Freitag, 17.10.2014

Jetzt kann Twitter auch Musik

Was mal als reiner Nachrichtendienst angefangen hat, der auf 140 Zeichen beschränkt ist, entwickelt sich nach und nach zu einem multimedialen Allround-Genie. Fotos kann man schon länger über Twitter verschicken - wenn auch nur indirekt, indem man Links in die Tweets einbettet. Für Videos hat Twitter extra die Blog: Vine App erfunden. Und jetzt können einige Twitter-Accounts auch Sounds verschicken: Twitter ist dazu eine Kooperation mit Soundcloud eingegangen.

musiccards.png
Music Cards sollen Musik in die Twittersphäre bringen


Soundcloud ist erst der Anfang
Mit Hilfe der sogenannten "WWW: Audio Cards" lassen sich Soundcloud-Tracks direkt in der Mobile App von Twitter abspielen. Twitter hat dazu seine Apps entsprechend erweitert und aktualisiert. Soundcloud soll lediglich der "erste" Partner sein, offensichtlich plant Twitter, noch andere Musik-Partner ins Boot zu holen. Was viele vermutlich längst vergessen oder verdrängt haben: Twitter hat bereits vor einiger Zeit versucht, mit Blog: Twitter Music zu punkten. Hat aber nicht geklappt. Twitter Music hat niemand genutzt.

Die neue Option erlaubt also, Audiotracks in Tweets einzubetten. Wer einen Tweet mit eingebettetem Sound entdeckt, muss nicht extra auf einer Webseite vorbeischauen, um sich den Track anzuhören: Ein Klick auf einen solchen Tweet reicht, schon wird der Track direkt in der iOS- oder Android-App abgespielt. Soundcloud erledigt das Streaming im Hintergrund. Einmal angespielt, läuft der Track weiter, man kann die Twitter-App also weiter nutzen und muss nicht beim ursprünglichen Tweet bleiben.

soundcloud_hp.png
Soundcloud ist der offizielle Partner von Twitter


Erst mal nur für ausgewählte Accounts
Die Kooperation zwischen Twitter und Soundcloud kommt nicht völlig überraschend, denn vor einigen Monaten hat sich Twitter für das deutsche Startup interessiert. WWW: Soundcloud ist tatsächlich mal ein Startup aus Deutschland, das international erfolgreich ist.

Wer jetzt eifrig versucht, in seiner Twitter-App auch Soundcloud-Tracks zu verschicken, wird sich jedoch umsonst bemühen. Denn erst mal ist dieses Feature ausgewählten Twitter-Accounts vorbehalten. Audio Cards können zunächst nur Musiker und Radiostationen in Tweets einbinden. Den Anfang machen erst mal David Guetta, Coldplay und die BBC. So will man die Twitter-Gemeinde wohl erst mal daran gewöhnen, die neue Funktion anzunehmen. Auch Radiobeiträge und Podcasts sollen auf diese Weise verteilt werden.

Mir gefällt der Ansatz - das wertet Twitter auf jeden Fall auf. Und es wertet auch Audiobeiträge auf. Warum immer nur Fotos und Videos verteilen? Audios sind auch was Wunderbares. Dem trägt die neue Funktion von Twitter Rechnung.

Apple kann noch was ganz anderes, nämlich Ihre Wohnung abhören, Ihre Wanze kopieren, Ihre Aufenthaltsorte der letzten Jahre bis heute aufzeichnen und so weiter. Feine Sache, wenn die Datenkrake Twitter aufrüstet.

Ines am 17.10.14 16:52

" Mir gefällt der Ansatz - das wertet Twitter auf jeden Fall auf. Und es wertet auch Audiobeiträge auf. Warum immer nur Fotos und Videos verteilen? Audios sind auch was Wunderbares. Dem trägt die neue Funktion von Twitter Rechnung."

Das schreibt einer, dem der Datenschutz ein Fremdwort ist.

