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Wir Kiffer?!

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Mittwoch, 25.01.2012

Bild von Susanne Wieseler, Rechte: WDR

Wir Kiffer?!

Wir können uns bis zur Besinnungslosigkeit betrinken, öffentlich - wenn wir wollen. Wir können - ja, vereinzelt immer noch - rauchen, wenn uns danach ist. Müssen wir auch noch kiffen dürfen? Ich finde eher nicht. Vielleicht, weil mir das einfach suspekt ist. Ich habe - wie vermutlich jede/r Jugendliche irgendwann mal gezogen, an einem Joint, fand es aber dann doch zu unheimlich.

Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Leute kiffen, ich kenne genug, die es tun. Aber ich finde es auch in Ordnung, wenn da eine gewisse Hemmschwelle bleibt. Eben weil wir ja schon genug legale Drogen haben. Und ganz so harmlos wie die Pro-Kiffer-Lobby tut, ist Cannabis eben doch nicht, ein paar Risiken bleiben. Und selbst wenn Alkohol gefährlicher ist, muss das ja kein Grund sein, noch eine Rausch-Gelegenheit anzubieten - in Cannabis Clubs.

Weitere Verweise zu Wir Kiffer?!

Kommentare zum Eintrag Wir Kiffer?!

>>>> Das sind wir hier Schlimmeres gewohnt ;-)

Da bin ich ja beruhigt. ;-)
Kein Problem wegen Rechtschreibfehlern, ich mache die auch am laufenden Band.

Natürlich kann man sich über diese "Einstiegsdrogen-Theorie" streiten, sie klingt so schön logisch. Aber einer wissenschaftlichen Prüfung hält sie nun mal nicht stand. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Ich stimme Ihnen absolut zu, dass Jugendliche kein Cannabis zu sich nehmen sollten. Nur finde ich es falsch, dass ich als Erwachsener "aus Jugendschutzgründen" zum Kriminellen gemacht werde. Ich glaube nicht, dass man so auch nur einen Jugendlichen schützt. Der Gedanke dahinter ist natürlich ehrenwert. Aber so einfach funktioniert die Welt eben nicht.

Wer Cannabis kaufen möchte, kann dies tun. Verbot hin oder her - der Schwarzmarkt funktioniert wie geschmiert. Und Abschreckung durch Strafrecht? Fehlanzeige.

Ich wundere mich, dass gerade der AKS Beitrag mit den kiffenden 14 Jährigen nicht als Beleg dafür gesehen wird, dass unsere Politk nicht so funktioniert, wie sie gedacht ist. Sondern dass der Beitrag hier eine "bitte-weiter-so"-Reaktion hervorruft.

Dabei muss ich an von Clausewitz denken. "Nichts ist schwerer als der geordnete Rückzug aus einer unhaltbaren Position."

Ich kann dazu nur empfehlen, sich den "Global Commission on Drug Policy Report" durchzulesen. Obwohl der von einer bunten Mischung aus hochrangingen, internationalen Politikern getragen wird, hat er kaum Medienecho in Deutschland ausgelöst. Vielleicht, weil es ihn nur auf englisch, spanisch, russisch, portugisisch und französisch zu lesen gibt und deutsche Journalisten keine Lust auf Fremdsprachen haben? Sind insgesamt nur rund 24 Seiten ...

Arno Nymus am 27.01.12 18:10

Da war ein Buchstabenverdreher drin...

Art und Weise nicht Rat und Weise...

So also:

"Und fängt man erst einmal damit an, in schwierigen Situationen sich Erleichterung auf diese Art und Weise zu verschaffen, führt das schnell zur Abhängigkeit."

Emma am 27.01.12 17:24

gibt es das? (resigniertes) löl

tom bombadil am 27.01.12 17:23


@ Arno Nymus am 27.01.12 17:02

>>>Ich hoffe, das war Ihnen jetzt nicht zu lang. :-) >>>

Das sind wir hier Schlimmeres gewohnt ;-)

Über Cannabis als Einstiegsdroge streiten sich die Gemüter. Und ich sehe eben nicht nur die Menschen, die an einem gelegentlichen Konsum interessiert sind. Ich seh hauptsächlich wieder unsere Jugend, die schon jetzt genug Probleme hat mit Drogen jeder Art und denen es nicht leichter gemacht werden muss als nötig. Gerade Jugendliche befinden sich in einer schwierigen Lebensphase, in der man leicht mal gerne zu Ablenkung durch Drogen greift. Und fängt man erst einmal damit an, in schwierigen Situationen sich Erleichterung auf diese Rat und Weise zu verschaffen, führt das schnell zur Abhängigkeit.

Wenn jemand den Kick/Rausch durch Drogen braucht, kann er doch anstatt Cannabis zu sich zu nehmen sich einen hinter die Birne kippen auf deutsch gesagt.

Und nun bin ich abwesend, mein Apfelkuchen ohne Hanf backt sich nicht von alleine ;-)

Emma am 27.01.12 17:20

Okay, sie beziehen sich also die Menschen, die einen problematischen Konsum entwickeln. In meinen Augen vergessen Sie aber all jene, die einen unproblematischen Konsum haben. Die stellen nämlich die überwältigende Mehrheit. Klar, im TV sehen Sie die natürlich nie ... die AKS wird nie einen Beitrag über "Herr Mustermann, 46 Jahre alt, erfolgreicher Selbstständiger, Cannabiskonsument" machen.

Cannabis kann psychisch abhängig machen - Zustimmung. Da Cannabis eine Droge ist (wie Sie auch schreiben), besteht immer das Risiko, dass manche Menschen problematische Konsummuster entwickeln. Allerdings ist eine psychische Abhängigkeit vergleichsweise einfach zu überwinden, im Gegensatz zur physischen (Alkohol, Nikotin, Opiate, etc). Diesbezüglich nimmt Cannabis aufgrund seiner Wirkungsweise eine Sonderstellung unter legalen wie illegalen Drogen ein, aber ich möchte Sie nicht mit biochemischen Details langweilen. Nichts desto trotz - jemand der sich permanent wegschießen möchte und keine Selbstkontrolle walten lässt, wird Probleme bekommen. Da gebe ich Ihnen absolut Recht.

Cannabis ist eine Einstiegsdroge - Ablehnung. Bereits 1994 hat das BVerfG festgestellt, dass die Theorie der Einstiegsdroge weitgehend abzulehnen ist. Einige Jahre später gab das Bundesgesundheitsministerium eine Studie zu Cannabis in Auftrag. Ich zitiere die Autoren Dr. Dieter Kleiber und Dr. Renate Soellner: "Die Annahme, Cannabis sei die typische Einstiegsdroge für den Gebrauch harter Drogen wie Heroin, ist also nach dem heutigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand nicht haltbar." Das war 1998. In der englischsprachigen Literatur gibt es weitere Studien (z.B. Institute of Medicine 1999), die die deutschen Befunde bestätigen.

Leider hindert das nicht gewisse Politiker daran, weiter diese Geschichte zu verbreiten. Die Ironie: Die Studie wurde damals vom CSU Gesundheitsminister Seehofer in Auftrag gegeben. Der redet aber heute immer noch von Cannabis als Einstiegsdroge. Das zeigt den Wert der Wissenschaft, wenn die Ergebnisse politisch nicht gewollt sind.

Ich hoffe, das war Ihnen jetzt nicht zu lang. :-)

Arno Nymus am 27.01.12 17:02

@ Ano Nymus am 27.01.12 16:27

>>>Emma: Sie setzen Cannabiskonsumenten automatisch mit Drogenabhängigen gleich. Wieso?>>>

Weil Cannabis für mich eine Einstiegsdroge ist und psychisch abhängig machen kann. Cannabis ist eine Droge.

Emma am 27.01.12 16:38

zu zeiten wo ich selber anbaute erhöte sich mein konsum in keinster weise. und bevor ich nun noch zum dealer verschrieen werde , ich habe nicht gedealt.

mein konsum ist seit dem noch weiter zurück gegangen.
da der preis für mein laster recht konstant geblieben ist, gebe ich also nicht mehr soviel dafür aus.

ich erzähle ihnen hier und anderen, zum teil meine geschichte und erfahrungen, und was ich so aufschnappe .
was erzählen sie?

so von wegen fake

tom bombadil am 27.01.12 16:27

Emma: Sie setzen Cannabiskonsumenten automatisch mit Drogenabhängigen gleich. Wieso?

Ich bin ehrlich an Ihrer Meinung interessiert, weil ich das sehr oft höre bzw. lese. Aber ich kann es nicht nachvollziehen.

Ano Nymus am 27.01.12 16:27

OTTI: An welcher Stelle verharmlose ich Drogenkonsum im Allgemeinen? Ist eine Evaluation der Gesetzgebung mit negativem Ergebnis also schon eine Verharmlosung?

Und wieso sollte ich ihrer Meinung nach ein Unrechtsbewusstsein entwickeln, wenn ich feierabends ab und an statt einem Glas Rotwein einen Joint rauche? Erklären Sie es mir.

Kommen Sie dabei nicht mit Kindern, ich werde im Leben nicht Cannabis weiter geben oder öffentlich vor Minderjährigen konsumieren. Also bitte im Bezug auf mich, also einen erwachsenen Menschen, der keiner Risikogruppe angehört.

Ich verstehe auch nicht, wieso so einerseits schreiben, es sei Ihnen im Prinzip egal was ich mache. Andererseits wünschen Sie sich eine noch härtere Gesetzgebung samt Umsetzung. Also sollte ich möglichst hart bestraft werden oder darf ich meinen Frieden haben?


Arno Nymus am 27.01.12 16:23

Sie stellen mir viele Fragen und ich habe Besseres zu tun, als einen von Drogen Überzeugten mit Gegenargumenten überzeugen zu wollen, die eh bei dem einen Ohr rein und beim anderen wieder rausgehen weil eine Welt in Rosa ist schöner als in Grau...


>>>gehen wir mal davon aus ich bin drogensüchtig, was bedeutet das jetzt für mich, sie und die gesellschaft? >>>

Für Sie bedeutet dass, das Sie immer mehr brauchen, um den richtigen Kick zu kriegen und dafür auch immer mehr Geld brauchen.

Für die Gesellschaft bedeutet das, dass sie die Kosten trägt also der Steuerzahler/Krankenkassenmitglieder, die dadurch entstehen. Schlimmstenfalls Ihre Beerdigungskosten, falls Sie keine Angehörigen und/oder keine Lebensversicherung haben.

Für mich bedeutet das nichts, weil Sie sind mir egal. Ich kenne Sie nicht, vielleicht sind Sie eh nur ein Fake und "reden" hier das Blaue vom Himmel. Raten würde ich Ihnen zu einer Therapie.
Bei weiteren Fragen fragen Sie Ihren Arzt. Der erklärt Ihnen auch die Wege einer Therapie.

Emma am 27.01.12 16:15

noch nichts emma.
ich stellte ihnen eine frage . könnten sie mir da noch eine antwort geben ,oder.......

tom bombadil am 27.01.12 16:09

@ tom bombadil am 27.01.12 15:59

Wenn ich Ihre Beiträge so lese bzw versuche zu lesen...Oh man - wieviel haben Sie denn heute schon gekifft?

Emma am 27.01.12 16:05

gehen wir mal davon aus ich bin drogensüchtig, was bedeutet das jetzt für mich, sie und die gesellschaft?

zu was macht mich das in ihren augen und weshalb?

tom bombadil am 27.01.12 16:03

dann kappen sie mal schnell ihre internet-leitung und den fernseher schmeißen sie am besten auch aus dem fenster.
was glauben sie was das ist ?

wovon waren sie denn betroffen?
sie ist gut ,ihr "fall"?
drogen ?
hmm das ist heftig.
aber bei drogen kann man ja nichts machen.
da gibt es keine therapie und keine echte hilfe.
man weiß ja nicht was es ist.

verstand ich das falsch oder waren es nicht sie, die tippten das sie viel damit zu tun haben? mit solchen " fällen"?
sind sie vom fach ( psychologin,ärztin, pflegerin o.ä.) oder suchen sie nur das elend , aus welchen gründen auch immer?

was soll es bringen jemandem in der sahara , das geräusch,den geruch und das sich anfühlen vom schnee zu erklären , oder von einem bachlauf im wald, wenn er es eh nicht wissen/ erleben möchte?
mal davon ab das es nie das selbe wäre wie dort zu sein und es zu erleben.
vor allem dann nicht wenn sich die person wünscht das alles zur wüste wird.

tom bombadil am 27.01.12 15:59

@ tom bombadil am 27.01.12 15:34

Hier geht es um Drogen und da gibt es nichts dran schön zu reden. Auch wenn Sie sich winden wie ein Wurm und den Kopf vor den Tatsachen versuchen in den Sand stecken wollen. Wenn Sie das Zeug regelmäßig brauchen, sind Sie drogenabhängig. Punkt. So einfach ist das.

Ich "kenne im übrigen nicht nur Leute", ich habe die Probleme eines Abhängigen in der eigenen Familie erlebt und wurde mit Situationen konfrontriert, die wünsche ich niemandem.

Meine Gegenargumente habe ich hier mehrfach erläutert. Die kommen natürlich nicht bei denjenigen an, die das Zeugs brauchen wie das tägliche Brot.

Emma am 27.01.12 15:47

ganz wichtig


hier ist es auch wie immer im grunde sollte es hier um cannabis gehen .
nicht um crack nicht um heroin und nicht um xtc.

man sollte schon etwas differenzieren können, wenn man sich sinnvoll einbringen möchte.

streicht endlich mal das sammelsorium "drogen" aus dem wortschatz . oder wenigstens aus einer eigentlich zielgesetzten diskussion.


p.s. wer sich meint mit crack weg zu ballern, wie kann man dem wohl helfen?

tom bombadil am 27.01.12 15:34

@ emma

sie lassen ja auch schon aussen vor das es nun so ist wie sie es beschreiben, oder?

einstiegsdroge, eines der witzlosesten kommentare gegen legalisierung.
was sie verdrängen ist das sie zur derzeitigen situation schnell mit amphetaminen ,kokain , mdma und was so alles in ist, gerade jetzt in konzakt kommen können.

das würde sich nunmal etwas bessern können, da es sich um reine cannabis-stübchen handeln würde.
wenn wir das nicht so vermurksen würden wie unseren niederländischen nachbarn ( schwarzmarkt also halblegal) würden dort mit sicherheit auch einige genießer anderer drogen sitzen, aber bis auf erfahrungsaustausch dort bestimmt nicht handeln oder ähnliches.

zumal gehören zu ihren beschriebenen szenarien immer 2 .
einer der anbietet und einer der annimmt.
wenn es so hochgradig risikobehaftet ist wie sie meinen, müssten doch vielmehr leute in der geschlossenen sitzen, als es jetzt der fall ist,oder nicht?

wenn wir schon anfangen mit " ich kenne leute ....",
nun die kenne ich auch .
ich kenne 2 personen die echte schwierigkeiten mit drogen gehabt haben.
1 mit cannabis. sie hatte manisch depressive zustände die dadurch verstärkt wurden , ist daraufhin für 3 wochen stationär behandelt worden und hatte danach mehrere sitzungen mit einem therapeuten .
sie benutzt nun kein cannabis mehr und ihr zustand könnte man als stabil bezeichnen zumindest phatologisch.
und 1 andere person gibt es nicht mehr.
er hatte sich das leben genommen.
was mir zu ohren gekommen ist hatte er eine enorme dosis verschiedener und soweit ich weiß ,gegeneinander arbeitende substanzen zu sich genommen.
4 g. psilocybinhaltige pilze und 1 g kokain.
leute die die wiekungsweisen dieser substanzen kennen , schütteln wahrscheinlich schon mit dem kopf.
er erhängte sich einige wochen später an der heimischen türklinke .
ebenfalls nach stationärem aufenthalt.

bei dem suizid muss ich sagen , das ist die typische "ich kenne leute..."- situation.
ich kannte ihn nur sehr flüchtig .
kann also nicht genau sagen was dran ist.

die meisten cannabis-genießer die ich kenne haben die selben schwierigkeiten wie jeder andere auch .
job, alltag, stress und kohle.
und nebenbei die hexenjagd auf sie wegen ihrer ketzerei.

nebenbei
welches risiko würde dadurch steigen?
das die kinder ,die den stoff eh schon haben ihn weiterhin bekommen?

tom bombadil am 27.01.12 15:29

John in Germany am 27.01.12 10:57

John,
danke für den Beitrag.

Doch es gibt Babys die haben kurz nach der Geburt Entzugserscheinungen, wenn sie auf die Welt kommen. Leider. Insoweit verharmlosen soll und darf man das Thema Drogenkonsum wohl nicht.

Die Crack-Babys darüber wurde damals viel geschrieben. Wenn man sich vorstellt, was diese kleinen Wesen dann teils mitmachen ist es heftig.

Wer das Leid der Drogenabhängigen jemals gesehen hat und das Leid der Eltern von Kindern die Drogen nahmen die um das Leben ihrer Kinder kämpften, wird niemals für das Verharmlosen
von Drogen sein können.

Weil einem das Elend reicht was man sieht,
nicht nur da.

LG.

Gertrud am 27.01.12 12:24

Werter A.Nymus,

eigentlich ist mir das vollkommen egal was sie mit ihrer Person veranstalten, und da sie was ihre Person angeht, sowieso kein Unrechtsbewusstsein haben, wehre ich mich gegen ihre verharmlose Darstellung von Drogenkonsum.

Mit meinen Hinweis auf die Drogengesetze wollte ich nur erwähnen, dass man schon vor hundert Jahren in weiser Voraussicht gehandelt hat. Was mich irritiert bei ihnen, ist, dass sie so ein leidenschaftlicher Anhänger von Drogen sind. Ihren weitläufigen Ausschweifungen will ich gar nicht folgen da ich mit den momentanen Drogengesetzen einverstanden bin. Nur wünschte ich mir eine konsequentere Ausführung und Anwendung derselben.

Art.2 GG erlaubt ihnen noch lange nicht das Recht, zu tun und zu lassen was sie wollen. Ich bin kein Jurist, aber dennoch denke ich, wenn gegen ein Gesetz verstoßen wird, kommt der Staat seiner Fürsorgepflicht nach.

OTTI

OTTI am 27.01.12 11:21

@Ichfassenicht.
Hi-Amerika hatt eine Große Problem; Mexico. Es ist nicht das Verbieten, sondern Das Verbot Durchsetzen, und so lang das es Leute gibt die das Drogen Konsum Verharmlossen wird es immer hart.

Wenn Jugentliche leichte Drögen Naehmen sind die in eine Umwelt das Drögen Befuhrwortet. Das Macht Unsteigen sehr Leicht weil die Härtere Drögen sind Vorhanden. Kriminellen haben keine Hemmungs Grenze-Profit egal wie viel zugrunde gehen. Ich weiss es ist teuer eine ins Gefängnis zu Stecken, und die Räder des Juztiz drehen Seeeeeehr Langsam. Da her angebracht werde eine System mit Schnell Richter. Nicht Demokratisch?, naturlich nicht, Sind Dealer Demokratische?-Drogen Bosse Stört das Uberhaupt nicht wie viele Zu grunde gehen, auch kinder nicht, sind nicht ihrer.

Leider wissen wir sehr wenig von die tätsachen, was Das Medium uns Vorfuhrt ist Zu recht geschnitten für Quoten. Nur sehr selten wirt berichte mit alles Drum und dran Gezeigt. Und wenn, Den Spät abends.

Kinder werden geboren und sind Suchtig, bin keine Arzt aber ich denke wenn eine Werdendende Mütter Cannibis Nimmt, bekommt das Ungeborene Auch was ab. Bin aber Lernfähig wenn das nicht ist?.

Danke für die Antwort-eine seltenheit.

John in Germany am 27.01.12 10:57

@ Meckerpott am 27.01.12 4:21

Zitat Emma: "Sehr empfehlenswert auch die Jugendlichen, die bettelnd auf der Reeperbahn abhängen, zugedröhnt, tote leere kranke Gesichter."

Zitat Meckerpott: "Jetzt reden Sie aber von anderen Substanzen als Cannabis, nicht wahr?"

~~~~~~

Klar sind das andere Substanzen aber ich schrieb ja vor dem Hintergrund von Cannabis als Einstiegsdroge. Auch die Heroinabhängigen haben nicht alle gleich mit Heroin angefangen. Aus einem kleinen Cannabisrausch kann - wenn einem die Möglichkeit gegeben wird - sehr schnell ein Zugriff auf härtere Sachen folgen in der Hoffnung, noch mehr zu "rauschen", noch "geilere" Farben und Welten zu sehen. Alles in rosa ist ja so hübsch.

=============================

Zitat Emma: "Keine Macht den Drogen" ist schon ein immer noch aktuelles Zitat. Ein stabiles Elternhaus ist wichtig, aber heute auch nicht mehr jedem gegeben. Selbst Kinder aus 'gutem ' Elternhaus rutschen in die Drogenszene ab, oder gerade sie, weil genug Geld vorhanden ist."

Zitat Meckerpott: "Wenn ein heiles Elternhaus die Kinder vor Drogen schützt, was schadet es dann, Cannabis freizugeben?"

~~~~~

Ich habe nicht geschrieben, dass ein heiles Elternhaus die Kinder grundsätzlich schützt, aber es ist nicht unwichtig. Das kann man auch erkennen liest man den kompletten Absatz.

Und ich schrieb außerdem, ein heiles Elternhaus ist nicht jedem Kind gegeben. Schutz haben alle Kinder/Jugendlichen verdient. Auch die aus kaputten Familien.

Wer einmal Drogenabhängige in einer psychiatrischen Klinik erlebt hat, argumentiert halt anders als diejenigen, die auf einen "geilen Trip" aus sind und nur nach sauberer "Ware" schreien. Auch saubere Drogen sind Drogen.

Emma am 27.01.12 10:01

>>>Für mich hören mit einer Freigabe die Probleme nicht auf, sie verlagern sich nur. Die Polizei und die Justiz werden dann vermehrt Arbeit haben mit den Folgen, die zB bekiffte Autofahrer mit sich bringen.
Emma am 26.01.12 8:27

Ob das so ist kann ich nicht sagen, aber es gibt ja die Vergleichsdaten aus Holland. Ist es da so gewesen?

>>>Wir haben genug Probleme (und die werden nicht weniger) mit komasaufenden Jugendlichen. Wir brauchen nicht noch mehr durch bekiffte Jugendliche, denen der Drogenrausch leicht gemacht wird.

Ob jemand sich zusäuft, zukifft oder beides auf einmal, wo ist der Unterschied? Es ist immer eine Person, die breit ist.

>>>Cannabis kann eine Einstiegsdroge sein.

Ja, aber wie gesagt: Wenn man das Zeug legal bekommt, bringt einen das wenigstens nicht in Kontakt mit dem Heroin-Dealer, und damit ist schon einiges gewonnen, nehme ich an.
Außerdem geht Tabaksteuer an den Staat statt Geld an die Mafia, womit mehr Geld ins Gesundheitswesen fließen kann und die Dealer für die harten Drogen ein Standbein wenniger haben.

>>>Allen Befürwortern sollte man raten, mal einen Tag in der Psychiatrie zu verbringen und sich anzuschauen, was Drogen bewirken. Sehr empfehlenswert auch die Jugendlichen, die bettelnd auf der Reeperbahn abhängen, zugedröhnt, tote leere kranke Gesichter.

Jetzt reden Sie aber von anderen Substanzen als Cannabis, nicht wahr?

>>>"Keine Macht den Drogen" ist schon ein immer noch aktuelles Zitat. Ein stabiles Elternhaus ist wichtig, aber heute auch nicht mehr jedem gegeben. Selbst Kinder aus'gutem 'Elternhaus rutschen in die Drogenszene ab, oder gerade sie, weil genug Geld vorhanden ist.

Wenn ein heiles Elternhaus die Kinder vor Drogen schützt, was schadet es dann, Cannabis freizugeben?

Meckerpott am 27.01.12 4:21

Gertrud 18,02

..man sollte sich nie an schlechten Vorbilder orientieren..

Warum gehen Sie dann nicht mit einer ordentlichen Rechtschreibung voran?

Es ist immer leicht, von Anderen etwas zu verlangen, was man selbst nicht imstande ist zu erbringen

Das sind dann wohl eher die schlechten Vorbilder.

ein mitleser am 26.01.12 19:43

mynona am 26.01.12 17:40

Einen hab ich noch:
Dumm,bleibt dumm,da helfen keine Pillen!

Troll tich trauriger,trauriger Troll!

Ende Gelände.

komiker am 26.01.12 17:53

Kannst du das auch in grammatisch einwandfreiem deutsch schreiben, dann könnte ich es besser verstehen....

mynona am 26.01.12 19:02


Picard:

Wenn ich den Eindruck erwecke, Drogenkonsum zu verharmlosen, tut mir das leid. Glaube Sie mir, ich kenne einige Menschen, die durch Drogenkonsum erhebliche Probleme bekommen haben. Sei es dank Alkohol, Nikotin oder eine Bandbreite illegaler Drogen. Die Frage ist, ob wir bisher den richtigen Weg beschritten haben, wenn ein 12 Jähriger mit der entsprechenden Motivation dran kommt. Ich finde, nein. Das ist die Situation im Moment, alles andere ist Wunschdenken oder Beschönigung. Ich sehe keinerlei Vorteile eine strikten Illegalisierung von Erwachsenen, was den Schutz von Jugendlichen angeht. Was eine angeblich abschreckende Wirkung betrifft, so lässt sich diese empirisch nirgends feststellen. Aber Empirie interessiert in dieser lauschigen Runde offenbar niemanden.

