Donnerstag, 28.08.2014

In der Schule: Programmieren!

Gerade hat das neue Schuljahr angefangen. Und für viele kommt jetzt die Frage: Englisch? Latein? Spanisch? Französisch? Fremdsprachen. Zu Recht ein ganz großes Thema in der Schule. Wir wollen verstehen, uns ausdrücken, mitgestalten - kommunizieren! Wir wollen teilhaben an der Welt. Und Sprache ist unsere Eintrittskarte. Darum frage ich mich auch ernsthaft, warum eine Sprache bis jetzt so vernachlässigt wird. Hallo? Was ist mit der Sprache der Computer? Warum findet Programmieren kaum statt in unserem Schulsystem? Code ist schließlich schon lange nichts mehr für Nerds in muffigen Kellern, sondern fester Bestandteil unseres Alltags.

Viele andere Länder scheinen das schon vor uns gemerkt zu haben. In England zum Beispiel ist es WWW: ab diesem Schuljahr Pflicht. Und auch in Estland wird schon länger WWW: ab der ersten Klasse programmiert. US-Präsident Barack Obama hat in einem Google+ Hangout schon vor 1,5 Jahren auf die Frage, ob Programmieren für ihn in die Schule gehört, geantwortet: "WWW: I think it makes sense, I really do."

programmieren.jpg Meiner Meinung nach sollten Kinder schon in der Grundschule Computersprache lernen.

Auch viele Menschen in Deutschland finden Programmieren wichtig. WWW: Eine BITKOM-Studie zeigt, dass die große Mehrheit der Lehrer für eine Einführung von Informatik als Pflichtfach ist. Und auch diese Zahl spricht für sich: Bei der WWW: Codeacademy, haben seit 2011 insgesamt 24 Millionen Menschen online Programmieren gelernt. Freiwillig.

Allerdings ist Bildung bei uns Ländersache und viele Bildungspolitiker sehen Informatik wohl nicht als Pflichtfach. Oder wollen die unbequeme Diskussion mit Eltern, Lehrern und weiteren involvierten Interessengruppen nicht führen. WWW: Wissenschaftler kritisieren das. Und auch bundespolitisch gibt es Kritik. Die Internetbotschafterin der Bundesregierung WWW: Gesche Joost, die Deutschlands digitale Interessen in der EU-Kommission in Brüssel vertritt, fordert zum Beispiel, dass Informatik schon in Grundschulen unterrichtet wird:


Sie spricht auch die hohe Jugendarbeitslosigkeit an - vor allem in Süd-Europa. Gegen die könnte Programmieren vielleicht helfen. Schließlich ist Code eine globale Sprache - ich kann überall auf der Welt mit ihr arbeiten. Und ich bin gefragt, wenn ich diese Sprache beherrsche. Laut der großen Tech-Konzerne wird sich in den nächsten Jahren WWW: ein gigantischer Stellenmarkt für Programmierer entwickeln. Nicht umsonst sind ein paar der einflussreichsten Köpfe unserer Zeit Programmierer. Ob das jetzt tatsächlich daran liegt, dass sie Programmieren können oder ob sie Dank ihrer Klugheit überhaupt erst auf die Idee gekommen sind, Programmieren zu lernen? Das Ergebnis bleibt dasselbe!

WWW: Gegner von Programmieren im Unterricht sagen zum Beispiel, dass sich einzelne Programmiersprachen schnell überholen und es darum Quatsch sei, sie zu lernen. Ich sage: Ist doch egal! Es geht schließlich um das grundsätzliche Verständnis dieser Sprache. Darum, grundsätzlich zu lernen, wie ein Computer denkt und mit ihm kommunizieren zu können. Außerdem werde mit der Einführung eines Pflichtfaches vor allem das Bedürfnis der Tech-Konzerne auf die Schule übertragen - quasi Arbeitskräfte herangezüchtet. Aber was ist daran schlimm? So läuft das Spiel. Angebot und Nachfrage! Und so war es schließlich auch WWW: als die naturwissenschaftlichen Fächer in die Lehrpläne kamen. Nächstes Gegenargument: der WWW: digital divide könnte sich vergrößern. Ich glaube allerdings, dass genau das Gegenteil der Fall wäre. Als Pflichtfach würde Programmieren allen Kindern näher gebracht - alle bekämen die Chance, ihre Umwelt zu verstehen. Und ja, gerade in Zeiten von G8 und Diskussionen über das, was wir unserem Nachwuchs zumuten können, muss gesagt werden, dass dafür etwas anderes wegfallen müsste. Einen Tod muss man immer sterben. Der Gewinn würde ihn sicher rechtfertigen.

