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Der Anfang vom Ende der Krise!?
Und noch mal Euro-Rettung - auch wenn viele von Ihnen das nicht mehr hören können. Die Sache ist einfach zu wichtig. Ja, man ist es ein bisschen leid: Das ewige Krisen-Gerede und das ewige Euro-retten. Aber diesmal scheint tatsächlich etwas gelungen zu sein. Die Banken erlassen den Griechen die Hälfte ihrer Schulden. Die Banken müssen außerdem mehr Eigenkapital bereithalten. Italien wird zum Sparen verpflichtet. Und der Rettungsschirm bekommt mehr Breitenwirkung. Das ist doch was. Mehr jedenfalls als man vor ein paar Wochen noch für möglich gehalten hätte.
Den allgemeinen Pessimismus in der Diskussion zum blog gestern kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Natürlich muss man abwarten, ob jede einzelne Bank mitmacht, ob die Griechen und Italiener wirklich nachhaltig sparen und ob die Finanztricks, mit denen der Hebel am Rettungsschirm angesetzt werden soll, nicht doch etwas gewagt sind. Natürlich kann man das alles infragestellen und zerreden. Und natürlich weiß Niemand, ob das jetzt wirklich der Durchbruch war. Aber ist doch wohl ein Anfang. Immerhin ist das auch an den Finanzmärkten so gesehen worden. Ein erstes gutes Zeichen.
ein bißchen OT
Gerade im Videotext der ARD gelesen:
"Deutschland hat 55 Milliarden Euro weniger Schulden als gedacht. Der Grund: Die FMS, die Bad Bank der verstaatlichten HRE, hat sich in ihrer Bilanz verrechnet. Das Finanzministerium bestätigte die Meldung von 'stern.de'."
Anke am 29.10.11 15:02
Gertrud am 28.10.11 19:54
"Ich habe den Beitrag aus dem Bauch herausgeschrieben. Ich erwarte nicht, daß Sie mich oder das was ich sagen wollte verstehen."
Aber auch wenn andere Sie ab und zu mal verstehen sollen/wollen, müssen Sie Ihren Schreibstil und die Länge der Schreiben unbedingt ändern.
Anonym am 29.10.11 13:06
Kritikus am 28.10.11 19:42
Ach so, wenn es nicht mehr ist? Ich habe den Beitrag aus dem Bauch herausgeschrieben. Ich erwarte nicht, daß Sie mich oder das was ich sagen wollte verstehen. Es wäre zuviel verlangt,
wenn man so belesen und gebildet ist wie Sie.
Tut mir leid wenn er nicht genehm ist und Redigieren wichtiger ist, als das was ich sagen bzw. wollte.
Im übrigen fände ich es mal schön, sie würden das kritisieren was Kritik wirklich wert ist, als sich ständig auf mich zu beziehen.
Es ist schon lächerlich, wie Sie jedesmal meine Beiträge kritisieren, während Sie es bei anderen weder im Ton noch im Beitrag für notwendig erachten auch da nur den Hauch einer Kritik anzubringen.
Gertrud am 28.10.11 19:54
"Einem anderen Gelegenheit sich zu erklären und zu fragen, find ich ich weitaus fairer."
@Gertrud am 28.10.11 19:09
Die Gelegenheit sich zu erklären hat jeder Schreiber bei der Erstfassung seines Beitrages.
Ich finde es daher weitaus unfairer, den Leser durch unsorgfältiges Redigieren mit unverständlichen Texten im Unklaren zu lassen.
Kritikus am 28.10.11 19:42
@Lederstrumpf am 18.10.11 18:11
Ich widerspreche Ihren Ausführungen nicht. Wir brauchen Denker, die ihre Aufgabe sehr gut zu bewältigen wissen, und wir brauchen Macher, die ebenfalls fähig sind. Dies im Zusammenspiel muss bewirken, dass es allen Gruppen gut geht.
@Gertrud am 28.10.11 17:32
Sie haben viele Gedanken, aber auch viele Fragen, berichten aus den Aufbaujahren, vom Verständnis der Jungen für die Leistung der Alten. Wie passt dazu die Meldung zur geplanten Rentenerhöhung für das Jahr 2012 und die Meinungen in verschiedenen Interviews. Es gab Befürworter und
Ablehnung. Sehen Sie sich die Überschrift in der Bildzeitung an. Allein schon die Aufmachung werte ich als Hetze gegen die alte Generation. Wer hat Deutschland durch Arbeit aufgebaut? Es waren diejenigen, die man jetzt nicht mehr brauchen kann, weil sie der jungen Generation angeblich zur Last fallen (wir sprechen in der kleinsten Einheit von der Eltern-/Kindbeziehung).
Vergessen wird von den Jüngeren, dass es sich um die eigenen Eltern handelt, die lästig sind. Auch junge Menschen werden alt und wünschen sich einen ruhigen Lebensabend. Oder gibt es ernsthaft jemanden, der sich im Alter als überflüssig beschimpfen lassen möchte? Jede Altersgruppe hat ihre Daseinsberechtigung, die doch wohl nicht nur an den vorhanden Mitteln der Rentenkassen zu messen ist. Wer Zwangsbeiträge in das Versorgungssystem geleistet hat, darf doch wohl auch Leistungen erwarten. Der jeweilige Beitragszahler soll doch einmal die Rechnung aufmachen, welche Beiträge für ihn zu zahlen waren und welches Kapital sich einschließlich Verzinsung angesammelt hat. Dieses Kapital dürfte sicherlich nach regulärem Eintritt in den Ruhestand unter Berücksichtigung der dann noch vorhandenen Lebenserwartung einen ausreichenden Rentenbetrag ergeben. Wer also muss für die Alten aufkommen?
ICH am 28.10.11 19:37
@ Gertrud am 28.10.11 19:09
So eng müssen sie den Beitrag von Kritikus nu auch nich sehen; er hat mir den Abend gerettet. Ich hatte den Satz schon bei google eingegeben und an meinem Verstand gezweifelt ;-)
Emma am 28.10.11 19:32
Emma am 28.10.11 18:38
Doch Emma es war genau richtig zu fragen, und fairer, als einfach wieder mal was in den Raum zu stellen und zu schreiben, wie Kritikus und anonym.
Andere zu beleidigen und so zu schreiben wie beide es tun bzw. taten ist einfach. Und billig.
Einem anderen Gelegenheit sich zu erklären und zu fragen, find ich ich weitaus fairer.
Und außerdem wer nicht fragt kommt auch nicht weiter. Ganz einfach.
Gertrud am 28.10.11 19:09
Ich frag' nie wieder, wenn ich was nicht verstehe ;-)
Emma am 28.10.11 18:38
Kritikus am 28.10.11 18:15
Danke Herrr Oberlehrer.
Herzlichst
Gertrud am 28.10.11 18:16
"Den Satz versteh ich aber nicht so ganz:
'Wer keine Schulden hatte war wer nicht oder nicht wer.' "
@Emma am 28.10.11 17:45
Das ist kein Satz, sondern schlicht sprachlicher Unfug.
Machen Sie sich also "keinen Kopp", daß Sie das nicht verstehen.
Herzlichst
Kritikus am 28.10.11 18:15
Emma am 28.10.11 18:12
Emma,
ja richtig, danke, das meinte ich auch.
Ich hab mich verschrieben sorry.
Gertrud am 28.10.11 18:15
Lederstrumpf am 28.10.11 18:11
Es stimmt das Bildungspotential bietet viele Möglichkeiten, nur traurig wenn man sieht was bei der Generation Politiker und anderem heute dabei herauskommt.
Vor allem wenn das wesentliche, die Herzensbildung, fehlt. Die Empathie und das Verantwortungsgefühl.
Das bekommt man vielleicht auch erst dann wenn man alles von seinen Eltern unreflektiert bekommen hat.
Gertrud am 28.10.11 18:13
@ Gertrud am 28.10.11 18:02
>>>haben Sie den Satz noch nie gehört?>>>
Ne hab ich nicht und ich versteh ihn auch immer noch nicht:
"Wer keine Schulden hatte war wer nicht oder nicht wer."
Verstehen würde ich ihn, wenn er so lautete:
Wer Schulden hatte, war wer; wer keine hatte, (war) nicht wer.
