Mittwoch, 08.05.2013
"Zukunft abschaffen!" - Notizen von Tag zwei der re:publica 13
Richtig dankbar bin ich vor allem drei Menschen, die am zweiten Tag dieses großen Klassentreffens in Berlin Reden gehalten haben. Dabei hätte ich gern nach jedem einzelnen Satz geklatscht. Das tat gut nach dem Auftakt dieser re:publica, der den Pragmatikern gehörte, die der Netzgemeinde
schön einen vor den Latz geknallt haben.
Teresa Bücker will nicht mehr von "Zukunft" sprechen.
Da ist zum einen Teresa Bücker, die als Autorin, Feministin und Social-Media-Frau der SPD unterwegs ist und einen Satz gesagt hat, den ich mir für alle Diskussionen merken werde. Zukunft der Arbeit, Zukunft des Journalismus, Zukunft der Gesellschaft: Bücker hat sich entschieden, das Wort "Zukunft" zu streichen: "Solange wir von der Zukunft reden, ändert sich nichts. Denn wenn es um die Zukunft geht, warten wir ab und handeln nicht." Das ist so richtig - vor allem, weil viele dieser Dinge schon längst Gegenwart sind.
Zum anderen haben Tanja und Johnny Haeusler - zwei Gründer der re:publica - allen Applaus der Welt verdient. Sie wollten über die Erfahrungen sprechen, die sie mit
ihrem großartigen Buch "Netzgemüse" gemacht haben. Aber daraus wurde nichts: Kurz vor Start ihrer Session, haben sie sich entschieden, das Thema völlig umzuwerfen.
Tanja und Johnny Haeusler fordern mit viel Pathos: "Applaus für diese Jugend!"
Heraus kam
ein wundervoller Diskurs gegen den Umgang mit der Jugend: "Wenn ihr sonst keinen Ort zu bieten habt, an dem Jugend unter sich sein kann, wenn ihr Freizeitheime, Skaterhallen, Sportplätze, Jugendklubs verhökert an den Meistbietenden, wenn die Schulzeit die Freizeit verdrängt, dann müsst ihr verstehen, dass die letzten Abenteuerspielplätze Facebook, whatsApp, YouTube, Minecraft, Pirate Bay, Instagram, Google heißen. Und das Internet ihr Lebensraum ist."
Spannend auch die Session "Debunking Conspiracy Theories": ein Ausflug in die Welt der Verschwörungstheorien abseits von Popkultur wie der
Bielefeldverschwörung. Die Macher von
no-nazi.net haben am Beispiel der
Bilderberg-Konferenzen gezeigt, dass in vielen Verschwörungen auch antisemitische Hintergründe stecken, dass es sich dabei um nichts anderes als rechtsextrem ideologische Gedanken handelt - und die Verschwörungstheorie um die Bilderberg-Konferenz sogar einen Platz in Plakaten und Aufrufen der Occupy-Bewegung gefunden hat.
Dann waren da noch die sehr wohltuenden Anwälte
Henning Krieg und
Thorsten Feldmann mit ihrem Saisonrückblick Social-Media-Recht - eine wichtige Session für ein Land, in dem sich die Menschen im Internet vor allem fürs Impressum interessieren. Da ging es über eine Stunde lang darum, was ich bei Facebook darf und was nicht - von Bildern über das Teilen bis zum Einbetten von Videos. Das alles wirft so viele Fragen auf, dass ich Henning Krieg für einen Satz dankbar war: "Was mich im Social-Media-Recht irritiert und nervt, ist die Panik, die geschoben wird." Vor allem die vor Abmahnungen, denn die sind bisher kaum Realität - im Gegensatz zur Panik davor.
Ein sehr ausgeruhter, gewitzter und nachdenklicher Dieter Zetsche hat bei der re:publica Platz genommen.
Und nicht zu vergessen: Dieter Zetsche in Sneakers. Da kommt der Chef der Daimler AG, eines riesigen Konzerns, auf die re:publica, um über Mobilität zu sprechen - und darüber, dass es ihm nicht nur darum geht, Autos zu verkaufen: "ÖPNV, Carsharing, zu Fuß und per App - so wird Mobilität in Städten aussehen. Wenn es Veränderung gibt, ist es klug, Teil dieser Veränderung zu sein. Wir dürfen die Dinge nicht immer so wie bisher machen, wenn es Daimler in 126 Jahren noch geben soll." Das sind Worte, die ich mir auch von manchen Entscheidern in den Medien wünsche.
Sorry, aber das Interview mit Zetsche war eine ganz peinliche Nummer! Ihm in der Veranstaltung so eine Bühne zu bieten, sich als Gutmensch und Retter der Welt darzustellen, finde echt enttäuschend!!!
Jutz am 8.05.13 15:57
Klar, er will nur Mercedes retten, aber das ist sein Job und wenn er das schafft, dann soll er doch Gutmensch sein so viel er will?
