Dienstag, 03.06.2014

Google-Urteil: Angriff auf die Pressefreiheit?

Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vergangene Woche hat hohe Wellen geschlagen. Die meisten Kommentatoren (in Deutschland, in den USA sieht die Sache völlig anders aus) bejubeln, dass User nun mehr Möglichkeiten haben, über ihre persönlichen Daten zu bestimmen. Digitalistan-Blogger Alex unternimmt ganz praktisch den Versuch, Links entfernen zu lassen - und Blog: dokumentiert hier das Vorgehen. Denn noch ist es alles andere als Einfach, das neue Recht auch für sich zu nutzen.

Das Urteil gut zu finden, den Reflex kann ich verstehen. Wer keinen so tiefen Einblick in die Sache wagt, der kann tatsächlich zum Schluss kommen, das Urteil wäre ein Erfolg auf ganzer Linie. Für den Spanier, der gegen Google geklagt hat, ist es zweifellos einer. Aber ist es deswegen auch ein Erfolg für uns alle?

Google-Zentrale in Hamburg; Rechte: WDR/Schieb
Google-Zentrale in Hamburg: Hier geht jetzt viel Post ein


Kritik an Urteil nimmt zu
Ich bin da skeptisch. Zum einen, weil Google künftig nicht mehr das tut, wofür Google eigentlich da sein sollte: Möglichst alle Informationen finden, die im Netz verfügbar sind. Google wird Blog: künstlich blind gemacht, das finde ich definitiv den falschen Weg. So sehr ich verstehen kann, wenn es Informationen oder Daten gibt, die man in einem Suchergebnis nicht sehen möchte: Der Suchmaschine das Hinschauen zu verbieten ist falsch. Übrigens müsste künftig nicht nur Google, auch Yahoo und andere Suchmaschinen müssten in Zukunft inhaltlich beschnitten werden, ebenso soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co.

Mittlerweile mehrt sich die Kritik am Urteil. Die meisten Experten halten es für technisch ARD: kaum umsetzbar, Verweise auf Antrag zu löschen. Nicht, weil es Google selbst für unüberwindbare Hürden stellen würde, einen einzelnen Link zu entfernen - das ist technisch kein Problem -, sondern weil es so viele weitere Linklisten gibt, in anderen Suchmaschinen, in sozialen Netzwerken und überhaupt. Suchmaschinen wie Google müssten auch alle diese "Echos" vernachlässigen und unterdrücken, soll das Urteil strikt umgesetzt werden. Schon befürchten manche, Google könnte einen Hinweis über das Suchergebnis stellen: "Google musste 5 Fundstellen unterdrücken". So etwas macht besonders neugierig.

Pressefreiheit gefährdet
Doch es gibt auch Kritik von Juristen. Manche sehen sogar die WWW: Pressefreiheit durch das Urteil gefährdet. Die Argumentation ist schlüssig: Letztlich macht Google das, was ein Drucker oder ein Kioskbesitzer macht: Google sorgt für Verbreitung von publizistischen Inhalten. Online. Transporteure und Informationsvermittler von gedruckten Werken können sich mühelos auf die Pressefreiheit berufen - Google offensichtlich nicht.

Eine Frage, die sich ebenfalls stellt: Was machen mit dem Urteil des EuGH? In dem WWW: Urteil steht unter anderem der volle Name des klagenden Spaniers. Darf und soll dieses Urteil von Google (und anderen Suchmaschinen) indexiert werden? Oder wären damit nicht die Persönlichkeitsrechte verletzt? Denn durch das Urteil kennt jetzt ganz Europa die Geschichte seiner Zwangsversteigerung - und kann es jederzeit googeln, auch nachdem der eigentliche Link, um den es ursprünglich ging, getilgt wurde. Ein Treppenwitz.


Google-Chef Eric Schmidt über das EuGH-Urteil (ab 1:05:00)

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Dienstag, 03.06.2014

Ein Vorschlag für den nächsten Urlaub

Wie ich das kenne, läuft es so: Freunde fahren in den Urlaub, schießen mit Smartphone oder Digitalkamera WWW: einen Haufen schlimmer Fotos, kommen zurück, sortieren aus, und am Ende bleiben 984 Fotos übrig, die dann beim gemütlichen Fotoabend präsentiert werden. Für dieses Klischee gibt es im Deutschen ein eigenes Wort: Langeweile!

Zuletzt haben mich aber zwei Freunde überrascht. Sie haben in ihrem Urlaub in Kroatien keine Fotos mehr geschossen, sondern nur noch Videos aufgenommen: per Smartphone und per Actioncam. Aus dem Material haben sie im Anschluss ein vier Minuten langes Video geschnitten. Das haben wir uns beim Grillen zusammen angesehen - und das war's. Kein nerviger Fotoabend, kein unterdrücktes Gähnen, nur gute Laune.


