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Scheinwelten...
Heute hat in Kön die Gamescom ihre Tore geöffnet - eine der weltweit größten Messen für Video- und Computerspiele.
Heute darf erstmal nur Fach-Publikum die Hallen betreten - und bestaunen, was 550 Aussteller aus der ganzen Welt so mitgebracht haben. Interaktive Spiele überall, an Decken, Wänden und Riesen-Bildschirmen - und alles zum Ausprobieren. Zu gucken gibt es viel: 350 Welt-, Europa- und Deutschlandpremieren sind zu sehen. Ab morgen bis Sonntag ist die Messe dann für jedermann geöffnet.
Mehr als 250.000 Menschen waren im vergangenen Jahr auf dieser Messe - die meisten von ihnen haben sicher "Spaß" an den Computer-Spielen - aber immer mehr Menschen verlieren sich in den virtuellen Welten.
Eine genaue Zahl können Psychologen und Therapeuten nicht nennen, aber sie haben es immer öfter mit Menschen zu tun, die fast ihr komplettes Leben ins Internet verlagern. Dort finden sie angeblich, was sie brauchen: Freunde, Hobbys, Beschäftigung.
Doch die Gefahr ist nicht zu unterschätzen, dass es nur ein kleiner Schritt ist von einer Schein-Welt in eine Wahn-Welt. Wir haben heute in der Aktuellen Stunde das Beispiel eines Menschen, der das erlebt hat, der Schritt für Schritt immer mehr in seine Computerwelt abgetaucht ist - und jetzt ärztliche Hilfe gesucht hat, um wieder rauszukommen.
Wir werden morgen auch die unterhaltsamen Seiten der "games" betrachten - aber wie alles, dass maßlos genutzt wird, kann auch das Internet am Ende vieles zerstören.
Wie groß die gefahr für jeden einzlenen von uns ist...?
@ Tilli D. am 18.08.11 23:38
In dem Fall würde ich aber das Internet keinesfalls negativ sehen. Früher setzten sich Senioren, die nicht mehr gut zu Fuß waren, den ganzen Tag vor den Fernseher, heute - zumindest zum Teil - auch vor dem PC. Wobei ich den PC da bevorzugen würde; das 'PC-Programm' ist umfangreicher als das Fernsehprogramm und das Gehirn wird auch mehr trainiert.
Emma am 19.08.11 9:50
@ Emma Also, ich bin weder einsam noch fühle ich mich ausgegrenzt. Mit meinem Kommentar meinte ich Menschen, denen es tatsächlich so geht, wie es beschrieben habe.
Tilli D. am 18.08.11 23:38
@all
....und da wären wir wieder bei den Kochrezepten....
Werte Damen, Sie sind so durchschaubar..... ;-)
Picard42 am 18.08.11 17:54
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:44,
auch wieder wahr. Nach dem Breitklopfen panieren und brutzeln. Mahlzeit!
MeineEine am 18.08.11 17:45
@Picard42 am 18.08.11 17:31
wieso kann man aus Blind-Fliegen kein Schnitzel machen? fällt nur ´n bißchen lütt aus.
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:44
@ Picard42 am 18.08.11 17:31
>>>Trotzdem bleibe ich bei meiner Definition: alles, woraus man kein Schnitzel machen kann, ist ein doofes Mistvieh.>>>
Ach noch was... Kann man das aus einer Wespe nicht machen? Grillen müsste man sie jedenfalls gut können, am Stachel feste halten und dann los oder Wespe im Bierteigmantel ausbacken...
Hu hoffentlich werden jetzt die Tierschützer nicht wach.
Emma am 18.08.11 17:43
@Emma,
jau. Eiswein auch...
*FLÖÖÖÖÖÖÖT*
MeineEine am 18.08.11 17:39
@ Picard42 am 18.08.11 17:31
Biergeruch zieht Wespen auch an. *flöt*
Emma am 18.08.11 17:37
@ anita 67 am 18.08.11 17:33
"Da haben Sie aber Glück gehabt, dass sie Ihr Gelächter als Beifall und nicht als Schadenfreude interpretiert hat."
Dat sach ich Sie aber. Vermutlich war sie einfach zu sehr in ihren Beutetransport vertieft.
MeineEine am 18.08.11 17:37
@Emma,
unser geschätzter Mitblogger Picard42 hat eine Flötunverträglichkeit.
Mir warf er im letzten Blog doch tatsächlich Frechheit vor, weil ich nach einer an ihn gerichteten freundlichen Frage ebenfalls geflötet habe.
Hat man/frau da noch (Flöten)Töne?
MeineEine am 18.08.11 17:34
MeineEine am 18.08.11 17:27
Da haben Sie aber Glück gehabt, dass sie Ihr Gelächter als Beifall und nicht als Schadenfreude interpretiert hat.
anita 67 am 18.08.11 17:33
@Emma am 18.08.11 17:26
Das habe ich gelesen! Trotzdem bleibe ich bei meiner Definition: alles, woraus man kein Schnitzel machen kann, ist ein doofes Mistvieh.
Und hören Sie auf zu flöten! ;-)
Gruß,
Picard
Picard42 am 18.08.11 17:31
@MeineEine am 18.08.11 17:27
Da können Sie mal sehen wie blind die war!
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:30
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:23
Vorletzte Woche Freitag hat sich eine solche Streifenblindfliege auf meinen Spießbraten gesetzt, welchen ich schon mal bei meinem Lieblingsmakrtfutterstand genüsslich verputze, und säbelte sich fröhlich ein Stück davon ab. Ich habe mich schlappgelacht, als sie versuchte, mit ihrer Beute wegzufliegen. Sie konnte nicht abheben, weil sie mit dem Fleischstückchen zu schwer war. Auch wenn ich wegen meiner Allergie eine Heidenangst vor diesen Viechern habe, war das Schauspiel doch faszinierend.
MeineEine am 18.08.11 17:27
@ MeineEine am 18.08.11 17:14
>>>Werte Jungs, Herren, Mitblogger etc.,
wie wäre es mit einem Insektengitter? ;-)>>>
Ob das der richtige Weg ist, bezweifel ich. Gegen eine Phobie kommt man nur an, wenn man sich seiner Angst stellt. Also einfach mal ein Wespchen über den Arm krabbeln lassen und mit ihr reden und die Erfahrung machen, sie fliegt auch wieder weg, ohne Böses zu tun. *flöt*
Emma am 18.08.11 17:26
Emma am 18.08.11 17:22
Auch wenn Ihr Beitrag gar nicht lustig gemeint war, über "EineMeine" musste ich doch lachen. Tut mir auch Leid, sorry auch an "MeineEine". ;-)
Anke am 18.08.11 17:26
@ Emma
Ich bin davon überzeugt, hier haben heute Nachmittag einige zu ihren Beiträgen heftig mit dem Kopf genickt.
Aber leider nur sehr wenige etwas dazu "gesagt".
Na ja wie überall im Leben, die "schweigende Mehrheit".
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:25
@MeineEine am 18.08.11 17:19
@ anita 67 am 18.08.11 17:16
Wespen sind BLINDE Fliegen, deshalb die gelb/schwarze Binde. Das womit sie manchmal "zustechen" ist nur der Blindenstock.
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:23
@ Gertrud am 18.08.11 17:06
>>>Ich würde Ihnen nie in dem Ton begegnen, wie Sie mir, grundsätzlich nicht.>>>
Jetzt muss ich aber für EineMeine in die Bresche springen. Ihr Ton war sachlich und sie hat Sie sehr realistisch gesehen, da müssen Sie jetzt nicht das beleidigte Leberwürstchen spielen. Ich bin davon überzeugt, hier haben heute Nachmittag einige zu ihren Beiträgen heftig mit dem Kopf genickt.
>>>Man darf zuweilen auch die eigenen Äusserungen anderen gegenüber durchaus bedenken, ob sie angebracht und angemessen sind.>>>
Das gilt auch für Sie gelle.... Ich kann manchmal auch Bibel: Wer ohne Schuld ist, werfe den 1. Stein.
Und bevor ich platze, war es das zu diesem Thema. Die Meinung anderer interessiert Sie ja eigentlich nicht im Geringsten!
Emma am 18.08.11 17:22
@ MeineEine
Sorry,
da hab ich bei Ihnen etwas falsch kopiert.
Menno, daran ist nur Gertrud schuld.
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:19
@ anita 67 am 18.08.11 17:16
"Wespen sind doch nur verkleidete Fliegen!!!"
Wegen einer Fliegenattacke musste ich noch nie in die Notaufnahme. So!
Grinsegrüße
MeineEine am 18.08.11 17:19
anita 67 am 18.08.11 17:12
wie wäre es mit einem Insektengitter? ;-)
Danke, hier wird man(n) echt geholfen.
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:13
schlechter Vorschlag w. Suchtgefahr.
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:18
@ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:10
Wespen sind doch nur verkleidete Fliegen!!!
anita 67 am 18.08.11 17:16
@ Picard42 am 18.08.11 17:03
@ ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:10
Werte Jungs, Herren, Mitblogger etc.,
wie wäre es mit einem Insektengitter? ;-)
MeineEine am 18.08.11 17:14
@ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:10
"Aber wo gibts Wespengitter??????"
Im Internet. ;-)
Ichfassesnicht am 18.08.11 17:13
"Aber wo gibts Wespengitter??????"
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:10
Überall, wo es Fliegengitter gibt!
anita 67 am 18.08.11 17:12
@ Gertrud am 18.08.11 16:49
>>>Und auch weil ich nicht gut finde, auch von Mitmenschen nicht, beruflich auf Verlangen anderer anderen Geld aus der Nase zu ziehen. Auch wenn diese allein darüber entscheiden können und sollten.>>>
Dann müssten Sie aber auch in jedes Lottogeschäft gehen und die Mitarbeiter belehren!
>>>Würden Sie einem Alkholiker noch Alkohol hinstellen auch wenn Sie genau wissen was daraus folgt, nur um ihr Handeln zu rechtfertigen.
Ich nicht. Weil ich so was entsetzlich finde.>>>
Gertrud! Nicht jeder, der in eine Spielhalle geht ist süchtig! Nicht jeder, der Alkohol trinkt, ist süchtig!
Spielhallen dienen genauso dem Zeitvertreib wie anderes. Gucken Sie sich mal die Umsätze in den Casinos an, auch nicht viel besser als Spielhallen - nur eleganter. Sie sind nebenbei bemerkt auch eine gute Steuereinnahmequelle.
Sie machen niemanden 'unsüchtig', wenn sie zB einem spielsüchtigen KEINE Spielhalle vor die Nase setzen. Sie machen auch keinen Alkoholiker trocken, wenn Sie ihm KEINE Kneipe vor die Nase setzen. Der Weg aus einer Sucht ist nicht der Weg des Vermeidens durch Ausweichen. Ein Süchtiger muss lernen, mit seiner Sucht umzugehen und nicht vor ihr weglaufen. Nein zu sagen, wenn die Versuchung da ist. Nicht in die Spielhalle zu gehen, wenn er an einer vorbei kommt oder das glas Alkohol stehen lassen, was man ihm vorsetzt.
Neues Thema, neues GLück... Rien ne vas plus.
Emma am 18.08.11 17:11
Einspruch! Es gibt Fliegengitter für die Fenster, die wirken Wunder! :-))
Picard42 am 18.08.11 17:03
Aber wo gibts Wespengitter??????
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 17:10
Jesses, ich liebe mein Scrollrad.
Und meinen Dachschaden, der ist wenigstens teilweise therapierbar.
MeineEine am 18.08.11 17:08
@ Anke am 18.08.11 17:02
"ohne jetzt die "gute alte Zeit", an die ich mich sowieso nicht erinnern kann, zu bemühen."
Ach, so gut war die sicher nicht. ;-)
Aber Sie haben Recht. Der Zugang zu solchen Dingen ist wesentlich einfacher und der Druck mitzumachen höher.
MeineEine am 18.08.11 17:06
MeineEine am 18.08.11 16:59
Suchen Sie sich doch bitte hier jemanden hier, der Ihnen standhält, und beißen Sie sich nicht an mir ausschließlich fest.
Sie können es zwar nicht wissen, aber das bezog sich auf anderes. Man darf zuweilen auch die eigenen Äusserungen anderen gegenüber durchaus bedenken, ob sie angebracht und angemessen sind. Das tun allerdings die wenigsten. Sie reden eher als zu überlegen, ob sie den gleichen Ton gerne bei sich angeschlagen wüßten. Ist meistens so.
Zuhören und antworten ist dann auch etwas anderes.
Ich würde Ihnen nie in dem Ton begegnen, wie Sie mir, grundsätzlich nicht.
Ausnahmen gibt es allerdings, dann wenn es mir langt. Und heute langt es mir.
Und wenn sich andere dem noch anfügen, haben Sie natürlich Recht.
Ich habe es nicht nötig mich von Ihnen oder anderen hier angehen zu lassen.
Vielleicht schauen Sie und andere hier auch erst mal für sich.
Der heutige Blog wird mir eine Auszeit leichter machen.
Denn mich so behandeln zu lassen, hab ich nicht nötig, nicht von Ihnen und von keinem anderen hier.
Zitierter Spruch ist hier auch für andere durchaus anwendbar.
Einen schönen Tag noch.
Gertrud am 18.08.11 17:06
@
GitteH am 18.08.11 16:35
"(...) bin gestern von einer Wespe gestochen worden. Kann natürlich auch in der Wohnung am PC passieren...:-)"
Einspruch! Es gibt Fliegengitter für die Fenster, die wirken Wunder! :-))
Picard42 am 18.08.11 17:03
MeineEine am 18.08.11 16:54
"Zuhaus vorm Rechner ist lediglich die Neuzeitvariante.
Jede Zeit hat ihre Süchte. Seien sie nun Stoff- oder Handlungsgebunden"
Auf jeden Fall richtig! Allerdings werden die Suchtmittel in der Neuzeit immer umfassender und bequemer zugänglich (s.Gamescom).
Ich muss sie nicht mal mehr aufsuchen, sie springen mich regelrecht an. Und wenn ich als Jugendliche nicht "draußen" sein will, muss ich schon irgendwie mitmachen. Das ist schon gefährlicher als früher, ohne jetzt die "gute alte Zeit", an die ich mich sowieso nicht erinnern kann, zu bemühen.
Anke am 18.08.11 17:02
@ MeineEine am 18.08.11 16:59
>>>(Jau, manchmal kann ich auch Bibel)>>>
*lol*.
Emma am 18.08.11 17:01
@ Gertrud am 18.08.11 16:49
"Und wenn ich mir überlege was ich mir teilweise sagen und anhören muß, und darf, auch hier finde ich es schon hart."
Sind Sie eigentlich einmal auf die Idee gekommen, dass das, was Sie streckenweise von sich geben, für andere ebenfalls hart ist?
Nö, warum auch. Hoppla, jetzt kommt Gertrud. Sie darf alles, im Gegenzug aber bittebitte keine Kritik. Mannomann.
Bleiben sie doch in Ihrem Wolkenkuckucksheim aber einen habe ich abschließend noch für Sie:
"Du zeigst auf den Splitter im Auge Deines Nächsten und siehst nicht den Balken in Deinem eigenen."
(Jau, manchmal kann ich auch Bibel)
MeineEine am 18.08.11 16:59
@ anita 67 am 18.08.11 16:44
"Gehört aber irgendwie zusammen. Ohne das eine würde es das andere nicht geben."
Stimmt so nicht ganz. Spielsucht ist so alt wie das Spiel selbst. Sei es nun der einarmige Bandit, Poker, Black Jack oder Spiele der Antike...
Suchtgefahr besteht für jeden von uns.
Als ich ein Kind war, gab es zwar kaum Spielhallen, dafür hing in jeder Kneipe ein Geldspielautomat, vor denen dann auch immer die selben Leute hockten.
Auch in einer vollen Kneipe oder vollen Spielhalle, in der Frittenhöhle vor dem Geldspielgerät zu sitzen ist eine Variante der Isolation.
Zuhaus vorm Rechner ist lediglich die Neuzeitvariante.
Jede Zeit hat ihre Süchte. Seien sie nun Stoff- oder Handlungsgebunden.
MeineEine am 18.08.11 16:54
MeineEine am 18.08.11 16:37
Gut wenn Sie meinen. Das ist mir einmal passiert,
einmal. Sorry, daß ich das überhaupt geschrieben habe. Ich kannte diesen Menschen auch, davon mal ab. Er war nicht ohne, aber davon auch mal ab.
Und auch weil ich nicht gut finde, auch von Mitmenschen nicht, beruflich auf Verlangen anderer anderen Geld aus der Nase zu ziehen. Auch wenn diese allein darüber entscheiden können und sollten.
Die es brauchen können und nötig haben und ich finde man hat nicht das Recht auch beruflich andere über den Tisch zu ziehen. Selbst nicht wenn man davon leben muß oder wie auch immer.
