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Integration - nur ein schönes Wort?

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Donnerstag, 22.07.2010

Bild von Catherine Vogel, Rechte: WDR

Integration - nur ein schönes Wort?

„Red nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe!“… puh, was ein Satz.
Aber solche Sätze fallen. Bei uns in der Schule.
Gerade in Brennpunktschulen steht Hass auf der Tagesordnung, gleich neben Taschengeldabzocke, Schlägereien und Mobbing.
In diesem Fall geht es wieder einmal um die Diskriminierung von Minderheiten.

In diesem Fall ist die Minderheit eben deutsch.

In einer Essener Hauptschule läuft es tatsächlich genau andersherum. Hier haben die Migranten-Kinder das Sagen und machen den deutschen Schülern das Leben schwer. "Deutschenfeindlichkeit" heißt dann hier das Pendant zur Ausländerfeindlichkeit. Ein Wort gibt es für alles, aber auch eine Lösung?
Prügeleien, Pöbeleien sorgen für eine aggressive Atmosphäre zwischen Schulbank und Schulhof. Und wer ist Schuld?
Die Schüler mit deutschen Migrationshintergrund? Die Schüler mit tatsächlichem Migrationshintergrund?
Oder wir als "liberale" Gesellschaft?

Fest steht, es ist egal wer diskriminiert und egal wer diskriminiert wird. Deutsche und Ausländer, Ausländer oder Deutsche, es klappt anscheinend so oder so mit der Integration in unseren Schulen nicht.
Die Essener Hauptschule ist das beste Beispiel dafür. Da es anscheinend in keine der beiden Richtungen funktioniert mit unserem System und unserem Verständnis von Zusammenleben.
Integration ist für uns immer noch ein Fremdwort.
Denn sie findet nicht statt, sie wird nicht vermittelt und viele Angebote zur Integration werden nicht angenommen.
Dabei gibt es rund vier Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in NRW. Das sollte doch ein guter Grund sein, unserem Streben nach Integration auf den Zahn zu fühlen.

Solange „Du Deutsche“ oder „Du Türkin“ ein Schimpfwort sein kann, läuft bei uns gewaltig etwas falsch.


Weitere Verweise zu Integration - nur ein schönes Wort?

Kommentare zum Eintrag Integration - nur ein schönes Wort?

@ alle Deutschen . was heißt Integration? Integration heiße zum Beispiel heut wenn sie grillen möchten seien sie so mutig und gehen zu ihrem ausländischen Nachbarn und laden ihn zum Grillen ein. Oder Sie können auf die Geburtstagsparty eines ausländischen Kindes. Oder fragen sie sie, ob sie Ihnen bei ihrem Umzug helfen könnten. Diese Leute würden sie sich so freuen. mehr brauchen sie eigentlich nicht. Und kein Politiker wird das für sie tun. Wir sind alle doch gleich. Ich bin hier in Deutschland, weil ich meine deutsche Frau genieße. Ich bin Informatik . ich arbeite hier und bezahle meine Steuer , damit das Land Hartz IV weiter leisten kann.
Ich küsse euch alle .

Ernest
Aus Nigeria

Ernest am 24.07.10 15:03

@ alle Deutschen . was heißt Integration? Integration heiße zum Beispiel heut wenn sie grillen möchten seien sie so mutig und gehen zu ihrem ausländischen Nachbarn und laden ihn zum Grillen ein. Oder Sie können auf die Geburtstagsparty eines ausländischen Kindes. Oder fragen sie sie, ob sie Ihnen bei ihrem Umzug helfen könnten. Diese Leute würden sie sich so freuen. mehr brauchen sie eigentlich nicht. Und kein Politiker wird das für sie tun. Wir sind alle doch gleich. Ich bin hier in Deutschland, weil ich meine deutsche Frau genieße. Ich bin Informatik . ich arbeite hier und bezahle meine Steuer , damit das Land Hartz IV weiter leisten kann.
Ich küsse euch alle .

Ernest
Aus Nigerian

Ernest am 24.07.10 15:02

Die Integration fängt vor der Schule an.Schon seit Kanzler Schröder heißt es "KiGa für alle", aber bis jetzt (8Jahre) hat sich dieses Versprechen der Politiker nicht erfüllt. Ich denke man sollte eine Kiga-Pflicht verbunden mit dem Kindergeld einführen, vom Eintritt in den Kiga (3Jahre) bis Eintritt in die Schule (6J.) wird der Kiga vom Staat bezahlt, aber in dieser Zeit gibt es keine Kindergeldbezüge. Dadurch wäre es schon einmal gewährleitet das die Kinder bei Schuleintritt der deutschen Sprache mächtig sind, den Unterricht nicht mit Wiederholungen füllen und dadurch vielleicht auch die Pisa-Studien besser ausfallen. Aber unsere Politiker müssen auch endlich begreifen das wir kein Einwanderungsland sind: wir haben nunmal keine Rohstoffe,sondern leben von unserem Export und den hier produzierten Waren. Dieses setzt vorraus, das man eine entspr. gebildete Bevölkerung hat, vor allem die begreift das es Ihr gut geht wenn jeder einzelne sich einbringt. Es kann nicht sein,das ein großer Teil der Ausländer auf Lasten der Steuerzahler lebt, zumal es auch unter Deutsche genügend Leitsungsschwache gibt, die mir persönlich es gilt, zu unterstützen.Im übrigen sprechen Türken in der Schweiz besser Schweizer-Deutsch, als manch ein Deutscher Hochdeutsch. Die Folgen von diesem Zustand bei uns sind das prozentual viele Ausländer auf die kriminelle Schiene kommen. Hier könnte der Politiker ebenfalls Abhilfe schaffen, indem er die komplette Verwandschaft des Straffälligen des Landes verweist. Dann würde sich vieles durch die Familien selbst erledigen. Im übrigem haben wir auch hier genügend eigene Straftäter. Warum auch nicht gleich die Fluggesellschaften verpflichten beim Einstieg im Ausland die Pässe zu kontrollieren, so das nicht nur das Wort "Asyl"ausgesprochen werden muss, um Essen, Kleidung,Unterkunft,Taschengeld und eine freie Heilführsorge vom Steuerzahler (unsere Sozialbeiträge sind kaum noch bezahlbar) zu kassieren. Nein, diese Fluggesellschaften sollten auf Ihre Kosten die Leute wieder da hinfliegen wo Sie herkommen. Und zum Schluss noch eine Frage: nach über 20 Jahren der Ostöffnung sollte es da nicht langsam jedem Deutschrussen klar sein, bin ich Deutsch o. Russe? Hier sollten mal die Politiker einen Riegel vorschieben, sonst entsinnen sich vielleicht noch die ca.50 Mio. Amerikaner (wenn es Ihnen mal schlechter geht), das Sie deutsche Wurzeln haben.

tom am 24.07.10 11:00

Ein kleiner Trost ist für mich,das diesem deutschenfeindlichen Pack demnächst das Erziehungsgeld gestrichen wird.Da triffts doch mal die Richtigen.

Chris am 24.07.10 9:17

Wen wunderts noch?? Mich nicht mehr. In unserem Land ist alles möglich. Es wird durch unsere Gesetzesgebung doch noch geschürt. Wenn ich schon höre man muss sensibel mit diesen Kriminellen umgehen ( Migrationshintergrund ). Leute werdet wach. Wir sind bald Knechte in unserem eigenen Land. Macht weiter so. Da werden Millionen € für Migranten ausgegeben und im gegensatz dazu Bäder, Sportstätten, Kitas oder ähnliches geschlossen. Und das alles nur um Aussenpolitisch unser Nazivergangenheit zu übertünchen??? Weiter so.

T.Weber am 24.07.10 7:45

@ ernest: Meine andere Antwort an Sie wurde leider gelöscht... deshalb nur kurz und als Randbemerkung :

Meinungen können nicht schwul sein und ich ebenso nicht , da ich weiblich bin... aber das lernen Sie auch noch...

Habe mit gerade mal Nigerias Daten auf Wikipedia angeschaut...wollen Sie mich veralbern?

Mathilde am 24.07.10 1:04

@Mathilde am 23.07.10 23:15: Das, was sie da geschrieben haben, ist doch schwul. Das ist genaue das Problem, das diese Land (Deutschland).das sagen auch ihre Kinder in der Schule. Ihr seid nicht mehr zu retten, Deutschland lebt von Wirtschaft anderer Länder und kann ohne Ausländer leben.
Ich komme aus Nigeria. Das Land hat Rohöl, trotzdem sind Menschen aus anderem Teil der Welt willkommen und ich darf andere Länder besuchen oder leben. Ich könnte auch sagen, wie sie, MEIN LAND!!MEIN LAND!!!! MEIN FÜHRER .das tue ich nicht. Menschen sind uns wichtiger als irgendein Gesetz oder irgendwelche Sozialhilfe
Niemand urteil schärfer als der Ungebildete, er kennt weder Gründe noch Gegengründe

Ernest am 24.07.10 0:08

@ ernest:
Naja, Deutschland wird sehr stark von Ausländern aufgesucht und in der Mehrheit der Fälle sind es nicht die Höchstleister der entsprechenden Herkunftsländer...dass da der eine oder andere Deutsche genervt guckt, finde ich recht verständlich. Meiner Meinung nach ist es vordringlichste Aufgabe jeder Regierung, die vorhanden Ressourcen mit der autochthonen Bevölkerung zu harmonisieren und nicht hier und da Ausschau zu halten, was man noch alles Gute für Ausländer tun könnte. Guter Mann, wir haben inoffizielle 12 Millionen Leutchens ohne Arbeit, Millionen Kinder in Hartz IV, marode Schulen, ein kollabierendes Krankenversicherungssystem etc.pp. Schon jetzt sind nach Angaben der deutschen Bundesregierung 40 % der Hartz IV Empfänger Migranten...Was kommen Sie da mit ausländischem Talkmeister und solchem Quatsch. Einwanderung nach Deutschland ist kein Naturgesetz , völlig überflüssig und für niemanden auf dieser großen Welt ein einklagbares Menschenrecht..ebensowenig ist es für keinen Deutschen Pflicht , seine Heimat und sein Sozialamt mit der ganzen Welt zu teilen. Es ist unser Land, das Land der Deutschen! Schätzen Sie sich glücklich, hier aufgenommen worden zu sein und überlegen Sie, ob Ihr Heimatland auch so großzügig mit Fremden umgeht...ich als Deutsche bekomme in keinem Land dieser Welt sofortigen Zugang zu den Sozialsystemen, ich bekomme nicht mal in Deutschland irgendwelche Leistungen, da ich verheiratet bin und mein Mann für mich aufkommen muss. Nennen Sie es wie Sie wollen, aber ich wäre glücklich, wenn die Zuwanderung sofort beendet werden würde und eine Rückführung aller Ausländer beginnen würde, die auf Kosten der Allgemeinheit leben.

Mathilde am 23.07.10 23:15

Laylilay am 23.07.10 20:13 ... Dann können sie mir vielleicht erklären, warum viele junge Türken sich so aufführen, wie im Fernsehen gezeigt. Glauben die dadurch würde es besser werden. Sich so K.ckfrech vor die Kamera stellen und Sprüche dieser Art loslassen, zeugt für mich entweder von Dreistigkeit mit der man vor seinen Kumpels angeben kann (weil er sonst nichts drauf hat), oder von kompletter Dämlichkeit. Auf jeden Fall hat er sich und seinen Landsleuten damit keinen Gefallen getan.

Nobby am 23.07.10 20:29

Ich bin 28 Jahre alt, Deutsche mit türkischer Abstammung, gebildet, mit einem Deutschen verheiratet und Mutter!
Ich hatte es nicht leicht. Musste mich durchboxen. Aber Meine Tochter wird es leichter haben. Denn ich lege Wert auf Bildung, soziales Verhalten und ein glückliches Leben. Es ist traurig, dass das Leben mit verschiedenen Kultren immer ein Thema sein muss! Dass ich mit einem Deutschen verheiratet überrascht aber mehr Deutsche als Türken. Das ist meine Erfahrung!

Laylilay am 23.07.10 20:13

Hallo , Guten Tag.
An alle, die hier was schreiben oder lesen. Niemand reist in ein fremdes Land mit dem Gedanken „Ich lasse mich niemals integrieren“ ein. KEINER!!
Man wird erst mit tiefem Hass der Deutschland gegen Ausländer der dritten Welt konfrontiert. Diese Situation ist fast überall zu finden von dem Flughafen (bei dem Zoll) bis zu das sogenannte Ausländeramt. Dann müssen die Leute schnell handeln. entweder sie erwecken Hass gegen Deutschland und sich besser fühlen oder sie laufen Deutschen hinterher.
Eine Frage: Wie viel Sendungen oder Talkshows in Deutschland moderieren Ausländern?
Sind die deutschen immer besser als die Menschen aus der dritten Welt???????

Ernest am 23.07.10 20:12

Wie lange werden die Verantwortlichen noch schlafen? Einige kurze Begebenheiten. Unser Sohn geht einige Meter vor uns die Einkaufsstr. in Essen entlang. Vier offensichtlich nicht deutsche Jungen pöbeln ihn ohne Veranlassung an.
Wir besuchen gemeinsam die Kirmes, auch hier wird unser Sohn, von ebenfalls nicht deutschen Jugendlichen belästigt, auf mein Eingreifen hin werde ich als Nazi beschimpft und mit Prügel bedroht. Übrigens die Wachdienstmitarbeiter, ebenfalls ncht deutsche junge Männer, haben sich weggedreht.
Vor einigen Tagen, habe ich es an Ampel gewagt, den Kopf zu schütteln, weil drei, in einem 3-er BMW sitzende junge nicht deutsche Männer, ein junges Mädchen auf einem Motorroller mit äußerst anzügliche Bemerkungen belästigten, daraufhin wurde mir Prügel angedroht und natürlich wurde ich wieder als Nazi beschimpft. Diese Leute haben jeglichen Respekt vor ihren deutschen Mitmenschen verloren und zeigen dies auch ganz deutlich. Sicherlich gibt es auch genug engagierte jugendliche Migranten, aber leider zeichnen die jenigen unser Bild, wie oben geschildert und jene, wo ganze Migrantenfamilien, wie erneut in Essen-Altenessen geschehen, aufeinander losgehen.
Wo sind unsere politisch Verantwortlichen, die für Schutz zu sorgen haben und gleichzeitig wirklich tragfähige und nachhaltige Konzepte für Integration, auch wenn es Geld kosten sollte, entwickeln müssen, denn diese Menschen sind auch unsere Zukunft.

Ralf am 23.07.10 20:03

Aus meiner Erfahrung her kann ich nur sagen, dass die meisten Integrationsbestrebungen einfach schon deshalb scheitern, weil sich 1. bereits eine gefestigte Parallelwelt gebildet hat und 2. mit viel zu viel Verständnis gearbeitet wird, dementsprechend die Integratoren nur als harmlose Spinner allenfalls belächelt oder direkt ignoriert werden.

Dennoch ist eines definitiv klar: auf die Gesamtbevölkerung bezogen handelt es sich hier um einen kleinen Teil, aber dieser Teil fällt nun mal massivst auf. Deshalb natürlich auch die Pauschalisierung hinsichtlich Islamfeindlichkeit usw.

Was auf der anderen Seite vergessen wird, bzw. dann auch mal in Berichten wie z. B. die Pisa-Polizei auf N-joy Radio als lächerlich dargestellt wird ist der erschränkend niedrige Bildungslevel, vor allem im Bezug auf Allgemeinbildung. Dieses betrifft aber bei weitem nicht nur Personen mit Migrationshintergrund, sondern ist auch bei deutschen Jugendlichen weit verbreitet.

Das trotz des insgesamt nur kleinen Anteils an der Gesamtbevölkerung all diese Dinge zur Verrohung der Gesellschaft, zum Verlust der Sozialkompetenz und zur Radikalisierung und Isolierung des eigenen Gedankengutes führt ist die Quelle des eigentlichen Übels, und das reflektiert zwangsläufig auch auf den Rest der Bevölkerung.

Meiner Ansicht nach hilft uns weder Ethikunterricht noch die derzeitigen mauen Integrationsbemühungen. Der Staat muss sich der Aufgabe annehmen, Schüler politisch, sozial und gesellschaftlich zu motivieren und vor allem aber in diesen Bereichen mit entsprechenden Aufgaben zu fordern, verbunden mit ernsthaften Konsequenzen gegenüber Verweigerern der "Staatsbürgercommunity".

Oh, ich hör sie schon schreien: das klingt ja nach FDJ, DDR-Methoden oder evtl. noch schlimmer... Schlimmer? Oder bei einer demokratisch vernünftigen Umsetzung vielleicht die Lösung, mit Sicherheit aber das kleinere Übel!

Essener1968 am 23.07.10 19:41

Günni,

wenn du über Türken informiert wärst, wüsstest du auch, dass das "In-die- weltsetzten- von- mehreren- Kindern" eine kulturelle Geschichte ist. Das Kindergeld ist natürlich eine positiver Nebeneffekt!

Laylilay am 23.07.10 19:36

Das zentrale Problem sind die Lehrerinnen und Lehrer dieser Jugendlichen bzw. - besonders pointiert - die heute zitierte Sozialpädagogin: Die in den beiden Beiträgen dargestellten türkischen Jugendlichen vertreten eine klare politische Position. Und zwar eine extrem reaktionäre, demokratiefeindliche. Die haben sie zwar sicher nicht selbst erfunden, sie treten aber als ihre Protagonisten auf. Anstatt sich dieser Herausforderung zustellen, flüchten die Verantwortlichen in verblasene pseudopädagogische Floskeln und reden diesen politischen Konflikt zu einem Pubertätsproblem herunter. Aber ein Jugendlicher mit 16 Jahren hat durchaus seine Persönlichkeit ausgebildet und vorerst seine soziale Heimat gefunden.
Es käme also auf eine inhaltliche Auseinandersetzung mit diesen Ansichten an!
Und da zeigt sich, was leider so oft in unseren Schulen an der Tagesordnung ist: Die Pädagogen stellen sich nicht. Sie zeigen kein Rückgrat. Es könnte ja anstrengend werden. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Richard Benze am 23.07.10 19:22

Es sind ja nicht "die Migranten" sondern zu 99,9% Personen aus dem Islamischen Raum. Ich sage immer wieder zu meinen Freunden und Bekannten , darunter viele Ausländer, wem es hier in unserer Gesellschaft mit UNSEREN Gesetzen und Regeln nicht passt muss nicht hier kleben. Niemand ist gezwungen in Deutschland zu leben. Aber es ist natürlich ein großer Anreiz hier mit sehr vielen Kindern von HARTZ 4 zu leben. Arbeit muss ja nicht sein, höchstens eventuell als Verbrecher. denn wenn man dann dort gefasst wird kann man immer noch den Migrantenbonus einfordern und bekommt ihn in der regel auch.

Lukas BN am 23.07.10 19:14

Integration hat wenig mit bildung und zukunftsperspektive zu tun wenn die personen sich nicht eingliedern wollen!
selbst die "heimatländer" wollen doch nicht diese personen, denn dort sind diese nicht gern gesehen, da sie dort keine nützlichen mitglieder der dortigen gesellschaft sind.
hier können sie machen was sie wollen und bekommen noch alles fix bezahlt.
ich kann echt versehen, wenn der deutsche nicht für voll genommen wird und über ihn gelacht wird.
deutschland hat sich kaputt toleriert!!!

Anonym am 23.07.10 19:09

Sowie den Gedanken bewußt in diese Welt wie sie ist keine Kinder mehr hinzugebären.

Weil sie nicht wissen, ob sie sie morgen noch ernähren können und Arbeit haben, so wie es sich entwickelt hat.

Das wollte ich meinen Worten noch anfügen.

Gertrud am 23.07.10 18:20

Günni,

die Deutschen übrigens auch.
Nur, daß diese es sich dreimal überlegen.
Und eine andere Einstellung dazu haben,
zu vielem.
Vielleicht auch weniger Mut. Und mehr Egoismus.

Gertrud am 23.07.10 18:18

Gab es nicht schon einmal Ethik-Unterricht an den Schulen, ich meine ja doch.
Oder hat man diesen wieder abgeschafft?

Gertrud am 23.07.10 18:17

Warum über Migranten Diskutieren. Nimmt man den Demorafischen Faktor den man bei den Rentnern anwendet mal für die Türkischen "Gastarbeiter"und deren Nachkommen so ist abzusehen wann in Deutschland mehr Migranten als Deutsche Leben. Denn im Kinderkriegen sind die Türken Spitze da sie ja auch Pro Kind vom Deutschen Staat auch noch Geld bekommen.

Günni am 23.07.10 18:16

Konrad,

das was sie schrieben, können sie auch mit jungen Deutschen erleben, davon einmal ab.

Allerdings stimmt es, und es ist seltsam oder auch nicht, daß viele Länder innerhalb Europas diesbezüglich die gleichen Probleme haben.

Es gibt Menschen die haben gute Erfahrungen mit diesem Kulturkreis.
Sollen die jetzt andere machen, nur weil sie es wünschen?

Es gibt ebenso Menschen die haben nur gute Erfahrungen in anderem, vielleicht weil sie anders
über vieles Denken.

Gertrud am 23.07.10 18:15

Die jungen Mosleme die ihren Glauben wirklich ersthaft nachgehen, haben so nach meiner Beobachtung her, keine wirklichen Probleme mit der Interation, wie es im Bericht erwäht war.
Die Religion hat damit nichts zu tun, die meisten jugendlichen haben nicht wirklich die Ahnung von Religionen, leider insbesondere Mosleme und da besteht eine Gefahr drinnen: Radikal oder/und Rassistisch zu werden.
Religionsunterricht für alle oder wie Mehmet mit seinem Eintrag meinte: einen Ethikunterricht für alle, das ist wichtig für die Jugend heute.
Mosleme gehen zwar Freitags beeten und sonst?
Ihr Verhalten ist nicht wirklich Moslemisch,
und meinen die Kultur und deren Traditionen zu kennen und vermischen die Religion damit.
Und es sind nicht nur Mosleme die solche Parolen los lassen, Grichen, Italiener, Polen und Russen und alle anderen sind nicht viel besser, wie verhalten die sich denn und sind die ALLE untereinanden, auch wenn diese es eigentlich so nicht haben wollen, sind für die Anderen Vorbilder!!!
Aber es werden immer die Mosleme in den Medien förmlich angemacht.
Wisst Sie eigentlich was Islam bedeutet und wie man mit dieser Religion leben sollte, wohl nicht!
Informieren Sie sich über den Islam
und nicht immer das als Islam bezeichnen,
was El-kaida oden die Taliban oder die anderen Gruppen die den Islam vergewaltigen (Sektentum!!!) treiben, die leben mehr in Traditionen und mit ihren Egos als mit der Religion.
Einzelne Suren aus dem Koran zu zetieren und damit Menschen manipulieren, könnte man ohne weiteres auch mit der Bibel machen, auch das was vorher und nachher steht sollte man auch dann zetieren und siehe da, es steht dann nicht mehr in dem Kontext wie die einelne Zeile anfänglich gedeuet war.
Es gibt Beispiele die zeigen wie richtige informationen den Menschen zur Einsicht, auch zur Verwunderung führen, junge Menschen sollten an die Hand genommen werden, wie im Religionsunterricht zum Beispiel, das wird wirken!
Also vorsicht mit solchen Parolen:
Ehrenmord?
Frauenunterdrückung?
Alles unislamisch, nur Egogehabe.
Würden diese Jungen Menschen die Religionen und Traditionen getrennt kennen lernen dann gibt es eine perspektive für erfolgreiche Intigration.
Die vorgeführten Jugendlichen haben keine Ahnung.
Haben diese Jugendlichen den schon mal den Koran gelesen oder die anderen Schriften und diese dann auch verstanden?
Wohl kaum, dass kommt sehr selten vor und dewegen sollten diese auch erstmal an die Hand genommen werden.
Multikulti wie so nicht?
Wenn ALLE mitmachen, uns Informieren, lesen und lernen, denn wird das was.
Hört nicht auf Parolen - Information zu diesen Parolen einholen und dann darüber sprechen, berichten und nicht dann neue Parolen verbreiten.
Vermischt Euch lernt von einender, das steht in der Bibel und im Koran jawoll.
LEST MAL!

Malik am 23.07.10 18:07

@Mehmet am 23.07.10 17:03

Das würde ich glatt unterschreiben.

Hannes am 23.07.10 17:14

Religionsunterricht durch 'Ethik' ersetzen, damit wäre ein Anfang gemacht. Dort könnten alle Themen der menschlichen Zusammenarbeit diskutiert und Lösungsansätze praktiziert und in die Familien getragen werden.

Mehmet am 23.07.10 17:03

Was ich besonders erstaunlich an diesem Thema finde: Es ist keine 15 Jahre her, da wäre ein solcher TV-Beitrag in Deutschland nahezu undenkbar gewesen. Damals wäre eine solch kritische Betrachtung bestenfalls mit Attributen wie "dumpfe Stammtischparolen" etc., vermutlich aber mit weitaus Schlimmerem sanktioniert worden. Doch die Stammtische (das sind in der Regel die ganz normalen Bürger, keine Journalisten, keine Politiker) hatten die heraufziehenden Probleme schon lange erkannt bzw. im eigenen Umfeld erfahren.
Jetzt, wo Kritik an mißlungener Integration "Mainstream" geworden ist, wagen sich auch öffentliche-rechtliche Sender an derartige Themen und lassen die bisher üblichen Beschönigungen weg. Besser wäre es gewesen, diese Entwicklungen rechtzeitig zu thematisieren, anstatt die Bürger den permanenten "Multikulti"-Parolen auszusetzen.
Es muss schnellstens in Politik und Gesellschaft reagiert werden.
Leider sind, auch mit tatkräftiger Unterstützung der Medien, viele Jahre für eine sinnvolle Einwanderungs- und Integrationspolitik regelrecht vergeudet worden.

Anonym am 23.07.10 17:01

@Gernfried2000 - Sie schreiben

"Vielleicht weil ihm/ihr am gegenseitigen Verstehen gelegen ist?"

...und Emma hatte geschrieben, dass ihm hier purer Hass entgegen schlägt! Warum sich dem also freiwillig aussetzen?

Emma am 23.07.10 16:34

Alle diese Gutmenschen, Multi-Kulti-Romantiker und Phantasten mit ihren "immer guten Erfahrungen" mit den muslimischen Migranten vergessen eines :
In einem belanglosen Einzelgespräch und wenn man sich öfters sieht, dann sind die Muslime immer schön höflich, freundlich, korrekt und all die anderen schönen Attribute.
Aber wehe sie sind zu zweit, dritt oder in einer Horde - dann sind alle Schönwetterphrasen vergessen.
Ich wünschte all diesen Gutmenschen und Labertaschen , die hier auf die Pro-Islam Pauke hauen, mal so richtig heiße Erlebnisse mit den muslimischen Migranten, und zwar tagtäglich und mal ein paar Jahre lang. Mal sehen ob die dann immer noch so ein Multi-Kulti Gesülze loslassen.
Aber vermutlich leben die hübsch abgeschottet in irgendwelchen Bonzensiedlungen mit sicheren Staatspensionen oder Gehältern der Oberklasse und haben nahezu Null Berührungspunkte mit dem wirklichen Muslimen-Stress. Dann kann man natürlich bequem über Integration faseln.
Deswegen richtet sich meine Ablehnung noch nicht einmal gegen die muslimischen Migranten, sondern gegen die deutschen Ober-Gutmenschen und Multi-Kulti-Verteidiger.

Eigentlich kann man den Migranten gar keinen Vorwurf machen. Denn wie kleine Kinder nehmen sie sich nur das, was man ihnen gestattet. Also sind wir Deutschen bzw. ein Teil der Deutschen selber Schuld an dem ganzen Mist.

Konrad am 23.07.10 16:34

Liebe Heidi,
Natürlich sind nicht alle so. Daher sind Lösungsansätze auch vorzugsweise für die Fälle reserviert die Integrationsunwillig, Gewaltbereit, rassistisch und diskriminierend gegenüber unseren Werten sind. Kurz: Jene Zeitgenossen, die uns und unseren Kinder echte Probleme in vielfältigster Manier bereiten. körperlich, seelisch, gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich wenn der Wille oder die Qualifikation zur eigenverantwortlichen Selbstversorgung fehlt. Und bitte, das klingt mir doch sehr naiv. Wären Sie zu dem ganzen Zinnober den wir hier haben auch noch unfreundlich, nicht hilfsbereit und komplett unkomminukativ würden Sie hier wohl keine Woche bis zur Ausweisung verbringen. Oder etwa doch ? Ich hoffe doch nicht?! . - Andi P. ein Glaübiger der zur Realität konvertiert ist.

Andy P. am 23.07.10 16:22

@Emma - Sie schreiben
"Warum soll jemand aus den islamischen Kreisen hier so etwas schreiben? "

Vielleicht weil ihm/ihr am gegenseitigen Verstehen gelegen ist?

Gernfried2000 am 23.07.10 16:20

Heidi G. am 23.07.10 15:55
Pat am 23.07.10 15:27

Danke für zwei gute und relativierende Beiträge. Man sollte nicht generalisieren.

Heidi G.: meine persönlichen Kontakte mit Türken oder Kurden waren i.d.R. auch positiv. Wie beim Thema über die Jugendlichen aus Osnabrück wird häufig alles über einen Kamm geschoren.

Pat: Zum Thema Rassismus:
Ich hatte früher in Köln viele Kontakte zu Polen, Iranern, Arabern und Türken.
Die Deutschen sind natürlich auf Grund der Historie etwas zurückhaltend in ihrer Ausdrucksweise.
Aber ich habe häufig mitbekommen, wie Araber, Iraner und Türken übereinander reden. Da gibt's teilweise kaum Hemmungen und sehr verächtliche Herabsetzungen.
Es ist also nicht nur ein deutsch-türkisches Problem.

MfG

HB

HB am 23.07.10 16:13

@ Gernfried2000 am 23.07.10 16:05

Warum soll jemand aus den islamischen Kreisen hier so etwas schreiben? Ihm schlägt doch purer Hass entgegen!

Emma am 23.07.10 16:12

@ Gernfried2000 am 23.07.10 16:05

Die Antwort auf Ihre Frage steht doch schon in der Überschrift dieses Blogthemas:
"Integration - nur ein schönes Wort?"

Gerd am 23.07.10 16:08

Wieso hat eigentlich in diesem, nun über 300 Beiträge großen Blog, keiner der Leute mit islamischen Wurzeln mal so etwas geschrieben wie:

"Der ARD Beitrag war aber überspitzt und die Meinung des Jungen, der seine Schwester für die Ehre umbringen würde, ist ein krasser Einzelfall."

oder

"Selbstverständlich darf meine Schwester einen Nichtmoslem heiraten."

oder

"Wir Türken legen generell Wert auf eine gute Schulbildung unserer Kinder und eine abgeschlossene Berufsausbildung."

oder

"Jede Religion ist anerkennenswert."

fragt

Gernfried2000 am 23.07.10 16:05

Noch ein kurzes Wort zum Vorwurf des Rassismus" gegenüber den deutschen Mitbürgern, die hier engagiert und offen über Ihre Ängste, Erfahrungen und über Lösungen schreiben und sprechen.
Aus meiner Sicht haben wir die Meisterschale in faschistischer Grundhaltung und rassistischen Äußerungen längst an unsere fundamentalistischen ausländischen Mitbürger verloren. Sie versprechen unseren einheimischen Frauen den Himmel auf Erden, was ja an sich noch akzeptabel ist, aber eben nur um Sie in den Allerwertesten zu f... und Sie dann hinterher als Schlampen, Nutten und Schlimmeres zu beschimpfen. Diese Qualität diskriminierender Ausprägung ist wahrlich meisterhaft. Das bringt kaum ein Deutscher zustande, und wenn, dann muß er mit Ressentiments rechnen und sich zum Schämen in die Ecke stellen. Zudem vollbringen Sie noch eine wahrhaft weltmeisterliche Leistung in punkto abwertende Diskriminierung. Wie kann man den größtmöglichen Teil der Menschheit sozusagen in einem Aufwasch für minderwertig erklären um sein eigenes kaum vorhandenes Selbstwertgefühl zu stärken. Wieso sich mit einzelnen Volksgruppen wie den Deutschen, Franzosen, Amerikanern oder anders westlich denkenden Kulturen aufhalten? - Nehmen wir doch einfach die Frauen, verankern deren Minderwertigkeit in einer mehr als fragwürdigen Auslegung der Glaubensschrift und schon haben wir rund die Hälfte aller Menschen auf einen Schlag diskriminiert. - Ich finde, wer etwas derartiges zustande bringt, darf die Führungsrolle in dieser Menschenverachtenden Disziplin des Rassismus gerne übernehmen und in der praktischen Umsetzung auch leben. Aber bitte nicht in unserem Land, wenn möglich auch nicht auf unserem Planeten. Schließlich macht es keinen Unterschied ob die Frau in Deutschland,in der Türkei im Libanon oder sonstwo unterdrückt, ausbebeutet und diskriminiert wird. Vielleicht auf dem Mars? Wäre doch durchaus denkbar, das Modell einer zukünftigen Besiedlung mit unbelehrbaren Schwerverbrechern , gewalt und Mordbereiten Fundamentalisten die sich dann gegenseitig diskriminieren könnten. Wäre doch ein politischer Ansatz, über den es sich nachzudenken lohnen würde, oder ?! Andi P. ein verbesserlicher Idealist

Andy P. am 23.07.10 16:05

Ich hab mir schon gedacht, das dieser blog riesig wird,
da will ich meinen Senf auch dazutun.
Ich wohne in einem Haus, in dem auch eine türkische Familie lebt. Ehrlich, wenn ich Hilfe bräuchte, ich würde diese Menschen bitten. Der Vater ist sehr fromm, aber total höflich und hilfsbereit, die Kinder sind ebenfalls freundlich und hilfsbereit die Mutter auch, obwohl auch sie nach fast 30 Jahren hier kaum Deutsch spricht.
Ja, die Mädchen tragen Kopftuch, sind aber selbstbewusst und haben in der Schule gute Noten.
Die Jungen haben etwas Probleme mit dem Selbstbewusstsein, wie viele türkische Jungen. Deshalb wohl auch der übertriebene Stolz. Ich könnte mir vorstellen, das auch ich so reagieren würde, wenn ich mich in meinem angeblichen Heimatland so abgelehnt fühlte. Wenn ich mit den Jungs in´s plaudern komme, sind sie richtig nett...
Auch ich habe ganz andere, hauptsächlich männliche Jugendliche dieser Herkunft erlebt. Aber es sind wirklich nicht alle so.

Heidi G. am 23.07.10 15:55

Merkwürdigerweise stört man sich nicht daran, wenn Italiener untereinander italienisch sprechen und oft auch nach jahrzehntelanger Anwesenheit in Deutschland immer noch relativ gebrochen deutsch sprechen.

Anonym60 am 23.07.10 9:52 ... Liegt wohl daran, das sie nicht auffällig sind, und man gut mit ihnen leben kann. Sie pflegen auch ihre Traditionen, aber sie gehen nicht gleich hoch, wenn man mit ihnen spricht. Und vor allem kann man mit ihnen sprechen.

Nobby am 23.07.10 15:44

Hallo WaidMann am 23.07.10 14:26

"Stellt man diese "GutWillPolitiker" und die entsprechenden Organisationen aber zur Rede und konfrontiert diese mit den unumstößlichen Fakten, dann bitten sie um Zeit, dieses zu prüfen, oder wiegeln es als "Stammtischparole" ab!"

Danke für Ihre Antwort. Über manches könnte man streiten, aber das würde den Umfang d. Blogs sprengen.
Zu Ihrem zitierten Beitrag: Sie nennen einige Good-Will-Politiker (Bosbach eingeschränkt): Können Sie mir denn Politiker und Parteien benennen, die tatsächlich etwas in dieser Sache unternommen haben? Und nicht nur reden?

MfG

HB

HB am 23.07.10 15:35

Zitat:
Niedersachsens Medien sollen sich beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Sozialministerin Aygül Özkan (CDU) will, dass die Medienvertreter des Landes im August eine „Mediencharta für Niedersachsen“ unterzeichnen. „Sie (die Medien) übernehmen damit die verbundene Verantwortung und erklären, eine „kultursensible Sprache“ anzuwenden, heißt es in der Charta. Ferner sollen sie über „Sachverhalte und Herausforderungen der Integration“ berichten und informieren.
Zitat Ende
Quelle WELT - online vom 23.07.10

HombreUno am 23.07.10 15:32

Schon vor Jahren hatte mein Vater gesagt, das die Türken uns das Leben zunehmend im eigenen Land schwer machen werden damalas hatte ich ihn noch für verrückt erklärt.
Aber das hat sich bei mir geändert jetzt wird es einem deutschen echt zu eng hier!

LAWOLF am 23.07.10 15:28

Ich war selbst ende der 90er für einige Jahre Schüler auf einer ähnlichen Schule. Schon damals gab es einige Mädchen, die - von der Familie auferlegt - ein Kopftuch tragen mussten und nur unter ihresgleichen Kontakt suchen durften(worauf Familienmitglieder oder Familienfreunde genau achteten). Auch in diesem Film sind nur sehr vereinzelt Mädchen mit Kopftuch zu sehen. Von "Traditionellem Islam" an dieser Schule kann also keine Rede sein. Das Problem liegt woanders.

Es gab auch schon damals Jungs, die die "Familienehre" offensiv hochhielten(und damit praktisch die Befehlsmacht des Vaters meinten). Diese sind in der Minderheit, aber es gab sie und es gibt sie noch immer.

Das ist alles keine Überraschung, das gab es bereits vor 10-15 Jahren und ist *nicht* neu.

Der Punkt ist der: Konservative und rechte Strömungen sind sehr forsch darin, ihr Weltbild als "das richtige" zu propagieren. Und solche Strömungen gibt es nun einmal in sämtlichen Herkunftskreisen. Genau das zeigte sich auch im Film in der Diskussion zwischen zwei Kurden, von denen einer sagte, er sei halb Deutsch. Der andere unterbrach ihn und versuchte ihn davon zu überzeugen, dass er überhaupt nicht deutsch sein könne. Solche Gespräche unter Schülern habe ich auch in den 90ern miterlebt. Der Hinweis darauf, dass solche Einstellungsmuster rassistische Elemente aufweisen können, war schon damals berechtigt. Solchen Schülern muss klargemacht werden, dass Rassismus nichts spezifisch deutsches ist, und in allen Ausformungen abzulehnen ist.

