Samstag, 25.04.2015

Der Universal-Umrechner

Welche Größe muss meine Jeans haben? Wie rechnet man Schritte in Meter um? Wie legt man in einer WG am besten die Kosten auf alle Mitbewohner um? Wie rechnet man eine europäische Schuh- oder Kleidergröße in eine amerikanische um? Das sind Alltagsaufgaben, die man selbst mit Taschenrechner nicht bewältigen kann, weil einem die Umrechnungsgrößen oder Formeln fehlen. Genau hier setzt der neue Online-Rechner WWW: blitzrechner.de an: blitzrechner.de nimmt dem Besucher umständliche Alltagsberechnungen ab.

Blitzrechner.de ist aber nicht nur ein praktischer Online-Taschenrechner, sondern eher ein Aufgabenlöser. So kalkuliert der Web-Dienst aus dem Taillenumfang und der Beinlänge die passende Jeansgröße, aus der Länge, Breite und Tiefe eines Teiches die Größe der Teichfolie oder aus dem Rechnungsbetrag, dem Skonto und dem Zahlungsziel, ob sich die Aufnahme eines Kredits zum sofortigen Begleichen der Rechnung lohnt.

Was mir gefällt: Ihr erhaltet bei jedem Rechner ausführliche Hintergrundinformationen über Rechenweg und Formeln. So erfahrt Ihr beispielsweise, warum in den USA oder Großbritannien die Schuhgrößen anderes berechnet werden als hierzulande, was man beim Tapezieren beachten muss oder dass bei der Berechnung der Teichfoliengröße das so genannte Bogenmaß eines Kreises eine wichtige Rolle spielt. Damit ist blitzrechner.de nicht nur ungemein hilf-, sondern auch sehr lehrreich.

blitzrechner.de: Rechnet Maße und Werte um; Rechte: WDR
blitzrechner.de: Rechnet Maße und Werte um

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Der Universal-Umrechner

Zum Anfang dieses Eintrags

Samstag, 25.04.2015

Die Macht der Mächtigen

Apple kennt wohl jeder. Aber wer um Himmels willen ist Pebble? Nur wenige haben eine Smartwatch von Pebble am Handgelenk und können mit dem Herstellernamen etwas anfangen. Eigentlich könnte man meinen, dass Apple - immerhin wertvollste Marke der Welt - auf einen Anbieter dieser Größe fast schon mit mütterlicher Fürsorge blickt. Doch dem ist nicht so. Apple hat jetzt eine neue App von Pebble aus dem App-Store geschmissen (WWW: hier haben Pebble-Entwickler das dokumentiert). Begründung: Die App arbeitet ausschließlich mit einer Hardware, die nicht von Apple kommt.

pebble_wat h.jpg
Die Pebble Watch ist Apple ein Dorn im Auge


Diskriminierung des Wettbewerbs?
Was für ein Zufall: Genau in der Woche, in der Apple endlich seine Apple Watch auf den Markt bringt, wird eine App der Konkurrenz abgelehnt. Für die Entwickler bei Pebble kam die Entscheidung überraschend, denn bislang hat Apple die App immer genehmigt. Zwei Jahre gab es keine Beanstandungen. Erst bei einem Update ist es zu Problemen gekommen. Jetzt schaut die ganze Branche auf den Fall - und wartet die offizielle Begründung ab. Aus einem auf den ersten Blick einfachen Fall ist ein riesen Ding geworden. Denn: Selbst eine Firma wie Apple ist auf zufriedene Partner angewiesen.

Wer zu viele Partner vor den Kopf stößt, hat irgendwann keine mehr. Mal ganz abgesehen davon, dass sich die Blog: EU-Wettbewerbskommission für den Fall interessieren dürfte. Wenn Apple das so durchzieht, ist das ein klarer Fall von Diskriminierung von Wettbewerbern im App-Store. Kein Einzelfall: Immer wieder verbannen die Großen der Branche, allen voran Apple, Google und Microsoft schon mal die Wettbewerber aus dem Paradies. Bei Google ist es etwas schwieriger, weil Android-Nutzer Apps auch aus anderen Quellen laden können. Doch bei Apple ist eine Ablehnung folgenreich: Apple allein entscheidet, ob eine entwickelte App im Store landet oder nicht. Bei Microsoft ist es ähnlich.


