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Montag, 08.02.2010

Bild von Asli Sevindim, Rechte: WDR

Junge Raser – runter vom Gas!

Junge Fahrer - seit Jahrzehnten eine Problemgruppe:
Rasantes Fahren - Riskantes Überholen.
Zu oft mit schlimmem Ausgang.
Die Statistik beweist es. Und genauso lange wird versucht, mit diversen Verkehrs-Sicherheits-Initiativen junge Fahrer von riskanter Raserei abzubringen. Meistens vergeblich.
Immer wieder berichten auch wir über schreckliche Unfälle, traurige Schicksale, Tote und Verletzte, doch leider ändert sich nicht viel.
Jetzt versucht es die Bonner Polizei mit Schocktherapie: Sie hat ein Unfallopfer, das bei einem Verkehrsunfall ein Bein verloren hat mit Schülern zusammengebracht.
Herausgekommen ist ein Stück, in dem die Schüler die Geschichte dieses Mannes nachspielen:
Schonungslos offen und ehrlich, aufrüttelnd, nachdenklich.
Wir zeigen die Geschichte heute abend in der Aktuellen Stunde, auch in der Hoffnung, dass ein ehemaliger Raser andere Raser bekehren kann.
Bevor es zu spät.
Doch leider wird es wohl allzu viele geben, die sich weiterhin für unsterblich halten und trotzdem wieder das Gaspedal voll durchtreten – doch sie sind nicht nur für sich eine Gefahr. Sondern auch für uns.

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Samstag, 06.02.2010

Bild von Catherine Vogel, Rechte: WDR

... sonst hol ich meine Brüder!

So klingt die Drohung, die ein Rapper – und mutmaßlicher Goldräuber – in einem Drohvideo verbreitet.
Das an sich ist keine Besonderheit, denn gerade in der Musikszene trifft man auf so einige Gestalten, die schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.
Um eine Karriere als guter böser Rapper zu starten, scheint zumindest eine Vorstrafe von Nöten zu sein. Ob Diebstahl oder Körperverletzung erschreckenderweise tut das der Rap-Karriere keinen Abbruch, sondern ist nur förderlich.

Das hat sich wohl auch der Rappar Xatar aus Bonn gedacht und vermarktet die Straftat, für die er gesucht wird, werbewirksam samt Song in einem Video.
Allerdings nicht in irgendeinem Video.
Erstens: ist es ein Drohvideo, mit dem er potenzielle Zeugen einschüchtern will.
Zweitens: wurde das Video nicht irgendwo in einem Hinterhof gedreht, sondern mit amtlicher und absolut gültiger Genehmigung der Verantwortlichen des Oberlandesgericht Köln im echten Gerichtssaal.
Und so droht der Goldräuber in eindrucksvoller, ausnahmsweise mal legaler Kulisse, „Bei uns ist Schweigen Gold, denn Blei kann folgen“.
Und wehe denen, die sich daran nicht halten, hier schreckt er nicht vor der Androhung von Gewalt zurück. Die Details möchte ich ihnen hier nicht antun.
Das solche Skandalrapper gerne zu perversen, extrem brutalen Texten neigen, scheint - völlig unverständlich – ja toleriert zu werden, aber das eine Behörde für ein Drohvideo auch noch bereitwillig den Rahmen stellt, ist erschreckend.
Anscheinend haben die Verantwortlichen am Oberlandesgericht in Köln einfach die Genehmigung erteilt, ohne nach dem Inhalt des Videos zu fragen.
Da hat die Behörde ja noch Glück gehabt, dass man den Gerichtssaal nicht in eine klassische Rappervideo-Kulisse verwandelt hat.
Sonst würden Richter, Staatsanwalt und Anwalt fette Goldketten tragen und auf den Tischen leicht bekleidete Mädels tanzen. Ein dicker Schlitten mitten vorm Richtertisch hätte sich auch gut gemacht.
Aber wer weiß, vielleicht hätte einer diesen Antrag auch noch unterschrieben. Ungelesen natürlich.

Diese Art von genehmigtem Skandalrapp-Video muss Folgen haben.

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Freitag, 05.02.2010

Bild von Thomas Heyer, Rechte: WDR

Im Würgegriff der Kassen- und Pharmalobby

Ist es eigentlich ein Naturgesetz, dass die Kosten für Gesundheit steigen und steigen? Es scheint so. Jetzt erheben viele Kassen Zusatzbeiträge von 8,- Euro und mehr. Das müsste nicht sein, behauptete heute der Deutsche Apothekerverband. Bitte? Bei der Nachricht haben wir heute natürlich genau hingehört.