Der Film zeigte insgesamt aber auch einige Widersprüchlichkeiten auf: Ein vermutlich türkisches Mädchen, das sich schminkt, sich die Haare hübsch macht und relativ reizende Kleidung trägt, findet es tatsächlich schlimm, wenn andere(deutsche) Mädchen gern Aufmerksamkeit von den Jungs hätten? Wo ist hier der Fehler? Kann es nicht so sein, dass sie die Aufmerksamkeit der Jungs auf sich allein konzentriert sehen will? Sie lebt vor, was sie anderen Mädchen vorwirft.

Ein kurdischer Junge begründet die voreheliche Enthaltsamkeit von Mädchen mit der Religion und muss sich von einem Mädchen belehren lassen, dass die selbe Regel auch für ihn gilt. Er wehrt sich dagegen. Eindeutig spricht da ein patriarchales, "patriokratisches" - eher areligiöses Rollenverständnis, mit dem sich die Männerschaft vermeintliche "Rechte" aus der Religion ableitet, die sie jedoch nicht hergibt. Diesen Umstand hatte bereits Lamya Kaddor beschrieben, und der Islamkundeunterricht kann hier etwas bewirken.

Der adäquate Umgang mit solchen Menschen, die sich nicht benehmen können bzw. ein derart überholtes partiarchal orientiertes Traditionsverständnis aufweisen ist - das muss man so sagen - Härte. Nicht Aggressivität, Brutalität oder gar Hass, sondern Härte in der Durchsetzung gesellschaftlicher Standards, also konsequentes Durchgreifen im Rahmen und zum Wohle der Gleichberechtigung. Wer Ungleichbehandlung - völlig gleich entlang welcher Linie(Geschlecht, Ethnien, Religionen etc.) und völlig gleich ob aus einer Mehrheits- oder Minderheitsposition ausgehend, propagiert oder aktiv fördert, sollte mit Schwierigkeiten zu rechnen haben. Das Prozedere zur Befreiung vom Schwimmunterricht hat sich so zu gestalten wie bei der Wehrdienstverweigerung. Es muss grundsätzlich die Ausnahme sein. Geschlechtertrennung im Sport- oder Schwimmunterricht, wie es in diesem Film gezeigt wurde, widerspricht meiner Meinung nach dem Geist des Art. 3 Abs. 2 GG - gerade an staatlichen Schulen. Bei einigen Familien sollte man beim Umgang mit ihren Töchtern erwägen, ob der Tatbestand der Freiheitsberaubung erfüllt ist, und ggfs. entsprechend durchgreifen, beispielsweise durch Sorgerechtsentzug.

Desweiteren ist jede Form der Aufklärung wichtig und nötig. Schüler sollten spätestens bis zur 9. Klasse die ersten 20 Artikel des Grundgesetzes auswendig kennen, und in späteren Stufen etwas über Grundgesetzkommentare lernen. Allgemein sollte den Jugendlichen deutlicher gemacht werden, dass existierende staatliche Gesetze traditionalistische oder (pseudo)religiöse Normen brechen können - und weshalb das gut ist.

Es gibt viele Menschen vom Schlage wie Anis Mohamed Youssef Ferchichi, Cem Gülay, Fadi Saad, usw. die mit ihren Biographien (direkt an den Schulen!) als respektierte Multiplikatoren wirken können, und im Fall des Falles in der Sprache der Jugend Frauenverachtende oder allgemein menschenverachtende Äußerungen adäquat kommentieren können. Für derartiges sollte der Staat ruhig etwas Geld in die Hand nehmen.

Was mich übrigens stark wundert: Ich kenne einige, welche den (deutschen) Wehrdienst nicht verweigert hatten. Sie kamen fast allesamt mit einer weniger problematischen Grundeinstellung heraus.

Kuschelpädagogik ist dort am Ende angelangt, wo sie auf eine Geisteshaltung trifft, in der Härte und Durchsetzungskraft großgeschrieben wird.

Viele Menschen machen sich jedoch ein allzu schnelles Urteil aufgrund von solchen krassen Begegnungen, die natürlich kritisch zu bewerten, aber nicht die Regel sind, und verlangen in kleinbürgerlicher Manier, dass "auf den Tisch gehauen" werden solle, oder pauschal "den Moslems", "den Ausländern", "den Türken" etc. gezeigt werden solle, wer der "Herr im Haus" ist. Das ist jedoch exakt das Denken, das in den entsprechenden Familien vorherrscht. Damit bestätigt man sie in ihrer Grundhaltung bzw. passt sich ihr an und dringt nicht zum Problemkern vor. Das Problem sind ganz präzise bestimmbare Verhaltensweisen. Wie bereits geschrieben: Diskriminierungstendenzen in jeder Form und in alle Richtungen könnten sanktioniert werden.

Zusätzlich ist es jedoch auch wichtig, sozialer Verwahrlosung entgegenzusteuern. Langfristig wären beispielsweise städtebauliche Maßnahmen denkbar. Sozialwohnungen beispielsweise dürften sich ebensowenig an einem Punkt konzentrieren, wie allgemein "billige" und "teure" Wohnungen. Eine gesunde Verteilung in der Fläche macht's. Je mehr sich die soziale Mittelschicht nämlich selbst ausgrenzt und abkoppelt, desto problematischer wird auch die Situation der "übriggebliebenen" werden.

Pat am 23.07.10 15:27

@So zu lesen heute in Welt - online

dem ist nichts hinzu zufügen

HombreUno am 23.07.10 15:17


Jetzt gehts los?!
In welchem LAND lebe ich zur Zeit!!!!

LAWOLF am 23.07.10 15:24

Niedersachsens Sozialministerin fordert eine "kultursensible Sprache" für Beiträge über Integration.

So zu lesen heute in Welt - online

dem ist nichts hinzu zufügen

HombreUno am 23.07.10 15:17

Türken wurden Anfang der 1960er Jahre als Arbeitskräfte ins Land geholt, weil:
1.) es an (billigen, ungelernten) Arbeitskräften in der wachsenden Industrie (hauptsächlich Automobil-, Bergbau- und Stahlindustrie) mangelte
2.) brauchten die USA ein "As im Ärmel", um die Türkei dazu zu bewegen, als stabiler Partner in der NATO zu bleiben bzw. dieser beizutreten.
3.) war die Arbeitslosenquote in der Türkei exorbitant hoch und es drohte innere Unruhen zu geben

Die damalige CDU-Regierung hätte auch nach Italienern, Spaniern und Porugiesen fragen können. Diese waren aber zu heimatverbunden und der Großteil der zuvor eingereisten Ausländer fuhr wieder zurück in die Heimatländer (von Ausnahmen mal abgesehen).
In den folgenden 1970er-Jahren und unter der der Führung der SPD/FDP wurde sogar noch gestattet, die Familien der türkischen Gastarbeiter nach Deutschland zu holen, wovon reger Gebrauch gemacht wurde, OHNE (!) an die Folgen zu denken, obwohl davor schon damals gewarnt wurde! Aber im Hinblick auf die "deutsche Vergangenheit" wurden diese Warnungen in den Wind geschrieben.
Schon damals gab es Begriffe wie "Kanacke", "Kümeltürke" oder "Knoblauchfresser", das simmt. Aber dieses sollte man nicht so hoch hängen, denn auch wir Deutschen sind als "Kartoffelfresser", der Franzose als "Froschfresser" und der Italiener als "Spaghetti", "Mafiosi" oder "Stiletto" verschrieen. Dara sehe ich nichts Beleidigendes, wie auch bei dem immer angeführten "Ossi/Wessi"-Konflikt, der in Wirklichkeit keiner ist!
Als "GoodWill-Politiker" und solche, die vor der Realität die Augen verschließen, betrachte ich solche wie Frau Claudia Roth (Grüne), aber auch Andrea Nahles (SPD), generell die LINKEN und auch Herrn Bosbach (CDU). Ich weiß von Letzterem, daß er auch gern anders möchte, aber Angst hat, als "Rechter" angesehen zu werden.
Und mit meiner Äußerung, weniger auf "steuersenkende Versprechungen" der Parteien zu achten, als vielmehr auf deren "Integrations- bzw. Ausländerpolitik" meine ich, daß die Steuern sowieso nicht gesenkt werden, das ist ein Versprechen, daß jede Partei vor einer Wahl abgibt und der Wähler immer wieder darauf reinfällt! Für mich ist wesentlich intgeressanter, wie die Migrations-, Sicherheits-, Energie- und Umweltpolitik aussieht, wobei die Reihenfolge hier beliebig ist!

WaidMann am 23.07.10 15:14

Meiner Meinung nach brauchen wir keine Integrationsanstrengungen für unsere
muslimischen Mitmenschen. Es gibt viele, die sich mit unserer Lebensweise arrangiert haben. Natürlich verspeisen auch sie kein Schweinefleisch und trinken keinen Alkohol. (Es soll auch Deutsche unter uns geben, die Anti-Alkoholiker und/oder Vegetarier sind.) Man kann mit ihnen normal umgehen, mit ihnen arbeiten, diskutieren, feiern, sie kennen- und lieben lernen...
Diese Menschen brauchen keinen Integrations-Anschub. Sie sind Deutsche wie wir,
wenn auch mit einer anderen Religionszugehörigkeit. Und das ist ihr Recht.

Leider gibt es bei uns zu viele Muslime, die ihr Verständnis für Tradition und Kultur
bei uns einführen und weiter entwickeln wollen. Wenn sie in Deutschland selbstständig sind, führen sie Döner-Buden, Handy-Shops, türkische Bäckereien,
Boutiquen für türkische Brautmoden, Tee-Stuben, Obst- und Gemüseläden, Import-Export Geschäfte, Friseurläden, etc.
Sehen Sie sich doch einmal bewusst diese Geschäfte an. Wie viele von ihnen sind hier in Deutschland außer in türkischer auch in deutscher Sprache beschriftet?
Es erweckt den Eindruck, dass ihnen deutsche Kundschaft unerwünscht ist.
Sicher, Sie werden angemessen freundlich bedient, aber fast immer haben die Service-Kräfte einen fragenden Ausdruck im Gesicht, als wollten Sie fragen:
„Was machen Sie hier? Merken Sie denn nicht, was wir hier wollen?“

Wenn Sie, liebe Leser, über den heimischen Wochenmarkt gehen, achten Sie doch einmal auf die muslimischen Menschen. Ich will hier keine Prozentangaben machen, aber Sie werden feststellen, dass mehr als drei Viertel dieser Bevölkerungsgruppe ausschließlich unter sich einkauft. – Oder ist es Ihnen schon einmal vorgekommen,
dass Sie eine Muslimin bei Ihrem deutschen Gemüsestand kaufend angetroffen haben?
In anderen Beiträgen wurde schon festgestellt, dass wir mit europäischen, afrikanischen und fernasiatischen Immigranten keine nennenswerten Probleme haben.
Zum Beispiel die Italiener: Wir mögen oft ihre Musik, ihre gestikreiche Art zu sprechen, ihren Dialekt, ihre Speisen, ihre Mode – ihren Stil.
Nicht viel anders ist es bei Portugiesen, Spaniern, Griechen oder den Immigranten aus den ehemaligen jugoslawischen Ländern. Natürlich sind wir meist nicht begeistert von englischen Speisen, dafür lieben wir ihre Musik.
Seltener empfinden wir große Freude bei griechischer Folklore, doch ihre Gerichte sind für uns sehr angenehm.
Was wollen uns nun unsere türkischstämmigen Mitmenschen mitbringen?
Türkische Folklore? Wie viele von uns können dieses jaulende Gedudel lange aushalten? Gegen ihr Döner-Fast Food will ich nichts sagen, es ist nicht besser und schlechter als die Produkte amerikanischer Fast Food Ketten. Doch ihre Küche ist genauso wie ihre geistige Grundhaltung: mittelalterlich überholt und völlig überwürzt.
Zuviel Zucker im Gebäck, zuviel Gewürze im Essen und den schlechtesten, staubigsten schwarzen Tee des Erdballs.
Ihre bauchigen Tänzerinnen wackeln mit ihren Weichteilen vor unseren Augen herum, wobei es die Tradition gebietet, ihre eigenen verschleiert zu halten...

Sie werden in kaum in einem Gasthaus türkische Männer antreffen, obwohl man dort sehr wohl Tee, Kaffee, Limonaden oder Wasser bestellen kann. Lieber treffen Sie sich in einer ihrer tausenden Teestuben, wo im Durchschnitt 4 – 5 Menschen verkehren. Größere Ansammlungen sieht man in der Dämmerung auf Kundenparkplätzen, wenn sie sich zu mörderischen Autorennen auf der Hauptverkehrstrasse verabreden.
Man sieht sie, wie sie grundsätzlich auf Fahrradwegen laufen, um den klingelnden Fahrradfahrern böse Blicke nachzuwerfen, wenn sie kurz ausweichen sollten.
Man sieht sie gemütlich bei roter Ampel über den Fußgängerüberweg gehen,
warnend hupenden Fahrzeugen mit den Fäusten drohen und dann auf der gegenüberliegenden Straßenseite erst einmal ausgiebig telefonieren.
Sicher, unter uns gibt es auch solche Verkehrssünder, die unbedingt noch den Bus mitbekommen möchten, oder schnell irgendwo hin wollen. Doch nie sieht man so deutlich wie bei den meisten Muslimen, dass es ihnen ausschließlich darauf ankommt deutsche Ordnung und Gesetze zu missachten.
Stellen Sie sich einen normalbreiten Durchgang für Fußgänger vor. Jeder vernünftige Mensch würde, wenn er darin Bekannte trifft, sich zur Seite stellen, um den anderen Passanten den Weg nicht zu versperren. Die muslimischen Damen bleiben wie vom Blitz getroffen stehen und unterhalten sich, ohne weitere Rück- bzw. Umsicht.
Verhaltensweisen aus der dünnbesiedelten anatolischen Provinz?!
Alles nur Kleinigkeiten?
Es ist ihre Grundhaltung, türkische oder besser gesagt muslimische Verhaltensweisen zu erhalten.
Ihre größte Sorge ist es von uns assimiliert zu werden. Doch wer will das?
Wir wollen den netten Akzent der Französinnen nicht verlieren, wir wollen die musikalische Familie Popolsku nicht mehr hergeben, wir lieben unseren Italiener genauso wie den Chinesen und Japaner, oder Spanien – Heilig deutsches Urlaubsland!
Sicher passiert es auch mir immer wieder, dass ich italienisch- oder polnischstämmige Mitbürger aufgrund ihres Aussehens als solche identifiziere.
Aber es besteht keine Antipathie gegen sie. Wie anders ist es mit den Muslimen geworden. Es gibt wirklich nichts, was ich gut bei ihnen finde. Sie haben nichts für mich. Keine erträgliche Musik, kein genießbares Essen, kein besonderes Getränk,
keine lesenswerte Literatur, kein nachvollziehbarer Humor.
Sie bringen in meinen Augen nichts weiter mit, als Ansprüche. Ansprüche darauf, wie sie Religion mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Dingen vermischen dürfen. Wie sie zu finanziellem Auskommen und Karriere kommen, ohne eigene Anstrengungen in dieser Richtung zu forcieren.
Sie wollen einfach nur unser Recht einfordern hier zusein und am Wohlstand teilzuhaben, bis (Allah wird’s schon richten) sie uns in der Bevölkerungsdichte überholt haben und dann die (deutschen? türkischen?) Zügel in unserem Land in die Hand nehmen können.
Ich habe es nicht vom Höhrensagen, mir selbst hat ein 30-jähriger Vertreter vorhergesagt, dass die Zeit kommen wird, wo die Deutschen erkennen, dass Schweinefleisch und Alkohol schädlich ist und diese verbieten werden.
Der Islam sei eine friedliche Religion und unter ihr werden sich Deutschland, Europa und die Welt besser verstehen...
Es geht nicht um eine multikulturelle Gesellschaft . Das ist nur in den Köpfen meiner Freunde aus den grünen und roten Parteien. Für Muslime geht es um die langfristige Ausbreitung ihres Glaubens.
Wann werden die deutschen Entscheidungsträger dies endlich verstehen und politisch dagegen ankämpfen?
Entstehung, Evolution, menschliche Abstammung, biologische, chemische und physikalische Wissenschaften werden von Ihnen abgelehnt (weil Adam und Eva..etc.)
Und Allah hat sowieso alles erschaffen, und wenn unsere Schulen dies ihren Kindern nicht so vermitteln, wollen sie eben eigene Schulen haben und Lehrer dafür aus der Türkei kommen lassen....
Wollen Sie alle wirklich, dass unsere Kinder, Enkel und spätestens Urenkel in ein muslimisches Deutschland hineinwachsen?

Wie gesagt, es gibt türkisch-stämmige und muslimische Mitbürger die sich ohne große Integrationsbemühungen unsererseits integrieren und integriert haben, ohne zu assimilieren – wie andere europäische Immigranten auch. Diese spreche ich nicht an, sie sind Deutsche Mitbürger wie jeder andere.
Die anderen jedoch, die unwillig sind, sich unter die Ordnung dieses Landes zu stellen – erfordern nicht unsere wohlwollende Gutmütigkeit und falsche Gutgläubigkeit, sondern eine deutliche Sprache, die ihnen deutlich macht:
Entweder ein für uns akzeptables Miteinander oder ein freundliches, aber bestimmtes „Leb’ wohl!“

Anonym am 23.07.10 14:48

Hallo WaidMann am 23.07.10 14:26

Ich habe Sie nicht so richtig verstanden. Welche Good-Will-Politiker meinen Sie? Welche Parteien meinen Sie, die ein Steuersenkungspaket versprochen haben?
Und welche Parteien meinen Sie, haben tatsächlich etwas unternommen gegen diesen unerträglichen Zustand, der diesem Blogthema zu Grunde liegt?
Welche Parteien waren an der Regierung, als Türken und Kurden aus dem Innersten Anatoliens nach Deutschland gerufen wurden?
Welche Parteien in den 60er und 70er Jahren haben sich vehement öffentlich gegen Begriffe wie "Kümmeltürken" oder "Kanaken" zur Wehr gesetzt?
Können Sie mir da weiterhelfen?

MfG

HB

HB am 23.07.10 14:40

@Denise:
Das warum ist doch unerheblich, es interessiert mich auch nicht warum jemand glaubt ein Ehrenmord ist i.O. das ist doch grade der falsche Ansatz. Ich will kein Verständnis und damit Akzeptanz für eine Integrationsverweigerung, ich verlange, dass ein Migrant sich aktiv um eine Integration bemühen, d.h. die Werte des Landes respektiert, in das man eingewandert ist. Klappt doch bei allen anderen Nationen auch warum bei musl. Migranten nicht? Weil nicht gewollt wird.

Anonym 30 am 23.07.10 14:38

@ JuKoBe am 23.07.10 14:08:

Ihr Beitrag spricht Bände und ich kann diesen nur zu 100% bestätigen!
Es ist eben leichter, einen engagierten und wahrheitssagenden Realisten als "Nazi" zu beschimpfen, als denen die Fehleinschätzung der Lage und die fehlgeleitete Politik der letzten Jahre vorzuwerfen, denn dazu ist Wissen, (nicht vorhandene) Zeit und Charakterstärke nötig.
Stellt man diese "GutWillPolitiker" und die entsprechenden Organisationen aber zur Rede und konfrontiert diese mit den unumstößlichen Fakten, dann bitten sie um Zeit, dieses zu prüfen, oder wiegeln es als "Stammtischparole" ab!
Für mich ein grund, solche Politiker und deren Parteien nicht zu wählen! Da können die ein noch so schones "Steuersenkungspaket" schnüren!

WaidMann am 23.07.10 14:26

@ WaidMann

Wie können Ursachen bekämpft werden, ohne nach dem "Warum" zu fragen? Es geht nicht um die Suche nach einer Entschuldigung für einen Ehrenmord, für Mord gibt es keine Entschuldigung. Aber um "Ursachen" herauszufinden, um sie dann bekämpfen zu können, muss man doch die Situation analysieren, oder?

Denise am 23.07.10 14:25

@ Denise am 23.07.10 13:49:

FALSCH und zwar grundlegend!!
Die deutsche Politik, respektive die Justiz hat jahrelang "nur" die Symptome bekämft bzw. diese be- und gestraft! Das ist aber genauso sinnvoll bzw. ergebnisreich, als würden Sie sich bei Zahnschmerzen ein Pflaster von außen auf die Wange kleben, in der Hoffnung, daß sich dadurch nicht nur der Schmerz, sondern auch das Loch im Zahn in Wohlgefallen auflöst!
Wir, also die Politik, MUSS an die Ursache heran und es MUSS uns egal sein, warum ein Ehrenmord begangen wurde, es MUSS uns egal sein, warum ein elfähriges Kind auf Weisung der Eltern mit Heroin dealt! Denn fragt man nach dem "Warum", versucht man schon wieder Entschuldigungen zu finden bzw. die Tat in einem anderem Licht erscheinen zu lassen! Zumindest wird dann aber, im Falle des Ehrenmordes, versucht, diese Tat aus Sicht der "Ehrbefleckten" zu sehen! Diesen kann nicht richtig sein!
Sicherlich ist Prävention das besser Mittel, damit solche Taten erst garnicht entstehen, aber dazu bedarf es den Willen BEIDER (!) Parteien und der ist im Fall der Muslime zum größten Teil nicht gegeben!

WaidMann am 23.07.10 14:13

ich bin seit einigen Jahren ein Jugendkontaktbeamter der Polizei in einer Großstadt (weiteres kann ich "leider" nicht sagen, weil ich sonst aus politischer Sicht Repressialen und Sanktionen zu befürchten habe): ja, so ist das, wenn man in Deutschland wagt, die Wahrheit auszusprechen.
Fakt ist seit Ende der 80er Jahre (!!!), dass wir erhebliche Probleme mit Migrantenkindern/-jugendlichen in und außerhalb von Schulen haben.
Sobald man nur seiten der Polizei oder Lehrerschaft es gewagt hat, dezente und angebrachte Kritik zu üben, würde man von ideologisch verstrahlten Gutmenschen oder ausländischen Verbänden als Rechtsradikal diffamiert.
Die tätlichen und brutale Übergriffe von Migranten gegenüber Deutschen Kindern und Jugendlichen(Taten, die fast jeden ohne jegliches Medieninteresse passieren), wobei nur die Motivlage ist/war, dass das "Opfer" Deutscher gewesen ist. Umgekehrt gäbe es einen Aufschrei seines gleichen. So aber, interessiert das keinen.
Davon fallen 98 °/o auf türkische oder arabische (männliche) Jugendliche, wobei die Mädchen mitlerweile auch aufholen.
Ich finde, man sollte ohne diese nervige Vergangenheitsschuldzuweisung, das Problem offen angehen.
Ich kenne viele gute Bekannte und Freunde, die auch einen Migrationshintergrund haben.
DIE denken und reden über ihre eigenen Landsleute noch extremer und "schütteln" über uns Deutschen nur den Kopf.
ein frustrierter aber immer noch engagierter Polizeibeamter

JuKoBe am 23.07.10 14:08

@ Hannes

Im Beitrag geht es um Jugendliche aus bildungs- und einkommensschwachen Familien. Woher sollen alternative Einstellungen kommen? Das zeigt nur das Versagen sämtlicher "Orte der Erziehung": der Familie, aber auch der Schulen und der islamischen Institutionen.

Denise am 23.07.10 13:54

@ WaidMann

Symptome müssen bekämpft werden, Z.B. durch entsprechende Gesetze, das ist richtig.

Aber um ein Problem wirklich zu lösen, muss sehr wohl auf die Ursachen geschaut werden.
Ein "Ist mir doch egal warum" hilft da nicht weiter.

Denise am 23.07.10 13:49

Anonym am 23.07.10 12:15

Da ich öfters im Ausland gearbeitet habe, in Afrika und Mittelamerika, weiß ich nur zu gut wie man sich als Ausländer fühlt.
Aber wenn man versucht sich der Lebensweise und der Sprache anzupassen, man braucht sie nicht perfekt zu beherrschen, hellt sich die Miene des Gegenübers auf.
Ich wollte ja auch nicht den Rest meines Lebens dort verbringen.
Trotzdem es gilt wie immer im Leben; in den Wald rein, so kommt es aus dem Busch zurück.
Selbst in einem Land in dem ich die Sprache beherrsche, Österreich, ist es mir schon passiert das ich im Rahmen einer Diskussion als Scheißausländer von den Originals bezeichnet wurde....
Wenn man glaubhaft versucht sich zu integrieren hat man meistens keine Probleme mit den Ureinwohnern.

HombreUno am 23.07.10 13:47

@ Anonym 30

Wie ich bereits geschrieben habe mit Bildung und besonders islamischem Wissen.

Aber das ist eine riesige Aufgabe. Gott sei Dank gibt es einige, die sich unter sehr schweren Bedingungen engagieren.

Ohne das "Prinzip Hoffnung" und ohne diejenigen, die es "anpacken" passiert nichts. Handeln auf Basis von Wissen ist der Schlüssel.

Denise am 23.07.10 13:44

@Denis
Und wie wollen Sie dieses in Ihren Augen richtige Verständnis vom Islam den Muslimen näherbringen? Nicht nur hier in D, ich denke an den Iran, Saudi Arabien, Sudan, Afghanistan etc.

Anonym 30 am 23.07.10 13:25

Solche Milchbubis wie im Bericht gezeigt sind die zukünftigen Sozialhilfeempfänger.
Sätze wie " wir armen Ausländer haben in Deutschland keine Chance" stammen von solchen Verlierern. Anstatt zu heulen und zu jammern sollten die Bengels mal anfangen zu lernen das sie in Deutschland sind,einem Land wo es einem Mädchen freigestellt ist mit wem sie zusammen ist und was sie lernt. Nach Integration schreien aber wenn die Schwester einen Deutschen Freund hat muß das Messer geholt werden-was für ein Schwachsinn.
Wer integriert werden will muß was tun!
z.B. mal nicht beim Türken einkaufen sondern im Rewe oder zum deutschen Bäcker oder zur Messe in eine dt. Kirche anstatt immer nur unter sich.
Türkische Jungs nehmen sich ein deutsches Mädchen nach der anderen,schwören ewige,große Liebe& Treue um mit 18 ne Cousine zu heiraten aber die eigene Schwester darf keinen deutschen Freund haben&glücklich sein?! seltsame Auffassung von Ehre.
Ich würde mich gerne mal mit den Jungs aus dem Bericht unterhalten aber die sind unbewaffnet.

Hans-Joachim am 23.07.10 13:23

Mir ist es relativ egal, ob sich Muslime aus "Tradition" oder wegen des "Islams" nicht in Deutschland integrieren wollen. Ebenso ist es mir egal, ob Muslime ihre Schwester wegen einer Liebelei mit einem Deutschen aus "Gründen der Familienehre" oder wegen einer "Glaubensfrage" umbringen, denn im Endeffekt läuft es auf den nicht hinnehmbaren Tod des Mädchens hinaus!
Fakt ist:
Sie wollen sich nicht integrieren, weil sie dann ihre "Traditionen" und zum Teil auch ihren "Glauben" aufgeben müßen, zumindest aber die Einstellung dazu ändern müßen! Das wird zwar von den Deutschen nicht verlangt, aber die Muslime legen es so aus! In toleranteren Familien funktioniert es doch:
Obwohl die Eltern gläubige Moslems sind, besuchen alle Kinder, auch die Mädchen, eine Schule, treffen sich mit (deutschen) Freunden, nehmen am sozialen Leben eines Dorfes oder eines Stadtteils teil und werden dafür geachtet und respektiert. Dann sind auch die Deutschen bereit, an Festen dieser Familie teilzunehmen.
In dem Bericht der ARD wurde mehr als einmal und mehr als eindeutig klar, daß der überwiegende Teil der Muslime dieses Leben nicht wollen und die Kinder werden schon von kleinauf so erzogen, daß ihnen kein anderer Weg bleibt, als solche Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Werden sie mit dem Alter selbstständiger und besinnen sich auf eine andere, westlichere Lebensweise, werden sie bestraft und sollte auch diese Maßnahme nichts bringen, geht es bis zum "Ehrenmord"! Dieses kann und DARF aber von der deutschen Politik und Justiz nicht geduldet werden! Allein schon die Aufforderung dazu muß bestraft werden!
Auch hat der überwiegende Teil der muslimischen Jugendlichen, vorwiegend die männlichen, überhaupt keine Lust, einen ordentlichen Schulabschluß abzulegen, um dann einen Beruf zu erlernen. Erst gestern konnte man in der ZDF-Sendung "zdf.reporter" einen jungen Mann sehen und hören, der auf die Frage, wie er sich denn ohne Schulabschluß die Zukunft vorstellt, antwortete:" ... dann bekomme ich eben HartzIV, Kindergeld, mache nebenei noch ein paar "Geschäfte" und dann habe ich auch so 4.000 - 4.500 Euro im Monat"! Auf die Frage, was denn "Geschäfte" sind, antwortete dieser: "...na, Geschäfte eben!". Das ist nicht repräsentativ?
Ganz im Gegenteil!!! Hier hat nur jemand ausgesprochen was in diesen Kreisen als "normal" gilt!
Ich habe es in einem meiner vorherigen Beiträge schon einmal geschrieben: Wer es nicht glaubt, der soll sich mal mit Leuten unterhalten, die "an der Front" sind, also Polizisten, Sozialarbeiter und Menschen, die ein Ehrenamt in einer caritativen Einrichtung ausüben! Ihnen würden die "Augen übergehen" und das empfehel ich auch mal den verantwortlichen Politikern, sich nicht nur auf Statistiken zu verlassen, sondern auch mal den "realen Dreck der Straße" zu riechen!
Wie viele Milliarden DM-Mark und Euro haben uns die gut gemeinten Integratiosnprogramme allein der letzten 20 Jahre schon gekostet? Ich will es nicht wissen, dann würde mir wohl schlecht werden. Und was haben diese gebracht? Scheinbar NICHTS, wenn ich mir Berichte wie den der ARD und des ZDF´s ansehe. Aber das wäre noch nicht einmal für mich maßgebend, denn ich sehe und spüre es jeden Tag selbst wie schlimm die Lage ist!
Was also tun?
Wir brauchen KEINE neuen Integrationsmaßnahmen, denn die sind von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wir brauchen REGELN und GESETZE die nicht nur erlaßen, sondern auch umgesetzt (!) werden, sofern diese nicht schon vorhanden sind!
Und wenn Sie jetzt denken, das seien nur abgedroschene "Nazi- und Stammtischparolen" dann haben Sie den Sinn und den Ernst der Lage nicht begriffen, denn ich betone nochmals, daß ich weder einen Seitenscheitel, noch einen kleinen Schnäutzer, noch ein braunes Hemd trage und ich mich von diesem Gedankengut distanziere!
Mehrfach wurde in diesem Blog schon geschrieben, es sei allerhöchste Zeit, daß was unternommen wird! Absolut korrekt, aber die Maßnahmen müßen WIRKSAM sein! Warum erhält eine Familie, deren jugendlicher Sohn im Gefängnis sitzt, für die Zeit der Inhaftierung noch Kindergeld? Warum können Eltern, deren 11-jähriger Sohn mit Heroin handelt, nicht zumindest wegen mangelnder Aufsichtspflicht belangt werden, wenn der Nachweis der Anstiftung schon nicht gelingt? Warum wird es kaum praktiziert, daß Jugendliche mit einem ellenlangen Strafregister in das Herkunfts- bzw. Heimatland oder in das Land des ausstellenden Paßes abgeschoben werden?
Warum??? Weil es immer noch Politiker gibt, die sich für einen deutschen "Multi-Kulti-Staat" aussprechen und jeden als "Braunhemd" titulieren, der an der bisherigen, gescheiterten (!) Ausländerpolitik Kritik übt!
Hier wird nicht des Volkes Meinung vertreten, sondern immer nur nach Kompromißen gesucht, zu der aber die andere Seite nicht bereit ist! Es wird endlich Zeit, daß Politiker den Mut haben, die zu vertreten die sie gewählt haben!
Allein schon an der Masse der Blogeinträge kann man erkennen, wie sehr dieses Thema dem "Deutschen Michel" unter den Fingernägeln brennt, auch wenn diese Diskussion, von einigen Ausnahmen mal abgesehen, doch sehr einseitig verläuft, denn dann wäre die Anzahl der Einträge noch wesentlich höher!

WaidMann am 23.07.10 13:23

@Denise am 23.07.10 13:14
Aber wie erklären Sie sich dann die Aussagen der Jugendlichen an der Schule in Essen? Oder haben Sie sich den Bericht in der ARD Mediathek noch nicht angesehen?

Hannes am 23.07.10 13:19

@ Hannes:

Der Umgang mit Menschen, die ihre Religion falsch verstehen ist schwierig. (Ich benutze ungern den Begriff "Fundamentalisten", da er die Rückbesinnung auf die "Fundamente" des Glaubens impliziert. Wenn das geschehen würde, hätten wir viele Probleme nicht). Ich denke, die einzige Möglichkeit diese Menschen zum Umdenken zu bewegen, ist sie mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen - dem Koran und der Lebensweise des Propheten. Dies bedarf allerdings einer guten islamischen Bildung, welche in Deutschland leider nur selten zu finden ist...

Dinge wie "Ehrenmord" oder andere Angriffe auf die Menschenrechte (welche in Deutschland leider oft als erstes zur Sprache kommen, wenn es um den Islam geht, obwohl sie mit dem Alltag der Mehrheit der Muslime nichts zu tun haben) dürfen weder von Muslimen noch von der deutschen Gesellschaft toleriert werden. Das Ziel ist doch ein friedliches Zusammenleben unter dem Schutz der Menschenrechte, die übrigens in ähnlicher Form auch in der islamischen Glaubenslehre zu finden sind.

Beide Seiten sollten ihr Wissen erweitern und aufeinander zugehen.

Denise am 23.07.10 13:14

@ Anonym 30:

Der Islam beinhaltet den Glauben an einen Schöpfergott, der den Menschen eine "Gebrauchsanweisung fürs Leben" in Form des Koran gegeben hat. Darin steht, dass muslimische Frauen sich bedecken sollen. Dies sollte der Grund für das Tragen des Kopftuches sein, aus Hingabe gegenüber dem Schöpfer durch einhalten seiner Gebote. Alle anderen Gründe sind vorgeschoben.

Und: wenn kopftuchtragende Frauen so unterdrückt sind, fördert man diese Unterdrückung nicht dadurch, dass man ihnen keine Jobs gibt und sie ausgrenzt?

Und: Ist es nicht auch eine Form von Unterdrückung, wenn man diese Frauen dazu zwingt, das Kopftuch abzulegen?

Bei einem richtigen Verständnis besteht kein Widerspruch zwischen dem Tragen eines Kopftuches und Gleichbewertung von Mann und Frau sowie aktiver und positiver Integration in diese Gesellschaft.

Denise am 23.07.10 13:02

@Denise am 23.07.10 12:29
"Und Paralellgesellschaften entstehen außerdem da, wo Muslime den Islam nicht verstanden haben."

Exakt darauf wollte ich Sie aufmerksam machen.
Es geht nicht darum eine Religion oder ein Volk zu verunglimpfen, sondern darum, dass (wie so oft) falschverstandener Glaube das Denken der Menschen in die falsche Richtung lenkt. Das ist bei den anderen Religionen nicht anders.
Aber können wir es zulassen, dass sich unsere Gesellschaft in soo eine Richtung dreht?
Was machen wir denn mit Leuten, die solch fundamentalistisch und fanatischen Ansichten haben?
Müssen wir lernen, so einen Schwachsinn wie "Ehrenmord" zu akzeptieren und tolerieren?
Ich denke, da ist die Grenze meiner Toleranz gegenüber anderen Lebenssweisen erreicht.


Hannes am 23.07.10 12:48

@Denise: Zum Thema Kopftuch: ist leider für mich ein Symbol für die Zweitklassigkeit und unterdrückung der Frau. Nur weil angenommen wird, dass sich Männern nicht beherrschen können und zu Tieren werden wenn sie die Haare einer Frau sehen müssen diese bedeckt werden, sorry, ein solches Menschenbild lehne ich ab und wer hierzu durch das Tragen eines Kopftuches seine Zustimmung signalisiert ist für mich nicht akzeptabel.

Es werden nicht die Menschen abgelehnt sondern die Traditionen: Mädchen werden gegängelt + überwacht, Jungen dürfen erst einmal alles etc. etc. Die Parallelgesellchaft entsand nicht durch deutsche Ablehnung sondern andersrum. So musste die Sprache nicht erlernt werden etc.

Und Hand aufs Herz: Kann man Eltern einen Vorwurf machen, wenn sie ihre Kinder in Schulen geben, die Aussicht auf eine gute Bildung versprechen? Wem ist man als Eltern verpflichtet? Der Zukunft der eigenen Kinder. Ich würde meine nicht auf dem Altar der vemintlichen Integration opfern. Wenn die Migranten die Integration wollen fördern sie ihre Kinder von klein auf, dann klappte es auch.

Anonym 30 am 23.07.10 12:42

Nachtrag:

Und Paralellgesellschaften entstehen außerdem da, wo Muslime den Islam nicht verstanden haben.

Denise am 23.07.10 12:29

@Lawolf

Deshalb ist der Bildungs- und Einkommensstand der in den USA lebenden Muslime auch überdurchschnittlich (siehe Obama-Rede in Ägypten).
Deutschland führt nunmal diese Form der Einwanderungspolitik durch. Dann muss es auch konsequent sein und entsprechende Bedingungen schaffen. Oder die Politik ändern...

@Anonym 30

Parallelgesellschaften entstehen dort, wo Menschen in einer Gesellschaft nicht akzeptiert werden. Und ich kenne genug Beispiele von Menschen, die sich positiv in dieser Gesellschaft engagieren möchten, aber keine Chance bekommen.
Zum Thema Gebräuche akzeptieren: Warum ist es so schwierig für sehr gut ausgebildete Musliminnen mit einem Kopftuch (selbst gewählt - ich kenne keine, die dazu gezwungen wurden) einen Job zu bekommen?

Denise am 23.07.10 12:26

Upps, ich hab mal wieder nicht meinen Nick eingegeben:
Anonym am 23.07.10 12:15 war von mir!

Anonym60 am 23.07.10 12:24

Korrektur es sollte heißen:
Leider aber haben Eltern der Kinder die in einem Sozialschwachen Umfeld leben nichts gegen diesen Volksentscheid unternommen der aber genau für ihre Kinder und unserer Gesellschaft ,als Signal, wichtig gewesen wäre nichts dagegen unternommen weil sie nicht zur Wahl gegangen sind. So unterschiedlich können die Ansichten zur Integration sein nur so kommen wir zu keinem echten Ergebnis und die alten Feindschaften und sozialen Diskrepanzen werden weiterhin schön hochgehalten und gepflegt.