Der Abend ist ja noch lang, vielleicht klären wir das noch ;-)
Emma am 28.10.11 18:12
anonym am 28.10.11 18:06
Das schreiben Sie sich mal selbst zu.
Ich kenne Aussagen von jungen Menschen, die sagen was ich brauche hole ich mir von der Bank. Und wenn zahlen Papa und Mama. usw.
Im übrigen wo bleibt ihr Beitrag zu dem Thema.
Außer dummen Sprüchen haben Sie anscheinend nichts beizusteuern. Arm so etwas.
Und noch ärmer nur auf anderen herumhacken zu können.
Gertrud am 28.10.11 18:11
>>>>Bietet unser Bildungssystem so viel Potential um eine wirklich elitäre Generation heranziehen zu können, >>>>
ICH am 28.10.11 17:40
Das kann ich unbesehen mit ja unterschreiben. Nur für die Zukunft benötigen wir auch weiterhin Leute die mit ihrer Hände Arbeit den Karren aus dem Dreck ziehen. Auch wenn deren Bildungsniveau nicht Ihren Vorstellungen entspricht.
Lederstrumpf am 28.10.11 18:11
ICH am 28.10.11 17:40
Ich denke, Nein. Sie vergessen in diesem ein wesentliches, die elitäre Generation von heute bestimmt diese ganze Misere. Eine Jugend und eine mittlere Altersgruppe, die teils nie Not kennengelernt hat. Die nicht schätzen gelernt hat und teils nicht schätzt, nicht alle jedenfalls. Die von den Alten leider getragen und mitverantwortet ist. Die ihres als selbstverständlich erachtet ohne zu schauen wie woraus etwas resultiert, zum. in Teilen.
Wenn man Menschen ablenkt kann diese für sich schaffen, eine neue, keine bessere, und unter den jetzigen Gegebenheiten, dürfte es schwer sein, eine andere Generation
aufzubauen. Die neue wird anders sein,
sie kennt vieles nicht mehr nur ihr heutiges Leben.
Wir brauchen keine elitäre Generation sondern eine vernünftige. Die weiß woher was kommt und was es wert ist.
Erst wahrscheinlich und leider ein Zusammenbruch, der nicht erfolgen muß, wenn man klug und umsichtig handelt, gemeinsam, würde anderes vielleicht erst wieder möglich machen.
Es würde bedeuten, daß man letztlich aus den Erfahrungen des letzten Jahrhundert nichts gelernt hat.
Gertrud am 28.10.11 18:10
Den Satz versteh ich aber nicht so ganz:
"Wer keine Schulden hatte war wer nicht oder nicht wer."
Emma am 28.10.11 17:45
Das kommt dabei heraus, wenn man zuviel Antibiotika-Geflügelfleisch gegessen hat...
Der Beitrag von Gertrud ist hoffentlich nicht ansteckend. ;-)
anonym am 28.10.11 18:06
Den Satz versteh ich aber nicht so ganz:
"Wer keine Schulden hatte war wer nicht oder nicht wer."
Emma am 28.10.11 17:45
Emma,
haben Sie den Satz noch nie gehört?
Ich leider schon öfter. Und ich hab dementsprechend dumm geschaut. Und gedacht wie kann man nur so denken.
Weil Schulden haben weder gesund noch gut ist, egal ob von Staats Seite oder von privat. Aber unser System ist darauf aufgebaut. Hier eine Rate, da eine Finanzierung usw. Wobei ich nur wieder jedem raten kann, sich so gut es gut zu entschulden und auch keine mehr zu machen. Wo es nicht unbedingt notwendig ist.
Das würde wahrscheinlich das Denken und Handeln der Banken im Kreditgeschäft beleben und ändern. Und auch das der Mitmenschen, sowie anderer die Null-Finanzierung anbieten die Kaufhäuser und andere.
Es gibt Menschen die meinen sie müssen Kredite haben, auch wenn sie sie nicht brauchen.
Ohne Kredite seien sie nichts, auch nicht bei den Banken.
Daß dies inzwischen aufgrund der Realitäten anders ist, und sich als Trugschluß erwiesen hat, und erweist brauche ich glaube ich nicht zu betonen, insbesondere durch die heutige Arbeitsmarktlage.
Hilmar Kopper las ich übrigens eben, sieht keine Schuld bei den Banken für das ganze, sinngemäß,
keine Verantwortung. Sie bewegen sich im gesetzlichen Rahmen. Wie mag der aussehen frage ich mich da.
Ohne entsprechendes Handeln dieser ehrlich gestanden, gäbe es keine Krise.
Nein es hat sich nicht aufgestaut, es war mir nur danach auszudrücken was ich dazu meine.
Wenn Herr Westerwelle oder ein anderer Politiker sich hinstellt und sagt wir machen Schulden und die nachfolgenden dabei auf die nachfolgenden Generationen verweist, äußert er damit lediglich, was er tut, oder wie es ist, aber nicht gleichzeitig dazu, was er dagegen zu tun gedenkt, andere äußern sich ähnlich.
Insoweit denke ich dieser Ausspruch ist eine traurige Phrase mehr nicht.
Denn wäre was daran gelegen, würde man Schulden vermeiden um sie den nachfolgenden Generation nicht aufzubürden und aufzulasten.
Ich denke, das fängt dann erst mal bei den Damen und Herren selbst an, sprich Diäten und anderem Zuteilen, genau derer zum Teil die dessen nicht bedürfen.
Wenn man solche Schulden hat wie das Land derzeit, muß man genau überlegen was man wie tut. Sich darauf verlassen, daß die anderen den Freiraum nutzen, wie verabredet, darauf kann und darf man nicht setzen.
Es gibt nicht nur Rechte sondern auch Pflichten für uns alle, denke ich. Wobei die Rechte in Anspruch nehmen natürlich leichter ist, als die pflichten und für sein Handeln Verantwortung zu übernehmen ja auch teils nicht sehr beliebt ist.
Gertrud am 28.10.11 18:02
@ Gertrud am 28.10.11 17:32
Hui, da hatte sich aber eine Menge angestaut bei Ihnen ;-)
Den Satz versteh ich aber nicht so ganz:
"Wer keine Schulden hatte war wer nicht oder nicht wer."
Emma am 28.10.11 17:45
@Picard42 am 28.10.11 17:10
Ich stimme Ihnen zu. Nur - bleibt uns soviel Zeit um diese Frage von den zukünftigen Erwachsenen beantworten zu lassen? Bietet unser Bildungssystem soviel Potential um eine wirklich elitäre Generation heranziehen zu können, die vor allem anders denkt und auch handelt als die jetzigen Regierenden und Wirtschaftsbosse. Die verfügbare Zeit für Lösungen ist gemessen am Tempo mit der sich weltweit immer neue und größere Herausfordeungen auftun nicht mehr vorhanden.
ICH am 28.10.11 17:40
ICH am 28.10.11 17:03
Ich denke dieses ist eine sehr bezeichnende Ausrede, unsere künftigen Generationen tragen die Lasten. Wenn man das weiß, sollte man was dagegen tun. Das wäre das eine. Und nicht alles dazu tun, daß es dahinführt.
Das andere ist, es weiß weder wer genau was kommt noch ob es jemals so sein wird.
Also wird mit Angst agiert. Denke ich zumindest teilweise.
Die Schulden wurden von 1982, die vorherigen waren eine Kleinigkeit dagegen, stetig aufgebaut.
Also in fast 30 Jahren. Wenn man alles zusammen betrachtet. Ein relativ kurzer Zeitraum, ein langer wenn man es andersherum betrachtet.
Man hat es versäumt von Anfang an die richtigen Weichen zu stellen und jeder zog mit. Wir hatten und haben es ja.
Wer keine Schulden hatte war wer nicht oder nicht wer. Ich denke man muß hier und jetzt Schritt für Schritt wieder beginnen.
Was würde man selbst tun, welchen Weg suchen,
wenn man in der Lage wäre.
Erst einmal alles was belastet abschaffen, was nicht unbedingt notwendig ist. Und genau hinsehen, wessen man bedarf und wessen nicht.
Wobei ich die Privatisierung und das Zocken mal außen vorlasse. Die Rückkäufe machen es nicht besser. Die Privatisierung auch nicht, zumindest teils, weil Verantwortung mißbraucht wird.
Und dann mit dem was man mehr hat, zurückhalten.
