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Lebenswelten junger Muslime!?
Nein, nicht alle Muslime sind nicht gleich Islamisten und nicht alle Islamisten sind gleich gute Muslime, die den Koran wirklich verstanden haben. Insofern verwundert die Aufregung über die Studie, die das Bundesinnenministerium in Auftrag gegeben hat schon sehr. Das Ministerium wollte in Erfahrung bringen, wie junge Menschen muslimischen Glaubens hier in Deutschland leben, wie sie denken und handeln, welche Werte sie vertreten und von welchen sie überzeugt sind. Wenn man das will, dann sollte man am Besten auch junge deutsche Muslime befragen und nicht nur junge Muslime ohne deutschen Pass. Dann bekommt man nämlich ein Ergebnis, über das man sich nicht wirklich aufregen darf: Es gibt eben unter Muslimen hierzulande eine Gruppe, die sich nicht integrieren will, der westlichen Welt gegenüber sehr kritisch gegenübersteht und auch gewaltbereit ist. Das trifft jedenfalls auf ein Viertel der jungen Muslime ohne deutschen Pass zu - laut Studie. Natürlich darf ein solches Untersuchungsergebnis den Bundesinnenminister nicht erfreuen, aber auch nicht wirklich wundern! Klar ist jedenfalls, dass die Diskussion um die Studie sämtlichen Integrationsbemühungen einen Bärendienst erweisen wird! Der Islam gehört nun mal zu Deutschland - wissen wir nicht erst seit Christian Wulff. Innenminister-Sätze wie - „wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft haben" - greifen zu kurz, dienen der Konfrontation und laden ein, in der Diskussion um Integration missbraucht zu werden. Muslime sollten bei uns vielmehr Hilfe bekommen, um radikale Islamisten in den eigenen Reihen auf den richtigen Dschihad zu bringen - auf den Weg zum guten Moslem nämlich! So sieht es der Koran eigentlich vor - der Dschihad als der gute Weg zum guten Menschen!
Bei mir wurde im anderen Blog heute auch ein Beitrag etwas verspätet gesendet. Ich dachte auch erst, er wäre verschüttet gegangen. Normalerweise reicht es, wenn man einmal die Seite aktualisiert; das reichte aber dieses Mal nicht.
Offenbar stottert das System noch, nachdem auf die Moderatorenfunktion umgestellt worden war. Am Besten vorsichtshalber den Text kopieren vor dem Senden.
Emma am 3.03.12 14:30
OTTI am 3.03.12 13:54
Meine Beiträge heute morgen waren auch nicht sofort da. Es dauert wohl ein bisschen, bis sie angezeigt werden.
Gertrud am 3.03.12 14:14
Emma am 2.03.12 20:02
ich hatte nichts auf dem B.Schirm.
Deshalb war ich etwas konsterniert......;-)))
Gruß
OTTI
OTTI am 3.03.12 13:54
Pardon es muß heißen unser ehemaliger Bundespräsident.
Gertrud am 3.03.12 9:49
Zum Thema gibt es heute ein Interview ein Interview mit unserem Innenminister in der B Ztg.
Und eine sehr interessante Aussage. Wie ich finde.
Unser Bupräs war und ist also mit seiner Aussage nicht alleine.
Gertrud am 3.03.12 9:48
@ OTTI am 2.03.12 19:08
Ihr Beitrag steht doch hier. Jedenfalls steht hier ein OTTI-Beitrag um 19.04 Uhr. Auf meinem Bildschirm jedenfalls...
Emma am 2.03.12 20:02
Hallo liebe Mitblogger,
alles Gute.
OTTI am 2.03.12 19:13
Hallo gibtes hier eine schwarze Liste???
OTTI am 2.03.12 19:10
Hallo Admin,
Was ist so falsch an meinem Kommentar???
Wunder gibt es immer wieder........*******?
Servus Dütscheland.
OTTI am 2.03.12 19:08
Was zeigt uns diese Studie?
Sie zeigt uns, dass der politische Islam immer mehr Anhänger findet. So auch in Deutschland. Weiterhin zeigt er auch den Werteverfall in unserer Republik. Wir sollten dem gegenüber mit mehr Selbstbewusstsein auftreten.
Aiman Mazyek sagte in einem Interview, er sehe sich bestätigt: Diskriminierung begünstige Extremismus.
Hier wird wieder nach altbewährtem Muster gestrickt. Ich frage mich nur wer hier diskriminiert wird. Wer diese Studie kritisiert verschließt die Augen vor der Wirklichkeit.
OTTI am 2.03.12 19:04
@ Mel am 2.03.12 13:02
Noch was... Was die Gespräche der Deutschen auf dem Flur anbelangt...
Meinen Sie, es wird gerne gesehen, wenn hier in Deutschland ganze Großfamilien eingereist kommen (egal woher und welcher Glaube!) und sie erst einmal „ihren“ Antrag auf HartzIV stellen wollen? Da fühlt sich ein Deutscher, der sein Leben lang gearbeitet und Steuern gezahlt hat und jetzt wegen Arbeitslosigkeit auf dieses Geld angewiesen ist, so ziemlich verarscht. Da können dann auch mal "böse" Worte fallen.
Umgekehrt geht das in den meisten Ländern auch nicht. Wehe, ein Deutscher würde in ein anderes Land auswandern und er hätte da keine Arbeit. Die meisten Staaten würden ihm was pfeifen, was staatliche Unterstützung anbelangt. Da bleibt einem nur die Rückkehr nach Deutschland. Aber wir Deutsche sind ja so unheimlich großzügig.
So, das was...
Emma am 2.03.12 16:04
@ Mel am 2.03.12 13:02
Hallo Mel, zu einigen Punken möchte ich dann mal „kurz“ eingehen. Sie verallgemeinern mir alles zu sehr:
>>>Die Sachbearbeiter in den Eingangszonen sind Ausländern gegenğber besonders unfreundlich und nehmen sich auch nicht die Zeit diesen etwas genauer zu erklären.>>>
Nicht jedem Ausländer sieht man es an der Nasenspitze an, dass er nicht deutschstämmig ist. Genauer erklären muss man evtl, weil ein Arbeitssuchender unsere Sprache nicht oder kaum spricht. Wie aber wollen diese Arbeit finden, wenn sie unsere Sprache nicht sprechen?! Da stünden mir als Mitarbeiter auch die Haare zu Berge und spätestens beim 3. Arbeitssuchenden mit Verständigungsproblemen bekäme ich Zustände .
>>>Ein Türke/ Türkin lädt den ARbeitskollegen zum Tee oder Grillen ein, welcher Deutsche geht hin? >>>
Grundsätzlich wäre eine Absage ohne Grund unhöflich. Aber auch hier wieder – wenngleich evtl auch als Vorurteil – das Problem mit der Sprache. Ich würde mich nicht wohlfühlen als einzige Deutsche unter lauter Migranten, die evtl meine Sprache nicht sprechen. In meinem Land wohlgemerkt. In der Türkei sähe das natürlich anders aus. In meinem Land erwarte ich, dass man mit mir deutsch spricht und nicht, dass ich türkisch lernen muss, um mich mit eingewanderten Türken unterhalten zu können.
>>>Ein Deutscher feiert eine Perty, lädt die dutschen Kollegen ein, den Ausländer nicht. >>>
Das dürfte nicht die Regel sein. Meine Tochter hat türkische Mitschüler gehabt. Die wurden genauso eingeladen wie auch umgekehrt deutsche Mitschüler bei ihr eingeladen waren. Die Eltern haben sich an Klassenfeiern beteiligt und türkisches Essen mitgebracht, wenn alle was mitbringen sollten. Deren Tochter sollte nicht mit auf Klassenfahrt gehen, wohl wegen der dabei vorhandenen männlichen Kameraden. Da haben sich alle Mitschüler dafür eingesetzt, dass ihr die Fahrt doch erlaubt wurde.
Ein Problem gab es...Die Telefonkette. Ich musste im Rahmen der Telefonkette diese türkische Familie anrufen und ihnen mitteilen, wann die Kinder nach Hause kamen. Da ich nichts Gutes ahnte, was die Sprache anbelangte, hab ich mir eine deutsche Nachbarin mit zu mir genommen, die etwas türkisch sprach. Aber wir hatten, Glück; eines der anderen Kinder war zuhause und mit ihr konnte ich mich verständigen.
Jetzt sagen Sie mir aber nicht, dass das toll war, das man türkischen Eltern noch nicht einmal erklären kann, wann ihre Kinder abgeholt werden müssen aus dem Urlaub, weil sie unsere Sprache in unserem Land nicht wenigstens etwas sprechen können.
Wie sollen sich Deutsche mit Migraten verständigen, die sich unserer Sprache verweigern? Ist das Immigration, dass ich dafür türkisch lernen muss?
Mir ist es egal, welche Religion jemand angehört, solange er sie mir nicht aufdrängt. Bei muss auch niemand Schweinefleisch essen, wenn sein Glaube es ihm verbietet. Ich bin da ganz bescheiden, mir reicht es, wenn man sich sprachlich verständigen kann und mir mein Gegenüber in die Augen sieht dabei.
Emma am 2.03.12 15:40
Man kann das bald mit der Integration oder besser mangelnden Integration von (jungen) Muslimen nicht mehr hören.Wie werden andere die unterschiedlich sind zur Mehrheit integriert oder behandelt.Zum Beispiel Behinderte/Schwerhinderte, Obdachlose, Kinderreiche Familien ,Arme,Übergewichtige usw. und auch die H4ler .All diese haben es schwer und werden teils mißachtet /gemobbt durch andere Gesellschaftsmitglieder die meinen sich überlegen/stärker zu fühlen gedemütigt.
Es sollte nicht nur immer eine Gruppe angeführt werden. würde man zudem alle Jugendlichen mal befragen wären nicht wenige dabei ,die sich ebenfalls gegen die vorherrschenden Vorstellungen aussprechen würden,und bedenkliche Meinungen äußern..Es ist auch ein Prozeß zum Erwachenwerden hin. Und sogar ,wenn man alle Erwachsenen befragen würde nach diesem oder jenem , würden teils bedenkliche Einstellungen / Ergebnisse zu tage treten, in bezug auf Fremdenfeindlichkeit,Toleranz,Gleichwertigkeit/
Ungleichwertigkeit.
Und 60 Prozent der Befragten der Studie sind arbeitslos,also doch auch ein soziales Problem.
Von wem/was soll wieder abgelenkt werden, zudem sollten dann auch (konkrete) Lösungsvorschläge benannt werden.