Man liest hier oft, dass wir keine weiteren Drogen brauchen würden. Wie kommen Sie zu diesem Schluss? Das impliziert, wir hätten diese Droge im Moment gar nicht.
Das ist aber ein Fehlschluss. Wir haben etwa 4-6 Mio Cannabis-Konsumenten, die nur in anonymen Umfragen auftauchen und sonst normale Bürger sind. Dazu zähle ich mich. Und ich verstehe nicht, wieso ich über das Strafrecht von jedem Nachbarn erpressbar sein sollte, der meinen gelegentlichen Konsum vielleicht mitbekommen hat.
Ich habe keinerlei Unrechtsbewusstsein - warum auch?


OTTI: Ich mache mich lächerlich? Der Exibitionist berüht ganz klar die Freiheit anderer Menschen, in dem er sie belästigt. Jemand, der in seinen vier Wänden einen Joint raucht oder Pflanzen anbaut, belästigt niemanden.
Darüber hinaus zwingt sie keiner, mit Sekt aufs neue Jahr anzustoßen. Ich weise nur darauf hin, dass Drogen in jeder Kultur auf unterschiedlichsten Ebenen verankert sind, man aber trotzdem gerne mit zweierlei Maß misst. Das eine ist gesellschaftlich akzeptiert, beim anderen muss man sich eine abdiskutieren, um letztendlich an Vorurteilen zu scheitern.

Was ihre historische Ausführung über Drogengesetze angeht, empfehle ich ihnen sich mal wirklich in das Thema einzulesen, anstatt Phrasen zu dreschen. Starten Sie doch mal mit den Opiumgesetzen von 1929/1930. Werfen sie einen Blick auf die Hintergründe, warum Hanf in die Opiumgesetze aufgenommen wurde, welche Lobbygruppen seinerzeit dahinter standen (Stichwort Baumwolle als Konkurrenz zu Hanf in den USA, die netten Reefer-Madness-Filme, "Kiffer=Mörder & Vergewaltiger", etc.). Sie sollten wenigstens den Wikipedia-Artikel zum Thema gelesen haben, von Fachliteratur ganz zu schweigen. Wenn Sie das gemacht haben, können wir gerne über Art.2 GG diskutieren und was lächerlich ist.

Arno Nymus am 26.01.12 18:57

danke lederstrumpf

jedem tierchen sein plaisierchen
jeder nach seiner fasson
jeder jeck is anders
...

die vielfalt sorgt für ein buntes bild

tom bombadil am 26.01.12 18:52

@Admin:
Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, einer unserer Trolle ist wieder aktiv gewesen als fake "mynona", ab 17:32 geht es los.

Anke am 26.01.12 18:13

In den NL werden die Kifferbuden für Ausländer dicht gemacht. Was liegt näher, als diesen Leuten hier im eigenen Land einen Ausgleich anzubieten. Was ich legal besorgen kann, muss ich nicht illegal beschaffen.

Sind wir alle so schuldlos um sofort den Zeigefinger zu erheben. Denkt doch bitte an den alten Fritz "Jeder soll usw. usw."

Lederstrumpf am 26.01.12 18:05

Anne B. am 26.01.12 17:55

Liebe Anne B.

Danke für Ihre Antwort. Ich habe es sofort gewußt,
und ehrlich gestanden ich freue mich sehr über
Ihre Antwort.

Es tut mir nur leid, daß auch Sie da jemand gefakt hat.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.

Und ganz lieben Gruß

Gertrud am 26.01.12 18:04

OTTI am 26.01.12 17:51

Das finde ich auch so weit schön. Ich denke es gibt auch einen Trend sozusagen zur Umkehr.

Es gibt halt beides, ich freue mich immer wenn Menschen sich mehr nach oben sozusagen orientieren, als nach unten. Und dabei noch menschlich sind und bleiben.

Ich freue mich auch, wenn ich normale vernünftige Menschen irgendwo antreffe und sehe, daß noch nicht alles miese und negative um sich gegriffen hat. Sondern es woanders noch anders abläuft.

Dennoch denke ich, wenn ich so beobachte wie es bei so manchem zugeht, und teils das Verhalten sehe, daß es eben auch nicht nur gute Vorbilder gibt. Wir lesen ja teils auch darüber.

Aber wie gesagt mich freut es wenn es
andersherum ist, denn man sollte sich nie an schlechten Vorbilder orientieren, sondern am Gegenteil.

Ich habe mich stets an denen orientiert, die mir gutes Beispiel waren und Freude machten. Nicht an denen worüber sich andere aufregen und
aufregten. Die Vorbildfunktion ausübten in Punkt Mitmenschlichkeit anderen gegenüber, Anstand, Pünktlichkeit und vielem anderem. An Menschen von denen ich im positiven Sinne lernen konnte.

Und ein gutes Vorbild für andere, können wir wenn wir es wollen, durchaus sein, aber eben auch leider das andere.

Gertrud am 26.01.12 18:02

Ich mache hier Schluss!
:-))
Sevus

OTTI am 26.01.12 17:58

Gertrud am 26.01.12 13:49

Liebe Gertrud,

der Beitrag um 14.27 Uhr war nicht von mir.
So würde ich Ihnen niemals antworten.

Wahrscheinlich wussten Sie das auch.

Dem Nachahmer gebe ich den Rat, in den Kindergarten zurückzugehen, dort ist er gut aufgehoben.

Liebe Grüße!

Anne B. am 26.01.12 17:55

warum 2 ma?

Wollte ich nicht.

OTTI am 26.01.12 17:55

mynona am 26.01.12 17:40

Einen hab ich noch:
Dumm,bleibt dumm,da helfen keine Pillen!

Troll tich trauriger,trauriger Troll!

Ende Gelände.

komiker am 26.01.12 17:53

Gertrud am 26.01.12 17:40

Es scheint aber, dass bei vielen die Vorbildfunktion geklappt hat.
Ich war überrascht, dass sich sehr viele Jugendliche für das soziale Jahr entschieden haben.

OTTI

OTTI am 26.01.12 17:52

Gertrud am 26.01.12 17:40

Es scheint aber, dass bei vielen die Vorbildfunktion geklappt hat.
Ich war überrascht, dass sich sehr viele Jugendliche für das soziale Jahr entschieden haben.

OTTI

OTTI am 26.01.12 17:51

@OTTI am 26.01.12 17:39

Ignorieren, der Spinner turnt hier öfter rum.... Das Schreiben unter fremden Namen gehört leider dazu - Kinderstube gabs da wohl nur mit dem Presslufthammer.

Gruß,
Picard

Picard42 am 26.01.12 17:51

Nebenbei: irgendwie beobachten die immer die Falschen, kann das sein?

Picard42 am 26.01.12 17:34

Schmerzloskurz:

Die fdp,cdu,csu,die murkelmerkel ,witzig wäre den Friedrich!Recht so?

komiker am 26.01.12 17:46

Tschüssikowsie,mich juckts gerade am Kopf.

komiker am 26.01.12 17:38

Waschen soll helfen, sonst fängst du noch an zu stinken.

mynona am 26.01.12 17:40

OTTI

Hallo Otti,

Wenn Sie das so gelesen haben, habe ich mich entweder verschrieben, dann sorry, oder Sie sich verlesen. Oder mich falsch verstanden.

Ich habe hier irgendwann einmal geschrieben.

"Erziehung ist Vorleben". Ich weiß jetzt nicht ob es definitiv zu diesem Thema war, aber ich habe mich schon öfter dergleichen geäußert. So sehe ich das und so habe ich es selbst auch gehalten.

Ich finde Eltern sollten Vorbilder sein, auf jeden Fall, aber insgesamt jeder in der Gesellschaft.

Ich denke selbst wenn Eltern Vorbilder sind,
hat dennoch die Gesellschaft Einfluß auf den Menschen. Dem er sich mitunter leider nicht entziehen kann, auch wenn Mensch das möchte, und es teils auch nicht tut. Denn vieles kann prägend für das Leben sein.

Ich denke beides kann ganz gravierend für das
Leben sein und prägen. Sowohl elterliche Erziehung wie auch der Umgang mit den Menschen mit denen man seine Zeit verbringt.

Insoweit finde ich ist es auch wichtig, was Kinder von uns allen sehen und mitbekommen. Nicht nur was das Vorbild und Vorleben durch die Eltern betrifft.

Und das was unsere Kinder und jungen Menschen derzeit sehen, stellt für mein
Dafürhalten schon das Verhalten von "Erwachsenen" sehr in Frage, zumindest teilweise.

LG

Gertrud am 26.01.12 17:40

mynona am 26.01.12 17:32

Hallo, geht´s noch!

otti

OTTI am 26.01.12 17:39

Was meinen Sie was in einem Menschen vorgeht,
der von zuhause eine bestimmte Erziehung vorgelebt bekommt, und im Unternehmen dann ganz andereres sieht und erfährt, und sich z.B. dagegen nicht wehren kann.

Insoweit, denke ich, kann man davon alleine nicht mehr ausgehen.

Gertrud am 26.01.12 16:15

Ist es jetzt schon soweit, dass unternehmen und firmen die erziehung vorgeben? Ich glaube es wohl, die eltern leben ihren kindern das leben vor. Bei proleten und asipack, werden die kinder auch proleten und im akademiker haushalt werden die kinder auch akademiker. Es sei denn die akademiker haben keine zeit für ihre kinder, da sie immer arbeiten müssen und halskrank sind. Da können die kinder durch falschen umgang mit kita personal oder lehrer auch auf die schiefe bahn kommen.

mynona am 26.01.12 17:39

dass du hier nur rum stänkerst und deine verschrobene Meinung keinen juckt?

mynona am 26.01.12 17:32

Lese deinen Beitrag und schau in den Spiegel.
Was siehst du da,genau einen Stänkerer!

Tschüssikowsie,mich juckts gerade am Kopf.

komiker am 26.01.12 17:38

@komiker am 26.01.12 17:22

Sorry, aber das Fass ist mir zu groß. Ich habe mich auf Regeln und Gesetze bezogen, die einem normalen Miteinander förderlich sind (oder sein sollen) - und Sie kommen mit dem Verfassungsschutz um die Ecke.... ;-)

Nebenbei: irgendwie beobachten die immer die Falschen, kann das sein?

Picard42 am 26.01.12 17:34

Und bevor das wieder hier in einem Zickenkrieg endet mach ich mich vom Acker bei dem Thema...

Emma am 26.01.12 11:11

Merkst du alte matratze eigentlich nicht, dass du hier nur rum stänkerst und deine verschrobene Meinung keinen juckt?

mynona am 26.01.12 17:32

Gertrud am 26.01.12 16:15

Also das Argument, dass Eltern keine Vorbilder sein können, kann ich so nicht stehen lassen. Bei jugendlichen Eltern vielleicht aber nicht bei Eltern die sich bewusst für ein Kind entschieden haben.

OTTI

OTTI am 26.01.12 17:30

Der Staat (und seine Gesetze) haben die Aufgabe, den Bürger zu schützen.

Picard42 am 26.01.12 17:06

Gegenfrage erlaubt?

Und wer beschützt UNS vor dem Staat(und seinen
Gesetzen)
Haben,konnten,durften,wollten,mussten WIR
wissen,welche Gesetze für oder meisst gegen UNS
beschlossen werden?

Wer beschützt uns vor dem Verfassungsschutz
wo WIR doch keine Verfassung haben?

Wer antworten möchte,gerne sie zu lesen.

komiker am 26.01.12 17:22

@Manfred Menke am 26.01.12 15:49

"Im Übrigen ist es gerade Ihre Art, jedwelche Diskussion hier im Keim zu ersticken. Da kommen ein paar kurze Bemerkungen zum Thema, und dann nehmen Sie sich das Recht heraus, andere Blogger und ihre Meinungen anzugehen. So war das hier schon immer."

Mein lieber Freund, wenn hier in diesen witzigen Blogs jemand angegangen wird, dann bin ich das. Ich tauge als Feindbild für so ziemlich jeden, der sich hier seinen Frust von der Seele schreibt. Verwechseln Sie mir also bitte nicht Aktion und Reaktion!

Im Übrigen: wie ersticke ich denn Diskussionen? Stehe ich hinter Ihnen und drohe, Ihnen die Maus wegzunehmen oder Sie ins Bett zu schicken??

Picard42 am 26.01.12 17:15

Nur weil Rauchen und das trinken von Alkohol erlaubt ist, müssen wir nicht auch noch andere Gesundheit gefährdete Dinge wie das „Kiffen“ erlauben.
Die Folgekosten, für die durch Rauchen und Trinken belasteten und gefährdete Menschen, sind für die nicht gefährdeten Steuerzahler und Beitragszahler der Krankenkassen schon jetzt hoch genug.

F.Behmenburg am 26.01.12 17:15

Manfred Menke am 26.01.12 16:55
Zu ihrer Frage von heute Morgen, ich feiere immer noch meine Überstunden ab und das seit Mitte November und das wird noch bis Mitte/Ende Februar so gehen, ich bin bei guten Wetter jeden Tag an der frischen Luft und im Sommer fahre ich viel Fahrrad. Ich habe nur Angst das nach der legalisierung von Drogen es in unserem Land ausufert, so wie es in den letzten Jahren mit dem Komasaufen bei Jugendlichen zugenommen hat, weil viele Jugendliche heute, nicht mehr mit der gebotenen Vorsicht an die Sache gehen. So vernünftig wie unsere Generation ist die Mehrheit der Jugendlichen heute nicht mehr. Mich stören die Leute die geledentlich einen Joint rauchen nicht, sie gehörten von je her dazu und mit denen habe ich keine Probleme. Es ist die Angst, das in der Gesellschaft von Heute , in der alles übertrieben wird, der Drogenkonsum stark ausufert.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 26.01.12 17:13


>

Arno Nymus am 26.01.12 15:53

In so einer Gesellschaft verweigere ich mich gerne.

Sie machen sich lächerlich mit dem Hinweis auf Artikel 2.
Sagen sie das mal einem Exhibitionisten.

Vielleicht ist ihnen bekannt, dass vor ca. hundert Jahren die uns bekannten Drogen erfunden und somit auch zum freien Konsum vertrieben wurden.
Schnell war man sich bewusst, dass die sozialen Folgen unübersehbar wurden.
Darauf hin schlossen 13 Staaten den Anti – Drogenpakt. Mittlerweile sind dem Pakt 180 Staaten beigetreten. In weiser Voraussicht hat man es so festgelegt.

Und nach jedem Drogenkonsum fällt man tiefer und tiefer. Und am Ende ist das Bewusstsein völlig zerstört und der Körper ist nur noch ein Haufen Elend.

OTTI

OTTI am 26.01.12 17:13

Nur weil Rauchen und das trinken von Alkohol erlaubt ist, müssen wir nicht auch noch andere Gesundheit gefährdete Dinge wie das „Kiffen“ erlauben.
Die Folgekosten, für die durch Rauchen und Trinken belasteten und gefährdete Menschen, sind für die nicht gefährdeten Steuerzahler und Beitragszahler der Krankenkassen schon jetzt hoch genug.

F.Behmenburg am 26.01.12 17:13

Vieles in diesem Staat lässt sich nur noch total bekifft ertragen!

ASS am 26.01.12 17:11

Vielleicht gibt es heute ja mal ein wichtiges thema zu unserem bundespräsidenten.

oberthema: iss chrissy auch ein partiemeister wie der pobereit?

werner am 26.01.12 17:07

@Arno Nymus am 26.01.12 15:53

Darf ich Ihre Argumente mal in kurzen Worten zusammenfassen:

- ein freier Bürger kann frei entscheiden, wann, wo und womit er sich "berauscht"
- strafrechtlich darf es keinen Unterschied zwischen legalen und illegalen Drogen geben, ergo: Straffreiheit bei Beschaffung, Besitz und Konsum

Im Grunde haben wir da keinen Dissenz, mir missfällt allerdings weiterhin die Leichtfertigkeit, mit der Drogenkonsum abgetan wird. Der Staat (und seine Gesetze) haben die Aufgabe, den Bürger zu schützen. Vor anderen, aber auch vor sich selbst - das hatte ich auch bereits erwähnt.

Aus der Legalität von Alkohol (eine Droge, die genug Probleme schafft) die Forderung nach Legalisierung anderer Drogen abzuleiten - begründet mit Verhältnismäßigkeit und Selbstbestimmung - greift mir daher immer noch zu kurz.

Picard42 am 26.01.12 17:06

HPS 64 am 26.01.12 15:48
"Aber ich habe für mich festgestellt, das ich weder Drogen noch Alkohol brauche um glücklich zu sein oder um Spaß zu haben."

Brauchen tue ich beides auch nicht. Aber mitunter ist es ein nettes Vergnügen, mal dicht zu sein. Man darf es eben nicht übertreiben. ;-)

"Zudem habe ich es ohne jegliche Hilfsmittel geschafft mir das Rauchen abzugewöhnen."

Dazu lüfte ich meinen Hut, ehrlich. Oder war es ein gesundheitlicher Warnschuss, der Ihnen das ermöglicht hat? So eine Diagnose mit Warnung vom Doc ist ja auch so eine Art "Hilfsmittel". ;-)

Aber nochmal zum Thema:
In so einem Cannabis-Club muss ich per Perso nachweisen, dass ich über 18 bin.
Bei den Kiffern, die schon über 30 sind, ist das wahrscheinlich sogar überflüssig.
Anstatt ein paar Bierchen und Körnchen zu kippen, dampfe (nicht rauchen!!) ich dort meinen Vapo und sitze in Geselligkeit bei guter Musik und 'nem Brett- odeer Kartenspiel und lege den Alltagsstress ab. Klar, ich könnte auch in 'ner Jogginghose durch den Wald laufen. Aber vielleicht bin ich ohnehin den ganzen Tag an der Luft (so wie sie ja alleine schon jobmäßig) und will abends lieber im Warmen sitzen und mir einen zischen.

Warum ist das Eine in Ordnung und das Andere strafbar? Ich gönne jedem sein Bierchen und erwarte, dass man mir mein Cannabis gönnt.

Ich will gar nicht weiter auf die vielen völlig korrekt dargestellten Argumente der Befürworter hier im Blog eingehen. Es stecken immer noch überaus starke Lobbyisten hinter einem Verbot (Pharma- Alkoholindustrie, und natürlich der Staat, der seine Steuereinnahmen schwinden sieht). Das hat sowohl wirtschaftliche, als auch pseudoreligiöse Gründe, dass das Kiffen in der westlichen Welt so stigmatisiert wird.
Ich empfehle allen Gegnern des Vorschlages folgende Dokus, die man via Google leicht findet:
"Hanf - eine Pflanze mit vielen Gesichtern"
"Kulturpflanze Hanf"
"Volksdroge Haschisch"

Manfred Menke am 26.01.12 16:55

Anke am 26.01.12 16:28

Das sehe ich auch so. Aber ebenso, daß jeder von uns mit gutem Beispiel vorangehen sollte.

Ein hoher Anspruch gebe ich zu aber dennoch.

Gertrud am 26.01.12 16:41

Gertrud am 26.01.12 16:15

Erziehende sind IMMER Vorbild. Aber leider gucken sich Kinder und Jugendliche nicht nur die erwünschten Verhaltensweisen ab, sondern auch die "Macken" (z. B. gedankenlosen Konsum von Genussmitteln). Das ist uns nur oft nicht klar. Nochmal denke ich da aktuell an den Karneval (den ich natürlich niemandem vermiesen will).

Anke am 26.01.12 16:28

daß Sie das etwas angeht.

Gertrud am 26.01.12 16:10

Auch wenn sie über trocken Brot schreiben würden
mir doch egal,lese ich nicht.
Aber eine kleine Frage habe ich da noch:

Waren sie als Kind schon ne Petze?

fragender am 26.01.12 16:22

@John in Germany am 26.01.12 15:11

Die ganzen Verbote bringen doch nichts. Nennen Sie mir ein drogenfreies Land. Selbst in Amerika, wo die Strafen (und die Gefängnisse) wesentlich härter sind als hier, werden alle Arten von Drogen konsumiert. Vieleicht sogar noch mehr als bei uns.

Ichfassesnicht am 26.01.12 16:19


OTTI am 26.01.12 15:14

Normal bin ich auch der Auffassung, daß Eltern Vorbilder für ihre Kinder sind und sein sollen.

Aber heute denke ich mehr denn je, die Gesellschaft erzieht mit. Das Eltern alleine gar kein Vorbild allein mehr sein können, so sehr ich das bedaure.

Was meinen Sie was in einem Menschen vorgeht,
der von zuhause eine bestimmte Erziehung vorgelebt bekommt, und im Unternehmen dann ganz andereres sieht und erfährt, und sich z.B. dagegen nicht wehren kann.

Insoweit, denke ich, kann man davon alleine nicht mehr ausgehen.

Gertrud am 26.01.12 16:15

fragender am 26.01.12 15:28

Ich denke weder, daß ich Ihnen dazu Rechenschaft schuldig bin noch, daß Sie das etwas angeht.

Gertrud am 26.01.12 16:10

Im Übrigen ist es gerade Ihre Art, jedwelche Diskussion hier im Keim zu ersticken. Da kommen ein paar kurze Bemerkungen zum Thema, und dann nehmen Sie sich das Recht heraus, andere Blogger und ihre Meinungen anzugehen. So war das hier schon immer.

Manfred Menke am 26.01.12 15:49

Wo sie Recht haben,richtiig sooo.
War schon immer so,der ist Gesetz! und Dogma! in
einer Person,weiß es nur noch nich.

fragender am 26.01.12 16:09

Anne B. am 26.01.12 14:27

Liebe Anne B.

Wenn Sie es denn wirklich sind?

Nein, meinen Dank und meine Beiträge schreibe ich gerne selbst unter meinem Namen und ich möchte nicht, daß dieser gefakt wird.

Wenn man hier nicht mehr sicher sein kann wem man antwortet läuft hier wohl etwas falsch,
finde und denke ich.

Gertrud am 26.01.12 16:08

ich bin für die legalisierung ,weil ich mir nicht mehr sorgen um strafverfolgung machen will, wegen eines "schadlosen kleinen vergnügens".
alles hat seine vor- und nachteile.das die nachteile beim thema cannabis gerne übertrieben werden ist wohl kein geheimnis.
eine sinnlose aufzählung von vor-und nachteilen, wurde hier schon ordentlich betrieben .das ist mir alles relativ latte.
wer nicht damit umgehen kann.... tja pech gehabt. wer bewahrt die armen kinder vorm rasen mit dem auto?wer vorm saufen? wer vor internet, telekommunikationsanbietern,schuldenfallen etc etc?bringt ihnen lieber etwas anderes bei als furcht und verteufelung.
zb. sinn- oder wenigstens maßvollen umgang bei. mit allem was es da so gibt, unter anderem stimulanzen .

@ picard wenn sie gern schneller als 30 in der 30 zone fahren würden, was ich glaube das sie es sowieso tun ,sollten sie bedenken das sie bereits bei 35 kmh den führerschein entzogen bekämen ,mindestens für ein jahr und danach zur mpu müssten, wenn wir schon so plump vergleichen dann auch bitte die strafen relativieren. danke.

tom bombadil am 26.01.12 16:07

Warum nehmen Menschen Drogen?

Manche Interessengruppen verharmlosen Drogen oder rühren die Werbetrommel für Drogen. Es ist jedoch eine immer wieder belegte Tatsache, dass sie das in aller Regel aus Profitgier, Eigennutz oder als wirkungsvolles Mittel der Kontrolle tun.

Ich finde, an den Sätzen ist was drann:

OTTI

OTTI am 26.01.12 15:57

Oder ist das Ihr einziges Argument "wenn die saufen dürfen, will ich kiffen!" ? Bisschen dürftig....

Picard42 am 26.01.12 15:15

Eine sinnvolle Diskussion ist nicht möglich? Dann gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran und gehen auf meine Argumente ein. Bisher war dies nicht der Fall.

Wissen Sie, warum unser höchstes Gericht eine Gleichstellung von Cannabis mit Alkohol abgelehnt hat? Mit der Begründung, dass Alkohol ein Lebensmittel sei, welches in erster Linie zu Genusszwecken konsumiert werden würde. Nicht des Rausches wegen. Bei Cannabis gäbe es hingegen keinen Genuss, nur der Rausch spiele eine Rolle. Auf dem Oktoberfest waren die Herren anscheinend noch nie, ebenso wenig wie in einer gewöhnlichen Kneipe.

So gesehen befinden Sie sich in guter Gesellschaft, was eine fehlende Transferleistung zwischen Alkohol und Cannabis angeht. :-)

Wieso gibt es also kein Tempolimit für Alkohol, aber ein quasi generelles Verbot für Cannabis? Aus den Augen, aus dem Sinn? Wie wenn sie Mama vor dem Kind hinter ihren Händen versteckt. Um bei Ihrem Vergleich zu bleiben.

Kein Mensch redet davon, dass alle Kiffer vernünftig seien oder die Substanz harmlos sei. Der Kern meiner Argumentation ist, dass:

Das Strafrecht ist nicht verhältnismäßig. Es liegt keine keine Fremdschädigung vor. Wenn ich heute beschließe, Selbstmord zu begehen, steht dies auch nicht unter Strafe, obwohl ich mich damit ultimativ selbst schädigen würde. Trotzdem ist dies mein Recht auf Selbstbestimmung, da ich niemandem anders schade. Werfen Sie mal einen Blick in das GG.

Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Die letzte Gruppe, die so diskriminiert wurde, waren Homosexuelle. Da wurde auch gesagt, es wäre ein ganz schlimmer Einfluss für die Jugend, würde man das Strafrecht aufheben. Untergang des Abendlandes und so.

