Donnerstag, 18.09.2014

Google 2.0: Allmacht mit Ankündigung

Zurückhaltung schadet in der Geschäftswelt nur - in der IT-Branche gilt das ganz besonders. Wer nicht an seine Sache glaubt, der kann es auch gleich bleiben lassen. Die Konkurrenz nutzt gnadenlos jede Schwäche aus. Allerdings kann man es auch übertreiben mit dem Selbstbewusstsein. Google ist auf dem besten Weg dazu - oder hat die Schwelle sogar schon überschritten. Denn Larry Page, einer der Gründer von Google, hat jetzt nicht weniger als Google 2.0 angekündigt. Und da war nicht die Rede von einer besonders schlauen Suchmaschine, sondern von einer komplett neuen Welt.

Larry Page; Rechte: dpa/Picture Alliance
Google-Gründer Larry Page mit Glass Brille


Phase zwei: Die Welt retten
Wie WWW: Larry Page in diesem Interview verrät, hat er längst WWW: Google 2.0 eingeläutet. Page will die Welt verändern. Er will effizientere Flughäfen bauen und sogar eine Modell-Stadt entstehen kassen, die seinen Vorstellungen entspricht. Einen effizienteren Flughafen - das wäre sicher nicht verkehrt. Vielleicht in Berlin? Aber ist das die Kernkompetenz von Google? Selbst wenn man akzeptiert, dass aus einer Suchmaschine ein beachtlicher Medienkonzern geworden ist - sollte nicht irgendwann Schluss sein?

Schon lange investiert Google in alle möglichen Bereiche, einige davon haben mit dem eigentichen Geschäft von Google nicht das Geringste zu tun. Google kauft Robotorfirmen. Google experimentiert mit Blog: selbstfahrenden Autos. Google kauft einen Blog: Hersteller von Rauchmeldern. Google ist im Blog: Chauffeur-Dienst Uber investiert. Google Blog: baut Drohnen - und lässt sich durch die Gegend fliegen. Google investiert in Kabelnetze. Google will den Planeten mit einem WWW: Netz aus Ballons abdecken - und WWW: sogar das Leben verlängern, in Kooperation mit der Pharmaindustrie.

Google im Tablet, Rechte: dpa/Picture Alliance
Google will sich nicht auf Technikgeräte beschränken


Phase zwei: Die Welt retten
Das sind Allmachtsphantasien, die einen erschrecken lassen. Es mag alles gut gemeint sein. Vermutlich wollen die Google-Gründer die Welt wirklich zu einem besseren Ort machen. Aber wie? Indem sie das viele Geld, das sie verdient haben, für alle möglichen Projekte ausgeben. Gesellschaftlich legitimiert ist das alles nicht, obwohl Kommunikation eigentlich zu den Kernkompetenzen von Google gehören sollte. Kommunikation schon - aber eben nicht Transparenz. Einen besonders ausgiebigen Diskurs gibt es jedenfalls nicht, das Meiste wird im Verborgenen entwickelt. Es scheint eher das Motto zu gelten: Wir machen das jetzt - weil wir es können. Freut Euch!

Larry Page will noch mehr. Er will uns auf den Zentimeter genau lokalisieren können - natürlich nur zu unserem Besten. Damit wir abfragen können - diskret, versteht sich! -, wer sich gerade in unserer Umgebung befindet. Oder damit Ladenbesitzer hinterlegen können, wo welche Waren lagern. Google könnte einem User dann sagen: "Schau nach links oben, da gibt's die Corn Flakes, die Du magst." Wer dabei im Hinterkopf behält, was Google jetzt schon alles über einen weiß und in Zukunft wissen wird, dem kann das alles eigentich nicht gefallen.

Unser Blog: Justizminister Maas kümmert sich um den Suchalgorithmus von Google. Dabei entstehen die eigentichen Probleme woanders. In der schieren Größe solcher Unternehmen wie Google, Apple oder Microsoft, die heute alles machen können - weil sie das Geld dazu haben. Und das Geld kommt von uns. Offensichtlich wurden zu wenige Steuern einbehalten.

Das ist jetzt ganz schwer eine Einschätzung zu geben. Für mich persönlich ist Google eine Suchmaschine die mehr oder auch oft weniger die gewünschte Resultate bringt. Leider sind die anderen wie Chrome und Opera auch nicht besser. Das Auto hake ich als unrealistisch ab so wie die Drohne weil sie keine Zulassung bei uns bekommen dürfen wenn es mit rechten Dingen zu geht. Was kann man dagegen tun ? Als einfacher User nichts, nur darauf hoffen das sich manche Dinge von alleine erledigen. Ein Beispiel ist der ehemals allmächtige Microsoft Konzern der jetzt auch Federn auf allen Ebenen lassen muss. Da gibt es ein Sprichwort: Hochmut kommt vor dem Fall.

