Dienstag, 02.06.2015

Zuckerwatte am Himmel

Wenn ich von einer Cloud spreche, meine ich heute nicht die digitale Cloud, sondern diese hübsche Zuckerwatte am Himmel. Weiß. Grau. Oder lila. Echte Wolken. Sie formen schlafende Hunde oder Schildkröten, ziehen Schleier und bringen Regen. Sie transportieren sogar Träume - je nachdem, ob man sie als Traumdeuter oder Meteorologe betrachtet. Ich beschäftige mich heute als App- Testerin mit den Hydrometeoren. Um dann mit meinen frisch gewonnenen Erkenntnissen mehr als nur Formen und Farben zu sehen.

WDR-Mikrofon; REchte: WDR/Horn

In der Schule habe ich Wolken im Erdkundeunterricht bestimmt. Buch auf, Blick aus dem Fenster, et voila: Cirrus, Cumulus und Stratus. Heute greift man vielleicht eher zum Handy. Und statt umständlich zu googeln und sich im World Wide Web Bilder zusammen zu suchen, fassen spezielle Wolken-Apps alle Infos übersichtlichen zusammen, Ich fange mit den kostenlosen Apps an: bei Cloudspotting kann ich mir Fotos von verschiedenen Wolken angucken und auf Englisch nachlesen, wo sie entstehen. Bei Cloud Identifier kann ich auch Fotos innerhalb der App machen - allerdings bekomme ich dann nicht eine real-time-Wolken-Analyse von dem, was ich da gerade am Himmel sehe - auch wenn ich das ein bisschen gehofft hatte. Die Funktion dient eher dazu, meine eigene Wolken-Galerie zu erstellen. Sowas brauche ich aber nicht. Außerdem mag ich das Design der Apps nicht, die Angaben sind zum Teil in Fuß statt Kilometern und ich kann nicht in die Fotos zoomen.

Wolken-App; Rechte: WDR/Horn

Also kaufe ich zwei Apps für jeweils zwei Euro. "Wetter und Wolken" für iPhones und die Coton-App für iPhones und Android-Geräte, die laut Homepage auf dem WWW: internationalen Wolkenatlas basiert. Am Flughafen Köln-Bonn testet Meteorologe Ralf Hagemann vom Deutschen Wetterdienst die Apps mit mir und ist inhaltlich ganz zufrieden. Allerdings sieht er die Schwierigkeit, dass man als Hobby-Wolkenkundler die echten Wolken und die Fotos nur abgleichen kann und dann hoffen muss, richtig zu liegen. Manchmal muss man erst die Höhe einschätzen, um dann die Wolken zu bestimmen und zu schauen, ob sie zum Beispiel WWW: Regen bringen oder nicht. Für einen Leien teilweise sehr schwierig - findet meine Mittesterin Katja Weber, die ich auf der Besucherterrasse kennengelernt habe. Wolkenkunde per App ist ohne Vorkenntnisse oft ein Glücksspiel. Dafür sind ihr zwei Euro auf jeden Fall zuviel. Ich wäre ja sogar bereit noch mehr zu bezahlen, wenn ich dafür zum Beispiel kurze Animationen oder Videos zu aktuellen Wetterphänomenen bekommen würde. Wenn ich dann noch anhand meiner persönlichen Fotos eine Wetterprognose kriegen könnte, wäre das ein Traum.

Wolken-App Coton; Rechte: Coton/Horn

Vielleicht frage ich im September mal auf der Wolken-Konferenz in London nach, ob es sowas gibt. Die "WWW: Cloud Appreciation Society" möchte sich einen ganzen Tag lang Kunst und Klimawandel und der "Poesie am Himmel" widmen. Ein klares Plädoyer gegen den puren, blauen Himmel. Natürlich gibt es auch hier eine passende App. Die heißt Cloudspotter und wird von der NASA mitgenutzt. Für eine Art Kartierung des Klimawandels werden die eingehenden Fotos der Community samt Zeit- und GPS-Angaben gesammelt. Oh, ich glaube, ich sehe da gerade ein schwarzes Schaf am Himmel. Wie auch immer die NASA das deutet - ich schieße schnell ein Foto und lade es in meine Cloud. Digital und ganz ohne Niederschlag.


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog und jeden Dienstag in der WWW: WDR5 LebensArt im Radio.

Schoene Uebersicht !

