Dienstag, 11.03.2014

25 Jahre WWW | 1994: Netscape sorgt für Massenansturm

Ich kann mich noch sehr gut an das Jahr 1994 erinnern. Für mich ging damals das World Wide Web los, damals habe ich die ersten Webseiten gesehen - und seitdem surfe ich fast täglich. Auch wenn im wissenschaftlichen Bereich das World Wide Web Blog: erste Gehversuche hinter sich gebracht hatte: Im Alltag war das Internet damals noch kein allgegenwärtiges Thema.

In Deutschland war es für Privatleute praktisch unmöglich, das Internet überhaupt zu nutzen - und das World Wide Web gab es praktisch noch nicht. Ich habe damals über eine Mailbox in San Francisco, das berühmte WWW: The Well, Zugang zum Internet bekommen. Dazu musste ich mit meinem Modem in die USA telefonieren, nach San Francisco. Mich - kostenpflichtig! - bei The Well einloggen und dort dann den Unterpunkt "Internet" aufrufen.


Netscape Navigator: Unboxing von Paketen aus den 90er Jahren


1994 gab es dann plötzlich eine Spezial-Software für Windows, die man laden konnte. Eine Software namens WWW: Netscape Navigator. Auf dem Bildschirm erschien ein kleiner Drache. Und wenn man diese Spezial-Software startete, was durchaus eine Weile gedauert hat, konnte man im Web stöbern. Das Tor zum World Wide Web wurde aufgestoßen, plötzlich stand einem die ganze Welt offen. Als große Besonderheit erschienen auch erste, kleine Grafiken auf dem Bildschirm. Und Links musste man nicht mit den Cursortasten ansteuern wie vorher mit WWW: Lynx, man konnte sie mit der Maus anklicken.

Für mich persönlich war das die Geburtsstunde des WWW. Ich habe mich ein bisschen wie ein Pionier gefühlt, schließlich war einiges an Aufwand nötig, um ins Netz zu kommen - und ich musste dafür ordentlich bluten. Neben den Telefonkosten von weit über 1.500 Mark musste ich auch noch die Well-Gebühren berappen - für vielleicht zwei, drei Stunden Internet. Ist etwas günstiger geworden über die Jahre.

WWW: Netscape-navigator-usage-data
Verbreitung des Netscape Navigators: Anfangs dominant - später nicht mehr

Schnell macht der Netscape Navigator von sich reden. Das World Wide Web war auch bei den Privatleuten angekommen. Lange Zeit war der Navigator der populärste Browser, zuweilen nutzten rund 90 Prozent der User den Browser. Man konnte den Browser kaufen, in einer Box. Später kamen dann auch andere Browser auf den Markt und haben Netscape Navigator nach und nach verdrängt.

25 Jahre WWW: Das ist Grund zum Feiern. Wir bringen hier in Digitalistan nun jeden Tag einen kurzen Eintrag mit Geschichten, Anekdoten und Hintergründen zur Entwicklung des World Wide Web. Jeden Tag ein anderes Jahr. Blog: Hier gibt's die Übersicht: 25 Jahre WWW.

Ich habe damals Mosaic unter Linux (erst Slackware, dann "SuSE Linux 11/94" auf einem 486er mit 8 MB RAM...) benutzt, Internetzugang gab es per Modem über die Uni. War immer noch teuer genug, ich erinnere mich an eine Telekom-Rechnung mit Einzelverbindungsnachweisen, die so dick war, dass sie als Päckchen kam...

Kaum zu glauben, dass das 20 Jahre her ist. Im Prinzip hat sich gar nicht so viel verändert seit damals.

joh am 11.03.14 11:41

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Montag, 10.03.2014

Datability: Beim Einkaufen über die Schulter schauen

Das Schlagwort schlechthin auf der Cebit ist WWW: Datability. "Die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortunsvoll und nachhaltig zu nutzen", so beschreibt die Cebit selbst das Kunstwort. Es soll also um den verantwortungsvollen Umgang mit Daten gehen. Der Zeitpunkt ist gut gewählt, denn Daten gesammelt werden bekanntlich reichlich, und sorgsam damit umgegangen wird nicht unbedingt, wie die nicht enden wollenden NSA-Skandale eindrucksvoll belegen.