Da habe ich nun mal eine andere Auffassung.
Denn da fängt vieles an. Denken Sie mal darüber nach. Vor allem ob Sie da so manches selbst richtig finden? Denken Sie an die Menschen durchaus, die sich da einlassen. Und sehen Sie auch die Hintergründe warum Sie es tun.
Würden Sie einem Alkholiker noch Alkohol hinstellen auch wenn Sie genau wissen was daraus folgt, nur um ihr Handeln zu rechtfertigen.
Ich nicht. Weil ich so was entsetzlich finde.
Ich sehe sehr wohl Hintergründe, oft mehr als mir lieb ist.
Und wenn ich mir überlege was ich mir teilweise sagen und anhören muß, und darf, auch hier finde ich es schon hart.
Ist es der alltägliche Umgang oder die Ausnahme.
Auf solche Idee käme ich erst gar nicht, frage ich mich, aber oft, ob jemand der sich demgemäß äußert, das gleiche gerne von mir hören würde, ich glaube nicht.
Es ist leicht andere anzugehen, ob einem das selbst gefallen würde wenn man so angegangen würde, würde eine ganz ganz andere Frage.
Würde es Ihnen einfallen hier mit anderen auch entsprechend umzugehen, ich wüßte da auch einige.
Gertrud am 18.08.11 16:49
@ anita 67 am 18.08.11 16:44
Das wollte ich damit ja auch sagen. Eine virtuelle Spielhalle ist nichts anderes als eine Spielhalle, eben nur eine virtuelle ;) Und Spielsucht ist Spielsucht, am PC kann man sie nur diskreter ausleben.Wobei nicht jeder Besucher einer Spielhalle süchtig ist.
Emma am 18.08.11 16:49
Picard42 am 18.08.11 16:23
Vereinsamung ist sicher nicht der einzige und wahrscheinlich auch nicht der Hauptgrund. Aber mir fällt da eine unserer Nachbarinnen ein, die von früh bis spät auf ihrem Balkon sitzt, trinkt und Löcher in die Luft guckt. Auf den ersten Blick hat das nichts mit unserem Thema zu tun, aber im "real life" ist sie sicher auch nicht.
Anke am 18.08.11 16:46
@ MeineEine am 18.08.11 16:37
Ihre Engelsgeduld möchte ich haben... ;-) Aber ich glaube, das ist leider vergebliche Liebesmüh.
Emma am 18.08.11 16:45
"Spielhallen sind nicht das Thema - aber Spielsucht."
Emma am 18.08.11 16:39
Gehört aber irgendwie zusammen. Ohne das eine würde es das andere nicht geben.
anita 67 am 18.08.11 16:44
@ MeineEine am 18.08.11 16:15
>>>Gertrud kann doch nicht andere permanent verurteilen, bloß weil diese nicht ihrem realitätsfremden Standard entsprechen. Unbequeme Wahrheiten werden ausgeblendet und gleichzeitig unerfüllbare Forderungen gestellt. >>>
So ist es. Und Fragen werden gerne ignoriert, wenn man keine Antwort weiß. Weil man sich seine heile Traumwelt gerne erhalten möchte und die oftmals harte Realität nicht sehen möchte. Sicherlich kann man empört zum Riechfläschchen greifen, wenn man eine Spielbank sieht - aber man sollte auch mal da den/die Menschen dahinter sehen. Es gibt Menschen, die haben keine andere Wahl als dort zu arbeiten.
Spielhallen sind nicht das Thema - aber Spielsucht.
Emma am 18.08.11 16:39
Gertrud am 18.08.11 16:28
Gut dass es das Scroll-Rad gibt.
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 16:38
@ Gertrud am 18.08.11 16:28
"Im übrigen schreibe ich nicht vor, das Recht habe ich nicht.
Und wenn ich finde man geht mit vielem nicht richtig um, so steht mir dieses Recht zu äußern hier genauso zu wie anderen, ohne von Ihnen oder anderen dafür angegangen zu werden."
Doch, Sie schreiben vor. Wenn Sie jemanden einfach ansprechen und ihn angehen, wie er seine Tätigkeit denn verantworten könne, ist das schon absolut abgefahren und unverschämt. Sie würden sich so etwas für sich nicht wünschen, dazu hätte auch niemand das Recht.
Ich gehe Sie auch nicht an. Es liegt mir fern, sie niederzukneten aber Sie sind ein wandelnder Anachronismus.
Allerdings setzen Sie voraus, dass die Leute grundsätzlich nur amoralisch handeln, der Hintergrund interessiert Sie dabei nicht die Bohne. So einfach funktioniert die Welt aber nicht, das Leben besteht nicht nur aus Schwarz und Weiß (und das sage ich mit einer Erkrankung, die sich gerne so klare Definitionen sucht).
Außerdem gehen Sie grundsätzlich von sich selbst aus, das ist mehr als auffällig. Da sehe ich auch Ihre angebliche Empathie nicht.
Aber gut: Andere machen Fehler, Sie haben Begründungen.
Niemand verlangt übrigens von Ihnen, cool und abgebrüht zu sein. Ihnen ist offensichtlich entgangen, dass dies keiner von den Bloggern hier ist.
MeineEine am 18.08.11 16:37
Komme erst jetzt wieder zum durchlesen.
Wer hat denn den Beitrag von Asli Sevindim geschrieben??
Meine Güte, diese Rechtschreibfehler...peinlich
Auch in unseren Stadtteilen sind mittlerweile in vielen leerstehenden Geschäftsräumen Spielhallen.
Wer´s braucht, bitte! Mir wäre mein Geld zu schade und das Publikum ist auch nicht gerade mein Fall.
Das Internet möchte ich nicht missen. Wenn ich die Zeit habe, schaue ich gerne rein, lese den Weblog
oder man hat die Möglichkeit andere interessante
Dinge nachzulesen um sein Wissen aufzufrischen.
Spiele liegen mir nicht so, wenn dann lieber im netten Freundeskreis mit Essen und Trinken. Ansonsten lese ich lieber oder mache mit meinem Hund große Waldspaziergänge. Letzteres ist im Moment schon etwas gefährlich, bin gestern von einer Wespe gestochen worden. Kann natürlich auch in der Wohnung am PC passieren...:-)
GitteH am 18.08.11 16:35
Ich frage mich, warum die Leute eigentlich den lieben langen Tag Zeit haben rumzudaddeln, zu chatten und (ja ich weiß: Eigentor) zu bloggen. Sonst nichts zu tun?
Gruß,
Picard
Picard42 am 18.08.11 16:23
Ganz einfach:
Weil alles andere nebensächlich ist, also diesem "Trieb" und / oder dieser "Sucht"unterzuordnen ist.
Nachtrag:
Ja ist mir schon klar, eine viel zu einfache Erklärung.
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 16:31
MeineEine am 18.08.11 16:15
Danke.
Sie vergessen in der ganzen Sache nur eines.
Die unbequemen Wahrheiten werden erst durch entsprechendes Verhalten und Handeln und den Umgang miteinander geschaffen. Es ist all das worüber wir hier schreiben, wovon ich denke daß ich selbst noch am wenigstens darüber klage.
Ich bedaure vieles wie esheute ist und die Entwicklung dahin, das ist für mich etwas ganz anderes. Denn vieles wäre bei anderem Umgang und Verhalten sicher anders.
Ich bin weder realitätsfremd noch sonstiges,
auch wenn Sie es gerne hätten oder so sehen möchten. Aber ich bin empfindsam. Ist das so schlimm?
Es tut mir leid, daß ich nicht so cool so abgebrüht wie andere bin, nein es tut mir nicht leid,
ich bin froh darum. Auch wenn es damit nicht einfacher ist. Und da bin ehrlich gesagt gerne arrogant. Weil mir nicht alles am Popo vorbeigeht.
Im übrigen schreibe ich nicht vor, das Recht habe ich nicht.
Und wenn ich finde man geht mit vielem nicht richtig um, so steht mir dieses Recht zu äußern hier genauso zu wie anderen, ohne von Ihnen oder anderen dafür angegangen zu werden.
Gertrud am 18.08.11 16:28
@ MeineEine am 18.08.11 16:10
>>>
Reicht die?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
>>>
So gerade, ich hab die mit Picard's zusammengeknotet, jetzt reichts erst mal. Aber der Abend ist ja noch lang ;-)
Emma am 18.08.11 16:27
Emma am 18.08.11 16:16
genau das ist ja das irre, werte emma.
das thema ist scheinwelten (heute wohlgemerkt) gestern ward ihr alle noch nahe an der erdkiste und heute verblast ihr eure letzte kraft für spielhallen und sonst. unsinn.
übrigens, zu jedem thema ellenlange und ständige kommentare ist auch krank.
nein emma musse mich nich jetzt wieder anmachen. ich erhebe ja nur mal bei euerm grössten blödsinn mal die hand.
aber bei euch iss es neben dem wirklichem stress scho lustich und entspannend.
dann gute nacht den damen
werner am 18.08.11 16:25
@ Doris64 am 18.08.11 16:10,
noch ein kleiner Nachtrag. Es ist nicht gut, nur mit dem Herzen zu denken. Genausowenig gut ist es, nur mit dem Hirn zu agieren. Beides muss sich die Waage halten. Die Mischung macht's*.
*C by Picard42
MeineEine am 18.08.11 16:24
@Anonym60 am 18.08.11 16:10 @all
Hat zwar lange gedauert, aber da sind wir dann endlich beim Thema!!!
Auf der Gamescom wird exakt dieses Verhalten als cool, trendy, modern, must have präsentiert - das ist doch die Crux!
Ich frage mich, warum die Leute eigentlich den lieben langen Tag Zeit haben rumzudaddeln, zu chatten und (ja ich weiß: Eigentor) zu bloggen. Sonst nichts zu tun?
Gruß,
Picard
Picard42 am 18.08.11 16:23
@ Picard42 am 18.08.11 16:14
*five*
MeineEine am 18.08.11 16:16
@ werner am 18.08.11 16:05
>>>heiliges blechle,
ihr gackert hier um virtuelles und spielhallen.
dabei geht im realen leben gerade eure lebensversicherung und rente den bach runter.>>>
Heiliges Blechle,
wieder so ein Schwarzgackerer. Ab ins Facebook zum Kumpel mit den drei Köpfen... Der ist da eh so einsam.
Wir gackern hier übrigens zum Thema, im Gegensatz zu ihnen.
Emma am 18.08.11 16:16
@ Doris64 am 18.08.11 16:10
"sie können ja recht haben, aber Gertrud denkt mit dem Herzen und das ist ja ziemlich verpönt."
Dagegen ist ja erst einmal nichts zu sagen aber einiges geht weit darüber hinaus. Gertrud kann doch nicht andere permanent verurteilen, bloß weil diese nicht ihrem realitätsfremden Standard entsprechen. Unbequeme Wahrheiten werden ausgeblendet und gleichzeitig unerfüllbare Forderungen gestellt. Das ist auf eine sehr verdrehte Art narzistisch und arrogant.
Und bei mir ist dann auch mal das Ende der Fahnenstange erreicht. Gleiches Recht für alle.
MeineEine am 18.08.11 16:15
@MeineEine am 18.08.11 16:10
*five*
Picard42 am 18.08.11 16:14
Was braucht ihr soviel Hutschnur, regt euch doch einfach nicht auf. Mannomann.
Anonym am 18.08.11 16:14
@ Emma am 18.08.11 16:08
"Ich brauche Hutschnur......"
Reicht die?
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Bei größerem Bedarf bitte melden, ich habe reichlich.
MeineEine am 18.08.11 16:10
@Emma am 18.08.11 16:08
Bitteschön ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
;-)
Picard42 am 18.08.11 16:10
" ... schon in der Fußgängerzone von Leuten angerempelt worden, die beim Laufen auf ihr Handy gestarrt haben. Ist mir in letzter Zeit öfter passiert.
Anke am 18.08.11 16:03"
Ja, das ist mir auch schon passiert! Dafür habe ich nur ein Kopfschütteln. Ebenso wie für I-pods am Strand, letztens noch in der Sauna, usw.
Ich nenne das fortgeschrittene Sucht - und zwar (@ Picard42) in aller Öffentlichkeit!
Anonym60 am 18.08.11 16:10
- ff
+ tt
Die Buchstaben sehen aber auch zu ähnlich aus...
Emma am 18.08.11 16:10
Ein interessierter Mitleser und meineEine,
sie können ja recht haben, aber Gertrud denkt mit dem Herzen und das ist ja ziemlich verpönt.
Also, seht es ihr nach, kann ja nicht jeder knallhart reagieren.
Ich wünsche euch einen schönen Restnachmittag.
Doris64 am 18.08.11 16:10
@ Gertrud am 18.08.11 15:51
>>> In der Nachbarschaft befinden sich Kindergarten und Grundschule.
Dies zu den Voraussetzungen.>>>
Eine Spielhalle ist kein Puff und Minderjährigen ist der Zutriff verboten.
Ich brauche Hutschnur......
Emma am 18.08.11 16:08
@ Anke am 18.08.11 16:03
"Picard hatte es heute auch schon angesprochen (iPad am Strand). Es wird immer weniger Lücken geben, in den ich nicht im Internet sein kann. Die meisten sind bestimmt auch schon in der Fußgängerzone von Leuten angerempelt worden, die beim Laufen auf ihr Handy gestarrt haben. Ist mir in letzter Zeit öfter passiert."
Mir auch. Und dabei bin ich schon von telefonierenden Leuten im Supermarkt angenervt: "Schatz, welche Leberwurst soll ich denn gezz nehmen? Die mit die Kräuters oder die mit ohne?"
Ehrlich, ich hasse Handyflatrates.
Da kann nur noch das Leben selbst helfen. Wenn überhaupt.
MeineEine am 18.08.11 16:06
@ MeineEine am 18.08.11 15:55
Genauso sehe ich es auch!
Anonym60 am 18.08.11 16:05
heiliges blechle,
ihr gackert hier um virtuelles und spielhallen.
dabei geht im realen leben gerade eure lebensversicherung und rente den bach runter.
werner am 18.08.11 16:05
@ Gertrud am 18.08.11 15:43
>>>Nein das würde ich nicht. Ich würde nur schauen wem ich vermiete. Und ich würde nur keine Spielhalle zulassen. Aber jemand anderem die Chance geben.>>>
Hallo??? Anonym60 hat es geschrieben: andere wollen nicht rein! In den Städten stehen immer mehr Läden leer. Einen langen Leerstand kann sich normalerweise aber kein Hausbesitzer erlauben, da die Finanzierung des kompletten Hauseigentumes auch auf den Einnahmen durch die Miete beruht. Sie würden also eher Ihr Haus verkaufen, als an einen Spielhallenbesitzer zu vermieten? Das nenn ich gönnerhaft.
>>>Glaubt mir es tut mir weh so was zu sehen.>>>
So was geht mir ehrlich gesagt sowas von am Popo vorbei, wo andere Leute ihr Geld lassen - und es geht mich auch nichts an.
Emma am 18.08.11 16:03
Auch wenn das ein Bruch im Thread ist, vielleicht können wir ja doch noch mal auf die Gamescom und unser eigentliches Thema zurück kommen: Auf die Gefahren, das echte Leben im Internet zu passen.
In der heutigen Ausgabe der "Neuen Westfälischen" war auch ein Artikel zur Gamescom. Haupttrends seien die Verlagerung von Datenträger-Spielen ins Internet und mobiles Spielen. Spiele, die man am PC/Laptop begonnen hat, kann man dann z. T. auf dem Handy weiterspielen.
Picard hatte es heute auch schon angesprochen (iPad am Strand). Es wird immer weniger Lücken geben, in den ich nicht im Internet sein kann. Die meisten sind bestimmt auch schon in der Fußgängerzone von Leuten angerempelt worden, die beim Laufen auf ihr Handy gestarrt haben. Ist mir in letzter Zeit öfter passiert.
Anke am 18.08.11 16:03
@ Gertrud am 18.08.11 15:48
"Ich habe den Mann damals für den Besitzer gehalten. Er ist heute wieder in seinem Beruf an Maler und Anstreicher. Der vorhergehende Beruf hat ihm leider nicht gut getan und seiner Ehe auch nicht."
Ihnen ist wirklich nicht zu helfen.
MeineEine am 18.08.11 16:01
Gertrud am 18.08.11 15:43
Sorry wenn ich so deutlich werde:
Ihr genannter Beitrag (und leider nicht nur dieser) zeugt von großer Unkenntniss. Außerdem zeugt er davon, dass Sie in einer von Ihnen selbst konstuierten Traumwelt leben. Ohne jeglichen Bezug zur Realität.
Um wieder irgendwie einen Bezug zu Thema herzustellen:
Zitat von Frau Sevindim:
Doch die Gefahr ist nicht zu unterschätzen, dass es nur ein kleiner Schritt ist von einer Schein-Welt in eine Wahn-Welt.
