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So schön kann Stau sein!

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Montag, 19.07.2010

Bild von Catherine Vogel, Rechte: WDR

So schön kann Stau sein!

Es war das allererste Ferienwochenende in Nordrhein-Westfalen – und natürlich ging auf der A40 gar nichts mehr! Die Pulsader des Potts war dicht!
Aber statt langer Gesichter in stinkenden Autos, sah man gestern nur lachende Menschen. Schuld war ein Stau der ganz besonderen Art! „Still-Leben Ruhrgebiet“! 3 Millionen Menschen auf dem Asphalt und ich mitten drin.
Auf der alten B1 in Dortmund durfte ich mit meinem Kamerateam auf einem Doppelfahrrad den „Ruhrschleichweg“ lang radeln. Und wir haben sicherlich mit Kameras und Kabeln auch mal am Straßenrand für den ein oder anderen kleinen Stau gesorgt.
Den hatten wir auch an der Fressbude, 30 Minuten musste man da schon mal in der Sonne stehen. Geschmeckt hat es trotzdem und abtrainiert wurde das ganze nachher wieder samt Fahrrad und immerhin musste ich auf dem Doppelfahrrad für meinen Kameramann Hans-Georg mit in die Pedale treten.
Also die A 40-Sause war ein voller Erfolg: Wetter toll, Stimmung toll, Gäste toll und das alles auf dem stillgelegten Ruhr-Schnellweg.
Von diesen Bildern darf man gerne beim nächsten Mal träumen, wenn man wieder Stoßstange an Stoßstange auf der A 40 klebt!

Wie haben Sie diesen freiwilligen Stau erlebt? Mitten drin? Als fleißiger Fußgänger oder als fauler Fahrradfahrer? Her mit Ihrer schönsten Staugeschichte!

Weitere Verweise zu So schön kann Stau sein!

Kommentare zum Eintrag So schön kann Stau sein!

Autofreier Sonntag. Quatsch. Wie kamen dann die 3 Millionen Menschen zur A 40. Über Bundes-,Land-und Gemeindestrassen. Die hatten jetzt den Dreck, der normalerweise auf der Autobahn entstanden wäre. Vielleicht sogar noch mehr, weil an einem normalen Sonntag vielleicht gar nicht soviele mit dem Auto gefahren wären. All diese sogenannten Strassenfeste bedeuten für mich nur, dass der einzelne Mensch mit seiner Freizeit nichts anderes anfangen kann, als sich in der Masse zu vergnügen. Ich fahre täglich mit dem Rad durch den Wald und über Feld. Treffe dort aber keinen der Leute die meinen, man müsste die Autobahn sperren und Radfahren zu können. Mit dem Geld hätten die klammen Städte besser ihre Schulden reduziert.

Ireka am 21.07.10 8:24

@APo 16.47 h:

Eigentlich hatte ich das so gemeint, daß man das "Still-Leben" als Unikat stehen lassen, also keinen "Zweiten Aufguß" quasi als Selbst-Plagiat riskieren sollte. Das würde nur die Einmaligkeit des Originals beschädigen.

Die Qualität und Vielfalt der hier in der Region angebotenen Veranstaltungen stehen dabei außer jedem Zweifel.


Herzlichst

Kritikus am 20.07.10 17:08

Ich frage mich gerade, wo alle die mit Tischen und anderem anreisten geparkt haben.

Gertrud am 20.07.10 17:07

@ Kritikus am 20.07.10 11:23

Da haben Sie recht, aber, es muss ja nicht wieder das Still-Leben sein.

Schauen Sie mal nach wieviele Open Air Festivals es heute gibt. Nicht Woodstock ! Aber auch nicht wirklich schlechte.
Eine Nachfrage soll wohl bestehen.

;-)

APo am 20.07.10 16:47

@Mick am 20.07.10 15:23

>>>Das Auto bestimmt einen Großteil unser aller Leben warum bestimmen wir nicht mal wieder diese Autowelt ? Wäre doch mal einen Versuch wert.>>>

'Autowelt bestimmen' in Form von Feierlichkeiten auf Autobahnteilstrecken halte ich für den falschen Weg.

Dafür steckt mir ein zu großer Aufwand dahinter. Alleine die Logistik, dann das Sperren der Autobahn (wurde - soviel ich weiß - auch vorher 'geübt'). Dadurch entstehen Engpässe. Der Autofahrer ist schon durch genug Baustellen genervt.

Es muss pünktlich wieder geräumt werden, damit die Reinigung durchgeführt werden kann. Jedes kleinste Fitzelchen muss weg. Glas war glaube ich verboten. Es war genug Sicherheitspersonal da, aber das schließt nicht aus, das ein paar Unbelehrbare Flaschen mitbringen.

Das alles finde ich sehr aufwendig, nur "um mal über die Autowelt zu bestimmen".