Bitte um Entschuldigung für diesen Schnitzer.

MfG

Mick am 23.07.10 12:24

Guten Tag
Also wieder mal das Thema Migranten und deren Integration in Deutschland. Das Thema ist nun ein Dauerbrenner und kommt letztendlich zu keinem echten Ergebnis. Warum ? Unsere Politiker wären keine Politiker wenn sie es nicht jedem in irgend einer Form recht machen wollten. Beispiel Türkei der größte Teil unsere Migranten kommt aus der Türkei das wäre auch nicht weiter schlimm wenn diese Menschen auch einen guten Bildungsstand hätten und das trifft leider auf einen Großteil der Türkischen Migranten in Deutschland nicht zu. Die Mehrheit dieser Migranten Kinder gehen in die Hauptschule und sollen dort mit Deutschen Kindern zusammen quasi Integriert werden. Und das kann eben nicht der Fall sein da auch diese Kinder meist aus einem Sozialschwachen Umfeld kommen. Gerade in der Hauptschule wären deshalb auch andere Lehrkräfte nötig wie zb. Türkische Lehrer die hier in Deutschland eine Ausbildung als Lehrkraft haben aber nicht ausschließlich Türkisch unterrichten sondern Deutsch und Türkisch . Aber warum gerade Türkische Lehrkräfte wird da nun die Frage sein? Weil sie die Mentalität und die Türkische Lebensart besser verstehen. Christian Wulff (CDU Ex-Ministerpräsident) hat es in Niedersachsen bereits begonnen durch die Türkischstämmige Sozialministerin Aygül Özkan so etwas wie ernsthafte Integrationspolitik zu beginnen. Aber in Hamburg beispielsweise ist der gute Ansatz von Integration in den Schulen durch Verlängerung in der Grundschule auf 6 Jahre der nun durch den Bürgerentscheid (wurde in weiten Teilen von der CDU und der Klientel von Kindern reicher Eltern unterstützt) gescheitert und hat genau diese damit verbundene Integration weit zurück geworfen. Leider aber haben die Kinder die in einem Sozialschwachen Umfeld leben nichts gegen diesen Volksentscheid unternommen der aber genau für ihre Kinder und unserer Gesellschaft ,als Signal, wichtig gewesen wäre nichts dagegen unternommen weil sie nicht zur Wahl gegangen sind. So unterschiedlich können die Ansichten zur Integration sein nur so kommen wir zu keinem echten Ergebnis und die alten Feindschaften und sozialen Diskrepanzen werden weiterhin schön hochgehalten und gepflegt.

MfG.

Mick am 23.07.10 12:15

@ HombreUno am 23.07.10 10:07

Keine Sorge, ich verstehe sehr wohl, um was es hier geht. Bin - auch wenn Sie das in Ihrer Selbstüberschätzung vielleicht annehmen - noch nicht verkalkt.

Aber offenbar lesen Sie meine Kommentare nicht (richtig)? Vom Koran hab ich absolut nichts geschrieben.

Ich streite auch überhaupt nicht ab, dass es besonders unter den Muslimen Intregationsunwillige gibt. Aber ich denke, dass es zumindest teilweise auch Fundamentalisten sind.

Was mich stört, ist die Verallgemeinerung! Hier werden alle in eine Schublade gesteckt.

Außerdem bat ich, einmal darüber nachzudenken, wie zu Anfang mit den Einwanderern (ganz besonders mit den Muslimen!) umgegangen wurde. Ob das wirklich immer so richtig war. Und ob nicht - zumindest zum Teil - die Probleme, die es jetzt gibt, auch darin begründet sind?

Ich weiß nicht, ob sie große Lust hätten, sich in einem Land zu integrieren, wo die Leute Sie, Ihre Eltern und Großeltern als 'Kanaken' und 'Kümmeltürken' bezeichnen.

Zu Ihrem Beitrag: HombreUno am 23.07.10 10:10

Ich muß Sie enttäuschen. Ein Cafe habe ich schon seit Jahren nicht mehr von innen gesehen!
Aber wenn ich das richtig verstehe, kennen Sie sich dort offenbar aus ... :-)

Anonym am 23.07.10 12:15

Ich glaube das wir die 300er Schallmauer (Beiträge im Blog) heute noch knacken, woran das wohl liegt!?!?

HAAALLLOOOO BERLIN MITBEKOMMEN!?

LAWOLF am 23.07.10 11:55

@anonym 30 am 23.07.10 11:39
Da stimme ich Ihnen 100% zu!!!!

Die Sesselfurtzer in Berlin bekommen garnicht mit was hier unten das Fussvolk tag täglich durchmacht!!!!

LAWOLF am 23.07.10 11:53

Das Problem ist, dass wir leider zu viele bildungsferne Einwanderer haben und es keinerlei Förderung vor Schulbeginn gibt. Integration ist eine Bringschuld der Einwanderer nicht andersrum. Wenn man in ein fremdes Land auswandert um zu bleiben muss man die dortigen Gebräuche akzeptieren und sich in die Gesellschaft einbringen.

Dass die besonders von muslimischen Einwanderern abgelehnt wird ist nicht nur ein Problem in Deutschland sondern allgemein zu beobachten - s. Frankreich, GB etc.

Toleranz kann auch zu weit gehen - wie können wir die Unterdrückung, Zwangsehen etc. dulden bzw. als Tradition gutheißen und staatlich alimentieren? Es ist unabdingbar, die derzeitige Integrationspolitik zu überdenken, es muss mehr Integration von den Einwanderern eingefordert werden als bisher. Wir dürfen keine Parallelgesellschaften dulden und wo sie entstanden sind muss alles daran gesetzt werden, diese aufzulösen. Wem diese Forderungen nicht gefallen, muss halt auswandern.

anonym 30 am 23.07.10 11:39

@Denise am 23.07.10 11:14
Ich kann aus eigener Erfahrung berichten (weil selbst deutscher mit US Greencard)
In den USA werden haupsächlich Ausländer auch aus den Islamischen Ländern aufgenaommen die im Besitz einer Ausbildung etc. sind oder es handelt sich um Kriegsflüchtlinge.
Hier in Deustchland kommen zumeist nur .......

LAWOLF am 23.07.10 11:31

@Denise am 23.07.10 11:14
"Deutschland ist ein Einwanderungsland, es schafft nur leider nicht die entsprechenden Rahmenbedingungen (in den USA, Canada oder Großbritannien klappt's doch auch...)."

Wie wahr, wie wahr.

Hannes am 23.07.10 11:18

Schade, dass in diesem Beitrag - wie auch in so vielen anderen - die zwei Bereiche "Islam" und "Tradition" in einen Topf geworfen werden. Viele erschreckende Äußerungen der Jugendlichen sind rein traditionell und haben mit dem Islam nichts (!) zu tun. Wenn diese Jugendlichen eine vernünftige islamische Bildung erhalten würden, wüssten sie dies.
Integration ist immer eine Sache die von zwei Seiten ausgehen muss. Wenn sie mit "Anpassung" gleichgesetzt wird,
liegt ein im Grundsatz falsches Verständnis vor. Solange sich ausländische (und nicht nur muslimische) Menschen in diesem Land nicht willkommen fühlen können (auf gesellschaftlicher Ebene sowie auch bezüglich beruflicher Möglichkeiten), wird sich die schwierige Situation in Deutschland nicht ändern. Es gibt eine Studie, die besagt, dass über 70 Prozent aller akademischen Türken eine Auswanderung planen, da sie für sich keine beruflichen Chancen in Deutschland sehen. Welche Ausländer bleiben dann in Deutschland? - Die ohne Geld und ohne Bildung. Zum Teil ist das Problem also "hausgemacht". Deutschland ist ein Einwanderungsland, es schafft nur leider nicht die entsprechenden Rahmenbedingungen (in den USA, Canada oder Großbritannien klappt's doch auch...).
Muslime in Deutschland sind leider häufig nicht gebildet, weder allgemein noch bezüglich des islamischen Wissens. Würde sich dies ändern (was entsprechenden Einsatz auf muslimischer wie auch auf deutscher Seite erfordert), könnten beide Seiten voneinander profitieren.
Der Islam ist eine friedliebende Religion, die das Streben nach Wissen, Gastfreundschaft, die gute Nachbarschaft und die Ausbildung von guten Charaktereigenschaften fordert. Nutzen wir dies!

Denise am 23.07.10 11:14

Darüber, wie die jugendlichen Migranten oder jene mit Migrationshintergrund über ihr Wirtsvolk und dessen Repräsentanten denken, wird wenig berichtet. Man hat da von vornherein wohl keine guten Ahnungen. Natürlich wäre es wichtig, dies genau zu wissen, bevor man überhaupt erzieherisch zu wirken versucht. Jeder weiß es: ein Lehrer, der kein Ansehen genießt, wird nicht einmal unbestreitbar Gutes an seine Schüler weitergeben können. Man kann zwar keine Argumente dagegen vorbringen, aber man will es eben nicht 'von 'so einem' serviert bekommen. Genau diese Verhältnisse haben wir im Lande.
Alles Lernen läuft über emotionale Schienen - das weiß man inzwischen ganz gut und zwar selbst solche Lerninhalte, die vordergründig wenig mit Gefühlen zu tun haben, wie etwa Mathematik.
Diesem Staat ist es nicht gelungen, die Einwanderer emotional zu binden; seitdem Parallelgesellschaften entstanden sind, erfolgt sogar das Gegenteil: die ethnischen Binnensysteme emotionalisieren die Jugendlichen gegen die Mehrheitsgesellschaft. Da letztere nur ein mehr oder weniger juristisch und ökonomisch aufbereitetes Regel- und Normensystem ohne jede emotionale Bindekraft anbietet, ist das auch nicht schwer.
Die emotionale Leere der deutschen Gesellschaft wird nicht selten gerade als eine ihrer größten Errungenschaften hingestellt und gerade so, als sei in ihr die Quintessenz der Umerziehung durch den Westen vorzufinden. Das Paradoxe ist aber: wenn die Deutschen Nationalisten wären, hätten sie eine Chance, die Einwanderer zu binden - jedenfalls Teile davon. Man solidarisiert sich immer mit dem, der sich in einem sicheren emotionalen Selbstausdruck präsentiert, der sich bei sich selbst zuhause fühlt; eine Gesellschaft, die sich mit Parolen wie: 'liebe Ausländer, laßt uns mit diesen Deutschen nicht allein' an die Fremden anbiedert, erntet nur Verachtung. So erreicht man das Gegenteil, von dem was man will auf die sicherste Weise.

Marianna am 23.07.10 11:03

LaWolf,

was aus Deutschland geworden ist, da haben wir alle aber auch alle irgendwie mit zu tun,
durch handeln oder unterlassen. Denn das es heute hier ist wurde durch solches leider erst möglich.

Aber wir schieben die Verantwortung ab, an die Politik an die Wirtschaft, etwas, das ich zuweilen ja auch tue,
aber um aufmerksam zu machen. Das dem nicht ganz so ist. Denn es gibt überall solche Menschen und solche.

Sie sehen Ihre Heimat in den USA.

Es ist leicht das Land zu verlassen finde ich, dennoch ich kann es nachvollziehen. Es ist einerseits schön, daß es die Möglichkeit gibt, dennoch wenn wir alle dies täten, was soll dann noch werden?

Es die leichteste aller Übungen sich rumzudrehen und zu gehen und anderen die Arbeit zu überlassen und wiederzukommen wenn es wo anders schief geht,
was auch leider viele wiederum tun.

Entweder begeistert oder enttäuscht zurückkommen, weil das Land nicht bot, was man erwartete.

Es ist hier nicht anders.

Nur das negative zu sehen, nimmt den Blick auf das Gute. Welches dennoch hier vorhanden ist, die Frage ob man den Blick noch dafür hat.

Vielen wird es erst bewußt, wenn sie woanders waren.

Wären die Grenzen zu würde man es nie erfahren.

Also sollten wir dennoch irgendwo dankbar sein,
die Möglichkeit zu haben, andere Menschen andere Völker, andere Kulturen kennen zu lernen ohne ihnen usneres überzustülpen und umgekehrt zu lassen.

Wir könnten sehr viel voneinander lernen.

Gertrud am 23.07.10 10:57

Ich habe vor ein paar Monaten eine Nachricht mitbekommen in der es hieß das mehr als die Hälfte der Jugendlichen Migranten nicht in Deutschland leben möchten, da kann ich nur sagen, dann sollen sie in die Heimatländer der Eltern zurück.
Die Problematik dabei ist, dass sie es dort leider nicht schaffen sich zu integrieren, da sie dort auch als "Ausländer" angesehen werden, das wird aber den Leuten nicht bewusst.
Ein weiteres Problem sind dann die alten Ansichten der meisten hier Lebenen Eltern. Es gibt immer Migranten die Integriert sind, aber die die es nicht wollen, so meine Meinung sollten dann wieder zurück in ihre Ländern, denn es gefällt ihnen ja da besser.
Gleich wohl meint Integrieren nicht seine Kultur auf zugeben, sondern sich nur für andere Ansichten und Kulturen zu öffnen und zu Tolerien.

Christian am 23.07.10 10:55

@LAWOLF am 23.07.10 10:43

>>@ HombreUno am 23.07.10 10:01

>> Von Alten Häuser, alten Autos und alten Frauen soll man die Finger lassen, die machen nur Ärger.;-) >>

Sie sind aber in der Regel sehr wertvoll und deshalb äußerst gefragt ... ;-))

Anonym60 am 23.07.10 10:05

NEIN ich gehe wieder zurück in meine Heimat USA!!!
ist vielleicht auch besser so, was hat Ihr Post mit dem hier zum tun???

HombreUno am 23.07.10 10:49

@Sie sind aber in der Regel sehr wertvoll und deshalb äußerst gefragt ... ;-))

Anonym60 am 23.07.10 10:05

Ja genau sie geben den Arbeits und Sozialämtern Polizei, Gerichten Arbeit somit Arbeitsplätze gesichert lol!?
Sie schwängern viel zuviel, es ist so ich bin KEIN NAZI ich werde auch kein Kreuz bei den braunen machen auch nicht bei den roten gelben grünen oder schwarzen NEIN ich gehe wieder zurück in meine Heimat USA!!!

Traurig ist es dennoch was aus Deutschland geworden ist!!!!

LAWOLF am 23.07.10 10:43

@Emma am 23.07.10 10:05
"Bei uns hat sich diesbezüglich einiges verändert."

DAS ist der Punkt.
Wenn also Leute aus dem Ausland hier leben möchten, so müssen sie diesen Umstand akzeptieren oder da bleiben, wo sie herkommen.
Mittelalterliche Denkweisen sind nun mal in D nicht mehr angebracht.


Hannes am 23.07.10 10:14

Sie sind aber in der Regel sehr wertvoll und deshalb äußerst gefragt ... ;-))

Anonym60 am 23.07.10 10:05

Darum sitzen die meistens alleinig im Café oder unter ihresgleichen, ja nee is klar ;-))

HombreUno am 23.07.10 10:10

@ HombreUno am 23.07.10 9:55

Ist ja schon gut ;-) Ich hab den Bericht angefangen, das dauert mir jetzt aber zu lange. Ich sage jetzt nichts mehr ohne meinen Anwalt.

Emma am 23.07.10 10:10

Anonym60 am 23.07.10 10:00

In dem Bericht geht es nicht um fundamentalistische Jugendliche sondern um integrationsunwillige.

Da hilft Ihr Koran nischt....

Am Montag erscheint das Buch von Kirstin Heisig "am Ende der Geduld"
Wenn Sie es gelesen haben werden Sie auch verstehen um was es hier geht.

HombreUno am 23.07.10 10:07

@ Hannes am 23.07.10 9:54

Umgebracht nicht, deshalb habe ich auch geschrieben, nicht ganz so extrem.

Und damit habe ich auch nur sagen wollen, dass es in Deutschland vor ca 50 ähnlich war. Das sollte man dabei nicht vergessen. Bei uns hat sich diesbezüglich einiges verändert.

Emma am 23.07.10 10:05

@ HombreUno am 23.07.10 10:01

>> Von Alten Häuser, alten Autos und alten Frauen soll man die Finger lassen, die machen nur Ärger.;-) >>

Sie sind aber in der Regel sehr wertvoll und deshalb äußerst gefragt ... ;-))

Anonym60 am 23.07.10 10:05

@ Fips am 23.07.10 9:57

>> Aber alte Frauen haben immer was zu meckern. >>

Wie kommen Sie denn jetzt zu dieser 'Weisheit'?

Aber mit Verallgemeinerungen sind Sie ja offenbar ganz groß ...

Anonym60 am 23.07.10 10:03

@Fips am 23.07.10 9:57

Von Alten Häuser, alten Autos und alten Frauen soll man die Finger lassen, die machen nur Ärger.;-)

HombreUno am 23.07.10 10:01

@ HombreUno am 23.07.10 9:55

Man braucht sich den Bericht nicht anzuschauen, um zu wissen, was in dieser Schule vor sich geht. Aber man muß ihn sich natürlich anschauen, wenn man sich so richtig in Rage bringen möchte, gell?

Selbstverständlich sollte man vor lauter 'Gutmenschentum' die Realität nicht übersehen. Da stimme ich mit Ihnen überein.

Aber ebenso sollte man nicht vor lauter Wut und Hass über alles, was so geschieht, auch die Realität nicht übersehen. Und diese Realität ist, dass die meisten der hier lebenden Moslems eben NICHT radikal und fundamentalistisch sind!

Anonym60 am 23.07.10 10:00

Anonym60 am 23.07.10 9:54

Eh hier weiter in Unkenntnis des Berichts mehr dummes
Zeugs gepostet wird, kann es nicht verkehrt sein auf den Bericht zu verweisen auf welches sich die Diskussion bezieht.
Aber alte Frauen haben immer was zu meckern.

Fips am 23.07.10 9:57

Emma am 23.07.10 9:49

aber die Mädels wurden von ihren Brüdern und anderen männlichen Verwandten nicht mit dem Tode bedroht.
Wie verbohrt sind Sie denn???
Es kann doch wohl nicht sein das Sie vor lauter Gutmenschentum die Augen vor der Realität verschließen wollen und glauben nur durch das Lesens des Koran hier zur Expertin in Sachen intregationsunwilliger junger Muslime mutiert zu sein.

Fips hat den Link zum Bericht doch gepostet, dauert ne dreiviertel Stunde, dann sind auch Sie schlauer.

HombreUno am 23.07.10 9:55

Fips am 23.07.10 9:44

Meinen Sie nicht, dass derjenige, der diese Doku noch sehen will, diese auch nicht selbst gefunden hätte?

Anonym60 am 23.07.10 9:54

@Emma am 23.07.10 9:49
Dann wurden die Frauen von den Eltern und Geschwistern umgebracht???
Das halte ich für ein Gerücht.

Und - vor 50 Jahren?!?
Wir leben im Jahre 2010, nicht mehr 1960!

Hannes am 23.07.10 9:54

@ Hannes am 23.07.10 9:37

Nein, ich habe den Bericht nicht gesehen und werde ihn mir auch nicht ansehen. Das, was ich der AKS darüber gesehen habe, reicht mir.

Es ist schlimm, was dort in dieser Schule vor sich geht. Und es ist noch schlimmer, was da einige 'Dummbacken' von sich gegeben haben.

Was mich aber an den meisten der Kommentare hier stört, ist die Verallgemeinerung. Denn das ist doch das, was wir auch nicht wollen: Mit den deutschstämmigen Chaoten (die es ja wohl unbestritten gibt!) oder gar mit den Nazis in eine Schublade geworfen werden. Warum macht man es denn mit den Moslems?

Warum hat man seinerzeit die Einwanderer als 'Kanaken', 'Kümmeltürken' etc. bezeichnet? War das nicht so schlimm?

Warum stört man sich schon daran, dass die Türken untereinander türkisch sprechen? Würden wir es, wenn wir in einem anderen Land lebten, mit unseren Landsleuten anders machen?

Merkwürdigerweise stört man sich nicht daran, wenn Italiener untereinander italienisch sprechen und oft auch nach jahrzehntelanger Anwesenheit in Deutschland immer noch relativ gebrochen deutsch sprechen.

Anonym60 am 23.07.10 9:52

@Emma am 23.07.10 9:24
Das tue ich nicht, wenn Sie mal richtig gelesen hätten müßten Sie es doch erkannt haben.
Nur die Zunahme der radikalen ist beängstigend nicht zu vergessen die auf ihre Chance warten.
Ich bin mir sicher wenn eine größere Mehrheit der radikalen Gas gibt und unsere Regierung vollkommen überfordert gelähmt daneben steht, dann ist Budenzauber angesagt!!!

LAWOLF am 23.07.10 9:50

@ Hannes am 23.07.10 9:37

Das gab es hier auch noch vor 50 Jahren. Nicht ganz so extrem zwar, aber frau ging als Jungfrau in die Ehe bzw wenn sie vorher......... und sie wurde schwanger, gab es eine Muss-Heirat.

Emma am 23.07.10 9:49

AN DEN ADMINSTRATOR :

ausnahmsweise bitte den Link NICHT löschen

Danke


Dies ist der Link zur ARD Mediathek zum Bericht Kampf im Klassenzimmer, auf den sich dieser Blog hier beruft.

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=4980716


Fips am 23.07.10 9:44

Machen wir uns nichts vor, die Integration ist gescheitert, da die Mehrheit der Ausländer sich nicht integrieren wollen. Solche Personen, insbesondere die mit einem elllenlangen Vorstrafenregister, müssten sofort abgeschoben werden. Aber das traut sich diese verweichlichte Regierung ja nicht.

Christian Harten am 23.07.10 9:43

Hannes,

es ist schlimm, aber von Deutschen kennt man leider nicht unähnlich.

Gertrud am 23.07.10 9:41

@Anonym60 am 23.07.10 9:29
Anscheinend habe sie auch nicht den Bericht gesehen.
Da sagt so ein Typ, er würde seiner Schwester nicht erlauben, in eine Disko zu gehen.
Ein anderer meint, wenn eine Frau vor der Ehe Sex hatte, muß sie den Mann heiraten, oder sie würde von der Familie umgebracht. WIE BITTE ???
Das sind keine Fundamentalisten, die die Welt mit Terror in Atem halten, das sind Muslime, die HIER leben. Und die sind noch halbe Kinder. Wie sind die erst mal drauf, wenn sie erwachsen sind?

Hannes am 23.07.10 9:37

Nach Durchsicht aller Kommentare hier :

Tip des Tages an alle, die sich so über Migranten, Islamisten u.a. aufregen :

Man kann nur jedem Vernünftigen und klar Denkenden Deutschen empfehlen die Koffer zu packen und das Land zu verlassen.

Lasst die Multi-Kulti-Romantiker und die Tätschel-Politiker doch alleine hier im Land mit den lieben Migranten.

Es gibt noch viele Länder, wo deutsche Fachkräfte gerne gesehen und gesucht sind ;-) Allerdings zwingend notwendig ist das Erlernen der jeweiligen Landessprache .

Cerberus am 23.07.10 9:36

@ Omasliebling am 23.07.10 9:15

>>>nachts werden sie erst richtig lebendig. ich höre keine deutsche Sprache,es sei denn ich spreche sie an. >>>

Warum sollen unsere türkischen Mitmenschen untereinander nicht in ihrer Heimatsprache sprechen? Stellen Sie doch einfach Ihre Ohren auf Durchzug, aber dann könnte frau ja was verpassen.


>>>An Feste nehmen nur die Männer teil,die Frauen dürfen oder wollen nicht.>>>

Ach ja? Dann gehen Sie mal auf eine türkische Hochzeit! Sehr empfehlenswert.


>>>Ich denke alle Frauen die es begrüßen das sich der Islam ausbreitet sollten schon mal den Glauben wechseln, so erfahren Sie dann einiges mehr darüber.>>>

Ob sich der Islam ausbreitet, liegt nicht in meiner Macht. Ich respektiere nur andere Religionen. Man sollte differenzieren zwischen normal gläubigen Islamisten und Fundamentalisten!


Ich erfahre auch mehr durch Informationen, die ich mir zB durch das Lesen des Korans hole. Ich bin an alle Religionen interessiert und setze mich mit ihnen auseinander. Dafür muss ich nicht den Glauben wechseln.

Da empfehle ich Ihnen auch, bevor Sie hier weiter unsachlich weiterhetzen!

Emma am 23.07.10 9:32

Wie hier oft zu Recht geschrieben wird, wollen wir uns nicht ständig mit der Vergangenheit und der Nazi-Herrschaft verglichen sehen.

Warum lastet man dann das, was in der Welt durch islamische Fundamentalisten geschieht, immer wieder allen hier lebendenden Moslems an?

Anonym60 am 23.07.10 9:29

Und leider wird auch wieder mal von der Bloggerin Gertrud ein geschichtsverfälschendes Märchen in die Welt gesetzt bzw. versucht aufrechtzuerhalten :

Das Märchen, dass Deutschland für BEIDE Weltkriege verantwortlich sein würde.

Ausgangspunkt für den 1. Weltkrieg war der Konflikt innerhalb der K.u.K.Monarchie Österreich-Ungarn mit der damals zum österreichischen Kaiserreich gehörenden Provinz Serbien. Unabhängige und Nicht-Deutsche Historiker sind sich auf Basis der vorhandenen Fakten einig, dass als Hauptkriegstreiber im Hintergrund vor allem Großbritannien mit dem damaligen weltumspannenden Empire eine Hauptrolle gespielt hat. Großbritannien hatte ein starkes Interesse daran, das vor allem wirtschaftlich immer stärker werdende deutsche Kaiserreich in einen Krieg zu ziehen, um den vermeintlich schwachen Gegner dann besser kontrollieren zu können.

Beistand hatte die Briten von den Franzosen, da die Franzosen noch nicht die Niederlage gegen Preußen im Krieg von 1870/71 vergessen hatten. Letztendlich war diese Niederlage der Franzosen gegen Preußen die Geburtsstunde eines vereinigten deutschen Kaiserreichs.

So kam vieles zusammen und führte letztendlich zum 1.Weltkrieg. Oftmals wird vergessen, dass die ersten offiziellen staatlichen Kriegserklärungen NICHT vom Deutschen Kaiserreich verkündet wurden !

Lediglich unumstritten ist die Verantwortung Deutschlands für den 2. Weltkrieg, wobei sich auch hier einige Historiker uneins darüber sind, ob denn der 2.Weltkrieg nicht als unvermeintliche Folge des 1. Weltkriegs zu betrachten sei.

Cerberus am 23.07.10 9:28

@ LAWOLF am 23.07.10 9:01

"aber der Islam ist die Religion die uns Christen (egal ob wir nun eine Bibel zu Hause haben oder nicht) am leibsten die Gurgel abdrehen."

Genau das ist übelstes Gerede! Man darf nicht Gläubige, die nach dem Islam leben mit Fundamentalisten auf eine Stufe stellen.

Emma am 23.07.10 9:24

Gertrud am 23.07.10 9:16

und was wollten Sie mir nun mitteilen?

HombreUno am 23.07.10 9:24

Fips,

da bin ich mit Ihnen einer Meinung, aber wir gestalten das Leben jeden Tag jede Minute, das eigene und das anderer durch unser Verhalten.

Die Frage in welche Richtung.

Gertrud am 23.07.10 9:23

Nachtrag zu meinem Kommentar:

Wenn man sich übrigens mit türkischen Eltern unterhält, dann sagen diese, dass sie diese Sonderbehandlung nicht fordern und zu keinem Zeitpunkt gefordert haben. Dass sie es natürlich toll finden, wenn Rücksicht genommen wird auf ihre Religion und dass sie das begrüßen.

Da stellt sich mir natürlich die Frage, kann es sein, dass wir aufgrund unserer Vergangenheit viel zu bemüht sind, es den muslimischen Mitbürgern recht zu machen, nur um ja nicht in Verruf zu geraten??? Dass wir an der Situation, die da immer mehr eskaliert, nicht unschuldig sind. Dass wir wegen der ganzen Bemühungen tolerante und gute Deutsche zu sein, vergessen haben, unsere eigenen Rechte durchzudrücken? Bzw. wie es uns passiert ist, dass man, wenn man versucht, seine Rechte durchzudrücken als schlechter Deutscher, Nazi oder Rassist gilt?

Hat ein bisschen was vom Zauberlehrling und die Geister, die ich rief .... *find...

Jetzt ist aber noch die Zeit, um etwas dran zu ändern, irgendwann geht in diese Richtung überhaupt nichts mehr....

Chris K. am 23.07.10 9:23

Gertrud am 23.07.10 9:12

Gedruckt steht alle Theorie, das Leben ist Veränderung, das gedruckte Wort steht auch noch in hunderten Jahren genauso dort.
Was aber nicht heissen soll das man sich genauso statisch verhalten sollte, denn das Leben verlangt nun einmal Flexilibität, von Körper und Geist.

Fips am 23.07.10 9:22

Es fängt doch schon in der Grundschule an. Dieses Jahr ist Einschulung und beim Elternabend wurde uns schon gesagt, dass die Kinder die Buchstaben zweisprachig lernen. Dass es einen türk. Sprachlehrer gibt, dass evtl. Kinder rausgezogen werden, um mit ihnen Unterricht in türk. Sprache zu machen, damit sie den Anschluss behalten.....

Es gibt so viele Förderprogramme, das fängt im Kindergarten mit dem Rucksackprojekt an. Trotzdem gibt es immer wieder Kinder, die bei Schulbeginn noch nicht ausreichend der deutschen Sprache mächtig sind.

Die Pisa-Studien bringen es immer wieder an den Tag, dass in unserem Bildungssystem etwas grundlegend verkehrt läuft.

Es kann aber nicht angehen, dass ich mit dem Gedanken spiele, türkisch zu lernen, um besser klarzukommen in Deutschland....

Während der Kindergartenzeit unseres Kindes haben wir so oft gehört, dass wir wohl ausländerfeindlich wären, weil wir es nicht akzeptieren konnten, dass wir uns zu 100 % anpassen müssen und kein Entgegenkommen andersherum erwartet werden durfte. Natürlich stellt man sich dann schon mal die Frage, ob man als Deutscher keinen Wertanspruch stellen darf.

Ich wurde lange nach dem Krieg geboren, was damals gelaufen ist, verurteile ich aufs schärfste, aber das heißt nicht, dass ich in Zukunft immer wieder wegen der Fehler der Vergangenheit kein Recht auf eine gute Gegenwart haben darf.

Und da sollten unsere Politiker endlich mal den Kuschelkurs verlassen und sich des Problems annehmen. So wenig ich Sarrazin mag, aber mit seiner Feststellung über die "Kopftuchmädchen" lag er gar nicht mal so verkehrt. Er hätte es nur weniger provokant ausdrücken sollen....

Nur so, wie es jetzt läuft, kann es einfach nicht weitergehen.

Chris K. am 23.07.10 9:16

Hombre Uno,

und wenn mir einige das schreiben, haben die grundsätzlich Recht?

Wir haben hier solche Jugendlichen, und ein Mitbewohner von uns kommt mir ihnen zu Recht, weil er sie achtet und sie anhört nicht einfach verurteilt.

Und sie werden es nicht glauben, mit denen kann man wirklich reden, wenn man es anständig angeht,
mit Deutschen wiederum nicht, was es auch gibt.

Ich denke mit Ihrem Altersstarrsinn gehen Sie eindeutig zu weit.

Bedenken Sie Ihre Worte, Wünsche und Gedanken.
Da gehe ich jetzt ein wenig weit.

Ich bin froh, anders zu denken. Und ich werde mich von meinem Glauben an das Gute von niemandem abbringen lassen.


Gertrud am 23.07.10 9:16

Hoffentlich wird es vielen Angst und Bange!!!! ja,ich gehöre keine Religion mehr an,denn nachdem ich erfahren habe ,dass ein Teil unserer Kirchensteuer an Spenden für Moscheebauten in Deutschland ausgegeben wird bin ich sofort ausgetreten und habe auch diesen Grund angegeben. Um unsere Kirchen zu renovieren ist kein Geld da,diese werden dann einfach abgerissen und siehe da, steht doch ruck zuck ein Supermarkt dort. Ich lebe seid 35 Jahre mit Türken zusammen,Tag und sogar in der Nacht,denn dann werden sie erst richtig lebendig. ich höre keine deutsche Sprache,es sei denn ich spreche sie an. An Feste nehmen nur die Männer teil,die Frauen dürfen oder wollen nicht.Ich denke alle Frauen die es begrüßen das sich der Islam ausbreitet sollten schon mal den Glauben wechseln, so erfahren Sie dann einiges mehr darüber.Oder noch besser,fragt doch mal die richtigen deutschen Frauen die nur einen Türken geheiratet haben und nicht zum Islam übergetreten sind.

Omasliebling am 23.07.10 9:15

Fips,

das klingt gut was Sie schreiben.

Warum haben wir dann unsere Bücher und lernen in den Schulen aus diesen?
Diese Frage stellt sich mir, und was lehrt die meisten das Leben?

Schlechte Erfahrungen anstatt positive, die man dann unreflektiert an andere weitergibt.

Anstatt aus diesen zu lernen und es anders zu machen.

Aus Büchern kann man viel lernen, wenn man es umsetzt und danach handelt.

Wenn man nur liest nicht verinnerlicht nicht daraus lernt, sind sie allerdings sinn - und zwecklos.

Gertrud am 23.07.10 9:12

Gertrud am 23.07.10 9:02

stellen Sie sich bitte vor, ich gäbe Ihnen den Rat,
den Sie mir gaben. Was würden Sie fühlen, denken, empfinden. Wie würden Sie reagieren?

Ich würde meine Position und meine Informationen überdenken und versuchen auf einen aktuellen Stand zu kommen.
Denn ich bin nicht der Einzige der Ihnen dies geschrieben hat, denn ihre weltfremden Ansichten sind ja in fast jedem Blog Thema, leider.
Dies zeigt mir das bei Ihnen eine Resistenz gegen Weiterbildung oder vllt. sogar Altersstarrsinn vorliegt.
>Denn man wird älter als jede Kuh und lernt jeden Tag dazu

ich möchte Sie sehen wie Sie mit Liebe den Jugendlichen, egal welcher Herkunft, davon abhalten wollen Ihnen die Handtasche zu entwenden.

HombreUno am 23.07.10 9:12

Anonym60 am 23.07.10 8:08, Emma am 23.07.10 8:21

Was hat das mit Glauben zum tun, wenn Kinder von pädophilen Pfaffen missbraucht und Frauen und Kinder von islamistischen Fundamentalisten unterdrückt und geschlagen werden?

Hier wie dort wird der Glauben zur Durchsetzung von Zielen mißbraucht, der nicht in den Schriften verzeichnet ist, aber so interpretiert wird wie es gerade gefällt.

das Leben steht nicht in Büchern, es findet außerhalb des Bücherregals statt.

Fips am 23.07.10 9:03

Hombre Uno,

stellen Sie sich bitte vor, ich gäbe Ihnen den Rat,
den Sie mir gaben. Was würden Sie fühlen, denken, empfinden. Wie würden Sie reagieren?

Dennoch danke dafür.

Die Käseglocke öffnen die Realität sehen,
welche. Es gibt beides die Türken die es sehen wie Sie schrieben und andere.

Ich bin in der Realität, keine Bange, aber es ist eine die mir nicht gefällt und zu der ich nicht noch mit beitragen möchte, wie viele andere es tun.

Ich habe den Bericht in der Tat nicht gesehen. Der in der ARD da schlief ich schon, den in der AKS kann ich mir heute morgen ansehen.

Aber mir reicht oftmals der Umgang hier schon miteinander. Und den den ich sehe den ich wahrnehme, wenn ich draußen bin, also nicht zuhause.

Ich möchte mir meinen Frieden bewahren und an andere weitertragen, so weit es mir möglich ist.

Und nicht zu einer Realität die wir alle immerhin den letzten Jahrzehnten geschaffen haben, für die wir uns jedoch weder zuständig, noch verantwortlich fühlen.

Ihnen einen lieben Gruß und einen schönen Tag.

Gertrud am 23.07.10 9:02

@Emma am 23.07.10 8:21
Also wir haben hier sicherlich alle Weltreligionen vertreten, aber der Islam ist die Religion die uns Christen (egal ob wir nun eine Bibel zu Hause haben oder nicht) am leibsten die Gurgel abdrehen.
Wobei sicherich die Ausleguzng des Isalm wichtig wäre.
Nur wird in vielen Moscheen hier in Türk äh Deutschland der radikale Islam gepredigt und "gepflegt".
Ich hatte mal eine Sonderausgabe des Spiegel gelesen über den zunehmenden Radikalismus der Islamisten, da würden ihnen die Haare zu Berge stehen wenn Sie den mal lesen!

Und hoffen wir das Deutschland nicht wieder in den braunen Sumpf fällt, aber es muss sich was schnell ändern sonst besteht höchste Gefahr!!!
Aber nicht das uns die Migranten vorschreiben wie wir zu leben und zu lieben haben!!!

LAWOLF am 23.07.10 9:01

Was im Koran oder in der Bibel steht ist doch hier völlig unerheblich.
Diese Leute, von denen hier die Rede ist, legen diese Schriften doch nach ihrem Gutdünken aus.
Es läuft bei denen immer auf ein fundamentalistisches Machtdenken hinaus, welches darauf abzielt, Frauen extrem zu unterdrücken.
Kritik an so einem Verhalten wird dann als Ausländerfeindlichkeit hingestellt. Unfassbar.

Also lasst die Bücher im Regal stehen und seht euch mal die Realitäten an.

Hannes am 23.07.10 8:55

Bei einigen Beiträgen hier kann einem nur Angst und Bange werden. Ich sehe leider wieder nur Parallelen zu unserer deutschen Vergangenheit!
Damals wurde der Hass gegen das Judentum geschürrt, jetzt gegen den Islam. Ist solch ein Verhalten christlich?!

Emma am 23.07.10 8:21

Hier wird nichts geschürt, die Menschen sehen in den Nachrichten, lesen in den Zeitungen und Magazinen was im Namen des Islam weltweit an Mord, Totschlag, Terror und Unterdrückung vollzogen wird.
Hier auf unsere nationalsozialistische Vergangenheit zu klopfen halte ich für genauso dümmlich, wie alle Migranten des Landes verweisen zu wollen.
Ich habe einige Türken in meinem Freundeskreis, aber diese sind genauso wenig einverstanden mit dem Verhalten ihrer Glaubensgenossen wie wir Deutschen.
Sie Verstehen die deutschen Politiker nicht , das diese nicht konsequent durchgreifen und sich auf der Nase herumtanzen lassen.
Unterhalten Sie sich mal mit Polizisten und Jugendbetreuern, Sie würden ihre reflexartige Verteidigung der Migranten überdenken.