Fest steht: Unsere Welt besteht aus Computern. Sie gehören ganz selbstverständlich zu unserem Alltag und mit ihnen auch ihr Code. Ihn zu verstehen, heißt die Welt zu verstehen und darauf sollte jedes Mitglied unserer Gesellschaft dieselbe Chance haben.

Das lernen einer Programmiersprache halte ich auch nicht für so wichtig, möchte ich in dem Bereich nicht Arbeiten... den korrekten Umgang mit Sozialen Medien, IT-Sicherheit und Netzwerktechnoligien halte ich jedoch für Essentiell in der heutigen Zeit.

Dieter am 29.08.14 11:51

"weil wir an der Welt teilhaben wollen" - Sie vielleicht, Frau Knocke. Das gibt Ihnen noch lange nicht das Recht, Behauptungen auf andere Menschen zu übertragen. Aber das ist eben der "Journalismus 2014": verlogen, schmierig und volksfeindlich. Politik und Wirtschaft sind Ihre Dienstherren - der Bürger ist nur ein Idiot, der Ihr Treiben per Zwangsgebühren finanzieren muss!

Gehlen am 29.08.14 12:25


Schon Kindern die Grundlagen der Computerei beizubringen, ist bestimmt sinnvoll. Ich könnte nie ein Gerät benutzen ohne zu fragen, wie es funktioniert.

Nur eine Bedingung gibt es: Die Gesamtmenge der Schulstunden darf sich nicht vergrößern! Das kann man auf zweierlei Art erreichen. Man kann den Stoff entrümpeln. Vieles, was mal es klassische Bildung galt, ist eigentlich ohne Erkenntniswert. Zweitens kann man Vieles verlegen in freiwillige Angebote für den Nachmittag in einer ganztägig geöffneten Halbtagsschule (vormittags Unterricht, nicht zu früh beginnend, nachmittags Freiwilliges).

Heute gibt es den Modetrend, Kinder so früh wie möglich so lange wie möglich aus den Familien herauszunehmen. Ab Ende 1. Lebensjahr Frühförderung. Nein, so nicht! Die Dosis macht es auch hier, ob etwas Gift oder Medizin ist!

Bertram in Mainz am 29.08.14 15:01

Die Kommentatoren vor mir haben es nicht begriffen: es geht darum, ob man die digitale Welt, die immer noch jeden Tag wichtiger wird, kompetent gestalten kann, oder ob sie eben von anderen gestaltet wird. Die Perspektive des Anwenders von Apps ist lediglich die des Konsumenten.
Ich habe vor fast 30 Jahren in der Schule Programmieren gelernt und behaupte, es hilft mir im täglichen Leben, auch wenn ich kein Programmierer geworden bin. Ich bin immer wieder fassungslos, daß das, was damals schon ging, heute nicht längst selbstverständlich ist.

@Gehlen: Sie wollen wirklich nicht an der Welt teilhaben? Aber Sie bringen sich ein in Internetforen? Sie sind wirklich witzig...

Ulrich am 29.08.14 15:09

Ich habe 1990 mein Abitur gemacht und im Fach Informatik war Programmieren selbstverstaendlich. Ich konnte bereits Basic (vom eigenen Homecomputer) und der Umstieg auf Turbopascal fiel deshalb nicht schwer. Spaeter habe ich andere Sprachen erlernt, aber wenn man eine Sprache schon mal begriffen hat, ist der Umstieg relativ einfach, da die Grundprinzipien und Routinen (IF-Bedingung, FOR-Schleifen, Aufrufen von Unterroutinen usw) immer gleich bleiben. Mein Stiefsohn hier in England hatte zwar auch "IT" an der Schule, aber er kann nicht mal seinen Namen auf dem Computer schreiben - es werden nur Anwendungsprogramme trainiert, aber keine Programmierung. Das mag ja praxisnaeher sein, aber um sich in einen Computer hineinzudenken und die Grenzen eines Computers zu verstehen, ist die Kenntnis einer Programmiersprache signifikant foerderlich.