Schließlich muss der Verkehr laufen. Genug arbeiten auch an den Wochenenden und müssen die Autobahn nutzen. Abgesehen vom Fernverkehr mit Sondergenehmigung.

Um 'mal über die Autowelt zu bestimmen' könnte man freiwillige autofreie Sonntage einführen.


Emma am 20.07.10 16:30

es war klasse soviel menschen zusammen laufend und radelnd auf dem asphalt ,der sonst nur von autoreifen befahren wird auch die sonsti unsichtbaren bewohner der rand seiten und mittelstreifen, die diese sonst vl.. seit generationen nicht verlassen haben, hatten mal die möglichkeit zur anderen seite zu wechseln.
Alles friedlich und fröhlich, werde es nie bereuen, trotz einiger pers. schwierigkeiten dort dabei gewesen zu sein und ich hatte schmerzende füsse nach vll. fünfstündigem laufen dort, trotzdem eine tolle atmoshäre unvergesslich, immer wenn man jetzt wieder auf vier rädern dort vorbeifährt wird man sich gerne erinnern. einmalig , hier waren gelder mal so angelegt, dass viele ganze 3millionen etwas davon hatten . suuuuuupppppper

Anonym am 20.07.10 16:20

@ Roadrunner (Roadradler) am 19.07.10 22:23

Hallo Roadradler ( stimmt das auch ? ;-) ).
Danke für den Hinweis.
Ich kenne auch welche von diesen regionale Veranstaltungen, und schätze diese aus den von Ihnen genanten Gründen.
Nur leider finde ich die Anzahl in gut erreichbarer Nähe dann doch wieder recht gering.

Aber mit der Bahn ? Reden wir über die selbe Bahn ( DB ). Ich gebe ja zu ich bin da kein Vielfahrer, aber die 4 - 5 Male die ich von denen den Regional Express nutze reichen mir ehrlich gesagt.
Das gibt es kaum für alle normal Reisenden einen vernünftigen Platz. Wenn da eine Gruppe Radler mitfahren würde, ich glaube es würde in einem Eklat enden.

APo am 20.07.10 16:19

@ Kurti am 19.07.10 21:57

Na ja, das ist schon richtig mit den Fliegen. Aber ob sich mir der tiefere Sinn erschlossen hat oder nicht, ist doch egal.
Hauptsache es hat mir gefallen.

APo am 20.07.10 15:29

Irgendwo hab ich gelesen oder gehört, der eigentliche Sinn war auch, zu zeigen, wie wichtig dieses Stück Autobahn dort überhaupt ist.

Emma am 20.07.10 13:15
-----------------------------------------------------------------
Und genau das ist was ich meine,das Autobahn Teilstück ist wichtig für unser aller Leben und bestimmt es damit.
Wenn man heute den Menschen mit Verboten kommt geht die ganze gute Sache nach hinten los. Will sagen wenn Auto Freie Sonntage anordnen würden hätten die Menschen mit Sicherheit etwas dagegen so aber bleibt die ganze Sache eher zwanglos und das akzeptieren die Menschen. Die damaligen Auto freien Sonntage waren durch die so genannte Ölkrise verordnet worden und die dauerhafte Einführung wäre dann ein muss gewesen. So aber bleibt es ein Gesellschaftliches Ereignis über das man diskutieren kann aber die Auswirkungen sind doch mehr positiver Natur. Warum nicht dieses Ereignis dafür nutzen statt es gleich mit dem Schlagwort "ideologisch verbrämt"zu stigmatisieren. In dieser Umwelt leben wir schließlich alle und so ein Ereignis wie dieses am vergangen Sonntag hat doch gezeigt wenn auch nicht unbedingt dafür gedacht , das es auch mal ohne Auto geht. Also man muss doch nicht auf jeder Autobahn ein Fest veranstalten aber man kann auch einen Auto freien Sonntag in einer Stadt abhalten oder? Das Auto bestimmt einen Großteil unser aller Leben warum bestimmen wir nicht mal wieder diese Autowelt ? Wäre doch mal einen Versuch wert.


MfG.

Mick am 20.07.10 15:23

Die autofreien Sonntage im Verlauf der Ölkrise waren besser. Die Menschenmassen sind ebenfalls nichts für mich - das muß ich nicht haben. Da würde ich nicht teilnehmen, selbst wenn ich den Ereignisort vor der Tür hätte. Aber jeder nach seinem Gusto.

Damals, an einer stark befahrenen Ausfallstraße wohnend, habe ich am autofreien Sonntag bei geöffnetem Fenster sogar telefonieren können - tolles Erlebnis :-)

drsuskölle am 20.07.10 14:54

Nach meiner Meinung sollte man die Grundidee zu dieser Veranstaltung jetzt auch nicht allzusehr ideologisch überfrachten.

