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Europa: Zurück in die Zukunft!

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Freitag, 09.12.2011

Bild von Thomas Heyer, Rechte: WDR

Europa: Zurück in die Zukunft!

Da haben wir nicht schlecht gestaunt! Heute vor 20 Jahren gab es die erste Ausgabe der Aktuellen Stunde aus Düsseldorf. Es moderierten Westermann/Plasberg und damals war Europa ebenfalls Thema in den Nachrichten. Der Wortlaut von damals gleicht dem von heute ungeheuer - echt frappierend! Man muss nur die handelnden Personen austauschen. Der Kohl von damals ist die Merkel von heute, der Mitterand von damals ist der Sarkozy von heute und der Major von damals der Cameron von heute. Damals war der Nein-Sager Großbritannien, heute ebenfalls. Die Briten waren 1991 in Maastricht grundsätzlich skeptisch - glaubten, dass der Europa-Plan viel zu kompliziert sei, prophezeiten große Probleme. Die haben wir jetzt – auch nach einem Gipfel, der uns ein Zwei-Klassen Europa beschert. Toll, dass man sich schnell auf eine Sparunion einigen konnte, doch der entscheidende Fehler: Die Briten spielen nicht mit! Und ehrlich – wann haben sie das jemals? Den EU Gipfel von dieser Nacht als Erfolg schönzureden, ist schon dreist. Es ist nichts Anderes als pure Harmonie-Heuchelei. Es war damals 1991 übrigens nicht anders…

Weitere Verweise zu Europa: Zurück in die Zukunft!

Kommentare zum Eintrag Europa: Zurück in die Zukunft!

Guten Morgen Blogger!

Interessanter Artikel zu Großbritannien:
"Cameron hat "groben Fehler begangen""(stern)

Schottlands und Wales' Regierungschefs werfen Cameron vor, das gesamte GB von EU isoliert zu haben. Schotten, Nordiren und Waliser gegen England. Interessante Variante. Die britischen Minderheiten spielen nicht mit. Zerfällt GB?
Und der Koalitionspartner Clegg will auch nicht mitziehen.

HB

HB am 12.12.11 9:46

HB am 12.12.11 10:31

@John in Germany. am 11.12.11 12:41
Ihnen und Ihrer Familie ebenfalls.
Gruß

anita 68 am 11.12.11 13:41

Hi Anita
Er rechnet das ab in die Tragetasche-Sorry Porto Kasse.
Es Hort sich Kömisch an-aber Die Allierten haben Deutschland eine Schub Gegeben als Die Die Fabriken Maschine Leer Gemacht haben-es Müste Neu Her. Resultät Bessere Produkte..USW.

Zur Theme. Keine Aber Keine Macht was Heut zu Tag aus Liebe oder Zuneigung in Die Politische Welt, alles hat eine Teif Bewegende Begrundung.
Schmeis Denen Die Rettungsringe-Wir Bleiben in Das Boot. Da sind wir Troken.......

Schöne Sonntag Noch.

John in Germany. am 11.12.11 12:41

@John in Germany. am 11.12.11 10:56
Hallo John, Sie haben recht. ;-(

Es wäre interessant, zu erfahren, wie der Doktor bei dem Patienten John die Behandlung der Gebärmutter abrechnet. ;-) Er wird sicher einen Weg finden.
Gruß

anita 68 am 11.12.11 12:17

Eine Fräge.
Ich habe meine Heimat im Deutschland Gefunden-Nicht im Europe. Wir sind nicht Gefragt worden-wir sind mit Vollendete Tätsachen Konfrontiert worden-Oder?.....Damals Wüsste Jede das Südlich im Urlaub Gereist Habe. Die uNterscheidliche Mentälität-Die Macho Wirtschäft-Die Kirchliche Kontrolle-Die Korupt umgang mit Stätliche Aufträge, das als Normal Entfunden Ware.
Die Macht Kampf zwischen die Verschiedene Mächten.
Die das es Angeleiert Haben Baden im Rühm-Wir baden in Unsicherheit-Haben Sorgen Für Unser kinder ob die Noch im Zehn Jahre noch rente Bekommen. Ob wir Es Schaffen die das es nicht Schaffen Ihre Schulden Selbs zu Betzahlen, Aus Ihre Gewolte Missier. Gewolt Keine Kann Mir Sagen Das Die Griechen es Nicht Wüsste vor Jahren das Die im Die Miesse Waren. Und Jezt Müssen wir Leiden um andere aus Ihre Miseir zu Helfen.
Und Lachen Tut immer noch Die Finanze Industrie.

Uberlege Wer Besizt Aktien Packetten?.

Ich Gehe Jezt salz and die Advents Kerze Streuen
Für eine Ekonomische Brennen. Wir Müssen Sparen.
Meine Frau sagt, wenn wir 5€ Beim Arzt Betzahlen Muße, Den Gehs Du-und Frags nebenbei Der Herr Doktor was ich machen kann mit meine Gebärmutter Senkung-Kostet dan nur 5€.

Advebts Grüße

John in Germany

John in Germany. am 11.12.11 10:56

>>>Dass es in Deutschland nicht gelingt, eine ein¬fache, wirklich primitive Weisheit herüberzubringen, dass ein Staat nicht sparen kann wie ein privater Haushalt, ist bedauerlich.
Die Einnahmen des Staates fallen, wenn er anfängt zu sparen.

---

@Anonym: Das stimmt nur solange, wie man den Staatshaushalt auf ewigem Wachstum und kontinuierlicher Inflation basiert, auf virtuellem Geld statt handfesten Werten. Das ist eine Ideologie. Man kann das machen, aber es geht auch anders, und wurde früher auch anders gemacht:

>>>Siehe, sieben reiche Jahre werden kommen in ganz Ägyptenland. Und nach denselben werden sieben Jahre teure Zeit kommen, daß man vergessen wird aller solcher Fülle in Ägyptenland; und die teure Zeit wird das Land verzehren, daß man nichts wissen wird von der Fülle im Lande vor der teuren Zeit, die hernach kommt; denn sie wird sehr schwer sein. Daß aber dem Pharao zum andernmal geträumt hat, bedeutet, daß solches Gott gewiß und eilend tun wird.
Nun sehe Pharao nach einem verständigen und weisen Mann, den er über Ägyptenland setze, und schaffe, daß er Amtleute verordne im Lande und nehme den Fünften in Ägyptenland in den sieben reichen Jahren und sammle alle Speise der guten Jahre, die kommen werden, daß sie Getreide aufschütten in Pharaos Kornhäuser zum Vorrat in den Städten und es verwahren, auf daß man Speise verordnet finde dem Lande in den sieben teuren Jahren, die über Ägyptenland kommen werden, daß nicht das Land vor Hunger verderbe.

Meckerpott am 11.12.11 5:18


Sehr toll. Herr Heyer, eine Sparunion!!!!

Wissen Sie eigentlich, was das bedeutet?????


Dass es in Deutschland nicht gelingt, eine ein¬fache, wirklich primitive Weisheit herüberzubringen, dass ein Staat nicht sparen kann wie ein privater Haushalt, ist bedauerlich.

Die Einnahmen des Staates fallen, wenn er anfängt zu sparen. Wenn er seine Ausgaben kürzt, fallen seine Einnahmen, und seine Schulden sionken nicht, eventuell steigen sie.

Herr Heyer, beschäftigen Sie sich mit den Dingen und reden Sie nicht so einen Blödsinn nach.
SIE HABEN DEFINITIV KEINE AHNUNG.

Anonym am 10.12.11 19:04

Ich stelle mir einen Austritt Großbritanniens aus der EU mal so vor: GB dann umzingelt von EU-Staaten, dorthin aber Zollschranken, die Handel wird durch mehr Verwaltungsaufwand erschwert, GB wird umsatzsteuerlich wieder wie ein Drittland behandelt mit Einfuhr-Umsatzsteuer und dem ganzen Kram.
GB wird auch politisch abgekoppelt von Kontinent.
Ist ja fast wie die Kontinentalsperre Napoleons gegen GB, mal etwas überzogen formuliert.
Ich glaube, dann kommt so ein Haufen Probleme auf GB zu, dass die englische Bevölkerung, nachdem es ihr langsam dämmert, was Cameron und die Conservatives da angerichtet haben, die Cameron-Regierung wohl nicht guter Erinnerung behält.
Vielleicht wird GB dann ja Bundesstaat der Vereinigten Staaten, zu denen es sich ja schon lange eher hingezogen fühlt als zu Europa.
Die USA sind ja auch nicht so weit weg von GB wie Europa.

HB

HB am 10.12.11 16:34

@Ichfassesnicht am 10.12.11 15:54

Ich hatte durchaus bemerkt, dass Sie die USA meinten.

"...Ich könnte mich auch nicht erinnern das die Briten in den letzten Jahrzehnten Kriege angezettelt haben...."

Thatcher mit Falkland?
Blair mit Irak (heftig mitgezettelt)?
Afghanistan (nur mitgezettelt)?

"...Beim Angriff auf den Euro mögen die City-Boys involviert sein, aber das geht mit Sicherheit nicht von London aus..."

Wohl nicht ausschließlich, aber London ist dafür eine gute Adresse, oder besser gesagt ein Dreh- und Angelpunkt. Deshalb verteidigt die britische Regierung die Spekulanten der City of London so erbittert und beharrlich. Auch um den Preis eines Bruchs innerhalb der EU.

"... Ein starkes Europa kommt auch der anderen Kanalseite zugute, selbst wenn sie noch ein paar Jahre ihre Queen im Portemonnaie mit sich rum tragen...."

Genau das sieht man in GB nicht so. Ein starkes Europa ist vor allem ein Europa, dass die Freihandelsidee und die damit verbundende Profitmacherei der Briten einschränkt, das kommt ihnen also gar nicht gelegen.

