Samstag, 13.06.2015

Ein WLAN mit Augen: Begründete Technik-Angst?

Wenn Hollywood jemanden darstellt, der nicht möchte, dass seine Gedanken gelesen werden können, dann setzt sich diese Person einen selbst gebastelten Hut aus Alufolie auf den Kopf. So können angeblich weder Außerirdische noch geheime Institutionen des Staates in den Kopf gucken. Und der Zuschauer denkt: Was für ein Spinner ...

Einen ähnlichen Reflex haben viele, die sich für Technik begeistern können und von Leuten hören, die skeptisch sind, ob Technik uns immer gut tut. Vor drei Jahren hätten wir auch jeden ausgelacht, der uns hätte überzeugen wollen, dass US-Geheimdienste praktisch überall ihre Nase rein stecken. Heute wissen wir: Genau das tun sie - folgenlos.


Forscher haben einen Weg gefunden, die Personenanzahl im WLAN zu ermitteln


WLAN ermittelt Anzahl der Personen
Je mehr Technik wir verwenden, je mehr diese Technik kann und umso stärker diese Technik vernetzt und ständig verbunden ist, umso begründeter sind in meinen Augen die Sorgen all jener, die nicht wollen, dass Technik in alle Bereiche des Lebens eindringt. Ein wunderbares aktuelles Beispiel: In der University of Santa Barbara (UCSB) haben Forscher nachgewiesen, das sich in jedem WLAN ermitteln lässt, wie viele Leute sich dort gerade aufhalten. Wohlgemerkt werden nicht die im WLAN eingeloggten Geräte gezählt, sondern die Personen erkannt.

Hintergrund: Wenn sich eine Person im Funkradius des WLAN bewegt, dann verändert er oder sie unweigerlich auch die WLAN-Signale. Der Mensch bricht die Wellen und reflektiert sie auch. Das ergibt ein typsiches Funkmuster, dass sich mit geeigneten Messgeräten erkennen und auch analysieren lässt. Die Forscher haben nachgewiesen: Sie können ziemlich genau schätzen, wie viele Menschen sich gerade im Funkbereich des WLAN-Netzwerks aufhalten und bewegen (es geht nur, wenn sie sich bewegen). Aber: Es funktioniert - und bedeutet fast keinen Aufwand.

Die Forscher können die Zahl der Personen recht treffsicher ermitteln; Rechte: UCSB
Die Forscher können die Zahl der Personen recht treffsicher ermitteln


Technik, die spioniert
Das WWW: Konzept der Forscher aus Santa Barbara hat noch keine Marktreife erlangt, sondern ist eher eine Machbarkeitsstudie. Doch die Erfahrung lehrt: Was machbar ist, das wird auch gemacht. In den Büros von NSA und anderen schnüffelnden Behörden zerbrechen sich die Experten ganz sicher schon den Kopf, wie sich diese neue Schnüffeltechnologie für sich nutzen können. Denn günstiger und einfacher kommt man nicht so leicht an Millionen von Bewegungsmeldern in aller Welt, die auch noch vernetzt sind.

Wer weiß: Vielleicht tüftelt man auch schon an einer App, die diese Fähigkeit jedem Smartphone oder Tablet spendiert. Schließlich ist auch jedes Smartphone technisch gesehen so etwas wie ein WLAN Access Point. Der aktuelle Stand der Technik lässt das zwar noch nicht zu. Aber die Betonung liegt auf "noch". Kann man da Menschen verstehen, die nicht jede Technik warm willkommen heißen? Ja, man kann. Weil wir den Menschen nicht trauen können. Es finden sich immer welche, die Technik missbrauchen.


Ja und? Dann waren also 100 Leute in der Kneipe oder 5.000 bei der Demo. Das kann durchaus relevant sein. Aber wie war der Vorname der Person die als 76. hereinkam? Und wann und wo wurde die 25. Person geboren und ist die 33. Person männlich oder weiblich?

Der Alte am 13.06.15 15:51


Da kann man sich ganz viel Missbrauch vorstellen. Ein Einbrecher kann feststellen, ob die Wohnung bewohnt ist. Vielleicht schläft jemand irgendwo. Aber der ist nicht ganz so gefährlich wie jemand, der in der Wohnung rumläuft. Bis der richtig wach ist, ist der Einbrecher weg. Vielleicht geht es banaler. Man kann klingeln und feststellen, ob wirklich jemand da ist. Rührt sich nichts, obwohl was angezeigt wird, klingelt man noch mal und länger. Ein tolles Tool für lästige Vertreter und Drücker an der Haustür. Oder für Kontrolleure aller Art. Nicht mal Abstellen der Klingel hilft dann.