Was ist eigentlich so schlimm an "Gutmenschen"? Immer noch besser als Schlechtmenschen, die immer alles schlechtreden müssen.
joh am 9.05.13 0:18
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Mittwoch, 08.05.2013
Das Trauerspiel mit Windows 8
Mit
MS-DOS ist Microsoft bekannt geworden, mit Windows zum wichtigen Key Player am Markt und mit dem Büropaket Office so richtig reich. Zwar ist die von Bill Gates gegründete Company mittlerweile ein breit aufgestellter Medienkonzern (so wie Apple und Google) und wirtschaftlich bei weitem nicht mehr so stark von einem einzigen Produkt abhängig. Trotzdem ist Windows nach wie vor das Filetstück des Unternehmens, das Kernprodukt, das strategische Zentrum. Da schmerzt es, wenn es niemand zu mögen scheint.
Bunte Kacheln statt Desktop-Icons: Die Benutzeroberfläche von Windows 8
Knackpunkt Benutzeroberfläche
Windows 8 will irgendwie
nicht abheben. Zwar versucht Microsofts Pressestelle auch Windows 8 als Erfolg zu verkaufen (100 Mio.
verkaufte Lizenzen von Windows 8), aber die nackten Marktdaten sprechen eine andere Sprache. Hardwarehersteller sind enttäuscht. Geräte, die mit Windows 8 ausgerüstet sind, verkaufen sich nicht so gut. Viele PC-Benutzer greifen lieber nach wie vor zu Windows 7. Das liegt vor allem daran, dass die neue Benutzeroberfläche von Windows 8 für Mobilgeräte optimiert ist. Jedenfalls erst einmal.
Auf Tablets und auf PCs mit Touchscreen macht Windows 8 zweifellos eine gute Figur. Aber die meisten PCs und Notebooks sind eben Geräte ohne Touchscreen. Da stört Windows 8 eigentlich nicht, aber die meisten User befürchten genau das. Sie glauben, Windows 8 wäre da unpraktisch. Dann gibt es auch viele, die gewisse Schwierigkeiten mit der Umstellung haben, was normal ist. Das war bei jedem größeren Wechsel der Bedienphilosophie so.
Microsoft ist mittlerweile ein Medienkonzern und verkauft auch Musik
Microsoft zieht die Notbremse
Jetzt zieht Microsoft die Notbremse. Microsoft kündigt
offiziell noch für dieses Jahr eine neue Version (Update) von Windows 8 an. Codename: Windows Blue. Die Rückmeldungen der Kunden, egal ob sie Windows 8 RT oder Windows 8 auf dem PC benutzen, sollen dort einfließen. Es wird offensichtlich vor allem um die Art der Bedienung gehen, offensichtlich der Schwachpunkt der aktuellen Fenster-Software.
Im Tablet-Markt hat Microsoft durchaus einen gewissen Erfolg - finde ich. Nachdem Microsoft erst vor einigen Monaten in diesem wirklich lebendigen Markt startete, ist es der Firma zusammen mit einigen anderen Herstellern gelungen, eine gewisse Anzahl von Tablets mit Windows 8 zu verkaufen. Nach
aktuellen Zahlen sind es im ersten Quartal 7,4 Prozent Marktanteil. Das ist nicht die Welt. Aber wenn man bedenkt, dass Microsoft einige Monate vorher noch zuschauen musste, wie Apple und Samsung den Markt unter sich aufteilten, ist das gar nicht mal schlecht.
An das Surface kann schnell eine Tastatur angedockt werden
Microsoft muss jetzt das Ruder rumreißen
Unterm Strich ein Debakel für Microsoft. Die nun angekündigten Kurskorrekturen scheinen dringend nötig, denn man kann Windows 8 nicht einfach aus dem Programm nehmen, auch nicht die komplette Strategie ändern. Wer etwas wagt - und Windows 8 ist in vielen Punkten mutig, der kann Erfolg haben; er muss aber auch mit einem Flop leben können. Man darf hinfallen, muss aber wieder aufstehen. Ansonsten macht Microsoft meiner Meinung nach derzeit eine Menge richtig. Das Unternehmen hat sich in Insiderkreisen wieder einen gewissen Respekt verdient. Der Mail-Dienst
outlook.com ist klasse gemacht. Microsoft drängt ins Wohnzimmer und baut mit Partnern mittlerweile auch ganz ordentliche Smartphones.
Microsoft wird die Schlappe mit Windows 8 überstehen, wenn nun die richtigen Entscheidungen gefällt werden. Ob das so ist, müssen wir abwarten.
Ich nutze Windows 8 auf meinem Smartphone und kann
nur sagen das ich sehr zufrieden damit bin und das es Fun
macht.