Urlaub auf Hawaii, festgehalten mit der Actioncam. YouTube ist voll von Urlaubsvideos wie diesem.

Beim Blick in YouTube ist mir aufgefallen, wie unglaublich viele dieser Urlaubsvideos es mittlerweile gibt, aufgenommen vor allem WWW: mit der GoPro, zum Teil auch WWW: mit Actioncams von Rollei. Es war ja auch noch nie einfacher, Videos zu produzieren als heute, in Zeiten preiswerter Kameras und Software wie dem Windows Movie Maker oder iMovie.

Ein Vorschlag für den nächsten Urlaub: Lasst uns die Fotokameras abschalten. Lasst uns aufhören, Freunde zu langweilen. Lasst uns Videos aufnehmen und kleine Kunstwerke daraus basteln.


Mehr zum Thema
WDR: Actioncams: Spektakulär für alle [Servicezeit]


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Dienstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

... Oder lasst uns neue Freunde suchen!? - Wenn ich aus meinem Urlaub (bei dem meine SLR und 2 Objektive nie fehlen!) zurückkomme, freuen sich meine Freunde immer über Fotos.
Ob ich sie bei einem gemeinsamen Kaffee auf meinem Fernseher oder Tablet präsentiere, oder per dropbox an meine Freunde per email sende, Reaktionen waren bei mir bis jetzt nie negativ.

Chris26 am 4.06.14 10:22

an Chris26: Dann sind deine Freunde vielleicht nur höflich. Und wenn Freunde bei den Fotos wenigstens noch aussortieren, hat man Glück gehabt.Ich habe welche, die zeigen einfach jedes Foto, dass sie geschossen haben. Da sieht man dann auch noch das gleiche Foto gleich mehrere Male. Oder es werden fast 1000 Fotos auf Facebook hochgeladen und nachher gefragt, wie man sie fand. Ich habe dann immer die Ausrede, dass es unterwegs zu lange gedauert hat, bis die geladen haben. Und ein Like gibt es von mir davon nicht. Urlaubsfotos sind nur interessant für die, die dabei waren. Früher gab es die wenigstens nur von ein paar Langweilern auf Dia-Abenden, denen man mit Ausreden ganz gut fernbleiben konnte. Heute schießt fast jeder, was das Zeug hält und verteilt es anschließend großzügig, es kostet ja nichts mehr.

Frank am 5.06.14 9:35

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Dienstag, 03.06.2014

Apple im Winterschlaf

Lange Zeit war Apple das mit Abstand innovativste Unternehmen der Welt. Immer für eine Überraschung gut, immer mit guten Ideen. "One more thing!", das waren die Worte, die Steve Jobs gerne kurz vor Ende seiner ohnehin schon prall gefüllten Präsentationen ins Publikum rief - um dann den eigentlichen Clou zu präsentieren. Das Ass des Abends, auf das alle so sehnsüchtig gewartet haben. Eine Sache noch! Das waren die Worte, bevor das erste iPhone gezeigt und bevor das iPad präsentiert wurde. Doch diesmal gab es kein "One more thing". Die Besucher mussten vergeblich auf die erlösenden Worte warten. Eine traurige Veranstaltung.

Apple-Geräte; Rechte: Apple
Apple lässt Mobilgeräte und Macs zusammenwachsen


Keinerlei neue Geräte
Keine Frage: Die Fußstapfen des Vorgängers sind zweifellos gigantisch. Doch Tim Cook ist mittlerweile schon seit drei Jahren an der Spitze des Unternehmens - und bewegt trotzdem wenig. Wertvollste Marke ist Apple jedenfalls nicht mehr, sondern Google. Jobs hätte das mächtig angetrieben. Cook juckt das nicht weiter. Obwohl der Druck zunimmt, regt sich nicht viel. Bereits seit Jahren bewegt sich kaum noch etwas bei Apple. Die Gerüchteküche brodelt zwar - aber nichts davon wird Wirklichkeit. Keine iWatch, kein Fernseher mit Apfel-Logo. Auch kein neues iPhone. Nichts. Stattdessen neue Software und Funktionen.

Im Herbst sollen neue Versionen des Mac-Betriebssystems Mac OS X und des Mobil-Betriebssystems iOS 8 auf den Markt kommen - beide kostenlos. Entwickler können ab sofort Apps und Software für iOS 8 und das neue Mac OS X bauen. Insgesamt sollen sich Mac OS X und iOS annähern: Das flache Design und die Pastellfarben von iOS 7 halten auch auf dem Desktop Einzug. Aber auch die Zusammenarbeit mit Mobilgeräten wird weiter verbessert: Daten sollen künftig noch eleganter und komfortabler ausgetauscht werden können. Unter anderem über Apples Cloud-Dienst iCloud, der sich in punkto Funktionsumfang an Dropbox und One Drive annähert. Selbst von Windows-Rechnern aus soll man künftig auf iCloud zugreifen können.