Initiative fordert mehr Netzneutralität in Indien


Die Großen missbrauchen ihre Macht
Angesichts der Tatsache, dass drei Große über den wirtschaftlichen Erfolg von Tausenden von Entwicklern entscheiden, kann man wohl von einem Machtgefälle sprechen. Jeder App-Entwickler macht sich Sorgen, ob seine eingereichte App genehmigt wird - und wie schnell. Klar, denn er hat wochen-, wenn nicht monatelang an der App entwickelt, er hat Kraft, Energie und Geld investiert und ist darauf angewiesen, dass die App gut läuft.

Und selbst wenn sie genehmigt ist, entscheiden wieder die drei Großen, wie gut die App zu finden ist in den App-Stores, ob in den Kategorien oder in der Suche. Meist werden die ohnehin gut laufenden Apps bevorzugt. Für kleine Anbieter wird es immer schwieriger. Für viele Entwickler stellt sich Blog: schnell Ernüchterung ein.

Auch Facebook missbraucht seine Macht. In Indien ist bereits der Onlinedienst internet.org an den Start gegangen. Eigentlich hat Facebook versprochen, mit internet.org Menschen in entlegenen Winkeln der Erde mit Internet zu versorgen - und das sogar kostenlos. In Indien ist internet.org nun gestartet. Doch wie sich zeigt, werden in internet.org nur einige ausgewählte Webdienste gezeigt, etwa Facebook oder die Suchmaschine Bing. Nur die ausgewählten Onlinedienste können genutzt werden. Dagegen gibt es WWW: bereits Widerstand.

Es braucht dringend eine Aufsicht für die Großen. Eine wirkungsvolle.

Apple hatte keine App der Konkurenz abgelehnt. Das war das Apple review Team. Pebble Kunden können wieder aufatmen.

LiFe am 25.04.15 19:50

Wirklich? Ansceinend war alles ein Versehen. Hier kommt ein Dementi vom Internetpapstmagazin: "WIRED has learned Apple’s review team simply made a mistake, and the company plans to continue supporting Pebble as it always has.

Sven Bauer am 26.04.15 22:23

Versehen ja, aber was für eins!
Die Anwendungen wurden rausgeschmissen, weil in den Metadaten andere mobile Plattformen als iOS genannt wurden (in diesem Fall wohl Pebble). Apple will offenbar nicht, dass seine Kunden erfahren dass es da noch was anderes ausser iOS gibt..

Das grundsätzliche Problem ist hier mMn nicht, dass Apple vielleicht die eine oder andere Software nicht über den eigenen Store anbieten will, sondern dass man keine andere Wahl hat, als nur die von Apple abgesegneten Apps zu nutzen. Mir ist schleierhaft warum die Nutzer sich das bei mobilen Geräten bieten lässt. Man stelle sich vor, auf Windows-Desktops liefe nur Software die Microsoft vorher abgesegnet hat...

Netzbürger am 27.04.15 10:23

Das Problem habe ich hoffentlich im Griff. Meinen Kids habe ich offen gesagt, ohne wenn und aber: No Pebbles no Apples, eigene Ideen kosten auch Geld und der Weg ist schwer; erst wenn diese umgesetzt werden, dann könnt ihr euch entscheiden.

