Dienstag, 08.04.2014

Krankenkassen als Datensammler

Eine der spannendsten Fragen, wenn es um Big Data geht, finde ich zurzeit ja, wie wir bestimmte Daten vor bestimmten Zugriffen schützen. Was Facebook und Google und all die anderen Netzgiganten angeht, bin ich eigentlich nicht so hysterisch - dort habe ich immerhin größtenteils die Kontrolle darüber, welche Daten ich ihnen überlasse.

Schwieriger wird es, wenn es in sensible Bereiche geht. In unserer Reportage WDR: "Die Datensammler" hatten wir Anfang des Jahres schon mit einem der Autoversicherer gesprochen, die Rabatte für Fahrer anbieten, die besonders sicher unterwegs sind - gemessen durch eine Black Box im eigenen Auto. Gespeichert werden die erhobenen Fahrdaten auf Servern in Großbritannien. Der Versicherer bekommt nach eigenen Angaben nur eine Punktezahl übermittelt. Diese Idee wird heftig diskutiert.

Noch spannender wird es, wenn es um unsere Gesundheit geht. Auf meinen Fahrstil habe ich schließlich noch Einfluss. Auf meine Gesundheit dagegen nicht unbedingt - da spielen auch genetische Vorbelastungen oder äußere Einflüsse eine Rolle.

Gesundheitsapp; Rechte: WDR
Puls und Blutdruck, Kalorienverbrauch und Sport: Für Daten aus Gesundheitsapps wie dieser interessieren sich auch Krankenkassen.

Tatsächlich springen einige Krankenkassen aber gerade auf den Trend der digitalen Selbstvermessung auf. WWW: Die AOK zum Beispiel bietet schon seit längerem unterschiedliche Apps an. Eine davon, der AOK-Fitnessmanager, zeichnet unter anderem Trainingszeiten und Laufgeschwindigkeit auf. Das kann wertvoll für die Forschung sein - und auch dazu dienen, Krankheiten schneller zu erkennen oder ihnen vorzubeugen.

Gerade bei den Krankenkassen geht es aber natürlich auch ums Geld. Andreas Schreiber, ein digitaler Selbstvermesser aus Köln, WDR: den wir gerade für die Servicezeit begleitet haben, trifft sich regelmäßig mit Gleichgesinnten zum Austausch: Sportlern, Gesundheitsbewussten und Technikfans. Bei einem dieser Treffen hat zuletzt auch der Vertreter einer Firma aus Bonn teilgenommen, die Krankenkassen in Sachen digitaler Selbstvermessung „unterstützt" und ihnen dazu rät, Fitnesstracker an ihre Mitglieder auszugeben und sie in „Kundenbindungsprogramme einzubinden".

Das nimmt dann Züge an, bei denen mir schon mulmig wird, denn alle Daten sind ja auch noch ein Stück weit interpretierbar. Würdet ihr einen solchen Deal etwa eingehen? Den Krankenkassen eure Daten überlassen, um noch ein paar Cent beim Beitrag zu sparen?


Unsere Blogger Anita Horn und Dennis Horn sind weder verwandt noch verheiratet, aber umso besser vernetzt. Sie entdecken jede Woche digitale Perlen: spannende Webseiten, lustige Links und Angebote, die den Alltag bereichern - hier im Blog, jeden Dienstag in der WWW: WDR 5 LebensArt im Radio und einmal im Monat in der WDR: Servicezeit im WDR Fernsehen.

Versicherungen sind nicht ohne Grund berüchtigt. Die haben ihre eigenen Interessen, die nicht die Interessen der Kunden sind. Man will so viel wie möglich verkaufen. Dann zahlt man bei kleinen Schäden ohne große Probleme. Aber bei den teuren Schadensfällen, für die man die Versicherung eigentlich hat, ist die Zahlung unkalkulierbar. Warum sollen wir ausgerechnet Versicherungen unsere privaten Daten geben, die womöglich im Ernstfall gegen uns verwendet werden?

Außerdem würde ich ein solches Geschäftsmodell schon aus Prinzip nicht unterstützen! Wenn wir das akzeptieren, wird es irgendwann zum Normalfall. Dann kann man sich gar nicht mehr verweigern! Wer sich weigert, landet dann in der Hochrisikogruppe, die gar nicht auf Gesundheit achten will. Wer gesund lebt, hat doch nichts zu verbergen? Hartz-4 zahlt dann vielleicht nur noch den Überwachungstarif. Und unerwünschte Werbung gibt es noch dazu. Privatsphäre wird teurer Luxus!

