Montag, 30.07.2012

Bild von Thomas Heyer, Rechte: WDR

Das Endspiel um den Euro!

Eurokrisen-Koordinator Juncker warnt - mit deutlichen Worten! Deutschland behandle die EuroZone „wie eine Filiale" und das „Geschwätz über den Austritt Griechenlands" sei auch „nicht hilfreich". Die Nerven liegen offenbar blank, nicht nur bei Juncker - auch bei einigen anderen Krisenmanagern. Ist aber auch kein Wunder! In Griechenland kommen die Reformen nicht in Gang, das Ausmaß der Krise in Spanien wird immer deutlicher und Italien dümpelt von Reförmchen zu Reförmchen. Nur noch eine Frage der Zeit und auch die Italiener wollen unter den Rettungsschirm. Und wieder klingt die alte Frage in unseren Ohren: Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? Natürlich die Europäische Zentralbank! Die EZB soll nun unverkäufliche Staatsanleihen kaufen, soll so finanzieren, was finanziert werden muss. Her mit der Gelddruckmaschine! Ein riskantes Hilfsprogramm, das da aufgelegt wird. Mitten in der Urlaubsstimmung kommen die Spaßverderber à la Juncker und wollen wissen was in der Krise jetzt-oder-nie zu tun ist. Am besten noch gestern als heute, aber auf alle Fälle sofort! Nur: Hier bei uns gibt es nun mal eine leichte Verzögerung. Erst muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob die Rettungs-maßnahmen mit dem Grundgesetz zu vereinbaren sind. So viel Zeit muss sein, liebe Euroretter. Verfassungsgericht geht vor blindem Vertrauen in die Kraft der Märkte!

Kommentare

Links - Rechts - Mitte - Euro - Europa.. soll alles den Bach runter gehen.Hauptsache ich kriege meine Stütze. Von wem auch immer.Der Rest ist mir egal.

Harzer am 1.08.12 15:53

Wahrscheinlich hat die Linkspartei bislang noch nie Spenden aus der Wirtschaft bekommen.

Ein klarer Grund die zu wählen. Mit einer Partei die einen Sozialismus propagiert wird sich die Wirtschaft sicher nie anfreunden. Ein weiterer Grund die zu wählen.
Angst müssen wir nur vor dem realem aktuellen radikalen Kapitalismus haben, nicht vor einem hypothetischen Sozialismus den eine Partei propagiert.
Daher werde ich Links wählen. Lieber alte Bonzen gewählt, als die die heute dem Volk das Fell über die Ohren ziehen.
Sobald die aktuell noch regierenden wirtschaftslobbyistischen Volksparteien dauerhaft abgewählt sind, wird die Wirtschaft einlenken. Mein Versprechen darauf. Vor nichts haben die mehr Angst, als vor dem Ende des politischen Lobbyismus!

Moere am 31.07.12 15:31

gurkenknif am 31.07.12 14:55

ganz offensichtlich sterben die Dummen Nie aus.

ich erinnere nur dan die fahnenflucht vom kleinen oskar und gregor, als sie hätten beweisen können, dasse mehr als dumme polemik draufhaben.

werner am 31.07.12 15:01

Bettina,
wer zwingt sie alles zu lesen, scrollen und gut ist.

Doris65 am 31.07.12 14:39

Große Flüchtlingswelle aus Spanien.

Zunächst nur das Geld, welches die Schweizer gerne aufnehmen.

Damit diese die ganze Last nicht alleine bürden müssen, nehmen wir dann gerne die Millionen von Arbeitslosen auf.

Grappa am 31.07.12 14:37

da liest man die renten der griechen werden gekürzt.
dann liest man wo gekürzt wird.
die renten werden auf 2.200 € runtergesetzt.
HALLO!!!!!!!!!!!
welcher normalrentner hat hier soviel rente????
dann liest man ein wenig im netz das die staatlichen angestellten kürzungen hinnehmen müsse beim gehalt.
sorry, aber ich wäre froh gewesen wenn ich als lokomotivfahrer solch ein gehalt bekommen hätte (bis 7.000€ plus zulagen)
aber was macht dort die regierung? sie kürzt da wo schon wenig ist und nicht da wo die eigene verwandtschaft arbeitet (abgeordneter 8.500 € plus zulagen)
griechen , schmeißt eure korupte regierung raus schafft euch leute an, die auch an den normalen bürger denkt.
schafft es endlich eure steuern einzunehmen dann braucht ihr auch keine gelder von andern

burkhard am 31.07.12 14:34

JAN am 31.07.12 12:32

Von Deutschland wird nie wieder ein Krieg ausgehen.

OH, Wiederholung?
Wer hatte das zu erst gesagt, wer als nächster und welcher Phantast ist der letzte?

Stoer-De-Baecker am 31.07.12 14:03

Wolfgang Walter am 31.07.12 13:14

wissen wir oder glauben wir zu wissen, oder nehmen wir nur an, was wir vermuten. Ein Streit tut allen letztlich nicht gut, ein Zurückfahren wird schwer werden, weil die wenigsten zurückstecken wollen, es wohl dennoch könnten, aus meiner Sicht.

Zur Ihrer Frage, diesbezüglich:

..."Wann ist denn eigentlich genügend Geld für die Deutschen da, um Verbesserungen in Sachen Renten, Kultur, Bildungswesen zu ermöglichen oder die Kommunnen zu unterstützen, damit es nicht zu Theater-, Bäder- oder Spielplatzschließungen kommen muß?

Wann kommt das von Deutschen erarbeitete Geld endlich wieder diesen zu Gute? Wann wird es nicht mehr unfähigen Regierungen südeuropäischer Länder in den Rachen geschmissen?"...

Es ist genug da, aus meiner Sicht, wird nur nicht richtig eingesetzt.
Und es ziehen sich leider zu viele aus ihrer Verantwortung heraus, weil sie meinen es sich leisten zu können, und sich diese Verantwortung nicht leisten wollen. Das ist meine bescheidene Sicht der Dinge.
Nehmen ist seliger denn Geben wird dort angewandt, obwohl es umgekehrt aus meiner Sicht der bessere Weg. Steuerflucht, Schwarzarbeit, Sozialbetrug, gibt es leider bei uns auch durch die eigene Bevölkerung zu viel. Ist ja nur ein Kavaliersdelikt. Ob sich manchen ihr Handeln da bewußt ist?

Und es wird dann eintreten, wenn auch die Steuer- Flüchtlinge sich wieder auf ihr Heimatland besinnen und nicht nur in der großen globalen Welt ihren Gewinn machen wollen, sondern auch wieder hier investieren.
Einen ersten Schritt haben wir mit der MS Deutschland, vielleicht wird für einige Unternehmen dies zum Anlaß genommen sich ähnlich zu besinnen.
Ich habe nichts gegen Globalisierung so lange sie allen Menschen dient,
was sie sollte und nicht nur einzelnen.

Es ist zu einfach alles nur dem Ausland in die Schuhe zu schieben, denn unsere wurden nicht gezwungen ins Ausland zu gehen, sie gingen freiwillig. Und zum Betrug wird auch niemand gezwungen. Aber offenbar gibt das den Kick und teilen fällt anscheiend nur in der Not leicht.
Und wenn Spanien darauf hinweist, daß uns zurecht geholfen wurde, hat
dieser Mann durchaus Recht.
Uns geht es hier dennoch in allem viel besser als den meisten.
Wir jammern also schon auf hohem Niveau manchmal zumindest, aus meiner Sicht.
Und es geht dabei mit Verlaub gesagt nicht alleine nur um uns.