N.B. am 10.12.11 16:22

@Ichfassesnicht am 10.12.11 16:12
Das war eine Auskunft meiner Mutter. Und meine Mutter war eine kluge, gutaussehende Frau. ;-))

anita 68 am 10.12.11 16:16

Ichfassesnicht am 10.12.11 16:12

Ne mit Sicherheit nicht. Ich finds schön,
hab mich aber auch gefragt, wie man kalten Kaffee zum Dampfen bringt. Man nehme ein Stövchen
und wärme ihn auf.

Danke Anita, fürs Schmunzeln, tut gut.

Gertrud am 10.12.11 16:16

N.B. am 10.12.11 16:10

Ein harter Beitrag, aber im Grunde haben Sie wohl Recht.

Gertrud am 10.12.11 16:14

@anita 68 am 10.12.11 16:08

"...Dampf vom kalten Kaffee..."

*kratz*

Sie würden einen alten Mann aber nicht auf den Arm nehmen wollen, oder???

Ichfassesnicht am 10.12.11 16:12

@Picard42 am 10.12.11 14:25

"... also hat Thatcher eine Deindustrialisierung in GB eingeleitet? Hat sie nicht vielmehr die Zeichen der Zeit erkannt und nicht - wie z.B. Deutschland - lange den Wandel verpennt?..."

Nun, wenn man so argumentiert, macht man die Handelnden zu Getriebenen einer Entwicklung, die von anderen gesteuert wird. Wer etwas erkennt, hier die Zeichen der Zeit, ist ja passiv und getrieben, weil er nur die Zeichen erkennt und dann handelt. Wer wirklich handelt, setzt selbst die Ziele und verwirklicht sie, auch berücksichtigend und einberechnend, was andere machen.

Wer die eigene industrielle Basis ruiniert anstelle sie zu entwickeln macht sich nicht nur vom Handel abhängig, sondern auch von Produzenten in anderen Ländern. Das ist kurzsichtig und töricht, auch weil man nicht mehr die eigenen handwerklich-technisch-wissenschaftlichen Fähigkeiten fördert und entwickelt. Soweit sind wir in Deutschland glücklicherweise noch nicht. Aber auch hier gibt es genügend Leute, die der aberwitzigen Phantasie von einer Dienstleistungsgesellschaft hinterherjagen. Was andererseits manchmal nicht verwunderlich ist, kommen doch diese Vorschläge durchweg von Leuten, die nie richtig gearbeitet haben und andererseits nicht wissen, dass man ohne eigene Produktion keinen dauerhaften Wohlstand für alle schaffen kann.

Tatsächlich hat Thatcher die industrielle Basis GBs ruiniert und dafür das Finanzkasino eröffnet, was die europäischen Volkswirtschaften zur Zeit in einen Strudel nach unten reißt. Die monetaristische Sichtweise ihrer Regierung war, ebenso wie die der gegenwärtigen britischen Regierung, von den Interessen der Superreichen bestimmt. Was man auch an der Zusammensetzung des britischen Parlamentes ablesen kann, denn wieder einmal sind dort die Superreichen in der Regierung übermäßig vertreten. Und sie vertreten überwiegend eben ihre eigenen Interessen. Deshalb hintertreiben sie auch eine europäische Kontrolle der City of London als dem bedeutendsten Finanz- und Spekulationsplatz Europas. Sie wollen das für sie überaus lohnende Finanzkasino am laufen halten, auch zum Preis des Ruins sämtlicher Volkswirtschaften Europas.

Die Superreichen sind derzeit übrigens in allen europäischen Regierungen übermäßig vertreten. Deshalb wird die seit 2008 offene Bankenkrise auch nicht wirksam eingedämmt und abgestellt. Was sich vor unser aller Augen abspielt, ist aus meiner Sicht nicht nur ein ungehemmtes Finanzkasino mit verheerenden Folgen für den Wohlstand der Mittelschichten, sondern auch ein Kampf um die monetäre-wirtschaftliche-politische Vorherrschaft in Europa.

N.B. am 10.12.11 16:10

@Ichfassesnicht am 10.12.11 16:04
Einmal Milch reicht. Und was das Schönwerden angeht, ist es nach Auskunft meiner Mutter der Dampf, der von kaltem Kaffee aufsteigt, der schön macht. ;-))

anita 68 am 10.12.11 16:08

@anita 68 am 10.12.11 15:59

War hermetisch abgeschlossen im Kühlschrank, frisch wie gerade geerntet.

Doppel-Millimilli bitteschön.
Ich bevorzuge schwarz. (Soll schön machen.)

Ichfassesnicht am 10.12.11 16:04

@Ichfassesnicht am 10.12.11 15:57
Der dürfte aber inzwischen SEHR getrocknet sein. ;-)
Ich kann noch Spritzgebäck liefern.
Kaffee nehme ich gern, mit ohne Zucker und mit mit Milch.
danke

anita 68 am 10.12.11 15:59

COFFEE-TIME!
Hätte noch Mohnkuchen im Angebot.

Ichfassesnicht am 10.12.11 15:57

@N.B. am 10.12.11 12:08

Wir hatten uns da wohl ein wenig mistverstanden. Ich hatte nicht die Briten gemeint mit "Freunde auf der anderen Seite vom großen Teich".
Ich könnte mich auch nicht erinnern das die Briten in den letzten Jahrzehnten Kriege angezettelt haben. Beim Angriff auf den Euro mögen die City-Boys involviert sein, aber das geht mit Sicherheit nicht von London aus. Ein starkes Europa kommt auch der anderen Kanalseite zugute, selbst wenn sie noch ein paar Jahre ihre Queen im Portemonnaie mit sich rum tragen.

Ichfassesnicht am 10.12.11 15:54

Danke John, ich geb mir Mühe.

Alles Liebe und Gute erst mal. Und ich hoffe bis zu den Weihnachtstagen lesen wir uns noch wieder.

Lieben Gruß

Gertrud am 10.12.11 15:06

Hi Picard.
No Copyright it's all yours.
Hello Gertrud.
Mach Du so weiter, wenigstens gibt welche die eine Vernünftige Standard Halten.
Wenn Nur 30 Gutte Beiträge zu Lessen sind ist das gut. 140 wo die Grossteteils nur nur beleidigung sind hatt keine wert.

Pass Für Dich Gut Auf
John.

John in Germany. am 10.12.11 14:56

@ all

es tut mir leid, was hier wieder war.
Und ich bitte um Entschuldigung.


John,
für mich waren die Nachrichten gestern eher traurig, weil ich es schade finde was geschehen ist.

Man muß diese Entscheidung respektieren und akzeptieren, und ich hoffe das beste, für uns alle.
Und daß man wieder eine gemeinsame Basis sucht.

Es wäre schade, sehr schade, wenn diese Entscheidung jetzt die Beziehungen zwischen Menschen die verbunden sind, wieder belasten würde. Was durchaus und auch hier leider geschehen kann, dennoch nicht geschehen sollte.

Schade für uns alle. Gewiß auf eine Art.

Mit Ihrem letzten Satz wir sollten gut aufpassen, bin ich einer Meinung.

Es ist schön Sie zu lesen, weil mich besonders auch Ihre Meinung zu den Ereignissen interessiert hat.

Ich hoffe wie viele Menschen auf das Beste.
Im Interesse aller.

Gertrud am 10.12.11 14:46

@HB am 10.12.11 14:27

Sie haben auch nicht viel verpasst... Standard-Trollerei mit dem Standard-Ziel "Gertrud"...

Wenn man sich nur noch mit dem "Mitblogger" auseinandersetzt, scheint das eigentliche Thema entweder nicht viel herzugeben - oder es ist schlicht zu hoch.

Mich würde es übrigens auch sehr freuen, wenn die redselige "AKS" aus FB mal ein, zwei Zeilen hier fallenlassen würde - aber offensichtlich ist das wohl nicht möglich.

Picard42 am 10.12.11 14:44

@Pelle am 10.12.11 14:36

OT

Spiel dauert 90 Minuten und Schluss ist, wenn der Schiri pfeift....

Picard42 am 10.12.11 14:37

Die nicht mehr nachvollziehbare Zensur in diesem Blog nimmt langsam beängstliche Ausmaße an...

Picard

ist schon sehr komisch mit den gelöschten Beiträgen.

übrigens tief
im Westen stehts 1-1 Maltritz der Versager ;-(

Pelle am 10.12.11 14:36

@John in Germany. am 10.12.11 14:27

Hi John!

"Sarcasm is the lowest form of wit. "

Den Satz rahme ich mir ganz gross ein - super!

Picard42 am 10.12.11 14:35

Picard42 am 10.12.11 14:11

In AKS-FB wird das (meistens) auch so gehandhabt mit der Info.
Aber hier gibt es überhaupt keinen Hinweis und steigt man später in einen Blog ein, weiß man gar nicht mehr, was eigentlich los war. Wie auch jetzt.

HB

HB am 10.12.11 14:27

Hello Gertrud.
Feigheit vor der Feinf Aynoum ist Erlaubt aber es ist nicht eine Frei Brief für ergent eine BM das nur beleidigend schreiben kann. Sarcasm is the lowest form of wit. Sarkastische sein ist Der Niedrigste art von Schlagfertigkeit. Und Dieses Blog hat Leider Viel Davon.

Zu Theme als eine Englander habe ich die da-seins von zwei Stadte Verfolgt Das von Meine Wahlheimat, und Die Meine Geburts und 1/2 Sellen Heimat.
Unser Prime Minister ist Belastet in das Er Konservative ist, und die politische Nachlass Von M Thatcher Geerbt Hatte. Wer Das Englische Class System Kennt-Kann allein an Die Gesprochene English Fesststellen mit eine 90% Accurate Prognose, zu welche Stuffe eine Mensch Gehört.