Das versteht die Messe AG unter Datability


Der Laden, der uns ständig über die Schulter schaut
Was Datability in der Praxis bedeuten kann, das zeigt Microsoft auf seinem Stand in Halle 4 auf der Cebit. Hier ist eine Art ultramoderner Peuso-Shop aufgebaut, der zeigen soll, wie wir morgen womöglich einkaufen. In den Regalen liegen Hightech-Produkte, Hardware, Zubehör, Software. In jeder Wabe des Regals genau ein Produkt. Das Regal wird von Kinect-Kameras beobachtet. Die Kameras bekommen mit, ob und wie viele Menschen vor dem Regal stehen. Auch, ob jemand herein greift und die Ware nimmt.

Genau in dem Moment wird es spannend. Sobald eine Ware genommen wird, erscheinen auf dem Monitor direkt neben dem Regal diverse Infos zu dem Produkt. Man kann sich weiter informieren. Es erscheint aber auch ein QR-Code. Scannt man den mit Smartphone oder Tablet, bekommt man Preisinformationen gezeigt - oder einen Voucher, der einen Preisvorteil bringt. Kauft man sofort, bekommt man das Produkt günstiger. Legt man das Produkt wieder ins Regal, bekommt die Kinect-Sensorik das auch mit und meldet das an den Zentralrechner.

Kanzlerin Merkel diskutiert Big Data; Rechte: dpa/Picture Alliance
Die Kanzlerin diskutiert auf der Cebit das Thema Big Data


Für den Händler wird der Kunde durchschaubaur
Das Ziel des Ganzen: Zum einen soll der Kunde individuelle Informationen bekommen, und zwar genau zu den Produkten, die er sich gerade anschaut. Zum anderen erfährt der Händler, wie viele Kunden sich eine bestimmte Ware anschauen - und wieder weglegen. Vielleicht, weil sie zu teuer ist oder weil sie nicht den Erwartungen entspricht. Der Händler macht also keine Stichproben oder einzelnen Marktstudien mehr, sondern beobachtet jeden einzelnen Kunden, von Anfang bis Ende.

So faszinierend das für den Händler zweifellos ist, so viele Informationen zur Verfügung zu haben: Für den Kunden muss es doch spooky sein zu wissen, dass ihm die ganze Zeit über die Schulter geschaut wird. Und dass eine Ware nur deshalb in einer bestimmten Höhe liegt, weil sie sich da am besten verkauft. Klar, im vorgestellten Szenario, so wie ich es mir auf der Messe angeschaut habe, werden keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert. Aber es wäre ein Klacks, auch das zu machen. Ein eingeschaltetes Smartphone lässt sich leicht erkennen und tracken.

Der Kunde wird nicht nur gläsern, er wird vor allem durchschaubar. Sicherlich, auch so manche Marktfrau weiß, was ihre Kundschaft gerne einkauft. Doch das ist in Ordnung, denn hier wird schließlich vorher ein Vertrauensverhältnis hergestellt. Denn nur, wer sich wohl fühlt, kommt immer wieder und gibt seine Vorlieben verbal preis. Bei einem strikt auf Effizienz ausgelegten Laden ist das anders. Hier wird jeder gleich intensiv beobachtet und durchleuchtet. Ohne Rücksicht auf Verluste - und auch ohne eine Möglichkeit, dieser Beobachtung zu entrinnen. Unangenehm.

In einem solchen Laden möchte ich nicht einkaufen. Diese dauernde Beobachtung wäre mir unangenehm. Es ist ja nicht wie im normalen Laden, wo im Prinzip auch jeder sehen kann, was man tut. Es geht um gezieltes Tracking. Und eines muss klar sein: Es geht ums Verkaufen!