Gertrud am 31.07.12 14:03

@Wolfgang Walter am 31.07.12 13:14

Klingt irgendwie so kriegerisch. Was schlagen sie vor? Grenzen zu und allein unsere (unsicheren) Sozialsysteme verfrühstücken?

Oder tatsächlich das Geld, welches China für unsere Luxusautos und Maschinen bezahlt, egoistisch für uns behalten? Beginn Ironie >>Ende Ironie

Wenn man in Geschichtsbüchern liest, aus welch nichtigen Anlässen Kriege begonnen wurden und manche Meinungen so hört, kann einem manchmal ganz schwindlig werden.

Hieß es nicht immer: "Beim Geld hört die Freundschaft auf!" Und ich betrachte z.B. Griechenland oder Spanien auch eher als Nachbarn und noch nicht mal unbedingt als Freunde......

Aber - es braucht uns jetzt nicht zu kümmern. Is ja Urlaub......

Gernfried2000 am 31.07.12 13:43

Ich möchte mir einige Anmerkungen erlauben:

Für Juncker haben die Deutschen nur eine Aufgabe, bedingungslos zu zahlen, zu zahlen und nochmals zu zahlen. Und dafür bekommt er auch noch Geld und kassiert Preise/Ehrungen.

Juncker und Konsorten haben es auch schon fertiggebracht, schon ganz kurze Zeit nach den Beschlüssen der EU-Staatschefs neue Forderungen zu stellen, die auch noch im Gegensatz zu den erwähnten Beschlüssen standen.

Der amerikanische Wirtschaftsminister soll doch bitte schön dafür sorgen, daß er die Probleme in seinem Land in den Griff zu bekommen, bevor er sich erdreistet, gegenüber den Europäern Forderungen zu erheben.

Was ist mit Moodys?

Wieso kommen die erst jetzt?

Wieso sagen sie Nichts zu den USA?

Wieso beschäftigen die sich nur mit fünf Bundesländern - und dies, obwohl es noch ärmere gibt als die, die die Rating-Agentur auf dem "Kieker" hat?

Warum reagiert Moodys nicht auf entsprechende Anfragen?

Was ist eigentlich mit der Behauptung der Bundesregierung, daß Nichts zu Lasten nachfolgender Generationen geschieht?

Wann ist denn eigentlich genügend Geld für die Deutschen da, um Verbesserungen in Sachen Renten, Kultur, Bildungswesen zu ermöglichen oder die Kommunnen zu unterstützen, damit es nicht zu Theater-, Bäder- oder Spielplatzschließungen kommen muß?

Wann kommt das von Deutschen erarbeitete Geld endlich wieder diesen zu Gute? Wann wird es nicht mehr unfähigen Regierungen südeuropäischer Länder in den Rachen geschmissen?

Wolfgang Walter am 31.07.12 13:14

An die Runde!

Ermittlungsverfahren gegen EZB-Chef Draghi gefordert!

Die Tierschützer werden aktiv!
Wegen des Verdachts eines Interessenkonflikts wird ein Ermittlungsverfahren gegen EZB-Chef Draghi gefordert.

Dieses wurde in den Nachrichten von n-tv um 12:30 gesendet.

JAN am 31.07.12 13:08

@ Stoer-De-Baecker am 31.07.12 8:02

Wir wollten Panzer an Saudiarabien verkaufen!
Und auch die neue Anfrage über die Lieferung von 200 Panzern des Typs Leopard II wird nicht in Deutschland abgewickelt.
Ein Verkauf dieser Rüstungsgüter wird nicht von Deutschland aus stattfinden.

Der Clou!

Wir liefern alle Baugruppen, welche zur Fertigung eines Panzers benötigt werden, an eine spanische Montagefirma.
Der Verkauf dieser Panzer wird über eine amerikanische Firma abgewickelt.

Wer nun behauptet, wir würden Panzer in Krisengebiete liefern, wird Lügen gestraft.

Wir Deutschen werden keine Panzer verkaufen und auch keine liefern.
So einfach ist es, wenn man vernünftige Politik macht. Man muss nur die richtigen Ideen haben.

JAN am 31.07.12 12:32

@ werner am 30.07.12 21:38

Mein Tipp und meine Einschätzung waren richtig!
Ein neuer Star wurde geboren!

„Olympia - London:
Medaillen Schwimmen 100 m Brust, Frauen
Rang Name
Gold: Ruta Meilutyte (Litauen), 15 Jahre alt
Silber: Rebecca Soni (USA)
Bronze: Satomi Suzuki (Japan)“

Viel Spaß bei OLYMPIA !

JAN am 31.07.12 11:54

@ Anonym am 30.07.12 21:55

„Draghi, Mitglied der einflußreichen Bankenlobby G30, jetzt Chef der EZB, war Vizepräsident von Goldmann & Sachs.
Diese Bank hat Griechenland geholfen das riesige Haushaltsdefizit zu verschleiern
Monti, Bilderberger und auch von Goldmann & Sachs.“


Endlich Jemand, der durchblickt in diesem Verwirrspiel!

Nicht das Finanzsystem der Eurozone soll stabilisiert werden, sondern mit Hilfe des Euros die maroden Banken des Weltfinanzsystems werden, so wie es unter Brüdern üblich ist, ihre Schrottpapiere in das Eurosystem auslagern und dafür gutes Geld erhalten.
Und dieses Verwirrspiel kann von keiner Bankenaufsicht kontrolliert werden!

Auch eine europäische Bankenaufsicht im Hause der EZB vereinfacht den Aderlaß unserer gemeinsamen Währung. Im Hause Draghi wartet man darauf, die Bankenaufsicht zu einem zahnlosen Tiger machen zu können.

Ein Wolf hütet die Schafherde. Jeder Tierschützer würde laut aufschreien!

JAN am 31.07.12 11:42

Wir sind mitten im Krieg.Allerdings nicht mit Raketen und Granaten, sondern mit viel effektiveren Waffen: Börsen, Banken und Ratingagenturen.
Die werden nicht nur nicht geächtet, sondern immer mehr perfektioniert.

Welche Siegermächte nachher welche Zonen bilden, weiss ich noch nicht.

Der Verlierer steht schon mal fest : Europa!!

Grappa am 31.07.12 11:03

Den Schwarz/Gelben spreche ich jegliches Vermögen ab, logisch denken zu können. Wer Arbeitssuchende zwingt, an sinnbefreiten Maßnahmen teilzunehmen und zwingt, völlig unterbezahlte Jobs annehmen zu müssen, Lobbypolitik in Reinkultur betreibt, alles privatisiert und dafür sorgt, dass Bürger Probleme bekommen, ihre Grundbedürfnisse wie Strom, Gas, Wasser zu bezahlen und das alles unter dem Deckmäntelchen einer "christlich" geprägten "Sozial"-Politik betreibt, hat für mich jegliche Glaubwürdigkeit verloren.