Anonym am 2.03.12 15:39
Ich denke, daß die Erfahrungen in der Politik mit Integra tion und auch der sozialen Schichten untereinander sehr unterschiedlich sind.
Ich sehe, daß hier in unserem Land aber auch unter Deutschen nicht anders.
Die Deutschen schauen sehr darauf was man hat und wer man ist, viele ausländische Mitbürger die ich kennenlernen durfte schauen eher darauf wie man ist.
Gertrud am 2.03.12 15:35
vielen dank, liebes " blogwart "- team!
ich habe es zunächst nicht kapiert: aus anlass der " wahlen " im iran u. in russland, soll den bloggern
gezeigt werden, daß es meinungsfreiheit in diesen
ländern nicht gibt. deshalb die zensur - äh - moderation. entschuldigen sie bitte meine ignoranz...
probleme mit muslimen gibt es selbstverständlich nicht
u. wer es wagen sollte, etwas anderes zu behaupten,
ist ein ewig-gestriger, rassistischer rechtsradikaler!
eine - ernstgemeinte - frage: " kennzeichen digital " ist auch eine mischung aus blog u. chat. wieso kann man dort problemlos, über brisante themen diskutieren - in diesem forum, nur über " lange unterhosen " u. " butterbrote ". m.f. g.:
f. f.
frillinx am 2.03.12 14:48
Da reden einige Politiker von Integration...Ich kenne die Verhältnisse sehr gut. Integration fängt im Alltag an. Ich selber bin Deutsche und Muslima (alhamdulillaah), ich bin gelernet Verwaltungsangest. f. Kommunales/ Schwerpunkt Sozialrecht. Ich habe jahrelang im JobCenter gearbeitet. Die Deutschen, die dort Leistungen erhalten, halten sich für etwas Besseres. Reden schon in den Wartezimmern laut darüber, ''dass die Ausländer verschwinden sollen.'' Die Sachbearbeiter in den Eingangszonen sind Ausländern gegenğber besonders unfreundlich und nehmen sich auch nicht die Zeit diesen etwas genauer zu erklären.
Das zum einen Teil des Alltags.....der andere Teil sieht doch folgendermaßen aus: Ein Türke/ Türkin lädt den ARbeitskollegen zum Tee oder Grillen ein, welcher Deutsche geht hin? Die meisten grinsen, bedanken sich, werden dort aber nie hingehen. Integrationversuch ....fehlgeschlagen! Wenn jemand genug Absagen erhält, dann lädt er auch niemanden mehr ein. Warum auch, es scheint ja, dass er nicht 'willkommen' ist. Weiterer Punkt: Ein Deutscher feiert eine Perty, lädt die dutschen Kollegen ein, den Ausländer nicht. İntegration ....Fehlgeschlagen!
Und von mir kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass mich meine 'ach so tollen' deutschen Freunde schneiden, seit dem ich zum Islam konvertiert bin.
Ich habe selber für einige Zeit in der Türkei gelebt, dort sieht es anders aus.....Jeder freut sich, wenn du etwas türkisch sprichst, sie helfen dir die Sprache zu erlernen und laden dich immer wieder ein. Du bist ''überall herzlich Willkommen''. In den Ämter nimmt man sich Zeit, dir alles genau zu erklären, manchmal mit Händen und Füßen, oder auchmit 3 Personen. Integration.....wenn man Menschen intgrieren will, dann hat das nicht nur was mit der Religion zu tun. Es geht um den Menschen an sich und den Alltag. Um die Akzeptanz der Unterschiede im Allgemeinen...egal ob Ausländer, Schwerbehindert oder was weiß ich....Es geht doch nicht um Religion, den es scheint hier hat jeder nur Angst vor Muslimen....Nicht jeder islamisch Gläubige Mensch ist ein Islamist !!!
Mel am 2.03.12 13:02
Guten Tag
Meinungsumfragen egal welcher Art ,dienen nur dem Zweck etwas beweisen zu wollen dem solche Aussagen dienlich sind. Man kann also Fragen so stellen das eine Verneinung zu einem Zugeständnis wird. Die meisten Umfragen funktionieren genau so und deshalb beteilige ich mich an keiner Umfrage mehr.
Wer zb. die Meinungsumfragen in seinem Betrieb kennt wundert sich zum Schuss immer wieder darüber das auf einmal Sachverhalte so positiv bewertet wurden obwohl doch augenscheinlich eine Mehrheit diesen Sachverhalt als nicht besonders Positiv betrachtet.
Solche Meinungsbefragungen werden durch geschickte Fragestellung in eine Richtung manipuliert das zum Schuss eben nur die Wahrheit entsteht die, der oder die Fragesteller beabsichtigen.Auf gleich Weise funktionieren auch Statistiken die dann zur sogenannten Meinungsbildung beitragen und so ganz gezielt ein entsprechendes Ergebnis bringen sollen.
Mick am 2.03.12 12:48
toleranz ist keine einbahnstrasse!
was würde passieren, wenn ein deutscher, der in einem muslimischen land arbeitet, in seiner freizeit, auf
einem belebten platz, bier trinken würde - zur ramadanzeit? würden die einheimischen sagen: " wir mischen uns nicht in die sitten u. gebräuche unserer
gäste ein! "
frillinx am 2.03.12 11:45
700 bis 800 Leute am Telefon befragt .Ist das Ergebnis dieser Studie dann ,auf junge Muslime insgesamt anzuwenden? Warum hat man diese Studie nicht wenigstens mit 10 000 Befragten durchgeführt,das Ergebnis wäre dann seriöser.
Sollte jeder vierte junge Zuwanderer nicht integrationswillig sein auf grund von starker Religiösität,dann wären aber die Moscheen voller. Es wurde geschrieben, daß dort überwiegend Ältere zu sehen sind.
Ich denke auch, es ist mehr ein soziales Problem,genauso wie es ein soziales Problem ist daß "ärmere" Schüler/innen weniger Chancen haben in der Schule ,wie Schuler/innen aus reicheren Elternhäusern.
Bedenklich ist aber oft die autoritäre/patriarchalische Umgebung/Familien in der sie aufwachsen.Früher hieß es oft dies sind kulturelle/folkloristische Unterschiede, die sind zu gewähren zu respektieren. Nur haben sich teilweise Gruppen/Viertel gebildet ,wo sie ganz unter sich bleiben und bleiben können .Auch mit Sprache, Werte, Geschäfte usw.dies ist nicht gerade integrationsförderlich. Das hat man vll, unterschätzt oder so nicht hat kommen gesehen.
Das ist für diese Generation nicht einfach,und sie meinen sich zwischen zwei Welten zu befinden . Besonders wenn dann noch Perspektivlosigkeit dazu kommt
Anonym am 2.03.12 11:09
Meckerpott am 1.03.12 22:15
Danke für Ihren Beitrag.
Man kann Studien gewiß so anlegen, daß sie ein bestimmtes Ergebnis nur bringen.
Und ich stimme Ihnen zu man muß dieses Thema von vielen Aspekten her betrachten.
Auch ich meine den Koran so verstanden zu haben wie Sie schreiben.
Was die Studien betrifft, was nützen diese eigentlich und wem, wenn man an die wahren Probleme trotz diverser Studien nicht herangeht.
Gertrud am 2.03.12 11:02
petrosilia zwackelfrau am 2.03.12 10:43
Ich weiß nicht ob ich es mal geschrieben habe,
ich meine nein.
Weil in der Regel nicht über diese Gruppe Menschen zu schreiben pflege.
Ich habe Ihren Beitrag richtig gelesen, so ist es nicht.
Ich fühle mich nicht nur als Bürgerin Europas sondern als Weltbürgerin.
Für mich geht es um den Menschen in der Akzeptanz und es gibt Moslems die auch Christen respektieren und achten und akzeptieren.
Es gibt aus meiner Sicht im übrigen heute alles,
und nichts ist unmöglich und alles möglich.
Die meisten Menschen wollen und möchten in Frieden miteinander leben, einige andere können dieses nicht haben, aber deshalb sollte man sich seines nicht zerstören lassen.
Gertrud am 2.03.12 10:59
**Gertrud am 1.03.12 18:59**
Hatten Sie nicht bemerkt,
das es um potenziell radikale Moslems geht die sich nicht integrieren wollen?
Von radikalen Moslems werden Christen allgemein als Ungläubige bezeichnet!
Wie Sie ja wissen, gehört Europa zum christlichen
Abendland und die Bewohner allgemein, falls sie einer
christlichen Religion angehören nennen sich Christen und leben mit Moslems, Buddhisten, Juden und allen anderen
Religionen friedlich zusammen!
Lesen Sie dazu meinen Post vom 1.03.2012 um 18:04 mal richtig.
Übrigens fühle ich mich als Bürgerin Europas!
petrosilia zwackelfrau am 2.03.12 10:43
Da ich momentan nicht über meinen Rechner verfügen kann (ist in Reparatur), möchte ich nur ein altes, arabisches (!) Sprichwort in die Diskussion bringen:
Wer keine Schulen baut, wird Gefängnisse errichten müssen.
MeineEine am 2.03.12 10:39
Werter Thomas Heyer
Es ist immer wieder interessant, wie nur über die Muslime gesprochen und geschrieben wird. Keine andere Religion ist so im Fokus der Öffentlichkeit.
Hat da jemand auf den Knopf gedrückt? Oder ist der Islam selbst schuld? Die jahrelangen Erfahrungen der Bevölkerung, nicht nur in Deutschland, sind der Auslöser. Die Studie ist ein Spiegelbild der Situation in Deutschland. Selbst, wenn in den Schulen Islam Untericht eingeführt wird, was teilweise auch schon geschieht, werden die muslimischen Schülerninen und Schüler in den Moscheen anders unterrichtet.
Herr Heyer, haben sie sich schon einmal den Koran durchgelesen?
Wenn das der Fall sein sollte, haben sie nicht verstanden, was da auf uns zu kommt. Sie wissen doch auch, wie Muslime, die ihre Religion als Gefahr dastellen, werden mit dem Tode bedroht. Was für eine Religion, die so etwas zulässt. Da werden Christen in Ägypten wegen ihres Glauben verfolgt. Ist das alles nicht der Rede wert? In Nigeria werden ganze Christendörfer ausgelöscht, oder die Menschen vertrieben. Ob das nun Radikale oder auch nicht sind, Islam steht immer dahinter.
