Sonntag, 28.09.2014

DAMN YOU AUTOCORRECT


Regelmäßig treibt mich eine Funktion meines Smartphones zur Weißglut: Autocorrect - mit seinen überaus nett gemeinten Vorschlägen zur Rechtschreibung und Wortwahl. Eine Funktion, hinter der ein sinnvoller Hintergedanke steckt, nämlich die Fehlerquote von Vertippern beim SMS und Mail schreiben auf dem Smartphone zu senken. Allerdings sieht das in der Praxis ganz anders aus. "Nicht ganz ausgereift", könnte man es formulieren. Oder aber, was ich meinem Gerät manchmal entgegenschreien möchte: DAMN YOU AUTOCORRECT. Ja, es treibt mich zur Weißglut - und nein, bisher habe ich es noch nicht ausgeschaltet. Aber ich bin tatsächlich kurz davor. Ich setze nun noch eine leise Hoffnung in die "versteckte Lernfähigkeit" des Autocorrect vom iPhone. Bei meiner Suche im Web nach Leidensgenossen bin ich auf folgende Möglichkeit gestoßen, dem kleinen "Rechtschreibe-Ass" in meinem Smartphone noch etwas beizubringen (obwohl es eigentlich gar nichts lernen möchte).

damnyouautocorrect.jpg

Ein gewisse Erica Sadun machte schon im Jahr 2009 (wie gesagt: neu ist das Problem nicht) die Entdeckung, dass das iPhone unter gewissen Umständen bereit ist, neue Wörter zu erlernen - sofern man ein Hintertürchen öffnet.
Zum Beispiel: Das zugegebenermaßen antiquierte Wort "Telefonzelle" möchte mein iPhone mir nicht vorschlagen, ebenso wenig wie das Wort "Spaßbarometer". Dank Erica weiß ich nun, dass - sofern ich mir die Mühe mache diese Worte in die iPhone-Suche einmalig einzutippen (ohne tatsächlich mein iPhone nach diesen Wörtern zu durchsuchen) - ich bei meiner nächsten Textnachricht beim Eintippen des Wortes die Möglichkeit habe dieses über Autocorrect auszuwählen. Kompliziert? Ne, gar nicht...

suche_iphone.png

Leider ändert das immer noch nichts an meinem Problem öfters mal SMS zu verschicken, in denen bei zu schnellem Klick auf "Senden" Worte, wie "Mops" statt "Nope" rausgehen.
So wirklich zufrieden stellen mich die Lösungsansätze (Autocorrect ausstellen oder komplizierte Umwege gehen) nicht. Daher mache ich meinem Ärger nach altbewährtem Muster Luft: #DAMNYOUAUTOCORRECT! Nichts neues - die entsprechende, gleichnamige Plattform gibt es schon ewig, kein Problem wird dadurch gelöst, aber es ist nach wie vor unglaublich befreiend seinen Unmut herauszuposaunen.
Wem es ähnlich geht, der möge mir folgen und nutze den Hashtag #DYA oder #DAMNYOUAUTOCORRECT für seine "Tipp-Ärgernisse". Denn wenn wir das Problem schon nicht aus der Welt schaffen können, sollten wir uns zumindest über die haarsträubenden Vorschläge amüsieren.

aufruf.jpg

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Freitag, 26.09.2014

Say Hello to Ello

Wer "Soziales Netzwerk" hört, denkt fast unweigerlich an Mark Zuckerbergs Datenkrake. Mit 1,3 Milliarden Mitgliedern weltweit ist Facebook unbestreitbar das größte und erfolgreichste Soziale Netzwerk. Doch es gibt Alternativen. Eine heisst WWW: Ello. Ein Soziales Netzwerk, das Facebook Konkurrenz machen will. Gerade erst gestartet, melden sich derzeit rund 4.000 neue User an - pro Stunde! Es wären sogar mehr, wenn die Gründer von Ello das Wachstum nicht ausbremsen würden, damit sie von explodierenden Nutzerzahlen nicht erschlagen (oder die Server in die Knie gezwungen) werden.

