Mittwoch, 14.01.2015

Apple will GoPro-Clone bauen

Man sieht sie immer öfter, diese so genannten ActionCams. Sie sind auf Skihelme montiert, an Rädern angebracht, kleben an Bikes und Motorrädern oder thronen einfach auf dem Kopf. Wo Menschen Sport machen und sich bewegen, da werden immer Blog: häufiger Videos gedreht. Die GoPro ist die bekannteste und erfolgreichste Actioncam. Es gibt aber mittlerweile auch Modelle von Kodak, Sony und vielen anderen Herstellen. Möglicherweise auch schon bald von Apple. Denn Apple hat ein Patent für eine Actioncam mit Handgelenksfernbedienung erhalten.

Actioncams kommen überll zum Einsatz; Rechte: dpa/Picture Alliance
Actioncams kommen überll zum Einsatz


Apple interessiert sich für den Markt
Als bekannt wurde, dass Apple ein neues WWW: Patent 8,934,045 in den Händen hält, hat das den Aktienkurs von GoPro mächtig unter Druck gesetzt. Klar: Apple macht keine halben Sachen - und GoPro baut nichts anderes als Actioncams. Offensichtlich hat sich Apple einige Gedanken gemacht, wie die üblichen Probleme einer Actionkamera gelöst werden könnten, etwa das typische Vibrieren oder Wackeln der Kamera in der Bewegung. Oder die Frage nach der Blog: Bedienbarkeit - die Apple mit einer Fernbedienung lösen will.

Freilich: Bloß weil Apple ein Patent übernommen hat, bedeutet das noch lange nicht, dass ein Produkt auf den Markt kommt. Es bedeutet aber doch zumindest, dass Apple den Markt interessant findet und sich damit beschäftigt. Mehr als das: Dass sich Apple auf den Markt vorbereitet. Schließlich sind Patente teuer. Man kann also davon ausgehen, dass Apple darüber nachdenkt, in dieses Marktsegment einzusteigen. Mir erscheint das äußerst plausibel, denn zum einen setzt Apple dieses Jahr stark auf das Freizeit-Segment. Die für das erste Quartal erwartete Blog: Apple Watch wird als Sportgerät vermarktet. Zum anderen sieht Apple sicherlich einen gewissen Reiz darin, ein Gegenstück zu Google Glass anbieten zu können.


Was GoPro-Nutzer alles so drehen


Achtung, Kamera
Mich begeistern die Aufnahmen, die mit solchen Actionscams möglich sind. Die Bildqualität ist mittlerweile tadellos - und die Aufnahmen aus ungewöhnlicher Perspektive sind beeindruckend. Allerdings sehe ich auch ein Problem: Mittlerweile laufen derart viele Menschen mit GoPros auf dem Kopf herum, vor allem dort, wo Menschen Sport machen, dass es schon bedenklich ist. Denn woher weiß ich, dass sie GoPro auf dem Skihelm mich nicht gerade filmt? Möchte ich erkannt werden? Möchte ich, dass jemand sieht, wie ungeschickt ich mich auf Skier oder Snowboard anstelle?


Ob eine Actioncam gerade dreht oder nicht, lässt sich beim besten Willen nicht erkennen. Die anfängliche Euphorie bei Google Glass ist auch in Blog: Ablehnung umgeschlagen, als erst mal eine gewisse Dichte an diesen Geräten im Alltag zu sehen war. Wann ist die kritische Masse erreicht, um mal einen Begriff auf der Physik zu bemühen? Ich glaube dann, wenn uns so etwas im Alltag nicht nur gelegentlich, sondern ständig begegnet - und wir uns dadurch bedroht fühlen. Dieser Punkt ist meiner Meinung schon jetzt erreicht. Doch wenn Apple im großen Stil solche Kameras verkaufen sollte, dann ist er definitiv überschritten.

Jörg Schieb im Schnee; Rechte: WDR/Schieb
Jörg im Schnee

Das GoPro-Problem, daß fremde Leute ungewollt auf einem Film (oder einem Foto) zu sehen sind (und die das vielleicht garnicht möchten) stellt sich auch bei jeder anderen Aufnahme mit Videokamera, Handy oder Fotoapparat. Wenn ich zum Beispiel ein Urlaubsfoto oder -film von der Kölner Altstadt mache, sind auf der Aufnahme (leider) immer viele unbekannte Menschen, die ich nicht alle vorher fragen kann, ob sie aufs Foto/Film wollen. - - und stelle ich die Aufnahmen dann ins Internet ... - - ja, was dann ?