HombreUno am 23.07.10 8:54

Gertrud
ich weiß ja nicht wo Sie leben, aber ich hoffe für Sie das Ihre Käseglocke ihnen nicht schon so trübe ist, dass sie alles nur noch verschwommen wahrnehmen.
Sie wissen offensichtlich gar nicht was sich vor Ihrer Haustüre in den letzten zwanzig Jahren verändert hat, sonst könnten Sie solch naives Gesülze im Konjunktiv nicht immer und immer wieder hier posten.
Mein Respekt vor älteren und alten Menschen habe ich mir bewahrt, aber manchesmal wäre es besser für Ihre Generation sich den harten Realitäten zu stellen und damit aufzuhören die Sozialromantik der späten sechziger aufrecht erhalten zu wollen.

Also Gertrud, Käseglocke von innen putzen, raus aus der Stube und sich umgucken und vor allem in der ARD Mediathek den Bericht der hier Blogthema ist ansehen, denn da Sie den nicht gesehen haben beweisen Ihre Kommentare zum Blog.

HombreUno am 23.07.10 8:44

Und das makabere an dem Verhalten einiger ist, dass sie mit Sicherheit noch nie den Koran in der Hand hatten, sondern nur übles Geschwätz weitergeben!

Emma am 23.07.10 8:35

Anonym60 am 23.07.10 8:08

>>>Hier wird geschimpft über den Islam, wir wären schließlich ein christliches Land. Wer von den Schreibern lebt denn dieses so viel gelobte christliche Leben? Ist es nicht vielmehr so, dass die Muslime den Eindruck gewinnen müssen, wir Deutschen hätten gar keine Religion?>>>

Da stimme ich Ihnen zu. Gerade diejenigen, die am lautesten brüllen 'der Islam ist an allem Schuld', halten die Bibel vermutlich für ein Kreuzworträtselheft.

Und man sollte doch nicht vergessen, dass es neben dem Islam auch noch andere Religionen gibt, die auch in Deutschland vertreten sind.

Bei einigen Beiträgen hier kann einem nur Angst und Bange werden. Ich sehe leider wieder nur Parallelen zu unserer deutschen Vergangenheit!
Damals wurde der Hass gegen das Judentum geschürrt, jetzt gegen den Islam. Ist solch ein Verhalten christlich?!

Emma am 23.07.10 8:21

anonym60,

Guten Morgen, Sie schreiben viel wahres in Ihrem Beitrag.

Genau unser Verhalten ist es, das Abwerten und der Umgang, daß uns so glaubwürdig macht.

Wir werfen unsere Religion weg und wundern uns.
Ich denke Sie wissen, was ich meine.

Wie sollen Menschen dies nachvollziehen und wie können wir angesichts dessen erwarten?
Sollen diese Menschen abgeben, weil wir so sind wie wir sind, das kann es so auch nicht sein.

Gertrud am 23.07.10 8:12

Leider ist es so, daß wir der Welt zwei Kriege beschert haben, die nicht hilfreich und nicht schön waren. Etwas, daß wir nicht vergessen sollten,
auch wenn es heute in der Welt andere.

Die Welt sollte auf Liebe aufgebaut sein, nicht auf Hass Zorn Wut und Schmerz.

Ich frage mich, wann das mal in die Köpfe reingeht.
Und das hat nichts mit Gutmenschentum zu tun.

Der das Wort in den Mund nimmt, sollte erstmal darüber nachdenken was es bedeutet.

Gertrud am 23.07.10 8:09

WaidMann am 23.07.10 1:51

Auch wenn Sie es nicht wahr haben wollen: Die deutsche (Ausländer)-Politik IST Schuld an der Misere, wie wir sie jetzt haben! Denn man hätte viel früher reagieren müssen.

Zum einen gab es die deutsche Kuschelpolitik, zum anderen gab es vielfach den Unwillen (das Wort 'Hass' möchte ich vermeiden) der deutschen Bevölkerung mit den muslimischen Einwanderern überhaupt in irgendeiner Weise Kontakt aufzunehmen. Mir ist da z.B. noch das Wort 'Kümmeltürke' in sehr guter Erinnerung!

Und da wird sich jetzt gewundert, dass Muslime, die erleben mußten wie ihre Eltern und Großeltern behandelt wurden, sich in ihre Religion flüchten und Hass auf die Deutschen bekommen haben?

Apropos Religion: Hier wird geschimpft über den Islam, wir wären schließlich ein christliches Land. Wer von den Schreibern lebt denn dieses so viel gelobte christliche Leben? Ist es nicht vielmehr so, dass die Muslime den Eindruck gewinnen müssen, wir Deutschen hätten gar keine Religion?

Anonym60 am 23.07.10 8:08

Also erstens finde ich teilweise die Behandlung durch die eigenen Landsleute nicht weniger schlimm und bedaure dies zutiefst.

Und über die Erwartungshaltung der Deutschen im Ausland sollte auch mal hier nachgedacht werden.

Oder gibt es keine deutschen Unternehmen, Lokale und anderes im Ausland.

Ist es nicht so, daß viele Deutsche der Landessprache nicht mächtig in die Türkei reisen und sich freuen dort mit Deutsch angesprochen zu werden. Ebenso in Spanien z.B.

Und bauen sich Deutsche nicht überall auch ihre Nischen. Zwar vielleicht nicht in dem Ausmaß,
aber immerhin doch schon.

Wenn andere Völker sich nicht so unbedingt der Deutschen erfreuen, hat auch das seinen Hintergrund der nicht unbeachtet sein sollte und bleiben sollte.

Die Erwartungshaltung hier ist immens hoch, jedoch oft nur in bezug auf andere, selten auf sich selbst.

Gertrud am 23.07.10 8:07

Waidmann hat vollkommen recht.
Und ich finde, es wird von jedem Verantwortlichen noch geschürt, dass wir Deutschen in unserem Land, schlimmer als jeder ausländischer Mitbürger behandelt werden. Wenn "sie" uns als Na.. bezeichnen und wir uns wehren wollen, heisst es, ihr seid rassistisch. Fakt ist doch, diese Leute, egal welcher Herkunft, sind zu uns nach Deutschland gekommen, um hier zu leben event. einige um zu arbeiten. Warum wehren sie sich aber vehement gegen unsere Gesetze? Wenn ihnen unsere Religion, unsere Gesetze und unsere Art zu Leben nicht gefällt und sie sich uns nicht anpassen wollen, dann sollen sie doch ver..... nochmal zurück gehen.
In ihrer Heimat gibt es das alles, was sie bei uns unbedingt durchsetzen wollen. Aber nicht wir müssen uns ihnen anpassen, denn wir sind hier in Deutschland, jeder Auswanderer, egal wohin er zieht, muss sich diesem Land anpassen, deren Sprache sprechen und vor allem eine Arbeit nachweisen, sonst sind sie kurz über lang wieder hier, da wird niemandem von unseren Landsleuten mit Zahlungen wie Hartz IV oder im Krankheitsfalle geholfen, wenn kein Geld da ist. Und wir, d.h. unsere Politik muss endlich aufhören, 100% von den 30% Einkommen zu verschleudern und vor allem aufhören uns die ausländischen Mitbürger vor zuziehen. Wenn es weiterhin so läuft, dass man uns behandeln und bezeichnen kann, wie den letzten Dreck, dann gibt es kein Deutschland mehr, dann sind wir wirklich bald Germanisthan.
Aus allen Herrenländern kommen die Leute hierher, weil es NUR hier, Geld für alle gibt und die Deutschen wandern aus, weil wir keine Rechte mehr haben.
Tolles Land, tolle Politik :(

Anonym am 23.07.10 8:02

Ach und falls wieder jemand meint und moniert,
es ist die Wut die hinter den Beiträgen so steckt,
die ich traurig finde.

Weil sie einfach ansteckend ist und wirkt und weitergegeben wird ohne nachzudenken.

Es kann jeder seine Meinung haben sollte er auch aber überlegen ober der negative sein Leben lang mit sich herumtragen möchte und an andere weitergeben,
oder selbst etwas ändern möchte.

Womit letztlich uns allen gedient wäre.

Gertrud am 23.07.10 7:51

Guten Morgen,

wenn ich hier so manchen Beitrag lese, frage ich mich einiges und möchte mich nicht äußern.

Es ist teilweise beschämend. Picard hat Recht, man kann sich manchmal fremdschämen.


Natalie,

sie können Ihre Wut auf alles gerne behalten,
ich verzichte freiwillig darauf.

Wer Liebe saet wird Liebe und Gutes ernten,
wer anderes saet ebenso, wer gar nichts saet
gar nichts.

Für mein Empfinden ist es hier erst so schlimm,
seit die Arbeitslosigkeit so hoch ist, vorher hat vieles nicht gestört. Man hat Angst, daß einem genommen wird?

Anscheinend fangen manche erst an zu denken, wenn es ihnen selbst schlechter geht vorher nicht.

Ich frage mich wie wie man selbst empfinden und handeln würde wenn einem soviel Wut, Zorn und Hass entgegenschlagen würde. Hut ab vor Menschen die dem anderes begegnen können und es auch tun.

Dem ganzen zu entwachsen scheint vielen unmöglich,
aber es ist etwas das die Welt nicht braucht und zu vielem unschönen mit beiträgt.

Wir hatten Zeiten hier, auf die kann jeder Mensch liebend gerne verzichten.
Und man sollte daraus lernen, das scheint schwer zu fallen.

Was mag erst kommen wenn es weniger werden würde, noch weniger. Ob man dann in der Not zusammenwachsen würde, wie man es eigentlich schon jetzt tun sollte, damit andere nicht ihre Ziele die den Menschen nicht dienen nicht umsetzen können.

Diese Familien haben etwas, daß wir alle nicht haben,
sie halten zusammen. Man denke darüber mal nach.

Gertrud am 23.07.10 7:37

test

gerd meier am 23.07.10 4:00

Es scheint so, als würden sich auch die öffentlich-rechtlichen Sender trauen, ENDLICH das Thema "verfehlte Integrationspolitik" bzw. "Deutschlands Islamisierung" anzupacken und auch darüber zu berichten. Wurde früher immer der Fehler bei den Deutschen gesucht, hat man mittlerweile wohl auch eingesehen, daß die Fehler nicht nur in der deutschen Ausländerpolitik zu finden sind!
Sicherlich hat auch die deutsche Politik schwere Fehler begangen. Die hier im einzelnen aufzuzählen würde sicherlich den Rahmen sprengen, aber es hat auch keinen Sinn, nur immer auf die Vergangenheit zu verweisen. Es ist Zeit, daß dieses Problem angepackt und auch gelöst wird, denn so kann und DARF es nicht weitergehen, wollen wir in Zukunft noch in Frieden MITEINANDER (!) leben!
Lösungsvorschläge gibt es genug, ein paar wenige und auch wirksame Vorschläge habe ich hier schon aufgeführt. Einfach zu fordern "...alle raus!" ist zu einfach und sicherlich auch nicht förderlich, aber wir müßen die "Spreu vom Weizen" trennen und den betroffenen Ausländern (vorwiegend Türken) unmißverständlich klarstellen, daß es uns damit ernst ist! Die Zeit der "Kuschelpolitik" muß endlich vorbei sein! Ich bin mir sicher, daß würde eine seriöse Partei dieses in ihr Parteiprogramm aufnehmen und es auch wirklich durchsetzen wollen, daß diese Partei bei einer der nächsten Wahlen einen entscheidenen Vorteil hätte! Vor wenigen Jahren hat man noch darüber gelacht, als der sogenannte "Kalif von Köln" es schaffte, sich einer Abschiebung zu entziehen. Ok, es hat im letztendlich nichts genutzt und er wurde trotzdem in seine Heimat geflogen, aber mittlerweile gibt es in jeder größeren Stadt Deutschlands mind. einen "Kalifen"!
Zudem müßen die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zur Türkei überprüft werden, denn ich erinnere an dieser Stelle nur an die Haßparolen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, der in der KölnArena offen dazu aufrief, Deutschland und Europa mit "türkischen Gedanken" zu bevölkern und sich gegen deutsches Gedankengut zu wehren!
Was auch immer er damit meinte, wenige Stunden zuvor trauerte er noch um die getöteten Türken in Ludwigshafen, die bei einem Hausbrand ihr Leben verloren haben. Zum damaligen Zeitpunkt ging man hier noch von einer fremdenfeindlichen Tat aus, weil die einzige Zeugin, ein türkischstämmiges junges Mädchen, von den Eltern die Aussage in den Mund gelegt bekommen hat, sie hätte "Skinheads" an dem haus gesehen. Später stellte sich heraus, der türkische Hausbesitzer hat durch seine eigenmächtige, fehlerhafte Elektroinstallation den Brand verursacht, der durch eine hölzerne Treppe im Hausflur beschleunigt wurde!
Und wer immer noch meint: "...alles halb so wild und hier wird maßlos übertrieben!", der unterhalte sich doch bitte mal mit Streifenbeamten der Polizei! Diese können ein Lied davon singen und sind auch der Verzweiflung nahe! Ebenso muß endlich Schluß sein, daß Politiker wie Claudia Roth die Augen vor dem Problem verschließen und sogar noch öffentlich die Aussage tätigen, einzig und allein die deutsche Politik in der Vergangenheit sei schuld an der Misere!
In anderen Staaten Europas hat man das Problem mittlerweile auch erkannt und geht langsam aber sicher gegen die Islamisierung vor (Niederlande, Frankreich, Spanien, Dänemark usw.) und es ist an der Zeit, daß sich auch Deutschland dem anschließt, sonst werden diese Konflikte immer schlimmer, bis es eines Tages zu einem nicht mehr zu kontrollierenden Flächenbrand ausartet!

WaidMann am 23.07.10 1:51

Jeder macht mal Rechtschreibfehler oder irre ich mich!?

LAWOLF am 23.07.10 1:23

Es ging mir nicht um Rechtschreibfehler, sondern darum das sie als "Ausländer" über Ausländer geschimpft haben, eben weil sie es vor ein paar Tagen selbst hier geschrieben haben.

staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 1:31

@Asli: ein schlichtes Sorry! Fremdschämen scheint ja IN zu sein.

Gruß,

Picard

Picard42 am 23.07.10 0:48

Oha! Sie dutzen sich mit ihr? Grummel ! So ein wenig eifersüchtig werd ich jetzt schon.
Samstag bei Sonnenaufgang am Kemnader See auf der Brücke der Staumauer.
Die Wahl der Waffen überlass ich Ihnen!

staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 1:27

@staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 1:17
Ich bin in Deutschland geboren die meiste Zeit lebe ich in den USA.

Jeder macht mal Rechtschreibfehler oder irre ich mich!?

LAWOLF am 23.07.10 1:23

LAWOLF am 23.07.10 1:09

Haben sie nicht erst vor ein paar Tagen ihr Rechtschreibung damit entschuldigt das sie selbst Ausländer sind?

Ich muss mal über Lawolf ne Akte anlegen. Die über Doris63 muß ich auch noch ergänzen.
Man kommt zu nix...

staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 1:17

Sonst werfen wir das weg....

Picard42 am 23.07.10 0:52

Ja, wegwerfen. Was ich suche ist der Begriff der beschreibt wenn man einem anderen etwas aufgrund seiner Rasse oder Herkunft nicht gönnt.

Kann mir ja nicht passieren. Ich gönne keinem was, egal woher er kommt ;)

staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 1:14

Sorry, für meine Rechtschreibfehler aber manchmal sind die Gedanken schneller als die Finger mit denen ich sie schreiben möchte!

LAWOLF am 23.07.10 1:12

@Ich habe echt Angst um meinem Sohn

Eine Mutter aus Gelsenkirchen Hassel am 22.07.10 22:46


Soweit ist es schon das duetsche Eltern (ohne mich gleich in die braune Suppe zu schütten) berechtigte Angst haben ihre Kinder auf Haupt bzw. Gesamtschulen zu schicken!!!

Ein Armutszeugnis für die Intigrationspolitik unserer vollgefressenen Politiker in Berlin !!!
Es muss sich was ändern nicht heute nicht morgen NEIN GESTERN IST SCHON FAST ZU SPÄT AM BESTEN SCHON VORGESTERN !!!

JA auch unter deutschen Kndern gibts Chaoten die sollen auch hart betsraft werden und wer sich nicht intigrieren will, egal ob im Besitz eines deutschen Passes, dann halt Pech gehabt Pass weg und zurück in ihre ürsprüngliche Heimat oder der Eltern!!!

LAWOLF am 23.07.10 1:09

@staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 0:45

Huch, mir ist gerade "asozial" vor die Füsse gefallen.... Ich habe dafür keine Verwendung, Sie vielleicht?

Sonst werfen wir das weg....

Picard42 am 23.07.10 0:52

@staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 0:15

Hallo sga,

tja, keep it simple scheint ja auch in den "Lösungsvorschlägen" hier Programm zu sein.

Ich hatte das in einem späteren Beitrag erwähnt: das wäre ein Thema für Frau Sevindim gewesen und - bei allem Respekt - nicht für Frau Vogel.

Trotzdem eine kurze Anmerkung mit der Bitte um Weitergabe @Asli: ein schlichtes Sorry! Fremdschämen scheint ja IN zu sein.

Gruß,

Picard

Picard42 am 23.07.10 0:48

Die meisten aus nicht europäschen Ländern die hier
reinkommen kennen ihre Rechte und was ihnen alles zusteht ohne einen Finger zu krümmen besser als wir. Dafür bekommen wir eben mehr
immer gestrichen.

Natalie am 22.07.10 23:36

Rofl. Wer ist denn "wir"?
Als Stammleser muss ich bei Ihrer Aussage schon etwas grinsen. Sie sind also nicht bereit die Sozialleistungen mit Bürgern zu teilen die in einen anderen Land geboren wurden, wissen aber ganz genau das es unsozial ist wenn ich mein Geld nicht mit ihnen teilen möchte.
Dafür gibts ein Wort, das mir aber gerade nicht einfällt ;)

staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 0:45

Nein, es fällt doch auf, dass es gerade in den jüngeren Generationen eine "Rückbesinnung" auf "die eigene Kultur" gibt. Da äußert sich die ganze Perspektivlosigkeit einer sozialen Klasse wie auch bei den schichtgleichen Deutschen - nur hoch drei.

Gruß,

Picard
Picard42 am 22.07.10 17:06

Seh ich auch so. Wer nix mehr hat, hat immer noch seine Religion oder seinen Nationalstolz.
Die Bibel der deutschen sozialen Unterschicht ist das SGB3. Da bedarf es keiner Religion, denn man muss nicht glauben was einem zusteht, man weiss es ganz genau :D

Die Türken die ich durch unseren kurzen kennengelernt habe weil sie mit ihm Abi machen haben diese Probleme nicht.
Schwer zu sagen was dabei "Henne" und was dabei "Ei" ist.

Was sagt eigentlich Fr. Sevendim dazu? ;-)

staatlich geprüfter Anonymer am 23.07.10 0:15

So, ich fange jetzt an! Ich kaufe nichts mehr von einem Türken!

Anonym am 23.07.10 0:09

@ Emma ,
doch die haben wir hier . doch was nutzt diese ,wenn man auf der gewünschten Gesamtschule nicht angenommen wird und die anderen Gesamtschulen genauso abweisen .....

Also blieb nur die Hauptschule , die anderen sind zu weit weg , bzw haben das gleiche Klientel .

Eine Mutter aus Gelsenkirchen Hassel am 22.07.10 23:51

Die Polizei wird bei ihren Einsätzen massiv von jugendlichen mit Migrationshintergrund tätlich angegriffen und beschimpft.

Jugendiche mit Migrationshintergrund ziehen andere Jugendliche, auffallender Weise meistens eben keine Muslime, ab.

An Schulen die in Stadteilen mit einem hohen Ausländeranteil liegen, regiert die nackte Angst - aber nicht vor den verbliebenen Deutschen. Nein vor Jugendlichen mit Migrationshintergrund.

Jene besagte ausländischen Mitbürger sind überprotional an Straftaten, hier besonders Gewaltdelikte, beteiligt.

Und wie reagiert eine politisch motivierte pseudo Intelektuelle Minderheit ? Sie verpasst den Medien einen Maulkorb (Sie dürfen die Nationalität der Straftäter nicht mehr benennen) oder wollen das Problem klein reden. Nur so, werden wir in Deutschland alle schaden nehmen. PISA ist erst der Anfang ! Es kann nicht sein, das Probleme negiert werden. Probleme müssen offen angesprochen werden. Nur so kann man adäquate Lösungen finden und umsetzen. Man kann die sog. öffentliche Meinung sicherlich einige Zeit deckeln, nur irgendwann platz das Ventil umso heftiger. Dafür sind gerade wir Deutschen anfällig. Um das zu vermeiden, müssen wie gesagt die Probleme benannt werden dürfen, immer und von jedem.

P.S: Die Sendezeit für diesen Beitrag (Film) hätte man entweder konsequenterweise um 20:15 h. platzieren müssen oder aber während des Fussballendspiels ausstrahlen sollen.... Ein Schwelm wer....

Anonym am 22.07.10 23:49

Guten Abend,

auch wenn ich nicht davon ausgehe (respektive ausgehen möchte), dass dieser Blog in irgendeiner Form repräsentativ ist:

der Ratschlag, Frau Vogel, hier vielleicht mal Ihre Kollegin Frau Sevindim vorab zu befragen (ein früher Blogeintrag hatte das angeregt), wäre keine schlechte Idee gewesen.

Ansonsten hat der Blog den Verlauf genommen, den ich erwartet habe. Politisch neutral stelle ich fest, dass man Misstände ansprechen muss - ohne in irgendeine Ecke gerückt zu werden.

Uns permanent hinter unser Vergangenheit zu verstecken, ist für die heute lebenden Generationen jedenfalls keine Option mehr.

Gruß,

Picard

Picard42 am 22.07.10 23:45

Die meisten aus nicht europäschen Ländern die hier
reinkommen kennen ihre Rechte und was ihnen alles zusteht ohne einen Finger zu krümmen besser als wir. Dafür bekommen wir eben mehr
immer gestrichen.
"Wir hassen Euch Deutsche alle aber wir wollen hier
auf Eure Kosten und Arbeit leben damit es uns gut geht".
Koran: Wird so ausgelegt wie sie es haben wollen,
die netten sagen " wir sind alle Brüder und Schwes tern und sollen uns nicht gegenseitig töten. Die anderen legen den Koran anders aus und wollen alle anders Gläubigen " im heiligen Krieg töten".

Übrigens auch die Bibel ist nur ein Märchenbuch
und wird so verfasst wie es den Schreibern passte.
Vielleicht sollte man die Religionen ganz abschaffen,
dann hätten wir in diese Richtung schon mal weni-
ger Probleme. S. Kindesmißbrauch durch Kirchen-
futzis.

Hallo Gertrud:
Wie schön das wir in jedem Land leben können wo
wir wollen. Alle die nach Deutschland kommen
können hier so leben. Gehen Sie mal in irgend ein
allein europäisches Ausland ohne Geld und sagen
ich will jetzt auf Eure Kosten von Sozialhilfe leben.
Das werden sie nicht können sie sind schneller
draußen wie sie gucken können. Sowas gibt es nur
in der BRD. Wenn Deutsche auswandern wollen
dann geht das nur mit viel Geld oder wenn sie schon einen Arbeitsplatz im Ausland bekommen haben. Deswegen kommen so viele deutsche
Auswanderer wieder wenn sie kein Geld mehr haben. Aber in Deutschland sind wir auch nicht
mehr geduldet von den Ausländern.

Natalie am 22.07.10 23:36

Wir sind mittlerweile Migranten im eigenen Land.Wenn wir (Deutsche) uns in einer fremden Kultur/Land aufhalten und in irgendwelcher Form auffällig werden, dann trifft uns die volle Härte des Gesetzes.
Wieso geht das hier bei uns nicht mit den Migranten die unsere Staatsform, das Deutsche Volk öffentlich verhöhnen?
Wenn unsere Politiker irgendwann mal zeit haben und nicht mit sich selbst beschäftigt sind könnten sie sich ja einmal damit auseinandersetzen....!?
Übrigens gab es schon Voraussagen vor ca. 500 Jahren von Nostradamus, der im 21.Jahrhundert eine Feuerwalze sieht die von Osten her über den Westen fegt.
Der Anfang ist gemacht!

Lacki 51 am 22.07.10 23:29

Wir sind mittlerweile Migranten im eigenen Land.Wenn wir (Deutsche) uns in einer fremden Kultur/Land aufhalten und in irgendwelcher Form auffällig werden, dann trifft uns die volle Härte des Gesetzes.
Wieso geht das hier bei uns nicht mit den Migranten die unsere Staatsform, das Deutsche Volk öffentlich verhöhnen?
Wenn unsere Politiker irgendwann mal zeit haben und nicht mit sich selbst beschäftigt sind könnten sie sich ja einmal damit auseinandersetzen....!?
Übrigens gab es schon Voraussagen vor ca. 500 Jahren von Nostradamus, der im 21.Jahrhundert eine Feuerwalze sieht die von Osten her über den Westen fegt.
Der Anfang ist gemacht!

Lacki 51 am 22.07.10 23:29

Was kann man gegen diese Misere tun?

Anonym am 22.07.10 23:22

"Lernen. Lernen, Lernen'"ist eben nicht die Lösung für eine erfolgreiche Neubesiedelung Europas durch Islamgläubige. Für uns kann letztere natürlich ohnehin kein Erfolg sein, wie wir uns den auch immer wünschen mögen und wie dumm viele Integrationsnarren auch sein mögen. Bei der Völkerwanderung blieb nicht die Völkerschaft am Leben oder wurde dominant, die die meisten Lesekundigen und Bildungsbeflissenen hatte - da hätten die Römer immer die Nase vorn gehabt - sondern jene, die sich schneller vermehrten und aggressiver ihre Landnahme betrieben als andere. Bildung hat einen hohen Stellenwert, wenn innerhalb einer im Gleichgewicht austarierten Gesellschaft Konkurrenz um Privilegien stattfindet. Sie hat bei einer Neuverteilung von Basisressourcen, wie sie Landnahme durch Fremde nun mal darstellt, keine große Bedeutung.
Die türkische Masseneinwanderung nach Deutschland hat wirklich nicht das Ziel, möglichst viele Studienräte für Deutschland bereitzustellen, die wieder deutsche Studienrätinnen heiraten und ihre Kinder mit Pippi-Langstrumpf-Geschichten aufziehen. Das wäre für die Ditib-Leute sogar eine Horrorvorstellung - auch für Herrn Erdogan. So etwas zu vermuten, ist das Privileg der Allerdümmsten im Land.
Um einen Keil in eine fremde Gesellschaft zu treiben, darf man keine Gebildeten schicken - das sind geborene Anpasser. Deutschland hat Millionen fähiger Leute in Richtung USA verloren: sie haben dort nichts für den deutschen Einfluss erreicht. Persönlich waren sie oft erfolgreicher als andere - für die Stärkung der deutsche Position in der Welt waren sie aber eine Null-Investition.
Diejenigen, die zu uns kommen, sind ideal für den Aufbau von Parallelgesellschaften geeignet. Im eigenen Land unbrauchbar, weil bildungsresistent und unflexibel, religiös fundamentalistisch, sind sie eine verläßliche Basis für die Grundlegung autonomer Neustrukturen in den liberal-kapiatlistischen Staaten Europas. Nur die existentielle Grundsicherung muss da sein, weil die Ankömmlinge im neuen Siedlungsraum keinen ökonomischen Nutzen darstellen. Dafür sorgt der liberale Staat - und das reicht.

Marianna am 22.07.10 23:21

Zu Ihrem Artikel kann man nur sagen, die musilischen Mitmenschen, wenngleich nicht Alle, wollen sich nicht integrieren. Warum bleiben solchen Türken nicht in Ihrem Heimatland. Aber dort kann man nicht den Staat ausnehmen und auch teilweise auf Kosten der"Scheiß-Deutschen" leben. Es werden alle Anneghmlichkeiten in Kauf genommen. Warum muß man sich als Deutscher diese Beschimpfungen gefallen lassen. Unsere Politiker greifen auch auf keinem Fall einmal hart durch, es könnte ja wieder als nazistisch gewertet werden. Meine Meinung ist wirklich raus aus Deutschland wer das Land haßt soll hier nicht bleiben.

Helga Jansen am 22.07.10 23:09

@ Eine Mutter aus Gelsenkirchen Hassel am 22.07.10 22:46

Hat man heute nicht freie Schulwahl im Gegensatz bis vor einigen Jahren?

Emma am 22.07.10 23:03

@Manni am 22.07.10 22:46
Da haben Sie Recht mit den USA bin selbst im Besitz der Greencard und im kommenden Jahr gehts wieder rüber.
Um dort zu leben, muss alles stimmen selbst wenn man da nur mit einem J1 Visum für 18 Monate hat denn danach muss man wieder raus!! (Finanzen, Englischkenntnisse etc.) sonst keine Chance!!!!

LAWOLF am 22.07.10 23:03

WENNS SO WEITERGEHT WIRD DEUTSCHLAND BALD ENTWICKLUNGSLAND, WEIL IMMER MEHR AUSLÄNDER SICH AUF UNSEREN STAAT STÜTZEN (KINDERGELDER FÜR IHRE 10 KINDER USW..). ICH BIN KEIN RASSIST, ABER EINWANDERER, DIE HIER WIRKLICH LEBEN WOLLEN, HABEN SICH UNSEREN SITTEN ANZUPASSEN UND WENN SIE DAS NICHT MACHEN, SOLLEN DIE SICH GEFÄLLIGST UND SCHLEUNIGST WIEDER DAHIN BEWEGEN WO SIE HERGEKOMMEN SIND UND WIEDERHOLUNGSSTRAFTÄTER GEHÖREN DIREKT ABGESCHOBEN.

HD am 22.07.10 23:03

Und daher hab ich Angst , meinen Sohn nach den Sommerferien auf die Hauptschule hier zu lassen ,aber welche Wahl bleibt mir denn , wenn die Gesamtschulen ablehnen .......
Genau ist es nämlich, abgelehnt und was bleibt Hauptschule.
Eine Hauptschule wo mehr Migranten sind wie Deutsche .
Ist das des ziel ??????
Ist das des Ziel , das man sich nicht mehr sicher fühlt, weil solch Schüler wie in dem FIlm erwöhnt ,solchen einen Mist daher reden .......

Ich habe echt Angst um meinem Sohn

Eine Mutter aus Gelsenkirchen Hassel am 22.07.10 22:46

Migranten die ohne mit der Wimper zu zucken den Tod ihrer Schwester oder ihrer Tochter ,Nichte .... in Erwägung ziehen, die Frauen und Mädchen als minderwertig ansehen, den Sozialstaat oftmals sippenmäßig ausbeuten oder straffällig werden wegen Drogenhandel, Überfall ectr. die müssen raus.In den USA was sich als Einwandererland versteht gibt es ganz klare Regeln. Befriedigende Englischkenntnisse,Grundkenntnisse der amerikanischen Geschichte, die amerikanischen Freiheitswerte /Grundwerte und ein Nachweis das man für sich selbst sorgen kann und nicht dem Staat
zur Last fällt.Diese Regeln sind für alle verbindlich und warum geht das nicht bei uns in Deutschland ?Unsere Politiker verkaufen uns und wir sehen zu.Wir sollten uns die Franzosen zum Vorbild nehmen , was die Streit und Demonstrationskultur angeht.Die Franzosen haben aus anderen Gründen (Kolonialherrschaft) die selben Probleme, was man in den letzten Tagen noch gesehen hat.Wollen wir auch dahin kommen was dort schon Realität ist ?Im europäischen Ausland lacht man schon seit langem über uns hinter vorgehaltener Hand, über das was die Deutschen sich so alles gefallen lassen.
Die Schweiz zeigt uns wie es gehen kann. Nur begrenzte Arbeitsverträge und Aufenthaltsgenehmigungen.Damit ist die Schweiz so glaube ich sehr gut gefahren die vielen Jahrzehnte lang.Hat jemand etwa einen anderen Eindruck ?Integration muss in erster Linie vom Migranten gewollt sein, ansonsten kann der Staat noch so viele Sprachkurse usw. anbieten. Sie werden nicht angenommen, sie kosten unser aller Geld und werden nur sporadisch besucht, nur das man eine Bescheinigung bekommt.Eine portugiesiche Bekannte hat mir haarsträubende Dinge erzählt wie es in den Kursen zugeht und wie gleichgültig (vornehmlich die türkischen Teilnehmer) diese Kurse nehmen und die anderen Nationalitäten sogar noch beim Lernen behindern.
Armes Deutschland !!!

Manni am 22.07.10 22:46

Warum beziehen die meisten User hier Integrationsunwilligkeit nur auf Türken? Aus meiner Erfahrung kommt man mit Migranten aus der Türkei noch am besten zurecht. Wirklich arg sind m.E. Libanesen, Albaner, Tamilen etc. Diese kennen aufgrund ihrer Herkunft keine Grenzen und gehen in der Regel sprichwörtlich über Leichen. Nicht jeder Gauner mit schwarzen Haaren ist automatisch ein Türke.

Easy am 22.07.10 22:38

Ich habe den ARD-Beitrag gestern Nacht gesehen. Wieso darf ein türkischer "Junge" vor laufender Kamera seiner Schwester den Tod androhen, wenn sie einen deutschen Freund hätte?? Wo sind unsere Behörden, die dem nachgehen. Muss immer erst etwas passieren, bis die hellhörig werden??
Das arme Mädchen, wie mag es in ihrer Familie zugehen.Die Eltern dieser Geschwister sind doch bestimmt schon in der 2. oder 3. Generation in Deutschland. Ausweisen ist auch keine Lösung, die Schwester würde ja mitgehen müssen.
Mehr Frauenhäuser (Mädchenhäuser) wäre ein Anfang, ich wäre bereit eine Patenschaft zu übernehmen.

Skorpion am 22.07.10 22:30

Auf diese Ebene werde ich nicht diskutieren ,danke wahrscheinlich wird die Tragweite nicht erkannt. Ich wünsche einen guten Appetit beim Döner essen. Und einen persönlichen Tipp: Kaufen Sie sich ein Kopftuch und laufen schon mal Probe!

Omasliebling am 22.07.10 22:28

Eigentlich muss man die kommenden Wahlen gar nicht abwarten um zu erkennen, wo die (politische-) Reise Europas in naher Zukunft hingeht. Man muss nur über die nahen Grenzen schauen. In den einst konservativen Niederlanden wurde zuletzt verstärkt rechts gewählt. Ebenso in anderen an die BRD grenzenden Staaten. Vielfach sicherlich nicht aus Überzeugung sondern eher aus Protest. Es ist bei den jetzigen Zuständen auch in der BRD nur eine Frage der Zeit, wann dieses auch hier geschehen wird. Das Problem damit kommt aber spätestens dann, wenn die Rechten in Europa eine Allianz bilden. Das diese dann nur schwer zu bremsen sind, zeigt die Geschichte. Dann soll aber auch keiner jammern. Weder unsere Politiker noch die integrationsunwilligen Migranten. Wer den Teufel ruft, sollte das Feuer nicht scheuen! Dieses gilt für alle, auch für uns Wähler.

Easy am 22.07.10 22:25

@ Omasliebling am 22.07.10 22:01

Wo habe ich geschrieben, das Ihre Meinung ausländerfeindlich ist?

Nur auf den Migranten rumhacken ist leicht; aber dann doch bitte nicht die Augen verschließen vor Deutschen, die nicht besser sind, denn die gibt es leider auch genug.

Ansonsten fühle ich mich hier in meinem Land immer noch wohl und werde nicht in die Türkei auswandern, denn meinen heißgeliebten Döner bekomme ich in meiner Stadt dank meiner türkischen Mitmenschen!

Und mir sind noch immer meine türkischen Mitmenschen lieber als Deutsche, die alles verallgemeinern und Vorurteile haben, die schon alleine bei dem Wort "türkisch" widerliche Hetzanfälle bekommen!

Emma am 22.07.10 22:13

@ Easy am 22.07.10 21:54

Also, ist dann das große Lebensziel dieser Personengruppe ohne Schulabschluß, dass man, wenn man stirbt, die Wohnung aufgeräumt hinterlässt.

Ich lese hier viele gute Ideen, was man tun könnte. Warum kommen eigentlich unser Politiker nicht aus so etwas?
Ach ja, die haben ja noch eine Aufsichtsratsitzung, da hat man ja für so banale Dinge ja keine Zeit, oder sie sind weltfremd oder machen sich in die Hosen.

Tom am 22.07.10 22:09

Genau solche Einstellungen wie diese von Emma haben wir es zu verdanken das sich unsere lieben Mitbürger Ihre Sache so sicher sind.
Auch meine 2Kinder sind von einem Deutshen mißbraucht worden und ich finde ,das dieses Thema nicht hier her gehört. Nur weil ein türkischer Politiker einen deutschen Pass hat,muß er nicht so denken oder handeln. Aber wie man liest ,gibt es auch hier Menschen die einen unterstellen braun zu sein,nur weil man sich im eigenen Land wohl fühlen möchte. Ich gebe allen einen Tip die unsere Meinung ausländerfeindlich finden: Zieht mit in der Türkei

Omasliebling am 22.07.10 22:01

Interesse für einander und Integration kann man nicht erzwingen. Wenn Leute für sich bleiben wollen, ist das irgendwo auch ihr Recht.

Etwas ganz anderes ist es, wenn Schuler anpöbeln oder gar prügeln. Solches Benehmen wie eine offene Hose legen sie dann auch meist in den Schulstungen an den Tag, Sie sabotieren durch ihr Gehabe den Unterricht (denn lernen erfordert Aufmerksamkeit und Konzentration). Dadurch wird natürlich den Gutwilligen ihr Lernen kaputtgemacht. Und dann wird gejammert, wie schlecht unsere Hauptschulen international dastehen.

Solange solche asozialen Störer - Deutsche oder Ausländer, ganz egal - dank trendiger Schmusepädagogik nichts zu befürchten haben (außer schlechten Noten - aber die Zeugnisse sind ja soo weit weg), ändern sie sich auch nicht - warum sollten sie? Es ist ja so geil, die Sau rauszulassen - und dann vor seinesgleichen auch noch als großer Macker dazustehen.