MfG
Wolfgang B
Anonym am 2.03.12 10:06
Hallo. aks,
wollen Sie mir allen Ernstes erklären, dass es zu dem Thema seit gestern ca. 22.00 Uhr keinen Beitrag mehr in diesem und dem Vorblog gegeben hat. Oder hat sich der Blog jetzt total erledigt? Dann teilen Sie es den Bloggern doch bitte mit.
Gruß
anita 68 am 2.03.12 9:33
@Anita
An dieser Schule wird eben KEIN !!! Schweinefleisch mehr angeboten wegen der muslimischen Schüler.
Ich denke, ebenso wie man den Muslimen entgegenkommt, muss man auf der anderen Seite konsequent sein und all diejenigen wieder in ihre Heimat schicken, die hier nicht wollen.
Maximilian am 2.03.12 8:07
Was zeigt uns diese Studie?
Sie zeigt uns, dass der politische Islam immer mehr Anhänger findet. So auch in Deutschland. Weiterhin zeigt er auch den Werteverfall in unserer Republik. Wir sollten dem gegenüber mit mehr Selbstbewusstsein auftreten.
OTTI am 2.03.12 7:26
Hallo Herr Heyer,
Zitat:
...Wenn man das will, dann sollte man am Besten auch junge deutsche Muslime befragen und nicht nur junge Muslime ohne deutschen Pass...
Dann wäre ja das Ergebnis der Befragung ein anderes und dies würde ja eventuell irgendwem auch nicht passen.
Gerd am 2.03.12 7:21
Mich würde spaßeshalber interessieren, was wohl passieren würde, wenn es in dieser Studie nicht um junge Moslems gegangen wäre.
Sondern ... sagen wir mal ... um junge Deutsche und deren Offenheit für rechte Ideen und Einstellungen.
Ob auch 25% deutsche Jugendliche mit rechten Überzeugungen so völlig ok wären wie integrationsunwillige Moslems?
Irgendwie zweifle ich daran.
PR am 2.03.12 0:55
Als ich heute Abend den Blog öffnete und das Thema sah, ahnte ich schon, dass hier moderiert wird.
Dies hat den Vorteil, die Spinner auszubremsen.
Dies hat den Nachteil, den Blog auszubremsen.
Welches Übel ist wohl das Kleinere?
Das Thema aufzugreifen, lohnt wegen dem Zeitaufwand nicht.
Gute Nacht.
heikos am 1.03.12 22:49
@HB am 1.03.12 21:55
Es zeigt doch nur die Hilflosigkeit des Betreibers, mit dieser Plattform umzugehen. Gleichzeitig spricht eine Moderation (in dieser Form!) den Bloggern die Mündigkeit ab - das halte ich für sehr bedenklich....
Dabei MUSS man sich offen und ehrlich mit dem Thema auseinandersetzen, weil nur das der Problematik (hier im Pott sind ganze Viertel no go) gerecht wird.
Im Übrigen arbeite ich jeden Tag mit multinationalen Teams zusammen - mir muss niemand erklären, wie "Integration" auszusehen hat.
Egal, liest ja eh keiner....
Picard
Picard42 am 1.03.12 22:38
Apropos "Guter Weg". Wie kam es dazu, dass in einem Gebiet Europas nun die höchste Moscheen Dichte zu verzeichnen ist, in Bosnien nämlich? Nun, die Bundeswehr mit dem Ami- Kumpel machte den Weg frei. Der Saudi Clan freut sich. Und die Kraftstoffsüchtigen finanzieren es täglich.
Ein Klassiker der Win- Win- Theorie. Aber nur für die Wahhabiten, höhö. Denn diese interessiert nur die Islamische Religionspolizei, nicht ein an Denk- und Strahlkraft nicht reicher dt. Innenminister, genauer: ein Koalitions- Proporz- Bayer.
Rot+wild am 1.03.12 22:35
Anderes Thema: Vielleicht wäre Hygiene (bzw Mangel an derselben) in Krankenhäusern auch mal ein Thema für Ihre Rubrik "Wie klappt's geigentlich mit ..."?
Vielleicht kämen da Stories zusammen, die einige Leute an Kliniken aufrütteln würden?
Ich glaube nicht, dass wir zu wenig Hygieniker hätten. Wir haben auf jeden Fall zu wenig Personal. Für weitgehend hilflose Patienten kann es sehr schwierig sein, im Krankenhaus rechtzeitig die Bettpfanne oder den Klostuhl zu bekommen, und völlig unmöglich, zu essen. Deutlich unterbesetzte und entsprechend überlastete Pflege- und Putzkräfte haben vielleicht nicht die Zeit, alles so gründlich zu desinfizieren wie man müsste. Es fehlt auch am Problembewusstsein. Wenn ich einen Arzt mit Armbanduhr sehe oder eine Schwester, die keine Haube trägt und beim Verbandwechseln ihre Haare über der Wunde schwenkt, dann schüttelt es mich.
Meckerpott am 1.03.12 22:26
>>>Das Ministerium wollte in Erfahrung bringen, wie junge Menschen muslimischen Glaubens hier in Deutschland leben, wie sie denken und handeln, welche Werte sie vertreten und von welchen sie überzeugt sind.
Dann hätte man vielleicht eine Studie machen sollen, wo die Verfasser nicht selber gleich reinschreiben, dass ihre Ergebnisse nicht zählen, weil sie bloß 700 Teilnehmer erfasst haben.
Es ist schon sinnvoll, auch junge Muslime ohne deutschen Pass zu befragen. Auch die sind, solange sie hier wohnen, schließlich relevant, beeinflussen Mitschüler, nehmen Leistungen in Anspruch, und sie können später immer noch einen Einbürgerungsantrag stellen.
Deutsche Muslime sollte man natürlich ebenso erfassen, und von beiden Gruppen ausreichend Personen, dass die Studie statistisch aussagekräftig ist.
>>>Dann bekommt man nämlich ein Ergebnis, über das man sich nicht wirklich aufregen darf: Es gibt eben unter Muslimen hierzulande eine Gruppe, die sich nicht integrieren will, der westlichen Welt gegenüber sehr kritisch gegenübersteht und auch gewaltbereit ist.
Doch, darüber darf man sich aufregen. Wundern darf man sich nicht, aufregen schon.
>>>Der Islam gehört nun mal zu Deutschland
Das finde ich nicht. Ich würde sagen, er ist auf dem Wege, dazuzugehören.
Würden Sie sagen, dass der Hinduismus zu Deutschland gehört? Hier in NRW (in Hamm) steht angeblich der größte Hindu-Tempel Europas.
Wie sieht's mit Buddhismus aus, Jainismus oder den Jesiden? Wicca?
Es sind Religionen, die hier vorkommen, aber sie haben keine Tradition hier, sind nicht tief verwurzelt und haben keine feste Verbindung zur Kultur.
>>>Muslime sollten bei uns vielmehr Hilfe bekommen, um radikale Islamisten in den eigenen Reihen auf den richtigen Dschihad zu bringen - auf den Weg zum guten Moslem nämlich! So sieht es der Koran eigentlich vor - der Dschihad als der gute Weg zum guten Menschen!
Neulich kam - ich glaube auf 3SAT - ein Interview mit einer Österreicherin pakistanischer Herkunft, die zum Christentum konvertiert ist und daher von ihrer Familie mit dem Tode bedroht wird. Die sagte etwas ganz Interessantes, nämlich dass in pakistanischen Koranschulen die Aussprüche und Taten Mohammeds ("Hadithe" heißt das, glaube ich) als gleich wichtig wie der Koran gelehrt würden, und darin wimmle es von Hasspredigten und Aufrufen zur Gewalt.
Interressanterweise ist ja auch in mehreren islamischen Ländern die Bibel verboten, was nach dem Koran an sich unlogisch wäre, denn der verweist an vielen Stellen auf die Bibel bzw "frühere Propheten", was man dann ja eigentlich dort nachlesen müsste.
Meckerpott am 1.03.12 22:15
Ich hätte gerne diskutiert, ob es hier um Religion oder mangelnde Bildungschancen (bzw. welche weiteren sozialen Probleme) geht.
Vielleicht ließ sich heute abend den Störern und Pöbelern nicht anders eine Grenze als mit Moderation aufzeigen. Aber leider ist eine Diskussion unmöglich, sobald hier moderiert wird. Wünsche einen schönen Abend zusammen. :-)
Anke am 1.03.12 22:09
Ich verstehe nicht, warum sich der Staat so schwer tut, Ausländer, die ihr Gastrecht missbrauchen, umgehend auszuweisen?!
Rot ist die Farbe der Hoffnung am 1.03.12 22:08
Emma am 1.03.12 21:41
Sind hier Beiträge gelöscht worden?
HPS 64 am 1.03.12 22:00
Die einzige Art, wie die AKS auf Unregelmäßigkeiten im weblog zu reagieren weiß, ist, den Blog kaputt zu machen.
HB
HB am 1.03.12 21:55
@ Der Gegner am 1.03.12 20:57
Vielleicht sollten Sie sich den Beitrag von ichfassesnicht mal in Ruhe durchlesen, damit Sie ihn verstehen hm?
Bye bye bis zum nächsten unmoderierten Blog oder so ;-)
Emma am 1.03.12 21:41
@All
Ich wünsche weiterhin angenehmes Bloggen. Bei allem ernstgemeinten Verständnis für die (sicherlich sinnvolle!) Moderation der Themen ist das nicht die Art, in der ich diskutieren möchte - dafür habe ich schlicht keine Zeit.
Bis die Tage (oder morgen früh halt wieder)!
Picard
Picard42 am 1.03.12 20:52
Erst wird aus Steuergeldern eine teure Studie und Umfrage in Auftrag gegen, dann will von dem Ergebnis keiner etwas wissen und sie wird in Frage gestellt. Sobald eine Studie den Integrationswillen der Muslime in Frage stellt wird sie als Propaganda abgetan. Dabei bestätigt sie nur die Einrücke und Erfahrungen der Bürger ohne muslimischen Hintergrund aus dem täglichen Zusammenleben.
Solange wir auf unseren Rechtsstadt mit Grundgesetz als oberste Richtlinie und unserer Kultur bestehen und uns den angestrebten grundsätzlichen Veränderung durch die Muslime und vor allem der Islamisten wieder setzen wird es , trotz aller Zugeständnisse, nichts mit der Integration.