Die Apotheker meinen, dass die Kassen ihre Sparmöglichkeiten verschleiern. Sie bekommen satte Rabatte von der Pharmaindustrie, geben die aber nicht weiter an uns, die Versicherten. Die Höhe der Rabatte überhaupt sei ein gut gehütetetes Geheimnis. Wenn das stimmt, was die Apotheker da sagen, dann sind die Kassen wirklich unverschämt. Angeblich sparen sie über Rabatteverträge pro Jahr mehr als 1 Milliarde Euro!

Eins wird immer deutlicher: Wir Patienten befinden uns im Würgegriff der Pharma- und Kassenlobby! Von den rund 2000 beim Deutschen Bundestag registrierten Lobby-verbänden sind mehr als 400 in der Gesundheitspolitik engagiert, bearbeiten das Gesundheitsministerium.

Der Pharmamarkt ist ein Milliardengeschäft bei dem viele Interessengruppen mitmischen. Wir Versicherten - wir, die Patienten werden durchgemischt!

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Donnerstag, 04.02.2010

Bild von Thomas Heyer, Rechte: WDR

Warnstreik - ja bitte/nein danke!

Jaaaa, der Streik ist ein Grundrecht zur Durchsetzung tariflicher Forderungen. Wir wissen es, und: Wir leiden! Es geht wieder los. Die Tarifverhandlungen sind gescheitert und jetzt gilt das Ultima-Ratio Prinzip: Arbeitskampf (...was für ein schrecklich nostaligisches Wort)!

Heute früh haben viele Beschäftigte im öffentlichen Dienst - in NRW sollen es laut ver.di rund 42000 sein - die Arbeit niedergelegt. Sie treten in den Warnstreik, damit sich etwas bewegt bei den Verhandlungen zwischen den Arbeitgebern - also dem Bund und den
Kommunen - und den Gewerkschaften. Und dann bewegt sich sicher was, irgendwann - so war das in den vergangenen Jahren und wird diesmal wohl nicht anders sein. Bis dahin heißt es für viele Geduld im Nahverkehr, in den Krankenhäusern, auf den Flughäfen, in den Kindertagesstätten und mit der Müllabfuhr.

Wir wissen - jedenfalls diejenigen, die in den vergangenen Jahrzehnten in diesem herrlichen Land leben durften, dass wir die Auswirkungen der Streiks sofort spüren. Stundenlanges Warten auf Bus und Bahn ist da noch harmlos im Vergleich zu verschobenen Operationen in Kliniken. Hier kann es lebensgefährlich werden.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziére sieht in der Aktion der Gewerkschaft eine gezielte Provokation. Ja, was denn sonst! Die 5% Forderung der Gewerkschaft hält er für unverschämt in Zeiten der Wirtschaftskrise. Da liegt er meiner Meinung nach nicht ganz daneben. Wer aber seine Mitarbeiter motivieren will, muss was drauflegen - auch und gerade mit dem Blick auf die Wirtschaftskrise.

Keine Frage, die Menschen im öffentlichen Dienst müssen für ihre Arbeit anständig bezahlt werden. Bitte nicht nur Hoteliers bei der Mehrwertsteuer für Übernachtungen ohne Frühstück entlasten!!!

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Mittwoch, 03.02.2010

Bild von Catherine Vogel, Rechte: WDR

An die Schneeschippe, fertig, los!

Flachlandtiroler, die bei den ersten Schneeflocken sofort zusammenzucken, das konnte ich nie nachvollziehen.
Ich liebe den Schnee und deshalb kann ich ein eingeschneites Wochenende auch gut genießen.Gern auch mal zu Fuß, ohne Auto, ganz gemütlich.Traumhaft.
Jede Stadt sieht auf einmal aus wie im Wintermärchen. Und irgendwie holt der Schnee, das war zumindest mein Eindruck, auch die freundlichen Seiten aus den Menschen hervor. Beim Schneeschippen auf Wegen und Garagen guckt keiner böse, sondern man schaufelt sogar mal einen Zentimeter für den Nachbarn mit weg. Aber bloß nicht mehr... ;-)
Allerdings scheint das ein absolutes Wochenend-Phänomen zu sein.