"Im Grunde würde ich eine Legalisierung befürworten, wenn damit nicht gleichzeitig der Gedanke verbunden wäre, Drogenkonsum wäre das Normalste der Welt."
Das ist doch mal ein Standpunkt. :-)
Es muss einem nicht gefallen, man muss es nicht gut heißen, aber was Sie schreiben ist die Realität. Nur wird hier stets eine moralische und normative Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Drogen vorgenommen. Kein Mensch käme auf die Idee, jemanden zu kriminalisieren, weil derjenige zum Feierabend ein Bier trinkt. Im Gegenteil: Wer auf der Weihnachtsfeier keinen Alkohol trinkt, isoliert sich sozial und legt deviantes Verhalten an den Tag. Wer an Silvester nicht mit anstößt, wird schief angeschaut. Ja selbst in unserer Religion spielen Drogen eine Rolle - das Blut Christi. Wie Sie sehen, sind Drogen in eine Menge gesellschaftliche Vorgänge eingebaut. Man kann sich dem verweigern. Dann verweigert man sich aber einem Stück gesellschaftlicher Realität.

Mit Anarchie hat der ganze Ansatz nichts im geringsten zutun. Sie haben nichts über Cannabis Social Clubs gelesen, oder? Sonst wüssten Sie, dass die ganze Sache sehr wohl geregelt werden soll. Im Moment haben wir Anarchie - nämlich einen Schwarzmarkt, von dessen Spielregeln Sie offenkundig wenig verstehen. :-)
Nichts desto trotz: Was ist ihre differenzierte Kritik am Konzept der Cannabis Social Clubs?

Es kann nicht sein, was nicht sein darf?

Arno Nymus am 26.01.12 15:53

Picard42 am 26.01.12 15:32


irendwiehat fragender doch recht. es könnte der fragende natürlich auch emma gewesen sein.

ABER zum thema. wenn du drogen täten nehmst, also alohol, dope und das aus dem gewächshaus der uni, dann ja dann hättesse sogar spass am vfl. ABER ,was sollen die aus deiner nachbarschaft sagen? die müssen sich seit über 50 jahren das leben schön trinken.

werner am 26.01.12 15:50

Nein, Picard.
Niemand hat hier Cannabiskonsum bagatellisiert.
Aber Sie sprechen von Alkohol oft von "Ihrer Hopfenkaltschale".
DAS ist bagatellisierend!

Dass Drogenkonsum (gleich welcher Art) schlichtweg überflüssig ist, muss hier nicht extra erwähnt werden. Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein...
Und so wie es hier völlig legitim ist, sich in einem Säuferclub (Kneipe, Stammtisch, Karnevalsverein, Schützenverein, u.d.g.m.) die Birne zuzuziehen, kann ich kein Argument finden, warum Cannabiskonsumenten kriminalisiert und drangsaliert werden dürfen.
In einem Punkt gebe ich Ihnen sogar recht: auch mir ist es egal, wer sich mit welchem Zeugs auch immer kaputt macht. Da ist jeder selber in der Verantwortung.
Aber anderen Leuten mit dem erhobenen Finger zu drohen, nur weil die sich einen anderen Stoff ausgesucht haben, mit dem sie ihren Alltagsfrust wegblasen, das geht gar nicht.
Im Übrigen ist es gerade Ihre Art, jedwelche Diskussion hier im Keim zu ersticken. Da kommen ein paar kurze Bemerkungen zum Thema, und dann nehmen Sie sich das Recht heraus, andere Blogger und ihre Meinungen anzugehen. So war das hier schon immer.

Manfred Menke am 26.01.12 15:49

Manfred Menke am 26.01.12 15:03
Ihr Fehler ist es, wenn man hier irgendwie schreibt, man hat gestern Abend ein Bier getrunken, das sie demjenigen direkt unterstellen abhängig zu sein und diese argumentation finde ich absolut lächerich, ich bin auch in den 80'ern in die Niederlande zelten gefahren und habe mir den einen oder anderen Joint geraucht. Aber ich habe für mich festgestellt, das ich weder Drogen noch Alkohol brauche um glücklich zu sein oder um Spaß zu haben. Meine Einstellung zu Drogen im allgemeinen ist, das ich viele Freunde hatte, die durchs Joint rauchen leider jeglichen Bezug zur Realität verloren haben und deren Thema zum Schluß war, wie komme ich an den nächsten Joint und da ich in der Nähe zur Grenze der Niederlande leben (Venlo ca. 30 Km) sind die mindestens drei mal die Woche mit dem Bus rübergefahren, weil sie teilweise wegen ihrem Drogenkonsum irgendwann keinen Führerschein mehr hatten. Viele von denen haben im Laufe der Zeit ihre Arbeit verloren und einige sehe ich gelegentlich noch rumlaufen. Die drogensucht hat bei den Leuten deutliche Spuren hinterlassen. Ich verabscheue auch diese Saufgelage zu Karneval und halte mich von Karnevalszügen und Kanevalveranstaltungen fern.
Ich habe am 22.Februar 2005 beschlossen, nie mehr eine Zigarette zu rauchen (habe vorher 2 Schachteln am Tag geraucht) und habe seit dem nicht eine Zigarette mehr angepackt. Zudem habe ich es ohne jegliche Hilfsmittel geschafft mir das Rauchen abzugewöhnen.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 26.01.12 15:48

Und wo gibt es heute noch Großfamilien?

anita 68 am 26.01.12 15:27

"Bei Uns"
Leider nicht mehr so wie es mal war.
Wir arbeiten daran.

;-))

OTTI

OTTI am 26.01.12 15:43

Picard42 am 26.01.12 15:27

Einen delirierenden Alkoholabhängigen mit einem entspannt-friedlichen Wochenend-Kiffer zu vergleichen bringt wohl genauso wenig wie einen akut-psychotisch gewordenen Kiffer mit einem entspannt-friedlichen Gelegenheits-Weintrinker zu vergleichen.

Ich glaube, dass reglementierte Legalisierung nicht unbedingt Bagatellisierung heißen MUSS. Welche Bedingungen wir brauchen, damit das nicht passieren muss, darüber müssen wir endlich reden.

Anke am 26.01.12 15:38

@fragender am 26.01.12 15:28

Was soll so ein Beitrag? Erwarten Sie eine Antwort? Die würden Sie doch nach eigenem Bekunden eh nicht lesen, oder? Oder war das nur ein nett gemeinter Hinweis?

Ein sich ebenfalls fragender
Picard

Picard42 am 26.01.12 15:32

@OTTI am 26.01.12 15:14


"Einspruch stattgegeben!"

;-)

OTTI

OTTI am 26.01.12 15:29

Gertrud

Woher nehmen sie eigendlich die Zeit sich in sovielen
Blogs,foren rumzutreiben und immer wieder
solches Geschreibsel reinzutippen.
Wenn ich sie so überall Lesen müsste,wäre es Zeit-
verschwendung,und daher lese ich das auch nicht.
Immer diese verquasten nicht zu verstehenden
Beiträge,wo man sich fragen muss was will sie hiermit
sagen.
Und dann diese überlangen Aneianderkettung von
Wörtern die oft wenig Sinn ergeben.
Was soll das,haben sie Langeweile?
Alter Slogan passt:Fasse dich kurz.

fragender am 26.01.12 15:28

@OTTI am 26.01.12 15:14
Es läuft an unseren Schulen sicher manches verkehrt, keine Frage. Aber Erziehung und Vorbild liegen in erster Linie beim Elternhaus. Und zwar bereits bevor die Kinder in Kindergarten oder Schule kommen. Man verlangt von der Schule zu viel, wenn sie bei bereits "verkorksten" Kindern dann plötzlich auch noch die Erziehungsarbeit übernehmen soll.

Und wo gibt es heute noch Großfamilien?

anita 68 am 26.01.12 15:27

@Anke am 26.01.12 15:19

Och, ich fand meinen Vergleich schön.... ;-)

Mein Kernproblem bleibt: ist Legalisierung Bagatellisierung? Das hat mir noch keiner ernsthaft beantworten oder gar widerlegen können... Mit Blick auf die bisherigen Beiträge stelle ich aber deutlichst fest, dass bzgl. Cannabis bagatellisiert und bzgl. Alkohol dämonisiert wird. Das macht diese Diskussion hier ja auch so unfruchtbar....

Picard42 am 26.01.12 15:27

@OTTI am 26.01.12 15:14

Einspruch! Die Schule(n) haben sich nicht verabschiedet, sie sind nur den Ansprüchen nicht mehr gewachsen! Und das aus einem einzigen Grund: weil die Elternhäuser ihrer Verantwortung, Kinder zu erziehen, nicht mehr gerecht werden.

Aber das ist ja eigentlich nicht das Thema.... ;-)

Picard42 am 26.01.12 15:21

Picard42 am 26.01.12 15:03
>>..ich kann immer rechtzeitig bremsen!>>

Haben Sie nicht mal gesagt, nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich? Im Übrigen gehe ich selbstverständlich davon aus, dass Sie (wie ich natürlich auch ;-)) NUR Geschwindigkeitsangepasst fahren und IMMER bremsbereit sind. ;-)

Ich gehe außerdem davon aus, dass bei einer Legalisierung weder die (Drogen-)Hölle losbrechen, noch ein friedlich-freundlich-entspannter Himmel auf Erden entstehen würde.

Ich sag ja, wir können ja mal auf den Karneval (und bei uns die Schützenfeste) gucken, was da so alles in welchen Mengen konsumiert wird. Bestimmt nicht nur Kamelle oder Butterkuchen. ;-)

Anke am 26.01.12 15:19

@Manfred Menke am 26.01.12 15:08

Kommt irgendwann eigentlich auch noch mal was Brauchbares von Ihnen? Vielleicht irgendwas zum Thema?

Oder ist das Ihr einziges Argument "wenn die saufen dürfen, will ich kiffen!" ? Bisschen dürftig....

Picard42 am 26.01.12 15:15

Gertrud am 26.01.12 13:49

Hallo Gertrud,

Ihre Beiträge habe ich eigentlich immer geschätzt aber hier bin ich nicht ganz auf ihrer Höhe.

Die Eltern sind die wichtigsten Vorbilder der Kinder!

Das hat mir die Erfahrung bei der Erziehung meiner drei Söhne und die Arbeit mit anderen Jugendlichen gezeigt.
Auch die Familie, im Besonderen die Großfamilie, hat einen sehr großen positiven Einfluss auf heranwachsende Menschen.
Die Schule, hat sich aus meiner Sicht, aus einigen Bildungsbereichen verabschiedet. Das kreide ich der Unfähigkeit einiger Bildungspolitiker an. Siehe Hauptschule, Turboabitur und das entstandene Chaos bei den Doppelabschlussjahrgängen 12 + 13, nur um einige Beispiel zu nennen.
Und das Bildungspersonal hat durch Ignoranz und Arroganz und mangels an Unterstützung aus der Politik, solchen Individuen wie Bushido und Sido einen Teil des Bildungsauftrages überlassen.

LG.
OTTI

OTTI am 26.01.12 15:14

Dealer.
Beschäfungs Kriminalität,
Mittel Männer, Drogen Bösse. Kostet Milliarden;

Vorsörge-Nachsörge-Kür-Reha. Kostet Millionen.

Geld das viel besser eingezetzt werde für Leute die nicht selbs in schuld sind für Ihren Kranheiten.

Unser Polizei weden frei für Wichtiger Aufgaben.

Kontrolierte Abgaben für Kranken Die Cannibis Hilft, aber Richtig Kontroliert.

Sonst total verbote.

John in Germany am 26.01.12 15:11

Selbstredend haben wir es hier nur mit vernünftigen "Kiffern" zu tun, immer in Maßen, nie vor den Kindern und natürlich in fröhlicher Gesellschaft. Und selbstverständlich wird nur zur Entspannung konsumiert, quasi wie Chips zum Fußball....
Picard42 am 26.01.12 15:03

Selbstredend haben wir es bei Ihnen mit einem vernünftigen "Trinker" zu tun, immer in Maßen, nie vor den Kindern und natürlich in fröhlicher Gesellschaft. Und selbstverständlich wird nur zur Entspannung konsumiert, quasi wie Chips zum Fußball....
Na denn Prosit!

Manfred Menke am 26.01.12 15:08

Laß uns doch direkt noch ein paar säuferclub dazu machen.
Manu am 26.01.12 11:00

Aber die gibt es doch schon längst!
Nennt sich Kneipe oder auch Wirtshaus.

anonym am 26.01.12 15:05

@Anke am 26.01.12 14:49

Wie ich gestern bereits erwähnte: eine sinnvolle Diskussion ist hier nicht möglich. Mich erinnert das deutlich an Haustier-Blogs und "meiner tut nichts"-Mentalität.... ;-)

Selbstredend haben wir es hier nur mit vernünftigen "Kiffern" zu tun, immer in Maßen, nie vor den Kindern und natürlich in fröhlicher Gesellschaft. Und selbstverständlich wird nur zur Entspannung konsumiert, quasi wie Chips zum Fußball....

Ich fahre übrigens gerne schnell Auto und habe beschlossen, mich auch nicht länger durch dieses dumme Tempo-30-Schild reglementieren zu lassen: ich kann immer rechtzeitig bremsen!

Picard42 am 26.01.12 15:03

Frau Wieseler,

hier ein Fundstück: Paracelsus (1493–1541) prägte daher schon früh den auch heute noch gültigen Grundsatz:

„Dosis sola venenum facit“ (deutsch: „Allein die Menge macht das Gift“)
„Alle Dinge sind Gift und nichts ohne Gift“

Wir haben (noch) keinen Tugendstaat, vor dem wir uns fürchten und den wir verhindern sollten.

Man mag aber auch darüber nachdenken, wie wir die Kriminialisierung bestimmter nicht als Heildrogen verwendeten Substanzen abschaffen und gleichzeitig kriminellen Banden das Handwerk legen.

Wirkliche und wirksame Aufklärung sowie eine vorbildliche Lebensführung sind allemal besser als der erhobene Zeigefinger, Verbote und Strafverfolgung.

Nicolas Bourbaki am 26.01.12 15:03

HPS 64 am 26.01.12 13:43
Dafür, dass Sie schon seit über einem Jahr kein Bier mehr trinken, sind Sie aber noch ganz schön fies agressiv. Und das ist ja nicht das erste Mal, dass Sie so ausfallend werden.
Das kann Ihnen bei Cannabis nicht passieren.
Durch Ihre wiederholte Aussage, dass Sie den Tag, an dem Sie Ihr letztes Bier getrunken haben, so genau wissen, schloss ich daraus, dass Sie mal Alki waren.
Ist doch nichts Schlimmes. Ich kenne viele Leute, die sich gerne einen trinken. Man muss nur wissen, wann genug ist. Und das Gleiche gilt auch für den Cannabiskonsum.
Vielleicht sollten Sie mal einen Joint rauchen und darüber nachdenken.
Mit freundlichen Grüßen
Manni

Manfred Menke am 26.01.12 15:03

Meine Güte, was ist das für ein Losgehacke auf "Andersgläubige" z. T. hier! So viel Ideologie auf beiden Seiten, das kann ja nicht konstruktiv sein. Vielleicht können wir uns mal darauf einigen, dass hier NIEMAND "die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit" in der Tasche hat. ;-)

Das Thema Suchtverhalten vs. Genussverhalten ist vielschichtiger als die Frage "Gras reglementiert erlauben, ja oder nein". Daher werden wir auch keine gesellschaftlichen bzw. sozialen Probleme über diese Regelung lösen können. Keine der Lösungen erspart uns eine längst mal wieder fällige Auseinandersetzung mit uns als süchtiger Gesellschaft (ich sach nur Karneval).

So, und jetzt muss ich als Spiegel-Kaffeetrinkerin mal wieder meine Dosis haben. Mahlzeit!! ;-))

Anke am 26.01.12 14:49

Ihr werdet auch nicht mehr vernünftig,
Setzt euch beide um 15.00 Uhr an den Stubentisch,
gießt euch ein Glas Rotwein ein und holt dann
mal tief Luft.
das beruhigt,nicht nur euch,sondern auch uns.

komiker am 26.01.12 14:28

Gertrud am 26.01.12 13:49

Liebe Gertrud,

vielen lieben Dank für Ihr Wort.
Es sit doch egal, wer was in wessen Namen auch schreibt. Die Hauptsache ist doch, dass es stimmt.

Anne B. am 26.01.12 14:27

Man kann sich doch mal fragen ob es nicht einen
Versuch wert wäre nicht nur über die Legalisierung
nachzudenken.Ja warum denn nicht .
Versuch macht klug und ein Dogma für alle Ewigkeit
bring niemanden weiter.
Ich habe viele gute bis sehr Argumente gelesen die
dafür sind.
Und die,die sich aus welchen Gründen auch immer
dagegen wenden sollten sich mal die Befürworter
noch mal durchlesen.
Alos das mit den Zahlen der Alkohol-Nikotin-
Alkoholverkehrstoten ist schon sehr anschaulich.
Genannt wurden 180 000 Tote jahr für jahr,das ist eine mittelgrosse Stadt wo es keine Menschen
mehr gibt.
Und wieviele cannabis-Tote gab es bisher?
Nur mal so als Frage?

ossi schwester am 26.01.12 14:21

Picard42 am 26.01.12 14:00
Drogen machen gleichgültig, na und.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 26.01.12 14:06

@HPS 64 am 26.01.12 13:43

Na na, HPS - Mäßigung! Der Typ hat keine einzige Zeile zum Thema geschrieben, sondern ausschließlich provoziert. Na, klingelts? ;-)

Picard42 am 26.01.12 14:00

Liebe Gudula,

Danke Ihnen.


Liebe Anne B.,

es tut mir leid, daß jemand einen Beitrag unter
meinem Namen an Sie geschrieben und gesendet hat.

Danke für Ihren Beitrag und Ihr Wort.

Ich sehe es ähnlich. Und auch so, daß die Gruppendynamik auch einiges ausmacht, aber nicht nur bei Jugendlichen, inzwischen.

Und die Gesellschaft insgesamt spielt auch weit mehr eine Rolle als sie sich das vorzustellen mag, aus meiner Sicht.

Ich denke wer sich mit Jugendarbeit beschäftigt und beschäftigt hat und sieht was heute insgesamt los ist, auch an den Schulen, weiß was ich damit meine.

Ihnen einen lieben Gruß.

Gertrud am 26.01.12 13:49

Vorab einmal, die Nutzpflanze Hanf ist nicht dieselbe die zum Rausch führt. Also sollte dieses Argument wegfallen.

Monika 11.14

Na, das ist ja ein Ding..dann mussten die Bauern vom Niederrhein vor ein paar Jahren also umsonst auf staatliche Anweisung ihre Hanffelder (die als Tierfutter gepflanzt waren) abbrennen?
Und die User sind dann des nachts völlig umsonst über die Felder gestreift um zu ernten?

Ich rate Ihnen sich mal über die Geschichte des Hanfs aufklären zu lassen. Es soll da ein paar gute Bücher geben.
Ansonsten kommt man bei so viel Unkenntnis in manchen Beiträgen nur ins staunen.
Deshalb verabschiede ich mich lieber.

Henriette am 26.01.12 13:48

Aber eine Legalisierung der leichten Drogen lehne ich strikt ab.

Gruß HPS 64.

"Ich auch!"


Gruß
OTTI

OTTI am 26.01.12 13:46

""""Ach so? Also alle, die nicht Ihrer Meinung sind, sind eh doof und ahnungslos? Na, so kann man natürlich auch argumentieren.... allerdings nicht diskutieren.

Picard42 am 26.01.12 12:21"""""

aber das war doch hier immer schon so. die hiesigen dauersabbler/innen spucken doch ständig gift und galle, wenn es mal jemand wagt, anderer meinung zu sein.


damit ist das thema für mich durch. schön wäre nur ein livebild von unserem grubenpony, wie sie kiffend und ranzend über die flure des wdr tappert.

werner am 26.01.12 13:40

Von wegen Beschaffungskriminalität, wer sich das Zeug heute schon nicht leisten kann, der wird sich das Zeug auch nach der Legalisierung leisten können, denn ich glaube nicht das jemand bei der Bank einen Kredit für seinen Drogenkonsum bekommt. Zu dem Sprach der Abgeordnete von der Partei der Linken davon das 30 Gramm legal sein soll.
Quelle Wikipedia:"In Deutschland wird bei Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz nicht nur zwischen geringen und nicht-geringen Mengen unterschieden, sondern auch zwischen normalen und großen Mengen. Ein Drogenbesitz einer normalen Menge Cannabis liegt dann vor, wenn der Wirkstoffgehalt der beschlagnahmten Betäubungsmittel eine Menge von 7.5 Gramm reinem Wirkstoff nicht überschreitet. Je nach Wirkstoffkonzentration kann es sich dabei um sehr unterschiedliche Mengen handeln."
Da ich das jetzt richtig verstanden habe, soll der Besitz von der vierfachen Menge des bisher erlaubten legal sein und wer garantiert dann, das es nicht an Kinder und Jugendliche weitergegeben wird? Ich will ja hier keinen kriminalisieren, aber es gibt genug Leute die ihren Dope gewissenlos weiterreichen. Zudem habe ich kein Problem, wenn Cannabis oder ähnliche leichte drogen zur schmerztherapie eingestzt werden. Aber eine Legalisierung der leichten Drogen lehne ich strikt ab.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 26.01.12 13:38

Anne B. am 26.01.12 12:29

Danke für Ihr Wort.
Ich sehe es genauso.
Aber wir werden diese(n) Emma nicht ändern. Die Person ist seit Wochen doch nur auf stänkern aus.

Ihnen einen lieben Gruß

Gertrud am 26.01.12 12:52

Liebe Anne B.

ich sehe gerade nach dem Mittagessen wieder hier herein.

Dieser Beitrag ist nicht von mir.

LG Gertrud


Gertrud am 26.01.12 13:37

Anne B. am 26.01.12 13:17

Hallo Anne,
Ach so, sie meinen den Gruppenzwang.

Kann ich mir nicht vorstellen bei einem Jugendlichen der von zu Hause aus ein gesundes Selbstvertrauen mitbekommen hat.

OTTI

OTTI am 26.01.12 13:34

@Arno Nymus am 26.01.12 13:18

Hätten wir nur verantwortungsbewusste Mitbürger, eigenverantwortlich handelne und mitdenkende Menschen, könnten wir das gesamte StGB in die Tonne hauen! Wäre vollkommen überflüssig, weil ja jeder alles richtig macht....

Freiheit nach Ihrer Definition ist allerdings Anarchie - weil die Menschen eben Regeln brauchen, auch um sie vor sich selbst zu schützen!

Im Grunde würde ich eine Legalisierung befürworten, wenn damit nicht gleichzeitig der Gedanke verbunden wäre, Drogenkonsum wäre das Normalste der Welt.

Sie fragten auch noch, wem Sie schaden: sich selbst, vielleicht merken Sie das beizeiten noch...

Picard42 am 26.01.12 13:33

Vollpfosten.
Picard42 am 26.01.12 11:23

Danke - selber Vollpfosten.
Vielleicht mal weniger Hopfenkaltschale genießen. Dann klappt das auch mt der Toleranz.

HPS 64 am 26.01.12 12:29
Aha. Picards Zäpchen meldet sich mal wieder zu Wort.
Na, immer noch Urlaub?

Zu den Inhalten Ihres Postings will ich lieber nichts sagen, Sie lassen nur platte Sprüche ab.
Nur weil Sie mit Alkohol ein Problem haben und seit knapp einem Jahr trocken sind, muss ja nicht jeder so wenig Kontrolle über sich haben wie Sie.

Manfred Menke am 26.01.12 13:29

Hallo Frau Wieseler,
Müssen wir auch noch kiffen dürfen?
Müssen muss keiner, aber können würde ich gerne.

@Emma am 26.01.12 10:59
"Sie haben so viel Ahnung von dem Einstieg in eine
Sucht wie eine Kuh vom Eier legen."

Was tut Ihnen denn weh das Sie so aggressiv weden.

Ich konsumiere seit 40 Jahren Hasch und Gras (Nur am Wocheende und in Gesellschaft) und mit mir ca. 8 bis 10 Freunde und Bekannte. Noch NIEEEE ist einer von uns auch nur auf die Idee gekommen umzusteigen.

@Picard 42
Auch ich möchte Ihnen ein verzerrtes Weltbild diagnostizieren.
Ich arbeite seit 45 Jahren kontinuierlich. Gleiches kann ich für meine oben genannten Freunde sagen. Wir sind integere Mitglieder dieser Gesellschaft. Zahlen Steuern, haben Kinder (ich habe zwei, wovon KEINES raucht, von wegen Vorbildfuktion). Trotzdem werden wir kriminalisiert sobald wir uns nach Feierabend einen Zug genehmigen wollen.

PS.: Warum unterstellt man uns dass wir Probleme haben und deshalb rauchen. Bei mir ist das klares Genussrauchen. Ich brauche nichts in meinem Leben zu verdrängen.

Bis dann

Bambule am 26.01.12 13:29

@Gudula am 26.01.12 13:12

Werte Gudula,

wir sollten hier nicht die Blogger zum Thema machen - das ist noch nie gut geendet.

Gruß,
Picard

Picard42 am 26.01.12 13:26

Sennekind am 26.01.12 13:10
OTTI am 26.01.12 13:02
Danke, endlich jemand der mir aus der Seele spricht und noch ein paar gute und vernünftige Argumente gegen die legalisierung von Drogen bringt.

HPS 64 am 26.01.12 13:20

Hallo Emma,

was hast du getan???

Otti

OTTI am 26.01.12 13:20

Picard42: Warum bevorzugen Sie eine Gesetzgebung, die viel Geld kostet, aber wenig Nutzen bietet? Mit welchem Recht schränken sie meine Freiheit ein? Warum ist das Strafgesetzbuch hier sinnvoll? Welchen Schaden richte ich an, dass eine Strafe überhaupt gerechtfertigt ist?

Kommen sie mir nicht mit der "Volksgesundheit". Wenn ich 7 mal die Woche zu McDoof gehe und mit 50 an Verfettung sterbe, stört das höchstens den Bestatter.

Arno Nymus am 26.01.12 13:18

OTTI am 26.01.12 13:09

Otti, ich spreche nicht von mir.