Healthkit; Rechte: Apple
Healthkit: Alle Körperfunktionen im Smartphone überwacht


Healthkit: Gesundheitsdaten auswerten
Die vielleicht größte Neuerung, die allen iPhone-Nutzern bevorsteht, nennt sich HealthKit. Eine spezielle Schnittstelle, die Apple im kommenden iOS 8 einbaut, damit Hersteller von Geräten wie Pulsmesser, Blutdruckmesser, Thermometer oder Sportsensoren ihre Daten ans iPhone funken können, damit diese dort ausgewertet und gespeichert werden können.

Gut, solche Geräte zum Andocken ans Smartphone gibt es natürlich längst, auch entsprechende Apps, um die Daten auszuwerten. Doch demnächst sind diese Funktionen tief im Betriebssystem verankert. Das macht den Austausch der Daten einfacher. Eine App könnte Daten an den behandelnden Arzt übermitteln. Mag im Einzelfall praktisch sein, aber ob das wirklich eine gute Idee ist - Stichwort: Datenschutz -, möchte ich wirklich bezweifeln. Die junge Kundschaft dürfte dafür eher beschränktes Interesse haben.

Jede Menge netter Ideen im Detail. Keine Frage. Man kann künftig Kurznachrichten diktieren. Oder Telefongespräche auf dem Mac annehmen. Auch Gruppen-Chats sind möglich. Und es soll bessere Spiele auf iPhone und iPad geben. Alles nett. Aber nichts, was einen fesselt oder einem gar ein "Wau!" entlockt. "One more thing", das muss wohl bis zum Herbst warten. Dann nämlich sollen iOS 8 und das neue Mac OS X fertig sein und auf den Markt kommen. Und dann sollen auch neue Geräte präsentiert werden. Bis dahin bleibt Apple im Winterschlaf. Schade, irgendwie.

Apple im Winterschlaf? Da hat doch jemand gepennt, oder? Die WWDC ist eine 'Entwicklerkonferenz' und für den Entwickler gab es in den zwei Stunden Präsentation jede Menge auf das man sich die nächsten Wochen freuen darf.
Dieser Beitrag hier zeugt mal wieder von vollständiger Ahnungslosigkeit!

André Reißmann am 3.06.14 13:27

Also ich würde auch vor der WM keine Neuigkeiten an Technik auf den Markt bringen. Außer vielleicht ein IFernseher.

Kai am 3.06.14 13:32

Also ich würde auch vor der WM keine Neuigkeiten an Technik auf den Markt bringen. Außer vielleicht ein IFernseher.

Kai am 3.06.14 13:33

Mal ganz abgesehen davon, dass es bei der WWDC nie neue Hardware gibt, sind da wirklich eine Unmenge Softwareänderungen neben den hier erwähnten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Autor www.apple.com/ios/ios8/ nicht gelesen hat. Da sind sehr viele Details, die wirklich interessant und nützlich wirken und genau das ist etwas, was man bei der Konkurrenz oft schmerzlich vermißt.

Aber dieses "Apple schläft" ist inzwischen sowas wie "Blondinen sind doof". Einfach in die Kerbe hauen wirkt immer und der Beifall der Stammtische ist einem sicher.

Ich würde viel lieber mal einen Artikel lesen, der die ganzen Details (wie Familienaccounts und -Kalender) beschreibt, die richtige Menschen mit einem richtigen Leben vielleicht viel eher interessieren.

Ich empfinde diese Ankündigungen eigentlich ganz im Gegenteil als sehr positiv: Apple konzentriert sich auf die Benutzer, nicht auf MHz und GB. Irgendwer muß das ja tun.

joh am 3.06.14 14:06

"Nachhaltigkeit" ist bei Herrn Schieb offensichtlich noch nicht angekommen. Stattdessen der kindische Schrei nach "neuen Geräten". Wer braucht die wirklich? Ständig "neue Geräte" im immer schnelleren Takt erzeugen nur Berge von (angeblich) "alten" Geräten. Diese technischen Schmuckstücke mit viel wertvoller Elektronik drin und voller knapper Rohstoffe werden völlig funktionstüchtig in einer Schublade versenkt bzw. in den Schrott geworfen. Nur damit der Besitzer mit dem "neuesten Schrei" sein offensichtliches Schrumpf-Ego aufpolieren kann. Und meinen Vorschreibern kann ich nur zustimmen: mir ist ein Firmware- oder sonstiges Software-Update, das Bugs behebt und eventuell vermisste Funktionen hinzufügt, lieber als schon wieder ein übereilt 'rausgehauenes Gerät voller Kinderkrankheiten.