Das ist nicht eine Win-Win-Situation. Den Anbieter sollten wir eher sehen wie einen Kaffeefahrtenverkäufer. Oder einen Versicherungsvertreter. Der Anbieter kennt die Situation perfekt. Er weiß genau, was sich in welcher Situation wie am besten verkauft. Auch das scheinbar genau passende Angebot ist das beste aus der Sicht des Verkäufers, nicht aus der Sicht des Kunden!

Das Zuordnen zu bestimmten Kunden ist nur eine Frage der Zeit. Dann weiß der Anbieter auch noch genau, was wir wann wo kaufen. Und niemanden (außer mir) stört das? Ist das erst mal üblich, kann man uns erpressen. Wer das "tolle" Angebot, verbunden mit bargeldloser Zahlung, nicht nutzt, zahlt saftigen Aufpreis.

Bertram in Mainz am 10.03.14 21:44

Tja-ich hoffe das Betram und ich alt genug sind den "Siegeszug"dieser Idee nicht mehr mitzuerleben-denn DAS wird kommen!Erst in abgeschwaechter Form und wenn sich alle daran gewoehnt haben und die Lemminge es alle ganz toll finden,wird es ausgebaut!Erst waren es die Lebensmittel die von den Tante Emma Laeden zu den Discountern wanderten-laengst sind es auch die Kleidung,die Pflege,die Krankenhaeuser und bald kommen die Kindergaerten und die Schulen,Unis an die Reihe."TurboAbi"haben wir ja schon wie auch"bachelor"und"master".Bald sind wir am Ziel die passenden Konsum und Arbeitsklaven liefern zu koennen,fuer die "Schoene Neue Welt".

Nun ja am 11.03.14 8:24

In den Achtzigern hatten den Kinect-"Job" schon Studenten hinter verspiegelten Glasscheiben in großen Supermärkten übernommen und Zugriffe in die Regale gezählt. Das ist also nix Neues und seitdem weiß der Marketeer auch, dass den Kunden sowas solange nicht stört, wie er es nicht mitbekommt. Also pssst, Herr Schieb..;-)

vaikl am 11.03.14 11:46

Na Super - habe mir gerade die Muehe gemacht, einen Beitrag zu verfassen. Der verschwand im Nirvana, denn die Angabe von Name und Emailadresse seien Pflichtfelder. Habe ich zwar angegeben, aber egal. Vielleicht erstmal die Kommentarfunktion in Ordnung bringen ?

Inglaterra am 11.03.14 12:19

Also auf ein Neues - was ich eigentlich schreiben wollte:

Ein solcher Laden, bei dem man die Preise ueber eine QR-Code erfaehrt, waere ja nur benutzbar, wenn man sein Smartphone mitbringt (habe aber keins). Waere mir zu umstaendlich und unpersoenlich. Dann koennte ich lieber gleich online einkaufen.

Und im Onlinebereich ist diese Art von Ueberwachung ja schon laengst Alltag. Da informiert man sich ueber ein Produkt, und Stunden spaeter auf einer ganz andere Webseite erscheinen "zufaellig" Werbebanner genau zu diesem Produkt. Irgendwie schon unheimlich (neudeutsch "spooky"), aber das Eldorado fuer Werbefritzen. Schliesslich koennen sie so Werbung an den Nutzer bringen, von der sie davon ausgehen koennen, dass sie auf Interesse stoesst.

Was ist eigentlich ein Peuso-Shop - Tippfehler ("Pseudo-Shop") oder wirklich ein spezieller Begriff ?

Ich sehe gerade: Nach dem Tippen des Textes sind Name und Emailadresse wieder weg. Das ist wohl der Bug in der Kommentarfunktion. Ubuntu, Firefox.