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 15:56
@Gertrud,
Sie machen sich selbst zum Maßstab. Vermieter haben nun einmal das Recht zu vermieten an wen sie wollen. Und viele können es sich auch einfach nicht weiter leisten ein Gebäude leerstehen zu lassen denn die laufenden Kosten wie Versicherung etc. müssen weiter getragen werden. Das blenden Sie aber aus.
Meine beste Freundin besitzt 5 Mietshäuser und ich bekomme häufig mit, was sie an Kosten zu bewältigen hat. Und was Sie angeblich würden, müssten Sie sich in der Realität sehr gut überlegen wenn Sie nicht pleite gehen und zum Sozialfall werden wollten.
Und ob es Ihnen weh tut, Süchtige verlassen zu sehen: Nun, auch das ist eine Krankheitsfolge und der letzte von vielen Schritten einer Partnerin, die vorher im Regelfalle alles versucht hat, ihrem kranken Mann zu helfen.
Es ist außerdem Ihre Entscheidung, die Dinge so nah an sich heranzulassen, dass Ihnen das klare Denken teilweise verloren geht. Dazu habe ich Ihnen schon einmal etwas gesagt. Und abgesehen davon müssen Sie genau so mit den von Ihnen geforderten Konsequenzen ihres Verhaltens bzw. mit der Resonanz darauf leben, die zumindest in diesem Blog für heftiges Augenverdrehen beim Leser sorgt. Kommen Sie mal runter von Ihrem reichlich hohen Ross und machen Sie die Augen auf oder aber beklagen Sie sich nicht so ausgeprägt.
MeineEine am 18.08.11 15:55
Kritikus am 18.08.11 14:07
Kritikus,
Danke Ihnen. In der Nachbarschaft befinden sich Kindergarten und Grundschule.
Dies zu den Voraussetzungen.
Gertrud am 18.08.11 15:51
Emma am 18.08.11 13:22
ich mache es mir da weiß Gott nicht einfach.
Und versuche auch zu helfen wenn ich kann.
Und ich war nicht immer finanziell abgesichert, aber darf man wenn man in etwa abgesichert ist,
was heute ja auch nicht mehr so sicher ist,
nicht auch eine Meinung haben. Ich weiß wie es ist nichts zu haben. Und ich weiß wie manchen Menschen zumute sein muß.
Und gehöre nicht zu den Menschen die nur über andere schimpfen, ich sehe und kritisiere und versuche auch ein wenig dagegen zu tun.
Soweit es mir möglich ist.
Ich habe den Mann damals für den Besitzer gehalten. Er ist heute wieder in seinem Beruf an Maler und Anstreicher. Der vorhergehende Beruf hat ihm leider nicht gut getan und seiner Ehe auch nicht.
Gertrud am 18.08.11 15:48
Anonym60 am 18.08.11 14:54
Nein das würde ich nicht. Ich würde nur schauen wem ich vermiete.
Und ich würde nur keine Spielhalle zulassen. Aber jemand anderem die Chance geben.
Nur bestimmte Geschäfte bringen die erwünschte Miete.
Andere weniger. Ich kenne Leute die vermieten ihres nicht, weil sie nicht jeden im Haus haben wollen.
Andere vermieten letztlich egal an wen nur der Miete wegen, was ich nicht so ganz richtig finde.
In Berlin haben die Eigentümer von Wohnungen lieber die Wohnung alle Jahre weiter vermietet als nur mit der Miete runterzugehen. Und die war nicht billig.
Ist es so schwer zu verstehen, daß bestimmtes Verhalten bestimmte Resonanz fordert. Oder diese auf bestimmtes Verhalten folgt.
Die Männer die hier in die Spielhalle gehen haben teils zwar Kinder und mehrere aber keine Frauen mehr. Das sagt auch etwas aus.
Glaubt mir es tut mir weh so was zu sehen.
Gertrud am 18.08.11 15:43
@Anonym60 am 18.08.11 15:37
"Mich nervt allerdings, wenn die Schuld/Verantwortung für diese Sucht bei der Gesellschaft, bei den Medien, bei der Werbung und was weiß ich noch sucht."
Ich verweise auf meinen Text von 11.52 Uhr.
Gruß
anita 67 am 18.08.11 15:42
@ Picard42 am 18.08.11 15:22
Natürlich sind die Spielhallen hier nicht das Thema. Obwohl es meiner Ansicht keinen so großen Unterschied macht, ob jemand seiner Spielsucht in der Spielhalle nachgeht oder per Internet zuhause. Sucht ist Sucht!
Mich nervt allerdings, wenn die Schuld/Verantwortung für diese Sucht bei der Gesellschaft, bei den Medien, bei der Werbung und was weiß ich noch sucht.
Man kann doch nicht - wie Gertrud es darstellt - der Stadt die Schuld geben, dass die Leute in Spielhallen gehen!
Anonym60 am 18.08.11 15:37
@Anonym60 am 18.08.11 14:54
Ich denke nicht, dass Spielhallen hier unser Thema sind - trotzdem eine Anmerkung:
diese haben noch den "Vorteil", dass in einem gewissen Maß eine soziale Kontrolle stattfindet - Nachbarn sehen die Betroffenen zocken gehen z.B. Eine Mediensucht entwickelt sich dagegen leise, still und heimlich im eigenen Kämmerchen - das macht es so gefährlich. Tilli hatte unten was von Vereinsamung geschrieben - da ist was dran!
Gruß,
Picard
Picard42 am 18.08.11 15:22
Ich habe jetzt Kopfkino. Ich stelle mir nämlich vor, wie die Feuerwehr bei Schwerverletzten einen Anwärter für den Beruf hernimmt und sagt: "Mach mal, Learning by doing, Kumpel."
Autsch...
MeineEine am 18.08.11 13:57
Ich möchte aber nicht versorgt werden von Ärzte die es noch nie praktisch gemacht haben und es nur theoretisch durchgegangen sind. Wenn Sie das lieben, gerne.
frauhatsevorn am 18.08.11 15:13
@ Gertrud am 18.08.11 13:06
Sie würden also eher einen Laden monatelang oder länger leer stehen lassen, ehe eine Spielhalle dort Einzug halten würde?
Was machen Sie als Besitzer, wenn sich niemand sonst findet, der den Laden pachtet?
Gerade gestern sah ich noch, dass in einen Laden, der seit mindestens einem Jahr zur Vermietung/Verpachtung anstand, jetzt ein Spielsalon ist.
So sieht es leider in vielen Städten aus: Immer mehr Läden (müssen) schließen, neue Pächter finden sich nicht (wegen Lage, Preis usw.).
Und ich bleibe dabei: JEDER hat für sich die eigene Verantwortung, ob er/sie in solch eine Spielhalle geht oder nicht. Dafür ist nicht die Stadt oder Eigentümer des Hauses verantwortlich!
Anonym60 am 18.08.11 14:54
Ichfassesnicht am 18.08.11 14:04
Kritikus am 18.08.11 14:07
Spielhallen bieten höhere Mieten für die Immobilie als üblich und nötig, weil diese als Geldwäschereien dienen.
Durch neue Erfassungssoftware soll in naher Zukunft dieses Schlupfloch gestopft werden.
Dies wird aber sicher noch ein paar Jährchen dauern.
heikos am 18.08.11 14:19
OT
Schon die neue Auswahl gesehen? Bin mal gespannt, ob es ein neues Thema gibt.
anita 67 am 18.08.11 14:12
@ Ichfassesnicht am 18.08.11 14:04
"Dann haben wir in D. Gewerbefreiheit, d.h. eine Konzessionsverweigerung ist ein ziemlicher bürokratischer Akt, der vor Gericht auch als Schuß in den Ofen enden kann."
Damit kenne ich mich nicht gut aus, wollte mit meinem Beitrag aber auch nur verdeutlichen, dass es eben alles nicht so einfach ist, wie Gertrud sich das vorstellt.
Naja, funzt eh nicht.
MeineEine am 18.08.11 14:09
"Die Stadt hat schon die Wahl ob da eine Genehmigung zuläßt oder nicht."
@Gertrud am 18.08.11 13:06
Genau diese Wahl hat die Stadt eben nicht.
Nach Art. 12 GG besteht in D. Gewerbefreiheit.
Der Antragsteller auf eine Spielhallen-Konzession braucht also nicht nachzuweisen, daß an dem beabsichtigten Standort eine solche Einrichtung erwünscht oder gar erforderlich ist.
Die Stadt muß im Zweifel vielmehr nachweisen, daß eine Genehmigung justament an dem in Aussicht genommenen Standort n i c h t möglich ist (z. B. bei Nachbarschaftslage zu Kindergärten/Schulen etc.).
Es ist also bezüglich der Beweislast eine vollkommen andere Ausgangslage.
Man sollte vielleicht doch keine Spontaneinfälle des subjektiven Rechtsempfindens ungeprüft als Wahrheit in die Welt setzen.
Herzlichst
Kritikus am 18.08.11 14:07
@MeineEine am 18.08.11 13:41
@Gertrud
Naja, ganz so einfach ist die Sache nicht. Da sind zunächst einmal die Immobilieneigentümer. Die wollen eine bestimmte Pacht haben, ansonsten bleibt der Laden leer. Diese können aber fast nur noch Ramschketten oder eben Spielhallen zahlen. Dann haben wir in D. Gewerbefreiheit, d.h. eine Konzessionsverweigerung ist ein ziemlicher bürokratischer Akt, der vor Gericht auch als Schuß in den Ofen enden kann.
Ichfassesnicht am 18.08.11 14:04
@ anita 67 am 18.08.11 13:56
Zwei Dumme ein Gedanke... ;-)
Emma am 18.08.11 14:00
Und ein angehender Pilot, der nicht am Flugsimulator lernt sondern gleich aufs Volk losgelassen würde um beim "do'en zu learnen", würde mir auch noch in meiner Sammlung fehlen.
"Verehrte Fluggäste, bitte bleiben sie während des ganzen Fluges angeschnallt. Unser Pilot absolviert heute seine erste Flugstunde, wir praktizieren ab sofort 'learning by doing' und haben die Flugsimulatoren abgeschafft. Über ihrem Kopf befinden sich Spuckbeutel"...
Emma am 18.08.11 13:58
@ Emma am 18.08.11 13:51
>>>'Learning by doing' kann man nicht auf alle beruflichen Bereiche anwenden. Es entstehen sowohl bei Feuerwehr wie auch bei der Polizei Ausnahmesituationen, die geübt werden müssen, weil sie real nur selten vorkommen.>>>
Ich habe jetzt Kopfkino. Ich stelle mir nämlich vor, wie die Feuerwehr bei Schwerverletzten einen Anwärter für den Beruf hernimmt und sagt: "Mach mal, Learning by doing, Kumpel."
Autsch...
MeineEine am 18.08.11 13:57
@ frauhatsevorn am 18.08.11 13:31
Also ich möchte nicht z.B. in einer Passagiermaschine sitzen, wo der Copilot "learing by doing" praktiziert, während der Pilot durch Herzinfarkt ausfällt.
anita 67 am 18.08.11 13:56
@ frauhatsevorn am 18.08.11 13:31
Wie gezz? Sie vertraten doch bis vor Kurzem die Ansicht, dass alle Beamten nichts tun, wie sollen sie dann also beim "do'en learnen"? ;-)
'Learning by doing' kann man nicht auf alle beruflichen Bereiche anwenden. Es entstehen sowohl bei Feuerwehr wie auch bei der Polizei Ausnahmesituationen, die geübt werden müssen, weil sie real nur selten vorkommen.
Emma am 18.08.11 13:51
@ Gertrud am 18.08.11 13:06
"Die Stadt hat schon die Wahl ob da eine Genehmigung zuläßt oder nicht."
Die wird sie mit Sicherheit haben. Und wenn die Stadt die Wahl zwischen Spielhalle und Bordell hat, entscheidet sie sich für die Spielhalle. Woher zum Henker wollen sie eigentlich wissen, vor welcher Wahl die Stadt stand?
"Und Geldmangel ist gewiß ein nicht richtiger Ansatz."
Und Sie haben noch immer nicht kapiert, wie schlecht es der Stadt geht. Würde sie einige dieser Objekte sausen lassen, kommt übers Jahr soviel Geld zusammen, dass davon beispielsweise noch winzige Reste an öffentlichen Einrichtungen nicht mehr mitfinanziert werden können. Schon mal darüber nachgedacht? Außerdem warte ich immer noch auf einen praktikablen Alternativvorschlag von Ihnen. Der wird aber voraussichtlich nicht kommen. Es ist leicht, unpopuläre Entscheidungen zu kritisieren aber bedeutend schwieriger, sie zu treffen.
Und was die arbeitslosen Väter betrifft, die in diese Spelunke marschieren: Sie werden von niemandem dazu gezwungen. Ebenso zwingt niemand die Partnerinnen dieser Süchtigen, mit den Kindern bei ihnen zu bleiben.
MeineEine am 18.08.11 13:41
Immer wieder wird von den Teilnehmern bestätigt das es für sie "echt" war.
Hier findet ganz geziehlt eine Konditionierung des Unterbewußtseins statt.
Ichfassesnicht am 18.08.11 13:07
Ich bin anderer Auffassung, "learning by doing" ist effektiver und man lernt besser. Viele wollen nicht nur spielen, es muss sich auch lohnen, genau wie arbeiten vollbringen, die hinterher weggeworfen werden, dass motiviert keinen.
frauhatsevorn am 18.08.11 13:31
@ Gertrud am 18.08.11 13:06
Hm, so etwas kann man gut schreiben, wenn man finanziell relativ abgesichert ist. Ich finde es schon schräg, aus solchem Grund die Leute auf der Straße anzusprechen. Da haben Sie eigentlich noch Glück gehabt, das er so human reagiert hat.
Emma am 18.08.11 13:22
So bin weg,mus jetzt zu den anonymen Mensch-Ärgere-Dich-Nicht-Suchttreffen:-)
daywalker am 18.08.11 13:13
@Ichfassesnicht am 18.08.11 13:07
Deshalb setzen die USA ja diese Spiele auch gezielt ein, um Hemmungen abzubauen.
anita 67 am 18.08.11 13:13
Ichfassesnicht am 18.08.11 13:07
Das denke ich leider auch. Aber nicht nur da.
Gertrud am 18.08.11 13:11
@MeineEine am 18.08.11 12:57
Sind sie ja auch. ;-)
Ich meinte hier mehr die Ausbildung an Flugsimulatoren, Feuerwehrübungsstrecken oder Fallspielen bei der Polizei.
Alle Probanten wissen das es "nur" ein Spiel ist, trotzdem ist die Anspannung so als wäre das ganze echt. Das hat nicht alleine etwas mit der Prüfungssituation zu tun. Immer wieder wird von den Teilnehmern bestätigt das es für sie "echt" war.
Hier findet ganz geziehlt eine Konditionierung des Unterbewußtseins statt.
Ichfassesnicht am 18.08.11 13:07
MeineEine am 18.08.11 12:13
Ich bin nicht der Auffassung, daß Geld alles rechtfertigt was geschieht oder auch nicht,
egal ob nun Geldmangel vorhanden ist oder mehr als genug davon.
Es sollte nicht der allein bestimmende Motor des Handelns sein.
Ich finde es schlimm wenn in Zeiten von Not Menschen Dinge tun, die sie sonst vielleicht niemals tun würden.
Und man sollte schon genau schauen was man tut in allem.
Die Spielhalle war früher nicht hier, warum nun ausgerechnet heute, nun wo man das Wohngebiet so verändert hat. Daß viele am liebsten hier wegziehen würden, wenn sie denn könnten wie sie wollten.
Die Durchmischung letztlich bewirkt eine Minderung des vorhandenen Eigentums, was nicht schön ist, vom Rest ganz zu schweigen.
Die Stadt hat schon die Wahl ob da eine Genehmigung zuläßt oder nicht.
Bei dem früheren bürgerlichen Viertel hätte man es sich wohl nicht getraut, weil hier auch Prominenz wohnte. Heute scheint es egal,
weil man es mehr als durchmischt hat.
Es ist nicht schön zu sehen, wenn arbeitslose Väter dort hineingehen und die Kinder später dann das Nachsehen haben. Ehrlich nicht.
Und von daher bin ich der Meinung in einem so durchmischten Gebiet wie unserem muß so eine Halle wirklich nicht sein. Und sollte in dem Fall auch nicht sein.
Den hohen Anspruch im übrigen habe ich auch schon an mich selbst.
Es hat mir allerdings noch nie geschadet, genau hinzuschauen, denn da wo ich es nicht tat,
habe ich garantiet eine Bauchlandung erlebt, so ist es nicht.
Zum Basiswissen. Soviele wissen, aber nützt es was, ändert man dadurch was.
Das schlimme ist doch eigentlich die Mißstände zuzulassen diesen Raum zu geben. Oder?
