Dienstag, 23.09.2014

Schlüsselbund verlegt? Egal!

Technik ist immer dann toll, wenn sie einfache, nervige Alltagsprobleme löst. Eins davon: Wie finde ich meinen Schlüsselbund wieder, wenn ich ihn verlegt habe? Oder mein Portemonnaie? Oder andere Dinge? Es gibt eine Lösung dafür: kleine Sticker oder Anhänger, die ihr an all diese Gegenstände heften und sie dann orten könnt.

Smart Tag; Rechte: WDR/Dennis Horn
Der "Smart Tag" von iFi lässt sich als Anhänger anbringen. Er kostet umgerechnet 30 Euro, gehört nicht zu den kleinsten und hübschesten Geräten, tut aber seinen Dienst - und weist mich zum Beispiel per App darauf hin, wenn ich mich zu weit entferne.

Alles, was ich öfter verliere, kann ich mit diesen Anhängern oder Stickern versehen. Die Technik all dieser Geräte funktioniert gleich: Sie strahlen ihre Signale per Bluetooth aus. Eine App auf dem Smartphone hilft mir dann dabei, die verlegten Gegenstände zu orten - und schlägt auch direkt Alarm, wenn ich mich zum Beispiel zu weit entferne. Viel Strom geht dabei nicht drauf: Die Batterien halten meistens ein Jahr.

Tile ist der Popstar unter diesen Geräten: kein großer Anhänger, sondern ein kleiner Sticker, etwa daumengroß - und immer wieder ausverkauft. Einer von ihnen kostet umgerechnet gut 15 Euro und lässt sich auch an größeren Gegenständen befestigen.

So kann ich zum Beispiel mein Fahrrad sichern - das ich zwar nicht verlege, das aber geklaut werden könnte. Entdeckt der Dieb nicht, dass ein Sticker dranklebt, habe ich eine Chance, es wiederzufinden. Einziger Haken: Die Reichweite der Sticker beträgt nur 15 bis 45 Meter - je nach Umgebung, ob zum Beispiel Wände dazwischen sind. In solchen Fällen verspricht Tile, können andere Nutzer mit ihren Tile-Apps bei der Suche helfen. Sofern es denn genügend Nutzer in der Nähe gibt - das dürfte das größte Manko dabei sein.

Tile; Rechte: WDR/Dennis Horn
Für einen einzigen Tile-Sticker werden umgerechnet gut 15 Euro fällig. Das kann in der Summe ganz schön happige Kosten ergeben - zumal man die Sticker immer wieder komplett austauschen muss, sobald sie keine Energie mehr haben.

Nachdem ich Sticker und Anhänger ausprobiert habe, lebe ich etwas ruhiger und muss nicht mehr ständig darauf achten, meinen Schlüssel immer an dieselbe Stelle zu legen, um ihn noch wiederzufinden. Die Suche bleibt mir aber noch immer nicht erspart. Befinde ich mich nämlich außerhalb der Reichweite, muss ich trotzdem durch die Zimmer streifen - bis die App erkennt, wo ich den Gegenstand grob platziert habe.

Und: Je mehr Gegenstände ich verlege, desto teurer wird der Spaß. 15 bis 30 Euro pro Sticker oder Anhänger sind eine Ansage. Auch weil die Sticker komplett ersetzt werden müssen, wenn sie keine Energie mehr haben. Und wichtig wäre, einen Gegenstand auch nicht ausgerechnet dann zu verbummeln, wenn gerade die Batterie leer ist.


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Dienstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

Waere das nicht einfacher und billiger sich Disziplin anzugewoehnen?Ausreichend Schlaf soll auch gut fuer dei Konzentrationsfaehigkeit sein.Ansonsten mal den doc fragen ob nicht evtl. ein wenig Ginseng hilft-denn selbst das duerfte billiger sein als dieses Gimmick.

Hmm am 23.09.14 15:44

Ist ja eine völlig neue Idee und sowas gibt es nicht schon ewig... danke für die Aufklärung Herr Horn.

Birne am 24.09.14 10:06

Vor der Nutzung der App wird gewarnt.

C.net am 28.09.14 15:56

Unerlaubte Werbung auf öffentlich rechtlichen Plattformen ziehen juristische Schritte nach sich.

C.net am 28.09.14 16:14

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Montag, 22.09.2014

Zeit für ein neues Speichern-unter-Symbol!

