Freitag, 24.04.2015

Hört auf damit! - Sieben Dinge, die wir auf keiner Website mehr sehen möchten

Das Internet ist eine Klickmaschine. Die Zugriffe auf der Website, die Fans bei Facebook, die Follower bei Twitter - je höher die Zahlen, desto besser. Viele Online-Redaktionen sind mit großen Monitoren ausgestattet, in denen die Redakteure in Echtzeit sehen können, wie gut ihre Artikel "geklickt werden". Die Jagd nach guten Zahlen in allen Ehren - aber müssen Websites deshalb so nerven, wie sie es zurzeit oft tun?

Pop-up; Rechte: FOCUS ONLINE
Bevor ich den Artikel lesen darf, steht die Aufforderung, doch noch schnell einen Gefällt-mir-Klick bei Facebook zu hinterlassen. So schnell nicht!

Beispiel eins: Facebook-Pop-ups. Kaum ist der Artikel geladen, ist er auch schon wieder weg. Nur ein paar Zeilen kann ich lesen, die anderen verschwinden hinter einem Pop-up, das mich dazu auffordert, doch bitte auch Fan der Facebook-Seite zu werden. Vielleicht. Wenn der Artikel gut ist. Dafür muss ich ihn aber erst einmal lesen. Dasselbe gilt für Websites, die ich mit dem Smartphone aufrufe und die mich immer wieder auffordern, doch bitte ihre App runterzuladen. Dabei wollte ich doch nur diesen einen Artikel!

Beispiel zwei: unendliches Scrollen, ohne jemals den Seitenfuß zu erreichen. Viele Seiten funktionieren wie die Startseite bei Facebook: Es geht nie zu Ende; wir können immer weiter nach unten scrollen. Das ist okay. Wenn die Entwickler schlau genug waren, den Link zum Impressum, die Kontaktdaten und weitere Informationen woanders zu platzieren. So schlau sind aber nicht alle Entwickler. Hektisch nach unten zu scrollen, um bloß noch schnell mit dem Mauszeiger die Links dort zu treffen - es ist unmöglich.

Beispiel drei: Klickstrecken. Die nerven schon immer. Es gibt Klickstrecken, die Spaß machen. Aber es gibt noch mehr Klickstrecken, die allein dafür geschaffen wurden, die Zugriffszahlen der Website zu erhöhen. Aber "Die 100 besten WhatsApp-Sprüche" oder "Die 50 wichtigsten Apps fürs Smartphone": Wofür zum Teufel brauche ich das als Klickstrecke - eine ganz einfache Liste tut es doch auch!? Mal abgesehen davon, dass viele Klickstrecken auf dem Smartphone gefühlt unbenutzbar sind.

Navigation; Rechte: ZEIT ONLINE
Als böte eine Website nur so viel Platz wie ein DIN-A4-Papier: ein Artikel, verteilt auf mehrere Unterseiten. Das treibt natürlich auch die Klicks nach oben.

Beispiel vier: ein Artikel, verteilt auf mehrere Unterseiten. Dabei habe ich auch immer wieder erlebt, dass ich die letzte Seite des Artikels öffne, auf der aber nur noch ein, zwei Sätze zu lesen waren. Viele Medien verteilen ihre Artikel auch auf mehrere Seiten, damit sie beim ersten Aufruf nicht wie ein zu harter Brocken wirken oder damit die Nutzer einen schnellen Überblick über die Länge erhalten. Aber es bleibt dabei: Das nervt. Schön ist zumindest eine Option, alles auf einer Seite lesen zu können.

Beispiel fünf: Links zu Artikeln, die mich "auch interessieren könnten". Letztens habe ich etwas zum Absturz der Germanwings-Maschine gelesen. Darunter die Empfehlungen zu drei weiteren Artikeln: "Miley Cyrus bezeichnet Gouverneur als Arschloch"; "Dozentin schockt Studenten mit Pornoshow"; "Ex-Todeskandidatin beteuert ihre Unschuld". Entweder man tauscht die Links aus - oder schreibt einfach korrekt darüber: "Die folgenden Artikel haben mit dem, was Sie gerade gelesen haben, gar nichts zu tun".

Beispiel sechs: zu viel Werbung. Sie ist ein guter Deal für gute Inhalte: Werbung finanziert uns wichtigen Journalismus. "Online aber ist aus Werbung ein Monster geworden, das alles zu fressen und zersetzen droht", hat Medienkritiker Stefan Niggemeier einmal gesagt - und ich gebe ihm recht. Denkt man sich auf manchen Websites die Werbung weg, bleibt kaum etwas übrig. Wenn die EU doch so gern alles reguliert: Warum reguliert sie zum Beispiel nicht einmal, wie der Wegklickbutton für Overlay-Werbung auszusehen hat?