Benutzer auf Ello; Rechte: WDR/Schieb
Ello: Datenschutz und Privatsphäre sollen hier groß geschrieben werden


Keine Werbung, keine Kosten, kein Datenklau
Werbefrei, auf Datenschutz bedacht und auf Dauer kostenlos - das sind die zentralen Unterschiede zu Facebook. Also ein Facebook ohne die kommerziellen Nachteile. Finanzieren will sich der Dienst über OnSite-Verkäufe. Bezahlte Extras, etwa eine bessere Sichtbarkeit im Netzwerk oder Komfortfunktionen wie das Verwalten von mehreren Konten über ein einziges Login. Noch gibt es diese bezahlbaren Funktionen nicht, sie sollen aber kommen.

Die Blog: Ansätze von Ello gefallen mir gut: Werbefrei finde ich persönlich nicht ganz so wichtig wie das Versprechen, den Datenschutz zu achten. Die Frage ist nur, ob die durch die anvisierten Bezahlfunktionen zu erwartenden Einkommensströme ausreichen können, um den Dienst solide zu finanzieren. Denn eins muss klar sein: Wer einen wirklich großen Onlinedienst betreiben und den auch ständig weiter entwickeln will, der braucht Geld. Geld, um die Server zu bezahlen, aber auch die Menschen, die diese Server warten. Geld für Programmierer, Support und rechtliche Fragen. Auch Wikipedia kommt nicht ohne Geld aus.


Eine Computerstimme erklärt das Konzept hinter Ello


Keine Werbung, keine Kosten, kein Datenklau
Deswegen befürchten Skeptiker, das Versprechen der Gründer könnte irgendwann zerplatzen. Denn es stecken 435.000 Dollar Venture-Kapital in der Firma. Zwar halten die Gründer trotzdem über 80% des Unternehmens und können daher - bislang - bestimmen, wohin die Reise geht. Doch wer Geld investiert, der will auch ein Return of Investment (ROI), also Geld verdienen. Das Geld wird nicht ewig reichen, dann muss nachgeschossen werden. Eine Kapitalerhöhung - und das wird zu Lasten der Anteile der Gründer gehen.

Ich drücke Ello die Daumen, dass sich viele dafür interessieren und das Netzwerk ein Erfolg wird. Denn Ello ist sympathisch, wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Datenschutz wird bislang wirklich geboten. So muss man sich auch nicht mit Klarnamen anmelden, sondern kann ein Pseudonym verwenden, was seit Blog: einer Weile auch bei Google+ möglich ist. Allerdings gibt es bislang nicht sonderlich viele Funktionen in Ello. Das dürfte alle, die von Facebook und Google+ verwöhnt wurden, etwas irritieren, vielleicht auch enttäuschen. Aber ändern lässt sich das nur, indem möglichst viele mitmachen bei Ello.

Und jetzt erklärt uns Herr Schieb bitte noch, wie ein auf maximale Bekanntheit zielendes SN, welches seine potentiellen User jetzt schon auf "InApp" bzw. "OnSite" vorbereitet, die in solchen Größenordnungen ziemlich anmaßende Garantie "kein Datenklau" ohne massive Investitionen umsetzen möchte. Oder wie es die User dahingehend verars..en wird, wenn es ums Bezahlen geht.

vaikl am 28.09.14 0:48

Und jetzt erklärt uns Herr Schieb bitte noch, wie ein auf maximale Bekanntheit zielendes SN, welches seine potentiellen User jetzt schon auf "InApp" bzw. "OnSite" vorbereitet, die in solchen Größenordnungen ziemlich anmaßende Garantie "kein Datenklau" ohne massive Investitionen umsetzen möchte. Oder wie es die User dahingehend verars..en wird, wenn es ums Bezahlen geht.

vaikl am 28.09.14 1:31

Man sollte Anbietern von asozialen Netzwerken niemals trauen. Wer so dumm ist, dem Anbieter seine persönlichen Daten anzuvertrauen, ist naiv. Er liefert sich dem Goodwill der Firma aus. Idioten gibt es genug, daher wird es an Kundschaft nicht mangeln. Kluge Menschen meiden alle asozialen Netzwerke wie die Pest. In Deutschland sind User besonders kritisch, und nur eine Minderheit befindet sich auf asozialen Netzwerken. Und die gehört da auch hin.