Für meinen neuen PC habe ich mir allerdings Windows 7 gekauft.
Ich mag es nicht wenn mein PC wie ein Smartphone aussieht und ohne
Touchscreen ist die Sache nicht wirklich interessant.
Tom am 8.05.13 10:03
Koennte die Scheu vor Windows 8 auf Desktop PCs nicht
auch damit zusammenhaengen, dass die Einrichtung
von Dualboot-Systemen (wegen uefi) noch mit vielen
Unsicherheiten verbundenn ist?
Es gibt nicht nur Windows!
rainer
rainer am 8.05.13 10:27
>>„Da stört Windows 8 eigentlich nicht, aber die meisten User befürchten genau das. Sie glauben, Windows 8 wäre da unpraktisch.“
Eine inkonsequente, doppelte Benutzeroberfläche, bei der man teilweise sogar nach rechts und links scrollen muss, IST unpraktisch. Ein fehlendes Startmenü, so dass man sich auch selten genutzte Tastenkombos merken muss und seinen Desktop nur umständlich aufgeräumt halten kann, macht es auch nicht besser. Kleinigkeiten, wie z.B. der unter Einstellungen versteckte Ausschaltknopf sind einfach nur dämliche Lösungen. Oder schon mal versucht ein längst gelöschtes Bild aus der Kachelvorschau zu entfernen? Ja, man kann sich an alles gewöhnen, besser wird das Bedienkonzept dadurch aber nicht. Zum Glück haben die Kunden MS durch Kaufverweigerung gezwungen zu handeln. Macht auch Sinn, denn der Markt muss sich an Kundenwünsche richten, nicht umgekehrt.
ben am 8.05.13 10:27
Leider muss man auch wenn man keine Dualboot-System haben möchte auf dieses UEFI-Dinges achten. Wie ich erst dieser Tage lesen musste, gibt es wohl u. a. bei Notebooks derzeit noch öfter Schwierigkeiten. Da legt man eine Live-CD ein und alles läuft prima, aber nach der Installation lässt sich der Pinguin dann doch nicht starten.
Pat am 8.05.13 10:49
Ich finde Windows8 selbst auf einem Desktop-PC nicht schlecht. Klar, es ist eine enorme Umstellung... Was aber ein No-Go ist: Windows8 in unserer Firmenumgebung. Man kann die Kacheln ja nicht mal ordentlich mit Hilfe der Policy anpassen oder beschneiden. Solange auf solche Belange nicht geachtet wird, und Windows8 als Multimedia-Home-OS gepusht wird, können wir das einfach nicht gebrauchen!
Britta am 8.05.13 11:00
ich bekomme mit windows8 nicht die ADAC Webseite.
jürgen riebold am 8.05.13 14:24
Win8 ist schneller von meiner Platte geflogen als seinerzeit Vista. Der Kernel selbst ist sehr schlank und läuft sehr schnell, allerdings ist das Bedienkonzept einfach nur grauenhaft und völlig unbrauchbar, wenn man nicht gerade ein Touch-Tablet hat. Die Klickwege sind viel länger, umständlicher und unlogischer geworden. Leider wird einem nicht die Wahl gelassen, einfach die bekannte, sehr gute Win7-Oberfläche weiterzunutzen..
Wer des Englischen mächtig ist und sich für Usability-Aspekte von Win8 interessiert, dem empfehle ich folgende Lektüre: http://www.nngroup.com/articles/windows-8-disappointing-usability/
Tomski am 8.05.13 16:07
Bei einer OEM Lizenz zum neuen Desktop PC z. B. von einem Discounter hat man ohnehin keine Wahl weil vorinstalliert. Ich nehme an das sich dann Win 8 genau so oder ähnlich bedienen lässt wie Win 7. Wenn es so ist würde mich das Win 8 nicht stören weil ich die Option hätte es eben auf einem anderen Gerät das dafür ausgelegt ist zu benutzen (OEM Bindung nicht mehr gültig). Und da hätte ich gleich ein Anliegen Herr Schieb weil wir bei OEM Lizenzen sind, im Internet werden solche Win 7 Versionen ab knapp 30 Euro verkauft z. B. von Dell. Immer mit dem Hinweis das es keine Probleme mit dem Registrieren gibt. In Foren ist von Grauzonen die Rede. Was ist wirklich richtig. Könnten Sie da einmal aufklären ?
MG am 8.05.13 19:53
XP war/ist ein tolles und stabiles System. Aber nein, muss ja immer was neues kommen. So ein Dreck wie Vista....und die Abstände zwischen Pest und Cholera werden immer kürzer. Windows 8 braucht niemand außer die New-Generation, die nicht mal in der Lage ist, ein Betriebssystem neu aufzusetzen.