Aber ohne Schuldenpolitik geht es angeblich ja nicht. Wenn weltweit eine Verschuldungspolitik betrieben wird, stimmt da vieles wohl nicht mehr.
Und es kann nicht alleine nur an den Schwellenländern liegen und der Globalisierung.
Denn die gab es immer. Aber solch ein Vorgehen wie heute, das gab es nicht immer, nicht in dem Ausmaß.
Ich erinnere mich im Bundeshaushalt mal eine Seite gelesen zu haben, daß Mittel zur Schuldentilgung bereitgestellt werden.
Aber wie sagte P. Steinbrück, es geht nicht um das Zurückzahlen, sondern um das keine Schulden mehr machen.
Dazu gehören vielleicht Abgaben und Leistungen wieder in die richtigen Positionen zu bringen. Entsprechend den Einkommen. Und Steuern ebenso. Eine einheitliche Fiskalpolitik mit den richtigen Weichen denke ich würde bewirken.
Die starken Schultern tragen die Schwachen, warum muß es starke und warum schwache geben.
Die Starken können nur stark sein, weil man die anderen schwach macht? Denn das ist hier sehr massiv im Ungleichgewicht ins Ungleichgewicht geraten, wohl teils mit Absicht.
Denn das war früher nie ein Thema.
Bei den Griechen verstehe ich nicht, daß man es zuläßt, das Geld außer Landes geschafft wird,
hier auch nicht im übrigen, es ist das gleiche teils,
und zwar das was nachweislich über einen bestimmten Raum außer Landes gebracht wurde
und dies zurückführt. Ich denke das Geld wäre da, wie hier auch.
Nun erhalten Sie Hilfe und gleichzeitig stehen amerikanische Panzer im Raum und französiche und wir haben Fragen. Und wie geht es den Menschen dabei. Dem normalen Volk, wohl noch aber nicht so gut.
Berlusconi ist noch immer im Amt und eine Posse sondergleichen.
Anstatt dafür zu sorgen, daß ein Gleichgewicht wieder hergestellt wird, redet man und man muß sehr genau hinhören. Denke ich.
Wenn es nach mir ginge, würden diejenigen die die Weichen gestellt haben, ihren Anteil an dem Vorgehen zurückzahlen. Anstatt mit guter Pension zu leben, warum, weil sie einen Teil dessen was ist mit verursacht haben.
Für Boni und vieles andere hat man Geld, für Subventionen und noch viel mehr.
Warum versucht man uns etwas zu erklären,
was ist, obwohl wir längst begriffen haben worum es geht.
Das Menschen das Leben anderer verzocken, wozu niemand ein Recht hat.
Man sollte sich einmal an die Aufbaujahre erinnern.
Damals konnten Menschen nach gewisser Zeit ihre Familien ernähren. Heute scheint alles Probleme zu haben, weil Menschen für sich beanspruchen was sie anderen nicht zugestehen.
Da läuft eine Menge schief. Verstehen muß man das nicht.
Wenn jeder ein bisschen beitragen würde, von denen die es können und die Gesetze entsprechend gestaltet würden, bräuchten künftige Generationen nicht für den Schaden grade zu stehen. Man darf es nicht verlagern,
sondern sollte im Hier und Jetzt beginnen damit, im Heute.
Ich denke als Eltern z.B. versucht man alles,
damit Kinder keine Schulden erben und übernehmen müssen. Warum kann eine Regierung das nicht, ein Staat das nicht?
Jedenfalls kenne ich das so aus meiner Familie.
Daß man Kindern gutes hinterlassen sollte und kein Chaos. Und keine lauen Gefühle auf eine Zukunft als Hinterlassenschaft, von denjenigen die aus dem vollen geschöpft haben, weil ihre Eltern alles für sie taten, das sie es gut hatten.
Daß unsere Politiker und viele so sind wie sind, und es nicht als Selbstverständnis ansehen, ihren jungen Menschen mehr zu hinterlassen als sie es derzeit tun, verstehe ich nicht.
Vor allem deswegen nicht, weil sie gar nicht die Arbeit ihrer Eltern kennengelernt haben, die diese leisteten sie wohl nicht wertschätzen. Sie wissen nicht was es bedeutet hat aufzubauen. Sonst würden sie nicht so viel zerstören, wie sie es derzeit teils tun.
Menschen sollten nicht in Angst leben. Sondern Perspektiven und Chancen haben.
Das ist und heute und hier und jetzt. Zukunft fängt heute an, nicht morgen und nicht übermorgen.
Gertrud am 28.10.11 17:32
@ICH am 28.10.11 17:03
Interessanter wäre es doch herauszubekommen, wie "unsere Kinder" das anstellen! Ggf. könnten wir es damit dann auch mal versuchen....
Picard42 am 28.10.11 17:10
Es wird in der Diskussion oft angemerkt, dass "unsere Kinder" zukünftig die Schulden zu tilgen haben werden. Eine Definition dieses Begriffs wäre wünschenswert. Sind damit nur deutschstämmige Kinder gemeint oder werden auch Kinder mit Migrationshintergrund einbezogen?
Aufgrund der in den heutigen Nachrichten gemeldeten Zunahme des Zuzugs aus Griechenland tragen dann auch diese Griechen zum Schuldenabbau bei. Das ist nur gerecht, ändert aber nichts an den Problemen.
ICH am 28.10.11 17:03
Neuer Versuch!
""Hähnchenmast mit Antibiotika. Wäre doch ein netter Übergang für das neueThema.
Eurokrise gestoppt, Banker und Eurostaaten werden gemästet. Antibiotika für Bürger kostenlos verteilt, damit der Krankheitsverlauf nicht radikal verläuft.
Beruhigungspillen werden nach Bedarf unters Volk gebracht.""
Falls erneut "P"fehler auftauchen bitte ich um Benachrichtigung.
Lederstrumpf am 28.10.11 16:46
Ich glaub da fehlt ein "iiiii".
Lederstrumpf am 28.10.11 16:34
Hähnchenmast mit Antibiotka. Wer doch ein netter Übergang für das neueThema.
Eurokrise gestoppt, Banker und Eurostaaten werden gemästet. Antibiotka für Bürger kostenlos verteilt, damit der Krankheitsverlauf nicht radikal verläuft.
Beruhigungspillen werden nach Bedarf unters Volk gebracht.
Lederstrumpf am 28.10.11 16:32
Liebe Frau Wieseler, Ihren Optimismus kann ich leider nicht teilen.
Wenn ich beispielsweise an den letzten Klimagipfel oder den Weltwirtschaftsgipfel zurückdenke und was von den Absichtserklärungen der Regierungschefs übriggeblieben ist und was davon wirklich umgesetzt wurde, dann kann ich nur hoffen, dass es diesmal anders ist. Sonst heißt es am Schluß wieder mal: Ohne Spesen nichts gewesen. Nur dieses Mal wird es wirklich teuer für uns alle.
whisper am 28.10.11 15:34
Wer sich zum Thema noch mal schlau machen will
der Kann sich auf WDR die Sendung Monitor jetzt
anschauen.
Ja läuft gerade in dieser Minute.
Also dann viel Spass beim Erkenntnißgewinn.
ossi schwester am 28.10.11 14:16
Werner,
hau wech den Scheiß, watt mutt dat mutt.
Anonym am 28.10.11 14:15
@frauhatsevorn am 28.10.11 13:40
Und ich habe gerade vom Bäcker meines Vertrauens frischen Spekulatius mitgebracht. Wenn jemand probieren möchte ...
anita 68 am 28.10.11 14:14
Mein lieber werner sitzt nur noch in Tränen aufgelöst vor PC, umgeben von verschnupften Papiertaschentüchern und durch sein leeres, einsames Zimmer schallt ständig der Ruf nach den Bloggern. Doch alles Rufen ist vergebens. Einsam sitzt er da, niemand zankt sich mit ihm rum. Ständig greift er zum Bölkstoff, sonst kann er das Elend gar nicht ertragen. rüüüüülps error error error
Werner sein Webcam am 28.10.11 13:50
Kaffee hätte ich auf jeden Fall zu bieten... ;-)
Anke am 28.10.11 12:54
Geht dat schon wieder los?;-)
frauhatsevorn am 28.10.11 13:40
MarieB am 28.10.11 12:38
>>Und langsam mag ich das Thema nicht mehr hören und sehen. Ich werd also nur noch ab und an reingucken, ob es Kaffee und Kekse gibt ;-)>>
Geht mir genauso. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man sich fast daran erinnert fühlen, wieviele Bundestrainer bei jedem Länderspiel vorm Fernseher sitzen. ;-((
Kaffee hätte ich auf jeden Fall zu bieten... ;-)
Anke am 28.10.11 12:54
Dass wir erst im Jan. nächsten Jahres erfahren werden, ob das mit dem Schuldenschnitt tatsächlich klappt, ist ein alter Hut.