Hauptanliegen war tatsächlich das Bewußtmachen der Wichtigkeit dieses Autobahnabschnittes für die hiesige Region.

Da jetzt umwelt- oder verkehrspädagogische Hintergründe hineinzuinterpretieren wird wohl der Sache nicht gerecht.

Es war wohl eher eine originelle Idee ("Wir machen so etwas machbar"), die gehörig professionell umgesetzt wurde - und der Erfolg gibt den "Machern" Recht.

Wenn dadurch auch noch das Umweltbewußtsein (wohl weniger durch die Abwesenheit von Autos als vielmehr z. B. durch die "Mülldisziplin" während der Veranstaltung) geschärft worden ist, wäre das ein erfreulicher Effekt.

Mit einer Erziehung zu verkehrspolitischem Umdenken hatte diese Veranstaltung nach meiner Auffassung wenig zu tun.

Herzlichst

Kritikus am 20.07.10 14:51

Wer sich Bilder ansehen möchte über das Still-Leben,bei google Panorama Still-Leben eingeben, dann kann man sich jeden Tisch einzeln ansehen.

Emma am 20.07.10 14:06

@ Mick am 20.07.10 11:45

Grundsätzlich gebe ich Kritikus Recht. Einmaliges bleibt länger in der Erinnerung als wenn es ständig wiederholt wird.

Und ich glaube auch nicht, dass den Besuchern dort durch solche Veranstaltungen vor Augen geführt wird, wie es ohne Auto geht. Es war ein Gag, eine Veranstaltung in dieser Größenordnung auf der Autobahn stattfinden zu lassen. Autofrei bin ich auch auf der Cranger Kirmes, sofern ich nicht den Autoscooter aufsuche.

Irgendwo hab ich gelesen oder gehört, der eigentliche Sinn war auch, zu zeigen, wie wichtig dieses Stück Autobahn dort überhaupt ist.

Emma am 20.07.10 13:15

@Mick: Ich fände den Versuch gut, aber ich höre jetzt schon das Protestgeschrei, wenn man versuchen wollte, kilometerweise Autobahnen zu sperren.

Manchmal wünsche ich mir die autofreien Sonntage der Ölkrise zurück ;-)

War doch äußerst erholsam, da kann ich mich noch gut dran erinnern.

MarieB am 20.07.10 13:09

Ich bezweifele aber, dass das hinzukriegen ist.

MarieB am 20.07.10 12:26
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Hallo MarieB

Das käme auf einen Versuch an. Schlecht fände ich die Vorstellung so einer "Verkehrsberuhigung auf Zeit" in einer Bundesweiten Aktion nicht. Aber da höre ich schon wieder die Gegenstimmen das so etwas doch unmöglich ist.

MfG.

Mick am 20.07.10 12:49

Ich fände eine bundesweite zeitgleiche Wiederholung gut, damit jeder die Chance hat, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß, auf Rollschuhen oder mit dem Fahrrad in erreichbarer Nähe an autofreien Veranstaltungen teilzunehmen.

Ich bezweifele aber, dass das hinzukriegen ist.

MarieB am 20.07.10 12:26

*

Kommentare zum Eintrag So schön kann Stau sein!

Der Reiz des Einmaligen ist unschlagbar.

Woodstock ist auch nie wiederholt worden. Nur so konnte ein Mythos entstehen.

Deshalb sollte es keine Wiederholung des Still-Lebens geben.

Herzlichst

Kritikus am 20.07.10 11:23
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Hallo Kritikus

Natürlich ist das einmalige nicht unbedingt Wiederholung bedürftig damit es nicht den Reiz verliert aber es hat den Menschen gezeigt das es auch mal ohne Auto geht und es ging offensichtlich ja nicht schlecht. Man muss so eine Veranstaltung wie diese nun nicht zwanghaft an der selben Stelle wiederholen aber in aller Regelmäßigkeit in anderen Bundesländern schon um die Menschen für das "nicht Autofahren" zu begeistern und ihnen damit zu zeigen das es auch ohne Auto geht. Somit würde auch der öffentliche Nahverkehr mehr in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft gerückt werden was auch dringend notwendig wäre und schon längst überfällig ist. Die Politik ruft nun auch nach dem Elektroauto aber das diese Fahrzeuge ebenfalls Primärenergie verbrauchen wird dabei vergessen. Deshalb war diese " Veranstaltung der Stille " ein toller Auftakt für das sensibel machen solch eines Themas.

MfG.

Mick

Mick am 20.07.10 11:45

Der Reiz des Einmaligen ist unschlagbar.

Woodstock ist auch nie wiederholt worden. Nur so konnte ein Mythos entstehen.

Deshalb sollte es keine Wiederholung des Still-Lebens geben.