In Englich the Toffs...................Die sind in Wirklichkeit Die Britische Steuerung. Unser Konigliche Familia Gehort Dazu. Trotzdem Halte ich Viel für unser Royals. Für unser Konservativen Nichts. Alks Eine Der Machtvollste Europäische Insel ist GB In etwas Abzeits..............Ehrlich bin ichh aber-ich hatte viel Lieber DM in Meiner Tasche.

Wir werden wie Puppen Behandelt als Europäische Bürgern. Politiche Macht und Financial Geer sind die Treibende Faktoren unser Die Da Oben. Wir sind nur Zahlende Übelnotwendigkeiten.
Take care, pass Für euch güt auf.

John in Germany. am 10.12.11 14:27

OT
bei Tante Napfkuchen mal eingeben: Wie erwählt ein Mann seine Frau. ;-))
Vielleicht wird die Stimmung dann etwas besser.

anita 68 am 10.12.11 14:26

@N.B. am 10.12.11 12:08

Endlich mal zum Thema: also hat Thatcher eine Deindustrialisierung in GB eingeleitet? Hat sie nicht vielmehr die Zeichen der Zeit erkannt und nicht - wie z.B. Deutschland - lange den Wandel verpennt? Ob man deshalb unbedingt auf die Finanz"industrie" setzen musste, sei mal dahingestellt - aber das Internet oder Ökostrom war damals halt noch nicht so im Fokus.

Zur Kriegsbeteiligung der Briten sei angemerkt, dass sich auch die Franzosen selten zurückgehalten haben - das ist nur nie groß aufgefallen.

Picard42 am 10.12.11 14:25

Achtung: Themenfremd! OT

@All

Die nicht mehr nachvollziehbare Zensur in diesem Blog nimmt langsam beängstliche Ausmaße an...

Was Ihr hier treibt, liebe Admins, mag in China Usus sein - die Netiquette gebietet es, bei Löschung eines Beitrags zumindest einen kurzen Hinweis zu geben, warum das erfolgt ist. Das wusstet Ihr nicht? Merkt man....

Kollegiale Grüße,
Picard

P.S. Schmeißt diesen Beitrag ruhig wieder raus - aber denkt mal eine halbe Kaffeetasse lang drüber nach!

Picard42 am 10.12.11 14:11

Lieber HPS,

Danke Ihnen.


Lieber Picard,

die Rundablage sofort, das wäre vielleicht ok.
Dennoch man kann nicht immer stehen lassen, was einen betrifft, auch wenn man es möchte, wenn man in der Form angegangen wird, wie ich hier gestern und heute. Und andere ab und an leider auch.

Eine stillschweigende Zustimmung in der Form des nicht äußerns bestätigt diesen vielleicht in seiner Meinung.

Ich hätte mir meine Beiträge diesbezüglich gerne erspart zu schreiben, aber ich hielt sie aus diesem Anlaß leider für angebracht.

Und habe mich sowohl über Ihren gestrigen Einsatz wie für den heutigen für mich gefreut.
Und danke auch Ihnen.

LG.


Gertrud am 10.12.11 14:04

Gertrud am 10.12.11 12:38
Liebe Gertrud, wie ich leider nur unvollständig diesem Blog entnehmen kann, wurden sie wieder einmal Opfer eines feigen Schreiberlings Namen "Anonym". Ich weiss nicht was er geschrieben hat, aber wer sich immer wieder erdreistet beleidigend zu sein, der hat unser aller Verachtung auf sich gezogen und ist nicht der Rede wert. Gertrud bleiben sie so wie sie sind, denn so haben wir sie hier kennen gelernt und lassen sie sich nicht von irgendwelchen Trollen ärgern.
Gruss HPS 64.

HPS 64 am 10.12.11 13:51

Noch eines:

Mann muß Menschen nicht mögen und auch nicht immer mit Ihnen einer Meinung sein, und dennoch kann man zumindest höflich diesen gegenüber sein und auch freundlich.

Kein Mensch würde sich wagen,sich im persönlichen Gegenüber so zu verhalten, geschweige, denn er ist mit einem anderen anderer Meinung oder will etwas von diesem.

Dann kann man alles, gut sich benehmen, höflich sein, auf der Schleimspur sein.

Gute Kinderstube sieht da schon anders aus.
Die läßt leider heute tief blicken.

Man sollte nicht die Dinge des Lebens beklagen,
finde ich, wenn man nicht anders involviert ist,
als diejenigen die man letztlich angeht.

Und das sind derer leider viele, die meinen im Rahmen von Freiheit - Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und anderem alles an anderen Menschen ablassen zu können, was sich ihnen bietet und einfällt. Leider. Und meinen persönlichen Frust an anderen abzulassen zu können und auch zu dürfen.

Ob diesen eigentlich noch bewußt ist, wie verletzend sie letztlich sind? Offenbar nicht.

Leider sind sich diejenigen auch nicht klar darüber was sie mit ihren Worten bewirken.

Nur in einem sind sie sich ganz klar, sie selbst möchten niemals so behandelt werden und verbitten sich dies.

Gutes Benehmen fängt aus meiner Sicht gelinde gesagt zuhause an und setzt sich im Alltag gegenüber seinen Mitmenschen fort.

Wenn man etwas möchte ist man meist immer freundlich. Warum also sonst nicht auch.

Niemand hat das Recht persönlich erfahrendes Unrecht und schlechtes Benehmen das ihm widerfährt sowie seine eigene schlechte Laune und Einstellung an anderen aus- und abzulassen.

Leider spiegelt sich jedoch vieles in dieser Gesellschaft wieder. Mich wundert von daher lange nichts mehr.

Tut mir leid, wenn ich das jetzt so schreibe.

Gertrud am 10.12.11 12:38

Anonym am 10.12.11 11:44

Noch ein Wort an Sie. Ich kann auch wie jeder andere hier. Und wenn sich jemand so äußert wie Sie sich mir gegenüber, tue ich es auch wie jeder andere hier, ab und zu. Ich bemühe mich genau aus dem Grunde einen anderen Ton anzuschlagen,
weil das was ich hier teils lese auch mich manchmal nicht freut.

Der Unterschied zwischen Ihnen und mir ist allerdings derjenige, daß ich mich eigentlich jeden Tag dazu entscheide, anständig mit meinen Mitmenschen umzugehen. Und versuche mich teils dem Ton dieses Blogs nicht anzupassen.

Man sehe mir nach, daß es mir ab und zu einmal nicht gelingen mag. Dann wenn es mir wirklich zu dicke wird.

Es mag Ihnen selbst fremd vorkommen, weil mein Ton meine Meinung wohl Ihrem nicht entspricht.

Was haben Sie davon mich zu beleidigen? Sind Sie so arm, das Sie meinen das nötig zu haben.

Man muß nicht meiner Meinung sein, und wenn Sie offenbar nicht anders können, tut es mir leid für Sie.

Bedauerlich für mich ist, daß ich nun offenbar jemandem hier antworte, wenn Sie hier wirklich ihren Beitrag zum Thema geschrieben haben,
den ich eventuell schätze und sogar mag.

Es spricht nicht für Sie wie Sie sich äußern und mich anzugehen. Im Gegenteil es ist mehr als feige. Und ebenso traurig.

Aber noch schlimmer finde ich wenn sich niemand dazu äußert, sondern hinnimmt.

Insoweit danke ich lieben MitschreiberInnen hier für Ihr Wort. Es ist mir unendlich viel wert.
Danke.


Gertrud am 10.12.11 12:11

@Ichfassesnicht am 10.12.11 11:53

Nun, dass ist eine logische Folge der Politik der vergangenen 60ig Jahre.

Großbritannien verlor seine Kolonien und das Commonwealth diente dann nicht mehr ausschließlich den britischen Interessen. Deshalb musste GB unabhängig von Europa bleiben, damit sie nicht unter dessen Diktat geraten, wie es jetzt Frau Merkel im Auftrag des europäischen und insbesondere des deutschen Finanzkaptals errichtet. Deshalb blieb GB schon seit dem Eintritt in die EU 1973 relativ unabhängig. Durch die von Frau Thatcher eingeleitete Deindustrialisierung GBs sind die Briten noch mehr auf Handel, vorwiegend mit Geld, angewiesen. Die andere Seite ist, dass sie sich eine starke Armee leisten und an allen Kriegen teilnehmen. Beides ergänzt sich.

Auch Deutschland wurde teilweise in der gleichen Art umgebaut wie GB, erst durch Kohl, dann durch Schröder und Hindukusch-Struck und schließlich durch Merkel. Kein Wunder, dass auch deutsche Soldaten im Krieg sind. Wobei die deutsche Politik sich seit Kaiser Wilhelm und Adolf-Nazi etwas gewandelt hat, denn Frau Merkel kommt mit der Schuldenbremse, Sparzwang und anderen herrischen Maßnahmen, um das unwillige deutsche und europäische Volk unter die Knute zu kriegen.

N.B. am 10.12.11 12:08

Erst mal lieben Dank an alle für die liebe Unterstützung.

Ja es ist schade, daß der WDR zuläßt , was aus diesem Blog teils gemacht wird und ist.

Ich freue mich über jeden guten und anständigen Beitrag hier. Und wenn es eine schöne Diskussion gibt.

Man muß meine Meinung nicht teilen, aber man sollte meine Person schon so respektieren, so wie ich es auch tue und selbst da versuche, wo es auch namentlich gegen mich geht.

Ich versuche meist die Beiträge die entsprechend gegen meine Person geschrieben werden zu ignorieren. Immer kann und möchte ich dies nicht,
weil ich finde es hat niemand das Recht so mit einem anderen Menschen umzugehen.