Und langsam mag ich das Thema nicht mehr hören und sehen. Ich werd also nur noch ab und an reingucken, ob es Kaffee und Kekse gibt ;-)
Oder ein neues Thema.
Z. B. die heutige Meldung aus Karlsruhe in Sachen Beteiligung des Bundestages an Beschlüssen wie Rettungsschirm etc. Ein Sondergremium für Eilverfahren wird es also erst mal nicht geben. Soweit, so erfreulich!
Schönen sonnigen Freitagmittag @all
MarieB am 28.10.11 12:38
die krise hätte die chance geboten, ballast abzuwerfen u. sich von bananenrepubliken, wie griechenland(die reichen kaufen sich im ausland z.b. berlin ein, die "einfachen" menschen müssen bluten) , dem bunga, bunga-italien, mit einem offensichtlich nicht mehr zurechnungsfähigen berlusconi, u. a. wackelkandidaten zu trennen. ein "kerneuropa" aus nord- u. mittelstaaten hätte sich angeboten. stattdessen wird mit ähnlich undurchsichtigen taschenspielertricks, wie die, die uns in die scheiße geritten haben, versucht, die überblähte EU aufrecht zu erhalten.
fritz frilling am 28.10.11 12:29
Manipulierte Bürger durch Fehlinformation:
"Ergänzung zum Schuldenschnitt: die 50%-Vereinbarung wurde nicht mit den einzelnen Banken geschlossen, sondern mit dem internationalen Bankenverband. Dem gehören aber bei Weitem nicht alle Gläubigerbanken Griechenlands an.
Jede einzelne Bank hat die Möglichkeit, diese Vereinbarung für das eigene Haus abzulehnen, wobei natürlich die Mitgliedsbanken des internationalen Bankenverbandes schon unter dem Druck stehen, der Vereinbarung ihres Verbandes zu folgen.
Aber jetzt kommt der eigentliche Knackpunkt: die Vereinbarung wurde unter dem Vorbehalt geschlossen, dass eine bestimmte Quote an Banken erreicht werden muss, die sich der Vereinbarung anschließen. Die Höhe der Quote ist mir leider nicht bekannt.
Wird diese Quote nicht erreicht, tritt auch der internationale Bankenverband von der Vereinbarung zurück und der Schuldenschnitt kommt nicht zustande.
Man wird also erst in einigen Wochen wissen, ob überhaupt etwas aus dieser Aktion wird."
.........und so entpuppt sich das ganze als weitere folge aus der elitären endlos-soap "tarnen, tricksen, täuschen, zeit schinden und den eigenen arsch retten". fortsetzung folgt, solange das publikum nicht endlich beginnt, die erbärmlichen darsteller von der bühne zu jagen.
riot am 28.10.11 12:21
Michael aus Wuppertal am 28.10.11 12:09
Dank PC wird das heute virtuell betrieben.
Müßte man das aufschreiben würde einem wahrscheinich schwindelig.
Wie sagte gestern abend Herr Müller die Summen werden immer weiter steigen und die Preise auch,
es wird nur nach oben gehen.
Schöne Vorstellung, ginge es mit den Einkommen genauso.
Ich setze eigentlich darauf, daß keines der Land Interessen daran hat, kaputt zu gehen, mal so beschrieben.
Aber ich denke die Länder die keinen Euro haben werden besser dran sein.
Diese Krisen sind alle hausgemacht aus meiner Sicht und nicht verantwortbar.
Daß man hier nicht entsprechend eingreift ist nicht nachvollziehbar, denn man könnte es aus meiner Sicht.
Einem Kind würde man ein solches Spiel gewiß verbieten, bei einem Erwachsenen wundert man sich nur noch wie man so dämlich sein kann. Und im Namen der Freiheit sozusagen diese anderen Menschen schaden zufügen läßt.
Sorry für die Wortwahl.
Verstehen muß man das ganze nicht.
Kein privater Haushalt kann sich solche Fiesematenten erlauben.
Und würden die Haushalte sich nicht verschulden, hätte das ganze wahrscheinlich absolut keine Chance.
Einfach gedacht, sicher vielleicht. Manchmal sind es nämlich die einfachsten Dinge die zu etwas führen.
Für die Gehirnwindungen von Bankern und div. anderen habe ich teils kein Verstänids mehr,
wenn man hier sieht, was Bildung Studium und vermeintliches Wissen hier bewirken und anrichten.
Dumm geboren kann man da nur sagen und nichts dazu gelernt. Wie man so schön sacht.
Gertrud am 28.10.11 12:17
Schulden werden mit Schulden getilgt. Rrrichtig! Und Feuer mit Benzin gelöscht.
riot am 28.10.11 12:11
Die Staaatspleiten sind nur aufgeschoben. Aus kaufmännischer Sicht (... bitte nicht mit der Sicht unserer Politiker oder Banker verwechsel...) sind wir so was von pleite, mehr geht nicht. Das "dicke Ende" wurde nur einfach zeitlich verschoben.
Welche europäische Volkswirtschaft soll denn diese mittlerweile Billionen jemals zurückzahlen.
Michael aus Wuppertal am 28.10.11 12:09
Guten Morgen.
Ruhrpottler am 28.10.11 11:54
Hallo Frau Wieseler,
Zitat:
...Der Anfang vom Ende der Krise!?...
Das ganze Finanzsystem im Euroraum wird, Dank des überragenden Sachverstandes unserer Politiker, über kurz oder lang sowieso zusammenbrechen. (Zitat aus dem Vorblog,Gerd am 27.10.11 9:44)
Gerd am 28.10.11 10:14
@ MarieB am 28.10.11 6:42
"(Aber ein altes Sprichwort sagt: "Der Krug geht nur so lange zu Wasser, bis er bricht!")"
noe:
Der Krug geht nur so lange zu Wasser, bis die Kommune die Wasserwerke an Private verkauft hat.
oder
Der Krug geht nur so lange zu Wasser, bis Spekulanten die Wasserpreise unbezahlbar machen.
Ver(dinant) Albern am 28.10.11 9:41
Danke Frau Merkel, sie werden noch Eingang in die Geschichtsbücher finden, als die Kanzlerin die das meiste Geld zum Fenster raus geschmissen hat.
Die sitzt das mit ihrem fetten Arsch aus, wie ihr Lehrmeister der ekelhafte dicke Helmut.
dodolosch_zarziki am 28.10.11 9:19
genauMarieB am 28.10.11 6:42
der, der die Welt aus den Angeln heben wollte, brauchte damals bereits einen festen Punkt im Weltraum...
So wie die Börse wieder Wind von 'Virtuellem Geld' (es sollen Billionen sein) erhielt, nahm sie wieder Fahrt auf.
... WAS geht NOCH??!!!
Stoer-de-Becker am 28.10.11 7:09
Henriette am 28.10.11 6:40
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Damit könnten Sie leider recht haben! Und unsere Regierenden sind ja offensichtlich auch nicht willens oder in der Lage, dem Einhalt zu gebieten.
Aber ein altes Sprichwort sagt: "Der Krug geht nur so lange zu Wasser, bis er bricht!"
MarieB am 28.10.11 6:42
Marie 6.31
Ich glaube diese Leute können nur noch lachen wenn Ihnen ein großer Coup gelungen ist und uns das Lachen vergeht
Henriette am 28.10.11 6:40
Henriette am 28.10.11 6:31
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Dann kommen Sie doch mit zu den internationalen Börsen, dann lachen wir gemeinsam und mischen die Broker mal so richtig kräftig auf!
MarieB am 28.10.11 6:36
Marie 6.27
Ich schmeiss mich weg vor Lachen
Henriette am 28.10.11 6:31
Vielen herzlichen Dank für den Wikipedia-Auszug!