Das Festhalten an einer gemeinsamen Währung in Europa auf Deubel komm raus ist einfach nur dumm. Warum scheuen wohl die meisten Länder eine Volksbefragung bzgl. des Euros bzw. der Mitgliedschaft in der EU?
Die EU nimmt den einzelnen Staaten die Souveränität und die völlig überbezahlten Bürokraten führen die Gerechtigkeit und Vernunft ad absurdum.

Die Gesetze und Bestimmungen, die in den letzten Jahren in Brüssel beschlossen wurden sind meist kontraproduktiv und produzieren Probleme, die wir ohne die EU nicht hätten. Das Projekt Vereinigtes Europa ist gescheitert und keiner hat den Mut das offen auszusprechen und entsprechende Konsequenzen zu ziehen. Es ist zum Mäusemelken.

Manni am 31.07.12 10:58

Gerd am 31.07.12 10:18

Ja leider wiederholt sich offenbar vieles, weil Menschen nicht aus ihren Fehlern lernen, sondern sie weitergeben und wiederholen.

Es müßte so nicht sein. Aber wiederholen, kaputt machen und neu aufbauen,
scheint das leichteste zu sein, als Fehler einzugestehen und zu ändern.

Die Frage dabei, was hinterlassen wir?

Gertrud am 31.07.12 10:28

Hallo Herr Heyer,
Zitat:
...Das Endspiel um den Euro!...

Es ist ja auch bald Oktober, natürlich nicht 1929.
Aber alles wiederholt sich. Auch eine Weltwirtschaftskrise, wie eben 1929 wird sich wiederholen.

Gerd am 31.07.12 10:18

Vorab:
Panzer für Katar !!! ????? - Meldung seit 29.07. aktiv

Soll damit der T€uro gestützt werden?

WAS ist das - Urlaub in Südtirol und
"hinter" dem Rücken
Panzer verticken?

Wofür steht der Außenminister, der Wirtschaftsminister und
Sorry - was sagt der Bundespräsident als Christ bei so einem Gefüge?
==

Ich bleibe dabei:
Solange Schulden mit Schulden gemacht werden können, gibt es Augenwischerei.
Geht das nicht mehr und können wir uns wie die Amerikaner keine Auslandseinsätze mehr erlauben, verkaufen wir Waffen.


Zur Erinnerung;
Unser geliebter Wirtschaftsminister, ehemal Gesundheitsminister
- früher im Kampf um jede Organspende (seine auch?) und Reformation der Finanzen im Gesundheitswesen
- heute gesteht er, dass eine Weiterfinanzierund Griechenland schon zu weit gegangen wurde. Bekommt er endlich langsam mit, dass die Politik extrem an die Substanz geht??


Wir gehen in NRW mit Kraft vorwärts
und in Bayern mit Seehofer

Stoer-De-Baecker am 31.07.12 8:02

Je mehr ich die Katastrophenmeldungen zum Euro und das aufgeregte Hin und Her der Politiker verfolge, desto mehr kann ich mich nur der Meinung von Andre Kostolany anschließen: Eine einheitliche Währung für solch unterschiedliche Länder wie die der heutigen Eurogruppe kann einfach nicht funktionieren: Da es keine Wechselkursschwankungen mehr zwischen den einzelnen Ländern gibt, fehlt quasi völlig das "Öl im Getriebe".

Sollten die Politiker nicht völlig unaufgeregt zugeben, dass der Euro ein gescheitertes Projekt ist und ein Euro-Rückabwicklungsprojekt in die Wege leiten mit dem Ziel, wieder jedem Land seine ursprüngliche Währung zurückzugeben?

AKARST am 31.07.12 7:34

@Picard42 am 30.07.12 21:44

Das ist billige Diffamierung der Linken. Enteignet wird in jedem Fall.

Steuern sind auch eine Form der erzwungenen Enteignung. Der Staat hat bei Vermögenden auf Steuern verzichtet, gleichzeitig hat man mit Niedriglohn einen großen Teil der Arbeitnehmer enteignet; teils subventioniert durch Aufstocken mit Steuergeldern von allen. So hat Rot-Grün die Krise für Deutschland "gebaut"; bis Schwarz-Gelb baut man darauf auf.

Jetzt können wir nur noch diskutieren, ob über Inflation alle enteignet werden oder über Schuldenschnitt nur die Vermögenden als Krisengewinnler. Zur Einschätzung: Ich bin als Ex-SPD-Stammwähler ein Anhänger Sozialen Marktwirtschaft und seit Schröders Reformen Wähler der WASG und jetzt der Linkspartei.

Siggi am 31.07.12 1:28

Investieren in Sachwerte scheint mir eine gute Idee.
Wir haben einen neuen Kühlschrank gekauft, aber danach ist Asche.
Wenn der Euro tot sein wird, werden wir einen Garten haben, und Samen für diverse Früchte haben wir auch. Und wir werden in der Lage sein unseren Garten zu verteidigen. Klingt schlimm, oder ?

Frau Schmidt am 30.07.12 23:15

Die Kommentare hier sind ein Spiegel dessen, was man den Menschen in Deutschland,
die von Außenhandels- und Wirtschaftspolitik keine Ahnung haben, mittels der
deutschen Boulevardpresse in den Mund gelegt hat.

Manche Vorurteile sind einfach nicht totzukriegen. Wie dieser hier:
„Wir Verbraucher und „Normalos“ hatten davon nur Nachteile - man sehe sich nur die Lebensmittel- und Verbrauchsgüterpreise vor und nach der Euroeinführung an. Sie wurden zu einem erheblichen Anteil einfach 1:1 umgestellt, was natürlich besonders die menschen mit geringerem Einkommen hart traf!“
Dass die Behauptung einer 1:1 Umstellung der Preise nicht stimmen kann, sollte jedem Menschen mit gesundem Verstand eigentlich klar sein.
Denn, was würde es bedeuten, wenn die Preise 1:1 umgestellt worden wären? Das Bruttoinlandsprodukt wäre um die Hälfte geschrumpft. Arbeitnehmer hätten massenhaft entlassen werden müssen, Unternehmen hätten Insolvenz anmelden müssen.
Wer behauptet, dass die Preise 1:1 umgestellt worden seien, der hat keine Ahnung davon, wie eine
Volkswirtschaft funktioniert.