F.Behmenburg am 1.03.12 20:51
Meiner Meinung nach sollten muslimische Jugendliche,
die hier geboren wurden, die keinen deutschen Pass
haben wollen und damit dokumentieren mit unserer
Gesellschaftsordnung nicht einverstanden zu sein, zu
nächst mit Volljährigkeit in ihr Vaterland geschickt
werden. Und zwar mit der Auflage, die hier in Anspruch
genommene Schulausbildung zu bezahlen, und nicht wie
oft üblich, sich von ihren Eltern vom Militärdienst ihres
Vaterlandes frei kaufen zu lassen. Der Dienst im ihren
Heimatländern könnte als Bedenkzeit genutzt werden,
in welchem Land sie dann, mit aller Konsequenz, leben
wollen. Ich lasse die jungen Frauen mal außen vor, da
gehe ich zu 98 % davon aus, dass sie hier leben wollen.
Saline am 1.03.12 20:37
@Picard42 am 1.03.12 19:46
Ach!
Und wo ist die Perspektive eines 6jährigen der mit mangelhaften Deutschkenntnissen von unserem beamteten Lehrkörper irgendwie durch die 10 Schuljahre geschuppst wird?
Wer hat den jungen Kurden, die ihre Schwester gekillt haben, die Perspektiven aufgezeigt?
Über mehr als 30 Jahre wurden Integrationsprobleme schlicht geleugnet, es gab sie nämlich auch schon VOR der Wiedervereinigung!
Jetzt, wo sich eine Parallelgesellschaft schon fest installiert hat die man so ohne Weiteres nicht mehr aufbrechen kann, tun alle Verantwortlichen so, als sei die Problematik wie die Vogelgrippe über uns gekommen.
Ichfassesnicht am 1.03.12 20:36
Ich bin Jahrgang 1939 und wollte mit 18, nach meiner Lehre, auswandern.( Australien ) Kein Problem, aber die englischen Sprache musste ich erst erlernen. Ich finde diese Voraussetzungen müssen auch bei uns erfüllt werden.
Im Übrigen sind aus aller Herren Länder Menschen zu uns gekommen und sind mittlerweile Integriert. Nur jene mit Muslimischen Hintergrund tun sich schwer und man wird das Gefühl nicht los, sie wollen nur unter sich bleiben. Diese sollten ihre Koffer packen.
Manfred F. am 1.03.12 20:27
Ich habe immer Leute gemieden, die mir ihre Einstellung zum Glauben, egal welcher Art, aufs Auge drücken wollten.
Lederstrumpf am 1.03.12 18:59
Exakt meine Einstellung. ;-)
Guido am 1.03.12 20:25
OT
@alle
Da heute der internationale Tag der Komplimente ist, spreche ich Kompliment an die Stammblogger aus, die sich nicht haben provozieren lassen. ;-))
Ich bin dann jetzt erst mal in Großbritannien und wünsche vorab schon mal allen eine ruhige Nacht.
Gruß
anita 68 am 1.03.12 20:18
@HPS 64 am 1.03.12 19:57
Wir haben unbestritten kein Problem mit der "ersten Generation" und nur in Teilen mit der "zweiten" - das ist aber nicht im Fokus dieser Studie. WeWa hatte da vorhin einen interessanten Beitrag zu geschrieben, wobei ich problematische Entwicklungen bereits in den 80ern sehe - da ging es aber noch um archaische Weltbilder, weniger um Religion.
Hilft aber alles nichts: die Fakten zu kennen und wieder mal nichts zu tun ist ebenso sinnvoll, wie die Fakten nicht zu kennen...
Gruß,
Picard
Picard42 am 1.03.12 20:18
@HPS 64 am 1.03.12 19:57
Als dann immer mehr die finanziellen Mittel der Jugendarbeit gestrichen und etliche Jugendheime geschlossen wurden nahm es sichtlich zu.
Gruß HPS 64.
Vollkommen richtig! Und erfunden hatte das Herr Lambsdorff, Herr Kohl hat's dann durchgezogen.
Zur gleichen Zeit (ab Anfang der 80er) kamen jedoch auch Re-Islamisierer nach Deutschland. Denn die Amis hatten ja in Afghanistan und Pakistan den Grünen Gürtel (= Islamisten) gegen die Sowjetunion und den Kommunismus gezogen und gestärkt (mit Waffen und Geld versorgt). Und unsere rabiat-islamischen Verbündeten aus Saudi-Arabien errichteten mittels ihrer Millionen hier in Deutschland massenhaft Koran-Schulen und bezahlten die Prediger.
Jupp Schmitz am 1.03.12 20:16
das ist doch auch in diesem Blog zu sehen alle schreiben Beiträge zum Thema nur emma zum beispiel versucht immer wieder das alte Gezänk zum Köcheln zubringen :dumme beiträge geschrieben von kleinen rumgeisternden anonymen hier.Sie selbst haben ein Problem, warum laßen sie andere nicht in Ruhe brauchen sie Emmai so etwas für die Erhöhung ihres Blutdrucks zum Abend hin oder was gegen ihre Langeweile?
Es ist in der Tat auffallend wie und welche Wörte angewendet werden :Muslime Islamisten terroristische Islamisten etc. dadurch werden diei Unterschiede nur betont, Ängste geschürt und Vorbehalte,die wirklichen Verbrechen kommen dann noch aus einer ganz anderen Ecke (Zwickauer Morde).
Anonym am 1.03.12 20:09
Picard42 am 1.03.12 19:46
Es ist aber ein Teil der Wahrheit, als ich 1980 die Ausbildung zum Bergmechaniker auf der Schachtanlage gemacht habe, gab es die Probleme mit sich radikalisierenden Jugendlichen kaum oder nicht, weil eigentlich fast jeder eine Ausbildungsstelle bekommen und es gab in dem Sinne keinen Grund dazu. Die Probleme traten doch erst Ende der 80'er Anfang der 90'er Jahre auf, nachdem nicht jeder einen Ausbildungsplatz bekam.
Ich hab das damals genau mitbekommen, weil ich zu der Zeit Jugendarbeit beim CVJM in einem Jugendheim nahe eines sozialen Brennpunktes gemacht habe. Damals fing das schleichend an und konnte aber teilweise durch das Jugendheim und unserer Aktivitäten aufgefangen werden. Als dann immer mehr die finanziellen Mittel der Jugendarbeit gestrichen und etliche Jugendheime geschlossen wurden nahm es sichtlich zu.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 19:57
Also Chancengleichheit gibts in den Schulen auch für deutsche Schüler nicht, oder?...mit Geld kann man `Privatschule`mit kleinen Klassen besuchen und später die Privat-Uni...
Der Sohn des Professors wird in der Schule evtl. eher hofiert? Als Der der Alleinerziehenden nicht Privilegierten.
Trotzdem Einwandern in die z.B. Türkei wiurd von Deutschen auch nicht so gern gesehen, zumal bei Christen...dann muß man auch erstmal dort eine der wenigen christlichen Kirchen finden. Hier setzen sich sogar vom türk. Staat unterstützte Organisationen sehr gut durch beim moscheen- bau und das nur weil man ja nix sagen darf. Die intelligenten Migranten sagen tlw. sogar öffentlich bereits, dass deutschland zu nachgiebig ist. Diese müssen dann aber polizl. geschützt werden...
bluedreams46 am 1.03.12 19:55
Emma 19.11 Uhr,
ne gelöscht.
Doris65 am 1.03.12 19:51
nein Perspektiven werden schon angenommen ,aber wenn keine da sind, hilft dies nichts.
Anonym am 1.03.12 19:51
Das stimmt wieso ,wird seit diesem Ereignis (Eleven Sept.)so die Religion in den Vordergrund gestellt.Früher erinnere ich mich an den Ausdruck : Gastarbeiter ,auch Türken aber weniger, heute tönt es Muslime,Islamisten usw. Das ist doch auch schon ein Schubladen- denken. Wieder die Üblichen die diesen nun auch noch mangelnde Intelligenz unterstellen wollen.Ist die Chancengleichheit in Schulen wirklich vorhanden. und dann später die Chance auf Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Da hapert es doch,und dann entsteht Perspektivlosigkeit. Das ist für alle Jugendlichen egal welche Herkunft ungut.
Anonym am 1.03.12 19:47
@HPS 64 am 1.03.12 19:41
Das ist leider nur ein Teil der Wahrheit.... Man kann sich Perspektiven auch verweigern.
Picard42 am 1.03.12 19:46
@hawky am 1.03.12 19:39
Mark Twain war ein kluger Mann.
Gruß
anita 68 am 1.03.12 19:44
dafür brauch man keine studie sondern nur im ruhrpott wohnen oder die polizeiberichte lesen um zu wissen wie der hase läuft . wundert mich das im tv gebracht wurde .
Tuffi am 1.03.12 19:42
So ist es leider- Bildung öffnet oft auch den Blick für Notwendigkeiten- wie z.B. die Sprache zu lernen, sich mit der Kultur des Einwanderlandes zu befassen usw..
Das gilt für Alle, auch für die Deutschen auf Mallorca im Deutschen-Ghetto und anderswo.
Mein Sohn plante eine Auswanderung nach Kanada als Ingenieur- und erhilet eine Liste der beizubringenden Notwendigkeiten wie:
-Sprache
- eine gewisse Menge Geldes
- gute gebrauchte Ausbildung
Ich bleibe dabei:
Auch bei den Migranten gibts Idioten- und hier ists halt leichter einzuwandern...ohne große Anforderungen. Und bin ich dumm hilft auch ein Hilfsangebot nur bedingt, es gibt ja auch genug gebildete Migranten wie ich selbst auch sehr genau weß und es täglich erlebe. Übrigens lehnen gebildete Migranten ihre ungebildeten Landsleute sehr klar ab- sie wollen nicht in einen Topf geworfen werden mit Jugendlichen die kaum einen geraden Satz hinkriegen. aber genau wissen welcher Dolmetscher helfen kann Geld zu organisieren. Fragt mal die Leuite die das täglich erleben dürfen.
bluedreams46 am 1.03.12 19:42
Keks am 1.03.12 19:30
Rrrriiiicchhttttiiiigggg und wenn es im Osten unseres Landes Randale gibt sind es die nicht angepassten rechten deutschen Jugendlichen. Diese ganze Sache hinkt doch daran, das es den Jugendlichen an Perspektiven fehlt, da sind sie alle gleich ob deutsch oder nicht deutsch, ob Christ oder Moslem.
Alle anderen Ausreden sind Mumpitz und Arroganz gegenüber den Problemen.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 19:41
Jupp Schmitz am 1.03.12 19:32
Es stimmt, seit dem 11. September damals hat man eine andere Sicht eingenommen.