Gertrud am 10.12.11 12:08

Sorry, -a!
Ausserdem gibbet ja noch die Pfeiltasten zum scrollen und die Leertaste. Für jeden ist was dabei!

Suse am 10.12.11 12:06

@Ichfassesnicht am 10.12.11 12:00
Mein Schlepptopp verfügt über ein Mäuschen, da kann man wunderbar scrollen. ;-))

anita 68 am 10.12.11 12:06

@Ichfassesnicht am 10.12.11 12:00

Stimmt.
Ich habe allerdings ne Maus am Schlappi. Sonst gaäb das bei mir nix ;-)

Suse am 10.12.11 12:04

@Suse am 10.12.11 11:57

Bei Schlepptops ist nix mit drehen, da ist Schiebung angesagt, weiß vieleicht nicht jeder.

Ichfassesnicht am 10.12.11 12:00

@Anonym am 10.12.11 11:44

Ich kann nirgends einen Beitrag von Ihnen zu diesem Thema finden! Entweder haben sie gerade gelogen oder Sie haben unter einem anderen Nick geschrieben.
Beleidigen können Sie offensichtlich nur "anonym".
Obendrein auch noch feige!
Dies ist ein öffentliches Blog. Jeder darf seine Meinung frei kundtun solange der Inhalt oder die Ausdrucksweise nicht gegen die Blogregeln verstossen. Niemand hat das Recht jemanden für seine Meinung oder seinen Schreibstil anzugehen oder sogar zu mobben! Respekt und Toleranz sind die Zauberwörter.
Sie müssen die Beiträge von Gertrud nicht lesen, wenn sie Ihnen so zu wider sind. Daür haben Sie ein Scrollrad!

Suse am 10.12.11 11:57

@N.B. am 10.12.11 11:39

Unsere Freunde auf der anderen Seite des großen Teich´s würden doch niiiemals ganze Volkswirtschaften aus purem Eigeninteresse in den Abgrund stürzen.
Über den halben Erdball Kriege anzetteln, vieleicht, aber doch niemals die Wirtschaft angreifen.

*hüstel*

Ichfassesnicht am 10.12.11 11:53

@Gertrud am 10.12.11 11:35
Links liegen lassen. Der angebliche Beitrag von "anonym" muss, wenn er abgeschickt worden ist, inzwischen gelöscht worden sein, in diesem Blog ist er jedenfalls nicht zu finden. Vielleicht schreibt er/sie aber nur Beleidigungen unter "anonym". Wie gesagt, einfach nicht drauf reagieren.
Gruß

anita 68 am 10.12.11 11:50

Guten Morgen Gertrud am 10.12.11 11:35,

ein Übel dieses Blogs ist, dass jeder sich unter ständig wechselnden Nicknames melden kann.
Ich denke, wenn jeder mit einem unverwechselbaren Nickname hier posten würde, könnte auch das Troll-Problem reduziert werden und der "Admin" muss nicht stundenlang löschen.
Im Grunde fördert die AKS beleidigende Blogs dadurch, dass jeder unter "Anonym" schreiben kann. Aber es scheint der Wille zu fehlen das zu ändern. Die AKS-Blogregeln werden dadurch ad absurdum geführt. Man könnte auf sie verzichten.

Bei "Anonym" weiß man nicht, mit welchem dieser 100.000 Anonymen man eigentlich zu tun hat.
Das stört.

HB

HB am 10.12.11 11:49

Man hofft auf den Klimawandel, dann hat sich die Insel nebst Inselaffen bald von selber erledigt. Absaufen lassen und darauf einen Champus.

Bert am 10.12.11 11:47

Herr Heyer,

kleine nationalistische Seitenhiebe gegen die Briten (die waren schon immer gegen alles) erklären natürlich nichts.

Hingegen ein Blick in die Wirtschafts- und Währungsgeschichte hilft:

Aus Wikipedia
"Die Pfundkrise im September 1992 war eine Spekulation gegen das Britische Pfund, die das Europäische Währungssystem (EWS) beinahe zum Einsturz brachte.

George Soros und andere Investoren waren der Meinung, dass das britische Pfund überbewertet sei und dass Großbritannien entweder das Pfund abwerten oder das EWS verlassen würde. Soros und andere setzten daher große Geldsummen zur Schwächung des Pfunds ein. Zuerst versuchte die britische Notenbank noch, durch Stützungskäufe ihre Währung zu stabilisieren. Als das aber wenig Wirkung zeigte, gab sie am 16. September 1992 eine Zinserhöhung von zuerst 10 % auf 12 % bekannt, um die Attraktivität des Pfundes zu steigern und Investoren anzuziehen. Nur wenige Stunden später stellte die Notenbank eine Erhöhung des Zinssatzes auf 15 % in Aussicht. Die Spekulanten ignorierten aber diese Aussage und setzten weiterhin hohe Summen gegen das britische Pfund, so dass gegen 19 Uhr Ortszeit der Schatzkanzler (Chancellor of the Exchequer), Norman Lamont, bekannt gab, dass Großbritannien das EWS verlassen wird und die Zinsen wieder auf das alte Niveau von 10 % gesenkt werden. In der Folge fiel das britische Pfund in den nächsten fünf Wochen um fast 15 % gegenüber der deutschen Mark und um 25 % gegenüber dem US-Dollar.

Diese Spekulation brachte Soros einen Milliardengewinn und den Beinamen „The man who broke the Bank of England“ ein."

Die FAZ schrieb am 3.3.2010

Feldzug gegen das Pfund
"Großbritannien ist nicht Griechenland. Die Briten sind nicht Mitglied der Währungsunion, sie müssen sich daher nicht den fiskalpolitischen Vorgaben der Währungsunion beugen. Großbritannien ist nicht von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank abhängig. Die Bank von England kann auf die Wirtschaftsschwäche des Landes gezielt reagieren und hat dies auch seit Beginn der Finanzkrise getan. Großbritanniens Wirtschaft profitierte in dieser Finanzkrise gar von der Abwertung des Pfund. Dies ist ein Vorteil, der Griechenland verwehrt ist."

Das sind die ökonomischen Gründe. Die Briten haben die Lektion der Finanzmärkte und Spekulanten gelernt, indem sie sich ihnen nicht nur beugten, sondern vollständig unterwarfen. Großbritannien ist der erste europäische Staat, der die Rückkehr zu feudalistischen Verhältnissen innerhalb einer formalen Demokratie vollzog. Griechenland, Portugal, Italien sind bereits unter Kuratel der Finanzfeudalisten.

N.B. am 10.12.11 11:39

@anita 68 am 10.12.11 11:32

Geht doch. ;-)

Zuviel lesen ist schlecht für die Augen und macht wirr im Kopf.

Ichfassesnicht am 10.12.11 11:35

@Ichfassesnicht am 10.12.11 11:14

Okay, kurz und knapp (copyright by Uli Stein)

Lieblingsmärchen der Politiker:
Diätentischlein deck dich, Bürger streck dich, Steuerknüppel aus dem Sack!

Kurz genug? ;-)

anita 68 am 10.12.11 11:32

So jetzt erstmal einkaufen.Bis nachher.

Ruhrpottler am 10.12.11 11:32

anita 68 am 10.12.11 11:06:

Gertruds Romane reichen.

Anonym am 10.12.11 11:27

Ein Fünfer oder Zehner für jeden Arztbesuch: Die schwarz-gelbe Koalition will nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung die Praxisgebühr im kommenden Jahr grundlegend reformieren. So plane Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP), ab Frühjahr 2012 Alternativen zur derzeitigen Ausgestaltung zu prüfen, heißt es unter Berufung auf Koalitionskreise. Vielleicht kostet dann jeder Termin beim Arzt extra. Guten Morgen.

Ruhrpottler am 10.12.11 11:25

Warum Kurzfassung?

Ich find es so ok. Anita, Danke Ihnen.

Gertrud am 10.12.11 11:22

@anita 68 am 10.12.11 11:06

Moin´s
Gab´s das nicht in ´ner Kurzfassung?

Ichfassesnicht am 10.12.11 11:14

eben im Focus gefunden:

"... Von wegen seriöse Presse
Und dann die britische Presse. Nirgendwo sonst in Europa – und gewiss nicht in Deutschland oder Frankreich – sind die Zeitungen so laut und rabiat. Nirgendwo sonst wird so hemmungslos zugespitzt und übertrieben wie in britischen Schlagzeilen. Das gilt nicht nur für die Boulevard-, sondern auch für die sogenannte seriöse Presse. Der Ausverkauf an Europa ist in den konservativen Blättern ein Lieblingsthema. Leser des „Telegraph“ und der „Daily Mail“ wissen, dass Brüssel für den Niedergang Großbritanniens verantwortlich ist. Sei es, weil Europa die Briten zwingt, Unzen und Inches für Gramm und Zentimeter zu opfern. Sei es, weil sie britischen Krankenhausärzten verbieten will, mehr als 48 Stunden zu arbeiten und damit das Gesundheitswesen der Insel zum Erliegen bringt.

All dies schafft Druck. Cameron könne unmöglich in Brüssel zu allem Ja und Amen sagen, warnten ihn seine Hinterbänkler. Er solle sich doch bitte als „Bulldogge“ präsentieren, lautete die Forderung eines Abgeordneten.

Der Premier folgte. Aber im Laufe des Freitags wurde das anfängliche Triumphgeheul leiser und leiser. Denn allmählich dämmert den Briten: Sie sind doch Teil von Europa. Die Hälfte des britischen Handels findet mit den europäischen Nachbarn statt. Sollte der Euro untergehen, könnte das Großbritannien 100 Milliarden Pfund kosten, warnte ausgerechnet Londons Finanzminister George Osborne, ein Vertrauter und Freund Camerons. Großbritannien würde dann jäh zurückgeworfen in düsterste Rezessionszeiten, die britische Wirtschaftsleistung könnte um sieben Prozent schrumpfen.