Bertram in Mainz am 9.04.14 23:10

Richtig Bertram.
So was nennt man dann auch "Meerschweinchentarif".

Für all die guten edlen Mitbürger, die nichts zu verbergen haben.

Gert am 11.04.14 21:28

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Donnerstag, 27.03.2014

Die zehn besten Twitter-Accounts zum #tatort

Für mich gilt ja mittlerweile: kein Tatort mehr ohne Smartphone in der Hand und ohne Twitter. Ja, das ist reichlich seltsam. Ja, das lenkt vom Film ab. Ja, man bekommt dann nicht mehr alles mit. Aber ich halte es da mit Jan Hendrik Becker, der weiß: Wenn mal ein Tatort läuft, der mir nicht so gut gefällt, reißt Twitter alles wieder raus.

All das Rätselraten, wer denn nun der Mörder ist, all die Kommentare mit ironischem Unterton, all die Livekritiken zum Film - ich möchte darauf nicht mehr verzichten. Unter dem Hashtag #tatort ergeben sich bei Twitter jeden Sonntag ganz neue Kontexte, fast eine Parallelrealität zum Film - der Tatort ist so zum Netzphänomen geworden.

Das hier sind übrigens die zehn Accounts, denen ihr unbedingt folgen solltet ...

WWW: Erstens: @tatort. Die Tatort-Redaktion twittert unter ihrem offiziellen Account jeden Sonntagabend fleißig mit. Hier bekommt ihr außerdem Infos zu neuen Kommissaren, Wiederholungen spannender Episoden oder anderen Neuigkeiten zum Tatort. (Disclaimer: Manchmal sitze ich selbst hinter diesem Account.)

WWW: Zweitens: @WersGlaubt. Die Münchener Journalistin Sophie Servaes hatte eine der verrücktesten Ideen: In ihrem Blog "Tatort-Style" veröffentlicht sie jeden Sonntag, welche Klamotten die Kommissare tragen - die man dann direkt nachkaufen kann.

WWW: Drittens: @heiko. Heiko Hebig arbeitet im Hauptberuf bei der deutschen Facebook-Niederlassung in Hamburg, betreibt einen sowieso äußerst lustigen Twitter-Account - und an seinen schrägen Tweets zum Tatort habe ich oft den meisten Spaß.

WWW: Viertens: @TatortWatch. Rechts- und Innenpolitiker der Grünen twittern hier, was im Tatort so alles falsch läuft. Mir ist das zwar zu viel Rumgemäkel für ein fiktives Format - aber die Macher haben es mit diesem Kritikaccount auf Tausende Follower gebracht.

WWW: Fünftens: @JanJosefLiefers. Er steht als Prof. Boerne für den Münsteraner Tatort vor der Kamera. Hin und wieder twittert er auch sonntagabends mit - noch spannender sind allerdings seine Einblicke in die Dreharbeiten für den WDR-Tatort.

WWW: Sechstens: @NiniaLaGrande. Ninia Binias ist eine der Gründerinnen des Blogs Les Flâneurs, in dem ihr jeden Sonntagabend als "Neues vom Kriminalsofa" auch ein paar der interessantesten Tatort-Kritiken findet - WWW: hier noch einmal zum Nachlesen.

WWW: Siebtens: @ARDde. Die Macher der ARD Mediathek veranstalten zu fast jeder Erstausstrahlung des Tatorts ihr ARD: Social TV: Livestream plus Mitdiskutieren auf einem Bildschirm. Hier sind oft auch Regisseure oder Redakteure zu Gast und lesen mit.

WWW: Achtens: @bommeljogi. Johanna Emge arbeitet als Journalistin in Frankfurt und ist noch eine der Tatort-Liebhaberinnen bei Les Flâneurs. Auch sie twittert sonntagabends meistens live mit und war schon als Tatort-Expertin im Social TV der ARD zu Gast.