Werbebanner; Rechte: ESPN
Wo bitte geht's hier zum Inhalt? Websites sind heute oft mit Werbung zugekleistert.

Beispiel sieben: Videos, die automatisch starten. Facebook ist Vorreiter dieses Trends: Die Videos auf der Startseite laufen automatisch los, freundlicherweise ohne Ton. Auf anderen Websites sieht das schon ganz anders aus. Da muss man dann in drölfzig Tabs im Browser mühselig raussuchen, welches davon gerade Sound erzeugt, weil wieder irgendwo ein Video gestartet ist. Mal abgesehen vom Datenvolumen, das leergesaugt wird, wenn ich die entsprechenden Seiten mit dem Smartphone öffne.

Danke vielmals für diesen Artikel! Und ich dachte, ich sei der Einzige, der sich von plötzlichem Gebrüll irgendwo in einem der Tabs oder Layern, die den Inhalt der Seiten überdecken, genervt fühlt.
Herr Horn, was Sie in diesem Artikel schreiben, ist Wasser auf die Mühlen all derer, die nicht nur jeden Tag das Internet nutzen, sondern auch derer, die sich mit Marketing beschäftigen und sich mit Kollegen herumschlagen müssen. Da kommen dann diese Vorschläge mit Tausenden von Layern, die man erst wegklicken muss, Pop up Menus, die genau dann unter die Maus rollen, wenn man gerade auf einen Link klicken will.
Es gibt meiner Meinung nach keinen besseren Weg, Besucher für alle Zeit von der eigenen Webseite fernzuhalten und Kunden zu vergraulen.
Mein persönliches Beispiel ist eine mit viel Werbung angefüllt Kölner Tageszeitung. Die Webseite sperrt mich nach wenigen Minuten aus. Das Unternehmen hat mich nach 14 Jahren als Kunde verloren.

Thomas Berscheid am 24.04.15 10:03

Beispiel 8: Facebook-Share-Button mit hässlichem Vorschaubild. Interessante Inhalte teilt man gern, am liebsten - wie bei diesem Blog-Beitrag - mit der "Teilen"-Funktion. Es nervt, wenn das Vorschaubild falsch konfiguriert ist und man den Post stattdessen durch Kopieren des Links manuell zu Facebook übertragen muss, um eine größere Auswahl an Vorschaubildern zu haben. Dabei könnten Webmaster sehr einfach überprüfen, wie die Vorschau aussieht: https://developers.facebook.com/tools/debug/

Peter Jebsen am 24.04.15 11:14

@Peter Jebsen: Da stimme ich zu und kritisiere gern auch mein eigenes Haus. ;)

Dennis Horn am 24.04.15 12:34

Gibts eigentlich Studien zu Profitsteigerung durch Online Werbung (Banner) die in einem Positiven verhältnis zu Kosten stehen... ich frag mich immer gibts echt so viele Leute die sich durch Werbebanner zu einem Impulsivkauf anregen lassen (denn wofür sollen die sonst sein?)...

Dieter am 24.04.15 13:12

Viele dieser Misstände bekomme ich gar nicht mit, da ich seit Jahren mit einer Kombination aus NoScript, Werbeblocker und Imageblocker surfe. Die Seiten, die ich so zu sehen bekomme, sind recht übersichtlich. Natürlich gibt es auch Seiten, die dann gar Nichts mehr anzeigen. Aber die kann ich ja gleich wieder zu machen.

Siegfried am 24.04.15 13:41

Nicht zu vergessen auch Hinweise auf externe Seiten im Text oder als Quellenangabe, am besten als URL, unverlinkt.

Sarina am 24.04.15 13:43

Kann man nur zustimmen. Was auch ne ganze Weile der Horror war und noch selten ist: Als die bösen bösen Frames damals gehen mußten und man sich oft erstmal immer wieder zur Navigation zurückscrollen musste, dass war schlimm. Seitdem wenigstens bei vielen Seiten wieder das Menü/Navigation (egal ob nun oben, links, rechts oder unten) im Bild beim scrollen bleibt, bin ich halbwegs zufrieden. Abschreckendes Beispiel: selbst Spiegel kann das nicht. Für alles Andere gibt es Gott sei dank Pop-Up-Blocker und Adblocks.