Urs am 28.09.14 14:13

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Freitag, 26.09.2014

Shellshock wird uns alle kräftig durchrütteln

Wenn Hacker irgendwo einbrechen und Datensätze klauen oder sich mit Hilfe von Botnets Logindaten besorgen, kann man immerhin sagen, wie viele Datensätze geklaut wurden. So in etwa zumindest. Zwar könnn sich Laien dann immer noch nicht vorstellen, wie das technisch funktioniert, aber die Dimension ist klar. Völlig anders sieht es bei Sicherheitslecks wie Blog: Heartbleed oder dem gerade erst entdecken Shellschock aus. Hier lässt sich nur grob schätzen, wie viele Rechner und Geräte betrroffen sein könnten. Genau kann es keiner wissen. Und wie viele Daten entwendet, manipuliert oder missbraucht wurden oder werden, das weiß keiner. Nicht mal annähernd.

Programmcode; Rechte: dpa/Picture Alliance
Die Bash Shell hat ein Sicherheitsleck


Ein Bug in Linux hat immer große Auswirkungen
Das macht die Gefährlichkeit solcher Sicherheitslücken deutlich. Sicherheitslecks wie Heartbleed oder Shellshock, die tief im Inneren eines weit verbreiteten Betriebssystems wie Linux verankert sind, betreffen automatisch unzählige Rechner und Geräte. Im Fall von Shellshock, der vom französischen IT-Entwickler WWW: Stephane Chazelas entdeckt wurde und den viele für gefährlicher als Heartbleed halten, dürften es mühelos hunderte Millionen von Rechnern und Systemen sein. Denn es gibt den Bug bereits seit geschätzt 20 Jahren, er schlummert in unzähligen Versionen von Linux. Es sind Server im Netz betroffen, aber auch Mac-Rechner, da Mac OS X dieselbe Basistechnologie verwendet.

Doch während Server und Tischcomputer noch relativ einfach aktualisiert werden können, indem ein Patch oder Update eingespielt wird, sieht es bei anderen Geräten schlimmer aus. Die meisten wissen gar nicht, dass in vielen technischen Geräten eine Variante von Linux werkelt. Eher nahe liegt noch das Beispiel Android-Smartphones. Doch nur wenige würden wohl darauf tippen, dass in ihrem WLAN Access Point oder Router ein Linux arbeitet. Auch dort ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Shellshock verborgen. Ein Update für einen Router einzuspielen ist zwar möglich, aber schwierig. Nur wenige Heimnutzer machen so etwas.

hue_bridge.jpg
Dieses Gerät steuert Glübirnen per Smartphone-App - und nutzt Linux.


Der Bug steckt überall - auch in elektronischen Geräten
Doch Linux ist auch in Geräten des Alltags tätig. In Smartwatches, in Kühlschränken, in Smart-TVs, im Bordcomputer vom Auto. Überall. Immer mehr Geräte werden mit einer "Intelligenz" ausgestattet und vernetzt. Das Blog: Internet of Things bekommt so einen bedrohlichen Beigeschmack, denn solche Geräte zu aktualisieren ist teilweise unmöglich oder zumindest unheimlich schwierig. Angreifbar sind die Systeme dann trotzdem, erst recht, wenn sie vernetzt sind - und sie bleiben auch angreifbar, wenn die Lücke nicht gestopft wird.