MG am 18.09.14 20:30

Sorry ich meinte andere Suchmaschinen, Chrom und Opera sind ja Browser, das kommt vom Googeln Yahooen und Co. Man kommt so langsam durcheinander.

MG am 18.09.14 21:50

Was ist daran so ungewoehnlich?Page folgt nur nicht dem heutigen mainstream"konzentrieren auf die Kernkompetenz",sondern,ganz"altvaeterlich"macht er etwas was die Konzerne schon frueher taten-diversivizieren!Irgendwann kommt ja immer mal einer,der in der eigendlichen Kernkompetenz besser und schneller ist als man selber.Siehe Mikrosoft,die jahrzehntelang nur eine monokultur hatten-Windows.Dann kam Apple und nahm ihnen massiv marktanteile ab.Das "Smartphone"hatte Mikrosoft auch verpasst.Da war Appel erst gut-laengst aber ist dort Android vorne.@MG-treaum weiter,die "Selbstfahrenden Autos"werden kommen-auch in Europa!Mittlerweile testet nun auch Daimler selbstfahrende Smart in Kalifornien.Hintergrund-man will eine Flotte von selbstfahrenden Carsharing Smarts.Btw. "Maas"(nicht HAAS!)treibt mit seiner "Lex Edathy"noch mehr Dummfug.Da werden nicht nur Eltern kriminalisiert,sondern auch gleich noch Menschen die Prueglende Polzisten blosstellen.

Ach je am 19.09.14 7:34

Die Digitalisierung führt einerseits zu einer Beschleunigung marktüblicher Prozesse im Netz, andererseits minimiert sie fast sämtliche Transaktionskosten dort. Das Ergebnis ist nicht nur, dass von ausländischen Servern an der Politik vorbei Algorithmen hier Wirtschaftspolitik machen, sondern auch eine Tendenz zur Monopolisierung, die so schnell von statten geht, dass wir sie nicht einmal richtig bemerken. Weder Kartellbehörden noch die Politik sind bis heute in der Lage, die Konsequenzen zu erkennen bzw. zu verstehen. Google hat sein Potential zum allumfassenden Meta-Monopolisten für alles längst erkannt und strebt nun danach, genau ein solcher zu werden. Im Zweifel stört da Rechtsstaatlichkeit nur. Die Regeln bestimmen Google & Co. Eine Lösung für das Problem? Ein extrem sparsamer Umgang mit Daten, eine Schnelle Eingreiftruppe der Kartellbehörden, ein Zusammenschluss der Staaten gegen die Monopolisten? Klingt aktuell zu utopisch, um wahr zu werden. Visionen werden aber gebraucht...

Robert Stein am 19.09.14 14:29

Wie sagte doch Helmut Schmidt so schoen?"Wer Visionen hat sollte...." ;) Sorry aber"sparsamer Umgang mit Daten"-ist Illusorisch so lange die Politik ausser Kontrolle geratene Dienste weiterhin gegen die eigenen Voelker vorgehen laesst und die Bevoelkerung nicht in Massen(>1mio+) auf die Strasse geht!"Bis dahin hilft nur Linux+PC verschluesselt+Anonymisierungs mit JonDonym,
"Smartphones"nicht nutzen,oder wenigstens voll verschluesseln+Krypto Dienste fuer das phoneSchnelle Eingreiftruppe"und Zusammenschluss"-Lachnummer-siehe post zu"Zeigt her Eure Geheimnisse"da ist schon CETA,TTIP und all die Stueroasen davor."Big Brother" hat ja auch welche!Bspw. in Delaware.Aber da ja "SIGA" aka Sigmar Gabriel nun kraeftig fuer TTIP trommelt um seine Truppe auf Linie einzunorden...ist nun weder CDU,SPD,FDP fuer mich nie wieder waehlbar.Sollten auch die Gruenen dabei"umfallen"auch die nicht.

Nun ja am 20.09.14 8:28

Ein kritischer Beitrag von Herrn Schieb zur Datenkrake Google? Der Mann ist lernfähig! Wer einfach nur das haben möchte, wofür eine Suchmaschine erfunden wurde, nämlich für das Suchen, der nutzt zum Beispiel ixquick.com. Die speichern nichts über die Sucher und finden alles genauso wie Google.