Herzlichst

Kritikus am 20.07.10 11:23

Schade, dass sich hier so wenig Berichte von denen finden, die dabei gewesen sind! Würde mich doch mal interessieren, wie ein paar von den Millionen (oder wie viele waren es?), die da waren, dieses Großereignis beschreiben.

MarieB am 20.07.10 10:36

Schade, hier wird fast alles zerredet, warum können wir uns nicht einfach erfreuen an einer Aktion, für die mache Besucher von weit her angereist sind. Mit Gästen bin ich von der Aktienstraße bis zum RRZ geschlendert, ich habe mich besonders über die angebrachten Schachtzeichen gefreut und ein schönes Foto bei stahlendem Himmel für mich zur Erinnerung gemacht.

annemarie am 20.07.10 9:04

anonym 8.44 h

Noch was, die Hektik heute müßte so nicht sein,
sie dient nicht so wirklich jemanden.

Man könnte auch anders, wenn man wollte in allem.

Gertrud am 20.07.10 8:58

anonym 8.44 h

Ja, das waren sie auf eine Art gewiß, wenn man nicht an die damaligen Umstände zurückdenkt. Die dies herbeigeführt hat, die waren weniger schön.
Wenn man daran zurückdenkt.

Ich fand letzthin auch die flugfreien Tage auch gut.
Andere sehen dies jedoch anders.

Ich finde es schön, daß es Menschen gibt, die solche Veranststaltungen für andere aufziehen und organisieren. Sich Mühe geben, daß andere eine schöne Zeit haben.

Und eigentlich müßte man mehr solcher machen, die uns zeigen, daß es noch anderes im Leben auch gibt und wo nicht alles nur auf Kosten - Nutzen reduziert wird. Ich finde es wichtig nicht nur darauf zu sehen auf Kosten und Nutzen in gewissem Sinne.

Sondern, daß Menschen Freude am leben haben.

Für mich sind solche auch nichts - mehr, war einmal anders.

Emma hat Recht man sollte anderen zubilligen,
auch wenn man selbst andere Meinung hat.

Und nicht immer von Brot und Spielen schreiben wie manche es leider tun, die wohl nichts geniessen können. Sich selbst nichts und anderen madig machen, weil...

Alles was Freude macht tut eigentlich gut - nur sollte es wirklich Freude machen.
Freude machen nicht sollte andere zu ärgern und anderen zu schaden.

Wir haben nur dieses eine Leben und es bietet viel, wenn man es sehen möchte.

Ich wünsche Ihnen und allen anderen einen schönen Tag. Wir sollten die Welt und unser Leben bei allem was es gibt mit Freude und Liebe sehen.

Es ist es wert.

Anonym am 20.07.10 8:52

Für mich sind diese Großveranstaltungen nix. Ich mag weder Stau im Auto noch als Fußgänger.

Aber offenbar war es doch ein großer Erfolg. Die Leute hatten Spaß und ernsthafte Probleme gab es wohl auch nicht. Schade für die Fahrradfahrer fand ich nur, dass sie schieben mußten, weil es so voll war. Damit war wohl für diese der Sinn verfehlt. Vielleicht hätte man dort früher sperren sollen?!


Gertrud am 20.07.10 5:56

Ich fand die autofreien Sonntage 1973 toll! Ok, es mußte ein bisschen organisiert werden, aber es war machbar. Und die Ruhe wog alles auf, fand ich.

Von mir aus kann man so etwas regelmäßg wiederholen. Aber bitte mit so wenig Ausnahmegenehmigungen wie möglich!

Anonym am 20.07.10 8:44

Hallo, ich fand diesen Tag ausgesprochen gelungen.

Habe mich in die Gegenrichtung "vom Acker" gemacht, so leer habe ich die Xantener Südsee bei solch herrlichem Wetter noch nicht erlebt.

Waren wohl auch sehr viele Schwimmer, Surfer, Segler etc. unter den 3 Mio. :-)

Bitte bei jedem Badewetter ein solches Event !!

Kalle am 20.07.10 8:06

@ Kurti

>>>Aber leider wird, wie schon erwähnt, der Etat für den Kulturhaushalt immer weiter gekürzt, was unter anderem auch dazu führt, dass die Kultur-Events für immer weniger Menschen erschwinglich und damit zugänglich wird. Was nützt mir einmal jährlich ein vermeintliches Kultur-Event wie das Stillleben A40, wenn man dieses als solches sehen möchte, wenn ich u.a. aufgrund dessen von der wirklichen Kultur ausgeschlossen werde?>>>


Warum anderen das nicht gönnen? Ich kann finanziell auch keine großen Sprünge machen, gönne es aber allen, diese Kulturveranstaltungen zu besuchen, sofern sie möchten. Und DAS sie die überhaupt besuchen können, weil es sie gibt. Gäbe es keine, könnte man keine besuchen (weibliche Logik, bitte notieren!)