cuno am 20.01.15 12:19

Das GoPro-Problem, daß fremde Leute ungewollt auf einem Film (oder einem Foto) zu sehen sind (und die das vielleicht garnicht möchten) stellt sich auch bei jeder anderen Aufnahme mit Videokamera, Handy oder Fotoapparat. Wenn ich zum Beispiel ein Urlaubsfoto oder -film von der Kölner Altstadt mache, sind auf der Aufnahme (leider) immer viele unbekannte Menschen, die ich nicht alle vorher fragen kann, ob sie aufs Foto/Film wollen. - - und stelle ich die Aufnahmen dann ins Internet ... - - ja, was dann ?

cuno am 20.01.15 12:20

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Mittwoch, 14.01.2015

Mein Smartphone kann Schilder übersetzen

Sich im Ausland aufzuhalten ist immer mit verschiedenen Herausforderungen verbunden. Eine ist zweifellos, sich mit Menschen in einer anderen Sprache zu verständigen - und sich zurechtzufinden. Das schon ist nicht immer ganz einfach, vor allem im Ländern, die andere Schriftzeichen verwenden als wir. Doch das Orientieren in der Fremde wird nun ein bisschen einfacher, denn Google hat eine neue Version seiner WWW: Google Translate App herausgebracht. Und die kann einiges - unter anderem, Schilder übersetzen.


Was steht denn da? Google Translate übersetzt es

WorldLens serienmäßig eingebaut
Google hat jetzt eine Technologie in seine Translate-App eingebaut, die der Onlineriese vor einigen Jahren eingekauft hat. WorldLens bietet eine erstaunliche Funktion: Wer vor einem Schild mit einem fremdsprachigen Text steht, zückt sein Smartphone, aktiviert die App und hält die Kamera auf das Schuld - und die App übersetzt den Text. Nicht einfach so, sondern baut den Text sogar ins aktuelle Livebild ein. Dieselbe Typo, dieselbe Farbe, identische Schriftgröße. Es hat etwas von Science-fiction. Auf diese Weise lassen sich nicht nur Schilder mit einzelnen Wörter übersetzen, sondern auch Speisekarten und vieles andere mehr.

Einzelne Wörter funktioniert aber am besten, denn das Dolmetschen ganzer Sätze ist bekanntlich eine Kunst für sich. In den ersten Versionen von WorldLens konnte man nur Englisch und Spanisch übersetzen. Mittlerweile funktioniert die Live-Übersetzung nicht nur von Englisch zu Deutsch, sondern auch zu Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch und Spanisch und vice versa. Eine Übersetzung Französisch-Deutsch (als Beispiel) ist allerdings - noch - nicht möglich. Englisch ist die Basis. Ein Ausweg: Man fotografiert das Schild, denn hier werden von der App bis zu 36 Sprachen unterstützt.


Das Prinzip von WorldLens: Live-Übersetzungen


Auch Gespräche lassen sich übersetzen
Natürlich: Wer Google Translate benutzt, bekommt keine perfekte Übersetzung geboten. Schon gar nicht, wenn jemand in Umgangssprache spricht. Was die App in der neuen Version aber schon bietet, ist eine gewisse Orientierungshilfe. Die App ist in der Lage, zwischen zwei Sprachen zu unterscheiden. Unterhalte ich mich zum Beispiel in Lissabon mit einem Portugiesen auf der Straße, merkt die App, ob gerade portugiesisch oder deutsch gesprochen wird und übersetzt unverzüglich in die jeweils andere Sprache. Und liefert - hörbar (!) - das Ergebnis. Klappt allerdings nur, wenn es eine Onlineanbindung gibt.

Das ist noch kein Babel-Fisch, aber Blog: besser als nichts. Ich fand die Google Translate App schon immer hilfreich, die jetzt vorgestellte Version ist es erst recht. Man kann wirklich gespannt sein, wie die Ingenieure das weiter entwickeln. Allerdings überlege ich auch: Wenn eine kostenlos erhältliche App schon so etwas hinbekommt, was können dann die algorithmischen Dolmetscher von NSA und Co?

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Dienstag, 13.01.2015

Neun Dinge, für die ihr euer altes Smartphone noch nutzen könnt

Habt ihr zu Hause auch diese Schublade oder Kiste, in der eure alten Geräte versauern? Darin liegt vielleicht schon das ein oder andere Smartphone. Dabei sind vor allem Android-Smartphones viel zu schade, um sie zur Seite zu legen. Selbst mit zerkratztem Display oder kaputtem Gehäuse könnt ihr mit den richtigen Apps und etwas Zubehör noch einiges aus den Geräten rausholen - hier ein paar Tipps.