Seit vielen Jahren wirken Disketten wie aus der Zeit gefallen. Warum aber nutzen wir sie weiter als Symbol für die Funktion "Speichern unter"? Junge Nutzer wissen heute nicht einmal mehr, wofür dieses Symbol überhaupt steht. Deshalb finde ich den WWW: Wettbewerb "Speichern unter ..." spannend: Bis Ende des Monats könnt ihr euren Vorschlag für ein neues Symbol einreichen - und nebenbei Geld oder Gadgets gewinnen.

Diskette; Rechte: picture-alliance/chromorange/Tobias Hohenacker
90 Millimeter als Diagonale, 1,44 Megabyte als Speicherplatz: Die 3,5"-Diskette wurde in den Achtzigern groß. Erst vor drei Jahren wurde der Großteil der Produktion eingestellt.

Selbstverständlich wird der Wettbewerb nicht dazu führen, dass Microsoft, Adobe und andere plötzlich die Diskettensymbole verbannen werden. Trotzdem bin ich gespannt auf die Ideen, die es dann im kommenden Monat beim Onlinevoting zu bestaunen gibt.

Dass "Speichern unter ..." verwende ich genau zu diesem Zweck: Speichern auf Diskette. Vorher noch das Dateiformat passend auswählen. Mit der Diskette geht es dann in den Nebenraum, wo ein alter Computer mit Nadeldrucker steht. Da ist nie plötzlich die Tinte leer. Fürs Konzept reichen alte Farbbänder. Für die Reinschrift darf es neueres sein. Und billig sind die Bänder auch.

Allerdings ist die Situation ein bisschen untypisch. Bei Bildern bin ich froh, wenn die als Dateien im Computer sind. Gedruckt wird nur, wenn es um Briefe geht, oft an Bank oder Behörde. Oft verschicke ich den Brief dann mit einem alten Faxgerät oder per Post. Ja, es gibt Faxen aus der Textverarbeitung heraus. Man weiß nicht recht, wie das Ergebnis beim Empfänger aussieht.

Kennen junge Menschen die Diskette nicht mehr? Hoffentlich haben Andere rechtzeitig Sicherungskopien der Disketten gemacht! Ich denke z.B. an Software für teure Messgeräte.

Bertram in Mainz am 23.09.14 11:46

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Freitag, 19.09.2014

Plötzlich ist Datenschutz "in"

Datenschutz? Privatsphäre? Bislang haben US-Konzerne da belustigt mit den Axeln gezuckt. Uninteressant. Doch so langsam ändert sich das. Apple-Chef Tim Cook hat urplötzlich sein Herz für Datenschutz entdeckt. Jedenfalls will er in den Medien den Eindruck erwecken als wäre Datenschutz ein großes Thema für ihn, ein persönliches Anliegen. Seit Mittwoch Abend ist eine neue WWW: Privacy-Seite von Apple online. Klare Message: Datenschutz soll etwas gelten. Der Apple-Boss diktiert es gerade in jedes hingehaltene Mikrofon: "Euer Vertrauen bedeutet uns alles".

iDatensicherheit bei Apple; Rechte: WDR/Schieb
Apple hat neuen Schwerpunkt: Datensicherheit ist plötzlich ein Thema


Tim Cook will das Vertrauen der User - zurück
"Alles" - das ist natürlich maßlos übertrieben. Davor kommen zweifellos Erfolg und Umsatz. Aber zumindest hat ein großer US-Konzern erkannt, dass Vertrauen tatsächlich eine Währung ist - und dass man Vertrauen auch verlieren kann. Wer wie Apple ins Blog: Geschäft der Zahlungsabwickler einsteigen will, der ist natürlich auf Vertrauen angewiesen. Doch die peinliche Sache mit den Blog: gehackten iCloud-Konten mit in der Öfferntlichkeit aufgetauchten Privatfotos hat ganz sicher nicht dazu beigetragen, das Vertrauen in Apple zu stärken. Im Gegenteil.

Auf seiner Privacy-Seite betreibt Apple aber keineswegs Selbstkritik - die wirklich berechtigt wäre -, sondern versucht sich von "anderen Unternehmen" und "unseren Konkurrenten" abzugrenzen. Die bösen anderen. Seitenhiebe auf Google, Facebook und Co., die in der Tat damit Geld verdienen, dass sie im großen Stil Daten sammeln und die Erkenntnisse über ihre User vermarkten und verwerten. Apple ist da zurückhaltender - Apple verkauft auch in erster Linie Hardware. Aber keineswegs nur, wie Apple versucht den Eindruck zu erwecken. Auch Apple verkauft Werbung, so wie Google, und greift dafür auf Nutzerdaten zurück. Doch das will man bei Apple nicht unbedingt betonen.