Inflation:
Inflation entsteht nicht durch „Geld drucken“. Hier wird einfach eine von niemandem
bestrittene notwendige Bedingung zur Entstehung von Inflation kurzerhand für
hinreichend erklärt, wie es Heiner Flassbeck ausdrückt.
Inflation entsteht bei hoher Nachfrage und glecihzeitig stark steigenden Kosten. Beides kann die EZB nur generieren, wenn es ihr gelingt, die Nachfrage anzuregen und gleichzeitig die Löhne stark steigen lassen. Ohne diese beiden Dinge kann es keine
Inflation geben.
Alleine durch die Tatsache, dass die durch die EZB geschöpfte Geldmenge steigt, haben die Verbraucher nicht mehr Geld in der Tasche.
Inflation geht übrigens entgegen der populistischen Meinung meist mit Vollbeschäftigung einher.
Inflation ist schädlich für die wenigen Vermögenden, sie ist heilsam für all diejenigen, die in erster
Linie von einem regelmäßigen Einkommen abhängig sind.

brandubh am 30.07.12 22:57

bis Weihnachten dieses Jahres wird das Europa in der jetzigen Form und der Euro schonlange Geschichte sein.

hier kann man sich beteiligen um den Erowahnsinn ein Ende zu machen

googelt nach: esm-anzeige-wegen-hochverrat-durch-die-regierenden und macht mit, schließt euch der Strafanzeige von Johann Thum an, oder stellt selber eine!!

und noch was wo man sich beteiligen kann
verfassungsbeschwerde.eu/aktuelles.html

wichtell am 30.07.12 22:47

Zur deutschen Inflationsangst schrieb bereits im April 2010 Marshall Auerback in einem Gastbeitrag auf www.spiegelfechter.com:
"Doch Deutschlands unvernünftige Inflationsbefürchtungen erhöhen nur die Wahrscheinlichkeit für eine sehr viel größere Krise....
Um es klarzustellen: in den Nachwehen des Ersten Weltkriegs waren die Produktionskapazitäten Deutschlands entweder erheblich beschädigt oder aber auf die Anforderungen des Militärs ausgerichtet. Die alliierte Blockade schränkte Importe bis weit ins Jahr 1919 ein, und 1923 besetzten französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet, das einen Großteil der deutschen Produktionsbasis beheimatete. All diese Maßnahmen begrenzten die deutsche Produktionsfähigkeit auf beträchtliche Weise, was die Verteilungsprobleme anheizte, die die Hyperinflation nährten.
Nichts von alledem trifft auf das heutige Deutschland zu...Die Verteidigungs-Obsession gegen eine ?äußere? Gefahr der Inflation macht Deutschland blind. Es sieht nicht die Gefahr, dass ein Zusammenbruch der Gesamtnachfrage innerhalb der Europäischen Währungsunion am Ende zu einem Kollabieren des deutschen Exportsektors führen wird (der zu einem wesentlichen Teil das Produkt innereuropäischen Handels ist), und zu einer damit einhergehenden Ausbreitung der PIIGS-Krankheit des langsamen Wachstums und der hohen Arbeitslosigkeit auf das Herzland der Eurozone. Wir wissen, wie es für Frankreich endete, nachdem sich die Maginot-Linie eher als eine scheinbar vorhandene denn wirklich existente Verteidigung herausstellte."

brandubh am 30.07.12 22:37

Picard42 am 30.07.12 21:44

"Linken spreche ich jegliches Vermögen ab, logisch denken zu können. Wer freiheitliche Gesellschaften ablehnt, von Enteignungen faselt und Zwang als berechtigtes Mittel sieht, zieht sich kein Deckmäntelchen der "Logik" an - so lange ich noch hier an den Tasten sitze!"

Picard42, das ist eine unwissenschaftliche Relativitätstheorie. Die Logik der Alternativlösungen ist evident. Das Problem ist allein, dass wir in der Politik mit Logik keine methodisch saubere Lösung gewinnen. Aber letztlich muss der Dumme zahlen. Letzteres bleibt bestechend logisch. Also doch ein logisches Ergebnis ? Hilft uns Albert Einstein weiter ? Ist die Relativitätstheorie mit dem Paradoxon der Zeit die geniale Lösung. Ja, es gibt doch eine Zeitverschiebung bei der Euro-Krise. Ein Zeitloch. Die Schulden werden erst die kommenden Generationen zahlen.

Frank am 30.07.12 22:14

Dass Seehofer und sein Wadenbeißer Dobrindt das Maul aufreißen, wenn
Die " Führung " Urlaub macht, ist nix Neues. Dass sich die 5% Parteien
Gedanken über honorige Europapolitiker machen, ist OK, sie sollten es nur für sich behalten; die Blamage für die Kanzlerin ist allerdings perfekt, dass sich
der Wirtschaftsminister derart über die Europapolitik aus lässt. Mir wird ganz
schwindelig, wie das im Ausland aufgenommen wird.
Die müssen ja von Deutschland denken , da sind nur Dilletanten, die nicht in
der Lage sind über den Tellerrand zu blicken.

Saline am 30.07.12 22:10

Die Politik hat es seit vielen Jahrzehnten laufen lassen. Hat die Wirtschaftskriminellen ihre Dinger drehen lassen, hat behauptet, die Kriminellen (die ja nie so genannt wurden und werden, es sind weiterhin Investoren, Geschäftsleute, ehrenwerte Kaufmänner und Kauffrauen, Oberschichten, edle Spender, vor allem Parteispender etc.).

Wenn ich das mal anders formuliere, dann lautet es so:

Lasse die Vergewaltiger mal machen, wenn sie genug vergewaltigt haben, dann werden sie sich ein anderes Betätigungsfeld suchen, oder der Markt reguliert sich selbst, wenn die Frauen nur noch im Bunker sitzen. Bloß nicht eingreifen und die Täter hemmen, sie kennen sich gut aus in ihrem Betätigungsfeld, da halten sich Politik und Justiz besser raus.

Das ist schön? Nein, es ist ein Staatsversagen von kriminellen Politikern, die in den Knast gehören. Nichts anders machen sie bei den Banken.

Sie schützen die Verbrecher.

Klaas am 30.07.12 22:10

Draghi, Mitglied der einflußreichen Bankenlobby G30, jetzt Chef der EZB, war Vizepräsident von Goldmann & Sachs.
Diese Bank hat Griechenland geholfen das riesige Haushaltsdefizit zu verschleiern

Monti, Bilderberger und auch von Goldmann & Sachs.

Junker, Draghis Sprachrohr.
Steht mit dem Rücken zur Wand, stirbt der Euro ist Luxemburg pleite.

Es geht darum den Euro zu schwächen damit der Dollar nicht abstürzt.

Wer hält da wohl die Fäden in der Hand.

Anonym am 30.07.12 21:55

@Frank am 30.07.12 21:39

"Richtig. Es ist zumindest ein Versuch durch logisches Denken der richtigen Lösung näher zu kommen. "

Linken spreche ich jegliches Vermögen ab, logisch denken zu können. Wer freiheitliche Gesellschaften ablehnt, von Enteignungen faselt und Zwang als berechtigtes Mittel sieht, zieht sich kein Deckmäntelchen der "Logik" an - so lange ich noch hier an den Tasten sitze!

Picard42 am 30.07.12 21:44

Picard42 am 30.07.12 21:28

Richtig. Es ist zumindest ein Versuch durch logisches Denken der richtigen Lösung näher zu kommen.

Frank am 30.07.12 21:39

Picard42 am 30.07.12 21:31

jetzt bin ich traurig.

bei dir hätte ich vermutet, daß du die differenzen erkannt hättest.

ich hab von der mutmasslich gedopten chinesin gesprochen. jan das thema wie der teufel vermieden.

aber jetzt sind wir offenbar nicht mehr letzter der nationenwertung.

werner am 30.07.12 21:38

@werner am 30.07.12 21:18

Dann guck Schwimmen, werner.... Ihr habt ja offensichtlich so viel Spass an dem Mädel, dass Ihr das die letzten drei Blogs durchgehend diskutieren musstet... ;-)

Picard42 am 30.07.12 21:31

@Frank am 30.07.12 21:25

... und die "Alternativlösungen" von Oskar und der Sahra....

Bringt uns das jetzt weiter?