Ein anderer Faktor ist aus meiner Sicht auch die Agenda.
Es läßt sich auch hier nicht nur auf einen Bereich reduzieren. Es spielen viele Faktoren eine Rolle.
Gertrud am 1.03.12 19:35
Jetzt wird durch diese Studie nochmal belegt, was vielen Bürgern auch so täglich auffällt. Herr Sarrazin wird auch nach Jahren eher bestätigt, als widerlegt.
Aber unsere Multikulti Fans halten eher die Studie für "schlecht gemacht" und weigern sich, Realität als solche zu akzeptieren.
Was ist so schlimm daran zuzugeben, dass wir in Deutschland (ebenso wie in anderen europäischen Ländern) Schwierigkeiten mit Migranten islamischen Glaubens haben.
Soll sich doch jeder Mensch in jedem Land an die geltenden Gesetze halten. Und in einem Land, dass man moralisch nicht ernst nehmen kann, sollte man auch nicht seinen Lebensmittelpunkt haben. Auch nicht für krasse 3er BMW's.......
allerbesteste Grüße
Gernfried2000 am 1.03.12 19:34
@ bluedreams46 am 1.03.12 19:28
Sorry, mein Beitrag bezog sich nicht auf Ihren Beitrag! Wir haben hier so einen kleinen Anonymen rumgeistern, der damit ein Problem hat.
Emma am 1.03.12 19:34
Emma am 1.03.12 19:30
Danke, das wird er sein.
Gertrud am 1.03.12 19:32
Ach Herr Heyer,
es gibt auch ganz andere massive Probleme in Deutschland. Leider wird darüber nicht berichtet.
Die Studie von Wilhelm Heitmeyer über Deutsche Zustände, die er in einem Zeitraum von 10 Jahren erarbeitete, wird mal so nebenbei erwähnt, aber nicht wirklich beachtet. Kein Wunder, denn er berichtet über die rohe Bürgerlichkeit der Deutschen und den von den Eliten aus Wirtschaft und Politik geförderten Zerfall der Gesellschaft.
Zeit Online
28.09.2011
Rohe Bürgerlichkeit
Zur Verteilungsdebatte: Von Abstiegsangst getrieben zetteln Bessergestellte einen Klassenkampf von oben an.
Wilhelm Heitmeyer
oder
taz Online
01.03.2012
Rette sich, wer kann
Zu Besuch beim Soziologen Wilhelm Heitmeyer
von Gabriele Goettle
Wilhelm Heitmeyer, Dr. phil. habil., Soziologe, Direktor der Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld.
...
Seit 2002 arbeiteten er und eine stattliche Anzahl sehr engagierter, meist junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der eben beendeten Langzeitstudie "Deutsche Zustände" (die Bände 1 bis 10 erschienen im Suhrkamp Verlag). Es ist die weltweit größte Studie über Ausmaße, Entwicklungen und Ursachen negativer Vorurteile.
Wir haben das Syndrom der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit untersucht, in dessen Zentrum ja das, was wir die die Ideologie der Ungleichwertigkeit nennen, steht.
...
Ich habe mich dann auf diesen Terminus ,Das entsicherte Jahrzehnt' fokussiert. Wir nennen dafür Anhaltspunkte und wir unterscheiden zwischen Signalereignissen: der 11. September 2001 ist so ein Signalereignis, durch das eine Umstellung von ethnischen Kategorien wie Araber, Türken usf. auf eine religiöse Kategorie, nämlich Muslime, entstanden ist. Mit den ganzen deutlichen Folgen auch einer Islamfeindlichkeit als ein Element dieses Syndroms.
Setzt man nun die Studie über junge Muslime (und nicht mehr über Einwanderer mit oder ohne deutschem Pass) mit den Ergebnissen der Studien von Heitmeyer in Beziehung kommt man vielleicht zu ganz anderen Schlüssen.
So muss man natürlich eine Instrumentalisierung dieser schon voreingenommenen Auftragsstudie des Bundesinnenministerium erwarten und befürchten.
Helfen tut das keinem, weder den Deutschen noch den Einwanderern.
Jupp Schmitz am 1.03.12 19:32
Ist euch das mal aufgefallen? Ein Großteil der Musleme und anderen Türkischen Mitbürger wollen sich einfach nicht anpassen, wenn es Ärger gibt, wer ist es? Genau endweder die Türken oder die Russen. Holländer, Schweden, Spanier, mit denen hat man nie Probleme. Genau weil die sich versuchen an zu passen.
Keks am 1.03.12 19:30
@ Anke am 1.03.12 19:23
Unter bmi.bund Lebenswelten junger Muslime findet man wohl den kompletten Bericht (falls das der besagte ist?), der ist mir aber zu lang zum Lesen.
Die Panikmache, die man teils im www deshalb findet, treibt mir die Zornesröte ins Gesicht.
Emma am 1.03.12 19:30
HPS 64 am 1.03.12 19:25
Sie haben exakt den Gedanken, den ich eben dazu hatte, aufgegriffen. Ich denke auch wenn man wenig und fast keine Perspektiven hat ist es schwierig.
Und da gibt es durchaus Zusammenhänge.
Ein Problem hat unser Land ja die Bildung von der sozialen Schicht abhängig zu machen. Leider.
Insoweit sind Chancen für alle wichtig,
die hängen jedoch auch mit den Arbeitsplätzen zusammen. Das ist wohl das große ureigentliche Problem.
Wenn man nicht anständig ausbildet, muß man allerdings auch keine anständigen Löhne zahlen.
Da sehe ich auch Zusammenhänge.
Es ist der falsche Weg.
Heute auf dem Weg zum Friseur nutzte ich ausnahmsweise ein Taxi. Der Fahrer kam aus dem Iran. Es muß ihm weh tun zu sehen, was in seinem Heimatland abgeht.
Aber erzählte ganz stolz, daß sein Sohn studiert und die Tochter aufs Gymnasium geht.
Ich kann mich über so etwas sehr sehr freuen.
Und tue dies auch.
Gertrud am 1.03.12 19:30
@ emma:
Haben den Beitrag aber nicht zu Ende gelesen, oder.
Frechheit sowas.
bluedreams46 am 1.03.12 19:28
Nachtrag:
Und die Jugendlichen sind doch oft sehr vom Elternhaus geprägt, wie in fast jeder Kultur?.
bluedreams46 am 1.03.12 19:26
Anke am 1.03.12 19:23
Es könnte sein, daß sie im Internet über das Ministerium zugäng gemacht ist.
Gertrud am 1.03.12 19:25
Emma am 1.03.12 19:14
Es geht garnicht darum das die Jugendlichen sich nicht integrieren wollen, das Problem liegt wiedereinmal in unserem Bildungssystem, wenn ich in dieser Gesellschaft null Chance auf einen Ausbildungsplatz oder eine Arbeitsstelle habe dann lehne ich diese Gesellschaft ab, das passiert mit den deutschen Jugendlichen genauso, sie werden zwar nicht zu Islamisten, nein, sie werden zum teil Rechtsradikal und lehnen unsere Demokratie ab. Es muß allen Jugendlichen egal ob deutsch oder mit ausländischen Paß eine Zukunftsperspektive gegeben werden ansonsten radikalisieren sie sich weiter.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 19:25
@Emma am 1.03.12 19:21
Die "Forderung" nach Bildung hatte vorhin auch der Vorsitzende des Islamrats (? Sorry, der Bericht hatte nur meine halbe Aufmerksamkeit...) als Ausweg formuliert. So abwegig ist das auch nicht....
Picard42 am 1.03.12 19:25
Moin zusammen,
Emma am 1.03.12 19:14
Leider gibt es kaum noch Links zu den Themen der AKS, aber auf WDR.de gibt es einen Link zur Tagesschau mit ein paar Informationen zur Studie.
Ich weiß nicht, ob die Studie an sich den Integrationsbemühungen einen Bärendienst leistet oder nicht eher, dass das Innenministerium sie vorab der hier allseits geschätzten Bl.d-Zeitung zur Verfügung stellt, so dass diese ein Teilergebnis populistisch verzerren kann.
Aus meiner Sicht geht es sowieso nicht um Islam vs. Christentum, sondern um Fundamentalismus, der in jeglicher Form in einer Demokratie nichts verloren hat.
Anke am 1.03.12 19:23
@ bluedreams46 am 1.03.12 19:15
>>>Integrationswillen scheint leider auch etwas mit dem Bildungsgrad zu tun zu haben. >>>
Stimmt, das merkt man auch hier im Blog. Wer sich hier im Blog nicht integrieren will, schreibt auch meist dumme Kommentare, die nur dem Admin Arbeit machen.
Emma am 1.03.12 19:21
diese Studie sagt nur das aus , was der Normalbürger schon über jahrzehnte weiß und auch mitmacht. Ich hatte unter der ersten Generation Türken Freunde richtige dufte Kumpels waren das. Aber was sich jetzt hier abspielt ist nicht mehr nachzuvollziehen. Die erste Generation war besser integriert als die Jungen die hier geboren worden sind. Im übrigen sollte jeder Politiker der zu diesem Thema den Mund aufmachen will, erst mal ein Jahr in diesen Vierteln leben damit er weiß über was er eigendlich redet. Politiker leben ständig an der Wirklichkeit V O R B E I !!!!!!!!!!!!!!!
46 er am 1.03.12 19:17
Integrationswillen scheint leider auch etwas mit dem Bildungsgrad zu tun zu haben.
Ich erlebe muslimische Freunde und Arbeitskollegen, die den Kopf schütteln über ihre unintegrierten, tlw. unwilligen Mitmuslimen, die auch nach 20 jahren kaum Deutsch sprechen aber dann bei Hilfeersuchen z.B. im Krankenhaus selbstverständlich davon ausgehen, dass ein Dolmetscher zur Verfügung steht- nämlich genau diese gebildeten tlw mit Hochschulabschluss ausgestatteten` Glaubenskollegen`. Eine türkischstämmige Kollegin sagte unlängs zu mir, es wären eben nicht nur intelligenete Migranten eingewandert- sondern auch solche, die auch in ihrem Land keine Chance hatten. Die `Schlauen`haben jetzt in 2. oder 3. Generation hier studiert und gehen in die Türkei z.B.- obgleich auch von dort berichtet wird, dass sich das Land wohl zunehmend westlichen Einflüssen verschließt und offenGesinnte dort auch nicht mehr klarkommen.
bluedreams46 am 1.03.12 19:15
Emma am 1.03.12 19:11
Finde ich aber auch, es hätte schlimmer kommen können.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 19:14
@ HPS 64 am 1.03.12 19:10
Man weiß doch gar nicht, wieviele Jugendliche überhaupt gefragt worden sind. Irgendwie wird sich wieder aufgeregt wegen viel heißer Luft.
