Montag, 29.10.2012

Der Weg des Sturms

Er gilt schon jetzt als historisch: Der Hurrikan "Sandy" ist vom Auge des Sturms bis zu seinen letzten Ausläufern mehr als 800 Kilometer groß. In der kommenden Nacht soll er auf die Küste der USA treffen. Webcams und interaktive Karten zeigen, welchen Weg "Sandy" nimmt und wie es vor Ort gerade aussieht. Hier finden Sie die interessantesten Links zum Thema.


Interaktive Karten

Google Crisis Map; Rechte: Google Die Google Crisis Map

Zu großen Naturereignissen bringt Google immer wieder Crisis Maps an den Start. WWW: Auf der Karte, die den Nordosten der USA zeigt, können Sie sich die aktuelle Position des Hurrikans, die Vorhersage für seinen weiteren Weg, das aktuelle Wetterradar und weitere Daten anzeigen lassen. Außerdem bietet Google WWW: eine zweite Karte mit Daten über Notfälle.

Ähnliche Daten bietet die New York Times auf WWW: zwei WWW: Karten an.


Webcams

Webcam der New York Times; Rechte: New York Times Bild vom 51. Stock

So lange "Sandy" nicht den Strom ausfallen lässt oder Internet-Verbindungen kappt, sind Webcams das direkte Auge in den Sturm. Die New York Times bietet WWW: einen der besten Blicke direkt aus ihren Büros im 51. Stockwerk.

Das Technikmagazin Mashable hat außerdem WWW: eine Reihe weiterer Webcams aus New York City und Umgebung zusammengetragen, die einen direkten Eindruck vermitteln.


Weitere Links

Berichterstattung des Weather Channels; Rechte: The Weather Channel Der amerikanische Wetter-Kanal

Der Weather Channel begleitet "Sandy" rund um die Uhr. Er ist auch von Deutschland aus WWW: per Livestream erreichbar. Polizei und Feuerwehr in New York bieten außerdem WWW: einen eigenen Audiostream an, über den die Notrufe der Stadt zu hören sind.

Welche Ausmaße "Sandy" mittlerweile erreicht hat, macht WWW: eine interaktive Grafik des Wall Street Journals klar - dort können Sie den Hurrikan direkt mit seinem "Vorgänger" "Irene" aus dem vergangenen Jahr vergleichen.

Die nationale Katastrophenbehörde der USA liefert außerdem WWW: aktuelle Informationen über Twitter und empfiehlt dort auch weitere Nutzer, die zum Beispiel live aus New York twittern. Die meisten Nutzer twittern WWW: unter dem Hashtag #sandy Informationen, Fotos, Videos und Links zum Hurrikan.

Schaut nach Afghanistan, welch ein Sturm wurde dort entfacht und wer half den Einheimischen und den Reuter Reportern beim Massaker gegen sie. So kehren die Naturgewalten nun an den Ort des Bösen zurück, die Wege des Herrn sind wohl berechnend, meine ich. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, meine ich auch.

heinzb aus nrw am 29.10.12 20:16

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