Selbst ob Camerons tapferes Eintreten für die Interessen der City tatsächlich dem britischen Finanzsektor nutzen wird, ist auch noch nicht sicher. „Wenn demnächst in der neuen Eurozone Bankenregulierungen beschlossen werden, und die Briten nicht mit am Tisch sitzen, dann kann das sehr negative Folgen für sie haben“, warnt Tim Schmidt-Eisenlohr von der Universität Oxford. War, fragte am Abend ein Reporter des eher euroskeptischen Fernsehsenders Sky News besorgt, Cameron naiv?

„Cameron erwartet ein Aufstand im Parlament“
Keine guten Zeiten für britische Überheblichkeit. Tatsächlich ist das britische Selbstbewusstsein nicht so gefestigt, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Im Gegenteil. Die meisten Briten trauen ihren europäischen Nachbarn – vor allem den Franzosen und den Deutschen – zu, es in vielerlei Hinsicht besser zu machen als sie: Nämlich in der Schulpolitik, beim Thema Einwanderer, bei der Bekämpfung von Armut und von Arbeitslosigkeit. Nur im Gesundheitswesen glaubt eine kleine Mehrheit noch, der britische staatliche Gesundheitsdienst, im Königreich ein nationales Heiligtum, sei besser als die Versorgung auf dem Kontinent.

Nach einem Tag heftiger Debatten dürfte die Insel am Wochenende mit einem Kater erwachen. Denn eigentlich ist Cameron nicht als Churchill aus Brüssel zurückgekehrt. Stattdessen ist eingetreten, was die „Sun“ als dritte Möglichkeit beschrieb: „Unser Premier bezieht Prügel. Die Mitglieder der Eurozone unterzeichnen einen Vertrag ohne Cameron. Der ist isoliert und bekommt keinerlei Garantien für Großbritannien. Resultat: Der Euro bekommt noch eine Krücke. Ein Europa der zwei Geschwindigkeiten beginnt. Britannien hat bei Schlüsselentscheidungen nichts mehr zu sagen. Cameron erwartet ein Aufstand im Parlament.“ Nur die letzte Vorhersage ist bislang noch nicht eingetroffen. "

Sind wir doch mal gespannt, wie es weitergeht.
Gruß


anita 68 am 10.12.11 11:06

Während ich die Beiträge so lese, frage ich mich wie man es finden würde. Europa stände wieder auf dem Stand wie vor Jahrenden mit geschlossenen Grenzen und anderem.

Ob das wirklich soviel besser oder so gut wäre,
ich weiß es nicht. Ich denke nein, ehrlich gestanden.

Helmut Schmidt hat auch Recht mit einer weiteren Aussage.

Allerdings ist es damit schade.

Daß Menschen nicht vergessen, und teils auch nicht verzeihen können auch nicht wollen.

Es geht um den kollektiven Gedanken um uns und Angst auch, und deswegen haben wir keinen so großartigen und leichten Stand wie wir meinen.

Und wir sollten auch nicht dazu neigen uns zu überschätzen.

Miek Pot sagte zwar die Deutschen sollten mehr Selbstbewußtsein haben aber ganz so einfach scheint es damit nicht.

Es heißt immer nur alle wollen unser Geld,
nun so sollte man finde ich es nicht sehen.
Vielleicht wäre mal der andere Deutsche gefragt,
der nicht nur an Geld und anderes denkt.

Man hat leider in allem fast den Eindruck, es geht nur um Macht und nur um Geld.

Wo bleiben die Menschen letztlich, die froh sind einigermassen leben zu können, die wie schon mal geschrieben, gerne in Frieden leben möchten.

Wir wissen um die Geschichte, wozu lernen wir diese eigentlich in den Schulen, um Jahreszahlen zu können und Referate zu schreiben.

Oder sollten wir nicht eigentlich daraus lernen,
es endlich besser zu machen und gewisses nicht zu wiederholen.

Nein die gestrige Entscheidung macht keine Freude und Herrn Cameron würde ich am liesten auf den Mond schiessen.

Denn ich sehe es ähnlich wie Henriette, leider.

Und das es wohl auch eher um den Finanzmarkt geht, als um Gemeinschaft und in Frieden zu leben.

Schade, wir haben so viel Chancen, warum die vertan werden, ist nicht zu verstehen.


Gertrud am 10.12.11 10:30

Scotland cries her queen is lost
Agony's her friend again
If you find some error in the lyrics, would you please to me?

Gruss HPS 64.

HPS 64 am 9.12.11 22:28

De önglische Sproache hert sich on wie das Roschln von ener Konservenbixe die mit Trocknerbsn gefillt is.

Slipeinlage am 10.12.11 10:20

Europa könnte uns sowas von Latte sein, wenn sich unsere Wirtschaft nicht so abhängig gemacht hätte vom Aussenhandel....

Rot ist die Farbe der Hoffnung am 10.12.11 6:42

Richtig, der ganze Global Player wichtigtuer Verein bekommt jetzt die Quittung, aber zahlen darf wieder der kleine Bürger.

slipeinlage am 10.12.11 10:12

Da sieht man wieder, was ein Zuviel an Tee anrichtet....

Autos fahren auf der falschen Seite, Menschen werden in stones aufgewogen und man stellt sich gesittet in der Schlange an, anstatt zu schubsen.....

Kaffeeschlürfer am 10.12.11 8:52

@ Ichfassesnicht am 10.12.11 8:35

" Noch viel besser war es natürlich als wir vom Atlantik bis zum Ural geherrscht haben."

Jetzt mal ohne Sarkasmus, wäre das nicht schön.

Ein Europa ohne Grenzen mit einer gemeinsamen Amtssprache , einer Währung und einem gemeinsamen Binnenmarkt. Wenn mir jemand vor 30 Jahren die jetzige Lage als gegeben geschildert hätte,
was jetzt schon Realität ist, den hätte man doch erstmal eingewiesen.
Und was in 20 Jahren sein kann oder sein wird, lassen wir uns überraschen.
Aber eins ist sicher, der Aermelkanal trennt Europa von dem Rest der Welt, geographisch gesehen.

Sennekind am 10.12.11 8:49

@Manu am 10.12.11 7:13

Klar, und als die Mauer noch stand war alles am allerbesten.
Noch viel besser war es natürlich als wir vom Atlantik bis zum Ural geherrscht haben.

*Sarkasmus aus*

Ichfassesnicht am 10.12.11 8:35

@Henriette am 10.12.11 6:47

Ähm...., schon vergessen?
England bzw. GB war eine der vier Siegermächte.
Deshalb war es von Anfang an bei der Bildung der europäischen Union mit im Boot.
Das die Briten ihre Spleens haben, wissen sie selbst.
Sie jetzt als die Buhmänner der EU hinzustellen ist schlicht vermessen.
Genau so könnte man die Deutschen als die Quertreiber auf´s Podest heben.
Tante Merkel war nämlich die einzige die sich vehement GEGEN die Einführung des Euro-Bond gewehrt hat. Warum wohl? Interesse an der Sicherheit des Euro, an der Einigkeit Europas?
Nein, purer Nationalismus, der fadenscheinig damit begründet wird, das man die Deutschen vor den Schulden der anderen Mitgliedsländer schützen wolle!!!

Ichfassesnicht am 10.12.11 8:28

@ Wilhelm Paulsen am 10.12.11 0:36

" Man sollte das Nein der Engländer zur Änderung des Lissabon-Vertrages nicht als Schwäche, sondern als Stärke betrachten. "

Die englische Delegation hatte doch gar keine andere Wahl. Wenn sie zugestimmt hätte, das Londoner Finanzkartell hätte sie bei der Ankunft ganz schön aufgemischt. Aber was noch nicht ist, kommt später....

Sennekind am 10.12.11 8:25

Apropo Engeland.
Wer Alkohol, also auch Glühwein, an unter 18jährige ausschenkt, zahlt beim ersten(!) Mal 15.000 £ und muß seinen Laden 2 Tage zumachen!
Ob das das hiesige Problem des Jugend-Alkoholismus wohl ein bißchen eindämmen würde?

Ichfassesnicht am 10.12.11 8:13

@ HB am 10.12.11 1:27

" Auch wenn ich Helmut Schmidt als Mensch, soweit ich das einzuschätzen vermag, persönlich immer für integer gehalten habe, war er einer der Gründe, weshalb ich in der SPD nicht mehr mitgewirkt habe, seit ca. 1983 endgültig "

Das ist ja das Problem der SPD, es sind ihnen die schachspielenden Taktiker abhandengekommen,
Helmut Schmidt war einer der letzten weit- und vorrausschauenden Politiker bei den Genossen.
Die nicht den kurzfristigen Erfolg, wie heute das angebliche modere Management, suchen, sondern vorher auch langfristig die komplexe Situation analysieren können.

Kurzum : die Strategen sind abhanden gekommen.

Sennekind am 10.12.11 8:11

Gratulation an England

Lothar am 10.12.11 7:38

die engländer machen es richtig.
der euro war und ist der größte fehler den es je gab.
warum gehn wohl so viele länder pleite?
weil sie den euro viel zu hoch bewertet haben.
wenn ich mir mal die preise zu DM zeiten in anderen ländern anschaue und heute, kein wunder das viele länder jetzt pleite gehn.
ach ja, da gibt es noch einen fehler, die umtauschaktion ostmark zu D-mark.

aber der deutsche lernt einfach nicht dazu.
aber die nächsten wahlen kommen und dann heißt es aufwiedersehn cdu.