Picard42 am 30.07.12 21:28

Picard42 am 30.07.12 21:20

Die Thesen stammen von Dr. Angela Merkel.

Frank am 30.07.12 21:25

@Frank am 30.07.12 21:18

Zeigen Sie doch Ihren Verstand durch Antworten - wenn Sie Ihre Thesen nicht nur irgendwo abgeschrieben, sondern selbst formuliert und durchdacht haben! Kann dann ja nicht so schwer sein.... ;-)

Picard42 am 30.07.12 21:20

"""Anstatt die Probleme weiter zu verkomplizierten, wie es der von mir """geschätzte Wirtschaftsminister getan hat, wäre beizeiten auch mal Schweigen angesagt - im Sinne der Sache.

Insofern: Daumen hoch, Jean-Claude und weiter so!

Gruß,
Picard"""

du scheinst deinen humor bewahrt zu haben, trotz fussball gestern.

diese aussage hat schon was.ich habe früher den junker auch geschätzt. nur, er hat sich jetzt leider im alter zu einem absoluten Smog (politiker halt) entwickelt. wenn der gute jan claude das maul halten würde, wäre schon einiges gewonnen.

muss jetzt wech, schwimmt die kleine freundin von unserm jan

werner am 30.07.12 21:18

Picard42 am 30.07.12 21:04

Zeigen Sie doch Ihren Verstand durch Problemlösung und keine Gegenfragen.

Frank am 30.07.12 21:18

Ich mag Europa, habe den Euro begrüßt. Wir hatten niemals eine Eurokrise. Wir haben eine Bankenkrise, eine Staatsfinanzkrise, eine Staatsschuldenkrise, eine Gesetzeskrise. Das alles hat die Politik versaut und verursacht. Mit der FDP zum Beispiel "die MÄRKTE regulieren sich selbst".

Politikversagen, Schuldenmacherei seit 50 Jahren in Deutschland und anderen Ländern. Immer das Versprechen, wir bringen den Haushalt in Ordnung, immer mit mehr Schulden in "Ordnung" gebracht. Jetzt die EU retten, mit Schulden und Bürgschaften, die niemand zahlen kann. Jeden Privatmenschen hätte man in den Knast gebracht, in Sicherungsverwahrung als chronischen Betrüger und Schuldenmacher, der sein Leben nicht in den Griff bekommt und Dritte schädigt.

Staatsversagen und Staatsverbrechen.

Klaas am 30.07.12 21:11

ME am 30.07.12 20:28

doch, manchen frauen trau ich sowas zu.

aber bei einer einmailig auftauchenden sternschnuppe möchte ich schon wissen, ob der aufsatz vom neuen deutschland, taz oder attak stammt.

werner am 30.07.12 21:11

Ich habe den Eindruck, dass hier manche Kommentatoren das ganze Thema "EU", "Euro" usw. als eine große Wirtschaftssimulation sehen, weil ihre ganze Sozialisierung nicht mehr an der frischen Luft stattgefunden hat...

Leute: es gibt hier kein "Spielstand speichern"! Je schneller Ihr das mit dem "real life" einseht und begreift, desto besser!

Picard42 am 30.07.12 21:09

@Frank am 30.07.12 20:50

Interessanter Beitrag, wenngleich Einstein hier wohl etwas oversized ist - oder?

Ich fang mal vorne an:

1. Wer muss denn eigentlich wovor gerettet werden?

2. die europäische Idee hat mit dem Euro nichts zu tun - ihre Schwäche zeigt allerdings, dass diese Idee nicht geteilt (oder besser: nicht verstanden) wird

3. die eigene Existenz mag vielleicht nicht von (aktueller) Politik abhängen - die eines "Staats" (im Sinne von Gemeinschaft) sehr wohl

4. "über die Verhältnisse" lebt jemand, der mehr ausgibt, als er einnimmt - oder? Was wäre also die Schlussfolgerung?

5. ....geschenkt....

Picard42 am 30.07.12 21:04

Guten Abend!

Es ist immer wieder spannend, wenngleich nachlassend amüsant, über die derzeitige Situation in Europa in Blogs und Foren zu debattieren....

"Europa" (oder der Euro, wenn man das so glauben will....) stecken in einer Krise - das mag soweit korrekt sein. Dann allerdings demjenigen, der diese Krise in den Griff bekommen soll, vorzuwerfen, dass er mal Klartext redet, ist ziemlich absurd, oder? Die Kommentare aus D sind ebenso wenig hilfreich wie die Unfähigkeit der "Nehmerländer", endlich mal klare Strukturen zu erarbeiten. Die Europäer haben immer noch nicht begriffen, wie "an einem Strick ziehen" funktioniert - teilweise haben sie noch nicht einmal begriffen, was ein Strick ist. Anstatt die Probleme weiter zu verkomplizierten, wie es der von mir geschätzte Wirtschaftsminister getan hat, wäre beizeiten auch mal Schweigen angesagt - im Sinne der Sache.

Insofern: Daumen hoch, Jean-Claude und weiter so!

Gruß,
Picard

Picard42 am 30.07.12 20:53

Der Ausweg aus der Euro-Krise

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie
entstanden sind.
Zitat: Albert Einstein

Problem:
" Scheitert der Euro, dann scheitert Europa."

Denkweise: Der Euro ist unsere Rettung.
Alternativlösung: Unsere Rettung ist ohne Euro und Karl dem Großen möglich.

Problem:
" Die Währungsunion ist eine Schicksalsgemeinschaft. Es geht um
die Bewährung und die Bewahrung der europäischen Idee".
Denkweise: Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft wegen der Euro-Währung.
Alternativlösung: Diese Schicksalgemeinschaft können nicht allein die Banken bestimmen.

Problem:
" Diese Bewährungsprobe ist existenziell".
Denkweise: alternativlos
Alternativlösung: Unsere Existenz hängt nicht von der aktuellen Politik ab.

Problem:
"Das Leben über die Verhältnisse ist die eigentliche Ursache des
Problems:"
Denkweise: Arbeitnehmer leben über ihre Verhältnisse. Deshalb können die
Schulden sozialisiert werden.
Alternativlösung: Kein Geld mehr für Leute, die über ihre Verhältnisse leben
wollen und die Krise verursachen und verwalten.

Problem:
" Auch wir leben auf Pump".
Denkweise: Die Reichen bestimmen die Politik.
Alternativlösung: Mehr soziale Gerechtigkeit, Demokratie und ein klares Nein
zum politischen Monster EU.

Frank am 30.07.12 20:50

Ups. So ganz oben gefällt es mir. :-D

Klaas am 30.07.12 20:43

Wir können sehr wohl Geld drucken. Aber es wird nichts mehr wert sein. Wir können Billonen auf ein Stück Papier drucken. Geldentwertung wird sowieso kommen. 2013 spätestens. Dann ist das Papier wertvoller, als der Druck.

Geile Zeit, freut Euch darauf.

Klaas am 30.07.12 20:31

@ werner am 30.07.12 19:19

Zum Thema EURO:
Sicher ist Draghi Funktionär! Er kommt ja schließlich von der Banken-Lobby; ein Schelm, der böses dabei denkt.