Aber wir haben ja nichts zu verbergen, nicht wahr? Oder vielleicht doch?

Bertram in Mainz am 13.06.15 16:19

Leute, hört doch mit dieser Panikmache auf ! Dann hänge ich mir halt ein Mobilé ins WLAN und schon sind die NSA-Terroristen völlig irritiert...

Gandalf am 13.06.15 18:46

So abwegig ist es nicht, würde nur endlich eine Technik gefunden werden in Köpfen von kreativen gucken zu können, ohne sie an leidigen Gewinne beteiligen zu müssen, denn damals wurde bereits Einsteins Hirn zur Erforschung seiner Genialität geklaut, zerlegt und verteilt.

LiFe am 14.06.15 0:25

Gibts doch schon im "Dark Knight" Batmanfilm?!

Martin Däniken am 15.06.15 3:24

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Ein WLAN mit Augen: Begründete Technik-Angst?

Zum Anfang dieses Eintrags

Donnerstag, 11.06.2015

Pixelwahn ohne Sinn: 8k-Videos

8192 mal 4320 Pixel - 35 Megapixel: Das schaffen nur ganz wenige Fotokameras. Doch die Industrie arbeitet tatsächlich schon an Videos in dieser Auflösung. 8k wird das genannt, weil jede Bildzeile acht Tausend Pixel hat (8k). Das sind doppelt so viele Pixel wie bei einem 4k-Video und sogar 8 Mal so viele Bildpunkte wie bei Full-HD. Das Ergebnis: Kristallklare Bilder.

Jetzt ist das erste 8k-Video bei YouTube hochgeladen worden. WWW: Ghost Towns. In dem Demovideo kann man förmlich jedes Sandkorn erkennen. Die Auflösung ist phänomenal (obwohl mit einer 6k-Kamera aufgenommen und dann hochgerechnet). Der zwei Minuten lange Kurzfilm zeigt Aufnahmen einer Geisterstadt in den USA.


Ghost Towns: Das erste offizielle 8k-Video auf YouTube


Browser und Videoplayer überfordert
Man kann das Video bedenkenlos auf Vollbild zoomen - es sieht immer noch gut aus. Für den Alltag sind Aufnahmen in derartiger Qualität bislang nicht gedacht. Zum einen gibt es kaum Kameras, die diese Auflösung beherrschen, zum anderen bereitet auch das Abspielen solcher Videos auf vielen Geräten Probleme. Das Video ruckelt häufig. Bei dieser Auflösung ist nicht nur eine extrem schnelle Datenleitung erforderlich, auch der Prozessor muss in der Lage sein, das Bild schnell genug herzustellen und flüssig darzustellen. Keine einfache Aufgabe.

Auf Mobilgeräten macht 8k sowieso keinen Sinn. Um ein 8k-Video in voller Pracht betrachten und die Auflösung genießen zu können, ist ein Bildschirm mit 7.680×4.320 Pixeln nötig. Es gibt solche Monitore, aber nur recht wenige. Auf den meisten Geräten werden 8k-Videos in reduzierter Auflösung präsentiert. Ein 8k-Video ist also - zumindest heutzutage - noch kein wirkliches 8k-Video, wenn es auf dem Display oder Monitor erscheint. Das Demovideo ist mehr eine Fingerübung: Was ist technisch möglich, was erlauben die Kameras, was ist mit der Software drin, die zum Schneiden benutzt wird?


Video in 4k (Ultra-HD)


Google Chrome wird fit gemacht für 8k
Im Alltag werden wir solche Videos erst mal nicht sehen. Es hat kaum einer etwas davon. Bei 4k sieht das schon anders aus. Dieser Videostandard beginnt sich langsam durchzusetzen. Gerade erst hat YouTube 4K@60FPS eingeführt. 4k-Qualität bei 60 Bildern pro Sekunde (Frames per Second). Ebenfalls ein sensationell scharfes Bild, allerdings sind auch damit schon die meisten Browser und Videoplayer vollkommen überfordert. Flüssig abspielen lassen sich solche 4k-Videos nur selten.

Das Chrome-Team von Google hat einen neuen Video-Renderer entwickelt, der auch mit den riesigen Datenmassen eines 8k-Videos klar kommt und die hoch aufgelösten Videos flüssig abspielen kann - sowohl auf dem PC als auch auf Mobilgeräten. Wer den neuen Video-Renderer in Google Chrome aktivieren möchte, um 8k-Videos überhaupt ansatzweise darstellen zu können, aktiviert dafür in den Einstellungen (einfach "chrome://flags" eingeben) den neuen Video-Renderer unter dem Punkt "enable-new-video-renderer". Danach den Browser neu starten - und das 8k-Video sollte flüssig abgespielt werden. Allerdings nur auf modernen Rechnern.