Wer die Monopolisten abschalten möchte, der nutzt sie nicht. Das ist erste Pflicht! Auf meinen Rechnern ist die Datenkrake tabu. Die Tools und Wächter sind darauf getrimmt, Google als Feind zu erkennen.

Schönes, googlefreies Wochenende allerseits!

Birger am 20.09.14 12:27

Ps. Die Menschen verkennen die Anfänge, wie sie es damals bei Hitler verkannt haben. Sie rauschen in eine Diktatur. Alle sind begeistert, alle machen mit. Sie verkennen, daß Google Hitler ist. Die Gaskammern werden virtuell aufbereitet. Die CIA hat bereits vor zwanzig Jahren verlautbaren lassen, daß der Krieg im Netz geführt wird. Hunderttausende Beitrage in allen Blogs und Foren werden von der CIA geschrieben. Russland macht das ebenfalls. Google ist ein Spielball, Firmen springen auf und manipulieren Suchergebnisse. Wer das nicht versteht, hat nichts verstanden.

Birger am 20.09.14 15:43

Der"Birger"verbannt Google die Krake von seinem PC und sucht nun mit?Einer neuen Krake?Welcher? Ixquick?Wie niedlich.Ach ja-Ixquick speichert ja nicht...Wer aber kein js einschaltet,keine Cookies zulaesst und einen Anonymisierungsdienst wie Tor oder besser noch JonDonym nutzt kann genauso unbesorgt Google nutzen.Denn was erfaehrt Google nun?Nichts,absolut nichts-nur das"jemand"nach bspw."Birger" oder einem Abfuehrmittel gesucht hat.Who cares?

Nun ja am 21.09.14 10:57

Ist Tor noch ein Anon? Wieso werden dann alle Leute bei Straftaten erwischt, die sich mittels Tor so sicher wähnten? Grübel...

Die Macher haben jedenfalls nie behauptet, Tor sei sicher. Woher dieser Irrglaube nur kommt? ;-)

Urs am 26.09.14 16:06

Nachtrag: ->JonDonym

Schon mal die AGB gelesen? Wohl kaum.

Urs am 26.09.14 18:13

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Google 2.0: Allmacht mit Ankündigung

Zum Anfang dieses Eintrags

Dienstag, 16.09.2014

Drawft: Zeichnen statt Texten

Auf dem Messenger-Markt ist ja weiterhin ordentlich Bewegung - auch wenn natürlich niemand so schnell WhatsApp vom Thron stoßen kann. Trotzdem entstehen neue Ideen, auch abseits der gewohnten Pfade. Dazu gehört auch die App WWW: Drawft, mit der weder Buchstaben WDR: noch Emojis, sondern Zeichnungen hin- und herschicken könnt.

Drawft; Rechte: Drawft
Drawft ist eine extrem einfach gehaltene App, die euch eine Tastatur erspart und stattdessen frei zeichnen lässt.

Natürlich wird Drawft nie und nimmer eine große Zielgruppe erreichen. Aber die Idee dahinter ist interessant - auch Apple wird sie ja als "Digital Touch" in die Apple Watch einbauen. Eine Zeichenfunktion könnte also in Zukunft auch eine spannende mögliche Funktion für klassische Messenger sein.

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Drawft: Zeichnen statt Texten

Zum Anfang dieses Eintrags

Dienstag, 16.09.2014

Zeigt her Eure Geheimnisse

Wie um Himmels Willen berechnen Suchmaschinen eigentlich all die Fundstellen, die nach der Eingabe eines Suchbegriffs auf dem Bildschirm aufpoppen? Was erscheint an erster Stelle, wenn ich "Puma" eingebe: Ein Bild vom Raubtier oder ein Sportschuh? Warum ist der eine Artikel über die Finanzlage wichtiger als der andere? Und was bedeutet in diesem Zusammenhang eigentlich "Relevanz"? Wieso kommt Bing zu anderen Ergebnissen als Google?

Das alles sind durchaus interessante Fragen. Ganz generell - und natürlich besonders, wenn es darum geht, ob Google eigene Angebote bevorzugt behandelt oder nicht, weshalb die EU gerade besonders intensiv hinschaut, wie Google zu seinen Ergebnissen kommt, die wir alle tagtäglich sehen.

Heiko Maas; Rechte: dpa/Picture Alliance
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will Geheimnisse in Erfahrung bringen


Google soll seinen Algorithmus transparent machen
Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat eine besonders gute Idee: Er verlangt von Google allen Ernstes den Suchalgorithmus offenzulegen. Google soll erklären, wie die Suchergebnisse zustande kommen, wie das Unternehmen das eigentlich macht. Den "Suchalgorithmus 'transparent machen'", sagt Maas dazu in der Financial Times. Man kann sich vorstellen, wie die Google-Manager auf ein solches Ansinnen reagieren: Mit einem verständnislosen Blick - und das ist dann auch die einzig nachvollziehbare Reaktion.