Und Geldmangel ist gewiß ein nicht richtiger Ansatz.
Gertrud am 18.08.11 13:06
@MeineEine am 18.08.11 12:57
Das dürfte aber keinem auffallen - das ganze Vogelviechzeugs kann doch heutzutage eh keiner mehr auseinanderhalten, wenn das Smartphone nicht den passenden Wiki-Artikel dazu einblendet.... ;-)
Picard42 am 18.08.11 13:02
@ Ichfassesnicht am 18.08.11 12:48
"Wenn dem nicht so wäre könnte man alle Ausbildung, die auf Simulation aufbaut, in die Tonne kloppen."
Oha. Dann werden reale Moorhühner bald ausgerottet sein... ;-)
MeineEine am 18.08.11 12:57
@Emma am 18.08.11 12:50
Das kann aber nur ein Einstieg sein: der richtige Ansprechpartner ist ein Arzt, der sich mit der Thematik auskennt! Wenn das www zum Problem wird, sind das nämlich ungelöste Probleme des realen Lebens.
Picard42 am 18.08.11 12:56
@ Tilli D. (40) am 18.08.11 12:38
Dann suchen Sie sich doch Hilfe; es gibt da sicher einschlägige Seiten im Internet.
Emma am 18.08.11 12:50
@ein interessierter Mitleser am 18.08.11 12:28
Im Grunde haben Sie ja Recht: man sollte hellhörig werden, wenn das virtuelle Leben das reale ersetzt. Solange es dieses nur ergänzt, ist im Grunde nichts einzuwenden, oder?
Gruß,
Picard
Picard42 am 18.08.11 12:49
@ein interessierter Mitleser am 18.08.11 12:28
"Na, klingelt´s?"
Vieleicht sollten Sie ´s auch mal durchklingeln lassen.
Mal ganz abgesehen davon das ich persönlich es einfach für unmöglich halte spielend Punkte zu erwerben wenn ich "Menschen" Schaden zufüge, das dies sehr wohl das Verhalten im realen Leben beeinflussen kann ist nachgewiesen.
Wenn dem nicht so wäre könnte man alle Ausbildung, die auf Simulation aufbaut, in die Tonne kloppen.
Ichfassesnicht am 18.08.11 12:48
@Ichfassesnicht am 18.08.11 12:33
Huch, haben Sie hier irgendwo 'ne Webcam versteckt?? :-))
Bzgl. der Schreikrämpfe dürfte dann die Mehrzahl unserer Jugendlichen und jungen Erwachsenden (zzgl. einiger Junggebliebener...) nicht mehr "normal" sein. Es stellt sich schon die Frage, wo die Grenzen zwischen normalem Fortschritt und Sucht liegen....
Gruß,
Picard
P.S. Ich stelle fest, dass wir die gleiche Art von Frühstück präferieren.... :-)
Picard42 am 18.08.11 12:40
Schlimm genug, das Menschen so einsam sind oder von anderen so ausgegrenzt werden, das sich nur noch im Internet und bei Games wohl fühlen und Anerkennung finden.
"King for a day, fool for a lifetime." (Verfasser unbekannt).
Tilli D. (40) am 18.08.11 12:38
@Picard42 am 18.08.11 12:22
Ganz Humorfrei, wenn man die Mikrowelle neben den PC postiert, der Rechner vor der Schlafcouch steht, sich überfüllte Aschenbecher und leere Verpackungen um den Rechner türmen, dann darf man m.E. schon von Sucht sprechen.
Ein anderer Punkt ist das Verlangen nach ständigem Online-Sein. Wenn ich jemandem das Handy abnehme und der hysterische Schreikrämpfe bekommt, ist das auch nicht mehr normal zu nennen.
Ichfassesnicht am 18.08.11 12:33
Gertrud am 18.08.11 12:17
Ein Zitat aus dem Kommentar von Frau Sevindim:
Dort finden sie angeblich, was sie brauchen: Freunde, Hobbys, Beschäftigung.
Na, klingelt's?
Ansonsten verweise ich auf den Text von
MeineEine am 18.08.11 12:13
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 12:28
@Emma am 18.08.11 12:02
Das können Sie aber noch deutlich optimieren, wenn Sie Kartoffeln bereits geschnitten in 'nem Tiefkühlbeutel und bügelfreie Wäsche erwerben. Man muss auch mal Prioritäten setzen! ;-)
Picard42 am 18.08.11 12:22
@anita 67 am 18.08.11 12:09
Jopp, so viel.... ;-)
Damals reichten auch noch zwei Campari-O, um mich auf die Bretter zu schmeißen.... :-)
Picard42 am 18.08.11 12:18
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 11:51
vielleicht in Ihrer Phantasie.
Sie erinnern mich an einen Kollegen, der immer nur sah, wenn ich mal früh aus dem Dienst ging,
aber selten sah wenn ich früh kam und noch weniger wenn ich länger blieb. Oder am Wochenende da war. Denn das wollte er gar nicht sehen, auch nicht darüber reden.
Aber er redete gerne über die die früher gingen ohne zu sehen was dahinter stand.
Und hätte er das andere wahrnehmen wollen, hätte er dann eine differenzierte Haltung und Meinung einnehmen müssen.
Also war ein einfacher über die die früher gingen ab und an zu schimpfen. Oft üblich heute.
Es sind ja nicht ständig alle hier an Bord,
aber bei einem interessanten Thema sicher schon.
Und ich finde es auch gut, daß sich hier ausgetauscht wird.
Es ist ja auch nicht alle berufstätig mehr, die hier schreiben, was einem dann schon Zeit gibt,
sofern man sie sich nehmen möchte.
Was sicher nicht immer nur zum Nachteil ist,
wenn man sich die Zeit dafür nimmt.
Gertrud am 18.08.11 12:17
@ Gertrud am 18.08.11 11:32
"Sie schreiben in Oberhausen gibt es viele,
das erweckt den Eindruck als seien Gewerbeeinnahmen wichtiger als zu schauen
wie man das Umfeld gestaltet."
Oberhausen hat dermaßen wenig Geld, dass man auf jeden Cent, der über Gewerbeeinnahmen hereinkommt, angewiesen ist. Bei allem Respekt, aber Ihre Forderungen sprengen das Maß des Machbaren. Wenn Sie es besser machen können, dann tun Sie es. Sie werden aber schon praktikable Vorschläge bieten müssen, frei von Konjunktiven.
"Ich habe mich mal mit einem Mitarbeiter hier angelegt und ihn gefragt, wie er da eigentlich arbeiten kann und ob er das verantworten kann.
Er hat mich angeschaut wie ein Auto."
Geht's noch? Meinen Sie, dass Spielhallenjobs Spaß machen. Kann es sein, dass jemand das Einkommen braucht? Wo ist denn ihre Empathie, die sie ständig betonen? Sorry, aber Ihr Überanspruch ist manchmal jenseits von Gut und Böse. Wenn Sie doch angeblich so viel wissen, können und ach so empathisch sind (was ich ohnehin nicht glaube) dann übernehmen sie doch das Ruder. Dann allerdings wären Sie auch gezwungen, sich mit harten Fakten auseinanderzusetzen, aber die scheuen Sie nach eigenen Angaben ja ganz gerne.
Auch Essen kann zur Sucht werden. Fragen Sie demnächst eine Kassiererin im Supermarkt, wie sie es verantworten kann, Nahrungsmittel an Esssüchtige zu verkaufen? Machen Sie doch nicht immer so ein riesiges Fass auf! Die Spielhallen sind auch nicht verantwortlich dafür, wenn jemand Spielsüchtig ist. übrigens, ein abstinenter Spielsüchtiger darf noch nicht einmal mehr Mensch-ärgere-dich-nicht spielen, jede Art von Spiel muss gemieden werden. Schlagen Sie deswegen Verbrennungen von Spielesammlungen auf?
Es tut mir leid aber Sie machen häufig denselben Kardinalfehler: Ohne Basiswissen einfach instinktiv agieren aber das geht so auf Dauer nicht gut.
MeineEine am 18.08.11 12:13
Anonym60 am 18.08.11 12:06
>>>Aber auch das ist schon ein gewisses Suchtverhalten ... ;-)) >>>
.... schrieb Anonym60, bevor sie die Tastatur reinigte, weil sie beim Bloggen mit Jogurt gekleckert hat ;-)
P.S. mein Beitrag war ironisch gemeint und sollte sagen, auch wenn man jede halbe Stunde einen Beitrag schreibt, heißt das ja noch lange nicht, dass man die ganze Zeit vorm PC hockt.
Emma am 18.08.11 12:13
@ frauhatsevorn am 18.08.11 12:03
Jeder hat nicht nur das Recht, für sich selbst zu entscheiden.
Jeder hat aber auch die Pflicht zur Eigenverantwortung!
Es geht nicht, dass man auf der einen Seite nicht ständig reglementiert werden möchte, aber auf der anderen Seite die Verantwortung für sein Tun der Allgemeinheit, der Gesellschaft, der Politik, der Werbung etc. überträgt ...
Anonym60 am 18.08.11 12:09
@Picard42 am 18.08.11 12:02
Doch soooo viel?
anita 67 am 18.08.11 12:09
Anke am 18.08.11 11:43
Wobei ich eine gewisses Suggestiv-Wirkung nicht ausschließe, die ich nicht gut heiße.
Entweder man schaut wirklich genau hin was man tut und ist konsequent im Handeln oder läßt solches.
Wenn es um gewisse Dinge jedoch in unserem Land geht sind wir auf einmal stets selbstverantwortlich,
es hat was.
Und wenn es ums Geld geht, scheint letztlich doch fast alles gestattet und erlaubt, egal wie bescheiden manches doch ist.
Gertrud am 18.08.11 12:08
@ Emma am 18.08.11 12:02
Aber auch das ist schon ein gewisses Suchtverhalten ... ;-))
Anonym60 am 18.08.11 12:06
Ich finde es jedoch wichtig in Anlehnung an anonym 60 selbst entscheiden zu können was mir wichtig ist und was nicht. Und nicht das andere darüber entscheiden was für mich wichtig zu sein hat.
Anita,
Danke für Ihren Beitrag.
Gertrud am 18.08.11 10:53
Das finde ich auch, aber es werden begehren geweckt durch die Werbung, da werden Sachen erworben die man mit Sicherheit nicht braucht. Nenne nur ein Beispiel meiner alten Nachbarin, der wurde ein Power Duster (elektr. Staubwedel) aufgequatscht. Erstens ist das Dingen viel zu schwer wegen der Akkus, zweitens ein analoger Staubwedel tut es auch. Sie ist nun um 50€ leichter und der Hightech Staubwedel liegt im Schrank, da sie mit ihren dünnen Handgelenken nicht in der Lage ist, dass schwere Dingen zu bedienen.
Das meine ich mit unnötigen Quatsch und da gibt es jede Menge.
Qualität ist teuer, stimmt- aber Qualität wird in der Regel von der Werbung vorgegaukelt, das kostet immense Werbungskosten und die werden auf die Verkaufspreise aufgeschlagen. Siehe WDR Bericht über Ferrero, die Piemont Kirchen in Mon Cherie sind billige Kirschen aus Polen und nicht wie auf der Verpackung dargestellt aus Piemont. Da gibt es eine Menge, nenne nur noch Mercedes A-Klasse... Daimler Benz ist zertifiziert laut DIN ISO 9000 etc. und bringen ein Auto auf den Markt was umkippt (Elchtest), hätte auch keiner gedacht. Es ich nicht alles Gold was glänzt, darum lasse ich mich bewusst nicht von der Werbung oder Beratern einlullen
frauhatsevorn am 18.08.11 12:03
@ ein interessierter Mitleser am 18.08.11 11:51
Ich kann Sie beruhigen; der flexible Blogger kann durchaus zwischen dem Bloggen einzelner Beiträge auch noch andere Dinge tun. So kann man die Tastatur gut nach rechts schieben und links dann Kartoffeln schälen, geht prima. Wenn der PC-Tisch breit genug ist, geht sogar Bügeln und Bloggen gleichzeitig.
Emma am 18.08.11 12:02
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 11:51
Das kann ich für andere nicht beantworten, nur für mich. Ich habs wie gesagt (Sie lesen ja mit ;-)) gerade erst festgestellt, dass ich ohne Internet kann.
Ich ärgere mich nur über die Pauschalisierung.
Anke am 18.08.11 12:02
Guten Tag in die Runde!
@PR am 18.08.11 9:59
Ich kann mich da der Antwort von Anke am 18.08.11 11:36 nur anschließen mit der gestern bereits erwähnten Ergänzung:
für mich steht hier nicht der Inhalt der Spiele im Vordergrund, sondern allgemein das Suchtverhalten. Ich finde, dass Emma das am 18.08.11 8:56 treffend mit den Cyber-Salatköpfen beschrieben hat - und dazu passt auch der Kommentar von Mark Bothe am 18.08.11 11:05.
Letztens habe ich in einer Ratgebersendung Tipps gesehen, wie man Handy, Smartphone oder EiPätt am Strand vor dem Sand schützt: da habe ich mich nur kopfschüttelnd an die Zeit erinnert, wo ich maximal 5000 Lire in der Badebuxe hatte....
Gruß,
Picard
Picard42 am 18.08.11 12:02
@Anke am 18.08.11 11:43
Mal ehrlich, Gewohnheitslottospieler wissen selbst, wie viel im Jackpot ist.
Die ganze Kiste ist einfach verlogen. Die Werbung läuft nur, wenn der Betrag hoch genug ist. Bei ein oder zwei Millionen gibt es keine Werbung, die kommt erst viel später.
Und da nützt auch der dumme Spruch hinterher nichts.
anita 67 am 18.08.11 11:52
Anke am 18.08.11 11:39
Na ja Anke.
Wenn "man" sich mal anschaut, mit welchem Zeitaufwand (und von wann bis wann) manche Blogger hier aktiv sind, da kann "man" sich schonmal die Frage stellen, wie da ein "reales Leben" neben dem Blog aussieht.
ein interessierter Mitleser am 18.08.11 11:51
@Anke am 18.08.11 11:43
Und genauso wirksam! :-))
anita 67 am 18.08.11 11:47
anita 67 am 18.08.11 11:31
So isses,nur das Geld zählt.Der Schutz vorm Süchtigwerden in den Spielhallen besteht darin,das an den Automaten Warnhinweise stehen.Ist genauso sinnlos,als würde auf einer Flasche Bier stehen.........Alk macht süchtig......ein Alkoholkranker würde das wohl kaum Intressieren.
daywalker am 18.08.11 11:47
anita 67 am 18.08.11 11:31
Der Hinweis "Glückspiel kann süchtig machen" ist so verpflichtend (und wirksam!) wie "Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit", glaub ich.
Anke am 18.08.11 11:43
Mark Bothe am 18.08.11 11:05
Dann sind wir hier also alle Analphabeten = Internetsüchtig?
Em, und Sie? ;-)
Anke am 18.08.11 11:39
PR am 18.08.11 9:59
Eigentlich hatte ich gestern schon in meinem ersten Beitrag gesagt, dass die Killerspiele für mich ein eigenes großes Thema sind, aber ich bin selber drauf eingestiegen, also sei's drum.
Nein, ich bezog mich nicht auf Herrn Pfeiffer (Kriminologe), sondern auf psychologische Erkenntnisse, dass die Katharis-Hypothese (verkürzt: stellvertretendes Ausleben v. Aggressionen verhindert die tatsächliche Aggression) widerlegt ist. Abgesehen davon muss ja nicht alles falsch sein, nur weil es Herr Pfeiffer auch gesagt hat.
Ansonsten kann ich mich nur @anita 67 u. @Emma anschließen. Ich sprach nicht von einigermaßen stabilen Erwachsenen, sondern v. a. von Pubertierenden, deren Gehirn gerade im Umbau ist.
Anke am 18.08.11 11:36
anita 67 am 18.08.11 11:31
JA, ähnlich ist es doch mit der Medi-Werbung im Fernsehen vor allem im öffentlich-rechtlichen.
Da zählen auch nur die Einnahmen, der Rest scheint nicht zu interessieren.
Zu Nebenwirkungen fragen Sie...
Oder das ein Sender der sich NRW nennt sich mit entsprechender einschlägiger Werbung finanziert.
Oder andere auch, wie Sportsender. Da ist es egal wo es her kommt. Dabei wäre es aus meiner Sicht eine moralische Verpflichtung genau hinzu schauen, wer mein Programm trägt. Nicht nur wer zahlt.
Gertrud am 18.08.11 11:36
daywalker am 18.08.11 11:25
Nein auch diese eine Halle freut mich nicht,
weil sich das Wohnumfeld hier leider verändert hat.
Man hat es auch verändert, denn man hätte schauen können und müssen. Was man in Verzweiflung was kommen könnte natürlich nicht tat.
Wissen Sie, es ist wie bei einem Vermieter dem die Miete wichtiger ist als der der sie zahlt.