Ich habe einige Musicals im Ruhrgebiet gesehen (und nicht nur im Ruhrgebiet); Musicals in dieser Größenordnung sind etwas besonderes. Und ich freue mich zum Beispiel für meine Tochter, die sehr kunst- und musicalinteressiert ist, das sie hier auch wohnungsnah ihrem Hobby frönen kann.

An preiswerte Musical- bzw Theaterkarten kann man im übrigen kommen, wenn man will.

Ich könnte mir auch nicht erlauben, jede Woche groß Essen zu gehen. Na und? Trotzdem gönne ich jedem, der das gerne macht und sich das erlauben kann, sein Zeit.

Alles, wo der Mensch abschalten kann, ist gut. Und wenn man finanziell eingeschränkt ist, kann das auch ein Spaziergang an der Ruhr sein. Die ist nämlich auch sehr schön.

Emma am 20.07.10 7:41

@ Kurti am 19.07.10 21:57

Sie irren sich schon wieder. Und haben sich offenbar auch wenig über diese Veranstaltung informiert, sonst würden Sie so nicht schreiben.

Emma am 20.07.10 7:00

@ Kurti am 19.07.10 21:57

Es sind doch nicht nur Ausgaben entstanden, sondern auch genug Einnahmen gemacht worden!

Emma am 20.07.10 6:57

Mick,

Autofreie Sonntage waren 1973 nicht so schön,
heute angesichts des Verkehrs wünscht man sich.

Dennoch, man sollte vorsichtig sein mit den Geistern die man ruft.

Es gibt bestimmt irgendwann Menschen die das umsetzen. Aber aus anderen Gründen.

Gertrud am 20.07.10 5:56

@Ali am 19.07.10 22:51

Was denn zum Beispiel?

Picard42 am 19.07.10 23:28

so ein schwachsinn,mit dem Geld hätte man etwas besseres machen können.

Ali am 19.07.10 22:51

N' Abend allerseits !

@ APo von 19:19 Uhr

Schon seit langem finden in diversen Gegenden in NRW (und angrenzenden Bundesländern) autofreie Radlersonntage statt.
Z. B. im Mosel-, Lahn- und Siegtal. Dazu werden Bundes-, Landes- und Kreisstraßen von 8-18 Uhr für den motorisierten Verkehr komplett gesperrt.
In jedem kleinen Ort gibt es Verpflegungsstände (von den ortsansässigen Vereinen) sowie einen Rad-Reparaturservice.
Ist bestens geeignet sowohl für Familien mit (Klein-)Kindern als auch für "Normalos" und Sportradler. Auch der Radtransport per Bahn bereitet an solchen Tagen aufgrund zusätzlicher Waggons keinerlei Probleme.
Sehr empfehlenswert !!!
Grüße vom

Roadrunner (Roadradler) am 19.07.10 22:23

@APo am 19.07.10 21:25

Mal abgesehen von den Kosten, welche durch die (m.E. dilletantisch durchgeführte) gesamte Planung im Vorfeld entstanden sind, kommen noch die Kosten für den Event-Tag hinzu. Dazu gehören u.a. die Kosten für den Einsatz der Polizei, Feuerwehr, anderer Rettungsdienste, die Straßenreinigung, Autobahnbediensteter, etc. Da kommt schon eine größere Summe zusammen. Mit etwas gutem Willen, Phantasie und Intelligenten Ideen wäre sogar sehr viel möglich. In allen Bereichen. Da stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu. Aber die Leute, welches sich für solche Aktionen verantwortlich zeigen, werden nicht für guten Willen, Phantasie und Intelligente Ideen bezahlt sondern für Aktionismus. Denn das ist es, was ein Großteil des Volkes sehen will. Brot und Spiele. Nicht der Inhalt und damit der Sinn eines Events ist entscheidend, sondern wie viele dort hingehen bzw. dieses sehen wollen. Frei nach dem Spruch: Esst Sch…., Millionen Fliegen können sich nicht irren! Oder besser ausgedrückt: Ich verstehe zwar nicht den Sinn dieser Aktion, aber ich war auf jeden Fall dabei gewesen!

Kurti am 19.07.10 21:57

@ Kurti am 19.07.10 21:07

War dieses Event denn wirklich soo teuer ?
Ich kann mir gut vorstellen das der Amtsschimmel die Kosten in unnötige Höhen treibt. Aber muss das so sein ?
Mit etwas guten Willen, Phantasie und Intelligenten Ideen sollte so etwas doch recht günstg möglich sein.