Ich spreche von Jugendlichen, die sich von Freunden zu vielem verleiten lassen, obschon die Eltern kein
Koma-Saufen z.B. vorgelebt haben.

Eltern haben eine Vorbild-Funktion, Freundeskreise aber zum Teil eine größere, je nach Charakterstärke
des Jugendlichen.

Anne B. am 26.01.12 13:17

Klasse!

Da ist die Droge noch nicht legalisiert und schon wird an der Therapie herumgedoktort.

Einmalig!

OTTI am 26.01.12 13:16

Ein grosses M wird gegen ein kleines getauscht.
Und ein r werf ich hinterher.

Sennekind am 26.01.12 13:13

Liebe Gertud - ich stelle häufig fest, dass Emmas Wortwahl sehr aggressiv ist. Vor allen Ihnen gegenüber.

Gudula am 26.01.12 13:12

Moin in die Runde.

Hier gibt es ja menschen die noch den Durchblick haben. Jedenfalls heute noch.

Was hier noch nicht richtig unteschieden wird ist die Arten der Sucht und wie man sie notfalls therapieren kann. Da fängt nämlich der grosse Unterschied an.

Das schlimmste am Drogenkonsum ist nämlich bei einer eventuell späteren Erkrankung eine Resistenz
vieler heutiger Medikamente bei einer durchzuführenden Therapie. Im Gegensatz z.B. Spielsucht oder Nikotinsucht. Auch bei der Therapie von Alco- Problemfällen ist eine bessere Therapiemöglichkeit gegeben.

Aber wie sagen viele Lungenkarzinomkranke im finalen Stadium oft, wenn sie abhusten müssen, unter Schmerzen :
Mensch, hätte ich den Scheiss bloss gelassen.
Und was sagt ein Drogenabhängiger, garnichts, die meisten kriegen es ja eh nicht mehr gebacken wie es um sie steht.

Sennekind am 26.01.12 13:10

Anne B. am 26.01.12 12:29

>>Die Freundeskreise spielen die größere Rolle beim Erwachsenwerden. Dies zeigt sich immer wieder>>

Da haben sie aber irgend etwas falsch gemacht.

LG.
OTTI

OTTI am 26.01.12 13:09

Wir Kiffer??

Bei dieser Diskussion kommt die Vorbilfunktion, die wir als Erwachsene gegenüber unseren Kindern haben, viel zu kurz.

Mit der Legalisierung der leichten Drogen beschreiten wir den Weg der Sorglosigkeit.

Ich denke, dass wir unseren Kinder und Jugendlichen für ihre Zukunft damit nur Schaden zufügen werden.

Stark durch Alkohol oder Stark durch Cannabis?

Deshalb sollten wir unseren jungen Menschen Wege vorleben die ihr Selbstbewusstsein stärken und nicht die, die in der Selbstzerstörung enden.

OTTI

OTTI am 26.01.12 13:02

@Arno Nymus am 26.01.12 12:31

Wollen Sie also eine Legalisierung, um die freiwerdenden Mittel in die Therapie umzuschichten?

Was sind die "Argumente der Modernisierer"? Und was heißt eigentlich "modern" in diesem Zusammenhang? Alles machen zu wollen und zu dürfen, was irgendwie geht? Totale Freiheit auf Teufel komm raus?

Schicke neue Zeit...

Picard42 am 26.01.12 12:52

Anne B. am 26.01.12 12:29

Danke für Ihr Wort.
Ich sehe es genauso.
Aber wir werden diese(n) Emma nicht ändern. Die Person ist seit Wochen doch nur auf stänkern aus.

Ihnen einen lieben Gruß

Gertrud am 26.01.12 12:52

Leider gehen die Freunde des status quo kein bisschen auf die Argumente der Modernisierer ein.

Wer sich etwas mit Drogenpolitik beschäftigt hat, weiß dass in Deutschland das "Drei Säulen Modell" gefahren wird: Prävention, Repression und Therapie.

Aber wie groß sind die einzelnen Säulen?
Im Moment gibt der Staat etwa 86% seines Etats in Sachen Drogen für die Strafverfolgung - die Prohibition aus. Damit bleiben sagenhafte 14% für Präventionsmaßnahmen und Therapieangebote. Wie kann man so einen Umgang mit öffentlichen Mitteln gut finden?

Dabei gibt es aktuelle Studien, die belegen, dass gerade die Strafverfolgung (also der legale Status einer Substanz) nur einen verschwindend geringen Einfluss darauf hat, ob und was in einer Gesellschaft konsumiert wird. Millionen von Euros versickern bei Polizeieinsätzen, aber für Therapieangebot ist kein Geld da.

Ich frage mich daher, wieso man nur "Aber die Kinder!" rufen muss, um sämtliche Kritik mundtot zu machen. Ist genau wie mit den Internetsperren. Politiker, die von der Sache kaum Fachkenntnisse habe, müssen nur ein paar Reizworte fallen lassen, und schon ist die Öffentlichkeit hinter ihnen und die Sachdiskussion tot.

Arno Nymus am 26.01.12 12:31

Emma am 26.01.12 11:09

Hallo Emma, gute Kritik ist wichtig und fördert jedes Gespräch. Denn nur aus verschiedenen Meinungen wird eine gute Diskussion.

Doch es kommt auf das WIE der Kritik an,
was sich in Ihren Augen vielleicht lustig anhört, kann für den anderen sehr schnell beleidigend wirken.

Zum Thema:
Für mich ist es ganz schwer, diese Sache zu beurteilen.
Wenn durch Legalität das Kiffen unter eine gewisse Kontrolle geraten könnte, muss wenigstens der Gedanke daran erlaubt sein. - Denn alleine mit gutem Beispiel einem Jugendlichen voranzugehen, reicht wohl nicht.
Die Freundeskreise spielen die größere Rolle beim Erwachsenwerden. Dies zeigt sich immer wieder, denn die Jugendlichen, die sich dem Koma-Saufen hingeben, haben sicherlich nicht alle schlechte Vorbilder zu Hause. - Dies kann man auf jedes Suchtverhalten
übertragen. - Die eigene Charakterstärke spielt natürlich die größte Rolle, doch nicht jeder Jugendliche ist damit von Anfang an ausgestattet, Charakterstärke entwickelt sich manchmal erst später.

Ich denke, das Thema ist nicht so einfach.

Anne B. am 26.01.12 12:29

Manfred Menke am 26.01.12 10:26
Boaah eyh, Drogen weglassen dann klappt es auch mit dem Schreiben, was wollen sie eigentlich, das immer mehr Drogen (wenn auch weiche) in den Umlauf gelangt, Alkohol baut sich mit ca. 0,1 Promille pro Stunde ab, THC ist noch Tage nach Konsum im Blut vorhanden. Ich habe keinen Bock lauter zugedröhnte Deppen im Straßenverkehr um mich zu haben. Bevor sie mir irgendetwas unterstellen, ich habe vor sieben Jahren das Rauchen aufgegeben und habe mein letztes Bier am 23.12.2010 getrunken. Bevor sie hier im Blog herumpöbeln, lassen sie die Drogen aus dem Leib, denn viele verkraften die nicht und setzen sie mal ihre rosarote Brille ab, dann sehen sie vielleicht mal klar.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 26.01.12 12:29

@tagessuppemitbuchstabennudeln am 26.01.12 12:09

"Die Diskussion hier wird zunehmend unsachlich und aggressiv."

Korrekt beobachtet!

"(...) da sie so ihre umfassende Unkenntnis des Themas beweisen."

Ach so? Also alle, die nicht Ihrer Meinung sind, sind eh doof und ahnungslos? Na, so kann man natürlich auch argumentieren.... allerdings nicht diskutieren.

Picard42 am 26.01.12 12:21

Die Diskussion hier wird zunehmend unsachlich und aggressiv. Ich muss um meine Argumente für Kifferclubs vorzubringen nicht andere Menschen persönlich angreifen oder verunglimpfen, Menschen die dagegen sind sollten ihrerseits nicht unsachlich oder polemisch argumentieren, wie ich dies hier allenthalben wahrnehme, da sie so ihre umfassende Unkenntnis des Themas beweisen.

Eine Dekriminalisierung oder Legalisierung wird nicht nicht zu einem mehr an Konsum führen, sondern eher zu einem weniger. Die Gegner der Legalisierung übersehen dass Cannabis auch heute schon verbreitet ist, sich aber Gebrauch und Reinheit nicht kontrollieren lassen. Die USA führen seit den 80ern einen "Krieg gegen die Drogen" - dieser ist nach Aussagen amerikanischer Politiker verloren und die negativen Auswirkungen kann man in Mexico ablesen. So wie die Alkoholprohibition erst das Entstehen der Mafia begünstigt hat, sind durch die Gesetze in den USA und in Mexico erst das Entstehen von Gangs und kriminellen Gruppen gefördert worden. In den USA ist übrigens der Marihuanakonsum viel weiter verbreitet als beispielsweise in Deutschland, selbst mancher Sherrif der einen wg. Besitzes festnimmt kifft.

Frau Wieseler hat vermutlich mal gezogen - aber nicht inhaliert :)

tagessuppemitbuchstabennudeln am 26.01.12 12:09

Monika am 26.01.12 11:14

Auch von mir ein Danke an Sie.

Marcel,

wenn Sie klug genug sind, keinem von beidem.

Gertrud am 26.01.12 12:00

@Monika am 26.01.12 11:14

Lesenwert! Danke!

Picard42 am 26.01.12 11:33

@Marcel am 26.01.12 11:15

"Wo soll ich mich anschließen?"

Beim VHS-Kurs "Deutsch für Sprachbefreite".

Picard42 am 26.01.12 11:25

@Manfred Menke am 26.01.12 10:26

Was haben Sie denn jetzt für ein Problem? Ich kann mit dummen Unterstellungen gut leben - ich frage mich nur, ob Sie im Fall der Fälle das Echo vertragen würden.

Vollpfosten.

Picard42 am 26.01.12 11:23

@Monika am 26.01.12 11:14

.... und aus Frauen machen Sie sich (wahrscheinlich) auch nix. Na, da sind Sie ja voll auf der sicheren Seite.
Ich hoffe nur, Sie betreiben auch keinen Sport, der verursacht nämlich höher Kosten im Gesundheitswesen als der Strassenverkehr.

Apropos Kosten,
haben Sie eine Ahnung wieviel der vollkommen fruchtlose Versuch des Staates kostet, die BTM-Verbote durchzusetzen?

Ichfassesnicht am 26.01.12 11:21

Sehr geherte Damen und Herren,

ich als anonymer Kiffer denke, dass Alkohol und Zigaretten insgesamt mehr schaden als Cannabis, weil..
- ca. 74 000 an den Folgen von Alkohol jedes Jahr sterben(nicht inbegriffen sind: Verkehrsunfälle oder andere Unfälle durch Alkoholkonsum)
- ca. 300 Raucher sterben pro Tag an den folgen

+ Thc ist kein Defiziet im Cannabis sondern ein Fördermittel. Die sogenannten Streckermittel wie z.B Brix, Zucker, Blei und Stärke gefährden deutlich mehr die Gesundheit der Cannabiskonsumenten.
+ Durch die Legalisierung und das Kontrolierte Anbauen gibt es sauberes und medizinischverwendbares Cannabis
+ Steuern würden der Verschuldung Dtl. entgegenkommen

usw.

Ihr müsst die Fakten sehen. Ich sehe in meiner Stadt am Wochenende Jugendliche sich Vodkaflaschen reihenweiße reinziehen (szenario 2std. später: Kann mann sich denken;P ) und ich sehe Jugendliche die gemütlich Ihren Joint rauchen ??
Wo soll ich mich anschließen?


Mit frewundlichen Grüßen

WhiteW.

Marcel am 26.01.12 11:15

Emma am 26.01.12 11:11

Ist auch besser, denn wer hier die Zicke ist, ist leider allzu eindeutig.

Möchten Sie, daß ich hier aufhöre zu schreiben,
oder warum bringen Sie Unfrieden in den Blog.

Wann ich aufhöre entscheide noch immer ich.

Allerdings muß ich leider sagen, hier nicht zu schreiben und nicht zu lesen, erhält teils den eigenen Seelenfrieden.

Es ist nur schade für andere so etwas zu lesen.

Und darum werde ich mich nicht mehr daran beteiligen und auch auf Ihre Kommentare nicht mehr eingehen. Vielleicht verlieren Sie dann selbst die Lust daran, andere einfach ärgern zu wollen, nur weil sie Ihnen nicht in dem Kram passen.

Denn was anderes ist es wohl nicht.
u

Gertrud am 26.01.12 11:15

Vorab einmal, die Nutzpflanze Hanf ist nicht dieselbe die zum Rausch führt. Also sollte dieses Argument wegfallen.

Was kaum einer weiß aber einer Tatsache entspricht, ist dass Kiffen zu Psychosen und Schizophrenie führen kann. Vor allem bei jüngeren Personen bis 25 Jahre, weil das Gehirn noch nicht vollends ausgereift ist. Alkohol und Zigaretten bewirken so etwas nach meinem Wissen nicht. Normalerweise liegt die Chance bei ca. 3 % an einer Schizophrenie zu erkranken, der Konsum von Haschisch erhöht das um das dreifache.
Unser Krankenversicherungssystem würde stark belastet, da die Therapien und Medikamente extrem teuer sind, und die Betroffenen meist ein Leben lang behandelt werden müssen.

Da ich weder Trinke (Alkohol und Kaffee), nicht rauche und keine Drogen nehme kann ich die Sucht als solche nur kognitiv verarbeiten. Ich komme aus der Medizinbranche und habe in der Suchttherapie gearbeitet, ich denke dass wir in unserer Gesellschaft schon genug Möglichkeiten haben süchtig zu werden, sei es auch von nicht Stoffgebundenen Süchten wie Computer- und Spielsucht. Sollten wir uns da wirklich noch mehr belasten?
Die 14 jährige hatte recht, die Vorbildfunktion ist sehr wichtig. Und wenn wir nicht wollen, dass unsere Kinder faule Dauerstudenten und Lebemänner werden (denn dass sind die meisten Kiffer die ich persönlich kenne) die zu nichts im Leben Bock haben, sollten wir selbst ihnen ein gutes Bespiel sein. Denn diese Folgen, die man mit bedenken sollte, könnte unser Staat mit den jetzigen Rentenaussichten auch nicht gebrauchen.

Monika am 26.01.12 11:14

Emma am 26.01.12 11:09

Emma,

Sie können das halten wie Schusters Junge,
Ihre Beiträge gehen mir mittlerweile so was an vorbei.

Sie sollten nur überdenken, ob Sie es in Anbetracht des Blogs so weiter halten möchten.

Sie geniessen auch nicht unbegrenzten Welpenschutz. Wer hier liest, weiß eindeutig wo was herkommt. Und andere bilden sich dazu auch eine Meinung, so ist es nicht.

Stänkern können Sie gut, aber warum Sie es tun,
wissen wohl nur Sie selbst.

Anscheinend können Sie gar nicht anders.

Gertrud am 26.01.12 11:12

Und bevor das wieder hier in einem Zickenkrieg endet mach ich mich vom Acker bei dem Thema...

Emma am 26.01.12 11:11

Herbert Deitz am 26.01.12 11:06

Im medizinischen Bereich kann es hilfreich sein.
Da habe ich drüber gelesen.
Und von einem Mann der einen Antrag dazu stellte,
die Pflanze legal zu erhalten, aus gesundheitlichen Gründen.

Die Dosis macht das Gift heißt es wohl.

Ich denke man sollte und darf nicht verharmlosen.

Allerdings ist Mißbrauch letztlich in allem mit ausschlaggebend, egal ob es sich um Alkohol oder Medikamenten oder sonstigen Mißbrauch handelt.

Was wohl dann vorkommt, wenn Menschen keine Grenzen ziehen oder überhaupt keine haben.

Gertrud am 26.01.12 11:10

@ Gertrud am 26.01.12 11:03

Ich kritisiere da, wo ich Kritik für angebracht halte. Und wen oder was ich kritisiere, entscheide grundsätzlich ich.

Wenn Sie aber möchten, dass ich jemanden kritisiere, weil Sie Kritik für angebracht halten, sich selber aber nicht trauen - sagen Sie mir einfach Bescheid.

Emma am 26.01.12 11:09

Recht habts...dann geht das liebe Geld weiter nach Holland und wer weiss wohin....^^

LüMMeL,34 Jahre,Hamm am 26.01.12 11:09

Also ich finde es gut wenn Cannabis legalisiert wird, selbst wenn ich selber kein Konsument bin. Wenn ihnen Cannabis suspekt ist, dann liegt es vielleicht and der Jahrzente langen Progaganda gegen diese Heil-und Kulturpflanze oder auch ein bischen an Ihrer hysterischen und ignoranten Volkseele. Meine 73 jährige Mutter hatte starke Schmerzen durch eine Borreliose, und Cannabis hat ihr sehr geholfen, auch die euphorisierende Wirkung gefällt ihr, glaube ich, ganz gut. Sie hat dadurch allerdings auch zugenommen, da sie danach gerne Süßigkeiten ißt. Cannabis ist eine rundum gute Pflanze, ein Geschenk von Gott und Mutter Natur an die Menschen.

Herbert Deitz am 26.01.12 11:06

Also mal ehrlich,wir leben im 21. Jahrhundert,denke sollten alle genau wissen was sie tun! die Vorteile welche eine Legalisierung mit sich bringen würde werden meisten ausser acht gelassen...das durch eine Cannabissteuer eingenommende Geld könnte für sinnvolle Zwecke ausgegeben werden(sei es zur Aufklärung wie auch zur Haushaltssanierung)! Mir wäre es eindeutig lieber wenn das Geld dem Staat zukommen würde,geraucht wird sowiso....
Und weshalb ist es denn eine Einstiegsdroge?? Weil es verboten ist,so ist der Konsument doch gezwungen mit zwielichtigen Gestalten Kontakt aufzunehmen um an seinen Rauch zu kommen und da ist auch das Problem,diese Schnittstelle muss verschwinden,denn wenn es legal wäre,würde dortnichts anderes zu kaufen sein!!!
Das ganze hin und her...Alkohol ist wesentlich gefährlicher,ist noch keiner an nem Joint gestorben!
Na ja,denkt mal nen bisl offener....Cannabis gehört mittlerweile halt zu unserer Kultur und eine legalisierung ist längst überfällig!

LüMMeL,34 Jahre,Hamm am 26.01.12 11:06

Emma am 26.01.12 10:59

..."Man kann gut über Blogger herziehen und sie lächerlich machen, ohne sich selber zu outen. Für mich macht es einen Blog menschlicher, wenn ich etwas über die Kolleg/Innen erfahre. Und wenn es nur der Gang zum Kühlschrank ist, um sich einer Hopfen- oder Beerenkaltschale zu bedienen."

Wie war oder ist es damit? Kümmern Sie sich doch bitte erst mal um sich selbst, bevor Sie hier wieder
einfach loslegen. Und genau das tun, was Sie selbst kritisieren.

Denn im lächerlich machen und herziehen über andere sind Sie leider wahrlich gut, nur dann nicht, wenn es um bestimmte Personen geht,
da anscheinend nicht.

Gertrud am 26.01.12 11:03

Legalisiertes Cannabis heißt auch kontrollierte Reinheit - ohne untergemischte Suchtmittel, die schnell und garantiert zu einer physischen Abhängigkeit führen.
Außerdem hat man auf diese Weise den entspr. Schwarzmarkt ausgetrickst.
Und könnte die Hanfpflanze endlich auch mit ihren vielen anderen guten Eigenschaften nutzen - für Kleidung, Medikamente, ...

Die gigantischen Gewinne, die derzeit der Schwarzmarkt erzielt, könnten - wie bei den anderen legalisierten Drogen - dem Staatshaushalt zufließen! Und beispielsweise für ein besseres Bildungssystem verwendet werden, damit vielleicht weniger Kinder und Jugendliche überhaupt nach Drogen greifen - sowohl legale als auch illegale.

Das gibt übrigens auch die Meinung meines 15-jährigen Sohnes wieder, der sowohl Drogen als auch Rauchen "bescheuert" findet, aber sogar viel jüngere Mitschüler bereits "kiffend" erlebt - trotz, oder vielleicht gerade wegen des Verbotes: Für viele Jugendliche ist die Kriminalisierung durchaus noch Ansporn, es "erst recht" zu tun.

Tante Irmi am 26.01.12 11:00

rauchen wird überall verboten, sogar die Raucherclubs wollen sie abschaffen, aber
Cannabis-Clubs wollen sie zulassen. Mann wie Hirnverbrand sind die da oben.
Laß uns doch direkt noch ein paar säuferclub dazu machen.

Manu am 26.01.12 11:00

@ Gertrud am 26.01.12 10:51

>>>Letztlich meine Einschätzung dazu, ein vernünftiger Mensch wird sein Leben nicht maßlos leben, und auch nicht zu Alkohol und Drogen greifen, weil er weiß das es keine Probleme lösen kann.>>>

Sie haben so viel Ahnung von dem Einstieg in eine Sucht wie eine Kuh vom Eier legen.


Emma am 26.01.12 10:59

@ Manfred Menke am 26.01.12 10:26

Hoffentlich bekommt man in den Läden dann auch Spaß in Tütchen. Würde manchem gut tun.

Man kann gut über Blogger herziehen und sie lächerlich machen, ohne sich selber zu outen. Für mich macht es einen Blog menschlicher, wenn ich etwas über die Kolleg/Innen erfahre. Und wenn es nur der Gang zum Kühlschrank ist, um sich einer Hopfen- oder Beerenkaltschale zu bedienen.

Aber Alkohol ist aber hier nicht das Thema. Auch Sie werden irgendwelche Genussmittel zu sich nehmen, und wenn das nur Kaffee ist - auch Kaffee macht süchtig.

Emma am 26.01.12 10:54

Werner Günther,

Sie haben wohl nicht unrecht.

Anstatt vielem Einhalt zu gebieten, schafft man dann teils geltendes Recht, und läßt zu, und wundert sich dann was dabei herauskommt.

Vielleicht tut man dieses, damit man sich letztlich in straffreiem Raum bewegen kann. Wer weiß.

Letztlich meine Einschätzung dazu, ein vernünftiger Mensch wird sein Leben nicht maßlos leben,
und auch nicht zu Alkohol und Drogen greifen,
weil er weiß das es keine Probleme lösen kann.

Dennoch darf man nicht verhehlen, daß es Menschen gibt, die diese Stärke nicht haben, aber es auch nur diesen zuzuschieben, alleine heute, finde ich ehrlich gesagt auch nicht ganz richtig.

Bei der Häufung von bestimmten Ereignissen
darf man schon auf das Bild dieser Gesellschaft zurückgreifen finde ich. Die mal so pi mal Daumen das Leben von Menschen als mehrwert oder unwert erklärt. Je nach Gusto.

Und wenn berufstätige Menschen Drogen nehmen, egal in welcher Form, um im Beruf und im Alltag zurecht zu kommen, den Anforderungen standzuhalten, stimmt hier gewaltig was nicht mehr.

Gertrud am 26.01.12 10:51

Was für eine abartige Welt wird hier geschaffen? Was soll denn noch alles erlaubt werden?
Anstatt sich den Schädel voll zu kiffen sollte man es mal mit einen Sparziergang versuchen.

Werner Günther am 26.01.12 10:44

Ichfassesnicht am 26.01.12 10:18

Wenn man es so sieht, wie Sie es betrachten, steckt in vielem heute mehr Verlogenheit als alles andere und mehr denn je.

Aber das wäre wiederum Unrecht anderen
gegenüber, die nicht verlogen sind. Und die Dinge des Lebens noch ehrlich angehen.

Denn diese Menschen gibt es ja auch noch, auch wenn andere da eine andere Sicht haben.

Ein Michel Friedman, der sich guten Koks leisten kann ist letztlich genauso bedauernswert, wie ein anderer der dies sich aus anderer Quelle holt.

Beides haben aber wohl eines gemeinsam.
Die Sucht und die Ablenkung durch solche Mittel
und vielleicht auch die gleichen Probleme, obwohl der eine mehr als genug und der andere zu wenig haben könnte.

Gertrud am 26.01.12 10:28

Gescheiterte Existenzen, die BGE-befeuert beim Tütchen entspannen und zuschauen, wie der Nachbar bei Wind und Wetter zur Arbeit stapft?
Irgendwie erschließt sich mir das Gesellschaftsbild dieser Partei(en) nicht....
Picard42 am 26.01.12 9:22

Sie haben echt ein gestörtes Weltbild.
Die Leute, die in solchen Clubs sitzen sind die selben, die jeden Tag 8-10 Stunden arbeiten gehen (und ich meine richtig arbeiten, nicht solche, die während der Arbeitszeit im Internet surfen) um bei einem entspannenden Joint den Stress abzubauen.

So wie Sie mit Ihrer "Hopfenkaltschale", was ja Ihre verharmlosende Bezeichnung für die Volksdroge Nr.1 ist. Da Sie schon so oft darüber berichtet haben, lässt mich dies zu dem Schluss kommen, dass Sie ein Alkoholproblem haben. Regelmäßige Biertrinker würden sich selber aber nie als Alki sehen. Das wird Ihnen jeder Drogenarzt bestätigen. Denken Sie mal darüber nach...

Dass Sie immer und immer wieder Ihre Abneigung gegenüber Nichtbeschäftigten heraushängen lassen, lässt mich an Ihren Sachverstand zweifeln.
Ihre Klischees können Sie ich dort hin stecken, wo keine Sonne scheint. Typisch FDP Wähler halt.