WWW: Neuntens: @sebastianwaters. Zu schreiben ist eigentlich gar nicht sein Job: Sebastian Waters arbeitet als Webdesigner in Berlin, bringt mich mit seinen Tweets zum Tatort und anderen Fernsehevents regelmäßig zum Lachen.

WWW: Zehntens: @HollsteinM. Miriam Hollstein arbeitet als Politikjournalistin für DIE WELT, bespricht dort als Kritikerin aber auch regelmäßig die neuen Tatort-Episoden und twittert zu den Erstausstrahlungen am Sonntagabend auch oft mit.


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Ich vermute die Twitter-Begleitung der Tatort(e) wird sorgfältig registriert. Und als Konsequenz wird er kommen: der Live-Tatort, bei dem nur ein Tat-Setup fest steht und live gespielt wird - und die Twitter/Facebook-Fraktion bestimmt über die Begleitung, wer wie verdächtigt wird und wer es schließlich war und ob(!) der festgenommen wird. Oder ein anderer dafür eingebuchtet wird. ...
Sowas gab's (fast) schon mal. Als Millionenspiel oder so ähnlich.
Nun ist nicht nur die Zeit reif. Sondern auch die Bevölkerung "reif" dafür...
Damit sie sich nicht um die wirklich wichtigen Dinge (& Leute) kümmert....

K-Ostwald am 6.04.14 19:11

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Donnerstag, 13.03.2014

Schlauer? Dümmer? Größer? Kleiner?

Eine der spannendsten Fragen zurzeit ist die, in welche Richtung sich das Fernsehen entwickelt. Werden die Fernseher nun schlauer? Oder vielleicht eher dümmer? Werden sie größer? Kleiner? Und vielleicht gekrümmter? Oder bleibt einfach alles, wie es ist?

Nutzung verschiedener Smart-TV-Funktionen; Rechte: NPD Group Da wäre zum einen das Thema Smart TV: Internet und Apps auf dem großen Fernseher. Hier auf der CeBIT ist es in diesem Jahr kein großes Thema - verständlich, denn man weiß, dass diese Funktionen bisher kaum genutzt werden. Das hat WWW: eine Statistik im vergangenen Jahr gezeigt: Mit Smart TVs wird vor allem ferngesehen - das war's. Videos nehmen in der Nutzung selbstverständlich die Spitzenposition ein. Musik per Smart TV hören rund 15 Prozent der Nutzer, ins Netz gehen unter 10 Prozent. Die weiteren Zahlen zeigt die Grafik rechts.

Ein weiteres Thema: leicht gekrümmte Fernseher. Deren Macher versprechen schon lange mehr Atmosphäre mit "Curved TVs" - ein bisschen Arena-Stimmung für zu Hause. Tatsächlich hat allein Blog: unser Test des ersten gekrümmten Smartphones in Deutschland gezeigt: Ein gekrümmtes Display macht tatsächlich Spaß. Warum ich aber mehr Geld dafür ausgeben soll, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen.

3D-Funktionen sind sowieso durch. Sie waren noch in den vergangenen beiden Jahren die große Marketingmasche. Auf der CeBIT gab es sogar einen eigenen 3D-Bereich, in dem es ausschließlich um solche Funktionen ging. 3D-Fernsehen bleibt aber höchstens für Filmfans interessant: Nur auf Blu-ray und DVD gibt es passende Inhalte. Abgesehen davon: Möchte ich wirklich dauernd eine 3D-Brille tragen, um fernzusehen?

Bleibt noch das Thema 4K, dem sich die Hersteller nun offenbar verschrieben haben - WWW: auch hier auf der CeBIT. Das vierfache HD-Format fasziniert: Motive auf den extrem großen Bildschirmen sehen aus wie gedruckt. Das Gefühl, vor einem dieser Geräte zu sitzen, fühlt sich fast an wie Kino. Doch auch hier ein großer Haken: Fürs 4K-Fernsehen gibt es bis auf die schicken Demovideos bisher kaum Inhalte. Bis es dazu kommt, könnten noch einige Jahre vergehen - und zum Teil fünfstellige Summen für einen Fernseher will heute ja auch noch niemand ausgeben.

4K-Fernseher; Rechte: picture-alliance/dpa/Rainer Jensen
"4K" steht für die vierfache HD-Auflösung. Diesem Trend mit unfassbar scharfen Bildern, hier imposant zu sehen auf der letzten IFA in Berlin, haben sich zurzeit die meisten Hersteller verschrieben.

