Donnerstag, 30.07.2015

1000 Foo Fighters-Fans fordern: Kommt in die Provinz!

Wie lockt man weltbekannte Musiker in die Provinz? Fabio Zaffagnini, italienischer Kleinstadtbewohner, vor allem aber Hardcore-Fan der amerikanischen Band Foo Fighters, hatte eine verrückt klingende Idee: Mit Crowdfunding-Unterstützung startete er das Projekt WWW: Rockin1000.
Ziel: Ein musikalischer Gruß an Bandleader WWW: Dave Grohl, live performt von der vermutlich größten Coverband der Welt mit 250 Schlagzeugern, 150 Bassisten, 350 Gitarristen und 250 Sängern. Ein Jahr später ist der Italiener am Ziel:


Über 1.000 Musiker trafen sich im Juli 2015, um den Song 'Learn to fly' live zu performen

WWW: "Worum wir jetzt bitten ist: Kommt her. Kommt nach Cesena und spielt für uns." Mit diesen Worten richtet sich Organisator Zaffagnini am Ende des Songs direkt an die Foo Fighters. Und ich bin mir sicher: Bei nächster Gelegenheit wird Dave Grohl in die italienische Provinz reisen.

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Mittwoch, 08.10.2014

Musikstars im Sekundentakt

Was hilft, um eine neue Marke bekannt zu machen? Werbung, logisch. Z.B. mit einem aufwändig produzierten Videoclip. Oder mit einem prominenten Gesicht. Oder durch eine eingängige Melodie. Und wenn dann noch viele Menschen erreicht werden...
OK, haben sich die Köpfe hinter WWW: BBC Music, gedacht, warum machen wir nicht alles auf einmal?
Mein Tipp: Beim ersten Durch-Gucken und -Hören gar nicht erst den Versuch starten, alle Künstler zu identifizieren - es sind zu viele.


BBC-Music-Clip: "God Only Knows"

Gestern Abend feierte diese einzigartige Version des alten Beachboy-Songs "God Only Knows" ihre Premiere. Und zwar zeitgleich auf allen weltweit ausgestrahlten BBC-Kanälen im TV, Radio und Internet. Der Name für diese Staransammlung über alle Musikgenre-Grenzen hinweg könnt passender kaum sein: "The Impossible Orchestra".

Wer Hilfe beim Erkennen der insgesamt 27 Top-Stars braucht, WWW: klickt bitte hier. Laut WWW: diesem Blogeintrag des BBC-Music-Chefs fließen alle Einnahmen des Spots in das gemeinnützige WWW: BBC-Projekt Children in need.

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Dienstag, 12.08.2014

Auf die Tische!

Der überraschende Tod von Robin Williams berührt bzw. interessiert viele Menschen weltweit. Alleine WWW: bei den Google-Trends Deutschlands sind heute bereits mehr als 1 Million Suchanfragen gezählt worden (auch die mehr als 100.000 Suchanfragen nach dem Sänger Robbie Williams können wohl hinzugezählt werden).

Und natürlich sind die sozialen Netzwerke und Medienseiten voll von R.I.P.-Meldungen, oftmals ergänzt um besonders WWW: schöne oder lustige Fotos und WWW: Videos mit dem Ausnahmeschauspieler.

Youtube-Clip der Schluss-Szene aus dem Film 'Club der toten Dichter'

Doch irgendjemandem war das vielleicht zu gewöhnlich. Und so entstand die Idee, auf kreativere Art Abschied zu nehmen: Indem ein Detail der wohl berühmtesten Szene eines Robin Williams-Film nachgestellt wird. Inzwischen steigen immer mehr seiner Fans in Deutschland auf Büro-, Küchen-, oder Esstische. WWW: Das Ergebnis findet sich unter dem Hashtag #aufdietische. Meins auch. Gute Reise, My Captain!

Blog: Blogger-Füße auf einem Schreibtisch;  Rechte: WDR/Domke WDR-Blogger folgt dem Aufruf #aufdietische im Gedenken an Robin Williams


Hallo lieber Stefan,

Danke dir zuerst mal das du über das Hashtag berichtet hast,
aber es war nicht nur eine Hommage an Robin Williams es war viel mehr
auch ein Wachrütteln. Die Akteure hinter dem Hashtag wollten mit diesem auch auf die Thematik rund um Depressionen aufmerksam machen und ein Statement dafür setzen, dass es leider viel zu oft unter den Tisch gekehrt wird.

Leider sieht die Gesellschaft Depressionen nicht als das an was es in Wahrheit ist, eine ernste Erkrankung. Robin Williams schrieb einst: "Depression diskriminiert nicht. Egal ob alt oder jung, reich oder arm. Depressionen können jeden von uns treffen."

Und es ist tragisch, dass erst der Suizid eines Prominenten die Leute wachrüttelt und dazu führt das man dieser Thematik Aufmerksamkeit schenkt,
doch sollte man sie jetzt nicht wieder unter die Tische fallen lassen sondern eben auf den Tisch steigen und diesen Leuten Gehör schenken.

So wie der Captain es uns in seinen Filmen beigebracht hat.

Chuck

Chuck am 13.08.14 18:54

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