APo am 19.07.10 21:25

@ Emma am 19.07.10 19:33

Ich gebe Ihnen in sofern recht, dass man den Dreck nicht mehr so direkt sieht. Die Luft ist aufgrund des Massenhaften Verkehrs nachweislich schlechter als zu Hochzeiten des Bergbaus. Das Revier ist bezogen auf unbebaute Freiflächen heute nicht grüner als vor dreißig Jahren. Dieses haben u.a. eine laienhafte Planung beim Wohnungsbau sowie die wie Pilze aus dem Boden schießenden Gewerbeparks zu verantworten. Der Aufgrund von hohen Kosten selten erfolgte Rückbau von nicht mehr genutzten Industrieanlagen tut dabei sein Übriges. Ihr Hang zur liebe zum Revier in allen Ehren, aber mit Verlaub, man kann sich alles schön reden.
Einzig und allein was die Kultur-Events betrifft haben wir die gleiche Meinung. Aber leider wird, wie schon erwähnt, der Etat für den Kulturhaushalt immer weiter gekürzt, was unter anderem auch dazu führt, dass die Kultur-Events für immer weniger Menschen erschwinglich und damit zugänglich wird. Was nützt mir einmal jährlich ein vermeintliches Kultur-Event wie das Stillleben A40, wenn man dieses als solches sehen möchte, wenn ich u.a. aufgrund dessen von der wirklichen Kultur ausgeschlossen werde? Für mich ist und bleibt diese ganze Aktion eine ausgelebte Profilneurose einiger selbst ernannter Kulturbewahrer auf Kosten der Steuerzahler. Um beim Thema zu bleiben, das Geld hätte man m.E. besser in nützliche Kulturprojekte investieren sollen.
P.S.
Den von einigen Usern hier eingeworfenen Vorschlag, auch wenn dieser mit dem eigentlichen Thema nicht viel zu tun hat, einen Autofreien Sonntag wie zu Beginn der siebziger Jahre zu Zeiten der Ölkrise einzuführen, würde ich voll unterstützen.

Kurti am 19.07.10 21:07

@Emma am 19.07.10 20:29
Gerade für Gernfried, der ja auch Musik nur einmal hört, hätte dieses (wahrscheinlich) einmalige Ereignis doch eine Erfahrung wert sein müssen.
Schade eigentlich.

Hannes am 19.07.10 20:35

@ Gernfried2000

Als kunstinteressierter werden Sie den Link von ruhr2010 sicherlich doch kennen oder?

Emma am 19.07.10 20:29

@ Gernfried2000 am 19.07.10 19:47


Für die Projekte, Objekte und Subjekte sowie das allgemeine Veranstaltungs- Programm.

Emma am 19.07.10 20:20

Armer Gutfried

APonym am 19.07.10 19:55

@Mick - sie schreiben:
".......mit 3 Millionen Menschen die sich sonst für so etwas überhaupt nicht interessieren würden"

Für was interessieren? Für Klapptische? Oder die anderen Schaulustigen?

fragt immer noch verständnislos

Gernfried2000 am 19.07.10 19:47


Hallo Gernfried

die Erklärung ist von mir selbst gebastelt. Gehen wir doch mal davon aus das wir in der Zukunft nicht mehr so viel Öl für unsere Autos haben werden. Was dann? So eine Veranstaltung wie diese kann doch dazu genutzt werden um den Menschen klar zu machen ihr braucht euer Auto doch nicht immer und für alle Zwecke was euch die Autoindustrie so vormacht. Nach dem Motto Mensch ohne Auto ist nur ein halber oder gar kein Mensch. Warum auf der Autobahn? Warum den nicht, die Autobahnen sind unsere vermeintlichen Hauptschlagadern ohne die nichts zu gehen scheint. Aber es geht auch mal ohne die Schlagader und das ging ganz gut mit 3 Millionen Menschen die sich sonst für so etwas überhaupt nicht interessieren würden. Heutzutage klappt so etwas leider nur als "Event" aber man macht die Menschen für solch ein Thema wie Energiesparen sensibel und hat auch noch dabei etwas für die Umwelt und den Menschen getan. Einfach aber wirkungsvoll.

MfG.
Mick

Mick am 19.07.10 19:39

Auf Kohle geboren und jetzt im Sauerland daheim, konnte ich dieses Spektakel aus beruflichen Gründen leider nicht besuchen.
Ob dieses Event jetzt aber jährlich stattfinden soll ... ich weiß nicht!
Es ist wie mit der Fußball-Weltmeisterschaft:
Würde man diese auch jährlich austragen, ließe das Interesse mit der Zeit sicherlich nach, da es nichts mehr Besonderes ist und bietet.
Sollte die "kulturelle Sperrung" der A40 jetzt jährlich stattfinden, wäre der Frust wohl anschließend größer als das Interesse.

WaidMann am 19.07.10 19:36

@ Kurti am 19.07.10 19:24

Das sehe ich anders. Als früher noch Kohle abgebaut wurde, konnte man die Fenster nicht aufmachen geschweige denn Wäsche draußen trocknen.