LiFe am 27.04.15 10:53

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Die Macht der Mächtigen

Zum Anfang dieses Eintrags

Freitag, 24.04.2015

Hört auf damit! - Sieben Dinge, die wir auf keiner Website mehr sehen möchten

Das Internet ist eine Klickmaschine. Die Zugriffe auf der Website, die Fans bei Facebook, die Follower bei Twitter - je höher die Zahlen, desto besser. Viele Online-Redaktionen sind mit großen Monitoren ausgestattet, in denen die Redakteure in Echtzeit sehen können, wie gut ihre Artikel "geklickt werden". Die Jagd nach guten Zahlen in allen Ehren - aber müssen Websites deshalb so nerven, wie sie es zurzeit oft tun?

Pop-up; Rechte: FOCUS ONLINE
Bevor ich den Artikel lesen darf, steht die Aufforderung, doch noch schnell einen Gefällt-mir-Klick bei Facebook zu hinterlassen. So schnell nicht!

Beispiel eins: Facebook-Pop-ups. Kaum ist der Artikel geladen, ist er auch schon wieder weg. Nur ein paar Zeilen kann ich lesen, die anderen verschwinden hinter einem Pop-up, das mich dazu auffordert, doch bitte auch Fan der Facebook-Seite zu werden. Vielleicht. Wenn der Artikel gut ist. Dafür muss ich ihn aber erst einmal lesen. Dasselbe gilt für Websites, die ich mit dem Smartphone aufrufe und die mich immer wieder auffordern, doch bitte ihre App runterzuladen. Dabei wollte ich doch nur diesen einen Artikel!

Beispiel zwei: unendliches Scrollen, ohne jemals den Seitenfuß zu erreichen. Viele Seiten funktionieren wie die Startseite bei Facebook: Es geht nie zu Ende; wir können immer weiter nach unten scrollen. Das ist okay. Wenn die Entwickler schlau genug waren, den Link zum Impressum, die Kontaktdaten und weitere Informationen woanders zu platzieren. So schlau sind aber nicht alle Entwickler. Hektisch nach unten zu scrollen, um bloß noch schnell mit dem Mauszeiger die Links dort zu treffen - es ist unmöglich.

Beispiel drei: Klickstrecken. Die nerven schon immer. Es gibt Klickstrecken, die Spaß machen. Aber es gibt noch mehr Klickstrecken, die allein dafür geschaffen wurden, die Zugriffszahlen der Website zu erhöhen. Aber "Die 100 besten WhatsApp-Sprüche" oder "Die 50 wichtigsten Apps fürs Smartphone": Wofür zum Teufel brauche ich das als Klickstrecke - eine ganz einfache Liste tut es doch auch!? Mal abgesehen davon, dass viele Klickstrecken auf dem Smartphone gefühlt unbenutzbar sind.

Navigation; Rechte: ZEIT ONLINE
Als böte eine Website nur so viel Platz wie ein DIN-A4-Papier: ein Artikel, verteilt auf mehrere Unterseiten. Das treibt natürlich auch die Klicks nach oben.

Beispiel vier: ein Artikel, verteilt auf mehrere Unterseiten. Dabei habe ich auch immer wieder erlebt, dass ich die letzte Seite des Artikels öffne, auf der aber nur noch ein, zwei Sätze zu lesen waren. Viele Medien verteilen ihre Artikel auch auf mehrere Seiten, damit sie beim ersten Aufruf nicht wie ein zu harter Brocken wirken oder damit die Nutzer einen schnellen Überblick über die Länge erhalten. Aber es bleibt dabei: Das nervt. Schön ist zumindest eine Option, alles auf einer Seite lesen zu können.

Beispiel fünf: Links zu Artikeln, die mich "auch interessieren könnten". Letztens habe ich etwas zum Absturz der Germanwings-Maschine gelesen. Darunter die Empfehlungen zu drei weiteren Artikeln: "Miley Cyrus bezeichnet Gouverneur als Arschloch"; "Dozentin schockt Studenten mit Pornoshow"; "Ex-Todeskandidatin beteuert ihre Unschuld". Entweder man tauscht die Links aus - oder schreibt einfach korrekt darüber: "Die folgenden Artikel haben mit dem, was Sie gerade gelesen haben, gar nichts zu tun".