Daraus schließe ich, dass man sein Gesicht nur neben die Kurstafel halten muss, dann wird man zu Beckmann eingeladen. Tja dann - auf nach Frankfurt, New York, Tokio ...
MarieB am 28.10.11 6:27
Theodor,
Sie haben den Buchautor vergessen.
Aber macht nix.
Anonym am 28.10.11 6:27
Wikipedia hilft:
"Dirk Müller (* 25. Oktober 1968 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Börsenmakler und Bankkaufmann. Er wurde international als „Mister DAX“ und „Dirk of the DAX“ bekannt, weil sein Arbeitsplatz auf dem Parkett der Frankfurter Wertpapierbörse unter der DAX-Kurstafel lag und die Medien dies nutzten, um seinen Gesichtsausdruck zusammen mit dem Kursverlauf des Index als Symbol des aktuellen Börsengeschehens darzustellen."
Theodor am 28.10.11 6:24
Sorry, erst kommt garnichts und dnn 2 Beiträge, bitte einen löschen
Henriette am 28.10.11 6:19
Theodor am 28.10.11 6:11
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Die Frage nach Dirk Müller konnten Sie aber anscheinend auch nicht beantworten!
MarieB am 28.10.11 6:19
Frau Wieseler
Ich glaube Sie leben in einem anderen Land. Anders kann ich mir Ihren Optimismus nicht erklären.
Es ist keine "Miesmacherei" die uns umtreibt, es ist schlicht und einfach die Sorge das bei all dem Geschwafel was da auf uns niederprasselt unser Land den Bach runter geht. Der Karren ist doch schon lange an die Wand gefahren worden und ich kann beim besten Willen keinen Streifen am Horizont erkennen.
Tja, aber wer allen Ernstes glaubt das dieses Zwergenmännlein aus Italien auch nur ansatzweise seine Ankündigungen wahrmacht, der glaubt auch das es jetzt aufwärts geht.
Und wer gleubt da wäre jetzt beim Gipfel der große Wurf gelungen dem ist schlicht und einfach nicht mehr zu helfen.
Henriette am 28.10.11 6:18
Frau Wieseler
Ich glaube Sie leben in einem anderen Land. Anders kann ich mir Ihren Optimismus nicht erklären.
Es ist keine "Miesmacherei" die uns umtreibt, es ist schlicht und einfach die Sorge das bei all dem Geschwafel was da auf uns niederprasselt unser Land den Bach runter geht. Der Karren ist doch schon lange an die Wand gefahren worden und ich kann beim besten Willen keinen Streifen am Horizont erkennen.
Tja, aber wer allen Ernstes glaubt das dieses Zwergenmännlein aus Italien auch nur ansatzweise seine Ankündigungen wahrmacht, der glaubt auch das es jetzt aufwärts geht.
Und wer gleubt da wäre jetzt beim Gipfel der große Wurf gelungen dem ist schlicht und einfach nicht mehr zu helfen.
Henriette am 28.10.11 6:17
@Beckmanns Zuschauer am 28.10.11 0:18
Ich kann Ihrem Beitrag nur zustimmen.
Beckmann war total überfordert.
Ob der Theo sich nun mit "e" oder "a" schreibt ist völlig irrelevant. Ignorieren Sie die Klugscheißersprüche von Marie B.. Solche Plattheiten sind hier üblich.
Theodor am 28.10.11 6:11
Guten Morgen, werte Mitblogger!
@Beckmanns Zuschauer am 28.10.11 0:18
Wer ist Dirk Müller?
Und Herr Waigel wird Ihnen hoffentlich verzeihen, dass Sie nicht wissen, wie sein Name geschrieben wird!
MarieB am 28.10.11 5:51
Beckmann verzweifelt.
Beckmanns Zuschauer am 28.10.11 0:24
Beckmann ard 23.15 - 00.30 Uhr
Dirk Müller sieht ein "Reset" der Schuldenfrage als einzige Möglichkeit. Also Inflation als Geldvernichtung oder Verzicht auf Forderungen als Forderungsvernichtung. Er versucht es bewußt einfach zu erklären.
Als Gesprächspartner sind Theo Weigel und Philipp Rösler vollkommen überfordert; da kommen nur Phrasen. Im besten Fall kommt ehrliches bemühen im Rahmen der beschränkten Fähigkeiten. Beckmann versucht zu moderieren, hat aber geistig längst wegen Überforderung abgeschaltet.
Beckmanns Zuschauer am 28.10.11 0:18
Gute Nacht.
Ruhrpottler am 28.10.11 0:11
Ich habe mal Monitor im 1. gesehen und empfehle
mal an alle diese anzusehen.
Auch dann werden hier die Beiträge teils ganz anders
ausfallen als hier geschrieben.
Es ist schlucht ein Skandal wie Merkel und konsorten
den mündigen Bürger abzockt und vera...t.
Betrug an alle Michels hier im Lande und warum
sind denn die Aktienkurse der Bangster wieder ge-
gestiegen.
Auch ein Bericht mit den Strompreisgeschenken an
die Industrie in Milliardenhöhe den dann wieder
auf alle kleinen leute draufgepackt wird.
es ist ein Skandal wie diese ReGIERung uns nach
Strich und Faden Belügt und abzockt.
ossi schwester am 27.10.11 23:22
Roadrunner am 27.10.11 21:11
sorry, das thema ist so kompliziert, daß selbst die dauerredenen damen nix sagen.
ich auch nur fassungslos, über ddas nichtkönnen der politiker. und dann kommt frau wieseler und ihre beisitzer (warum eigentlich immer 2 im studio? ) und schwätzen so dumm daher,daß man frau piel fragen sollte,welche leute sie beschäftigt.
werner am 27.10.11 22:45
ja super, griechenland, Italien und der Rest ist gerettet!!!!
Nur die doofen Deutschen zahlen mal wieder die Zeche!!
Danke Frau Merkel, sie werden noch Eingang in die Geschichtsbücher finden, als die Kanzlerin die das meiste Geld zum Fenster raus geschmissen hat.
Aber Hauptsache Ihre eigene Rente/Pension ist sicher.
Bluten muss nur das Volk
nur einer, der mit euch die Zeche zahlen muss am 27.10.11 21:54
'Dass einem das auf die Laune schlägt, ich nachvollziehbar....
Picard42 am 27.10.11 21:25
Zum Glück bezieht sich dies nicht auf alle Blogger. Da muss schon weit mehr passieren ...
Und da der Wecker bald klingelt,
tschö bis morgen
der
Roadrunner am 27.10.11 21:42
Griechenland wird seinen Haushalt voraussichtlich nicht sanieren.
Erstens nicht, weil die meisten anderen Staaten auf diesem Planeten ebenfalls mit steigenden Schulden arbeiten (wir ja auch).
Zweitens nicht, weil sie eine komplette Verwaltungsreform bräuchten, um überhaupt erstmal zu erfassen, wo man eigentlich abkassieren oder Beamtenstellen streichen könnte.
Drittens nicht, weil die jetzige Regierung spätestens nach den nächsten Wahlen nicht mehr im Amt sein wird. Wähler wählen meist lieber Politiker, die auf Pump Geschenke machen, als welche die Sparmaßnahmen durchsetzen.
Und Berlusconi weigert sich ja ganz offen, irgendwas zu machen.
Ich glaube übrigens nicht, dass "die Finanzmärkte" je "das Vertrauen in den Euro verloren" oder es "wiedergewonnen" hätten. Finanzmarktgroßteilnehmer wetten auf wahrscheinliche zukünftige Entwicklungen. Diese ergeben sich hauptsächlich daraus, auf was auch alle anderen Teilnehmer wetten. Was die Politik beschließt ist erstmal ganz egal. Das Wichtige ist, wie jeder einzelne Finanzjongleur glaubt, dass die übrigen Finanzjongleure auf irgendeinen Beschluss reagieren werden. Das ist die Reaktion des Marktes.
@Picard: Demogravieh (so recht?) ist hier zwar nicht Thema, zeigt aber - bei den Renten z.B. - dass es nicht funktioniert, einfach mit ewigem Wachstum zu rechnen. Bei der Bevölkerung nicht (wie denn auch, irgendwann ist der Planet voll), bei der Wirtschaft nicht und bei der Neuverschuldung nicht.
Meckerpott am 27.10.11 21:35
- wird + werden
anita 68 am 27.10.11 21:32
@Picard42 am 27.10.11 21:25
Es ist ganz einfach - Rechne mit dem Schlimmsten, dann kannst du nur angenehm überrascht wird.