Presence; Rechte: People Power Company
Die Alarmanlage immer dabei: Das alte Smartphone dient der App "Presence" als Kamera.

Beispiel eins: Alarmanlage. Selbstverständlich ist ein Smartphone keine hochsichere Alarmanlage. Aber ein kleines Sicherheitssystem für euer Zuhause könnt ihr trotzdem noch daraus zaubern - inklusive Bewegungsmelder und Überwachungskamera. Dafür gibt es zum Beispiel die Apps "Mobile Alarmanlage" (WWW: Android) oder "Presence" (WWW: iOS), die euch vor allem bei Geräuschen oder Bewegungen eine Benachrichtigung schicken.

Beispiel zwei: Überwachungskamera. Wer nur eine Überwachungskamera braucht, kann auf die bekannteste Software dafür zurückgreifen: "IP Webcam" (WWW: Android). Das Livebild könnt ihr dann zum Beispiel über den Browser abfragen. Für iPhone-Nutzer empfiehlt sich die mit 3,99 Euro leider recht teure App "AirBeam" (WWW: iOS). Vorsicht: Je nachdem, welche App ihr erwischt, werden auch monatliche In-App-Abos fällig.

Beispiel drei: mobiles Soundsystem. Ein Smartphone, ein Klinke-Cinch-Kabel und ein Paar Boxen reichen, um das Smartphone als Weltempfänger zu nutzen - oder einfach "nur" für die WDR-Radioapp (WWW: Android, WWW: iOS). Oder ihr greift auf die Streamingapps von Spotify, Napster und Co. zurück. Für etwas mehr Geld empfehle ich akkubetriebene mobile Boxen mit Smartphone-Schnittstelle. Für Gartenpartys großartig!

Babyphone 3G; Rechte: TappyTaps
Wenn ihr zwei Smartphones gleichzeitig mit derselben App ausstattet, könnt ihr sie als Babyfon nutzen, das euch einen Alarm ausspuckt, wenn das Kleine wach ist.

Beispiel vier: Babyfon. Zum Babymonitor taugen die nachtblinden Smartphone-Kameras meistens nicht. Aber zum Babyfon. Apps wie "Babyphone" (WWW: Android, WWW: iOS) oder "Babyphone 3G" (WWW: iOS) sind beliebt, mit 3 bis 4 Euro aber vergleichsweise teuer - zumal man sie oft auf mehreren Smartphones installiert; die Kosten vervielfachen sich damit. Viele Eltern geben auch der kostenlosen App "Dormi" (WWW: Android) gute Noten.

Beispiel fünf: Radiowecker. Mit dem Smartphone lasse ich mich schon lange wecken. Eine Weckfunktion mit Musik ist eingebaut. Über viele Apps könnt ihr euch außerdem mit eurem Lieblingsssender wecken lassen, zum Beispiel WDR: mit der 1LIVE-App. Apps wie "Timely" (WWW: Android) oder "Sleep Cycle" (WWW: Android, WWW: iOS) haben außerdem zusätzliche Weckfunktionen - auch wenn die Schlafanalyse nach Ansicht vieler Experten Quatsch ist.

Beispiel sechs: Fernbedienung. Ich glaube ja: Das Smartphone ist die Fernbedienung der Zukunft. Mit eurem alten Smartphone und dem Google Chromecast könnt ihr zum Beispiel jeden Fernseher für wenig Geld zum Smart TV machen. Die App "Unified Remote" (WWW: Android, WWW: iOS, WWW: Windows Phone) machen außerdem möglich, dass ihr mit ihnen den eigenen Computer steuert, zum Beispiel, wenn ihr ihn als Mediencenter nutzt.

Unified Remote; Rechte: Unified Remote
Mit der App "Unified Remote" könnt ihr mehr als 70 Programme auf dem großen Computer fernsteuern.

Beispiel sieben: Bilderrahmen. Kennt ihr diese digitalen Bilderrahmen, die euch eure Fotos als Slideshow anzeigen? Dafür könnt ihr natürlich auch euer altes Smartphone einsetzen. Eine praktische App ist "Dayframe" (WWW: Android), die euch auch direkt Fotos aus der Cloud anzeigt, von Diensten wie Facebook, Instagram, Dropbox oder Flickr. Nachteil ist, dass ein Smartphone mehr Strom zieht als klassische digitale Bilderrahmen.