Inglaterra am 29.08.14 16:39

Einer der Gruende warum ich meiner Enkelin auf ihrem "alten"Netbook nun ein Linux installiert habe-das auch einige einfache Programme zum Programmieren beinhaltet.Das Problem nur,das ich in den heutigen Schulen sehe-wo sind denn bitte die Lehrer,die die Kompentenz haben Programmieren zu unterrichten?Oben las ich schon wieder das man dafuer dann gerne"unwichtige Klassische Bildung entruempeln"koenne.Auf diesem Falschem Pfad ist man ja heute schon!Dazu frage man mal bei den Universitaeten nach,oder bei den Arbeitgebern die noch ausbilden.Die Euphorie der onlinevolontärin,die diesen Artikel geschrieben hat-die kann ich jedoch nicht teilen.Programmiert wird in Asien-denn da sind die Mitarbeiter billiger.Aeltere Programmierer hat Frau Knocke sicher auch nicht ueber die Aussichten als Programmierer befragt.Da gibt es jede Menge die auf der Strasse sitzen-obwohl sie auf dem laufenden sind,was "angesagte"Programmiersprachen" betrifft.

Linus ;) am 29.08.14 18:59

Kann ich als Senior nur dringend empfehlen da ich
diese (nach der Industrie Revolution "Digitale Revolution" schon sehr lange und mit großem Interesse verfolge.
Versuche, wenn auch nur Hobbymässig selbst einzusteigen.
Erinnere an das Fahrerlose Auto von Google, sowie die weiter fortschreitende Automatisierung wie im z.B. Gesundheitssystem, dem Niedergang des Taxigewerbes durch Über u.v.a.

Hier ein Beispiel:
In einem Jahr wünschst Du Dir, Du hättest heute begonnen!
Starte jetzt gleich! Wir zeigen Dir mit Artikeln, Beispielen, Kursen und Videos wie das geht.
http://programmierenlernen.info/

bonnaleon am 30.08.14 8:37

programmieren heisst nicht alleine, eine sprache zu können.
es ist viel wichtiger die "seele" des programmierens zu lernen - die sprache ist im endeffekt dann nur ein werkzeug, welches benutzt wird. diese ist austauschbar.
es gibt auch durchaus wichtige sprachen, die sich über lange zeit halten. (C++, Java, Perl, Python) sowie die "Websprachen" HTML/CSS/Javascript
Früher konnte mit der - extra für Kinder entwickelten Sprache "LOGO" ein erster Zugang geschaffen werden - auch wenn es hier ausschliesslich darum ging eine kleine Schildkröte zu bewegen.
meine kindlichen erfahrungen in der programmierung der frühen 80er haben mir zumindest sehr geholfen die im computer verborgenen prozesse zu verstehen. heute bin ich programmierer, wahrscheinlich ein besserer als wenn ich meine frühen erfahrungen nicht gemacht hätte.
programmieren in der schule? Ja unbedingt! zumindest als teilbereich eines faches IT-Prozesse/Computertechnik. schon heute gibt es immer weniger berufe die ohne pc auskommen.

mkorte am 4.09.14 17:25

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Mittwoch, 27.08.2014

Bitte weitergehen, hier gibt's nichts zu sehen!

Die Headlines waren - leider! - vorhersehbar. Reißerisch muss es sein, wenn man so etwas Trockenes und Nüchternes wie die Kriminalitätsstatistik "verkaufen" will. "WWW: Internetkriminalität auf dem Vormarsch", schreibt das Handelsblatt. Der Focus ist nicht weniger alarmiert: "WWW: Internetkriminalität weiter im Vormarsch", was grammatikalisch verunglückt klingt. Der Leser soll aufgerüttelt werden. Und das ist völlig im Interesse derjenigen, die sich für (vermeintliche) Sicherheit im Netz stark machen. Die Politik. Die Polizei. Die Anbieter von Sicherheitslösungen wie Schutz-Software. Je bedrohter man sich fühlt, desto mehr Kontrolle und Überwachung lässt man zu.