@alle
Ich wünsche allen eine ruhige, erholsame Nacht.
Gruß
anita 68 am 27.10.11 21:31
'wir brauchen den Euro, die EU oder Griechenland nicht, '
Picard42 am 27.10.11 20:59
N'Abend Picard,
und genau dies ist in den letzten Wochen völlig ausgeklammert worden. Nichts mehr von Ausschluss, falls Vorgaben vorsätzlich missachtet werden, nichts mehr von 'Sammelsurium EU'.
Genau deshalb halte ich die letzten Beschlüsse schlichtweg für realitätsfern.
der
Roadrunner am 27.10.11 21:28
N'Abend Roadrunner!
Nun, unser werner scheint sich - vermutlich zu Recht - zu fragen, warum Frau Wieseler die Skepsis im letzten Blog (übrigens nicht nur da...) suspekt ist.
"Den allgemeinen Pessimismus in der Diskussion zum blog gestern kann ich nicht so ganz nachvollziehen. "
Mal völlig abgesehen davon, dass ich den gestrigen Blog nicht pessimistisch fand (mag aber sein, dass sie hier wieder mal Blog und fb durcheinandergeworfen hat - dort habe ich nicht nachgelesen), empfinde ich Optimismus bei einer Lösung - und nicht bei einer (zeitlich überschaubaren) Eindämmung des Problems.
Ich gebe aber auch offen zu, dass ich nicht mehr durchblicke, welcher Schritt nun zu welcher Zeit der Schlaueste wäre - es ist vermutlich diese Unsicherheit, die alle umtreibt. Dass einem das auf die Laune schlägt, ich nachvollziehbar....
Gruß,
Picard
Picard42 am 27.10.11 21:25
werner am 27.10.11 21:00
Wow, jetzt holt er aber wieder das 'beinhart' aus der Kiste !
Der Zusammenhang mit dem Thema erschließt sich mir allerdings nicht so ganz ...
Roadrunner am 27.10.11 21:11
OHA,
heute kriegt aber unser grubenpony jede menge schelte ab.
ob es daran liegt, daß fast jedem deutschen sich die fussnägel aufrollen, wenn sie von bwl oder lehramt hören?
frau wieseler ist ja auch noch extrem elitär und feiert die feste ihrer kinder mit kohle ohne ende. ok, es ist unsere kohle.
werner am 27.10.11 21:00
Guten Abend!
@Siggi am 27.10.11 19:53
"Selbst ohne Sexparties und "versehentliche" Rechtenfehler müssen Kosten und Gewinnerwartung der privaten Versicherungen weiter aus Rentenbeiträgen bezahlt werden. Durch Niedriglohn können viele keine Rentenbeiträge zahlen. Die Demographie ist unser geringstes Problem."
Sie spielen hier auf die private Vorsorge (vulgo: "Riester") an: nun, darüber ließe sich trefflich streiten - wenn es denn hier das Thema wäre....
Allerdings: die Demographie (ich weigere mich, hier ein 'f' zu nutzen) ist unser größtes Problem - wir brauchen den Euro, die EU oder Griechenland nicht, weil wir uns hier ganz alleine selbst vor die Wand fahren! Heute noch unten und oben, morgen jung und alt - es ändern sich nicht die Fronten, nur die Mitspieler....
Gruß,
Picard
Picard42 am 27.10.11 20:59
Nein, Frau Wieseler,
die Krise fängt jetzt erst richtig an!
Aber das wird von der Politik ja unter den Tisch gekehrt. Vielleicht, weil die Politiker es selbst nicht verstanden haben, um was es in der nahen und fernen Zukunft geht.
Die sog. Absichtserklärungen sind doch für die Tonne. Es glaubt doch niemand, daß sich der Berlusconi daran gebunden fühlt.
Und warum werden die Griechen,Italiener u.a., die ihre Milliardenvermögen ins Ausland transferiert haben, nicht mit internationalem Haftbefehl gesucht, ihr noch in der Heimat verbliebenes Hab und Gut verstaatlicht, die Gelder, die im Ausland lagern, eingefroren?
Oder ist so eine massive Steuerhinterziehung im südeuropäischen Ausland keine Straftat?
Und wir blöden Deutschen schütten das Füllhorn aus, als ob wir nicht wüßten, wohin mit dem ganzen Geld.
Frau Wieseler,
Pessimismus und Angst oder Skepsis sind mit Sicherheit angebrachter, als Ihr locker-flockiger "Alles-wird-gut"- Kommentar.
mynona am 27.10.11 20:42
@Siggi am 27.10.11 19:53
Bitte noch mal ausführlicher und in Kindergartensprache, damit auch Frau Wieseler etwas von Wirtschaftskreisläufen versteht und uns nicht vorhält, wir würden alles in Frage stellen und zerreden.
Frau Wieseler,
tatsächlich ist es so, dass wir uns nicht veralbern und verkohlen lassen wollen.
Wir wurden und werden von den Banken und Spekulanten bedroht und erpresst. Um hunderte Milliarden.
Das zahlen wir und die nächsten drei Generationen. Man könnte auch sagen, dass wir und unsere Kinder, Enkel und Urenkel dadurch in die Leibeigenschaft der Banken und Spekulanten gepresst wurden.
Sven am 27.10.11 20:03
Bevor ich Staatsanleihen kaufe, bei denen nur 20% Rückzahlung garantiert sind, lege ich mein Geld lieber unter die Matratze. Ich bin mal neugierig, wie hoch der Zins von solchen Anleihen ist. Ich kann den Pessimismus nachvollziehen
Aber nehmen wir mal an es klappt alles und nichts von der 211 Mrd Euro-Garantie wird fällig. Es bleiben noch die Altschulden und der Müll aus der Bankenrettung 2008.
Es bleibt die teilprivatisierte Renten. Selbst ohne Sexparties und "versehentliche" Rechtenfehler müssen Kosten und Gewinnerwartung der privaten Versicherungen weiter aus Rentenbeiträgen bezahlt werden. Durch Niedriglohn können viele keine Rentenbeiträge zahlen. Die Demographie ist unser geringstes Problem.
Es bleibt der Niedriglohn und Missbrauch der Leiharbeit. Das waren Maßnahmen zur Erhaltung der Exportüberschüsse. Dummerweise brach die Binnenwirtschaft dadurch ein und es folgte eine Pleitewelle im Einzelhandel. Die bleiben pleite.
Für Leute mit schrägen Humor kommt jetzt der witzige Teil. Wenn andere Länder sparen sollen, können sie nicht importieren und wir nicht exportieren. Nach dem Einbruch der Binnenwirtschaft bricht dann auch die Exportwirtschaft ein.
Selbst wenn der sofortige Zusammenbruch abgewendet sein sollte, sind wir von funktionierenden Wirtschaftskreisläufen weit entfernt.
Siggi am 27.10.11 19:53
Erzähler am 27.10.11 19:41
------------------Juppi Tante Angela macht das schon lach
hm wäre doch toll wenn wir auch die Hälfte von den privatschulden erlassen bekämen oder ?--------------
Ich fänd es schon toll, wenn wir nicht so viel unseres privat Vermögens " entlassen bekämen ".
APo am 27.10.11 19:51
@Gertrud am 27.10.11 19:32
"...das ganze scheint ein Testspiel zu sein,
wie weit man noch gehen kann...."
Genau so ist es! Das bringt es auf den Punkt!
Bei uns wird ja nur so ein wenig vor den Banken protestiert.
Ginge man den Banken und Spekulanten richtig an den Kragen, hörte dieses Spiel auch sofort auf.
Sven am 27.10.11 19:41
Juppi Tante Angela macht das schon lach
hm wäre doch toll wenn wir auch die Hälfte von den privatschulden erlassen bekämen oder ?
Erzähler am 27.10.11 19:41
Bin ich dann jetzt aus dem Schneider?
Wirklich klein bin ich nicht!
Is abba auch nich gerecht! ;-)
APo am 27.10.11 19:15
-------
Ich fürchte nein! Außer Sie gehören schon zu den Rentnern, die nächstes Jahr die sensationelle Rentenerhöhung bekommen sollen ;-)
MarieB am 27.10.11 19:32
Ich kann den Pessimismus und die Sorgen schon verstehen. Die meisten Menschen haben Angst und das schon seit Jahren.