Beispiel acht: Dashcam. Spätestens seit dem Meteoriteneinschlag in Russland Anfang 2013 ist bekannt, dass viele Russen spezielle Kameras in ihre Autos eingebaut haben, um im Notfall Beweismaterial zu haben. Mit Apps wie "AutoGuard Blackbox" (WWW: Android) oder "Daily Roads Voyager" (WWW: Android) könnt ihr auch das Smartphone zur Dashcam machen. Wichtig aber: WWW: Der Einsatz ist in Deutschland rechtlich umstritten.

Beispiel neun: Diebstahlschutz fürs Auto. Es gibt eine Reihe von Apps, die eigentlich dazu gedacht sind, das eigene Smartphone wiederzufinden. Dazu gehören "GPS-Ortung" (WWW: Android), "Cerberus" (WWW: Android) oder "Wheres My Droid" (WWW: Android). Apple bietet mit "Mein iPhone suchen" (WWW: iOS) eine eigene Ortungsapp an. Wenn ihr euer Smartphone ins Auto legt und dauerhaft mit Strom versorgt, könnt ihr die Apps als Diebstahlschutz nutzen.


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Dienstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

Nette Vorschläge. Aber die Frage ist, was kann ich mit dem Gerät anfangen OHNE eine SIM-Karte eingelegt zu haben? Die ist nämlich in meinem neuen Smartphone eingelegt...

Prakmatiker am 13.01.15 12:30

Nette Vorschläge. Aber die Frage ist, was kann ich mit dem Gerät anfangen OHNE eine SIM-Karte eingelegt zu haben? Die ist nämlich in meinem neuen Smartphone eingelegt...

Prakmatiker am 13.01.15 12:31

Hallo,
ich denke, auch die heutigen Akkus leiden, wenn sie dauerhaft aufgeladen werden. Wie soll man also eine Überwachungskamera anschließen ohne dass der Akku geschädigt wird oder alle zwei Tage das Smartphone entgfernt und neu geladen werden muss?

Frager am 13.01.15 15:59

Hallo,
ich denke, auch die heutigen Akkus leiden, wenn sie dauerhaft aufgeladen werden. Wie soll man also eine Überwachungskamera anschließen ohne dass der Akku geschädigt wird oder alle zwei Tage das Smartphone entgfernt und neu geladen werden muss?

Frager am 13.01.15 16:01

Ich hatte auch gedacht, dass ich mein "altes" Smartphone noch für vieles weiterverwenden könnte. Aber leider fährt Android / Google diese unsägliche Update-Politik, durch welche "alte" Geräte nicht mehr das Upgrade von Android 2.x auf 4.x erhalten. Und die Anwendungen, die ich auf dem "alten" Smartphone sinnvoll nutzen könnte, erfordern samt und sonders Android 4.x. "Altes Gerät" meint hier 1,5 Jahre! Das ist bei Apple sehr viel besser - auf einem iPad 2 läuft auch heute noch das neueste iOS, und das absolut performant.

Ergänzung zum Thema Audio: Ein Kopfhörer-Anschluss am Smartphone ist kein Line-Ausgang! Er klingt an Stereoanlagen und Aktivboxen sehr, sehr schlecht. Wenn man in vernünftiger Qualität auf die Stereoanlage oder die Aktivboxen streamen will, braucht man etwas anderes und ggf. zusätzliche Hardware (Bluetooth Audio Adapter, Spotify Connect, Sonos, etc.).

fraglich am 13.01.15 16:29

Hallo,
mir ist da noch eine tolle Idee gekommen. Kleinkinder spielen super gerne mit Telefonen. Also man mache daraus ein Baby oder Kinder Mini Tablett mit ein paar netten Apps und die Kids werden es lieben. Ob es Erziehungstechnisch eine tolles Spielzeug ist ist eine andere Frage und muss jeder selber wissen. LG

Bodo am 14.01.15 16:37

Netter Artikel. Genau so mache ich es auch. Ich nutze mein Windows Phone als Babyphone. Das geht übrigens auch über WLAN, dafür braucht man dann keine SIM-Karte. Leider wird das Betriebssystem von den Medien immer noch recht stiefmütterlich behandelt. Ich glaube es gibt nur zwei Babyphone Apps für WP. Eine benötigt, glaube ich, noch einen PC (Baby Monitor oder so ähnlich), und die, die ich nutze, überträgt direkt von einem Telefon zum anderen Telefon (Baby´s RemoteEar). Coole Sache!

Olli am 11.02.15 19:48

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