BKA-Chef Jörg Ziercke; Rechte: dpa/Picture Alliance
BKA-Chef Jörg Ziercke ist gerne alarmiert


Was das BKA sagt und was es verschweigt
Jörg Ziercke ist nicht nur Chef des Bundeskriminalamts (BKA), sondern auch Befürworter der Blog: Vorratsdatenspeicherung und anderer Überwachungsmethoden im Netz. Kein Wunder, dass er vor einer zunehmenden Kriminalisierung im Netz warnt und den klugen Satz spricht: "Die Internetkriminalität ist weiterhin auf dem Vormarsch." Muss man aber ja nicht einfach so übernehmen - und vor allem nicht einfach so glauben. Die Fakten: Das BKA zählte im vergangenen Jahr 64.426 Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland. Das war aber nur ein Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Unerfreulich, aber wenn man bedenkt, in welchem Tempo die Bedeutung des Netzes zunimmt, ist das ein eigentlich erstaunlich geringer Zuwachs. Denn es gehen nicht nur immer mehr Leute online, sondern machen dort auch immer mehr. Wir kaufen immer mehr ein. Bezahlen immer öfter per Mausklick. Vernetzen uns. Besorgen uns Waren und Dienstleistungen. Die Chancen, Menschen im Netz zu linken und zu betrügen, nehmen also dramatisch zu. Angesichts dieser Tatsachen ist eine Stagnation der Kriminalität eigentlich schon mal erfreulich. Denn das Internet ist ein Markt mit Wachstumsraten von nicht selten 100% und mehr - aber die Kriminalität wächst nicht.

Schrifttafel mit Internetkriminalität; Rechte: dpa/Picture Alliance
Kriminalität im Netz: Wächst nicht so schnell wie das Netz selbst

Klingt gut, hätte man als Innenminister oder BKA-Chef auch mal sagen können. Will man aber nicht. Denn wie sollte man dann immer mehr Überwachung rechtfertigen? Darum wird dann gerne mit abstrakten Ängsten argumentiert: "Das Dunkelfeld bei Cybercrime wird immer größer", erklärte Ziercke auf der Pressekonferenz. Soll wohl bedeuten: Wir können keinen Anstieg nachweisen - aber wir können ihn fühlen. Ganz doll. Wie aber den zunehmend international operierenden Banden angemessen begegnet werden kann, welche Konzepte es gibt, welche Ideen - so etwas bleibt das BKA schuldig.

Das Internet bleibt ein Ort, an dem man die Augen offen halten muss. So wie in der Fußgängerpassage, am Strand oder überhaupt überall dort, wo Kriminelle sich Opfer suchen. Es gibt keinen Grund zur Panik. Es gibt aber gute Gründe, sich zu schützen. Und sich schützen bedeutet vor allem, ein paar wichtige Grundregeln zu beachten.

  • Betriebssystem aktuell halten: Zeitnah Updates einspielen
  • Browser aktuell halten: Zeitnah Updates einspielen
  • Andere Software aktuell halten: Zeitnah Updates einspielen
  • Auf Android-Geräten keine Apps aus unbekannten Quellen laden
  • Keine Dateianhänge von Unbekannten öffnen
  • Unglaubwürdige Angebote ignorieren (Erbschaften etc.)
  • Auf keiner unbekannten Seite Zugangsdaten oder Kreditkartendaten eintragen
  • Wo immer möglich, die Blog: Zwei-Wege-Authentifizierung nutzen
  • Sichere Passwörter verwenden
  • Auf Windows-Rechnern einen Virenschutz einsetzen

Die "Ratschlaege"mal der Reihe nach nummeriert und beantwortet:1.Okay-nutzt aber nur bei bereits erkannten\bekannten Sicherheitsluecken und nicht gegen 0-day exploits!Besser auf Linux umgestiegen-oder wenn es unbedingt win sein muss-vorder Installation alles ueberfluessige mit nLite,vLite oder win7Lite raus.2.Keinen IE benutzen und den FF ESR als portable mit NoScript,AdBlockPlus,CookieControler,HttpsEverywhere.3Kein Java,kein Flash installieren,kein AdobePDF!4.Kein Adroid Smartphone nutzen!5.Whitelist beim mail ISP und "Freunde"gut aussuchen ;)6.Geht mit whitelist schon mal garnicht ;)6.???7.Nutzt nichts-alles was online ist kann und wird,sofern lohnend gecrackt.8??Okay-ich nutze KeePaasX.Trotzdem nutzt dies nichts-denn gecrackt wird der Anbieter-denn da gibt es gleich einige Tausend Daten zu stehlen!Selbst bekannte Online Haendler hatten daten nicht verschluesselt!9.Und damit eroeffne ich nur ein weiteres Einfallstor fuer eine Ubernahme meiner Kiste!AV und PFW sind snake oil!