XP am 9.05.13 3:46
Die meisten Menschen sind doch Gewohnheitstiere. Deshalb tun sich die meisten auch unheimlich schwer mit win8, ich beobachte das jedenfalls in meinem Umfeld. Dabei meine ich einfach nur Menschen die hin und wieder mal den PC nutzen, und einigermaßen froh sind überhaupt mit einem PC zurechtzukommen. Würde mich mal interessieren wer freiwillig von XP oder W7 auf W8 umgestiegen ist...
Oli am 10.05.13 12:30
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Dienstag, 07.05.2013
I can haz Catcontent
#catpublica - endlich Katzen auf der
re:publica! Die Amerikanerin Kate Miltner hat eine wissenschaftliche Arbeit über das erste
Mem geschrieben, das es in den Mainstream schaffte: die
Lolcats. Das sind die Katzenfotos, gern auf Facebook und Twitter geteilt, die in
Impact-Typo betextet sind - damit wird den abgebildeten Katzen eine Stimme gegeben. Und zwar in charakteristischer Rechtschreibung, Grammatik und mit dem gewissen Lispeln. So weit, so einfach. Tatsächlich hält sich das Phänomen der Lolcats aber bereits über ein Jahrzehnt, deutlich länger also als typische Internetmeme, die nach einem Hype meist schnell abflauen und in Vergessenheit geraten.
Kate Miltner (Bild) aus Austin, Texas, allergisch auf Katzen („I'm a dog person."), interessierte der kulturelle Aspekt hinter den sprechenden Katzen - „Grumpy Cat" dürfte übrigens einer der prominentesten Vertreter der Lolcats sein. Damit ist sie nicht die einzige, ihre Abendsession in der großen Halle, der Stage 1 ist noch gut besucht. Zunächst konnte sie, wie es Wissenschaftler gern tun, drei Typen von Lolcat-Fans identifizieren: die Angehörigen der Cheezburger-Community (dazu später mehr), die Geeks und die 0815-Internetuser. Die ersten beiden Gruppen, so Miltner, seien aber stärker emotional involviert. Ihre Herkunft haben die Lolcats zunächst in dem Geek-Netzwerk
4Chan, das für die Entstehung zahlreicher Memes verantwortlich ist. Die typisch betexteten Katzenbilder wurden dort zunächst vor allem samstags, am „Caturday" gepostet. Die Texte hatten damals eine etwas aggressive Note, es ging eher darum, zu zeigen, wie doof die Katze auf dem Bild ist, beschreibt Kate Miltner.
Aber die Lolcats blieben nicht bei 4chan. 2007 wurde das Blog
Icanhascheezburger allein auf Basis der bereits in Umlauf befindlichen Katzenbilder gegründet - ihre Produzenten waren anonym, die Bilder selbst haben traditionell einen Schnappschusscharakter. Dort entwickelten die Lolcats eine neue Dynamik, einhergehend mit der Demokratisierung von Technik, wie Miltner erklärt: Irgendwann konnten auch Non-Geeks Bildbearbeitung mit Text-Inserts. Das Interessante: die Fans von icanhascheezburger waren/sind älter und weiblich, die User von 4chan eher jung und männlich. Für beide Gruppen, wundert sich Milter, hatten die Lolcats aber eine wichtige identitätsstiftende und gegen andere Gruppen abgrenzende Funktion.
Geeks auf der einen, Cheezpeople auf der anderen Seite, beide erheben Anspruch auf die Katzen und den typischen Lolspeak, die besondere Sprache in den Texten. Durch die Cheezpeople wurden die Katzen liebreizender, menschlicher, eine emotionale Komponente kam hinzu. „Ich war über das Ausmaß überrascht, in dem via der Lolcats über Teilen der Bilder und die daraus entstehende Kommunikation ein intensiver emotionaler Austausch stattfindet", beschreibt das Wissenschaftlerin Miltner. Sie habe mit Leuten gesprochen, die Lolcat-Motive mit bestimmten Themen archivierten, um sie zu einer geeigneten Gelegenheit hervorzuzaubern und zu verschicken. Ein Großteil der Bilder zeige Katzen mit „Hangover" (auf Deutsch ja passenderweise „Kater"), die auf der Computertastatur sitzen - weil Katzen nunmal gern da sind, wo es warm ist - und Katzen, die etwas anderes, irgendwie Putziges tun, in das menschliches Verhalten interpretiert werden könne. „Wir lachen über uns selbst - via Katzen." Eine Schnittmenge zwischen vereinsamten Singlefrauen, die umgeben von Katzen leben - Englisch: Crazy Catladies - zu den Fans der Lolcats ist laut Miltner gering.
Ihre Lieblings-Lolcat ist übrigens "
Monorailcat" („Einschienenbahn-Katze", siehe Bild oben), der Saal votiert aus einer Auswahl von vier prominenten Katzen mit überragender Mehrheit für
"Grumpy Cat". Da ging auch mein Arm nach oben.
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