Die Welt scheint noch nicht bereit für einen neuen Hype beim Fernsehen - und ich glaube ja insgeheim auch, dass die Revolution eher durch die Hintertüre kommt. Das gilt wortwörtlich: Geräte wie VideoWeb TV, Apple TV oder der Google Chromecast, der in den kommenden Tagen auch in Deutschland auf den Markt kommen wird, ermöglichen Smart TV für alle - zum Anstecken. Dafür brauche ich noch nicht mal mehr einen teuren Fernseher mit allem Zippzapp: Ein smartes Zusatzgerät reicht mir völlig aus.

Spannend finde ich dabei auch die möglichen neuen Bedienkonzepte: Den Google Chromecast steuere ich zum Beispiel ausschließlich per Smartphone. Das ist zwar zum Teil noch schwerfällig, wenn die Bedienungsinformationen von meinem Smartphone übers WLAN bis zum Chromecast geleitet werden müssen. Aber das Smartphone halte ich eh den ganzen Tag in der Hand - und es ist mir lieber als jede Fernbedienung, die so kompliziert ist, dass ich sie nur nach einem passenden Master-Studiengang verstehe.

Könnte das sein? Dass Smart TV, Curved TV, 4K und all die Trends für den Fernseher an sich egal sind, Fernseher eher dümmer statt schlauer werden, unser Smartphone zur Fernbedienung - und all die kleinen Geräte von außen das "next big thing" sind?


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Etwas ist ganz wichtig. Im Text wird darauf hingewiesen. Ansonsten ist es vielleicht nicht jedem sofort klar. Die neuen Formate brauchen eine neue Programmquelle! Was nützt der HD-Fernseher, wenn man nur DVB-T in einfacher Auflösung empfängt? Was nützen 3D oder 4K, wenn man gar keine Quelle hat?

Wer ein neues Gerät kaufen will, sollte sich unbedingt erkundigen, bei welchen Programme die neuen Funktionen nützlich sind! Bei mir ist es vielleicht etwas untypisch. Ich schaue wenig fern, und ich bin in einem DVB-T-Kernbereich. Sämtliche für mich wichtigen Programme bekomme ich mit Stummelantenne. Neu brauche ich nur ein paar handliche tragbare Geräte für DVB-T. Die gibt es leider (noch?) nicht beim Sperrmüll ;-)

Mich wundert, dass jedes Gerät ans Internet soll. Warum gibt es nicht mehr Smartphones und Tablets mit normalem Radio und mit DVB-T?

Bertram in Mainz am 14.03.14 23:43

Als ehemaliger Radio- und FS-Techniker erinnere ich mich: nach AM (Kurz,- Lange und Mittel-Welle kam UKW. Welch ein Qualitäts-Sprung. Später Stereo. Dann Schwarz-Weiß-Fersehenen - eine fundamentale Neuerung. Farb-Fernsehen - eine enorme Entwicklung, Erweiterung und Bereicherung der (medialen) Wahrnehmung. Fortschritt durch Digital-Radio- und FS und irgendwann HDTV in Verbindung mit der Einführung anderer Bildwandler (Bildröhre > Flat.) Ich kann auf diesem Sektor (keine PC- und Kommunikations-Technik) nichts sehen und erkennen was mich (gleichermassen) überzeugt und beeindruckt. Vieles sind Variationen und Kombinationen. Etwas echt grundlegend Neues ist wohl bei/mit der "Bewegtbildübertragung" durch die Fernsehtechnik nicht in Sicht. Oder? Bin ich Fernsehblind geworden? Vermutlich weil mich der PC im Griff hat.

Volkmann, Kurt am 20.03.14 19:35

Eine interessante Frage: "Werden Fernseher schlauer?" Möglicherweise! Man merkt es aber erst bei dummen Programmen. Wissenschaftler haben festgestellt, dass sich einige der immer intelligenter werdenden Geräte bei dummen TV-Programmen unterfordert fühlen und dann von sich aus abschalten. Die Geräte der neuen Generation haben jedoch eine Content-Warnfunktion, die sich vor dem Abschalten bemerkbar macht.

Robert am 31.03.14 13:12

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