Ines am 17.10.14 17:00

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Donnerstag, 16.10.2014

Apple setzt auf äußere Werte

Richtig dünn. Also so richtig dünn. Das iPad Air 2 ist nicht einmal so dick, wie drei aufeinander gestapelte Cent-Münzen. Das ist durchaus eine Überraschung und interessant, da Apple nach der Veröffentlichung des iPhone 6 Plus in Sozialen Netzwerken mit dem #bendgate zu kämpfen hatte: dem Vorwurf, das iPhone 6 Plus ließe sich verbiegen, da die Verarbeitung zu schlecht und das Smartphone allgemein zu dünn sei.

ipadair2seite.jpg Größenvergleich: Links das iPad Air 2, links drei Münzen

Bei der Apple Produktpräsentation sollte jedenfalls das iPad Air 2 der Star sein: ein ultra-dünnes iPad, nach Apples Lesart das dünnste Tablet auf dem Markt. Ich kann das iPad nach der Präsentation in Berlin schon in die Hand nehmen. Erster Reflex: ich will testen ob es sich biegt. Aber das geht natürlich nicht. Das Zweite was auffällt: Das iPad Air 2 ist nicht nur dünn, es ist auch sehr leicht. Vielleicht etwas zu leicht um wertig zu wirken. Mir persönlich ist das Display des iPad Air 2 aber zu groß, ich bevorzuge - auch zu Hause seit längerem - die Mini-Variante des iPads.

Schlechte Nachrichten zum iPad mini

Aber für mich - und alle anderen, denen es ähnlich geht - hat Apple schlechte Nachrichten: Mini-Festischisten haben wirklich keinen Grund auf die neue iPad Mini Version zu sparen. Das iPad Mini 3 ist nicht nur genauso dick wie der Vorgänger, hier gibt es was den Formfaktor angeht nichts Neues: das finde ich schwach. Und: im neuen iPad Mini 3 rechnet der selbe Prozessor wie im Vorgänger. Das iPad Mini 3 ist ganz wenig Update für relativ viel Geld. Lieblos gemacht, Apple!

iPads werden etwas günstiger

Immerhin: Prinzipiell werden iPads etwas erschwinglicher. Die neuen iPads können jetzt auch mit TouchID per Fingerabdruck entsperrt werden, sind prozessortechnisch schneller als die Vorgänger und machen bessere Fotos.

ipadairfront.jpg Das iPad Air 2 ist sehr leicht, vielleicht zu leicht

Zwar liegt der Einstiegspreis des iPad Air 2 fast wie vorher bei 489 Euro für die Variante mit 16 GB, da Apple die nächst-bessere Variante aber mit 64 GB, statt mit 32 GB Speicher versieht und die üblichen 100 Euro mehr will, wird das iPad Air 2 mit mehr Speicher im Vergleich zum Vorgänger günstiger. Die Top-Variante mit 128 GB und LTE Mobilfunk-Verbindungen kostet 809 Euro. Das ist preislich das eine Extrem. Das andere schafft Apple, in dem es seine fast zwei Jahre alten iPad-Mini-Modelle einfach weiterverkauft, ohne Mobilfunk-Funktion kosten diese 239 Euro.

Der übernächste Display-Standard: jetzt schon im iMac

Die zweite Hardware Vorstellung waren neue iMacs. Apples All-In-One Computer kriegt ein preislich teures, grafisch eindrucksvolles Update spendiert: 5K ist eine Auflösung, die deutlich über dem eigentlich erst nächsten HD-Standard 4K liegen wird. Mein erster Blick auf den 5K iMac zeigt, dass das wirklich gut aussieht. Man kann auf entsprechend aufgenommenen Fotos auch kleinste Details erkennen, es sind keine Pixel mehr sichtbar. Toll, hat aber auch ein Preisschild: 2599 Euro.

imacfront.jpg 5K Auflösung: Beeindruckend, mit Preisschild

Soweit die Hardware, die Software für Mac Computer und iOS Geräte wird auf den neuesten Stand gebracht. Mac OS X Yosemite ist ab sofort kostenlos verfügbar, iOS 8.1 kommt nächste Woche und führt endlich (hört ihr, Apple: endlich!) in der Foto-App wieder den Ordner „Alle Fotos" wieder ein. Damit korrigiert Apple einen der größten Fehler aus dem Release von iOS 8 im September: der Ordner „Alle Fotos" war weg. Ich persönlich erlebte einen kurzzeitigen Herzstillstand, als es so aussah, als würden so gut wie alle privaten Fotos nach dem Update auf iOS 8 gelöscht worden sein. In Wirklichkeit waren die Fotos noch da, nur schwerer aufzufinden.

Apple Fans profitieren

Das Update für Macs, OS X Yosemite bringt aber eine richtig gute und innovative Funktion mit, die momentan nur bei Apple möglich ist: Continuity. Wer zum Beispiel ein iPhone und einen Mac besitzt, kann damit Telefonate am Mac annehmen, eine SMS am iPhone beginnen und am Mac fortsetzen oder einen Text auf dem anderen Gerät weiterlesen. Sowas kann man nur anbieten, wenn man Hardware und Software zusammen verkauft. Hier hat Apple Vorsprung gegenüber der Konkurrenz von Google, aber: die Vorteile werden für den User besonders bemerkbar, je mehr Hardware von Apple er besitzt.