Herbert Kaiser am 3.06.14 14:19

"Nachhaltigkeit" ist bei Herrn Schieb offensichtlich noch nicht angekommen. Stattdessen der kindische Schrei nach "neuen Geräten". Wer braucht die wirklich? Ständig "neue Geräte" im immer schnelleren Takt erzeugen nur Berge von (angeblich) "alten" Geräten. Diese technischen Schmuckstücke mit viel wertvoller Elektronik drin und voller knapper Rohstoffe werden völlig funktionstüchtig in einer Schublade versenkt bzw. in den Schrott geworfen. Nur damit der Besitzer mit dem "neuesten Schrei" sein offensichtliches Schrumpf-Ego aufpolieren kann. Und meinen Vorschreibern kann ich nur zustimmen: mir ist ein Firmware- oder sonstiges Software-Update, das Bugs behebt und eventuell vermisste Funktionen hinzufügt, lieber als schon wieder ein übereilt 'rausgehauenes Gerät voller Kinderkrankheiten.

Herbert Kaiser am 3.06.14 14:19

Ich verstehe nicht, warum Apple in diesem Beitrag so schlecht gemacht wird. Da ist von Winterschlaf die Rede! Warum? Weil es gerade mal etwas ruhiger ist und nicht alle gefühlte 3 Monate ein neues Smartphone oder eine neue Softwareversion von Apple auf den Markt kommt? Ich denke, ich kann mitreden. Ich bin eifriger iPhone Nutzer (aktuell iPhone5), hatte aber auch bereits mit zwei Androiden der "höheren Geräteklasse" das Vergnügen. Oder sollte ich sagen: "nicht Vergnügen"?
Ein eindeutiges Fazit lautet, nachdem ich beide Systeme kennengelernt und mittlerweile iOS schätzen gelernt habe: Bei iOS funktioniert alles, was man braucht. Und ich rede nicht von Spielchen und Co., sondern von ersthaften Dingen. Ein Beispiel? z.B. Mail etc. via Exchange. War mit Android stets eine mittlere Katastrophe, weil ständig Kalenderdaten durcheinander waren oder Daten, wie Notizen gar nicht synchronisiert wurden. Mit iOS: NULL Probleme! Dann lieber lange warten, aber ein funktionierendes System haben!

Frank R. am 3.06.14 21:44

Stichwort 'Telefongespräche auf dem Mac annehmen': Kleiner Rückblick auf die ersten MacOS X Versionen, welche Bluetooth konnten: Ich konnte mein Handy mit Bluetooth an meinen Rechner koppeln und dann auf dem Computer SMS schreiben und übers Handy senden, während eingehende SMS direkt auf den Computerschirm eingeblendet wurden. Mit einem Versionsupdate verschwand dieses Feature ohne weitere Ankündigung.
Weiterer Rückblick auf meinen Performa 6400. Mit Modem am Telefonnetz, konnte über mitgeliefertes Mikrofon und Lautsprecher damit telefoniert werden, incl. Anrufbeantwortersoftware und Faxempfang!
Nun gut, Modems hat kaum einer mehr, aber einige dieser Features waren schon mal da und kommen mir bekannt vor!

Chris26 am 4.06.14 10:39

M.E. haben Sie, lieber Herr Schieb, die Tragweite und auch den Zweck der WWDC verkannt. Es ist eine Entwicklerkonferenz, und hier wurde für Entwickler Bahnbrechendes (!) vorgestellt. iOS 8 öffnet sich stärker den Entwicklern, mit inter-App-Kommunikaiton und der Möglichkeit, Extensions zu programmieren. Das ist ein großer Schritt, und als Anwender reizt mich daran, dass er aus der Sicherheit des gut abgeschirmten iOS-Systems geschieht und umsichtig geplant ist. Die stetige Annäherung der beiden Platformen iOS und OSX aneinander, die Aufsetzung eines Filesystems in der iCloud, die enge Verzahnung von Mobiltelefon und Mac durch "continuity", Swift statt Obj.C- das soll alles nur ganz nett gewesen sein? Nein, ganz im Gegenteil. Apple geht hier neue Wege, auch im Umgang mit den Entwicklern.

Und neue Geräte kommen dann im Herbst, wie die Gerüchteküche schon lange geweissagt hat. Dass man zwei neue OS-Schritte nicht mit einem neuen iPhone übertüncht, ist doch klar u. sollte bekannt sein.

Ger am 16.06.14 23:08

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