Auf dem eigenen Rechner kann man noch rausfinden, ob man betroffen ist. Doch auf den meisten anderen Geräten mit potenzieller Bedrohung ist das nicht möglich. Es wird Jahre dauern, bis das Shellshock-Problem keins mehr ist: dann erst, wenn alle Geräte verschrottet sind, die mit diesem Bug ausgeliefert wurden. Bis dahin haben Kriminelle alle Zeit der Welt, sich Tricks einfallen zu lassen, wie sie das Sicherheitsleck ausnutzen. Und das ist wirklich dramatisch - ohne Übertreibung.

Der Artikel stimmt nicht so richtig. Bash (wo der Bug sitzt) wird von kaum einem Router etc. benutzt (die benutzen alle Busybox, die andere Shell benutzt). Und wer keinen Remote-Zugang wie SSH oder Telnet oder sonstige Dienste aktiviert hat, über die man von außen Shell-Zugriff hat, muß auf seinem Linuxrechner oder Mac auch keine unmittelbare Angst haben. Man muss erstmal irgendwie Zugriff auf das betroffene Gerät haben, um diesen Bug ausnutzen zu können.

Was viel lustiger ist: Dieser Bug in Bash ist seit 25 Jahren vorhanden! Und es wird noch unzählige andere Lücken geben, die auf allen möglichen Systemen existieren, aber auf die noch nie jemand gestoßen ist (oder nie jemand so ausgenutzt hat, dass es aufgefallen wäre). Software ist einfach viel zu komplex, als das man sowas ausschließen könnte.

joh am 26.09.14 13:50

Mit Verlaub, aber die Panikmache bezüglich Router, Smart-TV etc. ist etwas übertrieben: dort läuft zwar Linux, ja, aber nicht jedes Linux hat automatisch das Problem mit "ShellShock".
Hintergrund ist, dass Shellshock nur die sogenannte Bash-Shell betrifft, in vielen Kleingeräten und embedded devices wird aber eine Alternative eingesetzt (um Ressourcen zu sparen, und weil die Scripting-Fähigkeiten von Bash nicht benötigt werden): busybox. Und dieses Alternativprogramm ist NICHT betroffen.

Michael am 26.09.14 13:54

Mit Verlaub, aber die Panikmache bezüglich Router, Smart-TV etc. ist etwas übertrieben: dort läuft zwar Linux, ja, aber nicht jedes Linux hat automatisch das Problem mit "ShellShock".
Hintergrund ist, dass Shellshock nur die sogenannte Bash-Shell betrifft, in vielen Kleingeräten und embedded devices wird aber eine Alternative eingesetzt (um Ressourcen zu sparen, und weil die Scripting-Fähigkeiten von Bash nicht benötigt werden): busybox. Und dieses Alternativprogramm ist NICHT betroffen.

Michael am 26.09.14 13:56

WIR WERDEN ALLE STERBEN !

HansPeter am 26.09.14 15:12

Auch wenn shellshock embedded-Geräte nicht betrifft, weil sie andere shells als die bash benutzen: Das grundsätzliche Problem bleibt, dass oft updates an solche Geräte nicht ausgeliefert werden können, oder dies nur sehr schwer geht. Ich würde darauf wetten, dass da irgendwann noch die eine oder andere Sicherheitslücke auftaucht. Ich glaube, im Zweifel haben die Hersteller der Geräte auch kein Interesse daran, Zugriff auf die Software zuzulassen. Die verkaufen dann lieber neue Modelle mit gefixter Software. Ist sicher auch mit ein Grund, warum viele Android-Telefone nie updates des Betriebssystems sehen. Wenn man also langfristig nicht mit solchen potentiellen Zombiegeräten leben will, müsste man die Hersteller zu Support verpflichten, oder zur Bereitstellung einer entsprechenden Schnittstelle. Mit "freiwilliger Selbstverpflichtung" oder "gut zureden" jedenfalls wird das nie klappen.