Egal wieviele Umzüge stattfinden und wieviel die Renovierung später kostet.
Wobei ich lieber weniger Miete und einen guten Mieter in Kauf nähme als umgekehrt.
Wenn es nach mir ginge, diese Halle gäbe es hier nicht nicht, bewußt nicht.
Sie schreiben in Oberhausen gibt es viele,
das erweckt den Eindruck als seien Gewerbeeinnahmen wichtiger als zu schauen
wie man das Umfeld gestaltet.
Ich finde so etwas bedauerlich.
Ich habe mich mal mit einem Mitarbeiter hier angelegt und ihn gefragt, wie er da eigentlich arbeiten kann und ob er das verantworten kann.
Er hat mich angeschaut wie ein Auto.
Inzwischen arbeitet er wohl wieder in seinem alten Beruf. Zwar heftig von mir, aber ich konnt nicht anders.
Weil ich denke, man schenkt Menschen auch keinen Alkohol aus, wenn man weiß, daß sie abhängig sind, auch wenn man damit Geld verdienen kann.
Schön ist da vieles nicht. Sie haben Recht mit dem was Sie schrieben.
Gertrud am 18.08.11 11:32
@daywalker am 18.08.11 11:25
Und alle leben und verdienen gut!
Alles soll ja angeblich getan werden, um Leute vor Spielsucht zu schützen. Daher ja auch seinerzeit das Kölner Urteil bezüglich der H4-Empfänger.
Ist schon einmal jemandem aufgefallen, dass West-Lotto im Radio nur Werbung macht, wenn ein hoher Jackpot angewachsen ist. Natürlich immer mit dem Hinweis am Ende "Glücksspiel kann süchtig machen".
Verlogenes Pack!
anita 67 am 18.08.11 11:31
Gertrud am 18.08.11 11:21
Na seien Sie mal froh das ihr nur eine Spielhalle habt,Sie müssen mal nach Oberhausen kommen,hier gibts bald mehr Spielhallen als Einwohner :-)
daywalker am 18.08.11 11:25
Emma am 18.08.11 11:11
Emma, ja leider, ich kenne erwachsene Männer dieses spielen und freue mich nicht darüber.
Ehrlich gestanden.
daywalker,
da sprechen Sie was an. Wir haben eine Halle hier in unserer Siedlung wobei ich mich frage, wie ist dieses möglich.
Gerade weil.
Im Rahmen vermeintlicher Freiheit wird sehr viel gestattet, so daß es einen erstaunt.
Dieses hat dann leider oftmals einen zu hohen Preis finde ich. Um den man genau weiß und ihn bewußt in Kauf nimmt.
Letzthin wurde das Urteil zwecks Lottospielen,
aufgehoben, welches Tripico oder tipico ja bewirkt hat. Am Sonntag habe ich eine Werbung von dieser Firma gesehen.
Da kamen Fragen auf.
Gertrud am 18.08.11 11:21
@ anita 67 am 18.08.11 11:01
Das kann natürlich sein, dass am Ende ein Striptease anstand und ich habs vermasselt ;-)
Emma am 18.08.11 11:15
@ Gertrud am 18.08.11 11:00
Kennen Sie denn WoW? Ich kannte es bis dato nicht, habe bei Wikipedia den Beitrag darüber gelesen und es hätte für mich durchaus seinen Reiz. Kostet aber Geld (?) und Geld hab ich nicht bzw gebe ich dafür nicht aus.
Emma am 18.08.11 11:11
Viel schlimmer als diese Konsolen oder Pc spiele finde ich die Spielhallen,die wie Pilze aus dem Boden schießen.Ja und den Spielsüchtigen wird sogar geholfen,diese Zockerhallen haben jetzt sogar 23 stunden auf,damit der Spielsüchtige auch nachts um 2 Uhr weis........falls er nicht schlafen kann...........wo er hingehen kann.
daywalker am 18.08.11 11:10
RTL hat mal für eine Talkshow zum Thema Analphabetismus Gäste gesucht, die nicht lesen oder schreiben können und die gebeten sich doch per Email oder Brief an RTL zu wenden.
Ein Blog zum Thema Internetsucht bewegt sich auf der gleichen logischen Ebene.
Fällt eigentlich niemandem die Schizophrenie daran auf?
Liebe Macher der aktuellen Stunde: Das ist ein Beispiel an Sinnlosigkeit.
Mark Bothe am 18.08.11 11:05
Ich lese gerade die neuesten Nachrichten.
Allerdings OT aber paßt irgendwie zum Spielen.
Find ich. Von manchem können Menschen wohl nie genug bekommen.
Mehdorn wird Chef von Air Berlin.
Das tut weh, ehrlich gestanden.
Eine schöne Nachricht hingegen.
Die Schweizer stützen ihre Unternehmen,
weil sie die Flucht in Ausland unterbinden und vermeiden wollen. Ich finde da hätte man hier auch versuchen können. Anstatt anderem.
Gertrud am 18.08.11 11:03
@@Emma am 18.08.11 10:54
Nachtrag:
Vielleicht hätten Sie doch bis zu Ende spielen sollen! Das nennt der Fachmann: Politik der verpassten Möglichkeiten. :-))
anita 67 am 18.08.11 11:01
Emma am 18.08.11 10:50
Emma,
ich meine ein Ballerspiel wie WOW.
Und Spiele in den anderen geschadet wird. Ich denke sie müssen nicht sein. Sie haben es ja exakt in einem Ihrer Beiträge beschrieben.
So wie man Filme ansieht, und äußert es ist nur ein Film. Dazu schrieb ich meine Meinung schon des öfteren.
Ich habe ja schon häufig die Verantwortung in bestimmten Bereichen, auch die der Medien angemahnt.
Wenn man jeden Tag nur schlechte Nachrichten und Bilder sieht, wie wirkt das auf uns.
Auch dazu haben wir uns hier geäussert.
Warum ändert man da nichts.
Spiele wie Monopoly und Mensch ärgere Dich nicht können eigentlich nicht das bewirken was diese anderen Spiele bewirken.
Vorausgesetzt das soziale Umfeld stimmt, wo stimmt es noch? und man trimmt seine Kinder auch andere Menschen nicht darauf immer der Erste zu sein ohne Rücksicht auf andere zu nehmen.
Ich denke und glaube der Bereich ist nicht nur auf Spiele zu beschränken. Die Spiele sind nur ein Teil des gesellschaftlichen Rahmens.
Gertrud am 18.08.11 11:00
@Emma am 18.08.11 10:54
Das ist sicher der Zweck dieser Spiele. Nie aufgeben - es könnte ja mal sein, dass ...
Gruß
anita 67 am 18.08.11 10:57
@ anita 67 am 18.08.11 10:39
>>>Also bitte! Man kann ja nun wirklich nicht alles haben. :-)))>>>
Man sollte die Hoffnung aber auch nie aufgeben. Es hätte ja mal sein können, er sah ja so nicht übel aus ;-)
Emma am 18.08.11 10:54
frauhatsevorn am 18.08.11 10:27
Das ist es in der Tat.
Halte die Menschen vom Denken ab und Du siehst was sie tun.
Weil man sich noch immer einbildet mit Status und vielem anderem entsprechendem, es sei das bessere, profilieren kann. Wer hat der zählt, wer nix hat weniger. Egal welchen Weg derjenige gegangen ist um seine Ziele zu erreichen. Der falsche Weg.
Wenn wir Menschen nur am Haben messen, nicht am Sein, sind wir arm.
Gute Qualität hat ihren Preis, muß dennoch nicht überzogen teuer sein.
Man darf durchaus sehr genau hinschauen, sollte es auch.
Aber wenn gewisse Sicherheit die für uns alle wichtig ist nur nach dem Preis gewährt wird,
stimmt etwas nicht, finde ich.
Ich denke immer die techn. Entwicklung dient dem Spieltrieb des Mannes und seiner Faulheit, oder Bequemlichkeit. Sie gehen oft den einfachsten Weg und haben teils auch weniger Probleme.
Quadratisch praktisch gut so ungefähr.
Sorry, bedingt wird es so sein und weil Mann sich mit vielem erst gar nicht auseinandersetzen möchte, ein Teil zumindest. Würde er es tun, so wie viele Frauen bekäme manches anderen Aspekt.
Und es würde dem Verstehen dem Verständnis helfen, füreinander.
Was man selbst leisten muß und darf erhält eine andere Dimension wenn man es selbst tun muß.
Ich freue mich über jeden Mann der für Frau und Familie da ist, anstatt die Zeit anderweitig zu verbringen wobei ich meinem durchaus seine PC-Zeit gönne. Seit ich selbst daran sitze, merkt er nämlich wie es ist und es gefällt ihm nicht so,
daß ich manchmal genauso davor sitze wie er.
Ein gutes Zeichen finde ich.
Gemeinsame Stunden sind nämlich unendlich viel wert. Finde ich.
Es sind harte Worte die ich da jetzt schreibe,
aber vielleicht auch eine Frage der Sicht die man zu vielem einnimmt.
Ich kenne Frauen die ihre Beziehungen beendet haben aus einem ganz einfachen Grunde, weil Männer keine Zeit für sie hatten und anderes wichtiger war. Und wenn uns etwas wichtig ist im Leben ist kein Weg zu weit und zu lang und wir haben alle Zeit der Welt.
Zeit die wir uns nicht nehmen jedoch haben wir nie. Sie läßt sich nie mehr nachholen.
Von daher sollte man wägen, was man will und was man tut.
Zugleich denke ich jedoch, das billigste ist auch nicht immer das Beste, genauso wenig wie das meintlich teurere.
Ich finde es jedoch wichtig in Anlehnung an anonym 60 selbst entscheiden zu können was mir wichtig ist und was nicht. Und nicht das andere darüber entscheiden was für mich wichtig zu sein hat.
Anita,
Danke für Ihren Beitrag.
Gertrud am 18.08.11 10:53
@ Gertrud am 18.08.11 10:21
Was verstehen Sie unter 'diese Spiele'? Ballerspielè? Ballerspiele sind auch nicht so mein Ding, andere schon.
Eine Flucht vor dem Alltag oder ein Hobby? Auch reale Brettspiele wie Monopoly wären dann doch so gesehen auch eine Flucht vor dem Alltag. Und wer Mensch-ärger-dich-nicht spielt als reales Brettspiel schmeißt auch Menschen durch die Gegend und das oft genug mit Schmackes aus diebischer Freude daran, seinen Gegner zu ärgern. Aber wird ein Mensch-ärger-dich-nicht-Spieler deshalb gleich zum Sadisten oder Schläger?
Emma am 18.08.11 10:50
@Emma am 18.08.11 10:35
"Nur seinen Lendenschurz, den verlor er nie!"
Also bitte! Man kann ja nun wirklich nicht alles haben. :-)))
anita 67 am 18.08.11 10:39
@ PR am 18.08.11 9:59
>>>Das ist nämlich der Knackpunkt:
Gamer wissen genau, dass sie beim Spielen tote Pixel sehen. Und nicht wie in den 20-Uhr-Nachrichten echte tote Menschen.>>>
Ob das immer alle so unterscheiden können? Manche Spielfiguren sehen aus wie echte Menschen und auch das Blut, was fließt. Ich kannte vor Jahren mal ein PC-Spiel; da lief ein junger Mann mit Lendenschurz durch irgendeine Burg oä, manchmal sprang er nicht hoch genug und wurde dann von plötzlich aus dem Boden auftauchenden spitzen Eisenstäben regelrecht aufgespießt und das Blut floss. Nur seinen Lendenschurz, den verlor er nie.
Ich hab das Spiel nicht weiter gespielt, weil mir die Bilder nicht gefielen. Normalerweise reizt es mich an solchen Spielen, einmal 'durch zu kommen.' Dann hört der Reiz auch schnell auf. Aber dieses Spiel war mir optisch zu realistisch. Vielleicht bin ich auch nicht blutrünstig genug. Da spiel ich lieber SuperMario und Konsorten, die nicht realistisch aussehen.
Aber ich könnte mir vorstellen, dass solche Spiele labilen Menschen durchaus zusetzen können. Bei einigen Amokläufern wurde hinterher bekannt, dass sie Ballerspiele liebten. Ich halte es nicht für unmöglich, dass es Menschen gibt, die sich den ganzen Tag mit Baller- und Kriegsspielen zudröhnen und dann nicht mehr unterscheiden können zwischen realer Welt und Cyberwelt. Die erst zu Mördern werden müssen, um zu realisieren, dass der von ihnen umgebrachte echte Mensch nicht mehr aufsteht nach dem 'game over'.
Emma am 18.08.11 10:35
@ frauhatsevorn am 18.08.11 10:27
Im Grunde stimme ich Ihnen zu:
Es wird von vielen Menschen für vieles sehr viel Geld ausgegeben. Auch ich kann das nicht unbedingt nachvollziehen.
Aber anderseits vertrete ich die Ansicht, dass jeder seine Prioritäten nach seinem Gutdünken setzen soll. Außerdem: Wer ist "man"??
Ich gebe vermutlich für manches Geld aus, für das andere keinen Cent erübrigen würden. ;-)
Von daher maße ich mir auch kein Urteil über die Geldausgaben anderer Menschen an.
Anonym60 am 18.08.11 10:34
@PR am 18.08.11 9:59
Über Herrn Pfeiffer hab ich so meine eigene Meinung und werde darüber nicht diskutieren.
Ich gehe mal davon aus, dass Sie das Teenageralter hinter sich haben, da dürfte das Beeinflussen weit weniger einflussreich sein. Aber wenn Kinder ausschließlich sich mit diesen "Killerspielen" beschäftigen, sehe ich durchaus Gefahr.
Außerdem kommt noch die Isolation dazu, wenn ein Kind nur allein vor dem PC sitzt und der einzige Kontakt darin besteht, am nächsten Tag in der Schule zu verkünden, auf welchem Level man inzwischen gelandet ist.
Ich kann mich noch an die schöne Zeit des C64 erinnern. Auch da gab es jede Menge Spiele, allerdings waren die nicht so "authentisch" wie heute. Wir sollten bei all diesen Diskussionen den guten alten Spruch nicht vergessen "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte".
Mein Lieblingsspiel auf dem C64 (ich war damals bereits in den 30ern) war "Rat Race", falls sich noch jemand daran erinnert.
Gruß
anita 67 am 18.08.11 10:28
Noch ein Nachsatz:
Zugleich reich dabei wird, und sich über die Dummheit seiner Mitmenschen ins Fäustchen lacht.
Gertrud am 18.08.11 10:16
Das ist ein weites Feld, mit der Dummheit seiner Mitmenschen Geld zu verdienen. Da könnte man Seiten schreiben was der Mensch nicht braucht und trotzdem viel Geld dafür ausgibt. Die ganze freie Marktwirtschaft ist doch darauf aufgebaut. Sie können mit einen Kleinwagen für 10.000 € bequem von A nach B fahren, oder einem großen Wagen für 150.000 €, unter Berücksichtigung der Nutzungskosten, (von Parkplatzsuche abgesehen) wer ist doof?
frauhatsevorn am 18.08.11 10:27
frauhatsevorn am 18.08.11 10:20
Danke Ihnen, schön Sie zu lesen.
Den Ton hab ich mir hart erarbeitet.
Nein ich finde es wichtig, wie wir uns äußern,
ich verstehe schon was Sie meinen. Ich bin in manchem nicht weniger aufgebracht als andere hier, formuliere es nur anders.
Früher war ich da auch einmal anders,
aber ich weiß wie Töne und anderes auf mich wirken und von daher auch auf andere wirken können. Von daher suche ich sorgsamen Umgang.
Wir wissen doch zuweilen bringt er eine wunderbare Melodie hervor, die herrliches in uns vollbringen.
In anderem wieder anderes nicht so schönes.
Ich frage mich gerade während ich schreibe,
warum und andere unser Verhalten
herauszufinden versuchen, zu welchem Sinn und Zweck. Mit welcher Absicht.
Ich finde es sehr wichtig welche geistige und auch andere Nahrung wir zu uns nehmen, enorm wichtig.
Und da bevorzuge ich nunmal das schöne,
weil es mir zur Zeit von dem anderen leider zuviel gibt. Und was dies bewirkt sehen wir.
Es muß so nicht sein.
Gertrud am 18.08.11 10:26
Was bringt letztlich erwachsene Männer, Frauen, Menschen und auch Jugendliche dazu, sich mehr diesen Spielen zuzuwenden als ihren Freunden ihren Familien.
Und dem was im Leben wirklich wichtig ist.
Ist es nicht eine Flucht aus dem Alltag.
Gertrud am 18.08.11 10:21
Spaß an solchen Spielen finde ich nicht normal, tut mir leid.
Es ist nicht meine Welt und ich bin für mich froh darüber.
Und mir wäre jeder Cent zu schade, für solches ihn auszugeben, damit ein andere seine abstrusen Gedanken ausspielen kann.