Von Google zu verlangen, den Suchalgorithmus offenzulegen, ist unzumutbar. Google legt nach rund 200 Kriterien fest, welche Relevanz eine Webseite in Bezug zu bestimmten Keywords hat. Es spielen viele Faktoren eine Rolle: Welche Schlagwörter kommen vor, wie ist der Artikel verlinkt, gibt es Verweise auf die Webseite - und von wem. Wie vertrauenswürdig ist die Seite, wie viel Werbung ist darauf platziert, welche Geschichte hat die Website und vieles andere mehr. Der genaue Suchalgorithmus ist der Gral des Konzerns, der Kern des Ganzen. Unmöglich, das offenzulegen.

Algorithmus; Rechte: Google
Algorithmen entscheiden, was wichtig ist und was nicht


Wer muss als nächstes seine Geheimnisse ausplaudern?
Dann könnte man auch Coca Cola verpflichten, die genaue Formel für die schwarze Brause zu veröffentlichen. Wäre doch bequem: Dann muss niemand mehr rätseln, was genau drin steckt. Star-Köche werden verpflichtet, ihre Rezepte ins Internet zu stellen, damit sie jeder nachkochen kann. Warum verpflichten wir nicht alle Journalisten, künftig ihre Quellen offenzulegen? Zauberkünstler müssen ihre Tricks verraten. Nur eins bleibt tabu: Politiker müssen natürlich nichts über die Motive ihres Handelns, quasi die Formel ihres politischen Seins, verraten - diese dürfen ein Geheimnis bleiben.

In meinen Augen stellt Maas eine nicht nachvollziehbare Forderung: Niemand wird seine Betriebsgeheimnisse enthüllen, niemand sein geistiges Eigentum hergeben.

Dummerhaftiger Populismus seitens Maas.Die sollen sich lieber darum kuemmern CETA und TTIP zu killen und Schluss machen mit dem gegenseitigem Steuern unterbieten.Also auch alle Steuer Oasen dichtmachen-fangen wir doch gleich mal mit Delaware(USA)an und machen dann in der EU weiter mit Österreich,Luxemburg,Malta,Zypern,Irland,Großbritannien und nicht zu vergessen die Niederlande..dann koennen wir uns auch um den "schmutzigen Rest"kuemmern.Ansonsten darf er sich gerne auch noch mal mit M$ anlegen.

Lachnummer am 16.09.14 15:42

Was Herr Schieb immer noch nicht verstanden hat, schreibe ich hier. Wer weiß eigentlich, ob Google den Algorithmus überhaupt hat? Wer ahnt nicht schon jetzt, daß dieser auch manipuliert werden kann und heute schon von Externen manipuliert wird? Es gibt Firmen, die nur dafür bezahlt werden, daß deren Kunden bei Google auf der ersten Fundseite zu landen. Was ist, wenn Google selber manipuliert? Wenn nur noch das gefunden wird, was von Google oder der US-Regierung genehmigt wird?

Fragen über Fragen!

Birger am 20.09.14 13:00

Nachsatz: Eine Nerdbrille macht aus Maas keinen Informatiker, aber dessen Fragen sind berechtigt.

"Von Google zu verlangen, den Suchalgorithmus offenzulegen, ist unzumutbar. Google legt nach rund 200 Kriterien fest, welche Relevanz eine Webseite in Bezug zu bestimmten Keywords hat."

Woher haben Sie diese Weisheit, Herr Schieb? Von Google! Vom Täter höchstselbst. Sie sind wirklich arglos und gutgläubig. Machen Sie sich schlau! Google ist nur eines, eine Gefahr für den Weltfrieden, für die Demokratie und für die informationelle Selbstbestimmung eines jeden Menschen auf diesem Planeten. Und es kotzt mich an, wie dumm die Schafe der Krake ins Netz laufen und sich selber auf die Schlachtbank legen. Dumm wie Scheiße.

Birger am 20.09.14 13:28

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Zeigt her Eure Geheimnisse

Zum Anfang dieses Eintrags

 
 

Oktober 2014

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

Über das Blog

Digitalistan: Heimatkundliches aus dem Land der Einsen und Nullen

Suche im Blog

Aktuelle Einträge

Autoren

Blogregeln und Glossar

Newsreader-Feeds (XML/RSS)


Permanente URL dieser Seite: http://wdrblog.de/digitalistan/