Emma am 1.03.12 19:14
@ Doris65 am 1.03.12 19:08
Ist doch alles gesittet hier :-)
Emma am 1.03.12 19:11
Ein ganz interessanter Nebeneffekt der Studie ist doch, das es heißt, 25% der hier lebenden Jugendlichen mit muslimischen Migrationshintergrund lehnen unser Gesellschaftssystem ab, 75% aber scheinen sich ja wohl der Studie nach zu integrieren, das ist in meinen Augen ein Erfolg. So könnte man die Studie deuten, außer man ist in der CSU, in Bayern sind wir NRW'ler ja schon radikale Migranten.;-)
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 19:10
Danke Admin.
Doris65 am 1.03.12 19:10
Na bitte, gehts schon wieder los.
Für mich ab jetzt TA
Doris65 am 1.03.12 19:08
Warum schickt man diese Musleme nicht dahin, wo sie hergekommen sind. Wir füttern sie, dafür sollten sie unserem Land auch mehr Anerkennung geben.
Wenn ich in einem arabischen Land leben würde, wäre Integration selbstverständlich.
Rosengarten am 1.03.12 19:08
mehr als obskurs diese sogen.Studie
Anonym am 1.03.12 19:02
tja, war mir klar, dass wieder alle linken Gutmenschen und Ausländerzentralräte reflexartig versuchen, alle Mundtot zu machen.
Mir reichen meine persönlichen (negativen) Erfahrungen mit (nicht allen, aber vielen) muslimischen Migranten in Ballungsgebieten. Die Studie trifft voll ins Schwarze und bestätigt alles.
In meinem Umfeld habe ich mit Frontleuten...also Sozialarbeitern, Schulen, Polizei und Justiz.....die wissen, was an der Front los ist und bestätigen allesamt diese Studie. Mir sind Menschen, die sich hier integrieren und unsere Werte akzeptieren willkommen...alle anderen können gehen...PUNKT!!!
derpolitischUnkorrekte am 1.03.12 19:02
Guido am 1.03.12 18:21
Vielleicht hätte ich meinen sparsamen Satz mehr Aussagekraft geben können, indem ich auch erwähnt hätte, warum.
Die Türken der ersten Stunde wollten aus mir kein Moslem machen und ich aus ihnen keine Christen. Für uns war die Arbeit wichtig und nicht die Religion.
Ich habe immer Leute gemieden, die mir ihre Einstellung zum Glauben, egal welcher Art, aufs Auge drücken wollten.
Wenn also einer meint er müsste seinen Glauben als Allheilmittel hier einbringen, ist fehl am Platz. Mit anderen Worten, geht da hin wo ihr mit eurer Einstellung Gleichgesinnte findet. Aber bitte nicht hier.
Zum deutschgewordenen Enkel, sei noch
gesagt, dass „n“ ist überflüssig und somit die Aussage richtiger (Ekel statt Enkel).
Lederstrumpf am 1.03.12 18:59
petrosilia zwackelfrau am 1.03.12 18:15
Das finde ich gut und gefällt mir.
Ich bin als Christin noch nie angegangen worden, in dem Sinne.
Ich kaufe gerne türkisch ein, wir haben hier einen kleinen Laden der von einem netten Ehepaar geführt wird.
Unsere Läden sind teils hier von Rußlanddeutschen geführt, die unsere Sprache wunderbar behrrschen, was mich freut und wir haben keine Probleme, auch mit Jugendlichen nicht mehr.
Ein Nachbar kümmert sich derzeit noch um 20 jugedliche Migranten. Wir sammeln dafür und helfen ein bisschen. Er erzählte letztlich zwei sind auf einer Bewerbung abgelehnt worden, wegen Unterernährung. Sie haben wenige Menschen die sich um sie kümmern. Von 45 hat er 25 in Ausbildung und Arbeit gebracht. Er redet mit ihnen und kümmert sich. Es ist toll wie er das macht.
Heute war ich bei meinem Friseur, er kommt aus Schlesien, seine Mitarbeiterin ist aus dem Kosovo mit einem holländischen Nachnamen, sie hat einen Mann holländischer Abstammung geheiratet, eine junge Frau kam aus Polen, die andere junge Frau sah sehr fremdländisch aus ist Deutsche.
Man sieht also niemanden die Nationalität so an.
Ich gehe gerne chinesisch essen, griechisch, italienisch, französisch, japanisch, spanisch und indisch auch jugoslawisch.
Ich liebe die kulturelle Vielfalt und freue mich, daß es heute möglich ist einen guten Umgang zu pflegen.
Die türkische küche mag ich auch, wenn man den Menschen keine Vorbehalte entgegenbringt,
werden auch sie offener.
Mein Wahlspruch. Es kann keiner dafür wo er geboren wurde, aber jeder dafür - was heut schwieriger geworden ist für alle - was er aus seinem Leben macht.
Diese Welt ist für uns alle und wir sollten lernen in Frieden miteinander zu leben.
Gertrud am 1.03.12 18:59
Wer sich nicht integrieren will, hat in Deutschland nichts zu suchen!
123 am 1.03.12 18:58
Ich hab mal eine Zeitlang ein Mädchen (Türkin) in einer Grundschule betreut (sie war in der ersten Klasse) Das Mädchen ist in Deutschland auf die Welt gekommen genau wie ihre Geschwister (17 und 20). Die große Schwester sprach etwas deutsch, ihr Bruder nur ein par Worte, die Eltern so gut wie gar nicht und sie selber sprach auch nur wenig deutsch obwohl die Eltern und Großeltern schon mehr als 30 Jahre hier wohnen.
Keks am 1.03.12 18:58
@Marlis Elsen am 1.03.12 18:42
"Ich kenne die Studie nicht, halte sie für nicht besonders aussagefähig."
Welch eine Aussage....
Picard42 am 1.03.12 18:58
@Maximilian am 1.03.12 18:37
Man kann auch Probleme schaffen, wo keine sind.
Ich hatte einen muslimischen Kollegen, der aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch aß.
Na und, wenn es für andere Mettbrötchen gab, bekam er Brötchen mit Rindssalami. Kein Thema.
Und wenn eine Schule mit muslimischen Kindern beim Mittagstisch NUR Schweinefleisch anbietet, dann stimmt mit der Schule was nicht.
anita 68 am 1.03.12 18:52
Jugendliche sind in einem schwierigen Abnabelungsprozeß von zu Hause, gerade labile/schwierige Jugendliche können sich dann schnell solchen Gruppierungen anschließen.Oder sie kommen aus schlimmen Familienverhältnissen,auch dann können diese leicht Opfer von solch "Rattenfängern" werden.Der Gruppenzwang tut dann sein übriges. Es sind dies religiösfanatische oder rechtsextremistische Gruppen.Schlimm auch für die Eltern die so ein Kind "verlieren".Auch die oft vorhandene Ressitenments ihrer Umgebung werden sie mitbekommen und das kann in Groll oder Wut/Hass sich niederschlagen leider.
Anonym am 1.03.12 18:50
Virtu-Elli am 1.03.12 18:14
Es ist die absolute Minderheit unter den hier lebenden Muslimen, der überwiegende Teil der Muslime passt sich hier doch an. Viele kaufen in türkischen Lebensmittelgeschäften ein oder geht zum Dönerimbiß sein Essen holen. Die jenigen die extremistisch oder radikal gesinnt sind halten sich von den Nichtgläubigen fern so gut es geht. Alle anderen Leben unter uns und zahlen genauso ihre Steuern wie wir auch. Es ist zum Teil auch unsere deutsche Einstellung, das alles was fremd und anders ist mit Vorurteilen zu überhäufen und zu meiden. Ich bin ein Kind des Rheinlandes und des Ruhrgebiets und bin multikulturell aufgewachsen und habe mit Menschen anderer Religionen und Kulturkreisen keine Probleme. In dem Haus in dem ich wohne leben zwei Bürger polnischer Abstammung, eine Japanerin, eine Türkin, eine Russin und halt drei Deutsche Mietparteien und es hat hier noch nie Streit gegeben, es wird sogar oft im Hausflur gescherzt und gelacht. Ich weiss nicht warum es deswegen in Deutschland ein Problem gibt, hier gibt es keine Probleme.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 18:46
Ein großer Teil der möglicherweise gewaltbereiten muslimischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist hier in Deutschland in den Kindergarten und zur Schule gegangen. Wenn jetzt eine mangelnde Integrationsbereitschaft und eine erschreckende Gewaltbereitschaft durch eine Studie festgestellt wurde, dann hat man bei der Erziehung und Ausbildung dieser jungen Menschen vieles versäumt.
Ich selbst habe während meines gesamten Berufslebens deutsche und ausländische Schüler vieler Nationen unterrichtet und bei den meisten Schülern einen starken Integrationswillen festgestellt.
In meinen Klassen sind deutsche und ausländische junge Menschen, christliche und muslimische sehr respektvoll miteinander umgegangen und man konnte den Jungen und Mädchen sehr gut vermitteln, alle Religionen gleichwertig nebeneinander zu akzeptieren. Selbst scheinbar "radikale" junge Menschen waren zu beeinflussen, dass nirgendwo im Koran das Recht zu töten, weder sich selbst noch andere, festgeschrieben ist.
Ich kenne die Studie nicht, halte sie für nicht besonders aussagefähig. Auf alle Fälle sollte die Konsequenz gezogen werden, die Bildungs- und Erziehungsarbeit zu intensivieren, ohne infrage zu stellen, dass der Islam tatsächlich zu Deutsschland gehört. Viele der muslimischen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen sind bereits in Deutschland geboren, sie gehören also hierher. Und wir sollten sie als unsere Mitbürger akzeptieren und achten.
Marlis Elsen am 1.03.12 18:42
Pardon Herr Heyer,
das sehe ich ein wenig anders. Selbstverständlich gehört der Islam, genau wie jede andere Religion, zu Deutschland, keine Frage. Unser Grundgesetz, das die Menschenrechte als Basis hat, steht aber ÜBER der Religion. Wer das nicht akzeptieren will, dem stehen die Türen jederzeit offen, zu gehen.