Inglaterra am 11.03.14 12:32

@Inglaterra Zitat:"Und im Onlinebereich ist diese Art von Ueberwachung ja schon laengst Alltag. Da informiert man sich ueber ein Produkt, und Stunden spaeter auf einer ganz andere Webseite erscheinen "zufaellig" Werbebanner genau zu diesem Produkt."DAS funktioniert bei dir?Merkwuerden-derartiges hatte ich nie und werde ich auch nie haben!Ubuntu und ein"normaler FF"schuetzt halt nicht gegen alles!Wenn du nun noch auf JonDo und JonDoFox umstellst wird das eber noch etwas.Fuer ganz "harte Paranoiker"hilft dann auch die JonDo Live DVD.Dann "darfst du"auch offline wieder windows benutzen ;)

Nun ja am 11.03.14 14:34

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Montag, 10.03.2014

Das Kanzler-Phone für alle - ein Marketing-Gag?

Die Schlagzeile macht auf jeden Fall etwas her: "Das Kanzler-Phone für alle!" Das Düsseldorfer Unternehmen Secusmart, das auf der Cebit im vergangenen Jahr Blog: das Hochsicherheitssmartphone für die Bundeskanzlerin vorgestellt hatte, kündigt die Technik jetzt als App für den Massenmarkt an, vor allem für Unternehmen.

Zusammen mit Vodafone will Secusmart die Sprachverschlüsselung "Secure Call" auf den Weg bringen: Sie überträgt Telefongespräche in Datenpaketen übers Netz. Die werden auf eurem Smartphone verschlüsselt und auf dem eures Gesprächspartners wieder entschlüsselt. Voraussetzung dafür: Beide Seiten müssen Onlinezugang haben, mindestens per EDGE, und beide müssen natürlich "Secure Call" nutzen.

Vorstellung der Vodafone-App Secure Call; Rechte: Deutsche Messe
"Secure Call", hier zu sehen unter Android, soll als App für "die wichtigsten" mobilen Betriebssysteme erscheinen.

"Secure Call" soll 12 Euro pro Monat kosten - zusätzlich zum Vodafone-Vertrag. Das ist zwar happig - aber immer noch wesentlich preiswerter als vollwertige Kryptohandys. Aufgeschreckt vom Überwachungsskandal werden außerdem viele Unternehmen bereit sein, in sichere Kommunikation zu investieren. Man darf schließlich annehmen, dass es den Geheimdiensten der WWW: Five Eyes in ihrem Überwachungswahn nicht nur um Sicherheit geht, sondern auch um ganz klassische Wirtschaftsspionage.

Mit 12 Euro pro Monat bewegt sich "Secure Call" in einem Bereich, den sich sogar Privatkunden leisten können. Entsprechend groß stellt sich Secusmart die Zukunft vor: Die App mache verschlüsseltes Telefonieren massentauglich - mit ihr könne bald "jedermann so sicher wie unsere Regierung telefonieren".

Wenn ich diese Versprechen höre, stelle ich mir vor, wie sich die Experten der NSA in Fort Meade vor Lachen am Boden kringeln. Denn bei der Vorstellung hier auf der Cebit wurde einem Punkt viel zu wenig Beachtung geschenkt, den Vodafone und Secusmart auf ihrer Pressekonferenz angesprochen haben: "Behörden haben gemäß der rechtlichen Vorgaben nach wie vor Zugriff auf die vorgeschriebenen Informationen."

Schon fällt das Kartenhaus zusammen: Natürlich ist "Secure Call" nicht komplett abhörsicher. Überhaupt davon zu reden, wo doch bekannt ist, dass Mobilfunkanbieter Möglichkeiten zur WWW: Telekommunikationsüberwachung bereithalten müssen, halte ich für ziemlich frech. Nach dem Überwachungsskandal sollte sichere Kommunikation doch gerade dazu führen, dass Behörden eben keinen Zugriff mehr haben - es ist schließlich bekannt, dass auch der BND die NSA fleißig mit Informationen gefüttert hat.