Montag morgen war Schluss mit der Idylle! Da wird aus der „weißen Pracht“ ganz schnell ein Schneechaos.
Und wo in meiner verschneiten Straße noch Hand in Hand fröhlich geschaufelt wurde, herrscht jetzt ein erbitterter Kampf um den besten Parkplatz, denn der ist durch den Schnee zur Mangelware geworden. So wird mit Mülltonnen, Absperrbändern oder was sonst gerade zur Hand ist, jeder freigeräumte Parkplatz auf offener Straße bis aufs Blut verteidigt und zu Privateigentum erklärt. Ich habe meinen eigenen Augen nicht getraut.
Wehe dem, der meint, er könnte an einer stinknormalen Straße einen solchen hochheiligen Parkplatz nutzen.
Und diese Kriegsschauplätze findet man auch über die ganze Stadt verteilt. Denn mal eben Einkaufen gehen…das gibt es nicht. Hier geht es um Taktik! Von wo pirscht man sich am besten ran? Wo ist noch ein Parkplatz zu ergattern?

Gut, wenn wieder Wochenende ist, dann fangen endlich wieder alle an zu lächeln.
Dann ist er wieder da…der schöne Schnee.
Oder er ist eh weg...
... und damit auch all die Schneegeschichten in der Aktuellen Stunde.

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Dienstag, 02.02.2010

Bild von Thomas Heyer, Rechte: WDR

Her mit den Daten, Teil II!

Kaufen oder nicht kaufen, das ist die Frage. Da geht's ja hoch her in unserem blog...

Da gibt es ein Büro im Ruhrgebiet, für das steht fest: Nicht kaufen! Die medienbüromacher schreiben: "Hehlerei ist und bleibt eine Straftat. Deswegen darf der Staat diese CD nicht kaufen. Aber der Staat darf seine Ermittler in Aktion setzen, die herausfinden, wer die Person ist. Er darf sogar zum Schein auf das Angebot eingehen, aber nur mit dem Ziel den Straftäter - auch Datenklau ist strafbar!!! - festnehmen zu wollen. Dann haben die Beamten auch die Möglichkeit mit einem entsprechenden richterlichen Beschluss die CD zu beschlagnahmen und auszuwerten."
Für die Kollegen ist ein einfaches "her mit den Daten" zu simpel, weil: Stammtischparole! Da haben sie Recht, doch Vorsicht: An Stammtischen wird nicht nur Stroh gedroschen. Vielleicht einigen wir uns auf ein moralisches Dilemma, in dem wir uns durch diesen Fall befinden. "Einerseits ist es natürlich enorm spannend zu erfahren, welche Manager, Politiker, Parteien und andere Millionen auf Schweizer Konten verschieben, andererseits ist es ein Unding, dass jemand Geld für's Denunzieren erhält." So sieht es der Kabarettist Rainer Pause und so sehe ich es auch.

Gefallen hat mir der Eintrag von Picard 42:"Vielleicht wäre folgendes ein sinnvolles Vorgehen:
- laut trommeln, man würde diese CD kaufen
- damit die Steuerflüchtlinge in die Selbstanzeige treiben
- die CD dann wirklich kaufen, die Daten aber nicht nutzen
- stattdessen die Daten und alle Infos zum Datendieb an die betroffene Bank zurückgeben
- das als Aufhänger nehmen, um mit "der Schweiz" in neue Verhandlungen einzusteigen
Das wäre m.E. ein Weg, der noch halbwegs legal ist und uns auch in Zukunft weiterbringt."

Weitergebracht hat uns heute auch der Gedanke von Wilfried Schmickler. Er sagt: "Ich bin gegen einen Ankauf der Daten, denn das verstößt gegen die Menschenrechte. Weil: Die Würde des Geldes ist unantastbar, sie zu schützen ist oberste Aufgabe aller staatlicher Gewalt." Der Mann ist ebenfalls wie Pause Kabarettist...

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Montag, 01.02.2010

Bild von Thomas Heyer, Rechte: WDR

Her mit der Daten-CD!

Ein Schnäppchenpreis! 2,5 Millionen für eine CD, die 100 Milllionen und mehr bringen kann, sind peanuts. Der Bundesfinanzminister kann sich garnicht erlauben, das unlautere Angebot abzulehnen.

Natürlich kommen jetzt die Bedenkenträger und spucken Wolfgang Schäuble in die Suppe, die er kochen will. Wichtigste Zutat: Eine CD mit Daten von Steuersündern, die ihr Geld in der Schweiz angelegt haben - auf Konten, die ihnen Anonymität garantieren, ein Kartell des Schweigens - bis jetzt!

Mit der CD werden Straftaten aufgeklärt! Der CDU Innenexperte Wolfgang Bosbach hat Recht. Er sagt: "Wenn der Staat von vornherein keine illegalen erworbenen Daten nutzen dürfte, müsste das auch für andere Fälle gelten!" Genau, dann würde es nämlich eng.
Natürlich mögen wir keine Denunzianten, aber die Zumwinkels und co. mögen wir auch nicht, oder?