Es wäre nicht mehr als Recht und Billig, Personen die sich hier aufhalten und das nicht anerkennen wollen, so sie denn keine deutsche Staatsangehörigkeit haben, zur "persona non grata", zur unerwünschten Person zu erklären.
(Personen die die dt. Staatsbürgerschaft beantragen müssen diese Anerkenntnis unterschreiben!)
DAS wäre mal ein vernünftiger Grund den "Nationalstolz" raus hängen zu lassen!
Ob Familie, Schule, Beruf, Hausgemeinschaft oder selbst in der Kneipe, wenn mir eine Gemeinschaft nicht paßt und ich mit ihren Grundwerten nicht einverstanden bin, dann muß ich gehen bzw. werde gegangen!
Warum soll das in der Gemeinschaft "Staat" anders sein???
Ichfassesnicht am 1.03.12 18:30
@Siggi am 1.03.12 17:23
Einfach und auf den Punkt gebracht.
Picard42 am 1.03.12 18:27
Ich unterhalte mich lieber mit einem Türken der ersten Stunde, als mit seinem deutschgewordenen Enkel.
Lederstrumpf am 1.03.12 17:29
Ich auch. Aber bei mir hat das eher damit zu tun, dass ich mich lieber mit älteren Leuten unterhalte als mit der "Jugend von heute". ;-)
Sogesehen wollen sich auch viele deutsche Jugendliche nicht in die Gesellschaft integrieren, wollen nur Party machen, chillen, Playstation spielen, "hartzen", u.s.w. anstatt eine gute Ausbildung bzw. einen guten Schulabschluss zu machen.
Mit den "alten" Türken hatte ich nie Probleme. Viele waren meine Arbeitskollegen und die meisten waren echt nett.
Auch unter Migranten gibt es "sonne und sonne". Dass sich die, die in der Schule lieber Spökes machen, anstatt zu arbeiten, schließen sich dann solchen Gruppen an. Die Migranten den religiösen und die Deutschen den politischen (rechten) Fanatikern.
Guido am 1.03.12 18:21
*Gertrud am 1.03.12 17:09*
Ich lebe mit jedem Menschen jeglicher friedlicher Weltanschauung in guter Nachbarschaft gerne zusammen. Wer mich als Christin akzeptiert wird es von mir auch.
Alles was in Fanatismus ausartet ist mir zuwider.
petrosilia zwackelfrau am 1.03.12 18:15
Wie sieht es eigentlich mit den vielen Deutschen aus, die in die Türkei auswandern (ein muslimisches Land) und dort ebenfalls eine Parallelgesellschaft bilden weil auch sie nicht integrationswillig sind?
Ach ja, richtig... Das ist etwas anderes!!!
Alt68er Ohne uns wäre Heute noch vieles "anders" am 1.03.12 17:08
Ja, stimmt. Die Millionen deutscher Rentner die in die
Türkei auswandern sind da ein riesiges Problem.
Übrigens schütteln die Türken in der Türkei den Kopf
über ihre rückständigen Landsleute, die wir hier haben.
Das kommt davon, wenn man nur die Bevölkerung
einer rückständigen Gegend hier einwandern lässt.
WeWa am 1.03.12 18:11
Hallo Herr Heyer,
leider kenne ich die Studie nicht, kann daher darüber kaum was sagen. Wenn denn meine Informationen richtig sind, dürfte die Studie einer wissenschaftlichen, seriösen Überprüfung nicht standhalten. Kaffeesatzleser bringt uns nicht weiter. Zum Hinweis von "Dieter" möchte ich folgendes anmerken. Ich weiß nicht ob "Dieter" den Kölnberg kennt, ich aber!! Dreimal darf "Dieter" raten, welche Straßenanschrift ich habe.
Wenn der Steuerzahler für solche "Studien" bezahlt, sollten diese doch vernünftig und seriös sein. Oder ist das das neue Niveau " Es wurden für diese Studie 2 Personen ausgewählt. Dabei stellte sich heraus, dass 50% diese Meinung teilten, 50% diese nicht".
Norbert am 1.03.12 18:11
Ich bin 1956 in die Lehre gegangen. da kamen die Italiener. Die hatten es schwer.
Der Krieg war noch nicht vergessen, die damaligen Verbündeten schwenkten um um gegen die Deutschen zu kämpfen. Was glaubt ihr was die meisten ehemaligen deutschen Soldaten gedacht und wie sie die Gastarbeiter behandelt haben. Die Norditaliener integrierten sich schnell. Bei den Süditaliener dauerte es länger.
Warum klappt das nicht bei den Muslime? ES IST DIE RELIGION:
Ich habe einen Schwiegersohn der ist Kurde. Nicht religiös und ganz anders.
Ewald 41 am 1.03.12 18:08
danke anita
Doris65 am 1.03.12 18:04
OT
arte: brauchen wir ein neues Internet? Jetzt
Gruß
anita 68 am 1.03.12 17:58
Herr Hayer soll sich mal in Köln den Kölnberg
ansehen,da wird er vieleicht seine Meinung
ändern.
Dieter am 1.03.12 17:57
Herr heyer ist mutig, daß man jetzt schon mutig sein muß, um dies Thema zu schreiben ist allein schon bedenklich. Dann noch darauf zu setzen :er ist mutig warum auch nicht?,zeugt wieder mal von einer erschreckenden Ahnunglosigkeit.
Auch ich kenn jene nur als eher stille,arbeitsame steuerzahlende, teils sogar höfliche/hilfsbereite Mitmenschen.Es mag auch andere geben ,aber die gibt es auch in dem anderen Spektrum, wie sich erst jüngst gezeigt hat.Die Mehrzahl ist friedlich/unauffällig.
Anonym am 1.03.12 17:52
Ich unterhalte mich lieber mit einem Türken der ersten Stunde, als mit seinem deutschgewordenen Enkel.
Lederstrumpf am 1.03.12 17:29
Alt68er Ohne uns wäre Heute noch vieles "anders" am 1.03.12 17:08
Ein Nachsatz dazu.
Ich teile Ihre Meinung, bis auf den ersten Satz.
Ich denke, daß er da ziemlich offen war.
Und vieles unter einem anderen Blickwinkel sieht,
als andere hier.
Er hat sich da sehr weit vorgewagt.
In meinem vorhergehenden Beitrag vergaß ich noch die Menschen jüdischen Glaubens zu erwähnen. Das gehört auch dazu.
Gertrud am 1.03.12 17:29
Alt68er Ohne uns wäre Heute noch vieles "anders" am 1.03.12 17:08
Eine Meinung Ihrerseits, die ich teile.
Überall auf der Welt gibt es deutsche Kolonien sozusagen. Und das findet man vollkommen in Ordnung und normal.
Gertrud am 1.03.12 17:25
Ich habe da eine einfache Meinung, die ich aber weder an eine bestimmte Religion, noch an bestimmte Ursprungsländer fest machen möchte.
Wer sich integrieren möchte, sollte umfangreiche Hilfen bekommen. Wer sich nicht integrieren möchte, aber sonst kein Problem darstellt, soll es eben lassen.
Wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit hat, sich nicht integrieren will und dazu gravierende Probleme schafft, sollte schlicht ausgewiesen werden. Da ist mir auch das Lebensalter egal.
Was man unter einem gravierenden Problem versteht, ist aber sicherlich diskussionsfähig.
Siggi am 1.03.12 17:23
Herr Heyer, glauben Sie, daß Christen sich das, was die Moslems sich hier zum Teil erlauben, in der Türkei (nur als Beispiel) erlauben könnten? Ich glaube nicht.
Ich bin der Meinung, daß dem allen viel zu viel hier in Deutschland nachgegeben wird. Kein Wunder, daß die Mosleme begeistert von Herrn Wulff sind. Man hört immer nur"wir erwarten, daß...... Ich habe noch nie gesehen, daß die "Nichtradikalen" der Moslems auf die Straße gehen und gegen ihre eigenen "Brüder" demonstrieren, wenn diese meinen, sich und andere Menschen in die Luft sprengen zu müssen. Ich habe auf jeden Fall mittlerweile die Nase voll von dem, was denen alles zugebilligt wird.
Alesig am 1.03.12 17:21
Alt68er Ohne uns wäre Heute noch vieles "anders" am 1.03.12 17:08
Danke, sehr wahr gesprochen.
Ausländer wollen sich nicht integrieren
Gisela Weiß am 1.03.12 17:06
Bei solchen Sprüchen wird mir ganz schlecht.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 17:17
HPS 64 am 1.03.12 17:09
Ich auch nicht, weil diese Menschen für mich in erster Linie Menschen sind wie wir hier auch, egal welcher Herkunft Nationalität und Religion.
Ich hatte einmal ein Problem mit einer Iranerin vor vielen Jahren. Daran kann ich aber kein ganzes Volk festmachen sondern muß lernen, daß dies ein Einzelfall war, der geschehen ist. Wie andere lernen müssen hier nicht alle über einen Kamm zu scheren.
Diese Hürde lernte ich auch zu überwinden, weil ich nette iranische Kollegen hatte und auch nette Kollegen anderer Nationalitäten.
Man kann immer voneinander lernen und miteinander der leben, wenn man es will.
Wenn ich hier eine Muslima mit ihren Kindern sehe, ist sie für eine Frau und Mutter, ein Mensch, der fühlt wie ich. Und so sehe ich sie auch. Es ist einfach schön, wenn man gegrüßt wird, das passiert mir mitunter und ein lächeln kommt. Ich freue mich dann sehr.
Da habe ich auch inzwischen gelernt, daß die Begegnung das entscheidendend ist, wie man einander begegnet, dies gilt auch für deutsche Mitbürger.
Ich bin froh, daß man nicht mehr jedem Menschen ansieht, wo er herkommt. Es bedingt zu jedem gleich nett, freundlich, und höflich zu sein.
Gertrud am 1.03.12 17:16
petrosilia zwackelfrau am 1.03.12 17:04
Diese Einstellung hatte ich auch als ich die Rede von C. Wulff hörte seinerzeit.
Inzwischen sehe ich es so, und habe seine Aussage so verstanden, daß der Islam zu Deutschland gehört, wie das Christentum, der Budhismus und andere Religionen auch, weil sie ein Teil der Menschen sind die hier leben.
Und mir zeigt es, daß man durchaus friedlich miteinander leben kann.