Android Logo; Rechte: Google
Das neue Android soll Daten konsequent verschlüsseln


Google will Daten im Smartphone verschlüsseln
Dennoch: Gut ist, dass mehr Datenschutz und Privatsphäre allmählich als Wettbewerbsvorteil gesehen wird. Apple macht einen Anfang - und man erkennt die Bemühungen. Auch Google geht in diese Richtung, beschreitet allerdings einen anderen Weg. Google setzt bei der kommenden Version von Android auf Verschlüsselung. Das bislang nur als "L"-Release bekannte Operating System macht das unerlaubte Auslesen von Daten schwierig. Wer nicht den korrekten Passcode kennt, kann in einem gesperrten Gerät mit den gespeicherten Daten rein gar nichts anfangen. Alles nur Datensalat - für Hacker wie Geheimdienste. Und das Beste: Der Krypto-Modus soll standardmäßig aktiviert sein.

Auch das neue iOS8 von Apple verschlüsselt mehr Daten - und macht ein Auslesen dieser Daten aus der Ferne schwierig bis unmöglich. Angeblich soll es Apple nicht (mehr) möglich sein, auf Anordnung einer Behörde Daten aus einem iOS-Gerät zu lesen. Zwar könnten sich die Geheimdienste dann woanders bedienen, etwa dann, wenn die Daten durchs Netz fließen. Aber schwieriger wird es auf alle Fälle - und das ist nicht nur ein guter Anfang, sondern auch eindeutig ein Trend.

Apple und Google zeigen den Behörden gewissermaßen den Stinkefinger. Sie erschweren das Auslesen von Daten in Smartphones und schützen die Daten besser, die zwischen Datenzentren ausgetauscht und gespeichert werden. Ich finde das außerordentlich begrüßenswert. Denn Verschlüsselung ist gut, sie muss nur nutzbarer werden. Einfacher zu handhaben. Und zum Standard. Ein Anfang ist gemacht.

Ich halte es für wesentlich begrüßenswerter, sich so eine Wanze erst gar nicht anzuschaffen. Wer eine Wanze im Haus hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Birger am 20.09.14 16:02

Die Überschrift, "Plötzlich ist Datenschutz hipp" ist ebenfalls daneben, da sich zahlreiche Foren und Blogs seit 1996 damit beschäftigen. Für Blöde ist das vielleicht "hipp", für kluge Menschen kein Novum.

Birger am 20.09.14 16:06

Apropos Verschlüsseln

Die NSA kann alles entschlüsseln. Das BKA kaspert seit Monaten herum, weil es den beschlagnahmten NSA-Rechner eines NSA-Mitarbeiters nicht entschlüsseln kann. Das zur Wissenslage für Idioten.

Birger am 20.09.14 16:14

Wer meint, die Beiträge entfernen zu müssen, ist ein getroffener Hund.

Er bellt.

Birger am 20.09.14 17:09

"Von Google zu verlangen, den Suchalgorithmus offenzulegen, ist unzumutbar. Google legt nach rund 200 Kriterien fest, welche Relevanz eine Webseite in Bezug zu bestimmten Keywords hat."

Nochmal die Frage, woher stammen die Daten, warum wird das hier von Herrn Schieb als Tatsache dargestellt?

Birger am 20.09.14 17:42

Es gibt keine Antwort, weil Schieb nur das brabbelt, was Google offenbart.

@Schieb

Brabbel nicht nach Google, sondern sende Fakten.

Ciao

Birger am 20.09.14 17:51

@Birger: Ich glauge kaum, dass ich auf unfreundliche und ausschließlich persönliche Diffamierungen eingehen muss oder auch nur sollte. Die einzig nachvollziehbare Frage ist die nach einem Beleg für die 200 Kriterien, die für die Relevanz in Google eine Rolle spielen. Naturgemäß erklärt sich Google dazu nicht konkret und selbst, dieses Wissen ist aber in Fachkreisen allgemein bekannt. Einen Hinweis darauf gibt es hier - im Blog von United Domains, als nur ein Beispiel:

http://blog.united-domains.de/2013/12/seo-und-neuen-domain-endungen/

Jörg Schieb am 20.09.14 18:00

Das ist nun wirklich nicht neu. iOS verschlüsselt seit 2009 das gesamte Dateisystem, seit iOS verschlüsseln die Apple-Apps ihre Daten zusätzlich und löschen bei gesperrtem Gerät den Schlüssel aus dem Speicher. Das war für Apps schon länger möglich (Onlinebanking-Apps benutzen das gerne), aber die ApoleApps benutzen das jetzt auch.