Bei der Zuordnung „Junge Dame“ für das Mädchen kann ich Ihnen leider nicht folgen.
Können wir uns evtl. darauf verständigen, dass es sich hier um eine Ausnahme-Athletin handelt!
Da wächst eine Athletin heran, welche in den nächsten Jahren das Geschehen in dieser Disziplin auf internationalem Parkett mitbestimmen wird. Ich traue ihr eine Medaille im Finale zu und hoffe für sie, dass es die Goldmedaille sein wird. Mit 15 Jahren ist sie für mich noch keine junge Dame, sondern ein junges Mädchen, welches 'ohne Zwänge' total unbefangen in die Wettkämpfe geht. Ohne Angst vor Nichts und Niemanden. Und Niemand hatte sie auf der Liste!

JAN am 30.07.12 20:22

Ich habe vor ca. drei Jahren dem Presseclub ins Gästebuch geschrieben, daß die Politik nicht herrscht, sondern die Wirtschaft. Wir haben eine Wirtschaftsdiktatur. Was glaubt Ihr, ist geschehen? Der Beitrag wurde entfernt. Die ARD auch dumm wie Brot. Heute würden sie den Beitrag stehenlassen. Lernfähig. Aber wie bereits geschrieben: Später ist man immer klüger, sprach der Hundehaufen und handelt im JETZT.

Klaas am 30.07.12 20:22

Keine Euros nach Athen.
Führt doch die Drachme wieder ein.
Wir ham' den Euro nicht gewollt.
Kohl hat gesagt er müßte sein.

Arnold Schweinelecker am 30.07.12 20:06

Wenn Merkel und Co. sagen: Wir werden alles tun, um den Euro zu retten, dann ist das keine Beruhigung, sondern eine Drohung. Mal sehen, wann das Versprechen kommt, uns die Goldtaler vom Himmel zu holen. Wie Märchen doch aktuell werden. Das hätten sich die Gebrüder Grimm niemals träumen lassen. Damals, als der Taler noch was wert war.

Klaas am 30.07.12 20:00

Das alberne Gelaber unser Politiker in Sachen EURO kann man sich ja nicht mehr anhöhren.Die haben doch alle keine Ahnung.Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
1.Griechenland erfüllt korrekt die Sparauflagen, dann verbleiben Sie im €
2.Griechenland erfüllt die Sparauflagen nicht, dann fließt kein Geld mehr.
Das ist alternativlos.Basta

Anonym am 30.07.12 19:57

Lieber Herr Heyer

... Und wieder klingt die alte Frage in unseren Ohren: Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld? ( Karnevalslied? ) Natürlich die Europäische Zentralbank! Die EZB soll nun [...] Staatsanleihen kaufen, soll so finanzieren, was finanziert werden muss. Her mit der Gelddruckmaschine! Ein riskantes Hilfsprogramm, das da aufgelegt wird. Mitten in der Urlaubsstimmung kommen die Spaßverderber à la Juncker und wollen wissen, was in der Krise jetzt-oder-nie zu tun ist.

Die von Spekulanten, Banken und Immobilienkonzernen mit ihren kriminellen Geschäften mitausgelöste und angetriebene (Währungs- und Zins-)Spekulation gegen den Euro und den Wohlstand der Bürger Europas (erst richtig als Bankenkrise bezeichnet, dann zur Finanzkrise umgedeutet und schließlich umgelogen zur (Staats-)Schulden- und Eurokrise geht ja nun schon seit 2008. Insofern kommt Herr Juncker mit seinen Aussagen 4 geschlagene Jahre zu spät.

Genau von 4 Jahren, als die kriminellen Machenschaften der Spekulanten, Banken und Immobilienkonzerne sichtbar wurden, hätte die EZB genau das tun müssen, was Herr Juncker jetzt fordert: Staatsanleihen aufkaufen. Und den (Währungs- und Zins-)Spekulanten damit den Weg abschneiden. Und man hätte die Banken, die ihre Geschäftsrisiken nicht prüften, in den Konkurs gehen lassen sollen und müssen.

Ano-Nym1984 am 30.07.12 19:54

Ist es denn jetzt endlich ein Endspiel?? Werden jetzt mit neuen Schulden keine Altschulden mehr getilgt? Gibt es jetzt keine Garantien mehr, die man niemals einlösen kann?

Oder was soll laufen? Wie hoch können Garantien wachsen, bis selbst der Depp gemerkt hat, daß es nur Wunderwerke und Zauberkerzen (eher Nebelkerzen) sind, die versprochen werden?

Was schreibe ich schon seit zwei Jahren? Die Eurozone wird zerbrechen, der Euro wird 2013 nicht mehr als Währung dienen. Mehr als Lachnummer der Vergangenheit, als die Völker noch so blöde waren und den Versprechungen der Politik und Wirtschaft geglaubt haben.

Man wird sich später so wundern, wie heute über die Gewissheit von damals, daß die Erde eine Scheibe ist. Später ist man immer klüger, schreiben die Menschen dann. Es gibt nur einen Grund dafür: Sie sind im momentaren Handeln so dumm wie ein Hundehaufen.

Klaas am 30.07.12 19:49

Monika Fraley am 30.07.12 19:03

ICH muss offensichtlich nochmal fragen..

wer hat denn diesen langen aufsatz für sie verfasst und warum?

werner am 30.07.12 19:42

Gernfried2000 am 30.07.12 19:23

UND, haben Sie sich vor dem aufwachen bepieselt?

ich denke schäuble wird nach rücksprache mit unserm muttchen die 2.möglichkeit wählen.

nicht noch 4 jahre mit dem

werner am 30.07.12 19:38

Monika Fraley am 30.07.12 19:03

Volle Zustimmung bis zur letzten Zeile, auch wenn da einige überfordert sind.

Anonym am 30.07.12 19:36

Ich verfolge die Euro Krise von Anfang an. Muß aber nun gestehen, ich weiß nicht mehr wo vorne und hinten ist. Hundert Experten melden sich zu Wort und jeder hat Recht, oder meint es jedenfalls. Kann man da noch durchblicken?

Ewald 41 am 30.07.12 19:24

"So Wolfgang, Du kannst es Dir jetzt überlegen. Entweder Du wirfst auf der Stelle die Gelddruckmaschinen an, damit Obama Chancen auf eine zweite Amtszeit hat, oder Du kannst mit Romneys als amerikanischem Präsident demnächst Truppen in den nahen Osten schicken um Deinen jüdischen Freunden gegen den Rest der arabischen Welt beizustehen. Ist doch eh Staatsräson bei Euch. Was ist Dir jetzt lieber?"

Ich träumte eben, Herr Geithner habe in einer idyllischen Strandbar diese Worte auf Sylt an unseren Finanzminister gerichtet. Leider sah ich nur noch, dass Wolfgangs Nase um einiges roter wurde, dann wurde ich leider wach.........

Gernfried2000 am 30.07.12 19:23

wichtell am 30.07.12 19:17

Sehr guter Beitrag!!

EU-Geschädigte am 30.07.12 19:22

JAN am 30.07.12 15:51

ich muss nochmal auf unsere unstimmigkeiten beim schwimmen kommen.

ich meinte, wie ich deutlich sagte, diese chinesische wunderschwimmerin. ich hab den wettbewerb Nicht gesehen. heute standen einzelheiten in den zeitungen.

und zum thema: dragi ist natürlich funktionär wie junker und der überflüssige barosso

die junge dame ist die letzten 50 m schneller geschwommen als die schnellsten männer lochte und phelps. muss man da nicht fragen, welche drogen?

werner am 30.07.12 19:19

@ Thomas Heyer um 15:25

" Das Endspiel um den Euro! "

Herrlich wie bei einer Europameisterschaft !