Das Ruhrgebiet hat heute sehr viel Kulturelles zu bieten zB an Musicals,Theater etc. Und auch optisch finde ich die Landschaft schön, ein Sonnenuntergang überm Ruhrgebiet evt noch einen Förderturm dabei, das hat Charme.

Emma am 19.07.10 19:33

Als Kind der Ruhr (geboren in Gelsenkirchen, aufgewachsen in Essen, leben in Duisburg, arbeiten in Oberhausen) erlebte ich den Day of Song und dann das Still Leben auf der A-40.
Nur eine kurze Strecke zu Fuß, doch das hat sich echt gelohnt. Es war einfach dies: Geile Party pur,
auf der A-40 Spur. K
Kultivierte Leute, in jedem Alter, die einfach Spaß hatten. Keine Besoffenen, kein Dreck.
Danke den Machern, den fleißigen Helfern und der AKS für die Bilder.

Anonym am 19.07.10 19:29

@ Mick am 19.07.10 19:11

Obwohl nicht an mich gerichtet, aber Sie haben ja so was von Recht. Es gäbe bestimmt auch inteligente Ideen das Autofahren für Leute zu ermöglichen denen ohne Auto das ganze Wochenende versaut ist.
Ich war noch recht klein bei den autofreien Sontagen, aber das Erlebnis ist mir noch recht plastisch präsent.
Das hatte schon was.

APo am 19.07.10 19:28

@ Mick am 19.07.10 19:11

Das wäre nicht schlecht. Aber gerade die Wochenenden dienen viele für ihre Großeinkäufe oder Familienausflüge.

Und ob ich gerade eine Autobahn zum flanieren brauche? War mal ein Gag, aber richtige Parks und Wälder sind mir persönlich lieber.

Emma am 19.07.10 19:28

hallo wir waren 3 Frauen von einer bauchtanzgruppe aus hagen die den weg zur A40 geschafft haben da wir in hagen auch die nacht der langen tische(bei uns nur ca.500m) haben wussten wir so ungefähr was auf uns zukommt und waren gut gerüstet. zwischen einigen tanzeinlagen teilten wir unser essen mit einer familie die mit ihren rädern im stau steckten und sich eine pause gönnten da sie nichts weiter zu essen hatten waren sie sehr erfreut das wir teilten und gaben uns bei unseren tänzen grossen applaus

Kathrin Wiegand am 19.07.10 19:25

Emma am 19.07.10 16:50

Ich lebe seit nunmehr über 40 Jahren im Rurpott. Er war, ist und wird immer ein “Drecksloch“ bleiben. Zwar ein auf seine Art teilweise liebenswertes “Drecksloch“, aber dennoch ein “Drecksloch“! Dieses Ruhrkumpel-Gequatsche von wegen jeder hilft jedem und alle sind gleich etc. kann ich nicht mehr hören. Der Menschenschlag im Ruhrgebiet war und ist nicht anders als in Hessen, Bayern oder sonst wo in der BRD. Überall gibt es solche und solche. Darüber, dass im Ruhrpott ein besonderer Menschenschlag leben soll, kann ich nur herzhaft lachen. Besonders ist hier höchstens die hohe Anzahl der Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen. Mal abgesehen von Berlin oder Hamburg. Was wir mit diesen Stadtstaaten noch gemeinsam haben ist, dass damit verbundene niedrige Bildungsniveau. In den letzten Jahren wurde der Kulturhaushalt Jahr für Jahr gekürzt. Fast alle Theater im Umkreis kratzen hart am Limit. Aufgrund des Titels “Kulturhauptstadt 2010“ werden solch in meinen Augen zweifelhaften Aktionen wie das “Stillleben A40“ mit Fördermitteln finanziert. Diese Mittel könnten sinnvoller und nachhaltiger eingesetzt werden. Nicht das ich die Idee grundsätzlich für abwegig halte. Nur die Planung und Durchführung war mal wieder typisch für diese Region. Obwohl zeitlich jede Menge Vorlauf vorhanden war, wurde es allen Anschein nach mal wieder mit der heißen Nadel gestrickt. An vielen Tischen konnte man nicht stehen bleiben weil man weitergeschoben wurde und mit dem Fahrrad stand man größtenteils wie sonst mit dem Auto im Stau. Die meisten Menschen um uns herum waren einfach nur genervt und betonten immer wieder, sich dieses nicht noch einmal anzutun. Na ja, vielleicht wird es ja dann in zwei Jahren etwas leerer und somit interessanter für die Leute, welche sich dieses Event noch einmal angucken wollen oder müssen. Mein Fazit: Der Ruhrpott möchte sich mal wieder als etwas darstellen was er nicht ist. Nämlich als verwunschenen Prinzen, den man nur wachküssen muss. Doch wer ihn küsst erweckt keinen Prinzen, sondern bekommt Lippenherpes.