Google will jetzt einführen, was seit dem 3GS 2009 Standard beim iPhone ist. Was ich sehr begrüßenswert finde.

Aber wie gesagt: Sicherheit ist wahrlich kein neues Thema.

Joh am 20.09.14 18:15

"Die einzig nachvollziehbare Frage ist die nach einem Beleg für die 200 Kriterien, die für die Relevanz in Google eine Rolle spielen. Naturgemäß erklärt sich Google dazu nicht konkret und selbst, dieses Wissen ist aber in Fachkreisen allgemein bekannt."

In "Fachkreisen" allgemein bekannt, was Sie hier als Faktenlage darstellen? Welche "Fachkreise" sind es denn? Ich möchte Namen lesen!

Kopie Schieb weiter: "Google legt nach rund 200 Kriterien fest, welche Relevanz eine Webseite in Bezug zu bestimmten Keywords hat."

Woher haben Sie diese Fehlinfo?? Auch dazu keine Quelle.

"Fachkreise"? Sie haben von nichts eine Ahnung!

Umschreiben Sie Ihre Ausdünstungen in Zukunft als Ihre persönlichen Vermutungen. Mehr ist es nämlich nicht.

Birger am 20.09.14 19:02

--> @Birger: Ich glauge kaum, dass ich auf unfreundliche und ausschließlich persönliche Diffamierungen eingehen muss oder auch nur sollte.

Kritikunfähig und bildungsresistent ist Jörg Schieb.

CCC am 20.09.14 19:18

Ich diffamiere Sie, weil ich Fragen stelle, die Sie nicht beantworten können, weil sie keine Ahnung haben??? Ist das so? Dann gerne.

Sie wissen nichts. Das ist schmerzhaft für Sie, aber es juckt mich nicht.

Birger am 20.09.14 19:30

@birger: Ich weiß zwar wirklich nicht, was das alles bringen soll, liefere aber gerne Belege für die in Fachkreisen sehr wohl diskutierten 200 Kritieren, damit andere Leser nicht verunsichert sind:

http://backlinko.com/google-ranking-factors
http://holykaw.alltop.com/googles-200-ranking-factors-the-complete-list-infographic

Einige hier werden sowieso alles anzweifeln.

@CCC genau so ist es.

Jörg Schieb am 20.09.14 19:31

@Jörg Schieb

Sie sind wenigstens halbwegs engagiert. Das habe ich Ihnen gar nicht zugetraut. Es reicht die Mühe der Linksetzung nicht, aber immerhin.

Bis nächste Tage.

Birger am 20.09.14 19:44

Jörg, werde ein Datenschützer.

CCC am 20.09.14 19:59

Wie alle Unternehmen spricht Apple mit gespaltener Zunge-siehe die Meldung auch auf"gigaom":
"Apple included language in its first Transparency Report to say that it had not been subject to a Section 215 Patriot Act request. That language is now gone."Fazit-sie sind laengst gezwungen worden Daten herauszugeben.Ansonsten-so "nett"ja nun die "Vollerschluesslelung"eines Betriebssystems auch ist-nur leider wirkt die nur so lange das Geraet ausgeschaltet ist.Im eingeschaltetem und entsperrten Zustand-wer sagt euch denn das nicht eine app eine Hintertuer hat-oder gar eure Hardware?Die Wissenschaftler die als Sachverstaendige den NSA UNtersuchungsausschuss beraten haben,haben genau das gefordert,das Deutschland(Europa)eigene Hardware entwickeln muss,da ansonsten praktisch alle Anstrengungen sinnlos waeren.

Robin am 21.09.14 9:23

Nee, klar. Plötzlich gibt es keine US-9-11 Gesetze mehr und es findet keine Überwachung statt. Das ist echter Staatsrundfunk.

Poco am 21.09.14 16:38

Solange diese Firmen ihren Hauptsitz in den USA haben und die behörden jeder Zeit mit irgendeinem Patriot Act Winken können wenns notwendig ist, können diese weiterhin auch auf die verschlüsselten Daten mit Master Passwörtern zugreifen... da bin ich mir 100%ig sicher das solche hintertüren vorhanden sind.

Dieter am 23.09.14 9:19

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