Alles fast wie erwartet

Insgesamt gucken nach der Präsentation vor allem die Fans des kleinen iPads in die Röhre. Wer schon ein iPad Mini hat, sollte sein Geld beisammen halten. Apple hat seine Produkte fast wie erwartet verbessert, die richtig spannenden Produkte, wie Apple Watch, oder das Bezahlsystem Apple Pay, werden in Deutschland aber wohl erst nächstes Jahr kommen.

Das bisherige iPad Mini (Retina) ist deutlich billiger geworden: 289€ für die WiFi-Version mit 16 GB, das ist für Apple-Verhältnisse schon spottbillig. Und bis auf den Fingerabdrucksensor ist es nicht schlechter als das neue. Da könnte man glatt schwach werden.

Dass das erste iPad Mini (ohne Retina) immer noch verkauft wird, ist aber schon heftig. Das Ding ist schon grenzwertig veraltet.

joh am 17.10.14 10:14

Blog eines Apple Fanboys?

Naja, ich finde es halt immer nur schade, dass um das Stück Obst so ein Aufhebens gemacht wird.

Sven am 17.10.14 16:35

Apple hat nur ein Hobby, die Verwanzung von Idioten. Und es klappt.

Ines am 17.10.14 17:04

Überteuerte Statussymbolhardware

Hans Peter am 17.10.14 17:29

Alex Nieschwietz: "Das ist durchaus eine Überraschung und interessant, da Apple nach der Veröffentlichung des iPhone 6 Plus in Sozialen Netzwerken mit dem #bendgate zu kämpfen hatte."

Hä? Glauben Sie ernsthaft, Apple hätte erst nach #bendgate mit der Entwicklung des iPads begonnen? Das war doch schon längst fertig (und so dünn, wie es nun ist) als das iPhone 6 vorgestellt wurde.

Julian am 17.10.14 18:06

Ich fand immer noch das Iphone 5 am besten.
Bin mal gespannt wie groß die Iphones in 10 jahren sind. Warscheinlich werden Sie faltbar sein und eine Diagonale von 140cm haben.

Kennst jemand die Futurama Folge mit dem "EYE" Phone?

Schmitt am 18.10.14 3:52

@Schmitt-bis dahin sind die appel fans alle voll gechipt-da brauch es nichts externes mehr.Appel will schlieslich wissen was gedacht wird.Nur zu wissen was getan wird,das reicht dann leangst nicht mehr aus. ;)

ROFL am 18.10.14 17:56

Solange keine rufschädigenden Meldungen über Tote in den Produktionstätten nach aussen dringen,ist für den eppel-Jünger doch alles paletti...(leicht sarkatisch gemeint)

Martin Däniken am 21.10.14 18:44

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Donnerstag, 16.10.2014

Neuer Password Manager Encryptr

Die Spielregeln für ein gutes Passwort kennt mittlerweile jeder: Ein gutes Passwort besteht aus Klein- und Großbuchstaben, es enthält Ziffern und mindestens ein Sonderzeichen. Außerdem sollte man bei jedem Onlinedienst ein anderes Passwort verwenden. Wer das macht, der ist zwar nicht vollkommen sicher vor Hackangriffen, muss sich aber zumindest keine Gedanken machen, dass sein WDR: Dropbox-Konto geknackt werden kann, weil ein ganz anderer Onlinedienst gerade Ziel von Hackattacken war.

Allerdings gehen viel zu viele User den bequemen Weg und verwenden überall dasselbe Passwort. Dabei könnten sie sich von Password Managern helfen lassen: Man muss sich keine Passwörter mehr merken, denn die werden automatisch von der Software erzeugt und in die Login-Formulare eingetragen. Auch ganz lange Passwörter, die allen Ansprüchen an ein gutes Passwort genügen.

encryptr.png
Encryptr ist kostenlos und OpenSource


Encryptr kommt von den Machern von Spideroak
Doch viele vertrauen den einschlägig bekannten Password Managern nicht, so komfortabel sie auch sein mögen. Denn wer seine Passwörter synct, also auf unterschiedlichen Geräten verfügbar haben will, der speichert die Passwörter in der Cloud zwischen. Wer will da kontrollieren, auf welche Weise die Passwörter übertragen werden, ob sie hinreichend verschlüsselt sind und ob die Software alles richtig macht? Richtig: Niemand - denn in den Quellcode der Password Manager kann man in der Regel nicht reinschauen.

