfänger die Nachricht tatsächlich gelesen, und zwar direkt in der App, wechselt die Farbe der grünen Haken zu blau. Blau steht also für: gelesen.

Bei Sprachnachrichten gibt es den blauen Haken schon länger; Rechte: Whatsapp
Bei Sprachnachrichten gibt es den blauen Haken schon länger


Datenschützer sind empört
Durchaus praktisch, könnte man meinen, denn man möchte doch in der Regel wissen, ob der Empfänger wirklich mitbekommen hat, was man ihm geschickt hat. Doch umgekehrt ist das nicht so. Ich möchte nicht, dass jeder weiß, ob ich online bin und eine Nachricht auch wirklich gelesen habe. Denn dann muss ich mich ggf. rechtfertigen, wieso ich nicht oder erst so spät antworte. Die Lesebestätigung ist eine wertvolle Information, die ohne meine Zustimmung herausgegeben wird. Genau das beklagen Datenschützer - und zwar völlig zu Recht.

Die neue Funktion ist ab sofort verfügbar, bei Android-Smartphones auch ohne Update der App. Eine Möglichkeit, Einfluss auf die Lesebestätigung zu nehmen, gibt es bislang nicht. Das sollte sich aber ändern, denn auch viele User mögen die neue Funktion nicht. Denn jetzt weiß das Gegenüber, ob man online ist (grüne Haken), ob man gerade etwas schreibt (Hinweis im Chat) und ob man eine Nachricht gelesen hat (blaue Haken). Das sind eine Menge Informationen. Immerhin lässt sich in den Einstellungen festlegen, wer erfahren darf, dass man online ist. Für die Lesebestätigung gibt es diese Option noch nicht. Sollte es aber.

Also ich hab mir gerade einen Kaffee gemacht, ist aber noch zu heiß um den zu trinken. Vielleicht in 5 Minuten. Oh, hier geht es gar nicht um Dinge die keinen interessieren? Sorry!

aha am 6.11.14 11:53

Was soll die Aufregung schon wieder? Bei SMS und e-mail kann der Schreiber schon lange einstellen, ob er eine Lesebestätigung erhalten möchte.
Und immer dieses Datenschutzgefasel. Dann sollte man sich vom Internet fernhalten.

Tamara am 7.11.14 7:16

... ich versteh wirklich nicht, was das eigentliche Problem ist? Warum bitte sehr sollte man NICHT erfahren dürfen, ob jemand meine Nachricht, die ich geschickt habe, auch gelesen wurde? Das ist doch der Sinn dessen, dass ich überhaupt etwas schreibe, oder...?

Karsten am 7.11.14 10:58

Das Problem ist, dass man es bei einer Email, die ich bekomme selber entscheiden kann, ob eine Lesebestätigung gesendet wird, oder nicht. Das finde ich gut so, denn ich möchte nciht, dass der Versender z.B. weiß, dass ich seine E-Mail gelesen habe aber etwas brauche, um die Antwort zu schreiben.

Ob das ganze auch bei SMS funktioniert weiß ich grade nicht genau...

Andreas am 7.11.14 11:23

Die oben beschriebenen grünen Häkchen sind bei mir übrigens grau. Ist das schlimm?

Doc Tom am 7.11.14 14:38

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Mittwoch, 05.11.2014

Dropbox und Microsoft kooperieren

Die Cloud ist ein riesiges Geschäft - und alle wollen mitverdienen. Derzeit liefern sich die Platzhirsche der Branche wie Amazon, Google, Microsoft, Apple und Dropbox einen Kampf um die Gunst der Kunden. Das hat durchaus seine Vorteile, denn die Preise fallen. Marktführer ist Amazon: Auf den Servern des Onlineriesen werden viele Daten gespeichert, oft ohne das wir es merken - und Blog: das macht uns abhängig. Amazon stellt vielen Start-ups und App-Diensten Blog: Server und Speicherkapazitäten in der Cloud zur Verfügung. Google macht das ebenfalls, allerdings weniger erfolgreich. Deshalb hat Google jetzt seine Preise für Cloud-Dienst drastisch gesenkt - um bis zu 79 Prozent.

Microsoft und Dropbox koopieren; Rechte: Dropbox
Microsoft und Dropbox koopieren


Überraschende Allianz
Google will Amazon auf diese Weise Marktanteile abringen. Aber auch die anderen Großen wissen sich zu wehren. Microsoft und Dropbox sind jetzt völlig überraschend eine WWW: strategische Allianz eingegangen. Benutzer von Microsofts Büroprogramm Office sollen ihre Dokumente künftig nicht nur in Microsofts eigenen Online-Laufwerken Onedrive speichern können, sondern auch direkt im Onlinespeicher von Dropbox. Das erhöht den Komfort enorm. Durch die enge Verzahnung von Office und Dropbox werden sicher mehr Menschen motiviert, ihre Dokumente beim ohnehin populären, in puncto Sicherheit aber alles andere als unumstrittenen Onlinedienst zu hinterlegen.

Doch die Partnerschaft geht noch weiter. Anwender können auf Mobilgeräten wie iPad oder Android-Tablet ihre in der Dropbox gespeicherten Dokumente direkt mit der Office-App von Microsoft verknüpfen. Es wird möglich sein, aus Dropbox heraus Dokumente in der Onlineversion von Microsoft Office zu bearbeiten. Das ist vor allem für Geschäftskunden interessant. Außerdem hat Dropbox angekündigt, eine App für Windows Phone zu entwickeln, damit auch Nutzer von Windows Phone die Dropbox nutzen können. Bislang fehlt eine solche App für Microsofts Mobil-Betriebssystem. Ein Manko, das die Attraktivität von Windows Phone immer wieder auf die Probe stellt.

Office-Dokumente direkt bearbeiten; Bild: Dropbox
Office-Dokumente lassen sich jetzt direkt aus Dropbox heraus bearbeiten


Dropbox Übernahmekandidat?
Das Zusammenrücken derart großer Anbieter wie Microsoft und Dropbox ist ungewöhnlich. Strategisch gesehen macht die Kooperation aber Sinn, denn beide Unternehmen sind stark im Unternehmensgeschäft. Solche Kunden will man sich nicht vergraulen, deshalb ist die Verzahnung der Dienste sinnvoll. Problematisch ist eher, dass bei den verzahnten Diensten die Sicherheit auf der Strecke bleibt. Denn eine Verschlüsselung der übertragenen Daten ist in den Apps und Services (bislang) nicht vorgesehen.

Dropbox muss aufpassen. Denn als Microsoft die engere Kooperatione mit Nokia eingegangen ist, war das der erste Schritt in Richtung Übernahme. Vielleicht hat Microsoft ähnliches mit Dropbox vor.

Datenkraken möchten nur eines, sich verbandeln. Natürlicher Ablauf. Es geht um das Geschäft.

Tipp für User: Einfach ausklinken.

Nele am 5.11.14 18:33

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