Have to buy new one! Irgendwie clever!

LiFe am 12.06.15 13:00

Nee, is' klar. Braucht kein Mensch. Computer auch nicht. Und überhaupt ist Fortschritt das Thema von gestern. Auch mir ist klar, dass 8k erst einmal teuer bleibt. Aber die Reihe lautet HD, FullHD, UltraHD und dann kommt 8k UHD.
Bereits für 4k60p liegen gängige schnelle Speicherkarten für die Kameras noch über 400 Euro. - Leider.

PoCo am 12.06.15 13:08

Nee, is' klar. Braucht kein Mensch. Computer auch nicht. Und überhaupt ist Fortschritt das Thema von gestern. Auch mir ist klar, dass 8k erst einmal teuer bleibt. Aber die Reihe lautet HD, FullHD, UltraHD und dann kommt 8k UHD.
Bereits für 4k60p liegen gängige schnelle Speicherkarten für die Kameras noch über 400 Euro. - Leider.

PoCo am 12.06.15 13:09

Nee, is' klar. Braucht kein Mensch. Computer auch nicht. Und überhaupt ist Fortschritt das Thema von gestern. Auch mir ist klar, dass 8k erst einmal teuer bleibt. Aber die Reihe lautet HD, FullHD, UltraHD und dann kommt 8k UHD.
Bereits für 4k60p liegen gängige schnelle Speicherkarten für die Kameras noch über 400 Euro. - Leider.

PoCo am 12.06.15 13:10

Nee, is' klar. Braucht kein Mensch. Computer auch nicht. Und überhaupt ist Fortschritt das Thema von gestern. Auch mir ist klar, dass 8k erst einmal teuer bleibt. Aber die Reihe lautet HD, FullHD, UltraHD und dann kommt 8k UHD.
Bereits für 4k60p liegen gängige schnelle Speicherkarten für die Kameras noch über 400 Euro. - Leider.
In Japan gibt's TV-Sender für 8k. Deutschland ist mal wieder ganz hinten.

PoCo am 12.06.15 13:12

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Pixelwahn ohne Sinn: 8k-Videos

Zum Anfang dieses Eintrags

Donnerstag, 11.06.2015

Eltern haften (manchmal) für ihre Kinder

Heute hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) mal wieder mit der Frage beschäftigt, wer eigentlich dafür haftet, wenn über einen Internetzugang illegal Dateien ausgetauscht werden - etwa bei einem Filesharing-Dienst. Klar ist ARD: das Urteil nicht, auch nicht sonderlich eindeutig. Die Richter sagen nämlich: Eltern haften bedingt für ihre Kinder. Wenn sie ihre Kinder vorher ausdrücklich darüber belehrt haben, das Filesharing böse ist, dann haften sie nicht für den Nachwuchs. Haben sie ihre Kinder aber nicht "ausreichend belehrt", dass sie keine Musik oder Videos aus dubiosen Quellen laden sollen - tja, dann haften sie doch.

bgh_building.png
BGH sagt: Eltern haften nur unter bestimmten Umständen


Ausreichende Belehrung - bitte dokumentieren!
Für Eltern ist das nur eine bedingte Entwarnung. Denn was ist eine "ausreichende Belehrung"? Und wie weist man die im Zweifel nach? Sollen Eltern die Belehrungsgespräche etwa auf Video aufzeichnen und notariell beglaubigen lassen? Soll man als Eltern seinen Nachwuchs eine Erklärung unterschreiben lassen: "Ja, meine Eltern haben mich ausreichend belehrt und ich habe total verstanden, dass Filesharing uncool und illegal ist." Wenn Eltern das machen - ist dann alles klar?

Im Grunde hat der BGH heute seine frühere Entscheidung noch einmal bestätigt. Es hat sich nicht viel geändert. Die beklagten Eltern, darunter eine alleinerziehende Mutter, muss trotzdem Schadenersatz leisten. Eben weil sie nicht nachweisen konnte, ihre Tochter ausreichend aufgeklärt zu haben.

Illegale Tauschbörsen: Eltern haften nur unter bestimmten Umständen; Rechte: dpa/Picture Alliance
Filesharing bekommt Konkurrenz durch Live-Videostreams


Wie will der Gesetzgeber mit Periscope und Co. umgehen?
Auf der einen Seite kann man erleichtert sein, dass Eltern nicht für alle möglichen Dummheiten ihrer Kinder haften. Denn in der Regel sind die Kids doch ohnehin viel besser im Thema. Eltern also, die gar nicht verstehen, welche Quellen illegal sein könnten, sind laut BGH eher zu Schadenersatz zu verdonnern als Eltern, die es wissen und ausdrücklich davor gewarnt haben. Das erscheint mir doch ein wenig praxisfremd - und auch noch ungerecht.