Vodafone-App Secure Call; Rechte: Deutsche Messe
Das grüne Schloss zeigt: Auch das Gegenüber nutzt "Secure Call". Doch komplett abhörsicher sind Gespräche dadurch noch lange nicht.

Was Vodafone und Secusmart als Abhörsicherheit verkaufen, klingt für mich eher nach Marketinggag. Jede App ist nur so sicher wie die Hard- und Software, auf der sie läuft. Wer sicher sein möchte, muss sowohl das Smartphone als auch das Betriebssystem unter Kontrolle haben - möglichen Hintertüren ist auch "Secure Call" ausgeliefert.

Ganz abgesehen von den üblichen Problemen der Verschlüsselung: Wer besitzt die privaten Schlüssel? Ist der Quellcode der App öffentlich verfügbar, so dass man sicher sein kann, dass sich auch darin keine Hintertüren befinden? Achtet auch mein Gegenüber auf alle Sicherheitsvorkehrungen, damit das Gespräch abhörsicher bleibt?

Für mich ist "Secure Call" von Anfang an verbrannt*. Nur weil das Smartphone der Kanzlerin auf derselben Technik basiert, heißt es nicht, dass die App abhörsicher ist. Und mal ehrlich: Welche Regierung würde ihren Bürgern eine solch bombensichere Kommunikation ermöglichen, dass sie selbst nicht mehr mithören könnte?

* Als Alternative empfehle ich übrigens WWW: RedPhone: Open Source, kostenlos und einfach zu bedienen.

Man muss es ironischerweise als Glücksfall bezeichnen, dass auch Angela Merkel selbst abgehört wurde. Nein, nicht aus kindischer Schadenfreude. Aber so wird auch dem letzten Dummkopf klar, dass es nicht um Terrorbekämpfung geht. Es war eine Frechheit, wir unsere eigene Regierung den NSA-Skandal einfach wegdrücken wollte!

Sollen wir mehr verschlüsseln? Im Prinzip ja. Aber in den meisten Fällen nützt das Verschlüsseln privater Mails nichts. In der Regel hat der Empfänger kein Entschlüsselungsprogramm. Schon verpufft der Effekt. Dann können sich die Computerfreaks untereinander verschlüsselte Mails schicken und sich freuen, wie toll man die Lauscher ausgetrickst hat. Der Inhalt ist dann ungefähr: "Schicke Dir Testmail. Ist sie angekommen?" "Ja, funktioniert ganz toll!"

Es liegt mir fern, über Verschlüsselung zu spotten. Man sollte sich nur keinen Illusionen hingeben. Wichtig wäre ein allgemeines Aufwachen beim Thema Datenschutz! Man will unsere Daten nicht ohne Grund!

Bertram in Mainz am 10.03.14 18:01

Respekt vor diesem Kommentar!Leider werden Sie sich damit keine Freunde in der ARD machen.Ach ja-die app nutzt noch aus einem weiterem Grund rein garnichts-jedes "Smart"phone hat ein hidden OS und DA kommen NSA und BND ganz locker heran.Btw fuer Android phones gibt es mittlerweile ANONdroid(JonDo fuer Smartphone).Das reicht dann wenigstens gegen google&Co-sofern man einige weitere Vorsichtsmassnahmen beachtet. ;)

Hut ab! am 11.03.14 8:07

Ich finde, dass das alles 'nur Vorboten' zu einer totalitären Machtstruktur - im Namen des Geldes - sind.

Demokratie steht drauf und 'Erdo-Book' ist drin ...

So ist die Verschlüsselung auch nur bis zum nächsten Sendemast versprochen ...

Bei einem Quellcode bei Apps mit rund 10.000 Zeilen - wo bitte schön soll da 'Sicherheit' drinstecken?!

Zurück in die Zukunft!

Triezitan am 11.03.14 16:24

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