Manu am 10.12.11 7:13

Ich fand es immer schon sehr befremdlich das es für England immer Sonderregeln gab.
Egal was beschlossen wurde, sie haben einfach auf stur geschaltet, sei es beim metrischen System, beim Linksverkehr etc.
Sie haben sich immer nur die Rosinen aus dem Kuchen gepickt und als es mit dem Irakkrieg losging waren sie als Erste an der Seite der USA und Bush.
Sie sind schlicht und einfach nicht damit klar gekommen nicht mehr ein Empire zu sein und haben sich immer mehr zu den USA hin orientiert (um etwas von dem vermeintlichen Glanz dort abzukriegen??)
Aber sie haben eben auch wie viele andere "Insulaner" die Phobie:Alles Schlechte kommt von aussen über's Meer....das zeigte sich doch schon als sie sich weigerten das Schengener Abkommen zu unterzeichnen.
Weshalb hat man sie nicht vor die Alternative gestellt: Entweder Europa, aber dann mit allem drum und dran oder kein Beitritt...und fertig ist es.
Jetzt haben wir das Desaster.
Man sollte eben manchen Ländern nicht zu sehr entgegenkommen.

Henriette am 10.12.11 6:47

Europa könnte uns sowas von Latte sein, wenn sich unsere Wirtschaft nicht so abhängig gemacht hätte vom Aussenhandel....

Rot ist die Farbe der Hoffnung am 10.12.11 6:42

Ja, die Nachrichten wiederholen sich. Auch wenn man in alte Tagesschauen schaut, uralte Spiegel-Ausgaben oder dergleichen. Politiker, die sich wegen irgendwas zanken, was vorübergehend wichtig aussieht; die Wirtschaft, die immer besser laufen könnte als sie tut; Arbeitslosigkeit; Waldsterben und Umweltverschmutzung; Lebensmittelskandale; Verkehrsunfälle; Prominenten-Skandale; irgendeine Fußballmannschaft die gerade schwächelt; der nahende Weltuntergang.

Es ist erfreulich, wenn mal was Positives dazwischen funkt, wie neulich die Entdeckung eines erdähnlichen Planeten oder vor einer Weile die heilsame Spinnenseide. Falls Sie auch über die Anerkennung der Namen Roentgenium und Darmstadtium für einigermaßen neu entdeckte bzw erschaffene chemische Elemente berichtet haben ist mir das entgangen (schade dann), aber vielleicht ist das auch zu regional und mehr Sache des Hessischen Rundfunks. Schade eigentlich. Bisschen mehr Technik, naturwissenschaftliche und medizinische Entdeckungen in den Nachrichten würde diesem Land nicht schaden.

Meckerpott am 10.12.11 2:52

Siggi am 10.12.11 1:32

Ein Berg im Kreißsaal: Was es alles gibt.

HB

HB am 10.12.11 1:39

Ein Ergebnis kann ich auch nicht sehen.

Der Berg kreißte und gebar das Versprechen auf eine Maus.

Siggi am 10.12.11 1:32

Saline am 10.12.11 1:12

Auch wenn ich Helmut Schmidt als Mensch, soweit ich das einzuschätzen vermag, persönlich immer für integer gehalten habe, war er einer der Gründe, weshalb ich in der SPD nicht mehr mitgewirkt habe, seit ca. 1983 endgültig.
Einer der Gründe war damals der NATO-Doppelbeschluss. Meines Erachtens wurde das Kriegsrisiko dadurch erhöht.
Heutzutage wird ja häufig kolportiert, dass dieser ursächlich gewesen wäre für den Untergang der Sowjetunion, sozusagen in der Form einer Totrüstung, womit die Sowjetunion nicht mithalten hätte konnen.
Nach allem was ich gelesen habe, waren es wohl die immensen Kosten des Afghanistan-Krieges, die die Sowjetunion an die Grenzen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit brachten.
Insofern hat Deutschland vielleicht den afghanischen Rebellen seine Einigung zu verdanken. Vielleicht ja den Taliban.
Ich schreibe das mal so provokativ.

HB

HB am 10.12.11 1:27

@ HB 10.12.11. 1:00

Ich war mal SPD - Mitglied zu Zeiten Willy Brandt`s.
Der Austritt war ganz banal, der Kassierer kam einfach
nicht mehr und irgendwann, es war so um die Zeit, als
Brandt zurückgetreten war, bekam ich eine Kündigungs-
bestätigung, na gut, dachte ich , dann eben nicht.

Saline am 10.12.11 1:12

Saline am 10.12.11 0:48

Ich bin im Februar 1975 Juso-Mitglied geworden und im November 1975 SPD-Mitglied. Da war ich noch in der Schule. Ich habe das Parteibuch immer noch hier liegen, aber spätestens seit Anfang der 90er Jahre habe ich keine Beiträge mehr gezahlt.

HB

HB am 10.12.11 1:00

Wilhelm Paulsen am 10.12.11 0:36

Stimmt. Deswegen geht's den Engländern auch so viel besser als uns Deutschen.
Weil die Engländer die weiseren Politiker haben.

HB

HB am 10.12.11 0:54

Ruhrpottler, nix da gute Nacht,

ich hab noch eine Nachricht an @ werner :
Das SPD - Parteibuch ist blau, ich meine die Farbe : -)

Saline am 10.12.11 0:48

Liebe Leser,

die Engländer können es sich leisten, so in Brüssel aufzutreten, denn sie glauben nicht an den Euro und sind in weiser Sicht der Eurozone nicht beigetreten.
Man sollte das Nein der Engländer zur Änderung des Lissabon-Vertrages nicht als Schwäche, sondern als Stärke betrachten.
Disqualifiziert hat sich in der EU alleine die Euro-Zone. Man darf die Probleme der Euro-Zone nicht den anderen EU-Staaten anlasten. Scheitert der Euro, wird Europa gestärkt aus dieser Krise hervorgehen und nicht scheitern, wie die Politik uns vorgaukelt. Der Euro ist nicht durch den Bürger finanzierbar.

Wilhelm 53 am 10.12.2011


Wilhelm Paulsen am 10.12.11 0:32

Gute Nacht.

Ruhrpottler am 10.12.11 0:12

Picard42 am 9.12.11 23:04
Ich find die Forgotten Tales auch klasse.
Sie haben nach Forgotten Tales noch vier weitere Studioalben herausgebracht, wovon 1998 " A Nightfall to Middleearth" und 2002 " A Night at the Opera" noch die besseren waren und das Live Album von 2003 war auch ganz gut. Die letzten beiden Alben fand ich nicht ganz so toll und das hab ich ihnen auch mitgeteilt.

HPS 64 am 9.12.11 23:16

Anke am 9.12.11 20:50

ich habe mittlerweile den Eindruck das hier jemand vom WDR Beiträge löscht um "Gertrud" oder wie immer SIE/ER heißt SCHREIBEN,SCHREiben,SCHreiben,SChreiben,.........,
............... lassen.

:(((((

Kopfschüttler am 9.12.11 23:15

HPS 64 am 9.12.11 22:57

Ich glaube, ich zieh' mir statt Europa auch mal etwas Musik rein: Hätte mal wieder Lust auf Popol Vuh.
Über Europa haben wir schon so häufig diskutiert. Ich weiß gar nicht, was ich noch dazu sagen soll, was ich noch nicht in irgendwelchen früheren Blogs kund getan habe.
Man diskutiert über Europa und hat das Gefühl, es zerfällt wieder sukzessive.
Irgendwie erinnert mich Europa an das Griechenland
des 2. Jh. v. Chr. Es wurde sich auch nicht einig und wurde von Rom absorbiert und inkorporiert, nicht einmal wirklich durch Kriege einverleibt.
Griechenland hat sich damals durch seine Uneinigkeit selbst entmachtet.
Vielleicht endet's so auch für Europa.
Ganz unspektakulär. Danach nur noch in der Peripherie.

HB

HB am 9.12.11 23:11

@HPS 64 am 9.12.11 22:57

Tja, irgendwie sind wir halt alle nur Passagiere.... Mal schauen, wo dieses Europa noch endet...

OT

Guck mal nach Volbeat - Garden's tale gehört deutlich zu meinen Favoriten. Ansonsten bin ich da auch nicht mehr up to date - man wird halt nicht jünger.... :-))

Picard42 am 9.12.11 23:04

Picard42 am 9.12.11 22:50
Es tut sich hier nichts, weil das Thema Europa total abturnt.
Aber ich kenne kaum Nachwuchs Metalbands, ich hole mir nur noch die Neuerscheinungen von Guardian, Grave Digger und Hammerfall, ansonsten habe ich nicht mehr viel Gutes gehört. Es sind zu viele Elektro Music im Radio zu hören, EinsLive spielen gelegentlich mal was, aber sonst ist Funkstille im Äther.

HPS 64 am 9.12.11 22:57

@Anke am 9.12.11 22:52

Danke, Anke! Allerdings habe ich das wirklich nicht im Fokus - mich umtreibt da maximal Langeweile.... ;-)

Gute Nacht!

Picard42 am 9.12.11 22:55

Picard42 am 9.12.11 22:43

Heute war Ihr Score 6, wenn ich mich nach einem Glas Traubenkaltschale nicht verzählt habe. Das ist schon Rekordverdächtig, aber da geht bestimmt noch was... ;-))

So, ich wünsche schon mal eine Gute Nacht @all.

Anke am 9.12.11 22:52

Natürlich total OT - aber sonst tut sich ja hier nix...

@HPS 64 am 9.12.11 22:46

Dann grüß die Guardians mal von mir! Nein, der Nachwuchs ist sicherlich da, wenngleich ab und zu etwas "unsortiert"... ;-)

Wacken rules!