Gertrud am 18.08.11 10:14
Sie geben auch meine Meinung weiter, nur in einer bisschen gewählteren Form;-)
frauhatsevorn am 18.08.11 10:20
Noch ein Nachsatz:
Zugleich reich dabei wird, und sich über die Dummheit seiner Mitmenschen ins Fäustchen lacht.
Gertrud am 18.08.11 10:16
Iiiiiiiiih, Essen.
Existenzialisten-Frühstück ist angesagt.
Pott Kaffee und ´ne Packung Glimmstengel.
Und RUUUHEEE!
Ichfassesnicht am 18.08.11 8:51
Gibt nicht nur Lungenkrebs, rauchen auf leerem Magen bringt auch noch Magenkrebs.
Herzlichen Glückwunsch;-)
frauhatsevorn am 18.08.11 10:15
PR am 18.08.11 9:59
Eine Frage die mich beschäftigt, warum spielt man diese Spiele überhaupt. Was gibt es einem oder was soll es ausgleichen?
Ich würde mich nie mit diesen befassen, empfinde es auch nicht als Defizit es nicht zu tun.
Ich denke auch im Gegensatz zu Ihnen , daß nicht alle unterscheiden können und werden.
Man sucht oft Begründungen für etwas, auch ein Herr Pfeifer. Wir wissen hingegen daß bestimmte sehr traurige Ereignisse, die sich hier ereigneten Menschen betraf, die sich solchen Spielen zugewandt haben.
Und denke man sollte manches erst gar nicht tun, und gewissen Dingen in seinem Leben nie einen Raum geben. So verführerisch er sein kann.
Und letztlich, wenn man lange genug Dingen ausgesetzt ist und wird, hat es eine/seine Wirkung, und wenn dies nur sich in der Gefühllosigkeit anderen Menschen gegenüber bemerkbar macht. Wozu aber auch reale Erfahrungen mit beitragen können. Von denen man dann vielleicht Ablenkung in anderem sucht. Unter anderem im Netz, ich schließe es nicht aus.
Abgesehen davon daß sie offenbar zum Ausbilden benutzt werden. Und auch dafür offenbar entwickelt wurden. Mit welchem Zweck und Sinn?
Menschen empfindungslos zu machen ihrem eigenen Handeln gegenüber.
Gut da geht auch anderes, was ebenso dahin führen kann.
Vielleicht versucht man auch auf manchem Wege herauszufinden inwieweit Menschen manipulierbar und steuerbar sind.
Spaß an solchen Spielen finde ich nicht normal, tut mir leid.
Es ist nicht meine Welt und ich bin für mich froh darüber.
Und mir wäre jeder Cent zu schade, für solches ihn auszugeben, damit ein andere seine abstrusen Gedanken ausspielen kann.
Gertrud am 18.08.11 10:14
Guten Morgen,
Emma, Anke und Co.
Nicht vergessen, "Frauhatsevorn" zum Frühstück einzuladen. Hab ich ihr letztens zugesagt!.
Ob sie kommt, ist allerdings fraglich!
anita 67 am 18.08.11 9:16
Danke für die Einladung, habe ich bestimmt wieder verpennt, schade;-)
frauhatsevorn am 18.08.11 10:12
@ PR am 18.08.11 9:59
"Und nicht wie in den 20-Uhr-Nachrichten echte tote Menschen."
Kann ich bestätigen. Würde ich meine gelegentlichen Moorhuhnaktivitäten in den Alltag übertragen, müsste ich ja mit einer dicken Wumme auf alles schießen was fliegt.
MeineEine am 18.08.11 10:10
Bin kein süchtiger Spieler und Zocker, wer es braucht soll sein krankes Hirn dort austoben lassen.
Ich lebe in der realen Welt, liebe die Natur, das Leben, meinen Hund, lese, fotografiere und male lieber Aquarelle.
frauhatsevorn am 18.08.11 10:08
@ Doris64 am 18.08.11 9:52
Entschuldigung!
WoW heißt "World of Warcraft".
Anonym60 am 18.08.11 10:05
@ anita 67 am 17.08.11 20:39
Danke für die Antwort und die Unterscheidung - ich wollte auch u.a. darauf hinweisen, dass es eben nicht um "Gewaltausübung" an sich geht, denn auch z.B. beim WII-Boxen oder KungFu-Simulationen hört man die Treffer, geben die Avatare Schmerzenslaute von sich und fliegen durch die Gegend. Das wird aber unter "Sport" subsummiert.
@ Anke am 17.08.11 20:42
Sie schreiben "... die "echten" Killerspiele (auch solche, bei denen Fußgänger totgefahren werden sollen etc.). Bei denen wird gezielt die Tötungshemmung der Spieler abgebaut."
Wieder dieses inzwischen fachlich widerlegte Enthemmungsargument. Selbst Herr Pfeiffer hat inzwischen eingestanden, dass dem nicht so ist.
Ich weiß nicht, wie weit Sie in der Gamerszene involviert sind und aus eigener Erfahrung sprechen.
Ich bewege mich seit Jahren in der Szene und ich habe bis heute keinen einzigen Menschen kennengelernt, der seine Verhaltensweisen aus dem Spiel unreflektiert in seinen Alltag übernommen hätte.
Ganz konkret: ich habe sicher schon tausende Pixel ins virtuelle Nirvana geschickt und trotzdem besitze ich nicht mal ein Ticket wegen zu schnellem Fahren, bin ehrenamtlich im Kinder- und Tierschutz engagiert.
Das ist nämlich der Knackpunkt:
Gamer wissen genau, dass sie beim Spielen tote Pixel sehen. Und nicht wie in den 20-Uhr-Nachrichten echte tote Menschen.
PR am 18.08.11 9:59
So, Pause ist um, bis später mal.
Doris64 am 18.08.11 9:57
MeineEine,
ich stehe kurz vor 6 Uhr und als erstes ist frühstücken angesagt.
Wenn ich nachts um 3 Uhr aufstehe weil ich 4 Uhr auf die BAB gehe um nach Nordeutschland zu fahren, frühstücke ich auch erst.
Wenn ich aufstehe muß ich sofort was essen, ganz schlimm wenn man nüchtern zum Arzt muß, ein Graus.
Einmal wollte man mir einen Termin um 9.15 geben, habe ich abgelehnt, da werde ich grantig.
Tja, die Menschen sind halt verschieden.
Doris64 am 18.08.11 9:56
anonym 60
ich gestehe ich kenne es nicht, was heißt oder ist WoW
Doris64 am 18.08.11 9:52
Einen schönen sonnigen Morgen alle miteinander! :-)
Auch ich möchte das Internet nicht mehr missen. Als das bei mir wegen Umzugs einige Tage nicht funktionierte, war ich zwar nicht gerade krank, aber es fehlte doch an allen Ecken und Enden.
PC-Spiele mache ich zwar auch gerne, aber nicht online.
Hier wird immer wieder angesprochen, dass Jugendliche durch Internet-Spiele süchtig werden.
Ich habe zwei frühere Kolleginnen (Ende 50 bzw. Mitte 40), mit denen ich mich früher regelmäßig mal zum Eis essen, mal zum Kaffee trinken, mal zu einem abendlichen Essen im Restaurant getroffen habe.
Seit es aber WoW gibt, ist mit beiden kaum noch etwas anzufangen! Entweder wird sich während des Essens ausgiebig über die neuesten "Erfolge" bei WoW ausgetauscht (wobei man dann als "Nichtkenner" dumm daneben sitzt), oder die Damen haben gar keine Zeit, dass wir uns mal wieder treffen, weil offenbar (fast) die gesamte Freizeit am PC in der virtuellen Welt verbracht wird!
Also: Nicht nur Jugendliche können durch das Word Wide Web süchtig werden, Erwachsene kann es ebenso treffen!
Anonym60 am 18.08.11 9:38
Wünsch uns allen einen schönen Tag und bin gespannt auf den zweiten Bericht der AKS die sozusagen unterhaltsame Seite.
Ob die dem entspricht was ich schrieb.
Denk da grad an das Navi.
Gertrud am 18.08.11 9:34
Emma am 18.08.11 8:56
ein sehr sehr guter Beitrag wie ich finde.
Mich macht es narrisch, wenn der PC nicht funktioniert, wenn mein Mann sauer reagiert.
Ja auch das gibt es.
Ich selbst versuche es zu nehmen wie es ist.
Während des Lesens fiel mir ein, wieviele Menschen durch Zugang zum Internet überhaupt Möglichkeiten haben zu anderem, was ihnen sonst verschlossen bliebe. Eine Flatrate bietet da Raum wo die Tageszeitung und anderes zu teuer ist.
Wievielen Menschen es auch wiederum Möglichkeiten bietet, die andere nicht mehr haben
und zwar nicht in dem Ton wie Pelle letzthin schrieb, habt ihr nix anderes.
Wievielen Menschen es Kontakte bietet die allein sind, weil sie anderen nicht mehr entsprechen,
weil sie den Bewegungsradius nicht mehr haben,
den sie vielleicht gerne hätten und es ihnen dieses wiederum möglich macht, sich mit Dingen
zu befassen, die sie in dem Rahmen dann hier noch können.
Was mich nervt, ist wenn die Kinder in der Familie ständig Handy anhaben simsen oder das Notebook oder das I-päd ständig an ist.
Ich reflektiere oft während schreibe, sowohl mein eigenes wie das was ich hier lese.
Es bietet in der Tat sehr viel Information.
Nun ich habe einen Mann, der sich seit über 30 Jahren damit beschäftigt und ne Menge weiß,
ich dagegen habe da nur ein begrenztes Wissen,
bin froh mit dem Gerät überhaupt umgehen zu können auch nicht expermientierfreudig.
Meine Interessen und Neigungen sind anderem zugewandt.
Ich werde nie der absolute PC-Freak sein.
Spiele, ich war schon froh, wenn ich tetris einigermassen konnte oder die kleinen Spiele die hier im Programm sind.
Klar man kann sich schulen, man kann auch ne Menge dabei lernen, auch über sich.
Es hat zwei Seiten, das ganze.
Ich denke wichtig ist dabei sich nicht davon abhängig zu machen, wie bei anderem auch.
Das rechte Maß zu halten.
Ich frage mich dennoch gerade während ich schreibe, welchen Weg man uns vorgeben möchte
mit all dem.
Denn Kontakte zu Mitmenschen persönliche
und soziales Verhalten und vieles andere sind auch während Nutzung von Technik und PC
wichtig. Und Umgang und anderes.
Ich möchte keine rein technisierte Welt ehrlich gestanden. Und ich denke es sollte auch nicht das Ziel sein.
Letzthin stand auf unserem Fernseher ein Hinweis ein neues Programm.
Ich dachte upps. Der redet mit uns. Es war als hätte das Gerät eine Kamera die in die Wohnung schaut. Die Vorstellung davon entsetzlich.
Und wenn der Wecker morgens klingelt, nein er klingelt nicht er redet mit uns.
Ich sehe das alles sehr differenziert,
auch wenn es mir Freude macht hier zu schreiben
und das zu lesen was ich eben las.
Jetzt warte ich darauf, daß das bügeleisen mich demnächst mahnt es auszuschalten oder anderes.
Gibt es alles.
Mein Trost wie geschrieben, nicht alle Menschen können es sich leisten, was vielleicht vor manchem bewahrt.
Ich möchte noch selbst denken und entscheiden können und wenn es nur dabei um den Knopf zum Ausschalten des Gerätes geht.
Die Wunderbare technische Welt darf nicht ohne Vorbehalte gesehen werden, finde ich.
Gertrud am 18.08.11 9:31
Ich muss den netten kleinen virtuellen Kaffeeklatsch auch schon wieder verlassen.
Schade, ich fühlte mich gerade wie bei den Magermodels, als wir da Kochrezepte ausgetauscht haben. ;-)
Anke am 18.08.11 9:30
@ Doris64 am 18.08.11 9:20
"Wenn ich noch nichts gegessen habe kann ich die noch nichtmal riechen. Würg"
Ich pelle mich morgens um 3:30 Uhr aus den Federn.
Da kriege ich außer Kaffee noch nichts runter aber das mit den Fluppen klappt dann schon prima. ;-)
MeineEine am 18.08.11 9:27
@ Doris64 am 18.08.11 9:20
Vermutlich leidet der arme Kerl unter Verdauungsstörungen! Zigarette auf nüchterenen Magen kann die selbige fördern.
So, ich muss die schöne Cyberwelt nun leider verlassen und mich der realen etwas widmen. Das Leben ist eines der Härtesten.
Emma am 18.08.11 9:25
@Doris64 am 18.08.11 9:20
Alles Gewohnheitssache, weiß ich aus Erfahrung.
anita 67 am 18.08.11 9:22
ichfassesnicht.
bah, auf nüchternen Magen rauchen, gitt.
Erst Frühstücken dann ein Zigarettchen und noch ein Pott Kaffee.
Wenn ich noch nichts gegessen habe kann ich die noch nichtmal riechen. Würg
Doris64 am 18.08.11 9:20
@ anita 67 am 18.08.11 9:16
Na prima, die fehlt uns auch noch ;-) Und der arme ichfassesnicht alleine mit so vielen Frauen, da kommt er ja gar nicht mehr zu Wort.
Emma am 18.08.11 9:19
Guten Morgen,
Emma, Anke und Co.
Nicht vergessen, "Frauhatsevorn" zum Frühstück einzuladen. Hab ich ihr letztens zugesagt!.
Ob sie kommt, ist allerdings fraglich!
anita 67 am 18.08.11 9:16
Ehm, - 1x sin, + is. Wird Zeit, dass ich meine neue Brille kriege, sorry.
Anke am 18.08.11 9:13
Emma am 18.08.11 8:56
So konfus fand ich das gar nicht. ;-)
Ichfassesnicht am 18.08.11 9:02
"Watt den einen sin Uhl, sin den annern sin Nachtigall", sagt man bei uns. Mir wird schon bei dem Gedanken daran anders...
Anke am 18.08.11 9:11
@Emma am 18.08.11 9:05
Erziehung? Zu spät!
Keine Frau kann so schön sein wie die Zigarette danach. Ätsch!
Ichfassesnicht am 18.08.11 9:08
Irgendwie war mein Beitrag etwas konfus. Wie soll man sich auch konzentrieren, wenn ichfassesnicht ständig dazwischenbrüllt. Die Zigaretten lassen wir mal wacker in einem Eimer Wasser verschwinden. Erziehung ist alles.
Emma am 18.08.11 9:05
@Anke am 18.08.11 9:00
Was hat der Magen damit zu tun? Ich will die doch nicht essen!
Ichfassesnicht am 18.08.11 9:02
Ichfassesnicht am 18.08.11 8:51
Baaah, Zigaretten auf nüchternen Magen??
Anke am 18.08.11 9:00
@ Gertrud am 18.08.11 7:46
>>>Ich denke wenn man schon sauer reagiert,
wenn der PC nicht läuft, ist es schon nicht in Ordnung.>>>
Mich macht es in der Tat narrisch, wenn ich nicht ins Netz komme. Mein Internet hat vor ein paar Tagen kräftigst gemuckt, ständig bin ich geflogen. Da fehlt mir dann das Internet als Informationsquelle. Mal eben gucken, wie lange was gekocht werden muss, mal eben eine PLZ raus suchen. Mal eben eine Überweisung machen, mal eben meine Prepaidkarte neu aufladen... usw.
Ich finde auch die noch kläglichen Restbeiträge von diesem ominösen Richard da sehr aufschlussreich. Wo sonst kann er seinen Frust auf die Menschheit so schön anonym loslassen wie im Netz? Gerade er braucht diesen (negativen) Austausch. Im realen Leben wird er unter mehreren Pantoffeln stehen und hier kann er endlich den starken Mann spielen.
Was die Spiele anbelangt und damit meine ich keine Ballerspiele...
Ich bin Spielefan, schon immer gewesen. Das fing damals mit dem Gameboy an, besonders Zelda hat mich geschafft. Nintendo hatte für die genervten Zelda-Fans damals extra eine Hotline geschaltet, wo man fragen konnte, wenn man nicht weiter kam. Allerdings interessieren mich so ein Spiel dann meistens nicht mehr, wenn ich die Prinzessin befreit habe. Einmal Held sein reichte.
Zu den Spielen gehören aber bei mir Spiele wie Mühle. Durch das Internet hat man die Möglichkeit, einen Spielpartner zu finden, wenn man den zuhause nicht hat. Da die diveren Spiele-Seiten haben nebenbei einen Chat laufen haben, kann man dabei sogar noch bei lernen, wenn man einen erklärungsfreudigen 'Gegenüber' hat.