Manfred Menke am 26.01.12 10:26

@Picard42 am 26.01.12 9:44

Verteidigen, wofür?
Mir erschließt sich nur die Verlogenheit nicht. Wenn ich Friedmann heiße kann ich mir 1a Koks erlauben, bin ich Karl Arsch muß ich mir das gepamschte Zeug "vom hinterm Bahnhof" antun.
40.000 Tote Alkoholkonsumenten pro Jahr, dagegen sehen die BTM-Drogen richtig alt aus. Bei denen kommt es nur durch die ungewiese Dosierung, speziell bei Heroin, zu Todesfällen.
Ok, es ist auch schon mal jemand auf LSD aus dem 30ten Stock gesprungen, weil er glaubte er könnte fliegen.
Konnt´er aber nicht. War echt blöd.
Übrigens, außer auf Koks (aber das ist auch von Fall zu Fall unterschiedlich) werden Sie von keiner anderen Droge so krawallsüchtig wie von Alk.

Ichfassesnicht am 26.01.12 10:18

Hallo Frau Wieseler, liebe AKS´ler.
Das ist ´mal wieder die typische Meinungsmachermasche der AKS.
Was heißt hier "bis zur Besinnungslosigkeit betrinken"?
Besäuft sich denn jeder der am Abend ein Glas Wein trinkt bis zur Besinnungslosigkeit?
Dröhnt sich jeder Haschischraucher (abfällig: Kiffer) jedesmal den Kopf weg wenn er einen Joint raucht?
Was ist das an dieser Stelle für eine qualifizierte Aussage " hab´auch ´mal gezogen an ´nem Jonit, war mir aber zu unheimlich".
Das ist das Problem, dass sich auf diese Blocks jeder meldet der auch nur meint er habe eine Ahnung.
MeinungsMACHE.
Schönen Tag noch

Bambule am 26.01.12 10:09

@Ichfassesnicht am 26.01.12 9:33

Was wird das? Angriff ist die beste Verteidigung?

Ist es logisch zu fordern, bei der zweiten Volksdroge wegzuschauen, weil man das auch bei der ersten tut? Für mich nicht....

Picard42 am 26.01.12 9:44

Anke am 26.01.12 8:50

Man kann es nur vorleben, anders geht es nicht.
In allem, nicht nur in diesem Punkt.

Wie möchte man einem Kind einem Jugendlichen oder anderen klar machen, erklären, daß er etwas lassen soll, wenn man es selbst tut.

Das wird schwierig. Oder ist gar fast unmöglich.
Wenn keine Reife oder Einsichtsfähigkeit vorhanden ist.

Insoweit finde ich kann und sollte jeder ein gutes Beispiel und Vorbild sein, in allem. Und das kann man auch ohne eine Spassbremse zu sein.

Meist wird mit Alkohol, Zigaretten, Drogen auch eine Freiheit sugeriert, die Abhängigkeit schafft, so also nicht vorhanden ist.

Verdienen an der Not von Menschen tun leider oft andere, nicht nur da, sondern in vielen Bereichen.
Und hier komme ich darauf zurück, daß man erst gar keine Not schaffen sollte, die solches möglich macht.

Es geht.

Gertrud am 26.01.12 9:42

@Picard42 am 26.01.12 9:22

Aber das Gesellschaftsbild der lallseligen Parteien erschließt sich Ihnen. DAS erschließt sich mir nicht.

Ichfassesnicht am 26.01.12 9:33

Guten Tag,

ich frage mich die ganze Zeit, wer denn das Publikum in solchen "Cannabis Clubs" sein soll? Lebenskünstler? Gescheiterte Existenzen, die BGE-befeuert beim Tütchen entspannen und zuschauen, wie der Nachbar bei Wind und Wetter zur Arbeit stapft?

Irgendwie erschließt sich mir das Gesellschaftsbild dieser Partei(en) nicht....

Picard42 am 26.01.12 9:22

@ Ichfassesnicht am 26.01.12 8:00

>>>Wer sich bedröhnen will, der tut das, zur Not mit Klebstoffschnüffeln.>>>

Oder mit Kaffee... Schönen Tach noch *flöt*

Emma am 26.01.12 9:11

Ja tüss @Anke, setzen Sie sich ein warmes Mützchen auf, heute weht ein frischer Wind :-)

Emma am 26.01.12 9:04

Emma am 26.01.12 8:58
>>Wo man aber gar nicht erst dran kommt (oder nur sehr schwer), kann man keinen Unsinn mit machen.>>

Stimmt. Leider kommen Jugendliche heute in fast jedem kleinen Dorf an Gras und viele heftigeres Zeugs.

Nu muss ich aber wirklich weg! Tschüss zusammen. :-)

Anke am 26.01.12 9:03

@ Anke am 26.01.12 8:50

>>>Deswegen dürfte es auch keine Freigabe unter 18 Jahren geben.>>>

Hat das bei Alkohol viel gebracht? Wenn man zu jung ist, schickt man seinen Kumpel vor. Oder bei Parties gibt es genug Ältere, die es an die Jüngeren weiter reichen. Es mag sogar dumme Elern geben, die ihren jugendlichen Kindern an ihrem eigenen Drogenkonsum teilhaben lassen. Wo man aber gar nicht erst dran kommt (oder nur sehr schwer), kann man keinen Unsinn mit machen.

Emma am 26.01.12 8:58

Emma am 26.01.12 8:27
Gertrud am 26.01.12 8:38

Ich bin absolut Ihrer Meinung, dass Kinder und Jugendliche vor Drogen aller Art geschützt werden müssen. Deswegen dürfte es auch keine Freigabe unter 18 Jahren geben.

Es ist aber auch unsere elterliche Aufgabe, unseren Kindern in entsprechenden Alter zu zeigen (und vorzuleben!!!), wie man mit Drogen umgeht: von welchen man warum die Finger lässt, welche man in welchen Mengen wann verträgt etc.

Mit einer reglementierten(!!) Freigabe z. B. in Clubs wären sicher nicht alle Probleme gelöst, aber vielleicht hätten wir eins weniger.

Hier ruft das echte Leben. Ich wünsche noch einen schönen Tag zusammen.

Anke am 26.01.12 8:50

....Nach den Vorschlägen der LINKEN wird es nicht lange dauern und für den Bundestag wird ein eigener "Kifferclub" eröffnet. Nach dem Motto "Kiffer aller Parteien vereinigt Euch". Der Verfassungsschutz wußte schon, warum er die LINKEN beobachtete.
Die LINKEN wollen doch nur die Jugendlichen an sich ziehen, die RECHTEN wollen das auch. Wo liegt da noch der Unterschied, die Drogen sind zwar unterschiedlich, aber die Idee ist die gleiche.

oldiegerd am 26.01.12 8:45

Rauchen Sie ruhig weiter, auch mit freunden und Unbekannten. Rauchen macht schlank.

Mit einer Legalisierung erweitert sich der Sinngehalt des Vegetariers °o;


Nur Legalisierung dringt besser in die Köpfe als Verbot.

Damit sind die Stimmensammler wieder on Tour. Alle die es gern schöner hätten, gehen diesmal wählen. So eine Kampagne ist besser als Volkszählung.

Stoer-de-Baecker am 26.01.12 8:43

...."@Gertrud: Auch Alkohol hat eine psychostimulierende Wirkung, ist also auch eine Droge, nur eben reglementiert legal."

Anke am 26.01.12 8:25

Das habe ich auch so, wenn auch mit anderen Worten ausgedrückt und in keinster Weise
verhehlt.

Alkohol und Zigaretten sind so gesehen auch Drogen, oder andere wären dem wohl auch noch zuzuorden. Eigentlich alles was Süchte bestimmter Art hervorruft, die man auf normalem Weg nicht mehr bedienen kann oder möchte. Weitläufig
gesehen.

Wenn unsere Kinder und Jugendlichen dazu neigen, solche Substanzen zu sich zu nehmen, da beginnt es oft. Bei älteren leider teils wenn private
Ereignisse wie Arbeitslosgikeit, Scheidung u.a.
eintreten. Menschen mit dem Leben nicht mehr
fertig werden, muß an die Ursache heran.

Da hilft ein legalisieren auch nicht viel, wenn man Ursachen schafft und läßt, die da etliches bewirken, was letztlich sehr teuer ist. Nicht nur finanziell gesehen.

Im übrigen stimme ich einem Mitschreiber hier zu, der schrieb, daß bestimmte Kreise eher dazu neigen als der der man bestimmtes zuschreibt.

Es ist auch meine Erfahrung. Daß oft leider oft
intelligente Menschen solches zu sich nehmen. Andere kommen erst gar nicht auf solche Idee.

Gertrud am 26.01.12 8:38

@ Meckerpott am 25.01.12 23:03

>>>Gekifft wird. Jetzt, wo es verboten ist, haben Polizei, Zoll und Justiz einen Haufen Arbeit damit; das müsste nicht sein. >>>

Für mich hören mit einer Freigabe die Probleme nicht auf, sie verlagern sich nur. Die Polizei und die Justiz werden dann vermehrt Arbeit haben mit den Folgen, die zB bekiffte Autofahrer mit sich bringen.

Wir haben genug Probleme (und die werden nicht weniger) mit komasaufenden Jugendlichen. Wir brauchen nicht noch mehr durch bekiffte Jugendliche, denen der Drogenrausch leicht gemacht wird. Den Weg in Rauschmittel zu suchen hat auch keine Ursache im Elternhaus. Jugendliche sind auf der Suche nach sich selbst, nach ihrem Lebensweg oder gar perspektivlos durch die momentane Arbeitsmarktsituation, da wird schnell zu Rauschmitteln gegriffen, oder aber auch um cool zu sein und nicht als Memme vor den Freunden da zu stehen. Cannabis kann eine Einstiegsdroge sein. Gerade wenn man dann noch labil ist und sich in einer unsicheren Lebensphase befindet.

Allen Befürwortern sollte man raten, mal einen Tag in der Psychiatrie zu verbringen und sich anzuschauen, was Drogen bewirken. Sehr empfehlenswert auch die Jugendlichen, die bettelnd auf der Reeperbahn abhängen, zugedröhnt, tote leere kranke Gesichter.

"Keine Macht den Drogen" ist schon ein immer noch aktuelles Zitat. Ein stabiles Elternhaus ist wichtig, aber heute auch nicht mehr jedem gegeben. Selbst Kinder aus'gutem 'Elternhaus rutschen in die Drogenszene ab, oder gerade sie, weil genug Geld vorhanden ist.

Was reife Erwachsene mit ihrem Geld machen, ob sie es in Drogen anlegen wollen oder in Aktien, ist mir egal. Mir geht es um unsere Kinder/Jugendlichen, denen der Weg zu Rauschmitteln irgendwelcher Art nicht noch weiter geebnet werden muss. Solange man das Komasaufen nicht in den Griff bekommt, ist eine Legalisierung von Cannabis zu überflüssig wie ein Kropf!

Emma am 26.01.12 8:27

Moin zusammen,

Ichfassesnicht am 26.01.12 8:00

Ich hoffe, dass dieser Tag auch ohne Joint unser Freund wird. ;-)
Wahrscheinlich hat es immer auch einige Menschen gegeben, die der Wirkung weniger widerstehen konnten als andere.
Bewusstseinverändernde Substanzen waren über Jahrtausende in Rituale gebunden, die die Gelegenheiten und Mengen festgelegt haben (z. B. religiöse Feste), oft auch den Zugang nur für ausgewählte Personen (z. B. Schamanen). Dahin können wir wohl kaum zurück.

Wenn es richtig gut laufen würde (was wohl eher nicht klappen wird), könnte eine reglementierte Legalisierung zu einem Rückgang des Konsums und weniger Gesundheitsschäden führen. Dazu müsste es aber auch eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung mit uns als süchtiger Gesellschaft geben.

@Gertrud: Auch Alkohol hat eine psychostimulierende Wirkung, ist also auch eine Droge, nur eben reglementiert legal.

Anke am 26.01.12 8:25

Hallo Frau Wieseler,
Zitat:
...Wir Kiffer?!...

Ich finde es gut, daß sich die Piratenpartei und Die Linke schon mal Gedanken machen, wie sie alle ihre Pläne finanzieren können. Denn eine Canabis-Steuer ist ja unausweichlich.

Gerd am 26.01.12 8:15

Am Morgen ´nen Joint, und der Tag ist dein Freund.

Der Konsum von Rauschmitteln/Drogen ist seit Hundertausenden von Jahren Teil der menschlichen Kultur. Also bitte etwas weniger Aufregung bei der Pseudo-Volksgesundheits-Fraktion.
Wer sich bedröhnen will, der tut das, zur Not mit Klebstoffschnüffeln.
Dann lieber sauber kontrollierte Drogen mit Bio-Siegel.

Ichfassesnicht am 26.01.12 8:00

Hallo Frau Wieseler,
Zitat:
...Wir können uns bis zur Besinnungslosigkeit betrinken...

Dann fangen Sie mal an. Vielleicht schaue ich mir dann mal wieder die AKS an.

Gerd am 26.01.12 7:14

"Für den Kranken besteht Hoffnung, solange er atmet." (lat. Sprichwort)

Warum soll die Welt erst schön werden können, wenn sie °verraucht° wird?
Probleme können sich zwar nicht im Rauch auflösen, aber schwimmen können sie gut.

Mir fällt nur ein plausibler Grund dafür ein; die Holland-Trips werden weniger. Der Kaffee schmeckt eh´ nicht.

Stoer-de-Baecker am 26.01.12 6:59

Henriette,

im Grunde genommen ist Droge gleich Droge, weil sie einen Rausch verschafft, dem Alltag zu entfliehen, und in Teilen auch eine Sucht damit verbunden. Nur löst es meistens keine Probleme und aus dem Versuch wird oftmals leider eine Sucht.

Für mich ist vieles miteinander irgendwie verbunden, für die meisten nicht. Wenn man versucht
Problemen mit Alkohol oder Drogen aus dem Weg zu gehen, werden sie nicht kleiner. Sie lösen keine sie schaffen neue. Wobei Alkohol nicht unbedingt zur Abhängigkeit führt aber führen kann, wie anderes auch.

Und was Alkohol und Drogen wie Joints u.a. betrifft, ich habe gesehen was Menschen die ich
liebte daraus machte und was daraus wurde.

Jedes Elternpaar das Kinder hat die
drogenabhängig sind und wurden, leidet und weiß was das bedeutet. Es ist keinem zu wünschen.

Und wer das sieht und erlebt hat, kann nicht so frei dafür sein. Da ist mir auch ziemlich egal, ob ich alles in eine Pott schmeiße oder nicht, denn das traurige Ergebnis ist leider oftmals dasselbe.

Wenn man in seinem Leben keine Menschen findet, die einem helfen davon loszukommen und hinter einem stehen.

Es ist eine Erfahrung, wie andere auch, die kein Mensch braucht.

Gertrud am 26.01.12 6:57

Gertrud am 26.01.12 6:31

Guten Morgen Gertrud.

Na, na da werden aber alle Drogen bei Ihnen in einen Pott geworfen.
Da gibt es aber für mich erhebliche Unterschiede.
Um etwas klar zu stellen, ich bin nicht das was man einen Kiffer nennen würde, aber ich bin auch nicht jemand der ohne sich sachkundig zu machen blind ein Verbot für alles fordert.
Jetzt verdienen sich doch nur die Dealer eine goldenen Nase mit zweifelhaftem Stoff, diesen Sumpf sollte man austrocknen und nicht die Cannabiskonsumenten kriminalisieren.

Henriette am 26.01.12 6:42

Guten Morgen,

Wenn man die Überschrift liest "Wir Kiffer" staunt man. Wenn man die Absicht bedenkt, Canabis freizugeben, ebenso. Man fragt sich wie kann man nur?

Es ist vieles freigegeben worden in den letzten 20 Jahren, Dinge mit denen wir nicht zurecht kommen.
Klappt es dadurch damit besser? Mitnichten.

Drogenfreigabe, dafür sein, und dann klagen, wenn auch dieses ausufert.

Vielleicht wäre mal wichtig zu erforschen, warum man Drogen nimmt und sie braucht. Was sie
bewirken ersetzen sollen. Und warum es Menschen gibt die andere auf diese Art mißbrauchen.

Ich frage mich seit Jahren warum man nicht etwas gegen die Hintermänner die Drogen verkaufen schafft etwas zu tun.

Weil vieles gesellschaftsfähig geworden ist, was nicht sein sollte.

Rauchen hat man größtenteils öffentlich verboten,
aber Canabis soll nun freigegeben werden.

Ich halte normal nicht viel von Verboten, nicht in
allem und jedem, aber da halte ich es mehr als angebracht.

Wer für die Freigabe ist, ist wohl noch nie wirklich mit einem Drogenopfer in Berührung gekommen,
hat noch nicht gesehen, was Drogen, zuviel Alkohol und anderes anrichten und bewirken können;
und aus einem Menschen machen und machen können.

Gertrud am 26.01.12 6:31

Arno Nymus, 25.01. 19.14

Ihrem Beitrag ist nichts mehr hinzuzufügen.
Es ist erschreckend wieviel Scheinheiligkeitund auch Unkenntnis sich hier bei vielen Schreibern kundtut.

Die Niederlande sind auch nicht untergegangen weil es legalisiert wurde. Sie können nur der Touristenströme nicht mehr Herr werden welche aus Deutschland dort einfallen.
Und noch ein Aspekt: Wieviel Straftaten werden im Alkoholrausch begangen? Und wieviele beim Kiffen?
Ein Cannabiskonsument ist in der Regel so "breit" (und friedlich)dass ihm die Energie fehlt die man bräuchte um irgend etwas anzustellen.

APO 25.01. 18.10

"Grasgeflüster" ist einer meiner Lieblingsfilme, bei dem könnte ich mich abrollen.

Henriette am 26.01.12 6:21

Mmmh, also den Beitrag des Mitbloggers liest Du besser nochmal in Ruhe..... und kommentierst den ggf. dann. So wirkt es eher wie ein quod erat demonstrandum.... ;-)

Picard42 am 25.01.12 22:52

Ich habe ihn in Ruhe gelesen und erkenne keine Ironie. Mich stören zwei Sachen. Ich habe keine Probleme, außer dass ich nach dem Gesetz ein Krimineller bin. Und dass viele das auch noch gut finden. Menschen wie Claus Fischer, der von Drogenpolitik nicht viel mehr zu wissen scheint als das inhaltsleere Sprüchlein, freilich ohne dessen Dimensionen zu begreifen. "Keine Macht den Drogen". Wenn sie den Spruch der Mafia gegenüber sagen, werden Sie Heiterkeit ernten. Illegalität gibt denen Macht und viel Geld, die sie im großen Stil brechen. Schauen Sie sich den Drogenkrieg in Mexiko an, mit zehntausenden Toten nur in den letzten Jahren. Das ist die letzte Konsequenz unserer Drogenpolitik in einem globalisierten Markt. Aber ich schweife ab.

Ich verlange nicht viel mehr als alle anderen Menschen. Ruhe und Freiheit, solange ich niemandem schade. Und da ich eigentlich ein ganz Lieber bin, löse zumindest ich meinen Teil ein. :-)

Dankefürnichts! am 25.01.12 23:49

>>>Es gab von einigen niederländischen Bürgermeistern, wie dem von Maastricht, den Vorschlag Cannabis unter staatlicher Kontrolle zu züchten um den kriminellen Sumpf auszutrocknen - ein Vorschlag der genau wie auch der mit den Cannabisclubs m.E. in die richtige Richtung geht.
tagessuppemitbuchstabennudeln am 25.01.12 23:25

Klingt sinnvoll. Wächst Hanf nicht auch auf ziemlich armen, trockenen Böden? Meck-Pomm könnte einen neuen Wirtschaftszweig bekommen. Und das ganze Land ein neues Exportprodukt und einen Tourismus-Magneten.

Meckerpott am 25.01.12 23:41

@Meckerpott am 25.01.12 23:03

kleine Korrektur - in den Niederlanden ist Cannabis, außer medizinisches, auch nicht legal, sondern nur geduldet. Es ist eine Ordnungswidrigkeit und anders als in Deutschland wo die Polizei jeder Ordnungswidrigkeit nachgehen muss, liegt es in den NL im Ermessen der Polizei dies zu tun oder zu lassen. Gleichzeitig wird aber die Produktion sehr streng verfolgt, was zur Folge hat, dass - Zitat eines Coffeshopbetreibers: "Nur noch richtigen Gangsters, aber fast keijne Hippies mehr die Weed züchten."
In Folge findet man bei den Kreisen die Cannabis in großem Stil anbauen eine Menge anderer OK-typische Betätigungen wie Geldwäsche, Handel mit anderen Substanzen, Waffen-, Menschenhandel, Prostitution, usw.
Dies ist, neben einer xenophoben Phase welche die niederländische Volksseele zur Zeit durchlebt, mit einer der Gründe weshalb man den Verkauf radikal einzuschränken gedenkt.

Da haben die Niederländer einfach nicht weit genug gedacht - in Deutschland mit seinem Bestreben jeden Lebensbereich zu reglementieren wäre dies so nicht denkbar.

Es gab von einigen niederländischen Bürgermeistern, wie dem von Maastricht, den Vorschlag Cannabis unter staatlicher Kontrolle zu züchten um den kriminellen Sumpf auszutrocknen - ein Vorschlag der genau wie auch der mit den Cannabisclubs m.E. in die richtige Richtung geht.

tagessuppemitbuchstabennudeln am 25.01.12 23:25

Ich bin für die Freigabe nach dem niederländischen Vorbild. Ich selbst nehme weder Cannabis noch Nikotin. Daher ist meine Meinung nicht von Eigennutz gefärbt, allerdings auch nicht durch übermäßige Kompetenz bestimmt.

Auf keinen Fall sollte es aber Beschränkungen für die medizinische Anwendung geben!

Siggi am 25.01.12 23:19

Frau Wieseler, wenn Sie finden, die Leute sollten kein Fett und keinen Zucker essen, weil Sie da gut drauf verzichten können und es gewisse Gesundheitsrisiken gibt, ist das dann Grund genug, diese Sachen auch zu verbieten? Wie wäre es, alles zu erlauben, wofür es keinen wirklich guten Grund gibt, es zu verbieten?

Gekifft wird. Jetzt, wo es verboten ist, haben Polizei, Zoll und Justiz einen Haufen Arbeit damit; das müsste nicht sein. Wer nicht selber nach Holland fahren kann, kauft sich das Zeug bei Drogenhändlern. Da gibt es keine Qualitätssicherheit, die Käufer geraten in schlechte Gesellschaft wo sie vielleicht auch härtere Drogen angeboten bekommen, und der Staat verdient nichts dran, sondern die Mafia fährt das Geld ein.
Legales Cannabis hätte Qualitätskontrollen, der Staat würde Tabaksteuer drauf erheben, und einige die jetzt arbeitslos sind könnten als Hanf-Bauern und Coffeeshop-Betreiber Existenzen gründen.

In Holland ist das Zeug legal, die Holländer sind zufrieden, und das Land ist nicht dran eingegangen. Also wieso muss das hier verboten sein?
Das Verbot besteht übrigens nichtmal seit einem Menschenalter (und das meines Wissens auf Betreiben der US-Kunstfaser-Industrie, die die Hanfsäcke als Konkurrenz loswerden wollte). Und auch andere Drogen sind erst vor wenigen Jahrzehnten verboten worden, nachdem sie jahrtausendelang im Gebrauch waren und die Menschheit nicht dran eingegangen ist. Die Schulbücher meines Vaters enthalten noch eine Anleitung zur Gewinnung von Rohopium aus Schlafmohn, der damals hier in den Bauerngärten angepflanzt wurde. Die Leute nutzten ihn als Hausmittel, z.B. wenn kleine Kinder sonst nicht durchschlafen konnten.
Ich habe selbst als Kind noch einen Hustensaft mit Codein bekommen (auch ein Opiat), das jetzt unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Wie lächerlich ist denn das?

Übrigens, bevor Sie mir jetzt gewohnheitsmäßiges Kiffen unterstellen: Ich habe einmal Haschisch probiert (Wozu wohnt man nah an Holland?) und festgestellt, dass ich davon nur furchtbare Kopfschmerzen bekomme. Persönliches Interesse habe ich also keines. Trotzdem bin ich sehr für Legalisierung, weil ich finde, dass die Vorteile klar überwiegen und das Verbot keinen Sinn macht.

Meckerpott am 25.01.12 23:03

OT

Habe doch noch reingeschaltet zu Anne Will: Zum "Alten Fritz": mit Richard v. Weizsäcker, Jutta Ditfurth, Guido Knopp u. Gregor Gysi. Aber etwas zu spät. Vielleicht morgen im Internet nochmals.

HB

P.S.: Damals konnte man in Preußen noch Haschisch rauchen. Ganz normal bei Bauern.

HB am 25.01.12 23:02

Picard42 am 25.01.12 22:47

Ehrlich jetzt, @heikos und ich hatten uns nicht abgesprochen! ;-))

Im Gegenteil, ich finde das hier immer am spannendsten, wenn man verschiedener Meinung sein kann ohne sich gleich die Augen auszukratzen oder die Schuhe zu zeigen oder so. ;-)

Bei mir wird es auch Zeit. Gute Nacht zusammen. :-)

Anke am 25.01.12 22:52

@Dankefürnichts! am 25.01.12 22:43

Mmmh, also den Beitrag des Mitbloggers liest Du besser nochmal in Ruhe..... und kommentierst den ggf. dann. So wirkt es eher wie ein quod erat demonstrandum.... ;-)

Picard42 am 25.01.12 22:52

@Anke am 25.01.12 22:40
@heikos am 25.01.12 22:41

Bzgl. Schuhe: bitte nicht hochhalten - egal, ob Sie da jetzt reinsteigen oder nicht.... ;-)

Ich schnappe mir jetzt jedenfalls meine Wärmflasche mit Ohren und wünsche allseits eine

Gute Nacht,
Picard

Picard42 am 25.01.12 22:47

Wir sollten als Vorbilder für unsere Kinder gelten und auch hinter einem Drogenverbot stehen.