Beispiel sechs: zu viel Werbung. Sie ist ein guter Deal für gute Inhalte: Werbung finanziert uns wichtigen Journalismus. "Online aber ist aus Werbung ein Monster geworden, das alles zu fressen und zersetzen droht", hat Medienkritiker Stefan Niggemeier einmal gesagt - und ich gebe ihm recht. Denkt man sich auf manchen Websites die Werbung weg, bleibt kaum etwas übrig. Wenn die EU doch so gern alles reguliert: Warum reguliert sie zum Beispiel nicht einmal, wie der Wegklickbutton für Overlay-Werbung auszusehen hat?

Werbebanner; Rechte: ESPN
Wo bitte geht's hier zum Inhalt? Websites sind heute oft mit Werbung zugekleistert.

Beispiel sieben: Videos, die automatisch starten. Facebook ist Vorreiter dieses Trends: Die Videos auf der Startseite laufen automatisch los, freundlicherweise ohne Ton. Auf anderen Websites sieht das schon ganz anders aus. Da muss man dann in drölfzig Tabs im Browser mühselig raussuchen, welches davon gerade Sound erzeugt, weil wieder irgendwo ein Video gestartet ist. Mal abgesehen vom Datenvolumen, das leergesaugt wird, wenn ich die entsprechenden Seiten mit dem Smartphone öffne.

Danke vielmals für diesen Artikel! Und ich dachte, ich sei der Einzige, der sich von plötzlichem Gebrüll irgendwo in einem der Tabs oder Layern, die den Inhalt der Seiten überdecken, genervt fühlt.
Herr Horn, was Sie in diesem Artikel schreiben, ist Wasser auf die Mühlen all derer, die nicht nur jeden Tag das Internet nutzen, sondern auch derer, die sich mit Marketing beschäftigen und sich mit Kollegen herumschlagen müssen. Da kommen dann diese Vorschläge mit Tausenden von Layern, die man erst wegklicken muss, Pop up Menus, die genau dann unter die Maus rollen, wenn man gerade auf einen Link klicken will.
Es gibt meiner Meinung nach keinen besseren Weg, Besucher für alle Zeit von der eigenen Webseite fernzuhalten und Kunden zu vergraulen.
Mein persönliches Beispiel ist eine mit viel Werbung angefüllt Kölner Tageszeitung. Die Webseite sperrt mich nach wenigen Minuten aus. Das Unternehmen hat mich nach 14 Jahren als Kunde verloren.

Thomas Berscheid am 24.04.15 10:03

Beispiel 8: Facebook-Share-Button mit hässlichem Vorschaubild. Interessante Inhalte teilt man gern, am liebsten - wie bei diesem Blog-Beitrag - mit der "Teilen"-Funktion. Es nervt, wenn das Vorschaubild falsch konfiguriert ist und man den Post stattdessen durch Kopieren des Links manuell zu Facebook übertragen muss, um eine größere Auswahl an Vorschaubildern zu haben. Dabei könnten Webmaster sehr einfach überprüfen, wie die Vorschau aussieht: https://developers.facebook.com/tools/debug/

Peter Jebsen am 24.04.15 11:14

@Peter Jebsen: Da stimme ich zu und kritisiere gern auch mein eigenes Haus. ;)

Dennis Horn am 24.04.15 12:34

Gibts eigentlich Studien zu Profitsteigerung durch Online Werbung (Banner) die in einem Positiven verhältnis zu Kosten stehen... ich frag mich immer gibts echt so viele Leute die sich durch Werbebanner zu einem Impulsivkauf anregen lassen (denn wofür sollen die sonst sein?)...

Dieter am 24.04.15 13:12

Viele dieser Misstände bekomme ich gar nicht mit, da ich seit Jahren mit einer Kombination aus NoScript, Werbeblocker und Imageblocker surfe. Die Seiten, die ich so zu sehen bekomme, sind recht übersichtlich. Natürlich gibt es auch Seiten, die dann gar Nichts mehr anzeigen. Aber die kann ich ja gleich wieder zu machen.