Picard42 am 9.12.11 22:50

Picard42 am 9.12.11 22:36
Iron Maiden, Manowar, Metallica, Hammerfall, Paradise Lost, die alten Helloweens und Blind Guardian (mit den Guardians verbindet mich seit 27 Jahren eine tiefe Freundschaft) sind so Supermusik, aber leider lang lang ist es her, aber auf vielen Partys läuft die Musik heute noch. Aber es ist schön hier im Blog Nenschen zu finden, die diese Musik auch geil finden. Wir sind nicht mehr viele, aber wir sind nicht ausgestorben, siehe Wacken.

HPS 64 am 9.12.11 22:46

OT

@Anke am 9.12.11 22:34

Sorry, habs.... der frischbefeuerte Hopfentee hat den Geist entnebelt.... :-)

Picard42 am 9.12.11 22:43

@Anke am 9.12.11 22:34

Sorry, mein Gehirn ist lahm und will keine DBKs mehr sehen.... Wochenende... Was ist BbB - raff das gerade nicht....

Picard42 am 9.12.11 22:39

@HPS 64 am 9.12.11 22:28

Tja, ich bin vielseitig.... ;-)

Ist es nicht so, dass man bei Leuten, mit denen man "redet", irgendwie unterschwellig merkt, ob das passt oder nicht?

Die "Live after Death" liegt auch hier - und wäre mit "Aces High" sicherlich ein gelungener Salto rückwärts zum Thema.... :-)

Darauf eine Zigarre....

Picard42 am 9.12.11 22:36

OT
Picard42 am 9.12.11 22:24

Sie arbeiten hart an Ihrem Score im BbB. Gratuliere!! ;-))

Anke am 9.12.11 22:34

Picard42 am 9.12.11 22:24

Das damalige Pendant waren wohl eher Pferdekoppeln oder -ställe. Für ihre Boote waren noch keine Häfen erforderlich.

HB

HB am 9.12.11 22:28

Picard42 am 9.12.11 21:40
Ich hätte nicht gedacht das sie Grave Digger hören, Grave Digger gehören seit Jahren zu einer meiner Lieblingsbands.

Mary Queen of the Scots

My fingers touch the solid stones
Strong and cold, they keep me from home
Imprisoned like a wingless dove
Far away from the land I love

Lonely days count lonley years
I have cried a thousand tears
All that I tried to gain
Is lost the effort was invane

At Carberry hill I lost my crown
My husband fled my luck went down
In England's hands I fell
18 years a living hell

The Scotish crown belongs to me
Yet I'm bound I can not flee
With iron claws England holds tight
All is lost no chance to fight

Silence - Silence Everywhere

[Chorus:]
Cold walls are my reward
Lonelyness engulves my soul
I've been true i gave my heart
Stained tears i cried
I long to be free again
To walk in peace again
Scotland cries her queen is lost
Agony's her friend again
If you find some error in the lyrics, would you please to me?

Gruss HPS 64.

HPS 64 am 9.12.11 22:28

@HB am 9.12.11 22:10

Danke! Haben die damals auch Blfld mit rübergenommen auf die Insel? Ich könnte schwören, ich hätte das Parkhaus schon einmal irgendwo "drüben" gesehen.... ;-))

Picard42 am 9.12.11 22:24

Picard42 am 9.12.11 21:53

Die Bevölkerung des heutigen Freistaats Sachsen setzt sich zusammen aus im Mittelalter unterworfenen Westslawen und eingewanderten Deutschen, wahrscheinlich vor allem aus dem süddeutschen Raum.
Die Dynastie der Wettiner stammte ursprünglich aus dem Raum um Braunschweig, das im Stammesherzogtum Sachsen lag. Die Wettiner haben ihren Stammesnamen zum Widerwillen vieler Stammesgenossen auf ihre Gebiete im heutigen Freistaat übertragen.
Zum Stammesherzogtum Sachsen gehörten ungefähr das heutige Niedersachsen, Westfalen und Süd-Schleswig-Holstein.
Die Invasoren nach Britannien im 5./6. Jh. stammten wohl von der Nordseeküste von Friesland bis nach Schleswig-Holstein und Dänemark.
Bekannte Stämme in der Region waren die Sachsen, Angeln, Jüten und Friesen.

HB

HB am 9.12.11 22:10

@ Anke am 9.12.11 21:41

...aber doch eine große Zustimmung zu Cameron in der britischen Presse. Nur einzelne Zeitung (Telegraph) sind etwas gemäßigter.

Das wird sich aber morgen so anders lesen.

Wer heute so unsere Zeitungen verfolgt hat, heute morgen war es noch so lala, 6 sind von der Fahne,
heute am späten Nachmittag standen die Briten mit ihrem kurzen Kilt ganz schön im Sturm. Und auch unsere Presse schrieb schon anders.

Sennekind am 9.12.11 22:07

@ Anke am 9.12.11 21:41

...aber doch eine große Zustimmung zu Cameron in der britischen Presse. Nur einzelne Zeitung (Telegraph) sind etwas gemäßigter.

Das wird sich aber morgen so anders lesen.

Wer heute so unsere Zeitungen verfolgt hat, heute morgen war es noch so lala, 6 sind von der Fahne,
heute am späten Nachmittag standen die Briten mit ihrem kurzen Kilt ganz schön im Sturm. Und auch unsere Presse schrieb schon anders.

Sennekind am 9.12.11 22:07

Picard42 am 9.12.11 21:53

"No, mei Gutster, wie gähtsn Ihnen sö?", wäre vielleicht die diplomatischere Begrüßung. Aber ob das eher verstanden wird... *rofl*

Verwandtschaft kann man sich eben nicht aussuchen. ;-))

Anke am 9.12.11 22:02

@Anke am 9.12.11 21:47

Nööö..... :-))

Vermutlich wird aber auch der Versuch scheitern, in Heathrow nach der Landung alle mit "böö gück mö, ölles Össis wie wir" zu begrüßen.... :-)

Ok, es sind ja auch West-Sachsen....

Picard42 am 9.12.11 21:53

@Anke am 9.12.11 21:41

Das sagte ich ja: Merkozy ist DAS Feindbild - der Euro ja sowieso.....

Das Problem der Briten ist, dass die glauben, sie ständen nur mit den Füßen im Wasser - tun sie ja auch, sitzen aber leider im Schneidersitz.... ;-)

Picard42 am 9.12.11 21:49

Picard42 am 9.12.11 21:40
>>Wir sollten allerdings nicht vergessen, dass ein Großteil der Briten Sachsen sind - oder Normannen, was es jetzt nicht besser macht... ;-)))>>

Ist das den Briten eigentlich klar? ;-)))

Anke am 9.12.11 21:47

Picard42 am 9.12.11 21:32

Wir sind jetzt nicht die großen Fans der britischen Küche, darum bin ich da nicht so auf dem Laufenden, was Fish and Chips angeht.. ;-)

Außerdem habe ich inzwischen ein bißchen recherchiert (Sie wissen ja, der Pudding ;-))
Exportzahlen habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, aber doch eine große Zustimmung zu Cameron in der britischen Presse. Nur einzelne Zeitung (Telegraph) sind etwas gemäßigter.

Anke am 9.12.11 21:41

@HPS 64 am 9.12.11 21:29

Oohhh!

"Cold walls are my reward
Lonelyness engulves my soul
I've been true i gave my heart
Stained tears i cried
I long to be free again
To walk in peace again
Scotland cries her queen is lost
Agony's her friend again"

(c) Gravedigger - Queen is lost

Wir sollten allerdings nicht vergessen, dass ein Großteil der Briten Sachsen sind - oder Normannen, was es jetzt nicht besser macht... ;-)))

Picard42 am 9.12.11 21:40

@Anke am 9.12.11 21:14

Hmmh, was exportiert GB denn noch großartig? Die Fish&Chips vom letzten WE waren (hoffentlich) frisch und nicht aus GB..... ;-)

Picard42 am 9.12.11 21:32

Ich würde mal sagen das alle Politiker von der Insel eine Phobie zu haben gegen alles was mit Deutschland zu tun hat , scheint auf Jahrhunderte nicht heilbar. Großbritannien gegen Europa oder 26 gegen 1, ich würde sagen wir schmeissen die aus der EU und gut ist. England ist eh nur die Südspitze der Insel Schottland "Free Scotland oder God shave the Queen".

HPS 64 am 9.12.11 21:29

Was ich so von damals höre und sehe ist es damals auch nicht viel anders gewesen als heute. Ob das wirklich so war kann ich natürlich nicht sagen.

Ruhrpottler am 9.12.11 21:27

Picard42 am 9.12.11 21:04

Ich bin mir nicht so sicher, dass alle (oder die meisten) Briten einverstanden sind. Schließlich exportiert GB Einiges auf den Kontinent, wenn ich richtig informiert bin.

Anke am 9.12.11 21:14

@Anke am 9.12.11 20:50

N'abend!

Nun, da GB immer noch von Angst vor einem übermächtigen Deutschland befallen ist, wird die britische Bevölkerung das wohl mit Applaus begrüßen. Ich würde denen ja eine priviligierte Partnerschaft anbieten.... ;-)

@Admins: schmeißt meinen Beitrag 20:21 mal raus - wenn Ihr den Rest wegwerft, wird der sinnfrei. Danke!

Picard42 am 9.12.11 21:04

N'Abend zusammen,

Nanu, 20 Beiträge um 20.45 Uhr? Hat es allen die Sprache verschlagen?

Mich würde ja mal interessieren, wie die britische Bevölkerung das Verhalten ihres Premiers sieht.