KEINE MACHT DEN DROGEN!!!

Claus Fischer am 25.01.12 21:30

Das ist ein Witz, oder?
Weil SIE es nicht auf die Reihe kriegen, IHREN Kindern zu verklickern, dass Gras großer Mist in der Entwicklungsphase ist, stehe ICH mit einem Bein im Knast?!

Übernehmen sie gefälligst selbst Verantwortung! Wenn sich ihr Kind mit Gras die Birne zuknallt, dann sicher nicht weil ICH in meinen vier Wänden legal einen Joint rauche! Sondern weil irgendwas anderes bei IHNEN schief läuft.

Wenn sich IHR Kind heute das Zeug auf dem Pausenhof bei Kameraden besorgt, wird es das morgen genau so machen, egal ob ich mein Gras legal in einem "Ab 18 Laden" kaufen darf oder zum Dealer gehe.

Also bitte nicht irgendwelche Probleme der eigenen Familie auf andere abschieben!

Dankefürnichts! am 25.01.12 22:43

@Anke am 25.01.12 22:32

Archimedes, als ihm die Douglas-Badekugel ins Becken gefallen ist?? ;-)

Ich habe hier mehr als einmal dargestellt, was ich so in meinem Leben gemacht habe: ich kenne genug Leute, die das Saufen vernichtet hat und ebenso viele, die das Kiffen zerstört hat. Ich werte das nicht, weil die Leute selbst schuld sind - und mir ist das eh egal.... Moment, ich muss mal kurz die Shisha treten...

Alles klar?

Picard42 am 25.01.12 22:42

Picard42 am 25.01.12 22:25

Da steige ich doch mal kurz in den Schuh...

Ich kann mich sehr gut an das "Erste Mal" erinnern: Da forderte ich Freunde auf, die Wirkung zu beobachten und bei Bedarf einzugreifen.
Brauchten sie nicht.
So richtig daneben gestanden habe ich nie und oft genug: "Och nö, heute nicht."

heikos am 25.01.12 22:41

Picard42 am 25.01.12 22:31

Den Schuh ziehe ich mir nicht an. ;-)
Weder will ich mir den Kopp wegballern, noch habe ich meinen Teil dazu beigetragen, dass unsere Kinder dies wollten oder wollen. Vielmehr haben wir ihnen immer vorgelebt, dass man seine Grenzen im Umgang mit Genussmitteln kennen UND einhalten muss.

Eine kontrollierte Legalisierung heißt für mich noch keine Bagatellisierung.

Anke am 25.01.12 22:40

HPS 64 am 25.01.12 22:31

Es stimmt natürlich, dass der THC-Wert heute höher ist als damals, aber es gibt auch Bier und hochprozentige Spirituosen oder noch gefährlicher, die Mischgetränke, die gern von Jugendlichen konsumiert werden.
Wenn man einen Joint raucht mit höherem THC-Wert, ist das kaum schlimmer, als wenn man 5 statt 2 Flaschen Bier trinkt.
Aber es geht doch darum, den Drogenkonsum insgesamt zu reduzieren, und wenn die Legalisierung hilfreich wäre, sollte man sie in Erwägung ziehen.
Es geht Der Linken, wie irreführend kolportiert wird, doch nicht darum, Deutschland zu einer Haschisch-Gesellschaft zu machen, sondern durch Legalisierung eine bessere Kontrolle über den Drogenkonsum zu erreichen mit evtl. besseren Steuerungsmöglichkeiten.
Als ich anfangs geschrieben habe, dass es mir sch...egal ist, wenn ich Cannabis konsumiere, ob das legal ist, meine ich damit, dass jemand, der eine illegale Droge zu sich nimmt, sich eh nicht dafür interessiert, was die Gesetze dazu sagen.
D. h. Kriminalisierung wird das nicht verhindern. Vielleicht bei Jugendlichen durch den Ruf den Anrüchigen eher noch reizvoller machen.

HB

HB am 25.01.12 22:39

Picard42 am 25.01.12 22:25

Wer sagte noch, die Dosis macht das Gift? ;-)

Anke am 25.01.12 22:32

@heikos am 25.01.12 21:57
Ich höre immer wieder, dass der THC Gehalt heute höher sein soll als früher, als Argument gegen eine Freigabe.
Es gab früher schon Cannabissorten die einen höheren THC Anteil hatten als andere.
Auch früher hatte ich die Wahl zwischen "leicht angetörnt" oder "voll breit".
So wie ich aber beim Alk auswählen kann, ob ich 'ne Pulle Sekt mit 11% Alkohol, oder 'ne Pulle Wodka mit 38% trinke, so hätte ich bei einer Legalisierung und kontrollierter Abgabe die Wahl, ob ich nach dem Konsum noch was machen will, oder nur sinnfrei vor mich hin dösen will. Letzteres ist nicht so mein Ding, so wie ich auch lieber 'ne Flasche Sekt als 'nen Wodka trinke.

Kontrollierter Anbau, Abgabe nur in speziellen Läden (meinetwegen auch in Apotheken, dann aber dort auch den hochprozentigen Alk), würde viele Probleme lösen, die ein Einkauf bei einem windigen Dealer bereiten könnte. Eine Entkriminalisierung von etwa 2 Millionen Kiffern würde zu spürbaren Entlastungen in der Justiz führen.
Die Knäste würden leerer und hätten wieder Platz für die gewalttätigen Straftäter.
Die Gerichte und Staatsanwaltschaften würden entlastet.
Der Zoll kann sich um die richtig schweren Sachen kümmern, wie z.B. harte Drogen oder den Geld und Goldschmuggel.

CannabisFree am 25.01.12 22:32

@Anke am 25.01.12 22:26

Legalisierung bedeutet Bagatellisierung!! Ist das so schwer zu verstehen?

Aber es scheint ja der kollektive Wunsch dieser Gesellschaft zu sein, sich den Kopp wegzuballern, um die Wirklichkeit nicht mehr zu sehen.... Bitteschön, da will ich nicht im Weg stehen - macht ruhig. Wie bereits erwähnt: meine liberale Einstellung lässt selbst das zu.

Picard42 am 25.01.12 22:31

HB am 25.01.12 22:18
Es geht hier um die Tatsache das das Cannabis von vor 20 - 30 Jahren nicht mehr mit dem von Heute vergleichen kann, da heute der THC Wert um einiges höher ist und THC sich z.b. auch schlechter abbaut im Blut als Alkohol und ich möchte nicht Wissen wieviel Dauerbekiffte auf Deutschlands Straßen unterwegs sind (Wer jetzt wieder rummeckert, ich bin für die 0 Promille Grenze und beim Erwischt werden lebenslangen Führerscheinentzug). Das alkohol und Nikotin auch Drogen sind, sollte jedem klar sein und die Alkoholexzesse zu Karneval finde ich auch zum kotzen. Ich rauche seit ca. 7 Jahren nicht mehr und mein letztes Bier habe ich am 23.12.2010 getrunken, ich brauche keine Drogen um meinen Seelenfrieden zu finden.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 22:31

HB am 25.01.12 22:18
>>die Gründe gegen die kontrollierte Legalisierung liegen eher im irrationalen Bereich.>>

Das sehe ich genauso.

Gerade eben war im heute-journal ein Beitrag zu den niederländischen coffee-shops. Offensichtlich sind die meisten Kunden im Moment noch Deutsche. Das spricht doch Bände.

Ich will nichts bagatellisieren. Aber wenn Verbote keinen ausreichenden Erfolg haben, könnte doch auch in Deutschland ein Weg sein, zu legalisieren und zu kanalisieren.

Anke am 25.01.12 22:26

@Anke am 25.01.12 22:12

"Das einzige nachvollziehbare Argument war bisher, dass die Wirkung von THC schwerer einzuschätzen ist."

Danke, Anke! ;-)

Im Übrigen nicht nur schwerer einzuschätzen, sondern um Längen schlechter zu kontrollieren, wenn es mal schief läuft. Das wollen die ganzen Entspannungskiffer hier ebenso wenig hören wie die Feierabend-Entspannungssäufer...

Wären die ganzen alten Kiffer hier mal ehrlich, würden sie sich auch an die Momente erinnern, wo man hilflos daneben steht. Aber rosarot ist ja in der Tat eine schöne Farbe.....

Picard42 am 25.01.12 22:25

@a la carte am 25.01.12 22:15

Ich muss hier doch nicht jeden Beitrag kommentieren, oder? Welche Erkenntnis soll ich (oder auch ein Mitleser) aus diesem Ihrem erwähnten Beitrag um 19:27 ziehen?

Picard42 am 25.01.12 22:21

Anke am 25.01.12 22:12

Vielleicht befürchtet man einen "Kiffertourismus" wie in NL. Die haben doch aus diesem Grund die Shops abgeschafft.

heikos am 25.01.12 22:18

Anke am 25.01.12 22:12

Die Wirkung von Alkohol und Nikotin sind ja leicht einzuschätzen und beide sind nicht verboten. Warum also das Verbot von Cannabis, wenn es zumindest nicht schlimmere Auswirkungen hat als die beiden oben genannten? Ich glaube, die Gründe gegen die kontrollierte Legalisierung liegen eher im irrationalen Bereich.
Und die Kriminalisierung hat nicht zum gewünschten Effekt geführt. Warum nicht der Versuch mit der Legalisierung?
Außerdem gilt ja in Deutschland der Grundsatz der Rechtsgleichheit: Warum werden Drogen wie Alkohol und Nikotin nicht generell kriminalisiert trotz der tw. verheerenden Folgen, aber Cannabis?

HB

HB am 25.01.12 22:18

heikos am 25.01.12 22:07
Die ganze Diskussion flammt doch nur auf, weil die Coffeeshops in den Niederlanden auf gesetzlicher Basis verboten wird, an Touristen Cannabis zu verkaufen. Damit wird hört die Drogenrally nach Venlo und den anderen Grenzorten auf. Deshalb muß ja irgendwie Ersatz, her wenn aus den Niederlanden nichts mehr kommt.

HPS 64 am 25.01.12 22:18

Picard42 am 25.01.12 21:54

Ob sie sich den Betrag von 19.27 noch mal antun
könnten?
Was fällt ihnen darauf?

a la carte am 25.01.12 22:15

heikos am 25.01.12 21:57

Völlig freigeben wäre bestimmt nicht der richtige Weg. Das hatte ich aber so auch nicht verstanden.
Vielmehr war doch die Rede von einer reglementierten Freigabe.
Immer noch bleibt die Frage, warum sind Alkohol und Nikotin reglementiert erlaubt, obwohl sie nachweislich gesundheitsschädlich sind, während z. B. Cannabis illegal ist. Das einzige nachvollziehbare Argument war bisher, dass die Wirkung von THC schwerer einzuschätzen ist.

Anke am 25.01.12 22:12

>>Schonmal versucht, Geschirr zu spülen, nach dem Sie die halbe Flasche Spüli ins Becken geleert haben?>>

Arno Nymus am 25.01.12 21:46

Ja klar. Das gibt richtig schrumpelige Finger.;-)

Studie hin, Studie her: Alkohol und Cannabis müssen keine Einstiegsdroge sein. Es kommt immer auf den Konsumenten an, ob er/sie vernünftig mit diesen Substanzen umgeht oder nicht.
Hier schließt sich übrigens schon wieder der Kreis: Aufklärung seitens des Elternhauses tut Not. Auch in der Schule sollte dieses Thema nicht Tabu sein.

heikos am 25.01.12 22:07

"Die Einstiegsdroge für Drogen aller Art ist zu 99% Alkohol und Nikotin! "

CannabisFree am 25.01.12 21:44


Logisch weil man an die legal dran kommt. Das würde sich aber ändern.

Markus L3675 am 25.01.12 22:02

wer drogen braucht verteidigt sie.es giebt genug probleme mit drogen wir brauchen nicht noch mehr.

herrmännchen am 25.01.12 21:58

CannabisFree am 25.01.12 21:35

Vielleicht sollten wir den Alkoholkonsum aus dieser Diskussion ausblenden.
Da verzetteln wir uns evtl zu sehr.

Nix gegen einen Joint. Ist zwar schon seehr lange her, dass ich den Letzten hatte.
Für mich war das ein gelegentlicher Spass, passte zu der Zeit und war nach ein paar Jahren "out". Der Reiz des Verbotenem war verflogen.
So handelte die Mehrheit.
Die wenigen, und das waren die Gefährdeten, konnten den Absprung nicht schaffen und/oder wechselten zu den harten Sachen.
Aber, wie nun hinreichend bekannt, ist das Gras von früher mit dem von heute nicht mehr zu vergleichen.

Ich denke, den Cannabiskonsum völlig frei zu schalten, ist der falsche Weg.

heikos am 25.01.12 21:57

@a la carte am 25.01.12 21:45

"picard,sind sie´s?"

Nein. Steht da irgendwo mein Nickname drunter? Ich stehe zu meinen Beiträgen, das unterscheidet uns hier....

Es scheint allerdings nicht nur einen zu geben, der den überzeugten Kiffern hier skeptisch gegenübersteht - aber im Grunde kann Euch das ja egal sein....

Im Übrigen hatte ich doch erwähnt, dass ich keinen Sinn in dieser "Diskussion" sehe - und außerdem gerade "Brian" auf Rüttel zwo gucke. Ist aber momentan Werbepause....

Picard

Picard42 am 25.01.12 21:54

Was ich vergaß: Den etwa 185.000 Opfern staatlich kontrollierter Drogen steht kein einziges Opfer der illegalen Droge der Hanfpflanze gegebenüber, für die man hinter Gitter kommt.

Arno Nymus am 25.01.12 21:52

ob pro oder contra cannabis, scheint eine glaubensfrage zu sein: diskussion u. argumente? fehlanzeige!
die diffamierung von hanfprodukten begann in den
30er jahren. die mächtige us-baumwolllobby ließ ihre
muskeln spielen. (ein wunderbar, unfreiwillig komisches, relikt aus dieser zeit, ist der film " reefer madness "). heutzutage stehen vor allem pharma- u. alkohollobby auf seiten der repressionspolitik. unliebsame
konkurrenz wird weggebissen u./od. in die illegalität
gedrängt. die folgen ( nicht nur auf cannabis bezogen ) sind deutlich: beschaffungskriminalität, junkieelend, " drogenkrieg " in mexiko ( ca. 35000 tote seit 2006 ), talibanfinanzierung etc.. gewinner - egal ob alkoholprohibition oder repression in bezug
auf andere drogen - ist immer die drogenmafia!
erwachsenen die einnahme irgendwelcher substanzen zu verbieten, ist - gelinde gesagt - problematisch. wenn es gelänge, jugendliche unter 18 jahren, vor alkohol, nikotin u.a. drogen zu schützen, wäre schon viel erreicht. das ist schwer genug...

frillinx am 25.01.12 21:49

Claus Fischer:

Sie haben den Status Quo mit sich selbst begründet. Schade, dass sie ihn offenbar keine Sekunde kritisch hinterfragen und es bei einem Slogan aus den 90ern belassen.

Ihrer Logik zufolge müsste man augenblicklich Alkohol und Nikotin verbieten, da diese wesentlich schneller und stärker abhängig machen als Hanfprodukte. Darüber hinaus gilt es außerdem als wissenschaftlich gesichert, dass Alkohol und Nikotin die wahren "Einstiegsdrogen" sind. 99,X % der User von sog. "harten Drogen" haben mit den beiden Substanzen angefangen. An den Folgen von Alkoholkonsum sterben jedes Jahr etwa 75.000 Menschen in Deutschland, an den Folgen von Zigarettenkonsum etwa 110.000 - trotzdem versucht man das Problem nicht über das Strafrecht zu lösen. Aus gutem Grund.

Bei der Drogenpolitik denken die meisten offenbar, "viel hilft viel", was das Strafrecht angeht. Schonmal versucht, Geschirr zu spülen, nach dem Sie die halbe Flasche Spüli ins Becken geleert haben?

Arno Nymus am 25.01.12 21:46

KEINE MACHT DEN DROGEN!!!

Claus Fischer am 25.01.12 21:30

picard,sind sie´s?

Keine Macht den Doofen,den Bangstern,Den Coruppten von Cdu,Csu,Fdp,der Spd,Den Verfassungschützern,den Rechten,den Konzernen,Den Lobbyisten,
den Meinungsmachern,den Reichen,den Volksver-
blödern,den Wulffes,den Versicherungen,
den Kartellen,den Börsen,den Ausbeutern,
die Liste kann jeder fortsetzen,ganz nach be-
lieben......

a la carte am 25.01.12 21:45

@Claus Fischer am 25.01.12 21:30
"Cannabis kann als Einstiegsdroge zu "härteren" Drogen gesehen werden."

Die Einstiegsdroge für Drogen aller Art ist zu 99% Alkohol und Nikotin! Es gibt zahlreiche Studien darüber.
Gehen Sie mal in ein paar Wochen, wenn die Narren wieder unterwegs sind durch die Innenstädte und sehen Sie sich an, welche Drogen die Kids konsumieren. Die sind fast immer flüssig und haben 'ne Menge Prozente! Ach ja, Bier ist ja auch ein Lebensmittel...
Wenn Sie sich also so vehement gegen Drogen einsetzen, dann möchte ich gerne auch mal Ihre Empörung gegenüber dem Alkkonsum der Kids hören.

CannabisFree am 25.01.12 21:44

@heikos am 25.01.12 21:12
"Joints sollten also wie Zigaretten produziert,verkauft und natürlich konsumiert werden?
"

Davon ist doch in der Bundestagsanfrage gar keine Rede!

"Dann kann ja alles so bleiben."

Nee, kann es nicht!
Denn wenn Sie sich mal "einen genehmigen", ob in der Kneipe, im Stadion, während eines Festes oder im "Bier"garten, dann ist das völlig okay für diese Gesellschaft, auch wenn Sie vielleicht etwas zuviel intus haben, agressiv werden und andere Leute anpöbeln.

Wenn ein Kiffer aber einen Joint auspacken würde, würde man gleich die Polizei rufen.
Hat der Cannabiskonsument auch noch ein paar Gramm in der Tasche, dann geht es ab in die Zelle, auch wenn er nur friedlich irgendwo im Park gesessen hat. Da stimmt doch was nicht!

CannabisFree am 25.01.12 21:35

Guten Abend,

ich bin ganz klar gegen die Einführung von Cannabis-Clubs. Drogen sind zu recht verboten, machen abhängig und auch Cannabis kann als Einstiegsdroge zu "härteren" Drogen gesehen werden.

Der Vorschlag ist ein Witz, so könnte man dann direkt alle Drogen legalisieren, wo ist da die Grenze?? Wir sollten als Vorbilder für unsere Kinder gelten und auch hinter einem Drogenverbot stehen.

KEINE MACHT DEN DROGEN!!!

Claus Fischer am 25.01.12 21:30

Heikos: Wenn Sie 5 Minuten Ihrer Zeit investieren und sich mit dem Konzept der "Cannabis Social Clubs" auseinandersetzen, werden Sie feststellen, dass Ihre Befürchtungen einer Industrialisierung mit diesem Ansatz herzlich wenig gemein haben. Im Gegenteil.

Arno Nymus am 25.01.12 21:20

Joints sollten also wie Zigaretten produziert,verkauft und natürlich konsumiert werden?
Das würde 1. den Kampf gegen das Rauchen ad absurdum führen.
2. würden die New-Wave Glimmstängel kräftig besteuert, was wiederum die Kriminalität nur verlagert und den Schmuggel wie bei Zigaretten erblühen lässt. Hier wird dann ebenfalls Dreck zur Streckung beigemischt und der Konsument ist schon wieder der Betrogene und Kriminelle.
Die Steuereinnahmen werden von den zusätzlich benötigten Zollfahndern wieder aufgefressen.
Unterm Strich ändert sich also kaum etwas.
Dann kann ja alles so bleiben.

heikos am 25.01.12 21:12

OT

Ach Herr Bug ist da auch. Naja man kann ja nicht alles haben ;-)

Ne war nur Spass, ich hab nix gegen Herrn Bug.

Emma am 25.01.12 21:08

@ APo am 25.01.12 20:57

>>>Also ich hatte eben wieder dieses Fenster; Danke für Ihren Beitrag, nach Prüfung wird er freigeschaltet.>>>

Das ist, wenn man einen Tippfehler beim Spamschutz hatte. Aber ich bin ja gar nicht mehr da... Im WDR ist gerade der jüngere Biolek zu sehen :-)

Emma am 25.01.12 21:04

APo am 25.01.12 20:57

Ab und zu passiert das mal, dann verschwindet der Beitrag meist im virtuellen Nirvana, warum auch immer. Einfach noch mal schicken.

Anke am 25.01.12 21:00

APo am 25.01.12 20:47

Ich habe Ihren Beitrag wohl verpasst. Worum ging es denn?

Anke am 25.01.12 20:57

Also ich hatte eben wieder dieses Fenster; Danke für Ihren Beitrag, nach Prüfung wird er freigeschaltet.
Ist er aber immer noch nicht. :-(
Und das geht mir gewalltig auf den S..k
Vieleicht finde ich ja mit Cannabis wieder gefallen an diesem Blog. Nur fürchte ich das mir beim ersten Zug die Bronchien aus dem Hals fallen, ich bin nämlich Nichtraucher. ;-)

APo am 25.01.12 20:57

mynona am 25.01.12 20:52
Ja, auf dem Golfplatz arbeite ich und kenne die Fossa Eugeniana sowie sämtliche Halden die ich eigenhändig bepflanzt habe. Der Niederrhein ist meine Heimat.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 20:56

APo gehts gut? ;-) Hier ist doch alles normal, wenn man keine Tippfehler beim Spamschutz macht :-)))

Emma am 25.01.12 20:52

Cannabisclubs ja, aber nur für Männer.

Bernhard Quicki am 25.01.12 20:52

@ HPS 64 und @ bücherwurm

Dann sind wir ja die Fossa Eugeniana!
N-V gehört zwar nicht dazu, aber der Golfplatz in K-L, ich in der Stadt mit der E-dry und an Sevelen führte das Ding auch vorbei.

mynona, die echte

mynona am 25.01.12 20:52

Ich glaub in meinem Abendbrot war was.
Gute Nacht.

@ Admin
Und wo ist mein Beitrag von 20:40?
So geht das nicht.

APo am 25.01.12 20:50

APo am 25.01.12 20:47
Was für eine Schutzfunktion?

HPS 64 am 25.01.12 20:50

Welche Schutzfunktion meinen Sie?

Anke am 25.01.12 20:50

Nicht mal Neune und schon wieder diese Schutzfunktion. Schlimme Beiträge habe ich auch noch nicht gesehen. Also warum?
So etwas ist einer Unterhaltung nicht dienlich.

Schaltet diesen Blog ab und lasst ihn aus !

APo am 25.01.12 20:47

Andre Bohn am 25.01.12 20:41
Genau das ist es ja, ich habe in den 80'ern auch mal Samstags gekifft, aber heute meinen Führerschein dafür zu riskieren, das ist mir zu blöd.
Gruss HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 20:47

HPS 64 am 25.01.12 20:44

Vielen Dank. Ihnen auch. :)

Bücherwurm am 25.01.12 20:46

Bücherwurm am 25.01.12 20:40
Einen geruhsamen Schlaf wünsche ich.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 20:44

In der 70ern habe ich auch gekifft.Heute mit 55 würde ich mir auch noch gerne mal einen reinziehen und die Tiefen guter Musik auf mich wirken lassen,allein deswegen!Doch wenn ich mir am Samstagabend mal einen Joint gönnen würde müsste ich damit rechnen dass mir am Montagmorgen von der Polizei der Führerschein abgenommen wird weil THC lange nachweisbar ist.Was soll also die Diskusion über legale Clubs?

Andre Bohn am 25.01.12 20:41

Ja schade. Wenn so viele meinen, die "Wahrheit" zu wissen, ist der Austausch vorbei. Schönen Abend noch.

Anke am 25.01.12 20:40

HPS 64 am 25.01.12 20:25

Ersteres ist richtig und in Hoerstgen war ich auf dem Konzert.

Ich tu mein Bestes :D. Ich meide aber generell Orte an denen ich A: Auf Leute treffe die ich kenne. B: Auf Leute treffe die mich kennen (die ich aber nicht kenne) oder C: Viele Menschen im allgemeinen.
Ausnahmen sind kleiner Konzert (okay gerne auch mal was größeres, aber dann nur mit der großen Schwester als Aufpasserin ;))


Und jetzt geh ich schlafen, war die letzten drei Tage/Nächte nämlich viiiel zu lange wach :D

Bis Dann,

Bücherwurm am 25.01.12 20:40

@ tagessuppemitbuchstabennudeln am 25.01.12 20:33

Danke für die sachliche Aufkärung.

Wenn ich sehe, wie immer mehr Jugendliche heute Komasaufen, möchte ich es denen eigentlich so schwer wie möglich machen, an Drogen überhaupt dran zu kommen.

Und nun zieh ich das geistreiche Fernsehprogamm diesem Blog vor.

Und tüss...

Emma am 25.01.12 20:40

@Emma am 25.01.12 20:20

> Und warum? Was hat man davon? Gleich vorweg -
> wer immer wieder die Erleichterung durch Drogen
> sucht, hat ein Drogenproblem.

Sie sind mit Sicherheit nicht 100% drogenfrei. Kaffee, Tee, Alkohol, Nikotin, manche zählen sogar Kristallzucker dazu, der zudem auch süchtig macht, sind Drogen und in unserer Gesellschaft weit verbreitet.

Jemand der zum Essen ein Glas Wein, zum TV eine Flasche Bier (wie ich jetzt), oder zu Silvester etwas mehr Sekt trinkt ist nicht zwangsläufig ein Säufer oder gar abhängig.