Und nun fragen sich viele wie es weiter gehen wird und was das bedeuten wird und zu bedeuten hat. Weil Politik und Wirtschaft heute so zuverlässig sind wie niemals zuvor. Leider.
Denn sie sind es nicht.
Nicht, daß es alleine nur um den Erhalt des Wohlstandes ginge, die Menschen haben schon seit geraumer Zeit Angst. Um ihren Arbeitsplatz um ihr Einkommen und vieles andere.
Es scheint als spiele man damit und manche denke ich das ganze scheint ein Testspiel zu sein,
wie weit man noch gehen kann.
Ich frage mich, wo die Banken das Geld hernehmen, daß sie brauchen werden?
Von wem sie es vor allem nehmen.
Ich finde es nicht gut wenn sie weiter machen können wie bisher irgendwie. Und wenn der Dax bei so etwas wieder steigt, wie dieser Entscheidung, weiß ich nicht ob ich betroffen sein soll oder wütend, denn dieser Verein da fehlen mir ein bisschen die Worte zu.
Daß erwieder steigt, zeigt mir nichts gutes und auch nicht, daß das Thema damit vom Tisch ist. Und ich sehe dies auch nicht als gutes Zeichen.
Solange bestimmte Spekulationen mit Lebensmitteln nicht vom Tisch sind und die Spielkinder weiter zocken können auf anderer Leuts Kosten und zu deren Lasten, und keine Haftung gefordert und angegangen wird, hab ich kein gutes Gefühl.
Ich denke es ist Zeit die Verusacher in die Veranwortung zu nehmen, nicht mehr und nicht weniger und dann kann man auch wieder ändern.
Gertrud am 27.10.11 19:32
Der Euro kann und soll nicht gerettet werden; wozu! Es findet lediglich ein Teil-Reset des Systems statt. Geld kann, nach der Trennung vom Goldstandard 1971, nur durch den Kreditwunsch "geschaffen" werden. Keine Schulden, kein Geldfluss. Die Finanzierung der Kredite muss durch ständiges Wachstum gesichert werden! Und wohin soll man wachsen?
Ist einem das "WIE FUNKTIONIERT ES" klar, relativiert sich der Rettungsschirm lediglich als Zeitgewinn. Dass die Börsenkurse jetzt steigen ist eher besorgniserregend als beruhigend! Es werden lediglich Überschüsse platziert, Firmenanteile und Edelmetalle gekauft solange dies noch möglich ist. Die Krise ist Einigen zu kostbar um sie zu lösen!
Pan Pavlakoudis am 27.10.11 19:29
€-Rettung um jeden Preis?? Misswirtschaft - verursacht durch die Politik - wird durch hälftigen Schuldenerlass belohnt. Dies hat weder auf Schuldnerseite noch auf Gläubigerseite absolut nichts mit Solidität, Ehrlichkeit und sorgfältigem Umgang mit den Staatsfinanzen zu tun. Man mag vermuten, dass den Politikern insgesamt jegliches Bewusstsein abhanden gekommen zu sein scheint, dass sie treuhänderisch "fremdes Geld", nämlich das Volksvermögen verschleudern. Dabei scheint es ohne Belang zu sein, dass ein solches Verhalten die Gläubiger schädigt. Daher mein Aufruf: Machen Sie Schulden; damit lebt es sich sorgloser. Denn es wird demjenigen geholfen, der nicht haushalten kann. Oder sollte das für die Normalverdiener unter den Bürgern nicht gelten?
ICH am 27.10.11 19:29
IHR MACHT UNS ALLE PLEITE !!!!!!
ichglaubeeuchnichtsmehr am 27.10.11 19:29
Na ja, es scheint nur so, daß momentan alles in Ordnung ist. Aber Griechenland wird's nie und nimmer schaffen trotz Schuldenhalbierung. Das griechische Volk soll bluten, aber wie lange soll das gut gehen.
Auich Berlusconi wird sich die verordneten Maßnahmen nicht bieten lassen - von niemandem -
Er scharrt schon mit seinen Füßen und wird über kurz oder lang auch auf einer Schuldenhalbierung bestehen. Mafiamethoden haben in Europa Einzug gehalten.
Irgendwann - vielleicht ja schon in 1 - 2 Jahren werden wir alle dafür bezahlen was jetzt beschlossen wurde.
Dieter am 27.10.11 19:25
APo am 27.10.11 19:10
Na, dann bleiben Sie doch bitte bei Ihrer bisherigen Ansicht !
Ich werde mir Mühe geben, in Zukunft meine Wortwahl hier und da etwas mehr anzupassen ... ;-)))
Roadrunner-knapp über 40 am 27.10.11 19:24
Die EURO Krise hätte schon hinter uns liegen können wenn die Merkel nicht 1 Jahr lang untätig gewesen wäre.
Alles was jetzt verabschiedet wurde hat Sie vor einem Jahr abgelehnt.
Jetzt sind die Schulden noch ein bissel gestiegen und die Griechen haben die Milliarden in Sicherheit - sprich ins Ausland gebracht.
Ein Hoch auf unsere Kanzlerinnnnnn!!!!
Andreas Werner am 27.10.11 19:23
@Sven
Alle Privilegierten wollen einfach nur, dass alles so weiter geht.
Denn bei einem Wirtschaftsreset und daraus resultierendem, ernsthaften Willen nicht wieder alles an die Wand zu fahren, würde auch Frau Wieselers Gehalt neu verhandelt. Wie so vieles andere auch.
allerbesteste Grüße
Gernfried2000 am 27.10.11 19:21
MarieB am 27.10.11 18:56
-------------------- der kleine Mann und die kleine Frau dürfen wieder zahlen, ----------------
Bin ich dann jetzt aus dem Schneider?
Wirklich klein bin ich nicht!
Is abba auch nich gerecht! ;-)
APo am 27.10.11 19:15
Roadrunner am 27.10.11 18:46
-------------------Wie schon des öfteren angemerkt wurde: die Zeche zahlen nicht wir, sondern die kommende Generation.-----------------
Och, wenn ich Sie so gelesen habe, habe ich Sie immer für jünger gehalten.
Sorry ;-)
APo am 27.10.11 19:10
Friede, Freude, Eierkuchen, oder was?
Vielleicht eine Vorgabe der Intendantin, die sich schon in der TAZ als Regierungssprecherin betätigte? Frau Piel hat sich ja schon von den Grundsätzen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verabschiedet.
Die Banken erlassen dem griechischen Staat rein gar nichts! Sie bekommen das Geld von uns allen.
Das zu erhöhende Eigenkaptial bekommen die Banken aus Steuergeldern in den Rachen geschmissen.
Griechenland wird europäisches Protektorat.
Und Frau Wieseler kann sich den allgemeinen Pessimismus nicht erklären und verstehen.
Ja, dann wäre es vielleicht an der Zeit, sich kundig zu machen. Auch in Sachen Demokratie. Und über den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.
Das Zuwarten hat den Schaden vergrößert. Die Spekulanten und Banken hat's gefreut.
Auch freuen sich die Banken und Spekulanten über die Milliarden an geschenkten Steuergeldern.
Die brauchen gar nicht mehr ganz normal ihr Geld zu verdienen. Die brauchen in Zukunft nur noch zu Zocken und dann wieder den Staat und die Bürger erpressen.
Und Frau Wieseler findet's gut. Kann sich gar nicht erklären, warum einen das nur noch wütend macht.
Auch findet sie gut, dass "die Finanzmärkte" das als gutes Zeichen sehen. Wie im Feudalismus.
Frau Wieseler, arbeiten Sie eigentlich für die?
Sven am 27.10.11 19:09
Nach wie vor sind nur 2% des Weltkapitals nötig, um die Bedürfnisse von 95% der Erdbevölkerung zu sichern. Die Versorgung mit Nahrung und Waren des täglichen Gebrauchs, Wohnausstattung ist also gesichert.
Der Rest = 98% der "Werte" ist für wohlhabende Zocker.
Und alle sollen denen die täglich mehren. Das glauben zu machen, dazu hält die ARD sich u.a. auch Polit"Journalisten" wie Jauch. Der kriegt das Geld, die Zuschauer vor die Fre**e. Täglich, im Job.