Das wird sich nicht ändern, solange solche asozialen Störer, egal welcher Herkunft, nicht konsequent rausgeschmissen werden (dürfen): erst aus der Schulstunde, dann wenn sich das häuft, aus der Schule. (Dazu muss das Schulrecht geändert werden.) Dazu müssen flächendeckend die Kopfnoten eingeführt werden, damit dokumentiert ist, welch Geistes Kind der/die Betreffende ist, und damit ein potentieller Lehrherr sich ein Bild von dem Kandidaten machen kann (was auch den guwilligen ausländischen Jugendlichen hilft, wenn man sie von den Renitenten unterscheiden kann). Und dann muss die Sozialknete an Leute, die nicht wenigstens ihren Hauptschulabschluss machen, kräftig gekürzt werden (reguläre Sonderschüler natürlich ausgenommen.) Wer sich nicht bemüht, sich in einen Zustand zu bringen, in dem er fähig ist, ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu sein: wozu sollte man dem Zucker in den ... blasen?

Wenn so jemand dann am Beispiel älterer mitarbeitswilliger Jugendlicher seines Herkunftslandes sieht, dass dann auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich was machbar ist, und bei ihm tatsächlich der Groschen fällt, und er einsieht, dass er sich selbst in die ... geritten hat, und versuchen will, das Versäumte nachzuholen, für den sollte es natürlich noch mal die Möglichkeit geben, die Schule zu machen (Kolleg-artig). Aber auch hier muss gelten: Wer nicht mitarbeitet oder gar stört, fliegt raus!

Unter solcherart geänderten Umständen dürfte manchem aufgehen, das es doch Sinn macht, in der Schule was zu tun, statt sich zu benehmen wie die Sau. Da würden auch die nationalen Vorurteile zurückgehen. Das wäre gut für den Schüler selbst, für seine Mitschüler, für die Schule, für die Wirtschaft und für den Staat, speziell seine Schulleistungs-Erfolgsstatistiken, die sich wie von Zauberhand bessern würden.

Ich befürchte allerdings, die Kuschelpädagogen werden ihre Versagens-Kurs weiterhin steuern.

Kolossus am 22.07.10 21:58

Integation vom 22.07.2010 :
Immer wieder schaue ich mir Dokus über das Dritte Reich an und muss sehen wie Tausende Juden von Nazis Ermordet wurden ,was ich sehr verabscheue und Missachte. Daher Liebe Türken könnt ihr froh sein das heute keine Nazis und alles daran gedan wird das sowas wie im Dritte Reich war nicht nochmal vorkommt. Denn dann wert IHR ja die ersten die die Hosen voll habt .

R.22.07.'10 am 22.07.10 21:58

Ich kenne sehr viele Beispiele, wo die Integration sehr gut geklappt hat. Leider kenne ich aber auch sehr viele Beispiele, wo diese nicht geklappt hat. Dieses liegt einfach und allein daran, dass die einen diese wollen und die anderen eben halt nicht. Die, welche die Integration nicht wollen, sind in der Regel von niedriger Intelligenz und nur wenig motiviert. Sie vertrauen auf das Deutsche Sozialsystem und auf die Unterstützung ihrer Familie. Die anderen, welche sich erfolgreich integriert haben, waren schon in der Schule sehr bemüht und hatten schon von klein auf ein festes Ziel vor Augen. Egal welche Pseudoprogramme zur Förderung der Integration aufgelegt werden, sie werden keine Verbesserung bringen. Weil die Betreffenden es nicht wollen. Ohne Druck geht es leider nicht. Dieser geht im günstigsten falle vom Elternhaus aus. Das war bei uns schon so und hat nicht geschadet und das schadet auch heute nicht. Auch wenn man damals oft geflucht und manchmal Mitschüler, bei denen die Eltern nicht so dahinter saßen, beneidet hat. Zum Ende der Schulzeit relativierte sich diese Sicht- weise wieder. Wir, bei denen die Eltern den nötigen Druck ausgeübt hatten, konnten einen guten Schulabschluss und eine Lehrstelle vorweisen, die anderen nicht. Da der Druck bei den Familien mit Migrationshintergrund meist nicht da ist, muss der Druck eben vom Staate kommen. Z.B. das Migranten, welche mit der Vollendung des 18. Lebensjahres keinen Schulabschluss vorweisen können, unverzüglich in ihr Heimatland abgeschoben werden können. Wenn diese bis zur Volljährigkeit mehr als drei schwere Strafdelikte (Raub, vors. Körperverletzung etc.) begangen haben, ebenso. Sollte der Rest der Familie vom Staat leben müssten diese gleich mit gehen. Dann würden gerade diese auf ihre Kinder einwirken und diese nicht machen lassen, was diese wollen. Bei den Deutschen, welche sich nicht in den Kreislauf einschalten wollen, müssten halt auch entsprechende Druckmittel gefunden werden. Heutzutage sieht es bei vielen so aus: Kein Schulabschluss, dadurch keine Ausbildung und aus diesem Grunde niemals vermittelbar. Da wird man von der ARGE schön in Ruhe gelassen. Wer nach zwanzig oder dreißig Berufsjahren unverschuldet Arbeitslos geworden ist, wird von der ARGE vor sich hergetrieben. Aber oftmals ist es gerade dieser Druck, der die Betreffenden wieder in Beschäftigung bringt. Wenn man diesen Druck frühzeitig ausüben würde, hätten viele Schulabgänger ohne Schulabschluss einen solchen und somit eine bessere Chance auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Dann würde es auch mit der Integration besser klappen. In vielen Betrieben arbeiten Deutsche und Ausländer fast reibungsfrei miteinander. Da spielt die Nationalität mit der Zeit überhaupt keine Rolle mehr. Denn wenn man sich ständig streiten würde, würde die Produktivität sinken und der Chef zumindest einen von den Streithähnen kündigen. Auch dieses ist eine Drucksituation. Dieses kuschelt euch in der Schmuseecke hat noch nie funktioniert und wird auch nie funktionieren. Dieses blödsinnige und Ideologische Geschwafel der sogenannten 68er hat erst diese Schwierigkeiten, welche wir heute vor allem mit den jungen Leuten haben, erst den Weg geebnet. Um beim eigentlichen Thema zu bleiben. Setzt die Migranten unter Druck aber lasst ihnen dabei die Wahl. Entweder Integration oder Ausweisung. So wird keiner gezwungen etwas zu tun, was er/sie nicht will.

Easy am 22.07.10 21:54

Anni,

Danke Ihnen, daß Sie mir noch einmal schreiben.

Ich war nur entsetzt im ersten Augenblick. Warum stellt das jemand ein. Warum haben Sie das eingestellt. Um zu sagen, da ist eine Türkin, die sieht das so. Solch ein Beitrag ist dann für manche noch geeignet die Dinge noch destruktiver und negativer zu sehen, sich in ihrem Denken bestätigt zu fühlen.

Der Beitrag trägt mit dazu bei, aus meiner Sicht,
nicht gerade in zweifacher Hinsicht positives zu sehen.

Hat er sie so aufgebracht, daß sie ihn einstellten, weil sie so entsetzt darüber waren.
Ich dachte in dem Augenblick wirklich, was soll mir das sagen, dieses ausdrücken.

Es ist gewiß nicht schön, wenn jemand so etwas äußert oder schreibt, da bin ich bei Ihnen.

Und ich teile Ihre Sicht insoweit:

Ich würde auch nicht in einem Land leben wollen, das mir nichts gibt, noch nicht einmal aus finanziellen Gründen. Das kann ich nachvollziehen.

Mir tut solche Frau leid, die sich so äußert da bleibe ich bei. Und ich finde es schade, wenn sich jemand so äußert, das Land in dem sie lebt nicht mit Freude, mit Liebe positiv sieht.

Aber auch wenn wir nur negative Beispiele bringen, die Vorurteile bestätigen. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch.

Es gibt auch viele positive Beispiele der Integration türkischer Mitbürger in unserem Land.

Die sollte man genauso hier einstellen.

Es gibt im übrigen viele Deutsche die hier das Land genauso wenig lieben die Menschen ebenso wenig,
was man tagtäglich sehen kann.

Die mutieren dann zum Weltbürger weil sie am Gemeinwesen ebenso wenig Anteil haben und nehmen möchten, wie die denen sie es ankreiden.


Gertrud am 22.07.10 21:40

@ Kreuzberger am 22.07.10 21:27

... ich denke, ich werde bei der nächsten Wahl mein Kreuz ganz rechts machen. Egal ob Komunal, Land oder Europäische Wahl
Auf der einen Seite, widert mich diese Gedanke an, auf der anderen Seite, weiß ich nicht mehr, wie man die Politiker sonst noch wach rütteln könnte.
Ich habe einfach die Schnauze so voll von diesen Pack und unseren weltfremden Politikern.

Tom am 22.07.10 21:37

Emma am 22.07.10 21:31

Genau diese "Toleranz" ist es die dieser Generation Ehrenbewahrer den Boden bereitet.
Nicht weg schauen und denken geht mich nichts an, hinsehen und aufzeigen.
Diese Typen arbeiten genauso, aufmerken lauthals protestieren das sie von Scheißdeutschen diskriminiert werden.
Als riefe der Dieb haltet den Dieb

HombreUno am 22.07.10 21:37

@ Kreuzberger am 22.07.10 21:27

Meine Tochter wurde im Kindergarten auch geärgert, von deutschen wie auch Migrantenkindern genauso!

Emma am 22.07.10 21:34

@ Omasliebling am 22.07.10 21:25

der Türke in unserer Regierung ist Deutscher.

Man man man die braune Brühe hier ist ja widerlich *würg*.

Meine Tochter wurde als kleines Kind oft von unserem deutschen Nachbarn belästigt, na so etwas aber auch...

Emma am 22.07.10 21:31

@ forenleser am 22.07.10 20:29

Guter Beitrag. Genauso ist es!

anonym60 am 22.07.10 21:31

Gertrud am 22.07.10 21:23

ich reise zehn Monate im Jahr Kreuz und Quer durch die Welt, da ich im Sport arbeite, aber eines kann ich ihnen versichern, ich werde in diesem Land alt und auch sterben.
Wenn alle Touris das Elend in ihren Lieblingsländern sehen würden, würden sie mit dem Hintern zu hause bleiben...
Wie gut es uns hier geht weiß man erst zu schätzen wenn man längere Zeit von hier weg ist.
Hier und im Großteil von Europa habe ich noch nicht erlebt das Hotel und man selbst von Security bewacht werden muss, damit man unbeschadet seiner Arbeit nachgehen kann.
Aber was nicht ist kann ja noch werden.....ich hoffe nicht

Fips am 22.07.10 21:30

@Tom am 22.07.10 21:15

Nachdem wir mit unseren Kindern einige Jahre in Berlin Kreuzberg lebten, also mittendrin im "Multikultigeschehen" und ich auch nach eigener Erfahrung sagen kann, dass die (Türken, Araber, Nordafrikaner) uns HASSEN und nicht eine Sekunde darüber nachdenken, sich hier einzubringen, boykottiere ich auch Döner, Falafel und Co.
Sie können sich gar nicht vorstellen, was sich schon im Kindergarten abspielte, wie deutsche Kinder ausgegrenzt, beleidigt, bestohlen und auch gehauen wurden. Ich bin ganz weltoffen mit total linkem Weltbild nach Kreuzberg gezogen und mussste meine Meinung total korrigieren. Heute bin ich in der Wahlkabine kurz davor, mein Kreuz gaaaanz weit rechts zu machen.. aus purer Verzweiflung..nicht, weil ich echten Nazis etwas abgewinnen könnte.

Kreuzberger am 22.07.10 21:27

Als NAZI beschimpft zu werden!?
Das hat auch einer zu mir gesagt. Da habe ich geantwortet: "Wenn ich Typen wie dich sehe, ist die Idee gar nicht mal schlecht."
Und wenn ich an diese ganzen Islamisten denke, dann kann es passieren, dass doch ein wenig braunes Blut in meinen Adern zu rinnen beginnt.

Tom am 22.07.10 21:27

@Gertrud

es ist nicht mein Beitrag, sondern das Voting einer Türkin. Ich persönlich kann nicht verstehen, wenn ich so ein Hass habe und mich nicht wohlfühle, würde ich hier nicht leben wollen. Es steht doch jedem frei, wieder in die Türkei zu gehen.

anni am 22.07.10 21:27

Es wird sich nichts ändern,wir können noch soviel schreiben und uns aufregen. Solange unsere Politiker jetzt auch schon Türken in unsere Regierung holen,ich weiß garnicht warum,sind unsere nicht mehr in der Lage Deutschland allein zu regieren oder sind das die ersten Schritte unsere Regierung zu übernehmen???

Omasliebling am 22.07.10 21:25

Fips,

das mag ein Punkt sein, soweit ich weiß hatte Quelle seine dort. Wie gestaltet weiß ich nicht.

Ein Punkt ist die Türkei ist in der Nato, noch nicht in der EU.

Ich habe dieser Tage einige Berichte gesehen,
was sie wo bewegt hat im Laufe der Geschichte.

Es war ganz interessant. Es hat immer Völkerwanderungen und dergleichen gegeben.
Wir sehen sie nur anders und sind selbst mittendrin.

Kein uninteressanter Aspekt wie ich finde.

Eigentlich und im Grunde genommen ist es schön, heue sich aussuchen zu können wo man leben kann und möchte.

Gertrud am 22.07.10 21:23

Meine Tochter wurde im Alter von 8 Jahren von einem türkischen Mitschüler während der Pause auf dem Grundschulhof mit einer Fahrradkette in die Kniekehlen geschlagen : blutunterlaufene Striemen,
aufgeschlagene Knie , weil sie nach vorn gefallen war. Die zur Schule gebetene Mutter , modern im
Addidas-Sportanzug , meinte , dass macht er bei
seinen Schwestern auch mal , und voller Stolz , er
ist ein Junge , der später auch mal für Respekt
sorgen muss . Darauf hin habe ich dem Bürschchen
in Anwesenheit der Mutter und des Rektors, bei
weiteren Übergriffen auf mein Kind , eine Tracht
Prügel versprochen, die er nicht vergessen würde .
Es war dann Ruhe .( Was würde wohl heute sein ?)
Das war im Jahr 1980 , und das ist die Generation
Väter der jungen Migranten , die alles fordern ,
nichts dafür tun wollen und und ständig beleidigt sind ,und nach wie vor die Frauen und Mädchen
unterdrücken , die das scheinbar auch noch gut finden . ( Deutsche Mädchen sind Schlampen ) .
Ich bin dieses sch.... Multi-Kulti so satt .
Ich muss seit 1 1/2 Jahren das erste mal im Leben
mit Türken zusammen wohnen , nach meiner
Aufforderung , nicht jeden Morgen lautstark zu
streiten und Türen zu schlagen , wurde ich bedroht,
"er käme gleich hoch " , und mit einer Obszönität
bedacht . Das war sein Beitrag zur Integration .
Ich wünschte , das würde mal der Muslim- Freundin,
Claudia Roth /Grüne , die denen förmlich in den
Allerwertesten kriecht , passieren , aber die
wohnt bestimmt " edler " als normale Menschen .
In unserem Haus wohnen übrigens auch noch zwei Deutsch-Schweden und eine junge Japanerin , null Probleme .
Ich habe den Beitrag heute Nacht in der ARD gesehen , ich bin mehr denn je der Überzeugung ,
dass bei und zuviele Muslime leben , die sich nicht
integrieren wollen . Die Muslimischen Gemeinden
mit den Hass (?) Predigern tragen zum grossen
Teil dazu bei , dass die patriarchalischen Strukturen
gefestigt bleiben . Man denke nur an die Aufrufe
des türkischen Ministerpräsidenten in Köln( !) ...,
und Frau Merkel , die lächelt ...! Villeicht werden wir
bald alle nichts mehr zu lachen haben , bei der
Fertilität dieser Migrantengruppe .
Ich glaube auch , dass man uns über den wirklichen Bevölkerungszuwachs der muslimischen Migranten
ganz bewusst belügt , es sind viel mehr hier , als
man uns glauben machen will .

Saline am 22.07.10 21:22

Neulich hatte mein türkischer Kumpel Besuch von seinem Onkel aus Istanbul, ein Lehrer am Gymnasium.
Er zeigte uns beim Essen seine neueste Errungenschaft, seinen kanadischen Pass.
Danach von mir gefragt bekam ich zur Antwort, wenn die Bergtürken mit ihrem Mittelalter Islam hier die Macht übernehmen wollen bin ich weg.
Das Problem gibt es nicht nur in Europa, sondern auch in der Türkei.
Deutsche Firmen, CallCenter im besonderen, nutzen die EU Nahe Lage aus um EU Gesetze und unsere Gesetze zu umgehen und dort ungestört ihren hier verbotenen Geschäften nachzugehen.
Auf diesem Weg versucht die Türkei einen EU Beitritt zu erzwingen.

Fips am 22.07.10 21:19

Ich bin nicht feige und schreibe nur,das verbiete ich mir. Ich wehre mich Tag und Nacht dagegen. Meine Familie und ich werden laufend als NAZI und Schlampe beschimpft. Außerdem werden wir mit Messer bedroht und unsere Autos zerkratzt. Warum ,weil ich das laut sage ,welches ich gerade geschrieben habe!!!! Aber auch hier werden wir von unseren hiesigen Behörden allein gelassen und sogar auch als NAZI beschimpft. Ich könnte nur noch kotzen!!!!

Omasliebling am 22.07.10 21:17

In unserem Bekanntenkreis gibt es immer mehr Personen, die bereits die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Türken verweigern.
Sie kaufen nicht mehr in türkischen Geschäften. Weder Obst noch Gemüse oder den Döner / Kebab und der Besuch im türkischen Restaurant ist auch gestrichen.
Ob das nun richtig ist oder nicht, oder ob es die Richtigen trifft oder nicht sei dahin gestellt. Aber es zeigt die Einstellung vieler Bürger und das sich das Denken verändert.

Tom am 22.07.10 21:15

Was angesichts der erschreckenden Zahlen über das Wachstum der islamischen Minderheit in Deutschland und Europa oft übersehen wird: In gleichem Maße wandern autochthone Deutsche aus - und zwar nicht irgendwelche, sondern die Leistungselite.
Die Ursachen dafür liegen derzeit noch nicht direkt in einer Furcht vor der Islamisierung, aber sie sind damit verwandt: Das Wachstum der (zu immer größeren Anteilen muslimischen) Beitragsempfänger belastet das deutsche Sozialsystem inzwischen so stark, dass Deutschland als Standort für Hochqualifizierte durch die daraus resultierende Steuerlast unattraktiv wird.
Es ist logisch, dass ein hohes Maß an Umverteilung ein Land für Geringqualifizierte interessant und für Hochqualifizierte unattraktiv macht. Denn natürlich entstehen die sozialen Wohltaten nicht aus dem Nichts, sie werden jenen vom Staat weggenommen, die dafür ihre Arbeitsleistung erbringen müssen. In Deutschland gerät das Sozialsystem gleich von zwei Seiten aus unter Druck: Auf der einen Seite steht die Überalterung der Bevölkerung und die damit einhergehenden steigenden Kosten der Gesundheits- und Rentenkassen, auf der anderen die Vermehrung des neuen, zu großen Teilen aus Anatolien importierten Subproletariats.
Der intellektuelle Aderlass ist vielleicht schlimmer als alles andere, schlimmer noch als die Überfremdung mit unfähigen und aggressiven Beitragsempfängern. Denn den langen Weg vom Mittelalter in die hochtechnisierte Moderne verdankt Europa weitgehend einer überschaubaren intellektuellen Elite. Das größte Problem von Schwellenländern ist, dass diese dort sowieso schon spärlichen Eliten bei der nächsten sich bietenden Möglichkeit in führende Industrienationen abwandern, wo sich ihnen eine höhere Lebensqualität bietet.
. Dieses Land kann nicht erwarten, dass seine Kinder sich aus Dankbarkeit für die ihnen gegenüber erbrachten Leistungen in den Abgrund stürzen, um den Kollaps der Sozialsysteme etwas aufzuhalten.
Doch ich prophezeie: Unsere Heimat wird jeden einzelnen dieser Leute, die das Land ihrer Vorfahren verlassen, um sich und ihren Familien eine lebenswerte Zukunft in der Fremde aufzubauen, spüren. Denn das Geld für den Sozialarbeiter in Berlin-Neukölln kommt vom Ingenieur, der seine qualitativ hochwertigen Kugellager in alle Welt für harte Devisen verkaufen kann.
Da können wir noch so sehr “Friede, Freude, Eierkuchen” propagieren und mit Problemkids Händchen halten: Dieses Land braucht Menschen, die was auf dem Kasten bzw. im Kopf haben.
Es reicht nicht, wenn wir den muslimischen Migranten ihre chronische Gewaltneigung und ihren Hass auf unsere Gesellschaft abtrainieren. Selbst wenn wir das könnten, hätten wir sie damit noch lange nicht in fähige Ingenieure, Wissenschaftler oder auch Handwerker konvertiert.
Und das stört mich am meisten an der ganzen Debatte. Wir brauchen keine Problemfamilien, die von uns durchgefüttert werden müssen, und zwar selbst dann nicht, wenn sie sich das mit der Verdammung unseres Lebensstils und der Kriminalitätsneigung nochmal überlegen sollten. Wenn ihre Zahl weiter zunimmt, wird das unseren Staat kaputtmachen, so oder so.
Wer nicht funktionierende Staaten mit funktionierenden Staaten kreuzt, der bekommt halb funktionierende Staaten. Aber intelligente Menschen bevorzugen ganz funktionierende Staaten. Das große Experiment der Eine-Welt-Ideologen wird grandios scheitern.

Kreuzberger am 22.07.10 21:07

Es ist schon erstaunlich, wie viele sich hier sehr kritisch über die integrationsunwilligen Mitbürger mit Migrationshintergrund äußern.

Stellen sich die Fragen : Würden die das auch in der S-Bahn oder Fußgängerzone oder sonstwo von Angesicht zu Angesicht den Migranten sagen ?
Würden die auch Widerworte geben, wenn sie einer Gruppe Migranten gegenüberstehen ?

Hier sind alle mutig - aber im realen Leben wenn es darauf ankommt (beispielsweise Wahlen, Zivilcourage, etc.) dann bezweifele ich jeglichen Mut der hier an den Tag gelegt wird.

Und deswegen hat eine Islamisierung Deutschlands auch sehr hohe Erfolgsaussichten. Die Deutschen sind doch so zerstritten und uneinig, wie wollen die denn gegen so eine geschlossene Gesellschaft Widerstand leisten ?

Cerberus am 22.07.10 21:01

Auf das Buch der kürzlich verschiedenen Jugendrichterin Kirstin Heisig "Das Ende der Geduld" darf man mehr als gespannt sein.
Ich glaube das es mittlerweile in diesem unserem Lande ein Ende der Toleranz gegenüber auffälligen Migranten gibt.
Es gibt genügend Beispiele gelungener Integration, das sollte man, gerade unter dem Eindruck des ARD Berichts, nicht vergessen.
Leider ist es wie immer im Leben, aus einer Herde weißer Schafe stechen die schwarzen besonders ins Auge.
Ich bin durchaus der Meinung wer hier nicht Integrationsfähig ist, der kann ja in das Land seiner Urväter zurück ziehen, dort scheint ja alles besser zu sein als hier.

Fips am 22.07.10 20:59

Warum sollte man diese "gebeutelten" Pädagogen bemitleiden? Viele von ihnen gehören doch genau jener Gruppe von linken Multi-Kulti-Phantasten an, die nun genau das ernten, was ihre 68er Terrorsympathiesanten einst säten. So fällt der ganze Müll unserer grenzenlos toleranten Weicheier-Gesellschaft genau den richtigen Leuten vor die Füße. Als Entschädigung gibt es dafür bereits zum Einstieg ein A12er Gehalt bei 27 Wochenstunden und 12 Wochen Urlaub im Jahr - viel Zeit, um mal ernsthaft darüber nachzudenken, ob die ungezügelte Zuwanderung in unsere Gesellschaft (und die Sozialsysteme) wirklich eine so gute Idee war.

Anonym am 22.07.10 20:59

Natürlich ist für jeden - auch für die sittenstrengen Islamisten - erkennbar, dass die Bevölkerungen des europäischen Kontinents nicht so verlottert sind, wie das aus ihrem Erscheinungsbild in den Medien geschlossen werden könnte. Die in den Medien des Westens bevorzugte Darstellungsweise des Lebens der Normalbevölkerung hat mit der Realität kaum noch etwas zu tun. Kein Ehemann des deutschen Mittelstandes würde es zulassen, dass seine Frau - wenn auch nur als abgelichtete - wie ein Stück Fleisch in den Zeitschriftenkiosken ausgelegt wird. Dass trotzdem der Eindruck entstehen kann, hier treibe eine völlig entehrte und verwahrloste Bevölkerung ihrem Ende entgegen, hat leider damit zu tun, dass die Bevölkerungsmehrheit keinerlei Einfluß mehr ausübt auf die Art, wie sie medial repräsentiert wird. Was nützt es, anständig zu leben, wenn von den Institutionen, die 'Meinung' oder besser: Klischees produzieren, davon überhaupt nicht Kenntnis genommen wird?
Zur Kenntnis kommt den Zuwanderern allerdings, dass hier eine Bevölkerung lebt, die mit sich mehr oder weniger 'alles' machen läßt. Westliche Demokratie ist für die Zuwanderer und ebenso für die Völker Osteuropas nichts anderes als die Herrschaft des Geldes. Darüber gibt es inzwischen keine Illusionen mehr. Die sittlichen Exaltierungen der Mächtigen gelten niemals dem Schutz der - ohnehin anständigen - Mehrheit, sondern immer irgendwelchen Minderheiten, die vor nicht allzulanger Zeit ihren Abwegigkeiten und Perversitäten in angemessener Zurückgezogenheit frönen mußten, was weder ihnen selbst noch der Allgemeinheit zum Schaden gereichte. Heute haben wir eine 'politisch korrekte' Sprache, Minderheiten, die sich zum Sittenrichter aufwerfen, nur weil sie von der Norm abweichen und Propagandisten des Abwegigen, die dem Erwerbskonzept des Prinzips 'bad news are good news' folgen. Die Mehrheit schaut zu und wundert sich, was die Mediengewaltigen für einen Affenstall als Realität ausgeben und liefern die Einschaltquoten.
Es ist nicht schwer, sich diesen unwürdigen Zuständen überlegen zu fühlen - selbst wenn man so dumm ist, wie die meisten Migranten es leider sind.

Wolfgang am 22.07.10 20:59

Warum wohl gibt es keine Volksentscheide??
Weil die Politiker genau wissen das es Kocht im Volk.
Sagt ein Türke zu mir"Scheiss Deutscher",Kräht kein Hahn danach.
Sag ich "Scheiss Türke",bin ich ein Rassist.Muss mit Anzeigen rechnen und und und.
Fakt ist ganz einfach.
Muslime und Deutsche können,von Ausnahmen mal abgesehen,nicht zusammen Leben.
Der Grund ist das die Muslime Hunderte Jahre hinter unserer Entwicklung zurück sind.

WIR, DIE DEUTSCHEN, SIND DIE WITZFIGUREN DER WELT.MAN LACHT UNS AUS ,WEIL WIR UNS ALLES GEFALLEN LASSEN:

Ralf hagerfeld am 22.07.10 20:58

Eigentlich habe ich nichts gegen Ausländer, jedoch seit einem Vorfall vor einigen Jahren sind mir die Türken doch ein Dorn im Auge.
Was war passiert: auf einem Parkplatz einer Diskothek in der nähe von Münster überfielen 4 Türken zwei deutsche Mädchen, die nicht auffallend provozierend angezogen waren, sondern Jeans und Pullover, sie haben auch in keinster Weise diese Türken angemacht oder angesprochen. Die Türken stürmten auf die Mädels zu und schmissen sie auf die Motorhaube eines Autos, zwei Türken hielten fest, die andern nestelten an ihren Hosen, das war für mich Grund einzuschreiten, und da ich als Frau nicht gegen die 4 Kerle ankommen konnte habe ich mir Hilfe geholt, in Form von mehreren Engländern die als Bodygards dort auf dem Parkplatz einen Prommibus bewachten. Die Jungs reagierten sofort und haben die Türken von den Mädels gezogen, es gab ein Handgemenge, ein Türke zog ein Messer. In der Zwischenzeit habe ich die Polizei gerufen, die erstaunlich schnell kam. Die Personalien wurden festgestellt, die Türken stellten sofort Anzeige gegen die Engländer und umgekehrt. Dann verlangten die Türken noch einen Krankenwagen weil angeblich einer von ihnen verletzt war. Auch der kam. Ich machte wie auch die Mädels einen Aussage über das ganze Geschehen, kommentar von den Türken, wenn wir euch erwischen machen wir euch kalt. Dann wurden sie laufengelassen. Monate später einen Vorladung zum Gericht, es kam zu einer Gerichtsverhandlung, der Richter hat die Türken freigesprochen und die Briten die geholfen haben die, in meinen Augen versuchte Vergewaltigung, zu verhindern sind zu Geldstrafen verurteilt worden, weil sie den Türken gedroht und auch geschlagen haben. So sieht unsere schöne Welt aus, die Richter haben nicht den Mut diese Völker zu verurteilen, die Menschen die helfen werden verurteilt. Ich bin bis heute noch entsetzt über diesen Richterspruch und mache seither einen großen Bogen um türkische "Mitbürger".
Auf solche "Mitbürger" können wir gern verzichten, warum schiebt man diese Gestalten nicht ab in ihre Heimat, das würde Sinn machen.

Anonym am 22.07.10 20:56

@cerberus 20:32

ich lebe seit über 20 Jahren in einem "Multi-Kulti-Viertel", einer sogenannten "Thyssen-Siedlung" die inzwischen natürlich nicht nur von den "Hütten-Leuten" bewohnt wird, da es hier keine "Hütte" mehr gibt!

Ob Türken, Italiener, Spanier, Portugiesen, Asiaten, Afrikaner, Russen, Polen...sie finden alle Nationen aber auch alle Generationen...bislang ohne Probleme, ohne Krawalle und ohne jeglichen Haß...sei es gegenseitiger, religiöser oder fremdenfeindlicher Art!

Sicher gibt es Konflikte, beispielsweise den lärmend und überschwenglich feiernden Russen gegenüber, den "Grill-" und "Familienfeiern" der Türken in den Grünzonen, den sommerlich bis in die tiefe Nacht praktizierten Kinderfreundlichen Freiheiten der Südländer und Afrikaner...aber es wird geredet, diskutiert und ausgetragen und es klappt.

Es gibt auch sogenannte schwarze Schafe, die auch schon mal Jugendarrest oder Schlimmeres bekommen, aber deshalb wird nicht die gesamte Familie verurteilt oder gar gebrandmarkt.

Es geht, glauben sie mir, es kann wirklich gehen!

Anonym am 22.07.10 20:53

Sehr geehrte AKS-Macher,

schade, dass Sie ein solches Thema im jetzigen politischen "Sommerloch" sowie (das Schulbeispiel) erst in den Sommerferien anpacken.
Ich hoffe sehr, dass dieser Beitrag keine verrauchende, zeitfüllende Eintagsfliege war, sondern dass eine ganze Serie daraus wird.
Beispiele zur Fortsetzung haben die Mitblogger in großen (!) Mengen gegeben.

Die Politiker haben keinen Mut, der Realität ins Auge zu sehen - haben Sie ihn ?
Grüße vom

Roadrunner am 22.07.10 20:48

und so verdienen sich diese Ehrenretter und Kulturbereicherer ihre krassen Handy und 3er BMW

einfach Suchbegriffe eingeben :

SPIEGEL, Loverboy

diese "Masche" wird nicht nur in NL angewandt, sie ist schon lange hier angekommen.

HombreUno am 22.07.10 20:47

Jaja, mit diesen Ragheads hat man nur Probleme.

Tom am 22.07.10 20:46

Anni,

was soll ich Ihrem Beitrag entnehmen?

Soll ich diese junge Frau jetzt auch hassen, oder sollte ich Mitgefühl haben, weil sie keien Liebe für das Land und die Menschen hat in dem sie lebt.

Warum kommen Menschen zu dieser Erkenntnis.

Ich kann mich ihren Worten nicht anschließen,
sie rufen keine Wut sondern Traurigkeit hervor.

Gertrud am 22.07.10 20:45

So viel zum Thema Integration, ein Auszug aus einem anderen Blog:

55GÜL55
Veröffentlicht am 25.01.2009 16:14

Ich lebe hier in Deutschland als STOLZE TÜRKIN. Und das werde ich auch immer bleiben. Ich werde NICHT die deutsche Staatsbügerschaft annehmen, ich werde immer türkisch bleiben. Und werde auch mit einem türkischen Mann heiraten. Ich weigere mich auch der INTEGRATION! WAS WOLLT IHR MACHEN?


ICH HASSE EUCH DEUTSCHE UND EUER DEUTSCHLAND!

anni am 22.07.10 20:39

LaWolf,

das kann ich Ihnen nicht beantworten.

Leider sind viele Menschen voller Wut Zorn Hass und Vorurteile, die sie pflegen anstatt davon abzulassen, warum wissen sie wohl letztlich selbst nicht.

Es geht um vieles in vielem.

Warum klappt es mit den anderen. Weil sie sich freuen hier zu sein hier sein dürfen zu können.

Warum klappt in Deutschland so vieles im Augenblick nicht? Das können ihnen selbst Deutsche ohne Schuldzuweisungen nicht sagen.

Wenn ich eine Antwort hätte würde ich sie ihnen gerne geben. Warum begegnet man z.B. bestimmten Menschengruppen so wie man es tut. Zum Beispiel türken mit soviel Vorurteilen, wobei ich mich frage,
ob die gleichen hier schreibenden diese auch Frau Sevidim entgegenbrächten. Kam mir gerade der Gedanke. Ich denke nicht.

Wenn ich Vorurteile habe bekomme ich sie in der Regel bestätigt.

Ich habe keine schlechten Erfahrungen gemacht mit ausländischen Mitbürgern, in meinem Leben so gesehen. Und war auch mit arabischen Studenten befreundet. Sowie mit europäschen Mitbürgern, es gab nie ein Problem.

Wohl eine mit einem schwarzafrikaner vor 30 Jahren, wo ich dachte, hupps, da bekam ich Angst,
mit einem fast-türkischen Schwager wo ich lernte sein Verhalten nicht mit allen Landsleuten gleich zu setzen und mit einer Iranerin, wo ich gleiches übte,
weil ich genauso nette Afrikaner, Türken und Iraner kennenlernte.

Sich vorurteilsfrei auf Menschen zubewegen können mußte ich da wieder neu lernen. Erfahrungen mit einzelnen nicht einem ganzen Volk überzustülpen, so wie ich es mit meinen deutschen Mitbürgern im übrigen auch halte. Ein pech oder eine schlechte Erfahrung mit einem Menschen, nicht alle anderen dafür verantwortlich zu machen.

Aus einem einfachen Grund, ich wollte auch nicht mit unserer Geschichte in einen Topf geworfen werden, nur weil ich Deutsche bin.
Und weil ich Menschen grundsätzlich erst mal liebe,
auch die die ich nicht kenne und freundlich bin auch ohne etwas von ihnen zu wollen, oder das sie etwas für mich tun.

Wenn man Menschen freundlich begegnet kommt das gleiche oftmals zurück. Wenn ich anderen mit einem Lächeln begegne kommt auch dieses zurück.

Wenn ich anderen anders begegne wie im Block zum vorigen Thema, kommt auch das zurück.

Vielleicht ist deshalb die Summe meiner Erfahrungen meist positiv, weil ich vieles anders angehe.
Was sich nicht jedem sofort erschließt.

Darum habe ich zwar ihre Frage nicht beantwortet aber andere Beweggründe für meine Argumentation definiert. Einen schönen Abend noch.


Gertrud am 22.07.10 20:35

Hannes am 22.07.10 20:29

Ja, aber es gibt Anfänge. Burkaverbot in Belgien und Frankreich. Eine erstarkende rechte Szene in den sehr liberalen Niederlanden - auch im EU Parlament. Es wird mehr und mehr werden und irgendwann können die Politiker die Augen auch nicht mehr zu machen und die EU-Bürger werden auch ihre Kreuze bei den Wahlen auf andere Felder setzen.

Drag am 22.07.10 20:35

Allen diesen Multi-Kulti-Fans, aber noch mehr allen Politikern sollte diese ARD-Dokumentation "Kampf im Klassenzimmer" zur Anschauung zwangsverordnet werden, da sie ja selbst nicht bereit sind mal 1 Jahr oder länger in solchen Stadtvierteln mit hohem Migrantenanteil tagtäglich zu leben.

Cerberus am 22.07.10 20:32

@Gernfried2000

Insha'Allah oder Inshallah
wenn es Gottes Wille ist...

In Deutschland leben nicht nur türkische, auch osteuropäische Migranten, wie Polen, Rumänen, Russen etc., sowie Asiaten, Afrikaner...

Der Druck der Erwartungen und Anforderungen läßt sich oftmals nur durch den Clan der Familie oder die Religionsgemeinschaft ertragen.

Wie ich bereits schrieb, entstamme ich selbst einer hälftigen Migrantenfamilie und auch wenn wir im christlichen Glauben erzogen wurden, andere Religionen wurden von meinen Eltern immer respektiert und toleriert .

Vielleicht sieht man/frau aus der Sicht des Aussenseiters die Dinge etwas anders, aber fremd dürfte es auch ihnen nicht sein:

Wir definieren unser Land als einen demokratischen Staat und als solcher sollten wir seine charakteristischen Eigenschaften auch erfüllen können, ein faires Miteinander, Respekt und Achtung sowie die Erkenntnis, dass wir im Grunde alle gleich sind...auch wenn es manch einem nicht so recht passen mag, doch "nur" ein Mensch zu sein.

In anderen Ländern herrschen inzwischen auch die hier vielseits betrauerten "Zustände" einer "Überfüllung von Migranten", dennoch können sie damit umgehen, warum nicht wir?

Ob Neuseeland, Australien, Holland, Schweiz oder Spanien, sie alle haben zwar auch hin und wieder mit Schwierigkeiten zu kämpfen, aber sie arbeiten daran.

Wie ein anderer Kommentar hier im Blog bereits schrieb: Wir sollten uns bewußt sein, dass es einmal sehr angenehm war, einfache und schäbige Arbeiten auf die "Eingereisten" abzuwälzen, weil wir sie nicht mehr machen wollten.

Dass die Zeiten der Weltwirtschaftswunder vorbei sind heißt aber nicht, dass wir wie vor noch längerer Zeit jetzt wieder zu alten Traditionen greifen sollen, um Sündenböcke für diese Situation zu schaffen und sie zu hetzen.