Nur ein Hinweis: "Metrologie" ist die Lehre vom Messen, ein Metrologe ist also jemand, der Messungen durchfuehrt. Gemeint ist im Artikel dagegen "Meteorologie", wo Meteorologen das Wetter beobachten und Vorhersagen erstellen. Die beiden Worte werden oft verwechselt (wie bei Astronomie/Astrologie, wo fast gleichartige Worte voellig unterschiedliche Bedeutungen haben - Sternkunde/Sterndeutung).

Inglaterra am 2.06.15 15:01

Ich sehe gerade, dass die Textstellen korrigiert wurden - danke. ;)

Wer es uebrigens turbulenter mag: Es gibt im Internet Live-Stormchasingseiten, auf denen man die Aktivitiaeten in der Tornado Alley spaetabends in Echtzeit mitverfolgen kann. Und die "Tornadoliste Deutschland" ist in diesem Zusammenhang auch interessant.

Inglaterra am 2.06.15 17:38


@Inglaterra: Allerdings kommen Metrologen und Meteorologen wohl gut miteinander aus. Dagegen sind zumindest die Astronomen auf sie Astrologen nicht gut zu sprechen ;-)
Die Astrologen sagen: "Die Sterne lügen nicht."
Die Astronomen entgegnen: "Die Sterne lügen nicht - sie schweigen."
Stimmt aber auch nicht ganz. Dank moderner Astronomie und Messtechnik erzählen und die Sterne eine ganze Menge. Womit wir wieder bei den Metrologen sind ;-)
Und bei den Meteorologen, deren Informationen für die Astronomen wichtig sind ;-)
Hängt irgendwie alles mit allem zusammen. Nur die Astrologen sind irgendwie überflüssig ;-)

Bertram in Mainz am 3.06.15 23:19

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Montag, 01.06.2015

Wie ihr euch ein neues Smartphone "filtern" könnt

Wenn euch der Smartphone-Markt oder der für Tablets, Laptops oder Speichermedien zu unübersichtlich ist, könnte WWW: "Product Chart" vom Hamburger Programmierer Marek Gibney etwas für euch sein. Dort könnt ihr euch das perfekte Gerät "rausfiltern".

Product Chart; Rechte: Marek Gibney
Sortiert nach Bildschirmgröße und Preis: "Product Chart" listet die verschiedenen Geräte in einem Koordinatensystem von klein bis groß und günstig bis teuer auf.

Auf der linken Seite gebt ihr ein, was euch wichtig ist. Auf der rechten Seite zeigt euch "Product Chart" die Geräte in einem Koordinatensystem. Gibney finanziert das Projekt mit Provisionen, die reinkommen, wenn ihr eins der Geräte direkt über die Seite kauft. Aber das muss man ja nicht - und in diesem Fall bleibt "Product Chart" eine gute Möglichkeit, sich schnell einen Überblick über den riesigen Markt zu verschaffen.

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Montag, 01.06.2015

Google im Schafspelz

Die Worte "Datenkrake" und "Google" fallen derart oft in einem Satz, häufig sogar direkt nacheinander, dass man wohl kaum von einem Zufall ausgehen kann. Tatsächlich hat kein anderes Unternehmen das Einsammeln und Vermarkten von Nutzerdaten derart perfektioniert. Im vergangenen Jahr 2014 hat Google rund WWW: 66 Milliarden Dollar umgesetzt. Sie bauen keine Autos, frittieren auch keine Kartoffeln, fördern kein Öl und sind auch ansonsten nicht produktiv tätig. Google macht die große Summen ausschließlich mit Nutzerdaten. Unseren Nutzerdaten.

Google achtet genau darauf, wonach wir suchen; Rechte: Google
Google achtet genau darauf, wonach wir suchen

Google gibt uns ein bisschen Kontrolle
Nur: Was weiß Google über uns? Welche Daten werden erhoben? Und zu welchem Zweck? Was passiert mit den Daten? Selbst Experten kennen nur die Spitze des Eisbergs - und wir Nutzer haben bislang kaum Möglichkeiten, Einfluss auf die über uns gespeicherten Daten zu nehmen. Das will Google nun ändern. Zumindest ein bisschen. Ab sofort kann jeder, der Google benutzt - ob er nun ein eigenes Google-Konto hat oder nicht - in verschiedenen Bereichen festlegen, was sich der Onlinekonzern merken darf und was nicht. Beispielsweise, welche YouTube-Videos ich mir in der Vergangenheit angeschaut oder welche Suchbegriffe ich eingegeben habe. Lässt sich jetzt an zentraler Stelle an- und ausschalten.