Ich mag aber auch so Spiele wie Super Mario & Co, habe aber leider noch keine vernünftige kostenlose online-Version gefunden. Für mich ist das ein Hobby, ein Zeitvertreib. Das allerdings auch zeitlich begrenzt sein sollte und da seh ich gerade bei den Jüngeren in der Tat ein Problem und kann Roadrunners Beitrag auch nur unterstreichen. Man hat keine 100 Freunde in Neuseeland; mit einem Klick lösen die sich auf wie eine Seifenblase. Und wenn sein Lebensinhalt nur noch daraus besteht, ein Cyber-Tierchen zu hegen und zu pflegen oder Cyber-Salatköpfe zu ernten, sollte man über sein PC-Verhalten nachdenken.
Emma am 18.08.11 8:56
@Emma am 18.08.11 8:46
Iiiiiiiiih, Essen.
Existenzialisten-Frühstück ist angesagt.
Pott Kaffee und ´ne Packung Glimmstengel.
Und RUUUHEEE!
Ichfassesnicht am 18.08.11 8:51
@Anke am 18.08.11 8:44
Grummel, grmmpf, die scheint auch ohne mein dazu tun. *Decke über´n Kopp*
Ichfassesnicht am 18.08.11 8:46
@ Ichfassesnicht am 18.08.11 8:37
Nix da, RAUS AUS DEN FEDERN! Brötchen holen, ich hätte gerne ein Mohn- und ein Roggenbrötchen.
Emma am 18.08.11 8:46
Ichfassesnicht am 18.08.11 8:37
GUTEN MORGEN!! AUFSTEHEN!! DIE SONNE LACHT!!
Anke am 18.08.11 8:44
@Emma am 18.08.11 8:14
Vieleicht ´n bißchen leiser tippen, ich schlafe noch.
Ichfassesnicht am 18.08.11 8:37
Emma,
Guten Morgen, schließe mich Anke gerne an.
Gertrud am 18.08.11 8:32
Emma am 18.08.11 8:13
Guten Morgen, alle guten Wünsche zurück und danke für den ersten Lacher des Tages ... ;-)
Anke am 18.08.11 8:30
Guten Morgen liebe Cyber-Familie! Geht es Euch gut? Habt Ihr gut geschlafen?
Einen fröhlichen Tag wünscht
Euch Eure liebe
Emma am 18.08.11 8:14
So, meinem Beitrag möchte ich noch was anfügen.
Und auch auf Gerds Beitrag noch mal eingehen.
Ich sehe auch mein PC-Verhalten kritisch, so ist es nicht.
Ich finde es schön hier zu schreiben, sich auszutauschen, mit vielen mir liebgewordenen Menschen, wenn ich sie auch nicht persönlich kenne.
Es ist schön zu sehen, daß man mit seiner Meinung und Einstellung nicht ganz alleine ist.
Daß uns nicht alles nur überrollt. Und man mit seinen Gedanken, Gefühlen und anderem nicht ganz alleine ist.
Ob man es mir glaubt oder nicht, bei mir der PC
stundenlang aus. Und ich bin froh, daß ich das gut hinkriege. Ansonsten arbeite ich daran,
auch anderen Dingen mich wieder zuzuwenden,
was nach einem arbeitsreichen Leben mit unmutetem Ausstieg auf seine Art nicht so einfach ist. Vor allem dann nicht, wenn die Arbeit fast das ganze Leben dominiert hat, was sie nicht tun sollte.
Was man braucht sind Menschen und Hobbys,
die einem Freude machen. Freunde.
Das Netz sollte nicht das Leben bestimmen.
Ein Freund sagte einmal Bill Gates wollte die Welt vernetzen. Das ist ihm gelungen. In vielem.
Manches ist ganz wunderbar, manches nicht.
Es hat alles seine zwei Seiten, und die Frage auch hier wie man mit was umgeht.
Gerd ,
zu dem Satz von Frau Sevidim
Ja kann es, aus meiner Sicht, ja. Auf vielfache Art. Beziehungen zum Beispiel. Ich erinnere mich an die Anfänge der PCs wo viele Kolleginnen klagten, daß die Männer fast nur noch vor diesen sitzen. Ich kenne dies auch im Bekanntenkreis. Ich habe das Gerät so lange und so gut es ging bewußt verweigert, bis es nicht mehr ging und dann versucht ein bisschen Freude daran zu finden.
Also das womit ich nicht umgehen konnte und wollte daraus das beste zu machen, was möglich ist.
Und es kann noch mehr kaputt machen, nämlich dann wenn einer aus Wut und Zorn oder aufgrund falscher Information mal an solchem Gerät den falschen Knopf drückt. Ein unschöner Gedanke, genauso unschön wie die Abhängigkeiten die mit vielem durch PCs geschaffen wurde und wird.
Nachdenkswert auch hier ist da einiges allemal.
Ich denke jedoch vor allem darüber in welcher Welt wir leben wollen. Irgendwann werden wir uns entscheiden müssen.
Gertrud am 18.08.11 8:06
Hallo Frau Sevindim,
Zitat:
...kann auch das Internet am Ende vieles zerstören...
Wie man beispielsweise auch hier bei fast jedem Blogthema sehen kann, von asozialen Netzwerken ganz zu schweigen.
Gerd am 18.08.11 7:48
Guten Morgen,
erst einmal Danke an den Administratur für das Stehenlassen des Beitrages von Annette. Samt Hinweis auf ihre Geschichte.
Die Seite finde ich sehr interessant und es braucht viel Mut zu erkennen und zu sehen was Sie schreibt und beschreibt.
Internet birgt Sucht, Spiele bergen Sucht.
Wenn abends der PC sofort an ist ist es sicher nicht in Ordnung und wenn er vor allem anderen kommt ist es dies auch sicher nicht.
Ich habe die Beiträge hier gelesen.
Roadrunner danke für Ihre für andere auch.
Ich finde Richards Beiträge entsetzlich. Überheblich und dumm (ausnahmsweise) weil er ignoriert.
Ich denke der Staat darf seine Verantortung wahrnehmen aber sollte zugleich auch auf sein Verhalten schauen. Der einzige Punkt wo ich bei ihm bin.
Warum, weil nicht nur Geld wichtig ist, sondern anderes viel mehr.
Man überlege einmal für wen wofür und warum
diese Spiele erfunden wurden.
Was harmlos beginnt kann später einen Raum einnehmen den man nicht überschauen kann, dann auch nicht mehr möchte.
Ballerspiele können von mir aus abgeschafft werden, wie bestimmte Berichte und ebenso mancher Krimi oder Film. Warum weil es niemanden dient.
Es ist wichtig mit was wir uns befassen und auf uns was wie auf uns einwirkt. Anke erwähnte es glaube ich.
Ja auch das Medium Fernsehen birgt eine Scheinwelt, wenn Menschen zwischen Realität und Filmen und Schauspielern und Menschen nicht mehr unterscheiden können.
Man weiß teils selbst wie man in manchen Dingen mitfiebert.
Was mir bedenken macht bei dem Thema ist, das es für Schüler, für Kinder teils keinen anderen Weg mehr gibt als den PC um Schule zu bewältigen.
Manchmal bin ich froh, daß es Menschen gibt die da nicht mithalten können, warum weil es uns schützt uns restlos eine Welt überzustülpen die wir vielleicht gar nicht so wollen.
Wo bleibt das andere die Verbindung zu Menschen zur Natur zum Leben? Die ich für sehr wichtig halte.
Facebook. Was nützen 500 Freunde wenn man einsam und allein in der Hüte zuhause ist.
Es bringt letztlich dem der es hütet seines,
aber was den Anderen.
Welchen Ersatz für WAS?
Das Internet ist wirklich eine feine Sache an sich,
das denke ich auch, dann wenn ich Landschaften ansehen kann, was nachsuchen muß, und tolle Sachen finde, ich bin ja bekennender Kritiker.
Aber wie bei allem ist die Dosis entscheidend,
die man sich letztlich zuführt. Und auch die die andere uns verordnen wollen.
Ich denke wenn man schon sauer reagiert,
wenn der PC nicht läuft, ist es schon nicht in Ordnung.
Gertrud am 18.08.11 7:46
Eine Suchtgefahr sollte sicher nicht unterschätzt werden, egal welche Sucht.
Wenn wir aber über Scheinwelten und Sucht reden, fällt mir zuerst das Fernsehen ein.
Dieter M. am 18.08.11 0:00
heute war blogger arno dübel "verlierer des tages" in der bläh-zeitung.
knötti am 17.08.11 23:01
Picard42 hat also von den Spekulationen auf Lebensmittel, von Chicago Fleisch bis Weizen und Mais nichts gehört? Schreibt dazu:
"Das eine (Ballerspiel) vernichtet Menschen(leben), das andere (Börsenspiel) nur Geld....
Bedauerlich, wenn Sie das nicht unterscheiden können..."
Ballerspiel vernichtet Menschenleben? Zuviel TV gesehen? Oder Innenministerkonferenz?
Über Ernährungsfragen quasseln diese Plapperer wie Börsen- Lehmannn ja auch nicht, schon klar.
Das nenne ich aber mal Niveau. Kein Plan aber pöbeln?
Aktienshredderchen am 17.08.11 22:37
Wenn man 5 Tage wegen einer DSL-Störung nicht ins Internet gehen kann, so vermisst man schon etwas.
Computerspiele sagen mir gar nichts, doch sich ein wenig auf die Reise begeben zu können in eine andere Welt, dies bedeutet Erlebnis und Erholung zugleich nach einem Arbeitstag.
Mir ist klar, dass hier für Kinder und Jugendliche die Gefahr besteht, dass sie ihre Kontakte nur noch in Schülerforen pflegen, denn mit Menschen zu reden, die man bisher nicht gekannt hat, ist ein eigenes Erlebnis.
Vielleicht muss ein jeder, ob Kind oder Erwachsener, sich selbst die Grenzen setzen, die Zeit vor dem Computer einschränken und sich auf die realen Kontakte besinnen, die eigentlich das Leben ausmachen.
Anne B. am 17.08.11 22:20
Da in unserer tollen Leistungsgesellschaft nicht alle Menschen mit ihren Ellenbögen mithalten können bzw. einfach einige immer "unten" sein werden, ist eine Flucht in jegliche Ersatzwelten nur normal. Keiner schaut zu, keiner bewertet und Mißerfolge ziehen üblicherweise keine Konsequenzen nach sich. Da bin ich dann der Superheld, der die Erde rettet und nicht der Nichtverstandene, der von allen als Versager abgestempelt wird. Zur Not kann ich im Spiel auch "cheaten", also betrügen. Oder den Schwierigkeitsgrad anpassen. So scheint das Spiel leichter zu sein als das "echte" Leben. Aber im Prinzip nutzt jeder Scheinwelten auf die eine oder andere Art. Jede Phantasie ist eine. Danach süchtig zu werden, betrifft jedoch nur wenige. Man munkelt Beamte seien süchtig nach Solitär - leider sind sie dadurch unausgeschlafen ;)
Sina am 17.08.11 22:14
Picard42 am 17.08.11 21:55
Immer in Bewegung bleiben soll eine gute Taktik sein, hab ich mir sagen lassen. ;-))
So, ich ziehe mich jetzt auch mal zurück, bevor wir in meiner Familie auch noch solche "Diskussionen" kriegen. ;-)
Schönen Abend noch wünscht
Anke am 17.08.11 22:01
@Anke am 17.08.11 21:52
Ich bin nur kurz der Pfanne ausgewichen.... :-P
AFK
Picard42 am 17.08.11 21:55
Picard42 am 17.08.11 21:49
Das war aber eine kurze Nacht! ;-))
Anke am 17.08.11 21:52
@Aktienshredderchen am 17.08.11 21:46
Doch! Das eine vernichtet Menschen(leben), das andere nur Geld....
Bedauerlich, wenn Sie das nicht unterscheiden können....
Picard42 am 17.08.11 21:49
1 Tag Baller- oder sonstige Spiele haben lange nicht so viel Vernichtungspotenzial, verglichen mit nur 1 Minute, die man den Börsen- Asozialitäten gibt.
Aktienshredderchen am 17.08.11 21:46
Picard42 am 17.08.11 21:11
Wir können die Ballerspiele gerne abhaken, sehr einverstanden. Ich muss @Roadrunner Recht geben, dass diese im AKS-Beitrag ziemlich unglücklich mit dem eigentlichen Thema kombiniert waren.
Nicht erst nach dem Wink mit dem Zaunpfahl von @Lederstrumpf hab ich mich natürlich auch an die eigene Nase gefasst. Nachdem ich aber im Urlaub in der fast internetfreien Zeit weder das Nagelkäuen angefangen und noch nervöse Zuckungen bekommen habe, bin ich wieder entspannt im Internet.
Anke am 17.08.11 21:29
... und nun mache ich den Klapprechner mal zu - die bessere(?) Hälfte fordert real life nachdrücklich mit einem flachen Ofen-Zubereitungsgerät ein.... :-I
Und Gute Nacht!
Picard
AFK
Picard42 am 17.08.11 21:29
Hallo zusammen,
es würden bestimmt noch viel mehr zur Gamescom gehen, nur wie sollen sie denn den eigenen PC verlassen, es sind bestimmt noch ein paar Level auf dem eigenen PC zu schaffen und ausderm werden sie ja Blind wenn sie Tageslicht sehen und dann noch die Angst vor richtigen Menschen, dass geht gar nicht. ;) Sie sehen sich die Gamecom am PC an und bestellen per Internet.
Tiger am 17.08.11 21:25
@Roadrunner am 17.08.11 21:16
Kannste Dir gerne 'nen Kranz raus flechten oder in die Soße werfen.... Ehre, wem Ehre gebührt!
Der Rest liest, da bin ich mir sicher - auch wenn die "Damen" hier heute kollektiv schwächeln....
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 21:23
@neuergast am 17.08.11 21:02
Gegenfrage:
wie empfindlich seid Ihr eigentlich, dass Euch ein AKS-Beitrag zu solchen Verteidigungsaktionen nötigt?
Sind keine kritischen Fragen erlaubt, darf man nicht mehr hinterfragen, warum es eine Entwicklung hin zu einer "Mediensucht" gibt?
Oder leugnet Ihr die? Das würde jeder Süchtige machen...
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 21:19
N'Abend Picard,
danke für die Lorbeeren. Ich weiß dies deshalb zu schätzen, weil außer Dir niemand hier auf meine (manchmal etwas spät) eingestellten Beiträge antwortet.
der
Roadrunner am 17.08.11 21:16
@Anke am 17.08.11 20:58
Leider kann ich Ihnen da nicht widersprechen. In der Tat scheint die Karthasis-Hypothese widerlegt zu sein, wobei mir das immer noch empirisch zu dünnes Eis ist - wie übrigens vieles, was wir in der Psychologie glauben zu wissen.
Als "Spieler der ersten Generation" waren die Gegner (und die gab es nunmal schon immer) für mich grundsätzlich nur Pixel-Haufen. Da hat auch eine geänderte, perfektere Darstellung nie etwas dran geändert. Allerdings scheint es für jemanden, der diese Einstellung nicht hat (oder instabil ist, wie Sie das nennen), durchaus eine Gefahr (oder den Kick) darzustellen.
Allerdings ist unser Thema heute immer noch die Online-Sucht - was bestimmte Reize dann nebenbei noch auslösen können, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 21:11
Richard 17.08. 20.02
Wie krank muß ein Gehirn sein , wenn es den Soldat als Berufsmörder einstuft .
Frage , wie lebt man mit diesem Gehirn ???
ThReservist am 17.08.11 21:07
nach Köln kommen 250.000 friedliche Besucher zu einer Spielemesse und was macht der WDR daraus: ein Problembeitrag über Scheinwelten, ich kann diesen pseudopädag. Mist einfach nicht mehr sehen, sorry WDR, das wirkt langsam weltfremd und langweilig
neuergast am 17.08.11 21:02
Lederstrumpf am 17.08.11 20:59
Wem immer dieser Schuh passt, möge ihn sich anziehen, woll? *grins* ;-)
Anke am 17.08.11 21:02
>>> Wie groß die Gefahr für jeden Einzelnen für uns ist
Asli Sevindim
Da muss man gar nicht soweit schauen. Woll!!
Lederstrumpf am 17.08.11 20:59
@Richard am 17.08.11 20:55
Sie haben zum Teil recht. Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob eine besondere Art von Spielen nicht dazu führt, die Hemmschwelle herabzusetzen?
Wenn Sie mal Zeit haben, denken Sie darüber nach.
anita 67 am 17.08.11 20:58
Picard42 am 17.08.11 20:46
Neenee, da ist schon noch ein Unterschied. Der Reihe nach: Ich stimme mit Ihnen überein, dass es (auch) auf die Einstellung der Spieler ankommt.
Mir geht es um die Spiele, bei denen mit detailreicher optischer Darstellung die Tötungshemmung und Einfühlung in das Gegenüber abtrainiert wird (wie gesagt: Fußgänger totfahren etc.). Gerade instabile Persönlichkeiten sind wohl dafür besonders gefährdet.