Marcel am 24.04.15 19:20

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Donnerstag, 23.04.2015

BND-Schnüffeleien: Auch Du, Brutus?

WWW: Konstantin von Notz vermutet schon lange, dass NSA und BND unter einer Decke stecken. Immerhin muss von Notz nicht nur mutmaßen. Er kann auch Zeugen befragen. Denn Konstantin von Notz ist Mitglied im NSA-Untersuchungsausschuss. Da wird schon eine Weile ein Teil der Eskapaden untersucht, die sich die NSA auf bundesdeutschem Boden in den letzten Jahren geleistet hat. netzpolitik hat sogar einen WWW: Live-Blog aus dem Untersuchungsausschuss.

Offensichtlich hat die NSA mit tatkräftiger Unterstützung des BND spioniert. Der Bundesnachrichtendienst hat - wie es derzeit aussieht - den Amerikanern jede Menge Daten beschafft - ohne ausreichend darauf zu achten, ob auch deutsche Staatsbürger überwacht werden und was mit den Daten am Ende eigentlich passiert. Selbst WWW: deutsche Politiker sollen überwacht worden sein. Da bahnt sich ein faustdicker Skandal an.

BND schnüffelt Internetknoten Frankfurt aus
So wird verständlich, wieso der BND zum Thema NSA so eisern schweigt - und auch die Politik lammfromm auf die Schnüffelangriffe der NSA reagiert. Der BND steckt mit drin. Die Berufsspione haben sich zum Beispiel in den Frankfurter Internet-Knotenpunkt DE-CIX geklinkt - und im großen Stil Daten abgegriffen. DE-CIX ist der weltweit größte Internetknoten. Hier können Geheimdienstler also richtig Beute machen. Gegen die jahrelange Überwachung will der ARD: Betreiber von DE-CIX nun klagen. Völlig zu Recht.

"Wir haben uns seit Jahren dagegen gewehrt und sind der Meinung, dass Überwachung in dieser Form unzulässig ist", erklärt DE-CIX-Aufsichtsrat Klaus Landefeld gegenüber NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung". Man muss sich mal das Ausmaß dieser anlasslosen Schnüffeleien klar machen: Am DE-CIX werden jede Sekunde (!) etwa drei Terabit Daten verarbeitet, das ist jede Sekunde der Inhalt von 600 CD-Roms. Über den Knoten wird der Internetverkehr vieler großen Provider abgewickelt, darunter (seit neuestem) Deutsche Telekom, Vodafone und Verizon.

Welches Kabel führt zum BND? Knotenpunkt DE-CIX in Frankfurt; Rechte: dpa/Picture Alliance
Welches Kabel führt zum BND? Knotenpunkt DE-CIX in Frankfurt


BND schnüffelt Internetknoten Frankfurt aus
Mindestens seit 2009 belauscht der BND laut einem aktuellen Bericht über den Knotenpunkt in Frankfurt Telefonate, Chats und E-Mails. Genehmigt wurde das von der G-10-Kommission des Bundestages. Angeblich sollen "nur" Ausländer abgehört worden sein. Akzeptieren wir das, müssen wir auch damit leben, dass die NSA Ausländer zu Freiwild erklärt. Abgesehen davon sind 40.000 durch die NSA beantragte Überwachungsmaßnahmen gegen westeuropäische und deutsche Interessen gerichtet gewesen.

Um es mal auf den Punkt zu bringen: Unser eigener Geheimdienst, der weitgehend unkontrolliert arbeitet, hilft fremden Geheimdiensten dabei, die eigene Bevölkerung auszuspähen. Es werden nicht nur Privatleute, sondern auch Wirtschaft und Politik bespitzelt. Ich bin gespannt, wie man das vernünftig erklären möchte. Mir fehlt schlichtweg die Phantasie, wie das gehen soll.

Ich glaube, dass das auch nur die Spitze des Eisbergs ist. Aber hinterfragen sie auch mal, wie viele furchtbare Anschläge dadurch bisher verhindert wurden. Offiziell werden sie dazu keine Antwort bekommen. Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass mir das an der ganzen Sache gefällt.
Der in ihrem Artikel enthaltene Vorwurf der Wirtschaftsspionage ist nicht bewiesen. Meinen sie, die Amerikaner versuchen bei uns herauszufinden, wie man gute Autos baut? Tatsächlich wäre das gar nicht so abwegig...in diesem Sinne..

World Wide Depp am 24.04.15 8:36


Durch Spionage gewonnene Information war immer ein Machtfaktor! Manches war kriegsentscheidend. Heute gilt das sinngemäß für Wirtschaftsspionage. Oder es geht um politische Positionen z.B. zu TTIP.

