Mittwoch, 22.08.2012
AppFlow erlaubt Stöbern in App-Verzeichnissen
Das Angebot an Apps für iOS, Android und Windows Mobile explodiert derzeit. Allein im AppStore von Apple gibt es mehr als 650.000 Apps. Es stürzen sich halt alle ins App-Abenteuer, wollen ihre Inhalte als App vermarkten. Das ist auf der einen Seite sehr schön, weil man als Smartphone-User so die Auswahl hat. Auf der anderen Seite ist es aber auch frustrierend, weil man den Überblick verliert. Apple iTunes zum Beispiel präsentiert zwar wunderbar die populärsten Apps in bestimmten Kategorien - das war's aber auch schon. Die Benutzerführung wirkt steinzeitlich.
Doch nun gibt es eine App gegen den App-Frust:
AppFlow. Wer AppFlow auf seinem iPhone oder iPad lädt, kann sich über wunderbare Übersichten und Empfehlungen freuen. Es gibt App-Übersichten zu allen möglichen Themen. Die Listen werden von den Machern von AppFlow und von Usern eingerichtet und gepflegt. Gefällt einem das, was ein Listenbetreiber so empfiehlt, kann man ihm folgen - so ähnlich wie bei Twitter.
"Crowdsourcing App Discovery" - so ist AppFlow überschrieben. Gemeint ist damit: Die Menge (Crowd) hilft beim Aufspüren von interessanten Apps, durch Empfehlungen und Listen. Sehr, sehr praktisch. Es macht Spaß, mit AppFlow nach anderen, neuen, spannenden Apps zu suchen. Und natürlich lassen sich entdeckte Apps schnell laden - über iTunes. Von der Art der Präsentation kann sich Apple eine Scheibe von abschneiden. Oder besser gleich mehrere.
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