Gertrud am 1.03.12 17:09
**Ausländer wollen sich nicht integrieren.
Gisela Weiß am 1.03.12 17:04***
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Übrigens sind Sie in jedem Land außer
Deutschland "Ausländer" und watt nu?
petrosilia zwackelfrau am 1.03.12 17:09
Gertrud am 1.03.12 16:57
Ich habe keine Probleme mit Menschen die einen moslemischen Glauben haben, meine Nachbarin ist Muslima und arbeitet hier in der Stadt als Lehrerin an der Grundschule, sie trägt kein Kopftuch und ist sehr modern eingestellt, in dem Jahr seit sie hier wohnt sind wir richtig gute Freunde geworden. Ihre ganze Familie ist in unsere Gesellschaft gut integriert und sehr freundlich gesonnen. Auch habe ich zwei türkische freunde die hier aufgewachsen sind und die ich seit über dreißig Jahren kenne und deren Eltern mich immer wie ihren eigenen Sohn behandelt haben. So sollte eigentlich Integration funktionieren.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 17:09
Sehr geehrter Herr Heyer,
Sie schreiben: "Der Islam gehört nun mal zu Deutschland - wissen wir nicht erst seit Christian Wulff."
... nur seit Christian Wulff wissen auch aber auch nicht mehr ob und wenn ja welche Vergünstigung Herrn Wulff für diesen Satz versprochen wurde.
Alles im Islam und auch im Christentum oder sonst einer Religion ist Auslegungssache. Und solange es Schriften gibt (Bibel, Koran etc.), egal welcher Religion sie entstammen, in denen behauptet wird den einzig wahren und richtigen Glauben zu haben solange wird es Menschen geben die meinen für diese Schriften töten oder auch selbst sterben zu müssen.
Vielleicht sollte man einmal überlegen was nun wirklich die Ursache allen Übels ist. Nur weil wir hier im christlichen Abendland leben, heißt das noch lange nicht, dass wir die Weisheit mit Löffeln gefressen haben. Vielleicht haben ja auch die anderen Recht.
Extremisten gibt es auf beiden Seiten. Ob Christ oder Muslim.
Ein kleiner Denkanstoß an alle, die sich hier vehement so über die "nicht Integrationswilligen" Muslime in Deutschland aufregen.
Wie sieht es eigentlich mit den vielen Deutschen aus, die in die Türkei auswandern (ein muslimisches Land) und dort ebenfalls eine Parallelgesellschaft bilden weil auch sie nicht integrationswillig sind?
Ach ja, richtig... Das ist etwas anderes!!!
Alt68er Ohne uns wäre Heute noch vieles "anders" am 1.03.12 17:08
Adama,
Danke für Ihren Beitrag. Dies sehe ich ähnlich.
Manche leben wie unsere jungen Leute hier auch nicht wesentlich anders.
Ich denke es ist sehr schwer oder gar nicht so einfach zwischen den Kulturen und Religionen aufzuwachsen.
Gertrud am 1.03.12 17:07
@Gisela Weiß am 1.03.12 17:04
Können Sie mir bitte erklären, was Sie mit "Ausländer" meinen?
anita 68 am 1.03.12 17:07
Meine Friseurin türkischer Abstammung und ihre Familie in dritter Generation ist hier integriert. Sie anerkennen unseren
Rechtsstaat wie der größte Teil türkischer
Migranten. Sie gehören schon lange zu uns.
Aber der Islam als Religion gehört für mich nicht zu Deutschland,
wir sind christliches Abendland und es ist geschichtlich nicht bewiesen.
Radikale, fanatische Moslems, die unseren Staat mit seiner freiheitlich, demokratischen Grundordnung nicht anerkennen, wer sich nicht integriert gehört auch nicht in unser Land.
Und solange Christen von Moslems als Ungläubige bezeichnet werden, wird der Islam auch nicht zu Deutschland gehören!
petrosilia zwackelfrau am 1.03.12 17:04
Ausländer wollen sich nicht integrieren.
Gisela Weiß am 1.03.12 17:04
Sehr geehrter Herr Heyer,
was man als gute Ausländerpolitik in Deutschland so alles seit der industriellen Revolution erlebt hat, füllt schon ganze Bibliotheken. Zur aktuellen Themenfindung hat kontrovers auch Herr Thilo Sarrazin beigetragen. "Deutschland schafft sich ab" ist aber out, obwohl jeder dritte Deutsche hofft, dass er sich mit diesem Thema nicht hautnah täglich auseinandersetzen muss. Es bedeutet für ihn aber unzweifelhaft einen sozialen Abstieg. Damit ist der Themenzugang geboren. Wie ist es, wenn man mal selber als Ali mitmacht oder mitmachen muss ? Das trifft alle Randgruppen dieser so reichen Gesellschaft ohne echte Vorbilder. Diese Selbsterfahrung und die Wut wegen der eigenen Machtlosigkeit macht manche weise und manche zu Amokläufern. Dass der Dschihad nicht nur der Weg zum guten Menschen ist, sondern auch der Weg ins Paradies sein kann, ist eine Frage des Glaubens. Und weil das so ist, ist die Ent-scheidung über die Integration oder Assimilation in einer neuen Gesellschaft im anderen Licht zu sehen. Denn Gott spricht mit den Gläubigern nur in einer Sprache. In der Muttersprache.
Adama am 1.03.12 17:01
Dass junge Muslime mit deutscher Staatsangehörig-
keit integrationswillig sind, neutralisiert doch nicht die Integrationsprobleme nichtdeutscher junger Muslime.
Tatsache ist doch wohl, dass es Probleme gibt, und
allen Integrationbemühungen wird ein Bärendienst erwiesen, wenn - mal wieder - jede Diskussion
darüber unterdrückt werden soll. Werden nun Alle, die einen Finger in die Wunde legen, wieder in die rechte Ecke gestellt? Probleme können doch nur gelöst werden, wenn sie erkannt und auch benannt werden!
Der Innenminister-Satz "Wer Freiheit und Demokratie bekämpft, wird hier keine Zukunft
haben" greift nicht zu kurz - er gilt für alle Extremisten, ob rechts, ob links, ob mit oder ohne Migrationshintergrund - . er sollte auch für den öffentlich-rechtlichen WDR Maßstab sein!!!
Und für Hilfsangebote an gute Muslime, die radikalen Muslime auf den richtigen Weg zu führen, bitte ich um Vorschläge. Sollen Christen sowie Angehörige anderer Religionen und auch Atheisten den Muslimen beim Missionieren ihrer Glaubensschwes- tern und -brüder helfen?
Walter Kuckertz am 1.03.12 17:00
HPS 64 am 1.03.12 16:35
Ich las auch dazu, von daher wohl auch das Thema.
Ich meine es wurde hier gebeten, das Thema Bundespräsident zu beenden nun wird dem Rechnung getragen.
Ein interessantes Thema finde ich ist es schon.
Emma hat Recht, Herr Heyer ist mutig. Warum auch nicht?
Gertrud am 1.03.12 16:57
Ich lebe seit über 40 Jahren mit Türken zusammen. Von
Anfang an wollten die mit uns Deutschen nichts zu tun
haben. Das ging so weit, dass deren Kinder an Kinderfesten (von Nachbarn ausgerichtet) nicht teilnehmen durften. Erst mitte der 90er Jahre änderte
sich etwas. Die jungen Leute wurden moderner, aus
Autos hörte man westliche Musik. Dann ca. 1997/98
änderte sich auch das (gefühlt von einem Tag auf den
anderen). Plötzlich hörte man nur noch türkische Musik,
auch die jungen Frauen liefen plötzlich mit Kopftuch
herum. Dann konnte man z.B. junge Frauen mit knallengen Jeans, engem T-Shirt, aber mit Kopftuch
sehen. Irgendwann las ich dann in der Zeitung, dass
reisende Imame aus der Türkei die Familien besucht
haben und mit Hölle und Verdammnis gedroht haben,
wenn die sich weiter so integrieren. Und seitdem hat
sich nicht viel geändert.
WeWa am 1.03.12 16:51
Dschihad ist Krieg aber im eigentlichen Sinne gegen sich selbst,nämlich gegen seine Seiten, die nicht so gut sind.Dschihad darf aber darf nicht als Vorwand genommen werden, gegen andere (Andersgläubige) vorzugehen /Krieg zu führen.
Anonym am 1.03.12 16:41
Lieber Thomas Heyer,
da im Islam alles Auslegungssache des jeweiligen Geistlichen ist, sollte man dieses Thema nicht zur Debatte stellen.
Ich verstehe auch nicht ganz, warum da nach Nationalität unterschieden wird.
Ich wünsche noch einen interessanten Abend, fürchte nur nach den Erfahrungen der letzten Tage, dass es drunter und drüber gehen wird.
Gruß
anita 68 am 1.03.12 16:36
Ich meine ich hätte auf der T-Online Seite einen Bericht über die Studie des Innenministeriums gelesen wo geschrieben steht, das viele hier lebenden türkischen Jugendlichen gerne mehr deutsche Freunde haben möchte und auch mit denen was unternehmen möchten. Natürlich gibt es hier jugendliche Migranten die sich hier nicht integrieren wollen und von Hasspredigern aufhetzen lassen. Aber wenn man keine Chance auf einen Beruf oder eine Lehrstelle also auf ein normales Leben hat dann radikalisiert man sich. Das gleiche Problem haben wir ja zum Teil im Osten unseres Landes, wo es nicht zum Islamismus sondern zum Rechtsradikalismus geht. Zudem ist es doch so, das die Probleme doch schon mit dem Anwerben der Menschen für unseren Arbeitsmarkt in den 50'er und 60'er Jahren begonnen hat. Politiker haben die Leute ins Land geholt, aber sich keine Gedanken gemacht die Leute hier vernünftig zu integrieren. Man muß aber sagen, der überwiegende Teil der hier lebenden Mitbürger mit moslemischen Glauben ihrer Arbeit nachgehen und friedlich sind. Sie sind Bürger unseres Landes und gehören auf jedenfall dazu, ob mit oder ohne deutsche Staatsangehörigkeit.
Gruß HPS 64.
HPS 64 am 1.03.12 16:35
ja aber "Dschihad" das Wort allein schon wird ganz anders eingebracht ,oftmals wenigtens.
Anonym am 1.03.12 16:30
Apropos Blechle,komme nach hause und schaue mir jetzt erstmal Biathlon-WM an.
Das ist für mich wichtiger und spannender als dieses
Thema.
Zur zeit sind wir in führung und ich erwarte gold.
komiker am 1.03.12 16:21
Heilig's Blechle - Herr Heyer, Sie wagen was!
Emma am 1.03.12 15:56
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