Das konnte man teilweise auch vorher schon, war aber schwierig. Das eine musste man in der Suchmaschine selbst, das andere in YouTube vornehmen. Da blickt aber kaum einer durch. Jetzt gibt es die neue WWW: Übersichtsseite Mein Konto. Es ist lobenswert, dass Google diesen Schritt macht. Denn die Bedienung ist übersichtlich, man erkennt sofort, worum es geht - und kann loslegen. Neu ist, dass man zum Beispiel auch festlegen kann, ob und welche Daten über einen selbst (Alter, Geschlecht, Wohnort etc.) zu Werbezwecken herangezogen werden dürfen. Ein Anfang.

Viele Einstellmöglichkeiten in der neuen Regiezentrale; Rechte: Google
Viele Einstellmöglichkeiten in der neuen Regiezentrale


Google gibt uns ein bisschen Kontrolle
Wer ein Google-Konto hat, verändert die Privatsphäre-Einstellungen für alle Geräte, die mit dem Konto betrieben werden. Wer kein Google-Konto hat, bestimmt die Spielregeln für das betreffende Gerät. Die Einstellungen haben auch Auswirkungen auf die Suchtreffer, denn die werden normalerweise personalisiert - an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Sucht man bei der Eingabe des Begriffs "Golf" nach einer geografischen Region, einem Auto oder dem Sport? Google versucht normalerweise, das anhand der Erfahrungen zu erraten. Wer seine Daten nicht zur Verfügung stellt, bekommt möglicherweise weniger präzise Treffer.

Die Reaktionen darauf sind überwiegend positiv: "Künftig können die Nutzer selbst bestimmen, welche Daten der Konzern speichern darf", WWW: schreibt zum Beispiel die FAZ. Das ist natürlich maßlos übertrieben. Google gewährt einem endlich das Recht, über einige Daten zu bestimmen - aber längst nicht über alle. Der Konzern weiß sehr viel mehr über uns, öffnet die Tür nur einen kleinen Spalt. Ist es besser als in der Vergangenheit? Definitiv. Reicht das? Auf keinen Fall.


Das Problem sind nicht grundsätzlich die "Datenkraken" (m. E. das Unwort des Jahrzehnts)!
Daten sammeln sie nämlich ALLE, egal ob Facebook, Apple, Microsoft, Versicherungen, Rabattsysteme, Provider, IT-Hersteller, Supermärkte, Behörden(!), ...
Jedoch scheint das Google-Bashing momentan wohl in Mode zu sein!?

Das große Problem sind aber eigentlich die "Datenschleudern": Wer gibt die Daten ungefragt weiter?

Während Google prinzipiell alle Daten bei sich behält (und tatsächlich nur anonyme Werbeplätze vermietet), geben andere die persönlichen Daten selbst weiter (nachweislich beispielsweise etwa Facebook oder die Einwohnermeldeämter). Erst dadurch sind doch dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet!

Wenn Google auch noch die Möglichkeit gibt in die gesammelten Daten einzusehen und sogar einzugreifen, dann ist dies schon ein riesiger Fortschritt gegenüber allen anderen Datensammlern.
Dies ist übrigens schon seit langem via Dashboard möglich.

Jost Schwider am 1.06.15 14:16

Das Problem sind nicht grundsätzlich die "Datenkraken" (m. E. das Unwort des Jahrzehnts)!
Daten sammeln sie nämlich ALLE, egal ob Facebook, Apple, Microsoft, Versicherungen, Rabattsysteme, Provider, IT-Hersteller, Supermärkte, Behörden(!), ...
Jedoch scheint das Google-Bashing momentan wohl in Mode zu sein!?

Das große Problem sind aber eigentlich die "Datenschleudern": Wer gibt die Daten ungefragt weiter?

Während Google prinzipiell alle Daten bei sich behält (und tatsächlich nur anonyme Werbeplätze vermietet), geben andere die persönlichen Daten selbst weiter (nachweislich beispielsweise etwa Facebook oder die Einwohnermeldeämter). Erst dadurch sind doch dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet!