Unsere Spielführerin hatte es ja auch so angeordnet. Spielen so lange es geht. Immer wieder weiter, jetzt Endspiel, dann am besten noch Velängerung. Kurze Regeneration, dann Elfmeterschiessen.
Dann ein Tor mehr wie der Gegner.
Gewonnen, Ziel erreicht.
Wer nicht kämpft kann nicht gewinnen.
Jeder Monat ist für uns ein Gewinn, wie sagte unsere Spielführerin, wir müssen Zeit gewinnen. Und wir gewinnen immer mehr, nur viele können das noch nicht erkennen. Auch hier nicht.
Der Franz Josef, der Herrgott hab in das Herz geschlossen, war ja auch so blöde und hat dem Honny die Scheine hinterhergeschmissen. Das war für Honny das Ende, für Europa aber ein neuer Anfang, so wie das Einbiegen in die Zielgrade.

Ein Vergeltsgott in den Himmel vom


Sennekind am 30.07.12 19:17

fragt doch mal wer da denn das geld verdient was die staaten verlieren, wie ist es noch, es gibt gewinner und verlierer

burkhard am 30.07.12 19:13

Eurokrise und keine Ende in Sicht......
Diese ganze Europa-Idee ist - so wie sie aufgezogen ist - ein Fisch, der gewaltig stinkt!
Es ist eine Diktatur des Europaparlaments und dessen Lobbyisten! Wie sonst könnte es geschehen, dass gute, sich bewährt habende Gesetze der einzelnen Länder einfach von oben herab geändert und in 99% der Fälle verschlechtert werden! Haben wir zum Beispiel im Verbraucherschutz ein Gesetz, das geringere Höchstwerte von Schadstoffen festsetzt, müssen wir es ändern, wenn das Europaparlament dank „guter“ Lobbyarbeit der Firmen ein Gesetz erlässt, das höhere Grenzwerte dieser Schadstoffe erlaubt!!! Wenn wir auf die Idee kommen sollten, dieses Gesetz dann nicht zu ratifizieren, gibt‘s saftige Geldstrafen!
Man schaue sich nur mal jetzt die Überlegungen über Tüv-Prüfungen für ältere Autos an! Damit werden die Gewinne des TÜVs um 100% gesteigert und der Autofahrer muss zahlen!! Und das, obwohl erwiesen ist, das technische Mängel bei Verkehrsunfällen in Deutschland mit hiesigen Kraftfahrzeugen eine verschwindend kleine Rolle spielen - ich glaube nur 1%! Damit ist ja an sich erwiesen, dass sich unser System der zweijährigen TÜV-Überprüfung bewährt hat. Nun gibt es sicher Eurostaaten, die das nicht haben, aber dann kann man ja sehr wohl unser System auf diese Länder übertragen. Aber nein, die Lobbyisten des deutschenTÜVs haben sofort ihre einmalige Chance zur Gewinnmaximierung erkannt und unser - wie mir scheint - mit Lobbyisten stark flirtendes Europaparlament hat nichts Besseres zu tun, als diesen Vorschlag sofort aufzugreifen und versucht, ihn in Gesetz umzuwandeln!
Allein was das Europaparlament an sich den Steuerzahler kostet, ist schon eine Unverschämtheit. Und mit welchen abenteuerlichen Begründungen diese Absahner und Schmarotzer ihre Pfründe und Privilegien verteidigen, ist mehr als peinlich!!
Und warum, bitte schön, zieht dieser aufgeblähte Apparat auch noch alle halbe Jahre um?? Vielleicht, weil man auf diese Art noch mehr Steuergelder verschleudern kann?!
Und dieser dämliche Euro, der völlig übereilt und ohne über die Konsequenzen nachzudenken, eigeführt wurde, ist ein sinkendes Schiff, in das immer mehr Geld hineingepumpt wird. Man sollte lieber der Wahrheit ins Auge sehen und zugeben, dass das Experiment gescheitert ist! Aber kennen wir heutzutage eigentlich noch Politiker, die zugeben, dass etwas eine Schnapsidee war und zurückrudern????
Ich jedenfalls nicht!
Die einzige, die von dem Euro profitiert hat, war die Exportwirtschaft. Und die hat sich dann mit sinkenden Löhnen und Leiharbeit bei ihren Arbeitnehmern „bedankt“!
Wir Verbraucher und „Normalos“ hatten davon nur Nachteile - man sehe sich nur die Lebensmittel- und Verbrauchsgüterpreise vor und nach der Euroeinführung an. Sie wurden zu einem erheblichen Anteil einfach 1:1 umgestellt, was natürlich besonders die menschen mit geringerem Einkommen hart traf!
Man sollte endlich den Mut haben, den Tatsachen ins Auge zu blicken, denn so lange es keine gemeinsame Finanzpolitik der Euroländer gibt, wird es auch mit einer gemeinsamen Währung nicht klappen. Und ich meine mit gemeinsamer Finanzpolitik nicht so eine schlappe Aufsichtsbehörde, die Bussgelder verhängt, sondern eine wirkliche gemeinsame Finanzpolitik. Es ist ohnehin ein Witz und komplett kontraproduktiv, Länder, die gegen den Fiskalpakt verstossen, mit drastischen Bussgeldern zu belegen! Woher sollen die das Geld denn nehmen, wenn über ihnen ohnehin schon die Pleitegeier kreisen???!
Europa wird nur funktionieren, wenn es eine - von allen EU- Bürgern gewählte - gemeinsame Regierung gibt. Was bedeutet, dass - z. B. - eine Bundesregierung dann wohl überflüssig wäre! Und man müsste eine Menge Kompetenzen abgeben. Die Frage ist, ob das - im Moment jedenfalls - überhaupt irgend jemand will.
Schon jetzt werden ja eine Menge „unserer“ Gesetze von der EU gemacht, was ich keinesfalls als gut empfinde, so lange diese EU teilweise schlechtere Gesetze macht, als unsere Regierung.

Monika Fraley am 30.07.12 19:03

Die Nerven liegen offenbar blank ... Ist aber auch kein Wunder!

Und zwar, weil wir Bürger weder etwas über die Akteure auf den Finanzmärkten noch über deren Absichten und Spielzüge wissen. Dazu müsste man nämlich Mäuschen spielen, um zu hören, was die verantwortlichen Akteure in den Regierungen, Banken und Hedgefonds denken, beabsichtigen und wirklich tun.

Dann müssten wir auch noch wissen, wie die Finanzmärkte und die Währungspolitik funktionieren, damit wir die Spielzüge der einzelnen Akteure beurteilen können.

So aber sind wir auf die Vermutungen der nicht immer gut und nicht aus den richtigen Quellen informierten Journalisten angewiesen. Da liegen auch bei den Bürgern die Nerven blank. Aber auch das ist Teil des Spiels, das da heißt: Nieder mit dem Euro.