Siegfried am 24.04.15 13:41

Nicht zu vergessen auch Hinweise auf externe Seiten im Text oder als Quellenangabe, am besten als URL, unverlinkt.

Sarina am 24.04.15 13:43

Kann man nur zustimmen. Was auch ne ganze Weile der Horror war und noch selten ist: Als die bösen bösen Frames damals gehen mußten und man sich oft erstmal immer wieder zur Navigation zurückscrollen musste, dass war schlimm. Seitdem wenigstens bei vielen Seiten wieder das Menü/Navigation (egal ob nun oben, links, rechts oder unten) im Bild beim scrollen bleibt, bin ich halbwegs zufrieden. Abschreckendes Beispiel: selbst Spiegel kann das nicht. Für alles Andere gibt es Gott sei dank Pop-Up-Blocker und Adblocks.

Marcel am 24.04.15 19:20

Seit weit über einem Jahr nervt mich dieses impertinente Betteln des "Focus online", doch endlich "Fan" bei Facebook zu werden. Über egal welchem Artikel "ploppt" dieses dämliche Kästchen (wie oben gezeigt) auf. Ich habe Focus wer weiß wie oft angemailt, diesen Unsinn zu lassen oder sich etwas zu überlegen, wo ein EINMALIGES anklicken ("kein Interesse") reicht, um nicht beim nächsten Seitenaufruf abermals belästigt zu werden. Es kamen die textbausteinartigen Antworten, dass man ja nur das Kästchen wegzuklicken braucht, wenn man nicht auf Facebook sein will etc. pp. Also Antwort für Blöde (denn das sieht man schließlich selbst). Und dass man die Leute daran erinnern will, dass es auch Facebook gibt (in der heutigen Zeit ???). - Ich mache mir jetzt seit Monaten den Spaß, jeden 2. Tag ein ellenlanges Mail an Focus zu schicken, immer mit dem gleichen Text, quasi als Retour-Belästigung. SCHÖN, dass genau dieser Fall hier auftaucht - kriegt Focus auch gleich geliefert.....

Uschi am 25.04.15 10:57

Seit weit über einem Jahr nervt mich dieses impertinente Betteln des "Focus online", doch endlich "Fan" bei Facebook zu werden. Über egal welchem Artikel "ploppt" dieses dämliche Kästchen (wie oben gezeigt) auf. Ich habe Focus wer weiß wie oft angemailt, diesen Unsinn zu lassen oder sich etwas zu überlegen, wo ein EINMALIGES anklicken ("kein Interesse") reicht, um nicht beim nächsten Seitenaufruf abermals belästigt zu werden. Es kamen die textbausteinartigen Antworten, dass man ja nur das Kästchen wegzuklicken braucht, wenn man nicht auf Facebook sein will etc. pp. Also Antwort für Blöde (denn das sieht man schließlich selbst). Und dass man die Leute daran erinnern will, dass es auch Facebook gibt (in der heutigen Zeit ???). - Ich mache mir jetzt seit Monaten den Spaß, jeden 2. Tag ein ellenlanges Mail an Focus zu schicken, immer mit dem gleichen Text, quasi als Retour-Belästigung. SCHÖN, dass genau dieser Fall hier auftaucht - kriegt Focus auch gleich geliefert.....

Uschi am 25.04.15 10:58

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Hört auf damit! - Sieben Dinge, die wir auf keiner Website mehr sehen möchten

Zum Anfang dieses Eintrags

 
 

Mai 2015

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Über das Blog

Digitalistan: Heimatkundliches aus dem Land der Einsen und Nullen

Suche im Blog

Aktuelle Einträge

Autoren

Blogregeln und Glossar

Newsreader-Feeds (XML/RSS)


Permanente URL dieser Seite: http://wdrblog.de/digitalistan/