Kurti am 19.07.10 19:24

@ Mick am 19.07.10 18:58
----------------
Warum gibt es das nicht öfters in der Republik.
----------------

Das gibt es öfters, aber oft recht klein, und meistens recht weit weg.
Ich habe aber auch keine Lust zu so einem Event erst eine Stunde oder länger mit dem Auto zu gurken.
Und wenn ich ein Rad mitnehmen möchte ist die Bahn keine wirkliche Alternative.
Ich würde es begrüßen wenn solche Veranstaltungen öfters wären. Vorausgesetzt sie sind vernünftig aufgezogen und verursachen keine horrenden Kosten.

APo am 19.07.10 19:19

Immer noch kann ich nicht ansatzweise verstehen, was die Menschen dazu getrieben hat sich freiwillig auf einer gesperrten Autobahn zu treffen. Was hat sie getrieben, sich an eng aneinandergedrängt durch eine Betonröhre zu schieben?

So ne Art überfüllte Kirmes ohne Buden. Bitte, bitte erklärt mir, was das soll. Und was daran schön war. Nur weil so viele andere Leute da waren? Ich verstehe es wirklich nicht.

Wenn mich jemand gezwungen hätte an diesem sogenannten "Event" teilzunehmen, es wäre für mich eine empfindliche Strafe gewesen. Ich hasse Stau schon an der Supermarktkasse.......... Aber - Jott sei Dank es jedde Jeck angersch.

beste Grüße

Gernfried2000 am 19.07.10 19:17

Hallo Emma

Alles richtig schön wäre es aber trotzdem so 2-3 mal im Jahr.Wenn man es rechtzeitig bekannt gibt warum den nicht? Wenn 3 Millionen Menschen das mitgemacht haben und ihren Spaß dabei hatten ist das schon eine tolle Sache mit allem für und wieder. Die Auto freien Sonntage vor mehr als 35 Jahren hätte wir kultivieren sollen. Das würde uns heute zu Tage allen zu gute kommen. Was meinen Sie?

Mick am 19.07.10 19:11

@ Mick am 19.07.10 18:58

Autofreie Sonntage hatten wir schon vor fast 40 Jahren wegen der Ölkrise. Ich weiß nur, dass unser Dorf wie ein Geisterstädtchen war. Der Umwelt würde das sicherlich gut tun. Aber es ist ja bequem, mal eben ins Auto zu springen und Zigaretten zu holen. Viele Ausflugsgebiete sind auch nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Zumal man, wenn man mit Familie unterwegs ist, auch noch schweres Gepäck mitnimmt wie Kühlbox mit Verpflegung usw.

Emma am 19.07.10 19:05

Was gibt es schöneres wenn der Mensch über der Technik steht. Warum gibt es das nicht öfters in der Republik. Wenn unser starker Arm es will steht wie in diesem Fall ein ganzer Autobahnabschnitt still. Wie wunderbar kann das Leben ohne Auto sein und brauchen wir es den auch so häufig wie wir es immer glauben? Würde man öfters auf das Auto als Verkehrsmittel verzichten, hätte nicht nur die Umwelt etwas davon sondern auch der Mensch der ob man es nun glauben will oder nicht, könnte dadurch seine Lebensqualität verbessern. Was spricht also gegen mehr Auto freie Sonntage in Deutschland? 3 Millionen Menschen hatten am Sonntag jedenfalls ihren Freude damit.

MfG.
Mick

Mick am 19.07.10 18:58

Hätte ich das Still-Leben Ruhrgebiet mit dem Rad erreichen können, hätte ich mich da auch unters Volk gemischt. Schade.
Vielleicht ein anderes Mal.

APo am 19.07.10 18:39


Es war das allererste Ferienwochenende in Nordrhein-Westfalen.

Aber statt langer Gesichter in stinkenden Autos sah man gestern ein lachendes Gesicht. Schuld war ein Stau der ganz besonderen Art! „Balkon-Leben Ruhrgebiet“! 1 Mensch auf dem Balkon und zwar ich auf meinem.

Kein Stau in meiner Küche, geschmeckt hat es wie immer.

Also die Balkon-Sause war ein voller Erfolg: Wetter toll, Stimmung toll, Ruhe toll ich und das alles hier fernab von irgendwelchen A- und B-Straßen.
Von diesen Bildern darf man gerne beim nächsten Mal träumen, der nächste Winter kommt bestimmt.

-+++++++++++++++++++

Spass beiseite, ich hab auch nur Gutes gehört. Die Menschenmassen waren für mich ein Hinternisgrund. Das Ruhrgebiet hat was und der bisherige Verlauf der Ruhr2010 zeigt es von der besten Seite. Es ist nicht mehr das Drecksloch von vor 30-40 Jahren. Einige der Veranstaltungen sind es Wert, wiederholt zu werden. Das zeigt schon die Resonanz.

Emma am 19.07.10 16:50

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