Dieses Spiel spielte der Multimilliardär und Währungsspekulant George Soros 1992 mit Hilfe von Hedgefonds erfolgreich gegen das britische Pfund.

Solchen Leuten gilt es, die Suppe gründlich zu versalzen.

Ano-Nym1984 am 30.07.12 18:56

Nach dem 1. Weltkrieg hat Deutschland in Massen Geld gedruckt, weil es die Kriegsschulden nicht mehr bezahlen konnte. Das Ergebnis war die vollständige Geldentwertung in der Währungsreform.

Der vernichtende Krieg in diesem Jahrhundert war der Neoliberalismus. Jetzt kann Europa diese neue Art von Kriegsschulden nicht mehr bezahlen. Mir ist schleierhaft, wie man mit "Geld drucken" und "Sparen in der Rezession" eine Währung retten will.

Wir werden wahrscheinlich sehen, warum Insolvenzverschleppung in Deutschland strafrechtlich verfolgt wird.

Siggi am 30.07.12 18:46

Man stelle sich nur vor, welche Talkshowschwemme über uns hereinbrechen würde, wenn - ja wenn nicht Urlaubsszeit wäre!

Die Themen Syrien, Währungsreform, Doping bei Olympia, die entlassenen Polizeichefs und so wären bereits so durchgekaut worden, dass es und zu den Ohren herauskäme. Aber - nichts. Seichte Filmchen und Olympia Berichterstattung wie aus den siebziger Jahren.

Gottlob bin ich nach dem 2. Weltkrieg geboren, aber ich frage mich heute, ob der Krieg auch im Sommer wegen Urlaub der Staatschefs immer unterbrochen wurde? Und ist der Zusammenbruch der Währung nicht auch so was wie Krieg? Aber wir normalen Bürger würden ja auch nicht auf unseren Familienurlaub verzichten, nur weil unser Firma gerade abbrennt - oder? Deswegen Frau Merkel, lassen sie sich nicht stören - schönes Bergwandern noch. Und Herrn Schäuble wünsche ich schöne Handbiketouren und gute Erholung. Schließlich lässt sich das Verfassungsgericht ja auch Zeit. Auch wegen Urlaub vielleicht? Oder wird sogar trotz Urlaub daran gearbeitet und die Prüfung der Sache dauert trotz Bearbeitung einfach so lange?

Wieso dürfen eigentlich Krankenhäuser im Urlaub unbeirrt weiterarbeiten? Gibt es da keine Gesetze, die die Mitarbeiter davor schützen?

Fragen über Fragen

Gernfried2000 am 30.07.12 18:24

Im EuroJackpot sind 24 Mio€ drin. Ich werde mal 4€ investieren und bin dann aus dem Schneider. Wird Euroland auch nicht retten, aber mir würde es sehr helfen.

Geh im Garten und träum weiter. Tschüss!

Klaus L. am 30.07.12 18:08

Leute, kauft Kämme, es gibt lausige Zeiten. ;-((

anita 68 am 30.07.12 17:27

Deutlich wird hier nur die Hilflosigkeit der Verantwortlichen, der Experten, der Weisen und all derjenigen, die meinen, Wege aus der Krise aufzeigen zu können. Viele reden, noch mehr reden mit ohne wirkliche Lösungen oder zumindest Lösungsansätze erkennen zu lassen. Zugestanden, die Situation ist mehr als schwierig; gerade dies aber erfordert ein gemeinsames Vorgehen und nicht die Pflege gegenseitiger Animositäten. Und der US-Präsident sollte zunächst vor seiner eigenen Tür kehren, sprich seine Hausaufgaben machen und nicht durch ständige Kritik an den Europäern von den wirtschaftlichen und sozialen Problemen der USA abzulenken versuchen.
ICH

Anonym am 30.07.12 16:53

jahrelang haben sich die andern die dummen deutschen ausgelacht und heute schreien sie nach dem geld aus der BRD, unsern steuergeldern, macht so weiter. dann stellen wir uns auch noch an und wollen was von der EZB.
irgendwann gibt die KUH keine milch(euro) mehr.
es ist doch eine frechheit den geldgeber europas auch noch unter druck zu setzen nur weil man will das verträge auch eingehalten werden.
aber hier heißt es doch auch aus brüssel, was interressiert das geschwätz von gestern heut noch.
hoffentlich ist bald mit dem affentheater euro schluß und jeder kann sich wieder um sich selber kümmern

burkhard am 30.07.12 16:51

diesen dummschwätzer junker kann man/frau genauso wenig ernst nehmen wie die pol. geisterfahrer seehofer, rösler, gabriel und den bundesbankprases, dessen namen ich mir wg. der kurzen verweildauer nicht merken wollte.

jetzt ist sommerloch und vor allem junker versucht, dieses unsinnig, geradezu kriminell zustanden gekommene gebilde europa zu retten.

natürlich brauchen wir deutschen den euro. aber wir sollten uns nicht das fell über die ohren ziehen lassen von france, italia und den spaniels unter führung der brüsseler ganoven.

jetzt warte ich aber auf die endspiele in London.

werner am 30.07.12 16:01

Nicht Juncker, sondern Draghi ist die treibende Kraft!

Draghis Blutsbruder, der ehrenwerte Herr Geithner belästigt Schäuble während seines wohl verdienten Urlaubs auf Sylt.
Der Grund für diesen Besuch: „Mehr Kohle für die Banken!“ - da diese ihre weltweiten Verluste im Investmentbereich nicht länger in den Büchern verschleiern können.
Er geht davon aus, dass Schäuble ihm –Grünes Licht- geben wird.
Am späten Abend erwartet Draghi seinen Busenfreund, um sich mit ihm abzustimmen, wie man diesen maroden Banken weiterhin ohne jegliche Art von Sicherheiten unser -Gutes Geld- zuschustern kann.
Die erwartete Zahlungsunfähigkeit Japans für den Spätherbst wird am Rande dieses Treffens von nicht zu großer Bedeutung sein.

JAN am 30.07.12 15:51

"Verfassungsgericht geht vor blindem Vertrauen in die Kraft der Märkte!"

Nicht nur das BVerfG, sondern auch der gesunde Menschenverstand.
Die Deutschen können nicht die Zahler für Staaten sein, die irgendwelche Voraussetzungen nicht erfüllen.
Der Euro hat fertig - gottseidank. Die Mehrheit unserer Bevölkerung hat den Euro niemals haben wollen. Hätten sie das Volk doch bloß vorher mal gefragt...

TschüssEuro am 30.07.12 15:44

Junker hat gut reden. Er lebt nicht in Deutschland und braucht auch später die „Suppe nicht auslöffeln“. Obwohl seit 2011 die wesentlichen Wirtschaft- und Finanzexperten Frau Merkel von einer so umfangreichen und Risiko vollen Rettung- und Unterstützungsaktion Griechenlands gewarnt haben, meinte sie es besser zu wissen und musste es durch ziehen.
Jetzt ist auch ihr und allen Fürsprechern klar das dieser Versuch gescheitert ist und man die Mittel hierfür lieber anderen angeschlagenen EU Länder zur Verfügung gestellt hätte.
Dafür hat Deutschland jetzt durch Moondy´s den ersten Schuss vor dem BUG bekommen.
Hoffentlich noch rechtzeitig genug,

F.Behmenburg am 30.07.12 15:44

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