Ich bin nicht naiv, einer Horde jugendlicher Randalierer würde ich mich nicht entgegenstellen, auch wenn ich ein besserer und gesünderer Boxer wie Herr Brunner wäre, sondern eher heimlich die Polizei rufen.
Ich will Jugendliche, wie die in dem Bericht dargestellten nicht in Schutz nehmen, aber verurteilen kann ich sie nicht, denn es steht mir nicht zu...vielleicht habe auch ich irgendwann einmal weggesehen, als es besser gewesen wäre, die Augen offen zu halten...

Anonym am 22.07.10 20:31

:-) :-( Jeder ist Ausländer, es kommt nur auf den Aufenthaltsort an. Wer passt sich denn an die Sitten und Moralvorstellungen im Ausland an? Der Urlauber der in Badehosen eine Katredale besucht oder der Facharbeiter der sich im Containerdorf aufhält? Wie steht es denn mit den Deutschen, Italienischen, Chinesischen, Puertorikanischen oder sonst was für Stadtteile im Ausland. Die eigene Sprache zu hören und zu sprechen ist in einem solch schweren Moment wie die Auswanderung in ein neues Land eine Stütze die wohl jeder braucht der sich nicht fließend in 5 Sprachen unterhalten kann. Die Biographie von Muhamed muss man nicht lesen, der Koran reicht. Da gibt es alle die bekannten Namen die auch in der Christlichen Bibel vorhanden sind. Alle hören gene den Slogan "Jugend stark machen" wenn es um Drogen geht. Wer macht denn die Migrandenkinder stark wenn es um Bildung und Beruf geht? Machen wir es in dem wir zu einem woher auch immer stammenden Menschen sagen"Du da geh in Ecke Schaufel holen und dann kehr Boden" Alte Sprüche werden oft erst in etwas reiferem Alter;-) erfasst und erkannt. Wie man in den Wald hineinruft so schallt es heraus. Noch eine heftige Diskusion um das eigene und das Verhalten anderer.

forenleser am 22.07.10 20:29

@Drag am 22.07.10 20:27
Auch in anderen europäischen Ländern wird das immer mehr zum Problem...

Hannes am 22.07.10 20:29

Wenn man sich die Kommentare so durch liest, kommt man eher zu dem Schluß, daß es hier nicht um Ausländerfeindlichkeit geht, sondern mit Islamfeindlichkeit.
Und wenn man solche TV-Berichte sieht und dann noch die Berichte über die ganzen radikalen Islamterroristen weltweit vorgesetzt bekommt, ist es nicht verwunderlich, daß die Isalmfreundlichkeit und Akzeptanz nicht allzu groß ist.

Und von wegen Einstellung von Arbeitnehmern oder Lehrlingen!? Ich würde auch keinen von diesen minder begabten (IQ unter 70) Schülern aus dem TV-Bericht einstellen. Anti-Diskriminierungsgestzt hin oder her.

Drag am 22.07.10 20:27

@Integrator am 22.07.10 20:05
@Andrew P. am 22.07.10 20:16

Prima Beiträge, Danke.

Hannes am 22.07.10 20:25

@Aurelia am 22.07.10 20:10
Recht haben Sie, aber was meinen Sie was da die Fetzen geflogen wären oh oh!

LAWOLF am 22.07.10 20:22

Wir sind alle Ausländer, fast überall.
Richtg,
aber wenn ich ins Ausland fahre, nehme ich mein Geld mit, achte die Sitten, Gebräuche und Gesetze des Landes und werde, sollte ich dort leben wollen, die Sprache vorher erlernen.

Anonym am 22.07.10 20:20

Und ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß es auch Cem Özdemir so geht. Der übrigens mit einer Argentinierin verheiratet ist, was mir gefällt.

Gertrud am 22.07.10 20:16
Super finde ich echt toll, WARUM KLAPPT ES MIT DEN ANDEREN 90% der TÜRKEN NICHT!?!

LAWOLF am 22.07.10 20:19

Der Grund warum eine integration von muslimischen Migranten scheitert ist der, das viele Migranten uns Deutsche, unsere Kultur,unseren Glauben und unsere Lebensart zutiefst verachten !

Zitat eines Türckischen jugendlichen in einer Hamburger Tageszeitung "Wir hassen euch!"

Frank S. am 22.07.10 20:19

Nobby,

das habe ich schon verstanden.
Nur hier findet zuweilen schon eine Vermischung statt.
Also nix für ungut. Ihnen noch einen schönen Abend und danke nochmals.

Anonym 20.10 h,

ich denke, daß sich manche der türkischen Mitbürger hier sehr schämen für einen Teil ihrer Mitbürger.

Und ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß es auch Cem Özdemir so geht. Der übrigens mit einer Argentinierin verheiratet ist, was mir gefällt.

Gertrud am 22.07.10 20:16

Als liberal und toleranzorientiertet Mensch weiß ich gar nicht mehr, was ich ekelhafter finden soll. Migranten, die unsere lebensbejahenden und speziell aus psychologischer Sicht sozial nützliche Werte ( Gleichberechtigung, kommunikationsbereitschaft, freie Wahl des Partners, Abwendung von Gewalt als Konfliktlösung usw.)mit Füßen treten, - oder die widerlich feige anbiedernde Beschwichtigungspolitik unserer Regierung. Ohne den geringsten Mut zur Benennung der Fakten, weit entfernt und abgeschottet von der Basis entscheiden Sie in Ihren Glaspalästen über das Schiksal solch geplagter Lehrkräfte, denen ich nur meinen größten Respekt für Ihre Arbeit und Ihre endlose Geduld aussprechen muß. Diese Leute, die an der Basis arbeiten, Sozialarbeiter, Streetworker, Hauptschullehrer usw. muß man hören, denn nur die wissen , wovon Sie reden.
Ich ziehe doch auch nicht mit meiner Sippe in die tiefste Provinz derTürkei und verlange dann, daß ich gefälligst im Sommer am Strand mit meiner Frau oben ohne " baden gehen kann. Ich passe mich an die kulturellen Gegebenheiten dieses Landes an, selbst wenn ich der Meinung bin, das diese Werte eigentlich eher im Mittelalter als in einer modernen Gesellschaft installiert werden solten. Und noch was regt mich verdammt noch mal tierisch auf. Wir Deutsche brauchen niemals die wertvolle Errungenschaft unserer sexuellen Freiheit, speziell die der Frauen zu verteidigen. Das ist aus psychologischer Sicht ein positiver Wert, der den Partner nicht mehr als "Besitz" sondern als gleichberechtigten freien Menschen betrachtet. Aber einige scheinen zu glauben , man müßte sich für eine deutsche
Frau , die schon mit mehreren Männern Sex praktiziert hat, bei unseren türkischen Mitbürgern entschuldigen. Das ist wirklich oberpeinlich. Ich will vielmehr, daß in unserem Land keine Menschen eingesperrt, sexuell unterdrückt, oder zwangsverheiratet werden. Das verletzt mein Gefühl für Gerechtigkeit.
Ich beschreibe nur noch kurz was in unserem Land in der Vergangenheit und z,T. auch noch heute passiert. Etwas drastisch ausgedrückt: Es besucht mich jemand in meinem Haus, daß ich mir zusammen mit meiner Familie aufgebaut habe. Er stellt sich in die Mitte des Raumes und scheißt mir auf den Teppich. Auf mein Nachfragen hin wird mir erklärt das sei in Ihrer Herkunftskultur so üblich. So: Ich würde Ihm dann erklären, das sich diese Verhalten aber sehr schlecht mit unseren kulturellen Eigenheiten verträgt und Ihm die Tür weisen. Was aber tut unsere Politik?: Sie weißt ihm nicht die Tür, lädt ihn sogar ein hierzubleiben, serviert ihm Tee, puzt demütig die Scheiße weg und bittet Ihn um Verständniss für das Anliegen doch das nächste Mal die Toilette aufzusuchen.
Und bevor jetzt irgendjemand denkt dieser Vergleich wäre zu drastisch, frage ich euch alle: Was ist schlimmer: Wenn man jemand auf den Teppich scheißt, oder wenn jemand öffentlich androht eure Söhne umzubringen, sollten Sie jemals auf die Idee kommen der muslimischen Schwester etwas so schönes und reines wie sexuelle Lust zu verschaffen. ? Nun ja, von einer Teppich scheißaktion habe ich bisher noch nichts gehört, wohl aber von ....

Andrew P. am 22.07.10 20:16

Danke für diesen Beitrag !
Denn :
" Es muß endlich offen über Probleme geredet werden."

Schönfärberei und naives Gerede von "Multikulti" und "kultureller Bereicherung" gehen
vollkommen an der Realität vorbei . Viel zu lange
wurden Integrationsprobleme tabuisiert .

Gruß ,
Peter

P. Förster am 22.07.10 20:14

@Gernfried2000 am 22.07.10 19:57
Sehr sarkastisch - aber gut! ;-)

Hannes am 22.07.10 20:13

Ich habe mir den Bericht heute nacht in der ARD angesehen und es sehr bedauert, dass der Sender nicht den Mut hatte, diese Sendung zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr zu bringen. Im Anschluss daran wäre ein " Hart aber fair Spezial " mit einer Runde der zuständigen Politiker und Lehrer wünschenswert gewesen. Ich war geschockt, wie offen hier über den Ehrenmord geredet wurde, den es doch angeblich nicht gibt und dass die Pädagogen bei schwer misshandelten Kindern, die mit Schlägen für negative Meldungen der Schule bestraft werden, anscheinend den Weg zu Jugendamt und Polizei scheuen. Wir müssen endlich einen Weg finden, gemeinsam mit den gut integrierten Ausländern, unsere Kultur und unser Grundgesetz zu stärken ohne dabei die fremden Kulturen als feindlich und schlecht ab zu stempeln und Allen, die sich damit nicht anfreunden möchten den langfristigen Aufenthalt hier zu verweigern.

Aurelia am 22.07.10 20:10

Gertrud am 22.07.10 20:04

Hatte mich zuvor falsch ausgedrückt.

Wollte nicht sagen, was Cem Özdemir "zu den Türken sagen würde",

sonden vielmehr "was Cem Özdemir ""über"" die Türken in Deutschland" sagen würde.

Er wäre bestimmt beschämt über dieses mehrheitlich asoziale Verhalten!

Anonym am 22.07.10 20:10

Gertrud am 22.07.10 20:04 ... Gertrud, es geht nicht Prinzipell gegen Ausländer, sondern in erster Linie gegen Türken. Sie stellen glaube ich die größte Gruppe, und gleichzeitig auch die integrationsunwilligste. Ich kenne Menschen verschiedenster Herkunft, und bin mit allen klar gekommen, aber mit Türken (Ausnahmen gibt es natürlich) gibt es spätestens dann Stress, wenn es nicht nach ihrer Nase geht.

Nobby am 22.07.10 20:10

anonym60: diese Aufschreie gab und gibt es zu jeder Zeit nur "fast" keiner will sie hören, denn von oben wird uns diktiert dass es diese Probleme nur in Einzelfällen gibt und da die Medien allgemein ja auch hinreichend wenig darüber berichten lassen wir uns doch wieder beruhigen. Einzelfälle ja und?!?hat man aber mal zu tun mit verschiedenen Schulen und sieht und hört was dort an der Tagesordnung ist, schon in der Grundschule wird einem leicht übel. Aber das liegt doch größtenteils an der Erziehung oder Nichterziehung, egal aus welchem Blickwinkel man das sieht. Eltern kommen zwar der Schulpflicht nach aber das war es dann auch. Alles andere sollen man die anderen machen.
Auch von Grundschulkindern geht schon diese Einstellung aus, da sie es von zu Haus nicht anders kennen. Vielfach Frau an den Herd und Mund halten, so verhalten sich schon kleine Kinder, warum wundert es uns dann bei den Heranwachsenden?
Geht was schief in der Schule,sind es wieder die bösen Deutschen dir die Kultur nicht verstehen.
Es ist doch auch bedenklich, dass gerade wieder die jüngeren Generationen extrem ins die Gläubigkeit verfallen und auch hier ein Ansteigen der anderen Seite nämlich der Frauen- und Deutschfeindlichkeit zum Ausdruck kommt. Und das kann nicht nur an uns liegen und an der angeblichen Perspektivlosigkeit dieser Jugendlichen.Wie Tim um 15.54 schon schrieb, viele Menschen aus anderen Kulturen leben in diesem Land und haben weitaus weniger Probleme.
Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass man der Meinung ist, für uns gelten eure Regeln nicht, die sind da um von euch eingehalten zu werden und von uns gebrochen zu werden. OTon eines jungen Türken. Ein Farbiger ist der Meinung, auch er habe sich nicht an Regeln zu halten ie interessieren ihn überhaupt nicht. Er als Familienobehaupt stelle diese Regeln auf nach denen sich seine Familie zu halten habe. Alles andere seht für ihn überhaupt nicht zur Diskussion.
Er ist auch der Meinung, dass er deutsche Frauen beschimpfen kann so wie es ihm grad passt. Deutsche Frauen sind in seinen Augen sowie so nichts wert. Aber es gibt sie auch, die anderen, die sich bemühen auch ohne ihre Kultur und Gebräuche zu verlieren, die nachfragen, die Interesse haben, aber leider sind das viel viel zu wenige.
Wir haben viel zu lange diese Parrallelgesellschaften geduldet, sie teilweise noch unterstützt, diese Strukturen nun aufzubrechen wird uns nie gelingen.
Kritisieren wir einmal sind wir doch ohnehin radikal, Ausländerfeindlich usw.usw.
Ich habe einmal gewagt, einen "Ausländer" zu fragen ob er deutschfeindlich und vor allem frauenfeindlich wäre!! oha.
Wenn diese Menschen immer noch wie ein Mitblogger schreibt, auf den gedanklich auf den gepackten Koffern sitzen frag ich mich wirklich, wenn sie unseren Staat, unsere Rechte, unsere Kultur überhaupt nicht verstehen wollen und sich damit nicht auseinander setzen, sich vehement dagegen wehren, aber Annehmlichkeiten dieses Staates in Anspruch nehmen, warum sie dann nicht ihre Koffer nehmen und gehen!!! Ach ja, kann mir die Frage selbst beantworten weil sie die Annehmlichkeiten ja mit Kusshand annehmen.
Und darüber sind sie alle bestens informiert und schöpfen diese auch gnadenlos aus.
Antwort einern Mutter in einer Situation, ja, aber wir wohnen doch hier und ihr müsst doch für uns sorgen. Arbeiten? nein, das können wir doch nicht...

mk am 22.07.10 20:09

Dirk

so ist es, wir haben nur diese eine Welt,
sind alle Gast auf dieser und fast jeder ist so gesehen überall Ausländer.

Nobby,
die Sprachkenntnisse mancher Völker verblüffen einen schon.

Ich möchte die Probleme nicht negieren, die es zweifelsohne gibt.

Aber es ist schon ein Ding in Spanien zu erwarten in deutsch bedient zu werden und anderswo auch.

Da haben Sie schon Recht.

Gertrud am 22.07.10 20:08

@ Natalie am 22.07.10 19:56

BWo stehen die von Ihnen erbrachten
Behauptungen im Koran? Der Koran ist Auslegungssache, genau wie die Bibel!

Schauen sie mal da:


Der Koran achtet gleichzeitig andere Religionen, denn in 6:108 heißt es:

Ihr sollt diejenigen, die andere außer Gott rufen, nicht beschimpfen, sonst beschimpfen sie Gott, ohne Wissen, aus Feindseligkeit. Nur so haben wir jedem Volk sein Tun geschmückt, letztendlich kommen sie alle zu Gott zurück, dann sagt Er ihnen, was sie getan haben.
Dieser Koranvers verbietet das Verfluchen anderer Religionen. Dergleichen führe nur zu unnötigen Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und den Angehörigen anderer Religionen. Es heißt, dass der Vers zu einer Zeit offenbart wurde, als es bereits zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Verfolgern von Muhammad gekommen war. Der zitierte Vers soll die Eskalation dieses gefährlichen Konflikts zwischen den Muslimen und Götterverehrern verhindert haben.

Emma am 22.07.10 20:07

Dieser Beitrag hat mich erschüttert, obwohl ich genau dieses Ergebnis erwartet hatte. Viele Migranten wollen nichts mit deutscher Kultur zu tun haben, sie kapseln sich ein und leben ihre eigene Kultur mitten in Deutschland.
Sie verstehen Integration so, dass wir ihre Sitten und Gebräuche annehmen sollen und nicht umgekehrt.
Man fühlt sich als Fremder im eigene Land. Deutsche Frauen sind für sie Schlampen und Schweine. In unserer Nähe ist ein Laden, der von Muslimen geführt wird. In ihm arbeiten nur Männer, die sich von keiner deutschen Frau das Geld in die Hand legen lassen. Deutsche Frauen müssen das Geld auf den Kassentisch legen und es auch wieder vom Kassentisch aufnehmen. Sie packen ihre eigenen Frauen mit der Burka ein, geilen sich aber an leichtbekleideten deutschen Frauen auf und beschimpfen sie als Scjlampen. Die Männer sehen sich selbst als Alleinherscher der Familie, der über Tod und Leben entscheidet.
Diese archaische Erziehung erfolgt im Elternhaus. Die Frauen können nicht deutsch sprechen und die Männer gerade soviel, wie sie es im Beruf benötigen, wenn überhaupt.
Es wird von der Politik verschwiegen, dass der größte Teil an kriminellen Straftaten von Ausländern stammt. Das sind nicht nur Türken und Kurden, sondern auch Russen, Armenier usw..
Sie haben keine Hemmschwelle und benehmen sich wie in ihrem Heimatland, wobei sie ja wissen, dass unsere Gefängnisse vergleichsweise zum Heimatland
die reinsten Hotels sind. Was kann ihnen hier also schon passieren?
Unsere Multikulti-Politiker müssten gezwungen werden, ihre eigenen Kinder auf diese Schulen mit zu hohem Migrantenanteil zu schicken statt alles zu verharmlosen.
Die Aussage im Fiilm:" wenn die Schwester nicht spurt und die Ehre der Familie verletzt, muss sie heiraten, oder sie wird abgeknallt", zeigt doch klar, mit wem wir es hier zu tun haben.

Meine Meinung dazu: Sofort in den Zug setzen und mit ihren Eltern in ihre so sehr geliebte Heimat und Kultur zurückschicken.

In einem haben diese Migranten Recht:
Wir benehmen uns wie Weicheier und lassen uns alles gefallen. So können sie sich ungehindert austoben und uns tyrannisieren. Sie sagen nur das Zauberwort "Rassist" und schon wird der Schalter im Gehirn umgelegt.
Nicht umsonst hält man die Deutschen für die Idioten Europas. Die Politiker merken es nicht einmal.
Es sind natürlich nicht alle Migranten so, ich kenne auch nette Türken, mit denen man sich gut unterhalten kann, die strebsam sind und alles tun, um sich zu integrieren.

Leider ist das aber die geringste Zahl. Die meisten entsprechen genau dem gezeigten Bild des Kurden in der Schule. Obwohl in Deutschland geboren und aufgewachsen, hat er nichts dazu gelernt. Zu Hause und im kompletten Umfeld wird nur türkisch (kurdisch) gesprochen, da stört diese blöde Schule nur.
Wenn wir sie nicht zwingen, die deutsche Sprache zu erlernen und vor allem in den Moscheen deutsch zu sprechen, werde noch große Probleme auf uns zurollen.
Dann hat es wieder keiner wissen können und kommen sehen.

Integrator am 22.07.10 20:05

Was sich manche von " unseren " Mitbürgern erlauben , ist eine Zumutung und wiederspricht jeglicher Menschlicher Umgangsform . Wie kann es sein das in Ortsteilen mit 80 % türkischen Anteil man sich als Deutscher mit Angst und Schrecken bewegen muß oder aus heiterem Himmel angemacht wird , Ey verp... dich aus unserer Strasse . Bei mir in der Strasse sind 2 Häuser an Türkische Mitbürger verkauft worden und damit fing das Ende an . Gepflegte Gärten wurden in Ackerland verwandelt . Ruhe und Erholung für andere existiert nicht , am Wochenende wird von morgens bis abend gelärmt und ein klärendes Gespräch ist nicht möglich weil man dann als Nazi angefeindet wird .
Deswegen wo soll die Integration noch hinführen , es müssen beide Seiten auf einander zugehen .

Nur wo Hopfen und Malz verloren sind und Hochmut und Arroganz herscht , da können Worte auch nicht auf fruchtbaren Boden fallen .

So wird Deutschland schnell zum Kalifatstaat .

Westfälischer Bauer am 22.07.10 20:04

anonym 19.58 h

ich weiß nicht ob Sie Cem Ozdemir am Sonntag im ZDF gesehen und gehört haben.

Der kam mir vor wie ein Schwabe, nicht wie ein Türke.

Ich denke die Verbände sind ein Punkt.

Ich habe eine Bekannte die ist Lehrerin mit Leib und Seele und hat auch türkische Schüler.

Sie war im letzten Jahr mit diesen auf Klassenfahrt in der Türkei und kommt bestens zurecht,
hat da keine Probleme.

Es ist eine Frage der Sicht der Dinge.

Entweder möchte man weltwelt oder nicht.

Unsere Rußlanddeutschen hier oben sprechen alle Deutsch und die Kinder sind nicht das Problem, sondern die Älteren.

Die Kinder vertragen sich schon, spielen gemeinsam, helfen sich lernen voneinander.

Ein fanatischer Mensch muß im übrigen nicht religiös sein und religiöse nicht fanatisch.

Wenn allerdings bei einem Unfall oder bei einer Hilfeleistung ein Mensch hilft, denke ich spielt es für viele keine Rolle ob es ein Türkei ist oder nicht, oder ein anderer Ausländer.

Man sollte insgesamt sein eigenes Weltbild einmal überdenken.

Wer gegen Ausländer im eigenen Land ist, sollte am besten nur noch hier Urlaub machen.

Und wer Polen als billigste Arbeiter benutzt, z.B. wird gern getan von Deutschen sollte nie in dieses Land reisen dürfen.

Es ist traurig hier so manches zu lesen.

Wie es in den Wald hineinschallt, schallt es wohl meist zurück.

Wer Frieden will, muß ihn erst mal in sich selbst haben.


Gertrud am 22.07.10 20:04

Ich verstehe unsere Kirchen und Politiker nicht ,diese unterstützen das ganze noch,obwohl Deutschland islamisiert werden soll. Wo bleibt unser Glauben???? Außerdem werden Steuergelder in Höhe von mindestens 3,5Millionen Euro für den Bau einer Moschee gezahlt. Warum? Wir brauchen unser Geld doch bestimmt an andere Stelle dringender. Wenn unser Politiker nicht wissen wo,ich werde gerne einige Beispiele nennen. Außerdem sollten unsere Kirchengemeinde sich mal Gedanken machen das in der Türkei die letzte evangelische Kirche im Jahre 1903 gebaut worden ist. Also sollten man sich doch wohl mal Gedanken machen,ob nicht irgend etwas in unserem ASI Deutschland falsch läuft. Oder man quasselt weiter und meint alle Menschen die anders denken ,oder überhaupt denken wären bekloppt.

Omasliebling am 22.07.10 20:03

Vor fünf Jahren habe ich mich selbstständig gemacht. Ich mußte zur IHK den sogenannten "Frikadellenschein" machen. Unter den Teilnehmern war auch ein junger Türke , der seine Schwester mitbrachte weil er kein Wort Deutsch sprach oder verstand. Der Seminarleiter sagte der Türkin, dass sie nicht bleiben könne weil das Dolmetschen den Unterricht stören würde und ihr Bruder, da er kein Deutsch verstehe nicht teilnehmen kann.Die Türkin machte ein Riesengeschrei beschimpfte den Leiter und einige herbeigeeilten IHK Angestellte mit übelsten Wörtern. Am Ende nahm der Türke an der Schulung teil , ohne ein Wort zu verstehen... hat sein Zertifikat wie alle Anderen Teilnehmer bekommen.
In unserem Land muß man Türke sein, dann bekommt man ohne große Anstrengung fast Alles.
Meine persönliche Erfahrung ist , dass nicht alle Ausländer gleich sind. Viele haben sich unserer Kultur angepasst. Jeder soll seine Kultur leben, aber wer keinen Respekt vor der deutschen Kultur und Lebensweise hat, der soll nach Hause gehen. Ich bin froh das meine Kinder erwachsen sind und nicht mehr in unsere Schulen gehen müssen.
Wenn ich was zu sagen hätte, würden alle Migranten, die sich hier nicht benehmen können ausgewiesen.
Nochwas... Alle Türken, die uns Deutsche Nazi`s nennen, kennen wohl ihre eigene Geschichte nicht.......

anonym am 22.07.10 20:03

anonym60 am 22.07.10 19:55 ... Na wenn ich z.B. in Italien Urlaub mache, gibt es zwei möglichkeiten. Entweder ich kann die Sprache, das wäre gut, da ich dann auch mit Italienern reden könnte. Oder ich kann die Sprache nicht, dann müsste ich zusehen, wie ich klarkommen. Wenn ch allerdings Auswandere, dann ist die Sprache des Landes in das ich gehe Pflicht. Sonst würde man auf Dauer kaum zurechtkommen.

Nobby am 22.07.10 20:00

Die Vergangenheit der Deutschen wird uns immer wieder auf´s Brot geschmiert und wenn man mal seine Meinung sagt wird man wieder als NAZI deklariert.
Ich bin 36J. und kenne die Geschichte nur durch Schule Medien und Literatur.
Klar nervt es mich, wie fast alle Deutschen, das wir immer zu mehr Rücksichtnahme aufgefordert werden aber es sind nicht alle Ausländer so !!!
Allein wenn ich schon höre:" Die Türken " bekomme ich einen "Mega Hals"!
Es sind nicht alle Ausländer Türken und die Türken sind ein stolzes Volk.
Wir haben Grund genug ebenso Stolz zu sein, schließlich haben wir das Nazi-Regime überstanden.
Wie herrlich war es doch zur Fußball-WM als "Ausländer" deutsche Fahnen schwenkten und zu "Unserer" Elf hielten. Wir waren plötzlich ein deutsches Volk, auch wenn Oma oder Opa nicht in Deutschland geboren wurden.
Und ist nicht an einem von Mirganten bewohntes Haus von deutschen "Autonomen" die Riesige deutsche Flagge beschädigt worden?
Wir haben alle eine schreckliche Vergangenheit aber wenn wir uns akzeptieren, respektieren, von einander lernen und zusammen halten, können wir eine goldene Zukunft haben.
Schwarz-Rot-Gold: Durch die Dunkelheit mit Blut in die Goldene Zukunft!
In meinem Kundendienst habe ich Menschen aus der ganzen Welt, hier in Duetschland, kennen gelernt und gemerkt, dass wir alle "nur" Menschen sind.
Arrogant sind nur die Fanatiker, die meinen uns ihren Willen aufzwengen zu müssen.
Das können Religiöse Gründe, wie die Kreuzzüge oder der Bürgerkrieg in Irland oder die Angelsachsen, sein aber auch die Medien beeinflussen die Menschen in dieser Hinsicht und letztlich der Kapitalismus und falsch verstandener Komunismus.
Wir leben alle nur auf einer Erde und müssen uns diesen Platz teilen. Schliesslich wird es auch so in allen Relligionen gepredigt. Der Koran und die Bilbel sind gar nicht so gegensätzlich!
Eins noch...
"Stell dir vor Du bist auf der Flucht und suchst Asyl und überall steht Ausländer Raus"

Wir alle sind Ausländer-fast überall !

Dirk am 22.07.10 20:00

Sorry, mein letzter Kommentar ging an
@ Chris K. am 22.07.10 19:09
und nicht an Nobby!

anonym60 am 22.07.10 19:58

Natalie,

da irren Sie, Angela Merkel, hat gerade der Türkei z.B. gegenüber eine eher harte Linie durchgezogen.

Und keinen Kuschelkurs.

Gertrud am 22.07.10 19:58

@ Gertrud am 22.07.10 19:54

würde mich interessieren was "unser Politiker" Cem Özdemir zu den hier ansässigen Türken sagen würde. (Natürlich nicht vor der Kamera, sondern seine wahre Meinung...)

Anonym am 22.07.10 19:58

Sollte man eine gewisse Ghettoisierung nicht sogar fördern?

Denn wenn es einem souveränen Staat nicht möglich ist, von in schlechtem Deutsch von Ehre faselnden, strunzdoofen jungen männlichen Moslems, ein gewisses Benehmen einfach zu verlangen, dann sollte man sie vielleicht alle zusammen in islamischen Vierteln leben lassen und nicht mit ungläubigem Gedankengut (Freiheit, Gleichberechtigung, Religionsfreiheit) belasten.

Dort können sie dann ihre "Ehre" ausleben, ihre Frauen weiter drangsalieren und dem Hassprediger lauschen. Selbstverständlich alles auf Staatskosten, denn unseren armen, benachteiligten, islamischen Mitbürger hatten ja nie eine Chance, was Ordentliches zu lernen und müssen nun mal alimentiert werden. Und wer würde auch freiwillig jemanden einstellen, der freimütig im Fernsehen behauptet, gegebenfalls seine Schwester umbringen zu wollen, weil sie einen deutschen Freund hat?

Im islamischen Viertel müssten sie dann wahrscheilich auch keine deutschen Schlampen in kurzen Röcken und ohne Kopftuch ertragen.

Selbstverständlich wäre es mir auch lieber, wenn diese islamischen Viertel nicht unbedingt in deutschen Städten beheimatet wären. Aber in anderen Ländern sind die natürlich auch nicht scharf auf unsere religiösen Verteidiger der "Ehre"..... Und in Ihre Heimatländer wollen sie ja meist lieber nicht. Keine 3er BMW's, keine Stütze, keine krassen Handys, kein nix - weissu!

Jedenfalls glaube ich nicht, daß die Einheimischen verpflichtet sind sich den Einwanderern anpassen zu müssen. Oder sollten wir anfangen Patenschaften für türkische Friseursalons übernehmen? Oder Dönerbuden?

Und wenn dann Frau Roth mit leuchtenden Augen von der Bereicherung durch Multikulti schwärmt, kommt mir die Galle hoch.

Weiter so. Schließlich werden die heute arbeitslosen, islamischen Jugendlichen später unsere Renten zahlen.....

allerbesteste Grüße und Inschallah


Gernfried2000 am 22.07.10 19:57

Ach ja und alle die nicht deren Religion und den Koran
leben also Christen und alle anderen religiösen Menschen sollen doch getötet werden heißt es.
Spanier, Italiener, Griechen die früher als sogenannte
Gastarbeiter nach Deutschland kamen sehe ich nicht als Ausländer weil sie so leben wie wir, mit ihnen gab
es noch nie Probleme ?.

Natalie am 22.07.10 19:56

Nobby am 22.07.10 19:08

Vielfach wird aber von Deutschen im Ausland erwartet, dass man selbstverständlich deutsch versteht. Da ist man noch nicht einmal in der Lage, sich einen Kaffee in der Landessprache zu bestellen, geschweige denn mehr ...

anonym60 am 22.07.10 19:55

anonym60,

in der Kita wo ich vorgelesen habe, sprachen die Kinder deutsch sogar sehr gut.
Und wer es wirklich nicht konnte, lernte relativ schnell.

Ich denke dort viel getan für die Kinder, insgesamt deutsche wie ausländische das Problem wohl wenn es in die Schule geht.
--------------

Man kann auch hier und sollte nicht alle über einen Kamm scheren.

Allerdings wenn Jugendliche sich vor Kamera so äußern wie hier beschrieben, wundert mich auch hier, daß das gezeigt dem nicht abgeholfen wird.

Wut und Zorn alleine helfen da auch nicht weiter.

Unsere Politiker werden andere Erfahrungen haben weil sie mit anderen Menschen dort zu tun haben und sich dort derartiges wohl erst gar nicht ergibt.

Gertrud am 22.07.10 19:54

Leider wollen viele Türken keine Integration. Sie sind hier nur aus wirschaftlichen Gründen. Weinn es nach ihnen geht wären wir zweisprachig. Nachdem der türkische Ministerpräsident in Deutschland eine Veranstaltung hatte, erklärten mehrere Türken im Fernsehen, dass er ihr Ministerpräsident ist. Sie haben zwar einen deutschen Pass aber integrieren wollen sie sich nicht. Sie sollten dann aber so ehrlich sein und ihren deutschen Pass wieder zurückgeben und ganz schnell wieder in die Türkei zurückgehen.

Egon am 22.07.10 19:54

Warum geht man in ein Land, das man verachtet?
Ist ein bequemes Leben doch wichtiger als Ehre?

Der bekennende Nichtwähler am 22.07.10 19:51 ... Gute Frage, allerdings sollte man die mal denen stellen, um die es hier geht. Was da wohl wieder für eine Antwort kommen würde.

Nobby am 22.07.10 19:53

Und dann immer wieder diese Geschwätz von "Ehre" (wie auch wieder in diesem TV-Bericht).
Menschen wegen der Ehre töten ist OK, aber wo bleibt die Ehre, wenn es darum geht arbeiten zu gehen, um die eigene Familie aus eigener Kraft zu ernähren und dann darauf stolz sein zu können? Soviel Ehre hat man dann doch nicht. Da stört die Ehre nur. Da gehen wir lieber zum deutschen Staat und betteln. Betteln ist ja wohl auch ehrenvoller als arbeiten.

Drag am 22.07.10 19:52

Solange solche Probleme nicht genauso konsequent gelöst werden wie es im umgekehrten Fall geschehen würde, wird es immer weiter eskalieren.
Wir suchen immer nur nach Entschuldigungen für eine Gruppe von Ausländern, die eine, zumindest für uns Westeuropäer, seltsame Auffassung von Ehre hat.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein Sender mal diese Problematik aufgreift. Alle Achtung!
Wegschauen hilft nämlich auch hier nicht weiter.
Die Leidtragenden dieses integrationsunwilligen Verhaltens werden eines Tages die Migranten sein, die auch Respekt - oder zumindest Akzeptanz - für eine westeuropäische Lebensweise zeigen.
Warum geht man in ein Land, das man verachtet?
Ist ein bequemes Leben doch wichtiger als Ehre?

Der bekennende Nichtwähler am 22.07.10 19:51

ExReferent am 22.07.10 19:32 ... So habe ich das auch mal gelesen. Wir hatten einfach nicht genug Deutsche Arbeiter um die zu besetzenden Stellen aufzufüllen.

Nobby am 22.07.10 19:49

Deutschand sollte sich selbst nicht länger in die rechte Ecke stellen.
Es ist schade, dass man sich häufig nicht integrationskritisch äußern kann ohne als "Nazi" abgestempelt zu werden.

Deutschland ist, was Integration betrifft, nicht mehr in der Bringschuld. Es geht jetzt darum, dass Menschen nicht nur integriert werden, sondern sich selbst aktiv integrieren.

An dieser Stelle wird man feststellen, dass die Bereitschaft dazu in großem Ausmaß nicht vorhanden ist.
Nur eines von vielen Beispielen, die ich selbst erlebt habe:
Zwei junge Ausländer unterhalten sich an der S-Bahn Station darüber, dass "Deutsche keine Rechte haben".
Mir ist die Kinnlade runtergefallen...

Ausgrenzung findet mittlerweile mehr auf Seiten der Ausländer als auf Seiten der Deutschen statt.

Ich glaube deutsche Eltern hätten weniger Probleme, wenn Tochter oder Sohn ihnen einen ausländischen Partner vorstellen. Wie sich das bei Imigrantenfamilien verhält, hat der Bericht in der "Aktuellen Stunde" eindrucksvoll gezeigt: "...dann ist die tot...".

Mich wundert außerdem, dass ich immer wieder Paradebeispiele der Integration kennenlerne. Dabei scheint das, wenn man den Negativbeispielen glauben darf, schier unmöglich.

Es wird sich schlicht gegen Integration entschieden. Diese Menschen wollen unsere Kultur nicht kennenlernen und bei Ihrer eigenen keine Abstriche machen. Am besten wäre es wenn überall Moscheen stehen, samt Minarett natürlich, und zum Zuckerfest soll es schulfrei geben...auch für deutsche Kinder. Sie wollen in Schulen ihren eigenen Gebetsraum. Kriegen Kinder anderer Religionen einen eigenen Gebetsraum? Haben sie den jemals bekommen?

Wenn ich auswandern würde, dann mit Hintergrundwissen über Kultur und Gepflogenheiten, um mich diesen anzupassen.

Aber als Gast in unser Land zu kommen und dann zu versuchen uns eine fremde Kultur aufzudrücken bzw. die hiesige mit solch ekelhafter Ignoranz zu behandeln ist eine große Frechheit.

Wer sich integrieren will ist herzlich willkommen. Wer aus Deutschland Klein-Istanbul machen möchte soll doch wieder gehen.

Anonym am 22.07.10 19:49

Ich habe ein ungutes Gefühl, wenn ich durch Marxloh fahre, es ist komplett in türkischer Hand und es weitet sich aus. Es kommt mir vor, wie eine Ameisenplage. Eines meiner Kinder wollte einen Nebenjob machen und las bei einer Anzeige Zweitsprachig wäre Wünschenswert. Naja, dachte sie Englisch ist kein Problem, aber es sollte Türkisch sein. Wo soll es einmal enden, überall sieht man nur noch Kopftücher. Manchmal denke ich, ich bin im Ausland, weil man teilweise nur noch türkische Läden sieht und man spricht türkisch.
Wenn Ausländer hier ihre Kriminell werden, sollten so sofort ausgewiesen werden und niemals mehr einreisen dürfen.
Es ist ja schon ein Wunder, wenn in der Türkei manche Bürger dagegen sind, dass die Türkei in die EU sollen. Das wäre unser Untergang....