Anders beim nagelneuen Password Manager WWW: Encryptr, der von den Machern des Cloud-Dienstes Spideroak kommt. Spideroak habe ich Blog: hier bereits vorgestellt: Die Macher setzen auf ein Konzept namens "Zero Knowledge", die Daten werden bereits im Endgerät verschlüsselt und auch verschlüsselt übertragen. Sogar die Datenstruktur ist verschlüsselt und für Dritte - ohne den Schlüssel! - absolut uneinsehbar. Nach demselben Prinzip funktioniert auch der neue Password Manager Encryptr, der auf das WWW: OpenSource-Framework Crypton setzt.

Passwörter in Encryptr; Rechte: WDR
Daten lassen sich frei eingeben und speichern


Transparenz da komplett OpenSource
Auch bei der kostenlos erhältlichen Software Encryptr weiß der Betreiber nichts vom Benutzer. Nur der Benutzer selbst verfügt über den Schlüssel. Passwörter und andere sensible Daten wie etwa Kreditkartendaten, die man mit Hilfe von Encryptr speichern und bei Bedarf über die Zwischenablage in Webformulare eintragen kann, werden verschlüsselt gespeichert und übertragen. Da die Software komplett OpenSource ist, kann sich davon jeder selbst überzeugen. Das schafft Vertrauen.

Es gibt Encryptr derzeit für WWW: Windows, Mac OS und Linux - kostenlos. Auch für Android wird eine Version angeboten, für iOS bislang nicht. Encryptr speichert die Zugangsdaten in der Cloud, daher kann man von allen Geräten bequem darauf zugreifen. Da die Software noch relativ neu ist, kann sie in punkto Bedienkomfort noch längst nicht mit traditionsreichen Passwort Managern wie Lastpass oder Keepass mithalten. Diese Programme bieten beim Einrichten, Pflegen und Übernehmen der Zugangsdaten deutlich mehr Komfort. Aber in punkto Transparenz (OpenSource) und Sicherheit (Zero Knowledge) ist Encryptr ganz weit vorne.

also das, was KeePass schon seit Jahren macht

Olly am 17.10.14 6:40

SpiderOak mit Sitz in den USA (National Security Letter), daher besonders sicher.

macert am 17.10.14 7:17

@Olly-genau daran musste ich auch denken,als ich dies las.@macert-da Open source ist das Risiko von einer"versehentlicher"fehlerbehafteten Implementierung der Verschluesselungsalgorithmen doch recht gering.Ziehe allerdings auch lieber KeePassX vor.Storage sowieso nur unter meiner vollen Kontrolle!

Jo am 17.10.14 8:06

KeyPass?
Erhältlich für Spielzeug wie:

Win 2000
Win XP
Win 2003 Server
Windows Vista
Windows 7
Windows 8

Verpeilter am 19.10.14 10:20

Passwörter in der Cloud, sehr lecker. Naja, wem's schmeckt ..

Dr. Nase am 22.10.14 1:25

@Verpeilter
Das Programm heißt nicht KeyPass sondern KeePass und das gibt's schon seit 2003. Ursprünglich wohl nur für für Windows gebaut, läuft es jetzt mit Mono auch unter Linux, Mac OS X, BSD.

Alternativ gibt's auch noch, wie oben schon genannt, seit 2006 die Variante KeePassX, die eine Portierung von KeePass ist.

Da ist für jede Büchse was dabei.

john doe am 22.10.14 16:19

Ich bin kein Fachmann. Aber OpenSource bedeutet für mich, dass da sehr viele Entwickler mitgearbeitet haben. Wer garantiert, dass nich einer davon sich ein "Hintertürchen" eingebaut hat, um daraus Daten abzugreifen?

Arnold Schwin n am 22.10.14 16:39

@arnold
OpenSource heißt nur offener Quellcode, das kann ein Entwickler sein oder viele Tausende, genau wie auch bei ClosedSource.
Der große Vorteil von OpenSource ist aber, dass jeder Entwickler auf der Welt, der in der Lage ist, die entsprechende Programmiersprache zu lesen, nach einer Analyse des Codes Programmierfehler und Hintertürchen erkennen kann.
Das ist bei ClosedSource Programmen so nicht möglich ist, weswegen die Wahrscheinlichkeit, dass dort Hintertürchen gefunden werden, deutlich kleiner ist.

john doe am 22.10.14 17:08

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