Ich habe mir sagen lassen, dass in psychologischen Fachkreisen die alte Katharsishypothese als widerlegt gilt und dass die neuste Hirnforschung dieses unterstützt.
Bei Schach und Mühle geht es doch eher um Strategie und die intelligente Anwendung der Regeln, als sich daran zu freuen, wie ein Springer in seine Einzelteile zerlegt wird.
Anke am 17.08.11 20:58
@anita 67 am 17.08.11 20:43
Nein, er verschwindet nicht.
Die größte Gefahr, ermordet, vergewaltigt und geschlagen zu werden ist für Frauen und Kinder das Zusammenleben mit einem Mann.
Das ist klar, die Zahlen liegen auf dem Tisch.
Ballerspiele? Ich lache oftmals, heute den ganzen Abend.
Richard am 17.08.11 20:55
OT
allen eine Gute Nacht bis morgen. Ich zieh mich in die Traumschublade zurück.
anita 67 am 17.08.11 20:52
@Roadrunner am 17.08.11 20:44
N'Abend Roadrunner,
ein perfekter Beitrag - nix hinzuzufügen! Ich frage mich auch, ob der Kollege Schieb mal kritisch hinterfragt, ob es unbedingt notwendig ist, per Armbanduhr seinen Online-Status an fb zu übermitteln oder mit der Zahnbürste zu twittern.
Ich frage mich allerdings auch, wer so ein Zeugs braucht - so viel Langeweile (und Zeit!) habe ich an einem normalen Tag jedenfalls nicht...
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 20:51
@Anke am 17.08.11 20:42
Dabei kommt es allerdings deutlich auf die eigene Einstellung an. Ich halte nichts von Pauschalurteilen, auch nicht in Bezug auf vermeintliche (oder tatsächliche) Ballerspiele - wenngleich mir aus diesem Genre bei weitem nicht alles gefällt.
Im Übrigen war dann wohl Schach das erste Killerspiel, oder? Oder Mühle.... hatten beide halt nur eine dürftige Grafik....
Picard42 am 17.08.11 20:46
Guten Abend,
die Gefahr, durch (im Beitrag zu oft gezeigte Baller-) Spiele online-süchtig zu werden, betrifft m.E. nur einen kleinen %-Satz der Betroffenen.
Als viel größere Gefahr sehe ich die soz. Netzwerke, bes. für Jugendliche.
Cyber-Mobbing, GB-Krawalle, ich hab' sooo viele Freunde (in Panama und auch in Neuseeland ...), Facebook-Krawallparties, ...
alles gedeckt durch die (vermeintliche) Anonymität der eigenen totenstillen 4 Wände.
Und wir sind erst am Anfang dieser Entwicklung !
Nebenbei, liebe AKS, Ihr Mitarbeiter J. Schieb sollte nicht ständig in 'angeklickt' jede noch so schwachsinnige Neuerung als non-plus-ultra anpreisen. Ich bin auf seinen 'angeklickt'-Beitrag zur Messe in Köln gespannt. Wird er alles hochjubeln und Ihren Beitrag von heute ad absurdum führen ?
Roadrunner am 17.08.11 20:44
Picard42 am 17.08.11 20:35
Der zweite Versuch verschwindet hoffentlich auch gleich wieder.
anita 67 am 17.08.11 20:43
PR am 17.08.11 20:33
Ich meinte nicht Wii u. ä., sondern die "echten" Killerspiele (auch solche, bei denen Fußgänger totgefahren werden sollen etc.). Bei denen wird gezielt die Tötungshemmung der Spieler abgebaut.
Im Sport (Kung Fu etc.) gibt es klare Regeln der Fairness. Bei den Ballerspielen, die ich meine, gibt es die nicht. Hier geht es darum, Rücksichtslosigkeit zu trainieren.
Anke am 17.08.11 20:42
@Richard am 17.08.11 20:35
Schön, dass Sie wissen, was wir klasse finden... Echt jetzt, sehr realistische Beschreibung - für Ihr persönliches Feindbild, nicht für uns.
Dürfen die süchtigen Online-Gärtner und Kaffeetanten jetzt hier weitermachen, ohne dass Sie permanent dazwischenballern?
Herzlichen Dank!
Picard
Picard42 am 17.08.11 20:41
@PR am 17.08.11 20:33
Ich weiß, ich war nicht gefragt, möchte aber trotzdem etwas sagen.
Es gibt Spiele, in denen man rumballert (im wahrsten Sinne des Wortes) und dabei das Gefühl hat, man sollte einen Eimer unter den PC stellen, weil gleich das Blut raustropft. Dafür kann ich mich nicht erwärmen. Die Gefahr, dass Spieler irgendwie den Bezug verlieren und abstumpfen, scheint mir recht groß.
Und wenn Spiele eine Altersbeschränkung haben und Eltern ihren Kindern sie trotzdem zugänglich machen, fehlt mir dafür auch das Verständnis.
Das, was Sie schildern, kann man ja noch unter "Sport" einordnen, ich weiß, dass Kinder sich dafür begeistern. Meine Enkel auch.
Gruß
anita 67 am 17.08.11 20:39
@anita 67 am 17.08.11 20:30
Danke! Hatte ich gar nicht gesehen...
Picard42 am 17.08.11 20:35
@ Anke wg. Ballerspielen:
Ich finde z.B. das Boxen oder KungFu bei der WII klasse, so richtig was zum Auspowern.
Das spiele ich oft mit meiner Familie zusammen.
Sind wir jetzt auch Gefährder, weil wir uns virtuell auf die Matte prügeln?
Es sollte schon eine Differenzierung vorgenommen werden, denn ohne eine entsprechende Einstellung des Menschen vor der Tastatur oder Konsole kann auch das blutigste Black Ops-Match nicht dafür sorgen, dass irgendjemand das real nachvollziehen würde.
Wobei man von diesem Spiel in Deutschland ja sowieso nur eine total entschärfte Version erwerben und spielen kann ...
PR am 17.08.11 20:33
@Picard42 am 17.08.11 20:28
Sein letzter Beitrag wurde ratzfatz gelöscht. Gottseidank.
anita 67 am 17.08.11 20:30
@Anke am 17.08.11 20:16
Ich hatte den Beitrag nicht gesehen und daher nur vom Hörensagen eine Info über die Darstellung von "Ballerspielen" gehabt. Insofern konnte ich Richard ja erstmal nicht mehr awidersprechen....
Inzwischen schmeiße ich die Ruder aber wieder weg, der Beitrag ist in der Mediathek online (klasse @WDR - sehr zügig!). Damit werden die Beiträge des Mitbloggers wieder themenfremd....
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 20:28
Picard42 am 17.08.11 20:13
Ehrlich? Sie rudern zurück bzgl. Ballerspiele (auch wenn die hier nicht das Thema sind, ich weiß)? Oder habe ich Sie falsch verstanden?
Anke am 17.08.11 20:16
OT
@MeineEine am 17.08.11 20:12
Hallo? Mal aufn Tacho geguckt? Es ist noch früh und bestes Biergarten-Wetter! Also EiPätt oder Klapprechner untern Arm und ab dafür! :-P
Picard42 am 17.08.11 20:15
@Richard am 17.08.11 20:02
Ok, der AKS-Beitrag hat wohl wieder mal alte Feindbilder bemüht (eben Ballerspiele) - das ist daneben, da bin ich dann bei Ihnen!
*ruderzurück*
Picard42 am 17.08.11 20:13
Wo auch immer die Diskussion heute Abend noch hinführen mag, ich schleiche mich jetzt ins Bett.
Allen noch eine angenehme Unterhaltung.
MeineEine am 17.08.11 20:12
@Richard am 17.08.11 20:02
Es ist und bleibt am Thema vorbei, weil hier nirgendwo "der Staat" oder sonstwer nach Verboten schreit!
Hier geht es darum, ob man nicht selbst eine Meise hat (flapsig formuliert, ich weiß), wenn einen WoW, Facebook, irgendwelche Chats, von mir aus auch dieser Blog usw. nicht mehr loslassen - wenn deswegen sämtliche (real life) sozialen Kontakte zusammenbrechen.
Darum geht es, und ob die Gamescom einen Trend darstellt, der ggf. recht ungesund werden kann.
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 20:09
@ Picard42 am 17.08.11 20:04
Sowas hatte ich auch schon vermutet. Aber der Unterschied ist echt auffällig, oder?
:-)
PR
PR am 17.08.11 20:09
@ Richard am 17.08.11 20:02
"Dieser Staat hat eine Meise."
Ich kann Ihnen als künftigen Wohnort Spitzbergen empfehlen. Dort sind so fiese Phänomene eher selten.
Allerdings könnten Sie dort ein Problem mit Eisbären bekommen.
MeineEine am 17.08.11 20:08
@PR am 17.08.11 20:00
Das war der Red.-Azubi.... zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war Frau Sevindim nämlich schon (bzw. noch) "On Air"... ;-)
Picard42 am 17.08.11 20:04
@Irgendwas und all
Am Thema vorbei? Nein, eben nicht.
Die Verbotswut dieses Staates alleine bezüglich einer Werbung für "Ballerspiele" auf öffentlichen Standorten ist schon wieder diskutiert worden.
Warum?
Weil dort Panzer zu sehen sind.
Tagesschau bald auch zensiert?
Jugend erziehen, aber gleichzeitig als Berufsmörder anwerben? Dieser Staat hat eine Meise.
Richard am 17.08.11 20:02
Na, Frau Sevindim, da haben Sie den letzten Satz aber ganz schnell noch dazugezimmert, mh? Passt so gar nicht zum Rest Ihres Eintrags, weder rechtschreibtechnisch noch ausdrucksmäßig. :-)
PR am 17.08.11 20:00
@Richard am 17.08.11 19:47
Sie sprechen da interessante Punkte an - aber leider sind die hier ALLE NICHT das Thema!
Beim nächsten Mal vielleicht....
Picard42 am 17.08.11 19:55
@Richard am 17.08.11 19:47
Es gibt ein altes Sprichwort: Getretene Hunde jaulen!
P.S.:
Für Personen die dieses "Scheiß Staates" überdrüssig sind, wurden in diesem Blog schon verschiedentlich Lösungsvorschläge angeboten.
Ichfassesnicht am 17.08.11 19:54
@ Richard am 17.08.11 19:47
"Ich kann und möchte das Gejaller nicht mehr hören, lesen und zur Kenntnis nehmen!"
Kein Problem. Rechner herunterfahren, Fernseher entsorgen, Zeitungen meiden.... Sie schaffen das.
MeineEine am 17.08.11 19:51
Der Aufforderungscharakter der Daddelkiste ist schon ziemlich hoch. Wir müssen aufmerksam bleiben, wann der Spaß aufhört und der Überkonsum anfängt.
Aber das gilt nicht nur für das Internet, sondern auch für andere Genussmittel.
Wäre es nicht sinnvoll, Ballerspiele noch mal gesondert zu betrachten? Ob ich im Internet chatte oder virtuelle Schießübungen mache, finde ich schon einen Unterschied in der Wirkung auf meine seelische Verfassung.
Anke am 17.08.11 19:49
Natürlich macht Deutschland das, was es am Besten kann:
Verbieten.
Seid gesund, raucht und sauft nicht, Essen wird auch kontrolliert, keinen Sport mit Gefahr, auf dem Fahrrad Helm, als Fußgänger auch (Sturzgefahr), überhaupt alles verbieten. Alle Pflanzen, die giftiger sind als Hanf es jamals war (Datura), ebenfalls verbieten und überhaupt sollen alle ewig leben.
Was glaubt dieser Staat eigentlich, welche Aufgabe er hat??
Ein Blick in das beliebte Grundgesetz sollte reichen.
Die Bürgerin, der Bürger sind nicht für den Staat da, als menschliches Kleinkind, das erzogen, entmündigt, erniedrigt werden soll, sondern dieser verfluchte Staat hat den Bürgerinnen und Bürgern gefälligst zu dienen. Dafür kassiert er Steuergelder!
Wenn Menschen Ballerspiele spielen wollen, dann sollen sie es. Der Staat sollte sich erstmal nicht an Kriegen beteiligen, bevor er sich empört über Kriegsspiele, die es immer schon gegeben hat.
Wasserpistolen auch verbieten? Das könnte ja ins Auge gehen. Wir man blind? Oh Schreck!!!!
Dieser Staat sollte einfach mal eines machen:
Sein Maul halten.
Ich kann und möchte das Gejaller nicht mehr hören, lesen und zur Kenntnis nehmen!
Richard am 17.08.11 19:47
@ Picard42 am 17.08.11 19:39
"...und die mobile Unterwegs-Daddelei, die auf der Gamescom präsentiert wird, kann ich absolut nicht mehr nachvollziehen."
Dito. Wenn ich da an einen schlecht gemachten Werbespot der T-Offline mit Klaus. J. Behrend denke, der dann mit hochgerecktem Daumen zum Abschluss sagte: "Ich lebe online", fiel mir so ganz spontan "dann bist du eine arme Wutz" dazu ein...
Ich mag das Internet, das Chatten habe ich schon vor einem Jahr drangegeben, ich nutze die Informationsmöglichkeiten des WWW. Ebenso mag ich diesen Blog (weil die meisten von uns eben NICHT mehr Anfang 20 sind) und eine Fanseite meines Lieblingsgenres. Ich kann die Kiste aber ebenso mühelos herunterfahren und mich meinen Büchern oder Basteleien verschreiben, ist kein Ding.
Wer sich den ganzen Tag nur noch mit Onlinekommuniktion und Spielen beschäftigt, hat allerdings ein Problem.
Letzlich kann alles zur Sucht werden.
MeineEine am 17.08.11 19:46
@ADMINs wg. Annette am 17.08.11 19:35
Drückt bitte mal ein Auge zu bzgl. externer Links.
Danke!
Picard
Picard42 am 17.08.11 19:44
@Pflichtfeld am 17.08.11 19:31
Ich bin grundsätzlich auch dagegen, Probleme großzureden, aber:
ganz so einfach ist es nun auch nicht. Ich kenne Leute, die einen zumindest grenzwertigen Umgang mit dem "Spiel" an den Tag legen - und die mobile Unterwegs-Daddelei, die auf der Gamescom präsentiert wird, kann ich absolut nicht mehr nachvollziehen.
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 19:39
kein Problem der Jugend. Ich bin mit 44 Jahren noch onlinesüchtig geworden. Mein Versuch, aus der Sucht heraus zu kommen, stürzte mich in eine schwere Depression. Gott sei Dank hab ich mittlerweile beides überwunden und kann wieder mit dem realen Leben und dem Internet umgehen. Meine Erfahrungen habe ich auf einer HP niedergeschrieben: anfiwi.de
Annette am 17.08.11 19:35
wieder einmal ein leider völlig überspitzter Beitrag über ein mittlerweile unfassbar überflüssiges thema; tendenziell ist es die ausnahme das menschen überhaupt mehr als 10h / WOCHE vor ihrem rechner sitzen und video-spiele spielen.
ein beispiel bringt wieder einmal zig jugendliche in verruf... schade!
/ironie on
- killerspiele verbieten!
- begrenzte spielzeit / tag für alle spiele (am besten noch vorgegeben vom staat)
- mehr real life !!! (weil da draußen ist ja auch alles so toll... ...)
/ironie off
danke für nix :C
Pflichtfeld am 17.08.11 19:31
Guten Abend,
als Einstieg: "das Internet" zerstört gar nichts, es kann nur soziale Kontakte nicht kompensieren. Das kann meine Mikrowelle aber auch nicht, auch wenn ich ständig mit ihr rede....
Gruß,
Picard
Picard42 am 17.08.11 19:29
Wenn man bedenkt, das jeden Tag Millionen nichts anderes tun, als vor dem Fernseher sitzen und Meldungen verfolgen, die ihnen "verkauft" werden, gesteuert von ganz wenigen Medienmogulen, halte ich das für fast noch krankhafter als sich in Spiele-Scheinwelten zu flüchten. Man kann alles als Krankheit einstufen, es ist nur eine Sache der Sichtweise.
Roland Oeser am 17.08.11 19:29
Wenn man bedenkt, das jeden Tag Millionen nichts anderes tun, als vor dem Fernseher sitzen und Meldungen verfolgen, die ihnen "verkauft" werden, gesteuert von ganz wenigen Medienmogulen, halte ich das für fast noch krankhafter als sich in Spiele-Scheinwelten zu flüchten. Man kann alles als Krankheit einstufen, es ist nur eine Sache der Sichtweise.
Roland Oeser am 17.08.11 19:27
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Zum SeitenanfangIn diesem Blog stellen wir ein aktuelles Tagesthema zur Diskussion. Die Meinungen und Anregungen unserer Zuschauer geben uns wichtige Hinweise für unsere Arbeit, die wir auch in der Sendung gerne aufgreifen.
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