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Freitag, 29.01.2010

Bild von Martin von Mauschwitz, Rechte: WDR

Deutschland-England 1:0

Sie können es einfach nicht lassen: Die Britische Boulevardpresse hat uns wieder mal mit einem Nazi-Vergleich beglückt: Die neuen - schwarzen - Trikots der Deutschen Fußballnationalmannschaft seien "Nazi-Style", sie würden an die Uniformen der berüchtigten SS erinnern. Alles wie immer. Kaum ein Fußballbericht über Deutschland in den englischen Schmuddel-Blättern ohne Worte wie "Blitzkrieg", "Panzer", "Sturmtruppen".

Ich kann ja akzeptieren, dass insbesondere ältere Menschen in Europa die Greuel nicht vergessen können, die wir Deutsche über ihr Land gebracht haben. Aber: Wie vernagelt, wie kreuzdämlich muß man sein, in jungen deutschen Fußballern immer wieder nur Sturmtruppen und SS-Schergen zu sehen. Merken diese journalistischen Hassprediger nicht, wie sie bei ihren Lesern damit nur Aggression schüren? Wundert mich nicht, dass ausgerechnet Fußballfans aus England ein Benehmen wie eine offene Hose an den Tag legen, kaum dass sie den Kanal überqueren.

Der DFB macht es richtig: Zu den Nazi-Vergleichen schweigt er. Die passende Antwort sollten die Spieler den Engländern bei nächster Gelegenheit geben: Sportlich, auf dem Platz. In schwarzen Trikots.

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Mittwoch, 27.01.2010

Bild von Martin von Mauschwitz, Rechte: WDR

Rheinisch-Sibirien

24,3 Grad vergangene Nacht in Ostdeutschland. 24,3 Grad unter Null! Für diesen Winter zumindest bisher Rekord. Und viel wärmer wars ja an Rhein und Ruhr auch nicht.
Im Prinzip ein ganz normaler Winter - aber man merkt: Wir sind es gar nicht mehr gewohnt. Ganze Städte haben sich mit ihrem Streusalz-Vorrat sowas von verkalkuliert, dass sie jetzt Not-Salz zu Mondpreisen odern müssen. Egal, zahlt sowieso am Ende alles der Steuerzahler.

Jetzt soll es in NRW noch mal kräftig schneien bzw. es soll Eisregen geben. Und die Redaktion der Aktuellen Stunde spaltet sich: Die einen sagen: Schön, ein Winter, der diesen Namen mal verdient, nicht dieses ewige Schmuddel-Wetter. Die anderen sind es schon leid und laden sich Südsee-Bilder auf den Redaktionsbildschirm.

...und wie erleben Sie den Winter? Ärger, weil manche Straßen nicht gestreut sind? Angst vor der Mega-Heizkosten-Rechnung? Oder einfach Spaß an verschneiten Feldern und am Schlittschuhlaufen auf dem Teich? Oder ist Ihnen einfach nur fies kalt??

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Dienstag, 26.01.2010

Bild von Asli Sevindim, Rechte: WDR

Viel Geld für wenig Arbeit…

…damit könnten wahrscheinlich Viele von uns leben.
Das Problem ist nur: Es gibt nicht so wahnsinnig viele von diesen Jobs!
Ein paar gibt es dann aber doch – zum Beispiel bei der RAG. Genauer beim Regionalbeirat der Ruhrkohle AG. Da gibt es
15.000 Euro - für zwei bis drei Sitzungen im Jahr, an denen man teilnimmt - ein bißchen Vorbereitung - ein bißchen Nachbereitung - und das war's dann auch.
Das ist doch mal ein charmanter Job.
Motto eben: Viel Geld für wenig Arbeit.
24 Mitglieder sind vertreten in diesem Gremium - überwiegend Bürgermeister und Landräte aus Regionen, die vom Bergbau und Zechen-Stillegungen betroffen sind. In der Regel müssen diese Mitglieder das Geld auch abgeben. Es kommt meist in die Stadtkasse.
In der Regel. Es gibt aber auch Landtags-Abgeordnete, die das RAG-Geld kassieren - und behalten dürfen!
Wie das? Und wer hat einen dieser attraktiven Posten?
Das wollen wir doch genauer wissen – deshalb heute Abend in der Aktuellen Stunde mehr zu diesem Thema.
Vielleicht können wir da auch klären, warum Bürgermeister, Landräte und Landtagsabgeordnete, die als „Experten“ in die Arbeit der RAG Stiftung eingebunden werden sollen, dafür mit Extra-Geld gelockt werden müssen. Gehört die Interessenvertretung ihrer Städte, Region und Bürger nicht ohnehin zu ihren Aufgaben?

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