Wie dumm muss man eigentlich sein, um solche Bespitzelung für harmlos zu halten? Ein klarer Protest wäre die große Chance für die FDP. Von den PIRATEN hört man auch nicht mehr viel. Der Bürger (Wähler!) begreift offenbar die Tragweite nicht.

Bertram in Mainz am 24.04.15 23:41

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Donnerstag, 23.04.2015

Google setzt auf Mobilfunk

Google meint es ernst mit dem Fokus auf Mobilität. Seit Dienstag bevorzugt die Suchmaschine Webseiten, die Blog: ihre Inhalte mobiltauglich ausspielen. Und nun wird Google sogar selbst zum Anbieter von Mobilfunktarifen. In den USA hat Google mit WWW: Project Fi sein eigenes Mobilfunknetz gestartet. Das hat der Onlineriese geschafft, ohne das Land mit eigenen Sendemasten zu überziehen. Denn Google nutzt zwei bereits vorhandene Mobilfunknetze und kombiniert diese mit öffentlichen WLAN-Hotspots. Auf diese Weise soll ein modernes, im weitesten Sinne auch "intelligentes" Mobilfunknetz entstehen.

Google Fi: Neuer Mobilfunkstandard für moderne Smartphones; Rechte: dpa/Picture Alliance
Google Fi: Neuer Mobilfunkstandard für moderne Smartphones

Automatisch das beste Netz auswählen
Die Idee ist wirklich gut: Niemand hat mit seinem Smartphone oder Tablet überall denselben Empfang. Manchmal steht man in einem Raum, man selbst hat praktisch keine Möglichkeit ins Netz zu gehen, und der Nachbar surft mit 4G-Turbo durchs Netz. Weil er einen anderen Mobilfunkanbieter nutzt. Google kooperiert zum Start mit den Mobilfunkanbietern T-Mobile und Sprint. Wer ein Smartphone mit Google Fi Karte hat, der nutzt automatisch immer das aktuell stärkste Netz. Der Benutzer merkt weder, in welchem Netz er sich gerade aufhält, noch bekommt er etwas vom Wechsel der Netze mit.

Fetter Pluspunkt für diesen Ansatz. Google löst damit ein riesiges Problem, das praktisch jeder Smartphone-Nutzer kennt. Doch Google Fi kann noch mehr. Gibt es in Reichweite ein öffentliches WLAN, wird auch das genutzt. Hier kann man in der Regel sogar noch schneller surfen. Google weiß genau, wo es öffentliche Hotspots gibt, unter anderem durch die Streetview-Fahrten. Google nutzt ein VPN (Virtual Privat Network) und überträgt die Daten verschlüsselt. Ein Abhören ist daher nahezu unmöglich. Rund eine Million öffentliche Hotspots in den USA werden von Google Fi unterstützt. Das Umschalten erfolgt vollautomatisch, auch die Übergabe in ein anderes Netz, wenn sich der User bewegt. Niemand muss sein Gespräch dafür unterbrechen.


Google erklärt sein neues Mobilfunknetz

Größere Abhängigkeit
Man braucht allerdings ein spezielles Handy/Smartphone, um die neue Technik nutzen zu können. Derzeit funktioniert Google Fi nur mit dem Nexus 6 von Google. Doch es werden sicher schon bald weitere Modelle folgen. Die Idee ist klasse - und die Tarife sind es auch. Grundpreis: 20 US-Dollar im Monat. Datennutzung in Mobilfunknetzen kommt extra. Für 10 US-Dollar im Monat gibt es 1 GByte, wer zwei 2 GByte will, muss 20 Dollar bezahlen. Nicht verbrauchtes Datenvolumen wird rückerstattet. WLAN-Nutzung ist gratis. Keine Roaminggebühren im Ausland. Klingt fair.

Allerdings gibt es auch ein paar Probleme. Die Mobilfunkanbieter werden zu Netzwerk-Anbietern degradiert. Die Vermarktung ihres Netzwerks wird ihnen aus der Hand genommen. So lange Google Fi ein kleines Netzwerk ist, kein Problem, da ein Zusatzgeschäft. Wächst Google, kann der Konzern irgendwann die Konditionen diktieren. Hinzu kommt, dass Google dadurch noch deutlich mehr Daten über jeden einzelnen User in die Hände fallen. In Deutschland dürfte es mit Google Fi schwierig werden, da öffentliche Hotspots hier eine Rarität sind.

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