B.W. am 22.07.10 19:48

Die Sendung in ARD war überfällig. Seit Jahren, bzw. Jahrzehnten wird seitens der Medien propagiert, dass es ausschließlich gut integrierte Ausländer gibt. Die Realität sieht aber leider gänzlich anders aus. Insbesondere an Schulen ist es doch fast Alltag, dass deutsche Kinder/Jugendliche von ausländischen Kindern/Jugendlichen drangsaliert werden. Die Medien berichten aber - wenn überhaupt - nur über umgekehrte Fälle. Im Verwandtenkreis haben wir eine Lehrerin die an einer Hauptschule unterrichtet. Fast täglich muss sie miterleben, das ausländische Kinder oftmals gar nicht daran denken sich integrieren zu wollen. Im Gegenteil, sie leben ihre Kultur und Einstellung. Diese ist sehr oft machohaft und sie misachtet teilweise christliche Werte. Da verwundert es nicht, wenn auf Nachfragen doch bitte das Handy zumindest auf lautlos zu stellen, Antworten kommen wie "bald gewinnt eh der Islam die Oberhand, wir sind hier bald die Mehrheit". Von Integration sind wir meilenweit entfernt. Integration wird seit Jahrzehnten völlig falsch gelebt. Es gibt inzwischen Parallelwelten, insbesondere Türken wollen sich sehr oft einfach nicht integrieren. Dies wird intensiv in der Familie vorgelebt, oft auch in Kombination mit Gewalt bei Problemfamilien. Gott sei Dank, dass es auch viele Ausnahmen gibt die beweisen, es geht auch anders. Aber fragen sie Türken die sich integriert haben doch mal über diese Fälle, sie werden sich wundern was sie als Antwort erhalten. Auch trägt das völlig verkorkste Nationalgefühl der Deutschen dazu bei, dass diese - permanent schulbeladen - nicht mehr wissen das man sich wehren kann. Überall Moscheen zu bauen ist leider auch nicht der richtige Weg in Richtung einer gelungenen Integration. Die Politik forciert das Entstehen von Parallelwelten so gut es nur geht. Und die Medien unterstützen diesen Prozess. Warum - dazu zähle auch ich - hier viele im Blog anonym schreiben ist übrigens auch bedenklich. Seine Meinung zu diesem Thema zu sagen, traut sich auch fast niemand mehr, da man Gefahr läuft, politisch sofort rechts eingeordnet zu werden. Schland o Schland, ich bin nicht von Dir begeistert.

Anonym am 22.07.10 19:47

@ Alfred Hollerbach am 22.07.10 19:46

Wo steht das im Koran? Ich würde gern den kompletten Text lesen, den Koran habe ich hier. Danke.

Emma am 22.07.10 19:47

Ich bin selbst Kind eines Migranten, aber schon in den 60er Jahren geboren. Mein Dasein als "heimatloser Ausländer" war in der Kindheit sicher kein Zuckerschlecken. Ob"Stinkowitzka", "Kanakensau" oder "Ausländer-Wechselbalg", die Nettigkeiten der Kinder und Erwachsenen kannten kein Ende, vor allem der Erfingungsreichtum in der Produktion neuer Titulierungen war schier unerschöpflich!
Neben harmlosen "Nickelichkeiten" wie Einschmieren mit Schuhcreme, dem Diebstahl der Zahnklammer (die ich ohnehin hasste, Danke noch nachträglich an den Verursacher) oder dem Anzünden meiner Haare...es war verdammt nicht spaßig.
Zu Hause wurde Deutsch gesprochen und mein Vater sprach ein besseres und kultivierteres Deutsch als mancher Einheimischer. Meinen Stolz auf mein Geburtsland konnte ich aber im Ausland (z.B. Frankreich) wieder nicht zeigen, da war ich dann ein "Bosch" (zu meiner Zeit war das noch so) oder "Kraut" und wurde als Deutsche angepöbelt.

Wenn ich heute aber erlebe, in welcher Form sich jugendliche Migranten in der Öffentlichkeit verhalten, junge Mädchen ältere Leute einschüchtern, wenn diese wagen, diese zu ermahnen beispielsweiswe keine Kürbiskerne in einer Straßenbahn zu verstreuen, dass die Sitze nicht mehr zu benutzen sind, oder Jugendliche mit "Rassist", "ich mach dich alle" und anderen heftigeren Ausdrücken reagieren weil sie zurecht gewiesen werden (sofern sich noch Jemand dazu traute), dann tut es mir leid um dieses Land.

Ich liebe dieses Land und war stolz, mit 17 endlich den heiss ersehnten Paß einer Deutschen zu erhalten. Freiheit in meinem Vaterland, das hat es mir bedeutet und es schmerzt, dass dies den heutigen Migranten nicht vermittelt wird.

Aus ihrer Randsituation in die sie durch eine Politik der Gleichgültigkeit und Ignoranz gedrängt wurden produzieren sie mit der Erziehung ihrer Kinder eine Art Vergeltung für empfundenes Unrecht oder schlechte Behandlung.

Es ist schade, dass wir wieder einmal wie so oft in den letzten 25 Jahren, zu spät erkennen, das Gleichgültigkeit und "Aussitzen" keine Lösung für Probleme oder eine menschliche Gesellschaft sind!

Anonym am 22.07.10 19:47

Jesus machte Lahme gehend
Mohameed machte Gehende lahm

Nachzulesen in der Bibel und im Koran

Alfred Hollerbach am 22.07.10 19:46

@Rüdiger am 22.07.10 19:40

dann geh nochmal zur Schule und lerne die Sprache richtig und dann darfste auch mitmachen

F am 22.07.10 19:45

Ich wohne in einem Stadtteil mit 80% Türken,ich weiß was so abgeht. Ich sage nur :wir müßen noch mehr Moscheen bauen,Zuschüsse für Sprachkurse (die nur besucht werden des Geldes wegen,keiner spricht deswegen danach deutsch). Aber unsere Politiker sind leider so farblos,dass ich an nichts mehr glaube. Solange unsere eigenen Politiker auch noch selber von NAZI-Deutschland reden und nicht nur das Wort Deutschland benutzen ,müßen wir uns nicht wundern,dass wir von unseren Mitbürgern die glücklich leben so wie es ist und vielleicht auch mal sen wird,als Braune, Nazischweine usw. beschimpft werden. Unsere Politiker werden wahrscheinlich erst wach,wenn die Türken Ihre eigene Partei bilden. Dann werden vorallem unsere sogenannte Arbeiterpartei,Grüne, Linke usw.hoffentlich wach werden und sehen was diese mit unserer Heimat gemacht haben. Nämlich verraten und verkauft!!!! Alle die mit oder in unsere Kultur nicht leben oder diese akzeptieren wollen,ab in den Flieger.Es wird uns in vielen Dingen besser gehen.

Omasliebling am 22.07.10 19:45

Zum Beitrag von m.Herden.
„Die Schuld an der Misere an der Schule sehe ich zuerst bei den Lehrern.“
Sorry da kann ich ja nur mit dem Kopf schütteln. Was die Eltern nicht machen und zwar die Kinder Erziehen sollen die Lehrer auch noch mach.

Hannibal am 22.07.10 19:45

Über dieses Thema wurde schon viel in den Medien berichtet. Allerdings kann man auch hier nicht alle
mit besonderer Religion über einen Kamm scheren.
Das Problem ist hier das sogar unsere Regierung
Angst hat etwas zu sagen bzw. zu deren Ländern
Politiker zu allem ja und amen sagen, unsere Angela besonders.
Besonders von den männlichen Jugendlichen mit
gestrecktem Mittelfinger hört man immer wieder:
Deutsche Frauen/Mädchen sind Schlampen und Nuten, sie sind nur zum bum.... da geheiratet wird
eine der unseren Jungfrauen. Weiter: Wir wollen
uns nicht integrieren wir wollen nur Euer Geld
Autos Wohlstand aber nicht dafür arbeiten.
Deutschland fest in t...... Hand. So wie wir sagen
Mallorca ist eine deutsche Insel. Dummerweise be-
kommen diese Jugendlichen da sie hier geboren sind die deutsche Staatsangehörigkeit, Auswei- sung also nicht möglich. Deren Frauen und Mädchen
haben nichts zu melden nur zu kuschen, sie tuen
mir sehr leid. Diese Mädchen die auch hier geboren
wurden werden in ihre Heimat (die keine ist) ge-
schickt und dort zwangsverheiratet und der Mann
gleich mit nach BRD gebracht. Geht es schief werden sie im Namen der Ehre abgeschlachtet.
Denn in diesen Ländern haben nur die Männer Ehre zu haben nicht die Frauen. Dort ist eine Ziege
mehr Wert wie eine Frau oder ein Mädchen. Ich
habe schon erlebt das Jungen auch kleine ihre
Mutter schlagen oder treten, das ist erlaubt angeb-
lich nach dem Koran weil die Frau gezüchtigt werden muß. Einige Frauen mit den ich schon darüber gesprochen habe sagten mir, ich dürfte nie
in Gegenwart eines der Männer darüber sprechen
dann hätte auch ich ein Problem. Wir sollten mal
versuchen in deren Länder eine Kirche zu bauen
dann werden wir gesteinigt. Sie dürfen sich hier alles erlauben weil wir in unserem eigenen Land
nichts mehr zu sagen haben.
Es gibt allerdings auch viele Studenten unter ihnen
die extra hierher kommen um z.B. Elektrotechnik zu
studieren weil man hier als Schläfer unbehelligt und unkontrolliert leben kann und dann 11. September.
Aber wie gesagt es gibt in jedem Land gute und
böse Menschen auch unter unserer Nationalität.

Natalie am 22.07.10 19:45

Noch ein Nachtrag:

Dass es in der Vergangenheit nicht zu besserer Integration gekommen, dafür können wir nicht allein die Politiker verantwortlich machen. Wir sollten uns auch selbst (und unsere Eltern) fragen, was wir selbst dazu getan haben. Haben wir den Einwanderen geholfen, sich hier einzuleben? Oder haben wir uns distanziert, weil sie ja 'fremd' waren?

anonym60 am 22.07.10 19:43

Irgendwie sehe ich einen weiteren Religionskrieg in naher Zukunft auf uns zukommen.
Die verschiedenen religiösen Grundeinstellungen sind nicht miteinander zu vereinbaren.
Wir Deutsche werden den Moslems (es sind nicht nur die Türken!) niemals unsere lockere Moral aufdrücken können. Und wir werden uns niemals wieder in Richtung Mittelalter zurückdrängen lassen.

Von daher sollte man das "Integrationsprogramm" als gescheitert ansehen und Konsequenzen ziehen.

Wer mit unserer Kultur nicht klar kommt, d a r f Deutschland gerne verlassen. Und wer wiederholt straffällig wird, m u s s Deutschland verlassen.

Und ja, mir ist klar, dass das rechte Positionen sind. Leider...

Aber was ich da eben in dem Bericht über die Essener Schule gesehen habe, ist für mich entsetzlich.
Wo driftet das bloß hin? Siehe mein erster Satz.

Hannes am 22.07.10 19:43

In was für einem Scheiss Land Leben wir hier eigendlich!

Da sollte sich mal einer an meinen Sohn/Tochter vergreifen.

Dann ist Schicht!!!

Wenn es hier nur Feiglinge gibt!!!

Mit mir jedenfalls nicht!

Kurt am 22.07.10 19:42

@ Hannes am 22.07.10 17:55
und andere

Ich wollte mit meinem Kommentar von 17.41 Uhr nicht die Situation von damals mit heute vergleichen.

Mir ging es viel darum aufzuzeigen, dass man damals versäumt hat, etwas für die Integration zu tun. Man hatte die Einwanderer mehr oder weniger sich selbst überlassen, man hat zugelassen, dass sich Ghettos bilden, dass sie sich komplett in ihre Kultur zurückziehen.

Jahrelang ging das so. Jetzt, wo inzwischen die 3. und 4. Generation hier in Deutschland - größtenteils immer noch in Ghettos - wohnt, wundert man sich auf einmal über mangelnde Integration.

Warum wurde nicht schon vor Jahren daraufhin gewirkt, dass die Kinder bereits vor der Schule Deutsch lernten. Ja, warum wurde nicht massiv darauf gedrungen, dass die Einwanderer auf jeden Fall Deutsch lernten, wenn sie hier leben wollten?

Die Chancen der Integration ebenso wie auf eine gute Schulbildung und einen vernünftigen Arbeitsplatz wären ungleich größer (gewesen) und man hätte vermutlich heute nicht so große Probleme.

anonym60 am 22.07.10 19:41

Ob die AKS/WDR auch von diesen mehrheitlich negativen Meinungen hier im Blog nachher berichtet oder stillschweigend unter den Teppich kehrt???

Diese negativen Kommentare spiegeln ja lediglich das reale Bild wieder, was jeder Deutsche im eigenen Land zu sehen bekommt.

Deutschland sucht Gastarbeiter? Bitte, weltweit gibt es genug strebsame Menschen, die andere Kulturen respektieren und sich anpassen. Holt diese!!!

Anonym am 22.07.10 19:39

Die Schuld an der Misere an der Schule sehe ich zuerst bei den Lehrern.
wenn schon bei den Kleinen pöbeleien geduldet werden,braucht man sich nicht zu wundern.
Schon bei den kleinsten respektlosigkeiten untereinander muss angemessen reagiert werden .
Sofort in der Klasse besprechen und ausdiskutieren dann hat man später kein Problem damit. In einer anderen Fernsehsendung wurde eine tolle Problemlösung gezeigt , dort kamen ausländische Unternehmer in die Klassen und erzählten das lernen sich lohnt. Ausserdem wurde den Schülern gesagt das die Deutschen die sie jetzt drangsalieren Ihnen später Arbeit geben sollen. Und sie sich nicht wundern müssen wenn sie dann auch diskriminiert werden .Erst sagen die Deutschen sind scheisse aber gib mir Arbeit geht nicht .Danach sind bei vielen Jugendlichen die Augen aufgegangen.

m.Herden am 22.07.10 19:38

Anna am 22.07.10 19:29
ich weiß nicht wo Sie wohnen und haben Sie den Beitrag nicht verstanden es gibt unzällige Berichte über die zunehmende Islamisierung Deutschlands.
Auch der Spiegel hatte mal einen sehr kritsichen Bericht gebracht, da wurde mir echt schlecht.
Nicht ALLE TÜRKEN sind unwillig sich zu intigrieren aber der Gro ist es das ist so, aber finde, es sollte nicht mehr tolleriert werden!!!!
Schliesslich ist das unser Land und nicht das Land der Türken.
Was heisst hier Anpassung + Bemühing der deutschen, ich glaub ich bin im falschen Film.

LAWOLF am 22.07.10 19:38

Eigentlich kann man den Blog schliessen ist alles gesagt und die die es betrifft beteiligen sich erst gar nicht.

Pate am 22.07.10 19:38

Ist ja alles schön und gut was in diesem Bericht zur Sprache kommt. Aber zum Schluß wieder das angebliche Problem Migrationshintergrund. Wir haben kein Ausländerproblem, wir haben ein Moslemproblem.

OlekundBolek am 22.07.10 19:36

zu "... Wenn das so weitergeht und auch die Jugendrichter weiterhin auf Kuschelkurs gehen wird es hier eines Tages gehörig rumsen.

Henriette am 22.07.10 17:37.

Vor kurzem stand ich an der S-Bahn Station und ganz in der Nähe stand eine Gruppe junger Männer, die man dem aussehen nach, der rechten Szene zuordnen konnte. Dann kam ein Spruch, der mich wirklich erschreckt und erschüttert hat: "Gut, dass die Ragheads schon von weitem zu erkennen sind. Da muß man nicht lange suchen. Früher haben die den gelben Stern (Davidstern) getragen, heute tragen die Kopftücher". Und dann lautes gelächter.

Drag am 22.07.10 19:35

Guten Tag,
meine Frau hat zu diesem Thema ihre Diplomarbeit geschrieben. Es ging um die Integration junger Muslime im ländlichen Raum. Das Ergebnis war erschreckend. Die Aussagen, die in ihrem Bericht vorkamen waren in der Arbeit standart. Ehrenmord war selbsverständlich und wenn man nach der Nationalität der Befragten fragte, so bekam man in den häufigsten fällen die Antwort "Muslime", was ist das den für eine Nationalität? Wenn man nun bedenkt das bei der Diplomarbeit nur Personen bis 14 Jahren befragt wurde, so ist das schon schlimm.
Meiner Meinung nach ist keine Integration möglich, solange die Religionen, vor allem der Islam so einen großen Einfluss auf ihre Gläubigen hat. Ich selbst halte nichts von Religionen. Wenn ich dann eine Frau Roth höre, die behauptet das wir schuld daran sind das Integration nicht funktioniert, dann lache ich mich schlapp. Ich denke Deutschland tut schon alles was möglich ist um Integration zu ermöglichen, doch man muss sich zuallererst mal intigrieren lassen wollen und nicht nur ständig jammern. Ich habe das Buch von Herrn Broder gelesen "Hurra wir kapitulieren" und leider hat Herr Broder so recht. Bei uns darf jeder seine Freiheit haben, doch man muss auch Grenzen setzen und zeigen wo es langeht. Unsere Politiker sollten sich endlich mal mutig und ehrlich zu diesem Thema stehen. Ich bin nicht Ausländerfeindlich, diese ganzen radikalen gehören als erstes entsorgt, egal auf welcher Seite, doch ich bin einfach dafür, dass bestimmte Spielregeln eingehalten werden. Und wer das nicht tut, der fliegt vom Spielfeld.

mfg

Ein Zuschauer

Armin am 22.07.10 19:32

@anonym60
Sie stellen Behauptungen auf, die schlicht nicht zutreffen. 1961 ist die Wirtschaft aufgrund erheblichen Personalmangels an Adenauer herangetreten, um diesen zur Zuwanderung aus Ländern zu bewegen, die wesentlich billigeres Arbeitspersonal anbieten konnten. Deutsche waren sich nicht zu schade für diese Jobs, es gab schlicht und einfach keine Mitarbeiter für diese Tätigkeiten. Der Grund ? Im 2.Weltkrieg sind die Jahrgänge 1920-1924 fast komplett "verheizt worden. Diese Mär des angeblichen Nichtwollens hält sich immer noch in den Köpfen. Aber dies wird auch nicht wahrer, so oft man dies auch wiederholt. Die Wirtschaft verlangte auch billigere Kräfte für eben diese extrem einfachen Tätigkeiten.Selbst Portugiesen,Spanier oder Griechen hätten diese Arbeit für das angebotene Geld nicht machen wollen, man kannte am Arbeitsmarkt inzwischen seinen Wert. Nur mit größten Bauchschmerzen konnte man Adenauer dann Türken "abringen". Und diese kamen fast ausschließlich aus den ärmsten Regionen der Türkei, eben Anatolien. Analphabetentum war hier die Regel. Diese Zuwanderer zogen aufgrund der niedrigen Einkommen in die preiswerten Stadtteile im Revier. Ferner sahen diese darauf, dass man unter sich blieb.Denn fast jeder dieser Zuwanderer wollte nach 2-3 Jahren wieder nach Hause. So hatte man gar keinen Grund sich in der Gesellschaft zu "verankern". Und dieser Zustand hat sich über die Jahrzehnte zementiert, obwohl man seine Lebensplanung längst geändert hatte. "Das" ist das heutige Problem. In Gedanken sitzen Türken und Araber immer noch auf gepackten Koffern........

ExReferent am 22.07.10 19:32

Jeder sollte die Biographie (Lebensbeschreibung) des islamischen Gründers MOHAMMED lesen!
Dann weiß er, warum die meisten Ausländer (Anhänger des Islams) hier sind.
Sie wollen mit allen Mitteln die Deutschen Menschen islamisieren (unter den Einfluss des Islams bringen)!
Sie sind auf den besten Weg, aus uns mit aller Gewalt, Anhänger des Islams zu machen!
Das dürfen wir nicht zulassen!
Ein friedliches Zusammenleben aller Menschen ist oberstes Gebot auf der Welt!
Wer die Gesetze eines Landes nicht anerkennt, sollte nicht in diesem Land leben, er sollte es verlassen!
Die Mehrheit eines Volkes bestimmt die Gesetze! Das sind dann ihre eigenen Gesetze.
Wer diese Gesetze nicht anerkennt hat in Deutschland nichts zu suchen!

anony am 22.07.10 19:32


Liebe Freunde
In meinem Beitrag von 19.16 Uhr sind einige Wörter verloren gegangen . Nach dem Wort Faschisten, heißt es ,die Polizei mußte diesen Marsch begleiten und sich diese Haßparolen anhören .

Theo am 22.07.10 19:30

Ich bin grundsätzlich ein Befürworter der Migration. So langsam frage ich mich aber ob wir Deutschen im eigenen Land migriert werden müssen. Wenn ich dann höre, dass sich Ausländer nach vielen Jahren quasi immer noch weigern, die deutsche Sprache zu erlernen. Sie können nicht einmal mit den Lehrern ihrer Kinder über deren Probleme sprechen.

Wenn ich dann im WDR sehen muss, dass diese Jüngelchen in aller Offenheit mit Ehrenmorden drohen, oder von "Scheiss Deutschen" reden, dann kann ich dazu nur soviel sagen:

Wenn es euch hier nicht gefällt, dann verzieht euch in eure Heimat. Dann werdet ihr vielleicht mal kapieren, wie gut es euch hier geht. Niemand wird gezwungen, hier zu leben. Ich kann die Schweizer gut verstehen.

Michael am 22.07.10 19:29

Was mich verwundert das der Bericht so sehr schockiert (angeblich) für mich ist das schon lange Realität alles aber auch wirklich alles was an "Integrationspolitik" gemacht wird ist voll für den Eimer. Wenn man sich nicht interieren will dann klappt das auch nicht. Ist doch viel einfacher ein Leben in Deutschland mit all seinen Vorteilen zu führen sich aber bei den pflichten lieber wieder in der Familie und hinter der "Ehre" zu verstecken.

Pate am 22.07.10 19:29

Mir gefiel der eben gesehene Beitrag über die Integration sehr gut und hat mich auch nachdenklich gestimmt.
Jedoch kann ich einige Kommentare, die ich grad gelesen habe nicht nachvollziehen!
Mich stört es auch wenn eine immer höhere Toleranz vom eigentlich heimischen Volk gefordert wird, jedoch aber keinerlei Gegenleistung erfolgt.
Trotzdem sind Bemerkungen wie : "Schmeisst das gesamte Türkenvolk aus Deutsch-Türkland raus" oder "Ausweisen und Basta" aus meiner Sicht einfach unpassend und zusätzlich Agressionen schürend.
Um eine gelungene Immigration zu erzielen, wird nunmal eine Zusammenarbeit BEIDER Nationalitäten benötigt. Wenn Deutsche ebenso abfällig sprechen, braucht man sich nicht wundern wenn es mit der Integration nichts wird!

Anna am 22.07.10 19:29

Jeder sollte die Biographie (Lebensbeschreibung) des islamischen Gründers MOHAMMED lesen!
Dann weiß er, warum die meisten Ausländer (Anhänger des Islams) hier sind.
Sie wollen mit allen Mitteln die Deutschen Menschen islamisieren (unter den Einfluss des Islams bringen)!
Sie sind auf den besten Weg, aus uns mit aller Gewalt, Anhänger des Islams zu machen!
Das dürfen wir nicht zulassen!
Ein friedliches Zusammenleben aller Menschen ist oberstes Gebot auf der Welt!
Wer die Gesetze eines Landes nicht anerkennt, sollte nicht in diesem Land leben, er sollte es verlassen!
Die Mehrheit eines Volkes bestimmt die Gesetze! Das sind dann ihre eigenen Gesetze.
Wer diese Gesetze nicht anerkennt hat in Deutschland nichts zu suchen!

Anonym am 22.07.10 19:29

Waidmann hat zu 100% recht. Integration hat etwas mit " Wollen " zu tun und diese Spezie will einfach nicht. Der Islam heute ist die katholische Kirche im Mittelalter ( Hexenverbrenung etc. ) . Aber tröstet euch die Spitze der Fahnenstange ist noch nicht erreicht dies alles wird noch viel lustiger. Wir haben irgendwann in unserem eigenen Land nichts mehr zu sagen. E s ist ja heute schon so wenn man die Wahrheit etwas drastisch zum Ausdruck bringt, steht man doch schon wegen antiseministischer Äußerungen mit einem Bein im Knast.
Pantau

Pantau am 22.07.10 19:28

Ich finde es erschreckend wie sich die meisten Ausländer hier verhalten/benehmen!

Würde ich mich im Ausland so benehmen wie viele Ausländer hier, würde man mich einsperren und den Schlüssel weg schmeißen.

Solange es hier jedem Ausländer ermöglicht wird Geld zu bekommen, und nichts dafür tun zu müssen, werden sie nach Deutschland kommen, leider!

Ich kenne kein Land wo ich so einfach Kindergeld und und Harz 4 bekommen wie in Deutschland.

Wenn ein Deutscher ins Ausland auswandern will, muß er Geld, Arbeit und Festen Wohnsitz nachweisen, sonst wird er wieder rausgeschmissen!

Können sie sich nicht hier anpassen, und nach unseren Gesetzten leben, haben sie hier nichts mehr verloren!

anonym am 22.07.10 19:27

HombreUno - ich glaube, Sie können bestätigen, dass wir in Godesberg immer mehr Ausländer haben. Und alle haben viele Kinder. Reden jedoch nie deutsch mit den Kindern. Im Krankenhaus war eine Patientin die hob den Arm (wie bei HH) mehr darf ich nicht schreiben und meinte "In ein paar Jahren gehört Deutschland uns". Schöne Aussichten !!

Gudula am 22.07.10 19:27

Wir sind doch längst unterwandert!! Seid Jahren!!
Wir müssen uns fügen!
Also nicht aufregen! Sonst bist Du ein Nazzi!

Anonym am 22.07.10 19:26

uwe am 22.07.10 19:16
Oh ja da kenne ich was ähnliches, es sind schon ziemlich verückt aus wenn eine Horde türkischer Kinder im Alter von 3-6 Jahren einen Buggy vor sich her schieben und ein Kleinkind drin sitzt.
Ja und so gegen 23.00 Uhr überlegen die Kinder ob sie doch nicht langsam mal Hause sollten!?

LAWOLF am 22.07.10 19:25

Warum Integration mit alle Gewalt. Die Ausländer die sich Integrieren wollen tun das auch. Durch meine Arbeit kann ich beobachten das es bei Kindern die eingeschult werden und deren Eltern nicht Deutsche sind große unterschiede mit der Sprache gibt. Kinder mit Christlichen Hintergrund können Besser Deutsch sprächen wie Kinder mit Moslemischem Hintergrund. Neben bei Wundere ich mich warum alle über den Beitrag so Erstaunt sind. An vielen vielen Schulen ist das so und nicht nur in den so genanten Problem Kietz.

Hannibal am 22.07.10 19:25

Die Gründe für die unverantwortliche und geradezu groteske Flutung Europas mit islamischen Migranten sind vielschichtig.

Ausgangspunkt sind die Interessen einer globalistischen Ökonomie (neue Kundschaft, neue Beitragszahler, neue Konsumenten im Kreditbereich, Dumpinglöhne, Niederschlagung von Gewerkschaften), die für den Mammon ganze Länder und Kulturen zum Abschuß freigibt, verrät und verkauft.

Lokal zuständige Politiker werden korrumpiert, die Medien gekauft, die Justiz und die Behörden ebenfalls und als gerne gesehene nützliche Idioten gesellen sich die Klassenkämpfer von Rot und Grün dazu.

Im jetzigen Stadium muß man vor allem damit anfangen, den nützlichen Idioten den Ruheraum zu entziehen, d.h. es darf schlicht nicht mehr möglich sein, daß Gutmenschen den öffentlichen Diskurs und die daraus resultierende Meinungsbildung ungestört diktieren. Diese Erkenntnis bedeutet, daß diese Gutmenschen gestört werden müssen und zwar intensivst.

Bei öffentlichen Veranstaltungen jedere Art, müssen diese Apologeten des Wahnsinns ohne Grenzen durch lautstarke Unmutsäußerungen und fliegende Schuhe z.B. daran erinnert werden, daß sie sich im gesellschaftlichen Abseits befinden und nicht mehr geduldet werden.

Sabine v.C. am 22.07.10 19:25

Es ist erschreckend, wie wenig wir in unserem eigenen Land noch zu sagen haben!
Wer solche Äußerungen wie diese Essener Schüler
angibt, den sollte man ins nächste Flugzeug stecken und dorthin fliegen wo solche "Werte" gelten.
Mit solchen Leuten ist Integration unmöglich.
Wer in Deutschland leben will, sollte sich zumindest
unserer Kultur anpassen. Er muß kein Eisbein mit Sauerkraut essen, aber unser Grundgesetzt muß er achten. Der Schüler sprach in dem Beitrag von "Ehre", war aber nicht in der Lage das Wort zu definieren.

Anonym am 22.07.10 19:23

Und für die Zukunft sehe ich noch größere Probleme auf Deutschland zukommen, denn:
Rot-Grün (toleriert von den LINKEN) spricht sich für noch mehr Toleranz gegenüber den Türken aus, die, wie in der Vergangenheit, schon jetzt zum Scheitern verurteilt ist!
Wie integrant die Türken selbst gegenüber der immer wieder geforderten Toleranz sind, konnte man in dem in der AKS gezeigten Bericht an dem Kommentar des einen Türken erkennen, der nach seiner Meinung gefragt wurde, wenn eine türkische Frau einen deutschen Mann zum Freund hat. Worte wie "...geht garnicht" oder "das bedeutet ihren Tod" sagen alles!!!
Ein weiteres Beispiel aus unserer Gemeinde:
An einer hiesigen Grundschule fehlen dringenst Lehrer! Angeblich ist für diese kein Geld vorhanden! Da diese Schule aber auch ein paar türkischstämmige Kinder besuchen, die zum Teil bei der Einschulung nicht ein Wort Deutsch können, wurde innerhalb kürzester Zeit die Stelle einer Sprachlehrerin besetzt! Mir tun in diesem Zusammenhang nur die Kinder leid und nicht nur die Türkischstämmigen, sondern auch die anderen Kinder dieser Schule, denn Klassengrößen von 35 Kinder sind die Folge!

WaidMann am 22.07.10 19:23

wenn man in einem anderen Land lebt, sollte man sich anpassen, egal welcher Nation. Es leben so viele Generationen in unserem Land, aber keine Nation stellt so viele Ansprüche wie die Türken, z.B. Moscheen, Schulen in denen türkisch unterrichtet wird. Das sich der türkische Staatspräsident einmischte, als es in einem Haus brannte wo Türken leben, um sich über die Arbeit zu informieren, fand ich anmassend. Türkische Mitbürger nehmen sich sehr viel Frechheiten heraus z.B. die Kinder dürfen in einem Kaufhaus alles und die Eltern darf man nicht einmal darauf hinweisen ohne gleich angegriffen zu werden. Viele türkische Mütter sprechen kaum oder gar kein deutsch. Sie bekommen so viel Unterstützung zur Emigration, die aber nicht wirklich angenommen wird. Immer hört man Emigrationshilfe und was bekommen unsere Kinder, die evtl. in manchen Fächern schwach sind? Wir müssen alles selbst bezahlen, da hilft der Staat nicht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, aber die sind rar gesät. Schlimm finde ich, wenn sich türkische Frauen dem westlichen Leben anpassen wollen, weil sie sich mit dem Land identifizieren, droht ihnen evtl. der Tod. Warum leben die Türken dann in so einem Land und ziehen nicht in die Türkei zurück, wo sie ihre Religion ausleben können.

B.W. am 22.07.10 am 22.07.10 19:22

Mich wundert ja, dass überhaupt im öffentlich-rechtlichen Fernsehen darüber berichtet wird. Und dann auch noch in den ARD.
Das Problem ist eigentlich schon nicht mehr zu lösen. Die junge Generation mit Migrationshintergrund ist schon zu lange an der langen Leine gelassen worden. Gewaltbereitschaft wird immer durch das schlechte Elternhaus und durch eine schlimme Kindheit erklärt. Nur wird auch nichts geändert. Die hier im Blog und im genannten Fernsehbeitrag darf man nicht durchgehen lassen. Toleranz ist keine Einbahnstrasse. Wer sich nicht zu den deutschen Werten bekennt und nicht danch leben will, hat hier nicht zu suchen. Meine Toleranz ist an diesem Punkt erschöpft. Es ist mir egal warum das so ist, ich will das jetzt gehandelt wird. Wenn es sein muß auch mit Zwang. Soll heißen, wer hier nicht so will wie wir das wollen, der muß gehen.

Anonym am 22.07.10 19:21

Integration mit Türken wird NIEMALS klappen.

Pitt am 22.07.10 19:20

Egal, woher diese Typen kommen. Die waren ja wohl unterste Schublade. Die sollten in die tiefste Provinz ohne Möglichkeit der Fortpflanzung verlegt werden. Und diese "Werte" sollen wirklich lebensbestimmend sein? Ekelig. Einige Mitschreiber haben auf die Integrationsfähigkeit anderer Ausländer ohne islamischen Hintergrund hingewiesen. Diese Feststellung habe ich auch gemacht. Aber Religion, streng gelebt, macht nunmal intolerant. Das kann man auch bei strenggläubigen Christen(Amish, wo Mädchen auch schon unter Kopftüchern versteckt werden), sehen.

Nachdenklich am 22.07.10 19:20

Was soll ich dazu schreiben.
Ich habe ein paar Jahre mit Jugendlichen Seminare, bis 25 Jahre durchgeführt, darunter waren auch Muslime. Mir taten die Jugendlichen leid. Sie werden von den Matschomänner manipuliert.
Ich bin mitlerweile der Meinung, wer uns nicht haben will den will ich auch nicht haben.
Ich habe nur die Befürchtung das es in Deutschland auch bald Wim van Teun, es schafft in den Bundestag einzieht, und prozentual sehr stark wird!!
Unser Multikulti Gesellschaft ist gescheitert, wie in den Niederlanden in Schweden u.s.w.!

Heinrich15 am 22.07.10 19:20

ich finde hier hat die Politik versagt, ich bin selbst schon auf der Straße als Scheiß Deutscher betitel worden, und egal was man sagt ist man direkt ein Nazi, das bin ich nicht und werde es auch hoffentlich nie werden.

Nur so geht es nicht mehr weiter, ob es beschimpfungen sind ob es die sprache ist, ob es die Straftaten sind und wir Deutsche sollen es aushalten das geht nicht mehr irgendwan ist schluß.

Gruss
Uwe

Uwe am 22.07.10 19:19

Da kommt ein Bildungsforscher daher (wohlgemerkt vermutlich ohne jemals eine Schule von innen gesehen zu haben), der natürlich WEISS: Die Lösung des Problems ist die Gesamtschule!

Glaubt man denn im Ernst, dass die Lösung gegen DERARTIGE Gewaltbereitschaft und Verachtung eine andere Schulform ist??? Warum durchmischen wir dann nicht einfach auch schwere Straftäter mit nicht straffällig gewordenen Menschen - wenn die gegenseitigen Auswirkungen so ausschließlich positiv sind und jegliches Problem lösen.

Rotzlöffel am 22.07.10 19:17

Wenn ich den Bericht im Fernseh mir anschaue, platzt mir der Kragen!
Wo leben wir eigentlich? Was meiner Meinung nach hier ein Teil der Türken( vor allem junge Leute) sich in Deutschland erlaubt, dieses sollten wir uns mal in der Türkei erlauben, wir wären schon längst im Knast!
Wenn ich höre, ein Deutscher keine Türkin heiraten, dann wäre sie tot!
Ich glaub ich spinne!

anonym52 am 22.07.10 19:17

Hallo,
Respekt für diesen Bericht.
Ich habe immer schon vermutet das unsere "auländischer Mitbürger" gerade aus der Türkei versuchen, unsere Kultur zu untergraben.
Das geht aber schon seit längeren schon so.
Diesen Treiben muss nun mit aller Macht ein Ende gemacht werden.
Das hat Nichts, aber auch garnichts, mit Rassismus zu tun. Aber wer seine Schwester als "tot" erklärt wenn sie einen deuschten Freund hat, der hat keinerlei Berechtigung in unserem Land zu leben.!!
Würde ich mich im Gegensatz umgekehrt in der Türkei vso verhalten, würde ich in minutenschnelle im Knast sitzen. (siehe der junge Mann der "Marco")

Mfg Volker am 22.07.10 19:16

Ich frage mich mit welchem Recht gerade die männl. Türken sich an unseren deutschen Frauen ranmachen und diese dann ebenfalls wie eine türkische Frau behandeln ,mit tritten -schläge und verhuldigungen ! wer gibt denen das Recht mit Frauen so umzugehen !wenn es deren Erziehung ist schlimm genug ,aber bitte nicht in deutschland !da sollte erst überhaupt keine Diskussion entfakelt werden sondern direkt abgeschoben werden !diese arroganz ist mächtig ekelerregend !

Dietmar T. am 22.07.10 19:16

Liebe Freunde.

Ein Erlebnis von mir . Eine Friedhofsmauer, mit Farbe besprüht , die türkische Flagge ,daneben groß geschrieben .Deutsche raus .

Anderes Erlebnis.

Wir haben 30 Jahre in einem Mehrfamilienhaus gewohnt . Nachdem zwei ältere Ehepaare ausgezogen waren ,zogen in diesen Wohnungen Türken und das Chaos ein. Lärm bis spät in der Nacht ,Treppen wurden nicht mehr geputzt ,usw-usw . Nachdem wir die Wohnung gekündigt hatten ,war die erste Frage des Vermieters ,sind sie Ausländerfeindlich ? Meine Antwort darauf, ziehen sie drei Monate in unsere Wohnung ,dann fragen sie uns nochmals .

Noch ein Erlebnis.

Erster Mai . Marsch der Gewerkschaft zur Maikundgebung , fast die Hälfte des Zuges nur Türken, laut schreiend die Parole >Deutsche Polizei Mörder und Faschisten diesen Marsch begleiten , und sich diese Haßparolen anhören . Das war für mich der absolute negative Höhepunkt .
Frage mich keiner , wie gefallen dir die Türken ?

Die Türkei den Türken .

Theo am 22.07.10 19:16

Immer wieder wird die Perspektivlosigkeit als Grund für gescheiterte Integration angeführt.

Wieviel Perspektive auf einen guten Schulabschluss haben Grundschulkinder mit Migrationshintergrund, die bis 24 Uhr draussen Spielen dürfen und morgens wieder dem Unterricht folgen sollen. Eine wirkliche Erziehung findet nicht statt. Die Kinder erziehen sich selbst und die Eltern
reagieren ziemlich aggressiv wenn man sie darauf anspricht.

uwe am 22.07.10 19:16

Habe Deutschland verlassen und lebe seit 6 Jahren in der Schweiz, weil unsere Kider auf keinen Fall in eine deutsche Schule gehen sollten und mit solchen Menschen, wie in dem Beitrag "Klassenzimmer" gezeigt nicht in Berührung kommen.
Wer sich hier (CH) nicht anpasst, fliegt raus.
So einfach ist das.


Anonym am 22.07.10 19:15

Anonym am 22.07.10 19:12
DAUMEN HOCH!!!!!!!!
ICH BIN 100% IHRER MEINUNG!!!!!!!

LAWOLF am 22.07.10 19:14

@WaidMann am 22.07.10 18:54

Guter Kommentar und weitestgehende Zustimmung.
Allerdings würde ich das Problem nicht alleine auf die Gruppe der türkischstämmigen Migranten abgewälzt sehen. Ich erlebe da eher religiös motivierte Ursachen, welche sich auf Migranten mit islamischer Religionszugehörigkeit fokussieren. Das sind bekanntlich nicht nur Türken oder türkischstämmige, sondern beispielsweise auch Libanesen, Tunesier, Marokkaner, Perser, usw.