Zu allen Zeiten, in allen Kulturen haben Menschen mittel und Wege gefunden ihrem Normalbewußtsein zu entfliehen. Möglicherweise gehen alle unsere großen Religionen auf entsprechende Drogenerfahrungen zurück. Selbst kleine Kinder drehen sich im Kreis weil ihnen davon so "schön schwindelig" wird.

Eine drogenfreie Gesellschaft ist eine Illusion.

Ich rauche gelegentlich Cannabis weil es entschleunigt, man denkt auch mal Gedanken ganz zu Ende oder traut sich zu träumen. Nüchtern jongliere ich vielleicht 15 Minuten am Stück, bekifft auch schon mal eine Stunde oder länger.


tagessuppemitbuchstabennudeln am 25.01.12 20:33

Emma am 25.01.12 20:30
Er hat die frage nicht verstanden, das sind die Nachwirkungen vom ewigen Cannabiskonsum.
Gruss HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 20:33

HPS64 einer unserer berühmt-berüchtigen Trolle gibt uns mal wieder die Ehre ;-)

Einen vergnüglichen Abend noch...

Emma am 25.01.12 20:33

@ CannabisFree am 25.01.12 20:25

>>>Und was haben Sie davon, wenn Sie sich ein Tetrapack billigen Weißwein reinziehen? >>>

Keine Ahnung, hab ich noch nicht ausprobiert. Meine Frage haben Sie nicht beantwortet. Wer Fragen nur mit Gegenfragen beantwortet, hat auch ein Problem...

Emma am 25.01.12 20:30

CannabisFree am 25.01.12 20:22
Ich kann wenigstens zählen.

HPS 64 am 25.01.12 20:27

Bücherwurm am 25.01.12 20:12
Ich kenne beide Diskotheken, aber in meinem Alter geht man nicht mehr in Diskotheken. Ich glaube sie wohnen in Sevelen oder Hoerstgen wenn sie zwischen Geldern und Kamp-Lintfort wohnen. Ich finde sie haben für ihr Alter eine sehr venünftige Einstellung, behalten sie diese bitte.
Gruss HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 20:25

Und warum? Was hat man davon?
Emma am 25.01.12 20:20

Und was haben Sie davon, wenn Sie sich ein Tetrapack billigen Weißwein reinziehen? Wer so was öfter macht, hat ein Drogenproblem.

CannabisFree am 25.01.12 20:25

Picard42 am 25.01.12 20:15
APo am 25.01.12 20:14

Immerhin sind Sie sich ja einig, dass die Diskussion nicht sehr zielführend ist. ;-)

Die Beiträge bewegen sich auf sehr unterschiedlichem Abstraktionsniveau, das macht es nicht einfach. Aber so schnell müssen wir doch nicht aufgeben...

Anke am 25.01.12 20:24

@ CannabisFree am 25.01.12 20:16

>>>Im Übrigen muss man Cannabis nicht rauchen. Der Tabak ist bei einem Joint immer noch das Gefährlichste. Man kann Cannabis auch im Tee trinken, Im Gebäck zu sich nehmen oder einen Vaporizer benutzen>>>

Und warum? Was hat man davon? Gleich vorweg - wer immer wieder die Erleichterung durch Drogen sucht, hat ein Drogenproblem.

Emma am 25.01.12 20:20

Das ganze BTM ist eine Farce. In der gesamten "besseren Gesellschaft" ist der Konsum von BTM-plichtigen Substanzen verbreiteter als in der Arbeiterklasse der Konsum von Alkohol. In der gesamten Medienbranche wird gekoks, da kommt kein Schneesturm mit. Im medizinischen Bereich wirft man Tabletten ein bis der Arzt kommt. Also abschaffen den ganzen Quatsch. Dem organisierten Verbrechen eine Einkommensquelle trocken legen. In den USA sind die Strafen für Drogenvergehen weitaus schwer als hier, wird deshalb weniger konsumiert, nein!
Wohlgemerkt, ich babatellisiere hier ausdrücklich nicht die Gefahren des Drogenkonsums.

P.S.
Werte Frau Wieseler, wenn es Ihnen in einem Cannabis-Cafe nicht gefällt, Sie MÜSSEN nicht dahin gehen. Obwohl, eigentlich haben Sie doch eine besondere Beziehung zu Gras.

Ichfassesnicht am 25.01.12 20:18

Was macht Sie eigentlich so sicher, dass Sie mit Ihrer Meinung richtig liegen?
Hans Gustav am 25.01.12 20:04

Die Geschichte, eigene Erfahrungen und das Verstehen von Zusammenhängen.
Als der Alkoholkonsum und -handel in den USA verboten war, haben da die Leute weniger gesoffen, ja oder nein?
Haben sich Cannabiskonsumenten jemals von dem Verbot abhalten lassen, zu kiffen?
Haben Sie jemals gekifft und wissen Sie, wovon hier gesprochen wird?
Setzen Sie sich auch so vehement gegen den Alkoholgebrauch ein?
Sind Sie einer von diesen militanten Nichtrauchern?

Im Übrigen muss man Cannabis nicht rauchen. Der Tabak ist bei einem Joint immer noch das Gefährlichste. Man kann Cannabis auch im Tee trinken, Im Gebäck zu sich nehmen oder einen Vaporizer benutzen. Der würde wahrscheinlich auch in einem Cannabisclub benutzt werden. Denn das Rauchverbot besteht ja und beim Vapo wird verdampft, nicht verbrannt. Somit entfällt auch der schädlich Qualm, der beim Rauchen entsteht.

CannabisFree am 25.01.12 20:16

@anita 68 am 25.01.12 20:10

Dem schließe ich mich an - die Diskussion hier macht keinen Sinn.

Wenn jeder meint, er hätte die Freiheit, zu tun und zu lassen, was er will (im liberalen Ansatz ja nicht unsymphatisch), soll er bitte auch die Konsequenzen seines Handels tragen. Ganz alleine - das gehört dann dazu.

Picard42 am 25.01.12 20:15

@ Anke am 25.01.12 20:04

Ich glaube das bringt nix mehr, die Fronten sind recht verhärtet.

;-)

APo am 25.01.12 20:14

CannabisFree am 25.01.12 19:55
Genau das habe ich wiedermal als Antwort von einem Befürworter erwartet, dann erklären sie mir mal, wie sie es verhindern wollen, das Leute die in so einem Cannabisklub sich ihren Joint geraucht haben sich nicht hinters Steuer setzen, der Polizei fehlt es dazu am Personal. Das wird keiner verhindern, dann brettern diese vollgekifften Deppen schön durch unsere Städte und übers Land und bringen viele andere in Gefahr. Das andere sind sie Antirauchergesetze, Rauchen wird verboten aber Kiffen ist erlaubt, da werden ihnen demnächst aber die Raucher aufs Dach steigen und zu meiner politischen Einstellung, ich halte weder von den Piraten noch von den Linken viel und von den Grünen muss ich nicht alles gut finden.,
Nach ihrer Aussage das sie schon in den 70'ern gekifft haben, dannist ja nicht mehr viel Denksubstanz vorhanden.

HPS 64 am 25.01.12 20:14

@ a la carte am 25.01.12 20:04

>>>Die Hetzjagt auf Andersdenkende fängt wieder
an...wie wirds diesmal enden?>>>

Cannabis kann eine Einstiegsdroge sein. Gehen Sie mal in Hamburg über die Reeperbahn, da können Sie die Schwerabhängigen "besichtigen". Auch die haben einmal klein angefangen.

Wer kifft und Cannabis verteidigt, weil er nicht ohne sein will, der hat schon jetzt ein Problem, auch wenn er es nicht sehen will.

Emma am 25.01.12 20:13

anita 68 am 25.01.12 20:10

Das zwei gute Ideen. ;-) Viel Spaß und gute Nacht.

Anke am 25.01.12 20:13

HPS 64 am 25.01.12 20:02

Ich war da noch nie (ebenso wenig E-Dry ode PM). Bei uns ist es aber al "Bruchbude" verschrien. Einige gehen hin, der Rest meidet den Schuppen. HEute haben wir uns ein wenig über Disotheken unterhalten (vor allem weil wir ja überlege müssen ob wir eine Abschlussfeier machen wollen und wenn ja wo.)

Bücherwurm am 25.01.12 20:12

Emma: Wenn eine Droge illegal ist, bedeutet das weder, dass sie vom Markt ist, noch dass die Nachfrage nachlässt. Dies ist ein Trugschluss und bedeutet nur, dass man den Handel in die Hand des organisierten Verbrechens gibt. Dies treibt dann Blüten wie z.B. mit Blei - einem Schwermetall - gestrecktes Gras. Hier hilft auch ein Blick in die Geschichtsbücher weiter, sagt Ihnen der Name "Al Capone" etwas? Die aktuellen "Al's" sitzen im Moment vor allem in Afghanistan, was sich zum Haupthersteller von Opium als auch Hanf gemausert hat. Unter den Augen deutscher und amerikanischer Soldaten, wohlgemerkt.

Achim: Wer regelmäßig mit drogenindizierten Psychosen zutun hat, verliert aber die große Masse der Konsumenten aus dem Blickfeld, die eben keine Probleme haben. Bzw. kommt mit diesen eben erst gar nicht in Kontakt. Darüber hinaus betrifft dies in absoluten Zahlen nur sehr weniger der 4-6 Millionen Cannabis-Konsumenten in Deutschland. Das ist auch der Grund, weshalb Prohibitions-Befürworter gerne mit Prozent-Zahlen um sich werfen.

Würden sie die aktuelle Drogenpolitik als Erfolg werten? 12 Jährige kommen ganz offensichtlich ohne Probleme und Alterkontrolle an die Drogen und finden die Illegalität auch noch cool. Ich bewerte dies negativ und als gescheitert.


Ich verstehe nicht, wieso immer das Argument aufkommt, Hanf würde verharmlost werden. Kein Mensch redet davon. Zeigen sie mir ein Zitat der letzten Jahren, in dem jemand Hanf eine "Unbedenklichkeitsbescheinigung" ausgestellt hat.

Die Frage ist, ob die Strafverfolgung a) sachdienlich und b) verhältnismäßig ist.

In meinen Augen weder noch. Betrachtet man verschiedene Studien und Zahlen, die auf der Homepage des European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction (EMCDDA) frei zugänglich sind, wird klar dass eine staatliche Steuerung über Gesetze überschätzt wird. Werfen Sie doch mal einen Blick auf den Cannabiskonsum in Großbritannien. Dort wurde Cannabis vor einigen Jahren herabgestuft, der Besitz war nur noch eine Ordnungswidrigkeit. Erstaunlicherweise ging der Konsum jedoch kurz nach der Herabstuftung zurück. Oder die Niederlande. Dort liegt der Konsum unter dem europäischen Schnitt. In die Coffee-Shops kommen ohnehin vorwiegend die europäischen Touristen, die sich einmal im Leben beim Kiffen nicht wie flüchtige Kriminelle fühlen möchten. Ob und wie viel von einer Substanz konsumiert wird, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Der rechtliche Status ist nur einer davon, wird jedoch gerne als "der entscheidende Faktor" dargestellt. Dies ist ein Irrtum.

Arno Nymus am 25.01.12 20:12

OT

Ich trink jetzt noch ein Gläschen Wein und werde mir "das Leben des Brian" ansehen. Allen eine ruhige Nacht.

anita 68 am 25.01.12 20:10

Was mich wundert das noch niemand mal den
Vergleich zieht

Wieviel Tote jedes Jahr durch Alkohol
Wieviel Tote jedes Jahr durch Tabak ?
Wieviel Tote jedes Jahr durch Cannabis

Was nimmt der Staat Jahr für jahr an Steuern für
Alkohol,Tabak ein.?
Und wieviel müssen für Folgekosten durch Tabak-
Alkohol-Konsum aufgebracht werden?

Die Politik ist sooo verlogen,ich könnt mich überge-
ben.Wasser predigen und Wein saufen.
Wer legalisiert immer wieder solche Dummschwätzer von den Koservatieven Konsorten?
Die Hetzjagt auf Andersdenkende fängt wieder
an...wie wirds diesmal enden?

a la carte am 25.01.12 20:04

Emma am 25.01.12 19:50
>>Je weniger Drogen es legal gibt, desto besser. Sucht muss nicht auf diese Art und Weise gefördert werden.>>

Wenn das helfen würde, hätten wir ja solche Suchtprobleme. Solange das Zeug auch in Kleinkleckersdorf leicht zu kaufen ist, sind Verbote alleine wohl nicht das Mittel der Wahl.

PS: Ich bin genauso heilfroh, dass wir unsere Kinder heile durch das Thema gebracht haben. Sie haben nie gekifft o.ä. - jedenfalls soweit ich weiß.

Anke am 25.01.12 20:04

Cannabis-Free 25.1.12

Ich glaube, Sie wissen gar nicht, was sie für einen Blödsinn schreiben. Wenn ich so Ihre "tollen" Begründungen lese, womit sie die Kommentare anderer abbügeln, kann ich Sie nur als latenten Anarchisten einstufen.

Ihrer Meinung nach müssten dann auch alle anderen Strafgesetze oder Verbote abgeschafft werden, da sie ja doch niemanden von der Ausführung von Straftaten abhält - und das ist Anarchie.
Was macht Sie eigentlich so sicher, dass Sie mit Ihrer Meinung richtig liegen?

Hans Gustav am 25.01.12 20:04

Bücherwurm am 25.01.12 19:45
Das Aratta kenne ich noch aus den 80'er Jahren, ich war da auch mal gewesen.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 20:02


Ich glaub bei denen piept es wohl ?

Zigaretten in Kneipen verboten aber kiffen erlaubt
dann sollen sie doch die Raucher auch in Frieden lassen.

Erzähler am 25.01.12 20:01

Das Zeug ist da. Eine Pflanze kann man nicht verbieten. Die Alkoholprohibition in den USA lehrt dass Verbote kontraproduktiv und schädlich für die Gesellschaft (Mafia) und die Volksgesundheit (Methylalkohol) sind. Diese Erfahrungen lassen sich uneingeschränkt auf die heutige Btm-Gesetzgebung übertragen.

Bei einer Neugestaltung der Gesetzgebung ist zu beachten dass sowohl den Anforderungen des Jugendschutzes als auch dem Gebot die organisierte Kriminalität auszutrocknen Rechnung getragen wird.

Das Beispiel Nikotinkonsum, der gerade auch bei Jugendlichen rückläufig ist, zeigt, dass dies möglich ist.

Dem Argument dass heutiges Marihuana wesentlich stärker ist als vor 30 Jahren ist entgegenzusetzen, dass die Preise in gleichem Maß angestiegen sind. Die übliche Konsumform "Rauchen" schädigt die Lunge und dann ist es der Gesundheit zuliebe sinnvoll wenn man nur ein oder zweimal ziehen muss um high zu werden, als fünf oder zehn Mal.

Personen die überhaupt keine Drogen nehmen sollten, auch keinen Alkohol, weil eine psychische Erkrankung oder Vorbelastung vorliegt, lassen sich mit den bestehenden Gesetzen gar nicht erreichen.

Auch bei einer Dekriminalisierung und kontrollierten Abgabe wird es sicher eine Grauzone geben, werden Jugendliche Zugang zu Cannabis haben, so wie dies auch heute mit Zigaretten und Alkohol der Fall ist, jedoch wird sich diese Grauzone wesentlich leichter eindämmen und kontrollieren lassen als dies jetzt der Fall ist.

Eine Änderung der bestehenden Gesetze wird darüber hinaus Polizei, Gerichte und Justizvollzug sehr entlasten. Die Polizei kämpft gerade was Cannabis betrifft gegen Windmühlenflügel da bei den Konsumenten nicht das geringste Schuld- und Unrechtsbewußtsein vorliegt.

Was auch notwendig ist sind vernünftige Grenzwerte im Straßenverkehr - es kann nicht angehen dass jemand der vor drei Tagen einen Joint geraucht hat genauso behandelt wird wie ein Volltrunkener.

Und die Zeit drängt! Denn werden die in den Niederlanden beabsichtigten Gesetzesänderungen Wirklichkeit so werden sich Konsumenten aus NRW nicht mehr in den relativ sicheren Coffeeshops versorgen können. Da aber die Niederländer was die Verfolgung der Produktion betrifft, eine sehr schizophrene Politik verfolgen, erfolgt die Produktion unkontrolliert in der Illegalität - das bedeutet dass auch nach einer Gesetzesänderung in NL Angebot und Nachfrage weiter bestehen bleiben, nur eben nicht mehr in dem sicheren Umfeld der Coffeeshops sondern auf der Straße und in Hinterzimmern, wo dann eben auch andere Substanzen angeboten werden und Anliegen des Jugendschutzes sicher keinerlei Beachtung finden.

Man sollte dieses Thema auch nicht allein der Linkspartei überlassen, die sich sicher damit ein Stück weit profilieren und Wählerstimmen gewinnen will.

Ja - ich bin für eine kontrollierte Abgabe und weitgehende Dekriminalisierung. Die bestehenden Gesetze sind schädlicher als die Auswirkungen der dort behandelten Substanzen - das gilt sogar für harte Drogen, weshalb ich auch die kontrollierte, streng überwachte Abgabe von Opiaten an schwerst Abhängige befürworte.

tagessuppemitbuchstabennudeln am 25.01.12 19:59

@CannabisFree am 25.01.12 19:55

Prüfen Sie mal Ihren Wortschatz und Sie stellen fest, was Sie sich bereits alles aus der Birne gedampft haben....

Picard42 am 25.01.12 19:58

Emma am 25.01.12 19:35
Das ist bei Felix wie bei einem Alkoholiker den man morgens fragt "Haben sie schon gefrühstückt? Antwort "nee noch keinen Tropfen ( beim Kiffer demnächst, nee noch kein Gramm)". Zudem hat er ja zugegeden das er unter Drogeneinfluss seine führerscheinprüfung gemacht hat, da sollte man ihm den Führerschein lebenslang entzogen werden, solche Typen sind eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 19:55

@MeineEine am 25.01.12 17:53
"Gegen Cannabis-Clubs habe ich nichts, Bekiffte gehen mir weit weniger auf den Zeiger als Betrunkene und mir ist ein friedlicher Kiffer allemal lieber als ein aggressiver Alki."

Das kann ich 100%ig unterschreiben!

@Picard42 am 25.01.12 18:43
"Das kann nur eine Idee von Leuten sein, die mit ihrer Zeit und ihrem Leben nichts anzufangen wissen."

So ein schwachsinniges Argument habe ich ja noch nie gehört. Das kann ja nur von einem biertrinkenden Idioten stammen. Wohl Alk-Aktien gekauft?

@Picard42 am 25.01.12 19:10
"...denke aber, dass hier überwiegend in Gesellschaft konsumiert wird. Das kenne ich bei Cannabis anders... (und nein, das ist für mich kein Grund für Clubs!)"

Au Mann wat labern Sie für einen Blödsinn. Ich habe in den 70ern fast nur in Gesellschaft gekifft. Und das nicht nur auf Konzerten oder Parties. Aber da waren Sie wahrscheinlich noch gar nicht auf der Welt.

@HPS 64 am 25.01.12 19:29
"Schon an solchen Ideen kann man sehen das man die Partei Die Linke nicht ernst nehmen kann."

Nicht nur die Linke, sondern auch die Grünen sind für eine Entkriminalisierung von Cannabis.
Aber Hauptsache, man hat wieder einmal einen Grund gefunden, mit dem man auf diese Partei loskloppen kann. Armselig.

Das Cannabisverbot besteht seit Jahrzehnten. Hat es jemals jemanden davon abgehalten, einen Joint zu rauchen? Nö. Die Leute sind halt nach Holland gefahren, um sich den Stoff zu besorgen.
Verbote bringen gar nichts - im Gegenteil.
Denken wir nur an die Prohibition in den 20er Jahren in den USA.
Haben die Leute etwa nicht mehr gesoffen?

Eine kontrollierte Abgabe würde der Panscherei ein Ende setzen. Dealer würden arbeitslos. Es würde weniger Alk gesoffen und das würde unserer Gesellschaft eindeutig besser zu Gesicht stehen. Dass die Alk-Lobbyisten in der Koalition gegen eine Freigabe von Cannabis ist, liegt ja auch auf der Hand. Die Leute sollen sich halt totsaufen - das spart auch die Rentenzahlungen ein.

Der Vorstoß der Linken und Grünen ist sehr zu begrüßen und lange überfällig.

CannabisFree am 25.01.12 19:55

@ Anonym am 25.01.12 19:47

>>>Seit Präsident Nixon (60 iger Jahre) hat jeder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich zugegeben, in der Jugend schon mal Cannabis konsumiert zu haben. Und aus diesen Jugendlichen sind die mächtigsten Männer der Welt geworden. >>>

Haha - der war gut. Aus sehr vielen sind mächtige Flachpfeifen geworden.

Emma am 25.01.12 19:54

Auch bei Grünen und Piraten wird die Legalisierung von Cannabis ja diskutiert.
Es gibt doch einige Staaten, indem Cannabis legalisiert ist. Statt über die Folgen zu spekulieren, sollte man sich die Situation in diesen Staaten ansehen: ist sie besser oder schlechter?
Was auf jeden Fall sicher ist, dass die Probition keine gute Situation geschaffen hat, nirgendwo und niemals. Insofern halte ich es schon für sinnvoll, über Alternativen und bessere Kontrollmöglichkeiten nachzudenken.
Mich persönlich hat es übrigens nie interessiert, wenn ich mal Cannabis konsumiert habe, ob es legal oder legal ist, es ist mir sch....egal.

HB

HB am 25.01.12 19:52

Nabend in die Runde,

so, so das Cannabis soll also legaliesiert werden.
Weil, dass ja also so alles nicht so schlimm ist ?
Wer es glaubt, wird selig.

Aber wenn es vielleicht schon im Bereich der Stromstrasse in D-dorf, so was wie einen verkappten C- Club gibt, hab ich jetzt schon für mich die Erklärung gefunden, warum das Niveau der AKS stark nachlässt. Das Cannabis steigert nämlich auch stark das LMAA- Gefühl.

Sennekind am 25.01.12 19:51

Bei manchen Beiträgen "pro Cannabis" in diesem Blog habe ich den Verdacht, dass manche Kommentatoren sich schon weichgekifft haben. Schrecklich !

Hans Gustav am 25.01.12 19:50

Zitat Frau Wieseler: "Ich habe - wie vermutlich jede/r Jugendliche irgendwann mal gezogen, an einem Joint, fand es aber dann doch zu unheimlich."

Dann bin ich wohl nicht jede. Ich habe nie und wollte nie schon aus Angst vor der Anhängigkeit. Für mich war Christiane F 'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo' sehr lehrreich.

Und ich bin froh, mein eigenes Kind groß gezogen zu haben ohne die Probleme durch Drogen. Dafür bin ich dankbar und das war für mich auch nicht selbstverständlich, dass auch sie die Finger davon gelassen hat.

Je weniger Drogen es legal gibt, desto besser. Sucht muss nicht auf diese Art und Weise gefördert werden.

Emma am 25.01.12 19:50

Kein Wunder, dass Die Linken vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Sie sollten zusätzlich noch unter polizeiliche Beobachtung gestellt werden.

;-)

Halmackenreuther am 25.01.12 19:47

Legalisierung, sofort.
Jeder, der gegen eine Legalisierung ist, hat sich mit dem Thema nicht beschäftigt oder ihm fehlt die nötige Intelligenz. Fakt ist, eine legalisierung rettet Menschenleben. Dadurch, das Cannabis kriminalisiert wird, gibt man kriminellen Elementen die Möglichkeit, Cannabis mit u.a. Blei, Haarspray und vielen sehr sehr schädlichen Substanzen (wurde alles schon nachgewiesen) anzureichern, um dadurch einen höheren Provit zu generieren. Jugendliche konsumieren, egal ob legal oder illegal. Nach neuen studien haben 90% der Jugendlichen über 20 schon mal an einem Joint gezogen. Fakt ist auch, das Suchtpotential von Alkohol ist wesentlich höher. Kontrollierte Abgabe und Aufklärung, alles andere geht auf die Gesundheit unser Kinder oder kriminalisiert sie. Noch ein Fakt: Seit Präsident Nixon (60 iger Jahre) hat jeder Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika öffentlich zugegeben, in der Jugend schon mal Cannabis konsumiert zu haben. Und aus diesen Jugendlichen sind die mächtigsten Männer der Welt geworden. Ich persönlich fände es besser, wenn Jugendliche in Kontrollierten Clubs Joints rauchen, als sich auf Flattrade Sauf Orgien sich in Koma zu saufen. Ich selber habe in der Jugend auch konsumiert, Alkohol und Cannabis und bin jetzt Selbständiger studierter Unternehmer. Kontrollierte Abgabe und Aufklärung und nicht Kriminaliesierung und Vergiftung. Außerdem würde der Staat Steuergelder in Millionen Höhe einnehmen die jetzt kriminelle Dealer ohne Skrupel einnehmen und unsere Kinder vergiften.

Anonym am 25.01.12 19:47

Repression hat noch nie funktioniert. /Siehe Prohibition und die Auswüchse in den USA). Verbote verhindern keine Probleme sondern schaffen neue. Dank Verbot existiert ein riesiger Schwarzmarkt, wo das Zeug auch noch mit gesundheitsgefährdenden Substanzen gestreckt wird.Das Cannabisverbot kostet Milliarden: Ermittlungsverfahren kosten uns als Steuerzahler Hunderte von Millionen € pro Jahr. Alkohol, Tabak und Benzin werden besteuert aber Cannabiskonsumenten zahlen nicht einmal Mehrwertsteuer. Eine Cannabissteuer könnte Hunderte von Millionen € pro Jahr einbringen. Heute fliessen diese Gelder in die Taschen von Kriminellen. Die Rechnung zahlen wir alle !

Virtu-Elli am 25.01.12 19:46

HPS 64 am 25.01.12 19:35

Nicht ganz. Wir wohnen zwischen Geldern und Kamp-Lintfort.