Abgesehen davon: Filesharing ist sowieso nicht mehr State of the Art. Heute lassen sich Inhalte auch auf anderem Weg austauschen. Videos oder Filme zum Beispiel über Snapchat oder Blog: Live-Videostreams wie Periscope oder Merkaat. Wie die Rechtslage hier aussieht, dürfte mit dem aktuellen Urteil sowieso nicht geklärt sein. Denn Live-Videostreams sind eben keine Downloads. Da wird nicht geladen und gespeichert. Da wird geladen - und gleich angezeigt.

Hat irgendjemand die Gerichte darüber ausreichend aufgeklärt? Hoffentlich!

So ein Urteil zeigt mal wieder, daß Richter auch ziemlichen Mist urteilen. Weltfremd wäre noch harmlos ausgedrückt. In welchem Jahrhundert leben die denn?

Thomas Nagel am 11.06.15 22:09

War doch zu erwarten, Industriefreundliche Entscheidungen wie bei den Schrottimmobilien gegenüber den Banken, es kann nicht angehen, das die Wirtschaft finanzielle Nachteile erleiden soll, so werden, wie hier alleine erziehende Elternteile zur Kasse genötigt, es sollte sich die Frage stellen, wie wirksam sind denn die Anbieter verpflichtet, sich vor Schäden zu schützen, nicht auf die Unternehmensfreundliche Entscheidungen vertrauen, oder haben diese System ? Mit im Namen des Volkes weit weg, im Namen des Unternehmens, die Steuern sprudeln auch noch kräftig dazu, das macht sich bezahlt, denke ich.

heinzb aus nrw am 11.06.15 22:10

War doch zu erwarten, Industriefreundliche Entscheidungen wie bei den Schrottimmobilien gegenüber den Banken, es kann nicht angehen, das die Wirtschaft finanzielle Nachteile erleiden soll, so werden, wie hier alleine erziehende Elternteile zur Kasse genötigt, es sollte sich die Frage stellen, wie wirksam sind denn die Anbieter verpflichtet, sich vor Schäden zu schützen, nicht auf die Unternehmensfreundliche Entscheidungen vertrauen, oder haben diese System ? Mit im Namen des Volkes weit weg, im Namen des Unternehmens, die Steuern sprudeln auch noch kräftig dazu, das macht sich bezahlt, denke ich.

heinzb aus nrw am 11.06.15 22:11

War doch zu erwarten, Industriefreundliche Entscheidungen wie bei den Schrottimmobilien gegenüber den Banken, es kann nicht angehen, das die Wirtschaft finanzielle Nachteile erleiden soll, so werden, wie hier alleine erziehende Elternteile zur Kasse genötigt, es sollte sich die Frage stellen, wie wirksam sind denn die Anbieter verpflichtet, sich vor Schäden zu schützen, nicht auf die Unternehmensfreundliche Entscheidungen vertrauen, oder haben diese System ? Mit im Namen des Volkes weit weg, im Namen des Unternehmens, die Steuern sprudeln auch noch kräftig dazu, das macht sich bezahlt, denke ich.

heinzb aus nrw am 11.06.15 22:12

Die Richter haben erkannt das sich die Eltern für den Konsum/Gebrauch ihrer Sprösslinge interessieren müssen,wollen sie negative Folgen vermeiden..
Deshalb diese wischiwaschi-Formulierung.
Denn Wenn Eltern mit ihren Kids kommunizeren-kann eigentlich nichts passieren.oder?!

Martin Däniken am 12.06.15 0:55

Sorry, die Formulierung hat mit Konsum/Gebrauch nichts zu tun. Diese Formulierung hat es im juristischen immer gegeben. Die "wischi-waschi" Formulierung lässt sich auf viele Fälle übertragen, wenn Kinder Unfug gemacht haben. Beispielweise, wenn sie mit Feuerzeuge/Zündhölzer Schäden verursacht haben.

LiFe am 12.06.15 8:28

Kommentieren



Die mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.


Angaben speichern (Cookie)?


Um Ihren Kommentar zu versenden, beantworten Sie bitte die folgende Frage:


Trackbacks zum Eintrag Eltern haften (manchmal) für ihre Kinder

Zum Anfang dieses Eintrags

 
 

Juli 2015

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 31

Über das Blog

Digitalistan: Heimatkundliches aus dem Land der Einsen und Nullen

Suche im Blog

Aktuelle Einträge

Autoren

Blogregeln und Glossar

Newsreader-Feeds (XML/RSS)


Permanente URL dieser Seite: http://wdrblog.de/digitalistan/