Je strenger diese Migranten ihren islamischen Glauben leben, desto geringer die Integration.

Beispielsweise habe ich türkischstämmige Migranten kennengelernt, die den Islam sehr locker für ihr eigenes Leben ausgelegt haben. Die haben sich bestens integriert.

Somit läuft es m.E.n. wieder auf den alten Religionskonflikt hinaus, welcher eine Integration erschwert oder unmöglich macht.

Übrigens ein Grund warum ich jegliche Form der Religion ablehne - insbesondere die aggressiven Religionen des Christentums und des Islam.



Cerberus am 22.07.10 19:13

Ein Immigrant deutscher Herkunft, seine Kinder werden im Land seiner Wahl (Spanien) geboren, lernen die Landessprache und integrieren sich perfekt...

Ein Immigrant iranischer Herkunft, seine Kinder werden im Land seiner Wahl (England) geboren, lernen die Landessprache und integrieren sich perfekt...

Ein Immigrant vietnamesischer Herkunft, seine Kinder werden im Land seiner Wahl (Deutschland) geboren, lernen die Landessprache und integrieren sich perfekt...

Ein Immigrant englischer Herkunft, seine Kinder werden im Land seiner Wahl (Türkei) geboren, lernen die Landessprache und integrieren sich perfekt...

Ein Immigrant "türkischer" Herkunft, seine Kinder werden im Land seiner Wahl (Deutschland) geboren, ........

Anonym am 22.07.10 19:12

in deutschland wird aber auch alles toleriert, daß ist das hauptsächliche problem. was dort an der schule ist, ist auch überall im alltag zu erleben und es wird mit sicherheit nicht weniger, ehr mehr!
das ist das ergebniss von den unfähigen weltverbessernden politiker der partei die grünen!!!

schmitke am 22.07.10 19:10

Es kann unmöglich sein das einem türkischen Mädchen verboten wird einen Deutschen als Lebenspartner zu haben aber wenn man als Deutscher seiner Tochter nahelegen sollte, sich vielleicht keinen ausländer als Lebenspartner zu suchen, es gleich von allen Seiten her gerufen wird man sei ein NAZI.
langsam habe ich Angst in meinem eigenen Land und die Politik ist schon lange gefrat dagene etwas zu unternehmen.

kalle am 22.07.10 19:09

Und wer sich nicht unserer Kultur nicht anpasst ohne seine zu verlieren, wer nicht unsere Gesetze respektiert, wer nicht bereit ist sich zu intigrieren,wer unsere Sprache wenigstens ausreichénd beherrscht, wer Anti deutsch ist hier aber leben will kann von mir aus ganz schnell wieder hingehen woher er kommt und komm nicht wieder!!!

LAWOLF am 22.07.10 19:09

Langsam mag ich das Wort Migration nicht mehr hören. Hier im Kindergarten sind 68 % Kinder mit Migrationshintergrund. Es wird NUR Rücksicht genommen auf die ausländischen Mitbürger. Es fängt bei Kleinigkeiten an, z.B. von der Speisekarte wird für die Über-Mittag-Kinder nur das Gericht bestellt, das schweinefleischfrei ist. Und wenn auf der einen Seite Schnitzel steht und auf der anderen Seite Sauerbraten, dann wird der Sauerbraten bestellt. Man stellt sich schon die Frage, ob man im eigenen Land keinen Wert mehr hat. Das liegt aber in diesem Falle auch an der Leitung des KiGa. Man kann es auch übertreiben. Mittlerweile wird nur noch Rücksichtnahme von den Deutschen gefordert, aber andersrum passiert nichts. Das schürt natürlich auch die Aggressionen. Und wenn man dann vor dem Kindergarten steht, um sein Kind abzuholen und man hört nur türkische Sprache um sich herum, dann fühlt man sich wie ein Ausländer im eigenen Land. Unwohl....

Das ist jetzt eine Stellungnahme aus der Sicht einer deutschen Mitbürgerin. Ich bin kein Nazi und ich habe nichts gegen Ausländer. Ich habe nur etwas dagegen, dass immer nur Rücksichtnahme von deutscher Seite gefordert wird und die Bereitschaft zur Eingliederung in die Gesellschaft von ausländischer Seite aus so gering ist. Das stimmt mich nachdenklich. Wenn ich ins Ausland gehe, kann ich nicht erwarten, dass sich alle an mich anpassen, meine Sprache verstehen und alles tun, damit ich mich dort wohl fühle.

Chris K. am 22.07.10 19:09

Ausweisen und basta.

reinhard am 22.07.10 19:08

Hannes am 22.07.10 18:41 ... War auch nur ein Gedanke. Wundern muss man sich aber dann, das die Menschen in der Türkei anders sein sollen als die hier lebenden. Ich erinnere mich an eine Sache, bei der ein Deutscher Autofahrer mal ein Türkisches Kind angefahren hat. Dieses Kind kam zwischen Autos auf die Straße gelaufen. Der Fahrer hatte keine Chance mehr rechtzeitig zum stehen zu kommen. Aber innerhalb von wenigen MInuten standen zig Türken um ihn rum, und bedrohten ihn (ohne sich erst mal ein Bild über den Sachverhalt zu machen). Erst als die Polizei kam, ließen die Bedrohungen nach. Wer weiss, was passiert wäre, wenn die Polizei später gekommen wäre.

Nobby am 22.07.10 19:08

Nach dem nun in einem als Bericht getarnten Feature dieser Blog vom Moderator empfohlen wurde, stelle ich diesem EINE Frage:

Herr Heyer werden Sie weiter über dieses Problem berichten oder werden weiterhin BlaBla Themen im Vordergrund stehen?

Fips am 22.07.10 19:06

WaidMann
ich gebe Ihnen unengeschränkt recht.
So ist es und so müßte es gehandhabt werden.

Anonym am 22.07.10 19:03

Ein Thema das sicher nicht nur unter den Fingernägeln schon seit Jahren brennt.
Kurz meine Meinung
-Integration funktioniert nicht.
-größsten Problem mit der größten Migrantengruppe (Türken).
-Anpassung Fehlanzeige.
-deutsche werden mehr und mehr zu Ausländern im eigenem Land.
-Burkaverbot in Frankreich=Bravo endlich Reaktion!

Gehen sie mal durch die Strassen und fragen türkische Frauen in deutsch eine Frage garantiere mindestens 70% begherrschen kein deutsch!!!
Ich bin KEIN NAZI kein brauner aber ich weiß das es besser funktionieren kann, aber nicht in Deutschland.
Warum hat es mit Griechen, Italiener, Yugoslawen geklappt!?

LAWOLF am 22.07.10 19:02

Ein sehr, sehr heikles Thema welches hier heute diskutiert wird und leider auch eins, welches NIEMALS ein Ende haben wird und welches wir wohl auch an unsere Nachfahren vererben!
Meine Meinung dazu:
Es hat viele ... unendlich viele Versuche gegeben, Ausländer in Deutschland zu integrieren! Davon sind einige geglückt, aber der Großteil ist einfach gescheitert. Verfolgt man aber die Gründe, warum diese gescheitert und warum andere auf "fruchtbaren Boden" gefallen sind, so stellt sich immer heraus, daß Integration von BEIDEN Seiten gelebt werden muß!
Italiener, Spanier, Griechen usw. haben kein Problem damit, sich anzupassen und die Deutschen haben kein Problem damit, mit diesen zu feiern, zu diskutieren, zu leiden und auch zu trauern.
Bei den Türken ist es aber anders! Selten funktioniert Integration bei diesen Mitbewohnern, weil sie es von Natur aus nicht wollen! Sicherlich gibt es Ausnahmen, denn auch beim WDR arbeiten einige, aber prinzipiell sind Türken, wie überhaupt nahezu alle Muslime, nicht integrationsfähig!
Spricht man dieses Grundproblem (!) bei diesen Gruppen offen an, wird man von diesen bestenfalls als ausländerfeindlich bis hin zum Nazi beschimpft und beleidigt!
Manchmal zwingt sich bei mir der Gedanke auf, daß gerade die Türken hier nicht mit uns, sondern "nur" hier leben wollen und wir Deutsche sind der störende Faktor, den es zu beseitigen gilt.
Kommen dann noch Sprüche wie: "...ihr Deutschen habt uns damals für den Wiederaufbau gebraucht und ohen uns hätte es den niemals gegeben", dann kräuseln sich bei mir die Nackenhaare! Die Türken kamen erst hierher, als die Arbeit getan war! Wenn, dann haben uns alle anderen geholfen, aber niemals die Türken! Und schlimm daran ist auch, daß nicht die erste Generation der Migranten das behauptet, sondern die 3. oder 4. Generation!
Sicherlich haben unsere Politiker damals einen großen Fehler begangen, daß man den Aufenthalt nicht auf eine bestimmte Zeit befristet hat und sie danach nicht wieder in das Herkunftsland zurückschickte!
Was also dagegen tun?
1.) Jeder Nicht-EU-Bürger der seinen Lebensunterhalt und den seiner hier lebenden Familie nicht durch nachweisbare, ehrliche Arbeit bewerkstelligen kann, muß zurück in das Ursprungsland...OHNE Ausnahme!
2.) Jeder hier straffällige gewordene Nicht-EU-Bürger muß ab einer gewissen rechtskräftigen Verurteilung als Einzelstrafe oder als Gesamtstrafe (ca. 12 Monate) in das Ursprungsland zurück!
3.) Eltern haften bedingungslos für ihre minderjährigen Kinder. Was soviel bedeutet, daß sollten diese straffällig werden, müßen die Eltern mit den Kindern ausreisen.
Das ist KEIN Parteiprogramm einer Partei, schon garnicht einer rechten Gruppierung (von denen ich mich ausdrücklich distanziere!!!!), sondern der m.E. einzige Weg, das Problem an der Wurzel zu packen.
In den letzten Jahren wurden schon mehrfach Versuche unternommen, für ein besseres Miteinander von Deutschen und Türken zu sorgen. Dazu wurden "runde Tische" einberufen, Diskussionsgruppen schon nahezu "beföhlen" usw..
Was hat es aber gebracht? NICHTS! Auch hier wieder: Schaut man sich die Gründe an, so nahmen an der ersten Sitzung noch alle teil bekundeten ihren guten Willen und dann sind die Türken wieder ausgetreten, weil sie ihre Interessen nicht vertreten sahen! Und dieses geschah nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern ging quer durch die Republik!
Jetzt mag von Ihnen der Ein oder Andere denken: Ich sauge mir das nur aus den Fingern Dazu folgendes: Ich bin im Gemeinderat einer westflischen Gemeinde und erlebe dieses Problem nahezu jeden Tag!

WaidMann am 22.07.10 18:54

@Nobby am 22.07.10 18:32

nein nein, Nobby.
Die sind aus innerer Überzeugung gastfreundlich.
Nur in den Bergdörfern im Himalaya habe ich solche Gastfreundschaft kennen gelernt.
Und vor 30 Jahren war die Türkei noch nicht Das Urlaubsland.
Viele die mich dort ansprachen hatten mal in D gearbeitet und waren überaus hilfsbereit. Einfach 'ne klasse Erfahrung.

Hannes am 22.07.10 18:41

Vielleicht rührt die Gastfreundschaft auch daher, weil Touristen Devisen in die Dörfer bringen. Ist zumindest eine Überlegung wert.

Nobby am 22.07.10 18:32

Altkanzler Helmut Schmidt sagte vor einigen Jahren, dass wir Deutschen aus falsch verstandener Rücksichtnahme, die Integration schleifen ließen.
Auf Grund unserer Vergangenheit, ist das wohl auch so. Noch heute wird man von Grünen, SPDlern, DKPlern und Linken als Rassist verschrien, wenn man auf die Problematik mit der 2. und 3. Generation der muslimischen Migranten hinweist.
Auch andere Migrationsgruppen machen Probleme.
Wir müssen uns mit dieser Thematik und Problematik auseinandersetzen. Wenn man mit den Menschen ins Gespräch kommt, dann ist der Ärger auf die Migranten sehr groß. Auch ich wohne in einem Stadtteil, der auf dem zum sozialen Brennpunkt ist.

Anonym am 22.07.10 18:24

Altkanzler Helmut Schmidt sagte vor einigen Jahren, dass wir Deutschen aus falsch verstandener Rücksichtnahme, die Integration schleifen ließen.
Auf Grund unserer Vergangenheit, ist das wohl auch so. Noch heute wird man von Grünen, SPDlern, DKPlern und Linken als Rassist verschrien, wenn man auf die Problematik mit der 2. und 3. Generation der muslimischen Migranten hinweist.
Auch andere Migrationsgruppen machen Probleme.
Wir müssen uns mit dieser Thematik und Problematik auseinandersetzen. Wenn man mit den Menschen ins Gespräch kommt, dann ist der Ärger auf die Migranten sehr groß. Auch ich wohne in einem Stadtteil, der auf dem zum sozialen Brennpunkt ist.

Anonym am 22.07.10 18:24

Gastarbeiter waren Italiener, Spanier und Portugiesen.
Auf Intervention der USA und drängenden Türkischen Regierung hat Deutschland sich bereit erklärt Türkische Mitbürger hier aufzunehmen. Und zwar auch um Unruhen in der Türkei wegen der rasanten bedrohlichen Arbeitslosigkeit zu vermeiden.
Es war ein Zeitraum von 2 Jahren vorgesehen, dann sollten sie zurückkehren.
Und da dieses nicht so geschah haben wir jetzt diese Probleme.
Das ganze war Anfang der 60er Jahre.

Wir haben sie nicht geholt weil wir sie als Arbeitskräfte brauchten.

Wer nicht glaubt, macht euch selber schlau.

Anonym am 22.07.10 18:03

anonym60,

nur kurz bei uns ist die Müllabfuhr durchmischt.
Wir haben deutsche Müllwerker hier bei uns im Gebiet.
Es sind inzwischen viele Bereiche nicht nur negativ durchmischt. Davon einmal ab.

Ich denke, daß die heutige Situation mit der damaligen nicht unbedingt so mehr vergleichbar ist,
aber die hohe Arbeitslosenquote und der Umgang miteinander durchaus eine Rolle spielen. Denn seitdem denke ich ist die Lage verschärft.

Desweiteren die weltweiten Verflechtungen überall.

Bedauernswert ist jedoch wenn Menschen ausgenutzt und mißbraucht werden, wie wir Deutschen ja in Teilen auch. Mir fallen dazu ein wie Inder und Pakistani z.B. in Dubai ebenso mißbraucht werden. Das ist dann wohl dann eine Charakterfrage in den entsprechenden Unternehmen.

In einem Werk bei uns in den 60ern, die ausländische Mitbürger einstellen, hatten diese eigentlich anständige Wohnungen. Und wurden auch anständig behandelt. Es war sicher jedoch nicht überall gleich.

Die schlimmste Behausung sah ich eigentlich in den 80ern, wo ausländ. Mitbürger ein Haus an ihre Landsleute vermietet hatten. Ein Mehrfamilienhaus wohlgemerkt. So schäbig habe ich etwas selten gesehen.

Die Tochter meines damaligen Chefs heiratete Anfang der 70er einen Türken und war lange Zeit mit ihm glücklich zusammen. Von anderer Seite weiß ich dies auch. Bi-nationale Beziehungen und Ehen können durchaus positiver sein auch als deutsche so ist es nicht. Ungewöhnlich für diese Zeit.

Von der Gastfreundschaft in der Türkei höre ich auch immer wieder und daß die hier lebenden Mitmenschen sehr anders sein sollten.

Es ist bedauerlich, daß es hier so ist. Leider ist es in anderen EU-Ländern nicht besser.

Aber was ich so erlebe, wir haben inzwischen dank der SPD ein multikulturellen Wohngebiet, ist dass die Frauen mich von sich aus grüßen genauso wie ich sie
und wir miteinander reden. Was durch das Vorlesen in der Kita kommt.

Die Frauen sind Mütter wie wir und ich habe keine Probleme. Die Jugendlichen sind da wieder anders.

Aber eine Frage ist auch wie man wohl aufeinander zugeht sich begegnet, welches oftmals eine Frage von Sympathie ist, nicht unbedingt eine der Bildung.

Denke jeder hat andere Erfahrungen. Bis auf zwei mit zwei Ausländern habe ich eigentlich nur positive gemacht, auch wenn ich das andere mit Bedauern sehe, was ich absolut so nicht nachvollziehen kann.

Gertrud am 22.07.10 18:01

@anonym60 am 22.07.10 17:41

Vor gut 20 Jahren machte eine frühere Kollegin Jahr für Jahr in der Türkei Urlaub, und zwar nicht in den Touristenhochburgen (!), sondern man suchte sich irgendwo im Land eine Unterkunft. Sie erzählte von einer so herzlichen Gastfreundschaft, wie sie sie nirgendwo sonst je erlebt habe. Und sie meinte, dass sie sich schäme, wie die Türken hier in Deutschland behandelt würden!

Auch ich habe vor 25 Jahren die Türkei besucht und hatte exakt die selben Empfindungen wie Ihre Kollegin. Auch ich war in einem kleinen Dorf am Schwarzen Meer, wo ich damals der einzige Tourist war. Ich wurde ständig eingeladen, dass es schon fast peinlich war. Diese Leute dort haben aber mit den religiösen jugendlichen Fanatikern hier in D nichts gemein.
Da meinet doch ein Kurde in dem Bericht vom ARD, dass wenn eine Muslimin vor der Ehe Sex hatte, sie entweder den Typen heiraten müßte, oder die Familie würde das regeln und beide erschießen. Erst dann sei die Ehre wieder hergestellt.
Solche Leute würde ich sofort in eine Maschine setzen und ausweisen, und zwar die ganze Sippe.

Nur um evtl. Argumenten zuvor zu kommen:
ich habe vor über 30 jahren vieil mit Ausländern als Arbeitskollegen zu tun gehabt.
Sie waren mir lieber als die Deutschen, da sie meine langen Haare damals akzeptiert hatten und nur meine Leistung wichtig war. Da war das mit den Deutschen Kollegen eher ein Spießrutenlauf.
Aber die Ausländer vor 30 Jahren waren andere als die, die sich hier nun als "Macht" hinstellen.
"Wir sind die Macht" schrieben Libanesen an Essener Haltestellen.
Integration geht anders.

Hannes am 22.07.10 17:55

HombreUno 17.41

Genau das ist es was ich befürchte. Das diese braunen Typen das zu ihrem Vorteil ausnutzen..und dann wird uns das Ausland zu recht beschimpfen!!!!

Henriette am 22.07.10 17:53

Und sie meinte, dass sie sich schäme, wie die Türken hier in Deutschland behandelt würden!

anonym60 am 22.07.10 17:41 ... Jetzt könnte man sagen "So wie man in den Wald hinein ruft, so..." . Wir hatten so ein ähnliches Thema schon mal hier. Da gab jemand einen Hinweis auf einen Link in dem Nachzulesen war, wie der Bildungsstandard der einzelnen zugewanderten Ausländer ist. Den niedrigsten hatten (oder haben) Türken und Araber, den höchsten die Menschen aus Fernost. Ich finde, das sagt schon einiges aus.

Nobby am 22.07.10 17:47

@Henriette am 22.07.10 17:37

Man wird ja selbst von den "liberalen" Deutschen als Nazi beschimpft wenn man diese Problematik offen anspricht.
Dabei bereitet das verschweigen der Probleme gerade den braunen Dumpfmeistern den Boden für ihr unheimliches Treiben.
Dies muss endlich von der Presse und den Politikern zur Kenntnis genommen werden.

HombreUno am 22.07.10 17:41

Ist schon einmal jemand auf die Idee gekommen, dass wir deutschen Mitbürger an der mangelnden Integration letztlich auch mit Schuld sind?

Die Gründe, aus denen seinerzeit in den 60er Jahren die sogenannten Gastarbeiter geholt wurden, waren doch in erster Linie, dass sich viele deutsche Arbeiter für viel Arbeiten zu schade waren. Müllabfuhr? Nee, da mach ich mich ja schmutzig. usw.

Als die Gastarbeiter dann kamen, wurden sie mit niedrigen Löhnen abgespeist, in Wohnungen gepfercht, in denen kein Deutscher wohnen wollte. Sich in der Freizeit mal mit den Gastarbeitern treffen, sie vielleicht auch mal zu sich nach Hause einladen? Nein, die sprachen ja kein Deutsch, waren irgendwie komisch. Laß die mal unter sich bleiben. So war die Reaktion doch - zumindest bei den meisten.

Als dann später die Familien nachzogen, ließ man zu, dass sie sich in Viertel niederließen, wo kaum ein Deutscher noch gerne wohnen wollte: Oft Altbau und billig. Sich mit den Familien anfreunden, auf sie zugehen, sie einladen? Nee, Fehlanzeige!

Und auf einmal stellt man fest, dass sich sogenannte 'Ghettos' gebildet haben?

Sind wir uns unsere Eltern nicht letztlich auch mit Schuld daran? Hätten wir nicht gleich zu Anfang bei der Integration helfen können?

Vor gut 20 Jahren machte eine frühere Kollegin Jahr für Jahr in der Türkei Urlaub, und zwar nicht in den Touristenhochburgen (!), sondern man suchte sich irgendwo im Land eine Unterkunft. Sie erzählte von einer so herzlichen Gastfreundschaft, wie sie sie nirgendwo sonst je erlebt habe. Und sie meinte, dass sie sich schäme, wie die Türken hier in Deutschland behandelt würden!

anonym60 am 22.07.10 17:41

HombreUno 16.47

Ich kann das voll unterstreichen.
Aber in der gesamten Berichterstattung der Medien stelle ich immer wieder fest, das man nicht gewillt ist die Dinge die im Argen liegen auch beim Namen zu nennen.
Es ist als haben alle eine Schere im Kopf....
"political correctness" heißt das oberste Gebot, das heißt alles wird beschwichtigt, nie der Finger auf die Wunde gelegt und ehrlich die Ursachen benannt.
Seltsamerweise haben wir die Probleme eher mit Ausländern aus fremden Kulturkreisen als mit Europäern. (Asiaten ausgenommen)
Und keiner reagiert angemessen darauf um etwas zum Besseren zu wenden, oh Gott das Ausland könnte uns ja Fremdenfeindlichkeit vorwerfen.
Wenn das so weitergeht und auch die Jugendrichter weiterhin auf Kuschelkurs gehen wird es hier eines Tages gehörig rumsen.

Henriette am 22.07.10 17:37

Hombre Uno,

ich weiß.

Gertrud am 22.07.10 17:29

Na dann frage ich mich, warum die nicht abhauen in ihre religiös-diktatorischen Staaten.

Hannes am 22.07.10 17:21 ... Liegt vielleicht daran, das es in der heimat keine Handys, keinen BMW, keine Designerklamotten usw. gibt. Eine Samstagnacht bei uns am Hauptbahnhof, und man kann sich ein Bild machen. Als Deutscher macht man am besten einen großen Bogen.

Nobby am 22.07.10 17:27

Gertrud

Sie mögen in einem Recht haben, das einige die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben.
Aber ein englischer Pass macht aus mir keinen Engländer.
Solange die türkische Regierung das Recht hat zu bestimmen wer hier in Deutschland in den Moscheen predigen darf, solange wird sich an den Problemen nichts ändern.

HombreUno am 22.07.10 17:23

Leute, guckt euch unbedingt den Bericht in der ARD Mediathek an. mediathek.daserste.de
Einfach nur "Kampf im Klassenzimmer" eingeben.

Die jungen Ausländer sind religiöser als ihre Eltern.
Total verstrahlt, wie alle fanatischen Religiösen Spinner.

Die Jugendliche dort auf der Schule finden alles Deutsche scheiße.
Na dann frage ich mich, warum die nicht abhauen in ihre religiös-diktatorischen Staaten.

Hannes am 22.07.10 17:21

@HombreUno am 22.07.10 17:13

Das Problem ist, dass mir ein Großteil der Leute, mit denen auch ich hier ein Problem habe, auf die Frage nach der Herkunft antworten werden:

Köln. Frankfurt. Mannheim. Berlin. Duisburg. Essen.

Das sind Namen, die ich sehr wohl verstehe... Und exakt dort ist zu beobachten, dass eine Parallelgesellschaft nicht nur existiert (das tut sie schon länger), sondern gerade dabei ist, sich einzuzementieren. Und zu radikalisieren...

Gruß,

Picard

Picard42 am 22.07.10 17:20

Cerberus am 22.07.10 17:14

Sie wissen genau so gut wie ich das sich diese zwei Legenden in den Geschichtsbüchern halten werden.
Nur das Adenauer und Ludwig Erhard aus Angst vor dem Ausland nicht so restriktiv verfahren wollten wie seiner Zeit die Schweiz.
Das Märchen von den Löhnen muss heute auch wegen der Globalisierung herhalten.
Sie als alter Unternehmer sind quasi dazu verpflichtet die Mär von der Lohnregulierung hoch zu halten.

HombreUno am 22.07.10 17:18

Hombre Uno,

so einfach ist das inzwischen gar nicht mehr,
weil viele auch Deutsche sind, und man gar nicht mehr genau weiß.

Ich fände es gut, wenn man unser Land und unsere Kultur mehr achten würde, so wie man es sich von uns entsprechend ja auch wünscht.
Ich verstehe auch nicht, daß die entsprechenden Verbände da nicht einwirken.

Getan wird sehr viel und genug.

Mit dem Ausweisen tue ich mich bedingt schwer,
aber wer gar nicht geht, da sollte man schon
vielleicht etwas tun. Wenn ich an den Jungen aus München zurückdenke.

Ich denke jedoch auch, viele der hier lebenden nehmen sich an den Deutschen die ähnlich handeln ein schlechtes Beispiel. Es ist auch hier im Grunde nicht so einfach.

Wenn ich früher immer hörte, Sozialhilfe die kriegen
habe ich immer gedacht und was ist mit den eigenen Landsleuten.

Wir sind auch nicht gerade vorbildhaft was gewisses anbelangt.

Dennoch gibt es leider wirklich nur Probleme mit einem bestimmten Kreis. Wie gesagt es ist ein nicht so einfaches Thema. Wobei ich sagen muß, die arabischen Studenten die ich früher kannte waren sehr nett und super in Ordnung.

Es ist eine neue Generation, die so ganz anders ist.

Gertrud am 22.07.10 17:16

@HombreUno am 22.07.10 16:51

Wie gut, dass Sie als einziger die Wahrheit kennen und aussprechen. Schön das es sowas noch gibt :-)

Ungeachtet dessen, zu Ihrer Behauptung :
"Die Probleme sind hier in unserer Politik in den 60ger Jahren gemacht worden, als es hieß man könnte den Leuten keine Zeitverträge anbieten und sie nach getaner Arbeit zurück schicken, das wäre bei unserem geschichtlichen Hintergrund nicht so günstig."

Was führt Sie zu dieser Behauptung ? (Denn es ist nichts weiter als eine sehr vage und unbewiesene Vermutung.)

Es gibt dazu auch eine andere Gegendarstellung von Leuten die behaupten :

Die Vielzahl der von der deutschen Industrie erbetenen und gerufenen Gastarbeiter - gerade in den Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Krieg - ist zum Zwecke der Lohnsteuerung erfolgt.
Die Industrie wollte damit im Zusammenspiel mit der Politik ein zu rasantes Wachstum bei Löhnen und Gehältern entgegenwirken. Mittels "billigerer" Gastarbeiter konnte eine Explosion der Lohnkosten vermieden werden.

Und nun ?

Cerberus am 22.07.10 17:14

@Picard42 am 22.07.10 17:06

In den siebziger Jahren gab es diese Entwicklung schon, da haben die gebildeten ausländischen Migranten schon vor den Problemen gewarnt.
Was hat die Politik gemacht, die Zuwanderung gelockert und somit das Problem vergrößert...
Fragen Sie doch einmal die Menschen, falls Sie sie überhaupt verstehen, woher sie kommen, Namen von Städten oder Großstädten werden Sie da nicht zu hören bekommen.
Es ist auch in der Türkei so, das immer mehr Menschen aus der tiefsten Provinz in die Großstädte ziehen.
Die Stadtbevölkerung hat die gleichen Probleme dort, wie wir hier haben mit den Zugezogenen.

HombreUno am 22.07.10 17:13

Guten Tag,

vielfach lese ich hier, die Integration wäre völlig schiefgelaufen. Das deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen und würde von einer breiten "Mittelschicht" (ehemals) ausländischer Mitbürger wohl auch vehement zurückgewiesen.

Nein, es fällt doch auf, dass es gerade in den jüngeren Generationen eine "Rückbesinnung" auf "die eigene Kultur" gibt. Da äußert sich die ganze Perspektivlosigkeit einer sozialen Klasse wie auch bei den schichtgleichen Deutschen - nur hoch drei.

Gruß,

Picard

Picard42 am 22.07.10 17:06

Gertrud

zu Familien Clans sind viele erst hier geworden, da sie untereinander geheiratet haben um nur ja unter sich zu bleiben.
Deutsche und andere Europäer sind ungläubige und von denen braucht man sich nichts sagen lassen, aber was der Imam in der Moschee predigt hat oberste Priorität.
HB hat es richtig beschrieben; es sind überwiegend Hinterweltler die ungebildet waren und dies zum Standard für ihre Nachkommen erhoben haben.
Ich bin dafür wer sich hier nicht integrieren will bekommt nur ein Ticket in die Heimat, mehr Hilfe gibt es nicht.

HombreUno am 22.07.10 17:05

Hombre Uno,

es ist leider so. Wobei ich mich manchmal frage, da es bei diesen Familien oftmals um Clans sich handelt,
die Mitarbeiter in entsprechenden Ämtern vielleicht bedroht werden können.

Ich denke es ist leider etwas was nicht ganz ausschließbar sein könnte.

Gertrud am 22.07.10 16:59

...Denn sie findet nicht statt, sie wird nicht vermittelt und viele Angebote zur Integration werden nicht angenommen. ... Das ist eines der Hauptprobleme. Uns Deutschen wird dauernt erzählt, wie wir uns im Ausland zu verhalten haben (Urlaub Arbeiten). Wir müssen die Landessitten respektieren. Alles schön und gut, aber was ist mit den Menschen die hierher kommen ? Wobei natürlich nicht verallgemeinert werden darf. Mehr darf man dazu ja nicht schreiben, sonst könnte man eventuell Ärger bekommen.

Nobby am 22.07.10 16:56

Hannes am 22.07.10 16:35

Wieso "in einer anderen Kultur lebt". Gestehen Sie etwa dem Kerl so etwas "Kultur" zu. Dessen Kultur endet schon in der Kenntnis des Wortes.
Außerdem wird diese Art der "Kultur" schon in vielen, besonders den städtisch geprägten Teilen der Türkei, als Anachronismus empfunden.
Möglicherweise war man ja gerade in einem lange Zeit eigentlich laizistisch orientierten Staat wie die Türkei ganz froh, dass Deutschland diese Hinterwäldner mit ihrer etwas eigenwilligen Interpretation von "Kultur" so bereitwillig aufgenommen hat, da man hier Menschenmaterial für die Industrie brauchte.
Dass Deutschland sich jetzt mit einem großen Anteil völlig unintegrierbarerer Menschen herumzuschlagen hat, ist auch die Folge e. kurzfristigen, nur von ökonomistischen Zielen geprägten Politik, zu verdanken.
Mal davon abgesehen, dass Jahrzehnte kaum Integrationspolitik betrieben wurde, die sich vielleicht korrigierend hätte auswirken können.
Aber das wäre ja wieder eine langfristige Politik gewesen über das Denken von Legislaturperioden hinaus.

HB

HB am 22.07.10 16:54

@Cerberus am 22.07.10 16:43

wenn Sie über Gangbang Erfahrung schreiben und auch den gestrigen Link zum Stern Bericht zur Generation Porno kommentieren, hat das bei Ihnen das Geschmäckle
des abgestandenen Alt Herren Witzes.

HombreUno am 22.07.10 16:51

Deutschland soll sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen!

Da werden solche Migranten des Landes verwiesen!

Anonym am 22.07.10 16:51

Solange sich Migranten nicht der deutschen Kultur anpassen, bleiben sie "Ausländer"!

Hier ist die Politik gefordert!

Die deutschen Schüler tun mir leid!

Dann darf sich keiner wundern wenn immer mehr Bürger und demnächst auch diese Schüler "braun" wählen!

Anonym am 22.07.10 16:48

Es fällt immer wieder auf das es zum größten Teil Kinder und Jugendliche mit muslimischen Hintergrund sind, neben den deutsch-russischen Migranten.
Europäische und asiatische Migranten haben selten diese Probleme.
Hier in Bad Godesberg regiert der Terror, besonders Abends und Nachts, es sind Migranten aus arabischen und türkischen Provinzen, die an einer Gesellschaft teilhaben möchten nur ohne sich integrieren zu wollen.
Eines der größten Probleme sind in BN und auch in Köln die Kuschelrichter, die straffällige Jugendliche nicht mit der vollen Härte der Gesetze abstrafen.
Würden wir uns so in den Heimatländern verhalten wie diese Jugendlichen und ihre Eltern, wir wären bereits inhaftiert oder wieder zurück geschickt worden.
Die Probleme sind hier in unserer Politik in den 60ger Jahren gemacht worden, als es hieß man könnte den Leuten keine Zeitverträge anbieten und sie nach getaner Arbeit zurück schicken, das wäre bei unserem geschichtlichen Hintergrund nicht so günstig.
Die Gegenwart zeigt das diese Entscheidung falsch war...
Diese Menschen wollen gar nicht das sich ihre Kinder hier integrieren, es ist leider eine Minderheit von den vielen Migranten, aber wie immer fällt diese Minderheit am größten ins Gewicht.

HombreUno am 22.07.10 16:47

Bei dem Eingangssatz und Zitat stellt sich die Frage, ob das deutsche Mädchen, auf das dieser Satz gemünzt war, aus der deutschen sozialen Unterschicht kommend und "stolz auf ihre Gang-Bang-Erfahrung" war . Dann wäre dieser Satz ja nicht ganz unberechtigt gewesen. Der Vorblog zur, von Herrn Heyer titulierten, Generation Porno wäre diesbezüglich taktgebend ;-)

Cerberus am 22.07.10 16:43

Tim am 22.07.10 15:54
"Nicht alle Migranten haben Probleme mit der Schule. Es sind diejenigen, die unseren Kultur- und Gesellschaftskreis ablehnen und in einer Parallelgesellschaft leben."

Yep!

Ich habe den Bericht über die Schule gestern Nacht in der ARD leider nicht gesehen - da war ich schon in der Pofe. Aber in der AKS gestern haben die einen kleinen Ausschnitt gezeigt.
Da meinte ein Türke, dass für ihn deutsche Mädchen, die einen Freund haben, Schlampen seien. Das wäre in seiner Kultur so.
Nun gut, mag ja so sein.
Aber warum hat diesem jungen Mann noch niemand gesagt, dass er hier in einer anderen Kultur lebt?

Hannes am 22.07.10 16:35

@ Emma am 22.07.10 16:02

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Bin ich im Ausland, passe ich mich auch an, versuche mich in der Landessprache und werde freundlich und respektvoll behandelt

Gerd am 22.07.10 16:33

Mich wundert das nicht;das musste so kommen. Jeder der gesunden Menschenverstand besitzt wusste das:
Wenn sich unten die verhauen, haben die da oben ihre Ruhe, so war's gedacht. Lohndrückerei und Selbstzerfleischung-, damit oben der "Feudalismus und Plutokratismus" gedeihen kann. Jetzt wird man die Geister, die man rief nicht mehr los. Man sucht unten die Schuld, die man oben zu verantworten hat.

Amos am 22.07.10 16:25

Ich finde es bedauerlich mitunter wie Menschen einander begegnen, egal ob Deutsche im Miteinander oder Familien mit Migrationshintergrund.

In vielem den Mitmenschen einfach zu sehen , fällt da wohl schwer. Warum weiß da wohl selbst niemand so genau. Es müßte so nicht sein. Aber es sollte wohl besser gesagt so nicht sein.

Nicht mehr und gerade nicht in der heutigen Zeit.

Wo die Welt im Grunde uns allen offen steht.

Gertrud am 22.07.10 16:14

Wer sich als Migrant unserer Gesellschaft nicht anpassen will, hat hier nichts verloren! Ausweisen.
Erst wenn Ausweisung droht, wird man sich versuchen, anzupassen.

Was würde mit Deutschen passieren, würden sie sich im Ausland so benehmen - wobei ich keine speziellen Länder nennen möchte.

Bestes Beispiel dafür, das Ausweisen funktioniert, war der straffällig gewordene 14jährige Türke, der in die Türkei zurück musste.

Emma am 22.07.10 16:02

Hallo Frau Vogel,

da packen Sie aber ein wirklich "heißes Eisen" an - meine Hochachtung vor Ihrem Mut.

Das Thema Migration ist ja mittlerweile zu einem Tabu-Thema verdammt. Jeder kennt eigene Erfahrungen, aber niemand darf diese aussprechen.

Meine Frage an Sie : Haben Sie sich mal mit Ihrer Kollegin Frau Asli Sevindim über dieses Thema unterhalten ?

Vielleicht wäre es auch mal gut zu hören, warum die Integration und der Erfolg von Frau Sevindim mit äußerst positiven Ergebnis geklappt hat und welches die möglichen Ursachen des Scheiterns bei leider dem Großteil der Migranten sind ?

Cerberus am 22.07.10 16:01

Nachtrag: Den 1. Absatz könnte man missverstehen, um es klar zu stellen: Probleme mit der Schule haben die Migranten, die unsere Gesellschaft ablehnen.

Tim am 22.07.10 15:56

Da läuft doch offenbar schon seit geraumer Zeit etwas ganz gewaltig schief!

WARUM haben Schulleiter und Lehrer nicht schon längst an höherer Stelle massiv protestiert?

WARUM erfolgte dieser Aufschrei in den Medien nicht schon vor einigen Jahren?

Ja, wenn mal wieder irgendwo etwas passiert ist, dann wird groß und breit darüber berichtet. Aber nach kurzer Zeit ist alles wieder in der Versenkung verschwunden, nachgehakt wird nicht. WARUM NICHT?

anonym60 am 22.07.10 15:55

Nicht alle Migranten haben Probleme mit der Schule. Es sind diejenigen, die unseren Kultur- und Gesellschaftskreis ablehnen und in einer Parallelgesellschaft leben.

Asiaten, Italiener, Griechen und auch Türken beweisen, dass es anders geht, wenn man mit der dt. Kultur und Gesellschaft lebt und sie nicht ablehnt.

Tim am 22.07.10 15:54

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