Netzbürger am 26.09.14 15:34

Mein gutes, feines Win7. Mit XP zwar die beiden einzigen guten BS von MS, aber immerhin. Ich liebe es, die Linux-Fans leiden zu sehen. :-)

Urs am 26.09.14 15:56

Ps. Und die Daueronanie bezüglich der Browserdiskussion der Linux-Fans können wir gleich mit abhandeln. Seit ungezählten Jahren müssen sich IE-Nutzer anhören, wie fein der FF ist. Linux und FF sind sicher. Win und IE-Nutzer dumm wie Brot.

Gerne schreibe ich, daß der FF ein offenes Tor für jeden Mist war und ist. Bugs und Sicherheitslücken werden erst nach Jahren gefixt, wenn überhaupt. FF, ein Browser für Leute, die keine Ahnung haben. Für Leute, die sich mit ihrem Browser gar nicht befassen wollen. Der Browser für Daus. Scriptings auszuschalten ist anscheinend gar nicht mehr möglich. Es gibt für die Daus (FF kennt seine Kunden) nur noch wenige Optionen. Den Ein- und Ausschalter.

Ja, Linux und FF, eine feine Sache. Darf ich jetzt lollen? Ich liebe meinen IE mit seinen Möglichkeiten. Ein Browser, der Linux gar nicht mag. Und das ist auch gut so.

Es lebe Win7 und der wunderbare IE. Dreimal ein Hoch!

Urs am 26.09.14 17:38

Ach ja-da hat das Urmelchen(aka Urs)es ja den poesen Pinguinen ja mal so richtig eine verpasst.Dumm nur das er sich damit selber so etwas von laecherlich gemacht hat das ich schon garnicht mehr aus dem Lachen herauskomme.Dein so heissgeliebtes win benutze ich im uebrigen seit 20 Jahren.Brauchbar war w98 nachdem man mit win98Lite den meisten Mist entfernt hatte-daher gabs bei mir auch nie einen Virus oder BSOD.Gleiches galt fuer XP Pro-erst nachdem man mit nLite abgespeckt hatte war es benutzbar.w7 wird mein letztes win sein und ob ich das noch abspecke steht in den Sternen-oder nicht doch gleich voellig auf eine Linux distrie umsteige.Btw.Schoen das du auch keine Peilung hast was den FF angeht-der wunderbar und einfach sicher selbst zu konfigurieren ist und bei dem ich nicht 2 Jahre auf einen Sicherheitspatch warten muss-wie oft genug beim IE.Den habe ich deswegen auch immer grundsaeztlich aus meinen win Installationen entfernt!Viel Spass am Montag im Kindergarten Urs ;)

Ach je am 27.09.14 20:28

Innerhalb von 48h(!)wurde die Luecke,die Lücke Stéphane Chazelas entdeckte und nachdem es Google-Forscher Tavis Ormandy gelungen war, das erste Update zu umgehen und Bash trotzdem zum Ausführen von Code zu bewegen diese Lücke ebenfalls geschlossen.So etwas gibt es bei win nicht.Auch nicht bei Apple!Deren user sollen weiterhin darauf warten wann da ein patch ausgereicht wird.Btw. Googles Android ist NICHT betroffen-im Gegensatz zu einigen anderen Android Versionen.CyanogenMod hat allerdings bereits ebenfalls ein Update herausgebracht.Busybox ist definitiv nicht betroffen!'Wir werden alle spoerben"-muss nun leider doch erst einmal verschoben werden ;)

Lachnummer am 28.09.14 8:54

@ach je und Lachnummer (derselbe User)

Wenn Du schon trollst, solltest Du nicht an Deinen fehlenden Leerzeichen und der miesen Rechtschreibung erkannt werden. Du hast also Win7? Das ist doch eine feine Sache. Wenn Du schreibst, der FF lässt sich einfach selber konfigurieren, dann liegt es daran, daß er kaum was hat, was man konfigurieren kann. Lol!! Meine Rechner sind seit 1991 schädlingsfrei, trotz Win und meinem geliebten IE (tut gar nicht weh).

Jedem Tierchen sein Pläsirchen....

Urs am 28.09.14 13:29

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