Und die "Experten" hier halten das wieder für trollig, da sie seltenST hier einen Gedanken über das Chatten hinaus darbieten können. Schlimm.
BesserWissi am 27.10.11 19:04
toll, wer erläßt dem ottonormalverbraucher die schulden oder besser die hälfte der schulden. Natürlich K E I N E R , aber wir zahlen noch dafür. wenn man jetzt einen kredit haben muß oder will, der kann schon mal davon ausgehen, das er ihn nicht kriegt. dank des euro schirms oder besser danke griechenland. ich fände es besser, wenn alle euroländer ihre eigene "alte" währung wieder bekommen. es ging allen besser, gut wir müssen zwar wieder geldtauschen, wenn wir ins ausland wollen, aber dadurch könnten auch wieder arbeitsplätze geschaffen werden. aber leider sind wir ja nicht gefragt worden . also uns bleibt nur zu sagen DANKE GRIECHENLAND. euch geht es bald besser und uns immer schlechter. Helft ihr uns auch, wenn wir pleite sind?
karin hendel am 27.10.11 19:04
Roadrunner am 27.10.11 18:46
Emma am 27.10.11 18:48
Genau ich bin nicht überzeugt davon das die Eurorettung klappt.Ich glaube auch nicht das das was für uns bringt. Das ist so wie mit 2012 geht die Welt unter und viele sagen oh nein ,wenn man dann was sagt dann kommt das steht fest das das Passieren wird.So ähnlich nur nicht so schlimm ist es bei der Euro Rettung.Man sollte jetzt lieber erstmal gucken das die Türken in der Türkei Hilfe bekommen.Denn DIE sind ja im moment arm dran.
Ruhrpottler am 27.10.11 18:58
"Virtuelle Geldvermehrung" - ja mit welchem Schwachsinn wollen sie uns denn noch kommen?
Reales Geld soll ja angeblich nicht fließen, es handele sich ja nur um Bürgschaften. Und was ist, wenn diese gezogen werden? Sprich wenn die Garantien in Anspruch genommen werden?
Dreimal darf geraten werden: der kleine Mann und die kleine Frau dürfen wieder zahlen, spätestens die Generation(en) nach uns.
Nee, verar....en kann ich mich alleine, da brauch ich keinen Euro-Krisengipfel für!
MarieB am 27.10.11 18:56
"Nominaler haircut von 50 %" sagt Frau Merkel. Heißt das, dass sie zum Friseur will? Keine schlechte Idee, Friseur tut frau immer gut!
MarieB am 27.10.11 18:53
Gernfried2000 am 27.10.11 18:23
Der ist gut. Leider.
Genau diesen Gedanken äußerte ich gestern an anderer Stelle. Aufgeklärt hat mich da keiner. Nochmal leider.
Vorgehensweisen die bei mir privat nicht klappen, sind mir auch im großen suspekt.
APo am 27.10.11 18:52
Es ist mir ein Rätsel, wie dieser Testosteron-gesteuerte Popanz die letzte Vertrauensfrage überstehen konnte.
MarieB am 27.10.11 18:46
Naja, für gewisse Geschehnisse scheint in Italien nach noch ausreichend Geld da zu sein ...
Roadrunner am 27.10.11 18:51
Den Pessimismus können Sie nicht verstehen Frau Wieseler? Ich doch. Man wird in diesem Land doch nur noch verarscht!
>>>Natürlich muss man abwarten, ob jede einzelne Bank mitmacht, ob die Griechen und Italiener wirklich nachhaltig sparen ...>>>
Die Griechen hatten lange genug Zeit, um zu beweisen, dass sie was ändern wollen. Es ändert sich aber nichts.
Ne, an den Weihnachtsmann glaube ich nu gar nicht mehr. Das dt Volk wird für blöd verkauft, die Politiker haben ihre Schäfchen im Trockenen und pockern um den Euro auf Kosten des kleinen Mannes. Zum Mäusemelken ist das.
Emma am 27.10.11 18:48
„Wenn wir die Regierung abhalten können, unter dem Vorwand der Sorge für das Volk die Arbeit des Volkes zu vergeuden, dann wird das Volk glücklich sein.“
Thomas Jefferson (1743-1826), amerik. Politiker, 3. Präs. d. USA (1801-09)
Dieter K. am 27.10.11 18:47
Guten Abend,
bei diesem dilettantischen Rumgehebele ohne jegliche fundierte Perspektive finde ich gar keine positiven Anzeichen.
Wie schon des öfteren angemerkt wurde: die Zeche zahlen nicht wir, sondern die kommende Generation.
der
Roadrunner am 27.10.11 18:46
In der Eurozone ist es im wesentlichen Frau Merkel die Ihr Geld redlich verdient hat.
helmut z. am 27.10.11 18:37
---------
Das "redlich" möchte ich - schon um möglichen Klagen vorzubeugen - nicht in Abrede stellen. Das "verdient" schon.
Und was bunga bunga Berlusconi anbelangt: Es ist mir ein Rätsel, wie dieser Testosteron-gesteuerte Popanz die letzte Vertrauensfrage überstehen konnte. Wobei ich mittlerweile schon unterstellen möchte, dass das Testosteron nicht mehr endogen produziert, sondern extern zugeführt wird!
MarieB am 27.10.11 18:46
In der Eurozone ist es im wesentlichen Frau Merkel die Ihr Geld redlich verdient hat.
Alle anderen (auch aus der BRD) waren lediglich Mitläufer.
Ob es reicht, wir werden es sehen.
Nur von Italien ist nichts zu erwarten, bei diesem oft um Hirn ringenden Bunga Bunga Regierungschef.
helmut z. am 27.10.11 18:37
anita 68 am 27.10.11 18:15
MarieB am 27.10.11 18:18
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Ruhrpottler am 27.10.11 18:35
Picard42 am 27.10.11 17:47
Hier meine Antwort auf Ihre Frage aus dem Vorblog. Passt aber irgendwie zum heutigen Thema.
Nein! Wir sollten den Rettungsschirm und die
Eurorettung bejubeln.
Die Banker frohlocken, die Aktienkurse steigen, der Euro liegt im Aufwärtstrend und siehe da, die Renten sollen 2012 drastisch erhöht werden.
Also, der Euro und Europa sind gerettet. Oder?
Lederstrumpf am 27.10.11 18:33
und was ist wenn italien und spanien noch dazu kommen ? dann reicht das geld niemals !!! und
bei uns wird alles eingestampft
mani 60 am 27.10.11 18:28
test
Anonym am 27.10.11 18:26
.....und wenn sie nicht gestorben sind, dann tricksen sie noch heute.
by the way: Warum hebelt man eigentlich die Kredite für Schulen, Kindergärten und Renten nicht? Wenn man doch aus 440 Milliarden ohne Risiko über 1 Billion machen kann? Wäre doch genial. Auch wenn ich mal bauen will. Dann leih ich mir nur 50.000, kann aber für 250.000 bauen.
Lasst Euch nicht verarschen - rät
Gernfried2000 am 27.10.11 18:23
anita 68 am 27.10.11 18:15
Ich kann Sie bestimmt nicht überzeugen, dass jetzt alles paletti ist. Wie sollen wir jetzt schon abschätzen, wie die Sache ausgeht?
Abgesehen davon ist meiner Meinung nach die gestrige Diskussion vor allem durch den Troll vor die Wand gefahren worden, vielleicht auch durch die technischen Probleme beim Absenden der Beiträge.
Anke am 27.10.11 18:21
Liebe Frau Wieseler,
wir hatten in Sachen Finanzkrise, die ja bekanntlich keine Euro-Krise ist, schon so viele Anfänge, aus denen nichts geworden ist, dass ich da mehr als skeptisch bin.
Ich traue unseren Politikern nicht zu, Deutschland bzw. Europa da einigermaßen unbeschadet hinaus zu manövrieren.
Das ist kein Schlechtreden, das ist Lebenserfahrung.
MarieB am 27.10.11 18:18
Genau, Frau Wieseler,
wir haben Absichtserklärungen en masse, aber nichts Genaues weiß man nicht.
Nichts, was meine Gefühlslage verbessern könnte. Mehr fällt mir dazu im Moment nicht ein. Vielleicht können mich ja die Mitblogger überzeugen, dass jetzt alles paletti ist.
Gruß
anita 68 am 27.10.11 18:15
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