Noch hab ich nichts gefunden, aber ich hab auch noch keinen Titel der mich interessiert ;).

Bücherwurm am 25.01.12 19:45

Ja spinnen die denn,die Politiker?
Tabakrauchen in der Öffentlichkeit wird per Gesetz verboten,aber Cannabis soll legalisiert werden? Ich
verstehe die Welt nicht mehr.
Jerry Munkel

Jerry Munkel am 25.01.12 19:37

Erschreckend die gepflegte Unkenntnis von einigen Drogenromantikern. Wer regelmäßig mit drogenindizierten - unheilbaren - Psychosen zu tun hat, stellt eine immer ähnliche Verlaufsform fest:Cannabiskonsum bereits in jungen Jahren mit der Folge von - u n h e i l b a r e n - schwersten psychischen Erkrankungen, die lebenslang anhalten und sich bereits im jungen Erwachsenenalter einstellen. Natürlich wird nicht jeder krank, aber jeder Kranke ist einer zuviel.
Erstaunlich ist auch, dass das in dem Fernsehbeitrag zu Wort gekommene 14-jährige Mädchen zum Thema Erwachsenenkonsum von Drogen anscheinend klüger ist als einige Kommentatoren: Es dürfte doch nachvollziehbar sein, dass der legalisierte Konsum für Erwachsene eine verheerende erzieherische Wirkung für den konsumgeneigten Jugendlichen hat. Das ist doch wohl eindrucksvoll durch das Konsumverhalten bei Alkohol bewiesen. Und wer glaubt denn im Ernst, dass dadurch das Dealerwesen wirkungsvoll bekämpft wird. Folge wird sein, dass diese geldgierigen Typen sich neue Betätigungsfelder suchen, wie der vermehrte Verkauf harter Drogen oder Drogenverkauf an Jugendliche.

Achim am 25.01.12 19:36

Felix am 25.01.12 19:30

heißt Felix nicht der Glückliche ?
da wünsche ich doch einen schönen Lebensabend.

Sonst kann ich mich nur
Picard42 am 25.01.12 19:10
anschließen.
die Pro-Beiträge Pööh

Schönen Abend wünscht Pelle

Pelle am 25.01.12 19:36

Bücherwurm am 25.01.12 19:14
Eine Frage, wohnen wir vielleicht in der Nähe von Rheinberg am linken Niederrhein?

HPS 64 am 25.01.12 19:35

@ Felix am 25.01.12 19:30

Wenn Sie seit 19 Jahren kiffen sind Sie nicht abhängig? Aha...

Emma am 25.01.12 19:35

Picard42 am 25.01.12 19:10

Soziale Kontrolle (und kulturell vermittelte Rituale bzgl. Gelegenheiten und Mengen des Konsums) sind für mich auch grundsätzlich die richtigen Stichworte. Allerdings gibt es gerade beim Alkohol sehr doppelzüngige Bewertungen bei der sozialen Kontrolle. (Wer viel "verträgt", ist ein toller Kerl. Wer zu viel "erwischt", ist unten durch.)

Warum welche Substanz legal oder illegal ist, halte ich eher für traditionell als inhaltlich begründet.

Anke am 25.01.12 19:34

Ach ja- bevor Jemand meint etwas wirklich zu wissen- erstmal gründlichst informieren...

bluedreams46 am 25.01.12 19:33

ich gebe Anne Horn vollkommen recht, rauchen nein aber kiffen ist ok.. das kann es ja wohl nicht sein.

bibo am 25.01.12 19:30

Ich bin FÜR die Kifferclubs.
Bin 38 und kiffe seit fast 19 Jahren.Hab bekifft meine Ausbildung und Führerscheinprüfung bestanden und arbeite immer noch in meinem Beruf und bin weder selig noch körperlich abhängig und gesundheitlich gehts mir Prächtig. Solange es in Deutschland nicht legalisiert wird wie in Holland, wird die Beschaffungskriminalität immer drastischer und das tut uns Steuerzahler auch nicht gut.(Bekämpfung der Kriminalität)zudem kommt noch dazu, das die Drogendealer sich schön die Taschen voll stopfen und mit dicken Autos uns "otto Normalverdiener"alt aussehen lassen.Das Geld was die Dealer ILLEGAL verdienen, könnte eigentlich unsere leeren Kassen füllen in Form von Steuern und irgendwo anders zu gute kommen wie Sportplätze, Jugendorganisationen etc. Trotz allem ist es eine "Droge" und muss den Jugend nicht Unbeaufsichtigt zu Verfügung gestellt werden.

Felix am 25.01.12 19:30

Absolut dafür... Wurden ja schon genug gute Gründe für die Legalisierung genannt!

LEGALIZE!!

Anonym am 25.01.12 19:30

Picard42 am 25.01.12 18:43
Ich sehe das genau so, jetzt wird der Drogenkauf in den Niederlanden für Nichtniederländer erschwert und nun schaffen wir unser eigenes Drogenparadies. Schon an solchen Ideen kann man sehen das man die Partei Die Linke nicht ernst nehmen kann.

@Bücherwurm, eine Super Einstellung meine Hochachtung. Schon was auf Bücherfreund gefunden?
Gruß HPS 64.

HPS 64 am 25.01.12 19:29

Warum ist Cannabis bei uns verboten?!?!
Ich versteh es auch nicht. Man kann sich totsaufen...trotzdem ist Alkohol erlaubt. Nikotin wird von vielen "erfahrenen" schlimmer als Kokain oder Heroin beschrieben, da der Suchtfaktor mindestens genauso hoch ist...trotzdem erlaubt.
Mal davon abgesehen, dass Cannabis "harmloser" ist als Alkohol oder Kippen wird bei einer Legalisierung der Reinheitsgrad wesentlich erhöht- wenn man heute Gras auf der Straße kauft raucht man fast alles(Haarspray, Glas, Blei...alles was Gewicht bringt) nur eben kein Cannabis

jannie am 25.01.12 19:29

Ach ja- Kiffen macht meist nicht aggressiv sonder furchtbar gleichgültig- allen Mitmenschen, dem eigenen Leben und sonstigem Relevanten gegenüber. Es ist leider nicht mehr alles easy- wie noch vielleicht bis in die 80er...

bluedreams46 am 25.01.12 19:28

Kinder/Jugendliche kommen heute viel zu schnell und leicht an Drogen jeglicher Art; je mehr verboten bleibt, desto besser.

Emma am 25.01.12 19:27

Gute Vornacht

Ein klares Ja-viele kleine Cannabis-Clubs. Und die Niemanden und Keiner, die das auf die Nichtpolitischer Schauspielbühne einfordern,indirekt zum Nichtdrogentest dann in die Toiletten in den Bundestages abdelegieren.Da soll auch viel gekokst
werden wie vom V-schutz rausgekommen ist.

Diese gutgemeinte Idee soll nur von Menschen
sein die sich nicht nur in ihrer Freizeit,sondern auch
in ihrer Berufung sich Gedanken machen die allen nur
Vorteile bringt und mit ihrer Lebenszeit sehrwohl
etwas anzufangen wissen.
Rosarote Brille sieht doof aus,hat aber was.

a la carte am 25.01.12 19:27

Ich arbeite live mit Jigendlichen die das Kiffen intensiv betreibenund dann in die Psychose gerutscht sind...eine Vulnerabilität/ Empfindlichkeit ist durch die Droge Vorschub geleistet worden und muß nun ein Leben lang `gebüßt`werden. Die THC- Konzenmtration in den Pflanzen ist gefährlich gestiegen, da kann von sanften, problemlosen Kifferträumen leider nicht mehr die Rede sein.

bluedreams46 am 25.01.12 19:25

PS. alle gegen Kiffen vorgebrachten Argumente müssten konsequenterweise zu einem kompletten Verbot von Zigaretten und Alkohol verboten werden (denn bei Alkohol entscheidet ebenfalls die Menge bzw. die Vernunft des Konsumenten über "Genuss" oder Sucht)

nixxxnutz am 25.01.12 19:24

Ich persönlich bin gegen Drogen, doch hoffe ich
das den "Kiffern" bewusst ist, das Sie nach ihren
Konsum für 4 Wochen kein Auto im Straßenverkehr
führen dürfen!

Guido R. am 25.01.12 19:23

Mir sind Kiffer lieber, als Alkis, denn Alkohol macht oft aggressiv, Cannabis dagegen nicht.

Der Deutsche Staat investiert unglaubliche Summen an Geld für die Fahndung nach Cannabis-Sündern. Wenn man es legalisieren würde, könnte man es, genau wie Tabak besteuern und dadurch sogar etwas einnehmen.

Natürlich ist Cannabis nicht gesund. Aber wir sollten nicht päpstlicher sein, als der Papst. Alkohol, Tabak, zu viel Zucker/Fett usw. sind auch, wenn nicht sogar noch ungesünder.

DK am 25.01.12 19:21

Wer Kiffen möchte soll es machen. Auf CSU Parteitagen hauen Sich die CSU Politiker ja auch vor laufenden Kameras die Maskrüge in den Kopf und das sehen Jugendlichen auch. Eine dumme Doppelmoral !

Detlev am 25.01.12 19:21

mich verwundert eigentlich jede Diskussion darüber. Mit welchem sinnvollen Argument wird Kiffen verboten? Es macht abhängig? Machen Nikotin und Alkohol auch. Gesundheitsgefährdent? Das sind Zigaretten und Alkohol ab einem gewissen Pegel ebenso, aber beides ist legal. Ob es wohl daran liegt, dass man über beides Steuern in nicht zu geringer Höhe einnimmt? Es gibt eigentlich kein Argument gegen das Kiffen, welches nicht auch auf andere Produkte gelten, die legal zu erwerben sind.

Ich bin überzeugt, könnte die Regierung über Marihuana Steuern einnehmen, das Zeug wäre längst legal.

nixxxnutz am 25.01.12 19:20

Wie krank ist das? Den Rauchern macht man das Leben schwer, will Raucherclubs schliessen, Gaststättenexistenzen durch Rauchverbot vernichten, aber kiffen sollte erlaubt werden!! Wiewiele Unfälle sollen passieren, wenn ein Vollgekiffter mit dem Auto unterwegs ist? Reicht es nicht schon, dass die Allgemeinheit die Kosten für Methadon-Therapien finanziert?
Langsam aber sicher gibt es Leute, die offensichtlich an der Realität vorbeigehen!

Anne Horn am 25.01.12 19:20

Der Beitrag der Aktuellen Stunde war Demagogie in Reinform. Die empörte 14-jährige, die von ihren Mitschülern berichtet, die den ganzen Tag - selbst in der Schule - kiffen. Klischeehafter geht es wohl kaum. Ich bin noch nicht so lange raus aus der Schule und kann das wohl etwas objektiver beurteilen: Es stimmt nicht. Natürlich wären im Falle einer Legalisierung dieselben Einschränkungen wie beim Alkoholkonsum vorzunehmen: Verkauf und Konsum ab 18 Jahren und das Auto ist tabu. Wer Cannabis-Derivate an Minderjährige abgibt, ist ebenso zu bestrafen wie jemand, der Alkohol oder Zigaretten an Kinder abgibt.
Die Vorteile der Legalisierung liegen doch auf der Hand: Entkriminalisierung der Konsumenten, Austrocknung eines ganzen Zweiges für die organisierte Kriminalität, zusätzliche Steuereinnahmen (die für Aufklärungskampagnen verwendet werden können) und eine deutliche Entlastung für Polizei und Justiz.
Ich unterstütze daher jeden Vorstoß für die Legalisierung von Cannabis und seinen Derivaten.

Michael Fengler am 25.01.12 19:19

Aufklärung darüber? Gibst bei uns schon seit der 6ten Klasse, Biologie Unterricht und dann heißt es alle jahre wieder.
Helfen? Tut es kaum. Trotz der Folgen (von allem, seien es illegale oder legale Drogen) rühmen (!) sich meine Klassenkameraden damit: "Letztes Wochenede voll bekifft im Aratta gewesen. Boah hab ich mich volllaufen lassen."
Na da kommt doch freude auf....

Bücherwurm am 25.01.12 19:14

Sehr geehrte Frau Wieseler,

Sie haben nichts dagegen, wenn jemand ab und an einen Joint raucht. Aber dass derjenigen mit dem schärfsten Mittel, das der Rechtsstaat zu bieten hat, geschlagen wird, finden sie das okay?

Bei allem Respekt, eine Verhältnismäßigkeit ist hier keineswegs gegeben. Es geht hier nicht um eine Ordnungswidrigkeit wie Falschparken, hier greift das Strafrecht. Vielen ist das gar nicht bewusst, da Cannabis mittlerweile zwar in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, die Gesetzgebung dem jedoch hinterher hinkt.

Bei einer sog. "geringen Menge" sind die Folgen beim ersten Mal erwischt werden noch relativ gering. Meist wird das Verfahren dann eingestellt - zumindest in NRW. Eine bundesweit einheitliche Regelung, wie sie das BVerfG 1994 (!) verlangt hat, gibt es bis heute nicht. In Baden-Württemberg wurde erst vor kurzem ein Familienvater zu 45 Tagessätzen verurteilt - wegen sage und schreibe 4 Gramm Gras. Und das auch erst, nach dem er in Revision ging. Ursprünglich wurde er zu 90 Tagessätzen verurteilt. Unfassbar, für eine Tat, bei der die Fremdschädigung in etwa so gegeben ist, wie beim abendlichen Glas Wein.

Seinen wahren Charakter zeigt unsere Drogenpolitik aber erst, wenn sich der Hanfkonsument dem Schwarzmarkt entzieht und zum Gärtner wird. Möglicherweise ist dieser Gärtner auch noch Genießer und hat - wie jeder Weinkenner, der etwas auf sich hält - verschiedene Sorten mit unterschiedlicher Wirkung und Geschmacksrichtung vorrätig. Dann kommt er sehr schnell an die magische Grenze der 7,5 Gramm THC, der sog. "nicht geringen Menge". Hier wird es dann hässlich, denn dann ist eine Strafandrohung von "nicht unter einem Jahr Freiheitsstrafe" vorgesehen (gemäß § 29a BtMG). Wohlgemerkt reden wir hier nicht von einem Dealer, sondern von einem Eigenbedarfs-Heimgärtner. Nicht unter einem Jahr Haft für ein Vergehen, bei dem es keinen Geschädigten gibt! Zum Vergleich: Für dieses Strafmaß können Sie auch ein paar fremde Knochen brechen.

Für mich entzieht sich dies jeglichem Gerechtigkeitsempfinden.

Und was mich persönlich an der Diskussion stets stört: Es geht immer nur um "die Jugendlichen", nie um die Erwachsenen. Also die Bevölkerungsgruppe, die sich um eine Relevanz des Strafrechts am wenigstens schert und es auch am wenigsten zu fürchten hat, da sie sowieso mit Sozialstunden davon kommt. Kein Mensch hat je von einer Legalisierung für Minderjährige gesprochen, da dies völlig unverantwortlich wäre. Aber was ist mit den Erwachsenen? Wieso wird am sonst unbescholtenen Bürger per Strafrecht ein Exempel statuiert, weil der Nachbar sein Blag nicht zu erziehen vermag?

Auch sind in den Medien stets nur Problemfälle von Cannabiskonsumenten zu sehen - eine Verzerrung der Realität. Klar - only bad news are good news. Darüber hinaus ist der erfolgreiche Berufstätige nicht nur aus Angst vor Strafverfolgung weniger kameraspitz wie der gescheiterte 15 jährige Hauptschüler, der seine 10 Minuten (tragischen) Ruhm wittert. Dennoch ist die erste Gruppe deutlich größer, dessen können Sie sich sicher sein.

Überhaupt ist die Diskussion zu weiten Teilen sehr scheinheilig. Die Union hat heute in Pressemitteilungen verlauten lassen, Studien hätten ergeben, Cannabis sei eine Einstiegsdroge. Was sie nicht schreiben: Diese Studien sind seit bestimmt 10 Jahren obsolet! Auf diesem Stand ist unsere Regierungspartei! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen - bitter! Solche Fehlinformationen kommuniziert man entweder aus Unwissenheit oder aus Kalkül. Ich weiß nicht, was ich schlimmer finde.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Cannabis-Prohibition ist nicht verhältnismäßig. Das Strafrecht löst keine Problemfälle. Statt dessen wird es selbst zum größte Problem von Menschen, die in geregelten Bahnen leben.
Auch sollte man sich von der Illusion lösen, das Verbot würde den Handel von Hanf effektiv unterbinden können. Ironisch, dass gerade in einer kap. Marktwirtschaft gerne so argumentiert wird (z.B. gegen Cannabis Social Clubs). Selbst auf dem abgelegensten bayrischen Dorf kann man Cannabis kaufen - quasi jeder Zeit. Und was den Jugendschutz angeht: Ob der Dealer seine Kunden auf ihre Volljährigkeit prüft, sei dahin gestellt.

Eine Legalisierung würde sicher nicht alles besser machen, aber vieles zeitgemäßer. Dafür müsste sich aber erst einmal die Diskussion von alten Mustern lösen und neue Wege wagen ...

Arno Nymus am 25.01.12 19:14

OTTI am 25.01.12 19:03

Wenn es eine solche Regelung geben sollte, kann sie nur so ähnlich sein wie beim Alkohol und bestimmten Medikamenten. Also z. B. kein Konsum vor dem 19. Lebensjahr, kein Bedienen von Maschinen bzw. Auto-, Motorrad- etc. fahrten. Auch könnte die Menge des Besitzes auf den Eigenkonsum beschränkt werden.

Wenn es um psychostimulierende Substanzen geht, gibt es keine einfachen Lösungen. Man muss im Gespräch bleiben.


Anke am 25.01.12 19:12

@Anke am 25.01.12 18:54

Mein Stichwort ist hier "soziale Kontrolle". Ich bin beim besten Willen kein Freund maßlosen Alkoholkonsums (im Gegenteil: eine schlimme Geißel unserer Gesellschaft), denke aber, dass hier überwiegend in Gesellschaft konsumiert wird. Das kenne ich bei Cannabis anders... (und nein, das ist für mich kein Grund für Clubs!)

Im Übrigen halte ich die psychogene Wirkung von THC für allemal schwieriger einzuschätzen als die Wirkung von Alkohol.

Gruß,
Picard

Picard42 am 25.01.12 19:10

Picard42 am 25.01.12 18:43

Dann aber auch ein klares Nein zum Alkoholverkauf-und Konsum.....
Alkohol hat schon viel mehr Leute getötet....

Rot ist die Farbe der Hoffnung am 25.01.12 19:09

APo am 25.01.12 19:02

Das soll auch so sein.
Doch für viele Menschen tun sich da Abgründe auf.

LG.
OTTI

OTTI am 25.01.12 19:07

Anke am 25.01.12 18:59

Meine Fragen bezogen sich auf die Reglementierung der Angelegenheit.

LG.
OTTI

OTTI am 25.01.12 19:03

@ OTTI am 25.01.12 18:58

Wenn ich ehrlich sein darf, finde ich mal ein Pilsken lecker und angenehm.
Sicherlich kann ich auch ohne, aber warum sollte ich.
Ähnlich wird es ein Canabis Nutzer sehen.

APo am 25.01.12 19:02

@MeineEine
Sehr guter Beitrag, ganz meiner Meinung. Dem ist nichts hinzuzufügen!

Meinolf Feldmann am 25.01.12 18:59

OTTI am 25.01.12 18:50

Keine falschen Missverständnisse bitte. Mein Beitrag bezog sich auf den von @petrosilia zwackelfrau.

Ich selbst habe nie und werde nie Kiffen, genauso wie ich nicht rauche und Alkohol nur sehr gemäßigt konsumiere.

Anke am 25.01.12 18:59

APo am 25.01.12 18:55

Warum denn Drogen?

OTTI

OTTI am 25.01.12 18:58

@ Picard42 am 25.01.12 18:43

Spießer, Spießer.....

;-)

APo am 25.01.12 18:55

Picard42 am 25.01.12 18:43

Den Vorschlag kann ich nur unterstützen.

LG
OTTI

OTTI am 25.01.12 18:54

Picard42 am 25.01.12 18:43

Es sind doch immer wieder ähnliche Argumente bei der (Anti-)Drogen-Diskussion. Warum sind einige durchaus hochgradig gesundheitsschädliche Substanzen zwar im Konsum reglementiert, aber legal, andere ähnlich schädliche Substanzen aber illegal? Wie sehen Sie das denn?

Anke am 25.01.12 18:54

Ähhm....das Cannabis in Deutschland im Gegensatz zum Alkohol immer noch geächtet wird, ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Marihuana und Haschisch in Maßen ist wohl eher unschädlich........natürlich kann auch hier aus Gewöhnung schnell die Sucht werden.....und Werbung für diese Form des Rauschs sollte auch weiterhin verboten bleiben. Aber das ein in unserer Gesellschaft traditioneller, regelmäßger, organschädigender Alkoholmissbrauch Kultstatus besitzt und ein Joint dagegen krimininalisiert wird, steht in keinem Verhältnis zueinander. Daher wird es höchste Zeit, dass diese Form der Drogen kontrolliert legalisiert wird und damit auch der illegale Handel mit Betäubungsmitteln geschwächt wird.

Adventskalendertürchen 13 am 25.01.12 18:53

Anke am 25.01.12 18:40

Nach dem Motto: " Habt ihr denn heute schon gekifft?"

Oder: "Na dürft ihr den schon kiffen?"

Oder wie?

OTTI am 25.01.12 18:50

Ich bin gegen Drogen im allgemeine. Kein Alkohol (ist eh bähh), keine Zigaretten (auch bähh) und keine sonstigen legalen oder illegalen Drogen. (Medikament ohne Zweckentfremdung ausgenommen).

Ich sehe auch keinen nutzen in Cannabis-Clubs.

Bücherwurm am 25.01.12 18:50

Anke am 25.01.12 18:40*

Es muss reglementiert werden, genauso wie Alkohol,
Tabak usw. schon alleine aus Jugendschutzgründen.
Ich bin da Ihrer Meinung.

petrosilia zwackelfrau am 25.01.12 18:45

Guten Abend,

ein klares Nein - keine Cannabis Clubs. Und diejenigen, die das auch noch auf politischer Bühne fordern, direkt zum Drogentest und dann in die Pampa.

Das kann nur eine Idee von Leuten sein, die mit ihrer Zeit und ihrem Leben nichts anzufangen wissen.

Picard

Picard42 am 25.01.12 18:43

petrosilia zwackelfrau am 25.01.12 18:23

Wenn Cannabis-Konsum freigegeben würde, müsste es wie beim Alkohol trotzdem klare Regeln für den Konsum geben, z. B. ab welchem Alter, Verbot Auto zu Fahren unter Cannabis-Einfluss etc.

Anke am 25.01.12 18:40

Das alte Leid:

"Wir wollen Kiffen!"

OTTI

OTTI am 25.01.12 18:32

*Das Kiffen wurde zu Beginn der Zeitrechnung von der dicken Nonne Marie Juana erfunden und bezeichnet eine extraordinäre Art Rasen zu mähen und gleichzeitig das Fliegen zu lernen. ***Quelle Stupidedia ;-)))

God made grass, man made booze!

Ich bin dafür, dass kiffen freigegeben wird und die Kiffer nicht mehr
kriminalisiert werden.


petrosilia zwackelfrau am 25.01.12 18:23


Keine Macht den Sahnetorten!

;-))

OTTI am 25.01.12 18:17

@ Anonym am 25.01.12 18:10

Jaha, und der Film Grasgeflüster ist noch besser.

;-)

APo am 25.01.12 18:15

Don't walk on the grass, smoke it!

Der war echt gut !!!

Anonym am 25.01.12 18:10

Raucherclubs müssen schließen, Cannabis-Clubs dürfen öffnen.
Wie ist es eigentlich mit der persönlichen Entfaltungsmöglichkeit?

In Kinder- und Jugendhand gehört weder die Zigarette, noch Cannabis noch Alkohol

Cannabis bei Krebs- und anderen Kranken sehe ich als Medizin an.
(zweiter Versuch)

anita 68 am 25.01.12 18:05

MeineEine am 25.01.12 17:53

Das kann ich alles unterschreiben, Unterstützung für chronische Schmerzpatienten etc. allemal.
Ergänzend: Die THC-Konzentration im Cannabis ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegen. In meiner Jugendzeit galt noch, dass das wirklich Gesundheitsschädliche am Kiffen der Tabak war. Das stimmt so nicht mehr.

Anke am 25.01.12 18:04

Gegen Cannabis-Clubs ist meiner Meinung nach nichts einzuwenden. Dort findet die Abgabe wenigstens kontrolliert statt und es dürfte wohl auch bestimmte Reinheitsstandards geben, was auf dem schwarzen Markt nicht gewährleistet ist. Denn Cannabis ist wirklich nicht so ungefährlich, wie viele denken: Es können durchaus verdeckte Psychosen aufbrechen. Dies ist zwar recht selten, kann aber passieren. Eben weil die Qualität nicht standardisiert ist und das Zeug mit allem Möglichen gestreckt wird. Entgegen der landläufigen Meinung ist Cannabis aber nicht die Einstiegsdroge Nr. 1, sondern Alkohol. Allerdings dürfen wir auch nicht die positiven Aspekte unterschlagen: Die appetitfördernde und Übelkeit unterdrückende Wirkung machen sich viele Krebspatienten während einer Chemotherapie zunutze. Allerdings dürfte ein Cannabis-Club kaum eine Anlaufstelle für Kranke sein. Wie dem auch sei: Gegen Cannabis-Clubs habe ich nichts, Bekiffte gehen mir weit weniger auf den Zeiger als Betrunkene und mir ist ein friedlicher Kiffer allemal lieber als ein aggressiver Alki.

MeineEine am 25.01.12 17:53

Don't walk on the grass, smoke it!

:-)

APo am 25.01.12 17:48

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