Anke am 9.12.11 20:50

wie ich gerade im wdrfernsehn gehört und gesehn habe, will meine SPD die preise für das mitgliedsein (sorry mädels) erhöhen.

ich bin natürlich als kleiner mann empört und möchte das rote parteibuch zurückgeben.

da ich jedoch keins habe, kann mir einer von euch gutmenschen/innen seins geben? hannelörchen gibbet es euch schon wieder :-))

werner am 9.12.11 19:53

Ich glaube, Cameron versteht einfach nicht, wenn Merkel ihm erklärt, was er tun soll.
Die ihrem Wesen etwas traditional verhafteten Briten haben vermutlich einfach verschlafen, dass in Europa mittlerweile deutsch gesprochen wird.
Wir sollten ihm daher noch etwas Zeit geben und etwas geduldig mit den Briten sein.
Ist ja vielleicht gar nicht böse gemeint von Cameron.

HB

HB am 9.12.11 19:50

Wie heißt dieses gebilde noch?
Europäische GEMEINSCHAFT?
Meine Eltern haben mir imer gesagt:
"Junge, sieh dir Deinen Umgang genau an.
Man wird meist nach unten gezogen."
Recht hatten sie.
Und die briten haben seit je her nur ihren Vorteil gesucht. Das war schon immer so.

Schalk am 9.12.11 19:31

Ach so! Hätte ich beinah vergessen. Sie haben auch ein Steuerparadies.

Liegt zwischen dem europäischen Festland und dem glorreichen Empire.

Lederstrumpf am 9.12.11 19:30

Die Briten werden wohl das Konferenzergebnis in gewohnter Empire-Manier (wie auch schon seit jeher den Nebel über dem Ärmelkanal) interpretieren:

"The continent is isolated".

Herzlichst

Kritikus am 9.12.11 19:19

Etwas hat GB glatt vergessen. Ihr Empire existiert nicht mehr.
Sie fahren weiterhin links, die Konfektionsgröße ist den europäischen Größen nicht angepasst, usw. Am besten wir fragen unseren Jonny.

Ich kenne einige Engländer die ihr Land fluchtartig verlassen haben und hier glücklich und zufrieden leben.

Lederstrumpf am 9.12.11 19:15

Hallo!
Das mit dem sparen ist schon sehr wichtig. Aber auch der Euro und alle Länder die sich dran beteiligen sind mir wichtig. Ohne den Euro und mit der alten "Kleinstaaterei" wären wir heute nicht da, wo wir jetzt sind.
Aber das mit dem sparen könnten wir ja richtig ernst nehmen: Wie wäre es, wenn sich die Euro-Länder ein ganz großes Sparjindernis sparen: die Insel.... äh Briten?

Franjo am 9.12.11 19:09

Die haben wir jetzt – auch nach einem Gipfel, der uns ein Zwei-Klassen Europa beschert.

Einen Abendgruss in die Runde,

es gibt viele Klassen, vom Sport über Gewinnspiele bis zur Schule. Aber im geeinten Europa haben wir es seit Jahren mit viel Eigennutz zu tun. Ich hoffe das es seit letzter Nacht wieder etwas mehr Verständnis gibt dem Partner gegenüber. Weil wir hoffentlich jetzt ein mehr an Gemeinsamkeit haben.

Deswegen haben wir heute zwar einen Beitrittskandidaten mehr ( Kroatien ) für unsere Gemeinschaft, aber der grösste Hemmschuh hat heute endlich mal seine Grenzen aufgezeigt bekommen.
Dieser Hemmschuh kann sich von mir aus für immer aus der Gemeinschaft komplett verabschieden.
Wir haben jetzt eine vielleicht bessere Gemeinschaft die die Probleme abarbeitet und von der Insel der Uneinsichtigen bald vergrämte Zuschauer.
Maggis Enkel lassen grüßen...

Sennekind am 9.12.11 18:50

ADVENT,ADVENT, der EURO brennt erst 1(IRLAND)dann2(GRIECHENLAND)dann3(PORTUGAL)dann4(ITALIEN) dann ist DEUTSCHLAND in HARTZ4!!!
Bei der 5ten Kerze ist EUROPA insolvent!
FROHE WEIHNACHTEN!!

ichglaubeeuchnichtsmehr am 9.12.11 18:25

OT
Ich muss mich für heute entschuldigen. Vielleicht schau ich später noch mal rein. Wenn nicht, allen eine gute sturmfreie Nacht.

anita 68 am 9.12.11 18:11

Herr Heyer,

der entscheidende Unterschied zu damals ist, dass Helmut Kohl und Francois Mitterand wirklich ein gemeinsames Europa wollten. Ganz anders ist es mit Frau Merkel, die halb Europa ein Spardiktat aufzwingt und die Wirtschaft damit in eine Abwärtsspirale treibt.

Die Briten waren mit dem Programm von Frau Thatcher damals schon dabei, ihre industriellen Grundlagen zu ruinieren und anstelle dessen eine Dienstleistungsgesellschaft zu installieren, die nur den Geldmachern nützte. Daran hat sich bis heute nichts geändert. In London sitzen Europas übelste Spekulanten.

N.B. am 9.12.11 18:07

Herr Heyer,
die Krisen finde ich übrigens haben wir, weil es versäumt wurde, entsprechenden Menschen sofort das Handwerk zu legen. Den Mut hatte man leider nicht.

Und da aus meiner Sicht heute überall die gleichen Akteure am Werk sind. Unternehmen global handeln, müssen wir uns eigentlich über manches wohl leider auch nicht wundern.

So können diese weiter machen wie bisher.
Und das sollte doch wohl eher nicht so sein.

Gertrud am 9.12.11 17:45

Gerd,

das finde ich nicht. Soweit ich gelesen habe, wurde die EU gegründet, damit Europa niemals mehr in einen Krieg wieder gegeneinander verstrickt werden sollte und könnte.

So las ich es jedenfalls bei zwei Quellen.

Und im Grunde ist es schon ein guter Gedanke, nur mit der Ausführung offenbar nicht so einfach. Weil manche ihre eigene Suppe kochen müssen.

Europa ist nicht einfach mal so. Es ist wie H. Schmidt kürzlich äußerte schon wichtig darauf zu achten, wie man mit Europa umgeht. Und auch wie Deutschland innerhalb Europas agiert.

Ich habe mich gefreut, endlich Frieden endlich dieses und jenes. Der Euro der schmerzt, aber eigentlich nur, weil er auch mißbraucht wird,
auf eine Art. Was die Einkommen und im Gegensatz zu diesen die Preise betrifft.

England ist da wohl eher mehr mit den USA.
Ich finde es von diesem Land nicht richtig, was es macht. Mitglied einer Gemeinschaft sein zu wollen und sich gleichzeitig auszuschließen, wenn es drauf ankommt.

Ich möchte nicht wissen, wie schnell die Krise
anderes hervorbringen kann als man möchte.

Es wird auch nicht so einfach ob aller nationalen Bestrebungen zum alten zurückzukehren. Denn das glaube ich möchte kein Land.

Europa und diese Union dient soweit ich weiß auch als Gegengewicht zu anderen Nationen.

Was man in der EU versäumt hat, ist Einheitlichkeit herzustellen in bestimmten Bereichen.
Aus meiner Sicht jedenfalls.

Es scheint jedenfalls so, daß man sich in guten Zeiten gerne daraus bedient und in schlechten Zeiten gerne ausschert. Was kommt danach.

Man kann es an vielem anderen festmachen.

Ich möchte hier nicht noch mal die Geschichte erleben, die sich wiederholen kann, wenn man nicht achtsam ist und das kann bei allem Optmismus sehr schnell gehen, und das sollte man gewiss verhindern, aber mehr als das.

Gertrud am 9.12.11 17:42

Hallo Herr Heyer,
Zitat:
...doch der entscheidende Fehler: Die Briten spielen nicht mit...

Das ist kein Fehler der Briten, sondern das einzig Richtige! Die EU, und damit auch der Euro, ist so überflüssig wie ein Kropf.

Gerd am 9.12.11 17:28

Ja manches ändert man und ändert sich, und manches nicht.

Ich finde schon lange, daß heute nur andere Personen tätig sind. Vieles ist nicht anders als vor 20 Jahren.

Man braucht wirklich nur die Tagesschau von damals zu sehen und staunt dann nur noch.

Denn es kommt einem doch ziemlich viel bekannt vor.


Anita,
Sie meinen sicher Helmut Kohl, oder? Denn Schmidt war ja seit 1982 nicht mehr an der Regierung. Werde mich aber noch mal klug machen.

Und danke noch für vorhin.

Gertrud am 9.12.11 17:21

Ich lag mit dem Zeitpunkt offensichtlich falsch. Aber nicht bei den Fakten. ;-((

anita 68 am 9.12.11 17:21

Noch was vergessen: Damals war es ein Bericht in der Tagesschau wert, dass Super-Benzin um unverschämte 2 Pfennig je Liter gestiegen ist.

Und wenn der Preis heute an einem Tag um 20 Pfennig rauf oder runter pendelt kratzt sich keine Sau mehr, erst recht nicht unsere Verbraucherschutzministerin.

Sibylle S. am 9.12.11 17:13

Schauen Sie sich doch einfach einmal die 'Tagesschau vor 20 Jahren' (diesen Text in Google eingeben) an und Sie werden sich wundern welche Sorgen von damals heute noch die gleichen sind.

Und die Wettervorhersage könnte auch die von heute sein.

Sibylle S. am 9.12.11 17:10

Lieber Herr Heyer,
wenn ich mich recht erinnere, war es doch wohl auch so, dass Helmut Schmidt damals die Kosten für GB übernahm, genau so wir Angela Merkel heute die Kosten für die EU zu übernehmen scheint.
Ich hoffe, ich habe mich jetzt nicht geirrt, ist ja alles schon eine Weile her.

anita 68 am 9.12.11 16:52

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