Tolle Ratschlaege am 27.08.14 17:45

Mit dem Internet ist es als wenn man auf die Straße geht, man könnte überfallen und ausgeraubt werden. Wir ganz "Schlauen" wozu ich mich jetzt einmal ausnahmsweise zähle haben uns ja abgesichert, mit Vierenschutz, neuesten Updates und was so für den "sicheren" PC erforderlich ist. Da ist noch die andere Seite die ich bei bekannten schon gesehen habe welche den PC nur so benutzen. Arglos ohne jede Schutzsoftware, manche sogar noch mit XP, was das ist nicht sicher ? Solche haben vermutlich mehr Glück als der Pedant der sich absichert. Ich mache was ich kann das muss reichen. Noch gibt es kostenlose Software zum Computerschutz. Kriminelle hin oder her. Wegen denen werde ich mir keine teure Software kaufen.

MG am 27.08.14 19:35

das auf dem bild das ist nicht ziercke... :(

sehr peinlich

Grindulus Obfuscatus am 27.08.14 20:51

@Grindulus: Stimmt, falsches Foto -- danke für den Hinweis, das haben wir korrigiert. :)

Jörg Schieb am 27.08.14 22:33

"Es gibt keinen Grund zur Panik." Oh doch, und zwar bei denen, die mit gequirlter Netzpanik jeden Tag unzählige Web- und Zeitungsseiten füllen. Herr Schieb, ist das Ihr Abschied vom Job? Sie machen sich mit solchen Aussagen ja selbst überflüssig;-))

vaikl am 28.08.14 0:47

Tolle Ratschläge! Wirklich. Ein Fachidiot erklärt den Laien das Internet. Muss man so wichtigtuerische Kommentare, die kein Normalsterblicher versteht posten? Gut, ich klopf dir auf die Schulter, so viele Fachbegriffe, so viel Ahnung, aber leider null Plan, anderen verständlich zu erklären, worum es geht. Kannst auch gleich auf Chinesisch schreiben. Seit 15 Jahren bin ich im Netz und hab wahrscheinlich nichts von den unverständlich erklärten Sachen, aber noch nie Ärger gehabt. Aber wie sagt der Fachmann dann?: Das Glück ist mit den Dummen.

Jürgen am 28.08.14 0:53

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Mittwoch, 27.08.2014

Details übers iPhone 6 enthüllt

Wenn Apple einen Termin festlegt, an dem die Öffentlichkeit über irgendwas informiert wird, dann kocht die Gerüchteküche über. Im WWW: Web und ganz besonders in den WWW: Social Media. Fakt ist: Am 9. September präsentiert Apple sein neues iPhone. Wahrscheinlich. Klar, dass jedes noch so kleine Detail im Netz diskutiert wird. Wie groß, wie schwer, wie viel Speicher, wie teuer, welche neuen Funktionen?

Jetzt hat ein Blogger in einem Video alle Details über das neue iPhone 6 geleakt, behauptet er. Wer das Video gesehen hat, der hat eine klare Vorstellung davon, wie das neue iPhone 6 aussieht, was es kann, was man damit anstellen kann... Anschauen lohnt sich - ich war überrascht. Versprochen.

Unlustig

Sam Sung am 27.08.14 12:14

und nicht das der Vizepräsident des BfV auusgerechnet auf der "Sommerakademie der Datenschützer" in Kiel schon wieder den Dummfug der VDS propagierte?Zudem noch Unterstuetzung von BSI(!)-Vize Andreas Könen erhielt?Die GdP klatschte natuerlich auch wieder Beifall.Auch das erneut hinter verschlossenen Tueren am Entwurf des IT-Sicherheitsgesetz gebastelt wird,das jede Menge ueble Dinge enthaelt.Netzpolitik nennt es zu Recht:"De Maizières IT-Sicherheitssimulationsgesetz"Voelliger Unfug wird darin auch mit dem §202c StGB getrieben,der statt abgeschafft,noch verschaerft werden soll.Passt doch irgendwie mit dem Ankauf von FinSpy bei der GammaGroup nicht so wirklich zusammen.Schon garnicht mit dem Versuch der "Eigenentwicklung eines Bundes Trojaners".Darueber wuerde man gerne mal etwas lesen-nicht ueber unwichtige Gimmicks!

DAS soll WICHTIG sein? am 27.08.14 13:02

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