Wenn Google auch noch die Möglichkeit gibt in die gesammelten Daten einzusehen und sogar einzugreifen, dann ist dies schon ein riesiger Fortschritt gegenüber allen anderen Datensammlern.
Dies ist übrigens schon seit langem via Dashboard möglich.

Jost Schwider am 1.06.15 14:17

Das Problem sind nicht grundsätzlich die "Datenkraken" (m. E. das Unwort des Jahrzehnts)!
Daten sammeln sie nämlich ALLE, egal ob Facebook, Apple, Microsoft, Versicherungen, Rabattsysteme, Provider, IT-Hersteller, Supermärkte, Behörden(!), ...
Jedoch scheint das Google-Bashing momentan wohl in Mode zu sein!?

Das große Problem sind aber eigentlich die "Datenschleudern": Wer gibt die Daten ungefragt weiter?

Während Google prinzipiell alle Daten bei sich behält (und tatsächlich nur anonyme Werbeplätze vermietet), geben andere die persönlichen Daten selbst weiter (nachweislich beispielsweise etwa Facebook oder die Einwohnermeldeämter). Erst dadurch sind doch dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet!

Wenn Google auch noch die Möglichkeit gibt in die gesammelten Daten einzusehen und sogar einzugreifen, dann ist dies schon ein riesiger Fortschritt gegenüber allen anderen Datensammlern.
Dies ist übrigens schon seit langem via Dashboard möglich.

Jost Schwider am 1.06.15 14:17

Sorry fürs Dreifachposting, bitte zweimal löschen (und dieses Posting auch)!
Vielen Dank!

Jost Schwider am 1.06.15 14:20

Andere sammeln unsere Daten und wollen dazu noch Geld. Google sammelt unsere Daten und macht damit einen Umsatz von 66Mrd. Aber für seine Daten bekommt man auch so einiges: Eine fast allwissende Suchmaschine, ein Mobil-Betriebssystem (Android), ein Navigationssystem (Maps), ein Online-Übersetzungssystem (GoogleTranslate), Onlinespeicher... Aber unter der Haube geht es weiter: Google hat sehr viele seiner Software-Eigenentwicklungen unter OpenSource-Lizenzen gestellt und allen Entwicklern zur Verfügung gestellt.

Dazu geht Google vergleichsweise transparent mit den Daten um: Sie verwenden die Daten ausschließlich für zielgerichtete Werbung. Andere sind da rigoroser, FB beispielsweise beansprucht ein ewiges (!) Nutzungsrecht an allen eingestellten Bilder und Texten. Wenn also Ihr privatesUrlaubspartybild demnächst als Plakat rauskommt - Google war es nicht ;-)

Wer Google nicht mag, kann auch drauf verzichten. Es gibt Alternativen. Ob die weniger datenkrakig sind, sei dahingestellt.

hø'ø am 2.06.15 6:37

Google's Erfolgsgeschichte ist verständlich, da Larry Page im Alter von 12 Jahren die Biographie von Nikola Tesla gelesen hatte.

LiFe am 2.06.15 19:18

Welche Daten speichert Google denn noch?
Persönliche Daten? Check.
Standortverlauf? Check.
Suchverlauf? Check.
Browserverlauf im Fall von Chrome? Check.

Mal wieder ein sehr gut recherchierter Eintrag, bei dem der Schreiberling sich offensichtlich wenig damit beschäftigt hat, welche Einstellungen und Möglichkeiten Google vorher schon angeboten hat.

Ein umfassender Redesign mit ein paar Zusatzoptionen und schon loben die einen Journalisten und die anderen heben den Zeigefinger, dass das böse Google da bestimmt noch immer viel schlimmes im Schilde führt und das höchstens ein bisschen gut ist.

Michel Kangro am 2.06.15 21:52

Lach mich scheckig-von mir hat google und auch keine andere Suchmaschine irgendwelche Daten.Ist auch ganz einfach-keine scripte,keine cookies(gehaerteter browser)+ein guter(!)anonymisierungsdienst und schon laufen die Bstrebungen von Kraken ins leere.Albern auf google zu schimpfen aber den Kraken freiwillig Tuer und Tor zu oeffnen.

Ach je am 3.06.15 7:05

Who the fuck is Google? Who the fuck are Clients?

Jeder bekommt, was er verdient.

Cord am 5.06.15 19:01

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